Rohner locker in Zürcher Kronenhalle

CS-Präsident lässt sich nichts von Stress um CEO Thiam und die Spionage-Affäre seiner Bank anmerken – Anwalt ohne Sorgen.

Urs Rohner ist nicht Marcel Ospel. Der Ex-UBS-Kapitän war nicht mehr gern gesehen in Zürich, nachdem seine Grossbank vom Steuerzahler gerettet werden musste.

Sein Counterpart bei der Nummer 2 hats besser. Er war kürzlich im Zürcher Edelrestaurant Kronenhalle, wo die Besitzer soeben ihren CEO auf die Strasse setzten.

Rohner speiste ungestört mit einem deutschen Modezar. Der war Spezialgast am Zürcher Film Festival, das von Rohners Partnerin gross gemacht worden war.

Mit Geld von der CS. Die Bank ist seit Jahren zentrale Sponsorin des Anlasses. Nun konnte Rohners Frau Kasse machen. Sie und ihr Filmkollege verkauften das Festival der NZZ.

Für Rohner stimmt das Leben und die Welt. Seine Bank steckt in einem grossen Sturm rund ums Ausspionieren eines Ex-Topshots.

Doch das ist kein Grund, nicht mehr öffentlich in Erscheinung zu treten. Rohner sieht die Schuld für den grossen Rufschaden der CS weder bei sich noch bei seinem wichtigsten Angestellten, CEO Tidjane Thiam.

Die Kritik am Umgang mit Angestellten und scheidenden Spitzenleuten perlt an Rohner ab, dem Präsidenten und damit Bewahrer der Reputation der CS.

Das Bonmot der „Weissen Weste“ wird dadurch wieder aktuell. Rohner prägte dieses 2014, nachdem seine Bank sich in den USA schuldig bekannte bei Steuerhinterziehung im grossen Stil. Damals zahlte die CS über zweieinhalb Milliarden Dollar Busse und Strafen.

Rohner blieb im Sattel. Das will er auch jetzt. Die Kritik lässt ihn scheinbar unberührt. Oswald Grübel, der Rohner, ein Jurist und Anwalt, 2004 zur CS geholt hatte, fordert öffentlich neue Köpfe zuoberst bei der CS. Und Ethos, eine nachhaltige Anlagestiftung, spricht sich gegen Rohner aus.

Doch der will die Krise aussitzen. Was kann ich dafür?, scheint er zu sagen. Wusste von nichts, habe untersucht, sehe die Bank in Sicherheit.

Der Sturm ebbte übers Wochenende leicht ab. Doch der Fall bleibt akut. Die Finma hat ein Verfahren eröffnet, die Zürcher Strafbehörden weiteten ihre Untersuchungen aus.

In den Fokus geraten Mitarbeiter der CS-Sicherheitsabteilung, wie der Tages-Anzeiger und die NZZ am Samstag berichteten. Rohner behauptete an seiner grossen Pressekonferenz letzte Woche, dass die CS keine Observationen durchführen würde, das gehöre nicht zur Bank.

Doch die Hinweise mehren sich, dass es sich beim Ausspionieren von Iqbal Khan, dem Ex-Leiter der internationalen Vermögensverwaltung, der direkt zur UBS sprang, nicht um einen Einzelfall handelte. Sondern dass damit einfach eine unrühmliche Praxis einen neuen Höhepunkt erreicht hatte.

Kommentare

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  1. Kann der arme alte Mann denn nicht mal mehr in Ruhe ein Entrecote futtern, ohne dass nachher auf IP darüber berichtet wird?

  2. Der Prager Literat Franz Kafka meinte: „Du musst nur die Laufrichtung ändern, sagte die Katze zur Maus und frass sie.“
    Möglich, dass Herr Rohner noch nicht erkannt hat, dass er zur Maus dekradiert wurde
    Gunther Kropp, Basel

  3. Oje

    Kenne die Beiz im Zürich-Städtchen nicht. Aber irgendwo muss der ja auch essen, auch wenn die arme Bank schlecht läuft.

  4. Rohner schmeist ja auch mit Geld der CS um sich- nie sein eigenes Geld. Ändert nichts ander Sache, dass dieser Manager unten durch ist!

