Gross-Pleite des CS-Hotelfonds

Wild erworbene Herbergen wie das Goldene Ei in Davos brachten PKs miserable Erträge. Jetzt heisst’s Ende mit Schrecken.

Die Credit Suisse zieht bei ihrem Hotelfonds die Reissleine. Sie meldete gestern für ihren Hospitality Fund den Verkauf von Hotels und Häusern an einen Investor.

„Leicht unter“ den Verkehrswerten, hielt die CS fest. Nicht weiter schlimm, suggeriert sie. In Tat und Wahrheit handelt es sich um eine phantastische Minus-Story – für die Investoren, nicht die CS.

Verantwortlich sind die CS-Fonds-Chefs. Sie stellten ab 2011 ein wildes Portefeuille an Luxus-Hotels und Gross-Überbauungen verstreut im ganzen Land zusammen.

Flaggschiff war Davos. Dort erwarb der Hotel-Fonds der CS das „Goldene Ei“. Gemeint ist das Intercontinental-Hotel, weit weg vom Dorfkern.

Die Herberge wurde unter der Ägide der alten CS-Führung mit CEO Brady Dougan hingeklotzt – auf Wunsch von Klaus Schwab, dem Zampano des Weltwirtschafts-Forums.

Das Projekt bestand aus Hotel und 38 Luxuswohnungen. Die Story wurde zur Leidensgeschichte. Es gab Konkurse und Betreiberwechsel.

Gold-Ei, Kuckucksei, Ei ei ei (Vorzeige-Investments Hospitality)

Die Probleme türmten sich haushoch. Das Hotel blieb halbleer, die Eigentums-Wohnungen lagen auf Halde. Noch immer sind nicht alle verkauft – 6 Jahre nach Fertigstellung.

Auch die übrigen vermeintlichen Prachts-Immobilien, allen voran das Cervin Palace in Zermatt, entwickelten sich in die falsche Richtung. In den Büchern gab’s Jahr für Jahr ein Minus.

Der Wert der Investments in Davos, Zermatt und Co. sank und sank. Das schlug direkt auf den Fonds durch.

Bester Indikator des Dramas ist der Kurs des kotierten Vehikels. Da zeigt sich, dass der Anteilsschein des CS Hospitality Fund der Börsenentwicklung weit hinterherhinkt.

Im 2018 erfolgte dann gar ein Absturz. Der Jahresendkurs fiel erstmals unter die 90-Franken-Grenze. 2012 lag der Preis noch bei stolzen 109 Franken pro Anteilsschein.

Kaviar für CS-Geldmanager, Zwieback für PK-Versicherte (Hospitality Fund)

Von den einstigen Hoffnungen blieben nur triste Schatten. Die heutigen CS-Chefs entschieden sich, die Verluste zu realisieren.

Sofort. Schnell. Mit Verlust.

Wer zahlt? Der Investor des Fonds. Wer ist das? Du und ich. Viele Pensionskassen haben ihr Geld in den CS Hotelfonds gelegt.

Die grossen Verlierer des Sammelsuriums an Hotelanlagen, von Golden-Ei Davos bis Cervin Palace Zermatt: Es sind die Versicherten der Schweizer PKs.

Lieber langweiligen SMI als faule Hoteleier (Swissquote)

Die CS als Managerin des Fonds ist hingegen fein raus. Sie kassierte Jahr für Jahr für ihre Arbeit. Dass diese zu riesigen Abschreibern geführt hat, interessiert die Bank nicht.

Gewinner CS, Verlierer Rentner.

Das Blatt könnte sich wenden. CS-CEO Tidjane Thiam liebt den Auftritt am grossen WEF in Davos. Er wird kommenden Januar von den Stärken seiner Bank beim Geld-Anlegen erzählen.

Die Pleite beim Hotelfonds zeugt von einer andere Wahrheit; einer, welche die CS als miserable Geld-Managerin zeigt.

Kommentare

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  1. Mit wenig Ausnahmen sind Banken nun Mal schlechte Vermögensverwalter. Um die hohen Kosten für Ineffizienz und eine aufgeblähte Managerkaste bezahlen zu können braucht es laufend neue Produkte und vermeintliche Innovationen, die von willfährigen Kunden gekauft oder vom PM in deren diskretionären Portfolios bugsiert werden.
    Für jedes Anlagethema gibt es mindestens einen Spezialisten da draussen, der ein Produkt führt, das die der Banken in den Schatten stellt. Das grosse Problem ist die mangelnde Transparenz und der Zugang.

