Ermotti holt Khan: Dirty Intrige am Paradeplatz

Ex-CSler übernimmt UBS-Vermögensverwaltung, Blessing raus – Ermotti gestärkt statt abgesetzt – Bank als grosse Verliererin.

Die UBS verkündet soeben grosse Wechsel. Iqbal Khan von der CS wird neuer Chef Vermögensverwaltung, Martin Blessing, der Unglücksmann, geht. Shooting-Frau Sabine Keller-Busse steigt auf zur Europachefin.

Die News sollen Stärke markieren. Wir erneuern uns zuoberst auf einen Schlag, so die Botschaft. Khan ist jung, Keller-Busse mittelalterlich und eine Frau – immer gut.

Sie übernehmen, verkörpern die nächste Generation ganz oben bei der Nummer 1. Die Grufties und Erfolglosen, Ulrich Körner, Martin Blessing, können abdampfen.

Wir machen vorwärts. Wir schaffen das. Und alles ganz schnell, per 1. Oktober. Klingt gut. Stimmt die Story?

Nur oberflächlich. Darunter spielt sich ein Krimi ab. Genauer: eine Farce. Und zwar eine der grössten am Paradeplatz der jüngeren Zeit, diesem Epizentrum der Intrigen und Machtspiele.

Zwei stehen im Brennpunkt: Sergio Ermotti und Iqbal Khan, der UBS-Chef Ende 50 und der Newcomer Anfang 40.

Sie führen ein Stück auf, das nach aussen wie eine seriöse Nachfolgeplanung aussieht. Im Innern geht es aber einzig darum, dass zwei Verlierer wie Helden dastehen.

Der Grösste: Ermotti (usi.ch)

Ermotti als Big boss, der die Zügel in den Händen hält und weitsichtig seine Nachfolge in Angriff nimmt; Iqbal Khan als Youngster, der sich nach Bewährung Chancen auf den CEO-Thron ausrechnen kann.

Die Geschichte klingt wie ein Märchen. Sie ist auch tatsächlich eines.

Iqbal Khan hat sich nämlich als umstrittener Machtmensch erwiesen. Er sägte am Stuhl seines Chefs bei der CS, der ihn gross gemacht hat.

Dann sprang er vor wenigen Wochen mit Getöse von Bord und liess seinen extra angeheuerten PR-Manager verkünden, dass Ende August die Bombe platzen würde.

Nun hats effektiv geknallt. Khan übernimmt vom glücklosen Blessing aus Deutschland, der nie fürs Private Banking geeignet war, die weltweite UBS-Vermögensverwaltung.

Klingt gut. Ist aber eigentlich ein unglaubliches Armutszeugnis: Diesen Job hatte Khan ja schon bei der CS. Also hätte er auch dort bleiben können.

Kommt hinzu, dass Khan wie bei der CS auch bei der UBS nicht die ganze Vermögensverwaltung unter sich hat.

Spielball: Khan (CS)

In Amerika regiert weiterhin ein Anderer, Tom Naratil. Der kann sich zwar die Hoffnung auf den CEO abschminken. Aber er bleibt wichtiger Topmann, Khan muss sich mit ihm arrangieren.

Was genau hat Khan mit seinem Schritt wirklich gewonnen? Wealth Management bei der CS, jetzt Wealth Management bei der UBS – quer statt hoch. Sprung oder Ersatz?

Die UBS ist doppelt so gross wie die CS. Das ja. Aber Khan hätte wenn schon die nächsten zwei Jahre etwas Zusätzliches lernen sollen: Investment Banking, Universal Banking. Dann gälte er als naheliegender CEO.

Jetzt macht er einfach das Gleiche wie bei der CS, neu für die UBS. Warum?

Ganz einfach: Khan, hochgelobt von vielen, scharf kritisiert von anderen, spielt das Spiel von Sergio Ermotti. Er liess sich vom taumelnden UBS-Machtmenschen einlullen, einspannen, einseifen.

Das kann Ermotti: Machtspiele spielen, Widersacher abschiessen, Höflinge befördern. Khan, der so Begabte, entpuppt sich als billige Marionette dieses Strippenziehers, der sich im Amt überlebt.

Was für ein Trauerspiel. Khan hätte ganz anders auftreten sollen. Er hätte auf die CEO-Position bei der UBS pochen müssen. Das hätte die UBS-Aktie bewegt – nach oben.

Jetzt passiert, was schon x-fach bei der UBS geschah. Ermotti verschiebt ein paar Leute, erweckt den Eindruck des starken Leaders, der durchgreift und entscheidet.

Effektiv hat er mit Khan einfach einen nächsten Unterwürfigen mit viel Geld geködert und diesen in einen gut klingenden Karriere-Topf gepflanzt.

Auch wenn Khan der UBS-Vermögensverwaltung neues Leben einhaucht, auch wenn der Abgesprungene rasch Topleute von der CS zur UBS lotst, auch wenn er dann einmal Nachfolger von Ermotti wird;

Es bleibt dabei: Khan tanzt nach Ermottis Pfeife. Er hat sich in den letzten Wochen, seit er bei der CS abgesetzt worden war, unmöglich gemacht.