  5. Habe letzte Woche ja geschrieben, dass das ZFF für Rohner wichtiger ist. Jetzt bestätigt sich meine Aussage. Wen wundert’s.

  6. Teflon-Rohner ist wie merkel. er sitzt alles aus, tut als ob nichts gewese sei und macht stur weiter. dicke backen, starrer blick. merkel kommt damit, zum katastrophalen schaden Deutschlands, damit durch.
    Man kann nur hoffen, daß die Schweizer deutlich konsequenter handeln, und alle, nicht nur Rohner und Thiam, am CS.Skandal beteiligten personen entlassen und durch kompetente, charakterlich einwandfreie ersetzen.

    • @hinnerk, na ja hinnerk es ist noch ein unterschied ob mann/frau ein land an die wand fährt (und das volk steht einmal mehr dumm daneben und schaut zu) als ob eine bank an die wand gefahren wird. und bitte verwechseln sie nicht immer die Schweizer mit der schweiz oder einem Schweizer unternehmen. ein wenig differenziertet bitte

  7. Immer noch seltsam ist dieser Streit, den I. Khan als Gast bei Herrn Thiam zu Hause angezettelt hat. Wer tut so etwas? Das ist nicht die feine englische Art, und schon gar nicht die feine schweizerische Art. Nimmt mich wunder, wen die UBS sich da ins Boot geholt hat.

  8. Ich war zur gleichen Zeit in der Kronenhalle und kann ergänzen,
    dass Herr Rohner ein Chateaubriand mit Gemüse und 3 Saucen
    für 2 Personen bestellte.

  9. Rohner ist ein begnadeter Entfesselungskünstler. Dazu gehört auch, in der KH zu tafeln, als ob nichts, aber auch gar nichts gewesen wäre. Schämen? Wofür? Er hat doch das Problem gelöst, denkt er. Dazu freut er sich schelmisch über das Tuscheln der ach so anständigen andern Gäste – alles Schwächlinge denkt er wohl. Anstand – ha! Ein großes Wort! Oft von denen empört eingefordert, die mut- und ideenlos sind, und nicht so schöne Frauen haben wie er. Losers eben.

    So stelle ich mir seine Welt vor – für einen Chef aber leider ungeeignete Wesenszüge.

  10. Der Sicherheitsmann bringt sich um und der Chef speist wie ein König im Luxus Restaurant. Verkehrte Welt.
    Außerdem müssen diese peinlichen Interessenskonflikte mit Rohners Ehefrau, ihren Kunden und der CS ein Ende haben

  11. Herrn Rohner lernte ich durch Zufall (kommt vor im Leben) an einem privaten Anlass kennen. Er verhielt sich freundlich, hatte es nicht nötig, im Mittelpunkt zu stehen (es stand bei dem Anlass jemand anders im Mittelpunkt). Er war einer von vielen Anwesenden. Er scheint menschlich völlig ok zu sein. Was ich damit sagen will: möglicherweise wurde er im September schlecht beraten und steht jetzt ungewollt am Pranger.

    • ja einer der sich noch immer mit swiss air abgibt (auch ein aufgeblasenes system da platzen musste) findet auch einen rohner toll weil er sich im „privaten“ rahmen als ganz normaler mensch verhält. wir verblendet doch manche menschen sind. muss einer zwangsläufig ein a**** sein wenn er beruflich vesagt. nein

    • Das ist bei mir gleich: ich bin auch immer freundlich und die Schuld tragen die andern, die mich möglicherweise schlecht beraten.
      Mein Chef orientiert sich aber fälschlicherweise am Resultat….

    • Natürlich trägt er Verantwortung. Deswegen hätte er sich auch anders beraten lassen sollen…denn wer sich so beraten lässt, ist bei einer Bank definitiv fehl am Platz. Schon bei der Swissair vor 20 Jahren erkannte man die guten Kommunikationsberater…daher das Pseudo…capisc‘?

  12. Manche Menschen haben nur zwei Hauptsorgen:Erstens, wie sie ihren Magen vollbekommen, und zweitens wie sie ihn wieder leerkriegen.

  13. Offensichtlich kann sich der Tagesanzeiger etwas distanzierter und analytischer der Sache nähern, während andere nur das schwarze Schaff suchen.

