ZKB-Chef Scholl: Mit Karacho in Minuszins-Hammer

Teflon-Banker steht nach einem Bericht zu Strafzins ab 100’000 Franken am Pranger der Sparer: Schönwetter-Scholl mitten im Sturm.

Die ZKB würde ab 100’000 Franken Strafzinsen erheben, schrieb gestern der Tages-Anzeiger. Viele Onlinemedien legten nach.

Kunden liefen Sturm. Die ZKB erlebte einen Schreckenstag. Am Abend versuchte sie Schadensbegrenzung.

In einer „Stellungnahme (…) zur Weitergabe von Negativzinsen“ hielt ein Sprecher der Bank fest:

„Es ist nicht richtig, dass die Zürcher Kantonalbank ab einem Barguthaben von CHF 100’000 Negativzinsen weiterverrechnet. Der im Tages-Anzeiger dargestellte Einzelfall ist nicht repräsentativ für die Negativzinspolitik der Zürcher Kantonalbank.“

Und weiter: „Selbstverständlich ist die Bank nicht an rein opportunistischen Geldern interessiert, welche zur Vermeidung von Negativzinsen bei anderen Instituten zu uns fliessen. Die Bank prüft daher Zuflüsse genau und entscheidet individuell, ob und welche Freigrenze gewährt wird.“

Heute versucht die NZZ, der Staatsbank beizustehen. Es handle sich wohl um einen Kunden mit mehreren Konten bei der ZKB. Addiert käme ein stolzer Bargeldsaldo zusammen, deshalb der Minuszins.

Die Erklärungen halfen wenig. Der Schaden ist angerichtet. Die ZKB steht als jenes Geldhaus da, das als Erstes Kleinkunden mit einem Minuszins drangsaliert.

Damit endet die Schonfrist für den Chef der Staatsbank. Martin Scholl hat es in den letzten Jahren geschafft, unter dem Radar der Medien zu agieren.

Während seine Chefkollegen bei den Gross- und Privatbanken eine Schlagzeile nach der anderen lieferten, blieb es um den CEO der Zürcher Staatsbank ruhig.

Teflon-Scholl. Nun folgt die volle Ladung.

Jolly Scholl: Fertig lustig (ZKB)

Scholl wird zum Tabu-Brecher. Es gebe „dank der Zürcher Kantonalbank kein Hindernis mehr“ für die Raiffeisen-Banken, Kleinkunden ebenfalls mit Minuszinsen zu bestrafen, schreibt der Blick.

Egal, wie genau die ZKB Minuszinsen belastet, sicher ist: Scholl steht in der Öffentlichkeit da als jener Banker, der die braven Kleinsparer als Erster so richtig zur Ader lässt.

Ausgerechnet der Steuermann jener Bank, die bald ihr grosses Jubiläum feiert und im Dienst der Bürger handeln soll. Die ZKB gehört schliesslich dem Volk des Kantons Zürich.

Schon zuvor agierte Scholl unglücklich. Er wollte zum 150. Geburtstag seiner Bank eine Gondelbahn über den See in die Landschaft pflanzen.

Darauf reagierten Anwohner scharf. Sie haben ein Referendum lanciert. Ob Scholls „Züri-Bahn“ jemals läuft, steht in den Sternen.

Die Gondel war dem breiten Publikum egal; sie beschäftigte nur wenige Direktbetroffene. Nun aber bläst Scholl der Wind breiter Schichten ins Gesicht. Seine Stammkunden laufen Amok.

Ausgerechnet wir sollen auf unser Erspartes Zinsen zahlen? Dafür sind wir sicher nicht zur Zürcher Kantonalbank gekommen.

So der Furor. Für Scholl kommt die Krise im dümmsten Moment. Er wollte die Zeit bis zu seiner Pensionierung in Ruhe und mit viel Geld geniessen. 2 Millionen erhält der ZKB-Chef im Jahr.

2 Millionen – für Minuszinsen zulasten der Kleinen? Scholl muss sich erklären. Der No-News-Mann hat sich über Nacht zum Headline-Banker gemacht.

Kommentare

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  1. Ach Gott, auch wenn ich Scholl heisse, muss ich notgedrungen den M.Scholl verstehen. Die grossen Nullzinsenarchitekten, die USAmerikanische Zentralbank,die EZB lassen unserer Nationalbank und Scholls Institut an 4. Stelle keine andere Politik zu als Kielwasserfahren.

  2. Noch vor Weihnachten</b ist genügend Zeit, nun sein Vermögen in Bargeld und Gold zu wechseln. Geht zur Bank, nehmt das Geld / Vermögen in die eigenen Hände, kauft euch einen guten Tresor und legt es in den Keller !

    Und macht euren Lieben ein paar nette Weihnachtsgeschenke – könnt ihr mit BARGELD bezahlen – und nicht mit einem überteuerten Zahl-Transaktions-System der mafiösen Finanzwelt.

    Frohe Weihnachten – die grosse Party startet ja dann am 1. Januar auf den Finanzmärkten.