Ein super talentierter Banker, der Milliarden von Kundenvermögen ins CS Wealth Management lenkte, dessen Auftritte vor Mitarbeitern und Kunden jetzt schon legendär sind – nur ein Tanzbär?

Sicher ist: Khan hat viel von seinem Nimbus verloren. Er galt als kommende Kraft im Swiss Banking, wäre bei der CS einer der Favoriten für den CEO-Sitz gewesen.

Weil Chef Thiam diesen noch nicht freigeben wollte, musste er sich gedulden. Das Risiko bestand, dass am Ende eine Frau – Lara Warner – das Rennen macht.

Just dieses Risiko besteht für Khan auch bei der UBS. Wer sagt denn, dass er 2021 oder 2022 nächster CEO der führenden Schweizer Bank wird? Und nicht Frau Keller-Busse? Oder sonst jemand?

Khan hat sich zum Loser gemacht – innert kürzester Zeit. Ein Hoffnungsträger, der nicht den Mut hatte, Ermotti ins Gesicht zu sagen, dass dessen Zeit um ist.

Man stelle sich vor, die UBS hätte heute die Absetzung von Ermotti und die Einsetzung von Khan als neuen CEO verkündet. Das hätte eingeschlagen.

Nun gibts Magerkost. Blessing mit Khan ersetzen, Keller-Busse an Körner vorbeischieben: Das ist Manager-Theaterlis auf Nebenbühnen. Nur Ablenkungsmanöver vom wahren Thema.

Dieses heisst: Ermotti und die UBS. Die Bank, die für die Schweiz zentraler als alle anderen ist, braucht einen neuen Chef. Jetzt, nicht irgendwann später. Chance verpasst – Khan sei Dank.

Kommentare

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  1. Meine Frau wollte Geld am Schalter bei der UBS abheben da sie kleine Scheine brauchte. Die Frau am Schalter sagte das koste neu 3.-. Meine Frau ging zum Bankomat, hob das Geld ab und ging damit zur Dame am Schalter. Diese wechselte das Geld in kleine Scheine- gratis.

    Meine Frau fragte die Angestellte ob sie wisse das es ihr Job bald nicht mehr gibt. Daraufhin meinte sie, dass ihr das schon lange klar ist und sie nur noch hoffe bis zur Frühpensionierung durchzuhalten.

    Es ist egal wie das Management der UBS zusammengestellt ist. Eine Bank die so mit Kunden und Angestellten umgeht, wird vom Markt verschwinden.

  2. 10.06.2007 UBS AG CHF 80.25

    Mich verwundert, dass dieses Trauerspiel überhaupt noch Beachtung findet.
    Klarer kann es nicht mehr sein, dass überhaupt kein Geschäftsmodell mehr vorhanden ist. Les jeux sont faits.

    Nur noch ein reiner Selbstbedienungsladen von Opportunisten, und wer als Kunde oder Mitarbeiter noch dort ist und sich ausnehmen lässt, der ist schlicht selber schuld.

    Die Hauptaktionäre der UBS sind Amerikanisch, die Strategie wird von McKinsey, ebenfalls USA, gemacht. Verwundert es jemand, dass die UBS den USA unterlegen war und heute das ganze IB und PB von US-Banken gemacht wird?
    Top- und Middle-Management sind heute mehrheitlich ebenfalls ausländisch, Schweizer haben höchstens noch in den unteren Etagen entweder zu spuren oder zu gehen, und sonst gar nichts mehr zu dieser Bank zu sagen.

    Dieser naive Verlust des Bankenplatzes ist für die Schweiz noch tragischer als der Niedergang der Swissair.

  3. Einfach nur peinlich, dass eine Organisation wie UBS keine eigenen Talente hat und sich mit überambitionierten Jünglingen bei der kleineren Konkurrenz bedienen muss!

  4. Das gute daran. In 10 Jahren gibt es weder eine UBS noch eine CS. Nun möchten sich halt alle noch kurz die Taschen vollstopfen. Ob Herr Ermonti dann später mal 100 Mio oder 150 Mio verdient hat0ist dann egal. Er wird dann einfach der bleiben, der eine der grössten Banken der, Welt, im Alleingang heruntergewirtschaftet hat. Respect. Das können wahrlich nicht viele von sich behaupten.

  5. Da hat das Goldman Sachs Team ein gutes Screening gemacht und Abstand von einer Verpflichtung genommen. Nun darf er sich in der UBS umgeben von ideen- und strategielosen Topkadern kurzfristig profilieren.

  6. Dschingis Kahn. Ritt durch, eroberte, verlor alles Eroberte, kaum war er um die Ecke.

    Die UBS und deren Fussvolk können sich jetzt schon auf einen neuen Khan freuen.

  7. Die Personalie mit Herr Khan macht noch Sinn auch wenn es nur eine Seitwärtsbewegung ist. Die andere Personalie wäre eher zu hinterfragen ob die Sinn macht und vor allem etwas bringt? Ich wage das zu bezweifeln!

