Staatsanwalt ermittelt gegen Triemli-Informatiker

Mitarbeiter shoppte online für halbe Mio., fälschte Belege, Spital zahlte ohne Fragen. Schlamperei in Zürichs Beamtenstuben.

Diese Woche schockte die Zürcher Stadtregierung mit einem 176-Millionen-Abschreiber beim Triemli-Spital. Der gläserne Bettenhaus-Palast lastet schwer auf dem Beutel des Steuerzahlers.

Jetzt wird bekannt, dass ein Triemli-Informatiker ins Visier der Strafbehörden geraten ist. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren gegen M., wie der Mann hier heisst, eröffnet.

M. hat zwei Jahre lang, von Herbst 2017 bis Ende 2019, online für mehr als eine halbe Million Franken Waren eingekauft. Diese nutzte er für sich, doch die Rechnungen liess er vom Triemli bezahlen.

Dazu fälschte er die Rechnungen. Ziel war, dass die internen Kontrollstellen diese durchwinkten. Das taten sie auch. Die Belege wurden ohne weitere Fragen visiert, die Summen beglichen.

Alles zulasten des Stadtspitals Triemli, also zulasten des Steuerzahlers. 2 Jahre lang bei Brack.ch, einem IT-Onlinehändler, Waren über gegen drei Viertel Millionen einkaufen, und niemand stellt Fragen.

Willkommen beim Stadtspital Triemli, willkommen bei der Stadtverwaltung Zürich. Stets zu Diensten.

Ein Sprecher der Zürcher Justiz bestätigte gestern auf Anfrage die Strafermittlungen gegen M. „Ich kann bestätigen, dass die Zürcher Staatsanwaltschaft in dem von Ihnen genannten Kontext ein Verfahren führt“, meinte Erich Wenzinger von der Oberstaatsanwaltschaft Zürich.

„Wie immer gilt bis zu einer rechtskräftigen Beurteilung die Unschuldsvermutung.“ Beim Triemli-Spital hiess es auf schriftliche Fragen: „Während eines laufenden Verfahrens können wir keine Auskünfte geben.

Das Strafverfahren gegen M., der offenbar flüchtig ist, macht den Fall des Triemlis noch fragwürdiger. Beim Stadtspital kamen die Verantwortlichen offenbar ihrer Aufgabe nicht nach.

Das neue Bettenhaus wurde vor ein paar Jahren mit Pauken und Fanfaren eröffnet. Die zuständige SP-Stadträtin und die Spital-Chefs klopften sich gegenseitig auf die Schultern.

Schon wenige Monate später mussten die Spital-Chefs scharf auf die Kostenbremse stehen. Das Bettenhaus stand halbleer. Der Trend ging weg von stationär hin zu ambulant.

Der goldene Triemli-Palast, eine Bauruine?

Bald kam es zur Hiobsbotschaft, dass ein Abschreiber von einer halben Milliarde – Milliarde! – drohte. Schliesslich zogen die in der Stadt Zürich seit Jahr und Tag regierenden Sozialdemokraten die Notbremse.

Sie schickten ihre Stadträtin in die Wüste und leiteten eine scharfe Sanierung ein. Diese Woche wurde dem Bürger und Steuerzahler die Rechnung präsentiert.

176 Millionen Abschreiber. Weniger als die befürchteten 500 Millionen. Doch was alles an versteckten Verlusten anfällt, bleibt vorerst offen.

Sicher ist: Die Stadtväter und -mütter haben einen gigantischen Pfusch hingelegt. Der Steuerzahler, und da sprechen wir vor allem von den wenigen Gutverdienenden, wird zur Ader gelassen.

Konsequenzen? Keine. Die alte SP-Gesundheitschefin ist längst in der Versenkung verschwunden. Der neue zuständige Stadtrat stammt von den Grünliberalen, er fährt mit dem Velo zu Arbeit. Für alle Rotgrünen ein Guter.

