CS-Geheimplan: Rohner weg, Thiam forever

Araber- und US-Aktionäre suchen neuen Präsidenten – CEO Thiam mischt mit – Erhält Security rund um Uhr – Wer rettet CS?

Das Wunder vom Paradeplatz klärt sich auf. Hinter dem unfassbaren Verbleib von Tidjane Thiam an der Spitze der Credit Suisse steckt ein Geheimplan der Grossaktionäre der Bank.

Diese stammen aus dem mittleren Osten und von Wallstreet und kontrollieren die CS mit einem Drittel aller Stimmen. Sie sehen in der Nummer 2 der Schweiz ihr Vehikel für globale Deals und grosse Dividenden.

Für sie ist klar, wer bleibt und wer geht im Skandal um die Beschattung von Ex-Spitzenmann Iqbal Khan. Präsident Urs Rohner muss bluten, CEO Tidjane Thiam soll weitermachen.

Der Plan ist brisant. Gelingt den Saudis und Kataris im Verbund mit den US-Finanzboys der Coup, dann haben sie die CS endgültig im Sack.

Zusammen mit ihrem Mann Thiam, den sie mit Boni vergolden und der immer Support von Harris Associates kriegt, würden sie die CS nutzen, um im Rennen um die grössten Transaktionen und lukrativsten Finanzierungen vorne mitzuspielen.

33 Prozent bei 8 Aktionären: CS im Griff der Weltmächte (CS)

Wenn die CS dann in die Krise gerät und im schlimmsten Fall gerettet werden muss, zahlen nicht sie die Zeche. Sondern Herr und Frau Schweizer. Der Bund würde einspringen mit Milliarden an Steuergeldern.

Der geheime Machtplan der US- und Middle East-Investoren ist bereits weit fortgeschritten. Dazu gehört die Schwächung von Präsident Urs Rohner. Der ist nicht viel mehr als ein helvetisches Feigenblatt.

Sobald Rohner weg ist, ist die Bahn frei für die Angreifer.

Iqbal Khan und die Affäre um seine Überwachung ist im grossen Poker um die Eroberung des Zürcher Paradeplatzes somit einzig und allein Mittel zum Zweck. Der wahre Einsatz liegt anderswo.

Nämlich in der Frage, was Präsident Urs Rohner rund um den völlig ungewöhnlichen Abgangsdeal von Khan gemacht hat und wie man ihn mit diesen Informationen zu Fall bringen kann.

Rohner sagte diese Woche an seiner Pressekonferenz in einem kurzen Nebensatz, dass er die Trennung von Khan begleitet habe. Wie genau, dazu gab es keine Fragen. Die Medien stürzten sich auf die gelöschten Chats von CS-Spitzenleuten.

Rohner konnte zufrieden sein. Doch nun kommt die Frage auf, was CS-Präsident Rohner meint mit seiner Aussage, er habe Khans Abgang von Ende Juni Anfang Juli begleitet.

Laut einem Insider ist dabei Ungewöhnliches vorgefallen. Rohner war nicht nur Teil von Gesprächen, quasi als Moderator.

Sondern er machte die Verhandlungen zu seiner Sache. Diese Information passt zu früheren Artikeln in der SonntagsZeitung und dem Tages-Anzeiger, die von einer vermittelnden Rolle von Rohner handelten.

Die Anwaltskanzlei soll den Abgangsvertrag mit Khan erstellt und umgesetzt haben, und zwar im Auftrag von Rohner.

Was steht drin im Deal? Warum könnte das gefährlich sein für Rohner? Weshalb könnte Thiam damit Rohner loswerden?

Was man schon weiss ist, dass Iqbal Khan nach einer Pause von lediglich 3 Monaten neu loslegen konnte. Und zwar nicht bei einem Hedgefund, einem Family Office oder sonst einer kleinen Finanzboutique.

Sondern bei der UBS. Dem Erzrivalen.

Wie das? Jürg Zeltner, der bei der UBS die gleiche Rolle hatte wie Khan, schied Ende 2017 aus. Bei Zeltner blieb es ruhig bis Mitte dieses Jahres. Anderthalb Jahre lang musste Zeltner sich gedulden, bis er neu loslegen konnte.

Bei einer Minibank. Und im VR der Deutschen Bank, dort also nicht operativ.

Khan hingegen darf alles. Keine Grenzen, keine Einschränkungen, mit sämtlichen Geheimnissen, Kunden und Kontakten zum Feind überlaufen.

Rohner sei Dank. Es geht noch weiter. Khan kann rasch wichtige CS-Kundenberater und damit Vermögen der wichtigsten Klienten der Bank zu sich an den neuen Ort lotsen.

Auch dies hat man am Paradeplatz noch nie gehört. Normalerweise steht in einem Abgangsdeal in forschen Sätzen, dass ein Spitzenmann monatelang, wenn nicht gar Jahre, keine Kunden und keine Berater der alten Bank abwerben darf.

Bei Khan steht offenbar nichts davon. Sein „Sweet“-Deal ist umwerfend – für ihn. Und wer hat ihn auf Seiten der CS ausgehandelt? Der Präsident himself.

Stimmt das, dann erklärt dies die eigentümliche Aussage von Rohner vom Dienstag dieser Woche vor den Medien. Er hätte diesen Punkt nicht erwähnen müssen, warum auch?

Doch Rohner tat dies. Er ist Anwalt. Ein Anwalt macht nichts ohne Kalkül.

Der Khan-Vertrag ist Rohners Achillesferse. Er macht den CS-Präsidenten angreifbar. Thiam hat Rohner mit dem Vertrag im Schwitzkasten.

Und die Aktionäre aus Arabien und Übersee wollen Thiam. Sie haben ihn Rohner vor 4 Jahren als neuen CEO aufgeschwatzt. Thiam war schon bei der englischen Prudential umstritten, Rohner wusste davon.

Er macht Thiam trotzdem zu seinem neuen Konzernleiter. Die Scheichs wollten es so.

Sie, welche im 2008 in der grossen Krise die CS faktisch übernehmen konnten mit Geld, das ihnen von der Schweizer Grossbank vorgestreckt worden war, hatten in Thiam ihren Mann für den Sturm auf die Schweiz.

Rohner spielte brav mit. Heute sieht er sich gefangen im Gestrüpp der Grossinvestoren und deren Thiam. Er kämpft auf verlorenem Posten, deshalb macht er, was er immer macht: gute Miene.

Persönlich bringt ihm das viel Geld. Für die Schweiz ist Rohner mit seinem undurchsichtigen Spiel eine Gefahr. Ein Oswald Grübel anstelle von Rohner hätte längst die Grossaktionäre entlarvt.

Die wahren Sieger im Kampf um die Credit Suisse sind somit Thiam und seine Hinterleute. Das ist für die Schweiz ein Problem.

Thiam erhält laut einem Insider einen von der CS finanzierten persönlichen Personenschutz. Rund um die Uhr und an allen Wochentagen sollen Spezialisten des CS-Sicherheitsdienstes Thiam und dessen Anwesen in Herrliberg an der Zürcher Goldküste bewachen.

Die CS-Medienstelle liess Anfragen zu Thiams Privatschutz zulasten der CS-Kasse unbeantwortet. Auch ging die CS nicht auf Fragen zu Rohners Rolle rund um den heiklen Khan-Abgangsdeal ein.

Kommentare

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    • Wie anders wollen Sie als kleiner Schweizer dann diesen Opportunisten denn zum Rücktritt bewegen (oder anders gesagt: verjagen?) Dieser Mann ist genau so fehl am Platz wie Rohner & Co.

  1. Hmm… Die Grossaktionäre aus dem Osten und den USA halten einen Drittel der Stimmen. Warum können sie denn schalten und walten wie sie wollen? Etwas stinkt hier zum Himmel.

    Abgesehen davon könnte Rohner jetzt – ohne Einwilligung dieser Investoren – den Thiam entlassen. Der Rohner selbst wird ja sowieso fliegen. Also könnte er jetzt wenigstens noch was Gutes tun!

  2. Was machen Araber und US Aktionäre mit CS? Ich glaube, dass diese Bank ins Ausland ziehen muss. Bin nicht mehr als Schweizer für diese nicht Schweizerinstitut zu “garantieren”…. wann ist letztes Mal, dass CS ein Blankokredit für eine KMU gewährt hat? Das machen die Schweizerbanken!! you

  3. Besteht es fūr „CH Residenten“ noch ein Grund, CS Kunde zu sein ?
    Diese Herren und deren Aktionāren haben nichts mehr mit der Schweiz zu tun. Oben sitzen unfāhige Marionetten, TT und UR dūrften als Unterhalter ein besseres Leben haben.

  4. Gemach, lasst die Zeit wirken. Das allseits beliebte Spekulieren, wie bei den Grünen hochwirksam, sollte uns Wohlstandsbewahrer nicht verwirren.

  5. Sorry, aber wer an der Spitze eines systemrelevanten Unternehmens agiert, sollte imho Schweizer Staatsbürger sein, unsere Kultur kennen und beherzigen. Ein Thiam z.B. interessiert doch die Schweiz nicht. Sie ist eine Station, seine Karriere- und Geldgier zu befriedigen. Nicht mehr. Das ist ein falscher Ansatz. Es wäre wünschenswert, wenn generell in Unternehmen wieder vermehrt andere Werte Einzug hielten. Und vor allem: Verantwortungsgefühl und Anstand. Im übrigen irritiert es einfach, dass es plötzlich wieder o.k. ist, systemrelevante Unternehmen zu haben.

  6. @ Veritas !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Grundsätzlich wahrscheinlich richtig, was Sie schreiben.
    Das Problem ist aber, dass dann bereits andere Schachfiguren von den “Mächtigen“ im dunklen Hintergrunde platziert sind, die an deren k Stelle geschoben werden!

