Khan lässt wohl Anzeige fallen, entlässt Hunderte

UBS-Mann prüft Ende der Spy-Affäre: Gespräche mit Beschattern. Der Ex-Star der CS entlässt am neuen Ort mehr Front-Banker.

Iqbal Khan prüft, an der von ihm ausgelösten Strafuntersuchung wegen Beschattung und Einschüchterung Desinteresse zu erklären. Khans Anzeige hat CS-CEO Tidjane Thiam vom Thron gestossen.

Im Gegenzug würden seine Beschatter von der Firma Investigo ihre später eingereichte Strafanzeige gegen Khan wegen Falschanschuldigung ebenfalls zurückziehen.

Gespräche sind am Laufen, die Parteien wollen sich nicht dazu äussern. Ein Deal könnte Khan den Vorwurf eintragen, dass er es mit seiner Anzeige einzig auf Thiam abgesehen hatte.

Umgekehrt würde Khan sich aus allen Verfahren „befreien“. Dies ist vor dem Hintergrund eines Abbaus im globalen UBS Private Banking dringend nötig.

Dort ist Khan seit Oktober Co-Chef – und er schwingt die Abbaukeule viel stärker als bisher vermutet.

In Lugano wurde soeben ein ganzes Team mit Front-Beratern für reiche Italiener gestrichen. In Genf landeten ebenfalls Relationship Manager vor der Tür.

Vieles, was das Private Banking Schweiz betrifft, wird in der Zentrale in Zürich zusammengezogen; mit den entsprechenden Folgen für die Jobs.

In der Schweiz hat die UBS im Wealt Management gut 3’000 Front-Berater. Laut einem Insider könnten rund 500 davon dem Rotstift zum Opfer fallen.

Ein dramatischer Abbau. Er passt zu Anekdoten, die umgehen. In den Räumen des UBS Wealth Managements am Zürcher Paradeplatz und an der Bahnhofstrasse würden riesige Lücken klaffen.

Nicht mehr zum Feiern zumute (IP)

Das heisst: Nicht nur an den Aussenstellen in Lugano, in Genf und wohl auch in Basel baut Khan massive Frontleute ab, sondern auch in Zürich, sprich in der Zentrale.

Hinter jedem Berater gibt es Backoffice-Mitarbeiter. Landet ein Berater auf der Strasse, folgen ihm Leute aus dem Hinterstübli: in der Abwicklung.

Der Abbau im Wealth Management unter Iqbal Khan trifft die „teuren“ Leute. Oft sind das solche über 50 und mit einem Jahreseinkommen von 200’000 Franken.

Nimmt man 500 Front-Berater mit einem solchen Salär und Bonus, die in Zukunft nicht mehr auf der Lohnliste stehen, dann spart Khan 100 Millionen.

Um diesen Betrag verbessert sich Khans Erfolgsrechnung – für ihn ein Federstrich, für die Betroffenen eine Tragödie.

Insbesondere den älteren UBS-Beratern, die oft ihr ganzes Berufsleben bei der Nummer 1 verbracht haben, droht der Gang aufs Arbeitsamt.

Selbst wenn sie sich für weniger Entgelt anbieten, ist die Gefahr gross, dass sie keine neue Anstellung finden.

Der Grund liegt in einem Meltdown, den die Öffentlichkeit noch nicht im ganzen Ausmass realisiert hat.

Ohne Bankgeheimnis gibt es nicht mehr viele Gründe für reiche Deutsche, Franzosen und Italiener, ihr Geld in der Schweiz zu horten.

Sie holen es zurück in ihre Heimat – Repatriierung der Offshore-Vermögen. Für UBS und Co. heisst das Radikalabbau im Heimmarkt.

Ob die Schweizer Banken dann im Ausland, vor Ort, die guten Kunden behalten können, steht in den Sternen. Dafür müssten sie mit ihrer Anlagekompetenz überzeugen.

Kommentare

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  1. Sorry, man ist ohnehin besser beraten, wenn man seine Vermögensverwaltung selber an die Hand nimmt. Dann muss man nicht noch immer Heerscharen von Bankern und Fondsmanager durchfüttern, die in erster Linie ihre eigenen Interessen im Kopf haben 🤓

  2. Tessiner Gerüchteküche: Ex CS / Khan “Kollegen” Gianpiero und Davide werden bald bei UBS landen.
    Empfang-Trauermarsch ist bereits organisiert …

  3. Iqbal Khan ist kein Haar besser als T. Thiam.

    TT konnte jetzt Gott sei Dank der Stecker rausgezogen werden.

    Die CHF 30 Mio. sind fuer den Herr TT offensichtlich noch zuwenig fuer das Debakel, welches er angerichtet hat.

    Der freche und vorlaute TT will jetzt noch mehr Geld. Dann hat die CS Ihm in ca 4 Jahren ueber CHF 100 Mio bezahlt.

    CS VR ist komplett durchgeknallt.

    Jetzt muss nur noch Iqbal Khan elegant bei UBS entsorgt werden bevor er weiteren Schaden anrichtet. Dies sollte Dr Axel Weber als VRP aber hinkriegen – er ist genug intelligent dafür.

  4. 675 „Key Risk Taker“ verdienen in der UBS durchschnittlich 1.9 Mio. USD (Vergütungsbericht UBS).

    Immer mehr UBS Angestellte wissen das. Und sie lassen sich gerne zugunsten dieser Einkommensmillionäre im RAV entsorgen.

    Nur die CS hat noch mehr Einkommensmillionäre: Über 1’000. Schliesslich ist die CS auch die bessere Bank.

