Leutschenbach-TV missbraucht Virus-Krise

Staatssender erhält Kurzarbeit und Zwangsgebühren, reduziert aber sein Angebot im Sport. Medien-Macht im Alpenland.

Die Besten gehen. Zumindest die Bekanntesten. Gestern Wirtschafts-Vorzeigefrau Patrizia Laeri, sie wechselt vom Schweizer Fernsehen zum Schweizer CNN-Verschnitt.

Davon spricht man. Kein Thema ist, wie das Leutschenbach-Fernsehen immer mehr öffentliche Gelder kassiert. Für ein immer stärker ausgedünntes Programm.

600 Mitarbeiter von SRG, zu der das Deutschschweizer Fernsehen namens SRF gehört, sind seit kurzem in Kurzarbeit. Das heisst: Der Staat zahlt den grössten Teil ihrer Löhne.

Gleichzeitig bleiben die Zwangsgebühren in Kraft. Jeder Schweizer muss 365 Franken im Jahr zahlen, einen Franken pro Tag pro Bürger – auch im Virus-Jahr 2020.

Laeri geht, Kurzarbeit kommt (Twitter)

Das spült dem Staatsfernsehen die sagenhafte Summe von jährlich 1,2 Milliarden ins Haus. Hundertprozentig garantiert, per Gesetzesdekret.

Umgekehrt sinkt der Output. Aktuellen Sport gibts keinen mehr aus der TV-Zentrale in Zürich-Nord. Wie auch: Hockey, Fussball, Velorennen, Formel 1 – alles abgesagt.

Mattscheibe.

Der Bürger zahlt trotzdem. Wer protestiert?

Keiner. Im Gegenteil, querbeet wird Swiss TV für seine Sendungen rund um die Corona-Krise gelobt. Von Spitzen-Journalismus ist die Rede.

Es zeigt sich: SRF geniesst Heimatschutz. Die Politiker lieben ihr Fernsehen, weil es ihnen Aufmerksamkeit verschafft und in der Folge Wähler-Stimmen verspricht.

Also halten alle die schützende Hand über den Sender. Der wiederum wehrt sich gegen das Label Staatsfernsehen, um nicht in Verdacht zu geraten, Liebesdienste für die Politik zu erbringen.

Doch mit den gesetzlich befohlenen Zwangsgebühren und dem politischen Sonderstatus ist der gewählte Ausdruck nicht daneben.

Die jetzige Kurzarbeit ist dabei das Tüpfelchen auf dem i: Staatsfinanzierung der Löhne, ohne dass den Bürgern, die diesen Staat ausmachen, die Zwangsgebühr erlassen wird – nicht mal zur Hälfte.

Kommentare

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  1. Die Billag-Verlierer, zu denen offenbar auch der Herr Hässig gehört, haben ihr Niederlage offenbar immer noch nicht verdaut und fangen wieder mit Ihrer „Schnöderei“ an. Mit diesem frustrierten Kommentar prangert Herr Hässig einmal mehr die SRF-Gebühren an. Praktisch alle Medienhäuser – auch die Privaten – haben zurzeit Kurzarbeit eingeführt. Anrecht auf Kurzarbeit hat in der Schweiz jedes Unternehmen, also auch SRF. Wieso, Herr Hässig, sollte man die Zwangsgebühr zur Hälfte erlassen, wenn auf allen SRF-Radio- und Fernsehsendern das volle Programm ausgestrahlt wird. Die privaten Medien sind ja nicht in der Lage, eine umfassende, lokale, landes- und weltweite Berichterstattung zu erbringen. Ich kriege auch keinen Anteil meines Zeitungsabos erstattet, obwohl es nun keine Kultur- und Sportnachrichten mehr gibt. Wie sollten private Medienhäuser in einer solchen Lage die Informationspflicht erfüllen, wenn sie infolge der stark rückläufigen Werbeeinnahmen selbst vor grossen finanziellen Problemen stecken? Nein, Herr Hässig, seien wir froh, dass wir noch ein funktionsfähiges Radio und Fernsehen haben. Mit ihrem deprimierten Gemecker sind sie auf dem Holzweg.

  2. Die linke Dauerpropaganda des tiefroten Staatssenders muss jetzt aufhören. Bevor weiterer, irreparabler Schaden für die Schweiz entsteht. So sieht der SRG Programmhinweis für SRF 2 für Karfreitag 10.04.2020 aus: US Präsident Donald Trump mit einem gefüllten Präservativ im Mund. Die oberste Verantwortliche für das Schweizer Fernsehen, Sommaruga muss die Verantwortung für diesen Skandal übernehmen und unverzüglich zurücktreten. Sie hat schon wiederholt gezeigt, dass sie fest entschlossen ist, die rote Globalisierungsagenda der sozialistischen Internationalen durchzusetzen, der sich US Präsident Donald Trump, welcher mit dem gezeigten Bild aufs Schlimmste verhöhnt und verhetzt wird, entgegenstellt. Wenn sie nicht freiwillig zurücktritt, muss das Parlament sie in der bevorstehenden ausserordentlichen Session absetzen. Falls für die linke Allianz aus SP, Grüne, CVP und ihren Steigbügelhaltern aus anderen Parteien, der SRG Skandal kein Grund für die Absetzung der verantwortlichen Ministerin ist, bleibt der SVP nichts anderes übrig, als den sofortigen Rücktritt ihrer Repräsentanten in BR und Parlament zu erklären. Es ist offensichtlich, dass die SVP, obwohl sie gegen einen Drittel der Wählenden vertritt, sich in den wichtigsten politischen Fragen gegen diese Allianz nicht durchsetzen kann und dass die grosse Gefahr besteht, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem EU Rahmenvertrag, unter dem Druck der linken Medienmacht, in Unkenntnis der Tragweite dieses Rahmenvertrages, zustimmen werden.

  3. Aussichtslos, weil grenzenlos. Es gibt zahlreiche Abstimmungen, welche von der Schweizer Bevölkerung zu ihrer Ungunsten entschieden haben. Damit ist der Beweis erbracht, dass sie zu den dümmsten Einwohner weltweit gehören. Gegen Dummheit, Orientierungslosigkeit und Obrigkeitsglauben ist kein Kraut gewachsen.

  4. Zwangsgebühren gehören unbedingt abgeschafft! Ein fairer Wettbewrb ist notwendig für eine unabhängige Berichterstattung.