    Siehe Kommentar von @ Reaktor (Group of Thirty).

    Offensichtlich existiert ein ganzes Nest von käuflichen “Schachfiguren“ die dem Bankenkartell dienen, um die Menschheit auf dieser Erde in aller Stille auszuplündern.
    All dies ist nur deshalb möglich weil, das Bankenkartell eine Monopolstellung auf dieser Erde hat, Kredite zu vergeben, mittels sozusagen, nie endenden Bankbilanzverlängerungen. Nur deshalb haben diese Banker eine so grosse Machtstellung auf Erden.
    Sobald die Politik das Mindestreservebanking verbieten würde, wäre Schluss
    mit der Macht der Banken und den schmutzigen Spielereien mittels Kreditvergabe die Welt in die Schuldenerpressungsfalle zu locken.
    Das Kreditschneeballsystem der Banker muss beendet werden.

    Das jetzige Finanzsystem wurde 1913 mit der FED eingefädelt ( die SNB etwas davor) . (Auch die private IRS-Steuerbehörde wurde damals eingerichtet von den “Mächtigen“, Schweizer Banken zahlten Milliarden an sie !!!!!!!?)
    Kann jeder nachlesen im Buch von G.Edwaerd Griffin ISBN 3-938516-28-3

    “Die Kreatur von Jekyll Island“ – Die US-Notenbank Federal Reserve – Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf

    Noch ein kleiner Hinweis dazu:

    Im Zeitraum der letzten Finanzkrise erhielten auch die beiden Schweizer Grossbanken grosse “Dollarbeträge“ (natürlich lediglich Buchungen, kein Geld!) von der Federal Reserve FED :

    UBS = $ 282 Milliarden
    CS = $ 262 Milliarden
    insgesamt wurden damals mehrere Billionen Dollarbuchungen von der FED ins internationale Bankensystem (Kartell) übertragen.

    So und jetzt ganz wichtig (!) blicken wir zurück, was geschah davor ?

    Die wertlosen faulen Subprime-Papiere (der totale Schrott) wurden im voraus gezielt geplant (!) auf Europäische, Schweizerische und einige andere Banken abgeladen, von den US-Bankstern (welche Teilhaber der FED sind!!!!).

    Was geschah damals? Viele Banken in Europa standen vor der Pleite und mussten angeblich gerettet werden. So auch diese sogenannte UBS.
    Plötzlich schrien die “Unwissenden“ im Bundeshaus die Steuerzahler müssten für die Verluste der UBS die Haftung übernehmen!

    So, so, solche Schwachköpfe regieren diese sogenannten Staaten.
    Man sollte schon gut überlegen, ob man noch Steuern bezahlen, und diese Damen und Herren noch wählen soll.

    Abschliessend noch ein kleines “Zückerli“ zum Schluss:

    Was geschah mit dem Goldschatz der SNB ?
    Ende der 90-er Jahre wurden SNB und die Schweizer Politik dazu animiert ihr Gold zu verkaufen. Von wem und weshalb? Wiederum spielte das gleiche mächtige Kartell im Hintergrund die entscheidende Rolle, das die SNB , die schwache Schweizer Politik (insbesondere Mitte -Links-Grün) dem faulen Zauber zustimmten. Und letztlich haben dann die Propagandisten der lausigen Politik die desinformierte Bevölkerung dazu gebracht einzuwilligen. Viele jubelten damals im Links-Grünen Lager bis zur Mitte!
    Zum Tiefstpreis ca. USD 250.-pro Unze Gold (heute USD 1’500.-) haben die Kartellisten im Hintergrunde damals der unwissenden Schweizer Bevölkerung die Werte abgeluchst!

    Eine unwissende Regierung und ein unwissendes Volk lassen sich von einem gefährlichen intelligenten versteckten Kartell komplett ausnehmen!

    Heute steht die SNB und die Schweiz schon ganz schön ramponiert da!
    Die SNB-Bilanz spricht Bände, oder nicht Herr Jordan?

    Leute, wenn Ihr nicht endlich aufpasst, wird die Schweiz zum Armenhaus verfallen, und ihr werdet schockiert tief unten aufwachen, wenn Ihr jetzt nicht endlich gegen diese Machenschaften die Euch letztlich in die Armut führen, erhebt wird es bald zu spät sein.

    Es sollte sich Niemand wundern, wenn nochmals versucht wird die Schweizer Bevölkerung mittels UBS und CS finanziell auszuquetschen. Man sollte sich mit Händen und Füssen dagegen wehren, und endlich auch die Politik wehren, die bisher nicht als Volksvertreter, sondern als unfähige Volkszertreter auftraten!

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  7. Die CS Mitarbeiter im Back-Office könnten plötzlich gleichzeitig für 2 bis 3 Tage krank werden. Dann eine mögliche Kündigung andeuten und gleichzeitig eine Lohnerhöhung von 15 % verlangen. Schliesslich schmeisst man dem Top Management das deutlich übertriebene Gehalt auch nach.

    • Klar, es würde wohl kaum besser, aber langsam wachsen meine Sympathien für die Grossbankenverstaatlichungsideen der neuen Juso-Präsidentin, der schönen Ronja Jansen, und ich kenne weitere Bürgerliche, denen es so ergeht.

    • Ja, sollten sie. Aber das einfache Fussfolk ist zu dumm, um sich zu wehren! Lieber arbeiten sie gegeneinander.

  8. Haarsträubend,skandalös und total unschweizerisch! Eine Schande wenn es
    so weit kommt….
    wo ist unsere Regierung ? Wo ist die Finma??? Wer verteidigt den CH Finanzplatz?

    • …leider ist das ganze Theater sehr schweizerisch geworden.
      FINMA und Politik sind DAS Problem. Alle Aktionäre und Grossbanken können unbehelligt schalten und walten wie sie wollen, Hauptsache kurzfristigen Profit garnieren und die Risiken gehören dem Steuerzahler.

      Ihr Ruf nach FINMA und Politik ist naiv und sinnlos.
      Das viel beschworene „Erfolgsmodell Schweiz“ besteht ja gerade darin, dass jeder Gauner mithilfe Schweizer Banken Zocken und Steuern hinterziehen kann.

    • Ja Büezer, leider haben Sie recht. Das „Modell Schweiz“ ist nur noch eine Verarschung des kleinen Mannes, um die Taschen der Grossen aus Politik und Hochfinanz sowie Grossindustrie zu füllen! Ich fühle mich hier nicht mehr zu Hause!

  9. Hört endlich auf, mit einer Benzin-/Dieselangetriebenen Karre rum zu fahren, Heizt nich mit Öl oder Gas und hört auf zu fliegen. Dann kann der ganze mittlere Osten einpacken und keiner von denen hätte mehr Lust, durch Hintertürchen Grossfirmen zu kaufen.
    WIe können natürlich auch aus Bequemlichkeit warten, biss die alle Macht an sich gerissen haben und wir deten Sklaven sind.

    • Genau darum wollen ihn die Araber ! Sie sind auch Grosskunden bei Blackrock!
      Schnellstens den Teil Schweiz aus dem Namen nehmen.
      Schweizer Kunden finden sofort eine andere Bank die sogar günstiger ist !

    • Tragische ist, dass Halal-Banken offensichtlich seriöser Geschäfte machen.
      Christen, Juden und Muslime haben ein Zinsverbot.
      Die Christen halten sich einfach seit rund 250 Jahren (von 2000 Jahren!)nicht mehr daran.
      Unser Schuldgeldsystem mit Zinsen muss früher oder später wegen Zahlungsunfähigkeit der Schuldner kollabieren.

      Das zinsfreie Halal-Banking wird daher unser Finanzsystem überleben.
      Bei einem zinsfreien Geldsystem zählt dann halt nur noch ehrliche Arbeit bzw. Wertschöpfung.

      Ohne Spekulationserträge sieht der Schweizer Wohlstand sehr mager aus. Mit unseren hunderttausenden „Bullshit-Jobs“ schaffen wir jedenfalls keinen Mehrwert.

    • Naja, es erstaunlich wieviele CH-Kunden die CS immer noch hat. Vielen Leuten ist es egal, was „die da oben“ anziehen. Geradezu masochistisch wird es aber, wenn man die Retailpreise der CS bezahlt. Solche Kunden sind der wahre Traum: dumm, faul und tolerant.

    • @F.Rausch

      Selten so gelacht ! Bei dem Personal in Bern ? Die zucken schon zusammen wenn sie nur US…A hören.

  10. Agent Dougan übernimmt als Erster.
    Special Agent Barofsky kontrolliert den Prozess für 1 Mio pro Tag
    Trojaner TT bringt Mozambique Deal auf Kurs.
    Agent Ikbahl wird in Low Profile Modus eingeschläust.
    ZH City Überfall Inszenierung läuft.
    Kollateralschaden mit Suizid.
    UR als empty suit murmelt diverse Mantras.
    Katarische Finanzierung läuft
    CH Volk versteht alles nicht.
    Agent Branson übernimmt.

    • So ungefähr, ja. Unglaublich wie dumm das Schweizer Volk ist. Ich sprach grad kürzlich mit Leuten, die finden, dass die „arme Credit Suisse“ hier „ohne Beweise“ in den Dreck gezogen wird durch die böse Presse.

  11. Nur den Schweizer bemerkt nicht, dass er im eignen Land nichts mehr zu melde hat. Wirtschaftskrieg ist auch dies. Kontrolliert von den Mächtigem dieser Welt. Nur wenn der Mittelstand endlich das „Schwert zur Hand nimmt und zu kämpfen beginnt“, wird sich evtl etwas ändern. Ansonsten- nichts Neues im Westen.