    Aber schon erstaunlich, mit wie wenig sich CS und andere Bankkunden zufrieden geben.

  2. Wer 2019 immer noch CS Mitarbeitender ist, kann sich nicht als Unwissende/ -wissender freireden. Er/sie ist Teil einer bigotten, dekadenten Kaste welche die Prinzipien des fairen Wettbewerbs lägst aufgegeben hat. Glücklicherweise gibt es Journalistinnen und Journalisten wie Lukas die täglich aufzeigen, wie verdorben es hinter den Fassaden dieses einstigen Musterunternehmens zu und her geht. Die Fachwelt ist erstaunt, dass diesem hirntoten Gebilde noch Geschäfte zugetragen werden. Wer heute loyal zur CS steht, macht sich zum Komplizen dieses deprimierenden Systems. Es ist Zeit, weiter zu ziehen, weil euer Management bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit das Messer in den Rücken rammt.

    • Wie kann ein solch diffamierender, strafechtlich relevanter Kommentar stehen gelassen werden? Und die Replik darauf wird unterdrückt?

      An den Verfasser des Kommentars: tritt aus der feigen Anonymität und mach diese Aussage öffentlich! 40’000 Mitarbeiter als hirnlos und Mitglied einer Kaste zu bezeichnen – Lukas das bewirkst Du mit Deinem Möchtergern-Journalismus für ein paar mickrige Klicks!

  3. Thiam schafft es in Davos sicher, das Image der CS noch mehr zu ruinieren. Auftritt in dieser lächerlichen Daunenkugel als wäre er in der Antarktis bei minus 60°. Zerstört im Hotel das Edelparkett mit Nagelschuhen. So einen kann man doch nicht ernst nehmen?
    Vielleicht wird er dort mit seinem Freund Bouée aufkreuzen?
    Es gibt Bundesräte die verzichten auch in Davos auf persönlichen Personenschutz. Doch Thiam muss gleich mit mehreren Bodyguards dort aufkreuzen. Damit alle sehen, wie wichtig der König ist. Wozu braucht der eigentlich rund-um-die-Uhr Personenschutz, auch in Zürich?
    Lachhaft.

  4. Diese Luxushotel, auch in Andermatt oder das Dolder, können nie rentieren. Da wurde einfach zu teuer gebaut, zum Teil noch an der falschen Lage. Davos oder das Engadin sind zB. völlig out. Die Banker, mehrheitlich unerfahren und nur das grosse Geld riechend, fliegen auf die meist sehr gesprächigen Immobilienleute komplett rein.

  5. Pleite? Grosser Absturz? So langsam ist es nur noch Boulevard und kein bisschen mehr Journ…moment das war dieser „Blog“ ja noch nie. Und an all die Viktors: so langsam solltet ihr euer Scheitern verarbeitet haben oder habt ihr noch immer keinen neuen Job gefunden?

  6. Guten Tag
    so schlecht, wie Sie den Fonds bzw. das Investment beschreiben, ist es auch wieder nicht. Ueber die letzten 5 Jahre über 3 % rein netto Ausschüttungen, steuerfrei!! Wenn man als es nach unten ging, im richtigen Zeitpkt verkauft hat und wieder eingestiegen ist bei ca. Kurs 84.00 Franken, kein so schlechtes Investment.
    Peter Nievergelt

  7. Bei UBS heisst das gleiche Desaster – UBS Global Property Note (GPIN). Die Position ist immer noch in meine Depot als nicht handelbar ausgewiesen.

  8. Man sollte das CS-Topmanagement mit unverkaufbahren Wohnungen ausbezahlen anstatt mit Cash-Boni. Dann hätten die Vehikel wenigstens den Verlust nicht alleine und die Manager erhielten immer noch mehr als sie verdienen.