  8. Die Schweiz funktioniert wie eine Maschine….einmal sagte ein Schweizer Führer. Wenn wir uns jedoch die Ergebnisse dieser Maschine im industriellen Bereich ansehen, stellen wir fest, dass sie nicht mehr so gut funktioniert, sondern eher schlecht ist…. das heißt, dass die Ernennung von IK weder zufällig noch überraschend ist, im Gegenteil, sie wurde auch in der ihr zugewiesenen Funktion und den Glückwünschen zu dieser Ernennung erwartet und klar, obwohl wir noch nicht sicher sind, dass es sich um ein echtes „Upgrade“ für den Betreffenden handelt…. aber lassen wir die Freude des Tages…… Jetzt sprechen wir bereits über die Nachfolge, auch wenn sie in der Theorie schon lange klar sein sollte, und der Journalist im beigefügten Artikel legt seine Thesen vor. Nichts hinzuzufügen, um die Wahrheit zu sagen…. es scheint auf den ersten Blick so! Aber ist es wirklich so? Als erfahrener Investor, Technologieenthusiast und langjähriger Stratege würde ich sagen, dass dieser Schritt niemanden missfällt und somit im Sinne der Schweizer – Sitte, der Konsens hat wieder einmal gewonnen. Aber bei genauerem Hinsehen, ein so großes, so komplexes Unternehmen, dass es kein Mitglied des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung hat, das die Bank selbst, ihre Tätigkeit und ihre Funktionsweise genau kennt (jetzt sind alle Kandidaten extern….) Ich halte es nicht für eine gute Sache… ja, für mich ist es sehr negativ. Der Einzige, der ein wenig „diesen Stammbaum hat und der ein wenig mit Abstand weiß“, ist Tom Naratil, der kein Kandidat mehr ist….. also sind wir nach der Anpassungg vor der Anpassung: oder wer wird diesen Koloss von der hartnäckigen Lethargie befreien?

    https://www.finews.ch/news/banken/37810-ubs-iqbal-khan-kronprinz-sergio-ermotti-nachfolge-kommentar

  9. Herr Khan war ja arbeitslos und brauchte dringend einen neuen Job. So gesehen dürfte die UBS ein Glücksfall sein. Machtspiele bei Banken bis in untere Chargen gehören doch zur Tagesordnung. Wer das nicht mitmachen will (wie ich zum Beispiel), der oder die arbeitet nicht bei einer Bank.

  10. Sie können gerade so gut Hans Geiger als Chef einsetzen – es spielt schlicht keine Rolle. Gähnende Leere am PB-Empfang…UBS CHF 10.50.-…

  11. Neugeld, Cost/Income Ratio verbessern, Ermotti ablösen, Frankreich abschliessen und die UBS ist wieder auf Kurs.

  12. Früher gab es das Konkurrenzverbot für die obere Führung, heute wird schamlos gewechselt wenn ihre Payroll diesen Leuten zu mickrig erscheint.
    Jedenfalls ist dieser Wechsel ein weiteres Beweisstück dass es diesen Raffgierigen NIE das Wohl eines Unternehmen geht, sondern nur um ihre eigene Selbstbefriediung.
    Tausende von Mitarbeitern werden dafür büssen müssen. Sie werden entlassen werden um die Payroll des Khan finazieren zu köbnen

  13. Ist mir alles egal – ich hoffe auf einen Kurs von 16+ bei der CS Aktie. Dann wird mit Gewinn verkauft. TT nun streng Dich mal endlich an !!!

    • @Michael
      you dreamer you!
      ich hoffe jedoch auch dass die CS Aktie auf CHF 16.00 steigt.
      Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  14. Soviel zum Thema Loyalität gegenüber Arbeitgeber + Kunden.

    Aber spielt keine Rolle, vermutlich fusionieren CS und UBS eh bald und dann mit Deutsche Bank, Commerzbank.

    Die Konzerne sind Dinosaurier bei deren Aktien die einzige Phantasie in Kosteneinsparungen liegt.

    Solche Konzentrationen waren auch in übrigen alten Branchen zu beobachten.

    Wer erinnert noch, daß die Schweiz mal über 100 eigene Automarken hatte?

    http://schweizer-auto.ch/?Schweizer_Automarken

    Alles fusioniert, um Kosten zu sparen und Synergien zu nutzen.

    Wenn CS und UBS nicht zuerst fusionieren, dann wird die Schlagzeile sein welch super Synergien man nutzen kann bei Fusion mit Deutsche Bank (allein die Lohnkosten-Einsparungen, wenn man Support usw. nach DE auslagert… )

    Dürfte den CH-Arbeitsmarkt nicht freuen.

  15. Really who cares – you are like old fishwives gossiping – a man moves from one bank to another bank so f*cking what get over yourselves – the smell of fish here is disgusting –

  16. UBS – VERY STRONG BUY (aktuell bei CHF 10.42)

    Neue Besen kehren gut und Khan ist DER Hoffnungsträger. Hier die Kursziele:

    31.12.2019: CHF 12.50
    31.12.2020: CHF 16.00

    Un wenn Sergio Ermotti den UBS-Kahn verlässt, geht’s erst richtig bergauf.

