Herr Rohner und seine Partnerin zeigen Villa

CS-Präsident öffnet mit besserer Hälfte die Tür im noblen Zumikon für ein Hochglanz-Magazin – mitten im Villenstreit seines CEOs.

Urs Rohner freut sich des Lebens. Man sieht ihn im neuen BMW M850 durch die Zürcher City kurven. Kostenpunkt 200’000 Franken.

Schnelle Schlitten, cooler Typ. Wichtiger ist eine Fotostrecke im neuen Homes, das ist ein Immobilien-Beauty-Magazin im Verlag Ringier Axel Springer, ein Joint-venture.

Dort präsentiert der CS-Präsident seine privaten Gemächer im Goldküsten-Villenort Zumikon, die er mit seiner Lebenspartnerin teilt. Die ist auch eine Berühmtheit, sie hat das Zürcher Filmfestival gross gemacht.

CS sei Dank. Die Bank finanziert das Festival von Rohners besserer Hälfte seit Jahren. Inzwischen wurde die Frau reich – sie hat den Event der NZZ verkauft.

Das Haus in Zumikon gefällt. Es erinnert an den Bauhausstil des frühen 20. Jahrhunderts. Grosse Fenster, helle Räume, hohe Decken, rund herum viel Natur.

Home, Sweet Home (Homes)

Erstaunlich ist, wie Rohner und seine Partnerin – die beiden sind offiziell nicht verheiratet – den Lesern alle Räume offenlegen. Sogar das Schlafzimmer. Dort gibt es einen in den Fuss des Doppelbetts eingelassenen TV.

Konsole drücken, Apparat hochfahren, Glotze gucken – im besten Fall mit sich selbst auf dem Schirm.

Die Homestory der Rohners erschien Ende Oktober und ohne Namen. Rohner und Partnerin pochten darauf, dass sie unerwähnt blieben.

Die CS ging gestern auf eine Anfrage zu Urs Rohners Homes-Story nicht ein.

Die Villen-Geschichte kommt zu einem speziellen Zeitpunkt. Rund um den Streit zwischen Tidjane Thiam, Rohners CEO, und Iqbal Khan, dem zur UBS abgesprungenen Ex-Hoffungsträger der CS, geht es auch um Edelhäuser.

Thiam und Khan lagen sich in den Haaren wegen Seesicht, Baulärm und Bäumen, die im Weg stünden. Die zwei Wirtschaftskapitäne sind seit 4 Jahren direkte Nachbarn in Herrliberg, einem anderen Vorort von Zürich am rechten Seeufer.

Dort leben viele Vermögende und Mächtige.

Rohners Haus im Beauty-Magazin von Ringier Axel Springer wäre auch ohne das Timing eigenartig. Welcher Spitzenmann zeigt schon seine Schlafgemächer?

530 PS, 200’000 CHF: Rohners Geschoss (BMW)

Dass der Artikel mit unzähligen Fotos gerade jetzt kommt, macht die Sache pikant. Es scheint dem Mann ganz oben beim Finanzmulti am Gefühl für Masshalten und den richtigen Moment zu fehlen.

Oder gerade anders? Falls er und seine Partnerin die schöne Villa in Zumikon verkaufen wollten, so wäre die Hochglanz-Strecke in der Ringier-Postille der perfekte Verkaufs-Prospekt.

Kommentare

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  1. Reine Neidkultur der Schreiber – die Besitzer haben vermutlich einen miesen PR Berater, der dazu sein ok geben hat, hoffe es war nicht Herr …

  2. Wenn einer im Alter von Herrn Rohner und mit unbeschränkten finanziellen Mitteln heute noch mit so einem Aufschneiderauto rumfährt, so hat er bereits ungute Signale ausgesendet: Prestigesüchtig (ich zeige was ich hab), altmodisch (viel PS, viel CO2), nicht innovativ (wie wärs mit einem Stromer?), in alten Denkschemen befangen (ich bin reich, also für mich nur das teuerste), ohne Stil (was soll so eine Rennkarre in Zürich?). Das Gegenteil von all dem hängt übrigens gar nicht vom Geld ab. Man kann sich für viel weniger Geld innovativ und stilvoll fortbewegen. Das wäre gerade heute ein angesagtes Zeichen. Da muss man sich fragen ob Herr Rohner die UBS so führt wie er lebt resp. fährt ? Hoffen wir es nicht.

    • @Georg Stamm

      Sie schreiben:
      „Da muss man sich fragen ob Herr Rohner die UBS so führt wie er lebt resp. fährt?“

      Wasss??? Die UBS führt er auch noch? Das wusste ich ja gar nicht! Sind Sie etwa von dieser Detektei, die den Khan beschattet hat?

    • Hoppla Schorsch. Sie haben natürlich Recht. Er ist VR-Präsident bei der CS. Ein blöder Verschreiber meinerseits. Und was sagen Sie zu den anderen Überlegungen ?

