Augenzeugen-Bericht aus einer Virus-Hochburg

Ein junger Schweizer protokolliert, wie die Corona-Gefahr ihn und seine Frau zu „Gefangenen“ im eigenen chinesischen Haus machte.

21. Januar, Shenzhen und Hong Kong: Ich bereite mich auf mein Vorstellungsgespräch vor. Bevor ich unser Hotelzimmer verlasse, bittet mich meine Frau, Xiameng, eindringlich darum, am Kiosk Atemschutzmasken zu kaufen und diese vor dem Betreten des Schnellzugs nach Hong Kong aufzusetzen. Das Virus aus Wuhan sei daran, sich auszubreiten.

Widerwillig folge ich ihrem Rat, obwohl ich in Hong Kongs U-Bahn und auf der Star Ferry im Victoria Harbour praktisch der einzige bin, der ein solches Ding trägt.

Das Vorstellungsgespräch in der Anwaltskanzlei läuft sehr gut, und ich kann den Probezeitvertrag für eine Stelle im Mainland Rep Office in der Millionenmetropole Chongqing sogleich unterschreiben.

Xiameng gratuliert mir per Telefon und bittet mich im gleichen Atemzug darum, weitere Mundschutzmasken zu kaufen. Sie habe im Internet gelesen, dass die Masken in Shenzhen bereits ausverkauft seien und auch auf dem restlichen chinesischen Festland langsam knapp würden.

In Hong Kong scheinen die Dinger auch begehrt zu sein. Ich werde erst beim zweiten Anlauf fündig. Die Kundin vor mir scheint zudem dieselben Nachrichten gelesen zu haben, denn sie kauft auch gerade eine ganze Schachtel.

22. Januar, Zhengzhou: Fürs Chinesische Neujahr kehren wir in Xiamengs Elternhaus zurück. Nebst uns tun dies hunderte Millionen weiterer Personen, um die Festtage gemeinsam mit ihren Liebsten zu verbringen.

Der Flug von Shenzhen nach Zhengzhou verläuft nach Plan. Bei der Abreise am Flughafen von Shenzhen, im Flugzeug uns auch bei der Ankunft in der Provinzhauptstadt von Henan, im Herzen Chinas, sieht man jedoch vermehrt Menschen mit Mundschutzmasken.

Wir werden von meinem Schwiegervater abgeholt. Zu meiner positiven Überraschung hat es Xiameng tatsächlich geschafft, ihren eitlen und sonst eher etwas starrköpfigen Vater zu überreden, im Flughafen auch eine Maske zu tragen.

Nach knapp 2 Stunden Autofahrt kommen wir in der 5 Millionen Kohlebergbau-Stadt Pingdingshan an. Bis anhin wurde in dieser Third Tier-City noch kein Fall des Coronavirus nachgewiesen.

Im Elternhaus warten bereits Verwandte, um uns willkommen zu heissen und gemeinsam mit uns auf die bevorstehenden Festtage anzustossen. In fröhlicher Atmosphäre werden zwei Flaschen baijiu (白酒, chinesischer Getreideschnaps) geleert. Es sollte unser letztes Zusammenkommen für die nächsten drei Wochen sein.

24. Januar, Pingdingshan: Heute ist chuxi (除夕), der letzte Tag des Jahres im chinesischen Mondkalender. Unter der Anleitung meiner Schwiegermutter machen wir jiaozi (饺子, gefüllte Teigtaschen) und schauen uns die Spring Festival-Gala auf CCTV an.

Die meistgesehene Sendung der Welt gehört zum chinesischen Neujahr wie „Dinner for One“ zum Silvester und wird von Gross und Klein im ganzen Land verfolgt. Die Darbietung, die dieses Jahr am meisten zu reden gab, war eine Improvisation zu Ehren der Pflegenden und Ärzte im Kampf gegen das Virus.

Seit dieser Sendung ist auch mein Schwiegervater davon überzeugt, dass wir das Haus nur noch mit Mundschutzmaske verlassen und keine Leute mehr treffen sollten.

28. Januar, Xiatang: Zusammen mit unseren Schwiegereltern machen wir einen Ausflug in die nahegelegene (50 km) Kleinstadt Xiatang, um uns ein Bild von der allgemeinen Situation in der Peripherie zu machen.

Bei der Autobahnausfahrt werden wir von einer Ärztin im weissen Schutzanzug mit pistolenähnlichem Infrarot-Thermometer begrüsst. Mein Schwiegervater muss sich zudem ausweisen und wird mit ID- und Autonummer registriert.

In Xiatang ist nur die Hauptstrasse befahrbar, denn alle Nebenstrassen, welche in die jeweiligen Wohnquartiere führen, wurden von Anwohnern versperrt. An manchen Orten haben Anwohner regelrechte kleine Checkpoints aufgebaut, wo jedem Auswärtigen aus Angst vor Ansteckung der Zutritt verwehrt wird.