  5. Was soll man da noch sagen,über 7000 Arbeitsplätze ,mit viel Kosten ,aber ohne Nutzen .Wir sind 8Monate im Ausland ,so nutzen wir kein Swiss Radio SRF usw.müssen aber den vollen Betrag bezahlen ,damals als ich bei Billag reklamierte ,hieß es ,nur wenn wir uns in der Schweiz abmelden ,werden keine Gebühren erhoben ,so nun machen wir uns Gedanken ,uns in der Schweiz ab zu Melden ,eine gute Idee ,so bezahlen wir keine Steuern mehr ,auch keine Quellensteuer ,da wir nach Asien Auswandern werden .Haus wird verkauft Vermögenswerte exportiert.

  6. Ich bin etwas irritiert. Die SRG finanziert sich aus einem Budget von rund 1,6 Mia CHF. Davon sind 1,2 Mia Gebühren. Neben dem Tagesgeschäft hat sich die SRG auch telchnologisch zu entwickeln und bezahlt das aus dem jährlichen Budget. Nur, dieser Budget-Topf wird immer kleiner, weil die Werbeeinnahmen ausfallen. Es bleiben also rund 1,2 Mia CHF an Gebühren für eine Leistung, welche vorher mit 1,6 Mia finanziert wurde. Und nun werden die ca 40 bis 60 Millionen für Sport, welcher grad still steht, gegen gerechnet? Wo in der Privatwirtschaft gibt es ein Unternehmen, welche zunehmend Mehrleistung erbringt mit weniger Budget? Wer diese Leistung erbringt, kann ohne schlechtes Gewissen Kurzarbeit beantragen, auch die SRG.

  7. Laut Eigendeklaration bestehen die Einnahmen von SRF zu 75% aus den Zwangsgebühren (1.2 Mia) und zu 25% aus Werbung (somit ca. 400 Mio.). Wenn also z.B. 50% der Werbeeinnahmen wegbrechen würden, wären das 200 Mio. oder ca.12%. Solche Einnahmenrückgänge oder Sparquoten erlebt die Privatwirtschaft als courant normal.
    Kommt dazu, dass pünktlich zur mit „Einsparung“ begründeten Absetzung von Schawinski (sonst richtig und überfällig) mit dem üblichen Personenkult-Getöse Urs Gehriger neu eingekauft wurde – mit einer Talkshow!
    Die Frechheit und Unverfrorenheit bei SRF ist grenzenlos.

    • Also Schawi wurde nicht abgesetzt aus Spargründen. Und der angebliche courant normal von 12% Einbusse können Sie ja für gewinnorientierte Unternehmen in Anspruch nehmen, welche dann auch noch die gleiche Leistung wie vorher erbringen (inkl. Löhne). Die SRG ist aber kein gewinnorientiertes Unternehmen.

      Noch eine Anmerkung: Ich bin gar kein SRG Freund. Aber ein Freund von Tatsachen und ein Fan von Fairplay.

  8. Die Gebühr von 365.- ist für mindestens einem Jahr zu erlassen,denn jetzt bezahlen wir zweimal. Einmal die Kurzarbeitskosten mit unsern Steuergelder und die jährliche Gebühr von 356.- Fr. Wo ist das Parlament ? Kann der BR mit unseren Steuerfranken wirklich machen was er will ?

  9. Ein hervorragender Artikel im IP!
    In keiner anderen Branche werden Berufskollegen getreu dem Motto: ‚Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.‘ geschont und mit Preisen überhäuft, wie bei den Journalisten. Schonungslos, wie Lukas Hässig mit seiner Journalisten (In-) Zunft verfährt, insbesondere mit dieser geschützten Anstalt am Leutschenbach, welche wie keine andere für betreutes Denken steht, -mit unserer Mediensteuer, nota bene.
    Fr. Laeri möchte ich viel Glück wünschen, ev. findet sie neben dem Emanzentum noch ein 2. Thema.

  10. srf hat als erstes nach der verordnung der zwangsabgabe die terrestrische verbreitung eingestellt. nun kann man tv nur noch über das überteuerte angebot von swisscom-tv, sunrise-tv oder satellit empfangen, für das man notabene auch wiederum alle jahre eine neue sat-access karte kaufen muss. von wegen günstiger! und alles hat mit kontrolle zu tun. und gratis bekommt sie auch noch die benutzerstatistik der swisscom geliefert, weil diese ja gemessen werden kann.
    das gesamte programm ist auch mit noch mehr werbung versehen. nicht verständlich! man hätte es nicht soweit kommen lassen dürfen. das nächste mal wissen wir das, wenn es wieder darum geht srf ja oder nein!

  11. Das Machtdreieck Finanz-Politik-Medien funktioniert und wird immer dreister ausgebaut. Blödel-Sendungen unserer SRF-Narzisten nehmen inflationsmässig zu – sie laden sich gegenseitig in ihre „Leergefässe“ ein.
    Das „thumbe“ Volk wird eingelullt und abgezockt(Null-Zins)-von eigenverantwortlicher Altersvorsorge über Aktien praktisch nichts. Und die von Ihnen gelobte Frau Laeri darf ungestraft in „SRF Börse“ verzapfen, dass Aktiensparen riskant sei – dem einzigen valablen Sparinstrument in diesen Zeiten. Wirtschaft kennt unser Staatsfernsehen nicht – wir singen, kochen, wandern, jassen, tanzen und klatschen dazu wie die Affen auf den Felsen im Kölner Zoo.

  12. Ja wo wollen wir uns den sonst über Migranten informieren?
    Die haben es besonders schwer, daher will auch die Bundesrätin gleich 50zig Minderjährige einfliegen. Und wer hält uns wegen dem Klima auf dem laufendem? Natürli SRF/DRS ! Wir zahlen gerne etwas Serafe damit mir mit Propaganda berieselt werden. Echte Themen in der Corona Zeit lassen wir lieber. Klima, CO2, Migranten, Gendersprache, Corona ist doch immer einen Beitrag wert! Oder?

