Zeltners Deutschland-Debakel

Topbanker hat nicht nur Problem mit Aufsicht – Auch bei UBS kommt Altlast hoch – Zeltner und sein Jakob Stott: Pfusch?

Gestern berichtete die Financial Times, dass Jürg Zeltner, Ex-Spitzenmann der grossen UBS, womöglich nicht in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank gehen könne. Zu viel Interessenkonflikt.

Wenige Tage zuvor, am Samstag, enthüllte die welsche Le Temps, wie es kam, dass 100’000 geheime UBS-Kundeninformationen bei einer Razzia in Deutschland bei den Behörden landeten.

Die Le Temps-Story entlarvte die damalige UBS als Lotterbank. Es genügte eine simple Marketing-Angestellte, die ihre Mails von Zürich auf die Plattform der UBS Deutschland mitnehmen durfte.

Bumm, sämtliche Geheim-Daten in einem angehängten Excel lagen offen. Mit nicht abschätzbaren Folgen: 45’000 Namen betrafen Franzosen, in Frankreich steht die UBS unter schwerem Beschuss.

Lotterbank UBS (Le Temps, 5.10.19)

Auch in Mannheim läuft ein happiger Prozess gegen die Nummer 1 der Schweiz. Was hat das alles mit Jürg Zeltner zu tun?

Viel, auch wenn dessen Schweizer Berater für Fragen auf die UBS verweist. Doch damit macht es sich Zeltner zu einfach.

Er, der mit seiner neuen KBL Privatbank in Händen arabischer Scheichs eine zweite Pictet in Zürich bauen will, war Mitte der Nullerjahre Chef der UBS Deutschland.

Danach stieg Zeltner auf; zum Chef des ganzen Wealth Managements weltweit ohne Amerika. Sein Bruder Urs blieb für die deutschen Ultrareichen zuständig, bis er 2011 Frühstücksdirektor wurde.

Ein anderer enger Vertrauter Zeltners, Jakob Stott, übernahm die Leitung von ganz Europa im Bereich von Zeltners Wealth Management.

Stott ist in dieser Geschicht wichtig. Er kam von JP Morgan, war ab 2010 Zeltners Mann für die zentrale Region Europa. Und: Stott ging kurz nach Zeltner im 2018 von UBS-Bord.

Wohin? Zu Zeltner und dessen KBL. Die beiden erhielten von den Kataris ein paar Aktien und sollen nun die Minibank zur blühenden neuen Kraft von Swiss Banking machen.

Stott war nicht nur Chef über ganz Europa bei der UBS im Wealth Management. Sondern der trug letztendlich auch die Verantwortung für Deutschland.

Denn was ist Europa? Vor allem und in erster Linie Deutschland – nicht nur in der Politik, sondern auch im Banking.

Das zeigt allein der neue Europasitz der UBS. Er heisst UBS Europe SE und liegt wo? In Frankfurt am Main.

Mit einer eigenen Lizenz und einem eigenen Computer für ganz Europa. Es ist der EU-Hub der Schweizer Grossbank, geplant und realisiert vom Duo Zeltner-Stott.

Unter dem gleichen Duo passierte dann der gigantische Datenflop mit der „Sekretärin“. Im 2013 ging diese mit den heissen Daten nach Deutschland. Und kaum dort, schlug die Polizei zu.

„Erster Fehler“ (Le Temps)

Für Le Temps könnte sie auch eine Spionin sein. Dafür gibt es keine Beweise. Die UBS sagte der Zeitung, sie habe aus dem Vorfall gelernt.

Wie war es möglich, dass eine normale Mitarbeiterin Zehntausende von geheimen Kundendaten von Zürich nach Deutschland transferieren konnte?

„Zweiter Fehler“ (Le Temps)

Jakob Stott und Jürg Zeltner, das Gespann, das den Finanzplatz aufmischen will, steht im Fokus der Frage. Zeltner war 2007, als die Frau zur UBS stiess, Chef von UBS Deutschland, Benelux und Südeuropa.

Ohne Support von ganz oben komme niemand an 100’000 Kundendaten heran, sagt eine UBS-Quelle.

