Khan pusht UBS-Reiche in Schulden und Call-Center

„Star“ wiederholt seine Story von der CS: Kredit-Doping für die Superreichen, Warteschlange für Schlucker mit nur 5 Millionen.

Die UBS muss ihre Paradedisziplin namens Wealth Management dynamisieren. Dafür holte die Bank Iqbal Khan von der CS.

Nach dem Krimi mit Beschattung am Paradeplatz gibt Khan nun mit seiner Strategie zu reden. Die ist nicht neu – sondern einfach ein Abklatsch der CS.

Wie vor 4 Jahren, als Khan einen Teil des Private Bankings beim Erzrivalen übernommen hatte, gibt der Hoffnungsträger nun auch den reichen Kunden der UBS viel mehr Kredit.

Und: Er schafft eine neue Kategorie armer Schlucker. Wer zwischen 500’000 und 5 Millionen bei der UBS hat, der muss in Zukunft mit einem Computer und der Hotline Vorlieb nehmen.

Das berichtete kürzlich die Nachrichtenagentur Bloomberg.

„One of our most important client groups“: Ab ins Callcenter (Youtube)

Laut Bloomberg betreffen die Neuerungen das Europa-Geschäft der UBS unter Christine Novakovic. Die Spitzenfrau habe die Mannschaft mit einem Memo über ihre Pläne ins Bild gesetzt.

Callcenter für arme Reiche, die „nur“ 5 Millionen bei der UBS besitzen, sowie mehr Kredit für riskantes Trading, wie das die SonntagsZeitung vor ein paar Wochen publikgemacht hatte:

Der „Plan Khan“ ist alles andere als überraschend.

Same Same: Khan (UBS)

Vielmehr entspricht er haargenau jener Initiative, die Khan bei der Credit Suisse gestartet und mit der er sehr viel Neugeld für die CS hereingeholt hatte.

Khan, der Copy Paste-Banker. Wird sein Kalkül auch bei der UBS aufgehen?

Zweifel sind angesagt. Erstens ist 2019 nicht 2015. Heute scheinen die Notenbanken mit ihrer Ultra-Tiefzinspolitik zur Befeuerung der Märkte an ihre Grenzen zu stossen.

Sollten die Börsen kippen und die Kurse fallen, dann würde sich Khans Kredit-Doping doppelt rächen. Statt im Turbo-Stil hochzuschiessen, käme es bei den verwalteten Kunden-Vermögen zum freien Fall nach unten.

Auch die Verbannung der 5-Millionen-Klienten ins günstige Callcenter ist heikel. In diesem Punkt hat sich seit Khans Erfolgsstory vor 4 Jahren als vielbejubeltes New Kid in Town die Welt ebenfalls stark verändert.

Damals ging es darum, die Kosten in den Griff zu kriegen. Mit mehr Automatisierung für weite Kreise der Kundschaft braucht es weniger teure Kundenberater.

Doch die persönliche Betreuung gewinnt in diesen Zeiten an Bedeutung. Jeder vermögende Kunde mit ein paar Hunderttausend bis ein paar Millionen Cash auf der Kante will nur eines:

Einen Vertrauens-Berater, der ihm hilft, sein Erspartes sicher und mit vernünftiger Rendite anzulegen.

Gefragt ist also mehr Expertise, nicht weniger; gesucht sind bessere Leute, nicht jüngere; nötig sind überzeugende Ansichten, nicht 0815-Auskünfte vom Computer.

Khans Copy Paste-Offensive könnte just das Falsche zum falschen Zeitpunkt sein.

Der Youngster, der selbst für die vor Ego platzende Gilde der Spitzenbanker ein besonders ausgeprägtes Selbstbewusstsein besitzt, ist offenbar davon überzeugt, ein zweites Mal steil herauszukommen.

Indem er ohne lange zu überlegen sein CS-Rezept übernimmt und dieses jetzt in der UBS-Küche anwendet. Play It Again, Iqbal: Etwas gar simpel.

Kommentare

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  1. Ich bin einer der „armen Schlucker“ mit rund 1Mio bei UBS. Wenn ich statt meinem Berater nen Callcenter bekomme, dann bin ich definitiv bei einer anderen Bank. Das einzige Asset was die UBS noch hat ist ihr sehr innovatives E-Banking/App. Alles andere steht und fällt mit dem persönlichen Berater.

  2. Mal ehrlich, hat irgend jemand etwas anderes erwartet als den angesetzten Rotstift durch Khan? Ist das System wachstumsmässig am Ende angelangt, kann man sowieso nur noch auf der Kostenseite schrauben…

    Diesen 3-Buchstaben-Laden gibt’s in 2 Jahren nicht mehr – mit oder ohne Khan. Langsam könnte man ein Wettbüro einrichten und darum zocken, welche Bank wohl als erste das zeitliche segnet: Deutsche Bank? CS? Commerzbank? …oder doch eher UBS? Oder vielleicht auch alle gleichzeitig zusammen…?