  9. Der letzte Satz von Herr Lukas Hässig trifft genau zu:
    “Miserable Geldmanager“

    Die Banken verstehen nichts von Geld!
    =====================================
    Sie wissen nur was Kredit, heisse Buchungen und Bilanzverlängerung sind, aber nicht was Geld ist!
    Geld ist für Banker ein Fremdwort, gerne verwechseln sie Kredit mit Geld.
    Dazu kommt noch das sie nicht realisieren, dass ihnen das Geld für die vereinbarten Kredite fehlt.
    Beste Beispiele sah man bereits im Jahr 2007/2008, als viele Banken vor der Pleite standen. Wieviele Milliarden fehlten, und fehlen den Banken noch heute.
    Für die vielen Zahlen auf den Kontoauszügen der Bankkunden fehlt grösstenteils die Gelddeckung.
    2008 und danach wurden die Buchhaltungs-Löcher provisorisch zugedeckt mit Notenbanken-Billionen-Krediten!
    Heute sind die Schuldenberge noch viel grösser wie damals!

    Aber eines muss man den Banken doch zugestehen:

    Sie sind Weltmeister im Abkassieren von Depotgebühren, Courtagen, Kontogebühren, Zinsen, Negativzinsen und Bonis, usw..

  10. Das war (und ist wohl noch immer) der härteste Teil des Jobs als RM bei der CS: akzeptable Erklärungen zu finden für die meist miserable Performance der CS-Mandate, CS-Produkte und CS-Fonds.
    Hats off to all, die sich das noch immer täglich antun.

  11. …man kann es nicht mehr hören, ohne k….(🤮) zu müssen, was sich diese sogenannten Banken/Bankers immer noch leisten können, ohne dass es irgendwelche Konsequenzen hat. Die obersten „Herren“ sichern sich auf Kosten des gemeinen Fussvolks ihre Pfründe und verkaufen dann – ich spekuliere mal – alles was nicht mehr „rentiert“, an China, SA od. Qatar etc. Schöne heile Welt und „wir“ jammern und schauen diesem Spiel zu…

  12. Die Wähler, Steuerbürger und Pensionkasseneinzahler sind selber schuld, wenn sie ihre Altersvorsorgegelder an Dritte einzahlen müssen, und dann abgezockt werden. Ende letzten Jahrhunderts haben sie nämlich dafür gestimmt, dass die Gelder von Dritten zwangsverwaltet werden.
    Das kommt davon wenn man immer blind mit “ja“ abstimmt.

    So war es auch beim Beitritt zur UNO und IWF, und anderen Organisationen.

    Durch den IWF wurde man dann gleich mal aufgefordert, denn Grossteil des SNB-Goldes zu verkaufen, um zum Billigstpreis enteignet zu werden.

    Schon jetzt werden die Wähler wieder langsam dazu verleitet einem EU-Rahmenabkommen zuzustimmen, um dann die Gerichtsbarkeit an Dritte im Ausland abtreten zu müssen. Zur ständigen Erweiterung von Bevormundungen sollte man deshalb NEIN stimmen, gegen das EU-Rahmenabkommen.

    In Sachen Abschiebung von unrentablen Immobilie in Pensionskassenfonds kann man nur folgendes sagen:

    Genau das geschieht, weil den Banken selbst das nötige Geld für ihre Kredite fehlt.
    Dann versucht man halt die Immobilien über Vermittler den Pensionskassen anzudrehen, natürlich auch noch verbunden mit höchsten Vermittlungsgebühren, damit die Dummen (die Pensionskasseneinzahler) alles bezahlen dürfen.
    Im Grunde eine Riesenschweinerei. Aber so kommt es halt, wenn man seine Trümpfe an der Wahlurne dümmlicherweise an Dritte abtritt, weil man zu den sozialistisch geprägten, leeren Versprechungen und Vorlagen nicht NEIN stimmen will.

    Bei der AHV ist es ähnlich, denn auch dort wird durch dunkle Kanäle im Finanzgeschäft, sowie überhöhten Verwaltungsgebühren krägftig abkassiert.

    Erwache aus Deinem Tiefschlaf, Du schlafender Eidgenosse, sonst stellen die “Gretas“ die Uhrzeit ein, an Deinem Wecker!

    • Falsch Torpedo.

      Die Verwaltungsgebühren bei den Pensionskassen ist teilweise horrend hoch. Unverschämt hoch gar.