Zeltner-Freund Stott pendelte seinerseits in der Zeit als hoher UBS Private Banker zwischen London und Zürich. Seine Familie lebte in England.

Grau, laut, Container: Stott in Freienbach (Maps)

In der Schweiz bezog er eine Wohnung in Freienbach, dem Schwyzer Steuerparadies. Das Mehrfamilienhaus liegt an einer tristen Durchgangsstrasse.

Für die UBS hatte alles seine Richtigkeit. Stott sei mehrheitlich in der Schweiz, hiess es auf eine damalige Anfrage.

Kommentare

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  1. FAZ: Vertrauter Qatars muss Aufsichtsrat der Deutschen Bank verlassen

    Die Europäische Bankenaufsicht zeigt dem Emirat Qatar als Großaktionär der Deutschen Bank Grenzen auf. Jürg Zeltner, den Qatar für den Aufsichtsrat ausgewählt hat, muss dem Vernehmen nach auf Drängen der Aufsicht sein Mandat in der Deutschen Bank niederlegen – angeblich wegen gravierender Interessenkonflikte, die sich ergeben, weil Zeltner bei einem Wettbewerber der Deutschen Bank, der Luxemburger Bank KBL, Eigentümer und Vorstandsvorsitzender ist. Allerdings könnte es auch darum gehen, mit diesen eher formal-juristischen Argumenten Qatars Rolle in der Deutschen Bank aus politischen Gründen zu beschneiden.

  2. Scheint fast so, als hätte der wunderhübsche Wohnblock von Mr. Stott in Freienbach beinahe mehr Briefkästen als Studios/Wohnungen…

  3. Grau, laut, Container? lol…. Wohl eher Container mit Seesicht! Weder der Autor noch ich könnten uns das leisten.
    In einer der besten Steueroasen der Schweiz. Durchgangsstrasse im 50er Bereich? Ruhig, Rechtssicherheit garantiert, umgeben von Menschen mit Vernunft und dem Herz am richtigen Ort. Kurz: In jedem Fall die richtige Wahl!
    Bleibt zu hoffen, dieser Artikel hat anderweitig mehr Substanz.

  4. Die obersten Schweizer Bank-Chefs haben nicht nur Respekt, sondern sogar Angst gegenüber den US-Behörden. Es gibt da allerlei Grausamkeiten bis zu einem US-Gefängnis und die haben keinen Schweizer Komfort. Gleichfalls hat sich diese Furcht auf die Schweizer Politik übertragen. Die einzigen, die sich nicht vor den US-Behörden fürchten, sind Angelsachsen und Zugewandte wie TT, die lassen einfach ihre Arbeitgeber für sie zahlen.
    Langsam aber dämmert es den Schweizer Bankiers, dass auch die EU und ihre Mitglieder keine Papier-Tigerchen sind, wie sie es bisher immer annahmen und es ihnen von ihrem Gott aus Herrliberg vorgekaut wurde und seiner Gemeinschaft an Gläubigen, die jeden Tag den Zusammenbruch der €-Zone und der EU erwarten. Was den Amerikanern recht ist, ist der EU billig. Die EU ist nicht gewillt, weniger Rechte zu bekommen als die Amerikaner gegenüber Schweizer Banken.
    Die ganze Geschichte um Herr Zeltner zeugt von der Verachtung von uns Schweizern gegenüber der EU. Wir glauben fest daran, die EU ist in allen Belangen auf uns angewiesen, wir aber nicht. Natürlich nicht bei unseren Diplomaten, aber bei bürgerlichen Parteien weitgehend und Journalisten, die diese Haltung gefährlich finden, sind inkompetent und Landesverräter.
    Diesen Übertrag von vertraulichen Dokumenten der UBS nach Frankfurt zeigt diese Verachtung und diesen Hochmut der Finanzplatz-Gewaltigen gegenüber der EU und ihren Mitgliedstaaten. Was kann da schon geschehen?
    Die UBS wird in Frankreich ihren Prozess verlieren und 5 Milliarden SFr zahlen.