    Für diejenigen Menschen, für die Geld das Zentrum des Lebens darstellt – und das dürfte mit grossem Abstand die absolute Mehrheit sein – ist die Schönwetterperiode vorbei, es ziehen dunkle Wolken auf…

  3. Die armen Schlucker bis 5 Mio. sollen doch zur ZKB oder andere gute Kleinbanken wechseln.
    Vielleicht merkt dann auch Khan, dass 1000×5 Mio. auch viel Geld ist.

  4. Ich weiss nicht, wer in diesen Banken die Strategien schreibt. Die Kunden zwischen 2 und 5 Mio. sind die prozentual ertragreichsten und aus eigener Erfahrung auch sonst ein sehr spannendes Segment. Die gebuchten Assets sind doch meist nur ein Teil des gesamten Kuchens. Die Grossbanken checken einfach nicht, was Relationship Management wirklich bedeutet. Wann entdeckt endlich ein Institut diese Zielgruppe als die Beste? UHNWI über 10 Mio. wollen nur diverse Spezialdienstleistungen zu Niedrigstgebühren und wissen um ihre Verhandlungsposition.

  5. Kann mir jemand hier noch irgend einen Grund nennen, warum man bei den beiden Grosskotzeten mit den wenigen Buchstaben sein Geld anlegen soll?

  6. Ich schätze mal grob:
    Kunden bis 5 Mio. (auf einer Bank) haben ein 3-4faches Totalvermögen.
    Vielleicht sind sie aufs Total gesehen keine Key-Clients, aber sicher jene, die den Sold der Key-Risktakers kräftig mitfinanzieren.
    Die Chance sinkt somit rapide, dass jene Kunden einer (Gross-) Bank noch mehr Assets anvertrauen werden.
    Meist haben die auch sehr intelligente Kinder, die ebenso gebildet und erfolgreich sind. Erben diese, werden Assets über Generationen kumuliert (addiert).
    Wäre ich in jener GL, würde mich getrauen, diesen Call-Center Schritt zu hinterfragen, aber ich denke zu einfach, dumm und langfristig, weshalb ich auch niemsls in jenem Zirkel der GL aufsteigen könnte. Dort sind Ja-Sager und Narzissen erwünscht. Ihre Arbeitszeit geht zu 80% au Sesselsicherung drauf und 20% zum Firmenwohl.

  7. Es gibt nur eins in eine günstige Bank zu wechseln. Man spart viel Geld und ist mindestens so gut bedient, wenn nicht besser.
    In meinem Fall ist es so.

  8. Bei der UBS ( Bern, NY usw.) hat man schon mit (damals noch normal Clients)..versucht die gross geworden sind
    Und dann ….super “clients” dank Beziehungen????? … erreicht . Vielleicht !und jetzt (Dolder , ECU trust, etc. Dank Cabi, Bianchi ,Daniel S. alle mehr oder wenig nicht mehr dabei…
    Die Geschichte wiederholt sich…

  9. Na, nicht so laut brüllen bitte und ach, all die Neider hier..
    Statt wieder nur zu meckern lasst uns doch erst mal ein, zwei Jahre abwarten und dann erst zusammen zählen. CEO Ermotti hat Kahn leider einen viel zu kurzen Zeitraum eingeräumt, aus welchem Grunde auch immer..(??)

    Wie Boris bei Pictet (Aufbau, mitnehmen grosser Kunden) muss Kahn jetzt bei der UBS sehr schnell positive, grössere Zahlen liefern. Nach wenigen Jahren werden die beiden dann wieder mit Millionen zurückgebunden oder aber, bei klugem Verhalten, in alleroberste Stellungen befördert. Ob dem Boris das diesmal jetzt gelingt wird die Zukunft weisen. Kahn traue ich dies eher zu. Allerdings schreiben wir (fast) 2020 und die Bankenwelt hat sich radikal gewandelt. Mal warten und schauen..

  10. Mal ne andere Perspektive: Wer zwischen 500k und 5 Mio hat sollte etwas von Geld verstehen und sich darum kümmern. Es kommt nicht gut, wenn man sich von einem Kundenberater den Honig um den Mund schmieren lässt und jeden Seich andrehen lässt. Also reicht doch ein Callcenter föhrig, wenn man weiss, was man will ?

    • Geld dürfte in solchen Fällen oft einfach ohne eigenes Zutun „da“ sein – sprich: Erbschaft, Schenkung – reiche Eltern.

      Der Wunsch bzw. das einzige Interesse am Geld ist da einfach, dass es mehr werde oder zumindest nie ausgeht.

    • Völlig richtige Feststellung.

      Alle mit echt sauberem Geld brauchen keinen „private“ Imker bei der Bank.

      Den Honig aufs Brot streichen, können wir ganz bestimmt selber.