    • @Georg Stamm

      Mit Ihren anderen Gedanken kann ich mich sehr wohl anfreunden. Und vermutlich verwaltet er – von führen kann hier nicht die Rede sein – die CS so wie er lebt.

      Wobei ich noch folgendes zu bedenken gebe: Der Geist – ich wollte schon Kultur sagen, aber auch das wäre zu hoch gegriffen – auf den höchsten Teppichetagen eines internationalen Finanzinstituts ist derart, dass solche Verhaltensmuster als völlig normal angeschaut werden.

      Mehr Kohle, mehr Macht, geilere Spielzeuge … das ist der Stoff, aus dem dieser Herrschaften (es sind ja meist Männer) Träume sind.

      Und dann schauen sie permanent sauertöpfisch in die Kameras. Was für ein Leben.

  3. Wirklich smart: Mit einer Villa in der Öffentlichkeit protzen, während die einfachen Mitarbeiter die Fäuste ballen und der Ruf der CS im Loch ist.

    Die CS hat unvorstellbare 1030 Einkommensmillionäre (gemäss Vergütungsbericht). An der Basis aber streicht sie die Trinkgelder und stellt heimlich Arbeiter auf die Strasse. Sie erzählt ihnen, man müsse sparen. Kein Wunder, die 1030 Einkommensmillionäre allein kosten 1.6 Mrd. Franken im Jahr. Sie droht auch gerne mit Kündigungen, damit alle schön still bleiben. Die Wut darüber ist förmlich zu greifen. Dazu noch die vielen überzähligen Chefs, die nur aufhocken und nichts nützen.
    Die CS entsorgt die Mitarbeiter beim RAV. Die Öffentlichkeit soll die Kosten tragen.

    • Bin ich voll einverstanden. Die kleinen Arbeiter werden rausgeschmissen, sich wehren darf man nicht ansonst wird dem Mitarbeitern gedroht und wenn er es doch tut fängt das Mobbing gegen den Mitarbeiter an. Gross von Sozialplan sprechen aber die Umsetzung seitens CS ist Planlos und absolut unprofessionell. HR arbeitet nicht zugunsten der entlassenen Mitarbeiter. HR ist total überfordert. HR setzt Mitarbeiter grossem psychischem Druck aus. HR linke seite weis nicht was die rechte tut. Es werden keine Entscheidungen zugunsten des Mitarbeiters gefällt. HR hält an alten nicht Zeitgemässen Strukturen fest. HR der CS ist veraltet und geht nicht mit der Zeit. HR Mitarbeiter sind Kompetentslos und schauen nur, dass Sie ja keinen Fehler machen damit Sie selber dann nicht geschasst werden. Und die Obere Teppichetage prallt mit dem Reichtum die Sie auf Gunsten der kleinen Mitarbeiter abzocken.

    • @ MACS, das stimmt: das HR hat selber Schiss und nimmt für die Geschassten nicht Partei. Sie kommen sonst selber an die Reihe und werden gerifft……
      Ist auch krass wie die schlechten Qualis von oben runter verteilt werden. Die Chefs erhalten Vorgaben wieviele schlechte Qualis sie verteilen müssen! Ist 100% wahr. Wenn sie sich weigern werden sie selber geschasst.
      Die CS ist schon so krank und menschenverachtend! Wer kann, flüchtet. Die Besten sind längst weg.

  4. Ich finde es unanständig, wie diese Abzocker sich mit ihrem Reichtum sonnen und protzen! Der sogenannte Kapitalismus zeigt seine Fratze. In Tat und Wahrheit ist es eine Diktatur der Reichen und Mächtigen, so wie jede andere bisherige Staatsform. Wir sind nicht freier als im Mittelalter!

  5. An alle Fettnäpfchen:

    Aufpassen! Bald werdet auch Ihr von Örs dem Weisswestigen heimgesucht!

    Die Frage it nicht ob er in Euch tritt. Sondern wann!

  6. Was soll das Gemaule? Der Mann ist ein Vorbild! Man muss auf sich selbst schauen, sich etwas Gutes tun. Jemand hat einmal gesagt, dass das Leben wie eine lange Zugfahrt ist. Da sitzt man besser in der ersten Klasse (oder im Privatabteil).

    • Diese Aussage ist dumm, egoistisch und unsozial. Einfach nur peinlich solche Menschen mit einem derart unsozialen Gedankengut.

  7. Zu Beginn jeder Generalversammlung sagt der liebe Ursli, wie Klima-neutral die CS die GV gestaltet. Naürlich durch den Erwerb von Klimazertifikate. Damit ist der Ablasshandel vollkommen! Der Strom kommt ja aus der Steckdose.

    Na ja, da darf doch Ursli ruhig mit seinen 500 PS Schlitten durch Zürich kurven und donnern. Oder wollt ihr lieber, dass er jeden Tag auf einem Esel daherkommt?

