Oberster Gesundheits-Beamte kriegt Lohn fürs Nichtstun

Mister Corona Daniel Koch macht sich aus dem Staub – mitten im Sturm. Sein Oberchef machte Karriere dank Walliser Seilschaft.

Seit Wochen ist ein Mann unsichtbar geblieben, der als oberster Verantwortlicher des Schweizer Gesundheitswesen erklären könnte, warum es in der Schweiz zu dieser chaotischen Bekämpfung des Corona-Virus kam:

Pascal Strupler, 61, vom Bundesrat am 23. Oktober 2019 mit den knappen Worten verabschiedet: „Mit bestem Dank. Gez. Alain Berset.“

Pascal Strupler ist bis Ende September 2020 noch im Amt. Er ist damit der Chefbeamte, der die Krise hätte kommen sehen und der rechtzeitig darauf hätte reagieren müssen. Dazu stehen ihm im Bundesamt für Gesundheit gut 600 (!) Mitarbeitende zur Verfügung.

Warum ist Pascal Strupler in der grössten Schweizer Gesundheitskrise seit 100 Jahren unsichtbar geblieben?

An seiner Stelle spricht seit Wochen ein subalterner BAG-Kadermann: Daniel Koch, Bergläufer, aus Visp VS. Ich werde noch darauf zurückkommen. Gestern gab Koch seinen Abschied bekannt – ab ins Rentnerstübli.

Mitten in der Corona-Schlacht.

Es sind drei Walliser, welche die heutige Konstellation im Bundesamt für Gesundheit bestimmt haben:

Pascal Couchepin aus Martigny, heute alt Bundesrat, der Pascal Strupler aus Visp im Oberwallis im Bundeshaus eingeführt hat, und Daniel Koch, BAG-Sprecher, ebenfalls aus Visp, der dem Schweizer Volk die Hoffnung vermitteln musste, die grösste Gesundheitskrise der Schweiz seit 100 Jahren überstehen zu dürfen.

Pascal Strupler ist ein typisches Produkt der Berner Verwaltungskultur. Als Sohn eines SBB-Bahnhofsvorstehers geboren, erster Wunschberuf Koch, dann Praktikant beim „Walliser Bote“, studierte er Jura an der Uni Bern, schloss aber nur mit einem lic. iur. ab.

„Weil ich nicht Anwalt werden wollte“, so seine Selbstverteidigung.

Er verstand auch kaum etwas von Medizin und allen damit zusammenhängenden Fragen, als er von Bundesrat Pascal Couchepin, der aus Martigny im Unterwallis stammt, zum Leiter des Bundesamts für Gesundheitspolitik vorgeschlagen wurde.

Strupler war nach seinem Praktikum beim „Walliser Bote“ persönlicher Mitarbeiter von Pascal Couchepin geworden.

Unter dessen Fittichen baute er seine Karriere durch die Departemente auf: Finanzen, Wirtschaft, Auswärtiges, darunter auch ein Stage an der Schweizer Botschaft in Moskau.

Gesundheitsthemen liefen höchstens am Rande mit. So in seiner Funktion als Generalsekretär des Eidgenössischen Departements des Innern, wo er 2009 verantwortlich zeichnete für die Bildung des Pandemie-Sonderstabs des Bundesrats, der am 29. April 2009 eingesetzt wurde und wöchentlich zusammentrat.

Am 1. Januar 2010 wurde er zum Direktor des BAG berufen.

In der bundesrätlichen Würdigung zu seiner – für viele überraschenden – vorzeitigen Kündigung nannte Alain Berset als einzige besondere Leistung Struplers das Projekt „Gesundheit 2020“, das eine Stärkung und verbesserte Sichtbarkeit des Schweizer Gesundheitssystems zur Folge haben sollte.

Im Unterschied zu seinem Vorgänger Thomas Zeltner, der in der gleichen Funktion fast 20 Jahre diente, war der medizinisch unbedarfte Strupler privat ein „naturverbundener Passwanderer“, der sich sich gerne als „multikultureller Jurist und Wirtschaftsdiplomat“ bezeichnete.

Aufmerksame Beobachter nannten ihn „eher Moderator, kein Zugpferd“.

Strupler, der oberste Gesundheitsbeamte des Landes, seit Monaten unsichtbar, aber voll auf Lohnliste. Sein Unter-Kadermann Koch gestern vor der Presse: Bin dann mal weg.

Ich denke, die Praxis solcher früher Abschiede aus dem Amt kennend, dass die sehr starken Chefbeamten im BAG die Schwäche ihres Direktors sehr bald erkannt hatten und – diskret, wie in Bern üblich – auf seine Ablösung hinwirkten.

Was hinter dem Abgang von Mister Corona Daniel Koch steckt, bleibt offen. Nach 12 Jahren im Amt sei die Zeit reif für die Stabsübergabe, hiess es gestern.

Die Welt in Flammen, die Schweiz im Lockdown. Nur in Bundesbern, da nimmt alles seinen gewohnten Gang.

Diese jetzige Schwäche in der Leitung unserer obersten Gesundheitsbehörde hat sicher dazu beigetragen, dass in Fachkreisen und im Volk Unruhe entstand, wie der Corona-Virus bekämpft werden soll.

Pascal Couchepin, der Über-Walliser, hat einem Walliser Freund eine Karriere ermöglicht, wie es andere Bundesräte auch tun. Aber diesmal hatte sein Mann aus dem Oberwallis Pech: Mit dem Corona-Virus hatte der Viren-Beauftragte der Schweiz nicht gerechnet.

Das heisst: Ende der Karriere in Bern, Ausstieg in einen neuen Beruf. Die Gesundheitsindustrie wartet auf solche Überläufer.

Sein Job ist ausgeschrieben. BAG-Vize Thomas Christen macht sich Hoffnungen, jetzt die Nr. 1 zu werden.

Kommentare

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  1. Herr Stoehlker, super geschrieben! Die Schweizer Regierung hat versagt. Der vermutlich groesste Posten der gesamtschweizerischen Ausgaben ergibt sich allein durch diesen kleinkarrierten Kantoenligeist. In so einem winzigen Land ist das irrsinnig. Zudem ist so die Nachvollziehbarkeit von Gebuehren, Bestimmungen und Gesetzen, Steuern, Krankenkassengebuehren etc. fuer die BuergerInnen kaum noch nachvollziehbar. Daher habe ich doch immerhin Verstaendnis, dass der Bundesrat auch nicht mehr durchblickt. Aber anstatt entsprechende Massnahmen zu ergreifen wird fleissig weitergepfuscht.

  2. Von Strupler hat man seit der Corona-Krise kaum ein Wort gehört, er scheint alles an Koch abzuschieben und die Zeit bis zu seiner Frühpensionierung abzusitzen. So eine Katastrophe ist Chefsache, erst recht wenn alles schlecht läuft. Warum hat es keine Masken, zuwenig Spitalplätze, zuwenig Personal, zuwenig Medikamente und Desinfektionsmittel? Warum existiert kein griffiges Pandemiekonzept mit Bundes-Notfalllager? Hier hat das BAG von A-Z versagt. Dafür ist Strupler verantwortlich und nicht seine subalternen Abteilungsleiter. Das Desaster kommt davon, wenn politische Günstlingswirtschaft betrieben wird und solche Pöstchen nach Parteizugehörigkeit vergeben werden. Vielen Dank Herr Couchepin!!!

  3. Mit dem linksaussen Thomas Christen, der dank seinen rot-grünen Seilschaften dieses lukrative Pöstchen zugeschanzt bekommen hat, hätten wir allerdings die staatliche Planwirtschaft auf Jahre zementiert.