  11. warum sollte jemand einen Vermögensverwalter beauftragen, wenn er/sie genügend Kenntnisse und Erfahrung an der Börse gesammelt hat? ETF sind die Lösung.

  12. Verstehe ich was nicht, bei mehr Lending wird die Bilanz vergrössert und somit muss mehr Eigenkapital hinterlegt werden. Und das zusätzlich zu den geforderten Milliarden aus Bern. Fazit: Kahn hat schon verloren! Bitte noch mehr Nicht-Banker, Secundos und Dummschwätzer aus dem Ausland, dann geht das UBS Drama nicht mehr so lange!

  13. ….naja, auch Würstchen haben 2 Enden! An Beiden sitzt ein Copy Bänkler Namens Khan!
    Wo kann man sich bewerben mit einem Hello von 4 Mio? wir hätten da noch einige Taschenspieler Tricks- um arme Multi vermögende Schlucker ausnehmen zu können….

    O Mann Khan- mal was ganz neues wä(h)r ne echte Alternative!

    Liebe UBS, entsorgt de Bländer, jetzt chönders no, glaubet Eus!

  14. Sehr viele Pauschalverurteilungen hier. Ich bin auch kein Freund von Blender Khan, aber man sollte das etwas differenzierter anschauen. Die Kunden sind hier nicht mal das Problem.

    1) Leverage für Kunden, die das wollen und damit umgehen können, warum nicht? Ist aber nicht neu, nur eine Frage, wieviel Bilanz er dafür bekommt. Bankgeschäft ist nun mal Kreditgeschäft. Die kleinen Kunden wollen das gar nicht unbedingt, die großen nutzen es unverschämt aus zu Mini-Konditionen bei steigenden Verwaltungs- und Risikokosten, aber die kann man ja vielleicht jemand Anderem aufdrücken, so dass es für die eigene Abrechnung immer noch gut aussieht.

    2) Kunden bis 5 Mio in Call Center ist auch nicht neu. Gibt es in der Schweizer Einheit schon lange und wird von den meisten Kunden sehr geschätzt. Lieber einen fähigen Mitarbeiter aus einem Call Center, der 70% der Kundenanfragen sofort kosteneffizient abarbeiten kann, weil es eh nur Börsenaufträge, Überweisungen oder sonstiger Kleinkram ist als alternativ dem Kundenberater hinterher zu telefonieren oder seinen Assistenten zu erwischen, um einen Termin auszumachen. Was allerdings nicht funktionieren wird, ist ein kostendeckendes Call-Center für internationale Kunden, da die Anzahl Kunden pro abzudeckende Sprache viel zu klein ist, will man ein adäquates Service Level anbieten. An der Stelle hat Khan wohl seine Hausaufgaben nicht gemacht.

    Wieder mal viel heisse Luft im Artikel, ohne sachliche Auseinandersetzung.

  15. Mein Vermögen bei der UBS Zürich „HNWI“ Abteilung beträgt zur Zeit 4,2 Mio. CHF. Ich werde mich keinesfalls mit „Call center“ Mitarbeitern abspeisen lassen, der UBS zeige ich im Januar die tief rote Karte und werde meine ganzen Assets zur DB Move (Mobiler Vertrieb) transferieren – da habe ich einen persönlichen Berater rund um die Uhr mit privater Handynummer! Die Christl Novakovic soll an ihren persönlichen Luxusausgaben sparen aber nicht an meinen persönlichen Beratern, sowas geht garnicht.

  16. ich habe gerade die zusammenarbeit mit einer „der beiden grossen“ beendet da das vermögen (rund 1 mill.) halbherzig bewirtschaftet (wahrscheinlich wars am ende ein robo) wurde.
    habe mich neu orientiert, vermögensverwaltung die meine bedürfnisse geklärt hat und trotzdem 10% erwirtschaftet, und dies zu vernünftigen kosten. eine andere welt..

  17. #FINanzMArktmafia #UBS [no comment] oder wer es als „freiwilliges UBS-Opfer“ noch nicht getan hat, ziehe die Reissleine…

  18. Es ist beschämend für den Finanzplatz Schweiz, wenn so Typen wie Iqbal Khan ein derart wichtiges Thema sein sollen.

    Es braucht hier dringend einen Kulturwandel zu mehr Bodenständigkeit, Demut, Bescheidenheit und Verantwortungsgefühl.

  19. Wenn das Bankgeheimnis welches von Schlumpf/ Levrat (SP) vernichtet wurde noch existieren würde könnte die UBS sogar einen Affen einstellen – die internationalen Kunden würden auch so kommen! Jetzt wickeln die Banken die Grosskunden über Steueroasen ab nämlich offshore und nicht onshore!
    Und wenn GB die neuen Steueroasen eröffnet ist Kahn seinen Job los – dann kann sich der Pakistani 100% um seine Lzxusvilla kümmern und Tiam ärgern! Muppet Show 2 beginnt dann!

