Grossausfall des UBS-Computersystems

Seit heute früh stehen unzählige Applikationen still, darunter das E-Banking und die Digital-Zahllösung Twint. Wie lange noch?

Die UBS erlebt in diesen Stunden einen Grossausfall ihres Systems. Seit heute morgen liegt ein sogenannter „Severity Code 2“-Fehler vor.

Gemäss Literatur bedeutet das den Ausfall von „major portions of the Software“. Laut einem Insider würden bei der Bank derzeit „Hunderte von internen Applikationen nicht laufen“.

Effektiv läuft das elektronische Banking der UBS seit Stunden nicht. Und auch Twint würde nicht gehen. Mit der bargeldlosen Zahllösung versucht die UBS, Apple Pay zu schlagen.

Der Ausfall wurde heute Morgen um 9 Uhr von der UBS-Medienstelle bestätigt. Man könne noch nichts über Ausmass und Gründe sagen und würde sich wieder melden.

Tote Leitung: UBS E-Banking (IP)

Wenn zutrifft, dass Hunderte von Programmen nicht laufen, dann wäre das einer der grösseren Ausfälle bei der führenden Bank der Schweiz. Bisher lief ihr System stabiler als jenes anderer Banken.

So verzeichnete zu Jahresbeginn die ZKB Probleme, auch bei der Postfinance soll es zu Ausfällen gekommen sein.

Doch bei der UBS könnte das Problem nun weit gravierender sein. Je nachdem, wie lange es dauert, bis die Applikationen wieder vollständig laufen, sind die UBS-Kunden vom Zugang zu ihren Gelder abgeschnitten.

Out of Order (IP)

Auch mobil läuft derzeit gar nichts mehr, wie Aufrufe zeigen. „UBS Mobile Banking steht zurzeit nicht zur Verfügung“, erscheint seit dem frühen Morgen auf dem Handy.

Wie stark die Kommunikation im Innern der Bank betroffen ist, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Auch da stellt sich die Frage, wie der Betrieb in diesen Stunden effizient aufrechterhalten werden kann.

Mit jeder Stunde, die der Grossausfall länger dauert, wird das Problem grösser und gravierender. Kurz vor 10 Uhr lief immer noch nichts.

Kommentare

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  1. Hallo ihr Kenner und Freunde der Banken- und IT-Welt, liebe Philanthropen. Es war ein banales Hardwareproblem…und selbst in den besten verteilten und redundant ausgelegten Systemen gibt es halt auch zentrale Komponenten. Also nix mit Indern usw. Naja, fragt sich natürlich wo die Hardware hergestellt wurde. In der Schweiz vermutlich nicht, mir ist von Schweizer high-tech eigentlich nicht viel bekannt, nur in der Fantasie der Einheimischen gibt’s zwar so tolle Maschinenbaufirmen usw. Achja und die Uhrenindustrie.

    • aaaaaaaahaa, lieber UrsliVishmaKamasutra…ein banaler Hardwarefehler ???? gut genug, für fast 10 Std. Online-Ausfall…!!! Banaler HW-Fehler…hat UBS Millionen gekostet. Hasta la Motte. Spare weiter Motte.

    • Selten so einen Blödsinn gelesen. Alle zentrale Komponenten können redundant ausgelegt werden. Und wenn es nur ‚banal‘ war warum dauerte dann der Ausfall so lange?

