Räumt Khan mit McKinseys auf?

Neuer Boss bei UBS trifft überall auf Ex-Partner der US-Beratungsfirma. Diese wurden unter Vorgänger Blessing gross.

Iqbal Khan hat noch 2 Wochen Zeit, um seinen grossen Plan zu verkünden. Es geht darum aufzuzeigen, wie der Hoffnungsträger die grösste Schweizer Bank dynamisieren will.

Diese ist sklerotisch geworden. Und das just in jenem Bereich, der dank Börsen-Boom und Milliardären-Schwemme blühen sollte wie noch nie: das Wealth Management.

Wie konnte die UBS in ihrer Paradedisziplin zum schwächelnden Riesen werden? Was unternimmt Khan dagegen?

Im UBS Wealth Management haben sich unter Khans Vorgänger Martin Blessing viele Partner von McKinsey weit oben eingenistet. Laut internen Kritikern würden die vor allem Power Points machen.

Gemeint sein Folien und Vorträge mit gut klingenden Begriffen, aber ohne wirkliche Veränderungen in der Realität.

Khans Finanzchef stammt ebenso aus den Reihen von McKinsey wie auch sein oberster Mann für die Strategie.

Martin Blessing, der McKinsey sofort zur wichtigsten Beraterin gemacht hatte, ist selber ein Mann aus den Reihen der Firma.

Blessing schwörte auf McKinsey. Unter seiner Ägide waren Ex-Cracks von der Beraterin eine schützenswerte Spezie.

Wie sieht Khan dies? Selbst stammt er aus den Reihen einer anderen Beratungsfirma. Er hatte seine Sporen bei EY abverdient.

Doch nicht als reiner Berater, sondern im Audit. Er schaute also die Bücher der Firmen an.

Unter anderem auch jene der UBS. Khan war lange Leitender Revisor der Grossbank.

Was ist sein Plan? Khan (UBS)

Damit kennt er Stärken und Schwächen des Finanzmultis. Auf welche Leute setzt er? Was macht er mit Blessings Ex-Beratern?

Das ist nun die Frage. Unter Khan spielt sich in diesen Wochen ein lautes Machtgerangel ab. Die Lords unter dem neuen König versuchen, ihre Macht zu sichern.

Besonders laut geht es zwischen Christine Novakovic und Joe Stadler zu und her. Frau gegen Mann, Chefin Europa und Deutschland gegen Leiter der Ultrareichen.

Will Macht: Novakovic (Bocconi)

Novakovic habe es auf die begehrten Klienten von Stadler abgesehen, heisst es UBS-intern. Sie wolle jene Superreichen, die in ihrer Region Europa zuhause sind, selber betreuen.

Stadlers Ultra-Trutzburg schleifen, würde demnach Novakovic‘ Schlachtruf lauten. Ob sie von ihrem neuen Chef Khan gehört wird, bleibt offen.

Die Stellungskriege finden auch in der Region Asien statt – dort, wo die UBS sich zur Nummer 1 für die Vermögenden aufgeschwungen hat.

Auf den Decken geben sich laut einer Quelle die beiden Co-Chefs für Fernost. Der Schweizer habe es dabei auf die Asiatin an der Spitze abgesehen.

Hauen und Stechen im UBS-Olymp: So präsentiert sich die Lage nach dem Machtwechsel von McKinsey-Mann Blessing zu EY-Manager Khan.

Und die Mannschaft wartet auf den Ausgang. Wird McKinsey einfach durch eine andere Beraterin abgelöst? Nehmen Ex-EYler den Platz von Ex-Mackies ein? Oder versucht Khan, mit Bankern seinen „Laden“ zu elektrisieren?

Kommentare

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  1. Wenn Iqbal Khan tatsächlich mit dieser Beratergilde aufräumt, hat die UBS zweifellos den richtigen und besten Mann an Bord geholt. Wenn die UBS tatsächlich keinen mehr hat aus diesen gruseligen, externen Beratergangs (man kennt sie ja, die M’s sind einfach nur die schlimmsten davon), werde ich ein UBS Konto eröffnen.