Solche Strassensperren werden von Peking als illegal eingestuft, sind jedoch vor allem in ländlichen Gebieten weit verbreitet. Sogar die unzähligen öffentlichen Toiletten der Stadt wurden abgeriegelt.

Also machen wir uns zurück auf den Heimweg, wo bei der Ankunft nochmals unsere Körpertemperatur überprüft wird und wir zudem ermahnt werden, keine längeren Autofahrten mehr zu unternehmen, es sei denn, es handle sich um einen Notfall.

30. Januar, Pingdingshan: Aus Angst vor der Verbreitung des Virus ist seit heute die über zehn Kilometer lange Parkanlage und Flanierzone entlang des Trinkwasserreservoirs Baiguishan (白龟山) geschlossen. Meine Frau und ich sind sehr enttäuscht darüber, war das Spazieren und Joggen im Park doch unser täglicher Höhepunkt, besonders jetzt, da alle Restaurants, Kinos, Museen und Geschäfte geschlossen sind.

Andererseits verstehen wir die Entscheidung der Stadtregierung, denn in den letzten paar Tagen hat sich hier die Bevölkerung der halben Stadt getummelt, um den grauen vier Wänden zu entfliehen.

2. Februar, Pingdingshan: In unserer Stadt wurden bereits mehr als 30 Coronavirus-Fälle bestätigt. Um das Ansteckungsrisiko zu verringern, wird der öffentliche Verkehr ab heute eingestellt. Auch Taxis fahren ab sofort keine mehr. Zudem werden wir aufgefordert, unser Quartier nur noch zu Fuss zu verlassen.

3. Februar, Pingdingshan: Heute ist ein Glückstag. Beim Entrümpeln aus purer Langeweile findet Xiameng ein Dutzend N95 Schutzmasken. Da unser Vorrat langsam aber sicher zu Ende ging, haben wir bereits versucht, über einen in Guangzhou wohnhaften Freund Schutzmasken aus Thailand zu importieren. Schlussendlich scheiterte das Vorhaben aber an der Lieferung.

5. Februar, Pingdinshan: In der Provinz Henan gibt es bereits über 851 bestätigte Covid-19-Fälle. Weil es unter anderem auch in der Nähe unseres Quartiers zu einer Ansteckung gekommen ist, werden die Massnahmen noch einmal verschärft.

Von nun an darf nur noch eine Person pro Haushalt alle drei Tage einmal die Wohnung verlassen, um Lebensmittel einzukaufen. Beim Verlassen des Quartiers wird der Name der Person, ihre ID und ihre Hausnummer registriert. Personen, die nicht im Quartier wohnen, bleibt der Eintritt verwehrt.

9. Februar, Pingdingshan: Heute sollte unser chinesisches Hochzeitsfest stattfinden. Meine Schwiegereltern haben sich seit Monaten um die ganze Vorbereitung gekümmert und insgesamt 400 Verwandte, Bekannte und Freunde eingeladen.

Speziell für unseren grossen Tag wollten zudem meine Eltern, meine Schwester, mein Gotti und Onkel aus der Schweiz, mein Cousin aus England und ehemalige Kommilitonen aus Peru und Malaysia anreisen. Auch deren anschliessende China-Rundreise von Zhengzhou über Chongqing nach Shanghai hatten wir bereits geplant und diverse Arrangements gebucht.

Leider hat uns das Virus einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das Ministerium für Zivile Angelegenheiten hat die chinesische Bevölkerung ausdrücklich angehalten, Hochzeitsfeste abzusagen und Beerdigungen so schlicht wie möglich zu gestalten.

Sowieso gäbe es gar keine Hotels mehr, die geöffnet wären, um die Gäste zu beherbergen, geschweige denn Flüge aus der Schweiz nach China. Meine Mutter hat uns deshalb auch mitgeteilt, dass sie anstelle nach Shanghai nun eben nach Solothurn reise.

11. Februar, Pingdingshan: Hin und wieder haben wir den „Isolationskoller“. Ein, zwei Tage zu Hause im Pyjama rumzugammeln mag ja lustig sein. Spätestens nach einer Woche drinnen sitzen wird es langweilig.

Zum Glück können wir die Zeit mit dem Konsum humorvoller Videos zum Thema Coronavirus totschlagen. Auf der chinesischen App Tiktok gibt es eine ganze Menge davon. Xiameng und ich haben auch schon damit begonnen, unsere eigenen Videos hochzuladen.

Zudem haben wir eine richtige Solidaritäts- und Unterstützungswelle unter chinesischen Netizens ausgemacht. Man ermutigt sich zum Beispiel gegenseitig, bei sich zu Hause einfache Fitness-Übungen zu machen und dabei die eigene Abwehrkraft zu stärken.

14. Februar 2020, Pingdingshan: Seit genau 25 Tagen ist das neue Coronavirus Gesprächsthema Nummer eins in unserer Familie. Seit 25 Tagen verfolgen wir das Geschehen quasi live auf unseren Handy-Bildschirmen.

