Banken-Zahl-App Twint am Kippen

Zerwürfnis mit führendem Migros-Onlineshop Digitec-Galaxus zeigt, dass Twint kaum bestehen kann. Grossabschreiber droht.

Mit Twint wollten UBS, Postfinance, CS, ZKB, Swisscom, Raiffeisen und viele weitere Schweizer Vorzeigefirmen den Ausland-Giganten den Marsch blasen. Die Schweiz bleibt beim Mobil- und Digital-Zahlen in unserer Hand.

So der Schlachtruf. Nun zeichnet sich ein Scherbenhaufen ab. Gestern eskalierte ein Streit zwischen Twint und Digitec-Galaxus, das ist der wohl wichtigste Online-Shop des Landes.

„Es hat sich ausgetwintet“, meinte Galaxus auf ihrer Homepage. Der Grund: Twint habe einem den Service abgestellt, nachdem Galaxus den eigenen Kunden „keine Gebühren oder versteckte Kosten zumuten“ wollte.

Twint ging sogleich in die Gegenoffensive. „Digitec/Galaxus verbreitet unwahre Informationen“, titelte der Online- und Mobil-Bezahlservice der Banken.

Man habe der Migros-Tochter den Dienst quittiert, weil diese „nicht bereit ist, Twint eine faire und bei allen Zahlungsmitteln übliche Übermittlungsgebühr zu bezahlen“.

Gemeint sind die Kommissionen, welche die Händler wie Digitec den Kartenfirmen, Paypal und weiteren Anbietern im Zahlgeschäft abliefern.

Der Kunde merkt nichts davon, er zahlt einfach den offerierten Preis. Davon fliessen aber ein paar Prozente unbemerkt an MasterCard, Visa und Co.

Twint wollte nun auch so viel. Oder vielleicht etwas weniger, aber sicher war das Unternehmen nicht mehr bereit, den Billigen Jakob zu spielen.

Das hat es bisher offenbar getan. Nur so kam es auf Touren, wie zu vermuten ist.

Und deshalb ist der Eklat zwischen Twint und Digitec-Galaxus von Bedeutung. Für Twint. Die Mobil- und Online-Zahlfirma des Bankenplatzes hat offenbar für die grosse und erfolgreiche Migros-Tochter kaum Bedeutung.

Zahlen mit Twint neben Kredikarten, Paypal, Postfinance undsoweiter ist Ok – solange es uns praktisch nichts kostet.

Was nichts kostet, ist nichts wert. Es sei denn, man kann sich anderweitig refinanzieren.

Twint kann das nicht. Ihr grösster Erfolg ist die einfache Mobil-Geldüberweisung von Benutzer zu Benutzer. Das lieben vor allem die Jungen in der Schweiz.

Weil es einfach ist, im Ausgang die Rechnung per Twint zu teilen. Natürlich gratis.

Revolut hat einen vergleichbaren Service. Und ist auch gratis. Würde Twint für das Angebot etwas verlangen, wären die Jungen wohl die Ersten, die abspringen würden.

Deshalb musste Twint unbedingt anderswo auf die Rechnung kommen. Sie hat das bei den Händlern versucht – mit spürbaren Preiserhöhungen.

Die machen nun nicht mit. Zumindest die grosse Digitec-Galaxus nicht. Für Twint rückt damit ein Ende mit Schrecken näher.

Trotz grossmundiger Versprechen hat die Zahl-App des Finanzplatzes den Markt nicht erobert. Apple Pay wollte man draussen halten mit Prozessen – auch das ging schief.

Nun droht ein Grossabschreiber. 500 Millionen oder sogar mehr kostete Twint. Wird die App demnächst von den Banken als Financiers ins eigene Angebot integriert, bleibt nichts Sichtbares mehr übrig.

Es wäre eine Riesenpleite für den Finanzplatz.

Kommentare

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  1. Danke für die interessante Einschätzung.

    Richtig heißt es „vollmundig“ und nicht „grossmundig“. „grossmundig“ hab ich noch nie gehört und ist auch im Duden nicht enthalten.

    Ich glaub auch, dass Jugendliche ein paar Rappen pro Transaktion bereits wären zu bezahlen. Zahlt ja eh Papa und so ist das halt im Leben – jeder Dienst muss auch refinanziert werden. Da lernen sie gleich wie es später als erwachsener ist.

  2. Die Bankeninfrastruktur in der Schweiz ist total veraltet und fragmentiert. Besonders im Zahlungsverkehr.

    Gegenwärtig haben wir die traditionellen Banken, welche punkte fintech massiv ins Hintertreffen geraten. Daneben gibts meta-sulutions wie Revolut und N26, etc. Diese haben den massiven Nachteil, dass keine Current accounts angeboten werden. Was es braucht ist etwas wie Monzo oder Sterling Bank. UX und Accessibility von Revolut, etc., gekoppelt mit einem persönlichen Schweizer IBAN. Die UK ist hier meilenweit voraus.

