Strafanzeige gegen Schweizer CS-Topshot

Nachbar fordert Umparkieren in Züriberg-Garage – Da stürzt sich Banker auf ihn – Polizei ermittelt – Wutausbrüche bei CS bekannt.

Der Mann gehört zu den Obersten in der ganzen Credit Suisse. Er ist Teil der Spitzencrew des Schweizer CS-Bereichs, enger Vertrauter von Schweiz-Chef Thomas Gottstein, Intimus im Investment-Banking.

Und: Er hat sich nicht im Griff. Am Freitag Abend gegen zehn Uhr verlor der CS-Spitzenmann die Nerven. Eine völlig alltägliche Situation in einer Tiefgarage am Zürichberg, wo der Mann wohnt, artete in einen physischen Angriff aus.

Der Betroffene, ein Nachbar, der in der Garage Abstellplätze besitzt, erlitt einen Schock. Er fürchtete, vom ausser sich geratenen Banker zusammengeschlagen zu werden.

Am Samstag Mittag eilte er zur Polizei, wo er Strafanzeige einreichte. Ein Sprecher der Zürcher Stadtpolizei bestätigte auf Anfrage die Anzeige.

„Wir haben ein Verfahren gegen die genannte Person eröffnet“, sagte Marco Cortesi von der Stadtpolizei Zürich. „Nun folgen Einvernahmen, danach ist die Justiz an der Reihe.“

Kampfzone Zürichberg: Elend im Edelquartier (IP)

Der geschockte Nachbar ist kein Unbekannter. Es handelt sich um den Präsidenten der SVP Zürich für die Stadtquartiere 7 und 8.

Andy Mosetti heisst der Politiker, er ist nicht verbandelt mit dem Schweizer Banking.

Dass es sich beim Mann, der in der Nacht auf letzten Samstag auf ihn losging und ihm mit einem „Fight“ drohte, um einen Spitzenmann der Grossbank handle, wusste Mosetti nicht.

„Während ich versuchte mit meinem Minivan zu rangieren, tauchte ein gut gekleideter Mann auf, ich stieg aus und fragte, ob ihm das blockierende Fahrzeug gehöre“, schildert Mosetti den Vorfall.

„Hatte Panik“: Opfer (Xing)

„Als er bejahte, erklärte ich: Er könne hier doch nicht parkieren. Er meinte ‚Don’t be so complicated‘, es habe ‚keine anderen Parkplätze‘ gehabt. Ich fragte, ob er hier wohne oder zu Besuch sei, da meinte er nur ‚You know who I am‘.“

„’Sorry‘, antwortete ich, ‚I don’t recognize you‘. Darauf erklärte ich deutlich, warum mit dem engen Wendekreis die anderen Parkplatzbesitzer nicht mehr parkieren könnten. Da eskalierte es.“

Mosetti fährt fort: „Er packte mich mehrere Male mit beiden Händen hart an den Schultern und stiess mich mehrfach rückwärts zurück. Dann stiess er mich zwei Mal mit voller Wucht in die Seitenschiebetüre meines Wagens, so dass ich das Blech nachgeben und wieder rausploppen gehört habe.“

Der CS-Banker war offenbar wie von Sinnen. Mosetti: „Er trieb mich mit beiden Händen an den Schultern immer weiter hinter meinen Minivan und schrie mich an „Do you want a fucking fight? Do you want a fucking fight?“

Da stieg beim Bedrängten Panik auf. „’No, No, shure not‘, gab ich dem mir gegenüber einen Kopf grösseren Mann zurück. Mir gingen tausend Dinge gleichzeitig durch den Kopf: ‚Würde er mir einen Faustschlag versetzen? Mich zusammenschlagen?’“

„Der Mann war ausser sich, ich traute ihm einiges zu. Ich überlegte, wie ich einem Schlag ausweichen könnte und was bei einem solchen Angriff passieren würde.“

„Um Zeit zu gewinnen, schrie ich „Don’t touch me one more time!‘. Jetzt erwartete ich seinen Schlag, doch er packte mich zum Glück nur noch ein letztes Mal, wieder an den Schultern, stiess mich abermals zurück, drehte sich dann um und sagte ‚Park your ugly car‘. Dann stapfte er zu seinem Auto.“

Banker (violett) steht Nachbarn (blau) im Weg, knallt ihn gegen Wagen (rotes Kreuz), „pusht“ ihn durch die Garage (rote Striche nach rechts)

Für den Angegriffenen ein traumatisches Erlebnis. „Ich war total verstört, in der Sicherheit meiner eigenen Garage, in meinen 4 Wänden wurde ich derart bedroht. Nun hoffte ich nur noch, dass er sich nicht umdrehen würde.“

„Als das zum Glück nicht passierte, nutzte ich die Gelegenheit, mich rasch zu entfernen. Während er rangierte, fuhr ich rückwärts zur Tiefgarage heraus und versuchte verzweifelt, ein Signal fürs 117 auf dem Mobiltelefon zu bekommen.“

„Nach dem Anruf bei der Polizei, jetzt erst in Sicherheit auf einem Aussenparkplatz, kriegte ich Sorge um meinen Minivan; dass der Mann in der Garage diesem Schaden zufügen würde. Also schilderte ich einem Nachbarn, was gerade passiert war.“

„Erst aufgrund meiner Beschreibung erfuhr ich dann vom Nachbarn, um wen es sich beim Angreifer handelte.“

Die CS reagierte auf eine Anfrage von gestern Montag morgen nicht. Dafür besuchte innerhalb einer Stunde die Ehefrau des CS-Bankers den Angegriffenen.

„Erst 2 Tage später, am Montag, entschuldigte sich der Banker halbherzig gegen Mittag via Telefon seiner Frau, welche bei mir im Büro sass und freundlich wissen wollte, was passiert war“, berichtet Mosetti.

Nach Rücksprache mit seinem Anwalt hielt der Politiker an seiner Strafanzeige gegen den hohen CS-Kadermann fest.

„Die Anzeige bleibt aufrecht. Die Polizei wird abklären, wie sich die Sache abgespielt hat. Es darf doch nicht sein, dass man handgreiflich wird, weil man sich über eine Lappalie wie einen Parkplatz uneinig ist.“

Der CS-Banker schickte gestern Abend Mosetti ein Email und entschuldigte sich.

Dabei duzte er ihn, obwohl sich die beiden nicht näher kannten. Allerdings könnten sie sich an einer Eigentümerversammlung einmal über den Weg gelaufen sein. Dort sind alle per Du.

„Lieber Andy, danke dass wir kurz miteinander sprechen konnten“, beginnt das Mail des Bankers. „Ich weiss, dass … auch Zeit mit dir verbracht hat, um zu versuchen, unser Missverständnis abzuklären.“

„Ich möchte mich bei dir entschuldigen, dass ich mein Auto an einem unglücklichen Ort am Freitag Abend parkiert habe. Ich hatte eine lange Reise (und mühsame Woche) hinter mir und wollte nur abladen und dann ein bisschen später das Auto richtig parkieren. Leider wusste ich nicht, dass du kurz danach nach Hause kommst.

„Als ich dann in die Garage zurückgekommen bin, war ich ehrlicherweise sehr überrascht, dass du so aufgeregt warst und mich so angeschrien hast. Offensichtlich hast du mich auch nicht erkannt, weil dann hätten wir dieses Missverständnis sofort auf ruhiger Weise regeln können.

„Auf jeden Fall ist es überhaupt keine Entschuldigung, dass ich dich dann gepusht habe. Das hätte ich nicht machen sollen und trotz allem stets ruhig bleiben sollen. Es tut mir leid.

„Ich hoffe, dass ich das wieder gut machen kann indem ich dich zu einem Getränk zu uns einlade. Als Alternative komme ich gerne zu dir, um mich persönlich zu entschuldigen.

„Ich bitte dich um Verständnis und werde sicherstellen, dass unsere Autos von jetzt an immer sauber parkiert sind.“

Innerhalb der CS ist seit langem bekannt, dass der Kadermann gegenüber Mitarbeitern laut werden kann. Die oberste Führung um Schweiz-Chef Thomas Gottstein lässt das zu. Offenbar findet sie den Führungsstil in Ordnung.

