Praktikableres zur Lockerung des Lockdown

Warum ist die Gefahr beim Coiffeur kleiner als in der Beiz? Bern sollte Öffnung den Branchen überlassen und nur im Notfall eingreifen.

Ein Gedanke zwischendurch: Wie soll denn der Bundesrat in der Lage sein, all den branchenspezifischen Besonderheiten Rechnung zu tragen? Wie will er denn begründen, dass man/frau sich wieder die Haare schneiden lassen dürfen, jedoch beispielsweise Autowaschanlagen geschlossen bleiben müssen?

Wo man den Zahlungsvorgang genau gleich abwickeln kann, wie jetzt schon beim Lebensmittel-Detailhandel und wo man/frau sonst allenfalls mit ganz wenig Wasser und etwas Staubsaugerluft in Kontakt kommt?

Wie wäre es denn mit einem liberalen Subsidiaritäts-Ansatz, den ich mir etwa folgendermassen vorstelle:

Branchenverbände erarbeiten praktikable, den Anforderungen der Immunologen gerecht werdende Pläne zur Wiedereröffnung der Geschäfte. Sie erhalten in aller Regel speditiv grünes Licht.

Wo rote Lampen aufleuchten und Beamte zum gut begründeten Schluss kommen, es müssten nähere Abklärungen getroffen werden, muss nachgebessert oder zugewartet werden.

Dass es Branchen gibt, die bis auf weiteres absolut keine Aussicht haben, ihre Aktivitäten wieder aufzunehmen, ist klar.

Für Massenvents auf Wiesen oder gedrängt in geschlossenen Räumen sowie auch für Sportveranstaltungen mit gedrängten Zuschauerrängen kann ich erst Licht am Ende des Tunnels erblicken, wenn wirksame Medikamente und/oder Impfstoffe zur Verfügung stehen.

Der jetzt praktizierte Ansatz führt zu Widersprüchlichkeiten, Ungerechtigkeiten, (noch mehr) aufgeblasener Bürokratie und als Resultat davon zur Schädigung der bisher erreichten Unterstützung des bundesrätlichen Kurses durch die Bevölkerung.

Der Bundesrat wäre sehr gut beraten, den Populisten und ohnehin ständig Stänkernden der Sünneli-Partei die Luft noch mehr rauszulassen.

Kommentare

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  1. Ach, dass die SVP die armen Coiffeure für sich entdeckt, mag dem Politikprofil der Partei geschuldet sein, eben den Pöpel abzudecken. Mich stört aber die thematische Frisörzentrierung schon ungemein. Die alle erhalten 80%. Wo ist deren Problem? Was stören mich Friseure? Geschäft zu, 80%, Geschäft offen, 100%. Nahezu digital handelbar. Was ist mit allen anderen, die z.B. 40% weniger Umsatz haben? Da kräht kein Hahn. 80% an Coiffeure und noch 7500 chf obendrauf. Und in der Zeit hat man sogar weniger mit Läusen und Schuppen zu tun. Ohhh die armen Frisöre. Ohh die SVP, Partei der Bauern- und Frisör-Trampel!

  2. Das musste ja wohl sein, der Sünneli Satz am Ende ihres Aufsatzes. Offenbar gehören auch Sie zu denjenigen, die alles besser wissen. Stänkerer eben. Als ehemaliger NZZ Redaktor und Korrespondent muss es ihnen im Blut sein, alles zu verabscheuen, was nicht linker Mainstream ist. Aber haben denn die anderen Parteien bessere Ideen? Ich meine, was ist denn das für eine verkakte Idee, jedem CH-Bürger 200 Franken in die Hand zu drücken und es bei den „Reichen“ zu holen. Wissen die roten Barone der SP eigentlich, dass ein Kaffi Crème in jeder Beiz mehr als 5 Stutz kostet und der Warenkorb hierzulande doppelt so teuer ist wie im umliegenden Ausland? Was soll ich also mit 200 Stutz? Und wie wird denn bei der SP eigentlich zu guter Letzt „Reich“ definiert? Das kann ja jeder sein, der 50,000 auf dem Konto hat – also sofort wegsteuern und verteilen!! Marx und sein „Kommunistisches Manifest“ lassen grüssen. Aber, lieber Herr Heini, alles besser solange es nur nicht SVP ist. Ich bin übrigens kein SVP Wähler, ich mag es nur nicht verputzen, immer mit diesem radikalen Linkspopulismus konfrontiert sein zu müssen.