    • Der einfach Bürger schon, nur die selbstherrlichen Politiker nicht, oder die wollen nichts merken …

  12. Warum eigentlich diese Panic? Irgend ein Docktor (kommt das von «der Tor»?) hatte fonn Bänkrönn gesprochen …

    Liber Mann! Die CS hadde den Mühlemann übrlebbt. Schlimmer kommt nimmer!

    Kann mich erinneren wie Leut von M-Faktor gereddet haben. Weil Kurs von Aktie lange rauf ist wen er kommte zu Firma. Haben ja keine Ide! Alle habn Facktor. (Kommt Facktor auch von Tor?)

    Die R-Facktor (R wie Rohner) oder auch das T-Facktor (T für Thiam) ist jedenfalls kleiner als 1. Hoffen wir es ist nicht Zilch (ich meinen Null 0 Nada Nix).

    Der Maddematicker
    Vor 3 Monat ich nicht wusst wie buchstbihren das, jetzt ick binn einen!

  13. Weder die CS noch eine UBS werden eine Hilfe durch den Bund im Problemfall erhalten. Das Schweizer Volk wird das nicht mehr gewähren. Die Aktionäre müssen zahlen.

    • @ Peter P. Odermatt

      Genau so muss es sein! Und dafür müssen wir alle einstehen!
      Wir werden uns mit allen Mitteln wehren, gegen nochmalige Bankenrettungen!
      Die sollen für ihren Dreck selber haften!
      Die Politik muss sich darüber im klaren sein!
      Bankkonten auflösen muss es jetzt heissen!

    • Wetten doch?
      Wen interessiert das Volk? Schon an die Massenimmigrationsinitiative erinnert?

    • Das Volk wurde und wird nicht gefragt.
      Nach der Pleite wird halt einfach die AHV und die Sozialleistungen halbiert und die Karawane aus Katar zieht weiter und zersetzt eine andere Bank bzw. Land.

    • -@ Peter P. Odermatt

      Herr Obermatt, Sie sind ein bisschen gar naiv, nicht wahr! Das Volk hat hier gar nichts zu melden. Das mit der Mitsprache war einmal vor langer Zeit!

  14. wenn das so bei der CS abgelaufen ist, kann man sich vorstellen, welche mechanismen und kräfte bei merkels angeblichem selbstständigen amoklauf im september 2015 am wirken waren und sind.

    • Das war kein „Amoklauf“, A. Merkel hat sich verspekuliert und darauf gehofft, dass Ungarn und Österreich die Flüchtlinge aufhalten gemäss Schengenabkommen.
      Als diese dann wenige Stunden später am Bahnhof in München ankamen und freundlich begrüsst wurden, hatte sie keine Möglichkeit mehr als sie Willkommen zu heissen.
      Was hätten sie in dieser Situation getan?
      Nachher hat sie alles unternommen um die Flüchtlinge los zu werden und ertrinken zu lassen. Das kann sie aber nicht vor laufender Kamera sagen.

    • @ Anna

      Für die Spargelder auf den CS-Konten kann man nicht die anderen Menschen zur Verantwortung ziehen, damit diese die Löcher der CS-Kunden auffüllen.
      Das wäre ja pure Versklavung der Menschen, und die ist in der Schweiz verboten.

      Man kann die Menschen heute auch nicht mehr für blöd verkaufen, wie vielleicht damals im 2008.

      Aber die Kollegen der CS, die SNB hat da eine Banknoten-Druckmaschine namens Orell Füssli die sie rattern lassen kann, um die nötigen bedruckten Papierzettelchen zu liefern um die Kontoguthaben der CS-Kunden aufzufüllen. Die Druckkosten belaufen sich auf ca.25 bis 30 Rappen pro Tausender Banknote.
      Das von Hildebrand (ex. SNB- Präsident!) vorgeschlagene “Helikoptergeldzeitalter“ kann dann beginnen.

    • @büezer: LOL
      Merkel das Opfer. Ich lach mich grad tot.
      Was als nächstes? Mao, der Menschenfreund? Timushin, der Befreier?
      Napoleon, der Freiheitsheld der Deutschen?

  15. …und ewig lockt das Geld…
    Ich wünsche allen raffgierigen Menschen, dass sie irgendwann denjenigen Reichtum finden werden, der sich nicht in Zahlen ausdrücken lässt.

    • @ Tina

      Sorry, aber die Banken haben kein Geld, sondern nur Kredit, und für die Kredite fehlt ihnen das Geld. Die Kredite entstehen durch Kreditvertrag und Bankbilanzverlängerung mit anschliessendem Gutschriften-Eintrag auf Bankkonten. Die Zahlen auf den Konten täuschen nur Geld vor, sind aber kein Geld! Die Banknoten der SNB sind ebenso kein Geld, sondern nur bedrucktes Papier, ein Geldschein ist nur ein Schein des Geldes.
      Die Politik hat dieses Scheingeld als gesetzliches Zahlungsmittel bestimmt.
      Wenn Sie etwas verkaufen, dann sind sie gesetzlich verpflichtet, diese eigentlich wertlosen bedruckten Papierfetzen, als Zahlungmittel zu akzeptieren.
      Schöner Beschiss nicht wahr. Aber so ist es.

      Für echtes Geld müssten die Kravattenträger im Massanzug (genannt Banker) eine Arbeit (Leistung) erbringen und nach Gold oder Silber (echtem Geld) im Boden schaufeln. Das aber ist für die Banker zu hart, und sie würden sich dann auch noch ihre Anzüge und Hände verschmutzen, das wäre doch wirklich ganz schlimm, das kann man doch diesen feinen Damen und Herren nicht antun.
      Aus diesen Gründen haben Banken kein echtes Geld (Gold und Silber), sondern nur Falschgeld / Scheingeld / Geldscheine.

      Durch Täuschung, Desinformation und Gehirnwäsche wird den Menschen eingetrichtert das Zahleneinträge auf Papier, Smartphone und Computern Geld sei. Dem ist nicht so, aber die Menschen lassen sich anscheinend gerne belügen und betrügen.

      Für die Bankster ist es viel einfacher, Kreditverträge abzuschliessen, hinter Computern zu sitzen, Zahlen einzutippen, Zinsen, Zinseszinsen, oder Negativzinsen zu kassieren, und die Anderen arbeiten zu lassen.

      Der von Ihnen erwähnte Reichtum ist letztlich nur Scheinreichtum durch Kredit, oder Schuldenreichtum.

  16. Wenn das so zutreffend ist, dann sind wir
    jetzt bei des Pudels Kern.
    Die ausländischen Teilhaber wollen eine Bank
    zum mehr oder weniger Zoken.
    Wenn es gut läuft geht der Gewinn soe mehr oder weniger
    in die Tasche der Eigner. Wenn es schief läuft zahlt die Schweiz mit der ganzen Kette Staat Steuern SNB den Schaden. Na ja Baume Seesicht das schnallen die Zeitgeister bringt Unterhaltung.
    Das ganze ist ein Lehrstück für Globalisierungsfalle.
    Am Ende bleibt der verfaulte Kuchen auf der Nationalen Ebene hängen. Das gilt so nebenbei auch für die Sache mit der EU.

  17. Na ja, so einen Rettungsschirm kann man auch wieder entziehen. Nichts ist in Stein gemeisselt. Es bräuchte vermutlich nur eine Initiative. Der Bürger und Steuerzahler wird da auch noch ein Wörtchen mitreden können. Warum sollte der Bürger und Steuerzahler für ausländische Hasardeure geradestehen – das sollten TT um diese Typen vergessen, im Gegenteil die Verantwortlichkeit von solchen Heinis sollte ausgeweitet werden!

    • Initiativen dauern zu lange, zuerst muss der Initiativtext geschrieben werden, wenn der juristisch korrekt ist, darf man innert Frist Unterschriften sammeln und dies dann einreichen. Wenn man glück hat, wird dann etwa 1 Jahr nach der Eingabe der Unterschriften über die Initistive abgestimmt.Nach der Abstimmung kann bei Annahme dann das neues Gesetz eingeführt werden, per sofort oder auch erst Monate später.

    • @ Hans Guckindieluft
      Nichts ist in Stein gemeisselt,kein Einwand kein Wiederspruch.
      Na ja, Zitat: vermutlich nur eine Initiative. Ende Zitat.
      Die Würde vermutlich bereits vor der Abstimmung kassiert,weil na ja gegen ,,zwingendes Völkerrecht,,.
      Sollte das nicht dagegen verstossen,DANN würde der Meinungsterror hochgefahren, mit dem Argument DANN
      bringen die Reichen ihr Geld nicht mehr in die Schweiz,die Schweiz verarmt usw. die ganze bekannte
      Palette und Leier, und ??? der Stimmbürger schreibt
      schön brav NEIN.

  18. Thiams Hintermänner sind nicht Saudis, Kataris und US-Finanzboys – das ist Geopolitik von Gestern!

    Thiams Hintermänner sitzen bei der französischen Genossenschaftsbank BPCE in Paris.

    US-Finanzboys haben sich aus CS zurückgezogen.

    Mehr dazu hier https://gtrepp.blogspot.com/

  19. Wo bleibt die FINMA? Falls die Story stimmt wäre spätestens jetzt höchste Zeit, dass die FINMA sich dem annimmt – denn es geht nicht mehr „nur“ um den IK, TT, UR Kindergarten, sondern die Stabilität des Finanzplatzes CH.