  17. Die Neuen kann ich nicht beurteilen, aber habe immer grossen Respekt für die Kompetenz und den menschlichen Umgang von Frau Keller Busse. Gleichzeitig wurde hier schon oft über die Eskapaden von Herrn Körner berichtet, die ich nur bestätigen kann. Die eigentliche Frage ist, warum man diesen Autisten mit wenig menschlichem Umgang 10 Jahre hat gewähren lassen! Herr Blessing hat ja nun auch nicht den Durchbruch gebracht…also, nur konsequent, das Führungsteam endlich neu aufzustellen!

  18. Hoch ambitionierte junge Leute, die nach 2-3 Jahren schon glauben, für höhere Posten befähigt zu sein, ohne dass ihr Wirken (bei CS) auch mittelfristig beurteilt werden kann. Nichts Neues in der Branche. Was hat wohl der Boss wirklich mit dem Neugeld von hunderten Beratern zu tun. Nichts – es kommt rein oder auch nicht. Reiner Zufall wenns gut läuft.

  19. Dass Herr Blessing eine Fehlbesetzung war, haben wir, dass Fussvolk, schon seit der Nominierung gewusst. Dass es Frau Keller-Busse auch so ergehen wird, liegt auf der Hand. Ich finde es unfair, wie der Köning Ermotti, einen nach dem anderen verheizt, anstatt mal sich selber zu entsorgen. Es haftet derjenige, der diese Fehlentscheide verursacht,nämlich ihn selber!

  20. Persönlich empfinde ich Leute die zu einem Konkurrenten wechseln als unglaubwürdige Oppertunisten. Lieber bin ich Kunde bei Unternehmen bei welchen es möglich ist sich hoch zu „arbeiten“ und das Kader aus langjährigen Mitarbeiter besteht. Sprich viele Kantonal- und Regionalbank.

    • Ich würde vorschlagen, Sie schauen sich dann die ein oder andere besagter Banken etwas genauer an. Meine letzte KB-Arbeitgeberin war verseucht mit Ex-McKinsey‘s, die sich gegenseitig die interessanten Jobs zugeschanzt haben, um einen inneren Machtzirkel zu bilden. Allen voran die intern höchst umstrittenen und unbeliebten CEO und CFO, die ausser Kostensparen zwecks überhöhter Dividendenzahlungen kaum was vorzuweisen haben. Ungehobelte Manieren kompensieren diese dafür mit unzureichendem Bankfachverständnis. Geschäftsleitungsgänge degenerierten regelmässig zu internen Ausbildungsveranstaltungen zu deren Gunsten. Wenn Sie mich fragen: Überall in der Zwischenzeit dasselbe Pack. Scheint à la mode. Mich hat dieses Institut (wie so einige andere) verloren. Und das stört weder die, noch mich… Schade nur für die einzelnen Häuser. Die werden über die Zeit ge-benchmarked in den Abgrund geführt…

  21. Was macht eigentlich der VR der UBS bei diesem kurzfristigen und wahnsinnig teurem Manager-Karussell in der obersten Geschäftsleitung, wo immer nur Einer als Oberster überlebt.
    Fragt er eigentlich nicht, ob der Prozess in Frankreich mit einem für die Bank erträglichen Vergleich gelöst werden kann. Nimmt es ihn nicht wunder, warum die Vermögensverwaltung in den USA mit mehr als einem Cost-Income Ratio von 90 % operiert, im Gegensatz zu der weltweiten, die viel bessere Resultate erwirtschaftet. Man liest über die UBS-Vermögensverwaltung in den USA von Prozessen wegen diesen verschachtelten Konstrukten wie YES, die das Cost-Income Ratio dort nicht verbessern. Ist die USA-Vermögensverwaltung wegen ihrer schlechten Leistung überhaupt das Risiko wert?
    Eines ist eindeutig, die ganze UBS fährt eine absolut vorherrschende $ Strategie als Anker des System der Währung unseres Planeten. Der € ist für sie eine Reserve-Währung der Unsicherheit. Nun, der norwegische Staatsfonds bewegt sich in ähnlicher Richtung. Der Glaube an den $ als allein selig machende und stabilste Kraft der Weltwirtschaft zu setzen, ist auch ein Risiko und ist es wert, Europa der Rücken zu kehren?
    Dies ist Hauptrichtung der Strategie vom Obersten der UBS in der Geschäftsleitung, er benötigt dafür 10 % seiner kostbaren Zeit, weitere 30 % benützt er um seinen Bonus zu rechtfertigen und die restlichen 60 %
    sind reserviert, um seine Kollegen in der Geschäftsleitung um und neu zu sortieren.

    • Tja, sie kennen nicht die Geschichte: früher hiess Paine Weber, jetzt heisst Pain Ermotti…
      Ist ein Brokers Dealer Geschäft bezahlt nach Provisionen…somit anders als GWM….somit ein Fehler zusammen gesetzt zu haben.
      Keine Know How : = keine Erfolge!🤣😁

  22. Das Karussell dreht sich weiter, immer die selben Namen immer die Eigeninteressen und immer die gleiche schwache Performance. Liebe Aktionäre wacht langsam auf, in anderen Ländern werden solche schwachen Führungskräfte ohne wenn und aber auf die Strasse gesetzt, bei uns wird aber die Faust im Sack gemacht und auf bessere Zeiten gewartet !
    Kritik ist gut, es sollten aber konkrete Änderungen folgen.

