50 Jahre WEF in Traumwelt von Davos: Entzauberte Elite

Die Menschen schauten lange fasziniert und interessiert dem Stelldichein der Weltmächtigen in den Alpen zu. Nun machen sie die Faust.

Wie der Schweizer Nationalzirkus Knie einmal im Jahr durch die Kantone zieht, damit das Volk menschliche und tierische Kunststücke erlebt, die sonst nur selten direkt geboten werden, wandert seit 50 Jahren die Karawane des Genfer Professors Klaus Schwab durch die Welt, um der globalen Wirtschaftselite gemeinsame Auftritte und Anliegen zu vermitteln.

Ist bei Knie das Volk für einen bescheidenen Eintritt zugelassen, sind es beim World Economic Forum (WEF) in Davos meist Hunderttausende bis Millionen von Franken, die wohlhabende „Global entrepreneurs“ für ihre Clubanlässe im kleinen Kreis investieren.

Das Volk gilt dort eher als Risiko, weshalb die Schweizer Steuerzahler jährlich Millionen aufwenden dürfen, um die Schwabsche Karawane vor unliebsamen Eindringlingen zu schützen.

Professor Schwab, erfolgreicher Entertainer meist global tätiger Kapitalvertreter, der bei seinen Anlässen nicht Tiere aus aller Welt, sondern Spitzenpolitiker tanzen lässt, sieht sich seit vielen Jahren als potentieller Friedensnobelpreis-Träger; was ihm bisher aber verwehrt wurde, weil den von ihm geladenen Weltpolitikern die Kunststücke nicht derart gut gelungen sind, wie man es von einem globalen Zirkus eigentlich erwarten darf.

Jetzt gibt er sich zufrieden mit einem Schweizer Ehrenbürgerrecht, das er wegen seiner Verdienste um den Bündner Tourismus akzeptieren würde. Gleichzeitig soll nicht unerwähnt bleiben, dass er den Mitgliedern des Bundesrats und deren Spitzenbeamten manche Auslandreise ersparte und damit auch für einen verminderten CO2-Ausstoss unserer Landesoberen beträchtliche Vorleistungen erbracht hat.

Auch dieser zweite, etwas kleinere, Preis blieb ihm bisher verwehrt, weshalb sich die Frage stellt, welche Trickkiste der erfahrene Weltbürger Schwab am kommenden WEF vom 21. bis 24. Januar 2020 in Davos auspacken wird.

Seit der Gründung des WEF vor 50 Jahren hat sich die Welt gewaltig verändert: Auf den Kalten Krieg folgten der Zusammenbruch der Sowjetunion, die neue Globalisierung, der gleitende Niedergang Westeuropas und der Vereinigten Staaten sowie der Aufstieg des kommunistischen Gross-Staates China und der Länder Südostasiens.

Gleichzeitig wurden in den USA und Westeuropa die Konzerne grösser, die Reichen reicher, und es begann der Kampf des Mittelstandes um die Zukunft seiner Kinder und Enkel.

Was Wohlstand im Jahr 2020 bedeutet, hat soeben der UBS-Konzern unter dessen neuem Global Wealth Management-Chef lqbal Khan verdeutlicht. Vermögende unter fünf Millionen Franken zählen zu Kleinkunden, die künftig nur per Computer und Desk pauschal und generell bedient werden sollen.

Was ist das Angebot von Klaus Schwab, dessen Stiftung im steuergünstigen Cologny bei Genf sitzt, wo FDP-Regierungsräte wie Pierre Maudet amtieren?

Schwab hat soeben in wichtigen globalen Medien, wozu er kein Schweizer Medium rechnet, einen Appell publiziert: „The Universal Purpose of a Company in the Fourth lndustrial Revolution“.

Darin wertet er seine Gäste auf. „Heute sind globale Unternehmen Agenten eines bisher unbekannten Zeitenwechsels. Sie spielen eine grössere Rolle denn je für den Wandel der Welt.“

Die Unternehmen dürften nicht nur ihren Aktionären dienen, sondern müssten alle „Stakeholders“ berücksichtigen. Anmerkung: Diese Forderung ist ein alter Hut, eine Forderung aus den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Sie wurde seither nie erfüllt.

Schwab fordert Null-Toleranz gegen Korruption. Wie er dies seinem Stammgast Heinrich von Pierer, vormals Siemens-Chef, und tausenden anderer Unternehmer weltweit beibringen will, ist mir rätselhaft. Der Begriff der Korruption ist dehnbar wie ein alter Kaugummi.

Schwab fordert einen rücksichtsvollen und respektvollen Umgang der Unternehmen mit ihren Mitarbeitern. Alleine schon in der relativ sozialen Schweiz, wo die 50+-Angestellten ausgesteuert werden, ist diese gewerkschaftsnahe Forderung nicht durchzusetzen.