  20. Mein UBS-Konto/Depot fällt in diese Kategorie. Ich habe kein Problem für ein Konto/Depot von mehr als einer Million ein Call-Center anzurufen. (Z.B. bei Swissquote) Nur: Bei der UBS sind die Gebühren derart hoch, dass ich schon etwas mehr als Self-Service erwarte!

  21. Alle möchten ihr Geld möglichst sicher und einem vernüftigen Zins infestieren oder einer Bank zu eben diesem Zweck anvertrauen. Alles schön und gut, nur eben, da ist ein kleines Problemchen, wo und in was denn Investieren, wenn bald auf breiter Flur durch die gesamte Wirtschaft die Gewinnmöglichkeiten einbrechen?
    Na ja die Vorderung nach Investitionen werden ja jeden Tag in verschwenderischer Fülle in die Welt hinausgeblasen vor allem von den grünen und linken jedoch nicht nur von diesen, darunter sind gar nicht sooo selten auch solche die es grundsätzlich wissen müssten ,,Fachleute,,.
    Das Investitions-Wunschkonzert der linken und grünen, genriert oh Schreck in aller Regel keinen Ertrag, ergo ist da nix mit ertragreichen investionen= nix Zinsen auch für die zb.Pensionskassen,auch der kleinen Leute.
    Grüne und linke Projekte haben da eine hmmmm Besonderheit, die enden zumeist in der Insolvenz.
    Aktuell beobachtbar zb. in Deutschland die Windmühlenindustrie ist grossflächig am Absaufen.
    Ach ja auch bei den Wünschen der ,,Fachleute,,ist da so ein kleiner Haken, Investieren ja aber eben, Investitionskapital sollen gefälligst die ANDEEN verbraten.
    Na ja Ökonomie komplexes anspruchsvolles Thema, scheint die erdrückende Mehrheit ist damit hoffnungslos übervordert.
    Und die als Ökonomen bezeichneten und gefeierten entpupen sich gar nicht so selten als gesundbetende Schamanen.
    So um die 90% dessen was da von sog. Fachleuten in die Welt geblasen wird ist einfach Schwachsinn, ergo
    KEIN WUNDER driftet bald alles unaufhaltsam gegen die Wand, zu allem Übel giessen Ideologen und dergleichen Geistesgrössen auch noch Brandbeschleuniger in den Schwelbrand. Ob das ein gutes Ende nimmt und KANN,
    gelinde ausgedrückt, steht zu vermuten eher NEIN.
    Das mit der Geldpumpe Feed-EZB-usw. soviel ist deutlich erkennbar, ist innzwischen ausgereizt, die Wirkung verpufft, aussteigen geht auch nicht mehr.
    Na denn mal prosit Gemeinde oder was.
    ( Anmerkung: Die SNB ,,muss,,ob sie das gut findet oder nicht den Irrsinn mitmachen.Punkt.)

    • Ist denn die CDU/CSU in Deutschland jetzt schon links-grün? War mir neu, aber klären Sie doch bitte auf. Danke.

    • @Politologe

      Die CDU/CSU hat die SPD links überholt, allerdings leider nicht das soziale links wie bei der AfD, der neuen Arbeiterpartei Deutschlands (ehemals SPD), sondern dem asozialem Links, dem Auspressen der Mittelschicht, und dem Peppeln von wenigen vielen Privilegierten.
      Seit 2015 steuern die ehemaligen Christen immer näher an die Grünen heran, aber die werden dann einfach noch linksradikaler. Also gegen die Mittelschicht und Betriebe.

  22. Herr Khan braucht wohl dringend eine gigantische Boni, damit er an der Goldküste eine Liegenschaft ohne Nachbarschaft kaufen kann, darum „pusht“ er wohl die Superreichen. Alter Spruch: Nach uns die Sintflut. Er und seine Genossen werden wohl noch im „Pluralis Majestatis“ reden.
    Gunther Kropp, Basel

  23. Wer schon Portfolios der UBS analysieren durfte, wundert sich sowieso, warum sich Vermögende das antun. Die Performance ist meist bescheiden und es wimmelt nur so von Inhouse-Lösungen, die auch nirgendwohin transferiert werden können. Das in Ungnade gefallene Segment 1m-5m sucht sich besser einen guten, unabhängigen Vermögensverwalter und braucht die UBS höchstens noch als Custodian.

    movetoeam@gmail.com

  24. Nun, dann sollten sich alle, die nur über ein Konto mit einer sechsstelligen (oder gar nur mit einer vier- bis fünfstelligen) Zahl verfügen, langsam Gedanken machen, wo sie ihr Geld verstecken wollen, wenn die Banken ihre Konten mangels Interesse resp. wegen mangelnder Rentabilität liquidieren. Bargeld wird also so bald nicht abgeschafft.