    Wie alle Sozis ein Abzocker, der wie seine Frau Ursula Wyss noch nie ausserhalb einer staatliche geschützten Werkstätte gearbeitet hat. Vom Gesundheitswesen hat der Jurist (für Anwalt hats nicht gereicht) zwar auch keine Ahnung, aber für eine Karriere beim Staat scheint das ja auch nicht nötig zu sein.

    Auch Kiener Nellen (zur Erinnerung, das ist die Berner Sozialdemokratin, die mit 14 Mio Vermögen 0.- Franken Steuern bezahlt dafür aber gegen Pauschalbesteuerung kämpft) hat’s sich als Juristin im Verwaltungsrat des Berner Universitätsspitals gemütlich gemacht und kassiert schöne Sitzungsgelder damit die arme Frau nicht am Hungertuch nagen muss.

  4. Tja, vielleicht nimmt der gute Herr Stoehlker heute zur Kenntnis, dass sich Herr Daniel Koch mitnichten aus dem Staub gemacht hat, sondern trotz Pensionierung weiter in seiner Funktion arbeitet, zum Wohle von uns allen.

    si tacuisses philosophus fuisses.

  5. Um das mal wohlwollend zu formulieren, die Politiker sind hoffnungslos überfordert. Um aus dieser Nr. noch raus zu kommen, müsste man all die Fehlentscheide auf dem juristischen Weg (Verfahrensgrichtlich etc.) die gesamte CH-Führung absetzen per sofort. Wo sind all die Anwälte die anfangs so vehement sich äusserten geblieben.Wer kämpft kann bei etwas Ungeschicklichkeit verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

  6. Ich finde es toll dass LH diesen Plauderi schreiben lässt 🙂 so kann er sich wirklich täglich von neuem blossstellen.
    Aber, er ist für IP ein toller Garant von negativen Meldungen

  7. Das sinkende Schiff verlassen hat viele Nachahmer, gegangen+ gegangen worden. die Kommetare sprechen mir aus der Seele ..

  8. Herr Stöhlker
    sie sind einfach ein Tubel. Herr Koch macht sich nicht aus dem Staub, das wurde kommuniziert – können sie wirklich nicht richtig lesen oder was ist los mit ihnen.

  9. Aufgrund dessen, was Herr Stöhlker in der letzten Zeit so schreibt, aber vielmehr noch aufgrund des Niveaus derjenigen Kommentare, die ihm Recht geben, finde ich, dass Herr Stöhlker tief, sehr tief gefallen ist.

  10. Der Herr Stöhlker weiss/kann/tut seit Jahren immer alles besser! Er ist Experte in jeder Sache, auch dort wo Ärzte, Virologen, Pharmazeuten und Biologen gefragt sind.
    Die aktuellen Helden sind die Ärzte, PflegerInnen, Angestellte im Detailhandel und in der Logistik.
    Wir brauchen also keinen endlosen *Kommentar der Abrechnung“ vom gelangweilten/langweiligen Klaus … vielleicht sollte die Corona-Taskforce darüber nachdenken eine lebenslange Zwangspensionierung für „Schreiberlinge“ einführen!

  11. Sehr geehrter Herr Stöhlker
    Aufgrund Ihrer Wortwahl und Ihren Formulierungen vertrete ich die Ansicht, Sie betreiben Hetze. Wozu Hetze (in Krisenzeiten) führen kann, hat uns die Geschichte gelehrt.
    Ihre Einwände und Kritiken mögen berechtigt sein. Ich kann dies nicht beurteilen, denn ich bin kein Gesundheitsfachmann. In der jetzigen Situation sollten der Kritik aber Verbesserungsvorschläge folgen.
    Ich befürworte eine schonungslose Analyse der jetzigen Situation sehr; dies jedoch nach der Krise.
    Freundliche Grüsse
    Daniel Muster

    • Reaktion der Redaktion zu Beitrag „Corona und die Folgen – Zwischen Panik und Pandemie“ mit Dr. Wolfgang Wodarg vom 10. März 2020

      Derzeit gibt es unterschiedliche Bewertungen, wie bestimmte Phänomene beim Coronavirus einzuordnen und zu erklären sind, zum Beispiel was Ansteckung und Krankheitsverläufe betrifft. Den wissenschaftlichen Diskurs zu ermöglichen, die wissenschaftliche Auseinandersetzung darzustellen, war die Absicht des „Frontal 21“-Videos vom 10. März 2020. Aus Sicht der Redaktion gehört es zur Aufklärung dazu, dass es Wissenschaftler, Ärzte und Experten des deutschen Gesundheitssystems gibt, die eine abweichende Einschätzung haben, was die Verbreitung des Coronavirus und mögliche Gegenmaßnahmen betrifft.

      Einer davon ist der Lungenfacharzt und langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg. Er hat neben seiner Ausbildung zum Lungenfacharzt an der renommierten John Hopkins University Epidemiologie im Rahmen eines Stipendiums studiert. Beim Ausbruch der sogenannten „Schweinegrippe“ 2009 war er als SPD-Politiker Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Europarat in Straßburg und initiierte den Untersuchungsausschuss zur „Schweinegrippe“.

      Von einem wissenschaftlichen Konsens sind die Wissenschaftler bei den Fragen rund um das Coronavirus noch weit entfernt. Prof. Tom Jefferson, Epidemiologe des renommierten Cochrane-Instituts aus Rom, teilt die Bewertung Wodargs. Wissenschaftler des Cochrane-Instituts arbeiten beständig daran, die evidenzbasierte Medizin weiter zu entwickeln, so dass Entscheidungen in Gesundheitsfragen durch hochwertige systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen getroffen werden. Jefferson stellt dabei immer wieder heraus, dass Viren generell, das Coronavirus im Besonderen, nicht ausreichend erforscht sind, um abschließende Ergebnisse über die Gefährlichkeit von Viren und zu den Gegenmaßnahmen zu erbringen.

      Im Übrigen verwahrt sich Dr. Wodarg, der zudem im Vorstand von „Transparency Deutschland“ die Arbeitsgruppe für Gesundheit leitet, gegen Vorwürfe, er sei Verschwörungstheoretiker: „Ich bin Wissenschaftler. Ich habe meine Zeit noch niemals mit Verschwörungstheorien verbracht, und werde das auch nicht tun.“

  12. „Der Römer Chefinfektiologe hat das treffend formuliert: Menschen, die in diesen Tagen in Italien verstorben sind, sind mit Coronavirus verstorben, nicht wegen des Coronavirus.

    Die Bevölkerung wird mit der Zeit immun werden. Eine Impfung könnte das beschleunigen.“

    „Es geht nicht darum, Masken zu tragen. Die meisten mild Erkrankten husten ja nicht. Die meisten Übertragungen passieren im direkten Kontakt. Mit den Händen. Deshalb sollten wir regelmässig die Hände waschen und das häufige Berühren des Munds, der Nase und der Augen vermeiden. Kranke Menschen sollen zu Hause bleiben.“

    https://www.woz.ch/-a653

  13. Wolfgang Wodarg (SPD) ist Arzt und Epidemiologe, er hält den Umgang mit der Schweinegrippe für „einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“.

    Er kritisiert die Beeinflussung von Wissenschaftlern und Behörden durch Pharmaunternehmer. Dies führte dazu, dass „unnötigerweise Millionen gesunder Menschen dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt“ wurden – bei einer Infektionskrankheit, die „erheblich harmloser“ ist als alle Grippewellen der Vorjahre und „nicht einmal ein Zehntel der hierbei üblichen Todesfälle“ verursacht hat.

    Dafür hat man „auch Körperverletzung in Kauf genommen“. Die in den Impfstoffen steckenden Wirkungsverstärker sind kaum erprobt worden. Und auftretende Nebenwirkungen bis hin zu gefährlichen Nervenlähmungen wurden nur lückenhaft registriert.