    (p.s: Letzter Satz soll in keiner Art und Weise als religöse Anspielung missdeutet oder Beleidigung verstanden werden.)

  8. UR ist vermutlich ein Aufsteiger. In wohlhabenden bildungsbürgerlichen Kreisen zählen ganz andere Werte als ein dickes Auto. Etwa, ob man mit den Namen Uecker und Pärt etwas anfangen kann. Oder ob man sich in klassischen Konzerten nicht langweilt, und wenn es nur wegen Kindheitserinnerungen ist. Laute Angeber findet man in entsprechenden Kreisen nur selten. Solche Attitüden wurden dem Nachwuchs in der Erziehung ausgetrieben.

    • Sie kennen das etablierte (Bildungs-)Bürgertum aber auch nur aus dem idealisierten Märlibuch. Mein Beileid.

      Freunden Sie sich schon mal mit der Idee an, dass Annehmlichkeiten wie teure («dicke») Autos, die üblichen Möbelstücke, Uhren und Schmuck oder Designerklamotten genau so zum (bildungs-)bürgerlichen Alltag gehören, wie eben der Gang in die Tonhalle oder an die Art. Ob das einem was nützt, oder ob man es nur aus einer Konditionierung heraus tut, nun das steht auf einem anderen Blatt.

      Jedenfalls waren es am Gymi immer die Kinder des (Bildungs-)Bürgertums, die das Lernziel nur mit Nachhilfe erreichten; Fleiss und Intelligenz lagen immer und ausnahmslos bei den von Ihnen verspotteten Aufsteigern.

    • Für Pärt war ich zu jung. Danke für den Tipp.

      Abgesehen von der Story drum herum, es scheint ein schönes Haus zu sein.

    • Ein stilloser Aufsteiger zu sein hat für mich mehr Stil, als sich als stilvoller Wohlstandserbe über den mangelnden Stil von Aufsteigern zu beklagen.

    • @ B. Schramm: Selbstverständlich umgibt sich auch das wohlhabende Bildungsbürgertum gerne mit schönen Dingen, aber es kommt halt darauf an, mit welchen Dingen. Der richtige Geschmack ist auch ein Distinktionsmerkmal. Also die Art von Autos (sicher nicht den aufgemotzten BMW), Möbeln, Kunst etc. Und der Hinweis betreffend Fleiss und Intelligenz ist natürlich viel zu pauschal. Hillary Clinton etwa, der Tochter eines Fabrikanten, mangelt es sich weder am einen noch am anderen…

  9. Ich finde das Haus im Vergleich zu den Protzervillen anderer CEOs und allseits beliebter Schweizer Topsportler mit Wohnsitz in Steuerparadiesen überhaupt nicht protzig und auch hinsichtlich Grösse durchaus angemessen. Durchaus ein sympathischer Zug, dass derart reiche Leute beim Wohnen nicht über die Stränge schlagen. Den ausfahrbaren Fernseher z.B. kann man so kaufen und ist für jedermann erschwinglich. Wir wohnen denn auch ganz ähnlich ohne „Wirtschaftskapitäne“ zu sein.

  10. ..übergeben sich die einfachen Angestellten. Wozu noch den Kopf hinhalten für die CS. Von allen Seiten Schadenfreude, Spott, blöde Sprüche.

    Wozu den Kopf hinhalten? Für einen feuchten Händedruck und Kündigungsdrohungen? Und was genau ist mit den über 1000 Risk Takers die sich gesund stossen?!

  11. Jetzt hat dieser Nouveau Riche im Ernst nichts Besseres zu tun, also in so einem Heftli mit seinem Hüüsli zu blöffen? Nach den letzten üblen CS Schlagzeilen? Zeigt die Liga, in der er spielt.
    Er würde sich besser um die Bank kümmern, sieht gar nicht gut aus dort.

  12. Was ist Rohner für ein geistig limitierter Mensch! Mit den 530 PS die sein BMW M-Modell hat, kann er auch auf der Strasse seinen Machtanspruch gegenüber den „Kleinmotorisierten“ demonstrieren. Genau so, wie er es im Alltag bei der CS mit den ihm Unterstellten handhabt. Ein Bugatti wäre sicher geeigneter für ihn, als so ein lahmes M-Modell. 🤣

    • BMW war bis letztes Jahr Sponsor des ZFF und der M850i war am 2018er Festival als Weltneuheit «on display». Jetzt hat der Urs eben das oder ein baugleiches Modell zu attraktiven Konditionen geleast und wird es für 36 Monate fahren.

      Gegenüber den Aston- oder Ferrari-Extravaganzen von Marcel oder Oswald ist Urs‘ Wahl geradezu gutschweizerisch-bünzlig. Auch wenn es das mehrbessere Modell mit dem V8 ist, es ist und bleibt ein solides deutsches Grossserienprodukt. «Nummenöd uffalle!» ist wohl die Losung seines Nutzers.