Die Zahlen der Neuansteckungen werden täglich aktualisiert und über unzählige Medien verbreitet. Nach aktuellstem Stand gibt es in unserer Provinz 1’184 bestätigte Fälle, 316 Personen, die bereits geheilt wurden und 11 Tote. In Pingdingshan sind es 57 Fälle, 19 geheilte, und eine verstorbene Person.

Mir liegt sehr viel daran, die Leute zu informieren, wie die Situation hier vor Ort tatsächlich ist. Erstens, um Falschreportagen aus der Ferne zu vermeiden, und zweitens, um mein Umfeld zu beruhigen.

Dabei betone ich immer wieder, dass die Massnahmen der Behörden tatsächlich sehr drastisch sind, sie aber auch ihre Wirkung zu zeigen scheinen. Auch vergisst man rasch, dass in Chinas Städten mit so hoher Bevölkerungsdichte andere Massnahmen gefragt sind als in der beschaulichen Schweiz.

Wir beobachten zudem, dass die aus der Hauptstadt oder Provinzhauptstadt kommenden Anweisungen von der lokalen Bevölkerung getragen und grösstenteils umgesetzt werden, auch wenn dies einschneidende Folgen für die Bewegungsfreiheit eines jeden Individuums bedeutet.

Die Stimmung unter der Bevölkerung bleibt weiterhin ruhig, obwohl diese Provinz nach Hubei (Wuhan) und Guangdong am drittstärksten betroffen ist. Die Leute sind sich jedoch der Ernsthaftigkeit der Lage bewusst und sehnen sich nach einer Normalisierung der Situation.

Meine Frau und ich haben noch keine konkreten Pläne für die Rückkehr an unseren Wohnort Chongqing. Xiamengs Arbeitgeber, die Southwest University, hat bis jetzt erst verkündet, dass der Beginn des Frühlingssemester verschoben würde, jedoch nicht auf wann.

Zudem müssen wir uns nach unserer Rückkehr vorerst einer 14-tägigen Selbstquarantäne in unserem Zuhause unterziehen, um eine mögliche Verbreitung des Virus zu vermeiden.

Ob ich meine Ausbildung und Probezeit in Hong Kong auch wirklich am 16. März beginnen kann, bezweifle ich sehr, denn Reisende aus China, die sich nach Hong Kong begeben wollen, müssen nach der Grenzüberquerung zuerst eine zweiwöchige Quarantäne absitzen.

Wir hoffen beide darauf, dass der Frühling bald kommt und dem Virus den Garaus macht. Dann werden meine Grosseltern in Laufenburg auch endlich ihre Kerze ausblasen können, welche sie speziell für uns angezündet haben.

Kommentare

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  1. Hübscher Bericht im Sinne von Relotius.
    Ab diesem Punkt starb jegliche Plausibilität…
    „Heute ist ein Glückstag. Beim Entrümpeln aus purer Langeweile findet Xiameng ein Dutzend N95 Schutzmasken.“

    Na klar, wir finden alle, sofern es langweilig wird in unserem grossen Keller die gerade (nach Standard N95!) erforderliche Schutzmaske.

  2. Aaahaha, wieder mal ein „Schweizer Experte in China“… Hatten wir da nicht kürzlich einen ähnlichen Fall in Hong Kong. Komm, Junge, lass gut sein, du schadest nur unserem Ruf, Herr „Anwalt“… Blib grad döt unte in China.

    • Es wurde nie behauptet, dass er ein Experte ist. Leiden Sie an Wahnvorstellungen?
      Und wie soll er bitte schön, mit seinem Erfahrungsbericht, „unseren“ Ruf schaden?
      Ich glaube, Ihr Kommentar schadet gerade Ihren Ruf.

  3. @Raphael Zumsteg: Xie Xie Ni für diesen Bericht.

    Unsere Stadt ist bis anhin nur ganz wenig betroffen. Trotzdem tragen zumindest sehr viele (allerdings nicht alle) ebenfalls Atemschutzmasken. Auch bei uns gibt es beim Eingang zur Wohnsiedlung Augen-Kontrollen. Diese werden mit einem Gerät ausgeführt, welches einer kleinen Stab-Taschenlampe sehr ähnlich sieht und über ein blaues Licht verfügt. Bin kein Experte und weiss deshalb nicht destailliert, was man damit genau erkennen kann. Es bleibt trotzdem ein mulmiges Gefühl. Wir verlassen die Wohnung nur ungern und halten uns selbst beim Einkaufen in Supermärkten nur so kurz wie möglich darin auf.

    Ihnen alles Gute!

    • Habe vergessen, eine Frage anzufügen: Es gibt überall konkrete Meldungen, wonach damit gerechnet wird, dass der Virus im Monat April seine Wirkung verlieren könnte. Ist das wissenschaftlich erwiesen? Wenn Ja, dann müsste dies doch bedeuten, dass eine bestimmte Grad C°-Temperatur dazu notwenig ist. Kann mir dies jemand beantworten? Besten Dank.