    • Hmmm, würde man all diese Einkommensmillionäre entlassen, würde die Bank über 1,2 Milliarden Franken sparen und könnte die viel weniger teuren, dafür guten Kundenberater behalten -> Die Kunden würde es freuen, da nicht mehr ständig Kundenberater ausgetauscht werden, die Mitarbeiterzufriedenheit würde steigen und das Vertrauen in die Bank wäre wieder besser. Das wäre eigentlich logisch. Der Grund, weshalb es nicht gemacht wird, ist offensichtlich: Genau diese Einkommensmillionäre schützen sich gegenseitig und bestimmen, wer denn schliesslich gehen muss und wer bleiben darf. Man müsste dieses Geschwür endlich mal herausschneiden, dann kann der Patient UBS vielleicht sogar überleben.

  5. Ich kenne mindestens 10 UBS Frontleute, welche von dieser Entlassungswelle betroffen wurden und keine von diesen Leuten hatte auch nur annähernd 200’000 Fr Jahresgehalt: es fällt auf: wiedermal hat es einige Teilzeitarbeitende, langjährige, treue und erfahrene Kundenberater, welche wirklich viel und gut gearbeitet haben und vor allem auch viele Frauen darunter (Diversity scheint eine leere Floskel zu sein bei UBS).
    Im selben Atemzug werden Leute, welche über Leichen gehen, befördert und erhalten viel mehr Lohn und Bonus. Auf lange Sicht wäre es massiv besser, die vielen überbewerteten und viel zu teuren GMDs und Vice Chairmen zu entlassen.
    UBS hatte mal einen guten Ruf. Mittlerweile verstehe ich diese Bank nicht mehr.

    • Ich als Kunde meide solche Unternehmen schon lange. Kollegin hatte bei UBS mal ein Geschäftskonto. Anlässlich der Eröffnung instruierte sie klar die Bank, nichts zu belasten, z.B. Kosten für Bestellung von Formularen/Karten, bis in einigen Tagen das Konto alimentiert ist. Hatte die Bank nicht fertiggebracht und schon am ersten Tag Sollzinsen belastet!! Wollte sie nicht rückgängig machen – war zwar kleiner Betrag, aber es geht ums Prinzip -, das sei zu kompliziert (sic!). Konto saldiert und seit Jahren zufrieden bei anderer Bank, wo auch erfahrene Kundenberater geschätzt werden. Ich kaufe nicht einmal günstige Anlageprodukte von Unternehmen, z.B. der UBS, die so mit Kunden und Mitarbeitern umgehen. Die immer wechselnden Kundenberater bei diesen Banken sind arrogant, können manchmal kein Deutsch – was man schätzt auch wenn man fliessend mehrsprachig ist – verstehen kein Schweizerdeutsch, wissen weniger über die Produkte als der vorinformierte Kunde (alles erlebt). Wie solche Banken, in welchen das Führungspersonal noch dazu täglich fast ausschliesslich mit Machtspielchen und -Absicherung beschäftigt zu sein scheint überhaupt noch „Business machen“ ist mir schleierhaft.

  6. Der grösste SVP Scharfmacher Roger Koppel in der Schweiz wirft jetzt den Schweizern in der Spygate Affäre Khan/Thiam noch Rassismus gegenüber Herr Thiam vor.

    Dies ist wohl der grösste Witz.

    • Und schon wieder aufs falsche Pferd gesetzt, der Herr Köppel – erst Ständeratskandidatur, jetzt noch den hoffnungslosen Thiam auf den letzten paar Metern beklatschen und im Aussenpolitischen all die destruktiven Typen (Bannon, Höcke etc.) bejubeln – wie will der Mann in der kleinen auf Ausgleich bedachten Schweiz bis zur Pensionierung durchhalten? Ärzte raten in solchen Fällen dringend zur Mässigung.

    • „der grösste SVP Scharfmacher“

      Kann es sein, dass Sie in der Sache nur sehr oberflächlich Bescheid wissen und die Weltwoche selten bis nie lesen?

    • die mutter von herr khan ist eine schweizerin, demzufolge ist herr khan ein schweizer (wie unser rotscher national, übrigens), nicht wahr?
      ps: mir ist herr khan auch nicht so genehm, aber was geht mit das ‚er ist nicht schweizer..‘ auf den sack! und das im jahr 2020. schämen sie sich!

    • Ja, Sergio Ermotti, aber der ist auch keinen Deut besser!
      Den interessiert nur sein eigenes Portemonnaie!

  7. Wieso wehren sich die UBS Mitarbeiter eigentlich nicht und warten einfach wie Schafe bis sie zur Schlachtbank geführt werden von Iqbal Khan?

    • weil es eben schafe sind! wir schweizer, vermutlich mich inklusive, werden wie schafe erzogen…

    • @rico schmied

      Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

      🙂

      Eigentlich traurig, aber die Schweizer Schulen sind schon sehr preussisch!

  8. Wenn viele Leute in einem Geschäftsbereich wie aktuell bei der UBS entlassen werden, dann ist das einerseits ein Abbild der vergangenen Misswirtschaft (v.a. ,Nepotismus’ und sonstige Günstlingswirtschaft) und der Unfähigkeit des Managements. Ich vermisse die heute überall geforderte Agilität in den Führungsetagen und die Innovationsfähigkeit trotz Heerscharen von Strategen und externen Beratern.

    Kann man heute andererseits noch 30 Jahre im gleichen Job und beim gleichen Arbeitgeber arbeiten? Und dies insbesondere in einem Bereich, der nicht sonderlich anspruchsvoll ist wie das Wealth Management?! Aktuell sind bei der UBS hunderte von Stellen mit exotischen Bezeichnungen unbesetzt. Ich denke, dass jeder der will, in der neuen Welt sein Einkommen finden wird.

    Und die SNB schafft derzeit bewusst oder unbewusst die Rahmenbedingungen für die längst überfälligen Strukturanpassungen und die Korrektur der Übertreibungen (leider mit Big Bang-Strategie).