    • Unser Computer der du stehst im Serverraum
      Geheiligt werden deine Programme
      Dein Output komme, wie auf dem Bildschirm so auch auf dem Drucker
      Unseren täglichen Frust gib uns heute und vergib uns unsere Eingabe-Fehler
      Und führe uns nicht zur Verzweiflung
      Sondern erlöse uns von deinen Bugs
      Den dein ist das Memory und die CPU und die Festplatten
      In Ewigkeit – Amen

  2. Man sollte den Ausfall schon ein klein wenig differenzierter betrachten.
    Eine IT-Landschaft besteht aus vielen Komponenten und kann wie im Falle UBS unheimlich komplex sein.
    Schlüsselkomponenten sind Router, wo vereinfacht
    gesagt der Weg der Datenpakete durch das Netzwerk festgelegt wird.
    So auf den ersten Blick könnte das Problem in diesem Bereich gelegen haben.
    Vielleicht musste etwas umkonfiguriert werden. Wenn es
    dumm geht genügt in simpler Tipfehler und es läuft nichts mehr.
    Oder Kollege Murphy schlägt zU. Zwei Schlüsselkomponeten fallen zur selben Zeit aus.
    Aber wenn man die genaue Ursache nicht kennt verdienen es weder die UBS, der ISP noch die IT-Leute dass auf ihnen herumgehackt wird.
    Das sind nur einige sachliche Gedanken eines alten Sys-Admins
    ~
    ~

    • vielleicht sind ja auch die Sicherheitszertifikatsschlüssel abgelaufen und keiner war zuständig, alles schon erlebt

  3. Bei fast jedem Bericht hier auf IP kommentieren zig Leute, wer denn noch so blöd sei, bei der UBS (same at CS) überhaupt noch ein Konto zu haben.
    Und heute finden wir hier zahlreiche von diesen Blöden, die alle laut rufen: „Hey, es läuft doch schon wieder!“
    Gotcha!!!

  4. Ich suche momentan im MedTech Bereich Software Tester und IT Admins. Inzwischen habe ich ca. 150 Bewerbungen erhalten. KEINE einzige von einem gebürtigen (richtigen) Schweizer. Übrigens auch keine anderen Mitteleuropäer. Dafür aber ganz viele Rumänen, Ungarn, Griechen, Inder, Brexit-Flüchtlinge usw. Auch keine Bewerbung von ü50.

  5. Jaajaa, es ist halt schon so, dass die „sauglatte“ Firma, in der IT Kosten bis zum Abwinken einspart,Swiss-Personal rausschmeisst, dafür Polen/Inder/Singa’s anstellt. HerrMotti weiss nicht’mal welche „Mainframes“ in seinem Hause stehen. Geschweige denn, wo!! Von Appl-Verarbeitung hat er sowieso NULL Ahnung. Ebenso ist ihm nicht bewusst, dass, wenn ihm 1 oder 2 Env’s „seiner“ Prod-Plex’s.. 1-2 Tage um die Ohren fliegen…. er,“SEINE“ Firma schliessen kann. Fertig Salär von 14.8 Mio. Übrigens : ich habe mit dem da OBEN gesprochen….nicht mal ER würde sich 14.8 Kisten ausbezahlen lassen….KEINER ist soooo gut, hat er mir gesagt, so viel Geld zu nehmen. Hasta la Vista, Baby

  6. Bin mir nicht sicher, ob hier Inder am Werk sind. Kann auch aus ganz andern Quellen kommen. Die Welt ist doch völlig vernetzt. Interesse an solchen Vorfällen hat doch vor allem die ausländische Konkurrenz der UBS.

  7. IT Ausfälle seit 1.1. 2020 würde ich mal auf Ursache im Datum analysieren. Jahreszahl 2020 kann in Transaktions- Abwicklungen zu unvorhergesehenen Fehlinterpretationen führen. 2020 finde ich schon noch speziell und beachtensswert. Jahreszahlen werden oft auch immer noch 2stellig geführt. ZB. Ein Prog. sucht „20“ in Daten und Strings. Ist das Resultat nun vom Jahr oder Jahrhundert? In Bankapplikationen wurde bei Erweiterungen mit vielen Tricks gearbeitet um teure Neu-Codierungen zu umgehen.