  3. Früher kriegte man Rabatt auf die Hypothek wenn man Neu Geld brachte, und jetzt wollen sie kein neu Geld mehr. Neu Geld ist ja die Basis für zukünftige Geschäfte resp. Anlagen zu tätigen.

  4. Das beste an der ganzen Sache ist, dass man bei seinem Sparkonto auf einmal CHF 50’000 ohne Strafzinsen (vormals CHF 20’000) abheben darf. Das will heissen, dass sie unser Geld weder wollen noch nötig haben.

  5. Schnell verdientes Geld: Bereits 2’500 ZKB-Kunden müssen Negativzinsen bezahlen, was schnell ein paar Millionen mehr an Einnahmen ausmacht. Ich bin der Meinung, dass man als Normalkunde und Kleinsparer solche Schurkenbanken, wie der Teufel das Weihwasser, meiden sollte.

    • @ Schutheiss Peter

      Das gesamte Finanz-System ist ein Schurkensystem.
      Ein Kreditschneeballsystem ist immer ein Betrug.
      Das kommt davon wenn man Kredit mit “Geld“ verwechselt.

  6. Wieso parkieren Banken Geld (Devisen) bei der Nationalbank und zahlen dafür Negativzins? Das ist für den Laien völlig unverständlich!

  7. Absolut dämliche Aktion der ZKB.

    Zuerst schicken Sie mir Teebeutel, dann werde ich zwei Mal zu einem Gespräch zur „Zinssituation“ eingeladen. Ich habe natürlich sofort alles über CHF 99’000 abgezogen und würde das jedem empfehlen, sonst muss man nur mühsame Verhandlungen führen.

    Was für ein kleinkarierter Laden !

  8. Die „Einzelfälle“ geben mir zu denken. Die Bank betont den Einzelfall. Strategie? Ich möchte nicht speziell auf der ZKB (und auch auf ihrer Schwebebahn) herumhacken.
    Mir geht es allgemein um die kalte und warme Enteignung, die sich verbreitet (ob die nun Negativzins -gib’s juristisch gar nicht-, Strafzins -steht der im StGB?-, Geldaufbewahrungs- oder Kontoführungs-Gebühr -„Gebühr“ gibt’s juristisch hier auch nicht- oder Steuer -Rechtsgrundlage fehlt- zur Sauerstoffzuführung für den geburtsbehinderten Euro etc. genannt wird) zu verhindern.
    Die Einzelabreibungen habe ich im Visier. Nur ein zersplitterter Gegner ist ein leichter Gegner. Die Prüfung des Einzelfalles birgt Willkür und damit Unverhältnismässigkeit/Rechtswidrigkeit in sich. Das haben wir ja kürzlich bei den Retro-Zessionen/Kicksbacks gesehen. Und da war die Rechtslage klar. Es ging teilweise um grosse Summen. Die Verjährung lief. Die verzögernden konsequenten Einzelabreibungen waren willkürlich (je mehr Drohen und Brüllen, je eher Chance, Anwaltskosten, von Gerichtskosten gar nicht zu reden). Wie beim Dieselbetrug, zuerst schickte VW einmal 35 Mrd.(!) nach USA, welche Sammelklagen kennen, und die Europärer, deren „Sammelklagen“ nicht das Wort wert sind, haben keine Chance.
    Ich glaube, je mehr Publizität die Einzelabreibungen erlangen, desto besser die Uebersicht für ein allfälliges gemeinsames Vorgehen.
    Ich glaube, es wäre interessant, wenn Einzelabreibungen, ob erfolgreich für den Sparer oder durchgesetzt durch die Bank, publik und gesammelt würden. Bankenombudsmann/Preisüberwacher/Rechtsweg?
    Viele Kommentare mit persönlichen Angriffen, Fäuste im Sack etc. helfen und bewirken in einer solchen Situation wenig.

  9. Ja, der Ruf ist in dieser Beziehung voll geschädigt. Noch ein zusätzliches Experiment in diese Richtung und viele Kunden werden sich wohl in Panik anderweitig orientieren.

  10. Die meisten hier haben wohl keine Ahnung was Negativzinsen sind, oder? Die Banken bezahlen Negativzinsen für Einlagen bei der SNB, und dabei gibt es eine Freigrenze, nicht ganz einfach zu berechnen, darum bezahlen auch die MEISTEN Kleinsparer (klein? 100’000 ??) nichts, aber bestimmte, wie dieser Vogel aus dem Tagi, hat wohl noch andere Kontis, darum bezahlt er was. Ganz einfach. It’s the economy, stupid!

  11. UBS and CS place EURO into time deposits with 0 interest rate and give discounts for clients in time deposit fees. So they generate massive amounts of net new money. I wonder how much time this lasts and is tolerated by the bosses.

  12. Paar wenige 100 von jedem Sparer abschneiden, selbst aber viele Millionen in eine unnütze Schwebebahn verpulvern! Schwebebahn unnütz, Scholl schwebt selbst und erst noch zu hoch.
    Daher liebe Cashsparer: Konto auflösen und bei anderen Banken anlegen, aber subito.