  25. UBS Management mit Iqbal Khan ist völlig durchgeknallt.

    Sie haben jegliche Beziehung zur Schweiz und zur Bevölkerung verloren.

    Arroganz, Selbstgefälligkeit, Wichtigtuerei und Schaumschlagen sind die Worte, welche einem zu Iqbal Khan & dieser selbst verliebten Bande einfallen.

    Wir sind glücklicherweise völlig frei unsere Gelder bei UBS und CS zu kündigen / abzuziehen und zu anderen Banken zu transferieren.

    Dies ist die einzige Sprache, welche diese Wichtigtuer verstehen.

  26. Wir müssen eines sehen: Khan hat/hatte nie eine Erfahrung im Bankenbereich. Er ist das was er war und immer sein wird: ein Quereinsteiger.

    Ein Kunde mit 5 Mio. muss sich neu mit einem Computer bzw. Callcenter abgeben?

    • vor allem, wenn man bedenkt, wer alles in callcentern arbeitet. beste chance, als kunde über den tisch gezogen zu werden.
      die Deutsche Bank hatte ein ähnliches modell für “nicht so vermögende“ privatkunden. das haben sie bitter bereut.

    • Wünsche Hr. Khan viel Erfolg.
      Die Musik wird bald woanders spielen. Who knows wer da mitmacht.

  27. Wirklich grandiose Strategie wenn das alles so stimmt. Traurig ist eigentlich nur, dass die UBS Leute nicht selbst auf diese Idee gekommen sind.Oder gerade weil Sie dass Banking verstehen, haben Sie sich gescheut es so zu machen. Niemand bezahlt so exorbitant hohe UBS-Gebühren um den Service einer OnlineBank mit CHF 200 Depotgebühren flat p.a. geniessen zu dürfen. Zumindest nicht auf lange Sicht. Nicht weitersagen, ..Kahn möchte ja noch ein paar Jahre abkassieren bevor man Ihn wegen Erfolgslosigkeit oder wegen fragwürdigem Verhalten vor die Tür stellt.

    • Sie scheinen nichts von Banking zu verstehen und den damit zusammenhängenden Bedürnissen dieser Kunden. Besser kein Kommentar hinterlassen wie so ein unqualifizierter.

    • Ich trete wenigstens unter meinem echten Namen. Nicht so wie Sie lieber Charlie. Was ja dann eigentlich wieder für mich spricht,nicht?

  28. Was Khan in der UBS implementieren möchte ist nichts Neues. Dieses Vorgehen wird bereits seit einigen Jahren auch bei den Pensionierten der Bank angewendet, denn auch diese wurden einem Pool oder Computer in Zürich zugeteilt. Allerdings war die Schwelle bei einer 1 Mio. Vermögen angesiedelt.
    Was neu wäre, ist, dass die Schwelle für alle Kunden, einschliesslich der Pensionierten der UBS, sie einem Pool resp. Computer zuzuteilen, bei 5 Mio. Vermögen liegt.
    Die Pensionierten der UBS werden sich das nie und nimmer gefallen lassen. Die Bank wird einen kleineren Aufstand erleben!!!

    • @peperoni, so sorry, aber diese 10 nasen (pensionierte) werden sich das gefallen lassen müssen wenn sie unter 5 millionen auf der hohen kante haben. wieso sollten sie eine andere behandlung bekommen?

  29. Super Khan Plan
    5 Mio Kunden ins Callcenter
    5 Mio und mehr pro Jahr selber abkassieren für diese Superidee
    5 Jahre bis er dann endlich davon gejagt wird
    5 Jahre bei der nächsten Bank bis wieder alles in Scherben liegt
    5 Jahre pro Bank bis der Scherbenhaufen wieder aufgewischt ist
    Super Khan Plan. Rechnung bitte an die Aktionäre!

    • Du Witzbold, wen interessieren schon die Aktionäre! Die sind uns völlig egal!

  30. Zum Glück gibt es noch gut qualifizierte Vermögensverwalter die über ein ausgewogenes Verbindungsnetz verfügen und an einer langfristigen Beziehung zu ihren Kunden interessiert sind. Voraussetzung dafür ist, dass sie die private Situation ihrer Kunden, deren Befindlichkeit in Sachen Risikobereitschaft und Geldbedarf kennen. Das Callcenter und die Computeranalyse können diesen Anspruch nicht erfüllen. Last but not least, ein guter Vermögensverwalter verhandelt auch gute Konditionen zu Gunsten seines Kunden bei der Bank.

    • Dies ist ein Kostenpunkt und nicht jeder Kunde ist bereit zusätzlich zu den Bankgebüren diese noch zusätzlichen Aufwände zu tragen

  31. Irgendwie finde ich diese Typen (Khan, Collardi) cool (auch wenn ich sie schon öfters kritisiert habe). Wie geil muss es sein, diese Deppen von Aktionären, GL und VR’s über den Tisch zu ziehen!