  3. „…der Sünneli-Partei die Luft raus lassen…“;
    um an deren Stelle PolitikerInnen zu wählen, die momentan gerade Forderungen an die Bundeskasse stellen, ihnen die entgangenen Nationalrats-Sitzungsgelder umgehend auszuzahlen…!!!

  4. @erich Heini, gerade sie sollten wissen *beamte* gibt es seit jahren nicht, schade das sie auf dieser schiene fahren. und ich gehe davon aus, dass sie der erste sind der nach dem staat schreit wenn ein versagen an den tag kommt (branchenabhängig) aber corona wird bei vielen menschen den nachhaltigen effekt haben, übertreibungen jeglicher art zu erkennen und menschen wie ihnen den raum nicht mehr zu geben. es wird ihnen keiner mehr zuhören, auch wenn sie was zu sagen haben.

  5. NEUESTE NACHRICHT VOM TAGBLATT 20.04.2020, 09.10Uhr
    Sven Altermatt

    DUMM GELAUFEN: BUND HEUERTE EXTERNE BERATER FÜRS EPIDEMIENGESETZ AN –
    DIE RESULTATE KOMMEN ZU SPÄT !
    Welche Schwachstellen hat das Epidemiegesetz? Um das herauszufinden, gab der Bund eine externe Untersuchung in Auftrag. Doch das Coronavirus war schneller.

  6. wie unverhältnismässig die politischen entscheidungen sind zeigt:
    in deutschland

    80 000 alkoholtote, 2 millionen alkoholabhängige
    20 000 durch multiresidente keime krankenhaus
    4 millionen rauchertote
    1 million passivrauchertote
    300 000 feinstaubtote
    275 000 krebstote
    3400 vekehrstote
    usw.usw.usw…………………………….
    aber 0 canabistote

    aus angst vor dem tote selbstmord gemacht

    • @ronny nb
      sie haben die 5 erst nachgewiesenen co_19 toten vergessen….aber halb so schlimm. die tausenden gemesserten fallen je tat ja auch unter einzelfälle,
      hauptsache die atlantiker behalten hier das heft die zinsmargen und den ölpreis in der hand.

  7. „Der Bundesrat wäre sehr gut beraten, den Populisten und ohnehin ständig Stänkernden der Sünneli-Partei die Luft noch mehr rauszulassen.“

    Aha, auch ein ehemaliger NZZ-Redaktor zeigt nun, wes Geistes Kind er ist!

    Jetzt, da linke und grüne Parlamentarier Sizungsgelder verlangen für nicht abgehaltene Sessionen, sind mir persönlich solche lieber, die im engen Bundeshaus (wo ja jetzt keine Sitzungen mehr stattfinden – warum wohl???) Gesichtsmasken tragen, selber sich um den Import von Masken kümmern, diese zum Slebstkostenpreis an KMU verteilen und gewisse Warnungen schon aussprachen, als der BR noch blind über die Tessiner Südgrenze debattierte!

    Aber danke dafür, Hr. Heini, dass Sie uns zeigen, wie „liberal“ die NZZ heute noch ist!

  8. Das Gastgewerbe mit seiner Riesenlobby lenkt geschickt davon ab, dass es in Wirklichkeit nicht um die Situation in den Lokalen geht, sondern auf der Strasse und vor den Pubs: Lauter Menschenansammlungen und Gruppenbildungen, die keine Polizei der Welt mehr kontrollieren kann.

  9. Einmal mehr irrelevantes Geschwafel von „förigen“ alten Männern, die alles besser wissen. IP war mal eine tolle Lektüre, ist mittlerweile aber ärger als der Kaffeetisch in der Geriatrie.