  13. Barguthaben?! NEIN, das ist lediglich eine FORDERUNG gegenüber der Bank! Wenn diese nicht mehr zahlen darf (gesetzliche Vorgaben, siehe Griechenland, Zypern) oder nicht mehr kann (Konkurs) oder schlicht nicht mehr will (siehe AGB), dann kann es sehr schwierig werden das „Guthaben“ zu realisieren!

    • Jeder, der sein Geld auf der Bank lässt ist ein Verlierer. 1. Keine, Zinsen, sondern Minuszinsen (die Bank weiss über Dich alles!). 2. Vermögenssteuern bezahlen (der Staat weiss über Dich alles!) Fazit: Sein Vermögen sofort und seinen Lohn Monat für Monat abholen, damit die Bank und der Staat nicht auf dumme Gedanken kommt! PS: Einlagen bis zu CHF 100’000 seien zu 100 Prozent abgesichert, behauptet der CH-Staat. Das ist eine reine Lüge („Beruhigungspille“) an die Adresse der Sparer.

  14. Kantonalbanken sind ein Auslaufmodell. Idealerweise abschaffen, mindestens die Staatsgarantie, dann löst sich das Problem von alleine!

  15. Eine reine Umverteilung dieses Finanzierungsmodells. Man nimmt den Sparkunden (grösstenteils Zürcher Einzelpersonen) das Geld aus der Tasche (Minuszins) und ende Jahr bei der Gewinnausschüttung überweist die ZKB einen Drittel an die Zürcher Gemeinden. Vielleicht macht da mal ein Zürcher Politiker den Vorstoss das man inskünftig die Minuszinsen bei der ZKB von den Gemeindesteuern abziehen kann.

  16. Lieber Herr Scholl
    Verzichten sie doch auf die Negativzinsen bei den „Kleinsparer“ und verzichten sie auch auf die Züri-Bahn. Dann ist allen geholfen, ganz einfach.

    • Hallo Louis,
      Ich finde es wunderschön, dass ich im höheren Alter endlich die Mehrheit kennen lerne. Ich grüsse die Mehrheit genannt Louis.
      Hallo Mehrheit kann man Euch mieten um eine Wahl zu gewinnen?

    • Lieber Louis: Woher weisst Du, dass die Seilbahnfans in der Mehrzahl sind? – Nur noch einmal zur Klarstellung: Die ZKB will eine Anlage mit der Tranportkapazität von 2’000 Personen PRO STUNDE erstellen. Daher auch die Kosten von CHF 75 Millionen und der avisierte Billettpreis von CHF 15 pro Fahrt. Die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft ZSG, die das Transportgeschäft kennt, wurde des öfteren aufgefordert, an gleicher Stelle eine Fährverbindung einzurichten, was sie aber ablehnte, da es dafür zuwenig Nachfrage gäbe. Und jetzt soll es eine ZKB besser wissen? Das ganze Vorhaben läuft unter dem Titel PROJEKTLEICHE 2020. – Der Zusammenhang mit den Minuszins ist klar: Die ZKB weiss nicht, wohin mit den Spargeldern und will sie irgendwie loswerden. Dumm nur, dass der Stadtrat dieser Geldverschleuderung zugestimmt hat, in der Annahme, das einfältige Volk liesse sich so bespassen. Das trifft offenbar für einige wie Louis zu, aber ob es die Mehrheit ist?

    • Lieber Argus: Wir freuen uns auf die Schwebebahn über den Zürichsee. Buche den Disneyland doch selber und bleibe dort!

  17. Ich werde bei diesem Bericht nicht schlau. Es wird hier geredet von Kleinsparer welche über Fr. 100’000.– auf der Bank haben. Ja in welche Kategorie gehören dann die Bankkunden welche weniger auf der Bank haben.

  18. Stimmt es, dass die ZKB bereits massiv CH-Aktien*) in die verwalteten Depots verfrachtet. Ziel den im Januar ankommenden Negativ-Zinsen ein Schnäppchen zu schlagen.

    Das Latrinen-Telefon ist zur Zeit stumm. Die Anlageberater sind mit Kaufaufträgen total überlastet? „Bitte rufen Sie später an.“

    *) Gold als Beilage.

    Von Null bald auf Negativ , da hängt der Segen schief.

  19. Ganz viele blöde Kommentare hier! Der einzige Punkt im Bashing gegen die (Kantonal-)Banken könnte sein, dass sie bei den Krediten die Zinskurvenbasis bei 0% „flooren“. Und vielleicht, dass die ZKB (wie alle Grossbanken) im Anlagegeschäft sehr teuer ist. Ansonsten läuft bei den Passivgeldern schlichtweg und zunehmend ein Versteckspiel von risikoaversem Geld, das schlussendlich in irgendeinem Safe endet. Besonders dann, wenn die SNB die Negativzinsen noch weiter senkt. Man muss wissen: sichere Banken (somit sind KB besonders beliebt) ziehen Geld an wie Sch…. die Fliegen, wenn sie nicht mit Negativzinsen drohen.