    Ja die Kultur der CS hat sich seit dem Antritt des Clans um TT wesentlich ins Negative bis unverschämt Dispektierliche verändert und die Führung kommt dabei nicht sehr gut weg. Aber zu einem Theaterstück dieser Ordnung, wie wir es die letzten 2 Wochen erlebten, sind nun mal mehrere Seiten nötig und IK ist hier definitiv nicht ohne Einfluss.

    https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/standard/Frostiger-Empfang-fuer-Iqbal-Khan-bei-der-UBS/story/16681491

    Holzermosers sind weiterhin short EU Banken und die CS im Besonderen und das hat absolut nichts mit den Geschichten vom Zürisee zu tun.

  14. So dumm, wie man meinen könnte, ist Örs wohl nicht, also kann es nur unglaubliche Kaltschnäuzigkeit und unfassbare Arroganz sein!

    Einmal mehr: CS = Credilibità sbagliata!

    • I like the Örs, nice English pronounciation :). Maybe he had gotten some bad piece of advice. The kind which has not worked in the past either…

  15. Die obersten 5 % der Banken würden ihr Geld zur Verwaltung ihrem Institut geben, denn mit der Abzockermentalität und lediglich ins Geschäft kommen um noch möglichst viel Geld zu verdienen, werden Bankaktien auch in Zukunft weiter locker underperformen. Es ist immer wieder erstaunlich wie naiv die „Schaffer“ der Banken auf Ausblicke ihres Institutes reinfallen und immer noch Aktien ihres Arbeitgebers kaufen.

  16. Herr Rohner hat eine schöne Frau, viel Geld, einen interessanten Job, ist nie an etwas schuld und kann in den besten Häuser der Welt für die CS absteigen und tafeln.
    Die CS macht sogar mit ihrem Sponsoring seine Frau zur Happy Wife und gönnt im damit ein Happy Life.
    Nicht er hat etwas falsch gemacht – sondern wir …

    • …einverstanden!
      Deswegen sollte er nicht mehr arbeiten, das Leben geniessen …

    • Eine Frau mit Geld muss nicht schön sein. Und Nadja hat jetzt ihr eigenes nachdem sie ZFF an die NZZ verschachert hat.

    • @Peter P. Odermatt

      Ok, Sie finden die Nadja offenbar nicht schön. Das sei Ihnen unbenommen.

      Meine Meinung dazu: Ja, es gibt schönere Frauen. Und trotzdem finde ich sie alleweil mehr als hübsch genug.

      Im übrigen würde ich Sie nicht ungern in Begleitung Ihrer Frau / Freundin sehen …

  17. Die Verlogenheit vom Spitzenpersonal der Banken ist schon einzigartig. Jede Bank versucht neue Mitarbeiter zu gewinnen, die natürlich ihre alten Kunden gleich mitbringen sollen. Aber wehe, es geht Mal in die andere Richtung, ja dann spüren sie sich nicht mehr.

  18. Aber für mich sieht es eher nach einer Reihe von „verzweifelten Hausfrauen“ aus. als eine „Best in Class“-Serie. Dann kann jeder seine eigenen Überlegungen anstellen. Außerdem erscheint es mir paradox, dass wir, wenn wir über neue Trends im „Private Banking“ sprechen, eine so starke Gruppe von Managern fördern, als wir vor noch 20 Jahren in Bahnhofstrasse einen Stephen Häringer trafen und wir nicht einmal wiedererkannte, auch wenn eine internationale Zeitschrift ihn als „die Gnomen“ von Zürich bezeichnete. Dann erkannte sich auch ein Gagnebin nicht auf der Straße wieder, ebenso wenig wie der andere Rohner, der jeden Tag mit dem Zug von Aarau nach Zürich kam, aber selten gesehen wurde. Schon bei Zeltner änderte sich die Musik: Statt einer Symphonie von Bach oder Vivaldi wurde sie zu Rock & Roll….jetzt weiß ich nicht einmal mehr, um welches Genre es sich handelt, vielleicht Rapp oder so. Aber ich frage mich: Ist es das, was Sie vom neuen Private Banking wollen? Sind das die neuen Benchmarks? Die ersten waren, ohne zu beurteilen, ob gut oder schlecht, diskret, still, fast nie in den Medien präsent, aber vor allem vermieden sie kleine oder große Skandale. Sie waren nicht einmal perfekt, noch waren sie Engel, natürlich, aber zumindest vertraten sie die Figur, die ein „Schweizer Privatbankier“ war, jetzt können wir das nicht mehr sagen, obwohl die Banken selbst auf dieses Joker verweisen und fast die letzte „Erlösung“ bleiben. Ob richtig oder falsch, ich überlasse es Ihnen zu entscheiden, ich bin distanziert und beschäftige mich mit allem anderen….. aber es deutet auch darauf hin, dass es jeden Tag negative Nachrichten in den großen Boulevardzeitungen der Welt gibt: Financial Times, Daily Mail, Economist und The Times, um nur einige zu nennen….