  23. Ich würde da mal keine vorschnellen Schlüsse ziehen. Immerhin ist gänzlich unbekannt, welchen „Deal“ Khan ausgehandeln konnte. Khan wär ja nun nicht der Erste, der dann schlussendlich seinen Chef zu fall bringt. Man sollte nicht vergessen, was sein bisheriger Werdegang ist. In Beratungsuntenehmen lernt man von der Pike auf, wie man sich durchsetzt – wenn nötig auch mit dreckigen Tricks und Intrigen. Bei CS war sein Gegenspieler einfach ebenfalls ein Ex-Berater. Vielleicht ist Khan mit seinem Ansinnen deshalb gescheitert, weil Thiam seine Moves antizipiert hat. Jetzt wird sich zeigen, wie gut Ermotti darin ist, seinen Einflussbereich zu schützen. Auf alle Fälle scheint beiden tendenziell die Fähigkeit zu fehlen, eine Bank dieses Kalibers nachhaltig erfolgreich positionieren und führen zu können. Aber bei dem „Paycheck“ kann’s denen schlussendlich eigentlich auch Wurst sein… Other people’s money!

  24. Ein Aktiensprung nach oben würde erfolgen wenn: Weber Ermotti, Blessing und Körner von der Bildfläche verschwinden würden. Ob Kahn für die UBS „der Richtige“ ist bleibe dahin gestellt, denn es bestehen doch grosse Zweifel. UBS bleibt, die BANK DER VERSAGER! Wo soll das so dringend benötigte Vertrauen der Kunden und Aktionäre in die Bank denn herkommen?

  25. interesting that no american bank would touch Khan – especially investment banks. he has left a number of risky ‚bombs‘ at cs – plenty of mounting client complaints

    • He couldn’t go for that risk…….too risky to be the second Raul Weil, arrested in the US!

    • Es ist schlichtweg eine Schande, dass heute derartige Schaumschläger wie Iqbal Khan bei UBS in derart wichtige Positionen gesetzt werden.

  26. Alles klar, alles klar, alles klar, alles klar, alles klar, alles klar. Jetzt muss Kahn zeigen, was er wirklich kann…. das Wichtigste ist, etwas zu bewegen.
    Frau Keller – Sutter ist besser, dort zu bleiben,wo man sie braucht.
    Als zukünftige CEOs für Frauen sehen wir mehr Sheryl Grossberg oder Jennifer Niceface, Oder Chiara Buoncuore… der derzeitige CEO wird im Staatsarchiv des Tessins landen, als eine interessante Figur, aber nicht entlastend….. fait vos jeux mesdames et mensieur
    Jemanden wegen seiner Sprachkenntnisse kritisieren ist nicht nur unhöflich, sondern auch dumm: Einstein hat sich nicht perfekt auf Englisch ausgedrückt, obwohl seine Botschaften die Welt erschüttert haben….nicht einmal andere große…die Botschaften müssen klar sein und nicht nur „gut verpackt“!

  27. Also Khan CEO, ich weiss ja nicht, aber wieso genau sollte Khan dafür so toll geeignet sein? Ist er dafür genügend qualifiziert? Erscheint mir noch kein CEO Kaliber zu sein.

  28. Es gibt in jeder Organisation Würdeträger, Bedenkenträger und Leistungsträger. Von den ersten beiden Kategorien wimmelt es nur so bei den Grossbanken, letztere sind in der Minderheit. Erinnert mich an jene Gutgläubigen die meinen, der Strom käme aus der Steckdose, ohne zu wissen, wie Leistung (Strom) produziert wird. Und so wird auch die UBS weiter nicht vorankommen, egal wer dort oben Einsitz nimmt, da die Leistung unten im Maschinenraum erstellt wird und die Gutgläubigen oben ihre Boni optimieren. Daher stellt sich eigentlich bei dieser Personalie nur eine einzige Frage: Kann Khan?

    • Absolut Topp der Beitrag, ganz besonders der Vergleich mit dem Strom.Total richtig ohne den kleinsten ironischen Unterton.
      Genau gleich wird innzwischen in Sache Geld oberschwachsinnig in die Welt hinausgepustet.
      Na ja der Strom kommt aus der Steckdose,das Geld macht die SNB.Viel mehr an Substanz hat innzwischen der erdrückende Teil unser aller Zeitgenossen nicht mehr in der Birne. Ist es da noch verwunderlich das bald alles mit ,,garache,, gegen die Wand geht. Bei aller Tragik der Entwicklung, zu oft bleibt nur noch ein befreiendes herzhaftes Lachen.
      Freundliche Grüsse

  29. Es ist erstaunlich, dass ein relativ differenzierter Mann wie

    Dr. Axel Weber / VRP von UBS

    auf so einen Mann wie Iqbal Khan reingefallen ist.

    Spricht nicht für ihn und spricht nicht für die UBS.

    • Lach mich tot! Weber ist Deutscher und Blessing als Versager schon bei der Commerzbank auch! Wer hat ihn wohl engagiert? Sicher nicht SE!

