CS-Albtraum mit China-„Starbucks“ weitet sich aus

Ex-CEO Thiam fand Chef von Luckin Coffee-Kette einen „Traum-Kunden“. Nun stürmte Polizei Luckin-Zentrale. Investoren klagen.

Laut Bloomberg war es Tidjane Thiam himself, der letztes Jahr die China-Version von Starbucks zum Traumkunden der Credit Suisse erhob.

Nun wird Luckin Coffee zum Albtraum für die Nummer 2 der Schweiz.

Die Polizei ermittelt gegen das Unternehmen wegen möglichen Betrugs in Höhe von über 300 Millionen Dollar.

Die Schweizer Grossbank war zentral für den letztjährigen Börsengang von Luckin, welche das Reich der Mitte mit Kaffeeshops übersäte.

„I’ve had I don’t know how many dinners with him in Beijing
and he’s absolutely the poster child for what we want to do“, gibt Bloomberg Thiam wider in einer neuen Story zum Fall.

Luckin-Präsident in glücklicheren Tagen (Weekinchina.com)

Der sprach über den Luckin-Chef, einen Unternehmer namens Lu Zhengyao. „He’s a dream client“, meinte Thiam laut dem US-Medium an einer Konferenz.

Heute steht im Raum, dass die China-Firma ihre Bücher frisiert hat. Und wie.

Der Vorwurf: Es wurden viel mehr Kunden und Umsätze ausgewiesen als tatsächlich vorhanden.

Die CS war nicht die einzige Bank, die ihr Glück auf Luckin Coffee setzte. Aber sie tat dies stärker als alle anderen.

Nun blutet sie entsprechend stärker. Laut Bloomberg hat die CS die Rückstellungen für ihr Asiengeschäft verfünffacht.

Ausgerechnet dort, wo die CS in den Himmel wachsen möchte, erleidet die Bank einen besonders schweren Rückschlag.

Mit Folgen: Bereits verliert die Bank einen Börsengang. Ein China-Unternehmen – WeDoctor – ersetzte die CS durch Citigroup für das geplante IPO.

Im Fall Luckin Coffee droht Schadenersatz. Investoren klagen gegen die CS und weitere Banken, welche das China-Unternehmen an 2019 an die Börse gebracht hatten.

Deren Aktie hat seit Januar über 90 Prozent des Werts verloren.

Kommentare

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  1. Der Ricola-Chef schläft wohl auch nicht so gut im Moment. Wundert mich, dass dazu nichts steht hier. Er wusste natürlich von nichts. Independent director of the board ist ja auch bloss ein Pöschteli zum abkassieren und blenden, nicht zum Bescheid wissen.

  2. Wie bin ich froh, nicht mehr in dieser CS zu arbeiten. Bin nun in einem Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz von 2 Milliarden CHF…und alles sauber verdient und nicht mit Geldhandel! Mein Lohn ist etwas kleiner, aber ich gehe mit Stolz arbeiten und kann in den Spiegel schauen…
    PS: Ja, meine initialen sind TT und habe mit dem „grossen“ TT nichts gemeinsam, ausser dass wir beide bei der CS gearbeitet haben

    • Wie ein NSU-TT? Ein ebenso ex-CSler von der Mainframe. Nicht Mainstreet.Und lieber Susi, als Sushi.

  3. was haben all‘ diese „Top-Manager“ nur aus unsern ehemals seriösen und angesehenen Banken gemacht?

  4. Man erinnert sich immer noch mit Fremdschämen, wie die Führungsriege Thiam gehuldigt hat in einer einstündigen Liveübertragung an alle Mitarbeiter. Es war eine widerwärtig inszenierte letzte Unterwerfung vor dem Regenmacher und seinem Nachfolger. Als hätte er nicht eben den Ruf der CS begraben.
    Die innige Umarmung von Thiam und Gottstein, jööö, die beiden Freunde, so herzig.

    Blankes Entsetzen bei den Mitarbeitern.