    Die UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat für die Schweinegrippe die höchste Pandemiestufe ausgerufen. Erstmals war das Kriterium für die Höherstufung hierbei nicht mehr das tatsächliche Krankheitsrisiko, sondern die Zahl der Krankheitsfälle. Damit galt die Infektion als weltweite Seuche, die Staaten wurden zum Handeln gedrängt. Der hundertmillionenfache Kauf kaum getesteter Impfstoffe und Medikamente weltweit war die Reaktion – trotz der Zurückhaltung einiger weniger skeptischer Staaten wie Polen, Luxemburg oder der Schweiz.

    https://www.zeit.de/politik/2009-12/schweinegrippe-europa/komplettansicht

    • Heute ist der Schweizer Bundesrat nicht mehr skeptisch. Der Bundesrat glaubt an die Propaganda der Pharmaunternehmer. Wann sind wieder Wahlen?

  14. Pietro Vernazza, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene im Kantonsspital St.Gallen und Matthias Schlegel, Stv. Chefarzt und Leiter der Spitalhygiene im Kantonsspital:

    Corona-Viren sind Erreger, die wir seit langem kennen. Sie verursachen Schnupfen, manchmal auch Infektionen der Lungen und hinterlassen eine Immunität. Daher werden vorwiegend Kinder und junge Menschen mit Corona-Viren infiziert und sind dann für den Rest des Lebens immun. Der Verlauf ist bei Kindern immer milde.“

    „Anders beim neuen Corona-Virus: Hier fehlt die Immunität der Bevölkerung. Dies hat zwei Konsequenzen: Sehr viele Personen sind gefährdet. Nicht nur Kinder, auch ältere Menschen sind betroffen. Zu Beginn einer Epidemie sieht man nur die schweren Fälle. Doch bald schon wurde klar: Mindestens 80 Prozent der Erkrankten heilen mit milden Symptomen ab. Selbst Infektionen ohne Symptome werden zunehmend geschildert, oft bei Kindern. Das ist ein gutes Zeichen: Ein grosser Teil der Bevölkerung wird, ohne Schaden zu nehmen, immun, und die weitere Ausbreitung wird reduziert (Herdenschutz). Falls tatsächlich viele Personen die Infektion ohne Symptome durchmachen, bedeutet dies auch, dass wir die Sterberate – Todesfälle pro Anzahl infizierte Personen – aktuell noch etwas überschätzen.“

    „Für Keime wie Corona-Virus wissen wir, dass diese in erster Linie beim direkten Kontakt – vorwiegend über die Hände, aber auch durch Tröpfchen – erfolgt. Der Anteil von Übertragungen, welche durch die Ausatmungsluft erfolgen (Aerosole), ist gering. Das Tragen von Masken durch gesunde Personen ist ineffizient. Die Reduktion von Keimen auf Händen und Gesicht ist die wirksamste Massnahme. Waschen mit Wasser und Seife dauert zwar etwas länger, zerstört aber Corona-Viren wirksam. Die Spitäler brauchen Desinfektionsmittel, um rascher, nicht besser zu desinfizieren. Wenn jetzt in Arztpraxen und Spitälern Desinfektionsmittel ausgehen, wird die Effizienz dieser maximal geforderten Institutionen beeinträchtigt.“

    https://www.tagblatt.ch/meinung/stgaller-chefarzt-pietro-vernazza-kopfloses-handeln-schadet-mehr-als-das-corona-virus-ld.1199395

  15. Bereits im Januar 2018 war das Gesundheitswesen in Italien überlastet. Wegen einer normalen Grippe. 48 Grippe-Patienten im Krankenhaus. Überlastung!

    „Mailand, Intensivtherapie für den Zusammenbruch der Grippe: Bereits 48 schwerkranke Patienten haben viele Operationen verschoben. Schwierigkeiten bei der Aufnahme neuer Patienten, Aussetzung der Buchungen für die Reanimationsbetten, die für die Unterbringung der Patienten nach den Operationen vorgesehen sind, außerordentliche Schichten für Ärzte und Krankenschwestern, die aus dem Urlaub zurückgerufen wurden. Die Komplikationen der Grippe, insbesondere die Lungenentzündung, verursachen eine Krise bei den Wiederbelebungsmaßnahmen: 48 Fälle schwerkranker Patienten werden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Probleme überschneiden sich: Schwierigkeiten bei der Aufnahme neuer Patienten, Verschiebung geplanter Operationen und Aussetzung der Buchungen für die Reanimationsbetten, die für die Aufnahme der Patienten nach den Operationen vorgesehen sind.“

    https://milano.corriere.it/notizie/cronaca/18_gennaio_10/milano-terapie-intensive-collasso-l-influenza-gia-48-malati-gravi-molte-operazioni-rinviate-c9dc43a6-f5d1-11e7-9b06-fe054c3be5b2.shtml

  16. Die Einzelheiten kann ich nicht überprüfen und es fehlt mir die Zeit, ABER DER KERN DER AUSSAGE, dass wir hier in Präsenz eines bürokratischen Beamtentums sind, welches nichts zustande bringt, ist für jedermann mit common sense nachvollziehbar. Es ist langsam Zeit, dass die direkte Demokratie hier etwas ändern hilft bevor wir so dekadent werden wie die Römer: nur immer mehr Steuern bezahlen um den Staatsapparat am Laufen halten.

  17. Annahmen:
    -BR setzt auf kontrollierte Durchseuchung.
    -5% der Fälle auf Intensivstation
    -Intensivstationskapazität: 1000
    -Verweildauer Intensivstation: 2 Wochen
    -Maximalkapazität Neuinfektionen pro Tag: 1428
    -Aktuelle Neuinfektionen: 1200 (84% Kapazität)
    -Dauer bis ganze CH immun: 5950 Tage / 16.3 Jahre
    -Volkswirtschaftlicher Verlust mit aktuellem Lockdownregime: 3390 Milliarden

  18. Kein Tag mehr ohne Stänker Stöhlker, ehemals subalterner „Unternehmensberater“, Schwätzer aus dem grossen Kanton mit bescheidenem Leistungsausweis.

    • Bringen Sie doch bitte Fakten zu Ihrer Aussage…… oder vielleicht nur neidisch und wenig Intelligenz dahinter?

      Herr Stöhlker ist seit Jahrzehnten in der Schweiz und kennt sich hier bestens aus. Ich kenne einer seiner Söhne mit seiner Frau persönlich, weil ich im gleichen Ort gewohnt habe; nette Menschen.

    • Kurt: Ein in der Schweiz weit verbreiter Name, etwa 20% häufiger als José und doppelt so häufig wie Carlos. Wussten Sie im Übrigen, dass er die Kurzform von Konrad und Kunibert ist, ursprünglich aus dem Türkischen kommt und „Wolf“ heisst (dort als Nachname geläufig)? Sachen gibt’s…

      Faktisch genug?

  19. Der BR hat bis heute nicht kommuniziert, welche Strategie er verfolgt (falls er überhaupt eine hat):
    1. Virus komplett ausrotten, dann Massnahmen aufheben (was China erzählt)
    2. Massnahmenstrenge an Spitalkapazitäten ausrichten, sukzessive Immunisierung

  20. Meine Güte haben Sie eigentlich Lack gesoffen?
    Beinahe täglich neue vor Gift triefende Tiraden.
    Ihnen tut offensichtlich das #stayathome echt nicht gut.
    Ausser motzen und nörgeln können Sie gar nichts.
    Armer, alter, verbitterter Man ich habe Mitleid.

  21. „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“

  22. Stimmigen Gerüchten zu Folge, halten sich die Berner Gnomen Jobs zu und befeuern Gehaltsklassensteigerungen gegenseitig. Heimatschutz wird intensiv betrieben. Flächendeckend werden auf den Ämtern die gleichen Dialekte gesprochen.