    • digitec ist in 95% aller fälle deutlich günstiger als microspot, nur mal so…

      twint ist für online shopping genau nicht zu gebrauchen. wie oft schon musste ich mich mit den deppen des kundendienstes abgeben, weil twint die zahlung doppelt oder nur zur hälfte belastet hatte? oder wie oft kam das geld auch nach 2 wochen nciht an beim händler?

      twint ist gestorben. digitec ist bereits raus, migros wird als „mutterkonzern“ garantiert folgen. migrosbank zb. bietet bis heute kein twint an, warum wohl? weils reiner bullshit ist und nicht funktioniert.

      wenn sich twint auch nur annähernd mit den grossen gleichstellen will, hätten sie 1. nicht über diese herziehen sollen und 2. hätte twint seine zahlungsarten in geschäften komplett anders aufbauen müssen. und zum schluss als 3. hätte twint zusehen müssen, dass der mist richtig funktioniert und auch international genutzt werden kann.
      der zug ist abgefahren und wird immer schneller!

  3. Twint ist eine super Lösung für den CH-Markt und wird tagtäglich von mir verwendet. Die Händler haben eine viel tiefere Marge wenn die Kunden mit TWINT bezahlen. Was soll das bitte Digitec???? Dort werde ich ganz sicher nichts mehr einkaufen!!!!

    • die händler haben keine tiefere margen, kreditkartenfirmen bieten ja digitec teilweise deutlich bessere konditionen an als twint. artikel lesen hilft!

  4. Twint ist sicher keine offene Platform, sondern ein unübersichtliches äusserst kompliziertes Konstrukt. Warum? Politik. Jede Bank, Post, Six etc wollten beitragen, und deshalb ist alles verteilt, läuft über x unnötige Kanäle und Schnittstellen. Jedes einigermassen fähige Startup hätte was besseres mit 10% der Kosten gebaut. Aber Politik führt zu so einem Ergebnis

  5. war schon lange abzusehen .nebst Fehler, Betriebsproblemen, fehlerhafter ununüblicher Integrationsmöglichkeiten ist das Produkt nur entwickelt worden damit die Gebührenabzocke in Schweizer Hand weiter betrieben werden kann

  6. Gebühren sollten transparent verrechnet werden, dann kann der Kunde selbst entscheiden, welches Zahlungsmittel ihm wie viel Wert ist. Auch für Bargeld sollten Gebühren erhoben werden.

  7. Ich werde Twint bis zum Schluss nutzen. Dort kann ich Kundenkarten hinterlegen, brauche kein Portemonnaie und bin sehr flexibel. Die Raiffeisen Twint App ist sehr einfach und übersichtlich! Bei Alternate punkt ch gibts übrigens die besseren Angebote als bei Digitec.

    • für kundenkarten brauch ich schonmal keine unnötige finanzapp, welche vom gelben betrügerkonzern und der grössten pleitebank der schweiz (ubs) betrieben wird. dazu habe ich zb. die stocard app, karte einscannen und gut ist.
      zahlen kann ich via apple und google pay, kontaktlos, unkompliziert, schnell und ohne bluetooth. funktioniert auch offline, was bei twint nicht der fall ist!
      übrigens: punkt ch ist keine wirkliche händler seite. sie haben einige wenige produkte im angebot, meisst irgendwelche ladenhüter und restbestände, die niemand will. diese verkaufen sie dann zu angeblich „günstigen“ preisen. in der regel sind die preise aber noch höher als der ursprüngliche marktpreis…

  8. Bankdienstleistungen haben per se keinen Wert => nur die niedrigsten Gebühren zählen und das ist auch richtig so.

  9. Twint ist für Online Zahlungen in Shops eine sehr gute Lösung. Digitec hätte genauso wie bei PayPal Zahlungen (https://www.digitec.ch/de/Information/PaymentOptions ) ohne Probleme eine kleine Gebühr verlangen können.
    Für Shopbetreiber ist Twint auch günstiger als Paypal.

    Ich finde es schade das vor allem US Softwareschmieden die Zahlungsprozesse kontrollieren. Es wird Zeit das mehr « Europäische und Swiss » Lösungen entwickelt und gefördert werden.
    Dafür braucht es mehr Business Angels mit Kapital die hierzulande in Unternehmen und StartUps investieren statt die ganze Kohle in EFTs und andere Anlageprodukte über dem « Teich » schieben.

    Wir brauchen jetzt disruptive Lösungen für das alte Geschäftsmodell « Finanz Börsen Kasino » wie es heute betrieben wird.
    Mutige und Andersdenkende Visionäre Menschen in Führungsetagen sind nun gefragt.
    Wer gehört dazu?

    • An Kapital hat es Twint weiss Gott nicht gefehlt. Im Gegensatz zu Visa & Co hat Twint den PtP Zahlungsservice, welcher gratis geutzt werden kann. Jetzt versucht Twint neben den effektiven Transaktionsgebühren auch diese PtP Kosten ganz oder teilweise auf die professionellen Händler abzuwälzen, welche damit überhaupt nichts zu tun haben. Natürlich sind die Händler damit nicht einverstanden, dass sie wiederum diese Verteuerung der Twinttransaktion bei Ihren Kunden einfordern müssen, oder diese gar selber bezahlen sollen. Für mich ist PtP von Twint vom Geschäftsmodell noch nicht fertig gedacht. Da ist noch was drin. Twint deswegen jetzt schon abzuschreiben, ist wohl verfrüht.

