Bewacher, der sich Leben nahm, hatte CS-Badge

T. orchestrierte Beschattung von Khan. Nach Auffliegen beging er Suizid. Bei CS ging er ein und aus – mit eigenem Zutrittsbadge.

Die Beschattung von Iqbal Khan durch dessen Ex-Arbeitgeberin Credit Suisse war viel umfassender, als man sich das bisher vorstellte. Das zeigte gestern die SonntagsZeitung.

Organisiert war sie von einem externen Sicherheitsmann. Dieser nahm sich nach Auffliegen der Geheim-Operation das Leben. Sein Name war von der CS den Medien zugespielt worden.

T., wie der Sicherheitsmann mit langer Erfahrung im Geschäft kurz genannt wird, spielte eine zentrale Rolle beim Drama. Er erledigte für die CS offenbar zahlreiche Jobs.

Das geht aus der Liste der beschlagnahmten Gegenstände hervor. Dort finden sich unzählige Handys, Computer, Laptops, Speicherkarten, USB-Sticks und weitere Dinge, die T. für seine Aufträge nutzte.

Aufhorchen lassen die Einträge, bei der auch die Credit Suisse namentlich erscheint. „Diverse Visitenkarten der Credit Suisse“ seien bei T. gefunden und konfisziert worden, steht da.

Wie ein Interner: Konfisziertes Gut bei externem Sicherheitsmann (IP)

Und weiter: „Zutrittsbadge der Credit Suisse von T.“ Das heisst, der externe Sicherheitsmann, der für die CS den Beschattungsauftrag Khan und weitere Jobs erledigte, konnte wie ein Interner ein und aus gehen bei der Bank.

Er gehörte quasi zum Team, zur Truppe der Sicherheit, welche die CS beschäftigt und die durch den Fall Khan in den Fokus geraten ist.

Was alles wusste T.? Welche Aufträge neben der Khan-Überwachung hatte er sonst noch für die Grossbank erledigt?

Die NZZ hatte in ihrem Dreiteiler im Dezember geschrieben, dass CS-CEO Tidjane Thiam einen Rundum-Personenschutz durch die Bank geniessen würde.

War T. auch da involviert? Welche Informationen sind ihm dabei zu Ohren gekommen?

T. hatte sich am Tag nach dem Auffliegen der Beschattung von Khan, am 18. September, zusammen mit dem Sicherheitschef der CS, Remo Boccali, bei der Polizei gestellt.

Danach fühlte sich T. von der CS im Regen stehengelassen. Kontaktversuche von ihm respektive von den Betreibern der Firma Investigo, die im Auftrag von T. Khan überwacht hatten, blieben erfolglos.

Die CS war auf Tauchstation gegangen. Am 23. September wurde dann zunächst der Name der Investigo bekannt, zuerst in der angelsächsischen Presse, danach auch rasch in den Schweizer Medien.

Die CS hatte diesen nach aussen getragen. Kurz darauf landete auch der Name von T. bei einem Journalisten.

Als dieser am 24. September T. am Morgen anrief, verlor der Sicherheitsmann die Nerven. Er nahm sich das Leben.

3 Desktop, 3 Laptop, 2 externe Festplatten, 2 Netzwerkspeicher, 3 Handys, 3 Kameras, 7 USB-Sticks, 5 Peilsender: Spy-Fundgrube (IP)

Die Polizei rückte aus. Sie fand beim Verstorbenen zuhause und im Büro die unglaubliche Anzahl von Geräten und nahm diese mit.

Die darauf gespeicherten Daten wollen die Ermittler nun durchforsten mit dem Auftrag, Hinweise auf Strafrechtliches zu finden.

Sie stossen auf zähen Wiederstand. Unzählige Siegelungen wurden beantragt.

Das heisst: Betroffene, die auf den Computern und Handys von T. stehen könnten, haben verlangt, dass die Ermittler nichts zu sehen erhalten.

Kommentare

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  1. Dabei hätte Thiam ja Khan selbst überwachen lassen können von seiner Heimstatt aus. Weil sie ja Nachbarn sind und Haus an Haus wohnen.

  2. Überwachung von allen Mitarbeitern sollte generell hinterfragt – und von Behörden auch mal kontrolliert werden.

    Wenn hingegen Einkommensmillionäre von Banken im öffentlichen Raum überwacht werden, hält sich mein Mitgefühl in Grenzen. Ich würde sogar behaupten, dass dies o.k. ist (Gründe: illoyales Verhalten gegenüber dem ehemaligen Arbeitgeber, Vertragsbruch Austrittsvereinbarungen mit Kausalstrafen oder potentiellem Schaden in Millionenhöhe etc.)