    Die Personalplanung wird vereinfacht nach dem Motto „Je mehr, je besser“. Hartes Arbeiten wird mit emsiger Betriebsamkeit verwechselt, wobei sich die Resultate in engen Grenzen halten.

    Weitsicht oder ein konkreter Leistungsausweis sind nicht zwingende Voraussetzungen für eine steile Karriere. Wichtig ist die tagesfüllende Pflege von Seilschaften.

    Führungsverantwortung wird ersetzt durch Buckeln nach oben und Treten nach unten. Diese Arbeitskultur muss weg.

    Sind alle Beamten so? Weit gefehlt, es gibt Heerscharen von dienstleistungs- und hilfsbereiten Beamten die einem freundlich weiterhelfen und einen ausgezeichneten Job machen. Diese gehören aber in der Regel immer den unteren Chargen an.

  23. Zum Glück stellt IP einige der Fragen, die ich mir selber seit Wochen stelle und die ich sonst nirgendwo lese.

  24. Herr Stöhlker,

    einmal mehr schludrig recherchiert oder zumindest auf uniformierte und voreingenommene Quellen gehört, ohne Verizfizerung. Denn dazu bräuchte es Aufwand.

    Aber Ihre Methode hat System: Sie platzieren eine Nebelpetarde und schauen mal was rauskommt und wie die Reaktionen sind. Dann passen Sie Ihre nächste Schreibe entsprechend an: Mal so, mal anders wie der Wendehals, der seine eigene Fährte immer wieder durchkreuzt bis er am Ende Opfer seiner selbst wird.

    Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit!

  25. Stöhlkers Zeit ist vorbei, da kommt nichts schlaues mehr, nur noch Gift und Galle. Selber merkt man es nicht, der Christoph Blocher hat die gleichen Gene. Eigentlich schade. Es gibt doch Therapeuten.

  26. Die Kommentare von Klaus Stöhlker während der letzten Wochen erwecken bei mir nur noch Mitleid! Daniel Koch ist mit subaltern, wohl kaum zutreffend qualifiziert und das Lizentiat von Pascal Strupler ist ebensowenig disqualifizierend, wie seine Herkunft aus dem Wallis! Irgendwie sondert Stöhlker momentan nur noch aus Gift und Galle ab! Wer hat ihn in seinem Nervenkostüm derart empfindlich getroffen? Sind da noch alte Rechnungen offen, die dieser grumpy old man begleichen möchte?

    • …er hat hier nur Geld gemacht.
      Akzeptiert wurde er nie – das kann in Altersfrust münden.
      Das Geld kann er nicht mitnehmen – sein angeschlagener Ruf aber bleibt.
      Das wurmt ihn.

  27. Sie scheinen nicht auf dem Laufenden zu sein, werter Herr Stöhlker ! Es scheint Ihnen entgangen zu sein, dass Mister Corona Daniel Koch ausdrücklich erklärt hat, auf seinem Posten zu verbleiben, solange die Covid-19-Krise noch andauert !

    Sich informieren, bevor man in die Tasten haut, wäre hilfreich, werter Herr Stöhlker !

  28. Lieber Herr Stöhlker, erst recherchieren und dann schreiben wäre manchmal hilfreich. Oder Sie lassen die Angriffe auf Daniel Koch gleich bleiben. Wie gestern kommuniziert wurde, wird Herr Koch ordentlich pensioniert (war im übrigen bereits zu Beginn der Corona Krise klar). Und für die Corona Krise bleibt er weiter an Bord. Ich hoffe, der Rest des Artikels ist besser recherchiert…

  29. Zuerst einmal danke für diesen ausgezeichneten Bericht. Kann als Normalbürger nur beurteilen, was ich sehe, höre und spüre. Der Bundesrat führt nicht. Er verkauft Führung, aber er macht einfach was seine Beamten und Fachleute ihm einflüstern. Diese verstecken sich hinter der WHO, die zurzeit von einem Eritreär (passt zu Bern und Wallis?) geführt wird. Als ein wunderschönes Beispiel der Berner (und Walliser) Vitamin B Kultur kann der Mundschutz Kalauer angeführt werden. Obwohl etwa 300 Studien beweisen, dass der Mundschutz bei Grippe Coronaviren 95% Schutz bietet und alle asiatischen Länder diesen seit vielen Jahren erfolgreich einsetzen, wird offen diese Tatsache geleugnet. Durch übertriebene Massnahmen wird die Wirtschaft zerstört aber gegen einen Mundschutz über alle Medien Stimmung macht. Wenn ein Unternehmen wie ABB von sich aus die Mitarbeiter mit Mundschutz schützt wird von Nichtbefolgung der Bundesrätlichen Anordnung gesprochen. Wir benötigen nun Druck aus der Wirtschaft um diese Beamten Posse zu entlarven und mit klugen gestuften Massnahmen sehr rasch in die normale Durchseuchung zurückzukehren.

    • Druck aus der Wirtschaft ? Nein, den hatten wir nun jahrelang. Was ist dabei herausgekommen ? Zur persönlichen Bereicherung einiger weniger wurde medizinisches Zubehör in aller Herren Länder ‚outsourced‘. Dass wir heute zu wenig Atemschutzmasken, Beatmungsgeräte, medizinische Schutzanzüge sowie banale Ibuprofen Medikamente haben, verdanken wir einzig und allein der Wirtschaft. Diese Wirtschaft hat in der Schweiz ein skandalöses Zweiklassensystem erschaffen, in welchem Schweizer ab 45 abgestraft und zugunsten billiger Ausländer ersetzt werden. Mehr Macht der Wirtschaft ? Aber def. nicht DIESER Wirtschaft !

  30. Lieber Herr Stöhlker
    Wieder so ein Bashing von Ihnen gegen das BAG. Warum gehen nicht Sie nach Bern? Warum haben Couchepin und Co. nicht Sie in die zuständigen Gremien gewählt, Sie sind ja schon lange CH-Bürger?
    Bleiben Sie gesund unf hören Sie auf mit Ihren Kommentaren.

    • Nein, der werte Herr Stölker (welchen leider offensichtliches Dauerbashing gegen seine eigene Person, nicht im mindesten verstummen lässt) soll nicht nach Bern. Mit einem one-way ticket soll er direkt zurück nach Deutschland zu Mutti und was dem elendigen EU Alptraum noch übrig ist !

    • Nein hören sie nicht auf mit solchen Beiträgen Herr Stöhlker. Es fehlen uns Stimmen und ein Medium, dass sich der Bundesverwaltung annimmt. Das ist jedoch viel schwieriger als bei den Banken, weil sich viel weniger Mitarbeiter finden, die etwas ausplaudern. Es fehlt uns ein Inside Bundesplatz!!!

  31. Ja, Herr Stöhlker

    Diejenigen, die 50 Plus über die Arbeitslosenkasse in der Sozialhilfe entsorgen oder Diskriminieren, helfen denjenigen, die 50 Stellensuchende Diskriminieren oder auf die Strasse stellen.
    Für die Wirtschaft hat man Milliarden, zinslose Kredite, die kaum kontolliert werden und teils, zur Zeit günstige, in Wertpapiere investiert werden dürften,aber 50Plus Stellensuchende verweigerte man jegliche Hilfe. Eine wirklich tolle Regierung.

    • Herr Brunner, ich gebe Ihnen völlig Recht. Für eine allfällige Überbrückungsrente für entlassene Ü-60 wird im Parlament (dank FDP Noserli) über reduzierte Beträge gestritten. Für die ausgesteuerten Ü-50 wird auch nicht viel unternommen, aber nur 2 Wochen nach dem Lockdown werden Milliarden Steuergelder tsunamimässig ohne grosse Kontrolle verteilt. Ich hoffe, dass der mögliche Missbrauch dieser Gelder genauso streng überwacht/geandet wird, wie bei verdächtigen IV-Bezügern und Sozialhilfeempfänger (ich hatte bei der Abstimmung Nein gestimmt).