    • Ein Notenzeugnis ist der Aktienkurs. Unter diesem Gesichtspunkt sind sehr viele dieser Typen weniger cool. Und viele Aktionäre oder ex-Aktionäre keine Deppen.

  32. Khan holte eben nicht sehr viel Neugeld für die CS.
    Er pushte die Depotwerte mit Lombardkrediten.
    So konnten höhere Zahlen für Assets under Management
    ausgewiesen werden.

  33. Super Idee – dann werde ich wohl sehr bald eine andere
    Bank suchen und meine Rendite (für die UBS) abwerfenden Festhypotheken künden und anderswo neu abschliessen.
    Hat Kahn nicht begriffen, dass Banking auf dem Vertrauen der Kunden in die Bank dh den jeweiligen Berater basiert und nicht auf die Abfertigung in einem namenlosen Callcenter. Aber ja, auf die paar Würstchen mit ihren läppischen 0,5 bis 5,0 Mio kann man ja verzichten. Hochmut kommt vor dem Fall.

    • Der Haken bei den Festhypotheken ist, dass man sie nicht kündigen kann, weil sie eben auf eine feste Laufzeit abgeschlossen sind…

  34. I recently met Mr. Khan in Geneva, he’s in deed a very charming and smart young individual. I trust him and welcome him with open arms.

  35. UBS will schon lange Kredite machen, schon seit zwei Jahren. Wenn der Neue das hinkriegt ist er auch mein Star. Kunden wollen es und CA’s auch.

  36. Ich wette, der Junge könnte einem nicht mal den Unterschied eines Convertible-Bonds zu einem CoCo erklären.
    Aber wenn ich von Sertscho den Lohn kriegen würde, nähm ich ihn wohl auch.

  37. Dieses Kastensystem mit Ultra-High-Net-Worth Individuals etc nur noch lächerlich.

    Die UBS sollte endlich wieder Volksbankcharakter erlangen. Selbst ein Säugling (mit Sparschwein) sollte seine Ersparnisse am UBS-Schalter gut aufgehoben wissen.

    Dieser Säugling könnte sich nämlich später als neuer Warren Buffett entpuppen. Er würde die UBS nie vergessen.

  38. Dies ist eben Swiss Banking at its best. Abkassieren wie seit Jahrzehnten gewohnt. Es hat ja immer so gut rentiert ….. für die UBS, nicht für die Kunden. Null Innovationen, immer mehr Benachteiligung der Kunden. Warten wir ab bis bei der CS die ersten kostspieligen Khan-Altlasten auftauchen ….. Superreiche haben ausreichend Geld zum prozessieren!

  39. „Bank increases lending to clients“ – isn’t that (a) what banks have been doing since Medici in the 14th century, and (b) what we want them to do – as long as it’s done responsibly to help grow the economy?! #nonstory

  40. Die Frage, ob eine solche Strategie erfolgreich sein wird, kann jeder für sich selber beantworten: wenn Sie 5 Kisten (oder auch nur eine halbe) bei einer Bank anlegen, möchten Sie dann über ein Callcenter beraten werden?
    Zudem erhält man dann auch ein „standardisiertes“ Angebot, da werden die bekannten Strukis und Fonds in die Depots abgespitzt mit entsprechend hohen Kosten und miserablen Remditen.
    Ob das ein Zukunftsrezept in einem zunehmend hochkompetitiven Umfeld sein kann?
    Der Markt wird es richten, gnadenlos.

  41. Damals kosteten erfahrene Anlageberater jährlich Chf 160-180K + Bonus. Kundendossiers waren „à la carte“ oder „1:1“ verwaltet. Wegen Mifid (usw) sind heutzutage keine „Transaktionen“ ohne Kundenunterschrift erlaubt. Die einzige Lösung ist Verwaltungsmandat (Risk-free für die Bank).
    Dafür brauchen Banken keine erfahrene Berater mehr, sondern junge und talentierte Verkäufer. Ob es um Mandate, Juvena Produkte oder Nespresso Kapseln geht ist es völlig egal …

    • Finden Sie Bescheidenheit schlecht? Ist es einen armen Schlucker, wenn er 4,9 bei der UBS hat und 10 bei der ZKB?

  42. Superstrategie! Lombardkredite zum Kauf von weiteren Wertschriften zu Höchstpreisen u/o als Eigenmittel für den Kauf von Renditeliegenschaft auch zu Höchtpreisen. Diese Immobilien werden dann selbstverständlich auch voll leveraged kreditiert.

