Khan: Kein Rückzieher

Spekulationen über Desinteresse an Spionage-Aufklärung sind Wunschdenken der CS – Kriminalisten weiten Ermittlungen aus.

Iqbal Khan könnte dafür sorgen, dass die Straf-Ermittlungen rund um die Beschattung durch dessen Ex-Firma Credit Suisse eingestellt würden, hiess es kürzlich in den Medien.

Die Headline dürfte sich als Wunschdenken der CS entpuppen. Khan soll nicht im Traum daran denken, den Kriminal-Behörden mitzuteilen, dass ihn der Fall nicht mehr interessiere, sagen Involvierte.

Vielmehr halte der Banker, um den ein Krimi der Extraklasse ausgebrochen ist, an seiner Strafanzeige wegen Drohung, Einschüchterung und Nötigung fest.

Khan stellt sich damit auf den Standpunkt, dass er vor gut einem Monat zu Recht Strafanzeige eingereicht hatte, als er seine Häscher enttarnt hatte.

Seine neue Arbeitgeberin, die UBS, mischt sich offenbar nicht in den Konflikt ein. Deren CEO Sergio Ermotti versucht jedoch, das mediale Scheinwerferlicht rund um seinen neuen Mann auf Anderes zu lenken.

Er gab seinem Hoffnungsträger kürzlich nur 60 statt den üblichen 100 Tagen Zeit für einen Plan für die weltweite Vermögensverwaltung.

Khan soll mit Business zu reden geben, nicht mit Thrillers.

Dadurch waren die Gerüchte über einen Rückzieher Khans aufgekommen. Der Verwaltungsrat der UBS würde einen solchen begrüssen, hiess es in den Zeitungen.

Die CS blies hinter vorgehaltener Hand ins gleiche Horn. Khan sei gut beraten, das Kriegsbeil endlich zu begraben, tönte es vom Paradeplatz.

CS-CEO Tidjane Thiam betonte an seinem Medienauftritt von letzter Woche, dass er Khan „alles Gute wünsche“. Er hoffe, dass er und seine Familie „nicht zu Schaden gekommen seien“.

Die Worte wurden als Versuch gewertet, dass Thiam Khan zu besänftigen versuche; wohl in der Hoffnung, dass dieser sein Desinteresse an der Strafuntersuchung der Zürcher Justiz erkläre.

Verlorene Liebesmühe. Khan hält an seiner Anzeige fest. Für die CS und ihr Aushängeschild Thiam Bad news.

Die zuständige Staatsanwältin soll ihre Ermittlungen in der Zwischenzeit sogar ausgeweitet haben, ist von Insidern zu vernehmen. Es würden nämlich zusätzliche Involvierte befragt.

Trifft das zu, dann heisst das: Die Straf-Untersuchung der Staatsanwaltschaft Zürich dürfte noch einige Zeit dauern.

Im Fokus steht dabei nicht nur die via CS beauftragte externe Sicherheitsfirma und deren Mitarbeiter.

Sondern auch die Bank.

Bei dieser wurden bisher offiziell zwei hochrangige Manager wegen der Khan-Affäre entlassen: Pierre-Olivier Bouée als rechte Hand von Thiam sowie der oberste Sicherheitschef des Multis.

In den letzten Tagen war in Medienkreisen zu vernehmen, dass weitere Mitarbeiter der CS-Sicherheits-Abteilung die Bank verlassen hätten.

Ein Sprecher der CS wollte dies auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren.

Man würde solche möglichen personellen Entscheide in diesem Fall sowieso nicht kommentieren, lautete die Begründung fürs Nicht-Abklären.

Die mögliche Trennung von weiteren Sicherheits-Angestellten würde zur Information passen, dass die Kriminal-Behörden von Zürich ihre Ermittlungen ausgeweitet hätten.

Für Thiam lauert dort die grösste Gefahr. Je nachdem, was die strafrechtlichen Untersuchungen zutage fördern, bleibt der CS-Chef definitiv ungeschoren.