  30. Khan hat wohl versucht, sich bei der CS eine Zusage für den CEO-Job zu holen, indem er sich via Headhunter bei UBS als Kandidat für die Nachfolge von Blessing ins Rennen brachte und daraufhin die CS-Leitung mit der Drohung, zu UBS zu wechseln, unter Druck setzte. Als dies misslang, wurde er umgehend rausgeworfen und musste wohl oder übel zu UBS wechseln.

    Solche oder ähnliche Macht-Spielchen haben schon andere (z.B. vor 12 Jahren bei der UBS und vor 23 Jahren bei der CS Group) erfolglos gespielt.

    Ob sich Ermotti mit diesem Schritt – angesichts der skrupellosen Vorgehensweise von Kahn – nicht selber in den Fuss geschossen hat, wird sich bald zeigen.

    Die Absetzung des seit Jahren erfolglosen Körner ist sicherlich kein Zeichen von Führungsstärke Ermottis.

    • @anthropos

      „indem er sich via Headhunter bei UBS als Kandidat“

      LMAO!! Khan kennt Ermotti seit ca. 2009!

      Wie alt bist du und wo arbeitest du? Backoffice, Callcenter??

  31. Lieber LH, gibt es irgendwas auf dem Finanzplatz Schweiz, das mal gut für Dich ist ?

    Oder verkaufen sich halt ’negative‘ News einfach besser ?!?

    • lieber fl

      erwähnen sie mal positive punkte die der finanzplatz schweiz schreibt.

      bäumchen-wechsle-dich-spielchen, geldwäschereifälle und kapitaleinzüge, sparrunden, fehlende digitalstrategien und sogar die positive, dass man angeblich personalbestände halten kann, sorgt für ungläubiges kopfschütteln

  32. Wer ganz oben mitspielen will der muss Leistung bringen.
    Für das ,,gerangel,, triksen und ,,keilen,, gehen dann schnell einmal bis zu 50 % der Arbeitszeit drauf.
    Na ja damit bleibt dann eben für die so mehr oder weniger produktive Arbeit noch der Rest.Dummerweise wird dann auch noch während der Restzeit nicht immer gar soooo produktiev gearbeitet und gar nicht soooo selten auch noch so einiges an Schaden angerichtet und hinterlassen. Logo es gibt löbliche Ausnahmen und die bestätigen die Regel.Jeder mit etwas längerer Lebenserfahrung hat sie schon mal erlebt so Helden der
    Arbeit, wer seinen Horizont erweitern wollte konnte sich das mit dem Titel, Nieten in Nadelstreifen, zulegen.
    Teilweise überrissene Gehälter und Boni sind leider zu oft der kleinste Flurschaden den so Helden der Arbeit anrichten und hinterlassen.Was sind schon einige Millionen gegen zig Milliarden? Pinatz!
    Hmmmm und 2008, ha um ein Haar haben die das geschafft, gleich den ganzen Planteten, zumindest Finanztechnisch in die Luft zu sprengen.
    Ach was soll es, die Eier legen die Hühner und nicht
    die herumstolzierenden Gokel, die sich um die Hühner balgen.Wünsche schönen Tag mit schön Abstand zu einem bunt gefiederten Gokel.

  33. Man darf gespannt sein, mehr über das Vergütungsprogramm zu erfahren, mit dem Khan auf die Kommandobrücke der UBS gelockt wurde. Ob die Entwicklung des Aktienkurses dabei eine zentrale Komponente spielt? Wohl Fehlanzeige.

  34. Egomane Ermotti
    Die egomanische Personalpolitik von Ermotti kann man gar nicht besser kommentieren! Sicher, Khan wird dem Wealth-Management der UBS neue Impulse verleihen! Martin Blessing, der als guter Soldat (und erfolgreicher Schweiz-Chef) seinerzeit in einer Nacht und Nebel-Aktion dem Befehl Ermottis folgte (folgen musste), um den Rauswurf Zeltners zu kompensieren, kann gehen! Naratil, der andere WM Co-Leader ist offenbar unantastbar! Gleich wie Körner, der erfolglose Chef des Assetmanagements und längst überfällig: Er wird „Berater“ von Ermotti! Die Frage sei erlaubt: Für was wohl wird er Ermotti beraten?
    Das Hauptproblem der UBS ist der VR bzw der VRP! Weil dieser Ermotti nicht Platz machen will, wird eine einmalige Gelegenheit, die UBS-Konzernleitung endlich entscheidend umzubauen, erneut einer zögerlichen, unverständlichen„Pflästerli“-Politik geopfert! Der UBS-Aktie und vor allem der Bank hilft dies nicht!!!

    • Für LH “Clicks“, für die Bankster weiterhin ungerechtfertigte Bonis.
      Bis diese ihre “Clicks“ erhalten, dürfte es noch etwas dauern. Der “Match“ geht jetzt lediglich noch in eine kurze Verlängerung. Vielleicht folgt dann noch ein kurzes Penaltyschiessen bis zum finalen K.O. .