    Kracht die Börse, kracht auch der Immobilienmarkt und dann bleiben unter Netting beider Positionen nur noch die Schulden. Super Herr Khan sie haben ja dann sicher den Bonus

  43. „Khan, der Copy Paste-Banker“
    „Der Youngster“
    „Der „Plan Khan“ ist alles andere als überraschend.“
    „Play It Again, Iqbal: Etwas gar simpel.“

    LH = Minderwertigkeitskomplex

  44. Wenn Kunden mit einem Anlagevermögen zwischen Fr. 500’000.00 und Fr. 5’000’000.00 zur Kategorie der armen Schlucker zugeordnet werden, wie lautet dann die Bezeichnung z.B. für Kunden mit einem Anlagevermögen < Fr. 100'000.00?

    • Die korrekte, UBS-interne Bezeichnung heisst „Mass Affluent“… also „Laufkundschaft“.

    • @trader, <chf 100k! das ist kein ANLAGEVERMÖGEN sorry…
      diese kunden will man gar nicht mehr bei einer bank

    • Wie sie genannt werden weiss ich nicht aber deren Status ist „geduldet solange sie schweigen“

  45. Trotz aller Skandale habe ich der UBS 35 Jahre lang die Treue gehalten (Privat & Firma).
    Ich war immer der Ansicht, dass mein regionaler Ansprechpartner „nichts dafür kann“.
    Nehmen Sie mir aber jetzt diesen Berater weg … so wird der Weg zur Kantonalbank … hier in Aarau nur über die Strasse … wohl unausweichlich sein.
    Urs Antener

  46. Diese Bank verliert die Bodenhaftung. Eine gute Bank kennt seine Kunden. Sollte wissen, dass der kleine Kunde von heute, mein grösster Kunde von morgen sein kann. Der Kunde ist für uns zentral, darum steht er uns im Weg, trifft hier mal zu.
    Frau Leitner, Licci, Novakovic (Christel) sollte sich mal wieder an die Tugenden ihrer Heimat Südtirol erinnern, (Standhaftigkeit, Respekt, Zusammen sind wir stark, Redlichkeit und Demut).
    Viel wichtiger als Grenzen und Klassen zu ziehen, welche nur Frust auslösen und eigentlich nur eine gewisse Arroganz zeigen. Herr Kahn habe ich mal schätzen gelernt vor ein paar Jahren. Geld scheint wirklich auch ihm die Sinne zu trüben.
    Lombardkredite sind super bei stabiler und steigender Börse, vor allem dann, wenn die Zinsen tief sind. Dann kann man bei guter Auswahl Dividenden sammeln, und ist auf der sicheren Seite.
    Ihm wünsche ich mal 2 Monate in der Lombardkredit- Kontrolle zu arbeiten, wenn die Börsen nach Süden zeigen.
    Nur noch Kundenfrust, Unverständnis, Zwangsliquidationen, Rechtsfälle etc., wobei ich ihm da recht geben müsste, die Bank gewinnt meistens, auch wenn sie danach weniger Kunden und Assets hat.
    Wenn diese Bank lernt wieder nahe am Kunden sich zu bewegen und auf Augenhöhe sich aus zu tauschen, wird es auch wieder mal nach oben gehen mit Ihrer Börsen-Bewertung.
    Fachfrage noch; kann Kreditvergabe auf Vermögenswerte als Neugeld taxiert werden? Wenn ja, dann wäre mir die Systematik klar.
    Ein Tip noch, ohne dass man betragliche Grenzen ziehen müsste, fragt doch zuerst den Kunden, wie er es haben möchte!!!

    • Um auf die Idee zu kommen, den Kunden zu fragen wie er es gerne hätte, dazu wäre gesunder Menschenverstand notwendig. Dieses Fach wird aber in den Schulen nicht unterrichtet.

  47. Söldner.

    Sie geben dem Auftraggeber was er will, werden dafür bezahlt und verschwinden wieder. Nicht sonderlich intelligent, dafür rücksichtslos opportunistisch.

    Dazu in einer Branche, welche den Volkswirtschaften unsägliche Risiken aufbürdet und kaum Mehrwert schafft. Indirekt bezahlen wir also alle mit…

    • Ihnen ist bewusst dass das geld des einzelnen steuert welche firma erfolg hat oder nicht? Scheere hin oder her, eine firma mit schlechtem ruf geht sofort ein weil kein vertrauen mehr vorhanden ist. Die Kurse an der Börse sagen was anderes, das vertrauen ist noch da und es gibt x alternativen dem filz zu entkommen. Revolut z.b. niemand von der jungen generation hat das bedürfnis einen berater zu haben. online erledigt, nur wenn es sein muss in die bank die ja sowieso nie offen hat

  48. Ich verstehe nicht, warum UBS immer noch Kunden von 0 – 10 Mio hat. Wie diese Bank die Kunden mit Füssen tritt ist mir unverständlich.
    Sind die Kunden einfach nur noch schmerzfrei? Dabei gäbe es viele bessere kleinere Privatbanken wie Baumann und Cie Basel/Zürich, die Kunden noch als Kunden sehen und behandeln.