      Die Kosten der Verwaltung der AHV ist im Vergleich sehr bescheiden.

  13. Man sollte, auch als Bank resp. Anlagefonds, nur das kaufen von dem man etwas versteht. Bezahlen tut der Anleger und die CS freut sich am Schluss noch über den Liquidationserlös.

  14. Dass die CS global unfähig ist- muss schon längst weiter nicht ausgeleuchtet werden!
    Von einem kleinen CS Fisch konnte man Ende 2012 anlässlich vieler Leute Getummel auf dem Bauschänzli erfahren, dass vielen Kunden dieser Steinzeit Hotel-Fonds auf Drängen Vorgesätzter in die Depots von Kunden platziert wurde! Es war nä(h)mlich den Bestimmenden rel. schnell klar geworden, dass damit auf lange Zeit nichts würde und somit musste nach „Aussen“ eine künstlich aufgesetzte Performance her- was mit etwas mehr als 108.5 Punkten dann auch ausgewiesen wurde….

    An den Kragen gehen sollte man den Stümpern der CS, welche in diesen idiotisch ausgerichteten Hotel-Fonds völlig überteuerte und nicht durchdachte Hotels mit Kundengeldern kauften!

    Die richtige Wut von vielen Handwerkern kommt dann erst zum Vorschein, wenn man weiss auf welchen Summen diese sitzen blieben! Dass sind die grossen Verlierer, auch mal darüber nachgedacht?

    Es würde mich überhaupt nicht erstaunen- sogar wünschenswert, wenn Namen derjenigen durchsickern, welche innerhalb der CS verantwortlich waren (sind) bzw. die diesen Desaster Steinzeitalter Hotel-Fonds aufsetzten!
    CS-CEO Tidjane Thiam und der Versager Bänkler Rohner sind nur die Spitze der Nullnummern innerhalb der CS. Rohrkrepierer wie es im Buch steht!

    • Viktor, da können sie lange warten. Es gibt in der CS Chefetage einen Grundsatz: NIE VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

    • Ist ja nicht neu, dass sich die Bank bzw. die Besitzer(Familie) notleidende Assets entledigen indem sie hübsch verpackt in die Kunden Portfolios gedrückt werden. So auch vor über 10 Jahren schon mit Madoff Papieren. Der Presse wurde ein grosszügig kulantes Verhalten verkauft.

  15. IP ist ja nicht das einzige Medium das teilweise gelinde ausgedrückt von nicht so schlauem gebaren berichtet.
    Wird langsam etwas viel mit Pleiten Pech und Pannen?!
    Wird nur im Umfeld der CS gewurstelt?
    Wo liegen noch ,,Leichen,, im Keller?
    Was und wo verbirgt sich noch unter der Wasserlinie?
    Ist es die Eisbergproportion lediglich 10% über der Wasserlinie oder deulich weniger.
    Es gibt denn doch so einiges an nicht so erfreulichen Anzeichen und Faktoren die darauf hiendeuten das der grosse Gesammtkuchen inzwischen bedenklich marode ist.
    Tja mal abwarten wie lange sich das grosse Rad noch dreht.Bis auf weiteres ist es sicher gut, das die wenigsten die Funktion des Grossen Rades kaum verstehen, solange die an den vielen kleinen Rädchen
    drehen und sich aufregen wird sich wahrscheinlich auch das grose Rad weiterdrehen und die grosse Panik bleibt bis auf weiters, eine hypothetische Grösse.

  16. Heute bringt man vieles aus seinen Büchern was man nicht mehr will, sei es verpackt in Fonds oder Strucki Produkte usw. Das Fonds Management kassiert, der Investor trägt immer das Risiko. Bei Krypto werden sich auch wieder genügend Dumme finden lassen die diesen Seich kaufen und verlieren.

  17. Naja, das ist jetzt nichts besonderes und kaum das CS Bashing wert. Das ist business-as-usual das einige (viele) Fonds schlecht performen und daher auch irgendwann geschlossen werden, bei der CS, UBS, SwissCanto oder jedem anderen Fonds Manager.

    Ist ja eigentlich nocht gut, dass die CS den Fonds schliesst, wenn er schlecht läuft anstatt die Verluste einfach weiterlaufen zu lassen und die Verwaltungsgebühr weiter zu kassieren.