  19. Vor allem sollte Thiam seinen Stuhl räumen. Er ist in kindische Streitereien mit Kahn verwickelt, die einen riesigen Reputationsschaden für unseren Bankenplatz bedeuten. Die Verhaltenskultur dieses Mannes ist befremdlich. Was wird passieren, wenn dieser Macho Chef des VR wird. Letztlich trägt die Schweiz das Risiko seiner Führung der CS.

    • Nein, nicht kindisch, sondern wie pubertierende Knaben benehmen sich beide. Kommt mir vor wie damals als Primarschüler als wir auf dem Pissoir einen Wettbewerb machten, wer es höher bringt beim „Wasserlösen“. Einfach widerlich, dass sie noch ernst genommen werden wollen. Aber noch widerlicher, dass sie geschützt werden von Grossinvestoren.

  20. Jahrelang sass er mit Coke Zero Brady am Nebentisch in der KH, bevor er dies am gleichen Tisch mit TT tat … Also ich finde, wer soviel und so hart Geschichten auftischt, hat auch mal ein gutes Essen verdient

  21. Vorschlag: Wir sammeln für den armen LH, dass er auch einmal
    in die Kronenhalle gehen und in freudiger Umgebung dinieren
    kann! Ich habe einfach grosses Mitleid für den Neid-LH.

    • … Ein substanzieller Teil des Storytelling 2 IP-Content zH von LH kommt bereits aus der Zürigschätzlets-KH.
      Nicht regelmässig, aber doch immer öfters … Der Mitteilungsdrang ist oftmals bedeutend höher als der Harndrang nach einem schönen „Château (…) Cru“, mes amis. Und Journalisten des Jahres schätzen andere Trophäen als VIP-Töpfe.

    • dummer seitenhieb Wädi!
      zum glück gibt es noch journalisten wie LH! oder sind sie damit einverstanden, was in der CS abgeht und abgegangen ist? bin im kontakt mit vielen CSlern und sie finden es sehr beschämend, was ihre obersten vorgesetzten vorleben!!!!

    • Ja, Wädi, da haben Sie aber über sich viel mehr preisgegeben, als über Lukas Hässig.

      Wir fassen zusammen: Ein einigermassen richtig eingestellter Wertekompass ist für Sie entbehrlich.

      Wer Geld hat, der braucht gemäss Wädi keinen anständigen Charakter zu haben.

      Gemäss Wädi ist die Empörung über abgehobene, ungebildete, egomanische Raffzähne, mit langbeinigem, blondem Beiwerk, das auf kultiviert macht, nur Neid der Besitzlosen.

      Merken Sie sich eines, Sie armseliger Tropf, der Autor lebt nach anderen Werten als Sie.

      Erfüllung findet er nicht, wie Sie, in seinem Bankkontoauszug, sondern im Aufdecken von Schmutz.

      Das beste Desinfektionsmittel ist das Licht und nicht unverdientes Geld. Die IP-Scheinwerfer blenden nur den, der angestrahlt wird.

      Das ist für Sie enttäuschend, ich weiss. Sie werden sich aber damit abfinden müssen, dass Ihre unverschämte Gönnerhaftigkeit und Arroganz an Herrn Hässig abklatschen dürfte, wie Jauche an einer Marmorsäule!

      Fragen? Fragen!

  22. Wie ich letzte Woche bereits erwähnt hatte aber nicht von Ihnen publiziert, ist auch TT nach der Pressekonferenz zum Lunch und durch Zürich spaziert wie an jedem normalen Tag. Es kümmert die Beiden überhaupt nicht was passiert und wieso auch, es wird ihnen weiterhin sehr gut gehen. Alle Anderen, v.a. die Leitragenden müssen selbst schauen wie es weitergeht!