  32. Das BAG behauptet, Masken schützen nichts. SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher (50) – die von Nationalratspräsidentin Isabelle Moret aus dem Nationalrat verjagt wurde, als sie mit Maske aufkreuzte – kann darüber nur den Kopf schütteln. Aus ihrer Sicht steht klar der Bund in der Pflicht. Der Transport in die Schweiz sei schwierig. «Wir bei der Ems-Chemie haben schon im Januar begonnen, Masken aus China zu kaufen. Das hätte auch der Bund tun müssen», sagt sie zu BLICK.

    • EMS habe schon im Januar begonnen, Masken aus China zu kaufen. Und was war vorher? Waren die Mitarbeiter in diesem Chemie-Betrieb ohne Masken unterwegs!? Sicherheit am Arbeitsplatz?

      Wenn Ihr schon mit dem Finger auf andere zeigen wollt, konstruiert wenigstens eine in sich konsistente Geschichte. You dreamer, Du.

  33. Keller-Sutter (Dolmetscherin) ist gegen totale Abschottung der Schweiz und Asylanten sollen weiter kommen können.

    Während hier und dort Stimmen für eine totale Abschottung der Schweiz zu hören sind, ist Justizministerin Karin Keller-Sutter entschieden dagegen. Sie weist darauf hin, dass der Bundesrat bereits sehr restriktive Massnahmen ergriffen habe.

    «Wir gehen schon sehr weit. Bei einer totalen Abschottung wären die sozialen, psychologischen, wirtschaftlichen und finanziellen Folgen sehr einschneidend»,

    Auf den Antrag mehrerer NGOs angesprochen, die Asylanträge auszusetzen, betonte Keller-Sutter, sie habe bereits gesagt, dass der Rechtsstaat weiterhin funktionieren müsse. Und dies gelte auch für das Asylrecht. Sie sei im Gespräch mit den Kantonen. (will heissen, die sollen weiter kommen dürfen)

    • Die EU- Staaten haben unter sich teils viel weitergehende Restriktionen als wir gegenüber der EU. Oesterreich machte die Grenzen gegen Italien schon vor zwei Wochen dicht. Unglaublich diese Kuscherei des Bundesrates. Derweil beschlagnahmt Deutschland Masken, die in Containern in die Schweiz unterwegs waren.

  34. Die Walliser Lobby und Subventionspolitiker sind eine Macht in der Schweiz. Selber tragen sie wenig bis gar nichts zum Staat bei und berufen sich auf den nationalen Zusammenhalt bei „Bern soll zahlen (in Tat und Wahrheit ist es Zürich, Zug und Schwyz)“. Es ist nur noch wiederlich wie sich die Politiker in Zürich seit Jahren abzocken lassen. Egal was in Bern beschlossen wird: Zürich zahlt, zahlt, zahlt und zahlt ohen dass sich jemals einer unserer Vertreter in Bern wehrt.

    Hey Noser und Jostitsch; was habt ihr je für Zürich getan????????????

  35. Lohn fürs Nichtstun? – und Stöhlker kassiert keinen Lohn (wer will denn diesen Dampfplauderi heute noch engagieren?) für sein vieles, beinahe tägliches Geschreibe. Er übertrifft sogar noch die selbsternannte Expertin, Frau Ingenörin Villon (o.dgl., weiss den Namen – zum Glück – nicht mehr genau).

    Stöhlker erinnert mit seinem Geschreibsel über alles an den seinerzeitigen Experten für alles in der Sendung Giacobbo, Stolte Benrath. Vielleicht ist Kabarett ein neues Betätigungsfeld für den Experten für alles und nichts? Da würde ihn wenigstens noch jemand bezahlen – und wieder zuschauen/-hören.

    Ausgleichende Gerechtigkeit.

  36. Es ist gut zu wissen, sachkundige, proaktive und führungsstarke Leader in Bern zu haben, die uns durch diese epochale Gesundheitskrise führen werden! Mein Vertrauen ist beinahe unbegrenzt! Apropos, dürfen, müssen oder sollten wir jetzt Schutzmasken tragen?…in anderen Ländern werden Menschen ohne Maske mit drakonischen Strafen gebüsst!

  37. Kein Wunder hat Stöhlker keine Aufträge mehr als „Berater“ und ist auch in der Zolliker FDP Gesellschaft ein Paria. Wenn man seinen täglichen Stuss liest, weiss man warum. Auch hier: dümmliche Gerüchte, fernab jeglicher Faktenlage. Wie gestern. Jede Geschichte. Der dümmliche deutsche Besserwisser. Heute würde er auch in Deutschland nicht mehr aufgenommen. Er könnte sich vielleicht noch als Sprecher bei der SVP anbiedern.

    • Richtig, in die SVP würde er ganz gut passen. Er hat sich ja unlängst hier auf dem Forum als bekennender Rassist geouted.

      ZITAT ANFANG
      „Jetzt erreichte das Misstrauen gegen die ‚allesfressenden Chinesen‘ seinen Höhepunkt. Ich habe dafür Verständnis. … Als wir frühstückten, gerieten wir zwischen eine Gruppe Chinesen, die sich rücksichtslos vordrängten. … aus Gesundheitsgründen wollten wir nicht mehr an dieses Buffet. Wer derlei erlebt hat, traut den Chinesen im Hinblick auf Hygiene nur noch wenig zu. Bekannt sind auch ihre Spuckanfälle … Wir sind misstrauisch, seien sie nun schuld an dieser Viruswelle oder nicht.“
      ZITAT ENDE

      Zurück nach Deutschland und zur AFD wäre auch ’ne valable Option für ihn. Wertemässig würd’s ja passen. Für die demokratischen Zustände in der Schweiz fand er ja letzthin deutliche Worte.

      ZITAT ANFANG:
      „Den Bundesrat zu verteidigen, weil er der Bundesrat ist, erinnert an Praktiken in Ungarn, Polen und China.“
      ZITAT ENDE

      Persönlich frag ich mich ja ohnehin ein Bisschen, was aus dem Idealisten geworden ist, der für seine seine Söhne damals noch in geistiger Umnachtung die Namen Fidel und Raoul gewählt hat in Anlehnung an … Diktatoren.

      Stöhlker – zweifelsfrei ein Mann mit durchdachten Gedankengängen und klaren Rückschlüssen: Den falschen !!!

    • Der Stöhlker-Basher hat irgendwo das Wort „dümmlich“ aufgeschnappt. Es gefällt ihm. Er benützt es fortan so penetrant, wie der typische Deutschschweizer zuviel Aromat auf seine als Delikatesse falsch etikettierten Pizockl streut, oder wie der Schickimiggi-Frass der Zürcher bei ihrem oberengadiner Lieblingswirt-und Abzocker heissen.

      Könnte es sein, dass das Adjektiv für Sie, den B-1 Deutschverwender, spiegelnden Charakter besitzt?

  38. Bravo Kollege Klausi, dass du auf solche Missstände hinweist! Haarsträubend und doch nicht erstaunlich. Das ist die Bananenrepublik Schweiz!

  39. Das ist halt so üblich bei Bundesbeamten.
    Niemals für etwas Verantwortung übernehmen und doch einen viel zu hohen Lohn einsacken.
    Es lebe die Vetterlischaft…….

    • Hä? und woher wissen sie das? das kann ja nur einer schreiben, der selber Beamter ist oder auf diese neidisch ist….