Schwab will, dass die Firmen der Gesellschaft dienen. Welche Gesellschaft dies sein soll in einer Zeit, wo die kleinen Nationalstaaten sich aufzulösen beginnen, lässt er offen. Wie will er dies seinen Freunden von Goldman Sachs beibringen, die nicht nur in Griechenland und Malaysia schlimm betrogen haben?

Wie will er dies den 20 deutschen Unternehmern beibringen, wo jeder in diesem Jahr über 100 Millionen Euro geerbt hat, ohne etwas ans Finanzamt abgegeben zu haben?

Die Bezahlung der Manager solle unter Berücksichtigung der „Stakeholder responsibility“ erfolgen. Wie er die Interessen von Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Städten und Kantonen sowie der „Society at large“ in diesem Fall unter einen Hut bringen will, bleibt mir rätselhaft.

Klaus Schwab, der sich nicht scheut, „Kapitalismus für alle“ zu verlangen, was sicher nicht „Reichtum für alle“ bedeutet, hat mit dem WEF ein Reich geschaffen, das mich stark an jenes der Familie Swarovski in Wattens erinnert.

Dort wird Sand in kunstvoll geschliffenes Glas verwandelt und den Amerikanern wie Asiaten oder anderen Weltbürgern als „Kristall aus dem Berg“ verkauft.

Schwab will mit den WEF-Teilnehmern zum 50jährigem Jubiläum den Sand der Lebenswirklichkeit als Kristall der VolIkommenheit verkaufen.

Dazu muss er die Teilnehmer fragen: Wollt Ihr uns weiterhin Abhörgeräte verkaufen (GAFA, Huawei), welche die Völker knechten sollen? Wollt Ihr uns Finanzdienstleistungen verkaufen, welche die Menschen nicht reicher, sondern ärmer machen (Nationalbanken, Banken, Vermögensverwalter)?

Wollt Ihr uns weiter Billigflüge verkaufen, welche die Welt schmutziger und die Menschen auf der Erde kranker machen? Wollt Ihr uns Medien anbieten und Schulsysteme, die deren Nutzer dümmer statt klüger machen?

Das sind mehr als „Fake news“, das ist „Fake art“.

Ich fürchte, auch Professor Schwab will uns seinen Sand mindestens als edlen Bergkristall, besser als Diamanten, verkaufen.

Wenn seine Gäste im kommenden Januar des Nachts wieder über unseren Köpfen mit ihren Privatflugzeugen einfliegen, um die Welt zu retten, werden Tausende wieder aus den Betten fahren und die Fäuste gen Himmel recken.

Nein, sie winken nicht, Herr Schwab. Sie finden sich von Ihnen und Ihren „Universal messages“ nur getäuscht.

Wenn die Pferde beim Zirkus Knie am Ende der Übung zur Belohnung ein Stück Zucker erhalten, mag dies für die Dressur funktionieren. Menschen sind, hoffentlich, noch nicht so weit.

Kommentare

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  1. Wo steht denn Herr Stöhlker überhaupt?

    Einerseits will er kein WEF mehr in der Schweiz; andererseits möchte er die FIFA hier behalten und ist einmal für und ein andermal gegen die A-Schweizer bei denen 60% der B-Schweizer beschäftigt sind.
    Aber vielleicht kann er uns gleich selbst erklären wie er das denn so meint.

  2. Schwab hat ein phantastisches Business aufgebaut unter enormem persönlichem Einsatz, Cleverness und unter anfänglicher Eingehung massiver finanzieller Risiken.
    Anfangs der 70er Jahre lächelte man über ihn, den zugereisten „Schwaben“, der heute in Cologny, umgeben von arabischen Ölmilliardären hoch über dem Genfersee residiert. Dies muss ihm nun mal einer nachmachen!

    Neid wäre in diesem Fall falsch am Platz! Der Mann hat fraglos etwas geleistet, auch und wenn dies mit der Zeit zu einem hohlen Jahrmarkt der Eitelkeiten degeneriert ist, bei dem sich all zu viele „hohle Eier“ eine paar amüsante Tage auf Firmen-Spesenkonto im Davoser Schnee finanzieren lassen.
    Unterstützung auf Kosten des Schweizer Steuerzahlers – auch des polizeilichen, resp. militärischen Schutzes – ist hier fehl am Platz. Das WEF ist ein privates Entertainment Business, wie der Cirque du Soleil.

  3. Sehr geehrter Herr Stöhlker

    eine brisante Botschaft im Zirkus Knie Mantel vermittelt. – Gratuliere, seh gut gemacht.

    In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass – gemäss alternativen News – eine Vielzahl der CEO’s von globalen Unternehmen entweder gekündigt haben, oder in Pension gingen oder gekündigt wurden. Ich denke, das Wesen der parasitären Elite wird je länger je deutlicher.