    Mein Ratschlag: Weniger Günstlingswirtschaft und mehr Innovationsfreudigkeit mit den besten Köpfen unseres Landes. Unfähige Führungskräfte scharen leider Heerscharen von noch unfähigeren Mitarbeitenden um sich. Die UBS scheint mit Iqbal Khan eine gute Wahl getroffen zu haben.

  9. Ich habe früher auch bei der UBS im Internaional PB gearbeitet (bis 2013) und war schon dort erstaunt wie viel Tauge-Nichts und Nichts-Tuer, Ohne Kundenbeziehungen ald ED und MD rumgesessen sind und sich einfach abverdient haben… dass es so lange gedauert hat, schockiert mich. Der Wind weht schon lange anderst und die Zukunft ist gewiss!

  10. Nett zu lesen, wie sich in den Leserkommentaren Schadenfreude über die ach so verwöhnten Bankenbuben und -mädchen ergiesst. Ich kann vielleicht noch verstehen, dass man sich nicht unbedingt mit dem Berufsstand anfreunden muss. Auch ist die Beratungsleistung vieler Banken unterirdisch (speziell für die „armen“ Kunden mit einem freien Vermögen von <CHF 5 Mio.), so dass man sich zu recht fragen darf, warum ein ausländischer Kunde überhaupt noch mit einer CH-Bank zusammen arbeiten sollte. Was aber momentan auf dem Finanzplatz abgeht, sollte doch zu denken geben. Der volkswirtschaftliche Schaden, welcher durch die Entlassung vor allem von Mitarbeitern ü/50 entsteht, sollte nicht für Spott und Häme sorgen, sondern sehr sehr nachdenklich machen. Der normale Mitarbeiter, egal was er verdient, ist heute mit einem beispiellosen Feudalsystem in den CH-Banken konfrontiert. Es entsteht der Eindruck, dass nur noch egozentrische Psychopathen in Führungspositionen gelangen, denen es einzig und alleine darum geht, den eigenen Ranzen zu füllen und ihre „Untertanen“ zur Sau zu machen. Die sogenannten „Persönlichkeiten“ an der Spitze der Bankinstitute sind in ihrem gesamten Verhalten einfach nur noch zum kotzen. Wenn auf diesem Finanzplatz weiter so dämlich herum gefuhrwerkt wird, und u.a. unsere Grossbanken international der Lächerlichkeit preisgegeben werden (durch eben diese „Führungspersönlichkeiten“), dann sehe ich für die Zukunft schwarz. Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass man einem Gockel wie Khan auch noch zujubeln kann. Das Rad hat er auf jeden Fall nicht erfunden: Mitarbeiter raus, Kundendepots mit Lombardkrediten hebeln – grad einfallsreich ist das auf jeden Fall nicht, und schon gar nicht nachhaltig. Gottseidank habe ich diesem unsäglichen Mist den Rücken gekehrt und kann die negative Entwicklung heute als Aussenstehender betrachten, allerdings mit grosser Sorge!

  11. Offen gesagt; 7/8 der Frontleute sind keine Banker oder Berater sondern spitzen Depots mit minderwertigen Produkten ab die weit unter dem Benchmark performen; alle diese Berater können ausnahmslos durch einen Computer ersetzt werden.

  12. Einfach querrbett Personal bei UBS entlassen kann jeder Idiot.

    Dies hat Iqbal Khan bei CS gemacht und jetzt macht er einfach Copy & Paste bei UBS.

    Zusätzlich fährt er noch die Risiken der Bank massiv hoch indem er Kunden Kredite gibt, welche keine Kredite brauchen und keine Kredite wollen.

    Börse ist auf 10-jährigen Höchstständen und Kunden sollen Kredite aufnehmen und noch höhere Risiken zu fahren.

    Portfolios werden auch noch vollgestopft mit hauseigenen Produkten und Kunden wie Zitronen ausgepresst.

    Wellcome to the world of Iqbal Khan.

    Zieht diesem Herrn Khan einfach asap den Stecker raus.

  13. Ein Mann ist gestorben. Klar, Selbstmord, aber nicht ohne Grund. Werden diese Gründe noch aufgearbeitet? Gibt es hier Verschuldnisse? Wird hier niemand haftbar gemacht? Wäre froh, wenn hier lückenlos recherchiert wird.

    • Die Beurteilung ob Selbstmord oder nicht, steht einzig den Familienangehörigen zu.

      Ihre Formulierung erweckt nicht den Eindruck, dass Sie dazugehören, aber ich mag mich irren?

  14. Die UBS sucht einen neuen CEO ……
    TT steht ja ab sofort zur Verfügung……bitte sofort einstellen! Dann können sie sich die Köpfe auch bei der UBS gegeneinander einschlagen……:-)
    Und die Film-Story bleit spannend…..;-)

  15. Welche Wahnsinnsleistung von IK. Das könnte auch ein Wirtschaftsstudent im ersten Semester. Werden all die Verantwortlichen, die für die übergrossen Organisationen schuld sind, auch angerührt? Wie viele Leute müssen schlussendlich rausgestellt werden, damit der Bonus bezahlt wird? Wie viele neue MDs und GMDs hat es in diesem Bereich wieder gegeben?

  16. Der ganze Service und die vielen Produkte weltweit, die ein Anleger bei den grösseren Banken in der Schweiz kaufen kann, ist viel besser als die Banken in anderen Ländern im Ausland (Ausnahme Liechtenstein).

    In Italien, Frankreich und Spanien ist das Angebot bei den Banken viel kleiner. Selbst teilweise Basissachen kann/darf man dort nicht kaufen.