    • 5 Mrd.??? Schön wärs!!! Hier verschweigen VR/CEO den Aktionären, dass beim Frankreich-Abenteuer die Forderung inzwischen massiv, sprich mehrere hundert Millionen höher liegt!

    • Bla, bla, bla…

      Ohne die SVP würde die Schweiz von der EU „institutionell“ ausgenommen! Jetzt gibt’s halt Bussen. Zahlen müssen immer die Reichen…

      Im Übrigen bin ich mir nicht sicher, wer wen mehr verachtet. Aber beides kostet die Schweiz und die Kosten sind bekannterweise ungleich verteilt.

  5. „Zeltner hin oder her“: CEO Ermotti ist der Chef und auch dafür bezahlt und somit hat er die letzte Verantwortung, dass das Geschäft nicht in illegale Kanäle abtriftet, verursacht durch seine Untergebenen. Der VR ist erst dann gefordert, wenn er von Problemen informiert wird….

  6. Immer wieder dasselbe. Die Schweiz – Weltmeister im Rosinenpicken. Unerreicht wenn es darum geht, wie man andere ausnimmt, sich an Ihnen bereichert:
    Schwarzgeld um anderen Ländern ihr Steuersubstrat zu entziehen (inzwischen – Gott sei Dank – abgeschafft). Vignette nur für 1 ganzes Jahr selbst wenn der Ausländer sie nur für 1 Tag braucht. Halbtax dasselbe. Die teure Ausbildung von Akademikern, insbesondere Ärzten spart man sich durch eine vermeintliche Gymmi-Quote von 20%. Lieber holt man sich die fehlenden dann – auf Kosten des Auslands ausgebildet – ins Land (dass diese selbst schuld sind wenn sie ihre Ärzte so einfach gehen lassen, steht freilich auf einem anderen Blatt).
    Aber das kann Herrn und Frau Schweizer nicht erschüttern. Motto: „Wir sind das beste Land der Welt…. Haben die klügsten Menschen dieses Planeten…. Und überhaupt wissen nur wir, wie es richtig geht“

    • So ist es mein Freund. Wir holen die Ärzte aus dem *grossen Kanton“ und wenn wir sie nicht mehr brauchen sorgt die SVP dafür, dass sie wieder zurückgeschickt werden; mit einem Einweg Ticket.

    • @PanamaPapers
      Tatsächlich?
      Es gibt auch argumentatieves Rosinenpiken.
      Na ja kennen sie auf diesem Planeten ein Land, in das es eine Vergleichbare Einwanderungsmasse gab wie das in die Schweiz der fall war? All diese Zuwanderer werden wie
      die Einheimischen gehalten.Warum die wohl regelrecht in die Schweiz fliehen. Wohl weil die dem heimischen Wohlstand entfliehen oder was? Ach ja was da die Schweiz anderen Staaten so alles entzieht. Zum Teil ist Ihre Argumentation sicher zutreffend.Na ja dann wenn schon eine Gesamtrechnung jeder Zugewanderte erspart dem Herkunftsstaat Sozialkosten, und der Zuwanderer kann zu besseren Konditionen als zuhause hier leben.
      Und so ganz allgemein warum wollen den soooo viele
      in sooooo kurzer Zeit, die letzten 10 Jahre 1 Million,
      in diesen ,,Rosinenpiker und Abzokerstaat,, einwandern.Ja sicher im Ausland werden für fiel Geld
      Ärzte ausgebildet dann geht das ab in die Schweiz.
      Was soll das gejammer, Persönenfreizügigkeit, auch Ärzte STREBEN NACH DEN FETTESTEN Töpfen.
      Das liesse sich denn doch näher untersuchen, wer denn
      da wirklich wen Rosinenpikt.
      Freundliche Grüsse

    • Sarkasmus pur. Aber ich muss nach nochmaligem Lesen zugeben: Sie haben Recht! Auch mit den Kosten für die Ausbildung. Wenn sich in Zürich und anderswo die Patienten beschweren dass es keine Schweizer Ärzte hat, dann sollte man mal dem typischen SVP Wähler diese Tatsachen erklären. So er sie denn geistig erfasst, denn – auch da haben Sie Recht – wir sind wirklich nicht die Klügsten auf diesem Planeten.