  13. Das mit Leuenbergers Zwangsabgabe finanzierte Staatsfernsehen SRF ist nichts anderes als ein roter Propagandasender.Rechte Anliegen, insbesondere die der SVP, werden mit den ausgefeiltesten Methoden der Massenindoktrination abgewürgt. Mit der neuen Fernsehdirektorin Wappler hätte das alles anders werden sollen. Nach der Wahl kündete sie noch an, dass künftig bei SRF die Fakten zählen und die politische Präferenz der seit Schellenbergs Zeiten tiefrot infizierten Belegschaft keine Rolle mehr spielen. Effektiv konnte sich Wappler intern jedoch nicht durchsetzen und die rote Meinungsmacherei grassiert ungehemmter denn je. Bei einem Grossteil der Bevölkerung verursacht die gezielte Dauerindoktrination in Richtung zurück in eine rote Gesellschaftsordnung, die überall auf der Welt, wo sie sich durchsetzen konnte, nichts als Massenarmut, massive Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit und Terrorherrschaft brachte, ein intensives, psychisches und körperliches Unbehagen, das dazu führt, dass SRF von immer mehr Menschen nicht mehr ertragen wird. Dass jetzt 600 Angestellte des Senders Kurzarbeit geniessen, schlägt dem Fass der Boden aus. Wieviele von diesen verwöhnten Gutmenschen, kurven nun, statt wie sie es uns während Wochen unhinterfragt verordneten, zu Hause zu bleiben, auf ihren Velos, gut vermummt mit Helm und Halstüchern vor dem Gesicht durch die Landschaft und lassen sich fürs Nichtstun praktisch den vollen Lohn auszahlen? Obwohl wegen der von SRF mitgeschürten Coronahysterie viele Schweizer ganztags in Isolation in ihren Wohnungen ausharren müssen, sind die SRF Programmverantwortlichen nicht einmal auf die Idee gekommen, täglich auf jedem der drei Sender interessante Kinofilme zu zeigen. Und zwar nicht solche mit erziehendem Charakter und unterschwelliger Verherrlichung des Sozialismus. Doch auf diese Idee kommt man bei SRF nicht oder erst, wenn die unter dem Applaus von SRF und den anderen gleichgeschalteten linken Mainstreammedien staatlich verordnete Einsperrung grosser Teile der Bevölkerung vorbei ist. Das staatliche Fernsehen in der Schweiz gehört abgeschafft, weil es seiner Verpflichtung zu objektiver Berichterstattung in keinster Weise nachkommt.

  14. Bewusster Zuschauer seit 55 Jahren. Vor Urzeiten hat es noch echte Lokalsendungen gegeben vor halb Acht. Heute Ist alles ein Einheitsbrei, von 19:00 bis 10 vor 10. Einfach anders geschnitten. Der Personalbestand hat sich jedoch verdreifacht, was machen die alle??? Die guten Sendegefässe werden alle privat produziert. Von Äschbacher (Meisterabzocker) bis zum Club. Jede Sendung ist Propaganda und gleicht einer Predigt. Für wen?

  15. Das Problem liegt beim Management – kein Leadership in Zeiten von Corona und SRF Chefin N. Wappler hat einen mageren Leistungsausweis und der Generaldirektor GM verzicht sich in seine Exil Wohnung in Bern. 🙂

    • Ich hoffe ja nicht, dass Sie d e r Ruedi Matter sind, ehemals SRF. Nachtreten gilt nicht – nach all‘ den schwachen Jahren der Führungslosigkeit (obwohl Ruedi Matter glaubte, dass mit diesem harten weil uninspirierten Durch- und Absitzen etwas zu gewinnen wäre!) Man kann sichim Leben ja auch entscheiden, ob, wo und wann man sich zum Affen machen will – aber diese heutige Kritik am SRF wäre einfach unsäglich!

    • Sie sind so extrem ignorant und schlecht aufgestellt. Wo passen Sie denn in Ihrem eigenen Leben so hin? Kennen Sie das Wort Empathie oder auch Wertschätzung?

  16. Frau Laeri wird früher oder später merken, dass CNN Money ein Quotensender ist. Nicht vergleichbar mit der geschützten Werkstatt SRF.
    Vielleicht ist auch sie dereinst eine reuige Rückkehrerin?

  17. Und der Gipfel ist: Unser Staatsfernsehen wirbt in dieser schwierigen Zeit auch noch für On – line – Casinos.Ein „äusserst fragwürdiges Angebot“ für labile Menschen, die jetzt in Geldnot geraten sind. Pfui Teufel…für was für eine ethisch verwerfliche Institution werde ich gezwungen Geld auszugeben?

  18. Interesting „debate“ between, I guess, white man, I think mostly Swiss, typically from early 40 upwards, most of them likely to have sympathy for a populist kind of way to run country and business, often critical about any kind of „state“ intervention (unless it is small). I can understand all of this, but I do not understand why Patrizia Leari’s looks are relevant. This tells me more about the writer than about the debate that LH is igniting.

  19. „Gestern Wirtschafts-Vorzeigefrau Patrizia Laeri“

    Ist wohl etwas überspitzt formuliert, wo war sie denn ne Wirtschafts-Vorzeigefrau, im Lächeln in die Kamera?

    Frauen in die Chef-Etage war ja ihr Credo, hat sie nun geschafft, ob sie dort glücklich wird, in der Nische – ungewiss

  20. Schon erschreckend, zu lesen, was alles an Ressentiment in unserem Land vorhanden ist. Wie wäre es, wenn es kein SRF gäbe, keine Bundesbehörden, die die Situation mit ihrem Engagement in den Griff bekommen wollen? Wie wäre es, wenn alles in privater Hand wäre: Medien, Gesundheitswesen? Wie wäre es, wenn Sie alle einmal Ihre ideologischen Scheuklappen ablegen würden und zum Gelingen der Bemühungen in diesem Land Schweiz beitragen würden? Sind nicht auch Sie es, die glauben, morgen und übermorgen mit Recht am Gotthard im Stau stehen zu dürfen – weil: freie Fahrt für freie Bürger? Ich habe Schluss!

    • Da stimme ich zu und bringe noch kurz eine eigene Replik. Ich schätze diesen Blog, doch auch LH scheint das mediale Corona Loch zu spüren. Dieser eher reisserische Artikel vermischt alles zu einem SRF kritischen Fruchtsalat, alles darf rein, etwas Kirsch dazu und gut ist. Gebühren, Sportausfälle, Kurzarbeit… Wie soll Sport übertragen werden, wenn keiner statt findet? Gebühren legt SRF nicht selber fest und auch die privaten schöpfen da gerne ab. 🥴 Ausser Schlagzeile nix drin.

    • Ihre Gedanken sind schon soweit recht, leider haben wir keine direkte interventionsmöglichkeit, und die weder die verantwortlichen der srg noch die der bundesbehörden sind an input der eigenen landesleute interessiert. sie verordnen mehr und mehr, und lassen uns dafür zahlen, udn das teuer!
      schon mal so gedacht?
      dies heir ist die direkte reaktion darauf, wenn man nirgens mehr kritik übern kann als hier!

    • „Wie wäre es, wenn es kein SRF gäbe?“
      Ich persönlich würde diesen Sender nicht vermissen, aber das soll jeder/jede in diesem Land für sich selbst entscheiden. Jedenfalls dreht sich mir der Magen bei jeder Serafe-Rechnung um, in jede Achse.
      Ob es diesen Propaganda Sender ohne Mediensteuer noch gäbe sei dahingestellt. Mindestens in anderer, schlankerer Form.
      Fakt ist, auch andere Sender bringen z.T. noch bessere Programme auf die Beine, als diese geschützte Anstalt.

