Basler KB macht Geld mit „Corona-Virus Basket“

Strukturiertes Produkt aus Küche der Staatsbank springt auf Virus-Zug auf. Damit konfrontiert, ändert Bank sofort den Namen.

Die Basler Kantonalbank zählt zu den grössten Staatsbanken des Landes. Weil sie aber im kleinen Halbkanton Basel-Stadt „gefangen“ ist, kann sie nicht einfach mit Hypotheken bolzen.

Also lassen sich die Basler mit Börsenprodukten etwas einfallen. Nun ist die Kreativität mit ihnen durchgegangen. „BKB Tracker Zertifikat auf einen Corona-Virus Basket“ lautet ein neues Angebot.

Es handelt sich um ein Strukturiertes Produkt. Dieses stützt sich auf 16 an der Schweizer Börse gehandelte Aktien ab, darunter ABB, Daetwyler, Schindler, Sulzer, also typische Exportwerte mit viel Geschäft in China.

Business mit Virus: Basler KB

Die Wette ist simpel: Steigen die Titel, dann profitiert der Käufer des Produkts. Sinken sie, und zwar unter das definierte „Referenzpreisniveau“, verliert der Kunde.

Explizit verweist die Basler KB in ihrem Verkaufs-Prospekt für das Produkt auf den Krankheitserreger, der die Welt in Atem hält und die Wirtschaft durchschüttelt.

Der „Basiswert“ des Produkts sei ein „Corona-Virus Basket“, stand in der ursprünglichen Version, die im Netz abrufbar war.

ABB, Sulzer, Georg Fischer, OC Oerlikon: Wette auf China-Titel (BKB)

Auf die Frage, ob dies nicht zu weit gehe angesichts der Risiken und Tragödien rund um das Virus, meinte gestern Vormittag eine Sprecherin der Basler KB:

„Sie haben recht. Der Name des Trackers war nicht glücklich gewählt. Wir haben den Basket im Auftrag eines Kunden so fixiert und auch in seinem Auftrag so benannt.“

Kaum fertig gemailt, schon Namen korrigiert (BKB)

Dann sagte sie: „Nach Rücksprache mit dem Kunden haben wir bereits bei der Börse interveniert und veranlasst, dass der Basket so rasch wie möglich umbenannt wird. Die dazu erforderlichen Schritte sind derzeit am Laufen.“

Kaum gesagt, hiess das Produkt nicht mehr gleich. Nun lautet der Titel „BKB Tracker Zertifikat auf einen CH-Industrie Basket„. Von einem Extrem ins Andere: nichtssagender geht kaum.

Kommentare

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  1. Am meisten verdienen die Weltbank und die WHO. Sie spekulieren mit unserer Gesundheit: Die Weltbank hat Pandemie-Anleihen von ca. 500 Millionen US-Dollar ausgegeben, die im Juli 2020 auslaufen werden. Bricht eine der sechs tödlichen Pandemien aus, kann die Weltgesundheits-Organisation das Geld behalten und die Anleihegläubiger verlieren. 2017 wurden diese Anleihen an Privatinvestoren unter dieser Voraussetzung verkauft. Die Weltbank kündigte die Schaffung dieser strukturierten Anleihen im Mai 2016 auf dem Treffen der G7-Finanzminister und Zentralgouverneure in Sendai, Japan, an.

    Es gab zwei Arten von Schulden, die im Juli 2020 fällig werden sollen: Die erste Anleihe brachte 225 Millionen US-Dollar ein und weist einen Zinssatz von rund 7% auf! Die Auszahlung der Anleihe ist auszusetzen, wenn neue Influenzaviren oder Coronaviren ausbrechen.
    Die zweite Art von Anleihe war noch riskanter und brachte 95 Mio. USD mit einem Zinssatz von mehr als 11% ein. Diese zweite Art von Anleihe hält das Geld der Anleger, wenn Filovirus, Coronavirus, Lassa-Fieber, Rift Valley-Fieber und / oder hämorrhagisches Krimkongo-Fieber ausbrechen.
    Das Coronavirus hat noch einen Vorteil: Zombie-Firmen können endlich eine Gewinnwarnung abgeben.