Und der Finanzchef, ein Grüner, der seit Jahren im Amt ist und eine eigene Rendite-Immobilie zu horrenden Preisen vermietet, verbucht die über 170 Millionen Verlust, als ob es sich um verbogene Veloständer handeln würde.

Ist ja nicht mein Geld.

Jetzt noch der Straffall. Er passt ins Bild. Keiner schaut bei der Stadt Zürich hin, keiner prüft, wenn ein einfacher Informatiker tonnenweise Material bestellt, das niemand benötigt.

Gib her, ich unterschreib die Belege. Auch hier: Ist ja nicht mein Geld.

Kommentare

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  1. Der Jöggu fragt: wieso darf man / soll man / muss man nich den Namen der verantworlichen Stadträtin nennen? Ist das auch eine neue Kultur, die Kultur der politischen Korrektheit? Wieviel Rente bekommt diese Person eigentlich? So ungefähr CHF 180,000 pro Jahr? (plus AHV und ihre eigene PK)?

  2. Gibt es hier die Möglichkeit, die Verantwortlichen (Politiker, Aufsichtsräte etc.) haftbar zu machen und Anzeige zu erstatten?

    • Dies währe ganz spannend. Der IT Betrüger ist kein unbeschriebenes Blatt. Auch wusste man in gewissen Teilen der Behörden bereits von seiner Kriminellen Ader. Bitte besser recherchieren, hier kommen ganz dunkle Dinge ans Tageslicht!

  3. Unser Lukas diversifiziert. Nach den Schweinereien in der Finanzbranche hebt er nun noch den Staats-Sumpf aus. Und wieder steht der Rest der „Qualitätsmedien“ ratlos, mutlos und jammernd daneben.
    Gratulation!

  4. Jede mit gesundem Verstand geführte Unternehmung wendet für Bestellungen das Vier Augen Prinzip an. Wer hat die zweite Unterschrift geleistet?

  5. Das ist linke Misswirtschaft vom Feinsten. Die zuständige SP-Stadträtin musste gehen und erfreut sich heute einer wohlbestallten Pension durch den Steuerzahler, wie üblich bei Magistraten. Dasselbe gilt übrigens auch für eine grüne ehemalige Stadträtin mit Misswirtschaft in ihrem Amt. Die beiden Whistleblowerinnen verloren den Job, der damalige Stadtpräsident Ledergerber wurde gegen sie ausfällig, die Sache interessierte nicht. Das mit dem betrügerischen Informatiker am Triemli ist kein Ruhmesblatt für die dortigen Vorgesetzten und die Finanzabteilung. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass solches auch andernorts passieren kann und auch immer wieder passiert, unabhängig von der Partei und auch in Firmen.

  6. Ich sehe das auch so wie F.Schmid. Es geht nicht, dass in das IT-Thema der Stadt Zürich, die privaten Einkommen von Herrn Leupi vermischt werden. Sie müssen dies sofort stoppen Herr Hässig. Das haben Sie nicht nötig.

  7. Herzlich willkommen im elektronischen “Bezahlungs-Zeitalter“.
    Mit Bargeld wären solche kriminellen Handlungen wahrscheinlich viel schneller aufgefallen.

    Aber schon “sackschwach“ diese links-grünen Sozipolitiker und Bargeldabschaffer, typisch, dass sind ja nur reinrassige “Geld“ (Falschgeld!)-Verteiler, viel mehr können sie nicht, diese “amtsgeilen“ Sesselkleber! Wer weiss ob nicht auch noch die hohle Hand im Hintergrunde mitspielte?

    Das sind ja gewaltige Betrugssummen, in diesem öffentlichen Zürcher Selbstbedienungsladen.

    Aber eines könnt ihr sicher sein:
    Eure Steuererklärungen werden peinlichst genau kontrolliert, und Eure Einkommen und Vermögen von der Steuerverwaltung möglichst weit nach oben “frisiert“, damit Ihr möglichst hohe Steuerrechnungen zu zahlen habt.
    Und wehe, wenn noch kleinste Unstimmigkeiten in der Steuererklärung zu finden sind, gibts noch Nachsteuern, Bussen, oder Steuerstrafverfahren, usw….