  35. Blessing’s interne Auftritte in englischer Sprache waren legendär und unvergesslich. Zum Glück hatte er jeweils einen Souffleur dabei, der ihm seine fehlenden Englisch-Wörter jeweils „spicken“ konnte. Und dies bei sehr vielen Angelsachsen im Publikum, natürlich ein gefundenes Fressen. Mit dem Abgang von Körner und Blessing sind nun sind auch viele Seilschaften wieder hinfällig. Einige Managers werden in den nächsten Tagen nicht so gut schlafen können. Chancen auf Ebenbürtiges oder gar Anstellung in der Finanzwelt gleich Null da kein Kundenkontakt jedoch Listen-Checker und Meeting/Conference Call- und Kostenverursacher-Meister. Aber aufgepasst, den Kunden ist dies je länger je mehr bewusst und nehmen dies auch nicht mehr einfach so hin.

  36. Khan hatte ja auch keine andere Wahl. Er musste ja weg bei der CS und andere Stellen (CEO) gibt es im Moment keine.

  37. LH hat einen Minderwertigkeitskomplex!

    „Was für ein Trauerspiel. Khan hätte ganz anders auftreten sollen. Er hätte auf die CEO-Position bei der UBS pochen müssen.“

    Ja, und zwei Stunden danach wäre auf IP „Boris II, AKA Ikbal Khan ist Nachfolger vom Ermotti“. Es ist Ihnen nie recht Herr Hässig, oder??

  38. Naja, finde den Schritt nicht so schlecht wie von LH beschrieben. Forderung LH ist nachvollziehbar aber deren Umsetzung nicht ganz einfach.

  39. Der Kommentar voll daneben. 1:0 für SE! Gut dass zwei schwache durch zwei hoffnungsvolle Manager*innen ersetzt werden!
    Die Analysten freuts und auch die Aktionäre.

  40. Schwachköpfe kehren auch aus Niederlagen ruhmvoll heim.
    Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

  41. Congrats Mr. Khan, we are looking forward to you entrepreneurial professionalism. You’re a role model to many of us over here and to now have you on board is what we all were hoping for.

    Have a great start and welcome to UBS.

    PS, if you’re reading this ignore the ignorant author of the above article. Nobody really likes the guy

  42. So mancher wurde von der Welt bewundert, an dem seine Frau und sein Diener nichts besonderes fanden. Wenige Menschen sind noch von ihren Hausgenossen bewundert worden.
    Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

    Quelle: Montaigne, Essais, Erstdruck 1580. Veränderte und erweiterte Sammlung, Paris 1588. Hier nach der Übers. v. J.J.C. Bode 1797

  43. Anders ging der Transfer von Khan politisch nicht da Ermotti seinem Buddy, dem kleinen Italiener, den ChainIQ Deal über die letzten 2 Jahre retten musste. Man hört das es an der Vulkanstrasse in den letzten Wochen einige Aufregung gab, weiterhin keine Neukunden, UBS bläst im grossen Stil einen Schatteneinkauf intern auf, der Deal ist neutral betrachtet kaum mehr zu vertreten. Ein Schelm wer böses denkt!

  44. Lieber Lukas – aka das Fähnchen im Winde. Einmal is Khan der beste einmal der schlechteste einmal ist es seine Schuld das es schneit und und und… Es ist unglaublich was Du für Deine Klicks machen musst… Und das gleiche machst Du mit jedem Namen auf unserem Finanzplatz. Eine Schande für echten Journalismus… und für unseren Finanzplatz…

    • Ein echter Journi…ich kann nicht mehr. Aber lesten tust Du IP trotzdem. Also doch auch ein Fähnchen. IP mag oft salopp daherkommen. Allerdings ist der Wahrheitsgehalt überdurchschnittlich gross. Du kennst wohl die Branche – wie viele andere „Spezialisten“ – auch nur aus der Zeitung. Denkt mal drüber nach.

    • Eine Schande für unseren Finanzplatz ist allenfalls diese aufgeblasenen Wichtigtuer die in alle nur möglichen Skandale und verwickelt sind und ohne Leistung
      Abzocken und nicht performen.Eine Schande ist, dass auch Sie diese Truppe noch verteidigen und die Augen verschliessen von den Machenschaften dieser Typen

    • Peter K. AKA Lukas Hässig.

      Nice try Luke but the force just isn’t with you lately.

    • @ Echter Journalist

      Wo ist denn der echte freie Journalismus, der die pure, ungeschminkte Wahrheit über die Sauereien in Politik, Militär, Klimahysterie mit CO2-Lügen, Banken, Notenbanken und Finanzsystem wiedergibt?

      Ihr unterliegt doch alle einer Zensur. Ihr betreibt doch keine freie Presse, Ihr Wahrheitsverschleierer, die gerne die Bevölkerung desinformieren.
      Ihr braucht Euch nicht zu wundern, wenn Ihr als Lügenmedien, Systempresse
      und dergleichen, bezeichnet werden.

      Mit der ständigen Schönfärberei, welche Ihr Journalisten und Medienvertreter betreibt, schiesst Ihr Euch selbst ins Bein.

      Spätestens wenn Eure einbezahlten Altersvorsorge-Gelder wegen des Kreditschneeballfinanzsystem der Notenbanken und Banken, in der Wertlosigkeit enden, kommt für Euch später das böse erwachen.

