Warum der grüne Zauber keine Wunder tut

Wahlsieger wollen eine „Kümmergesellschaft“ – Masshalten per Gesetzesdoktrin statt Lust und Freiheit – Freiwillige vor.

Es ist wunderbar, wenn die 58jährige Grünen-Präsidentin Regula Rytz in ihrem Leben bisher nur fünfmal geflogen und sonst nur mit dem Velo unterwegs ist.

Dieses individuelle Vorbild an Sparsamkeit und Gesundheitsvorsorge kann jedoch nicht zu einer nationalen Gesellschaftspolitik ausgebaut werden. Es würde bedeuten, die Schweiz ins 19. Jahrhundert, also 150 Jahre, zurück zu werfen.

Warum der grüne Zauber, dem in der Schweiz jeder vierte Mitbürger wohl Wunder zutraut, diese Erwartungen nicht erfüllen kann, ist offensichtlich.

Wir tragen zum CO2-Verbrauch der Welt rund ein Tausendstel bei. Mit der „grauen Energie“ der Importwaren sind es vielleicht zwei Tausendstel.

Die erneuerbaren Energien kosten uns aber jährlich Milliarden an Steuergeldern mit einer Leistungsbilanz, die man auch katastrophal nennen kann. Wer sein Einfamilienhaus energetisch perfektioniert, muss 25 bis 30 Jahre warten, ehe sich eine Rendite einstellt – im besten Fall.

Es gibt aber noch wichtigere Gründe, weshalb das grüne Projekt mittelfristig scheitern wird.

Es sind die Reichen dieser Welt, die mit ihren Immobilien, Schiffen, Flugzeugen und schweren Autos am meisten Energie verbrauchen. Jedes Jahr nimmt weltweit der Reichtum um zwei Prozent zu. Er will konsumiert werden, und der Energieausstoss wächst.

Die erneuerbaren Energien machen derzeit knapp zehn Prozent des Energieverbrauchs aus. Gemäss REN21, einer globalen Perspektive, werden die Erneuerbaren im Jahr 2050 erst gegen 30% des Energieverbrauchs erreichen. Und die anderen 70%?

Unsere „Grüne Fee“ Regula Rytz wird dies nicht optimieren können.

In allen CO2-Verbrauchsschätzungen sind die Luftfahrt und die Schifffahrt nicht enthalten. Die meisten stinkenden Schiffe und Flugzeuge, die heute unterwegs sind, werden dies bis 2040 tun.

Rechnen wir die „graue Energie“ der Importgüter nur für Europa hinzu, müssen gemäss dem Global Carbon Project weitere 19% addiert werden.

Die Schweizer Regierung mit Ueli Maurer an der Spitze kämpft darum, sich an der chinesischen „Belt an Road“-Initiative beteiligen zu dürfen. Das bedeutet mehr Autobahnen, mehr Zementfabriken (die einen sehr hohen CO2-Ausstoss haben) und mehr Kraftwerke, viele davon auf der Basis schmutziger Energien.

Das bedeutet Wachstum, aber es wird ein schmutziges Wachstum sein.

Ist Regula Rytz nun eine echte „Grüne Fee“ oder ein Engel des Untergangs, vielleicht sogar eine Botin des Teufels? Ihr privates Verhalten ist perfekt.

Tun dies aber alle Schweizer, alle Europäer, alle Menschen der Erde, dann wird dies nur auf der Basis einer Jahrzehnte währenden wirtschaftlichen Depression möglich sein.

Adieu, ihr Jahre des Glücks, wo wir über die Schweizer Pässe fahren und die Welt erobern durften.

Diese Kümmergesellschaft, wie sie uns von den Grünen empfohlen wird, wird es nie freiwillig geben. Es bräuchte eine grüne Diktatur. Das wäre kein Paradies.

Kommentare

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  1. Im Artikel werden Ängste bewirtschaftet und entsprechend in den Kommentaren masslos dramatisiert.

    In unserer Referendumsdemokratie kommen letztlich nur Vorlagen des Parlamentes durch, die das Fuder nicht überladen.

    Daher werden sich die Grünen hüten, Vorlagen durchzubringen, die weder sozialverträglich, noch wirtschaftsverträglich sind.
    Sonst haben sie von den übrigen Parteien keine Unterstützung. Da hilft dann auch die Mitte nichts mehr.

    Im übrigen umfasst pragmatische Umweltpolitik völlig unaufgeregt:
    1. Festlegung der Ziele der Umweltpolitik
    2. Definition der Massnahmen der Umweltpolitik

    Und dies wird in der Demokratie im Parlament (vor)entschieden. Und falls dieses das Fuder überlädt wird das Referendum ergriffen.

    Also bitte aufhören mit diesen Dramatisierungen und masslosen Übertreibungen.
    Der Stimmbürger ist mündiger als ihr meint und lässt sich nicht mit Schauermärchen und gefakten Zahlen über den Tisch ziehen.

  2. Guter Artikel.
    Man wundert sich nur, weshalb denn Herr Stöhlker, die einzige Partei die seit drei Jahrzehnten gegen den Abbau freiheitlicher, bürgerlicher Werte Sturm läuft, immer wieder angreift. Vielleicht, weil es schmerzt, von anderen vorgeführt zu bekommen, was man selber eigentlich schon weiss. Herr Stöhlker steht sinnbildlich für die letzten Freisinnigen bei der FDP, der zukünftigen Junior-Partnerin der SVP.
    Frau Gössi hat sich Merkel als Rollenmodell ausgesucht. Angesichts dessen, was die Linke in CDU-Kleid in der deutschen Gesellschaft und Europa angerichtet hat, eine zumindest fragwürdige Wahl.

    • „ Herr Stöhlker steht sinnbildlich für die letzten Freisinnigen bei der FDP, der zukünftigen Junior-Partnerin der SVP.“

      Diese Überheblichkeit, die Ecklin hier von sich gibt, zeugt von einem unterentwickelten Realitätsverständnis.

      Soweit kommt es, wenn man sich immer radikaler aufführt.

  3. Wenn nachgelesen wird, welche Westmächte hinter dem ganzen Klima-Klamauk stecken, kann ich mir das Lesen der meisten Artikel über dieses Thema sparen, weil sie verdreht und in Form typischer Lücken-Information daherkommen. Über wichtige Fakten nichts sagen, das ist auch gelogen und vor allem propagandistisch indoktrinär. Und die Schweizer Politik und Wirtschaft ist darin – wie alle europäischen Länder – voll eingebunden. Verblödung per Excellence!