    • Ach ? Und die Intelligenz befreite Bankster Riege ? Zu hoher Lohn, zu hohe Boni – Verantwortung ? Nein, ich war dafür leider nie verantwortlich. Sprachs und stapfte mit einer Kiste Boni auf und davon.
      Hört doch auf mit diesem Regierungsbashing. Mir ist mittlerweile schon das Militär mit Brigadier Droz symphatischer als diese raffgierigen Paradeplatz Lümmel !

    • Es sind nicht alle Bundesangestellenten unfähig. Ich habe selber eine Zeit lang dort gearbeitet und durfte feststellen, dass das Fachwissen vieler Mitarbeiter gross ist. Das Problem ist die Führung, die selbstredend von politischen Akteuren gesteuert oder – wohl treffender – ausgebremst wird.

  40. Walliser Klüngeltum: Vielleicht, vielleicht auch nicht. Dass man einen persönlichen Vertrauten installiert, ist zunächst einmal nicht weiter schockierend. Die Zusammenarbeit muss ja nicht nur fachlich funktionieren, sondern auch menschlich. Wenn jetzt aber Christen übernehmen würde, gäb es einen logischen Bruch in Ihrer Argumentationskette: Der kommt nämlich aus Wynau, im Kanton Bern.

    Pascal Strupler: Auf welcher Basis sind Sie dazu in der Lage, seine Arbeit zu beurteilen?

    Daniel Koch: „Was hinter dem Abgang von Mister Corona Daniel Koch steckt, bleibt offen.“ Eigentlich nicht. Er wird im 13. April 65 Jahre alt sein und wird damit Ende April regulär pensioniert. Sein designierter Nachfolger ist Prof. Dr. Stefan Kuster, während Koch löblicherweiser als COVID-19 Delegierter weiterhin das BAG unterstützen wird. Da flüchtet also niemand, während die Welt „in Flammen steht“, noch wird jemand entlassen. Normales Vorgehen gemäss Personalreglement, wie es scheint.

    BAG: 600 Mitarbeiter scheint auf den zweiten Blick nicht sehr viel zu sein, wenn man das breite Aufgabengebiet anschaut in der föderalistischen Schweiz: Gesundheitspolitik, Öffentliche Gesundheit, Kranken- und Unfallversicherung, Verbraucherschutz. Lediglich die Supportdienste sind allenfalls (teilweise) diskussionswürdig, weil es vielleicht Synergieeffekte mit anderen Direktionen gäbe, besipielsweise im Ressourcenmanagement (Finanzen, IT, Facilities). Alles andere scheint fachspezifisch zu sein. Über die Effektivität und Effizienz interner Abläufe machen Sie keine nachvollziehbaren Aussagen.

    Alles in allem: Ein typisch reisserischer Artikel, ohne viel Substanz, der seine Klientel aber sicherlich finden wird. Wir anderen staunen verdutzt und fragen uns: Warum bloss kläfft dieser Köter unnachgiebig diesen Baum an!?

    • Thomas Christen mag allenfalls in Wynau wohnen oder dort seinen Heimatort haben, doch er kommt definitiv nicht aus Bern sondern aus der Stadt St.Gallen.
      Sein Vater war der langjährige sozialdemokratische Stadtpräsident Heinz Christen.

  41. … und nicht zu vergessen, das gebührenfinanzierte Schweizer-Staats-Fernsehen SRF.

    Dauer-Corona-Happening für die von der arbeitslosigkeit gefährdeten Selbständigen, Angestellten, Alleinerziehenden etc.

    SRF: Rangierbahnhof für Unschuld-Medienmitteilungen von Beamten und (Gross-)Unternehmen, ohne jegliches Zutun der Realität. Auffallend bei SRF ist das Zitieren der NZZ. So funktionieren Medien mit Newsroom.

  42. Egal, ob Projekt Insieme, ein Postautoskandal, ein Gesichtsmasken-Debakel des BAG oder andere nachweisliche Versagen unserer Berner Einzeller – hat schon je einmal einer über die Klinge springen müssen in diesem Mikado-Club (wer sich zuerst bewegt, verliert!)???

    Sorry, aber ich kriege echt das Ko..en, wenn ich solches lese und gleichzeitig weiss, dass die Löhne der Beamten jedes Jahr um ein paar Prozente steigen, völlig unabhängig davon, was wirklich geleistet wurde, sondern einzig und allein basierend auf gegenseitiger interner Beurteilung!!!

    Man kann sich so etwas Absurdes in seinen kühnsten Träumen nicht ausdenken – man muss wohl seit Jahrzehnten stickige Beamtenstuben-Luft geatmet haben, um auf eine solch hirnrissige Idee zu kommen.
    Kommt einem vor, wie wenn Gefängnisinsassen gegenseitig über Bewährung entscheiden könnten…

  43. Wenn man solche Meldungen mitbekommt, dann würde man denken man lebe in einem dritte Welt Land, indem solche Posten nach Bekanntschaften vergeben werden. Dabei läuft es in einigen solcher Schwellenländer besser als bei uns…

  44. 50% der Stellenzunahme geht aufs Konto des Beamtenapparats der Schweiz in den letzten 10 Jahren. Viele davon hocken wahrscheinlich auch im BAG. Was das für die Qualität dieser Amtsstuben heisst, erleben wir jetzt hautnah. Dieser Augiusstall wird von den linken Medien durch alle Böden verteidigt. Daher ist Besserung nicht in Sicht. Sicher nicht mit dem momentanen Bundesrat.

  45. Lieber Herr Klaus Stöhlker,

    ein Land im Würgegriff der Lobbyisten und politisch portierte Richter, Staatsanwälte, Professoren und Beamten, die Krieg gegen die eigene arbeitende Bevölkerung treiben und die das Land platt machen werden. Dieser Trend führt unweigerlich zum Verfall der Schweiz. Denn jetzt sinkt der Binnenkonsum, während die Arbeitslosigkeit steigt. Wirtschaft und Staat nehmen weniger ein, das Land rutscht in eine Schuldendeflation die zur abnormen Verschuldung der Privaten hinzu kommt, deshalb auch die enormen medialen Anstrengungen aus dem politischen Scheinwerferlicht, die gesamte Problematik rund um den Schweizer Immobilienkapital auszublenden. Es wird nicht gelingen. Am Ende stehen Verarmung und Verfall. Auch sollten diese Gestalten in Bern über einen Plan nachdenken, wie die Schweiz mit der bevorstehenden Auflösung der EU umgehen wird. Das kommt!
    Herzlich

    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-682585.html

    • Stimato @ Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz

      Die Konsequenzen daraus haben Sie «feinfühlig» aufgelistet und dass das Gedeihen konnte, ja da ist mitunter die verwerfliche «Vetterliwirtschaft» daran schuld. Quid pro Quo wird einfach zu grösszügig ausgelegt und vor allem angewendet wie auch gelebt. Und dies, notabene, in einem Land, indem die direkte Demokratie «herrscht»…..Wohl eine zusätzliche Illusion….. Man stelle sich vor, was für eine Vetterliwirtschaft in den indirekten Demokratien herrschen. Mir graust es, dies mir vorzustellen !

      @ Klaus J. Stöhlker
      Ich lese grundsätzlich alle Ihre verfassten Artikel, vor dem heutigen habe ich gezögert und bin umso erstaunter, was Sie da geschrieben haben, denn nun habe ich ihn gelesen. Mir stehen die Haare zu Berge, das kann ich Ihnen wortwörtlich, oder metaphorisch, mitteilen. Und dies wegen dem Inhalt Ihres Artikels und bin von der Schweizer Politik und deren Wirken enttäuscht. Enttäuscht, weil ich an den Rechtsstaat glaube… und in die der direkten Demokratie erst recht. Errare Humanum Est, ja, auch ich, wir, alle lassen uns ständig täuschen, bis eben solche und weitere aufdeckende Artikel erscheinen.
      Noch zu den unglaublichen «Bashern» die Sie stetig diffamieren, das ist für einen offenen und zugänglichen Menschen, wie es von mir behaupte, effektiv unerträglich und ich möchte Sie das wissen lassen, denn ich bin mit Bestimmtheit nicht der Einzige Leser, welcher sich unglaublich empört, was da diese unsäglichen Kommentaristen, welche ich nicht einfach als «Basher» bezeichne, nein, denn für mich sind das Wesen, welche in die Gruppe der «Vilification» gehören. Punkt.