  2. Ein Papier mit Titeln, die – ausser einem konjunkturellen Einfluss und einer gewissen Abhängigkeit von China – rein gar nichts mit dem Coronavirus zu tun haben. Warum kein Papier, in dem Gilead und Moderna enthalten sind?

  3. BKB ist nicht schlimmer als die BS Regierung. Bei den nationalen Abstimmungen
    gibt es fast immer ein diametrales Resultat verglichen mit dem schweizer Durchschnitt.
    Am besten, Basel trennt sich von der Schweiz und schliesst sich Deutschland oder Frankreich an. Dort finden die BS ihre Glaubensbrüder.

  4. Klar, jetzt kann man sich hier wieder das Maul über die Banken (speziell BKB) zerreissen!!! Überall wird derzeit Geld mit der (von Medien gesteuerter und hochgeschaukelter) Angst vor dem Coronavirus gemacht, da sagt kein Mensch etwas! Mal alle zuerst vor der eigenen Haustür kehren bitte! Ich bin mir sicher, da gibt es bei jedem/r genug zu finden! Bin ja gespannt, ob alle Kommentatoren/Innen hier unterhalb nur in ethisch lupenreinen Firmen investiert sind…

  5. Ich frage mich ernsthaft, ob dieses Produkt mit der noetigen Sorgfalt zusammengestellt wurde, wenn derselbe Inhalt mit einem total anderen Titel verwendet wird. Ich sehe keinen Grund, weshalb mir dieser Basket einen Vorteil bringen koennte.Dazu noch die begrenzte, zu kurze Laufzeit fuer diese Asset-Klasse. Ein schoenes Beispiel dafuer, warum man nie in Strukis, dh. den Cash-Cow Maschinerien der Banken investieren sollte. Diesen Basket kann ich mir im Uebrigen selbst zusammenstellen. Dann bin ich direkt investiert und Miteigentuemer.

  6. das ist eine ganz normale Börsenstrategie – Spekulation auf die Baisse, fallende Kurs. Sehe da wirklich kein Problem

  7. Verwerflich! Es zeigt jedoch, wie die Banken denken und handeln. Selbst aus dem grössten Leid noch auf Kosten der Menschheit maximales Kapital schlagen!

    Was sind das für armseelige Nieten!

    • Sind demzufolge alle Anleger von Pharmafirmen ebensolch „armselige Nieten“? Schliesslich profitieren sie auch auf Kosten von Kranken etc.

  8. Nun, was erwarten Sie? Auch die Banken müssen sich in diesem Umfeld etwas überlegen. Täten sie nichts, würden wir schimpfen, sie seien nicht „innovativ“. Am liebsten wäre es Ihnen wohl, die würden aufgrund von „Political Correctness“ den Tracker zurückziehen? Die Angst der Menschen treibt die Börsen an. Man gewinnt oder verliert, beispielsweise auch bei Naturkatastrophen oder bei Terroranschlägen oder wenn eine Immobilienblase platzt etc. Es gibt immer die Betroffenen, die leiden. Es gibt auch immer die, die daraus Kapital schlagen. Die Börse ist nun mal ein Ort, wo auf fallende oder steigende Kurse gewettet wird. Wer das unmöglich findet, hat die Natur der Börse nicht verstanden. Wer in dieser (Börsen-) Welt Moral-Apostel spielen will, muss sich überlegen, ob dieser Zug nicht schon längst abgefahren ist? Und ob es überhaupt Investitionen gibt, die aus seiner Sicht ethisch und moralisch 100% korrekt sind (schauen Sie sich die Komplexität der heutigen Welt doch mal genauer an)? Und warum das Kind nicht beim Namen nennen? Lieber heucheln? Niemand ist gezwungen, den Tracker zu kaufen.