    • Ja, der TT war doch Minister. Wer hat da etwas anders von ihm erwartet? Wie heisst seine Bank? Crédit Suisse. Das Suisse kann sich diese Unternehmung abschminken nach all dem, was da vorgefallen ist. Arme Schweiz.

  23. Während TT nur mit Begleitschutz unterwegs ist, muss man Rohner wenigstens zugutehalten, dass er sich noch unter das Volk mischt.

    Für beide ist die Sache noch nicht ausgestanden. Strafe muss keiner der beiden befürchten, dafür aber hoffentlich mit den nötigen Konsequenzen innerhalb der Firma!

  24. Rohner ist eine völlig unglaubwürdig gewordene Figur,der Thiam,einen charakterlich unreifen Banker,zu stützen versucht.Er selbst hat ganz klar von der kinoreifen Beschattungsaktion gewusst und die Reputation der Schweiz beschmutzt.Es ist klar,dass Grübel recht hat, wenn er neue Köpfe und vor allem einen Schweizer als CEO fordert.Und im Gegensatz zu Teflon-Rohner hat Grübel zweimal Glaubwürdigkeit bewiesen und sowohl UBS als auch CS aus dem Sumpf geholt.Thiam ist eine Bugfigur,welche ähnlich wie ein Trump als Puppe funktioniert und der Spielball mächtiger Aktionärsgruppen ist, die primär aus dem arabischen Raum und aus der Hedgefonds Welt stammen. Und dass Rohners Partnerin das ZFF nur mit Geldern der CS hochbrachte und mit viel Gewinn der NZZ verkaufte, das bringt das Ganze vollends in die Nähe eines Hollywood Thrillers. Und dass Rohner unbehelligt mit VIP Gästen in der Kronenhalle tafelt im Unterschied zu Ospel,nun, das sagt sehr viel über das Publikum dieses Lokals aus.Die jetzige CS Kultur unter Thiam und Rohner ist marode.Nur neue Köpfe schaffen Glaubwürdigkeit, die beiden haben die CS heruntergewirtschaftet.

    • THIAM ist KEIN BANKER!!! War er nie und wird er nie sein. Er hat keine Ausbildung im Banking. Er ist ein EX-MACKIE und VERSICHERUNGSHEINI aber KEIN BANKER, nur halt eben angestellt bei einer Bank. Der Abwart dort, der IT-Mensch und der Koch in der Kantine sind auch keine Banker.

    • Zusammenfassung: Sie sind also gegen charakterlich unreife Banker, gegen Trump und Bugfiguren, gegen mächtige arabische Aktionäre und weltliche Hedgefonds, gegen eine wirtschaftlich erfolgreiche Frau und die CS, die ihr dabei half, gegen die NZZ und gegen die Gäste des Restaurants Kronenhalle.
      Dafür gehen Sie gerne ins Kino.

    • Als MA darf man sich nicht äussern aber generell gilt (Flüchtlinge wirft man auch in einen Topf) … das ist die hohe Kunst von Managern – Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass die entstehende Reibungswärme als Nestwärme empfunden wird ! Von der aktuellen CS Führung halte ich nicht mehr viel – und bald schon hat Katar den Hauptsitz

  25. Ossi hat Rohner nicht geholt. Der VR hat ihn Ossi an die Seite gesetzt. Bitte etwas mehr recherchieren.

    Ich war am Weekend auch essen. Was ist denn das für ein inhaltsloser Artikel?

    • Ein Detail, was das Ganze noch drastischer illustriert. Er ist ein Blender von McKinsey, und das Blenden wird ihm nichts mehr helfen…..