      Und das Haus könnte rein von der Architektur her auch am Friesen- oder Waidberg stehen, wo es als städtische Liegenschaft von notorisch klammen aber kinderreichen Familien für Fr. 1’250.– im Monat gemietet werden kann.

  13. Hand auf’s herz und ganz ehrlich: wer von euch Maschinenraum-Managern wäre nicht gerne an Urs‘ Stelle? Gediegene Hütte, Klassefrau, geiler Schlitten, ganz passables Einkommen, rundum ein tolles Leben!

    • Schon richtig so. Der Preis wäre halt ein spezieller Charakter und Hang zu Narzissmus. Ok, selber merkt man das ja womöglich nicht einmal und lachende Erben am Grab sind garantiert und können einem dann ja auch egal sein. Trotzdem Nein. Ich bleibe lieber Mensch.

    • Endlich mal ein Gönnjamin unter den vielen Neidern!
      Spass bei Seite, ich bin auch kein Fan von Urs Rohner aber er hats geschafft, man kann über ihn sagen was man möchte ich bewundere ihn in dieser Hinsicht sehr.

    • Hand auf mein Herz: Wie soll ich reuiger Sünder auf die grösste Weisse Weste, also den most admired Bänkler von Gottes Gnaden (Feinstein hat diesen Titel ja revoziert) neidisch sein? Neid? Nein, ich habe Bedauern. – Neidisch bin ich auf Fritz (Meier*), meinen gierigen Schrebergarten-Füdlibürger-Nachbarn, der die schönere Frau hat und einen teureren BMW fährt. Und grössere Kartoffeln hat. Mein Ego hängt an der Tatsache, dass ich meinen BMW bezahlt habe und er seinen sehr wahrscheinlich geleast hat.
      Apropos Vorhänge: Wo sind die Vorhänge in der Hütte des Weissen Gottes? Meier* macht das mit seiner schönen Frau genau so. Ich schaue jeweils zu, wie er sich äh sie abzieht. Und Meier* weiss, dass ich zuschaue. So ein Sauhund**, dieser Meier*.
      *Name geändert
      ** Hat Beat B. auch gesagt

    • @S. Gax:

      Habe ich alles auch.

      Wichtiger noch: Ich habe keine Westen. In any color. Und ich kann mir am am Morgen beim rasieren problemlos ins Gesicht sehen …

      Fazit: Ich möchte nicht mit ihm tauschen. Thanky ou very much.

    • Ja, ich würde zu so einem Häuschen auch nicht nein sagen. Lieber reich und gesund als arm und krank!

  14. Warum leben die eigentlich alle in Zumikon oder Herrliberg? Langweilige Reichengettos, jeder hat sich mit hohen Mauern eingeigelt, überwacht von Cams in ständiger Angst vor Einbrechern oder neugierigen Journis. Genau so langweilig wie Feusisberg, ein weiterer Hotspot der Geldsäcke.

    • Purer Dichtestress in Zumikon. Wehe da pflanzt einer eine Thuja vor die Aussicht, da müssen die gleich psychologisch betreut werden, mit einem ganzen Care Team. Es besteht sonst die Gefahr, dass sie sich während eines Cocktails die Hermes Birkin um die Ohren schlagen und einer den Raging Bull gibt. Wenn so etwas an die Öffentlichkeit käme!

    • @Roland: also bei .. zu Hause zB. habe ich keine Kameras gesehen. Wäre zwar gut gewesen, dann wäre wenigstens dokumentiert, wie frauenfeindlich und menschenverachtend der Junior sich an Parties verhält. Auch sein Kollege, der Sohn des Diplomaten der .., war nicht besser (besagter Sohn hat eine Attikawohnung am Schaffhauserplatz). Sofort brachte er an besagter Party das Gespräch auf Kokain, wie, um zu beweisen, dass er ein ganz harter Typ und im Fall Kapitalist ist. Ohne zu wissen, dass Frauen wie ich Typen verachten, die mit Geld angeben und Drogen nehmen. Das hat keine Klasse. Der hat Kapitalismus falsch verstanden, weil er neureich ist. PS obgenannter Junior ist fast in meinem Alter, also weit über 30. Sollte eigentlich verantwortungsvoll handeln.

  15. Die Schweizer seien zu bescheiden und zu risikoscheu, sagen Experten.
    (diese Experten kommen sicher auch aus der CS, haha)

  16. Story ist in der Bilanz-Beilage Homes. Protzig ist das Haus nicht. Liegt auch nicht am Villenhügel von Zumikon sondern im unteren Ortsteil. Aber: Es war offensichtlich, dass herausgefunden wird, wem das Haus gehört. Das Timing könnte schlechter nicht sein. Upside einer freiwilligen Homestory fehlt vollkommen. Bad judgement, Urs!

    • „Upside fehlt“ – herzig formuliert!
      Eifach nur tumm, oder?

      Hallo, schliifts bi dem alte Maa? Und mir Affe müänd dä Chopf anähäbä bi dä Chundä – für nüüt?