    Der Fall des Sicherheitsmannes ist jedenfalls tragisch.

  3. Tragisch das Ganze. Als Herr Khan würde ich mir Vorwürfe machen wegen diesem Selbstmord. Und auch wenn man beschattet wird, man hat ja nichts zu verlieren respektiv gehe ich davon aus das eine reine Weste vorhanden ist. Ausser wir leben wir wirklich einer Bananenrepublik, daran mag ich aber nicht glauben respektive sollten zwischenmenschliche Beziehungen keine Rolle spielen.

  4. Zieht doch bitte das Geld ab bei dieser Bank, und auch gleich bei der UBS. Alles die gleichen.
    Zum Glück habe ich schon vor über 1 Jahr zu einer anderen vernünftigeren und sozialeren Bank gewechselt. Ich kann es nur weiterempfehlen, um auch die hohen Gebühren zu vermeiden!

  5. „…Das heisst: Betroffene, die auf den Computern und Handys von T. stehen könnten, haben verlangt, dass die Ermittler nichts zu sehen erhalten….

    Und die lächerliche Schweiz macht das mit. Für dieses Land muss man sich tagtäglich schämen.

  6. Hier wird ja nicht irgendwer belogen. WIR die Original- und Altschweizer-werden aufs Schmählichste für dumm verkauft und alles unter dem Namen SWISS.Diese Riesensauerei stört bis anhin keinen, der etwas zu sagen hätte.Sie verkrümeln sich alle unter dem Motto „Wer zuerst aufmuckt, wird abgesägt (politisch)“.
    Ich begreife jeden, der Kuhfladen in die Fenster der CS wirft.Obwohl das falsche Motiv, aber die Lausanner Rowdies haben etwas richtig gemacht.Als CS Angestellter darf man gar nicht mehr sagen, bei wem man angestellt ist.Stolz auf die Firma?Läch erlich, die Top shots habens auf dem Kerbholz.

    • Der Name ist Suisse nicht Swiss, aber hier bist Du genau so konsequent wie mit dem restlichen (Kuh-)mist den Du raus lässt.

  7. Kleine Anekdote an der Seite:
    Mitte der 2tausender Jahre, als der Hochmut der CS ungeahnte Gipfel erstürmte, kündigte die CS, mir, bzw. meinem Betrieb die Bankbeziehung. Begründung; weil mit Amortisationszahlungen auf einen komplexen Prozess- Plant in Schieflage gekommen. Alles weitere dazu ist unwichtig, der Boom in der Baubranche rettete uns.
    Als Kies, Betton und Birken Mensch, liess ich auch alle CS Aktien zeitnah auch verkaufen und hab den Erlös in Aktien der Hypothekarbank Lenzburg umgeschichtet. Das war wohl einer meiner ganz hellen Momente in diesem Monat, nach der Kündigung der Bankbeziehung.

    Und mit ganz grosser Genugtuung beobachte ich seit Jahren, wie die CS und UBS an ihrem unsäglich grossen, eigenen Bänkler Versager Ego zu Grund gehen……

    Nie würde ich jemals wieder zu einer CS geschweige den UBS zurück- und ich trichtere dies den Töchtern immer wieder mal auf’s neue ein- dies nie- auch garnie zu tun! Warum, zeigt die Geschichte…!

    • Betton? Und Du arbeitest in oder mit der Baubranche? Dann scheint es ja nicht sehr viele Deiner hellen Momente gegeben haben. Immerhin wissen nun alle, weshalb Du Dir hier jeden Tag die Finger wund schreibst. Dass Dir die CS überhaupt mal auf die Beine geholfen und Dich während Jahren mit fremdem Geld hat arbeitem lassen, hast Du in Deinem blinden Hass wohl erfolgreich verdrängt?

  8. Was mich immer wieder extrem nervt ist die Verlogenheit der Führungsspitzen und das ihr Versagen noch vergoldet wird.
    Und vorallem passiert am Ende nichts was zu einer Verbesserung führen wird. Schlimm was in der Bananenrepublik Schweiz alles ohne Konsequenzen passieren kann. Vorallem bei Politik und Elite zu erkenhen!