  17. Höchst bemerkenwerte und interessante Aussage: „Iqbal Khan prüft, an der von ihm ausgelösten Strafuntersuchung wegen Beschattung und Einschüchterung Desinteresse zu erklären.“ Möglich, dass die Grossbanken-Anwälte noch nicht die neue Realität erkannt haben, dass Strafuntersuchungen nicht mehr unter dem Tisch diskret entsorgt werden können. Es heisst, die involvierten Spitzel, die für die Credit Suisse tätig sind, waren auch auf mich angesetzt und kannten wohl keine Grenzen und müssen mögliche strafrechtlichen Konsequenzen in Kauf nehmen. Und werden wohl realisieren müssen: Die Kleinen werden gehängt und die Grossen lässt man laufen.
    Gunther Kropp, Basel

  18. Warum sollte Thiam sein schönes Haus in Herrliberg aufgeben? Jetzt kann das Leben erst recht beginnen. Vielleicht kommt’s im Sommer zur gemeinsam Grillparty.

  19. Dass es ohne Bankgeheimnis nicht mehr viele Gründe für Reiche gibt, ihr Geld in der Schweiz zu horten- das liegt auf der Hand. Dei sogenannte Weissgeldstrategie des Bundes war der Startschuss für die Banken, tausende von Mitarbeitern auf die Strasse zu Stellen.

    Gleiches gilt auch für die Vermögensverwaltung, mit ein Grund warum das verwaltete Vermögen der UBS nur noch marginal zunimmt….

    Dies zeigt aber auch der Fall auf, dass z.Bsp. die CS wieder daran arbeitet, auf vermögende US Klientel zu zu gehen, obwohl der „abgesetzte TT dies abbaute!

    Die Problematik ist ja nicht die Massen vonUS-Dollars die in der Welt rumm schwirren, das Problem sind die wa(h)nwitzigen Heere von Komliance Leuten, die den eigenen Banken Potential verbauen!
    Warum, auch das liegt auf der Hand; baut Einer oder Eine den kleinsten „Bock“, ist er/sie ganz schnell draussen- so sieht’s aus.

    Ergo, S.Y.O.A!

  20. Seit Mitte der 90er Jahre im Bankenumfeld tätig, habe ich die Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte mit-gelebt und komme zum Schluss, dass ein vernünftiges Vergütungsmodell dem Bankenplatz genutzt und nicht geschadet hätte. Löhne jenseits aller Vernunftdimensionen haben wesentlich dazu beigetragen, dass der Bankenplatz Schweiz heute da steht, wo er ist. 7000 Franken brutto für einen Backoffice-Bürogummi sind schon zuviel des Guten. Boni sollten längst abgeschafft werden, Vergütungen strikte an den vordefinierten Leistungsausweis gekoppelt sein. Also nix für nix und grosszügige Entschädigung für nachhaltiges Wachstum. Jedes private noch so kleine Unternehmen funktioniert nur so.

  21. Stelle immer wieder fest, dass Bankangestellte masslos überbezahlt sind. Man sollte die Saläre stark nach unten anpassen, ausser von jenen die keine Möglichkeit haben, Umsätze zu generieren und die Erfolgreichen mit Boni belohnen.

    Dann würde die Motivation, mehr zu leisten, rapide gesteigert.

    • Aber nicht alle. Die RMs und das Management sind masslos überbezahlt. Das ganze arbeitende Volk normal. Na ja, das zugewanderte Fussvolk ist auch überbezahlt. Der Inder, die Polin, etc, die in ihren Heimadländern gerade mal 100 $ im Monat erhalten und dann hier mit 7’000 Franken überschüttet werden…

  22. Die Menschheit ist so was von pervers, da schaffen wir Strukturen wo es einem ermöglicht sich alles zusammen zu raufen und gleichzeitig ihm die Macht gibt uns zu entlassen. Irgendwie wie ein Kalb das sich seinen Metzger züchtet!

    • Es ist schon etwa so. Weil in der Schweiz rasch und ohne Abgangs-Entschädigungen Leute entlassen werden können, wird auch schnell angestellt. Ich bin wahrlich kein Sozi, aber die Schweizer Arbeitnehmer haben keinen guten Rückhalt wenn sie entlassen werden – und ich meine hier nur die langjährigen Angestellten.Klagen verlaufen im Sand weil die Gerichte sich an das Obligationenrecht halten.

    • Trudi, ha, ja, vor allem der Schweizer ist besonders dumm und gibt freiwillig den ganzen Wohlstand auf. Am liebsten würd ich auswandern. Nur… Wohin…

  23. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Khan die Anzeige fallen lässt… LH sie spekulieren wieder… und wollen clicks…

    Er wird sich auf das business konzentrieren das ist von Ihm verlangt und das wird er auch machen. Wenn man im Business etwas vorantreiben will kann man leider nicht nur Freunde haben. Man kann nur hoffen, dass Leute irgendwann verstehen und nachvollziehen wieso man gewisse Entscheide trifft. Das weiss jeder der für ein Geschäft verantwortlich ist…

    • in der beschriebenen welt geht es lediglich um gewinnmaximierung. es hat nichts mehr mit dem eigentlichen gedanken einer nachhaltigen geschäftsentwicklung zu tun noch damit, das jedes geschäft auch eine menschliche komponente hat.
      herr kahn räumt so auf, dass es ihm kurzfristig kosten spart, für die übrig gebliebenen mitarbeiter (verängstigt) mehr leisten müssen (für den gleichen lohn oder weniger) und er dann wieder neue teams einstellen kann. wie die story am ende ausgeht kennt jeder, d.h. jemand verdient seine paar millionen und ob die bank überlebt, schweizerisch bleibt oder die entlassenen mitarbeiter wieder eine anstellung gefunden haben, das kümmert ihn nicht.

      das ganze hier ist grauenhaft zu lesen – von ethik und moral fehlt jede spur! die sogenannten stars sind eigentlich keine zeile wert. es ist bitter zu sehen was für fachidioten zwischenzeitlich unternehmen führen.