    Und dafür soll die Bevölkerung Spezial-Gebühren bezahlen!!! Wie irre ist das denn???

    Das Klima und die Spur des Geldes
    https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/das-klima-und-die-spur-des-geldes-25-09-2019/

    Klimawandel? Ein Professor analysiert die Situation
    https://eifelon.de/region/klimawandel-ein-professor-analysiert-die-situation.html

  4. Eine lahme Ausrede warum man nichts machen will findet man immer. Trotzdem bleibt es doch nur eine lahme Ausrede. Die Erde ist dank uns am Kippen. Ob wir wollen oder nicht, es kann nicht so weiter gehen! Jedem Kindergärtner kann man anhand von einfachsten Beispielen erklären, wieso etwas Unbegrenztes (Wachstum) bei etwas Begrenztem (Welt) früher oder später an Grenzen stossen muss. Nur die ewig Gestrigen die noch vom guten alten Bankgeheimnis träumen wollen es partout nicht glauben.

    Wir alle haben versagt. Denn wir alle hinterlassen der nächsten Generation eine kaputte, ausgebeutete und zerstörte Welt. Und nun, da die Jungen sich endlich und vollkommen zurecht wehren, spielen wir die beleidigte Leberwurst. Hey, es ist die Zukunft der Jugend, die wir selbstsüchtig und egoistisch zerstört haben!

    Toll haben in Deutschland direktbetroffene die deutsche Bundesregierung einklagen wollen. Wegen jahrzehntelanger leerer Versprechungen. Leute wie Robert Redford haben schon in seiner Blütezeit als Schauspieler unaufhörlich auf die kommende Klimakatastrophe hingewiesen. Also seit mehr oder weniger 50 Jahren.

    Hätten die Chinesen nicht Nein zum Verbrennungsmotor gesagt, würden uns die Autoindustrie noch heute erklären, wieso das man nicht vom Verbrennungsmotor abrücken kann. Was ich meine ist: Der Wandel zu grün birgt auch jede Menge berufliche und private Chancen. Die ewig Gestrige nicht sehen können.

    • Ach Herr Roger
      Auch Sie wollen die wahre Ursache der menschengemachten Klimaveränderung nicht wahrnehmen: das Krebsgeschwür homo sapiens. wir haben schlicht zu viele Umweltbelaster und deren Zahl wächst jährlich um 80 Millionen, in der Schweiz um rund 70 000.

    • @Richard $choll – Wenn ich Sie richtig verstehe bieten Sie drei mögliche Lösungen an. Erstens einen dritten Weltkrieg. Zweitens das mindestens die unteren 80% der Weltbevölkerung nach Möglichkeit unbemerkt sterilisiert werden? Weil, so dumm wie die Masse ist, ist ja klar wer den Krieg Reich gegen Arm gewinnt. Oder drittens warten bis Mutti Erde ihre Grippe Krankheit Namens homo sapiens endlich auskuriert hat.

  5. Meines Erachtens sollten wir loskommen von dieser polarisierend geführten CO2 Debatte. Es ist in Konsequenz irrelevant ob der anthropogene CO2 Eintrag (Mit-)Ursache für eine Klimaerwärmung ist oder nicht. Fakt ist, dass insbesondere „meine“ Generation den Planeten in vielen Bereichen an die Wand gefahren hat. Es stellt sich deshalb weniger die Frage wer Recht hat sondern wie wir unseren Raubbau an unserer Umwelt möglichst eindämmen. Veränderung und Verantwortung fängt bei aller Inkonsequenz im Einzelnen bei jedem selbst an. Unser Einkaufszettel bewirkt hier mehr als jeder Wahlzettel.

  6. Grüezi Herr Stölker
    was wollten sie uns mitteilen?
    das sie ihr persönliches Verhalten nicht anpassen wollen?
    das sie supergescheit Statistiken lesen können?
    oder das sie es nicht mit Frau Rytz aufnehmen wollen?
    Der Indianer sagt; lebe so, dass sieben weitere Generationen leben können.
    Dieser Grundsatz würde auch für uns genügen.
    Mit freundlichen Grüßen

  7. Das Audi 100 verbrauchte 1.76 Liter auf 100 Kilometer bei 60 km/h. Leider kam er wegen der Erdöllobby und daraus mindere Benzinsteuern für die Regierung anfangs 1990 nicht auf den Markt.
    Und wenn nur noch die Hälte der Bevölkerung leben würde, würden die 50 % weniger Schmutz und Abfall verursachen. Hier liegt das Hauptproblem.

    Jahr 2019: 9 Milliarden Menschen
    Jahr 2069: 24 Milliarden bei nur 2,0 jährlichem Zuwachs
    Jahr 2119: 40 Milliarden bei nur 1,5 jährlichem Zuwachs
    Jahr 2229: 65 Milliarden bei nur 1,0 jährlichem Zuwachs
    Oder 472 Milliarden bei 2,0 Zuwachs.

    Das funktioniert wie mit dem Zinseszins.
    Und wie viele Menschen werden es im Jahr 3000 sein bei 2,0 mehr? Weit über 3’500 Milliarden. Unmöglich!!!

    Nach mir die Sintflut….

    • Daher wäre „Ecopop“ ein möglicher Ansatz gewesen…allerdings isoliert für die Schweiz.
      Wie lange sich das gehalten hätte ist fraglich, wenn rundum exponentielles Bevölkerungswachstum stattfindet. Siehe hierzu auch die Analyse des Club of Rome.

  8. Ich bin gerade in Shanghai. An diesem Ort der Welt wird einem die ganze Absurdität und Irrelevanz der schweizerischen Energiepolitik 1:1 vor Augen geführt. Verrückt, was hier am anderen Ende der Welt und am anderen Ende der Energiesparskala geschieht.
    Einfach mit dem Unterschied, dass hier (nur in dieser Stadt) bereits die ganze Bevölkerung der Schweiz 3x Platz finden würde und da wären dann noch ein paar andere Städte ….
    Gut und richtig für das Weltbild, dass Frau Rytz nicht fliegt. Sie müsste ob der Größenverhältnisse ins Grübel geraten. Aber halt – da bleibt ja immer noch das letzte aller Argument, nämlich dass wir mit gutem Beispiel voran gehen müssen. Aufgrund des gesehenes, befürchte ich allerdings, dass dies nie auch nur einen Chinesen interessieren wird.

    • Tja, die Realität und Frau Rytz!

      Die werden in meinem Leben genausowenig zusammenkommen wie Donald Trump und Bescheidenheit.