  20. An alle Finanzexperten oder besser -pervertierten:
    Grund für die Negativzinsen ist die SNB. Haupteigentümer sind mehrheitlich die Kantone! Verständlich? Die ZKB muss scheinbar die Negativzinsen der SNB an die Kunden weitergeben. Eigentümer der ZKB ist mehrheitlich der Kanton. Auch verständlich? Nun the big point: Der Kanton kassiert zweimal für die gleichen Barbestände. Einmal über die Dividenden der SNB und einmal über die Gewinnabschöpfung bei der ZKB. Das ist dann wohl ein perfekt integriertes Geschäftsmodell. Wenn das keine Konsequenzen für die Verantwortlichen hat, weiss ich auch nicht mehr weiter.

  21. Wie kann man mit dem Wissen, dass hinter der ZKB eine Staatsgarantie steckt überhaupt von Sturm reden!

    Anders kann man sich die dümmliche Idee einer Seilbahn nicht erklären!

  22. Was selten jemand zur Sprache bringt ist die Tatsache, dass ich mit einer Einlage auf mein Bankkonto der Bank einen Kredit gebe. Geht die Bank pleite sind Kontoinhaber in der 3. Gläubigerklasse.
    Als Entschädigung dafür dass ich der Bank einen Kredit gebe verlangt diese von mir Gebühren und neuerdings zahle ich sogar für das Privileg einen Kredit zu geben noch Zinsen dafür. Das ist nicht nur absurd, es ist Betrug.
    Nehme ich im Gegensatz dazu von meiner eigenen Firma ein Aktionärsdarlehen zwingt mich das Steueramt einen Zins zu verrechnen.
    Spätenstens wenn die Banken sich weigern mir mein Guthaben in bar auszuzahlen werde ich Klage einreichen. Dann wäre es ein Zwangskredit den ich den Banken geben muss.
    Und wer nun denkt, dass es sowas wie ein Limit für den Bargeldbezug nicht geben wird, wird eines Tages ganz überrascht sein. Nur dann ist es zu spät.
    Fazit: Holt alles Geld das ihr nicht braucht von der Bank und lagert es ausserhalb des Bankensystems. Sicher ist sicher, aber sicher nicht auf der Bank

    • Willkommen in der neuen Welt der Minuszinsen 🙂 Genauso funktioniert das jetzt. Auch dem Staat „dürfen“ sie, wenn sie wollen ein Darlehen geben und dafür bis zum 50 Jahre Zinsen ZAHLEN.

  23. Liebe Kunden der ZKB:
    Wollt Ihr tatsächlich mit Eurem Ersparten die ZKB (Herrn Jolly Scholl) bis zum geht nicht mehr durchfüttern – und seinen Lebensabend damit versüssen?! Ich jedenfalls nicht! Jeder kann selbst entscheiden, ob er für den Herrn Jolly den Jolly spielen möchte…
    Ab CHF 97000 muss der „Sparende“ bereits Vermögenssteuern bezahlen und jetzt kommen auch noch Minuszinsen dazu. Sparen heisst Konsumverzicht. Vermögenssteuer (Bankkonto) und Strafzinsen (Bankkonto/Altersvorsorge) gehen unter das Kapitel Vermögensraub – amtlich bewilligt! Ich kann Sparende (Sparer werden bestraft, Schuldner belohnt) verstehen, die sich bei solchen Machenschaften unanständig verhalten. Ja, man wird ja direkt dazu gezwungen(„herangezüchtet“)!

  24. No News Mann bleibt wohl No News Mann, auch wenn Mücken-zu-Elefanten-Konvertierer Hässig das zu ändern versucht… Das zeigt sich nur schon daran, dass Hässig es mit allen gesammelten Halbstories über Scholl nur auf einen so mickrigen Beitrag bringt. Ein paar Anwohner, die sich gegen eine Seilbahn wehren, die wohl von 80% der Stadtbewohner gerne genommen wird, eine Entlöhnung, die einen Bruchteil von vielen anderen ausmacht und ein einzelner Kunde, der mittels verschiedenen Konten versuchte die Bank (und somit ja auch das Volk, wie Hässig so schön sagt)zu übertölpeln und damit nicht durchkommt. Ich blicke mal in die Kristallkugel und wage zu behaupten, dass Scholl dieses laue Lüftchen ohne Anzeichen eines Schnupfens überleben wird…

    • Heute ist die Scholl Troll Truppe wieder sehr aktiv…arbeitet ihr an Eurem Boni…was für ein seichtes Geschwafel hier losgelassen wird…
      Lieber Sandro…melde Dich doch bei der Fake News Truppe von Trump…da suchen sie noch ein paar Abnicker wie Dich…man merkt an diesen opportunistischen Schreibern, von welchen Abnickern Scholl umgeben ist…jämmerlich…
      Was IP hier beschreibt, sind Tatsachen….Es werden massiv Gelder abgezogen werden…dann wird dem Bubi Scholl das Lachen vergehen….