  26. Natürlich kann er sich frei bewegen und das Leben in vollen Zügen geniessen, ebenso sein Topmanager aus der Elfenbeinküste. Sie haben ja alles offenbar „richtig“ gemacht und selbst der Präsident der Bankiervereinigung hat einen Persilschein ausgestellt. Hat man nun bei so Vielen hinter die Grosshirnrinde ge…? Diese Frage würde vermutlich Rupert Lay (Rhetorik und Dialektik – Professor für Sprachphilosophie) stellen! Jetzt muss sich der Bankierpräsident der Schweizer Banken auch noch bloss stellen – „hätte er geschwiegen, dann wäre er ein Weiser geblieben“. Für derartige Vorkommnisse gibt es ohne wenn und aber nur eines – CEO und VRP gehören sofort abgesetzt, die beiden Mitläufer hat man bereits richtigerweise auf die Strasse gestellt. Für die UBS müsste es bedeuten, dass die Anstellung von Khan bis zur vollkommenen Aufklärung der Affäre ausgesetzt wird und eine Anstellung – nach Vorliegen von Ergebnisse – neu beurteilt wird. Das würde man unter einer verantwortungsvollen Geschäftsführung verstehen und die Gehälter wären bei einem derartigen Krisenmanagement in etwa gerechtfertigt. Das gebotene Bild zeigt jedoch, dass für diese Art von „Manager“ die Einkommen in diesen Grössenordnungen bei weiten nicht gerechtfertigt sind und geforderte Skills für solche Positionen eindeutig fehlen!

    • Wow…sie sind mein Hero hier…quasi ein “ disentaglement – phänomen“
      Das ist alles richtig was sie schreiben….und wahrscheinlich 60 % der Schweizer würde sogar zustimmen!
      Die Entwicklung in PB Schweiz ist, milde gesagt, aberwitzig…ohne Idee, Richtung und Phantasie und wenn die beste exponenten dann noch “ IK oder BC“ sind, dann dreht es sich Escher dreimal in Sarg…

  27. Thiam, Rohner und der ganze VR gehören ersetzt. Dass die UBS Khan beschäftigt stellt ihr auch kein gutes Zeugnis aus.

    Dass Rohner mit wem auch immer in die Kronenhalle speisen geht ist niemanden Bier, wobei das „Atmosphärische“ mehr als das Essen überzeugt.

  28. Oswald Grübel, welcher als einziger offiziell klare Kante zeigt gegen VR und Management CS ist natürlich ein wenig unangenehm für Urs Rohner und Co.

    Oswald Grübel wird dann einfach als alter Dackel abgestempelt und es wird versucht mit neuen Themen den CS Skandal unter den Tisch zu wischen – Schwamm drüber

    Ob dies diesen unsäglichen CS Management gelingt bleibt abzuwarten

    CS ist eine Schande fuer die Schweiz

  29. In Kochrezepten heisst es:“Bei leichter Flamme einige Minuten köcheln lassen….“ Ich empfehle den nächsten Bericht zu liefern, sobald Fakten auftauchen.

  30. im verdrängen sind die ganz gross, weiss jeder.
    der letzte Absatz îm text hat es in sich; das ist wahr aber auch nur wieder die spitze des eisbergs: es werden private bilder, texte, mails, cv etc pp. quer beet selbst von unteren Chargen bis hoch zum mdr en masse weitergeleitet. ganze Cliquen laben sich daran, ausgehend von einem gerücht bis zum Verdacht. und alle machen mit, wenn die Chefs mit an bord sind. code of conduct? reine Phrasen.

  31. Ganz im Gehabe der Neo-Feudalisten. Alle, die dieses Gehabe stört, werden sich fragen: Was kann man dagegen tun?

  32. Rohners Motto:
    Ist der Ruf mal ruiniert lebt es sich ganz ungeniert!
    Frau Rohners Motto:
    Auf Kosten anderer oebt sich immer gut!
    Noch zu bemerken:
    auch die SteuerzahlerInnen des Kantons müssen mittlerweile die Auftritte von Frau Rohner mitfinanzieren!

  33. Haessig hat seine Ueberwachungsspitzel sogar in der ehrwuerdigen Kronenhalle platziert. Es nimmt ihn wunder, mit wem CS-Rohner diniert und benutzt dann seine “Recherche” zu einem wahren Rundumschlag gegen diesen. Dies geht zu weit und unterstreicht die krankhafte Neigung Haessigs, seinen Minderwertigkeitskomplex auf uebelste Art und Weise zu bekaempfen. Er ist und bleibt ein echter “Stinkstiefel”, welcher seine Quittung bekommen wird und das ist gut so!