    Die Schweiz braucht kein WEF und schon gar keine NGO’s, die von George Soros und Co finanziert werden, und die lediglich ein verlängerter Arm der global players sind.

    Die von der Gemeinde Davos bezahlten Beträge an das WEF, sollten per sofort gestoppt werden. Diese Verblendung ist ein reiner Skandal.

  4. Kleingeist Stöhlker. Ist es nicht genial alle wichtigen Leute der Welt einmal im Jahr einzuladen und dabei noch einen Reibach zu machen? Soll Stöhlker doch Kastanien sammeln gehn.

  5. Peter Brabeck-Letmathe ist der Statthalter, den Roche, Novartis, Nestlé, UBS und Credit Suisse beim WEF installiert haben, um globale politische Kontakte für lukrative Geschäfte knüpfen zu können. Möglich, dass ein spezielles Schmiermittel verwendet wird. Klaus Schwab hat nur die Aufgabe eines „Gruss-Augustes“ zu erfüllen. Die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, scheint möglicherweise sehr im Sumpf der WEF-Geschäftemacher zu stecken. Ich die Problematik dem EU-Kommissionspräsdiums mittgeteil auch im Zusammenhang der Marbella-Geschäfte. Einer der letzten Amtshandlungen von Jean-Claude Juncker als EU-Kommissionspräsidenten war, mir offiziell und schriftlich mitgeteilt wurde: Die Sache wurde zur Kenntnis genommen. Bundesbern muss für Ordnung sorgen und die Kontrolle über das WEF übernehmen, oder den Laden schliessen lassen.
    Gunther Kropp, Basel

  6. Diese ganzen Grossveranstaltungen für eine kleine aber schwerreiche „Elite“, werden wohl bald an der nicht mehr zu leugnenden, finsteren Realität zerschellen.
    Der aufgeblasene Irrsinn auf Kosten der Steuerzahler vernichtet sich selbst.
    Es braucht allerdings schon mühsam viel Zeit dazu.
    Oder liegt es daran, dass die steuerzahlende Mehrheit der Befehlsempfänger so lange braucht, um zu kapieren, dass das System welches sie finanzieren kaputt ist?
    UNO, NATO, WEF = unnötige Shows.
    Gipfelzirkus mit immer denselben Visagen, die nachweislich nichts bringen.
    Diese Figuren müssen sich selbst und den permanent gerupften Bürgern, zwanghaft dauernd den eigenen Wert beweisen, um ihre unlautere Selbstbereicherung am Laufen zu halten, sie nehmen schon gar nicht mehr wahr wie gefährlich durchschaubar sie sich selbst gemacht haben.
    Die Menschen welche letztlich diesen unnützen Blödsinn finanzieren, erkennen zunehmend wer hier wem in die Hände arbeitet und das dabei für sie selbst immer weniger Lebensqualität resultiert – dafür aber die Einschränkungen und Abzockereien lawinenartig zunehmen.
    Die Strassen füllen sich mit Protestierenden – nicht so sehr gegen den fiktiv angenommenen menschengemachten Klimawandel,
    sondern gegen das zunehmende Elend in Europas Städten.
    Dieses Elend ist hausgemachter Unsinn an dem die Menschen konkret leiden.
    Die Ablenkungsmanöver der unseligen Allianz
    von Wirtschaft/Politik greifen allerdings nicht mehr.
    Da kann auch Greta nicht helfen.
    Die Zahl derer die durch die kaputten Netze der
    „Sozialstaaten“ fallen, wird mit der Digitalisierung über die berühmte kritische Masse hinaus gelangen – was dann geschieht kennt man aus der Vergangenheit zur Genüge.
    Es wäre nicht nötig. Es ginge auch anders.
    Aber wenn die bisherigen Profiteure zusammen mit ihren Gehilfen aus der Politik nicht kapieren wollen/können, dass ihre Strategien nicht mehr aufgehen, dann wird halt wieder derselbe Müll daraus wie die Geschichte ihn so anschaulich schildert.

  7. …. und beim Knie verschwanden die Elefanten auch allmählich …..
    Viele dieser „Haves“ werden per Helikopter über den Köpfen der „Have-weniger“ eingeflogen. Es mögen sich wohlhabende, teils talentierte Teilnehmer in Davos treffen – aber an Klasse mangelt es gewaltig.

  8. Der furchtlose Klaus weiss ganz genau worüber er
    schreibt. Ehre wem Ehre gebührt. Da er in seiner
    Kolumne die Steuerzahler erwähnt, sehe ich mich
    veranlasst betreffend Steuereinnahmen (geheime
    Lizenzgebühren) eine Kleinigkeit hin zufügen.
    Mit den so genannten Steuereinnahmen wird der
    so genannte „Staatsahaushalt“ in keiner Weise
    finanziert. Nochmals, in keiner Weise.