Oder aber seine Version, wonach er null und nichts von der ganzen Überwachungsaktion gewusst habe, lässt sich nicht länger aufrecht erhalten.

Das ist das Kernproblem der CS-Spitze, welche die Affäre längst als Medienspektakel abtun möchte, um endlich zum Alltag zurückkehren zu können.

Ob und falls ja wann dies gelingt, liegt in nicht in den Händen der Bank. Sondern jenen der Behörden. Den Kriminalbehörden.

Für eine Bank der Worst case. Wenn schon im Fokus der Autoritäten stehen, dann am liebsten der „eigenen“: den Aufsehern der Finanzbranche, sprich der Finma in Bern.

Die sind, wenns hart auf hart geht, verlässliche Freunde. Zumindest für die sogenannt systemrelevanten Häuser.

Die Strafbehörden hingegen funktionieren nach anderen Gesetzmässigkeiten. Sie nutzen die Macht des Kriminalrechts. Dieses sieht Zwangsmassnahmen wie Razzien, Einvernahmen und im Extremfall Gefängnis vor.

Kommentare

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  1. Der Khan sollte besser sich auf seine neue Rolle fokussieren anstelle
    SPY GAME zu spielen Er gehört nicht in die erste Liga muss froh sein dass Er diese Rolle Global Head PB gekriegt hat. Sonst verspielt Er noch seine Zukunft CEO zu werden. Er ist jedenfalls nicht beliebt bei der UBS.

    • Nicht nur daneben ich finde es unprofessionell. Der Khan war sicherlich auch 50 % Mitschuld an dieser Misere.
      Wieso sollte die CS ihn beschatten wollen ? Einfach So… Ohne Grund… Glaub ich nicht…

  2. Wie lange müssen wir dieses Machtgehabe dieses Möchtegern weiter dulden? Der wusste als direkter Vorgesetzter von IK bestimmt alles. Es ist nicht die Macht des Strafgesetzbuchs, sondern dessen Machtbegrenzung. Nur so ist Uferlosigkeiten beizukommen. TT kann zwar inexistente Reputation nicht beschädigen. Aber er kann etwas zum Aufbau beitragen, indem er ohne goldenen Fallschirm verschwindet. Ein bodenständiger, bescheidener, integter Schweizer oder Deutscher soll es richten. Der Steuerzahler hat ein potentielles Risiko am Bein. Bei der nächsten Krise Zahlen wir.

    • Beiden UBS Mitarbeitern ist Er nicht beliebt, wieso in Herrgotts Namen sollte ein neuer Global Head Private Banking bevor Er überhaupt bei seiner neuen Position anfangt eine Public Relation Person engagieren? Die Antwort lautet …………..Es war alles minuziös geplant. Sein Abgang, dann das zuspielen der Nachricht dass man ihn beschattet hat usw. da muss man schon blind sein um das nicht zu sehen. Die Tragik dabei ein Mensch nahm sich das leben. Dieser Khan soll ein guter Leader sein? Common, Er ist so was von unglaubwürdig.

    • Da stimme ich absolut zu, Er gehört nicht in die erste Liga… Mochte aber zu der ersten Liga gehören aber für das muss man leadership Qualitäten besitzen und keine schleimer Qualitäten.

  3. Ein herrliches Spektakel , es zeigt dass es den obersten in diesen Organisationen nicht unbedingt nur um die Kunden geht, sondern auch ums liebe Geld, das eigene hypertrophierte Ego und letztlich um Macht. Man probiert es halt. Und wenn es nicht klappt, „trallala war ja nicht so gemeint“.
    Die Frage ist doch einfach, wo sind die Grenzen für solche Spielchen ? Die werden wohl von den Kontrahenten unterschiedlich gezogen. Konsequenz: der Streit muss vor Gericht geklärt werden.