    • @Sandro- der zweite Scholl Troll: Hey, ihr habt glaube ich alle noch nicht verstanden, was in der Finanzwelt die letzten 5 Jahre passiert ist und was Negativzinsen bedeuten. Am Anfang fandet ihr es wohl noch drollig, dass die SNB die bösen Banken endlich mal abstraft mit Negativzinsen. Die Hintergründe habt ihr nicht verstanden. Jetzt kommen die Folgen auch bei euch an und es kostet direkt etwas im Portemonnaie! Willkommen in der Realität! Macht aber jetzt nicht die ZKB oder andere Banken zu Tätern. Sie geben das weiter, was sie seit Jahren selber absorbiert haben, nämlich Negativzinsen, die ihnen belastet werden. Und glaubt mir: es kommt noch dicker. Irgendwann wird auch schon der erste Franken auf dem Konto belastet. Und die Gebühren steigen und der Bargeldbezug wird eingeschränkt. Und abschleichen geht dann auch nicht mehr, weil es alle Banken gleich handhaben (müssen?).

  25. Dass einem neuerding das Geld in der Bank auch noch gestohlen wird ist ein absoluter Hammer. Das klingt so niedlich: Negativ Zins. Es ist aber Diebstahl. Sie haben einem Freund 5000.– Fr. und er gibt ihnen, wenn es gut geht, noch 3900.– zurück mit dem Kommentar der Rest waren Spesen und negativ Zins, werden sie bestimmt noch lange Freunde sein. Dass sich dann die CEO’s der Banken getrauen vom gestohlenen Geld auch noch einen Teil auf ihr eigenes Konto zu schieben unter dem Titel Lohn ist an Dreistigkeit kaum mehr zu überbieten. Aber dieser Institute mussten sich ja schon vor Gericht selbst als kriminelle Organisationen bezeichnen. Damit liegen sie wohl näher an der Wahrheit als gedacht. Ich verschenke mein Geld lieber an arme Leute die daraus etwas machen können und sich aus dem Dreck hebeln können als mich von den Instituten in den Dreck ziehen zu lassen.
    Es wird einen riesigen Knall geben, wenn diese Banden weiterhin an der Macht bleiben.

  26. Scholl erinnert ein bisschen an die BankVariante des Weltwoche Musterschülers und Wadenbeissers Roger Köppel. Er sieht aus wie ein Kanti Schüler.Dass er mit allen Mitteln versucht hat, das Brave Buben Image über die Jahre zu bewahren, nimmt ihm niemand ab.Dass er für seinen CEO Job 2 Mio kassiert, ist ein Skandal. Man weiss ja aus vielen Berichten, ua. auch von IP, dass die Geschäftsführung um Scholl ein Kumpel Club von Weggefährten und Abnickern von Scholl sind. Auch die Jubiläumsidee mit dem SAFFA Bähnli ist vollkommener Schwachsinn. Wie die ZKB jetzt Ihre Horrornachricht der Negativzinsen kommuniziert hat und durch nachgeschobene Verschönerungen zu korrigieren versucht, ist unendlich stümperhaft und unprofessionell. Und man weiss ja, dass im Verwaltungsrat nur hochbezahlte Sesselfurzer aus der Politik sitzen. Rat an die Sparer: Zieht Euer Geld ab. Unsere Eigentumswohnungsbesitzer haben Ihren Erneuerungsfonds bei der ZKB: wird jetzt alles abgezogen.Und Scholl ist einfach die „Musterschüler“ Variante des „Bank Losers“. Khan, Thiam und Ermotti sind die Grossmäuler, er ist die „Kantonalbank“ Variante des Losers.

    • Und zu welcher Bank möchtet ihr alle wechseln bitteschön? Eben, es sind doch alle Hans was Heiri. Es gibt keine Bank mehr, zu der es sich lohnt zu wechseln.

    • Die SNB (schweiz. Nationalbank)muss die Verrechnung von negativen Zinsen auf Einlagen der Banken umgehend aufheben.
      Das Ankauf- und Stützungsprogramm bzgl. dem Euro muss beendet werden und dadurch endet auch die 10 Jahre andauernde Subventionierung durch die SNB bgl. Schweizer Exporteuren und dem Schweizer Tourismus.Die Rechnung dieser Subventionierung bezahlte in den letzten 10 Jahren die Rentner mit geringeren Renten, die Sparer durch den Wegfall von Zinseinnahmen, usw.

  27. Lieber Martin

    Interessant ist doch, dass die ZKB „selbstverständlich“ kein opportunistisches Geld (was auch immer das ist) von Kunden haben will. Wie habt ihr denn die Neugeld-Ziele für die Front-Mitarbeitenden definiert? Gibt es eine Kategorie opportunistisch und eine nicht-opportunistisch? Wollt ihr nicht einfach vielmehr transparent kommunizieren ab Betrag X Marktergebnis pro Kunde zahlt man keinen Negativ Zins mehr? Und wenn ihr kein Geld mit einem Kunden verdient, soll er zahlen?
    Musst dann nur noch schnell erklären, wie das mit dem gesetzlichen Leistungsauftrag der ZKB zusammenpasst…

    Gruss vom Opportunisten

  28. Wenn dieser ZKB-Scholl 80% weniger verdienen (verdient ist es ja nicht wirklich) würde, so müssten vorerst auch bei der ZKB keine Negativzinsen erhoben werden. Mehr ist der Mann (könnte auch als Schuhverkäufer durchgehen) doch auch gar nicht Wert! Oder ist er Gott? Vielleicht ist die ZKB auch einfach ein raffinierter „Amigo“-Club?