Kommentare

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  1. Wenn Führungsleute einer system-relevanten Bank und öffentliche Personen ein solches, gewalttätiges Verhalten an den Tag legen, sollten sie auch namentlich genannt werden.

    • Der Mann heisst Thiam. So, jetzt wissen Sie es.

      Was hingegen das Parkplatz-gate anbelangt wissen wir so gut wie nichts von dieser Einmal-angelegenheit. Vorgespielte Empörung ist ein Zeichen von Ignoranz und/oder Heuchelei. Jetzt wissen Sie auch das.

  2. Einfach nur peinlich. Peinlich für die beiden Protagonisten. Peinlich auch für LH welcher mit solchen Beiträgen das Niveau des IPP deutlich nach unten drückt. Schade.

  3. Dichtestress herrscht in der engen Tiefgarage und im Gärtli von Thiam und Khan – bis es knallt. Arme Einkommensmillionäre.
    Kein Unternehmen dieser Welt braucht 1030 angestellte Einkommensmillionäre, nur um den einfachen Mitarbeitern vorzulügen, man müsse Entlassungen vornehmen, um Kosten einzusparen.

  4. Na ja, so was passiert, wenn zwei Wichtigtuer aufeinanderprallen!
    Beider sind nicht relevant, Sie meinen es vermutlich aber.

  5. Wer teilt eine solche banale Geschichte an die Medien mit? Natürlich nur ein Politiker! Es gibt täglich Dutzende von solchen Fällen und auch viel schlimmeren, das sind private Sachen die uns nichts angehen. Es ist die Aufgabe der Polizei zu ermitteln, und eventuell der Job eines Richters zu beurteilen. Wir als Leser kriegen nur eine Version und sollten nicht im Voraus beurteilen. Natürlich ist solches Verhalten nicht akzeptabel, aber wenn dieser Mann etwas strafbares gemacht hat, wird dies von unserem System geregelt, in dem wir Vertrauen haben sollten. Eine solche öffentliche Steinigung, die in den (sogar zum Teil fremdenfeindlichen) Kommentaren zu lesen ist, gehört zu anderen Regionen der Welt.

  6. Wenn man so nahe aufeinander wohnt, kommt es leicht zu Aggressionen. Die Bauliche Situation, in dem sich die Tiefgaragenplätze befinden, ist ziemlich eng (wie in Honkong: praktisch Fenster an Fenster). Durch einen Block ist die See Sicht des anderen Hauses massiv eingeschränkt. Das Gebiet liegt noch unterhalb der Armutgrenze des Züribergs.

  7. Beim täglichen Kampf um die Parklücke
    Sprach der Matador
    Mach die Mücke
    Und gib mir meinen Verkehrskorridor
    Es kommt zum Handgemenge
    Und treibt den Kontrahenten in die Enge
    Hoffentlich braucht es nicht wieder eine Detektei
    Denn genaugenommen ist die Lappalie einerlei
    nimm Dir besser ein gutes Vorbild
    Und reagiere im Alltag niemals wild

  8. Zuerst mal Kompliment: Alle scheinen den richtigen Berufsweg eingeschlagen zu haben:
    Der Manager sichert reflexartig seine Position, immer und überall, entschuldigen kann man sich dann immer noch,
    der Politiker heuchelt,
    und der Finanzblogger konstruiert eine Story aus dem nichts.

    Die ohnehin nahezu irrelevanten Ansprüche des Politikers sind mit der „Veröffentlichung“ vermutlich verwirkt und der Banker könnte jetzt sogar vorgehen wegen Nötigung und übler Nachrede.
    Eine Textanalyse der Aussagen des Politikers zeigt eine künstliche Überdramatisierung und Inkonsistenzen, die typisch sind für die limitiert-vernetzte „Denk“weise gewisser KV Absolventen.

    Jetzt wollte ich als PFZ- und Rahmenabkommenkritiker zum ersten Mal mit viel Bedenken eventuell sogar SVP wählen, und dann kommt so was. Keine gute Werbung.
    SVP setze ein Zeichen. Den Mann ein paar Runden aussetzten lassen als Politiker.

  9. Mal angenommen, die Geschichte hat sich so zugetragen, wie kolportiert: ist sich der Aggressor bewusst, dass er eine Notwehrlage geschaffen hat, die für ihn sprichwörtlich hätte ins Auge gehen können, wenn der Angegriffene sich angemessen zur Wehr gesetzt hätte? Dann hätte die CS wohl bis auf weiteres auf einen Top Kader unfallbedingt verzichten müssen. Allein mir fehlt der Glaube. Die Strafanzeige dürfte wohl bald zurückgezogen werden und alle lieben sich wieder am Zürichberg.

  10. Ja, da erzählt der Mossiti wohl nicht alles. Anstatt sich zu wehren und kontra zu geben, weibelt man zur Polizei und flennt der Presse was vor.
    Hier sehen wir den Grund, warum es Schweizer nicht ins Top Management schaffen. Komplette Loser.

    • fully agree with you, in SwissGerman, äs isch halt eifach dä Nid und nüt anders als dä Nid fo dänä uf dCholä wo diä andärä händ und nüt anders.

      In the Madison we have a term for it: LLII means: low level, income, idiots

  11. Gratis PR für einen Politiker. Wer hier lügt ist fraglich? Beide sind sicher gut darin. Sein Brot damit verdient der Herr Politiker und Leistung zeigt dieses Gesocks definitiv weniger als jeder Arbeitnehmer.

  12. Dieser CS-Manager ist ein Rüpel sondergleichen. Solche Mitarbeiter sollte die Bank in einen Agressions-Managementkurs schicken, den diese selber zu berappen haben. Diese Art von Handgreiflichkeiten seitens dieses Mannes sind absolut unakzeptabel. Und ja, es zeugt von einer blamablen Unternehmenskultur, solche Leute zu beschäftigen.

    Nur habe ich den Eindruck, dass der SVP-Lokalpolitiker versucht diesen Vorfall politisch auszuschlachten.

    Wenn sich dieser anscheinend angelsächsische CS-Mitarbeiter glaubwürdig beim Opfer entschuldigt hat und bei diesem Vorgang weder Körperverletzung noch Sachbeschädigung die Folge war, sollte vielleicht doch überlegt werden, die Strafanzeige zurückzuziehen.

    Ich verstehe, dass man hier ein Exempel gegen diesen CS-Mann statuieren möchte. Insbesondere nach den schleierhaften Ereignissen um die Beschattung von Iqbal Kahn. Dennoch sollten die Polizei und die Strafbehörden nicht ohne Not mit solchen Fällen belastet werden. Im Interesse des haushälterischen Umgangs mit unseren – ja genau, unseren – Steuergeldern.

    • Auf jeden Fall sollte der angelsächsische CS-Topshot sich analysieren, denn er hat sich nicht im Griff.

  13. Puuuh, da geht’s ja richtig zur Sache. Sind wir kompromissgedrillten Schweizer uns gar nicht gewohnt, dieses „bullying“ – und dann auch noch mit vollem Körpereinsatz. Ich habe da eine ganz klare „rote Linie“: Mich kann jeder anbrüllen, beleidigen, ja sogar anspucken – ich bleib‘ total cool und entgegne nur in ruhigem, anständigem Ton. Wenn mich aber einer körperlich angeht – so wie dieses CS-Männchen – dann lege ich den Schalter um und wehre mich gegen einen solchen Angriff auf „Leib und Leben“ (Art. 15 STGB ff). Ich muss ja damit rechnen, dass er mir den Kehlkopf brechen will. Dann wird’s richtig hässlich.

    • @Sauer: Sie scheinen ja öfters in solche Situationen zu geraten. Was machen Sie nur falsch?

  14. Nicht nur „das gesamte Management“ ist, wie ein Kommentator hier schreibt, „von ausländischen möchte gern Manager unterwandert“ sondern die Aktien der CS wie auch anderer Grossunternehmer mit ausländischen möchte gern Manager“ gehören Finanzkonzernen im Ausland. Und wegen dieser ausländischen Unternehmen, die von Economiesuisse, und diese wiederum von der FDP vertreten werden, sollen wir künftig die EU Gesetze übernehmen. Danke FDP, SP, CVP, Grüne, BDP. Wer immer noch diese Parteien wählt, schafft die Schweiz ab, zugunsten der Profite der „Schweizer“ Unternehmer in ausländischer Hand und der SP, die die Schweiz ohnehin lieber heute als erst morgen weg haben möchte.