    • Sehr geehrter Herr Laugun

      Vielen Dank fuer Ihre Rueckmeldung und fuer Ihre Beschreibung aus dem Suedosten Chinas. Diese Stab-Taschenlampen wurden hier bis anhin noch nie eingesesetzt. Beim Einkaufen verhalten wir uns genau wie sie – auch wenn der ganze Supermarkt regelmaessig desinfiziert wird.

      Auch ich wuensche Ihnen alles Gute

  4. Hallo Herr Zumsteg,

    Danke fuer den Bericht. Ich kann Ihre Schilderungen aus Sicht eines in Suzhou lebenden Deutschen fast 1 zu 1 bestaetigen.
    Auch hier sehr diszipliniertes Verhalten der Bevoelkerung und im Prinzip stoisches Ertragen der Massnahmen der Stadtregierung, die zackig wie die preussische Kavallerie das umsetzt, was sie als die Anweisungen von Xi interpretiert und dabei mit der Abriegelung der Parks z.b. meiner Meinung ueber das Ziel hinausschiesst.
    Viel von dem Bullshit, der in westlichen Medien zu lesen ist, stimmt aus meiner Sicht einfach nicht. Auch wir haben uns in den letzten Wochen mit dem Auto, E-bike und Fahrrad bewegt und uns ein recht umfassendes Bild Machen koennen.

    Ich kann nicht fuer Hubei oder Wuhan sprechen, aber in den wenig betroffenen Gegenden warden die Massnahmen als harsch, aber notwendig erachtet. Da wird niemand rebellieren. Das wichtige wird sein, den richtigen „Ramp-up“ fuer die Normalisierung aller Lebensbereiche zu finden. Im Endeffekt muss es ein Kompromiss zwischen Vorsicht und dem Mut, wieder zur Normalitaet zurueck zu kommen, sein.

    Wir diskutieren hin und wieder in der Familie, wie es denn sein wuerde, wenn so etwas in Deutschland passieren wuerde. Was da wohl in Berlin los waere, mit seiner inkompetenten Verwaltung, seinen lahmarschigen, braesigen Menschen und den zigtausend Unaussprechlichen, wenn man zu Isolationmassnahmen wie hier greifen muesste.
    Die sind ja schon ueberfordert, wenn sie 20 Menschen in Quarantaene bringen muessen.

    Alles Gute fuer Sie und auf baldige Rueckkehr in das fazinierende und aufstrebende Chongqing oder nach Hongkong.

    • Sehr geehrter Bewohner von Suzhou

      Vielen Dank fuer Ihren Kommentar und fuer Ihre Ausfuehrungen aus der Provinz Jiangsu, welche auch fuer uns sehr interessant waren.

      Auch wir hoffen, dass wir bald nach Chongqing zurueckkehren koennen.

      Beste Gruesse und gute Gesundheit an Sie und Ihre Familie

  5. Hurra! Endlich habe ich es wieder gefunden in meinem Game Archiv – Plague Inc.von 2012, ein zig Millionen Hit. Brutal schwierig. Zocke schon den ganzen Tag, aber habe erst die halbe Menschheit ausgerottet.

  6. Wenn der Coronavirus in die Welt gesetzt worden wäre, dann um von den viel gefährlicheren Viren, den hochgefährlichen Kredit.- und Schuldenviren der Notenbanken und Banken abzulenken. Auch die Negativzins-Diebstahlviren, sowie die Reposviren der FED sind viel gefährlicher, wie der Coronavirus.

    Eines kann man mit Sicherheit erahnen. All diese Viren dürften aus derselben “Küche“ produziert worden sein.

    • Lassen Sie sich bitte behandeln, ihre krankhaften Verschwörungstheorien lassen mich sehr an ihrer geistigen Gesundheit zweifeln.

    • Liebe Verschwörungstheorie-Aufdecker-Helden und sogenannte Freunde der Wahrheit:

      Wissen Sie denn, aus welcher „Küche“ der Virus stammt? Nicht? Dann seien SIE doch still. Zum Arzt müssen vielleicht eher diejenigen, die sich von den gekauften, staatlich zensierten System-Medien lenken/ablenken und manipulieren lassen und jeden Mist glauben, den die Zeitungen drucken. Meinungen, die nicht „von offizieller Seite“ bestätigt werden, sind wohl in Ihren Augen einfach Verschwörungstheorien. Wie schön simpel Ihre Welt doch ist. Und Sie haben den Nerv, andere naiv zu nennen?