    Der angebliche Staaat (Treuhand) finanziert sich über die geheimen Wertpapiere namens Geburtsurkunde. Eine Geburtsurkunde setzt die Geburtsanzeige bzw. Inkarnationsurkunde voraus. Personen sind unter anderem geborene Wertpapiere (es existieren geborene und gekorene Wertpapiere), die mit physischen Körper und Arbeitleistung eines natürlichen Menschen gesichert sind. Diese geborene Werpapiere
    sind geheime Obligationen bzw. Pfandbriefe.

    Diese dienen der angeblichen Regierung (privates Management)
    zur Selbstfinanzierung durch ständige Kreditaufnahme. Die so genannten Steuerämter und Staaten sind private Unternehmen (ausländische Unternehmen), die sich durch falsche Darstellung
    der Sprache gedeckt halten. Sie sind an geheimen Verträge mit
    drei ausländischen Privatunternehmen gebunden.

    Die so genannten Steuerämter bieten ihre einseitigen Rechtsgeschäfte über die internen sowie ungedeckten
    Obligation Herr/Frau Aranis Kadmon an. Die angebliche
    Steuerrechnung wird ebenso über die Obligation Herr/Frau
    …………..zugestellt. Das beudeutet ohne ins Details
    zu gehen, dass der desinformierte Mensch (Gläubiger,
    Kontogläubigr und Treugeber)vorsätzlich abgezockt wird.

    So viel in Kürze, weil ich mir denken kann, dass der
    Inhaber dieses Blogs nicht alles veröffentlichen darf.

  9. Entgegen der anderen WEF Kritiker hier, bin ich für einen Erhalt des WEF. Aber ich bin nicht für die Bezahlung der Armee durch den Steuerzahler, während die Organisation WEF Geld verdient. Betrifft übrigens auch die Polizeieinsätze bei Fussballclubs.

    Das WEF hat für die Schweiz mehr Vorteile als Nachteile. Schweizer Politiker können dort mit Business-Vertretern reden oder mit Staatschefs, die sonst nie in die Schweiz kommen würden. Es regt den Tourismus an und ist gut für das Image der Schweiz.

    Ein anderer Vorteil ist: Wenn die Regierung Eier hätte, könnte sie in Davos mit einem Schlag sämtliche Kriegstreiber und schwerst kriminelle Milliardäre wie Soros usw. verhaften – ähnlich wie man es mit der korrupten FIFA gemacht hat. Die Menschheit wäre der Schweiz dankbar.

  10. Wer sich zu Gemüte führen will, wie es beim Bodenpersonal des WEFs und ähnlicher Organisationen in Genf zu und her geht, dem empfehle ich die Roman-Trilogie des Wahlgenfers Christoph Höhtker, der seine Brötchen ebenda verdient. Da wird zum Teil auf Houellebecq-Niveau geätzt. Fazit: Am Fusse des Leuchtturms ist es dunkel.

  11. J. Stöhlker bringt es wiedermal auf den Punkt, bravo!
    Einzig Kaugummi, r i c h t i g en Kaugummi wie „Bazooka“ wird er nie und nimmer gekaut haben. Denn:

    >>>—> Alter Kaugummi ist brüchig, zerbröselt, ist eben NICHT dehnbar!

    Aber sonst, gut ge(be)schrieben wie immer.
    Gruss 😉

  12. Viele Länder würden sich alle Finger abschlecken, hätten sie das Forum Davos bei sich. Wir überfütterten Wohlstandsdekadenten lehnen uns dagegen auf, werden es womöglich abschaffen. Wie dumm macht einen Wohlstand ? Wir demontieren Finanzindustrie geben uns in die Abhängigkeit der Auslandelektrizität und vieles mehr, das unserem Land Schaden zufügt. Die Schweiz wird hart aufschlagen.

    • Als Informationsbeschaffungsforum (genuegend Mikrofone in Bars und Hotelzimmern vorausgesetzt) mag Davon noch ganz nuetzlich sein. Allerdings taugen dazu seit laengerer Zeit Microsoft Outlook, Zweiweglautsprecher in Konferenzzimmern, Tele- und Videokonferenzzentralen auch ganz gut, ganz zu schweigen von anzapfbaren Samfos. Von relevantem oekonomischem Nutzen fuer unser Land ist diese Prunkshow der Auserwaehlten nicht.

  13. Einem Klaus Schwab, der grosse Verdienste hat um unser Land, wird die Einbürgerung versagt. Dagegen bekommen Horden von Zuwanderern aus unbekannten Ländern, zu Vorzugsbedingungen den Schweizer Pass.

    • Waere es dem Herr Professor tatsaechlich an einer Einbuergerung gelegen, koennte er sich dafuer auf herkoemmlichem Weg bewerben. Die Abwicklung seines Gesuches auf der Ueberholspur und Zusage der Staatsbuergerschaft waren sicher. Soetwas wie „Honorary Swiss“ ist gar nicht noetig.