      Bei 0.040000% CO2 in der Atmosphäre und einem Schweizer Anteil von irrsinnigen 0.1% der globalen CO2-Ausstossmenge hiesse das bei einer 50%-Reduktion unseres Inlandausstosses also, dass der Anteil deshalb um 0.000020% weniger ansteigt.

      Da sind wir doch alle happy, dass uns das nur geschätzte CHF 10 Mia kostet, mit denen man sicher keine besseren Massnahmen ergreifen könnte (Artenschutz, Forschung in den Bereichen Abfallrecycling, Plastikbeseitigung im Meer, Entwicklung sicherer Atomenergie, Solarenergie, Brennstoffzellen-Infrastruktur-Ausbau, usw usf).

      Danke, Regula! Und: Danke, liebe Wähler!

    • Verlockend, aber wenig überzeugend. Ich habe den Artikel nur überflogen, aber so wie ich es verstanden habe, soll der Klimaschutz mit dem Schutz von Teilen der heimischen Industrie verknüpft werden. Das hiesse nichts anderes, als dass das Pendel wieder Richtung Protektionismus ausschlägt, nachdem über zwei Jahrzehnte die Globalisierung und Deregulierung vorangetrieben wurde. Abgeschottete Märkte sind nicht im Interesse des Konsumenten, denn sie führen zu höheren Preisen. Und die Klimafetischisten haben die Ethik nicht gepachtet, denn es hat auch etwas mit Ethik zu tun, wenn der Geldbeutel des „kleinen“ Mannes entlastet wird.

  9. Schon bald kommt neues “Glück“. Beton und Teer sollen von Bundesplatz, Paradeplatz, Bahnhofstrasse…usw. von grossen Maschinen weggespitzt werden, um dort Schrebergärten und Gemüsehandel Platz zu machen. Pilzesammler werden vor den Eingangstoren der Banken erscheinen und dort soziologische Diskussionsveranstaltungen abhalten.
    Unternehmensberater und Banker werden zu “Rüeblischälern“ umgeschult.
    “Bildung, Bildung“ wird es heissen, ist die Zukunft!

  10. Wir tragen zum CO2-Verbrauch der Welt rund ein Tausendstel bei….

    Diese Aussage ist sowas von abgedroschen, engstirnig und rückständig, leben wir unter einer Käseglocke?

    • Wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen ist bislang nur eine Korrelation: Die zwischen einem unglaublich rasanten Wachstum der Weltbevölkerung von zwei auf knapp acht Milliarden Menschen in gerade einmal 70 Jahren auf der einen und einer leicht erhöhten Durchschnittstemperatur auf der anderen Seite. Das ist der Fluch der guten Tat; initiiert und wesentlich finanziert von der 1. Welt in Form von Entwicklungshilfe: Durch medizinischen Fortschritt und damit höhere Lebenserwartung; durch den erfolgreichen Kampf gegen Kindersterblichkeit, gegen den Welthunger und für den Frieden. Woraus umgekehrt aber auch folgt: Wer das Klima des Jahres 1950 oder 1780 wiederhaben will, muss zuallererst per Geburtenkontrolle (nein, NICHT durch Massenmord!) die Weltbevölkerung wieder auf den Stand von damals bringen – oder eben die Folgen unserer karnickelartigen Bevölkerungsexplosion akzeptieren: Mehr Input erzeugt mehr Output; das ist schlichte Physik. Wenn man statt zwei plötzlich acht Personen in eine 2-Zimmer-Wohnung steckt, ändert sich dort auch erheblich mehr als der Name auf dem Klingelschild.

    • Sicher ist auch: Man kann nicht 8 oder 10 Milliarden Menschen mit Bio-Schrebergärten ernähren und ihnen gleichzeitig das Streben nach moderner Technik und dem Luxus der 1. Welt verweigern. Hier braucht es globale Entscheidungen und keine deutschen. Und nein: Wir Schweizer sind in diesen Fragen nicht im Besitz höherer oder besserer Wahrheiten. Wir sind eines von derzeit 194 Ländern der Erde und repräsentieren gerade mal ein (!) einziges Prozent der Weltbevölkerung. Ein bisschen Demut und Respekt vor anderen Lebensentwürfen täte uns gut.

    • @Chris: Gehe mit Ihren Aussagen völlig einig, ausser mit einer:
      wir vermeintlich weltrettenden Helvetier repräsentieren nicht etwas ein einziges ProZENT, sondern nur ein winziges ProMILLE!
      Um Faktor 10 daneben gehauen, aber alas.

  11. Ich hoffe, Frau Rytz ist auch Veganerin und kauft ihre Früchte und ihr Gemüse nur saisonal und lokal ein. Sonst wäre sie nicht glaubwürdig.

  12. Während die Hauptstadt Deutschland den „freien Immobilienmarkt“ mit einem Mietendeckel belegt und die jungen Menschen gegen den Ressourcenverschleiss und die Umweltverschmutzung aufmüpfen, weiss Stöhlker, dass die Welt in einer Jahrzehnte währenden wirtschaftlichen Depression enden wird, es sei denn, der bisherige Kurs werde weitergeführt.

    Stöhlker mag mit der Zeit nicht mehr mithalten. In seinen Beiträgen wird gelobt, was Bestandsbewahrung fordert und fördert. So zum Beispiel vor einigen Wochen ein Beitrag zu seinem Sohn-Vorbild-Köppel, der einzige, der angeblich alles richtig machte. Verschmäht wird was neu gedenkt wird und Veränderung fordert. Stöhlkers Denken ist prähistorisch. Raul & Fidel sind Geschichte, die Revolution ist längst vorbei. Er ist aber immer noch im Revolutionsmodus – um alles in der Welt muss es so bleiben wie es gut war. Stöhlker und seine Generation hinterlassen uns Geld und ein Haufen Probleme, die mit Geld nicht zu lösen sind. Das Erbe Stöhlker und seinesgleichen ist am scheitern.

    • Ja, es ist erstaunlich: Die DDR hat 1989 die BRD übernommen, es ist in Berlin klar sichtbar. Auch der antifaschistische Schutzwall ist wieder da, dieses Mal in Form der Blockparteien CDU und SPD. Die Mauer ist jetzt überall, in jedem Kopf.

      Prähistorisch, eben. Der Kapitalsozialismus geht.

      Was dann kommt wird nicht grün sein.

    • Schar….

      Sie Dummkopf.

      Zitat:
      Raul & Fidel sind Geschichte, die Revolution ist längst vorbei.

      ———————–

      Finden Sie ?