    • Traurig. Aber wahr!
      Spreche ich mit Kollegen aus Deutschland über die Schweiz, kommen genau diese Punkte.

    • Und wieder ein unsäglich diskriminierender und rassistischer Beitrag, den dieser möchtegern Blog einfach so stehen lässt – und wieder bekommt ein solch besch..eidener Beitrag über 60 Daumen nach oben – gehts noch?!

      Dass die Vignette für 1 Jahr weniger kostet, als wenn ich 1 Tag in Deutschland all die schönen Umweltplaketten abdrücken darf ist nur eine Randbemerkung. Wieviel Schweizer Steuersubstrat auf deutschen Banken liegt wollen wir gar nicht spekulieren.

      Ich wette, dass der Urheber dieses Schund-Kommentars aus Deutschland kommt, in Deutschland wohnt, aber hier in der Schweiz arbeitet. Lachhaft!

    • Sie sind nicht mehr in Deutschland! Oder sind Sie bereits wieder umgezogen?

    • Sag mal, wo kommst Du Vollpfosten denn her!? Willst Du nicht dorthin zurück? Scheint besser zu sein dort, wo auch immer das ist. Man fragt sich allerdings: Warum bist Du dann überhaupt von dort gegangen!?

    • Ja genau so ist es. Die Schweizer waren eigentlich schon immer Betrüger. Sie betrügen sich selber indem sie meinen alles sei perfekt, nur jedoch hochgradig chaotisch und ineffizient organisiert. 26 unterschiedliche Steuern (26 Kantone), unterschiedliche Schulsysteme, 26 unterschiedliche administrative Systeme. Krankenkassen, Spitäler ziehen Geld ab. Extrem hohe Kosten dieses Chaos zu managen. Altersvorsorge durch Küngelei und Kuhhandel seitens Politik pervertiert.

    • Ich find die ganzen Kommentare der scheinbar Deutschen hier einfach super. Mal der Reihe nach:

      – Panama Papers: Zu den Klienten von Mossack Fonseca gehörten auch mehrere tausend Deutsche und mehr als 1200 Briefkastenfirmen, die von mindestens 28 deutschen Banken vermittelt wurden.

      – Rosinenpicken: Wo genau ist das Problem, wenn ein souveräner Staat die für sich optimalen Bedingungen ausarbeitet (oder ausarbeiten will)? Machen das Andere etwa nicht? Wie verhält es sich noch einmal genau mit den Nato-Beiträgen von Deutschland? Abgesehen davon: Ist die Tatsache, dass sie in der Schweiz arbeiten, nicht auch eine Form von Rosinenpicken?

      – Autobahnvignette: Nach meinem Kenntnisstand ist nicht gegen das Schweizerische Abgabesystem Klage vor dem Europäischen Gerichtskof eingereicht worden wegen Diskriminierung anderer Staatsangehöriger, sonderen gegen die Deutsche Pkw-Maut.

      – Teure Ausbildung: Im internationalen Vergleich ist ein Studium in der Schweiz immer noch vergleichsweise günstig für die Studierenden. Im Übrigen ist die „Maturitätsquote“ bei rund 40%, wovon etwas mehr als 20% auf die gymnasiale Maturität fallen.

      – Ärzte: Gemäss öffentlichen Berichten fehlen in deutschen Spitäleren alleine rund 5’000 Ärzte, weshalb Gesundheitsminister Spahn gegenwärtig etwas unter Druck steht. Genau genommen ist das Phänomen gesamteuropäisch.

      – Schweizer sind die Besten / Klügsten / Allwissensten: Es scheint mir nicht so zu sein, dass die Schweiz in der Welt mit dieser Ideologie auftritt. Wir treten auch nicht in Erscheinung bei „Regime Change“ oder derselben. Was genau macht Deutschland nochmals in Somalia, Südsudan, Mali, Syrien und Irak? Alles humanitäre Einsätze? Im Übrigen verweise ich gerne auf auch auf den Begriff „Herrenrasse“, der wohl eher mit Deutschland in Verbindung gebracht wird. In unserer Geschichte zumindest findet sich kein rassenideologisch motivierter Genozid an Millionen von Menschen.