      Vieles, was für jeden Bürger mit zwei funktionierenden Hirnzellen offensichtlich erkennbar sein sollte, wird von Realitätsverweigerern als Verschwörungstheorie abgetan. Wir glauben es erst, wenn es in der Zeitung steht. Denken Sie beispielsweise ernsthaft, dass die Weltwirtschaft nicht komplett zusammenbrechen würde, sollten die Zentralbanken es eines Tages zulassen, dass die Zinsen ansteigen? Was denken Sie, was die im Schilde führen? Ach ja, Sie denken, das sind die Guten, klar. Und sie sind unabhängig, das stand ja in der NZZ, klar. Dass die System-Medien Angst und Schrecken verbreiten und die Leute von wichtigen Dingen ablenken, die sonst noch im Gange sind und sie vielleicht interessieren sollten, ist doch bereits einer der alten Tricks, oder? Und doch sind wir Schäfchen immer wieder zu blöd, um die Dinge zu durchschauen. Der Tag der Wahrheit kommt dann vielleicht in Form eines neuen 2008, magnifiziert mit einem gewissen Leverage-Effekt, der sich seither wohl aufgebaut hat.

    • Ha! Was gibt es da gross vorzustellen. Du glaubst ja wohl nicht im ernst, dass dieser Virus (sowie die anderen kuriosen Viren in der Vergangenheit) auf natürliche Art und Weise zustande kamen… Das sind ganz klar bewusst hergestellte und verbreitete Viren. Der Krieg findet in diesem Sinne bereis statt!

  7. Ein eindrücklicher Erlebnisbericht, was da momentan abgeht. Ich komme heute von einer 3-wöchigen Asienreise zurück und habe die Situation resp. Hysterie ausserhalb Chinas selbst erlebt. In Thailand sind die ersten Schilder an Restaurants „Chinese not Welcome“ sichtbar.
    Zur Krankheit selbst (vom Gesundheitsminister in Singapur): Der persönliche Schutz ist eigentlich sehr einfach, wer nicht infiziert ist, braucht auch keine Maske. Wichtig: Regelmässig Händewaschen und anschließend desinfizieren (wird in jedem Hotel, Restaurant,… angeboten) Gesicht nicht berühren (der häufigste Fehler der Maskenträger! Am schlimmsten sind aber diejenigen, welche die Maske „lüften“, wenn sie husten oder niesen müssen.
    Es sterben übrigens auch dieselben Menschen, die bei uns in noch grösseren Zahlen durch Grippe oder Legionellen sterben; ältere Menschen mit „Vorbelastung“ und dadurch geschwächter Gesundheit. Ein Kind ist meines Wissens noch nicht an diesem Virus gestorben.
    Es ist klar, dass auf Grund der lokalen Verhältnisse in China (Bevölkerungsdichte, hygienische Verhältnisse) die Behörden zu drastischen Massnahmen greifen,. Für die Schweiz sehe ich da geringe Probleme, aber für einige Player eine willkommene Geschäftsbelebung – klar nicht für die Tourispots.

  8. ja ja….der frühling wird dem pösen virus den garaus machen und hoffentlich gleichzeitig die kapitalistischen demokratiedienste durch seeligsprechung in den heiligenstand berufen….

    *hoffentlich aber auch all den geheimdiensttauglichen chemielabors* die solche viren für÷sagenenwirmal÷wirtschaftstechnische futures züchten…
    in fragekommende pharmastocks on short please

  9. Interessanter, geschickt formulierter Situationsbericht ohne unnoetige Dramatisierung. Danke dafuer und weiterhin Kopf hoch.
    Man stelle sich vor, das Ganze geschaehe in den USA. Dort waeren die „Buergerwehren“ bewaffnet, um nicht mehr zu sagen.
    Verstehe allerdings das Theater um die (meistens nicht hochwertigen) Atemschutzmasken nicht, sind diese doch erwiesenermassen weitgehend nutzlos und wiegen die Traeger nur in falsche Sicherheit.
    Auch kann ich angesichts der (gemessen an der Zahl der Betroffenen) kleinen Anzahl fataler Faelle den riesigen Aufwand nicht nachvollziehen. In weiteren zwei Monaten wissen wir vielleicht mehr darueber.

  10. In Frankreich gab es heute den ersten Toten. In unserem großen Nachbarkanton sind offiziell bereits 16 Leute infiziert. Dies schon seit längerem. Inzwischen müsste dieses Virus doch langsam analysiert sein. Wieso hören wir keine genaueren Angaben, weder vom Labor aus Spiez noch vom BAG – sehr merkwürdig?!

    • Das BAG… Unsere Regierung… Unfähig und/oder Teil der Herstller… Diese Versager bringen es ja nicht mal fertig an den Flughäfen Wärmekontrollen einzuführen. Einfach unglaublich was in der Schweiz abgeht!

  11. Danke für die guten Informationen.
    So hatte ich mir die Situation nicht vorgestellt.

    Werden jetzt nicht endlos Pleiten kommen?

    • Sehr geehrter Herr Omanowski

      Vielen Dank fuer Ihr Feedback.

      Ich vermute, dass es viele Betriebe – nicht nur in China – hart treffen wird.