  14. mutti merkel als teil der wirtschaftselite-der brüller. wird nur noch getoppt von “hasenscharte“ Altmeier (“Knicknase“)

    mit den Nationalstaaten irren Sie sich: Die und Patriotismus kommen gerade wieder ganz groß in mode.

    • Der Prof. Schwab hat bis heute nicht realisiert, dass wir kein kapitalistisches Geld haben, und somit nur einen Scheinkapitalismus der auf Betrug, Korruption und Falschgeld aufgebaut ist.
      “Pfui“ Herr Schwab!
      Vor lauter angeblichen Industrierevolutionen ist der alte Mann blind geworden, und erkennt nicht, dass schon bald ganz andere Revolutionen vor der Türe stehen werden.

      In Sachen Klimawandel hat der Klaus Schwab und seine Kollegen Al Gore, Soros, Hochadel, Club of Rome & Co….. bis heute nicht kapiert, dass dieser bereits vor rund 24’000 Jahren, als der Schmelzprozess der kilometerdicken Eisgletscher auf der Erde langsam eintrat. Bekanntlich gab es damals noch keinen menschengemachten CO2-Ausstoss.

      Lächerlich wenn man jetzt noch die grüne Greta medial auffahren lässt. Kindesmissbrauch nennt man das. Das Segelschiff, das dieses Mädchen über den Atlantik brachte gehört der reichen Fürstenfamilie von Monaco. Es geht überhaupt nicht um Klimaschutz, sondern ums Klimageschäft! Und genau daran verdienen diese “Klimaschwindelgeschichten-Sponsoren“ .

      Auch Al Gore kassierte mit seinen “Klimawandel-Desinformationsfilmchen“ viele Millionen.

      Und all diese Leute, samt den Politikern und ihren Systemmedien, sind ständig unnötig in Flugzeugen und Heilkoptern unterwegs.

      Bundesrat und Parlament sollten endlich einen Schlusstrich ziehen, und diese umweltbelastende und teure Veranstaltung verbieten.

      Her Schwab, liquidieren Sie endlich dieses WEF.

    • Und einige Hotel und Wohnungs-Eigentümer machen den Reibach des Jahres. 10fache Miete, 10-20fache Menüpreise: die Abzocke bis zum Abwinken. Alle Unkosten: Militär, Polizei und Securitas für die Regierungs – und Finanz-Schranzen Zulasten des Steuerzahlers. Davos ist ja das „Fenster zur Welt, wo nur das exklusivste zählt“ . Wer’s glaubt ist bescheuert und sollte dringend einen Arzt aufsuchen!

  15. Jedes Jahr beim WEF, wenn die Schönen und Reichen unser Dorf überfliegen, bin ich froh, dass Hubschrauber ohne Plumsklo versehen sind.

    Ansonsten würden sie sich ihre Notdurft über uns – das erbärmliche Fussvolk- rücksichtslos entledigen. Wie sie rücksichtslos in der Arbeiterwelt mit uns umgehen…

    • Im Unterengadin hat es noch viel Platz und Raum für Mafiosi aus aller Welt. Vielleicht besinnt sich die dortige Nomenklatura anstelle Davos neu in Schuol Gastrecht zu gewähren? Dort benötigt man dringend neue Betätigungs-Felder nachdem der 💯-Millionen-Betrug am Staat, Kanton und den Kommunen aufgeflogen ist . GR ist und bleibt das Kürzel für „Gauner-Republik„.

    • Viele Davoser und auch sonst am Event beteiligten Schweizer verhalten sich wie Lakaien, die sich im Glanze der Maechtigen aufpulstern und wieder in sich zusammenfallen, kaum sind diese weg. Ja Chef, verstanden, sofort.

  16. Schwab ist die Eitelkeit und Selbstherrlichkeit in Person. Wie alle Möchtegern-Wichtigtuer bei seinem vom Steuerzahler finanzierten Event seit Jahren mitmachen, ist ein Rätsel. Wenn er die Kosten für seine Sandkastenspiele selber tragen müsste, wäre der Spuk schnell vorbei.

  17. Früher demonstrierten die Globalisierungsgegner in Davos. Heute sind diese Leute linke Globalisten, die das Heil in Multikulti, supranationalen Gremien, „Experten“, grenzenlosen Räumen, Bevormundung sehen. Sie wollen einen neuen globalen Menschen erschaffen. Dabei drängen sie die gewählte Politik immer mehr zurück. DAS genau propagiert das WEF auch. Linke Globalisten und WEF mögen sich. Diese globalen „Übermenschen“ am WEF werden uns kein Glück bringen! Wir brauchen eine bürgerliche Erneuerung ohne WEF.

    • Ihre Kritik ist nicht berechtigt.