      Mens Sana in Corpore Sano

  46. Stöhlker im Lead:
    Mister Corona Daniel Koch macht sich aus dem Staub – mitten im Sturm.
    Diese Aussage ist exemplarisches Beispiel dass das Geschreibe von KS nicht einmal Schrottwert hat, sondern nur primitivstes Bashing ist!

    • Ich verstehe nicht warum soviel über Herr Klaus Stöhlker geschrieben wird. Seine seit Jahren bekannten Kommentare zu den verschiedensten Themen sind nicht einmal das Papier wert! Die Recherchen die Herr Klaus Stöhlker zu seinen Berichten anstellen sollte sind auf ein absolutes Minimum beschränkt, wenn er überhaupt Recherchen unternimmt! Für mich schon seit Jahren eine „Persona non grata“

    • Der ist nur noch im Home Office, den will doch keiner. Das die Schweizer Class Politique ihn nie zu sich als Beratender (genau Berater wofür ?) holte, scheint er ernsthaft nicht verkraftet zu haben. Eine Art PTSD ?

  47. Die richtige Bezeichnung für dieses Amt ist, BAW = Bundesamt für Wellness. Aus guter Quelle weiss ich was und wie es dort läuft, als was läuft. Viel Leute, wenig Arbeit, hoher Lohn und nun mit Christen kommt der Lover von Ursula Wyss SP Gemeinderätin von Bern evtl. zum Zuge. Wyss 250’000 und Christen sicher ca. 300’000 macht dann 550’000 im Minimum im Jahr für die Cüpli Sozi Fraktion gemäss dem Spruch Für Wenige statt für Alle. Wohl bekommst!

  48. Das sind Totalversager. Weder haben sie die Vorbereitungen vor der Krise getroffen, noch konnten sie die richtigen Massnahmen bei Eintritt der Krise anordnen und durchführen, noch können sie mit der Öffentlichkeit kommunzieren. Sowohl an den PKs wie auch auf den Websites nur hohle Frasen, keine modernen Datenanalysen und Grafiken.
    Seit die Krise begann ist auch niemand verantwortlich und niemand steht als Macher da, von dem man annehmen könnte, es sei jetzt in guten Händen und die notwendigen Massnahmen seien eingeläutet und würden durchgeführt.
    Wir haben in Bundesbern Politker die keine Ahnung haben und auch nicht führen können und ein Heer von sesselfurzenden Beamten, welche die eigentlichen Sozialschmarotzer darstellen.
    Der Status der Schweiz: Verarmenden Bananrepublik, sieht sich selbst als innovativ, hat aber in Tat und Wahrheit eine korrupte Nepotistenkultur wie ein 3. Welt Dreckloch. Zum Glück gibt es noch Geld zu verteilen, sonst wäre der Schein schnell weg.

    • Alle die diesen Kommentar anklicken haben ihn nicht verstanden – war doch ein Aprilscherz!!!!!

  49. Soweit mir bekannt ist hat Herr Koch gesagt, dass er bleibe, solange es ihn brauche, auch über den 30.04. hinaus. In welcher Form liess er offen. Aber von sich „aus dem Staub machen“ ist mir nichts bekannt. Offenbar haben Sie, Herr Stöhlker, neuere oder andere Informationen?

  50. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff! Typisch für die Eidgenössischen Beamten in ihrer „geschüzten Werkstatt“.

  51. Ich würde mich noch mehr freuen, wenn sich endlich ein gewisser K. S. mit seinen ….sinnigen Beiträgen aus dem Staub machen würde.

    • Lassen Sie ihn doch gegen seinen Alters-Frust anschreiben.
      Hier wird er wengistens noch gelesen – hat Echo. Und Klicks. Das zählt für ihn.
      Wer will denn sonst die Elaborate diese altersmüffelnden Schreiberlings noch platzieren?
      Hier kann er sich noch ausbreiten.
      Und siehe da, er wird noch gelesen!
      Aber es stimmt schon: nicht mal die Fakten kennt er. Er muss einfach mal…

    • und ganz beiläufig auch den W. Roth mit seiner Fäkalsprache mitnehmen würde!
      Alles palletti!

  52. Lieber Herr Stöhlker, ich nenne hier einen allen bekannten Namen: Wilhelm Tell. Nun, was hat das mit Ihrem Thema zu tun?
    Heute lese ich, dass die EU-Parlamentarier von zu hause aus regieren (Homeoffice) und debattieren: steht ihnen nun trotzdem die „Hotelpauschale“ zu die gedacht ist als Zuschuss für die Arbeit vor Ort, d.h. in Brüssel oder Strassburg? „Die FDP-Politikerin u. Vizepräsidentin des EU-Parlamentes Nicola Beer sieht keinen Widerspruch darin, sich weiterhin Hotelkosten erstatten zu lassen.“ (EUobseprver) Für Hotelrechnungen und Mahlzeiten sind immerhin zusätzlich eine Tagespauschale von €uro 323.- vorgesehen. Auch der Pole Karol Karsai (Gruppe ECR) ist für die Beibehaltung der Zulagen, trotz Homeoffice. Der Präs. des EU-Parlamentes, David Sassoli, soll von der Idee nicht angetan sein. Immerhin beträgt das Monatsgehalt eines EU-Parlamentariers €uro 6’962.95 (nach Steuern) plus €uro 4’563.- Bürokostenzulage, also mind. €uro 11’525.95.

    Beide Gegebenheiten haben gemeinsam, was heute für staatliche Organisationen/Betriebe normal ist: Drehtüreffekt und Absahnen.

    Was Sie über die Verhältnisse im BAG beschreiben und ich über eine aktuelle Begebenheit/Debatte im EU-Parlament, wird sich nur ändern, wenn breite u. engagierte Bevölkerungskreise i.S. einer Willem-Tell-Mentalität, diesem bunten treiben ein Ende setzen.

    https://euobserver.com/coronavirus/147870

  53. In ihrem Artikel, Herr Stöhlker, haben Sie mit keinem Wort die schweizer Presse, TV Zeitungen etc, erwähnt. Diese hebt den Couchepin in den Himmel und hat so seit Jahren den Walliser Klan gestärkt !

  54. Einen Artikel mit so vielen falschen Fakten ist eigentlich unwürdig veröffentlicht zu werden. Nur soviel: Daniel Koch geht ganz regulär in Pension. Das weiss man schon seit Vor-Corona-Zeit. Und verschwinden tut er nicht, das wäre auch nicht seine Art. Er bleibt im Krisenstab bis die Krise ausgestanden ist! Sein Fachwissen und seine Erfahrungen bringen es mit sich, dass er das BAG öffentlich vertritt. Nicht der oberste Mann muss in einer Krise hinstehen, sondern der Geeignetste. Das sollte ein Marketingfachmann eigentlich wissen!

  55. Ach Herr Stöhlker, wie wäre es weniger populistisch und mit mehr Recherche? Es ist bekannt, dass Hr. Koch regulär pensioniert wird. Er hat aber von Anfang an gesagt, dass er solange ‚an Bord‘ bleiben wird wie es ihn benötigt.

  56. Es ist ja schon fast peinlich, dass ich Ihnen immer Recht geben muss.
    Wir entwickeln uns in einem rasanten Tempo zu einer Bananenrepublik. Jahrelang haben wir als 1st World Country mit Entsetzen und Unverständnis auf die 3rd World Countries runtergeschaut, und die Korruption sowie die fehlenden Konsequenzen aus der aus unserer Sicht falschen Handlungen angeprangert.