  21. Ich als alter Knacker finde Patrizia Laeri sehr hübsch und kompetent, man sollte eher die SRG CHEFIN entlassenen ohne Abgangsentschädigung entlassen und dafür Jens Korte anstanstellen.

  22. Das SRF Bashing kommt zur Unzeit. Timing ist alles!
    SRF darf muss kritisiert werden, aber step by step, sorry falscher Moment.

  23. Und für die Billag waren wir ja Feuer und Flamme !
    So kriegen wir das was wir verdienen, nichts ausser abgezockt zu werden. Wir Schweizer sind wie die Kartoffeln, es gehen einem die Augen erst auf wenn sie im Dreck stecken.

    • Die Billag Initiative ging leider verloren, weil die SRG in eigener Sache Tag und Nacht lobbyieren durfte und die ganze Classe Politique, aus Angst nicht mehr vom TV unterstützt zu werden, oder gar abgeschossen zu werden, für die Beibehaltung der hohen SRG Zwangsgebühr war. Mit Demokratie hatte diese Abstimmung nichts zu tun.

  24. Ja wenn sie wenigstens nur das Propagandaorgan des schweizer Durchschnitts wären. Was wir insbesondere beim Fernsehen heute aufgetischt bekommen, kann nur noch als ultralinke Propaganda gesteuert von irgendwelchen obskuren Hilfswerks- und SP Interessengruppen. Da kann der grösste Wirtschaftsgau seit dem 2. Weltkrieg sich flächenbrandmässig in Europa verteilen, in der Tagesschau kommt spätestens nach 10 Minuten ein Bericht über Migranten.

    • Migranten, Klimawandel, Trump. Was interessiert die Leute denn mehr? Für schlappe CHF 365.- im Jahr darf man wirklich nicht echten Journalismus erwarten. Das Aufwärmen der ewig selben Themen ist viel günstiger. Die Zwangsgebühren gehören abgeschafft.

    • Ach was, das dumme Stimmvolch stimmt doch laufend so falsch ab…

  25. Stimme völlig zu. Kommt dazu, dass eine 5köpfige Familie gleich viel wie eine 80jährige Einzelperson zahlen muss.
    Fr. 450.-… total daneben. Jeder Mitglied der 5köpfige Familie
    hat ein Auto…. kann reisen usa. Eine ältere Frau im Tessin kann praktisch nur zuhause sitzen… oder im Altersheim…. auch wenn sie gut bei Verstand ist.

  26. Leutschenbach ist in der Produktion massiv overstaffed.

    Man möge die Anzahl Mitarbeiter je Redaktion vergleichen mit dem Outcome. Auch bei den News. Schon von daher ein krasses Missverhältnis im Vergleich mit den privaten Sendern.
    Und all die Auslandseinsätze, die im Dreierpack (Kameramann/Ton, Regie, Moderation) durchgeführt werden, für all die Sendungen z.B. von „Auf und davon“. Mit Unterkunft, Flug etc., etc. Die Privatsender bringen die gleichen Formate mit Ein-Mann-Besetzung.
    Es geht mir nicht um Inhalte, sondern um den Input (Manpower je Sendung/Produktion), der im Leutschenbach benötigt wird, um den Output (z.B. Tagesschau) zu erzielen. Und dieses Verhältnis ist ökonomisch krass im Missverhältnis.

    Ist denn SRF ein Beschäftigungsinstitut, das Studienabbrecher magnetisch anzieht? Vergleichen Sie doch die CV’s gewisser Moderatoren hinsichtlich Studienabbruch. Und warum ist der News-Block in Händen von mehrheitlich CVP-Affinen? Und der Rest?

    All dies und noch viel mehr wäre eine Sendung in eigener Sache wert! Nur wird diese nie stattfnden. Aber es wäre mindestens ein Beitrag zur Transparenz, wenn oben beschriebene Ratios wenigstens im Geschäftsbericht offen gelegt würden! Dies würde immerhin auch die Genossenschafter interessieren.

    • Dem kann ich beipflichten. Tageslöhne für Freelancer doppelt so hoch wie in der privaten Medienproduktion, Doc Film Vergaben extern produzierte, je nach Filz und nicht nach thematischen Inhalten. Ex. Tagesschausprecherinnen dürfen sich anschliessend selber verwirklichen.

      Etwas aufräumen täte gut, sonst wird das nichts.

    • Das Fernsehen DRS könnte ja die von Ihnen vorgeschlagene Skandalsendung gleich selbst verfassen :-))))

    • Sie haben einfach keine Ahnung, was es braucht, um diesen hochstehenden Journalismus bieten zu können. Vergleichen Sie SRF mit den Personalbeständen einmal etwa beim ZDF oder der ARD! SRF ist absolut am untersten Limit. Und sorry: Ein-Mann-Sendungen/Sender – Sie können es ja gerade mitverfolgen, wie BlickTV so ins Leere läuft – der totale Absturz ist eine Frage der Zeit! Man kann Dingen – wie etwa dem publizistisch gut aufgestellten SRF (siehe Corona-Berichterstattung – auch Sorge tragen, statt seinen eigenen wie auch immer begründeten Frust zu verschieben!

  27. Frau Laeri dient als hervorragendes Beispiel dafür, dass der Inhalt nicht immer hält, was die Verpackung verspricht!

    Und wenn das jetzt von gewissen Leuten als sexistisch gedeutet wird, dann sei dem so – Shitstorm here we come!

  28. Ich bin mit LH völlig einig: in diesen Krisenzeiten sollte das Sportangebot massiv ausgebaut werden!

    Z.B. eine Live-Wiederholung der Olympischen Spiele von St. Moritz 1928.

    Dumm, dümmer, … geht immer!

    • Die ganze Sportabteilung sollte temporär ausgesetzt werden. Es macht keinen Sinn. In der Privatwirtschaft sind ganze Belegschaften beim Arbeitsamt angemeldet. Die defizit SRG hinkt weit hinterher.

  29. Gredig kommt, Laeri geht. Ich werde Laeri sehr, sehr vermissen. Keine konnte den Laptop so gekonnt herunterfahren wie sie. Ihre Moderation des Sächsilüüte 2018 wird in die Geschichte des Fernsehens eingehen.

  30. Ja liebe Schweizer, ihr hättet es in der Hand gehabt bei der Abstimmung gegen die Zwangsgebühren für SRF! Aber Ihr habt abgestimmt und nun wursteln die weiter wie gehabt. Die Sparversprechen sind vergessen…
    Nun zapfen sie einfach den nächsten Top des Schweizer Bürgers an, die AHV-ALV und lassen sich die Kurzarbeit vom Steuerzahler 2 x bezahlen und kein Mitarbeiter hat finanziell eine Einbusse, trotz Kurzarbeit, notabene auf Kosten der Steuerzahler und SERAFEGebühren Zahler

    • Die Mehrheit des Volkes hat es so gewollt. Das ist Demokratie. Stänkern im Nachhinein nützt da gar nichts.