  20. Wenn diese Geheimpläne stimmen – so ist das politisch eine Atombombe!!!! Diese Araber- und Anglosachsen- und Amerikaner – Investoren spekulieren nach Abgang von Hr. Rohner danach mit einem Börsen-Vehikel wo sie die ganze Eidgenossenschaft als Geisel genommen haben nämlich in die Haftung. Die Gewinne werden dann privatisiert, die Verluste sozialisiert – heisst diese muss danach der Steuerzahler tragen!
    Da ist jetzt die Finma gefordert.
    Sie muss der CS Bank scharfe Auflagen für die Auslandgeschäfte machen unter Androhung des sofortigen Entzuges der Banklizenz – sollten diese Regeln verletzt werden. Eine andere Massnahme wäre,dass die Schweizer Regierung erklärt, dass im Falle eines CS Bankrottes die Regierung keinerlei Finanzgarantien- leistet!
    Dann könnten die CS Bankkunden mit ihren Hypotheken zur Kantonalbank wechseln bevor der grosse CS – Knall
    kommt. Auf keinen Fall darf die CS nicht zum Spielball der ausländischen
    Grossaktionäre (Heuschrecken) werden. Die Zeit scheint jetzt gekommen, wo die Regierung eingreifen muss – bevor wir Steuerzahler bluten!! Unglaublich diese Vorgänge in einer Zeit wo die Banken stark geschädigt wurden durch den Wegfall des Bankgeheimnisses für Ausländer und noch dieser sehr schädlichen Negativzins Politik wo die Banken keine Zinsmarge mehr verdienen können! Alles Alarmzeichen eines drohenden Kollapses des Bankensystens.In Deutschland das gleiche Lied – Siehe Prof. Sinn – Dr. Krall!
    Deshalb hauen die Engländer vor dem grossen Euro Knall und Bankenkrach ab aus der EU – am 31.Oktober dieses Jahres!
    Würde mich nicht wundern wenn jetzt der CS Aktienkurs durch die Decke geht – aber nach unten durch die Decke! Es besteht jetzt ein grosser Hadlungsbedarf – wir alle Steuerzahler – Bankkunden sind betroffen!

  21. Das sprach der Scheich zum Emir „jetzt zahln mer und dann gehen wir“. Da sprach der Emir zum Scheich „zahln mer später, gehen mer gleich“. Da sprach der Oberst zum Scheich und zum Emir „macht ne Fliege, nehmt den Tiam auf eurem Teppich bitte mit, ich zahle“ !

  22. Es wäre an der Zeit, dass bei systemrelevanten Unternehmen Ausländer nur Stimmrechtslose Aktien erwerben dürfen. Oder das gerade bei den Banken die Finma eine Maximallimite fest legt. Es kann nicht sein, dass Ausländer eine CH Bank faktisch übernehmen, sie aushölen und wir Steuerzahler dann einspringen dürfen weil too big to fail.

    • Die stimmrechtslosen Aktien wären dann der Negativzins auf Aktienbestände, quasi! Besser als unsere PK mittelfristig auszuhöhlen und zu enteignen!!

    • Stimmt ! Klingt eigentlich ganz logisch WENN man voraussetzt dass es um das Wohl des Landes ginge, wie gesagt wenn..Da es ja aber nicht SO eingefädelt wurde, müssen also noch andere GEWICHTIGERE Faktoren in die Rechnung eingehen, kapiert ? Welche Faktoren könnten das wohl sein, eh ?! Gut genau so ist es !
      Wenn ich jemals eine Schweizer Fahne aushänge, dann nur eine brennende. Nichts ist wie es scheint, beinahe alles Lüge. Leider ist das Gegenteil der Lüge nicht zwingend die Wahrheit, das wäre zu einfach gedacht.

  23. Ich finde es schlimm mitansehen zu müssen, wie unser Berufsstand kaputt gemacht, nein, kaputt gewirtschaftet wird. Und es geht immer nur um das Gleiche – Geld und Macht!

    Eigentlich sollten die Kunden im Vordergrund stehen…leider tut es dies schon lange nicht mehr.

    Bezüglich der Credit Suisse. Wie oben beschrieben, besitzen diese Leute gut 1/3 der Aktien. D.h. 2/3 und somit der Grossteil ist in anderen Händen. An diesen 2/3 läge es, sich zu formieren und die 1/3 zum Teufel zu jagen. Unser Berufsstand und allen voran die Kunden haben es verdient.

    Last but not least, es wäre überfällig einen Schweizer mit Charisma, Weitsicht und Überzeugung and die Spitze der operativen Führung zu stellen!

    Die Hoffnung stirbt bekannterweise zu letzt…

  24. Seit wann unterstützen US-Großaktionäre wie Harris, den obersten CS-Chef bevor ein renommiertes Schweizer Anwaltsbüro wie Homburger, die entsprechende Untersuchung nicht abgeschlossen haben? Amerikaner, die aus ihrer Gerichtspraxis wissen, dass das Vernichten von Akten, sei dies nun in Papier oder elektronisch, vor dem US-Richter als schweres Verbrechen gilt. Notabene hat sich der Aktienkurs der CS unter TT überhaupt nicht erholt und es wird nicht besser, im Gegenteil. Warum unterstützen solche Großaktionäre TT, wenn sie auf ihren eigenen Beständen Geld verlieren?
    Sind sie von TT derart begeistert, weil er ein Schwarzer ist? Wohl kaum, die können unter Umständen auf Dienstleistungen der CS zählen, die sich von der übrigen Konkurrenz der CS deutlich abheben.
    Dieses Gebaren der unterstützenden Großaktionäre aus dem Ausland für TT zeigt auch, dass der VR der CS und sein Präsident für sie eine
    „Quantité negligible“ sind und unsere FINMA bei solchen potenten Amerikaner nur untertänigst mit dem Schwanz wedelt und von Ihnen in die Ecke gestellt wird. Amerikaner verachten unsere Schweizer Behörden und diese wagen es nicht sie zu behindern. Es ist besser, die europäischen CS-Aktionäre gehen vor ein Gericht in New York, sie erfahren dort mehr Gerechtigkeit als in der Schweiz.

  25. Interessant….. schließlich nähern Sie sich etwas Plausiblerem, ein wenig „der Wahrheit….. „ein Geheimplan“…. die einzige Frage, die in aller Munde bleibt, ist, warum so viel Lärm….. Sie könnten viel tun, aber viel langsamer und vielleicht sogar mit mehr Stil….. wenn die Vermutung wahr ist, können Sie keine Revolutionen erwarten…. es scheint mir, dass Investoren alles in allem sehr flexibel und respektvoll sind, also nichts zu beanstanden…..
    Wenn wirklich, aber mir scheint es fast unmöglich, dass IK diese Bedingungen erreicht hat, die in einer hart umkämpften Arbeitswelt absolut inakzeptabel sind, dann muss es „im Plan“ noch etwas anderes geben…… wo es Rauch gibt, etwas brennt…
    Obwohl noch nicht ganz überzeugend, bin ich jetzt zufrieden und gratuliere all denen, die die Kraft und den Mut hatten, ihre aufrichtige Meinung zu äußern…. Sie können mehrere Dinge akzeptieren, flexibel sein, aber nicht für den Blöde gehalten werden …. danke!

    • Ich würde mir Sorge machen, nicht einmal der Verwaltungsrat unternimmt etwas und die ganze Welt macht sich lustig über Thiam.

    • Ersuche um eine Stellungnahme des Stiftungsrates zu den Vorfällen in der CS. Bei einer Sammelstiftung sind Deine Karten schlecht.
      Ob Du Dir Sorgen machen musst, kann ohne Einzelabklärung nicht beurteilt werden. Als Versicherter würde ich jedenfalls, auch aus ethisch-moralischen Gründen, aktiv werden. Ich würde die Position „Aktien der Finanzindustrie“ genau prüfen. – Die Versicherten/der Stiftungsrat sind/ist viel zu passiv in diesen Fragen. Und dass zB ausschliesslich Oekomomen (also die Grossbanken, deren weder moralischer noch ethischer noch nachhaltiger Zweck ausschliesslich Kohlemachen ist) und nicht Oekologen darüber entscheiden, was nachhaltig ist, muss schleunigst korrigiert werden. Aber die Banken geben die Macht (Aktionärsdiktatur! Minder?) nicht aus der Hand. Das ist Teil des Systems. Die Banken entscheiden, was sicher und nachhaltig ist! Das ist etwa gleich, wie wenn Rohner Banken-RA-Kanzlei H. mit der Untersuchung beauftragt und dabei noch gewisse Fragen ausschliesst. Oder wenn die Revisionsstelle auch Beratungsaufträge wahrnimmt. Oder eben der Stiftungsrat v.G.w. paritätisch zusammengesetzt ist (und unter der Fuchtel der Arbeitgeber steht), obwohl die Kohle den Arbeitnehmern gehört. Ich glaube, unsere famosen Politiker sind entweder überfordert oder zu sehr verbandelt.

  26. Sehr gut, wie sie die ausländische Aktionärsstruktur und wahren Interessen der CS Besitzer aufzeigen. Ich treffe oft gestandene Schweizer, die völlig ahnungslos sind, dass die CS und UBS überhaupt nicht mehr Schweizerisch sind.

    Können Sie so eine Übersicht auch mal für die UBS zeigen? Auch hier sind nämlich die Grossaktionäre US Amerikanisch. Unter diesem Licht wird es nämlich interessant zu beobachten, wie 2008 der Schweizer Bankenplatz durch US-Interessen zerschlagen wurde und seither US-Banken obenaus schwingen (nota bene JP Morgan, via Chase Nominees einer der Hauptaktionäre der UBS).

    • @ Veritas !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Grundsätzlich wahrscheinlich richtig, was Sie schreiben.
      Das Problem ist aber, dass dann bereits andere Schachfiguren von den “Mächtigen“ im dunklen Hintergrunde platziert sind, die an deren k Stelle geschoben werden!

      Siehe Kommentar von @ Reaktor (Group of Thirty).