    Man sollte sich immer einen Spiegel vor’s Gesicht halten. Was hier bei uns passiert ist auf dem gleichen Level, wenn nicht sogar schlimmer. Bei uns ist das Ganze nie so offensichtlich, kratzt man aber ein bisschen an der Oberfläche, kommt das ganze Disaster zum Vorschein.

    Solche Sachen dürfen nicht unter den Tisch gewischt werden, sondern müssen aufgearbeitet und falls nötig rechtlich verfolgt werden. Es ist Zeit, mit diesem Filz aufzuräumen.

    • Sie haben Recht. Jede einzelnde Zeile Ihres Kommentars ist peinlich.

      Aber mal zwei konkrete Fragen:

      Wieso schauen Sie auf andere Länder „mit Entsetzen und Unverständnis …runter“ und prangern deren Handlungen an. Woher nehmen Sie sich das Recht? Ist das so ein arisches „white supremacy“ Ding?

      Sie sagen, „man sollte sich immer einen Spiegel vor’s Gesicht halten“. Da haben Sie Recht. Und wie Sie ebenfalls richtig schreiben: „Solche Sachen dürfen nicht unter den Tisch gewischt werden, sondern müssen aufgearbet und … verfolgt werden. Es ist Zeit … aufzuräumen.“ Fangen wir bei Ihnen an?

  57. Mit solchen Gefälligkeiten muss es ein Ende haben. Es darf nicht länger sein, dass Personen die des Amtes nich würdig sind dazu berufen werden. Es müssen nur die Fähigsten den Job bekommen. Und nicht Sauhäfeli Saudeckel Wirtschaft

  58. Ja was, Hr. Pascal Strupler schloss aber nur mit einem lic. iur. ab ? Das ist wirklich nichts, oder ? Hässig, stop it.

    • und schau mal:
      Der Klaus hats halt nur bis zum Abi geschafft.
      Deshalb zieht er Absolventen mit Uni-Graduierung derart herunter.
      Nun denn, auf seinem Niveau werden sie nie ankommen…

  59. Chefbeamte und ihre Untertanen in Bern sind mehrheitlich Nieten, dies aus meiner persönlichen Erfahrung, zuletzt mit der DEZA. Als die GL der DEZA sich vor mir in Gesprächen (also vor einem privaten Unternehmer, aus der Privatwirtschaft, der ein wegweisendes PPP versuchte auf die Beine zu stellen) hochpolitisch und weit unter der Gürtellinie zerstritt, habe ich verstanden, dass der Hauptinhalt der Arbeit dieser Nieten auf Staatssold darin besteht, Politik zu betreiben, damit ihr eigenes Gehalt möglichst lange fliesst und eine leider zu 100% vom Steuerzahler bezahlte Rente, was an sich eine Frechheit ist, später bezogen werden kann. Auch die Grabenkämpfe der DEZA-Faktionen untereinander machten jede Zusammenarbeit unmöglich, sogar vor Ort in afrikanischen Ländern. Ich hätte sie alle entlassen, wenn das meine eigene Firma gewesen wäre. Aber diesen unproduktiven und dysfunktionalen Wasserkopf beim EDA wird die Schweiz wohl nicht mehr los…

  60. Nach dieser selbstverschuldeten Krise wird die Schweiz eine Staatsverschuldung haben wie heute Italien oder Griechenland. Was jahrzehntelang gespart wurde, wird in wenigen Wochen vor unseren Augen zerstört.

    Berset sagt uns schon heute, ohne Grundlage, dass der Lockdown noch länger dauern wird, und verursacht damit Lähmung und unnötige Schäden.

    In China gibt es jetzt Masken auf dem Markt, aber die Regierung legt die Hände in den Schoß, statt längst 3 Frachtmaschinen zu chartern.

    Man beginnt sich zu fragen, ob Bern überhaupt irgendwas auf die Reihe bringt, ausser einfallslos Steuergelder zu verbrennen.

  61. „Wir sind am Beobachten“, sagte Koch täglich, als die Lombardei schon lichterloh brannte. Das Tessin wollte die Grenzen schliessen. Das BAG liess aber weiterhin täglich 70 Tausend Grenzgänger (4000 davon arbeiten im Gesundheitswesen) vom grössten Seuchenherd Europas ins Tessin strömen. Mit der Folge, dass unser Südkanton heute Zustände hat wie die Lombardei. Es ist der Kanton mit den meisten Toten.
    Es wurde gefordert, den Zugverkehr zwischen Mailand und Zürich einzustellen. Nichts passierte. Bis vorgestern „Italien“ den Zugverkehr nach Zürich stoppte.
    Maskentragen nütze nichts hörte man täglich von Koch. Das sei für die Fasnacht. In China und vielen andern Ländern tragen alle eine Maske. Damit hat China die Lage relativ rasch unter Kontrolle gebracht. Mein Zahnarzt sagte übrigens schon vor drei Wochen: „Tragen sie unbedingt eine Maske“, der Schutz auch mit einer einfachen Maske ist über 90%. Die Tropfen in denen die Viren transportiert werden, sind viel grösser als die Viren selber und werden von der Maske abgehalten.
    Während Jahren hat das BAG verschlafen, Masken einzulagern, obwohl Inspekteure das verlangt hatten. Die Unfähigkeit dieses Beamtenapparates ist kaum zu fassen. Und Berset versucht alles schön zu reden.

  62. Wenn das so stimmt: Feiglinge, legaler Diebstahl von Steuergeldern für Unfähigkeit beim Job, Vetterliwirtschaft usw. Das bestätigt erneut, dass die Politiker nur für sich schauen und der Rest interessiert sie nicht. Viel zu viele Politiker, Beamte auf allen Niveaus vom Staat. Ein Klub für sich genannt Staatsgewalt.

  63. Und dieser Staat, mit solchen Beamten, die nichts anderes auf dem Radar haben als ihre fetten Löhne und Pensionen, dieser Staat wird noch mächtiger und noch dominierender.
    Die echte Krise steht uns noch bevor, schnallt euch an!

  64. Lieber Herr Stölker, sorry, aber Sie sind ein Idiot. Ihre „Personalanalyse“ ist nun wirklich kein hilfreicher Beitrag zum Thema, auch wenn sie möglicherweise im Kern durchaus zu bestehen vermag.

    • Hallo Wüstenfuchs!
      „Idiot“, „Dummkopf“ u.ä. Qualifikationen sind vom Viel-Schreiberling W. Roth in einer Art frustrierten Selbstbezichtigung besetzt. Aber der hat sich ja endlich auch aus „dem Staub gemacht“.
      Uff! Eeendlich!

  65. Herr Stölker, es wäre an der Zeit, dass auch Sie in den sofortigen Ruhestand wechseln würden. Bezüglich Bundesräte Sauhäfeli-Saudeckeli gebe ich Ihnen recht, aber alles andere ist Cocolores. Sorry.

  66. voll daneben dieser Artikel. Koch macht sehr viel und gehen tut er zwar offiziell weil er 65 wird, aber bleibt immer noch bis Corona durch ist! Daniel Koch ist Schweizer des Jahres 2020 mit allen zusammen in den Pflege-, Detailhandel-berufen etc.

  67. Ich traute diesen karrieresüchtigen Narzissen nie. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Das Peter-Prinzip (auch Unfähigkeitsprinzip) besagt, dass „in einer Hierarchie jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen“. Es hat hier zuwenig Platz Alle aufzuzählen.

    • Meinen Sie Geissenblüemli oder wirklich Narzissen! Osterglocken wären in dieser Zeit passender! Narzissten sind leider keine Blumen!