    • “Löli, Du au SRF luegä und zwangszahlä ?“

      Anscheinend fühlt sich ein Grossteil des schweizer Dummwählervolkes glücklich im Hamsterad. Nach der Arbeit lässt man sich mit zensierten Nachrichten, Politpropaganda, sowie banalen Unterhaltungssendungen, Lottozahlen, und immer gleichen Sportsendungen, wo die monotonen Links-Rechts-Kopfbewegungen (die der einzigen sportlichen Betätigung der “Affenkistenglotzer“ und “Pommeschipsfresser“ entspricht) für Tennisbälle, Auto.-und Motorradrennen das Einschlafen erleichtern. Vor dem Einknicken ertönt vielleicht noch ein letzter “Hopp Schwiiiz-Ruf“, dann ist Schnarchen angesagt.
      Für Hirn, Wissen und Bildung und wichtige Informationen bleibt leider nichts übrig im staatlich verordneten SRF-Propaganda-tv.
      Das gehirngewaschene, desinformierte Dummvolk ist mit wenig zufrieden und schreitet systemtreu, der SRF-Bundeshaus-Politpropaganda entsprechend, bei jedem Wahlgang zur Urne (dem Todestrakt), um ihre Ergebenheit mit einem “ja“ zu bestätigen.
      Wer sich ständig nur “rumschuppsen“ lässt, und sich von Hysterie, sowie Polit-Dummgeschwätz aus dem Bundeshaus verleiten lässt, und systemtreu wählt, wird eines Tages in der Diktatur erwachen.

    • gespart wurde schon – nämlich wurde die terrestrische verbreitung eingestellt! nun dürfen wir alle den empfang nochmals bezahlen, bei swisscom, sunrise und co. für zusätzliche 30.-/mt.

  31. Was man nicht vergessen darf, die SRF hat eine starke Lobby in Bundesbern. Zum jährlichen Get-together mit Risottoessen und Filmpremieren trifft die sich die halbe SRF Crew mit Bundesbern im August am Filmfestival Locarno. Mann/Frau kennt sich und tauscht sich aus. Ex-Fernsehmann und SP Nationalrat Matthias Aebischer forderte doch vor einiger Zeit unverfroren die Aufstockung des SRF Budgets. Die SRF ist in Bundesbern eine heilige Kuh, die man hegt und pflegt. Es ist Zeit, dass man (wie schon einmal von der SVP vorgeschlagen) die Fernsehgebühren halbiert.

  32. Bald werden diese Abzocker-Firmen inkl. linkes Staatsfernsehen, gewisse Politikerkasten inkl. faule und ignorante Beamte, die ihre Hauptaufgaben nie wahrnahmen, die sog. Aufsichtsbehörden, die ihre Aufgaben ebenfalls nicht wahrnahmen und gewisse sog. Fachspezialisten, die nur ihre Öffentlichkeits-Präsenz im Kopf haben, genau unter die Lupe genommen. Es wird für viele von diesen Versagern eine harte Zeit kommen: auf die Firmen, die sich auf Kosten der Steuerzahler Gesundschrumpfung ersehnen, obwohl sie Zombies sind, auf die Gewerkschaften und die Linken, die sich nun endlich beim Staat die schon so lang ersehnte Finanzierung aller Sozialträume holen wollen und zwar auf Kosten all derjenigen, die täglich ihrer Arbeit nachgehen und für und ihre Familien unabhängig von Staatssubventionen sorgen und dann noch den jährlichen Steuerbetrag für die oben erwähnten Abzocker regelmässig leisten,

    • Werden unter die Lupe genommen ? Da ist wohl ziemlich viel Wunschdenken dabei. Halten doch alle zusammen und profitieren von der Situation.

    • Träumen Sie weiter.
      Kaum ein Staatsangestellter – ob beim Bund oder Kanton oder Staatsbetrieb wie SRG, SBB, Swisscom, Post, Ruag, BLS, EWZ etc. – wird die aktuelle und anhaltende Krise in irgendeiner Form auf seinem Konto spüren.
      Möglicherweise werden Schauspieler und Kulturarbeiter Opfer bringen müssen – beim Opern- und Schauspielhaus oder anderen para-staatlichen Betrieben bei denen sie angestellt sind. (Viele sind ja heute bereits ohne Arbeit und Einkommen.) Aber das betrifft natürlich nicht die Administration, nicht die Verwalter der Betriebe, nicht die Mitarbeiter der Kulturabteilungen von Stadt, Kanton, Bund.
      In diesem Sinn: Träumen Sie weiter, barbara.

  33. Tja, das Stimmvieh hat entschieden. Propagandaorgan statt Informationsquelle – Wie bestellt, so auch geliefert.

  34. Dieser Kommentar ist schlichtweg falsch. Patrizia Laeri geht zu CNNMoney, der Herr Fredi war auch schon dort, in der Hoffnung auf einen tollen Job. Er ist wieder bei SRF. Laeri geht und wird wieder kommen weil es dort nix ist. Sport ist im Moment inexsistent wie soll das Fernsehen Sport bringen wenn es keinen gibt? Und das mit den Gebühren, naja für all die Anhänger von NoBillag ein Fressen. Aber Geiz ist Geil Mentalität ist vorbei und 1 Franken pro Tag für das Angebot ist gut!

    • „Angebot ist gut“???

      Ich hätte auch ein Angebot für Sie:

      ich sende Ihnen jeden Tag eine email mit links zu den interessantesten Geschichten aus aller Welt, alles für nur 30.–/Monat. Damit liege ich sogar unter dem Preis der SRF.

      Wetten, dass Sie damit mehr lernen würden als mit dem Konsum von „SRF bi de Lüüt“, „Sternstunde Kunst“ oder „Glanz & Gloria“?

      Melden Sie sich doch bitte bei mir!

    • Wenn es keinen Sport gibt, fallen auch die Kosten für TV-Rechte und Übertragungen weg (Fussball, Eishockey, F1, Tour de Suisse etc.). Also spart SRF bzw. die ganze SRG Abermillionen ein. Sie können Aufzeichnungen früherer Fussball-WM/-EM bringen, wie es andere Sender auch tun. Das kostet keinen Franken. Man muss nur ins Archiv greifen.

    • Offenbar haben Sie die ZAHLENDEN Firmen vergessen. Was wir denen jährlich zwangsweise ins Boot spühlen ist eine Frechheit !!