    • stimme ihnen voll zu. leider.. ip hat mal aufgemischt.. heute nur noch ein grosses „bla-bla-bla“

  10. das schwedische modell mit abstand die niedrigste ansteckungsrate.

    aber es kann nicht sein was nicht sein darf.

    hier in deutschland hat man völlig den kontakt zum bürger und der

    realität verloren,

    unserer volkvertreter, vertreten sich in erster linie selbst und treten

    das volk.

    • Schweden liegt ziemlich im Mittelfeld (Fälle pro Mio Einwohner). Bei der Anzahl Tests pro Einwohner sogar deutlich unter dem Mittelfeld. Und schlussendlich: An elfter Stelle (direkt hinter der Schweiz), wenn man die Todesfälle pro Mio. Einwohner betrachtet. Weltweit. Kann man alles ganz einfach nachschauen. Ausserdem merkt nun selbst Schweden, dass es nicht funktioniert und hat Massnahmen ergriffen/angekündigt.

  11. Dieser Erich Heini hat wenig zu sagen. Nichts recherchiert und vor allem im zweiten Artikel liegt er völlig daneben. Wer meint, dass die Klimathematik vorbei sein, hat wenig begriffen. Die Pandemie gab nur den Vorgeschmack auf die Klimathemen, die kommen werden. Mit dem Oeffnen unter der Aegide der Berufsgruppen hat er natürlich recht, aber das sieht nur wirklich jedes Kind. Da läuft halt unser Räderwerk langsam. Die Berufsverbände werden es dem Bundesrat aber klar aufzeigen. Man fragt sich, wie so jemand NZZ Redaktor sein konnte. Kleine Empfehlung an LH. Wenn Sie IP wieder interessant machen wollen, dann laden Sie bitte fundiertere Kolumnisten ein als Erich Heini oder den frei schwadronierenden Pseudo Schweizer Stöhlker. Es wird dünn und dürftig so.

  12. Wenn es Ihnen wichtiger ist, wie Ihr Auto aussieht, wenn es herumfährt, wie Sie selber wenn Sie herumgehen oder darin herumfahren, so verstehe ich Ihre Frage voll und ganz🤣.

  13. What a difference a day makes!
    „Vorbei sind in unserem Land der Dichtestress mit den verstopften Autobahnen und den vollgepferchten Zügen zu den Hauptverkehrszeiten.“
    Heini beklagt zurecht Stehplatzzüge, verdichtetes Bauen etc.
    Die einzige Partei, die dagegen kämpft, die SVP wird im folgenden Artikel – trendgerecht – niedergemacht „Luft rauslassen.“
    Was kümmert ihn sein Geschwätz von vor ein paar Stunden?

  14. ihr achsoweise BR erhält seine befehle…pardon empfehlungen auch nur von oben, oder im fachjargon vom tiefen staat, means vom ‚money talks‘)))

    oder glaubt hier immer noch jemand die steuer und währungsinsel switzerland sei auf der rüthliwiese erfunden worden. sie als alter nzz redaktor müssten das mit ein wenig gespür und hausverstand in den jahrzehnten ihres hochprotzentigen daseins doch mitbekommen haben, herr heini….aber egal.

    auch wie das mit den schweizer mänteln auf den grossen bühnen so gehandhabt wird scheint nicht so ihr ding zu sein. wo nestle, ubs, novartis, cs, swiss, givaudan, spuler oder irgend eine anderes schweizer wallstreet kreuz draufpickt muss nicht schweiz drinnen sein…reine marketing polemik mit üseram krüz was uns gleichzeitig stolz, aber bald besitzlos machen wird.

    und dass ihr lieblingsbegriff ‚populismus‘ in sich; mit den atlantischen hirnwaschmaschienen über europa suhlt, sollte ihnen als oberpressefritze ja durchaus geläufig sein, oder sind sie einfach nur populismus besoffen.

    der heurige davos besuch des führers unseres imperiums sollte uns doch alle aufrütteln, 3 tage medien und systemlockdown im heidiland für 15 min trump’sches rumgelaber und weg war er. dazu eine vor im kriechende bundesrätin im knallroten kostüm, weil sie sonst im allgemeinen geschehen aber auch von garnichts und niemanden wahrgenommen worden wäre.

    sünnelipartei hin, nzz heini her wer hier stänkerd seimal dahingestellt…

    • Eigentlich der beste und unterlegteste Kommentar zu diesem ehemaligen NZZ Laienjournalisten aber kein Daumen hoch?