    • Sie hat noch solche Kunden weil die meisten ihrer Mitarbeiter Gehälter der Normallos beziehen…..

    • Die Wahrscheinlichkeit dass Herr Schweizer die Bank wechselt ist geringer als die Wahrscheinlichkeit dass er sich scheideden lässt…

  49. Zuerst werden jetzt Kunden bei UBS durch Iqbal Khan und seine neuen Adlaten unter SFr. 5 Mio. Vermögen verschoben in Einheiten, wo Sie standardisiert und digitalisiert werden.

    Nächster Schritt geschieht dies mit den Kunden unter SFr. 20 Mio. Anschauungsbeispiel bei CS. Kunden unter SFr. 20 Mio. werden ebenfalls standardisiert und digitalisiert.

    Eine gnadenlose Arroganz dieser Grossbanken.

    Kunden sind selber Schuld, wenn Sie Ihr Vermögen noch CS und UBS anvertrauen. Es gibt wesentlich bessere Alternativen.

  50. So eine idiotische Idee, na ja, die Motte will ja nur noch ein paar Millionen einsacken. Egal zu welchem Preis, die Kunden sind ja eh nicht ganz dicht.

    • Wenn’s bei der CS funktioniert hat warum nicht bei der UBS. Wenn die Krise kommt sind wir sowieso alle am A…

      Also, Vollgas!

  51. Copy & Paste von CS zu UBS

    Risiken hochfahren fuer die Banken und Kunden auspressen

    Iqbal Khan fehlt die Kompetenz und fehlt die menschliche Grösse für eine derart wichtige Position bei UBS.

    Just say goodbye to this guy

  52. Diese Machthaber bzw. Sackoblender vergessen,dass Kunden nur noch versteuerte Vermögen aufweisen und demzufolge flexibel sind die Vermögenswerte zu verschieben. Zudem sind Kunden die Assets mit einer Mio. und mehr generiert haben, alle in den Jahrgängen 1910 bis 1940; diese sind am ableben und die Vermögenswerte, ins besonders der Kunden mit Domizil Ausland, ziehen die Vermögenswerte wieder in die Ursprungsländer ab, denn die Nachkommen sind alle mind. Mitte 50 und verzehren die Assets auch um Schulden wie Hypotheken usw. abzubauen.

    • @mm, im moment baut doch keiner schulden ab, vorallem nicht wenn es um vermögende über 50ig und mit ein paar millionen „assests – wie sie schreiben“ geht, im gegenteil.. die kredite steigen und werden umgehend reinvestiert. wieso soll ich z.b. hypo’s zurückzahlen wenn ich mit meinen gewinnen aus krediten (z.b. hypo) die steuern und die hypobelastung zahlen kann und somit die hypo als nebeneffekt noch indirekt reduziert werden kann. win…win…win… oder finden sie nicht das einem dieses geschenkte geld das leben versüsst.

  53. Die Verlierer sind neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch die Kunden. Sie wurden jahrelang mit miserablen und völlig überteuerten Produkten zugemüllt, dabei merkten diese es kaum. Im Private Banking wurden die Fonds gerne verkauft, weil immer noch Retros bezahlt werden. Es ist nie zu spät, für die Anlegerinnen und Anleger sich bei ihren Banken zu erkundigen, wieviel sie effektiv bezahlt haben. Falls die betroffenen Institute Erinnerungslücken haben, können vielleicht dritte helfen.

  54. CS und UBS sollten ihre Kommunikation veehrlichen und offen kommunizieren, dass sie (Schweizer) Retailbanking und Zahlungsabwicklungen nicht interessieren und sich aus diesem Markt zurückziehen. Dann wäre Platz für andere, kleinere und innovativere Anbieter.
    Aber wer sein Konto weiterhin bei den grossen hält und noch für null Leistung, schlechten Service, fehlerhafte Infrastruktur und fürs beleidigt werden bezahlt, hat es eben nicht besser verdient.

    • @setzer. ik in probezeit… darf ich lachen.. weiss ja nicht auf welcher stufe sie arbeiten, aber ik hat bestimmt keine probezeit

  55. Copy paste at its worst! Nichts gelernt: Nach dem Platzen der Dotcom-Blase verloren viele (v.a. US-orientierte) Portfolios 50% oder mehr, d.h. die Bank hielt sich in der Folge schadlos und exekutierte die Depots (falls man nicht rechtzeitig die Reissleine zog). Traue keinem Banker, der mit seinem eigenen Geld nicht mindestens zwei Börsenkrisen mitgemacht hat!

    • 2000 –> 2003

      Nasdaq, Dax, Nemax ca. 80% Verlust

      Andererseits: vergleichbar wie man als Vermieter monatlich die Mieteingänge prüft, kann man auch monatlich sein Depot und diverse Risikoindikatoren (z. B. GD 200) prüfen.