      Offensichtlich existiert ein ganzes Nest von käuflichen “Schachfiguren“ die dem Bankenkartell dienen, um die Menschheit auf dieser Erde in aller Stille auszuplündern.
      All dies ist nur deshalb möglich weil, das Bankenkartell eine Monopolstellung auf dieser Erde hat, Kredite zu vergeben, mittels sozusagen, nie endenden Bankbilanzverlängerungen. Nur deshalb haben diese Banker eine so grosse Machtstellung auf Erden.
      Sobald die Politik das Mindestreservebanking verbieten würde, wäre Schluss
      mit der Macht der Banken und den schmutzigen Spielereien mittels Kreditvergabe die Welt in die Schuldenerpressungsfalle zu locken.
      Das Kreditschneeballsystem der Banker muss beendet werden.

      Das jetzige Finanzsystem wurde 1913 mit der FED eingefädelt ( die SNB etwas davor) .
      Kann jeder nachlesen im Buch von G.Edwaerd Griffin ISBN 3-938516-28-3

      “Die Kreatur von Jekyll Island“ – Die US-Notenbank Federal Reserve – Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf

      Noch ein kleiner Hinweis dazu:

      Im Zeitraum der letzten Finanzkrise erhielten auch die beiden Schweizer Grossbanken grosse “Dollarbeträge“ (natürlich lediglich Buchungen, kein Geld!) von der Federal Reserve FED :

      UBS = $ 282 Milliarden
      CS = $ 262 Milliarden
      insgesamt wurden damals mehrere Billionen Dollarbuchungen von der FED ins internationale Bankensystem (Kartell) übertragen.

      So und jetzt ganz wichtig (!) blicken wir zurück, was geschah davor ?

      Die wertlosen faulen Subprime-Papiere (der totale Schrott) wurden im voraus gezielt geplant (!) auf Europäische, Schweizerische und einige andere Banken abgeladen, von den US-Bankstern (welche Teilhaber der FED sind!!!!).

      Was geschah damals? Viele Banken in Europa standen vor der Pleite und mussten angeblich gerettet werden. So auch diese sogenannte UBS.
      Plötzlich schrien die “Unwissenden“ im Bundeshaus die Steuerzahler müssten für die Verluste der UBS die Haftung übernehmen!

      So, so, solche Schwachköpfe regieren diese sogenannten Staaten.
      Man sollte schon gut überlegen, ob man noch Steuern bezahlen, und diese Damen und Herren noch wählen soll.

      Abschliessend noch ein kleines “Zückerli“ zum Schluss:

      Was geschah mit dem Goldschatz der SNB ?
      Ende der 90-er Jahre wurden SNB und die Schweizer Politik dazu animiert ihr Gold zu verkaufen. Von wem und weshalb? Wiederum spielte das gleiche mächtige Kartell im Hintergrund die entscheidende Rolle, das die SNB , die schwache Schweizer Politik (insbesondere Mitte -Links-Grün) dem faulen Zauber zustimmten. Und letztlich haben dann die Propagandisten der lausigen Politik die desinformierte Bevölkerung dazu gebracht einzuwilligen. Viele jubelten damals im Links-Grünen Lager bis zur Mitte!
      Zum Tiefstpreis ca. USD 250.-pro Unze Gold (heute USD 1’500.-) haben die Kartell-Gauner im Hintergrunde damals der unwissenden Schweizer Bevölkerung die Werte abgeluchst!

      Eine unwissende Regierung und ein unwissendes Volk lassen sich von einem gefährlichen intelligenten versteckten Kartell komplett ausnehmen!

      Heute steht die SNB und die Schweiz schon ganz schön ramponiert da!
      Die SNB-Bilanz spricht Bände, oder nicht Herr Jordan?

      Leute, wenn Ihr nicht endlich aufpasst, wird die Schweiz zum Armenhaus verfallen, und ihr werdet schockiert tief unten aufwachen, wenn Ihr jetzt nicht endlich gegen diese Machenschaften die Euch letztlich in die Armut führen, erhebt wird es bald zu spät sein.

      Es sollte sich Niemand wundern, wenn nochmals versucht wird die Schweizer Bevölkerung mittels UBS und CS finanziell auszuquetschen. Man sollte sich mit Händen und Füssen dagegen wehren, und endlich auch die Politik wehren, die bisher nicht als Volksvertreter, sondern als unfähige Volkszertreter auftraten!

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Rhoner wird nichts machen, Khan konnte ohne Wiederstand zur Konkurrenz, Thiam wird bleiben – was wissen Khan und Thiam, dass Rhoner alles bislang schluckte, welche Macht/Erpressungs-mittel halten die in ihren Händen?

  27. Eine lustig ausgedachte Phantasiestory….aber doch eher ein bisschen abgehoben….und bei der rund um die Uhr bewachten „Residenz“ von Thiam kämen die Gäste auch trotz offenbar langjährig gezeigter „Flatulenz“ – Kompetenz nicht über den Gartenzaun hinweg, der ja inzwischen nicht nur durch ein paar neugeplanzte Bäumchen begrenzt ist, sondern auch durch schwer tätowierte CS SicherheitsJungs.

  28. Es heisst, Herr Thiam hat erkannt, dass durch das ungeschickte taktieren von Urs Rohner in der Marbella-Sache, Donald Trumps und saudische Interessen gefährdet sind und er sich alles Retter in der Not bei den Saudis präsentiert hat, darum wohl das Thiam-Wunder.
    Gunther Kropp, Basel

    PS. Wie man hat per sofort ein Basler Detektivbüro seine Aktivitäten per sofort eingestellt, um Herrn Thiam zu schützen?

  29. Ich denke CS Sicherheitsleute schützen das Anwesen von Thiam damit Khan die Bäume die ihn stören nicht entfernen kann!

    • @ Reaktor

      Glasklar:

      Alle Attacken sind von langer Hand systemstisch nach Drehbuch geplant und vorbereitet.

      Die Schachfiguren werden von den Mächtigen im Hintergrunde plaziert um leise und unauffällig zuzuschlagen.

      Notenbanken, Zentralbanken, Grossbanken, Biz-Bank Basel, Weltbank, IWF stehen alle unter einer Decke. Sie bilden sozusagen ein Kartell der Finanzierer, und bestimmen was geschieht.

      Ziel dieses Kartells ist es die Menschheit mittels Krediten abhängig zu machen, um sie in der Verschuldung zu halten, und auszunehmen.

      Im Grunde ist Jeder dumm, der bei diesen Kreditverträge unterzeichnet und sich verschuldet!

  30. Es wird der Tag kommen, da verkaufen die Schweizer noch das Matterhorn an die Kataris und Saudis.

    Sie werden kreuzdumme Schweizer finden, welche Sie für diesen Deal einspannen können resp. kaufen können.

    Ob der Riegel noch geschoben werden kann gegen diese ausländische Ueberhandnahme ist fraglich.

    Wenn selbst SVP Hardliner wie Roger Köppel im seiner Weltwoche dem allseits geliebten Herr Thiam im Interview den roten Teppich ausrollen und Ihm Honig um seinen neuen Brat streichen. Ausländische Söldner werden selbst von der SVP hofiert.

    Nur Prof. Dr. Hans Geiger und Oswald Grübel sprechen einmal Klartext und zeigen Kante gegen dieses unsägliche Tun.

  31. Das ist unglaublich Herr Hässig, was sie da schreiben. Wenn das alles so stimmt, ist die CS ein Fall für die FINMA. Um welche Transaktionen geht es konkret? Sind dies Gelder, die mit den privatrechtlichen US Agencies in Zusammenhang gebracht werden können? Diese Agencies sind allesamt illegal, sie wurden nie vom US Kongress genehmigt. Nicht einmal der US Präsdident hat ein Einsichts- oder Auskunftsrecht. Erklärung: The President doesn’t have a need to know..

    Es sieht ganz danach aus, dass dies alles für die Schweiz eine Nummer zu gross wird.

    • FINMA? Die Pennertruppe um Mark Branson wusste ja bereits um Nötigungen und Drohungen bei CS an Dritte! Reaktion Null trotz GWG-Verdachtsmeldungen. Auch noch Reaktion Null als ausl. Justizbehörden explizit GWG in dem Rahmen nachgewiesen haben, aus welchen Quellen bei CS gewaschenes Kapital ursprünglich stammt!

      Also lassen wir doch Mark Branson weiter das Märchen der seriösen Tätigkeit erzählen während er parallel die Sprecher vorschickt um noch Lügengeschichten zu brisanten Sachverhalten zu Handen der Medien und Öffentlichkeit zu kommunizieren. Oberstes Gebot: Schutz der Reputation der FINMA und da hilft ja, das man auch gerade din Reputation des Finanzplatz schützt.

    • FINwer??

      Angesichts der langen und berauschenden Erfolgsgeschichte der FINMA schlage ich vor:

      S P Ü H L E N !!!

      Nein, unser Finanzplatz wird dadurch nicht transparenter oder besser. Aber leider auch nicht intransparenter oder schlechter …

      Und so zöge ich es als Steuerzahler in diesem unserem Lande vor, man würde sich den Aufwand für diese Mikado-spielende Truppe FINMA (übrigens keineswegs die einizige beim Bund!) SPAREN!

  32. Der Herr Rohner ist und bleibt schon seit Jahren eine Schande für die CS. Ich werde keine Ruhe geben bis er verschwindet. Ein Schönredner erster Güte, und ver……… ist er auch. Ich habe ihn schon zwei mal an einer GV erlebt, war eine Katastrophe. Er redet viel und macht nichts. Er schadet nur.

  33. Wo bleibt die wehrhafte Demokratie? Schweizer erwachet! Wer ist der Winkelried des Schweizer Finanzplatzes? Bankensturm! Eine Schande für unser Land. Ich kann diesem Treiben nicht mehr zu sehen und will auch nichts mehr davon hören!