      Warum wollen dann diese Grünen und roten Sozis den Sozialismus noch einmal versuchen?
      Das Gift welches 50 mal versucht wurde und zu 100% gescheitert ist, dabei seit 1917 aber 140 Millionen Menschen umbrachte, dem Träumen diese Grünroten noch einmal nach.

      Oder glauben sie gar das die wirklich Umweltschutz möchten ?

      Wollten die das, würden sie AKWs bauen, nicht Windräder.

      Also wer ist hier der welcher uns Probleme hinterlässt….?

      Ohne die Generation Stöhlkers und der meinen, also jenen die immer gearbeitet haben, die sich alle Erfindungen ausdachten, unsere moderne Gesellschaft aufgebaut haben in der die Leute 90 werden und das Alter mit einer Pension verbringen dürfen, in der jeder Junge am Handy hängen darf weil wir es erfunden haben, wo sie ihren Mist am PC schreiben dürfen, denn wir haben das Netz entwickelt……

      Also wir hinterlassen ihnen und den Teens zwar Geld aber Probleme die man damit gar nicht beseitigen kann ?

      Wären wir nicht gewesen, Sie hätten nicht mal die Worte um über uns klagen zu können.

    • Der Schar wohl nicht mehr ganz hell auf der Platte. Selten so einen wirren Stumpfsinn gelesen.

    • Kohlekraftwerk Ausbau
      In 59 Staaten treiben Unternehmen und Investoren den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke voran. Zwar stieg der Ausbau der Erneuerbaren 2017 auf einen Rekordwert, aber gleichzeitig ging der Kohlekraftwerksausbau ungebremst voran. Mit 672 GW würde Kohleleistung um 33 Prozent steigen. Der weltweit größte Kraftwerksplaner ist dabei Chinas National Energy Investment Group (NEI), die Kraftwerk mit 37,8 GW plant. Auf Platz 2 liegt die China Huadian Corporation mit 25 GW gefolgt von der indischen National Thermal Power Corporation (NTPC) mit ebenfalls 25 GW an Kohlekraftwerken in der Pipeline. Während diese Unternehmen bereits riesige Kohlekraftwerksparks betreiben, haben 28 Prozent der 120 größten Planer bisher noch keine Kohlekraftwerke gebaut. Zu den Planern gehören sehr unterschiedliche Firmen, so etwa die Texhong Textiles Group in Vietnam, die 2 GW in ihrem Industriepark plant, oder die kanadische Kupferbergbau-Firma First Quantum Minerals, die Kohlekraftwerke in Panama und Botswana plant.
      Beim Blick auf diese Liste kann einem mulmig werden: Indien plant neue Kohlekraftwerke mit mehr als 60 Gigawatt (GW), in China sind es noch mehr. Insgesamt sind derzeit weltweit 1.380 Kohlekraftwerke mit zusammen 672 GW in Planung. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Urgewald und 28 weiteren NGOs, das heute veröffentlicht wurde.
      👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎
      Die Arroganz von Herrn Schar ist kaum zu topen bei soviel Meinung und wenig Ahnung ..
      Sobald man nicht die Meinung unserer Sozialisten teilt, ist es mit der Toleranz vorbei. Schrecklich, diese totalitäre Gesinnung ..

  13. Grüezi Dr. Stoehlker. Wo haben Sie das abgeschrieben ? Bitte Quellenangaben noch nachliefern. Märssi denn, gell, und denn na en schöne ! Und en Gruess dehei !

  14. lieber Herr Stöhlker

    Was möchte Sie uns damit sagen?
    Alles weiter so? nichts tun? nach uns die Sintflut?

    Oder die Zukunft in die Hände nehmen und neue Technologien entwicklen?
    Das aber kostet Geld! Und genau das haben wir — wieviel Gewinn macht die Nationalbank?

    freundlich Grüsse

    • Lieber Herr Keller,
      zweifellos werden wir künftig sparen müssen. 50% der Bevölkerung tun dies heute schon, die meisten nicht freiwillig. Ob der obere Mittelstand künftig mehr sparen muss, ist anzunehmen. Die wirklich Reichen („seriously rich“) werden dies nicht tun.
      Wir brauchen ein Klimamanagement, wie dies die Chinesen seit ca. zehn Jahren sehr erfolgreich tun. Dort zieht die Regierung Fachleute bei, deren Empfehlungen auch umgesetzt werden.

    • Nein, in China geht es jetzt um integrales Umweltmanagement und nicht nur um Klimamanagement. Da sind Dimensionen dazwischen.

  15. Stöhlker, ein alter, weisser Mann, der es nicht verkraften kann, dass er mit der ökologischen Umwälzung weniger gehört wird, Macht verliert, mit Themen konfrontiert wird, die ihm sein Scheitern vor Augen führen. Männer wie er hatten in den letzten Jahrzehnten die Chance, die Gesellschaft zu formen. Und führte es hin? In die ökologische Katastrophe. Schweig, alter Mann, und geniesse deinen Lebensabend.

    • Herr Stöhlker plappert jene Platitüden nach, die ihm seine von Besitzesstandsphobien geplagten old boys von der Goldküste einblasen.
      Sein added value besteht dann darin, dass er diese Platitüden mittels storytelling aufpeppt, in der Hoffnung auf ebensolche uninformierten followers. Falls er sich überhaupt dessen bewusst ist.

      Dem bleibt höchstens anzufügen, dass diese Zeiten vorbei sind.

    • Peter Schmid, als grüner Träumer am besten selber schweigen, wenn es Dir hier nicht passt, suche Dir das grüne Paradies aber lass uns damit in Ruhe. Bildung der Baumschule wohl nicht die Beste

  16. Auf die Idee, wenn wir so weiterfahren wie bisher, wir unsere Lebensgrundlagen zerstören kommt offenbar im Kopf von Kommunikator Stöhlker nicht vor. Sowenig wie in den Köpfen der Klimaveränderungsnichtwahrhabenwollenden, bei denen es die Veränderung schon immer gab.
    Dass das derzeitige, auf ständiges Wachstum ausgerichtete Wirtschaft nicht funktioniert, ist klar; wird aber von den Uneinsichtigen noch immer verteidigt.
    Die Grünen als unfähig zur Veränderung darzustellen, zeigt plakativ den Unwillen zum Anerkennen der Tatsache, dass wir Raubbau betreiben und uns in der Mehrheit als totale Egoisten leben. Da passt doch bestens, dass der Afrikaner in Afrika bleiben soll. Auch wenn wir ihm durch unsere Raubbaumentalität die Lebensgrundlage zerstört haben; seinem Diktator Waffen verkauft haben und dessen Staatraub auf unseren, ach so geliebten Banken horten lassen.
    Bis zum nächsten Stöhlker’schen Erguss …

  17. Die Grünen sind die letzten, die zaubern können. Bisher kommt von den Grünen nicht eine einzige vernünftige Idee, wie man den Ausstoss so senken kann, dass die Bevölkerung nicht zusätzlich mit Steuern, Abgaben und Ablasshandel belastet wird.