  35. No Billag hätte heute noch weniger Aussichten. Schwiizerli wollen den Nannystaat. Bezüglich Obrigkeits- und Staatsgläubigkeit sind wir auf dem Niveau von Deutschen und Franzosen. Die Romands könnten sich ebenso gut la France anschliessen, die Deutschschweizer den Deutschen. Nur die Ticinesi wollen keine Italiener sein – das gäbe dann, quelle ironie, den gallischen Kanton.

  36. SRF und noch ein paar zusätzliche ,,Subjekte,.
    offenbar freiwillig gleichgeschaltete
    Meinungsterroranstalten.
    SRF Gebüren man respektiert den Willen des
    Stimmbürgers und Zahlt. In der Praxis Konsumverzicht
    das schont die Nerven und stärkt das Imunsystem.
    Der Rest an ,,Subjekten,, soll sich über Werbung finanzieren. Abokosten für Schrott und teilweise primitive Diffamierung ,die 90iger Jahre, waren zum kotzen, neeeeee Danke.
    ( Anmerkung:Zum Glück gibt es noch einen Rest an
    guten Nischenprodukten und innzwischen das Netz,
    Letzteres muss man nach Sytem Rosinenpiken nutzen
    das best mögliche herauspiken.)

  37. Und was machen wir: wieder einmal nichts. Wie wäre es, wenn wenigstens wir, die hier Kommentierenden eine Unterschriftensammlung lancieren und den 7 Zwerge zukommen liessen? Es wäre mal Zeit, dass die Bürger ein Zeichen setzen.

  38. Ein Grund mehr warum man die SERAFE Steuer 2020 nicht bezahlen muss.
    Wenn der Bundesrat per Administrativ-Dekret mir sämtliche Freiheiten nehmen und Einnahmequellen zerstören kann, kann er (muss er) auch per Dekret die Schulden und Steuern erlassen können.
    Stattdessen gibts „zinsgünstige“ Kredite, damit du ja zahlst, dann aber noch mehr in die Schulden Falle rutschsts.
    Ich zahlen SERAFE 2020 sicher nicht.

    • Na dann prost. Die Betreibung kommt mit Sicherheit. Das wird ziemlich teuer.

    • Super Idee, die Rechnung nicht zu bezahlen! Am Schluss zahlt die Allgemeinheit für administrativen Aufwand. Zahlen Die die Rechnung fristgerecht, Sie Depp! Danke.

  39. Die grossen (!) News-Formate sind schon gut, bei unserem Fernsehen. Da gibt es nichts zu meckern. Die kleineren Formate wie eco und sf Börse, brav und angepasst…ein schlechter Witz oder?

    Was mich mehr stört: Einmal SRF, immer SRF. Geschützte Arbeitsplätze. Frau Laeri wird ebenso zurückkehren und ungeprüft wieder aufgenommen werden wie dazumal bereits Herr Hartmann nach seinem Abgang beim Radio. Und dann bleiben sie und werden immer mehr zum geschliffenen Kieselstein, bieder und langweilig.

    Ob diese Mentalität etwas mit gebührenfinanzierter Erfolgsrechnung zu tun hat…ich könnte es mir vorstellen.

  40. Ist der aktuelle Bericht keine Zeilen Wert? Doch.
    Nicht nur das Fernsehen wird ausgedünnt auch im Radio herrscht Flaute. Wenn ich mir das Programm von ca 05:45 bis ca 06:30 (Radio SRF 1) anhöre, stelle ich immer wieder fest, dass es Moderatoren gibt, welche die Moderationszeit dazu benötigen (zusammengefasst 8 Min lang) einen demnächst gesendeten Bericht anzukündigen, in einer Marktschreierischen Art, man meinen könnte es werde eine Gemüseraffel an der EXPO angeboten. Der Bericht an und für sich dauert dann doch in etwa 2 Minuten.
    Bitte macht dies auf einem anderen Sender, hier (Radio SRF 1) erwarte ich sinnvolle Informationen!

    • Zu Radio SRF 1 gibt es sehr, sehr viele Alternativen. Vielleicht probieren sie mal SWR 1?

    • Ja diese Radioplauderi und Plauderinnen sind eine Zumutung. Was die den lieben langen Tag so raus lassen ist Blickniveau durch vier. Einzig politisch korrekt können sie perfekt, die Sprache der SRG.

  41. Von diesem linken Staatsfernsehen habe ich mich schon längst verabschiedet. Verbunden mit dem C-Promi Kuschelsender bin ich lediglich noch über die SERAFE Zwangsgebühren.

  42. Das Schweizer Fernsehen ist nach wie vor führend mit seinem Programm und mit 1 Franken pro Tag geradezu günstig. Tele Züri im Vergleich mit 50 Minuten Produktion pro Tag zum Vergessen. Und die weiteren Sender mit den Werbeunterbrüchen sind kaum auszuhalten. Ein Kränzchen für SF wäre angebracht.

    • Wo leben Sie – die meisten Werbeunterbrüche hat doch dieses von uns zwangsfinanzierte Staatsfernsehen!

    • KenFM und viele andere informieren viel besser und vor allem Wahrheitsgetreu, im Gegensatz zum Bundeshaustreuen-SRF-Propaganda-tv mit seinen Zwangsgebühren.
      SRF benötigt Zwang und Versklavung um bestehen zu können.
      Staatlich verordnetes Propaganda-Fernsehen kennt man eigentlich nur aus der DDR.

  43. @ SRF:
    Wer sonst berichtet täglich über die Covid19-Lüge!
    Der BR muss jetzt Rauchen verbieten – daran sterben jährlich 9’500 Menschen in der Schweiz.
    Und sterben ist zurzeit (staatlich) verboten (…).

    Ansonsten erhalten inhabergeführte AG’s KEINE Kurzarbeitsentschädigungen.

    Das System entlarvt sich zurzeit selbst.

  44. Man hört von vielen Firmen, welche sich in dieser Zeit über Kurzarbeit finanzieren wollen, obwohl eigentlich nicht direkt betroffen von der Krise. Ich hoffe, die Anträge werden sehr genau geprüft werden.

  45. Staatsfernsehen SRF – Medienmacht im Staat: „Meine Meinung kommt um zehn Uhr aus Bern!“
    Dafür freie Hand im Abkassieren bei fehlender Leistung. Management by Thiam macht Schule.

  46. Der Abschied der „Vorzeigefrau“ Patrizia Laeri ist wirklich kein Verlust. Beim CNN Money kann die Feministin Laeri mit ihren zukünftigen Kolleginnen (Hannah Wise, Ana Maria Montero, Olivia Chang und Tanya König) neue (digitale) Formate und Serien entwickeln.