  15. Oh , sind wir doch ein glücklich Volk ..
    dass Banalitäten wie diese bereits genügen um sie in den Medien breit zu schlagen, als hätten wir keine wichtigeren „Probleme“ …. etwas mehr Grosszügig- und Lässigkeit auf beiden Seiten…anscheinend hat inside PP keine Themen mehr….

    • Ich finde das keine „Banalität“ und – als CS Mitarbeiter – möchte ich bitte zB in Meetings mit diesem Genfer ex-Trader keine solchen „Banalitäten“ am eigenen Leib erleben müssen…..

      Der Politiker hatte vielleicht verbale Inkontinenz (wie ungewöhnlich…), aber Uebergriffe gehen auf gar keinen Fall, egal wieso.

  16. Das Schlimmste? Diese nicht mehr enden wollende allgemeine Empörung, diese Hysterie über jedes und alles.

    Früher kamen solche Hahnenkämpfe wahrscheinlich ebenso vor wie heute.

    Anstatt, dass die beiden nach einem anständigen Boxkampf, blutenden Nasen und zerrissenen Hosen, sich bei einem der beiden besinnungslos betranken, um sich dann, durch den Kampf besiegelte, ewige Männerfreundschaft zu schwören, kann heute ein gestandener Mann „Hilfe, Hilfe“ schreien und von Panik erzählen, weil ihm wohl schon im Kindergarten von typischrweise überwiegend weiblichen Lehrern beigebracht wurde, dass offenes Austragen von Konflikten angeblich weniger gut sei, als der Einsatz perfider, manipulierender Sprache, im Stile von „Kevin, ich stelle fest, dass du Leo weh tust. Das schmerzt mich. Ich möchte, dass du aufhörst. Dann besprechen wir das mit deiner Mutter und der Schulpsychologin. Du bist auffällig geworden, denn Zwölfjährige Knaben sollten sich allzeit mit Respekt und Zuneigung begegnen.“

    In der Garage hat dreissig Jahre später Leo, wenig überraschend, Panik vor der typisch männlichen Attacke des Top-Banker gewordenen Kevin bekommen.

    Und anstatt die gelbe Karte für Weinerlichkeit zu kassieren, kann sich Leo unseres aller Mitgefühl sicher sein. Wir scheinen wirklich alle zu Leos und Memmen zu verkommen.

    • @Nemesis: Nett analysiert und wahrscheinlich (leider) wahr. Nur: Wenn sich der Leo gegen den bösen Kevin zur Wehr setzt und diesem in der Folge die Nase bricht (was dem CS-Bubi in dieser Situation auch hätte passieren können), dann ergiesst sich über Leo die volle Härte des Gesetzes. Leo muss ins Gefängnis, verliert seinen Job, ist vorbestraft und damit sozial geächtet und – last but not least – verblutet finanziell. Dies dank unserer Kuschelrichter, welche aktiven Täterschutz betreiben und jedwelche, wie auch immer geartete Notwehr als einen Akt der offensiven Aggression auslegen. Als anständiger Typ muss man sich ZUERST verprügeln lassen, bevor man bitteschön die 117 wählt. Alles andere wird einem als vorsätzliche Körperverletzung ausgelegt. Die Zeiten, wie sie Nemesis beschreibt, sind leider vorbei. Nun herrscht gendergerechtes Kuscheln und aktiver Täterschutz.

  17. Alle werden immer agressiver, schon wegen kleinsten Ursachen voll am durchdrehen! Kein Wunder, bei den Schneemengen die in Zürich überall weggeputzt werden.

  18. Nehmen wir es als den Hilfeschrei eines Unglücklichen, der uns vielleicht bald, wie so manch einer dieser Aussteiger-Darsteller, gerührt erzählen wird, wie ihm der wake up call im Nobelparkplatz die Augen geöffnet habe, er jetzt je ein halbes Jahr auf einer Alp Kühe hüte und sonst als Business Angel für Nepalesische Start Ups tätig sei.

    Nur dem dunklen Blick der neben ihm in der home Story der Schweizer Illustrierten sitzenden, immer noch blonden, Gattin, wird der geübte Seher entnehmen können, dass die fast Verarmte, die sich nun nur noch alle neun, statt sechs Monate, einen neuen, schwarzen Dreitonnen-SUV aus Teutonien, mit tabakfarbenem Lederinterieur versteht sich, vom Mann schenken lassen kann, das Ganze überhaupt nicht lustig findet, sofern man am Züriberg überhaupt etwas lustig finden kann.

    Offiziell wird das Problem besagten Kaders als das eines engagierten und über die Grenzen der Belastbarkeit Gegangenen mit wenig Geduld für Langsamere, schöngeredet, während im vertraulichen Bericht von ernster Problematik eines Kaders die Rede sein wird, wetten?

    Dass der Luxus-Schläger damit unter seinen Kollegen nicht auffiel, könnte Boulevard-Schlagzeilen produzieren, im Stil von „Bankhaus oder Spinnwebe?“, weil ruchbar würde, dass sein Befund vielleicht die Regel und nicht die Ausnahme in diesen Kreisen bildete.

    Das Schlimmste an der Geschichte? Wahrscheinlich ist der sog. Top-Banker, seit vielen Jahren Gast in diesem Lande.

    Und in welcher Sprache musste sich das arme Opfer wehren? Genau, in der Sprache Shakespeares, statt der Gotthelfs, oder zumindest Goethes!

    Das ist der wahre Skandal! Fehlte nur noch, dass die blonde Gattin auch „d’obe“ nur in Englisch parliert.

  19. Bei der CS müssen ja weiter oben diverse Nerven blank liegen. Dieser sogenannte Topshot ist ja nicht mal mehr fähig, eine alltägliche Situation mit Stil und Anstand zu regeln. Und das „you know who I am“ ist einfach nur peinlich. Viel Geld, wenig Charakter oder anders gesagt, wenig Inhalt teuer verpackt (nämlich vermutlich im Massanzug) … .

  20. „Da ich kein Typ bin, der es einfach ignorieren oder sich nur beklagen kann wenn ihm etwas missfällt, sonder einer bin der konstruktive Lösungen sucht, denke ich, ist die politische Ebene, das Richtige um etwas bewegen zu können.“ Auszug aus der Homepage dieses Vorbildes.

    • Sollte das tatsächlich zitiert sein, wundert einem nichts mehr.
      In einem einzigen Satz derart viele Fehler zu verpacken, darf schon fast als Kunst bezeichnet werden!

  21. „Da ich kein Typ bin, der es einfach ignorieren oder sich nur beklagen kann wenn ihm etwas missfällt, sonder einer bin der konstruktive Lösungen sucht, denke ich, ist die politische Ebene, das Richtige um etwas bewegen zu können.

    • Ist doch egal.
      Seit wann ist korrektes Englisch in diesem Lande Ausdruck edler Gesinnung und Bildung?
      Rohners und Thiams Englisch ist sehr gut.
      Eben!

  22. In der heutigen Zeit sind immer mehr Menschen gereitzt. Ich kann das alles verstehen. Es braucht dann nicht mehr viel und der Dampfkochtopf explodiert. Man sollte behutsam mit Verboten, Strafanzeigen, Bussen, etc. umgehen. Viele Menschen in der Schweiz sind mit den Nerven am Anschlag.

  23. Gute Recherche Herr Hässig.
    Gehört momentan dazu auch wenn es um banale Dinge handelt.
    Hier geht es ums Gesamtbild der CREDIT SUISSE um THIAM & Co.