    • Sicher kein inzestuöser Schweizer Banken Schnarchnasen-Verbund…

  10. Twint? Eine Zwängerei sondergleichen von Beginn an. Der im Vergleich zu Apple Pay und Samsung Pay komplizierte Bezahlprozess hat mich nie überzeugt. Eigentlich schön, regelt der Markt solche Selbstüberschätzungen von selber.

  11. Für mich war Twint schon von Beginn an eine Totgeburt. Zu kompliziert und mühsam in der Anwendung. Da ist die Bank- oder Postfinance Karte wesentlich einfacher und schneller. Auch brauche ich NFC am Smartphone nicht zu aktivieren (Sicherheitsbedenken).

    • son käse…… twint ist topeinfach und idiotensicher…..wer damit nicht zurechtkommt sollte wieder münz zählen…..

      online ist es so einfach und unkompliziert wie es nur krypto bieten kann… hoffe twint überlebt das….

    • @werner:
      um mit twint im laden zu zahlen, sind folgende schritte notwendig: bluetooth aktivieren und freigeben, nfc aktivieren, twint app öffnen, mit terminal verbinden, zahlung auf handy bestätigen.
      mit der bankkarte: karte (wenn überhaupt) aus portemonaire raus nehmen, ans terminal halten.
      apple pay: doppelklick auf den einschaltknopf, ans terminal halten.

      vonwegen idiotensicher, twint ist umständlich und an den kassen bilden sich jeweils dank twint riesige rückstaus.

      des weiteren: digitec hat twint gekickt. migros wird als „mutterkonzern“ garantiert bald folgen. kickt migros twint, wird coop folgen und das ganze bildet einen rattenschwanz.

      im internet zahlen mit twint: wenns denn mal funktioniert, ists ganz ok, meisst gibts aber probleme. zudem akzeptieren nur eine hand voll internetshops twint, genau wegen dieser überrissenen gebühren. eine nutzung im ausland ist zudem nicht möglich. stattdessen kannst du jetzt bei den parkuhren mit dem müll bezahlen, obwohl die ersten 30 minuten gratis sind!

  12. Digitec/Galaxus sagt „America First“, wenn sie nur Visa und Mastercard akzeptieren

    Schweizer Unternehmen werden hier wieder benachteiligt

  13. Ja gut, also Galaxus ist jetzt nicht soooo wichtig, denke ich. Also ruhig Blut.

    Und nochwas: mal wieder typisch Migros, die kriegen einfach gar nichts mehr auf die Reihe. Bei einem Schweizer Anbieter wollen sie die Gebühren nicht bezahlen. Bei den internationalen Kreditkartenorganisationen jedoch schon…. Na ja, dann kann ich ja auch hin und wieder bei der ausländischen Konkurrenz einkaufen, oder nicht, Migros?

    • mimimimi

      nur dass die internationalen konzerne deutlich bessere preise anbieten, vorallem kreditkarten firmen…

      twint ist typisch schweiz: gebühren ohne ende und dann noch auf die abwälzen, die nichts dafür können. 3/4 aller nutzer haben ein bankkonto bei twint hinterlegt. somit entstehen null gebühren. trotzdem kriegen die investoren (gelber betrügerkonzern post und schweizer pleitebank ubs) den hals nicht voll genug!

  14. TWINT ist eine Lösung von Banken für Banken, aber nicht für Kunden.
    Mit ein paar einfachen Massnahmen könnte TWINT spitze werden:
    1) Endlich NFC einführen. Und zwar nicht einen Eigenmurks sondern via virtueller TWINT-Karte in Apple Pay & Google Pay (= im Ausland auch ausserhalb MC, Visa, Amex üblich)
    2) nur noch eine App mit Hinterlegung mehrerer Konten von unterschiedlichen Banken
    3) keine Prepaid-Lösung mehr. Jedes CH-Bankkonto kann hinterlegt werden
    4) Flexible Wahl des Kontos. Ich kann z.B. bei Postfinance nicht zwischen meinem Privatkonto uns dem Familienkonto wechseln —> keine Alltagstauglichkeit
    5) Bargeldbezug an Bancomaten ermöglichen

    TWINT ist momentan einfach nur schlecht. Und durch den Konzeptionsfehler mit Kreditkarte hinterlegen offenbar auch einfach nur gleich teuer wie Kreditkarte, aber ohne Mehrwert.

  15. Es wird Zeit, dass die Europäer erwachsen werden und auch mal etwas Eigenständiges entwickeln.

    Dass gerade ein Urgestein Schweizer Innovation wie die Migros hier den Sargnagel reicht, ist in demselben Zusammenhang wie der Globus-Verkauf für 1 Mia an einen Vorbestraften zu sehen.

    Gebühren von 2.5% sind natürlich ebenso Unsinn.

    Eine MAESTRO-Card-Transaktion kostet meines Wissens nach weniger als 50 Rappen.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/rene-benko-will-medien-verbieten-ueber-seine-verurteilung-zu-schreiben-a-1238929.html

  16. ….letztens in einem Kanabis „Hinterhof“ in Dübendorf:
    die Einti, chani met Twint zahle, de Ander, schpensch, hesch en Vollschade!