  29. Ja wenn selbst die ZKB zu solchen „Massnahmen“ greifen sollte, würden wohl viele bisherige treue Kunden (wie mich) die Kohle von der ZKB aus Prinzip abziehen wollen. Aber CEO Scholl wird’s wohl richten…, dann hat sich dieser wenigstens mal als mutigen und wohl auch vorausschauenden Banker gezeigt.

  30. Negativzinsen, eine klare Aussage.
    Somit sollten diese „Zinsen“ vom Einkommen auf der Steuererklärung abzugsfähig sein! Was habe ich nicht verstanden ?

    • So viel ich weiss kann man die Negativzinsbelastung gleich wie Schuldzinsen deklarieren und abziehen. Am Schluss hast Du aber trotzdem weniger Geld auf dem Konto.

  31. Ist ja nur die Abbildung der Realität – wo ist das Problem?
    Gerne aber auch Weitergabe der Negativzinsen an die Schuldner!
    Und weg mit der Tragbarkeitshürde, die reine Schikane ist.
    Alles andere ist Willkür/ Diskriminierung.
    Wer A sagt, muss auch B tun.

  32. Die Sache ist halt so, die Minuszinsen sind einfach eine Tatsache. Entscheidung der SNB. Die Banken versuchten eine Zeit lang dies zu verstecken. Sie können dies auch. Die Gebühren der Anlageprodukte sind generell sehr hoch. Fonds, die bei Swisscanto locker 1,5% TER und mehr kosten (dazu den Index klar underperformen). Gerade die ZKB belastet noch zusätzlich Depotgebühren und Postengebühren. Selbst auf den eigenen Produkten – nur etwas reduziert. Spielt der Kunde mit, kann man ihm die Minuszinsen erlassen.

    Ist das ehrlich? Oder, ist das real? Mitnichten, die Situation ist getrickst, verschleiert durch eine Mischrechnung. So einfach!

    Dem Anleger kann ich nur sagen, dass er besser diese Realität erkennt.

    Was soll er tun? Ja, er sollte zu einer möglichst kostengünstigen Direktbank wechseln. Er sollte dort möglichst kostengünstige, standardisierte Produkte wie Indexfonds und ETFs kaufen. Und er sollte die Negativzinsen dann hinnehmen auf den risikolosen Teil der Anlage. Ein Ausweichen dürfte gewiss Gefahren und versteckte Kosten erhöhen – so oder so.

    Wer sämtliche Kosten minimiert, einen angemessenen Anteil weltweit in Sachwerte investiert und die Negativzinsen auf Geldwerte stoisch hinnimmt, der dürfte rein rational betrachtet am besten die Situation bewältigen.

    Erlassene Minuszinsen sind ein Danaergeschenk! Der Anleger zahlt dieses „Geschenk“ über erhöhte Gebühren mehrfach zurück.

    • @ A.Meier

      Vergessen Sie ETFs und Indexfonds, denn diese sind nur ein weiterer Betrug, emittiert von den Betreibern des Finanzsystems, und letzteres basiert wiederum auf der Grundlage eines betrügerischen Kreditschneeballsystems.
      Diese ETFs sind nur Nachbildungen und letztlich wiederum nur wertlose Digital.- und Papierkonstruktionen.

      Übrigens genauso wie auch die Währungen (Schweizer Franken Euro, Dollar, Yen usw…) dieser Notenbanker und Banker nur Nachbildungen von Geld sind.
      Es handelt sich um wertloses SPIELGELD!
      Und mit dem Spielgeld betrügen Notenbanken, Banken und Staat die Menschen. Die Politik hilft tatkräftig mit die Bevölkerung auszutricksen und zu auszurauben!

      Geld sind nur Gold und Silber, und die können nicht beliebig hergestellt und vermehrt werden, wie das staatlich verordnete betrügerische “Papier.- und Digitalgeld“ des Bankenkartells.

      Die Negativzinsen sind ein deutliches Zeichen das es sich Raub und Bertug handelt. Es ist aber auch ein Zeichen, dass dieses verbrecherische Kreditschneeball-Finanzsystem der Banker gelegentlich vom Zusammenbruch eingeholt wird, denn die Kreditvergabe wird durch Negativzins und zusammenschmelzendes Eigenkapital der Banken rückläufig werden, und so den künftigen Zusammenbruch einläuten.

      Zuvor werden natürlich noch Kapitalverkehrskontrollen und Bargeldabhebungen eingeschränkt werden, damit die Bankkunden ihre Kontoguthaben nicht mehr abheben können, und dem Raubzug von Negativzins und Inflation nicht mehr ausweichen können.

      Macht doch alles nichts, Hauptsache die Bundeshausinsassen können mit neuen Bankkrediten und Raubzug auf die Bürger, noch ihre heissgeliebten Kampfjets bestellen, um die zukünftigen Raubzüge auf die Bevölkerung, mit “Lufthoheit“ staatlich-militärisch abzusichern.

  33. Nei aber au – jetzt hat doch der ZKB-Scholl hat beim Beamten-Mikado verloren! Dabei hat er immer die Lippen ganz fest zusammengepresst….