    • Wo ist denn da die Recherche? LH recherchiert GAR NICHTS. Er hat eine Denunzianten-Box. Alle 205 Arbeitstage flattert da etwas rein, dass er unüberprüft und tendenziös anschreibt. Die 204 Tage dazwischen lügt, dramatisiert und erfindet LH einfach irgendwas. Eine SCHANDE für wahren Journalismus. Eine Denunzianten-Homepage ist der Stiöl der STASI. Hat es übrigens auch in Erdogans-Türkei. Damit werden dann auch alle 205x wirkliche Verbrecher entdeckt – und dazwischen 200 unliebsame Nachbarn rufgemordet. Das Prinzip IP – chapeau

  24. Nicht nur „das gesamte Management ist, wie ein Kommentator hier schreibt, von ausländischen möchte gern Manager unterwandert“ sondern die Aktien der CS wie auch anderer Grossunternehmer mit ausländischen möchte gern Manager“ gehören Finanzkonzernen im Ausland. Und wegen dieser ausländischen Unternehmen, die von Economiesuisse, und diese wiederum von der FDP vertreten werden, sollen wir künftig die EU Gesetze übernehmen. Danke FDP, SP, CVP, Grüne, BDP. Wer immer noch diese Parteien wählt, schafft die Schweiz ab, zugunsten der Profite der „Schweizer“ Unternehmer in ausländischer Hand und der SP, die die Schweiz ohnehin lieber heute als erst morgen weg haben möchte.

    • Danke Herr Wendelic, pointiert und treffsicher!

      Auch wenn unser politisches System nur funktioniert, wenn alle Bevölkerungsgruppen und Ideale angemessen vertreten sind,gilt,dass niemand der bei Sinnen ist, irgendeiner Partei 40%+ wünscht.

      Wo Sie aber recht haben, da haben Sie recht. Denn die vereinigten Schweiz-gerne-in-der-EU-Auflöser von SP bis FDP vereinigen in der für unser Land existentiellsten Frage der Souveränität mehr als 70% der Wähler auf sich.

      Selbstverständlich ist der unsägliche Mechanismus der Grosskonzernvertretung, der von Ihnen korrekt Geschilderte.

      Alleine, dass im Wort, oder ist es eher eine Diagnose, economiesuisse, das Wort Schweiz vorkommt, ist doch befremdend und beschämend, keine Frage!

  25. Wow, was für Leute arbeiten im CS Management! Sprechen offenbar unsere Sprache nicht und passen sich noch weniger den hiesigen Sitten an! Gut, dass der Herr jetzt der Justizt überführt wird. Wobei: ich glaube dort wird eh nichts geschehen, so wie unsere Richter sind…

    • wenn die Sitten tädärlä und petzen sind dann Scheiss ich auf die Sprache und auch auf die Sitten. Welcome to the real world !

    • Ach, es sind nicht „nur“ Sprache und Sitten.
      Man nennt das „Gesetze“ in diesem Land.
      Aber wir können natürlich darauf sch…. und zurück zum Faustrecht.
      Feine Idee, ich hoffe einfach, Sie machen Vollkontakt Karate wie ich und bleiben ewig jung, männlich und fit… 🙂

  26. So what. Er hat sich ja entschuldigt. Solche Leute gibt es in unserem beruflichen Umfeld wie Sand am Meer. Die grottenschlechte CS Performance beschäftigt mich viel mehr als die offenbar nicht vorhandene Kinderstube von Kaderangehörigen und deren private Streitigkeiten.

  27. Nun, auf der Skizze finde ich die Parkplätze etwas zu schmal figuriert. Das noch zum Thema. Geht es sonst noch gut bei Euch?

  28. gibts eigentlich nichts mehr anderes zu berichten??
    solche nachbarn streits gibt es schon lange und immer wieder.
    gehört irgendwie zum schweizer oder schweizer sein.

    • renzo b.: Trotzdem interessant zu wissen. Ich jedenfalls beneide diese Leute in ihren Millionenvillen immer weniger. Mit solchen Nachbarn bekäme ich Erstickungsanfälle.

    • nun, wenn es nicht noch um ein geschäftsmodell drohung und nötigung handelt, wäre die sache nur halb so schlimm. sorry – wie sagte vr-präsident rohner doch kürzlich, drohung und nötigung gäbe es bei der credit suisse nicht 😉

    • renzo b.: Ououou, das muss aber ein Auslandschweizer gewesen sein. Von denen gibt es viele in dieser maroden Bude.
      Und, Caracas, die gefährlichste Stadt der Welt? Nene, auch in Zürich gibt es Tote….
      Mit einem schönen Gruss ins Lugnez, ja, auch dort gibt es Tote. Und auch Streitereien unter Nachbarn.

  29. Nun kommen wieder die ganzen SVP-Mähdrescher aus ihren Löchern; aber mal ganz ehrlich, nichts entschuldigt eine tätliche Gewaltanwendung – SVP Mitglied hin oder her.

    Richtig und konsequent, dass er auf die Anklage besteht – ein FDPler hätte sich schmieren lassen ;-).

  30. Nun, diese Geschichte erstaunt mich nicht. Jede Branche hat so seine geeigneten und passenden Mitarbeiteden. Das ist bei den Ärzten so, bei den Berufsmilitär, den Piloten, den Polizisten, den Lehrern und sonst wo so. Die Geschichte passt aber sehr gut zu einem der Orbersten einer Grossbank.

  31. War das nun ein „Kadermann“ oder ein „Spitzenmann“? Bei Gottstein ist doch schon „Miss Digipiggy“ eine „Spitzenfrau“.

  32. „Do you want a fucking fight? Do you want a fucking fight?“ … und das vermutlich mit einem dicken Züri Dialekt unterlegt. Ich hätte mich schon deswegen halb tot gelacht, anstatt gefürchtet! Es ist aber schon offensichtlich, dass speziell bei Banken solche Typen mit ihrem übersteigerten Hang zur Eigenliebe zu Hauf rumhängen. Der gute Mann könnte auch bei jeder anderen Bank arbeiten, das hat mit der CS per se nichts zu tun. Vielleicht könnten die HR-Abteilungen beim Psychoprofil ihrer durchlauchten Führungscrews mal etwas genauer hinschauen, da würde noch so mancher auffällig werden (Männlein wie Fraulein und Eslein*). *Genderneutralität muss sein!

  33. Herr haessig
    Das ist nun wirklich eine kindergeschichte die nur kindskoepfe interessiert.
    Uninteressanter schmarren und vermutlich auf beiden seiten zurechtgerichtet.

  34. Die Attitude

    i.S.v. ich habe als CS Top Kader mehr Rechte, stört mich viel mehr als die primitiven Durchsetzungsversuche. Impulsprobleme haben etwas mit Energiereserven zu tun.

    Mit cholerischen Vorgesetzten habe ich persönlich meinen Frieden geschlossen i.s.V:

    „Ich habe viel lieber einen aktiven und ungeduldigen Macher an der Spitze des Unternehmens, als einen unsicheren und nicht entscheidungsfähigen Schnarchsack. Choleriker kann man gut einschätzen. Sie machen aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Viel schwieriger sind Phlegmatiker und Melancholiker.“ Quelle MacCoach 2013

    oder

    „If you are afraid of strong men, wait until you see what weak men are capable of.“

    zitiert sinngemäss von Peterson Jordan

    • Haben Sie den Artikel gelesen? Hier geht es um mehr als einen Choleriker: Hier geht es um einen Übergriff. So einer ist absolut nicht tolerierbar.

  35. Kalter Kaffee, Herr Hässig. Warum nicht einmal über die Geldverschwendung im Staat zu schreiben, angefangen mit der Ineffizienz bis zu den CHF 3 Milliarden p.a. Vergaben, welche vom Bund nicht öffentlich gemacht werden? Ist ja unser Geld,
    also nicht bedingt an IP gebunden….

    • Ja. Mir stinkt es langsam auch, dass mir von meinem Lohn immer weniger bleibt, weil der Rest an die Scheinasylanten und Arbeitlosen EU Zuwanderer geht. Ohne diese müssten wir viel weniger Steuern und Krankenkassenbeiträge, etc. zahlen. Selbst unsere Pension ist dereinst nicht mehr gesichert und unsere Ersparnisse werden für Negativzinse aufgesaugt, damit „Schweizer“ Exporteure noch mehr Profite machen.