  17. Twint ist für Digitec/Galaxus nicht vonnöten. Für Twint jedoch schon.

    Und für all jene, die nun Digitec/Galaxus boykottieren, sollen doch bei Interdiscount und Fust glücklich werden und 10 bis 15 Prozent mehr bezahlen.

    • Ja, ich bin bei Interdiscount ok, habe noch nie bei Galaxis eingekauft, habe kein Bedürfnis.

    • haha, die Worte eines erblindenden Zeitgenossen: Fakt ist, dass Digitec regelmässig teurer ist als die Konkurrenz. Sonst einfach mal bei Toppreise vergleichen. Dann landet ihr automatisch bei Microspot…
      Ach ja, sonst auch mal die Rückgabe und Umtauschmodalitäten bei Digitec checken – seeehr kundenUNfreundlich!

    • ich finde Galaxus super. Auch microspot.ch –> das sind tolle Schweizer Onlineshops mit super schneller Lieferung.

    • @Digi Schreck

      digitec ist in über 90% der fälle günstiger. microspot meisst fast identische artikel, jedoch mit weniger inhalt oder nciht neu. bei meinen suchen ist digitec fast immer günstiger.
      des weiteren: digitec hat eine versandversicherung inklusive. bei microspot kostet diese extra. microspot versucht sogar eine versandversicherung anzudrehen, wenn der artikel deutlich unter 300.- kostet. und pakete sind bei der post bis 300.- versichert, wenn keine zusatzleistung gewünscht ist. wählt man bei microspot die zusatzversicherung, kommt das paket eingeschrieben. mehrkosten von 2.-. microspot verrechnet jedoch mindestens 5% des einkaufbetrages, bei 300.- sind das schon 15.-, heisst 13.- für nichts!
      rückgabe / garantie bei digitec: noch nie probleme gehabt mit einem artikel. die hdd’s wurden anstandslos ersetzt. die rückssendekosten übernahm digitec. als die hdd von microspot defekt war, begann das theater: microspot sah sich nicht verpflichtet, die garantieleistung zu erbringen, man sei nur zwischenhändler. ich müsse die platte an den hersteller retournieren. dieser sagte, die platte muss dahin, wo sie gekauft wurde, da gilt auch die garantie. nach langem hin und her zu microspot geschickt (eigene ksoten). als nach 4 wochen noch nichts retour kam, mal nachgefragt, vergebens. so ging das ganze spiel fast ein halbes jahr lang. erst als ich rechtliche schritte in die wege leitete gigs dann plötzlich. die hdd wurde getauscht, gem. microspot reine kullanz (eine usb hdd, 350 betriebsstunden und mehrere tausend sektorenfehler und datenverlust). die neue platte lief genau 2 monate, danach war sie wieder kaputt. mit not und mühe konnte ich vom kaufvertrag zurück treten und bekam das geld nach 3 wochen ausbezahlt.
      da bezahl ich selbst wenns bei digitec mal teurer ist, lieber mehr, dafür hab ich kein theater!

  18. Demnächst bezahlen auch die Banken pauschal an Twint für jeden Kunden der sein Konto mit Twint verbindet. Das werden die Banken sicherlich nicht bezahlen, sondern dem Kunden verrechnen. Ganz bestimmt, auch wenn Twint es laut Vertrag nicht duldet.

    • Ja pro Kunde 30.- pro Jahr für eine App auf die niemand gewartet hat. Es wirft Bankenintern schon die Frage der notwendigkeit von Twint auf…

  19. Schade um die negativen Kommentare. TWINT ist sicherlich nicht perfekt, aber ich verstehe nicht warum die Händler sich so quer stellen und Maestro etc. den Vorgang geben wollen, als wenn diese nicht auch Teil des Systems wären und kein Kommissionen verlangen würden. Die Park Funktion ist wirklich genial und das Teilen von Gelder echt super.

    • Ganz genau, was gibt es an TWINT zu rüffeln? Mir gefällt die App. Bezahle lieber damit als mit ausländischen Zahlungsmethoden.

  20. Ha ha! Coop und Migros waren bei der Geburt von Paymit (und dann der Migration zu TWINT) mit dabei. Lang lebe die kurzlebigkeit

  21. Eine Digital-IT-Leiche in der Schweizer Informatik Landschaft mehr oder weniger spielt auch keine Rolle mehr.

    Im Umfeld der CH Finanzindustrie gibt’s davon ja schon einen ganzen Friedhof seit den letzten 20 Jahren. Die meisten Investoren haben einfach noch immer nicht kapiert, dass die Zahlungssysteme nicht alle 2 Jahre „neu“ erfunden, gebaut und in ein Spielzeug verpackt werden müssen.

  22. Twint sagt, sie haben 2 Millionen User.
    Digitec/Galaxus sagt, Twint sei nach Kreditkarten und Rechnung die drittbeliebteste Zahlungsmethode.
    Insideparadeplatz sagt, Twint sei ein Flop.
    Wie passt das alles zusammen?

    • Lieber Andy, ich bin auch bei Twint angemeldet, darum gehöre ich zu den 2 mio. Gebraucht habe ich es seit ich es vor 2-3 Jahren installiert habe, noch nie. Mein Umsatz liegt also bei 0.