    • @ Christian omanowski

      Diese Frage ist nun aber nicht ernst gemeint? Wie soll der Junge in der Lage sein, das zu beurteilen? Nur weil er ein Schweizer ist, der in China lebt. Please – use your brain if you have one!

  12. Mein Glueckwunsch an Herrn Zumsteg zu seiner sehr intelligenten Ehefrau Xiameng. Los Alamos Labs hat soeben lt. US-Quellen einen RO von 4,7 bis 6,6 fuer den Virus kalkuliert, d.h. allerhoechste Ansteckungsgefahr, weit ueber spanische Influenza und SARS-Virus. D.h. wir bekommen eine WELTWEITE Pandemie in den naechsten Wochen/Monaten. Anzuraten ist die erwaehnte N95 Atemschutzmaske meines Erachtens aber auch mit Augenschutz (Augenhaeute), Selbstquaraentaene idealerweise in Einzelhaeusern (kontaminierte Wasserleitungen in Apartmentblocks) bis der sehr komplexe offensichtlich designte Virus spaeter in harmlosere Formen mutiert. In D sind Virusverdaechtige mit Vollschutz abzutransportieren, nach jedem Einsatz sind die Ambulanzfahrzeuge inkl. Ausruestung zu dekontaminieren. Konzentration in Grosstaedten auf spezielle Einzelkrankenhaueser, im Zentralkrankenhaus Wuhan ist ja schon jede 3. Fachkraft viruserkrankt.

    • Selten so einen Mist gelesen… Das Virus ist völlig kontrollierbar – von Endzeitgefahr keine Rede.
      Und die Chinesen brauchen nicht wie Aussätzige behandelt zu werden. Die kriegen das Thema gut in den Griff…

    • Ich möchte ein ä, ein ö und ein ü kaufen…fällt umso mehr auf, weil dieselbe Personn mehrere Kommentare hinterlässt…und das im 2020

  13. Sehr geehrter Herr Zumsteg

    Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute. Hoffentlich ist dieser schlimme Virus bald vorbei und Sie können sich wieder Ihrem normalen Alltag widmen.
    Meine herzliche Gratulation zu Ihrer Hochzeit. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

    Heinz Doria
    Erlenbach

    • Sehr geehrter Herr Doria

      Vielen Dank fuer Ihren Kommentar und die freundlichen Wuensche an die ganze Familie.

      Genau, wir sehen das mit der Hochzeit so wie Sie und haben bereits ein neues Datum im Kopf.

      Herzliche Gruesse nach Erlenbach

      Raphael Zumsteg

  14. Die chinesische Regierung scheinT im Moment sehr viel richtig zu machen, und hat auch verstanden, dass sie den Lebend-Wildtierhandel verbieten muss. Aber der Ausbruch von Epidemien und Pandemien ist zunächst mal eine Naturkatastrophe, und deren Verlauf nicht unbedingt vorhersehbar ist. Leuten die wiederholten Ausbrüche von Seuchen das Ende der Globalisierung und Reisefreiheit ein? Darüber muss nachgedacht werden.

  15. In der Welt ausserhalb Asiens, scheint sich das Virus viel langsamer zu verbreiten. Zudem hat man das Gefühl, es sind auch hier eher Asiaten die betroffen sind. Ist es möglich, dass für sie die Gefahr grösser ist angesteckt zu werden ? Auf jeden Fall hoffe ich, dass diese schreckliche Pandemie schnell vorbei geht. Meine Bewunderung für die Disziplin der Chinesischen Bevölkerung ist gross.

    • @ 老马

      Warum definierst du dich über „deine“ Frau? Hast du kein Selbstvertrauen? „Deine“ Frau (alleine schon dieser Audruck…) ist Chinesin… So what? Deshalb ist nicht einfach China gut und harmlos. Nein, ganz im Gegenteil. Ich meide alles aus China. Möchte mein Ansteckungsrisiko so gering wie möglich halten. Habe mich auch letzte Woche im Flugzeug geweigert, in der Nähe von Chinesen zu sitzen.

  16. Danke für den Bericht. Keine Theorien, Mutmassungen, Gerüchte… einfach nüchtern und klar.
    Es wäre sehr interessant zu erfahren, welche „Falschreportagen aus der Ferne“ gemeint sind. Etwa die IP Gerüchte über synthetische Viren – mit HIV-Inserts – aus kanadischen Labors gestohlen, oder die unbeabsichtigte TV-Anzeige der tatsächlichen Zahlen über Todesfälle/Infizierte, … und andere ZeroHedge Schauermärchen brought to you by IP.

    • Vielen Dank fuer Ihr Feedback.

      Mit „Falschreportagen aus der Ferne“ habe ich vor allem an die unzaehligen Posts und Reposts auf Twitter gedacht. Das hat dazu gefuehrt, dass wir ernsthaft gefragt wurden, ob wir auch schon Leichensaecke in den Strassen gesichtet haetten, oder ob wir noch genug zu essen haetten.