    Die Grünen können nicht umsetzen, sie bewirtschaften die Probleme, sonst haben sie kein Druckmittel mehr und die Partei würde überflüssig. Wir haben bei den Wahlen bei der SVP ja gesehen was passiert, wenn ein Thema nicht mehr bedient werden kann. Man verliert massiv Sitze.

    Die Politik stellt den technischen Lösungen einen Stein nach dem anderen in den Weg. Sie wollen nicht umsetzen, weil sie nicht abschätzen können, ob die Lösungen mittel-langfristig wirklich zum Ziel führen. Das kann noch nicht mal der Grüne ETH-Knutti garantieren. Auch er denkt nur, weiss aber nicht verbindlich.

    Was aber die ETH sagt glauben die Politiker, weil sie selber null Ahnung von den Themen haben.

    So, wie unsere Politik heute funktioniert, werden wir die Klimaziele bis 2050 NIEMALS erreichen. Das ist den heutigen Verantwortlichen in der Politik aber egal, weil sie in 20 Jahren nicht mehr im Amt sind und andere ihren Kopf hinhalten müssen.

    So funktionieren unsere Politiker in der Praxis.

  18. Was wir in Westeuropa mit dem grünen Umbau erleben, ist ein äusserst gefährliches Wirtschafts- und Gesellschaftsexperiment. Als ob die Gesellschaft ein Labor wäre. Allein die E-Mobilität, sollte sie sich im grossen Rahmen durchsetzen bzw. staatlich verordnet werden, hat den Abbau von Hunderttausenden Arbeitsplätzen zur Folge, darunter auch in der Schweiz mit ihren Zulieferern, Garagen etc. Was sollen diese Fachkräfte künftig tun? Roboter programmieren? Alte Leute pflegen? Die Politik hat darauf ebenso wenig Antworten wie bei der Schliessung von Kohlekraftwerken in DE. Da werden einfach ein paar Milliarden Euro versprochen, jedoch weiss niemand, wie damit neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Folglich ist es einfach Sozialhilfe für Arbeitslose. – Und jetzt wird es besonders gefährlich: Gleichzeitig will man den Migrationspakt unterschreiben und damit Millionen Migranten, v.a. aus Afrika, hereinholen. Aber so funktioniert Westeuropa, v.a. Merkel-Deutschland, heute. Irrsinn.

  19. Wir schulden es den nachfolgenden Generationen, wenigstens zu versuchen, „die Welt zu retten“. Was wären wir sonst für unsere Kinder für Vorbilder. Natürlich ist es nicht schön, wenn man gezwungen wird, auf etwas zu verzichten. Aber der Mensch gewöhnt sich sehr schnell an veränderte Bedingungen. Wir würden bestimmt nicht leiden. Dafür könnten wir mit gutem Gewissen aus dieser Welt gehen.

    • Die Schweiz soll die „Welt retten“. Das ist nicht ihr Ernst? Sie fliegen nie in die Ferien, sondern fahren immer mit dem Zug? Oder fliegen Sie und kaufen Zertifikate? Tun Sie das wirklich oder behaupten Sie das nur und tun es insgeheim doch nicht, wie die meisten übrigens? Glauben Sie, dass der Zertifikatekauf tatsächlich den CO2-Ausstoss verringert? Glauben Sie wirklich, dass eine Abgabe auf Flüge dazu führen wird, dass die Schweizer weniger fliegen?

      Leiden tut nur der ärmere Teil der Bevölkerung, der sich das Benzin oder die Ferien mit den Kindern nicht mehr leisten kann. Finden sie das wirklich fair, während China, Indien und die USA Kohlekraftwerke ohne Ende bauen?

      Bitte unbedingt aufwachen, sonst gehören Sie zum naiven grünen Mainstream, der „etwas“ verändern will, keine Ahnung hat, wie aber im Grunde genommen nur unser Leben verteuert und die Probleme nicht löst. Ist das wirklich ein intelligenter Weg?

  20. Grüne wollen CO2-Abgabe auf Flugtickets.
    Anderseits gibt Schweiz Tourismus jährlich 60 Millionen aus für
    Werbung, damit Touristen aus aller Welt in die Schweiz fliegen.

    • Wenn’s ums Geld geht, also den eigenen Wohlstand, gelten die Regeln nicht.

      OK, dann streichen wir die Tourismus-Subventionen, damit niemand mehr zu uns fliegt. Stört mich gar nicht, stört nur die Tourismusbetriebe.

  21. Nun ja, auch Klaus Stöhlker ist ein Kind des 20. Jahrhunderts. Devise: KONSUM, WACHSTUM, MOBILITÄT!
    Klar, dass er sich nicht vorstellen kann, dass ein Leben ohne Saus und Braus auch erfüllt sein kann. Dass er dabei auch nicht an (seine?) unsere Enkel denkt, ist bei den Egoismen dieser (meiner) Generation kein Wunder … da ist jedes Mittel recht. Auch die absolut dumme Behauptung, dass sich die energetische Sanierung eines Hauses erst nach 25-30 Jahren lohnt. Sanierte Häuser brauchen nicht nur weniger Energie (also Franken) sondern sind auch bedeutend komfortabler. Aber eben: Alter macht nicht in jedem Fall klug!