  34. Wieviel cash hat denn Herr Scholl auf dem ZKB Konto? Das dürften viele Millionen sein. Zahlt auch er Minuszinsen? Eines ist klar: Jeder Franken, welcher die Bank heute nicht mehr haben will, wird nie mehr zurückkehren. Zuerst haben sie vor nicht allzu langer Zeit wegen den Minuszinsen neue Gebühren eingeführt und bestehende erhöht und nun verlangen sie trotzdem Negativzinsen. Mit strategischer Weitsicht hat das nicht mehr viel zu tun.

    • @ Patrick

      Das gesamte betrügerische Kreditschneeball-Finanzsystem des Bankenkartells hatte mit strategischer Weitsicht und Nachhaltigkeit nie etwas zu tun, dafür immer mit “Abzockerei“.
      Was wir jetzt sehen, ist nur die Fortsetzung eines betrügerischen Falschgeldsystems, dass in seiner Endphase angekommen ist.
      Der Raubzug wird in der Endphase immer grösser. Deshalb gibt es nur eine Lösung, und die heisst: Aussteigen aus dem Bankenkartell.

      Man muss seine Konten selbst plündern, bevor es die Banker plündern!

  35. Jetzt wird es publizistisch toll;
    Ein Weckruf geht aus von Scholl!
    !Kunden werden total verschreckt:
    Die Kommunikation war voll defekt.

    Aus der Presse musst du erfahren;
    bei der ZETKABE rufen in Scharen,
    Kundinnen und Kunden’oh mein Gott‘.
    das ist jetzt aber gar nicht flott.

    Die Nationalbank, gleich gegenüber;
    versteht auch nicht den Nasenstüber!
    Zum Jubiläum 2020 keine Gondelbahn;
    kräht auf dem Mist der weise Hahn.

    Als Staatsbank mit einem Triple A,
    fragt man sich heute morgen, mit Aha:
    Es hat nur einen einzigen getroffen;
    der in den Negativ-Zins ist geloffen?

    Das ist sicher die Ruhe vor dem Sturm:
    denn irgendwie steckt darin ein Wurm!
    Zur Beilage im Jahresendkonto-Ausweis;
    bald jede(r) in den sauren Apfel beisst.

    ORF

  36. Die ZKB leidet seit 2008 an hohen Cash Beständen. Fluchtartig wurden damals Milliarden von UBS, CS und Konsorten an die sichere Staatsbank überwiesen. Sicherheit soll kosten, somit ist es nichts als Recht grossen, unrentablen Bargeldhortern den Negativzins weiterzubelasten. So lange die Staatsgarantie besteht, will ich als Zürcher Steuerzahler keine vermögenden Kunden subventionieren.

    • So ein Witz. Die ZKB hatte dieses Geld damals mit offenen Armen entgegengenommen. Offensichtlich war man aber nicht in der Lage, die Kunden von ZKB Anlagelösungen zu überzeugen. Diese sind nämlich lediglich mittelmässig, was die ZKB jedoch bewusst in Kauf nimmt. Diese Strategie führt immer mehr in die Sackgasse, denn jede digitale Lösung schlägt eine ZKB Lösung nach Kosten problemlos. Dieses Versagen wälzt das Management nun auf ihre Kunden ab.

  37. Warum zeigen sich die Bankmanager nicht solidarisch und bezahlen einen Minuszins für Ihre – im schwierigen Zinsumfeld erhaltenen Millionen Boni?

  38. Wir sind eine wohltaetige Stiftung und ‚hatten‘ bei der ZKB Geld….Mussten es auf unter eine Million runternehmen, da wir sonst Strafzinsen bezahlen wuerden. Eine Sonderbewilligung fuer Charities wollten sie nicht geben !!! Bei der UBS haben wir KEINE Limite nach oben und die CS hat sehr kulant einfach 5 Millionen als Limite gesetzt. So viel Geld haben wir ja gar nicht ! Der ZKB ihre Verantwortung waere anders, vor allem gegenueber wohltaetigen Organisationen !

  39. „Scholl muss sich erklären.“ muss er nicht, da er in einer Liga spielt, wo er eben….teflonmässig unterwegs ist und weiterhin sein wird. warum so? der (politisch auserwählte) bankrat will das so und lässt ihn gewähren, da eben diese ihr mit null Verantwortung, dafür umso mehr bazzili dotiertes jöbli behalten und weiterhin abkassieren können.

  40. Sorry..immer dieses Geschwafel von Kleinsparer. Wer
    CHF 100’000 Cash auf einem Konto hat ist alles, aber sicher kein Kleinsparer. Im weiteren sind Negativzinsen in der Schweiz Realität und nur logisch, dass diese Kosten von den Banken an die vermögenden Kunden weiterbelastet werden. Ich denke, Kunde hat immer noch genügend Möglichkeiten, allfällige Gebühren zu umgehen (Cash in Safe, Verteilung auf verschiedene Banken, Amortisation der Hypothek, Einzahlung in persönliche Vorsorge, Investieren in Wertschriften, Wechsel in Fremdwährung, Immoblien usw.). Die Zeiten haben sich geändert, gewöhnen wir uns daran)

    • Das kann auch nur einer sagen, der in seinem Leben nichts auf die Reihe gebracht hat! Dazu noch ein Bärner aus dem Sozialhilfe-Kanton Nr. 1 (Lastenausgleich).
      PS: Wer in seinem Leben für seinen Ruhestand durch Konsum-Verzicht immer den Maximalbetrag in die 3. Säule einbezahlt hat, soll vor seinem Tod noch einmal kräftig (Vermögenssteuer) ab-bestraft werden. BRAVO!