      Migros/Coop haben praktisch 8.5Mio Kunden in der Schweiz, weil jeder Einwohner wohl innerhalb eines Jahres irgendwann mal etwas bei den beiden kauft. Trotzdem würden die beiden nicht sagen, dass sie praktisch 8.5Mio Kunden haben, weil es schlicht nicht stimmt.

    • Traue nie einer Statistik die Du nicht selber gefälscht hast.
      2 Millionen “Benutzer” kann vieles heißen – was interessant wäre ist die Zahl der täglichen regulären Benutzer … und das sind bestimmt keine 25% der Schweizer.
      Wenn 70% mit Kreditkarte (ich auch), 25% auf Rechnung (Unternehmen) bestellen kann der “Rest” schon twint sein…
      IP floppt halt alles 🙂

    • Mastercard und Visa haben beide etwa 15 Millionen User in der Schweiz (inkl. Touristen, mehrfache Kreditkarten etc.)

    • Wohl eher zwei Millionen Downloads. Die Zahl ist sicher falsch – ein Viertel der CH Bevölkerung inkl Babys???

  23. Soll doch Digitec die hohen Gebühren weiterhin in die USA schicken, Mastercard und Visa sind doch soo nett… welch‘ Schande für ein Schweizer Unternehmen!

  24. Ich kann nur bestätigen, dass Twint unter Teenager äusserst beliebt ist, wie ich bei meinen Töchtern sehen kann. Die Banken würden sich ein Grab schaufeln, falls Twint nicht kostenlos für die Nutzer bleibt. Dann werden dies bei den Revolut oder Neon aufspringen und dann ist die nächste Generation von Bankkunden weg bei der billiger Konkurrenz.

    • Wenn man nichts mehr kaufen kann mit Twint. Dann wechseln alle zu den anderen Kreditkarten.

  25. Twint, weshalb sollte man das genau nutzen?
    Ja praktisch um unter Freunden Geld hin und her zu schieben, aber sonst?
    Mit der Mastercard habe ich 1 oder 2 Jahre zusätzliche Garantie, Bestpreis-Garantie usw. bei Twint? Nichts…

    • @Viseca Rei
      Ja das ist so, aber da ich jedes Jahr in den Ferien ein Auto miete und mir mit der goldigen Karte die vollkasko sparen kann, lohnt sich das trotzdem für mich.

    • ……bei Barzahlung? Auch nichts.
      TWINT hatte von aller Anfang an nichts anderes vor als eine Alternative zu Bargeld zu sein, Wie Appel, Google, Samsung und wie sie alle Heissen Pay auch. Wie oben steht, es ging und geht darum, unser Geld in unserem Land zu halten. Auf TWINT hat niemand gewartet, ich möcht’s nicht missen,

    • @Viseca Rei – nein kostet nichts; sie müssen nur die richtige Bank wählen.

    • @ Marco

      Ich dachte früher so wie du. Aber es kam schon hin und wieder vor, dass ich unterwegs was kaufte und weder Geld noch Kreditkarte dabei hatte. Da war ich froh um Twint. Und seither benutze ich die App regelmässig. Bei täglichen Einkäufen hast du auch bei Kreditkarten „nichts davon“. All die tollen Versicherungen etc sind doch Blenderei.

    • Wenn ich bei Digitec etwas kaufe, kann ich per TWINT einen QR code einlesen und so mein Geld überweisen. Mit einer Kreditkarte muss ich meine Daten angeben.

    • Ja, bei der AKB 16 Franken für die Mastercard Flex Gold, inkl. keine Kontoführungsgebühren. Dann habe ich alle Versicherungen, alle Karten und ein Konto für 192 Franken im Jahr – Twint nutze ich dann noch für P2P-Zahlungen und ich bin vollumfänglich ausgestattet.

  26. Na ja, schade. Auf der anderen Seite verkündet hier eine Bude dass es sich ausgetwintet hat, die ja selber auch nicht überzeugt. Service und Lieferfristen sind ja auch nicht so überzeugend! Es spielt für mich keine Rolle, da ich diesen Onlineanbieter meide!

  27. Das Vorgehen von Twint mag sehr unschön sein. Händler müssen aber auch für Kreditkartenzahlungen in der Schweiz wesentlich mehr Gebühren als im Ausland bezahlen.
    Digitec.ch ist anderseits auch nicht ein „weisses Schaf“. Ich interessierte mich für Magnat Monitor Supreme 2002 Lautsprecher. Bei Digitec.ch kostet dieser Fr. 428.00, bei Galaxus.de Euro 226.60. Galaxus.de will jedoch keine Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz bedienen. Nun, beim Händler meines Vertrauens kaufte ich dann die Lautsprecher für Euro 208.00.

    • Wow, unverschämt. Nun ja, zum Glück habe bei Galaxus noch nie was gekauft. Und ich werde es auch nicht.

    • Digitec hat Twint rausgeschmissen, weil Digitec weniger bezahlen will. Dann können sie vom Kunden noch mehr holen.