  9. Pikante mögliche Fortsetzung dieser unendlichen Geschichte: Thiam beschattet Rohner und Rohner beschattet Thiam. Die Agenten halten sich gegenseitig die Türe auf am Paradeplatz, Eingang zur CS. Das Ganze hat einen unerwarteten positiven Effekt: Durch die intensive Beschattung wird der im Sommer heisse Paradeplatz gekühlt. Inzwischen wird sogar Herr Federer beschattet seit Greta geraten hat, vom CS-Sponsoring Abstand zu nehmen. Da Herr Federer ungern auf die leicht verdienten Millionen verzichtet, vermutet man, er gehe auch zur UBS …

  10. Das ist typisch Bank. Sie lassen ihre Leute fallen, sobald es heiss wird – egal ob Kunden, Beauftragte oder Angestellte. Alles wird geopfert um den eigenen Arsch zu retten. Und dabei rechtfertigen sie ihre Millionensaläre mit der hohen Verantwortung. Diese Leute wissen nicht mal, wie man das Wort „Verantwortung“ schreibt.

    • Angst- und Einschüchterungskultur, ein Mensch ist gestorben.

      Die Mitarbeiter werden das nicht vergessen, vor allem nicht die unglaublichen Geschichten.
      Der Vertrauensbruch ist massiv, nicht nur seitens der Kunden, sondern auch innerhalb der Bank.

      Jeder der kann, verlässt die Bank.

  11. The irony is that Mr Khan is one of the main culprits responsible for the work culture at CS, now he got to taste his own brew.
    When you hire incompetent, unqualified managers it starts with micromanagement and ends up in mobbing and harassment. Most of the times low and mid level employees are affected but in this case, like a viral disease, it went straight to the top.
    Conclusion for the solution of employees harassment and burnout (for all the „Bank Archipelego“):
    1. Stop the nepotist, corrupt hiring of employees, and especially managers.
    2. Fight the mobbing culture! identify sociopaths and psychopaths at the workplaces and fire them.
    3. Oblige banks to include employees´ representatives in the Board of Directors.
    4. Legislate a penalty (with high fines) in the Swiss Criminal Code for managers and companies who bully or harass employees.

    • Herausragende Beschreibung der Credit Suisse Firmenkultur. Selten etwas dermassen Treffendes darüber gelesen!
      Perfekte Zusammenfassung der Qualifikationen, die nötig sind, um in der Credit Suisse Karriere zu machen.

    • Very good comment ! This is exactly what happens and where some main reasons of the disaster are to be found.

  12. Naja wenn diese Dokumente, welche in der Sonntagspresse publiziert wurden, echt sind. So haben T. und die Firma I. sowie die Herren S. + C. grobe Verstösse gegen das geltende Gesetz begangen. Es müssten sämtliche Lizenzen abgegeben werden und die öffentliche Hand dürfte mit diesen Personen/Firmen und nicht mehr arbeiten. Aufgrund des veröffentlichen Überwachungsprotokoll, war die CS im Bilde. Die Aussage von Herrn T. T. «Es kommt in internationalen Firmen vor, dass man solche Überwachungen machen muss.» müsste mit den «Fit and Proper»-Kriterien der Finma beurteilt werden. Dies überlasse ich den ausgewiesenen FachexpertInnen.

  13. Genau so wird mit den Mitarbeitern umgegangen. Erinnert mich manchmal an die deutsche Geschichte vor vielen Jahren – vom Ambiente her, meine ich.

    • Nein, lieber bin ich ausgesteuert als in der Migrosbank Wallisellen zu sitzen.

  14. ähm und wie ist das mit dem Bankengeheimnis wenn wildfremde Nichtbetriebs Angehörige einfach rein und raus spazieren dürfen?

    • Alle Personen mit Badge, z.B. auch Putzpersonal unterschreiben Verschwiegenheits-Klauseln.

      Warum gehen Sie zudem davon aus, dass die Person „wildfremd“ war?

  15. ch glaube es sollte eine Pflicht- und Aufgabe für die Polizei resp. die Staatsanwaltschaft sein, dass wenn sich in den Untersuchungen herausstellen sollte, dass weitere Personen überwacht worden sind, diese persönlich informiert werden sollten, damit diese eine faire Möglichkeit bekommen, die Bank zu verklagen – und hoffentlich tun sie es.

  16. Wann wird dieser Laden endlich aufgeräumt?
    Keiner im VR oder kein Mitarbeiter denkt doch noch dass Thiam nichts wusste.
    Ein Neuanfang ist nötig.
    Weder der heutige VR noch die bestehende GL bietet Gewähr für einwandfreie Geschäftsführung. Es braucht wohl nach Brady Dougan’s Mismanagement nicht mehr viel und die CS ist Geschichte.