    • Was für ein dümmliches Geschwafel. Sie gehören sicher zur „Amigo“ Truppe von Scholl und kriechen ihm in den Allerwertesten…oder allenfalls sind sie ein „Scholl-Troll“…oder ein Sesselfurzer vom Bankrat….der für Nichtstun abkassiert….

    • @der Scholl Troll: wieso dümmliches Geschwafel und die anderen Beleidigungen? Bärner hat nur die Realitäten klar festgehalten. ZKB oder x-Bank, alle haben das gleiche Problem und die gleichen Lösungen. Negativzinsen werden an Kunden weitergegeben. Auch wenn es eine Staatsbank ist, ist es doch noch kein Wohlfahrtsunternehmen! Es gibt Ausweichmöglichkeiten mit mehr oder weniger Nachteilen, siehe Text Bärner. Aber an der Realität kommt keiner vorbei.
      @Schultheiss: für die Besteuerung können die Banken jetzt aber wirklich nichts… Da sind andere Stellen verantwortlich.

    • @Kägi Max

      Es geht nicht um einzelne Personen, sondern um das gesamte System angefangen bei dem Banken.- und Notenbankenkartell bis zu Politik und Staat!!

      Der Staat ist nur der verlängerte Arm des Bankenkartells. Alles läuft nach dem Motto: Wer finanziert bestimmt. – Und genau das muss beendet werden.

      Wir brauchen ein Geldsystem und nicht ein Finanzsystem, wo alles inkl. ZINSEN, mit Krediten und Schuldenbergen unendlich finanziert, umfinanziert und neufinanziert, aber nicht wirklich bezahlt wird.

      Mit Zahlen bedruckte Papiere und digital erzeugte Zahlen an Computern haben mit Geld nichts gemeinsam.
      Deshalb fehlt den Banken auch das Geld um die vielen Bankkontoguthaben auszahlen zu können.

      Die Gelder für die Bankguthaben existieren gar nicht, und trotzdem sollte dafür Vermögenssteuer abgeliefert werden! – Welch ein Witz!

      Und wenn den Banken das Geld fehlt, um die Kontoguthaben der Bankkunden zu decken, dann führt man einfach den Raubzug mit Negativzinsen ein.
      Dann schulden die Banken den Kunden weniger Geld.

      DIEBSTAHL UND VERARSCHUNG PUR, VON DER POLITIK ZUGELASSEN UND VERORDNET.

      Wenn “Geldtransporter“ überfallen werden gibt es grosse Medienaufmachung, wenn Bankkunden bestohlen werden ist das zulässig. Solche Dinge gibt es nur in korrupten Betrugsstaaten.

      Deshalb sollte man bei der Abstimmung über Kampfjets gleich mal NEIN stimmen. Alles was der Staat will grundsätzlich ablehnen in Zukunft.

      “Wie Du mir, sowie ich Dir.“ – Anarchie wird zur Pflicht!

      Wenn die Finanzwirtschaft drei bis viermal schneller wächst, wie die Realwirtschaft, dann ist was faul.

      Nur echtes Geld wird den Banken.- und Notenbankenbetrug beenden.

  41. Die Frage steht im Raum, haben die Journis vom TA einmal mehr schludrig recherchiert, waren sie zu stark mit SPONSORED Artikel beschäftigt?

  42. Der Sinn von staatlichen Banken (Kantonalbanken) ist nicht mehr einzusehen, wenn diese die Sparer mit Minuszinsen schröpfen.
    Eigentlich sind diese Vehikel dazu da, die Grundversorgung mit Bankdienstleistungen für einen nicht allzu hohen Preis sicherzustellen. Das tun sie aber schon länger nicht mehr und mit Negativzinsen ist dann der Sozialvertrag endgültig gebrochen.
    Gibt nur eines: Auflösen dieser sinnentleerten Institutionen – oder privatisieren ohne implizite oder explizite Staatsgarantie.

    • Onsto kann man nur beipflichten. Der Sinn von Kantonalbanken liegt ganz klar darin als Grundversorger für seine Eigentümer, nämlich die Kantonsbewohner, sicher zu stellen. Dafür haften diese in letzter Konsequenz solidarisch. Inzwischen hat sich deren Geschäftsmodell derart verändert, dass z.B. auch Firmenkredite, Leasing für Firmen usw. schweizweit angeboten wird und somit der „Zürcher“ auch für die Engagements in Genf oder Lugano mithaftet. Dies ist ein klarer Verstoss gegen den Willen der Gründer und deshalb gehört auch diesen Gründen mindestens die Staatsgarantie abgeschafft.