  28. Anstatt hier um den heissen Brei zu reden: Wo von reden wir denn eigentlich? Wie hoch sollen die Gebühren neu sein, wo stehen diese im Konkurrenzvergleich und wie hoch waren die Gebühren bisher? Gratis gibt es nichts, das sollte jedem bewusst sein. Darum frage ich mich, in welchen Regionen wir uns hier bewegen.

  29. Rückzahlung der Boni von den Entscheidungsträgern der Banken. Wer derartige offensichtliche Fehlentscheidungen fällt, hat entweder keine Ahnung, oder hat das Produkt nie selbst getestet/gesehen. In beiden Fällen müssten sie für den Schaden aufkommen. TWINT war von Anfang an eine Missgeburt und genügend, sachliche Gründe wurden bereits vor Jahren von verschiedener Seite (Fachleute, Konsumenten) aufgezeigt. Wenn man ein Produkt nur mit riesigen Subventionen zum Laufen bringt und es auch nach Jahren nicht auf selbständige Beine (Selbstfinanzierung) stellen kann, dann muss man das Produkt einstellen, ansonsten fehlt es den Entscheidungsträgern an Marketingkenntnissen und vor allem an wirtschaftlichem Geschäftssinn.

  30. Keine schlaue Idee der Twint-Verantwortlichen, sich medial mit einem Grosskunden anzulegen und dass noch mit einem Thema, dass kommunikativ nicht zu gewinnen ist.

    • Ich glaube das Projekt Twint ist in seiner Ganzheit inzwischen keine wirklich schlaue Idee mehr.

  31. TWINT wurde damals als Revolution angekündigt. Mit dem Natel bezahlen und seinen Freunden Geld überweisen. In Afrika bezahlt man mindestens 20 Jahre länger mit dem Natel, mangels Banken.

    Vor 2 Wochen im Migros: der Junge Herr vor mir hat versucht verzweifelt mit TWINT zu zahlen. Er hat sein Getränk schon geöffnet und konnte die Einkäufe nicht einfach stehen lassen. Die Schlange hinter mir wurde immer länger. Nach mehreren Minuten verzweifelten Versuchen das App zu starten habe ich für ihn mit meiner EC Karte (Kontaktlos, innerhalb von Sekunden bezahlt).

    • @ Loomit

      Also… Dann war ja Twint „eine Revolution“ für den Schweizer Markt.

    • Genau so habe ich es auch schon häufig beobachtet. Meine Postfinance-Karte ist viel zuverlässiger und auch kontaktlos zu verwenden. Diese muss ich aber nicht zusätzlich einschalten 😉 und es kann auch kein Akku entladen sein.

  32. Angesichts der Problematik habe ich die TWINT-Software heruntergeladen und nutze sie seither
    Bei aller Liebe zu Negativität, welche aktuell ja sooo beliebt ist: ich finde die Funktionalität also wirklich sehr, sehr gut.
    Revolut & Co. bieten zwar auch einen ähnlichen Service … aber TWINT wäre wenigstens ein CH-Produkt.
    Also ich find’s gut!

    • @ Der Realist

      Absolut, sehe ich auch so. Revolut nutze ich nur in Ausnahmefällen, im Ausland, wenn ich mal Bargeld brauche, um die Wechselkursgebühren zu minimieren.

      Twint funktioniert, ist eine Schweizer Lösung, ist immer dabei (auf dem Natel), funktioniert. Wo ist das Problem?

    • In Twint steckt wenig Schweiz. Die wurde in Vietnam entwickelt (und noch ein wenig im nahen Osten).
      Twint ist in hohem Masse unzuverlässig. Sogar die Fehlermeldungen sind falsch. Auf eine Lösung die schlecht funktioniert, und im Ausland nicht nutzbar ist, hat niemand gewartet.
      Apple Pay hat ausserdem sonstige geniale Vorteile wie offline-Fähigkeit und Anonymität.

  33. Seien wir doch ehrlich: auf Twint hat niemand gewartet. Mit einer Schweizer Bezahllösung gegen die etablierten Tech-Giganten anzutreten mutet schon beinahe naiv an.

    Auch ist die Twint-Kommunikation im aktuellen Gebühren-Disput mit einem wichtigen Kunden total verunglückt. Anstatt aus eigenem Interesse rasch eine pragmatische Lösung zu finden, wird der Gegenseite unterstellt, „unwahre Informationen“ zu verbreiten. Selbst wenn dem so sein sollte, hat sich Twint mit dieser Wortwahl bereits ins kommunikative Abseits manövriert. Wenn ein Unternehmen wie Twint in einer solchen Situation nicht in der Lage ist, die richtigen Worte zu finden und Hand für einen Kompromiss zu bieten, muss man sich schon fragen, was für Pappasen da eigentlich am Steuer stehen.

    • 500 Mio. CHF (oder noch mehr) für die Entwicklung? Das ist ja völlig irrwitziger Wahnsinn. Und damit wollen sie ApplePay und andere verhindern? Wovon träumt Twint denn nachts?

    • @ Twint – ein unprofessioneller Laden

      Unprofesionell ist höchstens dein Kommentar. Es wollen nicht alle Bezahllösgungen von „Tech Giganten“ nutzen!