    • @bustabubble. Das ist genau die Haltung, welche die Banker so unheimlich beliebt macht. Das hat nichts mit das „Kind beim Namen nennen“ zu tun sondern das war einfach ein unsagbar dämlicher Marketinggag von einem geschmaklosen Vollpfosten, der das Ganze wohl auch noch originell fand. Es wird Zeit, dass Banker aufhören, sich wie arrogante Idioten aufzuführen und sich endlich wieder darauf besinnen, was Ihr Job ist: Dienst am Kunden zu leisten. NB: aus „ethischen Gründen“ müssten Sie eigentlich jeden Tracker, bric etc. zurückrufen. Stellen Sie sich mal die Frage, was Ihre Kunden effektiv für einen Nutzen bzw. wer denn jetzt wirklich genau Nutzen von diesem Produkt hat. Ich wünsche angenehme Kundengespräche.

  9. Die Gesundheitsbranche, Ärzte, Spitäler, Labore, Pharma, Spitalzubehör, Unterlieferanten, erhalten Hochkonjunktur.
    Die Mathematiker sind bereits damit vollbeschäftigt den Preisanstieg für die steigenden Gesundheitskosten zu “berechnen“. Ebenso werden bereits die “Berechnungen“ für die 2021 geplanten Anstiege der Krankenkassenprämien vorangetrieben. Man bestimmt schon jetzt die zukünftigen Prämienerhöhungen.

    Das ist viel wichtiger, wie die Heilung der Erkrankten.

    Bundesrat und Parlament freuts, denn Hochkonjunktur in der Gesundheitsbranche verspricht weniger Arbeitlslose, und mehr Steuereinnahmen, und somit mehr Wählerstimmen. Der “Urnenblödgänger“ wird seinen Beitrag leisten.

    Und wenn dann noch die “Bestattungsindustrie“, sowie Krematorien wegen des Coronavirus auf Vollbeschäftigung und volle Heiztouren hochgetrieben werden, verspricht das noch mehr Beschäftigung für die fleissigen Eidgenossen. Volle Heizkraft bedeutet noch höhere CO2-Steuereinnahmen für Bund und Kantone!

    (Eigentlich müsste man bei dieser CO2-Hysterie im Bundeshaus, noch die Frage stellen: Weshalb werden denn die Leichen nicht über Sonnkollektoren “umweltfreudlich gedörrt“ und “kompostiert“ ? )

    Da freut sich die Politik schon jetzt auf steigende BIP-Zahlen.
    Schon bald können Sie das Lachen der “Vollidioten“, und die Nachhalleffekte aus dem Bundeshaus hören.

  10. Wahrlich grotesk, aber bei den Bankstern und Regierungen braucht man sich über gar nichts mehr zu wundern.
    Aber trotzdem erstaunlich das auch noch Staatsbanken zu Wettbüros um gerüstet werden, und die “Vollidioten“ in den Regierungen das auch noch gutheissen.
    Daran lässt sich eindeutig erkennen, dass Banken und Regierungen schon längst nicht mehr ihren eigentlichen Zweck erfüllen

  11. Hallo, hier spricht Herr Müller von der BKB. Ich weiss genau was ihr Portfolio braucht, ein bisschen Corona Virus. Das nenn ich mal eine geile Verkaufsstrategie! TOP! Soviel zu Alternative Anlagen bei der KBs…

  12. Der Name des Produktes scheint irreführend und mit dem Inhalt nicht viel zu tun zu haben. Es scheinen Titel von CH Firmen mit starker Präsenz in China zu sein. Mit dem Coronavirus hat das nicht viel zu tun, ausser dass es Titel sind, die im Moment günstiger zu haben sind und im Wert steigen werden, wenn die Krise vorbei ist.
    Bei „Corona-Virus Basket“ hätte ich jetzt ausschliesslich Chemie- und Medizinalfirmen erwartet…