    Da bleibt nur noch eine Schlussbemerkung:
    General-Steuerboykott (!), und zur Hölle mit diesen kriminellen, unglaubwürdigen, staatsbediensteten Günstlingen!

    • Im Gegenteil. Elektronisch lässt sich das viel besser kontrollieren als mit Bargeld. Siehe Kreditkartenfirmen. Die haben Algorithmen, die Missbrauch zuverlässig erkennen und die Karte sperren. Bei Bund, Kanton und Gemeinden wird allerdings einfache weggeschaut – keiner will jeweils was gemerkt haben und Schuld ist niemand.

  8. Aber die Grün Linken sind doch gute Menschen die machen nie Fehler.
    Die retten unser Klima führen 30ger Zone ein bald wird auch noch die Autobahn zur flanier Meile ev noch ein Veloweg. Das alles Kostet, aber die Stadt kann ja einfach den Steuerfuss erhöhen und gleich noch was für Migration dazulegen, dann wird auch das Triemli
    voll. Ein neues Gesetz das Migranten/Asylanten sich Medizinisch vom feinsten versorgen lassen müssen, da bin ich sicher das Triemli wird zum Goldesel. Ja und die FDP machts nach mit einem Rosengarten Tunnel, Zürich ist dann bereit für s nächste Jahrtausend.

  9. Die Bevölkerung hat es so gewollt – Hauptsache Rot-Grün. Wie Genossen mit fremdem Geld umgehen ist ja hinlänglich bekannt.
    Vielleicht kommt die Quittung bei den nächsten Wahlen – wohl leider kaum

    • Was hat das mit Rot-Grün zu tun, die Rechten schauen nur für sich und schauen nur für die Reichen.

    • @unglaublich. Meiner Statistik nach gehoeren die meisten Erbschleicher der SP an. Gegen aussen sehr sozial und privat sieht’s dann ein wenig anders aus. Ent-taeuschend nenn ich das.

  10. Links bleibt Links und die verstehen rein gar nichts, ausser Velo & Co. Bern ist genau gleich, zahlen dürfen die dummen Bürger. Das Wahnsinnige dabei ist, dass es Leute gibt die ihnen die Stange halten und diese immer wieder wählen. Einfach nur peinlich!

    • Hört endlich mit diesem links-rechts-Denken auf! Die schlimmsten IT- aber auch Finanz-Skandale traten bisher stets in „bürgerlich“ dominierten Bundesdepartementen auf, aber auch das nicht, weil „bürgerlich“ sondern
      1. weil sie einfach miserabel geführt sind.
      2. weil es mehr bürgerlich statt „links/grüne“ Ämter gibt
      3. weil bürgerliche Magistrate mehr Chancen auf Bonzenjobs haben (z.B. OIZ -> ZKB)

  11. Gut verloren – etwas verloren!
    Mußt rasch dich besinnen
    Und neues gewinnen.

    Ehre verloren – viel verloren!
    Mußt Ruhm gewinnen,
    Da werden die Leute sich anders besinnen.

    Mut verloren – alles verloren!
    Da wär es besser: nicht geboren.

    Johann Wolfgang von Goethe
    * 28. August 1749 † 22. März 1832

  12. war in der linken Presse zu lesen.
    Hoffentlich ist der aktuelle Betrugsfall nicht die Spitze eines Eisbergs.

    • @ Befreiungsschlag..

      2/3 des Eisberges sind unter dem Meeresspiegel!
      Also mal tief tauchen und nachsehen.
      Es werden sich dort bestimmt noch mehr halbtote Raubfische herumtreiben.
      Aber bitte nicht vergessen, der schlüpfrige Fisch stinkt auch am Kopf, also ganz oben.

      ..Drögeler zu wählen lohnt sich nicht….

  13. Niemand ist gezwungen, in diesem rotgrünen Biotop zu wohnen. Die Mehrheit, die sowieso wenig oder keine Steuern zahlt, findets lässig. Und dem alten Geld vom Züriberg tuts nicht weh.