  34. TWINT war angetreten, eine günstige Zahlalternative zu sein für die Händler. Es war sogar günstiger als Maestro, wenn ich mich richtig erinnere. Mit der Fusion von TWINT und Paymit hat sich fast alles geändert. Der technische Setup ist absurd. Jede Bank braucht eine eigene App. Die Integrationskosten für jede Bank sind enorm. Und scheinbar auch die operativen Kosten bei TWINT selbst. Warum man nicht eine einzige App machte mit API-Anbindung zu jeder teilnehmenden Bank ist mir schleierhaft.

    Es ist genau so wie IP schreibt: ohne P2P wäre TWINT nirgends. Die Idee von TWINT ist gut und eine Alternative zu Apple & Co wäre wünschenswert. Aber die Grossbanken, ZKB, Post und Raiffeisen haben es verbockt. Jetzt werden alle genötigt mitzuziehen.

    • Ja, das ist absurd, dass es für jede Bank eine eigene App braucht. Ich habe aber die Prepaid Variante installiert und mag sie sehr. Es macht mich auch unabhängiger von der (einen) Bank. Klar, es nimmt einem etwas Freiheit und Bequemlichkeit, da man immer für ausreichendes Guthaben sorgen muss. Das muss ich auf meinem meist leeren Konto allerdings auch.

  35. Was Digitec macht, ist eine Schweinerei. TWINT ist die günstigste Variante für Händler. Dann sollen sie halt an VISA und Mastercard bezahlen, wenn ihnen das lieber ist. Bei Digitec bestelle ich auf jeden Fall nicht mehr, es lebe BRACK.CH!!!

    • Lieber Kunde

      Wir bedauern Ihren Entscheid, künftig nicht mehr zu bestellen ausserordentlich, können aber offen gestanden gut damit (weiter-)leben.

      Herzlichst, Ihr Dienst

    • Lieber Dienst: Dann ist ja gut, wenn Sie so weiterleben können. Ihre Antwort zeigt Ihre sehr grosse Wertschätzung gegenüber Ihren (Ehemaligen-)Kunden.

    • @Dienst Etwas so herablassendes habe ich selten von einem „Kundendienst“ gelesen. Sachlich bin ich bei Digitec, aber sonst; Migros-Klubschule hat sicher Kommunikationskurse im Angebot.

    • Bei diesem Kommentar kann ich nur noch den Kopf schütteln.
      Hätte ich die Antwort von Digitec-Kundendienst zwei Stunden früher gelesen, hätte ich bestimmt nicht bei Digitec bestellt.
      Bitte überlegen Sie sich nochmals Ihren Kommentar!!!

    • @all habt ihr echt das gefühl das dies der Kundendienst von digitec war der das geschrieben hat? Seit ihr eigentlich völlig ver……?
      Manchmal frage ich mich ja schon warum sich solche leute im internet bewegen wenn sie nichtmal die einfachsten dinge unterscheiden können…

  36. „2 Millionen Nutzerinnen und Nutzer machen TWINT zur Schweizer Nr. 1.“

    SED-Durchhaltepropaganda. Liest sich wie: “Bürger der DDR! Mit neuen Ideen und Taten für die Stärkung unseres sozialistischen Arbeiter und Bauern Staates!

  37. Ach, jetzt sind wir aber alle erstaunt…

    Das Twint-Konstrukt, die prahlerischen Announcements, das Gehabe und Getue. Es ist absehbar, dass dieses Konstrukt nicht überlebensfähig ist.

    Es reiht sich ein in andere Projekte und Themen auf dem Finanzplatz, bei welchen ein gemeinsames und einheitliches Vorgehen erforderlich wäre – jedoch nicht stattfindet.

    Es ist herrlich zu beobachten mit welcher Kraft unsinnig versucht wird, sich gegen Trends zu stellen oder dann selber etwas zu basteln.

    The trend is your friend! Die richtige Analyse, rechtzeitig aufspringen, mitsurfen, Synergien abgreifen, die Technologien und Prozesse verstehen – all das sind Themen rund um Innovation im 21. Jh.

    Aber nein, unsere Bänkchen und sonstigen FinTech-Möchtegerne basteln und wursteln weiter gegen einander. Wechselt mal von der Frosch- in die Adlerperspektive.

    Weitere Regularien wie die PSD II (in CH indirekt wirksam) wird den hiesigen Bänkchen das Genick brechen und sie zu Infrastruktur-Anbieter verkommen lassen, bis sie finanziell nicht mehr können. Ist die Kundenschnittstelle mal verloren, dann ist das geldwerte Business weg.

    Ohje Finanzplatz Schweiz.