      Gut, geb ich ihnen aus erwiesenem Herdeninstinkt lieber auch keinen.

  15. Bei der Lockerung weiss es irgendwie jeder Bürger besser was zu tun ist. Sicherlich muss der Bundesrat nachbessern, aber bleiben wir am Boden der Realität. Gesundheit steht an oberster Stelle und ich erhoffe mir auch von den Bürgern sich noch weiter zu gedulden und nicht einfach egoistische Ziele für sich zu fordern bezüglich Öffnung.

  16. Unternehmer sind sich der Eigenverantwortung bewusst und kennen die Risiken, welche sie einmal eingegangen sind, haben womöglich ein eigenes Risk-Management.
    Und jetzt kommt der BR daher und fordert von ihnen ein Sicherheitskonzept, damit sie ihren Betrieb wieder öffnen dürfen. Ausgerechnet der BR, der selber sein Risk-Management sträflich vernachlässigt oder gar ignoriert hat. Diese Auflagen dienen lediglich der Beschäftigung unserer Amtsstuben und haben unnötige Kosten zur Folge
    Wieso legt der BR nicht klare Randbedingungen fest (social distancing, Hygiene, Zutrittstriage etc.) und schafft dazu die nötigen Voraussetzungen (zB. Verfügbarkeit von Gesichtsmasken), um jedem Unternehmen die Chance einzuräumen, aufgrund seiner spezifischen Eigenheiten, diese umzusetzen. Damit müssten diese Unternehmen lediglich noch kontrolliert (analog der Lebensmittelkontrolle) und Abweichler gemahnt oder gebüsst werden? Alle Unternehmen sind sich der unsäglichen Situation bewusst und werden alles daran setzen die geforderten Randbedingungen, in ihrem eigenen Interesse, umzusetzen.
    Der BR soll sich der Führung in der Krise (Leadership) widmen und sich nicht in die heterogene Geschäftswelt einmischen. Denn, geht es ums Detail, schafft der BR derart nur Widersprüche, Ungerechtigkeiten und frustrierte Unternehmer.

    • Sie sagen es haargenau was der Bundesrat soll und was er nicht soll!ER SCHWIMMT JA UNHEIMLICH, UND WIE !
      Auf jedenfall hat keiner/es der sieben Bundesräte nur den Schimmer von Ahnung auf was die Unternehmer genau schauen müssen! Ob gross oder klein ob Migros oder Quartierlädeli oder Gourmettempel oder Stammbeiz alle wissen was sie zu tun haben,damit sie erfolgreich über die Runden kommen.Der Bundesrat will ALLE bevormunden und sich hinter Gesetzeslücken verstecken,damit man ihn nicht belangen kann.Aber der BR Berset und die BR Sommaruga haben schon so viele Fehler gemacht,was einem erstjahr Lehrling passieren darf aber sicher nicht diesen harmlosen“Koryphäen“.
      Die SVP sagt es richtig:ÖFFNEN mit „Selbstverantwortung“!
      Die Behörden können kontrollieren aber die Motoren müssen schnell wieder laufen ,sonst bleiben zuviele auf der Strecke.

  17. Oh nein gleich zweimal der Heini mit seinem wirren Geschreibsel. Eine Erkenntnis aus zwei Texten ohnen eine brauchbarem Gedanken bleibt: auch er ist Einer, der nur eine politische Richtung kennt – alles das Gegenteil von dem was die SVP sagt.

    Auch er will diese Position verdeckt verkaufen, indem er so oft wie möglich das Wort liberal verwendet. Was aus dem „liberal“ links grünen Lager für super Ideen kommen sieht man ja: die wollen doch tatsächlich Situngsgelder und Übernachtungs-/Verpflegungsspesen einsacken für eine Zeit, in welcher gar keine Sitzungen stattfinden. Die grössten Abzocker der Geschichte sind und bleiben nicht die Banker, sondern die Sozis!