    • Ich denke es ist schon erstaunlich wie man immer wieder vergisst dass unser Steuersystem von den Kapitalisten wie Blocher, Frey, Amman-Schneider, Köppel und ihren Vasallen so „umgedreht“ wurde dass die Kapitalisten erstaunlich niedrige Steuerrechnungen kriegen, wir Mittelstand aber für Alle blechen.
      Also bitte nicht nur auf diejenigen schauen welche keine Steuern zahlen(wegen geringem Einkommen) sondern auch die mal miteinbeziehen, welche sich ein Steuerschlupfloch nach dem andern kreieren.
      Und welche Zwei Firmen kriegen die meisten Subventionen??
      Gemäss Beobachter Artikel waren das vor einigen Jahren Swatch und Ems….

  14. Ich lese hier von Brack;
    Der ist immer auf Zack?
    Beliefert auch Kriminelle?
    Möglich gar in ihre Zelle!

    Triemli vom Lumpenpack;
    Läuft auf dem letzten Zack!
    Die Stadtregierung zahlte :
    Und dazu erst noch prahlte.

    Verantwortungslose Fuzzis:
    Verlochten Millionen Stuzzis!
    Steuerzahler nix akzeptieren,
    Dieses SOZI – Beschmieren.

    Im Spital mit zu vielen Betten,
    Sollen sich nun Asylanten retten?
    Und der Fiskus greift wieder zu;
    Mit Triemli hat man keine Ruh!

    ORF

  15. À propos Grünliberale…da gibt es solche in der Stadt St. Gallen, die, um Geld zu sparen in ihrem Privathaushalt, an jede Ausstellung und jede politische Veranstaltung gehen mit dem Hinweis „chunnsch au? Nochher gits en gratis Apéro!“. Weiter stellen sie Personal ein in der Stadtverwaltung (6 zusätzliche Mitarbeiter), obwohl die Steuerlast in St. Gallen bereits unerträglich hoch ist. Lustig auch die Beobachtung, dass Grünliberale immer noch mehr verändern wollen, aber bezahlen soll jemand anders (nämlich der Staat).

    • @ Swiss Crossair

      Diese verdammten, staatlichen Gratis-Aperos sind überal bei staatlichen Veranstaltungen zur “Mode“ geworden. Das “Staatsbeamtendumm“ verköstigt sich gerne auf Kosten der Steuerbürgen.
      Bei der Finanz.- und Steuerverwaltung dasselbe! Dort werden ja sogar noch die Hotelrechnungen auf die (zuvor peinlichst genau kontrollierten) Steuerbürgen abgewälzt.

      Ein organisierter Selbstbedienungsladen in der Bananenrepublik!

  16. Erhebliches Sparpotential, wenn man die Kantons/Stadt IT in die Cloud schickt. Vermutlich sind die Daten da auch sicherer als in der hauseigenen gewurstelten Lösung.
    Wieder bescheisst der Staat seine Bürger – alle schauen weg, keiner will von was gewusst haben. Das Gesetz der Omerta…

    • Wers glaubt.
      Wissen sie denn überhaupt was „die Cloud“ sein soll? Oder tönts nur gut?

    • Gute Idee! Patient in kritischem Zustand und man kommt nicht an seine Krankengeschichte / Medikamentierung wegen eines kleinen Problemli mit dem Netz / der Klaut

    • @Damals am Petersplatz

      Schon mal was von BCM gehört? Auch in der Spitalwelt kann die IT ausfallen, und die Patienten bleiben trotzdem am Leben. Der Spitalbetrieb läuft durchaus ohne IT weiter, wenn auch etwas langsamer.

  17. Die Schlagzeile ist reisserisch und Informatikerbashing! Man könnte meinen, er alleine hätte 176 Millionen verbraten.

    Auch dass er für 3/4 Million persönlich IT-Waren gekauft hat ist unwahrscheinlich. Selbst wenn er zusätzlich 10 Freunde beschänkt hätte, so wären dies ca. Fr. 70.000 pro Person.