  38. Nichts neues im Westen möchte man sagen, welcher Anbieter hat es den je geschafft eine unabhängige Plattform am laufen zu halten, nehmen wir den AWD….der seinerzeit keine Swisslifeprodukte verkaufte….nun bald musste man viel abschreiben übrig blieb einzig das Lohnmodell das nun auch die gestandenen SwissLife Berater trifft, 3 Jahre Garantie…dann 0 Fixum und nur Provisionen…macht natürlich sinn so bei Swisslife zu arbeiten, die Kunden muss man ja selbts finden, wer unter solchen Umständen noch exklusiv SwissLife Produkte verkauft und dafür auch nur die halbe Provision bekommt (der Rest benötigt man um die Infrakstruktur zu bezahlen) dem ist auch nicht mehr zu helfen…oder nehmen wie MonePark, der es offensichtlich so mies geht das man sicht nicht mal
    Mehr Büros in allen Kantonshauptstädten leisten kann, jeder eröffnung wird vollmundig verkündet, bei schliessungen hört man wenig bis nichts….in Luzern findet man Moneypark nicht mehr…scheint Super zu laufen, letztes Jahr 10 Mrd bestand, dieses Jahr 3 Mrd Neugeschäft = 18 Mrd…moll die Leute (welche vielen Ihre im Leben wichtigste Finanzierung anvertrauen) scheinen Genies im Rechnen zu sein….Wachstum? Wohl kaum…das Vollmundig verkündete Wachstum kommt:
    Aus Übernahme DL
    Aus dem übertrag des Bestandeageschäftes der Helvetia
    Aus der Übernahme Finovo

    Man wäre nun die Nummer 3 im Markt…ah ja ohne eigene Produkte zählen diese Zahlen aber irgendwo doppelt…Wobei ohne Produkte…mit dem Bestand der Helevetia & Finovo wo alle Kreditentscheide getroffen werden, ist Werbung mit Unwahrheiten wohl noch beschönigt….

    Der Finanzplatz Schweiz ist seit der Amputation des Bankgeheimnis invalide und wünsche und realitäten sind meist weit voneinander entfernt…erstaunt auch nicht wenn man sich die selbstherrliche Haltung der Branche anschaut….Hergötter im Anzug….

  39. Lieber Herr Hässig

    Ich lese immer wieder Artikel von Ihnen und muss sagen; Sie scheinen mir einen sehr “hässigen” Menschen zu sein. Haben Sie auch positive Gedanken mitzuteilen oder gibt es Sie nur in der “hässigen” Version? Zudem ist Journalismus, welcher auf Ihren (Journalisten) Vermutungen und Meinungen basiert, meist schlechter Journalismus. Beschreiben Sie die Fakten, Sie sind hier schliesslich nicht beim Blick. Ich wünsche Ihnen mehr Zufriedenheit im Jahr 2020. Viel Glück

    • Es geht hier nicht um den Herr Hässig, den Sie unbedingt kennenlernen sollten. Er ist alles andere als hässig. Es geht um den Inhalt. Den sollten Sie kommentieren oder, wenn Sie inhaltlich nichts zu sagen haben, es einfach bleiben lassen. Die frommen Wünsche am Schluss – ach, die können Sie sich auch ersparen, wir sind hier nicht bei einem Kaffeekränzlein. In diesem Sinne warte ich gespannt auf Ihre inhaltliche Auseinandersetzung mit Hässig’s Artikel. Ps. Der Akkusativ im zweiten Satz ist fehl am Platz. Der Nominativ würde es auch tun.

    • Richtig ist:

      Sie scheinen ein sehr hässiger Mensch zu sein.

      Dies nur mal zur Grammatik. Aber auch inhaltlich stimmt vieles nicht….

    • @Roberto Binswanger
      wie um Himmels Willen soll denn die Manuela hier eine inhaltliche Auseinandersetzung führen. Die führt sie lediglich im Kaffi Sprüngli, nachdem zu Hause alles nötigste sprich putzen staubsaugen, waschen etc. erledigt wurde:-)

    • Gehören sie zu den Schönschreibern der MSM-Prostituierten?
      Schade, dass die vierte Gewalt ihren ursprünglichen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt. Investigations-Journalismus ausgestorben.
      Covid 19 hat zusammengeschneiderte Parameter und das weiss man seit Dezember. Nun ist März, und der Virus ist bereits 3mal um den Planeten, aber Regierungs- und Medien-Dumpfbacken, vermeiden die Suche nach der Wahrheit… Dabei könntet ihr es einfach schreiben, beim Rausschmiss den Chef anzeigen und den Laden übernehmen und verbessern.

  40. Twint? So what! Weg damit! Gem. Digitec kostet TWINT den Händler 2.5% während die Kreditkartenfirmen <= 1% verlangen. Abzocke pur! Und vonwegen User to User Transaktion – dafür nutze ich Privat ZAK von Cler und fürs Ausland Revolut. Besser und preiswerter gehts nicht mehr. Danke & Gruess Sandro Meyer (IT Crack)

    • @Freiher von Knigge

      Wenn schon „Freiher“ bitte korrekt „Freiherr“.
      Und lassen sie das „von“ weg, Freiherr Knigge führte das „von“ nie in seinem Namen.

      Ich kann das bezeugen; Freifrau Knigge hat vor vielen Jahren bei uns zu Hause verkehrt.

    • Ich glaube, die Zahlen sind ziemlich genau umgekehrt. Oder warum sollte mir ein Händler 5% Rabatt anbieten, wenn ich NICHT mit der Kreditkarte bezahle???

    • @Bänkster (und alle anderen die an Fakten interessiert sind)

      Kreditkartengebühren in der Schweiz sind reguliert. Nachzulesen auf Google unter „weko entscheid kreditkarten“. Händlergebühren für Kartenzahlungen liegen heute zwischen 1-2%. Grosse Händler bezahlen sogar deutchlich weniger.