  8. so was kann jedem Unternehmen passieren. Aber klar, es ist die UBS und deshalb schiesst man sich wieder auf sie ein. Weshalb das bei einem kleineren Unternehmen nicht passiert? Weil die keine dermassen verzweigte Software haben. Und wer über billige Inder und unwissenden Studiabgänger motzt, soll doch einfach zugeben, dass er nie und nimmer die Kosten für erfahrenere Spezialisten als Kunde mittragen wollen würde. Wo der Kunde immer billigeren Service will, muss er eben mit Qualitätsverlust rechnen.

  9. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie schnell und ausführlich hier in den Kommentaren Ursachen und Schuldige benannt werden. Die UBS sollte am besten die ganze offenbar unfähige IT-Abteilung entlassen und die hier kommentierenden Spezialisten anstellen! /Ironie off.

    Ein technisch versierter Journalist würde die immer wieder auftretenden IT-Ausfälle in Grossunternehmen als Anstoss für einen Artikel über die Komplexität heutiger IT-Systeme, über Massnahmen zur Ausfallsicherheit und über deren Grenzen nehmen. Ein an einer sachlichen Information interessierter würde einen Update nachschieben wenn die Systeme dann wieder verfügbar sind. Aber hier sind wir ja bei IP…

    • Ein technisch versierter Insider wie ich würde sagen, dass alles noch viel schlimmer ist, und sich Aussenstehende nicht im Traum vorstellen können, wie desolat der Zustand ist.

  10. Die „News“ ist doch schon überaltert, die Sachen laufen seit mehreren Stunden wieder, oder? Mein Mobile Banking funktioniert…

  11. Bin immer wieder überrascht wieviele Versagermanager es in der Schwriz gibt die weiterhin outsourcen und ü50 entlassen.

  12. Oha lätz. Wo wir doch endlich alle als Kunden auf die total sicheren EDV- gestützten Systeme umstellen sollten und schlussendlich auch noch das gesamte Risiko der bis anhin von den nunmehr immer seriöser werdenen Banken tragen sollten, passt diese Nachricht wieder ein Mal nicht so ganz.

  13. Heute UBS Morgen Direc-Net CS und alle Techniker sind in Polen oder Indien und werden sagen no Problem!
    Aber der SPA Bereich an der Bahnhofstrasse läuft?

  14. wenn wunderts… UBS hat ja die Infrastruktur und Applikations-Management ausser Hand gegeben – Outsourcing und die Daten u.a im Ausland haben (obwohl diese in der Schweiz sein sollten). Die Chefs verstehen leider nichts von der Technik, ziehen aber grosse Saläre.

  15. Jetzt ist ein Teil von Indien und Polen untergetaucht und plötzlich telefonisch nicht mehr erreichbar 😉
    Wo sind alle super Heroes IT-Mänägerlis hin? Die sollten doch die Applikationsumgebung so gut kennen und entsprechend Massnahmen definieren. Stattdessen sind die Applikationen seit Stunden down und die Mänägerlis irren herum wie ein aufgeschrecktes Wespennest 😀
    Outsourcing ist ja die Lösung 😉

  16. Ist ja klar.
    Seit Olmesdahl und Loacker vom Acker sind, war’s nur eine Frage der Zeit, bis genau das kommen würde.
    Aber vielleicht wird der Bug ja umgehend aus Indien gelöst…
    Zum Glück bin ich seit geraumer Zeit mit kleinem Konto bei Raiffeisen.
    Good luck

  17. Das ist leider keine Überraschung und solche Ausfälle werden sich quer durch fast alle Banken häufen.
    IT in unseren Finanzinstituten ist oft in einem beschähmenden Zustand und ist eher ein Flickwerk aus 100ten Durisorien als eine ernsthafte IT.
    Mit IT von gestern kann ich leider keine Bank von morgen betreiben.

    Fintechs sind zwar noch keine vollen Alternativen zu den Banken (noch) aber die Banken arbeiten aber gerade mit vollgas daran, uns den Umstieg zu erleichtern.