      Die Linken waren und sind die einzigen welche sich gegen das WEF gewehrt und demonstriert haben. Wo waren denn die Tausende von bürgerlichen $VP-Bauern mit ihren neuen Traktoren, welche sich gegen die Globalisierung stemmen?

      Nur wenn ihre Subventionen angekratzt werden, kommen sie aus ihren Löchern.
      Es waren die Linken aus ganz Europa die sich gegen TTiP gewehrt haben. Was haben die anderen Parteien der Globalisierung entgegen gesetzt?
      Den roten Teppich haben sie ausgerollt um abzukassieren.
      Werfen sie nun wirklich den einzigen die sich ggewehrt haben vor, dass sie sich zu wenig wehren?
      Wo waren sie denn? In der warmen Stube?

  18. Ui, ui, ui Klaus Stöhlker, sind wir heute aber schlecht drauf, griesgrämig und weinerlich! Weniger als fünf Millionen auf der hohen Kante bei der UBS und keine Einladung ans WEF? Das ist zugegebenermassen für eine Koryphäe wie Sie (eine sein wollen)ein echt hartes Schicksal. Zum Glück gibt es für die Habenichtse ja noch den Zirkus Knie. Damit die sich auch mal eine Pause vom Lamentieren über ihr tristes Schicksal leisten und sich an den erschwinglichen Freuden des Lebens ergötzen können …

    • @studiosus
      …statt studiosus würde ihnen Zyniker oder Sauertopf besser stehen. Ihr kommentar ist weder lustig noch hat er Esprit. Ihr Spott langweilt.

  19. Was soll dieser WEF- Zirkus noch?
    Wer ist da noch vertreten?
    Im wesentlichen nur noch die Versager-Eliten der USA und der EU. Versager? Zwischen grossen jeweiligen Ankündigungen und dem was am ende Fakt ist,liegen zu oft welten.Asien China die sog.Werkbank der Welt ist kaum noch vertreten. DIE fahren längst ihr eigenes Ding.
    Das gilt so nebenbei auch für die sog. Bilderberger im wesentlichen die gleiche Klientel.Die erdrückende Mehrheit der Welt, ist in diesen Zirkeln gar nicht vertreten.
    Das WEF steht symbolisch für Die Führerschaft der Westlichen Welt.Die Bilanz nach 50 Jahren ist ernüchternd.
    Herausragend sind ohne Zweifel die Technisch wissenschaftlichen Errungenschaften die ihresgleichen in der ganzen Menschheitsgeschichte suchen.
    Letztlich die ,,Frucht,, des Liberalen Weltbildes.
    Das so nebenbei,zunehmend mit Füssen getreten wird.
    Und der Rest??? Ein Jammer verheerendes Versagen.
    Die sog. Westliche Welt, die Wiege des Liberalen Weltbildes,in einem teilweise beklagenswerten Zustand.
    Der Planet nach 50 Jahren ,,WEF- Führerschaft,, verheerend übervölkert, dazu am Rande eines absehbar verheerend wirkenden Weltwirtschaftszusammenbruches.
    Der ganze zum Teil aberwitzig aufgeblasene Begleit-Themenkreis nur noch Beilage und Ergebnis des Versagens in den Kernbereichen.
    Na ja ein paar wenige machen Kasse.
    Ansonsten ist die ganze Veranstaltung WEF, NUR noch ein Grosstheater,einstellen den wie oben dargelegt,die Bilanz ist denn doch sehr sehr dürftig. Das gilt so nebenbei noch für andere Organisationen wie eine UN mitsamt den ganzen Anhängselorganisationen.
    Woran kranken diese Beglückungsorganisationen? Zuviel Welt und Realitätsfremdes,zu wenig nüchterne Bodenhaftung,überladen mit Ideologiepampe bis hien zu Esotherischem Schwachsinn.

  20. Bravo Herr Stöhlker. Dem ist nichts anzufügen…ausser: Das Davoser Gewerbe und die Wohnungsvermieter werden sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren, dass das WEF sinnvollerweise nach Zürich Circle abwandert.

  21. Wie lange bezahlt der Steuerzahler noch diesen Scheiss? Wie lange stellt die Schweiz noch die Bewachung dieser „Eliten“ gratis zur Verfügung. Wie lange darf sich der uralte Schwab noch bereichern?

  22. Geht on de Circle an den Flughafen! Keine Zusatzfahrten oder Flüge..keine überrissenen Zimmerpreise…einfacher für die Sicherheit…besser für die Umwelt und günstiger auch noch

  23. Wenn der Circle am Flughafen kloten eröffnet ist wird die Pendlerei nach Davos überflüssig. Genügend Platz für das Wef ist dann vorhanden. Liegt direkt am Flughafen,somit keine Pendlerei mehr, ist einfacher für die Polizei, alles an einem Ort, neueste Technik, und die überrissenen Zimmerpreise sind dann auch Geschichte

    • Noch besser wäre, diese unnötige Veranstaltung, die noch nie die Probleme gelöst hat, und die Steuerzahler nur Geld kostet, würde gänzlich verschwinden.
      Diesen unnötigen Affenzirkus brauchen wir nicht.
      Der Herr Klaus Schwab organisiert Desinformation mit seinem WEF.
      Es geht nur um seinen Profit!