    • @Karl Carli

      Ja die Gesslers haben brutal zurückgeschlagen, die winken nur noch höhnisch ab, wenn da jemand mit Winkelried und Tell kommen – ewige Romantiker und Träumer.
      Machen Sie mal eine kleine Bootsfahrt im Frühsommer das Zürichseeufer entlang DANN sehen Sie die wirkliche ‚Schweiz‘.
      Ich empfehle jedem unter vierzig auszuwandern Richtung Osten, vorallem wenn er gedenkt Kinder gross zu ziehen.
      Hier wird bald die reine Hölle los sein.

  34. Wichtig ist, dass die Sicherheitsleute die gepflanzten Bäume gut bewachen, der Nachbar könnte sie sonst heimlich fällen.

  35. ok, nun hat nicht Grübel die Grossaktionäre entlarvt, sondern IP… und nun?
    Bietet Thiam Gewähr für eine einwandfreie Geschäftsführung? Der „Regulator“ hätte schon noch Möglichkeiten, einzuschreiten.
    Ich finde, dieser Artikel wirkt ein wenig konstruiert, so nach dem Motto, was ist denn alles noch so denkbar.

  36. Zwar war die Berichterstattung an dieser Stelle in den vergangenen Tagen etwas erratisch (Thiam muss gehen, Thiam UND Buddy Bouée bleiben, Bouée muss gehen aber Thiam bleibt).

    Nur: Diese Story (Rohner weg, Thiam forever) ist – wenn auch teilweise spekulativ – durchaus plausibel.

    Leider.

    Denn dass ein grosser Investor – sprich: ein Profit-Geier – den mit allen Wassern und Wässerchen gewaschenen ex-MäkGrinsi Thiam dem laaaangweiligen, schwachen Juristen Ursli Rohner vorzieht, ist völlig klar!

    Ursli? Warum nur kommt mir da das Buch „A Bell for Ursli“ (ausgesprochen „Örsli“) in den Sinn? Weil der moderne, weiss-westige Schellenursli kaum die grösste Kuhglocke ergattern wird? Sondern die kleinste?

    Fazit: LIeber Schweizermeister im Hürdenlauf: Diese Hürden sind defintiv zu hoch. Nachdem Sie schon einige Male gestrauchelt sind, bei dieser Hürde bleiben Sie hängen. Sie werden auf dem Tartanbelag liegen bleiben …

  37. Rohner endlich weg ist OK – niemand führte je eine Firma schlechter als er.
    Und er hinterliess horrende Aktionärsverluste.
    Nicht mal der SUB-Börsengang fand unter ihm statt.
    Die CS braucht neue Kräfte.
    Jetzt und schnell.

  38. Ich kann den Support für Thiam von den Ankeraktionären nicht nachvollziehen, die heute auf gigantischen Buchverlusten sitzen.

    Die Aktie ist seit Amtsantritt über 50% tiefer, das P/B liegt bei 0.75, offenbart einen klaren Vertrauensverlust in die aktuelle Führung, die Dividende hat sich halbiert, nicht einmal die Kosten hat er nach dreijähriger Restrukturierung im Griff wie das Cost-/Income-Ratio mit 76% deutlich aufzeigt! 6 Monate nach Amtsantritt hat Thiam das Gewinnziel mit die 10 Mrd. bekannt gegeben, verbunden mit einer Kapitalerhöhung um damit das Wachstum anzukurbeln, dieses Ziel zu erreichen. Bereits kurze Zeit später musste er dieses Gewinnziel drastisch auf 6 Mrd. reduzieren, von welchem er heute immer noch meilenweit entfernt ist. Dabei hat er Dank der ultraexpansiven Geldpolitik der Notenbanken ein ökonomisch gutes Umfeld bekommen, Risikopositionen abzubauen und die Bank neu auszurichten. Dass die Vergütungen an das Topmanagement in einem krassen Missverhältnis zu den erwirtschafteten Erträgen stehen beweist das zu hohe Cost-/Income-Ratio, wo der leistungsbezogene Bonuspool höher als der ausgewiesene ist.
    Zusammengefasst, der bisherige Leistungsausweis von Thiam ist miserabel, bewiesen durch den tiefen Aktienkurs. Ein Festhalten an seiner Person wie auch an derjenigen von Rohner ergibt schlichtweg keinen Sinn!

  39. Was diese ganze unerfreuliche Affäre jedenfalls sehr schön aufzeigt und ans Tageslicht zerrt, ist womit sich das Topkader unserer lieben Grossbanken so tagein tagaus beschäftigt:

    Innenpolitik und Intrigen zwecks Bewahrung exorbitanter Pfründe, die von schwachen Eigentümern geduldet werden.

  40. What a wonderful world, da kommt ein afrikanischer Nichtbanker mit null Schweiz Bezug als CEO zur Credit Suisse, fuhrwerkt scheinbar unbehindert und lässt sich 24/24h vom Sicherheitsdienst der Bank überwachen wie in einem Unruhestaat. Und jetzt wollen die arabischen und amerikanischen Investoren diesen Super CEO möglicherweise als neuen Präsidenten einsetzen. No risk, wir Schweizer tun alles damit dieser Herr in Saus und Braus weiter wursteln kann. Sollte etwas geschehen das dieser zukünftige Superpräsident selbstverständlich nicht voraussehen konnte, stehen wir zur Rettung zur Verfügung und werden diesem Herrn noch einen riesigen Abgangsbonus nachschiessen. Mir wird übel wenn ich an diese einst so seriöse SKA denke. Haben wir eigentlich keine Möglichkeiten diesen Machenschaften ein Ende zu setzen? Ich denke da an die FINMA.

  41. Was hat es eigentlich damit auf sich, dass ein Sohn von Thiam gerade sein Praktikum bei Homburger Anwälte macht? Natürlich soll und darf dieser dort arbeiten, nur ist es halt schlicht und einfach die falsche Kanzlei um den Papa zu entlasten.

  42. Bewachung rund um die Uhr, wenn jeder weiss, wo er wohnt und arbeitet?
    Reine Symbolik (von wem bestellt?), oder weiss man bei der cs nichts von Sicherheit. Aber die *spezialisten des cs sicherheitsdienstes“, selbstredend alles Militär-Genies, werden’s schon richten.

  43. US-Milliardenbusse…. 3 years later und aktueller denn je!

    《Die wahren Sieger im Kampf um die Credit Suisse sind somit Thiam und seine Hinterleute. Das ist für die Schweiz ein Problem.》

    #Finma
    #FinanzplatzSchweiz
    #SwissBanking
    #CreditSuisse

    Was ist eigentlich die Rolle der FINMA und deren Direktor Mark Branson?

  44. Den Scheichs und den Amerikanern sind die Befindlichkeiten der Schweizer bezüglich der CS komplett gleichgültig.

    Sie sind lediglich an Ihrer Rendite interessiert und installieren hierfür Ihre ausländischen Söldnertruppen bei CS rund um Thiam.

    Ein paar verblendete Schweizer lassen sich noch in diesem Spiel aus reiner Geldgier bei CS einspannen.

    Sie scheren sich nicht um die Arbeitsplätze, noch um die Schweiz, noch um irgendetwas ausser Ihrer Geldgier.

    Die einzige Sprache, welche Sie verstehen ist, wenn man der CS keine Geschäfte mehr gibt und Ihnen Gelder entzieht.

    Finma und Politik sind vermutlich unfähig und/oder zu träge um etwas zu verändern.

  45. Ich hoffe, Kahn ist nicht auch eine Speerspitze dieser Investorengruppe. Er könnte auch die UBS infiltrieren und auch die UBS in die Hände von ausländischen Kräften bringen. Er wird ja als Nachfolger des jetzigen Chefs gehandelt.

  46. Eigentlich sollten wir Schweizer möglichst viele CS-Aktien erwerben, statt der Bank den Rücken zu kehren! Dann ist das Schweizer Volk wieder Grossaktionär und bestimmt selber, wer in der Wüste bleibt und wer dorthin geschickt werden soll. Kandidaten gäbe es genügend!

    • …und werden immer billiger. Das heisst, sie sind viel zu teuer. Erst, wenn die Araber die Bank gekapert haben, gehts bergauf.

  47. US-Milliardenbusse…. 3 years later und aktueller denn je!

    《Die wahren Sieger im Kampf um die Credit Suisse sind somit Thiam und seine Hinterleute. Das ist für die Schweiz ein Problem.》

    #Finma
    #FinanzplatzSchweiz
    #SwissBanking
    #CreditSuisse

    Was ist eigentlich die Rolle der FINMA und deren Direktor Mark Branson?

    • Die Finma ist eine Art Alibiinstitution des Eidg. Finanzdepartements unter Bundespräsident Maurer. Sie führt nach jedem Skandal der Credit Swiss eine aufwändige Untersuchung durch und schreibt anschliessend einen „unabhängigen“ Bericht, diktiert von den Anwälten der Credit Suisse. Bund, Parlament und Credit Swiss sind damit jeweils sehr zufrieden und gehen nach dem Entrichten allfälliger Bussen oder dem „Vertrösten“ von geschädigten Kunden zur Tagesordnung über. Damit ist die Aufgabe der Finma erfüllt! And everybody is very happy!

  48. Genau dieses Szenario habe ich schon gestern bei Frau Roth beschrieben. Ich hoffe sehr, dass sich die Politik das nicht bieten lässt. Wenn die Schweiz schlussendlich gerade stehen muss für die Fehlspekulationen die in der CS gemacht werden, muss der Bundesrat sofort einschreiten. Leider ist dieses Schwatzgremium in Bern so schwach, dass man befürchten muss, es unternimmt nichts. Die Zeche bezahlen wir.