  17. Für mich ist dieser Artikel symptomatisch: Ich schreibe, wie andere auch, seit langem sehr intelligente, sehr futuristische und nützliche Dinge…. aber vielleicht lesen eine Handvoll Leute! Hier, Hässig oder anderen, schreiben etwas Kabis aus der dritten Klasse und bis zu 15’000 Leute, vielleicht mit mindestens einem Master und mehr… lesen und kommentieren. Dann beschwerst sie sich über diejenigen, die dem „Influencer“, der Mode und anderen nützlichen Frivolitäten des Lebens folgen…. aber mit dieser Einstellung, was demonstrieren Sie? Ist es diese Intelligenz oder Weisheit?

    • Also dieser Kommentar ist weder intelligent, noch futuristisch noch nützlich, wie auch dieser. Und? Wir leben doch im Zeitalter der Belanglosigkeiten… 🙂

    • Puuh, also da müssen Sie noch eine Schippe drauflegen, wenn Sie mehr Leser gewinnen wollen.
      Ein Lektor könnte helfen.

  18. So What?! Sooo extravagant ist das nun auch wieder nicht. Manche Leute leben über ihre Verhältnisse – aber immer noch nicht standesgemäss. Hier scheint mir das aber wirklich gemässigt. Es gibt andere Vertreter der Gilde, die teurere Spielzeuge besitzen (und nicht damit umgehen können). Oldtimer, Ralley, Historic Races, Boote und Yachten.
    Alles in allem: passt zu R – es ist nicht mehr zu erwarten 😉

  19. Ich drück‘ aufs Gas, hör‘ die 500 PS
    Fahren durch die Stadt, GTA Los Angeles
    Alles mattschwarz, Maserati GT S
    Manchmal gibt’s Palaver, doch es regelt sich von selbst.

  20. De Schälle Ursli ?
    Was führt der Knecht im Schild ?

    Das CS (critical system) zelebriert eben on top die soziale Machtwirtschaft,
    sonst wären der wUrs chtli und der Tidjeridoo Tiamo schon längst dem Abschuss freigegeben worden !
    Kratar hat viel Gas.Sehr bald geben sie Gas.

    • …die dafür Hunderte, wenn nicht Tausende Jobs kreiert haben. Im Gegensatz zu white vest Örs, der von seiner Bude soviel versteht wie Castro von Demokratie.

  21. …und im Vergleich mit den wirklich Reichen dieses Planeten ist er dann doch ein Sozialhilfebezüger mit Starallüren. Minderwertigkeitskomplexe und narzisstische Züge ziemen sich für einen seriösen Boss nicht. Nobel geht die Welt zugrunde. Wundert mich, dass es noch Leute gibt die bei der CS oder UBS ein Konto unterhalten. Swiss Banking
    schafft sich selber ab.

  22. Die Homestory Fotos sind sicher motivierend für
    a) die Mitarbeiter/innen welche arschkalt auf die Strasse gestellt werden
    d) Die Kunden welche mit überzogenen Gebühren abgezockt werden
    c) die langjährigen Aktionäre welche sich über den hohen Wertverlust freuen dürfen
    Stake- und Shareholders sehen exemplarisch was die CS Geschäftsleitung auf ihre Kosten in Form von überrissenen Salären und Boni „abzügelt“, schlage vor, dass grad alle „Risk-takers bei UBS und CS auch noch solche Homestories beitragen, die Stimmung wird dann schweizweit noch besser. – Was meint eigentlich die CS-Public Relations Abteilung dazu? Ist dies nun PR zum Feinsten?

    • Der PR-Büttel, der sich erfrecht, die Homestory von Örs auch nur im Ansatz zu hinterfragen, wird bei der nächsten Kostensparrunde ganz elegant entsorgt.

  23. Man(n) muß das Geld noch verplembern, so lange es noch heißt ist. Eine Devise, die heute mehr gilt, als gestern. Geld mit Geld abwaschen geht nicht, aber abwatschen dürfte wohl gehen?

  24. …in Zumikon..so ruhig..todlangweilig..der Friedhof in der nähe.. am ende der Welt…nein danke…da wohne ich lieber an der Josefstrasse in einer Genossenschaft…da läuft immer etwas..
    Nichtneider

  25. Unterste Schublade. Der hat völlig den Bezug zur Realität verloren. Einfach degoutant nach dem Desaster mit der Thiam-Nummer und dem verstorbenen Securitymitarbeiter.

  26. Man kann Herrn Rohner ja nicht zum Vorwurf machen, dass er seine Nachbarn besser ausgesucht hat als seine operativen Würdenträger. Wenn er seine Hütte herzeigt, gibt er der breiten Masse nur, was die breite Masse will, damit sie sich aufregen kann. Wenigstens macht er es nicht auf Social Media.