  24. Diese Konferenzen sollte man ab sofort verbieten. Da wird nur heisse Luft und viel CO2 produziert für nichts und wieder nichts – doch für den Herr Schwab rentiert’s wohl… seine Kassen werden gefüllt.
    Also wenn man nun den Klimaschutz ernst nimmt, dann müssen solche nutzlose Events einfach verboten werden (da erwarte ich nun einen Vorstoss der Grünen).
    Aber es ist wohl einfacher den dummen Schweizern das Autofahren zu vermiesen als solche Events abzuschaffen (und da subventioniert jeder Schweizerbürger ganz ungefragt noch diesen grauenhaften Anlass).

  25. Das WEF in Davos ist pure Augenwischerei. Ich habe noch nie gelesen was substantiell von dem Geschwafel wirklich in die Tat umgesetzt wurde. Was ich weiss ist, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen luxuriös gewohnt und während der ganzen Dauer des WEFs opulent getafelt und jeden Abend ihren Spass hatten bei Tanz und smalltalk. Frage: aber was kam hinten heraus und was wurde wirklich von den Teilnehmern in die Tat umgesetzt, ausser, dass man eine schöne Ferienzeit verbrachte?

    • Was hinten herauskam koennten Ihnen die Toilettenequippen ziemlich genau beantworten, auch einige Bettlaken Reinigungskraefte und ein paar Fische, die waehrend dem Spektakel wie verrueckt in den Baechen und Fluesschen herumspeeden. Trotzdem, es treffen sich doch auch durchaus beeindruckende, maechtige und ernst zu nehmende Persoenlichkeiten an diesem Stelldichein. Und ja, einige davon koennen den Gang der Welt stark beeinflussen.

  26. Immer wieder unverständlich wenn KS von Elite schreibt, trauert er vergangenen Zeiten nach. Er sollte den Grossmeister der Worthülsen Klaus Schwab loben! Keiner ist so clever wie er, hockt mit seinem Unternehmen auf einem Vermögen von ca. 280 Mio Franken und schmeisst eine private Party auf Kosten SteuerzahlerInnen, ca 38 Mio Franken. Da ist er sogar cleverer als der Iman von Nidau. Der Iman muss aufs Büro der Sozialbehörde Nidau. Zum „Sozialhilfeemüfänger“ Schwab kommt die Behörde nach Davos!

  27. Eigentlich sollte das World Economic Forum sowieso in World Trade Forum umbenannt werden.
    Dann würde wenigstens das Akronym der Realität entsprechen!!!

  28. Der Vergleich mit dem Zirkus Knie und dem Herrn Schwab ist treffend. Der einzige Unterschied zum Zirkus ist, dass es dort im Gegensatz zum WEF keine Rosstäuscher und noch viel schlimmere Figuren hat. Und die werden noch auf Staatskosten bewacht. Da muss wirklich jedes Ross lachen.

  29. Ja – das Phaenomen WEF fasziniert vom Mechanismus her schon laenger. (man reibt sich die Augen und fraegt, warum die illustren Firmen da als Sponsoren das Geld Ihrer Aktionaere reinbuttern?) Was wohl einmal mit Netzwerken begann – ist heute eine durchdeklinierte und filigran segmentierte Marketingoperation. Sie bedient aber in erster Prioritaet das Ego der Entscheidungstraeger und deren strategische Beraterstaffel. Letztere finden sich dann konsequenterweise im Begleittross wieder (mit vielen bunten Badges – Zutrittskompetenz als Statusetikett) Toll auch der „Kamineffekt“ in dessen Sog viele ihr Geld (jetzt auch ueber das polnische Call Center ihrer Bank) zusammenkratzen um dabei gewesen zu sein. Als hervorragende Marketingleistung ist auch der Einbezug unserer Milizarmee in das Sicherheitsgefuege zu werten: sie kann damit fruehere Echteinsaetze wie damals die Genfer UNO Konferenzen zu Palestina, etc. ersetzen. Ueber alles gesehen – ich muss es neidlos eingestehen – hat sich das WEF seinen Markt geschaffen. Spannend fuer die Zukunft hingegen waere die Analyse der „Formel WEF“ – insbesondere auch unter dem Aspekt der erfolgreiche Inszenierung waehrend den letzten 20 Jahre: da haben doch einige epochale Events in Politik und Wirtschft stattgefunden. Und: ist diese Formel fuer die Herausforderung der naechsten fuenf Jahre noch tauglich?