      Insofern schlage ich Folgendes vor: Sie dürfen selbstverständlich von uns denken, was Sie wollen. Und Ihre Likers auch. Aber behalten Sie doch Ihre unreflektierte Meinung dann wenigstens für sich, anstatt die Anständigen Ihrer Landesvertreter mit in Verruf zu bringen. Und seien Sie wenigstens konsequent und gehen nach Hause (und bleiben dort). Wir würden es Ihnen danken – und die Anständigen unter Ihren Landesvertretern auch.

    • Ätzend. Aber treffender kann man es nicht beschreiben. Leider. Aber wir Schweizer waren schon immer und werden immer Söldner des Mammons sein.

  7. Na, vielleicht hatte es halt schon seine Gründe, warum Zeltner bei der UBS nicht mehr gewünscht war.
    Aber da hat IP ja über UBS gelästert dass man so einen Mann gehen lies!

  8. In 5 bis 10 Jahren werden die heute vergebenen Hypothekenkredite zu 1,x % das Problem sein, wo die finanzierten Immobilien nun 20% bis 40% weniger wert sind als die Anschaffungskosten heute.

    • @Immobilienpreise.
      Ach je mit sooooo Dingen sind halt die meisten
      übervordert. Ist nun einmal so, da nutzen auch die besten Gegenargumente wenig.Wenn es nicht in die Birne passt dann passt es eben nicht, resp. erst wenn das Elend gegen die eigene Birne ,,knallt,,!!!
      Dazu wird das ganze auch noch zum überwiegenden Teil aus der Notenpresse Vorfinanziert.( In der praxis.) bleibt das als ,,ewige,, Hypothek in den Billanzen.
      Sicher das geht auf, genau soo lange wie zumindest die
      verbindlichkeiten, Verzinsung und Unterhalt erwirtschaftbar sind.Na ja die Einkommensstrukturen erhalten bleiben und nur wenig Arbeitslosikeit,vorhanden ist.Es ist so gut wie sicher mit einem EU Anschluss, Rahmenabkommen gehen die aktuellen Finnztechnischen Strukturen den Bach runter.
      Was sich bereits heute bemerkbar macht, wird sich mit
      einem EU Anschluss/ Rahmenabkommen, noch massiev verschärfen, heisst sinkende Einkommen. Logo damit ist eine Bedienung der Horrenden Immobilienverschuldung,
      schlicht nicht mehr finanzierbar.Ganze Heerscharen die weder die Verzinsung noch den Unterhalt leisten können.Dann sind Massievste reale, (Nachfrage)
      Wertberichtigunge unabwendbar.
      Zur Erinnerung der kreditfinanzierte Immobilienboom
      in den USA unter den Lieblingen der Medienschikeria (Clinton und Obama) hat den beinhe Zusammenbruch des Weltfinanzsystemes 2008 ausgelöst.
      Na ja was soll es,es gibt halt Heerscharen die sind und bleiben ihr leben lang stur und borniert Lernresistent.
      Freundliche Grüsse

  9. Lukas Hässig ich mag dieses Wort „Topbanker“ nicht mehr hören. Das existiert in Tat und Wahrheit nicht, denn den „Top“ Job ja machen die Frontleute.

    Diese narzisstisch, eingebildete und gierige Unterart des Homo Sapiens hat lediglich unaufhaltsames Machtstreben und ungebremste Geldgier und dafür tun sie alles auch gegen das Gesetz und Treu und Glauben. Bei eigentlich jedem poppt die Jauche irgendwann hoch und dann stehen sie vor dem Kadi: i’m not guilty,i cant remember about this affair.

    • Da bin ich mit Ihnen einig. Das Prädikat „Top“ haben diese Leute nicht verdient! Mit ihrer Gier und ihrem Macht- und Gewinnstreben haben eben diese Leute die Wirtschaft in die heutige Misere geführt. Das sind meiner Meinung nach Flopbanker und gehören weg!