  24. Warum muss jemand beschattet werden, warum stirbt deswegen der Beschatter?

    Herr Hässig, können Sie nicht mal diesen entscheidenen Punkt herausfinden?

  25. Dutzende Studien zeigten, dass Berater für Kunden nicht nützlicher sind als der Zufall oder ETFs.
    Der Abbau ist für die Betroffenen tragisch, aber seit Jahren absehbar und sinnvoll, da Wohlstands fördernd wenn diese Menschen Produktiveres tun.

    • was ich halt auch nicht verstehe, die dummen kunden zügeln mit dem berater regelmässig die bank. wie dumm sind denn diese kunden!

  26. Schlussendlich geht es nur um die Assets! Langjährige Front Berater sollten doch in der Lage sein einen Teil Ihrer Kunden, entweder zu einem neuen Institut mitzunehmen oder sich sogar als Vermögensverwalter selbständig machen zu können? Es gibt genug externe Vermögensverwalter welche auch Ü 50 Kundenberater, allerdings nur mit den entsprechenden Kundenvermögen, mit Handkuss übernehmen würden. Gute Kundenberater mit entsprechend Kundenpotenzial landen nicht auf der Strasse!
    Es gibt zwei Varianten, entweder geht die Sparübung für Kahn nicht auf, dann nämlich wenn die Berater entsprechend Kundenvermögen abziehen können.
    Die Sparübung geht für die UBS nur auf, wenn die entlassenen (erfahrenen?) Berater keine Kunden bewegen können. Wenn das der Fall ist, trifft es diejenigen Kundenberater, welche wohl über die Jahre keine persönliche Kundenbindung zustande brachten oder anders ausgedrückt; nicht den besten Job gemacht haben..

    • So einfach ist es nicht. Gemäss Vertrag würde man das Bankkundengeheimnis verletzen, wenn man Kunden zu einem neuen Arbeitgeber abzieht. Das habe ich selbst erlebt.

    • Im Artikel wird hervorgehoben, dass Kontoinhaber mit Domizil Ausland ihr Vermögen nach dem Fall des Bankgeheimnisses vermehrt aus der Schweiz abziehen. Mit anderen Worten, die entsprechenden Berater werden obsolet.

    • Sorry – die wirklich erfahrenen Kundenberater (und ich füge hinzu:) mit treuem Kundenstamm (will heissen: die Kunden machen den Wechsel mit) haben längst gewechselt. Die Verbliebenen sind: 50% Grünschnäbel, 25% Sesselfurzer, 25% potenzielle Frühpensionäre, die auf ein gutes Package hoffen. Trotzdem: Khan sollte v.a. die vielen Salesmanager, Segmentsmanager, Productmanager, Spartencontroller, Compliancemanager usw. usf. unter die Lupe nehmen. Dort hat es noch reichlich (heisse) Luft! Gilt auch für andere Banken mit Cost-Income-Ratio über 60%!

  27. Die Schockolade Fabrik in Kilchberg sucht immer wieder Leute die die Schoggi einpacken. Für 4000 brutto (Nachtschicht eingerechnet). Geht dort arbeiten liebe ‚UBS-Beraterli‘.

    • @Loomit Ich hoffe Sie sie sind sich bewusst, dass mit Ihrem auf Neid und vermutlich Frust basierenden Vorschlag auch die Steuereinnahmen von Gemeinde und Staat massiv sinken werden. Und ich hoffe Sie sind sich auch bewusst, dass die Gemeinde- und Staats Ausgaben nicht mit CHF 4’000.– Einkommen befriedigt werden können … Ich hoffe auch Sie haben schon mal von Steuer Progression gehört.

      Ich schlage Ihnen vor ihren Vorschlag nochmals zu überdenken …

    • Bist du von gestern; dachte das machen schon längst Roboter? Genau wie im Banking mit den ach so ausgeklügelten Robo-Advisoren?

  28. Bei der UBS braucht ein Angestellter einen Plan „B“. Er wird sowieso entlassen. Die Frage ist nur wann. Wer keinen Plan „B“ hat, ist selber schuld.

    • Genauso ist es. Und die Ü-50er hatten locker 20-30 Jahre Zeit bzw. selbst wenn man die Zeit seit dem Verschwinden vom Bankgeheimnis betrachtet, sind es 10+ Jahre. Dumm, wer geglaubt hat, dass Kunden ihr Geld weiter in die CH bringen würden. Warum sollten sie? Mir fällt einfach kein Grund ein. Und ehrlich gesagt war diese Entwicklung mehr als überfällig und wirft auch kein gutes Licht auf die Chefs. Eine gute Bankführung mit Verständnis vom Business hätte dies vorausgesehen und bereits vor Jahren diese Massnahmen ergriffen. Ergo: Weder Management noch Mitarbeiter sind kompetent und verstehen ihr Business.
      Darum lass ich mich nicht von Bänkern beraten. Was die können, kann jeder.

    • @ Ursula G: Was der vermeintliche Crypto-Skandal mit dem Bankenplatz Schweiz direkt oder indirekt zu tun haben soll bleibt wohl ihr Geheimis. Könnte es vielleicht sein, dass sie sich im Blog geirrt haben?

    • @ Ursula: gibt es in Zug etwa auch einen Paradeplatz?

      (Oder anders formuliert: Sie befinden sich im falschen Forum!)

    • Bin Ihrer Meinung. LH sollte mal über das (Versch)wunde(n)(r)land Schweiz schreiben. Schönes Weekend trotzdem allen.

    • Ursula G

      Die vielen “Mediengeschichtlis“ wie:

      Crypto AG, Bankerskandale, Klimahysterie, CO2-Lüge, Coronavirus, Sportveranstaltungen, Terroranschläge, Kriege, …… usw.

      dienen lediglich dazu um die Menschen vom Hauptproblem, nämlich dem bevorstehenden Zusammenbruch des betrügerischen Kreditschneeball-Finanzsystem, der Notenbanken und Banken abzulenken.