    • Ach wie ich unsere zugewanderten Nachbarn aus dem Norden liebe, die, nur weil sie in der Schweiz das 3x von dem verdienen, was sie in ihrer Heimat zusammenkratzen könnten, nun meinen sie seien in irgendeiner Art und Weise wichtig oder ein Alphamännchen. Echt süss 😂

  36. wahrscheinlich hat er gesagt „hier in se switzerländ we don’t parking our cars just samwhäre, du you sink you are samsing better?“ und dann hat der gute cs-mann rot gesehen 🙂

    • genau, im gutschweizerischen Sinne nicht-royal und anti-habsburgerisch (also auch gegen das königlich-kaiserliche Österreich-Ungarn, damit auch gegen die Weimarer Republik etc etc) gesinnt, da flippt der chauvinistische Angelsachse oder Amerikaner aus…obwohl er eigentlich wissen sollte, dass wir spätestens seit dem Mittelalter keinen simplen Hut ohne Hirn grüssen. Es muss schon Fleisch am Knochen (Stecken) sein, damit wir das tun.

    • @mike Meyer:
      „Sprachkentnisse“ oder doch besser Sprachkenntnisse?,
      „Topbankets“ oder doch besser Topbanker?,
      „intelligenz“ oder besser „Intelligenz“?
      Wie steht’s mit Ihrer Intelligenz und wie mit Ihren Sprachkenntnissen? Ein Satz, drei Fehler.

  37. IB-Bankster dürfen alles, da to big to fail and to big for jail (=staatliches Artenschutzgesetz).
    Meine SVP Liste ist schon eingeworfen, bei solch anpassungs-verweigernden Fachkräften-

    • LH hat dazugelernt, und den Namen nicht bekannt gemacht.

      Ein Suizid ist genug!

      Den Namen also sicher nicht publizieren.

      PS: Mehrere Kommentatoren nutzen den gleichen Namen „Mutti“

    • Mutlose Männer sind in der SVP „Top“ Management stark überproportional vertreten.

    • Da wurde mir auch klar, warum ich keine SVP wählen würde, würde ich denn wählen.
      Schock – schwere Not, weil ein rabiater Angelsachse ein wenig an den Schultern packt.
      Ich hätte da eine andere Antwort.

  38. Ach je CS und kein Ende.
    Wie, das Streitgespäch wurde in Englisch geführt?
    Grins, Zürich liegt doch in der Deutschschweiz,
    oder ist das ein Irrtum?
    Wenn man Einheimische egal woooooo auf der Welt in einer Fremdsprache anbrüllt, DANN ist das ein ausgewachsenes Zeugnis für Arroganz und bodenlose Dummheit.
    Na ja einem gewissen Weltbild ist so etwas den wohl NICHT so zuträglich.Es gibt so ein paar Feinheiten die sind Kulturunabhängig,sondern gesellschaftlich universell.Gelten ( sollten) vom Dorf im Busch und in Tepichetagen. Punkt.

  39. Es gibt ja so klassische Situationen, wo sich die Kinderstube zeigt, z.Bsp. Skilift, Parkluecke etc. Ein Schelm wer denkt dass der CS Manager einfach keine gehabt hat.

    • Bei der Arroganz, nützen wohl auch “Kurse“ nichts mehr .
      Ausser vielleicht ein Deutsch-Kurs.
      Es dauert halt noch ein bisschen, bis sie sich von den Angelsachsen, und den damit verbundenen Minderwertigkeitskomplexen lösen können.

      Aber vermutlich können die Englisch-Sprachkenntnisse der hiesigen Banker gar nicht so gut sein, wie sie selbst vorgeben wollen.

      Wie ist es denn möglich, dass sie sich vor dem Jahr 2008 soviel “Subprime-Senf“ von den US-Bankern andrehen liessen? Hätten sie englisch verstanden, dann hätten sie auch verstanden, was für einen Riesenschrott ihnen die “Ami-Banker“ in “Englisch“ verkauften.

      Es stellt sich noch die Frage, welche Sprache werden sie nachahmen, wenn mal die “Wallstreet“ und der Dollar zusammenbrechen?
      -vielleicht Chinesisch? “Wau-wau-miau-mao“

  40. In der CS tummeln sich anscheinend viele durchgeknallte Bänkler, die kaum Werte mehr besitzen! Was für armselige Kerle……

    • Dies kann man bis zum unteren Kader weiter verfolgen
      Abgehoben und verdienen viel zu viel.
      Mann sollte hier anfangen auszumisten.

    • WERTPAPIERE = Wert und Papiere, mal abwarten, wer schlussendlich beim nächsten “Finanzknall“ auf den Werten sitzt, und wer auf den Papieren.

      Im 2008 jedenfalls, besassen die naiven Schweizer und EU-Banker die Papiere, aber keine Werte.
      Wahrscheinlich haben sie wiedermal den “Englisch-Bluff“ nicht verstanden, und besassen nur “papers“ aber keine echten “assets“.

      Wie lassen sie sich wohl zukünftig reingelegen?

  41. Hässig, tiefer geht es nimmer! Der reinste Headline-Artikel für die Rubrik „Unglücksfälle und Verbrechen“ einer „Gassenhauerzeitung“. Eine Bagatelle, welche sich jeden Tag beliebig mal abspielt, wird zum Krimi heraufstilisiert. Wenn dann noch einer der Lieblingsgegner von Hässig, ein „Bänkler“, involviert ist und der sogar noch von der CS ist, dann wird daraufgehauen. Es ist ein unrecherchierter Artikel mit wüsten Beschuldigungen und unbewiesenen Behauptungen; etwas was ein seriöser Journalist nicht veröffentlicht, doch für Hässig gibt es da keine Tabus. Der tiefe Fall vom Researchjournalisten zum Fake News Protagonisten übelster Sorte! Verabscheuungswürdig!

    • Zarli, wie kommen sie zu unrecherchiert? Sind sie von der CS Medienstelle und müssen einen Mann der keinen Anstand besitzt aus der Schusslinie nehmen? Einen Mann der scheinbar zu faul oder zu dumm ist um Deutsch zu lernen und sprechen!

    • Der Herr Hässig macht seine Sache wunderbar. Das hat doch nichts mit einer Bagatelle zu tun. Artikel ist recherchiert. Für mich ein seriöser Journalist.

    • @ Zarli Huonder

      Zum Glück git’s de Investigativ-Journalist Lukas Hässig. Zum Glück deckt er so Fäll uf. Das sind alles andere als Bagatelle!

    • @ Späher: Solche Fälle gibt’s täglich, egal welche Branche. Aber Luki macht es wie immer und hackt einfach gerne auf seiner Lieblingsfirma rum. Das Niveau von Luki ist echt total erbärmlich.

    • @ Peter Brei

      I’m sure it was done just so Lukas Hässig can showcase his English spelling prowess, like „shure“ instead of „sure“ …

  42. Seit Jahren werde ich wegen der Marbella-Sache auf das übelste und hinterhältigste gemobbt. Ich war mehrmals gewalttätigen Attacken ausgesetzt und wurde verletzt. Es heisst, die involvierten Grosskonzern der Marbella-Sache haben sich mit sogenannten Unterwelt-Desparados eingelassen, um Probleme lösen zu können. Das dürfte wohl zu einer Verrohung in den Chefetagen geführt haben. Das Resultat: „Nachbar fordert Umparkieren in Züriberg-Garage – Da stürzt sich Banker auf ihn“
    Gunther Kropp, Basel

    • Absolut! Und leider muss ich sagen, dass sich dieses Verhalten langsam aber sicher auch auf mehr und mehr (ausländische in der Schweiz stationierte) CS Mitarbeiter überträgt. Kann ich aus persönlichen Erfahrungen sagen!

  43. Meine Güte, bin ich froh, wohne ich nicht in einem Reichengetto, an der Goldküste.
    Was für ein Kindergarten! Ich wohnen in einer Gemeinde, die fast den höchsten Steuersatz im Kanton hat, aber dafür habe ich die besten Nachbarn die man sich wünschen kann. Dafür zahle ich gerne etwas mehr Steuern.

    • Sie sagen es deutlich. In diesen Retorten-Tiefsteuerghettos scheint es eine grosse Anzahl von verhaltensauffälligen Menschenvölker zu geben.

      Seelenfrieden in einem intakten, einladenden Dorf anstatt Zombie-Dasein in einem dieser geschmacklosen gated communities an der Goldküste.