    • Pauli nein ich bin ein UBS Mitarbeiter…Ubrigens heisst es nicht proll sondern troll …. Viel spass beim abstieg in die Arbeiterklasse… Den das kann schnell runter gehen… Am besten schnallen Sie sich an…

  4. O. Grübel wusste auch nichts von Adobolis riskanten Trades. Dennoch zeigte er Rückgrat und übernahm die Oberverantwortung durch seinen Rücktritt. Man kann von ihm halten was man will, aber im Gegensatz zu UR und TT hat er als Topmanager die Konsequenzen für Fehler von, nicht einmal direkt unterstellten, Mitarbeitern getragen. Dies sollte man von jedem C-Level mit Millionensalär erwarten können.

  5. Wir haben heute entschieden unsere Vermögenswerte bei CS abzuziehen und auf unsere anderen Banken zu verteilen.

    In Zukunft werden wir CS nicht mehr bei unseren Ausschreibungen fuer neue Mandate beruecksichtigen.

    • Ein bisschen spät, lieber UHNWI Kunde. Ich habe das schon vor viereinhalb Jahren gemacht…

  6. Im Fall handelt es sich um den Straftatbestand Nötigung (StGB Art. 181), denn das Strafgesetzbuch kennt keinen Artikel für Stalking. Nötigung ist ein Offizialdelikt und die Staatsanwaltschaft muss untersuchen und die Sache zur Anklage bringen, wenn der geringste Verdacht einer Nötigung besteht. Eine Desinteressen-Erklärung ist meines Erachtens auch nicht mehr möglich, da ein erhebliches privates und insbesondere OEFFENTLCHES INTERESSE vorliegt d.h. aus spezial- oder generalpräventiven Ueberlegungen, welche eine Führung der Untersuchung bzw. Anklage erfordert (Art. 52 StGB, Art. 8 Abs. 1 StPO, vgl. Niklaus Schmid, Schweizerisches Strafprozessrecht, Praxiskommentar, Zürich 2009, N 1 zu Art. 8 StPO) und damit ist eine Einstellung des Strafverfahrens z.B. aufgrund einer Desinteresse-Eerklärung nicht zulässt. Das ist die Theorie, doch wie bekannt ist, die Zürcher Justiz macht alles möglich, wenn es um den Finanzplatz geht.

    • Gesetz hin oder her.

      Ausnahmslos alle irgendwie Beteiligten werden einen unkalkulierbaren Imageschaden erleiden.

      Wie naiv ist eigentlich Khan?

  7. Die Staatsanwaltschaft wird im Laufe ihrer Ermittlungen abklären müssen, woher die Order zur Überwachung kamen. Um die Einvernahme von TT wird man kaum herumkommen. Sollte sich bestätigen, dass er doch etwas wusste, dann wäre er wohl auch für die FINMA nicht mehr tragbar.

    • Bla bla bla… Die „Justiz“ wird den TT schon nicht anfassen. War noch immer so, dass man die Kleinen bestraft und die Grossen ungeschoren davon kommen lässt. Vor allem in der Bananenrepublik Schweiz.

    • Benny Fuch, was sind Sie für ein Landsmann oder was für eine Landsfrau? Bitte nicht eigene Unzulänglichkeiten auf die Schweiz projizieren. Es hilft, wenn man tatsächlich ein Freund der Wahrheit ist. Man geht dann realistischer durchs Leben. Und kann vielleicht sogar seinem Herkunftsland von der komfortablen Schweiz aus helfen.

  8. Grundsätzlich betrifft diese mutmasliche Straftat auch die Aktionäre und somit sollte sich auch die Finma einschalten. Auch wenn Khan die Anzeige zurückziehen ist dieser Fall durch die Schädigung der Aktionäre ein Wirtschaftsdelikt und sollte genaustens Untersucht werden. Sollte Thiam nachgewiesen werden dass er von der „Bespitzelung“ wusste muss ein Berufsverbot verhängt werden (zusätzlich zu den Strafmassnahmen).

    • @Koellner: was haben Sie denn für ein Weltverständnis? Die FINMA ist dazu da, die Kunden zu schützen, wozu auch die anderen Banken gehören, welche mit der CS geschäften.
      Allen, die CS Aktien halten, kann man nur sagen: „selber schuld“. Aber es ist definitiv nicht die Aufgabe der FINMA, die CS Aktionäre vor ihrer eigenen Dummheit zu schützen.