  27. Unsachlich.

    Jeder erfolgreiche Unternehmer wohnt schön und fährt gute Autos. Und ob man „reich“ wird, wenn man der NZZ ein Filmfestival verkauft, glaube ich auch nicht. Und wenn: das war harte Arbeit.

    Solche Artikel mag ich nicht – Eidgenossen sind Neidgenossen.

    • Im Prinzip haben Sie recht. Er ist aber alles andere als „erfolgreich“, siehe operative Ergebnisse und Aktienkurs.

      Wenn es die Aktionäre bezahlen wollen meinetwegen, wir würden das Geld auch nicht dankend ablehnen, wenn wir an Rohners Position wären.

      Und das ZFF hat mit Rohner auch nichts zu tun, das ist Sache seiner Partnerin.

    • Sehe bei Rohner keinen Unternehmer? Oder meinen Sie eher „Undertaker“? Dann stimmt es eher.

    • Diese Person ist weder ein Unternehmer noch erfolgreich. Wenn mit total überrissenen Boni für schwache Leistungen ein ehemals gesundes Unternehmen in den Boden gefahren wird, Mitarbeiter entlassen und Kunden abgezockt werden, habe ich ein Problem. Das hat nichts mit Neid zu tun. Er bringe gute Leistungen, dann mag ihm jeder seinen Bonus gönnen. Warum muss man überhaupt Bonus beziehen bei miserablem Geschäftsgang? Das habe ich als Betriebswirtschafter und Banker noch nie verstanden.

    • @Piärr:

      Er ist weder a) Unternehmer noch b) erfolgreich.
      Er ist nur (viel zu) gut bezahlt.

      Und re ZFF lassen wir Sie in Ihrem Glauben… LOL!

  28. Status verlangt Statik : Homes, die Postille für Abgehobene, rühmt sich immer wieder mit Exklusivitäten der Superklasse. Wenn Rohner und Schildknecht nun auch zu jenen gehören welche vom Keller bis zum Schlafzimmer ,Voyeure’ hereinlässt, zeugt dies entweder von Minderwertigkeits-Syndrom oder ShowBusiness. Letzteres vielfältig durchleuchtend deren monetären „Erfolge“. NZZ sei Dank.

    • @ Knüller

      Aber hat nicht der Hohner mit der CS was zu tun.
      Da die gefrässige Schildkröte jahrelang seine Pony’s weggefressen hatte,
      musste er halt neue Bonni win/win über das ZFF kreirren.
      Gibt es eigentlich ausser dem Böög und dem ZFF noch was anderes in dieser
      Provinzmetropole ?

  29. Was soll das Ganze? die Aktionäre lassen es ja seit vielen Jahr zu – den Aktienkurs in den Keller treib- das Tafelsilber verkaufte! Da spiel es auch keine Rolle mehr, dass ihm die Taschen gefüllt wurden!
    Was seine Partnerin angeht, die etwas älteren Leser oder Schreiber wissen sehr wohl um ihren Aufstieg.

    • Schlimmer geht wohl nicht mehr Herr Rohner!

      Kommen Sie einfach NIE NIE NIE zum betteln nach Bern kurz bevor Sie die CS mit Ihrer Mannschaft voll gegen die Wand gefahren haben.

      Niemand wird sich dann dafür einsetzen die CS zu retten.

    • @Tim Saver:
      Auch wenn ich Ihre Meinung zu 100% teile, muss ich Ihnen widersprechen!

      Ich garantiere, dass Exponenten der sogenannt „bürgerlichen“ Parteien FDP und CVP/BDP sich sehr wohl für die CS einsetzen werden, wenn ihnen denn ein lukratives VR-Pöstchen o.ä. versprochen wird. Namen, die mir einfallen: Fluri, Fiala, Gössi, Grunder, Humbel, Markwalder, Quadranti, Riklin und geistesverwandte.

  30. urs rohner ist einer der mitverantwortlichen für das erstarken der rechten bewegungen in europa.

    die rohner-kaste (signifikant unerfolgreich, zerstört aktienwert, bedient sich selber in unangemessener art und weise) schafft bei normalen, werktätigen menschen ein ohnmachtsgefühl.

    weshalb, lautet deren verzweiflung, verdient ein anhaltend erfolgloser, eitler Mann dieses formats derart viel geld für derart desolate leistungen?

    die ignoranz dieser rohner-menschen zeigt sich auch an ihren palästen, ihren aufschneider-autos, ihren blasierten attitüden, ihren völlig unberechtigten ansprüche, ihre oft sinnfreien statements.

    rohner ist ein ethisch und moralisch gesehen miserables vorbild. er trägt dazu bei, den ruf des finanzplatzes schweiz weiter zu beschädigen.

  31. O M G ist das peinlich… und das nach dieser Story mit dem Todesfall. Die Mitarbeiter sind immer noch bestürzt darüber, sowohl über den Vorfall wie auch über das Verhalten von Rohner und Thiam!!!

    Rohner ist nicht mehr zu helfen. Dem ist doch einfach alles völlig egal, der Ruf sowieso. Diese Bank geht vor die Hunde.