  22. Grün gewählt haben ca. 20%. Die übrigen Parteien könnten die Grünen/Grün“liberalen“ einfach ignorieren, statt auf dieser angeblichen Welle mitzureiten, die von den Mainstream-Medien herbeigeschrieben und -geredet wird. Dazu fehlt es aber bei CVP und FDP an Rückgrat. Es gibt auch keine „Klimajugend“, es handelt sich bei den Schulstreikern bloss um einen Teil der Gymnasiasten. Lehrlinge sind am Arbeiten, seriöse Studenten am Studieren. Reine Manipulation, genau wie die Klimademo mit weniger als 1% der CH-Bevölkerung (angeblich 100’000, in Wirklichkeit gut die Hälfte). – Eine rot-grün regierte Stadt wie Luzern ruft offiziell den Klimanotstand aus, nirgends wird die Hysterie deutlicher aufgezeigt. Eine Stadt, die von den Touristen lebt, v.a. asiatischen (sonst gibts nur Arbeitsplätze in der Verwaltung, Schulen/Fachhochschule und staatsnahen Betrieben). Besonders deutlich wird die Heuchelei auch im Tourismus in Berggebieten. Da jammern sie übers Abschmelzen ihrer Gletscher und fehlenden Schnee, sind aber die Ersten bei der Jagd nach Subventionen und staatlicher Werbung via Schweiz Tourismus, um den Tourismus aus aller Welt noch mehr anzuheizen (aber klar, das Klima kennt Landesgrenzen, deshalb die Gletscherinitiative). Diese scheingrüne Lobby aus CVP, FDP und SP ist sowohl im Parlament wie auch im Vorstand von Schweiz Tourismus sehr stark. Es sind dieselben, die uns Einheimischen das Fliegen, das Autofahren, das Fleisch, den Strom und vieles mehr verteuern und sonstwie vergällen möchten. Wie abartig ist denn das! Wie kann man solche Politiker und -innen ernst nehmen?

  23. „Es ist wunderbar, wenn die 58jährige Grünen-Präsidentin Regula Rytz in ihrem Leben bisher nur fünfmal geflogen und sonst nur mit dem Velo unterwegs ist.“

    Ich habe schon im kirchlichen Unterricht auf Heilige gepf***n und werde das auch weiterhin tun.

    Der Horizont bei Frau Rytz kann nicht allzuweit sein…und sowas wird gewählt?

    Pardon…aber mit wäre es lieber „Seine Durchlaucht Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein“ als eine Frau Rytz als Oberhaupt zu haben wenn es denn sein muss.

    Die Diktatur des Mobs scheint sich zu entfalten…

  24. Ich staune auch immer, wie viele Autos sind unterwegs und alle hinter dem Steuer wollen mehr bezahlen! Oder gehen die nicht zur Urne? Anders kann ich mir dies nicht vorstellen. Gleichzeitig wird dem Bürger eingeimpft das er flexibel und daher auch mobil sein muss. Da jedoch nicht alle auf die öv umsteigen können da sie jetzt schon übervoll ist, und auch diese Energie verbraucht. Der Traum das die Lock selber Solarzellen auf dem Dach hat ist so utopisch wie wenn wir ein Esel davor spannen um den Zug zu ziehen. Die Häuser energetisch zu optimieren oder Abbruch und Neubau verschling auch ne menge Energie und wer die Mietpreise Altbau kaum bezahlen kann wird staunen was er bei einem Neubau hinlegen muss. Kam ja mal ein Bericht im Kassensturz wo es um eine Mieterin in Regensdorf ging. Genau der Mieterverbands „Präsi“ fand das eine Sauerei! Aber das die Hürden so hoch sind, da hat er wohl vergessen welche Partei dafür verantwortlich ist. Wie ist es in Paris mit den Gelbwesten? die Benzinpreise wurden erhöht und die Arbeiter können es sich nicht mehr leisten, weder der Treibstoff noch alternativ ne Wohnung in Paris selber, am Ort wo Sie Leben gibt es eben keine Arbeitsplätze. Wie viel CO2 wird da während einer Demo hochgeblasen? nicht nur für die anfahrt der Leute sondern auch die Feuerchen, die Tränengasbettarden, das ersetzen der zerstörten Bauten, Autos und sonstige Infrastrucktur! Das sollte sich auch unsere fordernde Klimajugend mal überlegen. Den was die Grünen und Linken jetzt versuchen einzustampfen wird den Leuten irgend wann mal zu viel und es kehrt wider, dann wir es wider zu zusätzlichem CO2 kommen. Und am Schluss Entdeckt man das dass CO2 gar nicht das Problem war!

  25. Was für ein dämlicher Artikel.

    Die Umweltverschmutzung wird benötigt, damit es nicht zu einer Wirtschaftskrise kommt!?

    Denke es benötigt intelligentere Personen, um den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft journalistisch zu begleiten.

    • Unternehmer sind Sie wohl nicht Herr Marte. Stellen Sie sich vor, es gäbe kein CO2 mehr. Welche Industrien würde es dann nicht mehr geben?

      Wissen Sie es oder wollten Sie nur einen „intelligenten“ Kommentar abgeben?

  26. Herr Stöhlker. Danke für die klaren und offenen Worte.
    Auch mehr Fahrräder müssten gebaut werden, falls die Autofahrer umsteigen würden, was wieder die Umwelt verschmutzt. Nur zu Fuss ist es umweltfreundlich.

    • Aber zu Fuss ist nur umweltfreundlich wenn man Barfuss geht, also keine Gummi-/Plastic- Schuhe

    • Noch besser ist es, wenn man sich überhaupt nicht mehr bewegt und zu Hause bleibt …

    • Aber bitte bei der körperlichen Anstrengung nicht zuviel furzen – das setzt sonst Methan frei.

    • Aber dann bitte nur barfuss, sonst müssen die Schuhe ja auch noch produziert werden, und belasten dadurch die Umwelt!
      Also bitte nur barfuss ist es umweltfreundlich.
      Und diese CO2-ausstossenden Kremationen mit Kupfer-Urnen-Bestattungen sollen bitte auch noch verboten werden, und durch grün Kompostieren mit Biogas ersetzt werden.
      Also wenn man Ölheizungen verbieten will, dann bitte auch gleich alle Krematorien schliessen!

      Und überhaupt sollte das Bevölkerungswachstum rückläufig werden, die vielen Häuser, Fabriken, Eisenbahnen, Strassen, Plätze etc. wieder abgerissen, entfernt und durch Grünlandschaften ersetzt werden. Dadurch entstehen grüne Arbeitsplätze. Wenn dann alles entfernt ist und kein Mensch mehr hier lebt, wird der CO2-Ausstoss bei null, und das Ziel der Grünen und Linken erreicht sein.
      Aber dieses Ziel ist natürlich nur erreichbar, wenn zuvor noch die Bildung gefördert wird, und möglichst viele Professorentitel vergeben werden, denn die vielen “Abrissbirnen“ können natürlich nur von hochgeschultem Personal eingesetzt und bedient werden. Bei den letzten Pendelschlägen der Abrissbirnen können dann die letzten noch verbliebenen Grünen, die eigene Birne selbst noch hinhalten, damit das Land endgültig von CO2-Verursachern befreit wird.