      Die Betreiber des Finanzsystem und deren Hintermänner wollen doch nicht, dass die Menschenmassen Zeit haben, um über die wirklichen Probleme nachzudenken und bereits jetzt in Panik verfallen, bevor der grosse Zusammenbruch ihres Systems stattfindet.

    • @ Torpedo: Bei allem Respekt, aber mit ihrem „Kreditschneeball-Finanzsystem“ befinden sie sich im Dauer-Loop. Wäre es nicht mal an der Zeit eine neue Platte aufzulegen oder haben sie schlichtweg nicht was anderes zu sagen?

  29. Gratulation an Khan, er hat sein Ziel erreicht. Thiam wird nie wieder einen Fuss in ein Schweizer Unternehmen setzen können, und das ist gut so.

    Khan’s Aktion war nicht ganz ungefährlich, und er hat als Drama-Queen auch einige Reputationskratzer erlitten.

    Nichts desto trotz: Khan ist für mich der moderne Tell!

    • Dieser Tell wird aber auch die eigenen Leute abschiessen. Mit dem aalglatten Typus möchte ich nicht im gleichen Boot sitzen wenn es kentert!

  30. Khan kann wohl seine Desinteresse an der Strafverfolgung erklären, doch handelt es sich um ein Offizialdelikt und darüber entscheidet letztlich NUR die Staatsanwaltschaft, ob Anklage zu erheben ist oder nicht d.h. auch bei Vorlage einer Desinteresssenerklärung. Im Zweifelsfall muss sie Anklagen!!

    Leider wird die Desinteressements-Erklärung von Betroffenen als Anwendungsfall des Opportunitätsprinzips auch bei Offizialdelikten anerkannt ist (Art. 52 StGB, Art. 8 Abs. 1 StPO, vgl Niklaus Schmid, Schweizerisches Strafprozessrecht, Praxiskommentar, Zürich 2009, N 1 zu Art. 8 StPO), wenn weder erheblich private noch öffentliche Interessen, insbesondere auch nicht aus spezial- oder generalpräventiven Überlegungen, eine Führung der Untersuchung erfordern!

    Es liegt jedoch ein erhebliches spezial- und generalprentives Ueberlegungen vor und es besteht ein grosses öffentliches Interesse

    Wir das Strafverfahren nicht geführt, kann das CS Management weiterhin ihre Mitarbeiter „observieren“ und würde zB weiterhin Ersttäterin bleiben, wee sie nochmals einen gleichen Fall durchzieht. Diese Art und Weise der „Observierung“ wäre weiterhin bei allen Schweizer Banken geduldet bzw. wird bei einer Ersttäterschaft nur bedingt bestraft.

    In diesem Fall hat ein Mensch sein Leben verloren, doch auch da wird die Staatsanwaltschaft eine Begrünung finden, das Verfahren einzustellen.

    Hoffe, dass die Staatsanwaltschaft diesen Weitblick hat, doch dass sie diesen umsetzt, kann man bis zum Sankt Niemerleinstag warten.

  31. Ist doch klar auch Herr Kahn ist kein Wunderbänker. Alle kochen nur mit Wasser und Leute zu entlassen und selber abzukassieren gehört doch zum guten Stiel!

  32. Auch dieser „Mänatscher“ begreift das Geschäft nicht. Er baut Frontleute ab, jene, die täglich mit den Kunden Lösungen in dieser volatilen Finanzwelt erarbeiten sollten. Folge: Mehr Kunden müssen auf weniger Berater verteilt werden. Folge davon: Immer weniger Kunden können zeitverzugslos bei höheren Volatilitäten kontaktiert werden. Die Reaktionszeit der Kunden sinkt. Folge davon: Die Vermögen schrumpfen, damit auch die Gebühren für Advice, etc. Weitere Folgen: Weniger Berater bedeuten weniger Transaktionen, weniger Sales, weniger Umsatz, und weniger Neugeld. Ist das soooooo schwierig zu verstehen?
    Khan beweist aber, dass er das Private Banking nicht begriffen hat. Kunststück bei seinem Werdegang.

  33. Es ist nicht nur der Verlust des Bankgeheimnisses gegenüber den Steuerverwaltungen der EU-Staaten, es ist auch die Einführung des Euros.
    Viele geneigte Leser mögen den € als eine Missgeburt und ewiges
    Ärgernis betrachten. Tatsache ist, sie wird von den Menschen im Euroraum akzeptiert und sogar als Reservewährung verwendet wie früher die DM. Ein gutes Beispiel ist der Tessiner Finanzplatz. Es waren dort nicht nur die Steueramnestien in Italien maßgebend, sondern auch die Abschaffung der Lira durch den stabilen Euro.

    • Stabiler Euro?!?

      Ich weiss ja nicht, was es ist, dass Sie schlucken, aber glauben Sie mir, mein Lieber: Sie sollten davon definitiv weniger nehmen!!!

    • Rolf Zach

      Schauen Sie sich doch mal an wie “sackschwach“ sich das beliebig vermehrbare Falschgeld “Euro“ gegenüber echtem Geld, nämlich Gold, verhält.

      Spätestens jetzt sollten Sie erkennen, dass es sich bei all diesen Währungen nur um Betrug handelt.
      Die grosse Entwertung, all dieser Verschuldungswährungen steht den Menschen erst noch bevor, denn die Falschgeld-Vermehrungsmaschinerie wird sich in naher Zukunft immer rascher beschleunigen !

      Nullzins bedeutet gleichzeitig wertloses Falschgeld, Sie bekommen nichts mehr dafür, für all die Schrottwährungen!