    • 3M stellt z.B. Masken her. Aber offen gesagt ist bei den Pharmafirmen Gilead und Moderna schon recht viel eingepreist. Ob man tatsächlich auf die „Gewinnerstrasse“ kommt, wenn man jetzt noch einen Basket mit eben diesen Titeln erwirbt, sei dahingestellt…

  13. Solche Produkte gibt das Institut normalerweise selber heraus. Im „Auftrag des Kunden“ finde ich eine faule Ausrede.

  14. Geld machen ist wichtiger als Coronavirus.
    Ob das Kurs steigen wird spielt keine Rolle.
    BKB kassiert mindestens 2.% Kommission, beim Verkauf geht noch 1.% als Courtage weg. Dazu sind am 31.12. noch 0.65% Depotgebühren fällig.

    • Raffeleisen meiden, die Courtagen für nicht kotierte Aktien sind eine verdammte Abzockerei.

  15. Die BKB ist nach meinem Dafürhalten irgendwo im letzten Jahrtausend stehen geblieben. Oder hat schon jemand mal da einen Stop-loss Auftrag erteilt? An OCO etc. wollen wir nun nicht mal ansatzweise denken.

  16. Gerne zähle ich 1+1 zusammen und drum will ich Euch meine Gedanken zu dem, was derzeit abläuft, mitteilen. Denn es wird schon ein großes Rad gedreht, ein sehr großes und wie wir wissen, geschieht nichts „zufällig“. Daher muss angenommen werden, dass auch dieser Virus nicht zufällig ausgebrochen ist. Sondern, dass dahinter ein Sinn steht. Angesichts der Tatsache, dass gleichzeitig „Defender 2020“ läuft, amerikanische Kreuzer im schwarzen Meer „aufkreuzen“, Bannon wieder einmal über China lästert und gleichzeitig zusätzlich US-Sanktionen gegen Russland beschlossen wurden, sowie Trump die Inder um den Finger wickelt, gibt das eine Summe oder einen Sinn.

    Nun machen wir einen Schritt zurück und sehen uns an, woher wir kommen. Vor gut hundert Jahren wurde durch Mackinder die „heartland“-Theorie geboren und daraufhin Europa zwei Mal „platt“ gemacht. Vor 70 Jahren schrieb Orwell seinen Roman „1984“ und vor gefühlten 10 Jahren, eröffnete das „atlantic office“ den Plan „keep germans down, russians out and americans in.“

    Und nun sehen wir die Finalisierung dieses Planes. Die Chinesen werden als „Werkbank“ abgewürgt. Dem Russen wird mit „north steam 2“ der Zugang zu Deutschland verwehrt. Mit „Defender“ wird diese Achse gerade abgeschnitten.

    Mit anderen Worten, es geschieht das was Orwell die Teilung zwischen Ost und West nannte, die Welt wird gerade in zwei Blöcke gespalten. Den US-/NATO-dominierten Teil und den Russisch-/Chinesischen Erdteil.

    Alles geschieht unter dem Radar „Coronavirus“, damit wird der „Öffentlichkeit“ die Sicht auf die Realität genommen oder Sand in die Augen gestreut.

    Zu Ostern oder im Sommer fahren alle in die Ferien und dann ist es soweit, das in der westlichen Welt Bargeld abgeschafft wird.

    Michel wird „Thüringen“ vorgeführt, dem Tell seinen Nachfahren wird „Crypto“ vorgespielt, der Franzmann darf rebellieren und alle zusammen wachen wir in der Realität des „Globi“ wieder auf und dürfen uns wieder über den Iwan hinterm Zaun lustig machen. Der sitzt auf seinem Öl und Gas und Väterchen Putin raucht sein Pfeifchen. Der Chinese wird hin und her gerissen und Afrika wird wieder zur begehrten Braut. So wie es vor 1989 war.
    So, in etwa wird es wohl aussehen. Die „brave new world“ in Vollendung und auf der Flimmerkiste rollt der Ball und alle sehen „Champions-Leaque“ oder Asterix und die Römer.