  18. Alles SMART im E-Banking der digitalen Zukunft!
    1990 hatte die SBV/UBS ein hochstabiles, sicheres, professionelles IT-System mit weltweiter Anerkennung und 99.91% Ausfallsicherheit
    2000 hatte die UBS ein stabiles, gutes, funktionales, sicheres IT-System mit gut 800 externen digitalen „Experten“ aus der Schweiz, Indien, den USA und vielen günstigen Europäern mit 99.89% Ausfallsicherheit
    2010 hatte die UBS ein gutes Client-Server IT-System mit x-facher externer Vernetzung und Applikationsintegration mit gut 1300 externen „Experten“ aus Indien, der USA und einigen Europäern mit 99.61% Ausfallsicherheit
    2020 hat die UBS vermutlich ein chaotisches, „smartes“ Client-Server IT-System mit x-facher externer Abhängigkeit mit 2000 möglichst kostengünstigen „IT-Experten“ und „MBA-Managern“ aus irgendwo mit vermutlich 98.13% Ausfallsicherheit und einer ungewissen Zukunft …

    • icke bin billiger un bese als du.ick bin fesa aus Berlin, Türkei un mache dich kaput mit meine Blüdel, wen du nicht soffot ziehen zulück angebott!!

    • Da treibt sich wohl wieder mal ein frustrierter, abgehalfterter, rassistischer Schweizer Software-Entwickler rum, der mit der Globalisierung nicht umgehen kann.

    • but please make sure that CIQ reacts to my request to renew the software maintenance contract before year end

    • Wieso „Ironie“?

      Ich war lange genug bei UBS und CS gewesen, um die „Qualität“ der Inder bewerten zu können. Sie war mit einem Wort „Unterirdisch“.
      Aber egal, die Inder sind ja so günstig!

    • eigentlich müsste es heissen: „hello i’m ranshid from microsoft department, you have a problem with your computer and i can help you“

    • Antwort an International IT dude:

      Ich bin weder IT-ler noch Schweizer.

      Wenn ich die Wahl habe zwischen Ranshid und Beat und es funktionieren muss, dann wähl ich Beat. Du darfst gerne Ranshid wählen. So hat dann jeder was er möchte und bekommt was er gewählt hat.

    • Vielleicht sollte die UBS die Boni fürs Management nur noch übers E-Banking bezahlen dürfen. Ich bin mir sicher, dass dann mind. das E-Banking reibungslos läuft

  19. Kosten auf teufel komm raus sparen hat sein preis.
    Das bissl Ausfall ist egal. Die IT Kollegen der UBS werden solange getreten und gepeitscht bis es wieder läuft.

    Wichtig ist das die Boni des upper Managements bezahlt werden. Wer interessiert sich schon dafür ob der Betrieb läuft oder nicht?

    Einfach paar mehr Berater einstellen die Powerpoint Folien Hochglanz malen und das wars.

  20. Aber immer von neuen Lösungen schwatzen und gleichzeitig läuft das bewährt nicht. Einmal mehr zeigt sich, dass UBS die Kontrolle verloren hat.

    Ich habe mich immer noch nicht von IK grossem Wurf erholt, trenn mal EMEA in drei neue Teile… nur peinlich. Aber eben, alles keine Banker.

  21. Hat die UBS im Kostensparwahnsin die falschen Mitarbeiter auf die Strasse gestellt? Bei jedem Personalabgang geht auch Wissen und Erfahrung verloren. Daran denken die Herren Eremotti, Khan & Co NIE!!!
    Wäre nicht das erstemal gewesen bei der UBS.

    • Die UBS leidet auch unter dem CS Syndrom, alles falsch machen. Er kahn, sah und ging wieder.