  17. Werden wieder einmal Verbrecher 🦹‍♀️ geschützt
    Was soll das / alle Daten müssen für die gander Einsicht erhalten

  18. Fragen, die die Justiz (und Polizei) nicht interessieren:
    1.) wer vergab diesen Badge, auf wessen Auftrag, für welche Angestellten-Position?
    2.) Konto-Eingänge (CS-Saläre) prüfen und Aufträge pro Zahlung abgleichen/prüfen (noch im 2020)!
    3.) Folge der Auftragsspur von Punk1, bis zum ersten Befehlsgeber!

  19. Es ist klar, dass sich nun alle schützen möchten, jeder will ein „reines westchen“ haben. Aber es ist ja eh schon offenbar, wie die bank arbeitet und gearbeitet hat. unglücklich uch, dass trotz beweisen weiter vertuscht und gelogen wird. das vertrauen zu dieser und wahrscheinlich zu anderen banken ist ja sowieso im argen. eines tages werden diese dann vielleicht so diskreditiert sein bei der bevölkerung, dass niemand mehr vertrauen hat. dann können sie den laden schliessen. und aus meiner sicht wäre das auch in ordnung. wir sollten uns dies zudem als mehnung ansehen, um wieder zu unseren ursprünglichen werten und wirken zurückzukehren. ehrlichkeit, einfachheit, menschlichkeit.

  20. Sollten sich tatsächlich noch wichtige Informationen auf den verschiedenen konfiszierten Geräten finden, dürfte noch die eine oder andere Bombe platzen. Klar ist aber auch, dass Kahn die Sache hochgespielt hat mit dem Ziel, sich in eine vorteilhafte Position zu manövrieren. Der Schuss ging allerdings gewaltig nach hinten los. Insofern ist er kein Opfer, sondern Teil einer unrühmlichen Manager-Gilde, die jegliches Ansehen verloren hat.

  21. Die Tragödie des Selbstmords ist sehr ernst. Die Methode der Beobachtung und Einschüchterung unbequemer Subjekte in den Zürcher Finanzinstituten hat eine jahrzehntelange Tradition. Es begann mit Einschüchterungskampagnen gegen den Informanten Rudolf Elmer und seine Familie, einschließlich seiner Tochter die unter 10 Jahren war. Damals beauftragte die Bank Julius Bär die Detektei Ryffel mit der Operation. Heute gibt es Hinweise darauf, dass Einschüchterungs- und Überwachungspraktiken auch eingesetzt wurden, um das Skandalrisiko für einige Finanzinstitute in Zürich im Zusammenhang mit den Geldwäsche-Geschäften der PDVSA in Venezuela zu verringern. Mögliche Spitzel wurden durch auf diese Operationen spezialisierte Privatdetekteien eingeschüchtert. Wir werden sehen, was die die Zürcher Staatsanwaltschaft herausfinden werden.

  22. Das alles macht nur Sinn, denn es ist Praxis auf dem Zürcher Finanzplatz, dass Mitarbeiter und Kunden von externen Privatdetektiven „observiert“ werden. Es geht noch weiter, auch die Polizei ist bestens informiert, was da auf dem Finanzplatz abläuft. Das werde ich in meinem Buch darlegen, wie der Modus Operandi ist. Es verwundert nicht, wenn man die Skandale der Schweizer Banken in Betracht zieht, dass die Oeffentlichkeit mit allen möglichen Mitteln die Wahrheit vorenthalten wird.

    • Ach, der liebe Herr Elmer, ein ehemaliger Systemling, vom Saulus zum Paulus geläutert. Das sind bekanntlich die Glaubwürdigsten.

    • @ Saint Innocent

      So what! Der Kollege Rudi wurde verraten von den unsäglichen Bärli Bänklers. Zu recht versucht er sich nun zu revanchieren!

  23. erschütternd was Thiam und Rohner an „Spitzelstaat“ aufgebaut haben. Diese Cs ist nur noch ein schatten ihrer selbst. die beiden gehören weg.

  24. Herr T. und seine Firma in der kritischen Phase einfach verraten und den Medien ausliefern passt perfekt ins Bild dieser unsäglichen CS.

    Keine Kultur, keine Moral und keine Ethik in dieser CS Bank.

    Niemand ist glücklicherweise verpflichtet dieser Bank auch nur einen Rappen anzuvertrauen.

  25. Wie so heisst diese Bank eigentlich noch immer Credit SUISSE? Den Gebrauch vom Wort Suisse müsste man verbieten. ETIKETTENSCHWINDEL!!!