  44. Offenbar nicht nur unanständig, sondern auch mit einem Komplex behaftet, wenn sich alles so zugetragen hat wie beschrieben. Warum brüllt er zuerst wie ein Halbstarker auf Englisch los um dann – als es knapp wurde – im Schmusekurs und auf deutsch weiter zu fahren. Ein Burnout Timeout würde dem Herrn gut tun.

    • Zuerst hat der SVP-Macho geschrien: „Hier ist die Schweiz. Neutralität steht in der Verfassung“. Der Engländer hat kein Wort verstanden. Darum sagte unser Held weiter: „Neutrality. No war. Police.“

  45. S. Gax
    14. Oktober 2019 / 08:12
    Top-ten-Liste der Dinge, welche mir auf den Sack gehen und ich (fast) nicht mehr hören oder lesen kann:
    1. CS
    2. Greta Thunberg
    Lukas Hässig ist ein fairer Journalist, der Meinungsvielfalt verpflichtet.
    Heute Urs Rohners Liste:
    1. Insideparadeplatz
    2. Lukas Hässig
    3. Lukas Hässig
    4. Insideparadeplatz

  46. Ein alltäglicher Vorfall. Muss deshalb die Karriere dieses Bankers in aller Öffentlichkeit zerstört werden? Wenn einer wegen einem falsch Parkierten Auto herumschreit, vor allem, wenn er sich denken kann, dass er es mit einem Mitbewohner zu tun hat, sollte er über sich selber nachdenken. Dass man wegen so was in die Medien geht, zeigt, was für ein Typ dieser SVP Mann ist.

    • @ Peter Gutzwiller

      Nein, kein alltäglicher Vorfall. Und ja, so einer gehört nicht in eine Bank. Dem kleinen Angestellten kündigt man wegen weitaus geringeren Verfehlungen. Also soll man bei den „Oberen“ nicht anders vorgehen!

    • @Peter Gutzwiller

      Ich bin weder SVP Fan noch SVP Wähler. Nur: Nehmen wir jetzt einfach mal an, Ihnen wäre das passiert, was der SVP-Mosetti behauptet, dass es ihm passiert sei.

      Dann hätten Sie also im biblischen Sinne ganz einfach die andere Wange hingehalten und wären dann zur Tagesordnung übergegangen?

      Das glauben Sie doch selber nicht. Da lachen ja die Hühner. Selbst wenn Sie CVP oder EVP Wähler wären. Die SVP scheinen Sie ja nicht gerade besonders zu mögen.)

      Und noch was zum Satz „Muss deshalb die Karriere dieses Bankers in aller Öffentlichkeit zerstört werden?“: Weshalb verwenden Sie die passive Form? Wenn der Mann verurteilt werden sollte und/oder er von der CS flöge (Irrealis derZukunft! Warum nur kommen wir schon wieder lachende Hühner in den Sinn?), dann hätte er seine Karriere ganz allein zerstört …

    • @Benny Fuchs
      Ob bei Ihnen Bankfachmann oder Nationalökonom, König oder Kaiser, Pabst oder Burghölzliinsasse auf der Visitenkarte steht ist uns egal. Wenn nur Ihre zahlreichen Beiträge etwas mehr Substanz aufwiesen, wäre uns sehr geholfen.

  47. im CS-Investment Banking

    – finanzieren die Regenwald-Zerstörung in Indonesien
    https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/paradise-papers/ein-konzern-holzt-mit-schweizer-geld-sumatra-ab/story/19684175

    – ruinieren Mosambik
    https://www.infosperber.ch/Wirtschaft/Credit-Suisse-Unwissen-im-Fall-Mosambik-ist-noch-unglaublicher

    – foutieren sich um die eigenen «Geschäftsrichtlinien»:
    https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/cs-laesst-eine-milliarde-fliessen-fuer-trumps-umstrittene-pipeline/story/29530315

    Pikant: Bei der Dakota Access Pipleline («DAPL») hat die CS wie folgt Stellung genommen:
    «Die Credit Suisse ist nicht an der Projektfinanzierung der Dakota-Access-Pipeline beteiligt. In diesem Zusammenhang erhobene Vorwürfe sind falsch und werden von der Bank entschieden zurückgewiesen.»

    Im Klartext somit wohl:
    Die CS tritt bei der DAPL in öffentlichen Dokumenten zwar als Kreditgeber auf, hat aber kein Kreditrisiko, da eine (zwar verbotene) verdeckte Finanzierung vorliegt.
    Das gleiche «Phänomen» bzw. der gleiche Verdacht taucht auch in den Fällen «Indonesien» und «Mosambik» auf: Aufgrund der Umstände fungierte die CS wohl als Kreditgeberin im Auftrag von nicht offengelegten Dritten (lokale Polit-Kleptokraten), die das Kreditrisiko mit ihren ergaunerten privaten Vermögen absichern.

    Dass die FINMA wohl alten Bekannten ihres eigenen Libor-Spezialisten nicht auf den Schlips treten will, wäre dann „nur allzu menschlich“ …..

    • Ja, so läuft das in der Bananenrepublik Paradeplatz… Wer dort in der „Complianze“ Abteilung entsprechend den Finger hebt wird geflogen!

    • Grotesk, dieser Humbug.

      Warum nicht konkreter?

      Bühler: Anlagen verarbeiten weltweit Pestizide verseuchtes Getreide.
      Roche: Geld machen mit Abhängigkeits Psychodrogen.
      Nestle: Obesemacher der Welt.
      Victorinox: Ausrüster von Banden.
      Swatch: Zeitmesser der Gefährlichen.
      Stihl: weltweit meistverkaufte Benzin-Motorsägen-Marke (Eigenwerbung). Huch! Benzin! Und Regenwaldbäume fällen!
      Nationalbank: Herausgeber von 1000 CHF Noten, der für Menschen-, Waffen-, Drogenhandel beliebte Geldschein….

      Moralin benebelt?

  48. Nieten, Inkompetente, Choleriker und Paranoiker der Welt: meldet euch! Bei CS ist euch ein Job sicher, denn hier wird euren „Fachkompetenzen“ Sorge getragen und sichergestellt, dass ihr diese täglich anwenden könnt.

  49. „Attitude is everything…“

    Wieso wieder so eine Bagatelle es könnte von irgendeine Bank sein…solche Szene von Arroganz sieht man auch in den Ferien, wo man sich lächerlich machen kann….wenn man so viele Privilegien hat und alles möglich erlauben kann, dann verliert man den Sinn….
    Ich war einmal in USA und stand vor ein Hamburger in Kolonne. Dann kommte ein Mann in jeans und plötzlich bat mich um 5 USD für den Hamburger, er hatte das Portmonaie vergessen. Ich schaute und hörte und er lachelte. Ich habe nicht erkannt und gab ihn 5 Usd. Er verdankte sich 10 mal und gab mir ein Telefonnummer damit ich meine 5 Usd zurück bekommen könnte. Ich wollte nicht, aber dann in Hotel schaute ich internet und fand diesen einfachen und nette Mann in die Forbes Ranking. Ich war fast ohnmacht, wollte nicht glauben, vielleicht täuschte ich mich. Wieso habe nicht erkannt? Weil man nicht so eine wichtigen Mann allein um 10 Uhr Abends ohne Geld erwartet….das war. Hingegen der arrogante , meist Mann aber auch Frauen fängen so an, mann erkennt ihm sofort: bei der Oper, trendy Bar, in den Ferien….attitude is everything!😁

    • Yeah, watch out for the guys in jeans. That’s the look of the owners these days. 😉

  50. Empfehle diesen Bad-Guy sofort bei der CS zu befördern, passt wirklich gut zum Führungsteam. P.S. Gehe davon aus, dass er aufgrund seiner Sprache Gast in der Schweiz ist, hoffentlich werde ich nun nicht vom Sicherheitsdienst der CS beschattet…..

  51. Hä ist ja der Heuler. Zum Glück haben wir hier einen so guten Service Publique! In ihren neoliberalen Traumländern hätte es lediglich eine auf die Nuss gegeben und auch das nur gegen Vorkasse.