  27. Die Grünen wollen zusammen mit den andern Linken den Vorschlag von Sommaruga berücksichtigen und möglichst viele Arikaner direk in die Schwiez einfliegen. Ein Afrikaner in der Schweiz verbraucht 30 Mal mehr Resourcen als wenn er in Afrika ist, da er ab sofort den gleichen Lebensstandard hat wie wir. Das ist doch für den Umweltschutz auch nicht sehr förderlich.

    • Das ist wieder ein SVP Spruch. Thiam kostet der Schweiz jeden Monat Millionen und das sagt die SVP nichts.

  28. Und wenn sie bei der grauen Energie die Exporte abziehen ( wenn sie diese bei den Importen dazuzählen ), kommen sie auf unter 0,1%, weil wir mehr exportiern als importieren.

  29. Vielleicht streben die Grünen zusammen mit der SP ja eine Diktatur im Sinne des Kommunismus an ! Alle sprechen immer nur von einer rechten Gefahr. Vielleicht kommt die eigentliche Gefahr ja von links. Das würden die Massenmedien natürlich niemals diskutieren wollen, denn diese stehen linken Kreisen viel näher als rechten Kreisen. Wenn Frau Rytz, die ja nichtmal Kinder hat, so leben will, soll sie das tun. Mich und meine Familie soll sie aber gefälligst in Ruhe lassen.

  30. „Jahre des Glücks“? – Wie sagte einst Gottfried Benn: „Dumm sein und Arbeit haben: das ist Glück.“ – Tja, immerhin ist Herr Stöhlker auf dem Weg der Erkenntnis, dass das bisherige Wirtschaftssystem, dem er treu gedient hat, sein Stalingrad erlebt. Es zieht sich etwas mehr in die Länge als die damalige Kesselschlacht, aber das Resultat steht schon jetzt fest. Aber kapitulieren will Herr Stöhlker doch noch nicht, wäre ja alles für die Katz gewesen. – Wir werden noch viele Berichte über solche Rückzugsgefechte lesen, nicht zuletzt in den Kommentar- und Meinungsspalten auf Inside Paradeplatz. Man muss ja nicht einmal alt sein, um alt zu denken, wie die Beiträge von Frau Villalon zu diesem Thema belegen. Oft noch älter als Herr Stöhlker.

  31. Mit „Freiheit„ meint Klaus Stöhlker Freiheit auf Kosten der andern.
    Und Lust, so sie diesen Namen verdient, ist grün.

    Wo liegt denn das Problem?

  32. Die Diktatur des Kapitals haben wir ja schon. Siehe „Aktionärsdemokratie“.
    Warum immer bei den andern suchen, wenn das Eigene so nah liegt?

    • MD…

      Blödsinn….. wir haben keine Diktatur des Kapitals, sondern der Beamten, der Regierung, der Parteien.
      Vor 30 Jahren waren die Parteien in Deutschland viel besser, aber viel weniger mächtig.
      Heute sind sie viel mächtiger, aber sie nutzen diese Macht nicht für das Volk.

      Das „Kapital“ hat nun mal so seine Eigenarten. Eine davon ist das sie sich mit der Politik verbünden damit sie selber gut weiterleben können.
      kapital ist etwas gutes, aber es muss sich mit freier Marktwirtschaft einhergehen.
      Heute aber haben wir keine freie Marktwirtschaft mehr, und genau darum gibt es diese Auswüchse der Finanzbranche.
      2019 hätte der Markt den Unsinn korrigiert, aber die Politik hat das verhindert.
      Und es war nicht die Politik der rechten oder des Kapitals, sondern die Linkspolitik die dem Sozialismus zuneigt.

      Die Sozialisten sind es die den Markt abschaffen, ständig vom bösen Kapital reden aber dessen Auswüchse erst ermöglichen.
      Der Markt hätte Griechenland nicht mit hunderten Milliarden gestützt, aber die Linksregierungen taten es.

      Was Sie als Diktatur des Kapitals bezeichnen, ist eine Finanzindustrie die im linken Treibhausklima erst gedeihen konnte.

    • Walti:
      Blödsinn, hat mit Treibhaus nichts zu tun, denn

      Die Finanzindustrie gedieh durch masslose Hypothekenvergabe und Investment-Banking mit virtuellem Produkteangebot. Und das war die Ursache der Finanzkrise, von der wir noch heute zehren in Form von tiefen Zinsen. Weil diese Krise nur durch weltweite Tiefzinspolitik entschärft werden konnte.
      Kude
      Schönes Wochenende, gell

  33. Ich habe keinerlei Mitleid mit dem Schweizer Souverän, welcher ja bei den Wahlen mehrheitlich mit Abstinenz glänzte. Offensichtlich wollen die Schweizer bevormundet und von Linken, Grünen und Netten verhaltensreglementiert werden. Anders kann das Wahlresultat nicht wahrgenommen werden. Zudem freuen sich die Schweizer auf höhere Steuern und Abgaben an jeder Ecke, alles basierend auf einer orchestrierten CO2-Kampagne, welche zum Ziel hat, uns alle zu massregeln. Merke: Die gesamte Automobilität auf der Welt ist gerade mal für 2% der CO2-Emissionen verantwortlich, während die Bauindustrie und damit die Betonhersteller für über einen Drittel gerade stehen müssten. Die grössten 15 Containerschiffe produzieren gleichviel CO2 wie alle Autos dieses Planeten! Aber kein einziger Grüner kümmert sich darum, denn dort sind keine Zwangsabgaben zu holen. Notabene werden teurere Energieabgaben vor allem den Mittelstand und die Mieter treffen. Aber wir wollen das offensichtlich ja alle. Der Schweizer Souverän führt sich selber zu Schlachtbank und jubelt dabei noch. Erst wenn wir alle pleite sind und uns ob der grünen Diktatur nicht mehr bewegen dürfen, merkt vielleicht auch der eine oder andere Grünwähler, dass er sich mit der letzten Wahl in beide Knie geschossen hat. Nur ist es dann viel zu spät für eine Umkehr. Wie sagte einst Einstein? Die Dummheit der Menschheit und das Universum sind unendlich, wobei ich mir bei letzterem nicht ganz sicher bin…..

    • Es gibt schon einige, die sich bei den Wahlen bemüht haben, aber neue Gesichter werden nicht gewünscht.

      Weder vom Staat noch von den Medien – inklusive IP übrigens.

      http://www.du-bern.ch wurde von den Medien ignoriert.

      Stefan Langenauer vom Statistikamt in Zürich hat entschieden, dass 56’000 Stimmen keiner Person der Ständeratswahlen zugeordnet werden soll.