    • Vor einigen Tagen habe ich mit einer Stabsärztin zu SARS-Zeiten gesprochen.

      Dies ist eine normale Ärztin, die in Krisenzeiten einen Dienstgrad erhält.

      Alles, was Sie während dieser Zeit dort machen musste, war medizinischer Unsinn.

      Auch die Haltbarkeitsdauer 1 Jahr von Tamiflu hielt sie für Unfug.

      Und wir reden hier von Zürich!

    • @ Im Namen Ihrer Majestät

      Was willst du nun mit diesem wirren Beitrag sagen? Ich sehe den Zusammenhang zum obigen Bericht nicht.

  17. Das Virus wird sich in Europa unaufhaltsam verbreiten. Die hiesigen Regierungen werden solche Massnahmen nicht durchsetzen können oder wollen. Lieber werden die Gefahren heruntergespielt und die Augen und Ohren verschlossen. In der Hoffnung der Virus zieht vorbei. Unsere Spitäler haben keine Kapazitäten eine Masse an Patienten aufzunehmen. Personal ist auch nicht genug vorhanden. Sobald sich der Virus in London oder Paris verbreitet, ist es geschehen. Bleibt nur eines – für die eigene Familie vorzusorgen.

    • Es ist ganz genau so, lieber Miteidgenosse! Darum habe ich in unserem persönlichen Schutzraum mit ABC-Luftfilter pro Kopf 200 Liter Mineralwasser, Trockennahrung für 6 Monate, ausreichend Batterien und gut 2’000 Masken eingelagert. Via VPN-Richtstrahlverbindung halten wir Kontakt mit dem Oberkriegskommissariat in Bern. So sollten wir auch das Jahr 1987 erleben.

    • Haben Sie denn den Eindruck, in den Spitaelern der betroffenen Gebiete in China habe man diese Kapazitaeten?

  18. Sehr geehrter Herr Zumsteg

    Haben Sie ein eigene Erklärung für die vielfach höhere Lethalität in Wuhan im Vergleich zu den anderen Gegenden in China?

    Handelt es sich Ihrer Ansicht nach um einen menschengemachten Virus?

    Stichwort HIV-Insert!

    • Sehr geehrter Herr Marte

      Vielen herzlichen Dank fuer Ihre interessanten Fragen.

      Zu ihrer ersten Frage, ob es Erklaerungen gibt zur unterschiedlichen Lethalitaet des Virus:

      Laut der aktuellsten Erhebung (Stand 16. Februar 2020, 10:12 Uhr Ortszeit) gibt es in der Provinz Hubei (mit Provinzhauptstadt Wuhan) 56’249 Faelle von Ansteckungen. Davon wurden 5623 geheilt, 1596 sind verstorben. Die Sterberate liegt also bei 2.8%.
      Laut derselben Erhebung gibt es in „unserer“ Provinz Henan 1’231 Faelle von Ansteckungen. Davon wurden 408 geheilt, 13 sind verstorben. Die Sterberate liegt also bei 1.1%.
      Auch in anderen Provinzen ist die Lethalitaet tatsaechlich niedriger als in der Provinz Hubei. Ob dieser Unterschied statistisch signifikant ist, lasse ich einmal dahingestellt.

      Auf jeden Fall gibt es sehr wohl zwei Erklaerungsansaetze fuer diesen Unterschied:

      1. Die medizinische Versorgung in Hubei (und dabei besonders in der Provinzhauptstadt Wuhan) ist schlechter im Vergleich zum Rest der Volksrepublik. Trotz zusaetzlich gebauten Spitaelern kann in Hubei nicht dieselbe Versorgungsqualitaet erreicht werden, wie zum Beispiel in Henan. Dies aufgrund der Anzahl der Patienten. Henan hat 96 Millionen Einwohner aber „nur“ 1231 Faelle. Salopp gesagt, kann sich also in Henan ein ganzes Spitalteam um einen einzigen Fall kuemmern. Im Vergleich dazu: in Wuhan gibt es 9 Millionen Einwohner. Die Stadt muss sich aber aktuell um 39’462 Covid-19 Patienten kuemmern. Folglich ist die medizinische Versorgungsqualitaet und somit auch die Genesungschance massiv hoeher in der Provinz Henan als in der Stadt Wuhan.

      2. In Hubei wurden mehr aeltere Personen angesteckt als z.B. in Henan. Die meisten Covid-19 Faelle, die in Henan bestaetigt wurden, konnte man nach Hubei zurueckverfolgen. Das heisst, es handelt sich groesstenteils um berufstaetige Menschen, die normalerweise in Hubei arbeiten, sich dort angesteckt haben, und dann das Virus nach Henan „importierten“. Sobald diese Faelle in Henan bemerkt werden, werden sie isoliert und behandelt. Da es sich groesstenteils um berufstaetige, und somit zwischen 20 und 60 Jahre alte Personen handelt, ist deren Genesungschance relativ gross. Weil diese Personen zudem schnell isoliert werden, stecken sie weniger altersschwaechere Leute an. In Wuhan hingegen, sind nicht nur berufstaetige 20- bis 60-jaehrige Personen betroffen, sondern die gesamte Bevoelkerung in ihrer ganzen demografischen Breite. Da also in Wuhan auch mehr aeltere Personen betroffen sind, enden prozentual betrachtet mehr der Faelle toedlich als z.B. in Henan.