    • @ Sturzflug

      Das “Schwatzgremium“ im Berner Bundeshaus ist nicht nur “sackschwach“ sondern auch völlig unglaubwürdig und unfähig, die seit langem bekannten Probleme zu lösen. Sobald sie gewählt sind, verstecken sie sich hinter parlamentarischer Immunität, die sie für sich selbst auferlegt haben.

      Und solchen Figuren sollen Steuergelder überwiesen und anvertraut werden?
      So kann es nicht weitergehen, die Bevölkerung muss sich erheben gegen diese Figuren, aber auch gegen die Betreiber des Platzes auf “Pump“, abgekürzt Finanzplatz!

      Dieser Finanzplatz ist nicht ein Segen für die Bevölkerung, sondern die grösste Gefahr!!

      Diese Banken nehmen eine Stellung ein, die ihnen nicht zusteht, für das was sie leisten!
      Die haben kaum Eigenkapital und spielen mit grössten Summen im Kreditschneeball-Finanzcasino mit.
      Sobald es kracht sind sie rasch pleite, und die verantwortlichen Finanzgladiatoren rasch verschwunden, um sich der Verantwortung zu entziehen.

      Was macht die Politik? – Sie bestraft nicht die verantwortlichen Bonikassierer sondern die Bevölkerung, welche für den ganzen Betrug haften soll.
      Beispiele UBS, Spar&Leihkasse Thun, Berner Kantonalbank…. .
      Die Gesetze hätten schon längstens sofort geändert werden müssen. Die Politik ist eine Schande von unfähigen Leuten im Bundeshaus.
      Wenn das nicht rasch ändert, müssen bald die Mistgabeln bereitgehalten werden.

      Die erlassen lieber Gesetze und Bestimmungen, damit die Bevölkerung alle Öl.-und Gasheizungen aus ihre Gebäuden rausreisst, noch höhere CO2-Steuern
      bezahlt und ihre Autos auf die Schrotthalde abliefert.

      Am 20. Oktober heisst es abwählen!

    • Wahrlich ein Schwatzgremium in Bern. Besonders aber die Wirtschaftspartei FDP die ganz offensichtlich nichts anderes zu tun hat, als auf den Zug einer marxistisch-leninistische grünen Umweltsekte aufzuspringen. Diese hochbezahlten Schlafsessel-Parlamentarier sollten sich um die Belange unseres Landes kümmern, aber nein sie zanken sich wie man den Mittelstand vernichtet indem sie der Meinung sind, die Welt vor CO2 retten zu wollen notabene unser Land die 1-Zimmer-Wohnung Schweiz. Das ist moderner Ablasshandel für ein reines Gewissen. Wir können ja auch versuchen den Bodensee bei Tiefwasserstand mit dem Fingerhut zu füllen! Mit stupiden, nichtsbringenden Forderungen der Öko-Religiösen, befinden wir uns direkt den Weg zur Deppen-Nation Nr. 2.

  49. Die Scheichs regieren im Hintergrund eine Schweizer Bank, Thiam ist natürlich ihr Mann, culture-familiy…

    Eigentlich traurig das sie Rohner, einen Schweizer,rauskicken. Mag er doch ein Nichtsnutz dort sein, wenn er weg ist das möchte ich nicht wissen wieviel multikulti CS noch wird.
    Schade Schade. Andere Länder, andere Sitten.

    • 1001 Tausendundeine Macht

      Nun zur Zeit geht den Scheichs ja der allerwerteste auf Grundeis, die Jemeniten haben gerade mal so einfach zwei Brigaden liquidiert nachdem sie eine der strategischen Ölanlagen präzise zerstört hatten. Es gibt offensichtlich Dinge die man mit Geld nicht kaufen kann.
      Es könnte gut sein dass in ein zwei Monaten die Scheichs schon nicht mehr sind.
      Die Dinge verändern sich jetzt rasend schnell von den USA wollen wir gar nicht sprechen…

  50. Nicht sehr logisch was Sie da schreiben. Zuerst wird mit dem Satz „Er hätte diesen Punkt nicht erwähnen müssen, warum auch? Doch Rohner tat dies. Er ist Anwalt. Ein Anwalt macht nichts ohne Kalkül.“ suggeriert, dass Rohner durch diesen Satz auf der PK im Vorteil wäre. Und direkt danach schreiben Sie das genaue Gegenteil: „Der Khan-Vertrag ist Rohners Achillesferse. Er macht den CS-Präsidenten angreifbar. Thiam hat Rohner mit dem Vertrag im Schwitzkasten.“

    Also ein defintiv widersprüchlicher Artikel, bei dem sich die beiden Hauptaussagen komplett widersprechen.

  51. Passt doch, wenn die Bank dann zusammenbricht, wird der dämliche Schweizer Steuerzahler schon zur Kasse gebeten. Wer jetzt noch glaubt dass sich der Markt schon selbst reguliert, ist naiv.

    • …ein Fall für die FINMA….
      Da kan man doch nur noch lachen.
      Was macht denn die FINMA, ausser nichts?
      Wer sitzt denn in dieser FINMA?
      Die FINMA macht doch nichts! Und wenn, dann das was die Banker wollen.

    • @Torpedo:

      Was macht denn die FINMA, ausser nichts?

      Gute Frage. Meine Antwort: Gar rein völlig total überhaupt nichts!

      Ok, das war jetzt etwas übertrieben. Im Militär hätte ich als Quali geschrieben:

      „Wurde verpflegt. Hat Sold bezogen.“

      Man darf ja nur die gezeigten Leistungen bewerten und diese natürlich nur positiv!

  52. Wann begreifen die CH-Kunden endlich, dass man das Konto und Hypothek bei CS und UBS endlich auflösen muss. Es hat genug Banken in der Schweiz, auch für diese grosse Anzahl Kunden. Habt einfach einmal keine Angst!

  53. Die CS ist keine Schweizer Bank. Jetzt installieren Araber und Amerikaner ihre Führungskräfte. Liebe CS-Angestellte, macht Euch auf eine lustige Zukunft gefasst, denn viele von Euch werden das Rentenalter bei der CS ganz sicher nicht erleben.

    • die amis sind noch das eine…

      aber die araber- bzw. kataris sollte eigentlich bei jedem ausser vielleicht bei der finma die alarmglocken laut schrillen lassen!

      was ist übrigens dran an den gerüchten die kataris nutzen cs als drehscheibe für schmiergeldzahlungen? droht der nächsten schweizer grossbank ungemach von seiten der franz. justiz während die finma noch pennt bzw. dort heisst es ja, man hätte keine kenntnisse, sogar dann wann ausl. justizbehörden bereits in der schweiz ermitteln…

    • @D.S. Die FINMA hat sich bisher nicht gerade als die schnelle und verantwortungsvolle Organisation gezeigt. Gehe mal davon aus, dass die auch weiterhin gemütlich den Weg des geringsten Widerstands gehen.

  54. Verschwörungstheorie pur! Die Investoren wissen genau, dass die CS eine Zombie Bank ist, welche beim nächsten Sturm kippen wird. Zudem ist es fraglich, ob der Staat (also die Bürger) die CS retten wird. Ich denke eher nein. Also versuchen nun die Grossinvestoren alles Mögliche, um ihre absehbaren Verluste zu minimieren, was meines Erachtens legitim ist.

  55. So langsam merkt auch IP was wirklich abläuft. Die CS ist Vehikel im Fundamentalistenmoslemplan der Kataris und Saudis zur Übernahme des Westens. Warum wohl wird der Moslem TT rundum bewacht und spielt im Überwachungsskandal nur eine Statistenrolle und wird von den Araberfundis geschützt bis zum Abwinken ?

  56. Ein unwürdiges Schauspiel mit all den machtbesessenen Teilnehmern ist für die Schweiz unwürdig. Diese Organisation erfüllt nicht mehr die Ansprüche einer schweizer Bank!

  57. Kürzlich gesehen auf Arte:
    „Katar unterstützt massiv illegal die radikal-islamischen Muslimbrüder in Europa bei ihrem Bestreben einer aggressiven Missionierung von Sizilien bis Berlin.“
    Einfluss-/Übernahme der CS – Mittel zum Zweck?! Thiam ist Moslem..
    Trost für Rohner, es gibt den Qatar Charity Fund.

  58. Jetzt ist die SP gefragt. Es braucht dringend eine Volksinitiative: Abschaffung einer finanziellen Hilfe an die CS durch Bund, Nationalbank und Steuerzahler.

    • …ein Fall für die FINMA….
      Da kan man doch nur noch lachen.
      Was macht denn die FINMA, ausser nichts?
      Wer sitzt denn in dieser FINMA?
      Die FINMA macht doch nichts! Und wenn, dann das was die Banker wollen.

  59. Danke für diese Analyse.

    Die CS als Marionette und dubioses Finanz-Vehikel ausländischer Aktionäre, aus Sicht der Schweiz ein Risk-Management GAU: kaum Nutzen, gewaltiges Risiko. Die Finma sollte ja eigentlich zu einem ähnlichen Schluss gelangen?

    Tut sie das? Was tut sie genau? Handelt sie zum Wohle der Schweiz?

    Jede Unternehmung würde in einem solchen Fall versuchen, das Risikogefüge wieder ins Lot zu bringen. Die KMU Schweiz wäre gut beraten, die too-big-to-fail Fallschirm-Garantie offiziell zu widerrufen. Btw, was ist eigentlich die Versicherungsprämie für diese Garantie?

    Dann schauen wir was passiert.

  60. Brilliant Herr Hässig Ihre Analyse!

    Wichtig als Kunde muss man CS jetzt definitiv verlassen und alle Vermögenswerte zu anderen Banken transferieren um das Vermögen zu bewahren.

    CS Management sind die Marionetten der Grossaktionäre aus Katar, Saudiarabien und USA.