  2. …“Die Stellungskriege finden auch in der Region Asien statt – dort, wo die UBS sich zur Nummer 1 für die Vermögenden aufgeschwungen hat.“
    im asiengeschäft braut sich gerade etwas zusammen in sachen steuern, superreiche, ubs…
    abwarten…

  3. McKinsey Honorare top – Nutzen flop:

    ein oft in seinem Fachgebiet leider schwacher, nach Hilfe schreiender Manager, darf die „tifige“ McK-Crew
    herbei rufen und sich als Retter aufspielen .
    Er allein und McK sind die echten Gewinner.
    That‘s life around Paradeplatz ……

    schreiender unbegabter Manager, sich als Retter auf-
    spielender

  4. Novakovic, wenn Sie sich nicht gerade mit Ihren Nachbarn im Kanton SZ aufs Blut bekämpft, so intrigiert Sie, um dem Kollegen nebenan die wichtigsten Kunden wegzuschnappen.

    Sogar die Russen haben nach dem Krieg freiwillig Wien geräumt, derart hatten sie die Schnauze voll von diesem Intrigantenstadl.

    • ;-)) kann mir das bei den damals doch etwas brandschatzenden Russen fast nicht vorstellen, dass die das Feld freiwillig geräumt haben. Andererseits sind die edlen Österreicher doch ein etwas spezielles Volk. Felix Austria

  5. Lachnummer Khan..

    Khan kannte Joe Stadler schon bevor Er zu UBS kam, also hat die Frau Novakovic keine Chance.
    Obwohl die Frau Novakovic tausendmal besser ist als diese Lachnummer der das Rad neu erfinden mochte. Ulrich Korner hat die McKinsey in die UBS infiziert als Ex McKinsey… Und dieser ist ja auch eine Pfeife.

  6. Schon wieder McKinsey. Diese PPP = Power Point Produzenten. Wie schon beim Crash.
    Unglaublich. Hat das die UBS immer noch nicht begriffen. (Siehe CS)

  7. Oha. Blutmühle von Verdun in Europa und Schiffeversenken im asiatisch pazifischen Raum. Wenn der Kollateralschaden eine Dezimierung der Beraterkrake ist, so sollte man den Ereignissen ihren Lauf lassen. Aufi geht’s.

  8. Firmen, die viele Berater in Horden beschäftigen, haben immer einen sinkenden Aktienkurs.

    Wenn eine Führung nicht selbst führt, sondern Berater braucht, ist das immer ein Zeichen dafür, wie es um diese Führung steht.

    Sogar Regierungen kann man so beurteilen.

    Je mehr Beraterverträge, desto schlechter die Regierung.

    So ist es auch kein Zufall, daß die Merkel-Regierung Just in der (selbst- herbeigeführten) sogenannten Flüchtlings-„Krise“ plötzlich großen Beraterfirmen Verträge gab.

    • Ganz genau! Das erklärt sicher auch, wieso Deutschland keinen Flughafen mehr bauen kann…

  9. Katapuliert diesen windigen und unguten Iqbal Khan zeitnah bei UBS raus.

    UBS kann dankend auf derartige Typen verzichten.

  10. Glauben Sie mir: McKinsey macht mehr als nur Folien; aber es braucht natürlich einiges an Abstraktionsvermögen, damit der Zuhörer aus den Folien in seinem Geiste etwas machen kann und die Ideen in der Praxis rentabel umsetzt. Schlicht gesagt, bedingt es Aufmerksamkeit und Intelligenz und verlangt dem Zuhörer einen Anteil an eigener kognitiver Leistung ab.

    • @Swiss Air: Stimmt, McK macht immer die gleichen Folien. Selber schon erlebt. Leider wussten die Heuschrecken nicht, dass da eine Person im Raum sass, die dieselbe Slides schon 2 Jahre vorher bei einem anderen Arbeitgeber gesehen hat. 90% Übereinstimmung! Das sind doch tolle Werte, für die man als Auftraggeber sehr gerne sehr tief in den Geldbeutel greift. McK bietet sehr wenig. Und die Ideen, die sie bringen, sind ja teilweise so bahnbrechend, dass man diese Ideen schon 10 Jahre vorher umgesetzt hat, mit dem Resultat, dass man 12 Monate später feststellen musste/durfte, dass es nicht funktioniert. Wenn jedoch die Heuschrecken kommen, dann muss es ja funktionieren. Und siehe da – auch da läuft es alles andere als rund. Ne, McK ist Schrott!