    … ich will den Ball gerne noch etwas abrunden:
    Miebachs Mission ist, das Bargeld abzuschaffen.
    https://www.welt.de/wirtschaft/article206135815/Mastercard-Kreditkarten-Anbieter-beruft-Deutschen-an-die-Spitze.html
    und
    Die USA haben neue Sanktionen gegen 13 Organisationen und Privatpersonen aus China, Russland, Irak und der Türkei eingeführt. Der Grund dafür ist laut US-Außenminister Mike Pompeo die Nichteinhaltung des Nuklearen Nichtverbreitungsvertrags
    https://de.sputniknews.com/politik/20200225326507843-usa-erweitern-sanktionen-gegen-russland/

    • Der mit dem Bargeld dauert noch etwas länger.
      Schweden war ja ein guter Testmarkt.
      Der Rest ist ja recht gut auf Kurs. Aber auch da, wird der Umbau etwas harzig verlaufen.

    • @Rafael Stein

      Wie sagte Yascha Monk im ARD-Interview: „…daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

      https://www.youtube.com/watch?v=w3v7A1_yCYk

    • OMG, hoffentlich bist Du wirklich nur ein kleines Rädchen. Kauf besser gleich noch eine Alurolle und mach einen Hut daraus.
      PS: Habe heute eine Kondensstreifen gesehen – wir wurden wieder geimpft.

  17. Die bkb zeigt wieder, wie provinziell und rustikal sie im Kern ist. Schon das Video über die blkb, die am barfi eine Filiale eröffnete kürzlich, war sowas von einfältig und peinlich. Sich über den Mitbewerber öffentlich lustig machen – Unterste Schublade.

  18. BKB versucht Geld rauszuquetschen aus der Angst vor einer Pandemie. Spezielle Entscheidungswege; wer schlägt vor, wer segnet ab? Die linke Hand weiss nicht, was die rechte tut.
    Lukas Hässig hat die Staatsbank vor einer weiteren (Filiale Zürich) Blamage bewahrt.
    Für einen Sonderbonus, nachstehend seine IBAN Nummer…

  19. Man sieht, es bessert doch nicht Elend, Reu noch Zeit.
    Einmal ein Lumpenhund, der bleibt’s in Ewigkeit.

    Johann Wolfgang von Goethe
    * 28. August 1749 † 22. März 1832

  20. Vorschlag für neuen Namen: Ebola-Virus-Basket. – Das mexikanische Bier Corona hat auch den Namen in Cerveza Ebola geändert. Der Umsatz hat sich wieder erholt.

  21. Man braucht keinen Tracker um den Nutzen aus solchen Ereignissen zu ziehen. Die einzige Branche welche sich losgelöst von Konjunktur, Handelsembargos, Strafzöllen, starke oder schwache Währungen und Epidemien entwickelt ist die Bestattungsindustrie. Hier gilt das Motto: Gestorben wird immer. Während die Börsen einen Minicrash hingelegt haben, hat SCI noch einen zugelegt. SCI (gelistet New York Stock-Exchange) bezeichnet sich selbst als der größte Anbieter von Bestattungs- und Friedhofsdienstleistungen Nordamerikas. Manchmal ist es gut wenn man abseits des Mainstreams investiert.

  22. Die Banken sind einfach widerlich.

    Leisten kaum einen Beitrag, um die Herausforderungen der Zeit zu lösen, im Gegenteil. Sie sind aber ganz gute Schmarotzer und hängen sich an alle Themen, wenn es nur etwas zu verdienen gibt.

    • nun, wo kein Markt ist, kann auch der beste Verkäufer nichts an den Kunden bringen… weshalb also die harschen Worte?

  23. Ich denke, dass sich der CEO dieser Bank bei allen Opfern dieser Virus-Epidemie entschuldigen sollte. Eine bedeutende Spende wäre zudem angebracht. Zudem wäre es gut, wenn er unverzüglich seine Funktion bei dieser Bank aufgeben würde. Das ist schlichtweg eine Schande für diese Staatsbank und den Kanton Basel.