    • @ CoolAlter Image

      Sie wollen also die CRITIC SUISSE für einen Selbstmord verantwortlich machen
      um damit zu Punkten.
      O M G sind Sie peinlich !

    • Mitarbeiter und Kunden verlassen diese CS, wo sie können und so schnell sie können.

      Als Mitarbeiter muss man sich nur noch schämen, wenn man fuer eine derartige Bank arbeitet.

      Kunden können sehr rasch umdisponieren und Gelder zu anderen Banken ueberweisen.

      Niemand ist verpflichtet bei CS oder mit CS zu arbeiten.

  32. Das ist echt erbärmlich!! Rohner muss gehen schluss Punkt!
    Komisch dass seine Frau reich geworden ist, nicht? Die CS finanzierte das FilmFestival? Ist dies nicht ein Interessenkonflikt?
    Beide bereichern sich bei der CS und alle schauen zu. Geil Geil Geil

    • Stillos-peinlich! Passt genau!
      Wer behütet den Mann endlich vor sich selbst?
      Er hat doch PR-BeraterInnen – die sollte man mit ihm hinausstellen!
      Da betreiben solche Grossunternehmen CSR-Abteilungen – und der oberste Chef weiss nichts Besseres, als sein Bett mit TV-Konsole zu zeigen!
      Dass seine Partnerin es nicht besser weiss, ist auch nicht überraschend.
      Sie hat ja ebenso schamlos an der CS gehangen!
      Das Ganze mit bedenklichem Imageschaden für den Finanzplatz und die Schweiz!

    • Auch die BürgerInnen mussten zwangsweise das ZFF mitfinanzieren und die Lebenspartnerin von UR hat das grosse Geschäft gemacht. Sozialhilfe der anderen Art!

    • @ Peterhans

      Sie meinen fast eine Art von Insiderhandel/frontrunning wie es der SNB-Rocker Drehfuss-Hydebrand ersonnen hat, in völlig bitcoinmässig straffreier Zone.
      Zürich bietet jeden Tag neue Filme.Ist das ZüFiFe nicht die beste und einzige
      Dividende des s(t)inkenden Khans ?

  33. Abgehoben, realitätsfern, übergeschnappt.
    Ein Fall für Investment-Genie und Sängerknabe Burki Varnolt:
    „Völlig losgelöst
    Von der Erde
    Schwebt das Raumschiff Rohner
    Völlig schwerelos.“

  34. Schon schöön wie sie leben….. zu Lasten von wem? Denkt Herr Rohner auch mal wie die verarmten Menschen in
    Mozamique hausen? Wohl kaum.

  35. Bescheidenheit, Demut und Dankbarkeit würden Urs Rohner besser anstehen als grosskotziges Gehabe und abstossende Selbstdarstellungen.

    Hierfuer scheint er und seine Mannschaft bei CS nicht das geringste Gespür zu haben.

    Als Kunde kann man glücklicherweise dieser CS einfach den Rücken kehren und seine Gelder abziehen.

    • Das ist wahrlich eine Schande für den Bankenplatz Schweiz und passt total zum Bild das die Ausländer mittlerweile von unserer sogenannten „Elite“ haben. Diese Selbstdarsteller kennen keine Scham, protzen und feiern grosse Partys. Sie entlassen Ü50 ohne mit der Wimper zu zucken nur um ihren eigenen Bonus zu erhöhen. Auf der Strecke bleiben die langjährigen, treuen, kompetenten und loyalen Mitarbeiter. Ja, es stimmt, ich habe mein Bankkonto bei der CS auch aufgelöst und verstehe nicht, dass dies nicht noch viel mehr Kunden tun. Dieser Bank sollte man den Stecker ziehen und den VR und das Geschäftsleitungsgremium auf die Strasse stellen. Das Traurige an der ganzen Geschichte ist, dass solche Typen saniert sind und in den meisten Fällen wieder einen Arbeitgeber finden, der sie wieder fürstlich entlöhnt. Schande pur für unser schönes Land! Die Aktionäre ihrerseits stehen diesem befremdlichen Gehabe noch ohne Regung gegenüber und winken diese exorbitanten Saläre und Boni einfach durch.

  36. Man muss sich Fremdschämen fuer UR.

    Ein derartiges selbstgefälliges und arrogantes Verhalten von einem VRP einer systemrelevanten Bank.

  37. Das ist doch Rohner, im Glanz und mit Schildknecht an jede Glamour Party gehen. Und in der CS geht alles den Bach herunter. TT hat keinen Charakter und verärgert Kunden und Angestellte und kassiert jeden Monat über 1 Million.

  38. Wo ist sie? Die Story? Ich hab sie nicht gefunden…
    Er zeigt sein Haus? Und andere streiten, auch im Zusammenhang mit einem Haus? Wow, IP verändert die Welt… gähn

  39. So what?

    Was soll hier wieder konstruiert werden? Neid? Bin definitiv kein RohnerFan, aber…den Artikel kann man sich sparen.