    • Soso..und Sie haben die Chuzpah Swiss Air als Decknamen zu wählen!

      Erzählen Sie hier bitte nicht solchen Schwachsinn!
      Genau das hätten Sie, als Mäcki-Mitglied oder Anhänger, wohl gerne, dass sich die überbezahlten HSG-und McKinsey-Jünglinge sich mit ein paar logisch klingenden Decksätzen aus der Affäre ziehen können, auch wenn sie vom Geschäft und Thema nicht die Hälfte verstanden haben.

      Damals hatten Sie Swissair nicht verstanden, Lufthansa als Benchmark und die Unseriösen von Crossair als Erben ausgemacht. Wohin das geführt hat, wissen wir heute.

      Oder können Sie sich vorstellen, dass ein Blocher, Stadler oder Bill Gates sich Beraterlinge frisch von der Uni in die Firma holt? Nein? Eben!

      Vergessen Sie also Ihre hocharrogante Behauptung, wonach gestandene Fachkräfte in den Unternehmen zu dumm und unwissend seien, um das Genie der von Ihnen so geschätzten Schönschwätzer-und Zeichner von McKinsey zu erkennen!!

    • @Swiss Air Mit anderen Worten, man muss eigene Ideen haben, die man aus den allgemeinen Floskeln der Berater Folien herauslesen soll. Fazit: Man braucht keine teuren Berater, die Folien mit Allgemeinfloskeln zeigen.
      Man braucht eigene Leute mit Ideen, die diese dann auch umsetzen.

    • selten so gelacht. Ich war hautnaher Zaungast als McKinsey 2 Firmen von ehemaligen Schul- und Dienstkollegen in den Ruin getrieben hat.

    • @Swiss Air

      Ihr Argument: Wenn McKinsey Vorschläge nicht funktionierten, dann war dies gemäss Ihrem Glauben der Fehler der anderen: Intelligenzprobleme & ADHS Probleme, fehlende Umsetzung

      – alles möglich Baby –

      aber McKinsey ist trotzdem mitverantwortlich, weil das Unternehmen diese Moderatoren vorab erkennen können sollte. McKinsey ist ein erfahrenes Beraterunternehmen.. ok. vielleicht fehlt bei McKinseys aus individuellen Karrieregründen die kritische Evaluation von beendeten Projekten…

      Tipp speziell an Frauen in der Beraterbranche: wichtig ist nicht was Sie von Ihrem Gegenüber halten (Intelligenz etc.), wichtig ist vor allem was der andere verstanden hat oder verstehen will und gegenüber Dritten kommuniziert
      (so könnte es sein, dass Sie von demjenigen Mann, den Sie für dumm halten, bei Dritten als dumm hingestellt werden – aus verschiedenen Gründen…)

    • @ Mutti: Wenn Sie die Hunter-Strategie meinen, bringen Sie gleich selbst das beste Gegenargument zu Ihrer Behauptung. Dort drin stand nämlich ausdrücklich: „Sabena etc. bitte nicht kaufen – nur Synergien nutzen! Nur Kooperationen eingehen. Nicht kaufen“. Wenn dann der Kunde trotzdem das nicht Empfohlene macht, ist das zwar sein gutes Recht, führt aber leider nicht zu einem guten Resultat.

    • @Swiss Air

      Was ich meine Klartext:
      1) „Wenn mein Projekt scheitert, dann waren einfach die Kunden zu doof um die Idee umzusetzen.“ Das ist eine billige, unprofessionelle, naive und verantwortungslose Einstellung. So ein Berater gehört vor die Tür und nicht nur beim Kunden!!
      2) Als Berater weiss ich, dass nicht nur die Idee, resp. die Change Pläne wichtig sind, sondern auch der Prozess der Umsetzung und somit die diesbezügliche professionelle Begleitung oder Vorbereitung des Kunden unabhängig von dessen Intelligenz (wir alle wissen, dass oft nicht unbedingt die intelligentesten Personen in Führungsfunktionen eingesetzt werden)!
      Bereits bei der Planung gilt es Eventualitäten zu Antizipieren!
      3) So lange Sie dies nicht verstanden haben, sollten Sie die Klappe halten: Frau oder Mann – mir egal.