  52. Kommt ein Mann zur Wahrsagerin und setzt sich vor die Kristallkugel. „Wie ich sehe, sind Sie Vater von zwei Kindern“, sagt die Wahrsagerin. „Das glauben SIE!“, erwidert er. „Ich bin Vater von drei Kindern.“ Die Wahrsagerin lächelt und antwortet: „Das glauben SIE!“

    • …..ist Fredi per Zufall weiblich und musste kürzlich zum wiederholten Male Ihrem treu-sorgenden Ehegatten aus der Patsche helfen?
      Ja, irgendwann ist genug, volles Verständnis hier! Ich bin sicher, er hat es verdient….

  53. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie Leute Todesangst leiden, aber immer sofort die Kraft finden zu Inside Paradeplatz zu rennen und Statements abzugeben…… 🙂

    Naja, sicher unschöne Geschichte, aber erst mal eine Privatangelegenheit zwischen den Beiden. Bei einer Verurteilung des Bankers müsste dann aber sicher auch die CS über die Bücher….

    • @ ies, Das, Ananas

      Die CS „müsste“ nicht nur bei einer Veurteilung „über die Bücher“….

  54. Eine weitere Illustration der CS Kultur: Nicht nur Thiam und Khan schlägern, sondern die ganze Spitze, auch um Rohner und Gottstein.Was für eine lächerliche Schande für den Bankenplatz Schweiz.Hier muss dringend aufgeräumt werden, auch von der Finma. Es wäre gut,wenn IP den Namen dieses Bubis publiziert, damit wir wissen, dass nicht nur in Herrliberg Kindsköpfe der CS und UBS wohnen, sondern auch am Zürichberg. Dass dieser Feigling seine Ehefrau schicken musste zur Entschuldigung, was für ein unreifes Verhalten.Als Angegriffener würde ich den Namen bekanntmachen und die Anzeige aufrechterhalten.Es illustriert, wie Grübel richtig sagt, dass ein solider Schweizer Banker als CEO gewählt werden soll und dass man diesen pubertären Kindergarten rund um den McKinsey Blender Thiam auf die Strasse stellt. Time is up for those losers.

  55. Nette Skizze – erinnert mich ein bisschen an die Werbung einer bekannten Versicherung. Ansonsten ganz grosses Kino! Welch Dramaturgie!

  56. Ernsthaft? Dass man trotz Entschuldigung noch zum Insideparadeplatz rennt und versucht etwas grösseres daraus zu machen, ist schon erbärmlich lieber Mosetti.

    Das Verhalten des Bankers ist nicht zu entschuldigen, aber auch Sie sind offensichtlich nicht an einer Wiedergutmachung interessiert.

  57. Ich kenne diese Bank als Mitarbeiterin aus der Zeit von Kreditanstalt, CSFB und jetzt Credit Suisse. Was über all die vielen Jahre verloren ging, ist der Respekt. Zu Zeiten von Robert Jeker oder Rainer Gut hätte es sowas nicht gegeben. Auch was sich über die letzten Wochen abgespielt hat, ist ein Trauerspiel. Der ganze Code of Conduct, der mittels regelmässigen online Trainings überprüft wird, wird leider von ganz oben nicht gelebt und das ist sehr schade. Die CS muss sich wirklich warm anziehen, wenn sie gegen die Internetbanken bestehen will.

    • Der CoC ist nur für die MA im Maschinenraum verbindlich, für das obere Management nicht. Die wissen nicht einmal was ein PEP ist, Mosambik-Skandal, oder wie man sich benimmt, TT Herrliberg, oder das man nicht nahe Verwandte bevorteilt, UR ZFF!

    • @ Viel zu lange dabei

      Zu Zeiten von Robert Jeker oder Rainer Gut hätte es sowas nicht gegeben?

      Sie meinen wohl Rainer E. Gut? Offen gestanden: Ich habe ihn einige Male von Nahe gesehen. Ich habe selten in meinem Leben ein derartig ober-arrogantes Gesicht und Gehabe gesehen …

    • Jeder Stabhochspringer weiss, dass man die Latte nur hoch genug aufhängen muss, um bequem unten durchzukommen. So viel zu den Code of Conducts dieser Welt.

  58. „Der geschockte Nachbar ist kein Unbekannter. Es handelt sich um den Präsidenten der SVP Zürich für die Stadtquartiere 7 und 8.“ Das ist so typisch die SVP: grossmaulig, frech, Macho-Allüre aber keine Ehre: in Panik geraten und sofort die Polizei alarmieren. Ich hätte auch Angst gegenüber einen echten Kriminellen aber nicht gegenüber einen Banker in einem grauen Anzug. Zum nächsten Mal sollte der „geschockte Nachbar“ sofort zu Mama rennen…

    • Bleiben Sie in Luxemburg. Solche Linken (wahrscheinlich FDP) braucht die Schweiz nicht im Land. Ihr Kommentar: wahrscheinlich um einen „Bekannten“ der sich nicht im Griff hat zu unterstützen. Aggresive Leute sollte man auf die Strasse stellen oder zum Arzt schicken und nicht für einen guten Job engagieren.

  59. In Zürich gibt es bestimmt Kurse in Selbstbeherrschung für Schlägertypen.
    Also, Mr. Strongman, lassen Sie, sollte Ihre psychische Disposition die körperliche wieder unterbieten, das unangenehme Anmelden durch
    Ihre Frau erledigen.
    Sollte auch dies nichts bringen, so käme
    immer noch ein Rochade in die Sicherheitsabteilung Ihres Arbeitgebers in Frage.

  60. ok, ein Angelsachse. These: wohl einer mit Cockney-Akzent. dann wäre alles klar. Londons Pubs sind am Abend voller Banker-typen vom East End, teure Anzüge tragend, schlechtes Englisch sprechend und bei Kleinigkeiten nach 3 oder 4 pints gibt’s schon mal was auf’s Maul.
    Der ändert sich doch nicht, nur weil sein Kennzeichen jetzt mit ZH anfängt. Aber sein grosses plus: er versteht sich mit der Chefetage-die sind nämlich eines Geistes Kind.

  61. Der Angepöbelte darf diese Klage auf keinen Fall zurückziehen. Ein Gerichtsfall ist angezeigt, damit wir Blog-Leser diesen („you know who I am“)- Narzissten-Banker ungeschminkt kennenlernen dürfen.

    Dieser CS-Choleriker lässt klar Rückschlüsse über die Gepflogenheiten dieses Bank-Institutes zu.

    Ein (besonnener) Executive dieser ewigen Loser-Bank darf doch einen ehrbaren Bürger nicht in Schulbuben-Manier abkanzeln.

    Seine (noch) Gemahlin muss offenbar ständig die impulsiven, charakterlichen Fehltritte ihres Ego-Partners bereinigen.

    Was für Parallelwelten in diesem Biotop!

    • Ohne unterstützendes Mami ist offenbar dieser „you know who I am“-Banker ein unkontrolliertes Missile.

      Am Jahresend-Qualifikationsgespräch müssen diese ernsthaften Defizite auf den Tisch.

    • Das Imponiergehabe dieses Bankers total abstossend. Ohne seine Frau mit ihrer Schadensbegrenzungs-Diplomatie wäre dieser Mann wohl hilflos – oder gar erledigt.

      Die Credit Suisse müsste sich umgehend seinen charakterlichen Defiziten annehmen. Solche Menschen sind eine riesige Hypothek für jede Unternehmung.

  62. BREAKING NEWS: Auf dem Paradeplatz wurde heute Morgen ein Fünfräppler gefunden. Dieser kann gegen einen Finderlohn von 50 Franken beim Empfang der CS abgeholt werden.

    • @ My 5 Cents

      Acu wenn ein 5 Räppler goldgelb leuchtet: Das kann nur das Schwarzgeld eines Drogenbarons sein! Dieser 5 Räppler muss jetzt gewaschen werden! Am besten man wäscht ihn gleich zusammen mit der Weste von Urs Rohner …

  63. Mit so einer Lapalie wird die Polizei und Justiz belästigt und dann wird noch alles in die Welt hinausposaunt.

    Ich nehme mal an:
    – Der SVP-Politiker macht mit teurer Vemietung Kohle mit Ausländern und nun beklagt er sicht. Er könnte den Banker ja jederzeit rauswerfen, aber das mit einer teuren Neuvermietung dürfte schwieriger sein.
    – Der Plan mit Skizze zeigt auch, dass ein halbweg Fahrbegnateter ein Parken ohne Weiteres geschafft hätte.