  22. Immerhin hat man die Informatiker mit jahrzehntelanger Erfahrung ja erfolgreich vor die Türe gesetzt und auf Kiddies von der Uni und Inder gesetzt. Wundert sich jetzt ernsthaft jemand über das Ergebnis? Erfahrung kann man nicht mit Masse ersetzen, aber das haben die Herren wohl noch nicht begriffen. Ich stelle bei mir lieber 50jährige Informatiker an, die wissen was sie tun – und bei meinen Kunden läuft alles rund. Ok wir verlangen 350 CHF die Stunde, aber dafür gibt es auch keine Ausfälle 🙂

    • Toll, dass es sowas noch gibt. Die SwissLife entlässt qualifizierte ü50 weil angeblich zu teuer und stellt Externe an, die am Ende viel teurer sind, aber dafür noch schneller entlassen werden können. Und das HR lächelt und ist dafür, weil es damit ihren Job sichert!

    • Scheinbar lediglich ein weiterer frustrierter Schweizer Informatiker, der die Informatik-Fähigkeiten indischer Staatsangehöriger pauschal als minderwertig abstempelt.

    • Wow, 350CHF/Stunde? Können Sie mir auch so ein Projekt vermitteln?
      Der CS-Inder kostete zu meiner Zeit 250CH/Tag… und konnte dafür 8.4Stunden/Tag grandiosen Unfug abliefern. Oft wurde dieser dann von den Schweizern, Deutschen etc. komplett neu entwickelt!
      Kosten sparen… so?

  23. Die Krankheiten unserer Zeit sind Aktionismus und Hektik.

    Alfred Herrhausen (1930-89), dt. Bankier, Vorstandsspr. Dt. Bank

  24. Die täglichen grenzüberschreitenden Geldbewegungen sind heute 25mal größer als die grenzüberschreitenden Güterbewegungen. Geld wird nicht mehr nur als Transaktionsmittel benutzt zum Zwecke der Finanzierung, sondern Geld wird gehandelt wie eine eigene Ware.

    Alfred Herrhausen (1930-89), dt. Bankier, Vorstandsspr. Dt. Bank

  25. Das ist nun einmal so, jede Technik kann ausfallen
    die eine häufiger, die andere weniger.
    Was kann man daraus Lernen?
    Für den nicht zwingend zeitgebundenen Zahlungsverkehr
    die Digitalisierung.
    Für den Täglichen Zahlungsvorgang das netzunabhängige Bargeld.Prüfenswert währe auch die Alternative, Netzunabhängige Elektronische Geldbörse.

  26. Ich habe immer gesagt, die Banken haben ihre IT-Lösungen nicht mehr im Griff.

    Externe Software-Implementierer die für die Banken diese Arbeiten machen, bestätigen das unisono.

    Die internen IT-Leute sind einfach nicht gut genug. Die Besten arbeiten ganz sicher nicht bei Finanzkonzernen. Dort gehts nur um den höhren Lohn aber nicht perfekte Leistung.

  27. Kein Wunder, wenn die Zentren über den ganzen Globus verstreut sind und die Einen bereits schlafen und die Anderen noch nicht aufgestanden sind.

  28. Tja, Ermotti und Co. haben den Laden UBS überhaupt nicht im Griff! Aber dafür sich die Taschen füllen- das können sie sehr wohl.

    Mir bleibt unerklärlich, warum man insbesondere UBS bzw. CS als Kundenbeziehung noch immer wählt, zumal genau diese Banken nocht sehr viele Leichen im Keller haben und vor lauter Problemen einfach nicht in die Gänge kommen.

    • Ihre Beschwerde erinnert mich irgendwo an Thema Deutsche Bank…….
      Könnte es sein, dass unabhängige erfolgreiche Großbanken gar nicht mehr auf der Agenda stehen ?

    • Es ist nicht seine Aufgabe den Laden im Griff zu haben, sondern nur den Anschein zu erwecken, dass er ihn im Griff hat. Denn dafür wird er gelobt und darf er sich die Taschen füllen … Aber die Aktionäre lassen sich das bieten.