    • @ Leuenhuegel: Klar Sie dürfen ihre persönliche Meinung statuieren und dazu wählen Sie auch den Ton. Doch ihre Kombination welche Sie beschrieben haben ist etwas diffus.
      Hat Hr. Hässig bzw. „seine Überwachungsspitzel“ gegen das Gesetz verstossen? Ist dadurch irgend jemandem Schaden entstanden? Von wo sind Sie so sicher, dass es in der Kronenhalle so ablief wie von Ihnen kolportiert?
      Und übrigens, so wie Sie Hr. Hässig betiteln sagt einiges über Sie aus.

    • @Moritz Leuenhügel; Sie meinen Lukas Hässig braucht diese Stories um sein Selbstwertgefühl aufzubauen ? Das wäre für uns Schweizer ein Segen wenn diese unsäglich verlogene Teppichetage nur einer wilden Phantasie entspringen würde. Leider sind alle von Herrn Hässig sehr gut recherchierten Artikel mehr als wahr und das wissen Sie ganz genau. Keep on trolling…….

  34. Urs Rohner ist tiefenentspannt und selbstverständlich für nichts verantwortlich noch belangbar.

    Seine CS wird von ausländischer Grossaktionären aus Katar, Saudiarabien und USA beherrscht, welche mit der Schweiz sowieso wenig bis nichts am Hut haben.

    Aus Sicht UR und TT alles kein Problem.

    Finma und Politik werden auch nichts aendern oder bewegen, da Sie viel zu schwach sind.

    Nur die CS Kunden haben die gute Möglichkeit mit den Füssen abzustimmen und diese Bank fuer zu verlassen.

  35. Es gibt noch einen ‚Grossen Schoner‘: Dieser stützt vor allen den Rohner. Das Zeitungshaus a.d.Falkenstrasse: Verbandelt mit, im besonderen Masse! Im Oktober stimmen wir wieder ab, Schon heute sage ich; es wird knapp! Die EfDePe wird es nicht mehr richten: Nach all diesen brisanten Geschichten. ORF

  36. A message from a long-standing and concerned Credit Suisse employee:

    Dear Mr.President, Dear CEO,

    Come take a walk with me. Let’s pretend we’re just three people and you’re not better than me.

    I’d like to ask you some questions if we can speak honestly.

    What do you think should we tell our spouses, kids, parents, friends and neighbors when they are asking us for explanations if there aren’t any?

    What do you feel when many of your employees are afraid to speak out what they really think?

    What do you tell your apprentices when they want to leave the company because they can’t stand any more embarrassing news?

    What do you respond to clients who want to invest in sustainable assets but do not consider Credit Suisse as such anymore?

    How do you sleep when you know how these events sow hatred against our profession and the entire Swiss financial center?

    What do you feel when you have to be protected by bodyguards when returning to your home?

    How do you walk with your head held high when Tagesanzeiger to NZZ and even the Financial Times are asking you to assume responsibility?

    What do you feel when you look in the mirror? Are you proud?
    How do you sleep at night? How do you walk with your head held high?

    Dear Mr. President, Dear CEO, you’d never take a walk with me. Would you?

    • not sure whether you should be nomimated for the Pullitzer price or the MTV music awards or both.
      Hilarious!

    • Ich habe ihren Kommentar von A bis Z mit der Kopfstimme von Marc Faber gelesen. Priceless!

    • Well said!

      But the only answer you’ll get is an unspoken „We don’t give a shit!“

    • Erklärung:
      Auch wenn noch so schöne und komplizierte Unternehmensbewertungen vorliegen: Wenn der Verkaufsgewinn für die Ehefrau von Rohner ungefähr gleich hoch wäre wie die künftigen Spenden (auch wenn dieser Zusammenhang nicht beabsichtigt), dann wäre dies einfach „unschön“ .

      Wenn die CS die künftigen Sponsoring Beiträge gesprochen hätte ohne ein Nutzen-Analyse sprich: Marketing – Controlling, dann wäre das eben auch „unschön“.

      Dabei ist mir wichtig zu betonen, dass Rohner sicher nie das Sponsoring angeordnet hat, sondern dass das Problem eher beim „Vorauseilenden Gehorsam“ zu suchen wäre.

  37. Deutscher Modezar?

    War dies Wolfgang Joop oder hat er gar dieniert mit dem Schatten von Karl Otto Lagerfeld seelig?