  30. Es gibt viele pros und contras zur Sache. Denke, jedoch, dass es per Saldo
    für die Schweiz eine gute Sache war und wir können uns bei Schwab für seine Leistung bedanken. Thumbs up.

  31. „Wollt Ihr uns Medien anbieten und Schulsysteme, die deren Nutzer dümmer statt klüger machen?“
    Die Medien sind seit längerem auf dem Sinkflug. Der grassierende Haltungsjournalismus trägt sicher seinen Teil dazu bei.
    Die Resultate der PISA-Tests erstaunen nicht wirklich. Was die Lehrpersonen aus dem näheren Umfeld seit Jahren erzählen, hat sich einmal mehr bestätigt. Der einzige „Rohstoff“ der Schweiz – Bildung – wird nicht mehr wirklich bewirtschaftet.

  32. Möchte nicht wissen wieviel CO2 dieser Anlass produziert. Die mächtigen die in ihren Privatflugzeugen kommen und mit einem ganzen Konvoi unter Polizeibegleitung nach Davos fahren. Um das schlechte Gewissen zu beruhigen und der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen, hat man dieses Jahr Greta Thunberg eingeladen um zu suggerieren das man den Klimaschutz ja ernst nimmt. Welche Gage Greta wohl für diesen Auftritt bekommen hat ? Wir müssen uns einfach bewusst sein, das wir das Fussvolk tief gehalten werden sollen und gefälligst alles in Form von bisherigen und neuen Steuern, Gebühren und Angaben bezahlen müssen. Machen wir uns nichts vor und glauben vor allem nicht was beim WEF gesagt wird. Beschlossen wird hinter verschlossenen Türen.

    • Haben Sie noch nicht bemerkt, dass die CO2-Einschränkungen nur für das Fussvolk gelten?

      Seit wann fliegt denn Al Gore Linienflug?

    • Wird Greta tatsächlich eingeladen? Wenn das stimmt, kann man den Anlass endgültig nicht mehr ernst nehmen.

  33. Klaus Schwab bleibt auf Trab.
    Holt noch die letzte Pfeife ab!
    In Davos herrscht bald Eiszeit,
    Drei Tage elitäre Verlogenheit.
    Ein Schandfleck in den Bergen:
    Politiker, Kriminelle , Schergen:
    Geben sich letztes Stell-Dich-ein,
    Hört endlich auf mit dem Verein!
    Fünfzig Jahre Bullshit predigen ;
    Dabei nur Ego, nichts erledigen!
    Ich sage : Es reicht Herr Schwab:
    Setzen Sie diesen Zirkus nun ab!

    ORF

  34. Naja, Diamanten sind ja auch nur gepresster Kohlenstoff und reiche Leute blechen dafür ein paar Tausender.
    Ich hingegen kann mir das nicht leisten – genausowenig, wie ich mir Davos leisten kann. Das WEF interessiert mich deshalb schon länger nicht mehr, da ist vielen die Luft zu dünn und dann haben sie Halluzinationen von wie sie die Welt regieren wollen und alles besser wissen als die ungelernten Grabenarbeiter.
    Es ist ein Ereignis für Wichtigtuer bei dem sich die kleinen, unbedeutenden Schwizerlis mal so richtig bedeutend fühlen können, wenn sie den A-Listen Promis das Champagnerglas nachfüllen dürfen.

    • Was zur Hölle hat denn der NASDAQ mit dem Einkommen von uns „Büezern“ zu tun??? Und wie war das im Jahr 2000 als er 80% verloren hat?? Da hatten wir ja dann auch nicht 80% weniger Lohn… hanebüchern diese Konstruktion von Ihnen…

  35. Wer so wenig von IT versteht, sollte sich hier nicht zum Brot machen und Huawei zum „Abhörgeräte“-Hersteller stempeln. Erst mal informieren (Stichwort Antennen und Kernnetz), dann nochmals informieren (NSA und Cisco) und dann eher nichts schreiben, als solche 20-Min-Meldungen.

    • Es ist schon ein bisschen so. Was die Chinesen jetzt mit den Uiguren machen, haben die Amerikaner vor nicht allzu langer Zeit mit „Ihren“ Natives bereits vorweggenommen, allerdings noch brutaler und konsequenter. Auch der Westen ist schon seit laengerer Zeit daran, Systeme zu entwickeln, die es erlauben, moegliche Revolutionen im Keime zu ersticken und eine immer groessere werdende Erdbevoelkerung so zu segmentieren, dass fuer eine ganze Anzahl Menschen gewissen Kriterien gemaess der Zugang zu allerlei Bereichen und Moeglichkeiten elektronisch verwehrt sein wird. Anders wird es nicht gehen. Eine Mehrklassengesellschaft, wie wir sie perfider so noch nie gekannt haben.