  18. Tattooshops dürfen wieder öffnen, aber das Gastgewerbe, eines der wichtigsten Wirtschaftszweige überhaupt, kommt im sog. „Plan“ unseres Bundesrat überhaupt nicht mal vor! Obwohl es mir zugegeben nicht ganz leicht fällt: Der Aufschrei der Sünnelipartei ist absolut berechtigt. Eine Schweinerei, was sich Sommaruga, Berset und die anderen 2-3 Drückeberger erlauben!

  19. Der Bundesrat soll nicht kleinlich sein und jedem Erwachsenen CHF 10’000 pro Monat überweisen, auch den Auslandschweizern und das für mindestens 25 Jahre. Erst dann hat man genug Informationen, ob das sozialistische Grundeinkommen funktionieren wird. Die Schweiz, das Modell für die Welt.
    Man würde damit auch die gestressten, staatlichen und überbezahlten Mitarbeiter des RAV Arbeitslosenamt entlasten.

    Und falls das zu viel verlangt ist, dann nur an Personen verteilen, die vorher schon so ‚viel‘ verdient haben. Betteln an der Bahnhofstrasse ist auch ein ehrbarer Beruf.

    Wer arbeiten gehen will, kann das machen – aber bitte freiwillig. Arbeit kann krank machen.

    Das Geld kommt so oder so vom Computer und bei Minuszinsen macht die Schweiz sogar noch Gewinn auf ihren Schulden.

    P.S. Ich habe noch ein paar Ferienhäuser auf der Rückseite des Monds zu verkaufen, virusfrei und der Mundschutz braucht nur der Koch.

  20. Das Problem ist ganz einfach, je mehr Geschäfte öffnen desto mehr Leute sind unterwegs, desto einfacher breitet sich das Virus aus.

    • Danke. Sie sind der einzige hier der es kappiert hat. Alle anderen sind offensichtlich nicht in der Lage über den eigenen Nasenspitz aus zu denken.

    • Je weniger Geschäfte offen sind – umso mehr stauen sich dort die Kunden = erhöhte Gefahr für eine Ausbreitung des Virus! Der nächste Montag wird es in den Bau- und Gartencentern beweisen!

  21. Es ist erstaunlich, wie plötzlich es jeder in bester Nati Coach-Manier besser weiss, wer in die Stammelf gehört und welche Taktik gespielt werden sollte. Aber schön vom Balkon herunterschreien und diejenigen kritisieren, die gerade die schwersten Entscheidungen ihrer Politkarrieren treffen müssen, bei denen es um Leben und Tod geht. Und die btw bisher einen super Job machen!

  22. Ein Konzept mit drei Sätzen!
    Wohltuend einfach und umsetzbar.
    Bitte mit Hartnäckigkeit jeden dritten Tag schriftlich fordern, danke.

  23. Es gibt nur einen Grund, warum der Lockdown nicht viel mehr gelockert wird: Ueberall wo man sich näher als zwei Meter kommt, muss es einen Maskenzwang geben. Und diese Masken hat der Bund noch immer nicht. Bei den Coiffeuren geht es, obwohl das viel problematischer ist, als ein Buchladen. Die Coiffeure bekommen Masken von Frau Martullo, die 600`000 Masken für die Coiffeure einfliegen liess. Der Bundesrat ist in einem chaotischen Blindflug hinter dem BAG her. Und mindestens ein Vertreter der FDP fliegt mit den Linken, denn die Mehrheit des Bundesrates deckt dieses Vorgehen.

    • Mein Eindruck ist. KKS kennt nur ein Kriterium der Stimmabgabe: Es muss das Gegenteil der verhassten SVP sein. Seinerzeit half sie dem militanten Gewerkschaftsboss Rechsteiner von der SP, Ständerat zu werden. Dies gegen den Kandidaten der SVP.

    • Nicht ganz: das Problem ist vielmehr, dass die anderen Parteien behaupten, Wasser sei trocken, nur weil die SVP sagt, es sei doch nass!
      Isabelle Moret hat einer bestimmten Parlamentarierin einen Verweis erteilt, weil sie eine Maske trug. Man stelle sich vor, das wäre Frau Sommaruga so ergangen…!!!