  34. Sparen könnte man noch mehr, wenn die „Banker“ nur noch vernünftige Löhne beziehen würden. Wenn sie Löhne gemäss ihrer Arbeit beziehen würden, dann wären die Einsparungen phänomenal und ja dann auch willkommen bei der hart arbeitenden Schweizer und Schweizerinnen bzw. dem Fussvolk.

    • Na dann hoffe ich mal, dass Sie mit gutem Beispiel voran gehen und von Ihrem Erspartem leben. Nicht dass Sie noch einfach neidisch ob des hohen Gehalts oder etwa einer Ihnen verschlossenen Karriere wären.
      Neid und Häme geziemt sich nicht.
      Mir tut jedes Schicksal leid und ich hoffe für die Betroffenen das beste. Vielleicht ja die Gelegenheit einen Lebenstraum zu erfüllen und auf die wesentlichen Punkte im Leben zu kommen.

  35. Die Welle der Entlassungen wird zweifellos weitergehen. Nachwievor gibt’s zuviele Berater für fehlende Kunden.
    Den Entlassenen und denen, die sich davor fürchten, empfehle ich einen „Plan B“ bereit zu halten: Was mache ich, wenn es soweit ist?
    Insbesondere sollte sich jeder um seine Pensionskasse-Vermögen kümmern…

    • Marcel Chevrolet, Plan B für “Schweiz B“

      Das betrügerische weltweite Kreditschneeballfinanzsystem der Notenbanken und Banken steht bereits am Anschlag, beziehungsweise vor seinem baldigen Zusammenbruch!

      Nullzins ist übrigens bereits der Beweis. Für Nullzins können die Kreditbetrüger keine Kreditverträge mehr abschliessen!
      Das betrügerische Kreditschneeballfinanzsystem ist am “Arsch“.

      Die “RAV-Stüblis“ werden bald überfüllt, aber auch rasch zahlungsunfähig werden.
      Es geht nicht nur um die Pensionskasseneinzahlungen die verfallen, sondern das gesamte System steht vor dem Zusammenbruch.

      Bundesrat und Parlament haben es nur noch nicht realisiert. Sie befinden sich immer noch im Tiefschlaf und kümmern sich jetzt um Coronavirus, Kampfjets-Abstimmung, Klimahysterie, CO2-Lüge, CO2-Steuern, Rahnmmenabkommen und Küsse an die EU, sowie neuerdings um Crypto AG und anderen Unsinn.
      Aber um die allergrössten Probleme, die der Bevölkerung bevorstehen, dem Zusammenbruch des Finanzsystems, kümmert sich im Bundeshaus natürlich keine Partei, und keine dieser Lobbysten-Politiker/-innen. Die edlen Damen und Herren sind interessensgebunden, und für das Volk interessieren diese sich jeweils nur vor den Wahlen.

  36. und diese bänk sios haben alle so komische namen….
    sind das bootsasylanten oder b bewilligte streunende…frage ja nur….

    • in dem fall also *ma_den*……)))) ok kommt hin…
      aber bei aller liebe kein nett, freundlicher umgangston für diese ehrwürdige nadelstreifkaste, mein liebes @ ritterunkelspferd

      AUF GUT DEUTSCH…werden hier abgeschiessen, fressen das umfeld kahl
      und fliegen entpuppt davon…..

  37. „Khans Anzeige hat CS-CEO Tidjane Thiam vom Thron gestossen.“

    Es sollte uns eigentlich nur das hier interessieren und IK feiern. Gut gemacht Herr Khan, räumen Sie weiter auf!

  38. «Der Grund liegt in einem Meltdown, den die Öffentlichkeit noch nicht im ganzen Ausmass realisiert hat.»
    Dazu gehören auch viele Poltiker und Medienschaffende…

  39. Man nennt das Strukturwandel. Ist normal in der Wirtschaft und gilt halt jetzt auch mal für die Banken. Heute webt auch niemand mehr Teppiche im Rheintal. Das macht man heute in Bangladesh. Es gibt aber immer noch zuviele Banker und die verdienen immer noch massiv zuviel Geld. Auch das wird sich noch anpassen.

  40. Nun kommt der Lackmus-Test für Khan:

    Entweder ging es ihm wirklich nur darum, eine persönliche Fehde mit TT auszutragen und diesen vom Thron zu stossen; dann wird er jetzt kneifen und das Desinteresse aussprechen.

    Oder aber er meinte es ernst mit seinen Anschuldigungen gegen die CS (und nicht primär gegen TT) und besteht daher darauf, dass die Staatsanwaltschaft eine Klärung des Sachverhalts herbeiführt.

    Sollte er aber selber Dreck am Stecken und etwas zu verschweigen haben, wird er jetzt in jedem Fall mit einer vorgeschobenen Begründung aussteigen, da er Angst vor den Folgen der Gegenklage der Detektei hat.

    Der weitere Gang der Ereignisse wird also viel über Khans wahren Charakter aussagen.

  41. Ja und Banker mit Ihre Attitüde kann
    Man sonst nirgends brauchen, ein langjähriger Banker hat zuletzt eine Generalagentur der AXA übernommen, da ist man Unternehmer, muas führe & Leisten sonst geht es auf die eigene Kappe, und was passiert nach 1 Monat, Burn Out, Nachfolgeplanung krachend gescheitert, ich habe viele Banker in meiner Karriere zB bei Versicherungen gesehen starten, kein einziger war nach 12 Monaten noch dabei, die Herren die 200‘ pa + Bonus verdienen kommen mal auf die Welt was arbeiten und am wirklich eigenen Erfolg gemessen zu werden heisst wenn das Fixum noch 2000 ist, und alles andere Provisionen, da muss man 10-20 Kundentermine machen und auch etwas abschliessen. Da muss man vom hohen Ross herunterkommen, der Banker meint auch heute noch der Kunde müsse ja froh sein das seine Gnaden sich Zeit für Ihn nimmt, man versteht das Business und die Kundenfront nicht, da reicht es nicht Chli Zmittagesse, sondern man muss offerieren und und aich mit Service beweisen, und verliert dann gegen ein Onlineangebot, viel gearbeitet und trotzdem nichts verdient, das schlägt sich monatlich direkt ins Portmonei durch diese Belastung können die Banker nicht ertragen, eure Gnaden brauchen 200‘ um gut schlafen zu können, das kann
    Man bei einer Versicherung immer noch verdienen, aber nicht für einem Titel sondern alleine für Leistung und das jedes Jahr von neuem, auch nach 20 Jahren gibts keinen Artenschutz und keine Titel, nur Leistung bestimmt den Lohn, und das heisst keineswegs nur verkaufen, sondern beraten, Service bieten, zur Seite stehen & dann noch gute Preise bieten….