  9. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich Kahn verrechnet. Die durch ihn angestossene mediale Eskalation hat letztlich alle Beteiligten gleichermassen beschädigt.

    Das Festhalten an einer öffentlichkeitswirksamen Strafanzeige bestätigt erneut seinen narzisstischen Charakter und sein Unvermögen, als stiller Sieger aus dieser Affäre hervorzugehen. Aber die Beschäftigung mit sich selber scheint in Managerkreisen der CS und der UBS ja die vordringlichste Aufgabe.

    Kahn hat viel von seinem Nimbus als Überflieger eingebüsst und wird uns als dünnhäutiger Kleingeist in Erinnerung bleiben, der sich in seiner Opferrolle offenbar gefällt. Toll gemacht, Iqbal.

    • Wehe er zieht sie zurück! Wir wollen Antworten und das Volk, welches die Banken retten muss wenn es die gierigen wieder übertreiben, hat das Recht zu erfahren, was für Kriminelle in den höchsten Positionen von systemrelevanten Häusern sitzen!

      Sie hören sich an wie einer der Verlierer.. Hätten Sie’s besser gemacht wären sie jetzt nicht am schwitzen bei dem wetter…

    • Werter Herr/Frau Laubfrosch, Sie interpretieren, dass Herr Khan ein/en „…. narzistischen Charakter hat …… dünnhäutiger Kleingeist …“ ist, ich würde aber sagen, dass Herr Khan Courage und Eier zeigt… Und das gefällt mir…

    • Nicht zu vergessen das kurzfristige Wechsel Privileg gegen alle Gepflogenheiten des Konkurrenz Verbots. Da lautet noch eine Story…

    • Laubfrosch das sehe ich auch so, Er hat es gut eingefädelt mit der Polizei und der Presse und oje der Arme usw. aber seine Rechnung wird nicht aufgehen.

      Den Er hat etwas wichtiges vergessen. Und dieser Punkt wird ihn Bald einholen. Wir werden es jedenfalls aus der Presse wieder lesen.. Aber dieses mal wird Er es nicht beeinflussen können.

      Er gehort definitiv nicht zu UBS, die UBS hat etwas besseres verdient als einen der so gerissen und berechnend ist wie der Khan und wer weiss vielleicht macht Er dieses Spielchen auch mit der UBS.

  10. Das Affentheater von Thiam hört nie mehr auf, dafür mit Saudiarabien Geschäfte machen. Wie Ueli Maurer, der dorthin eine Reise macht statt das Land ächten. Es wird Zeit für neue Leute.

    • Vom Chueli-Ueli kann man – wie auch von der übrigen Clique der Schweizerischen-Volksverdummungs-Partei (Rösti, Blocher usw.) nichts anderes erwarten. Dass die übrigen 6 Mariontten und die Insassen der Ochsenscheune zu Bern dazu nichts sagen, sondern diesen Dummkopf gewähren lassen, sagt ja alles aus über die angebliche Demokratie, welche in diesem Bünzliland Schweiz vorhanden sein soll!

    • Das sind doch genau die Leute die diese CS Waschmaschine brauchen. Natürlich müssen sie vom BR hofiert werden. Solange die Waschmaschine läuft bleiben TT und UR als Bediener und UM als Weichspüler im Amt. Die Saudis haben keinen Bedarf auch nur einen Finger zu rühren.

    • Hahahahahah Ja klar Ueli Maurer und eine Reise nach Saudi Arabien… Wo ist ist sein CNN Auftritt von Saudi Arabien ich nehme an gleiche Katastrophe wie die in Washington…

  11. Herr T. Thiam:

    Ihre Strategie und die Strategie Ihrer Führungsmannschaft alles zu verneinen und abzustreiten ist eine Beleidigung fuer jeden einigermassen intelligenten Menschen.

    Sie verursachen einen riesigen Reputationsschaden fuer die CS – fuer den Finanzplatz Schweiz – fuer die Schweiz.

    Es ist genug Herr T. Thiam.