      Haben wir 14% Vollidioten unter den Wählern, die dort Unsinn eingetragen haben?

      Und selbst wenn, will ich das wissen, nur schon wegen des 2. Wahlganges.

      Immerhin wurden jetzt einige Kandidaten auf die Webseite des Kantons Zürich gesetzt:

      https://wahlen-abstimmungen.zh.ch/internet/justiz_inneres/wahlen-abstimmungen/de/wahlen/staenderatswahl2019/kandidierende.html

      Ob die Liste bei 56’000 unbekannten Stimmen für SR-Kandidaten im ersten Wahlgang vollständig ist, wissen nur Frau Jacqueline Fehr und Herr Stefan Langenauer.

      Freundliche Grüsse, Klaus Marte
      Ständeratskandidat Zürich

    • Wir beherbergen viel Kapital aus Staaten und deren Potentaten, die einen Sch….. auf Umweltschutz und Sozialstaat geben. Die fühlen sich alle sehr wohl in der Schweiz. Dazu gehören auch die Rohstoffindustrie, grosse Spediteure und Reedereien (ja die mit den dreckigen Container- und Kreuzfahrtschiffen!). Sie haben sich alle in der Schweiz wohlig eingerichtet und loben unser stabiles System über den grünen Klee. Und Knecht Ueli ist unterwegs, noch mehr von diesen Parasiten anzulocken. – Ich verstehe jeden jungen Schweizer Mann, der sagt, dass er diese Typen nicht mit der Waffe in der Hand verteidigen will. – Diese Typen sollen abhauen und die ihnen ergebenen Schweizer Knechte gleich auch noch mitnehmen.

    • Bernhard P. Sauer.

      Absolut richtig.

      Sie wissen ja wer in der Schweiz am meisten fliegt, zu jener Grupp gehört die überdurchschnittlich oft im Einfamilienhaus wohnt, die 120ooo Franken teuren und 2.2 Tonnen schweren Tesla fährt und meint die Umwelt zu schützen…?

      Die Grünen ……..

      Wenn das so weitergeht überlasse ich denen meine Heimat und werden einst die Pension in einem anderen Land verbringen.
      Ich liebe die Schweiz, aber sie gibt sich grösste Mühe sich von mir zu entfremden.
      EU-Waffengesetz, rahmenvertrag, EU-Bürgerschaftsrichtlinie, UNO-Migrationspakt und nun die Grüne Welle…… der Sozialismus winkt.

      Wenn das alles kommt werde ich anfangen alles zu tun um meinem Land zu schaden.

    • Demnach ist klar, dass am 17. November sicher nicht die grüne Frau Schlatter als Vertreterin des Kantons Zürich gewählt werden sollte.

    • Klaus Marte……

      Inzwischen denke ich das sie dort besser aufgehoben wären wie Noser und Consorten.

      Aber sehen sie sich an was in Deutschland mit der AfD gerade abgeht.

      Demokratie war einmal.

      Nun ist im Kampf gegen das Klima, den politischen Disput im Netz und die neue Partei alles erlaubt.
      Körperliche Angriffe, Autos anzünden, Häuer beschädigen, aus Gaststätten werfen, niederschreien von Professoren an Unis, Zensur und Hetze samt Gesinnungszwang alles wieder da was die DDR einst zu bieten hatte.

      Und glauben sie bloss nicht das es hier in der Schweiz wirklich anders ist.
      Gut, wir haben direkte Volksrechte, das bewahrt uns „noch“ vor dem schlimmsten.

      Aber nun stehen das Rahmenabkommen, die EU-Bürgerschaftsrichtlinie, das UNO Migrationsabkommen und viele andere Sachen vor der Türe.

      Unsere Beamten und Politiker fänden das Leben in einem Apparat in dem die Bürger deutlich weniger zu bestimmen hätten, …. sehr sehr angenehm.

      Darum will man Leute wie Sie dort nicht haben.

      Sehen sie sich wie es gewissen Köpfen in der AfD ergeht und sie haben eine Blaupause was auch Schweizer Beamten und Politikerkreise alles tun könnten …….wenn sie sich und ihre Futtertröge bedroht sehen.

      Und sollte es einst dazu kommen das man Linkes Pack aus der Politik wählt, haben wir im nu eine RAF 2.0.

    • Herr Marte, über ihre Ansicht musste ich laut lachen. Als Nobody gleich in den Ständerat. Köstlich. Ihr Kommentar wirkt frustriert, weil man Sie im Wahlkampf NULL wahrgenommen hat und auch weiterhin nicht wahrnehmen wird.

      Mein Tipp an Sie:
      als IT-Ingenieur, der völlig unbekannt ist und noch gewaltig an seinen Sympathiewerten arbeiten muss, sind Sie für die Wähler da draussen wertlos. Arbeiten Sie die nächsten 4 Jahre daran, dass man Sie danach einschätzen kann. Ich weiss, Ihr Ingenieure meint immer, ihr seid die Schlausten und ihr wisst alles besser aber das reicht in der Praxis nicht. Ewige Belehrer und Besserwisser kommen nicht an. Und verzichten Sie auf Kraftausdrücke. Die Politik ist nicht die IT-Branche, wo das Alltag ist. Ein gepflegter Ausdruck ist wichtig. Das müssen Sie noch lernen.

      Und ohne grossen zeitlichen und finanziellen Aufwand werden Sie als Nobody nie in die kleine Kammer gewählt. Ich weiss, Ihr ITler seid da etwas geizig aber das müssen Sie ändern.

      Jetzt haben Sie einen mini-Leitfaden der Ihnen helfen wird, wenn Sie ihm folgen. ich würde an Ihrer Stelle aber mal mit dem Nationalrat anfangen und Sie werden schnell merken, dass Ihnen auch das nicht gelingen wird. Trotzdem viel Glück und danke für den guten Lacher.

    • @Tipp

      Sie haben im Grunde völlig Recht.

      Genau so ist es: Man muss die Sprache schleifen, sich anderen anbiedern, nicht allzusehr auffallen, sich hocharbeiten usw.

      Das Ergebnis sehen Sie in der Politiklandschaft: Sehr viel Gleichförmigkeit – nicht nur auf den Wahlplakaten.

      Das will ich aber nun mal nicht.

      Meine Kandidatur ist ein Angebot an die Zürcher und Zürcherinnen – auch an Sie.

      Nehmen Sie es an oder lachen Sie drüber, es sei so wie es ist.

      Sie können auch selber mitmachen, aber nur kritisieren, ohne selber etwas zu tun, hilf schlicht nicht weiter.