  42. I. Khan ist ein Zögling von Herr T. Thiam und er ist an seiner Brust groß geworden.

    IK ist grmaess Aussagen von TT seine Erfindung.

    IK hat das System von TT somit bestens gekannt und hat es sehr lange selber unterstützt und mitgetragen.

    Wegen seinem krankhaften Ehrgeiz hat er sich dann verstritten mit TT und ist gegangen.

    Khan ist ein trauriger und unfähiger Mitläufer in diesem System und UBS soll Ihn rasch zur Türe begleiten um Ihre Reputation zu schützen.

  43. Ich arbeite weder bei der CS oder UBS noch bin ich Thiam-Unterstützer.

    Aber Khan hat nun sein Ziel – Bekanntheitsgrad auf internationaler Ebene – erreicht. Da war sehr viel Eigenmarketing dahinter, um die eigene Karriere zu pushen….!

  44. Arbeitslosigkeit is no fun, das weiss ich selber. (54)Andererseits ist das Geschäftsmodell „Bankgeheimnis“= Anstiftung zum Steuerbetrug=kriminelles Parasitentum, auf dem ein Grossteil des hiesigen Wohlstandes beruht, überfällig, entsorgt zu werden. Khan macht nun die Drecksarbeit, für die er angestellt wurde.
    Auf ehrliche Art und Weise Geld zu verdienen, ist nun mal schwerer, denn als Made zu leben.

    • ritterrunkelspferd

      Der noch grössere Betrug, wie das Bankgeheimnis ist das Kreditschneeball-Finanzgeheimnis der Notenbanken, Banken und der Staaten selbst!

      Der grosse Betrug ist, dass die Kreditverträge der Banken nicht mit Bankengeld gedeckt sind. Das angebliche Geld für die Kreditsummen existiert gar nicht, denn alles wird über Bankbilanzverlängerungen und Gutschriften auf Konten abgewickelt. Die Gutschriften bestehen nicht aus Geld, sondern lediglich aus Zahleneinträgen an Bildschirmen auf Konten.

      Normalerweise müssten Sie, wenn sie Geld verleihen, zuerst das Geld verdienen, bevor sie es verleihen können und Zinsen dafür kassieren.

      Die Banken aber kassieren Kredit-Zinsen, ohne wirklich Geld verliehen zu haben.
      Die Kreditverträge kommen nur mittels Trickbetrügerei zustande.

      Deshalb müssen die Kreditnehmer und der Staat verlangen, dass sämtliche Kreditverträge für ungültig erklärt, sämtliche Schulden gestrichen, und somit dass korropte kriminelle System der Schulden.- und Zinsversklaverei der Banken und Notenbanken beendet wird.
      Dann sind auch die Bankerbonis rasch verunmöglicht.

    • aber die Steuern die mit dem Schwarzgeld erarbeitet wurden habt ihr Parasiten gerne genommen.

  45. Iqbal Khan bringt der UBS seit Anfang nur Aerger und Unheil.

    Iqbal Khan muss als erster wieder an die frische Luft gesetzt werden, damit der Schaden minimiert werden kann für UBS.

    Solche Schaumschläger und Aufgeblasene Wichtgtuer braucht die UBS nicht.

    Demut und Bescheidenheit sind Werte, welche in der Führung benötigt werden um das Vertrauen ins Bankgeschäft zu verbessern.

  46. Naja 25 jahre bei 200k und mehr sollte für die meisten gereicht haben um sich ein polster für schlechte Zeiten aufzubauen ; )

    • Mich würde es nicht erstaunen wenn die 200k nicht mal reichten oder noch Leasing/ Kredite abzubezahlen wären.

    • @ T.Meier: Dies ist bei einzelnen RMs wohl nicht mal auszuschliessen, wobei diejenigen definitiv selber schuld sind sich kein Polster angelegt zu haben. Erbarmen muss man da wohl wirklich nicht haben.

    • Es wäre ja jeder das, was Sie sich nennen, wenn es so einfach wäre, mit 25 Jahren zu einem Basissalär von 200k einzusteigen und es nicht jeder täte.
      Insofern: back to field 1 (-> zrugg in Chindsgi)!

    • @I.Diot
      Hast du denn vor 25 Jahren als Berufseinsteiger gleich 200k (brutto) garniert? Und die 200k sind netto dann vielleicht 125k (nach Abzug Sozialleistungen und Steuern), was immer noch satt aber vielleicht nicht mehr ganz so cloudmässig ist?

    • @ T.Meier

      Da haben Sie recht. Dem wird in vielen Fällen so sein. Nur, wenn es so ist, dann haben die Betroffenen ihren Lebensstil selbst gewählt, schliesslich reden wir hier von erwachsenen Menschen, die für ihr Leben Selbst-Verantwortung tragen. Sicher ist, dass man mit lohnmässigen Jahreseinkünften von 200 Tausend CHF und mehr immer noch völlig über seine Verhältnisse leben kann.