    • Um sie zu beschädigen, muss die Reputation erst mal vorhanden sein.
      Und der Finanzplatz CH wird sowieso zu Grabe getragen, aber da sind nicht Egomanen schuld daran, sondern Schweizer Bergler.

    • @ fuct

      Nein fruct, nicht die Schweizer „Bergler“. Die Mehrheits der Verräter in Politik und Stimmvieh stammt aus der Stadt! Die „offenen und liberalen“ Städter schaufelten der Schweiz ihr eigenes Grab.

    • @fuct ………selten so gelacht, jetzt sind laut ihnen die Schafzüchter und
      die Bergbauern schuld an der CS Misere.

  12. TT & sein Crew haben bereits jegliches Vertrauen bei Kunden und Mitarbeitern verspielt.

    Ein dümmeres Verhalten dieser Mannschaft ist fast nicht mehr möglich. Sie haben fast alles falsch gemacht was man falsch machen kann.

    Sie sollen einfach Platz machen fuer einen Neustart dieser angeschlagenen CS um den Reputationsschaden zu begrenzen.

    Freiwillig werden Sie dies aber natürlich nicht tun – man muss Ihnen den Boden unter den Füssen wegziehen.

    • @Peter H. Stocker
      Ein dümmeres Verhalten [der] Mannschaft [also TT & seine Crew] ist fast nicht mehr möglich.

      Gemäss Albert Einstein
      https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein
      sind nur zwei Dinge unendlich:
      Das Weltall. Und die menschliche Dummheit.

      Wobei er beim ersten Punkt §noch nicht ganz sicher sei …

  13. UBS täte gut daran Iqbal Khan innerhalb seiner Probezeit elegant zu verabschieden. Sein Einstieg bei UBS steht unter einem unguten Stern.

    • Man hört, dass sich UBS’Ler sich in Zurückhaltung üben- was den Umgang mit Khan angehe. Man sei ganz schnell exponiert….
      Ihre Ansicht, Khan elegant zu entsorgen, teile ich uneingeschränkt!

    • @ König Damton
      K. ist eine tickende Zeitbombe?

      Wänns tigget dänn ischs ä Ziitbombe. Da häts hinde es Schrüübli, döt muesch nach linggs trülle! Oder nach rächts?

      Und wännd uf di falsch Siite trüllsch, dänn wirds halt gliiner Morge …

    • Iqbal Khan ist ein selbstgefälliger und aufgeblasener Wichtigtuer.

      Es fehlt Ihm die menschliche Grösse fuer eine derart wichtige Aufgabe bei UBS.

      Eine gewisse Demut und Bescheidenheit würde Ihm besser anstehen.

  14. Das kostet einfach den Steuerzahler viel Geld, wird aber zu nichts führen. Die Beschattung selbst war nicht illegal, und für Drohungen gibt es keine Beweise. Hiesse der Anzeigeerstatter nicht Khan und wäre nicht Bankenelite sondern Büezer, wäre er am Schalter der Stadtpolizei abgwimmelt worden.

    • Absolut richtig. Aber in der Banenenrepublik Schweiz leider üblich so!

    • Hoffentlich…. bevor dieser Khan einen Schaden Anrichtet… Der hat doch keine Ahnung vom Banking Er möchte WALL STREET Spielen…
      Es fehlt ihm aber die grosse von Jamie…

      Diese ganze Spy Game Geschichte… Das ist doch alles inszeniert wieso sieht es niemand? Er konnte kein CEO werden, selbst wenn Er spioniert wurde. Da geht man zu der Polizei aber man geht nicht zu der Presse und erzahlt es.. Da stimmt was nicht… Niemand dem so etwas passiert wurde das der Presse mitteilen es sei den Er wollte der CS ein auswischen. Tragisch und Gut dass die CS ihn los ist.

  15. Man sieht es wieder deutlich, wenn einem der oberen Manager Schaden (finanziell oder Reputation) droht dann werden Mitarbeiter einfach geopfert. Ganz anders wenn ein Schaden für die Bank oder die Kunden auftritt, hier bleiben die Mitarbeiter unbehelligt.