  11. “ Natur ist kein statisches Gleichgewicht, sondern Dynamik.“

    Es beginnt alles mit Williger Zigarre, der seinem neuen CEO ein begrenztes Mandat erteilt hat: Reduzieren Sie die ib, weil sie Risiken mit sich bringt und lassen Sie pb so, wie es war, so sehr, was Sie ändern wollen. Ausgehend vom System des Konsenses und der Stabilität einer Zauberformel wie der Wahl des BR, die jetzt der Magie nur noch das System der Dominanz einiger weniger Kräfte im Land hat….
    Auf diese Weise erhielt sie „Schachmatt“ für die „H-Theorie“ (alles beginnt dort), die John Gott mit wenigen Gewählten geschaffen hatte. Diese Theorie, die auf der Primarzahlen basiert, ist nun mit ihrem Inhaber verschwunden und hier zitiert, niemand wird sie erkennen…… wir wissen nicht, ob es Dokumente zu diesem Thema gibt, aber sie wurden sicherlich verschlüsselt, angesichts der enormen Kapazität der Mathematik des verstorbenen Gott….. jetzt versuchen Menschen, die noch nie einen echten Kunden gesehen haben und vielleicht nicht einmal wissen, wie die Welt wirklich funktioniert, eine Lösung zu finden….. die schließlich schon existiert hat…. leider kommen jetzt die „groberen Fehler“ der Vergangenheit ans Licht…. aus dem, was ich im Internet lese, versteht niemand wirklich, wie pb funktioniert…. geschweige denn die Welt von heute und morgen……

  12. Brauchen denn bald alle diese überbezahlten Cracks immer ein Mami (Mc K.) die ihnen die Drecksarbeit macht? Unglaublich sowas.

  13. Das ist aber gut, dass er diesen alten „Filz“ ausmistet. Sicher hat er auch bemerkt, dass diese McKinsey Truppe nur kostet und nichts bringt. Er kann das selber auf die Reihe bringen und braucht keine Einflüsterer, wie alle anderen.

  14. Weg mit allem Beratern, MDRs und DRs die keinen eigenen Value aufzeigen können. Meistens wollen sie nur andere entlassen damit sie selbst bleiben können.

    • Einverstanden, nur wurde damals schon bei der CS Stahlbesen mit Weichspüler verwechselt, wenn es um die Beratergilde ging (welcher er selbst entstammt)…

  15. IK ist ein schlichter und ungebildeter Mensch mit wenig Tiefgang.

    IK fehlt jegliche Bescheidenheit und Demut für eine wichtige Führungsposition.

  16. 1. EY ist Auditor der UBS und somit nur begrenzt erlaubt, Beratungstätigkeiten durchzuführen

    2. McK hat einen anderen Fokus als EY, weshalb die bestehenden Mandate kaum 1:1 an EY vergeben werden können.

    Somit wird wohl wenig bis gar nichts geändert. Zumindest nicht in absehbarer Zeit

  17. Ich liebe diesen Blog. Manche Wörter muss selbst ich als Germanist googeln, wie z.B. „sklerotisch“: „Die Sklerose ist keine eigenständige Krankheit, sondern Folge einer anderen Grunderkrankung“. Man stösst dann beim weiter lesen auf allseits bekannte Wörter wie „Hämorrhoiden“, „Leberzirrhose“ oder „Multiple Sklerose“. Lesen wir weiter, schauen wir nach „Sklerose heilen“: “ Sklerose(ist)durch keine Therapie mehr rückgängig zu machen“
    Ob Dr. Khan als erster Mensch überhaupt Erfolg haben wird und den Patienten von Sklerose heilt? Nun ja, wegschneiden kann jeder, aber heilen?
    Jetzt weiss ich auch, warum Arztserien so beliebt sind!

  18. Die Mitarbeiter von UBS sind überhaupt nicht begeistert über Ihren neuen Zögling Iqbal Khan.

    Sie sollen Ihn halt hochkant vor die Türe setzen und Ihm die Chance geben eine neue Herausforderung outside UBS anzunehmen.

    Eine systemrelevante Bank wie UBS kann es sich schlicht nicht leisten einen derartigen aufgeblasenen Schaumschläger und Wichtigtuer in einer Schlüsselposition zu halten.