    Das eine, hat doch nichts mit dem anderen zu tun!

  40. Ja wenn Rheumatismus plagt und andere Sachen nicht mehr wichtig sind dann ist ein TV Gerät am Fuss des Doppelbetts schon praktisch. Nur eine Frage ist noch offen, wer hat die Oberherrschaft über den Jumper?

  41. UR hat einen permanent unzufriedenen und gehässigen Gesichtsausdruck, wenn man Ihm begegnet.

    Er will damit zum Himmel schreien

    ‚Sieht dann niemand was ich fuer eine grossartige Arbeit mache – respektiert mich dann niemand fuer das was ich tue!!!

    • Die Unzufriedenheit und der gehässige Gesichtausdruck, sind das Spiegelbild des CS -Aktienkurses. So sehen Charts aus, wenn Unternehmen den Weg in die Pleite vor sich haben.

  42. An dem Tag, an dem die Manager vergessen,
    daß eine Unternehmung nicht weiter bestehen kann,
    wenn die Gesellschaft ihre Nützlichkeit nicht mehr empfindet
    oder ihr Gebaren als unmoralisch betrachtet,
    wird die Unternehmung zu sterben beginnen.

    Alfred Herrhausen
    * 30. Januar 1930 † 30. November 1989

    • Herrhausen war ein Mann mit Format. Heute sind doch die meisten Bankmanager Gümperli deren einziges Ziel ist sich persönliche Vorteile zu verschaffen!

  43. Vielleicht möchte sich Urs volksnah zeigen? Den Menschen zeigen das er auch nur ein Haus und Auto besitzt…
    Das seine Mitarbeiter im Maschinenraum Einblick bekommen wie bescheiden er ist…
    Und das auch seine Frau hart dafür gearbeitet hat….

    Ist nur so eine Vermutung von mir 😃

    • Was er immer meinte anber nie hatte war Stil! Nächstens dürfen wir wahrscheinlich eine Story zu einer Party erwarten, mit den Geissens, Bellers, Diliers,den Protagonisten von „Bauer sucht…“ und dem Bachelor!

  44. Nach der Form des mit Kupferblech verblendeten Kamins scheint es sich um ein saniertes Anwesen aus den 60er oder 70er Jahren zu handeln?

  45. Lieber Herr Rohner
    In Ihrer Situation, in welcher Sie die CS in den Boden gefahren haben, wären Demut und nicht Wichtigtuerei gefragt. Mit Ihren „Leistungen“ in der Credit Suisse haben Sie sich weder dieses Fahrzeug noch diese Villa verdient. Aber irgendwie passt ein BMW mit 600 PS zu Ihnen.
    Freundliche Grüsse auguste

    • Das ist eben das Kind im Manne, wenn die eigenen PS abnehmen dann halt im Auto genügend. Aber so wird Geld augegeben das man nicht verdient sondern bekommen hat! 600 PS um vom Paradeplatz nach Zumikon zu fahren, so ein Schwachsinn!

    • @Corporate Real Estate

      Sehr treffender Kommentar und so schön formuliert!

      Die CS Belegschaft würde dieses BMW-Leasing ja super finden (wir haben es schliesslich gemeinsam mit UNSEREN Kunden mitfinanziert), wenn ER nur die Gnade hätte, die vielen PS zu diesem Zweck endlich mal exzessiv auszufahren und dabei allen verfügbaren Innen-/Dachraum mit seinen „Kollegen“ vollzustopfen….

  46. Einfach hochpeinlich, dieser VRP mit seiner Partnerin. Total untragbarer für das CS Präsidium. Jetzt muss auch TT seine Gemächer noch öffnen…

    • …da „killt und fightet“ er dann jeden. Und wenn er nicht weiss, wie man das macht, dann kann er gerne das SUB Top Management fragen, die scheinen da Erfahrung zu haben.

      Wir CS-ler sind schon gespannt aufs Outfit und lernen sehr gerne wie’s aussieht, wenn unser Top Management mal selber und echt arbeitet…

  47. Dinosaurier.

    Die morgige Generation braucht und sucht andere Vorbilder. Inspirierende. Denkende. Verantwortungsvolle.

  48. Am meisten schnelle Autos in der überregulierten Schweiz sieht man mit Abstand in der Tempo 30-Zone der Stadt Zürich. Das passt in unsere Zeit: Die Wirtschaft kennt keine Grenzen, die Politik dafür umso mehr. Ein Lob auf den Föderalismus mit Grenzen wie schon im vorletzten Jahrhundert.

    • yes, around Paradeplatz …
      Und mit Soundanlage im Auspuff (oder sonstwo), damit man sich nach den Würsten umdreht.
      Ok, es sind nicht nur Bänkler. es hat ab und zu auchg ein paar Aargauer drunter mit getunten Subarus 😉