  26. Meine Empfehlung: ALLE Geschäftsbeziehungen mit CS und UBS künden. Und zu einer symphonischen Bank wechseln. Solche gibt es tatsächlich noch. Zum Beispiel die Alternative Bank.

    • @ Loomit:
      1. Was hat die UBS mit der kranken Unternehmensphilosophie der CS zu tun?
      2. Was ist eine symphonische Bank? Eine, die den Kunden den Marsch bläst?

    • Gibt es den eine symphonische Bank, als (untalentierter) Musiker wäre ich wirklich daran interessiert.

  27. Dem „Boccalino“ rate ich eine Berufsausbildung als Mäusefallen Expert ab. Er würde auch seine (restlichen) Finger riskieren, das Glaubwürdigkeit ist bereits weg.

    • Wer sagt denn, dass er sich das Leben genommen hat! Vielleicht hat ja jemand nachgeholfen!?

  28. Roger Federer kann problemlos auf die paar müden Millionen von CS verzichten und seine Reputation schützen.

    Roger Federer ist ein grossartiger Mensch und grossartiger Sportler – er muss sich nicht von dieser CS sponsern lassen und er hat es in keiner Form nötig.

    Er kann hier klare Kante zeigen and
    say goodbye CS.

    • Federer. Villa für 70 Millionen. Ein Vermögen für etwas Spitzensportler. Andere malochen fast für ein Existenzminimum. Und Steinbergers Beitrab liken Dutzende. Wenn Schafe blöken…

    • @ Emil D. Steinberger

      Der Federer ein Ehrenmann? Dass ich nicht lache. Auch er ist Milliardär. Auch er hielt jahrelang die hohle Hand hin und kassierte CS Gelder. Federer ist auch einer, der den Hals nicht voll genug kriegt!

  29. Gesamtbundesrat soll Urs Rohner nach Bern zitieren und Ihm klar machen, dass Sie seine Demission und die Demission der Geschäftsleitung CS innerhalb der nächsten 10 Tagen erwarten.

    Dann muss der Regulator die CS unter Aufsicht stellen und einen Neustart mit einer ordentlichen Geschäftsleitung sicherstellen.

    Ein derartiges Debakel bei einer systemrelevanten Bank ist nicht akzeptierbar und verlangt Sofortmassnahmen.

    • Trump ist ebenfalls für einfache Lösungen und die funktionieren auch nicht. Bitte noch mal überlegen, bevor sie die ganze Rechtsordnung drehen und politische Abhängigkeiten schaffen.
      Oder schreiben Sie das nur wegen dem Applaus, den sie von anderen Lesern erhalten?

    • Da wird der Urs Rohner einen Lachanfall bekommen, bei dem er vom Stuhl fällt.

      Bedauere, aber noch sind wir nicht soweit.

    • @ Emmenegger

      Der Bundesrat??????? – Der “kuscht“ doch vor Grosskonzernen, – hat nichts zu sagen.

      Was haben denn Sie für Vorstellungen?

      Kennen Sie die “Hampelmann-Spielfiguren“ mit dem Schnürchen zwischen den Beinen, wo man dran ziehen kann? – Genau solche Figuren sitzen im Bundeshaus. Das konnten Sie ja schon im 2008 im Fall UBS erkennen.
      Das sind keine Volksvertreter.

  30. Vertuschen, Abstreiten, Leugnen und Denunzieren ist die Strategie der CS im Spygate Debakel.

    Die Kultur von CS ist Geldgier, Misstrauen, Angst und Respektlosigkeit gegenüber Kunden und Mitarbeitern.

    Es ist jeder Kunde und Mitarbeiter selber Schuld, wenn er noch in irgendeiner Form mit dieser unguten CS arbeitet.

    • Über die PK nicht vermeidbar.
      Habe auch noch ein Mietzinsdepot bei der CS.
      Alles nicht freiwillig.

    • Das sagt sich so einfach, wenn man Mitarbeiter Ü50 ist. Suchen Sie mir einen Job? Danke!

  31. Was verdient man eigentlich als externen Sicherheitsmann?

    Ist es das wert, sich sodann bei geringen Problemen während der Arbeit das Leben zu nehmen?

    • Es geht hier wahrscheinlich nicht um das Thema „verdienen“. Eher um Psychoterror, welcher alsdann, nach seinem Ablegen, als erfolgreich ad acta gelegt wurde.

    • @working poor, naja.. ob es ein geringes problem war.. wird sich zeigen..erstaunlich das sie voreilig so einen schluss daraus ziehen. oder auch interessant, was für ein Verständnis sie von arbeit und verantwortung eines arbeitgebers haben.