    Die kolossale Selbstüberschätzung dieser „Vorzeigefrau“ ist beängstigend. In einem Interview meinte sie beispielsweise:

    „CNN Money Switzerland fokussiere von Anfang an auf ein Nischenpublikum – und zwar ein sehr interessantes und vernetztes. Das sind Menschen, welche die Zukunft der Wirtschaft in der Schweiz mitgestalten wollen. Man vergisst auch, dass die Schweiz CNNMS eine globale Stimme hat. Die Programme werden auch im Ausland geschaut.“

    Stellen wir nüchtern fest, dass kaum jemand dieses Programm ansieht (mit Ausnahme von wenigen hard core Feministinnen) weder in der Schweiz – und schon gar nicht im Ausland.

    • Patrizia Laeri ist für SRF kein Verlust. Bezüglich Wirtschaft hat sie sehr wenig Ahnung.

    • Die zukünftige Chefredaktorin wird sich an ihrem neuen Arbeitsort wunderbar austoben können: Bei CNN Money Switzerland wird ihr 15-köpfiges Team zu 90 % aus Frauen bestehen. Ein 1.5-köpfiges Pensum ist folgedessen für Männer vorgesehen.

      Lachhaft ihr mitinitiiertes „Diversity-Programm“. Patrizia Laeri und Katia Murmann (Sonntag-Blick) wollten mit ihrer Kampagne Frauen bei Wikipedia zu „mehr Sichtbarkeit“ verhelfen.

      Jetzt schaut euch die gestelzten Einträge dieser mittelmässig begabten Frauen dort an.

    • Am Teleprompter mag sie funktionieren – aber sonst……..Bei CNN wird die kapriziöse Laeri zweimal im Monat eine «Diversity Lounge» moderieren, in der sie «Querdenkerinnen und Visionärinnen» als Gäste begrüssen will………..

      Kann mir kaum vorstellen, dass man nach ihrer Stage bei CNN diesem „Aushängeschild“ im Leutschenbach wieder eine Brotstelle geben würde.

    • Apropos CNN Money Switzerland:

      Der Sender heisst CNN, sieht aus wie CNN, gehört aber nicht CNN: Hinter dem neuen Angebot CNN Money Switzerland steht eine Schweizer Betreibergesellschaft um CEO Christophe Rasch und dessen Medienagentur Media Go. Der US-Sender vergibt lediglich eine Lizenz mit einer Laufzeit auf zehn Jahre. Keine Ahnung, ob Patrizia Laeri dies überhaupt im Detail weiss……….?

      Wer hinter der Betreibergesellschaft steht, ist leider unbekannt. Die Inhaberstruktur sei «privat», meinte Franchisenehmer und CEO Rasch einmal zum Tagesanzeiger. Auch CNN selbst gibt keine Auskunft über diesen Schweizer Ableger.

      Hoffen wir also, dass sich Chefredaktorin Laeri bald einmal dieser stossenden Intransparenz annimmt.

      Der passionierte Frauenförderer Christophe Rasch scheint seinen Hobby-Sender mit seiner Media-Agentur querzufinanzieren.

      Viele kennen das Schicksal des „European Business Channel“. Der ging vor 30 Jahren auf Sendung. Nach wenigen Jahren musste er den Betrieb wieder einstellen.

      Patrizia Laeri passt perfekt in diese Unternehmung und ihrer realitätsfremden Zielsetzung.

  47. Politik, Medien und Justiz ticken immer mehr im Gleichschritt. Die 68er haben die Instanzen erobert. Die Demokratie wird immer mehr ausgehebelt. Die Elite, ausgebildet an unseren linken Hochschulen, legen ein dichtes Netz über unser Land. Die meisten profitieren persönlich davon. Stolze Beamtenlöhne, unkündbare Jobs, Pensionskassen, die vom Bürger refinanziert werden. Ein schönes Leben auf Kosten der Arbeiterschaft, die man angeblicherweise vertritt.

    • Die Schweiz ist verseucht mit linken Profiteure die null und nichts von der Realwirtschaft verstehen. Bei denen hört die Welt an der Schweizergrenze auf. Jedenfalls, wer einen Business mindset besitzt, schaut kaum CNN Money Switzerland. Entsprechend ist diese Frau Laeri und ihre Mitstreiterinnen unrelevant.

  48. Ja richtig – Staatsfernsehen, um nicht zu sagen staatlicher Propaganda-Sender.

    Einen anderen Ausdruck finde ich nicht für diese Farce.

    Marc Meyer

  49. Dass unser linkslastiges, tendenziöses, staatlich überfinanziertes Staatsradio nun auch noch tolldreist den Griff in die Arbeitslosenkasse macht, bringt das Fass definitiv zum überlaufen. Offenbar haben die aus der No-Billag-Initiave gar nix gelernt!

    • Was gibt es denn aus der No-Billag Initiative zu lernen? Nichts, ausser das das schweizer Stimmvolk doof genug ist, freiwillig für jeden Schmarren zu bezahlen (mir ist kein anderes Land bekannt, in dem die Gebühren für das staatliche Fernsehen so hoch und der Inhalt so lauwarm ist.)

  50. War vor 20 Jahren so, ist heute noch so: Beschäftigungswerkstatt Leutschenbach.

    Einmal SRF, immer SRF. Ob Jasser-Schaerer, Dauer-Onkel Hartmann oder Wikipedia-Barbie Laeri: zurück in zwei, drei Jahren zum Staatsfernsehen. Urs Gredig als Beispiel sei genannt.

  51. Vorzeigefrau Patrizia Laeri? Nur weil frau das halbe Leben im Leutschenbach den Morgenkaffee trinkt kommt sie zu dem Titel. Dabei ist und war ihre Leistung mittelmässig. Börsenkommentare dürftig, können so nach 2 Semester Wirtschaftsstudium von jedem/r gemacht werden. Auftritte an WEF, anbiedernd, keine Highllights. Jede Wette; Leari wird wieder in der Wellnessoase Leutschenbach anklopfen, weil der Job bei CNN zu anspruchsvoll zu fordernd ist! Vermutlich im Lohn auch Erfolgskomponenten ausschlaggebend sind!

    • Unglaubliche Schweinerei diese staatlichen Zwangsgebühren für dieses Schweizer SRF-Politpropaganda-Fernsehen!

      Wir können diesen SRF-Bundeshaus-Propagandasender nicht mal empfangen und müssen trotzdem die Zwangsgebühren für diesen Politpropagandasender jährlich bezahlen.

      Zwang ist so was wie Strafaufgabe. Und genau das zwingen uns die Politiker und das SRF auf.

      In der Bundesverfassung Art. 2/1 steht folgendes:
      Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und Sicherheit des Landes.