    Vermutlich hat er IT-Waren für das Spital eingekauft, und jemand macht jetzt einen Skandal daraus.

    => kritischen Journalismus bitte, Herr Hässig!

    • D. Müller: Im Beitrag wird nirgends behauptet, der IT-Mann sei für den Verlust von 175 Millionen verantwortlich. Er hat für rund 750’000.- eingekauft auf Rechnung des Spitals, aber zu eigenen, privaten Zwecken. Übrigens keine IT-Waren, wie sie schreiben. Was er eingekauft hat, steht oben nicht. Offensichtlich bei Brack und der bietet vieles an.

  18. Ist das erstaunlich? Nein, denn vor gut zwei Jahren wartete die PostAutoAG mit einem Buchhaltungsbetrug von über 200 Millionen auf, inzwischen sollen 205 Millionen an Bund, Kantone und Gemeinden zurückbezahlt worden sein. Aber: noch immer wissen wir nicht, w e r diesen ganzen Betrug ausgedacht und durchgeführt hat? Wenn ich von solch ausserordentlichem Betrugsfall lese, wie nun wieder in der Stadt Zürich, erinnere ich mich an die Klärschlammaffäre in Zürich im Jahr 1992, bei der die Verantwortlichen relativ glimpflich davon kamen, während diejenigen welche die Affäre aufdeckten leiden mussten. Eine Person zog dann aus lauter Gram m.W. in den Kanton Luzern und ist inzwischen verstorben. Und bei der „Sanierung“ des Abfuhrwesens im Jahre 1996 zeigten die Behörden – um es gelinde auszudrücken – auch keine glückliche Hand. Der erneute Vorfall in der Stadt Zürich bestätigt meine Ansicht, dass mehr und mehr Personen in öffentliche Ämter gewählt werden, welche den Ansprüchen weder in fachlicher und v.a. noch in charakterlicher Hinsicht genügen. Und das überforderte Stimmvolk ist dem bunten Treiben der „Parteien-Oligarchie Schweiz“ hilflos ausgeliefert.

  19. Hervorragend recherchiert, Herr Hässig! Jetzt geben Sie auch noch den Lokalredaktionen von Tagi und NZZ Zunder. Ich sage als Stadtzürcher Steuerzahlerin danke fürs Aufdecken solcher Missstände.

    Kleine Präzisierung: Die gescheiterte SP-Stadträtin, hier N. genannt, hat sich selbst in die Wüste geschickt – um der Schmach der drohenden Nichtwiederwahl zu entgehen. Sie geniesst heute ein fürstliche Pension.

    • Die sogenannte N ist sowas von Peinlich, vor der Wahl hat sie ein Video an sämtliche Mitarbeiter gesendet mit dem Aufruf Sie zu wählen. Richtig anbiedernd! Googelt mal nach dem Video C.N Wiederwahl…..

  20. Hat wirklich jemand geglaubt, C. Mauch und ihre linksgrünen und LGBT ArtgenossInnen wurden wegen Führungskompetenz oder ähnlichem gewählt? Diese Leute sind schon rein aufgrund ihrer Ideologie nicht willens und fähig, sorgsam mit den Steuerfranken umzugehen.Gilt natürlich auch für die anderen Parteien, die den Rosenbautunnel pushen. Generell scheint der öffentliche Sektor und die Politik in den letzten 20 Jahren in unglaubliche Sphären abgehoben zu haben, weit weg von der Bevölkerung und ihrem eigentlichen Auftrag.

    • Liebe Helvetia, dem Namen nach gehe ich davon aus, dass Du zu einem gewissen Wilhelm Tell Beziehungen hast und ggf. helfen kannst. Denn genau solche aufrichtigen Persönlichkeit wie Dich und „Willy“ mit Zivilcourage und gesundem Menschenverstand brauchen wird – ansonsten sehe ich leider keine rosige Zukunft für unser Land. Ich bedaure sehr, dies so eingestehen zu müssen, aber von unserer Polit-Elite können wir keine Besserung erwarten.