      Zu ihrer zweiten Frage, ob es sich um ein kuenstliches Virus handeln koennte:

      Die Berichte, welche die Hypothese unterstuetzen, dass es sich um ein kuenstliches Virus handeln koennte, haben mich bis jetzt (noch) nicht ueberzeugt. Diverse Expertenorganisationen (z.B. Weltgesundheitsorganisation in Genf, unterschiedliche Centers for Disease Control and Prevention in den Vereinigten Staaten), die ich als vertrauenswuerdig einstufen wuerde, haben diese Moeglichkeit bisher auch verneint.

      Die obenerwaehnte Datenerhebung (auf Chinesisch) ist oeffentlich einsehbar und wird regelmaessig aktualisiert: https://dwz.cn/TS848ywd?u=004f9757a6d2c193.

      Beste Gruesse und einen schoenen Sonntag

      Raphael Zumsteg

    • Sehr geehrter Herr Zumsteg

      Vielen Dank für Ihre Antworten.

      Bezüglich Institutionen halte ich es so, dass ich diese auf Inkonsistenzen überprüfe.

      OPWC in Den Haag wurde im Skripal-Fall gemäss NZZ „infiltriert“.

      Da es dort nichts zu infiltrieren gibt, bedeutet dies, dass umgekehrt die NZZ selber infiltriert wurde.

      Verantwortlich ist der Geheimdienstspezialist Eric Gujer.

      Inzwischen ist ja auch bekannt geworden, dass die Giftgasvorwürfe an Syrien – übrigens zeitkongruent und in Skripal-Logik – konstruiert waren.

      Dies jedoch nur als Randbemerkung.

      Ihre Erklärungen sind für mich eine von mehreren Möglichen.

      Folgender Link zeigt Bilder von Menschen, die einfach „umfallen“:

      https://www.unz.com/article/was-the-2020-wuhan-coronavirus-an-engineered-biological-attack-on-china-by-america-for-geopolitical-advantage/

      Ob die Webseite seriös ist, weiss ich nicht, zumindest würde es aber finanziellen Aufwand bedeuten, solche Videos zu produzieren.

      Wissen Sie von solchen Fällen und sind diese virusspezifisch?

      Isabel Villalon und andere sprechen von einem starken Abfall der weissen Blutkörper – wie bei AIDS.

      Sollten die Zahlen aus Ihrem Kanton ansteigen, wäre die Lethalität nochmals zu prüfen.

      Aber selbst 1.1 % bei relativ Gesunden scheint mir auf jeden Fall besorgniserregend.

      Zur normale Grippe in Deutschland beispielsweise:

      https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/10/04-10-2019/mild-oder-schlimm-wie-war-die-letzte-grippesaison/chapter:1

    • schreiben tut er aber fürs leben gerne…unser raphael…
      obwohl nur zahnlos um die weichen ränder der subventionswürdigkeit

      ein exelenter kandidat für reuters blommberg etc. oder gleich für die
      angelsächische eu springerzentrale die ja auch ringier am nasenring
      durch die eidgenössische medielandschaft führt

  19. der kleine sollte lieber onkeltante romanschreiber werden als unsere westliche fakenews mit seinen 400 gästigen naivtexten zu versorgen

    god bless schwitzerland and its heinis

  20. Sehr gut beschrieben. Ich bewundere an den Chinesen, den eisernen Willen, die Ausdauer sowie die Disziplin/Eigenverantwortung.
    Wir können von diesem Volk lernen. Auch bei uns sollten alle an Grippe erkrankten Menschen unaufgefordert Schutzmaslen tragen!!

    • @ Hotz B.O.
      ..wir können von diesem Volk lernen..

      Die grausame Behandlung von Tieren, die der Grund für
      die Corona-Seuche ist, und für die Schweinepest, und
      für die Vogelgrippe SARS?

      Den katastrophalen Smog und die Wasserverschmutzung?
      (siehe Youtube: Smog China, Waterpollution China)

    • Ihre “Begeisterung” ist etwas allzu überschwenglich. Es sind die gleichen Chinesen, die so phantastische Dinge wie die “Kulturrevolution” (Bilder schon vergessen?) mit all ihren Opfern hervorgebracht haben. Ein vielseitiges Volk, mit Vorzügen und Nachteilen, wie anderswo auch. Hoffen wir auf eine schnelle Normalisierung der Lage.

    • Vielen Dank fuer Ihre freundliche Rueckmeldung. Sehr gerne werde ich die Lorbeeren an meine frueheren Deutschlehrer weiterleiten 🙂