    • Da wäre es nun wirklich an der Zeit, auch Kurse für „betreutes Parkieren“ einzuführen…

    • Was Sie alles Annehmen,aber vorallem nicht wissen.
      Schreiben Sie doch in der Glückspost oder am besten gar nicht

  64. Erstaunt die Story? Wohl kaum, Unbeherrschtheit und fehlender Anstand liegt doch in der DNA einiger CS Manager, spätestens seit TT Rachefeldzug gegen IK. Für jeden CS Manager sollte ein Antiagressions-und Anstands-Kurs zwingend sein. Aber zugunsten das CS-Managers, es ist Oktober und der Kampf um die Boni ist im vollen Gange und vielleicht ist der Typ auf der Verliererstrasse, da kann er schon einmal ausrasten!

  65. Auszug aus der E-Mail: „…(..) dass Du so aufgeregt warst und mich angeschriehen hast.“ Das sagt ja alles. Mosetti ist die klassische SVP-Mimose. Zuerst kräftig austeilen und wenn dann einer dagegen hält, dann rennt er zur Presse und zur Polizei (wegen einer solchen Lapalie). Wie peinlich und unmännlich, dieser Mosetti. Typischer SVP-Möchtegern-Haudegen.

  66. Was kann man Anderes erwarten? Diese CS-Truppe der Verqueren ist doch zu vielem fähig.

    Staat, Polizei und Gesundheits-Industrie sind am Ende des Latains:
    Die Banken-Schweiz liegt in ihren letzten Zügen, das Ende kommt näher und näher.

  67. Mich erstaunt nichts mehr in diesem Saftladen. TT geht mit dem schlechten Beispiel voran, keine Ehrlichkeit und Schamgefühl.

    • @realist

      Pardon, mais … qu’est-ce que c’est, Schamgefühl?

      Excusé, mais isch kann nischt so gut Deutsch …

      Amicalement, DJane

  68. Werden wir nun in Zukunft des öfteren von Parkplatzproblemen auf IP lesen können/müssen oder beschränkt sich dies nur wenn es um höhere Mitarbeiter der CS und UBS und/oder Politiker geht?

    • Nein, aber Sie sehen den Puck nicht, es geht um den Karakter des „Spitzenpersonales“ einer Bank welches eigentlich auf Vertrauen aufbaut

  69. Einmal mehr zeigen sich Charakterdefizite bei gewissen CS-Grössen. Aber deswegen gleich zur Polizei höselen? „…Kriegte ich Sorge um meinen Minivan“. Mein Gott, ich wusste gar nicht, dass es beim SVP-Führungspersonal solche Douchebags hat.

    • Etwas hart gegenüber dem SVP-Boy. Nicht alle sind so robust gebaut wie Chris von Herrliberg.

  70. In unserer verrückten Welt: Normal. Anstand und Vernunft gingen verloren: Im Strassenverkehr, bei Parkplätzen etc. und wurden durch Aggressivität, Neid und Dummheit ersetzt.

    • Sie beweisen es immer wieder – die Schweiz hat ein massives, rechtslastiges Problem – man kann auch fremdenfeindlich dazu sagen!!

    • @Socrates: gilt man in Ihren Augen als fremdenfeindlich, wenn „wünscht“, dass in unserem Land eine unserer Sprache gesprochen wird?

    • @socrates
      Ironie muss gekennzeichnet werden.
      Ansonsten könnten man meinen, der Autor vertritt das Motto des Kolonialismus und meinte das Empire wäre Gottes Paradies gewesen und Landessprachen wären des Teufels.

    • Der Kadermann, um den es hier geht, ist Schweizer. Nur eben nicht mit deutscher Muttersprache.

  71. Kopf hoch Herr Mosetti, ziehen Sie Ihre Klage durch.
    Für weitere Begegnungen mit „Obersten“ der CS: Pfefferspray in der Tasche gibt Ruhe und Gelassenheit, beim ersten Sprutz in seine Augen würde der Kadermann wieder in Deutsch kommunizieren.
    Urs Rohner himself is not amused, schon wieder Schlagzeilen mit seinen von der Leine gelassenen Untergebenen.

  72. Ha! Wider Erwarten gibt es bei der CS doch tatsächlich noch Leute, die tatkräftig zupacken können. Jetzt einfach noch die Energie in die richtigen Kanäle lenken und alles kommt gut.

  73. Die Welt ist ungerecht, warum passiert mir nie so etwas?

    Ich bin nach 37 Jahren kürzlich aus Altersgründen in den Kampfsport-Ruhestand gegangen. Es würde mich aber dennoch interessieren, was im Ernstfall noch abrufbar wäre.

    Im Ernst: Soziopathie und aggressives Verhalten scheinen bei sogenannten Spitzenmanagern immer häufiger aufzutreten. Will man so einer Person wirklich sein Geld anvertrauen?

  74. Dieses Verhalten ist eines CS Kadermanns unwürdig und der Laie frägt sich, wie man so Leute führen kann. Die Antwort: Eigentlich nicht.
    Am besten die Person zieht sich von ihren Rollen bei der Credit Suisse zurück. Eine Schande für jeden ehrwürdigen Mitarbeiter der CS der mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu müssen.

  75. Mal ehrlich…..aus so etwas eine Story zu machen?

    Das gibt es nur in der Schweiz!

    Menshen persönlich zu diffamieren, wenn sie mal einen Fehler gemacht haben, das könnt ihr Schweizer bestens.

    Sei es, man fährt zwei KM/H zu schnell, hat mal falsch reagiert oder sonst einen kleinen Fehler gemacht…..plötzlich steht man in der Zeitung!

    Man merkt, dass ihr anscheinend sonst keine Themen habt. Dazu sollten einige mal überlegen, ob auch sie den ersten Stein werfen könnten – vmtl nicht!

    Zieht mal für ein paar Monate i. Die grosse Welt und dann vergleicht mal.

    Sie sind aneinander geraten und er hat sich nachher in höchstem Grade entschuldigt – so what!!

  76. .. alle ein bisschen. Krank. Kriegen zu viel Geld und meinen deshalb sie seien die Grössten. Und ach so wichtig. Raus mit denen.

  77. Und Cassis will, dass Schweizer Banken mehr Schweizer Werte vertreten. Wann begreift die Politik und die Schweiz endlich, dass die Grossbanken schon lange nichts mehr mit Schweizer Werten zu tun haben. Das gesamte Management ist von ausländischen möchte gern Manager unterwandert. Nur die ausländischen Kunden glauben immer noch an das Märchen der Schweizer Grossbanken.

    • Cassis will, dass Schweizer Banken mehr Schweizer Werte vertreten?

      Soll er doch erst mal mit gutem Beispiel vorangehen …

  78. Diese Leute können sich einfach alles erlauben. Jeder der sein Geld bei der CS bunkert tut mit leid. Was für eine Loser-Bank.

    • Dem kann ich nur zustimmen. Nur sind wir alle „Jeder“, denn wir bürgen als Steuerzahler noch für diese „systemrelevante“ Bullshit-Bank und deren Führungscrew. Die FINMA müsste diesem Laden schon lange den Stecker ziehen, aber da werden unsere FDPler schon dafür sorgen, dass dies nicht geschieht.

  79. Oh je, jetzt könnte man noch eine Subpage hier lancieren bei IP: arme-charaktere.ch.
    Rastet dieser Prolet doch so aus, weil ihn der Nachbar nicht kannte und sein Ego einen Kratzer abbekommen hat.

  80. Irgendwie scheint bei der CS der 🐛 drin zu sein. Aber kein Wunder bei dem verheerenden Vorbild, das die Spitze liefert!
    Braucht es da flächendeckend einen „Anger Management“ Kurs, damit sich Nachbarn noch halbwegs sicher fühlen können?

    • Der WURM????? Ich denke hier sind viele WÜRMER drinn – nicht bloss einer.
      diese Bank ich mehr als bloss wurmstichig.