      -die Mehrheit im Bundesrat will weder die Freiheit noch die Unabhängigkeit
      der Bevölkerung schützen!
      -die Mehrheit im Bundesrat, wie auch im Parlament befürworten das
      staatliche Zwangs-Politpropaganda-Fernsehen, ebenso das unnötige
      Rahmenabkommen mit der Pleite-EU, das nicht in die Unabhängigkeit, sondern
      in die Abhängigkeit führt.

      Im Art.10 /Bundesverfassung steht:

      Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit!!

      -Was haben haben Zwangsgebühren für ein staatliches Polit-Propaganda-
      Fernsehen namens SRF mit persönlicher Freiheit gemeinsam? – Natürlich gar
      nichts! Die Politik im Bundeshaus, und die damalige verantwortungslose,
      hysteriegetriebene Bundesrätin Doris Leuthard, hätten eine solche
      Abstimmung, aufgrund der Bundesverfassung gar nie zulassen dürfen!!
      Gemäs Bundesverfassung muss die Freiheit gewährleistet sein, und nicht
      Zwangszahlungen für SRF-Politpropaganda-Fernsehen!
      Die Abstimmung damals ist für illegal und ungültig zu erklären!

      Desweiteren halten sich SRF, Ringier, und Tamedia nicht an Art. 17/2 der Bundesverfassung: Zensur ist verboten !

      Aktuell im Bundeshaus:
      Es war zu lesen, dass sich die “Corona-hysteriegetriebenen“ Politiker/-.innen im Bundeshaus Parlament und Bundesrat wieder mal mit einem Impfzwang beschäftigen. Auch hier werden die Gesetze der Bundesverfassung wiederholend krass missachtet, und die Kompetenzen überschritten.
      In Art.10/2, Bundesverfassung steht deutlich:

      Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.

      Eine Zwangimpfung hat mit körperlicher Unversehrtheit nichts gemeinsam!
      Zwangsimpfung ist Körperverletzung, ausserdem weiss Niemand was für schädliche Stoffe und Gifte dort eingespritzt werden.

      Der undurchsichtigen Pharma, der WHO, Bill und Belinda Gates-Stiftungen, WEF (Klaus Schwab hat auch seine Finger drin!) ist nicht zu trauen!

      Deshalb weg mit dieser WHO, dem WEF und diesen Stiftungen, NGO’s, und diesen sogenannten undurchsichtigen Denkfabriken!
      All diese Organisationen werden von grossen Konzernen gesponsort.

      Kaum zu glauben, aber in Dänemark ist es jetzt bereits ganz schlimm:
      Zwangsimpfungen können unter militärischer und polizeilicher Gewalt zwangsdurchgeführt werden!

      Den Lobbysten.- und Karrieristen-Politikern kann man nicht mehr trauen.

      Diese Notverordnungen und Diktatur müssen jetzt rasch wieder verschwinden, ansonsten werden diese “Politlümmels“ versuchen ihre Kompetenzen weiter zu überschreiten.

      Seit aufmerksam, informiert Eure Familien, Bekannten, Verwandten, Freunde und lässt Euch nicht an der Nase herumführen wie in der Vergangenheit, sonst könnte es tatsächlich übel werden.

      Kämpft für die Freiheit ohne Zwangsverordnungen und ohne Zwangsgebühren für SRF-Politpropaganda-Fernsehen,!

    • @ Torpedo

      nun ja, auch für solches muss auf IP Platz sein – hoffentlich nicht zu häufig.
      Oder dann einfach „Torpedo-mässig“ kurz und klar. Dann würds auch gelesen…

    • @Späher
      Gut gespäht.
      Meistens werden dann solche Leute noch als „Experten“ bezeichnet!
      Hat man je! eine fundierte Analyse – einen kritischen Kommentar – irgend etwas Fundiertes von dieser selbsternannten Wirtschafts-Expertin gesehen?
      Und solches zahlte man mit Zwangsgebühren!
      Unglaublich!
      Was für ein Tag! Sie geht!

  52. Ich frage mich ehrlich, wohin das das Geld versickert. Irgendwas stimmt da nicht.
    Jede Firma wäre mit einem solchen Finanzverhalten innert kürzester Zeit Konkurs.

    • Wohin das Geld geht? Vor einigen Jahren gab es einen Moderator, der später in die Politik und Wirtschaft ging. Damals war er 20% fest beim SRF angestellt und bezog ein Salär von Fr. 100’000. Für die restlichen 80% war er als „Freelancer“ angestellt und hat dafür weitere Fr. 400’000 kassiert. Und dies ist nur ein Beispiel, wie dies beim SRF läuft. Viele, die sich beim SRF einen Namen machen (nicht nur diejenigen vor der Kamera), machen sich dann (schein)selbständig und rechnen ihre teuren Stunden als „Freelancer“ ab. Beim SRF gibt es unendlich viele Einsparmöglichkeiten, aber das ganze Staatsfernsehen ist dermassen politisch, dass die fernsehabhängigen Politiker nichts dagegen unternehmen. Was soll’s die Schweizer Bevölkerung bezahlt’s ja?!

  53. Bin kein Fan des linken Belehrungskanals. Aber: Es ist davon auszugehen, dass auch denen die Einnahmen aus Werbung und Sponsoring derzeit wegbrechen und die Kurzarbeit vor möglichen Kündigungen schützt.
    Und zum Thema ‚die Besten gehen‘: Ich nehme jede Wette an, dass die Beiden ‚Aushängeschilder‘ schon in absehbarer Zeit wieder in die geschützte Werkstatt Leutschenbach zurück kehren werden….

  54. Weshalb auch – Bürger – motzen?
    Der oberste SBB Chef hat in den ersten Tagen Kulanz bei der Rückerstattung Monatsabos oder Billete garantiert und dann später – noch vor dem Lockdown – die Bürger aufgefordert nicht mit der SBB zu reisen um sein Personal zu schützen.
    Eine Rückerstattung = 4x Abgewiesen, da ich kein Arztzeugnis vorweisen kann

    Die Swiss wird demnächst zum 2ten Mal vom Bürger – mit Volksvermögen – gerettet. Der Bund verlangt nicht einmal Aktien dafür.

    Alle können einen Kredit beantragen, doch werden den alle Zurückzahlen?

    Wieso soll unter diesen haarsträubenden Voraussetzungen die Zwangsgebühren reduziert werden?

    Wer eine Prise Ironie findet, darf sie behalten

  55. Bin kein Fan des linken Belehrungskanals. Aber: Es ist davon auszugehen, dass auch denen die Einnahmen aus Werbung und Sponsoring derzeit wegbrechen und die Kurzarbeit vor möglichen Kündigungen schützt.

    • Kann ja nicht sein, dass man mit 1,3 Milliarden Einnahmen jährlich nur durch die Billag-Gebühren alles aufbraucht. Sind denn keine Reserven vorhanden. Wird wohl alles verbraucht.