    Ich denke jetzt nur Finma zusammen mit Politik könnte diesen Plan der ausländischen Ankeraktionäre (Katar, Saudi, USA etc.) noch durchkreuzen und stoppen.

    Allenfalls müsste CS verstaatlicht werden um die Schweizerische Volkswirtschaft vor weiteren Grossschäden zu bewahren oder UBS soll CS übernehmen.

    Es geht jetzt neben der Reputation auch noch um die Sicherheit vom Finanzplatz Schweiz.

    Die ausländischen Söldnertruppen bei CS müssen jetzt gestoppt werden.

  61. Glaub ich kaum. Thiam ist ein Risiko. Und wenn der Plan stimmt, hätte nicht Bouée gehen müssen. Ich gehe eher davon aus, das die Arabische Connection nicht unglücklich über den unfähigen VRP ist.

  62. Wo bleibt der Bundesrat?
    Warum haut der Finanzminister NICHT EINMAL mit der Faust auf den Tisch?
    Wenn vertritt der Bundesrat? Wen vertritt Ueli Maurer?
    Eine miese Fratze nach der anderen und Vreni & Ruedi müssen den Mist auslöffeln.
    Ein Drecksspiel! … und dazu noch Tote Schweizer in der Schweiz. Ein Land, eine Nation, ein Volk das so mit sich umgehen lässt, hat es nicht besser verdient als seine nördlichen Nachbarn. Dekadenz und Realitätsverweigerung um des Mammon Willen bis zum Untergang.

    • So dumm dürfen die Schweizer nicht sein, dass sie nochmals Banken retten mit neuerlichen Bankkrediten.
      Mit neuen Schulden können keine alten Schulden bezahlt werden. Ein Kreditschneeballsystem kann man nicht retten.

      Die Steuerzahler haben den Politikern keine Bürgschaften für Bankenrettungen unterzeichnet.
      Steuergelder dürfen nicht zweckentfremdet werden, für die Bezahlung der Schulden von privaten Aktiengesellschaften.

  63. Man hört…

    Man hört, für den heutigen Abend sei eine private Zusammenkunft zwischen UR, TT und IK geplant. Man wolle sich nach der turbulenten Zeit in privatem Rahmen im Domizil des Präsidenten aussprechen. Auch die guten alten Zeiten, als sich die drei noch bestens verstanden, will man bewusst nochmals in Erinnerung zu rufen.

    In den guten alten Zeiten trafen sich die drei oft im Büro des Präsidenten – zur Besprechung von strategischen Herausforderungen und auch zur Zelebrierung einer über die Jahre liebgewonnenen Gemeinsamkeit. Diese regelmässig gepflegte Gemeinsamkeit geht auf ein gemeinsames Leiden zurück.

    Die Leidensgeschichte bei IK ist noch relativ jung. Erst seit wenigen Jahren treten bei IK häufig Blähungen auf. Was allgemein unangenehm ist, ist in IK’s Nähe besonders störend. IK löst die im Gärprozess entstandenen Gase jeweils mit viel Getöse. Die Lärmbelastung ist gelinde gesagt überdurchschnittlich. Und dies während mehrerer Sekunden.

    TT ist schon seit vielen Jahren von Blähungen geplagt. Allerdings hat er das Lösen seiner Darmwinde in den letzten Jahren verfeinert. TT löst jeweils mit einer schmeidigen, eleganten Bewegung. Die selbst entwickelte Technik hat den Vorteil, dass das die Beschallung nur von ausgesprochen kurzer Dauer ist. Dafür erreicht der Lärmpegel nicht selten phantastische Werte.

    Bei UR begannen die Blähungen schon vor einem halben Jahrhundert. Und er machte auch nie einen Hehl daraus. Ihm sind seine ausnahmslos trockenen Entlüftungen alles andere als peinlich. Er ist geradezu ein Aficionado der Flatulenz. UR kann kurz und lang, genauso wie laut und leise. Er beherrscht viele verschiedene Melodien und gibt nicht selten sogar Eigenkompositionen zum Besten.

    Bei den regelmässigen Zusammenkünften der drei im Büro des Präsidenten kam es meist zu koordinierten Entlüftungen. IK’s Darmwind posaunte meist zuerst – langanhaltend und laut. Gefolgt von TT’s eleganten Bewegungen und den damit verbundenen herben Düften. Kurz und dafür krachend. UR hielt sich jeweils zu Beginn der Sitzungen vornehm zurück, übernahm dann aber jeweils im Verlauf der Zusammenkunft das Zepter und trompete was das Zeug hielt. Und wenn der Impresario zu besonders beschwingten Melodien anstimmte, konnte keiner der drei Musizierenden ein Schmunzeln unterdrücken. Alles war seinerzeit sehr harmonisch beim Kammerorchester in der Furzbude des Präsidenten.

    Es war nicht selten ziemlich laut. Die leisen Töne waren selten. Aber – jeder weiss es – die ganz Leisen entwickeln meist eine ganz andere Wirkung. «Den lauten Flatulanten gehört die Welt!» – dachten sich die drei. Hoffentlich ist es damit endlich und bald vorbei. Ausgefurzt!

    • Köstlich, ich, unterfurzter Plebejer, wälze mich vor Lachen! Höchst willkommene Abwechslung in der tristen und skandalösen Story. Der Tag ist gerettet!
      Dieser Kommentar würde sogar den Postillon bereichern.

    • Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Sachen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.
      Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

      Quelle: Montaigne, Essais, Erstdruck 1580. Veränderte und erweiterte Sammlung, Paris 1588. Hier nach der Übers. v. J.J.C. Bode 1797

    • Herzlichen Glückwunsch!
      …Ironie ist die am weitesten verbreitete Waffe der Intelligenz…..

    • Hoffentlich schauen die 3 dann nicht wieder zu tief ins Glas – sonst gibts am Montag erneut tolle Schlagzeilen über die 3 Krawattenträger

    • @Man hört …

      Offensichtlich hören Sie nicht nur ausgesprochen gut, sondern Sie schreiben auch ganz hervorragend! Herzlichen Dank für Ihre Einsichten in die Topetage der Credit Katarrh – pardon, der verkaterten Credit Suisse.

      Ich möchte Ihnen aber doch noch folgenden Grundsatz zu bedenken geben:

      Salomon der Weise spricht
      Laute Fürze stinken nicht!
      Aber dann die butterweichen,
      die sich durch die Hosen schleichen …

      Den Rest kann sich der geneigt Leser wohl denken. Aber ich möchte hier niemandem den Appetit beim Essen verderben.

    • @Fast100o/oCH

      Sie schrieben: „Primitiv. Auf dem Niveau einer US- Highschool Comedy.“

      Was meinen denn Sie als Aussenstehender zum Thema Humor?

      Wie dem auch sei: Das Niveau einer US- Highschool Comedy übersteigt dasjenige der diskutierten CH-Bank um Grössenordnungen!

    • Ja die drei Furzkanonen hinterlassen einen üblen Gestank am Paradeplatz, der Duft zieht vorbei am Cafe Sprüngli, durch die Gassen bis zur SNB, dort sitzen die nächsten Schwerverdaulichen, mit ausgedehnten Bilanzblähungen und Hämoroiden im Hirn.

  64. Unglaublich, eigentlich sollte Thiam seinen Hut nehmen. Es darf nicht sein dass sich zwei Chefs über ihre Gartenpflanzen streiten und im Gefolge ein anderer Mensch sich das Leben nimmt. Aufwachen! Was machen wir eigentlich mit dem Geschenk des Lebens?
    Die Geschichte gehört restlos aufgeklärt , incl. der fehlgeschlagenen Kommunikationstrategie der CS.
    Rohner klammert zuviel an seinem Stuhl und ist daher angreifbar, da nicht unabhängig.

    • Das mit den Gartenpflanzen ist doch eine Ablenkung. Da geht es um etwas anderes. Machtkampf. Rohner/Iqbal oder TT. Schon vergessen wie TT vor wenigen Monaten medial in die Offensive ging? Und natürlich die Geldgeber im Hintergrund. So stümperhaft wie Iqbal beschattet wurde muss man davon ausgehen, dass das ein inszeniertes Auffliegen war. Um von etwas anderem abzulenken. Die CS ist, wie die UBS, kurz davor, ein Uebernahmekandidat zu werden. Die potentiellen Käufer bringen sich in Position.

  65. Gut gebrüllt, Löwe!

    Interessante Perspektive, lieber LH. Etwas viel Spekulation dabei, aber zweifellos ein plausibler Blick hinter die Fassade. Und es ist auch kein Geheimnis, dass hierzulande strategischer Weitblick meistens nur bis an die nächste Felswand reicht…nöd eso wiit halt.

    • Nur wenn es denn wahr ist und so gemachtbwird, dann ist es zu spät. Unsere Politiker müssen jetzt einschreiten. So geht das nicht weiter.

    • CS ist nicht mehr eine Schweizer Bank, Rohner hat alles verdreht und sollte sich schämen. Die Schweiz in der ganzen Welt lächerlich machen und das Buschfeuer anzünden. Grauenhaft.

    • Unfassbar!
      Die „Weisse Weste“ ist schlicht ein Versager!
      Und schimpft sich auch noch Anwalt!
      Falls auch dies wahr sein sollte:
      UR (inkl. seine zwei Mitspieler TT und IK) belastet das Image des ganzen Finanzplatzes und auch unseres Landes!

      Ossi – bitte übernehmen Sie!

    • Korr:

      Unfassbar!
      Die „Weisse Weste“ ist schlicht eine Belastung!
      Und dies doch auch für das Ansehen der Anwalts-Gilde.
      Falls auch dies wahr sein sollte:
      UR (inkl. seine zwei Mitspieler TT und IK) belastet das Image des ganzen Finanzplatzes und auch unseres Landes!

      Ossi – bitte übernehmen Sie!