    Iqbal Khan stellt als Person ein hohes Reputationsrisiko für UBS dar.

    • Mehr Reputationsrisiko als den aufgeblasenen eitlen Pfau Ermotti kann auch Khan kaum darstellen.

    • Genau auf den Punkt gebracht.
      Ein Schaumschläger wie die bisherigen unter Wener und Ermotti. Blessing nichts geleistet nur Kosten verursacht und muss nun entsorgt werden.
      Axel Lehmann der gleiche Blender, blicken wir auf die Zeit bei der Zürichversicherung zurück.
      IK kann nur eines Leute abbauen soll mal was beweisen, hat er beim letzten Arbeitgeber nicht, viel Verdienen und große Sprüche …..

    • Naja, was soll ein Bankenblog denn Ihrer Meinung machen, um sich nicht ständig dem Vorwurf der Klickgeilheit ausgesetzt zu sehen?

      Darüber berichten, auf welche Art sich die Putzfrau die Nägel lackiert?

      Oder über das Wetter am Paradeplatz täglich berichten?

    • Ja, wäre beides wohl interessanter, als Halbwahrheiten und ständig wiederholende Geschichten

    • Ist ein bisschen gar pauschal der Post

      Ospel = Vollblut-Banker
      Wuffli = Vollblut-Banker
      Cabiallavetta = Vollblut-Banker

      Wichtig ist Kompetenz und Integrität. Wird zuweilen auch bei Strategieberatern gefunden…

    • Und Berater arbeiten meist viel, viel härter und effizienter, als PB-RM’s, die nicht mal ohne einen Assi den Fatca- und AIA-Status plausibilisieren können (wollen).
      Zeitungen lesen die Berater auch nicht auf Geschäftszeit, da erstens die Stories von gestern, zweitens meist von Main-shit Presstituierten (fake news) Schreiberlingen.

  19. Na, staye tuned. Mal schauen, was der Khan machen wird. Wäre ja mal eine positive Zeile, wenn der die MäcKnisis rauskickt. Gibt ja sonst keine positiven Wellen von ihm.

  20. Die UBS kann sich viel Leid und unnötigen Aerger ersparen, wenn Sie Iqbal Khan noch in seiner laufenden Probezeit elegant zum Ausgang begleitet.

    • Was Sie nicht alles Wissen, sind Sie Asrologin? oder nenne Sie einfach ein paar Fakten Ihrer Behauptung

    • Ist denn Herr Motti fähiger. Auch einer wie Cassis Ignazio, der hat auch nicht viel erreicht.

  21. Das Problem ist nicht, ob Berater zum Einsatz kommen, sondern was für Berater zum Einsatz kommen. Und da hat der Kunde (insbesondere eine UBS) ein gewichtiges Wort mitzureden; nicht nur bei der Auswahl des Beratungsunternehmens, sondern auch bei der Zusammensetzung der eigentlichen Beratungsteams.

    Weil die Entscheidungsträger in den Kundenunternehmen im Durchschnitt aber smart wie ein Schluck Wasser sind, und primär auf Stückkosten und die Transformation von fixen in variable Kosten achten, verkommt das Beratungsgeschäft zum puren Bodyshopping. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob man McKinsey, EY oder Was-weiss-der-Geier-wen nimmt.

    Abgesehen davon: Der Grossteil derjenigen, welche schlussendlich AKTIV am Kundenmandat arbeiten, sind ohnehin Juniors ohne markante Industrieerfahrung und kopieren intern den Content / die Modelle, welche andere für sie vorängig bereits produziert haben. Trotz beeindruckendster Lebensläufe ist da dann überaus selten etwas Beeindruckendes vorzufinden (nicht, weil’s diese Leute nicht könnten, sondern weil das gar nicht erwünscht ist).

    Unter der Hypothese das Khan nun also mit McKinsey „aufräumte“, veranstaltete er in Tat und Wahrheit nur eine Beschäftigungstherapie, um sich selber Zeit zu verschaffen und sich seine eigenen Leute auf Distanz zu halten, und stattdessen „nach oben“ zu managen. Herr Hässig; kein Schimmer, wofür das gut sein soll…

    • Sklerotisch verkommen ist diese Bank seit Jahren.

      Elastizität hätte es stattdessen gebraucht…….