    Das mit den Gebühren ist sowieso ein generelles Problem in der Fonds Industrie. Die sind teilweise überrissen und müssen auch bei schlechten Leistungen bezahlt werden…

  18. …dann ist ja nicht so schlimm, wenn der Prinz von West-Afrika in Steigeisen durch die Hotelhalle wandelt am WEF und damit auch seine Suite ruiniert. Das sagt viel aus über einen Menschen.

    Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

    • @ Herkules. Management by Tricouni, Thiam wollte das Konkurrenz-Hotel aus dem Verkehr ziehen, seine Detektive hatten keinen Zutritt zum WEF.

  19. Die CS ist und bleibt ein trauriges Spiel. TT spielt sich überall gross auf und die Mitarbeiter und Kunden werden veräppelt. Gut will der BR das Eigenkapital erhöhen, denn TT treibt die CS Richtung Wand.

  20. Wir kennen alle die Geschichte des milliardenschweren CS EUROREAL. Dieser offene Immobilienfond der Credit Suisse musste 2017 abgewickelt werden, weil zu viele Käufer dieses Produktes den Notausgang suchten. Ein Skandal der Sonderklasse nicht nur in der Schweiz, sondern vor allem auch in Deutschland.

    Die Credit Suisse ist schlichtwegs nicht lernfähig, wie man sieht. Alle Risiken werden ihren Kunden aufgebürdet. So entsteht Groll (und gar Hass) gegenüber dieser Bank, die ihrer Verantwortung kaum je nachkommt.

    • Leicht, ohne Risiko und meist auch ohne grosse Einstiegsbarrieren lässt sich eben nur in der Finanzindustrie wirklich Geld verdienen. Jeder produzierende
      Unternehmer hat mehrere Risiken zu tragen bis das Produkt verkauft ist.

    • Was ich bei Ihnen und den anderen Kommentaren, die sich über die CS beklagen, nicht verstehe: Kein Mensch ist gezwungen, Kunde der CS zu sein oder deren Produkte zu kaufen. Weshalb Groll? Ganz einfach boykottieren…

    • Das Elend begann schon 2012, die CS brachte es aber bist 2017 nicht fertig, alles Immobilien zu liquidieren (scheinen nicht so gefragt gewesen zu sein), weshalb die Restvermögen aufgrund gesetzlicher Auflagen an die Commerzbank übergegangen sind, welche jetzt seit 2017 versucht noch alles zu liquidieren. Eine echt mühsame Geschichte für Anleger, auch wenn sich die Verluste in Grenzen halten…

    • Die hochbezahlten Juristen der CS haben total versagt bei diesem CS EUROREAL. Dieser Fond wurde miserabel aufgesetzt von diesen. Dilettantismus pur. Viele Liegenschaften dieses Fonds mussten zu einem Spottpreis veräussert werden, nach einem Hustenanfall an der Börse. Heute wären diese Immobilien wieder einiges mehr wert.

      Etliche Pensionskassen in Deutschland und der Schweiz verloren viel Geld bei dieser Stümperhaftigkeit. Dieser Bank darf kein Vertrauen geschenkt werden. Nie.

    • Die Expertise der CS im Immobiliensektor ist miserabel. Der milliardenschwere CS EUROREAL (mit teuren Verwaltungskosten) ein Paradebeispiel für dieses kolossale Versagen. Dieses Schönwetter-Produkt mit damals ordentlicher Dividende musste rasch abgewickelt werden nach einem Börsentaucher.

      Der Fond musste damals geschlossen werden, weil zuviele institutionelle Anleger zur gleichen Zeit den Ausgang suchten. Die Juristen der Credit Suisse haben total versagt bei der Aufsetzung, weil für ein solches Produkt Durchstehvermögen Voraussetzung wäre.

    • Ja genau und bis jetzt 11 jahre danach haben die Anleger das Geld noch nicht vollständig. Cs ist fein raus…..

  21. Wie immer man verdient am meisten wenn man nicht auf die Bank hört oder deren Investmentprodukte kauft. Was da der „Investor“ an Managementgebühren bezahlt für weniger als ein laues Lüftchen, der bezahlt die Hochtrabenden Ideen von überbezahlten Fantasten.