    • @Torpedo

      Danke für diesen Beitrag. Die Schere im Kopf als ständiger Begleiter bei diesen Journis. Sie schreiben zwar oft viel und trotzdem ohne Inhalt – und sie denken so elitär abgehoben. Dazu viel zuviel Rücksichtsnahme, Verbandelung und Opportunismus in diesen Medienfabriken.

      Dieser Blog bringt’s, weil man ihn fürchtet!

    • @Hans (S)olo

      Ich muss Sie enttäuschen. Ich bin’s tatsächlich, dä Peter. Nix mit Lukas. Wieder so eine billige Behauptung ohne Hand und Fuss – wohl auch einer dieser „Spezialisten“…viel Glück im Leben.

  45. Iqbal Khan ist ein unguter Mensch – ein aufgeblasener Wichtigtuer und Selbstdarsteller par Excellence.

    Sehr schade, dass die UBS auf einen derartigen Menschen reingefallen ist – es spricht nicht für die UBS.

    Es ist somit jetzt Zeit bei der UBS die Vermögenswerte abzuziehen.

    UBS und CS kommen somit in der Schweiz nicht mehr in Frage – aber es gibt zum Glück genügend andere gute Banken.

    • Dr. Robert Holzach / Ex Präsident der Geschäftsleitung der SBG (heute UBS) würde sich im Grab umdrehen, wenn er erleben müsste, was heute für 3. klassige Bluffer wie Iqbal Khan für wichtige und verantwortungsvolle Positionen bei der UBS innehaben.

      Es fehlen einem die Worte und es nur noch traurig und beschämend für die UBS und für den Finanzplatz Schweiz.

      Es bleibt einen nichts anderes übrig als mit den Füssen abzustimmen.

  46. Ich verstehe das Runterputzen von Khan nicht. Er hat ja bei der CS als einziger einen guten Job gemacht. Seine Division was die einzige die erfolgreich war. Somit ist es doch eine challenge für Ihn bei der UBS ähnliches zu bewegen.

    Der Artikel ist meines Erachtens zu negativ und überrissen.

  47. Tolle Wohnsituation bei TT und Khan: da wird wohl der eine dem anderen jetzt jeweils die im Garten gefundenen Katzengägel und Nacktschnecken (letztere nicht im Sinne von Marcel du Pont zu verstehen) über den Zaun werfen. 💩🤣

  48. der schritt geht in die richtige richtung.
    blessing war wirklich nicht der richtige.
    es braucht nicht viel um es besser
    zu machen. ob kahn mit seiner
    strategie kunden mit krediten
    zu versorgen und so die assets
    undermanagement zu steigern
    erfolg haben wird? bei ca räumt man
    jetzt auf.
    die beste nachricht ist jedoch, dass endlich koerner abtreten muss.
    alle seine untergebenen koennen
    nun hoffen wieder einen wahren menschen
    als vorgesetzten zu haben.
    koerners umgang mit
    mitarbeitern und sein gesuelze mit seinen vorgesetzten
    sagt einiges ueber den seinen karakter aus.
    das er nun noch persoenlicher berater
    von ermotti wird zeigt genau das aus.
    er muss natuerlich die persoenlichen
    geschäfte der gl wie chain IQ ins trockene bringen.

  49. Sehr schöner Schachzug von Ermotti. Aber wieso bezeichnen Sie das Handeln von Herrn Blessing als unglücklich? Herr Blessing hat bei der Commerzbank total versagt und auch bei der UBS keine Leistung gezeigt. Bei beiden Instituten zockte er Millionen ab. Ich bin gespannt, wo dieser Blender nun wieder auftauchen wird.

    Herrn Khan wünsche ich viel Erfolg; er ist einer der wenigen am Paradeplatz, die wirklich Erfolge vorweisen können.

  50. Diese Vermutungen gehen zu weit. UBS stellt fähige Köpfe an und hier hat sich eine gute Kombination ergeben. Ob Khan es dort auch schafft eine gute Leistung zu zeigen werden wir sehen.

  51. 2 Dinge: Wieviel Kundenvermögen hat Khan selbst akquiriert? – Null?
    Keiner dieser Manager wird den nächsten, immer näherkommenden Megacrash überleben, wetten?
    Also heisst das Motto: Soviel Kohle nehmen wie noch geht, irgendwo, irgendwie.

  52. Liebe UBS Du kannst deine Geschäftsleitung noch so mit neuen Köpfen durchwirbeln, solange Du den Kunden, dessen Bedürfnisse und das Kundenverhalten nicht verstehst oder ignorierst, wird das weiter zum Treten an Ort wie bisher.

    Es ist so wie bei Menschen solange er sein Verhalten nicht ändert bleibt der Erfolg aus.

  53. Bei der aktuellen Aktien-Kursentwicklung ist doch sehr fraglich, ob es diesen Laden in 2-3 Jahren noch in der jetzigen Form geben wird.

    • @ Realist: Warum ist der Tiefpunkt noch lange nicht erreicht? Die Aktie kann nicht einmal mehr 11 Franken fallen, bevor der absolute Nullpunkt erreicht ist.
      Wir reden also über den Preis den 2 Kaffees, und ein bisschen Trinkgeld (für Ermotti).