  5. Ich würde gerne wissen, ‚wie‘ die interne cs compliance und risk management den fall ex ante beurteilt hatten um mir ein Urteil über die Führung der CS unter der FIGUR Thiam bilden zu können.

    Ich habe nicht gefragt, ‚ob‘, denn ich muss davon ausgehen, dass diese Beurteilungen stattgefunden haben.

    • Compliance & Risk Management in einer Firma oder Bank? ich lach mich kaputt, die können genau so wenig bis gar nix wie der Weisswesten Ursli und sein CEO’öli

  6. Ich möchte gerne wissen, ‚wie‘ die CS interne compliance und das risk management den Fall ex ante beurteilt hatte ev. sogar gewarnt hatte, um mir ein Urteil über die Führung unter der FIGUR Thiam bilden zu können.

    Ich habe nicht gefragt, ‚ob‘, denn ich gehe davon aus, dass eine Beurteilung stattgefunden hat.

  7. Das zeigt als weiteres Beispiel wie ungerechtfertigt die exorbitanten Bezüge der Bankoberen sind. Was sie erreicht haben für die Bank oder was sie angerichtet haben, zeigt sich oft erst später. Das war auch bei B. Dougan so und M. Ospel, alles Halbgötter, ihrer Meinung nach, mit astronomischen Bezügen, ihr Geld aber nicht wert. Man denke nur an die US-Probleme der UBS und dann der Schweiz, von Ospel zu verantworten. Und wie es scheint, ähnliches auch bei T. Thiam, ex-CS-CEO. Auch er verschwand mit seinen Millionen, genau so wie Dougan und Ospel und andere, ohne je für etwas gerade stehen zu müssen. Das wird bei dieser Kaffeegeschichte und TT nicht anders sein. Das nennt sich dann Verantwortung …

  8. naja, ich wiederhole was le Roi Soleil du CÔTE D’IVOIRE mal gesagt hat le Roi Soleil versteht jedes kleinste Detail vom Investmentbanking.

  9. Die CS hat den Luckin Coffee Börsengang an der US Börse Nasdaq begleitet. Für Börsengänge in den USA gelten die Gesetze und die Gerichtsbarkeit der USA. Da klagen wohl US Investoren vor US Gerichte u.a. gegen die Schweizer CS Bank. Ist die Frage, wie Gesund das Geschäftsmodel von Luckin ist.

    Bei Auslandaktivitäten von Chinesischen Firmen geht es auch um Gelder außerhalb Chinas in Sicherheit zu bringen. Da werden wohl oft Chinesische Schulden in Ausländisches Vermögen verwandelt.

  10. die alpträume der alptraumbanken in den alpenräumen sind seit 9/11 allgegenwertig man ist in jeder hinsicht des angelsachen tool

    der begriff china wird wohl für alles übel herhalten müssen was uns unsere
    im geld badenden ceos jahrzehntelang vor unseren dummen kulleraugen einbrockten. schuld ist des sapiens schiere gier gepaart mit diesen atlantischen medienhirnwaschanstalten…………….und nicht china.

    • Es ist erstaunlich, dass in letzter Zeit in diesem Blog viele Menschen die autoritäre Diktatur des grossen Winnie the Pooh verteidigt haben.

      Warum gibt es hier so viele Kommunisten und Freunde der Diktatur?

    • @Karl Marx: Ebenso erstaunlich finde ich, dass es anscheinend immer noch Menschen gibt, die tatsächlich glauben, die Schweiz sei eine „Demokratie“. Und der Bundesrat sei auf der Seite des „Volkes“. Wie naiv kann man sein? Oder wie blind?

    • marx, steht glühbirnen wie ihnen aber auch gar nicht….

      diktatur ist ein weiter begriff @winni
      sie kann von 7 zwergen, von kapital. von märkten, gar von stinkig dreckigem erdöl ausgehen, von reuters, ap, aber auch von an himmlische götter verehrenden militärs, demokratisch polarisiert werden…..

      aber sie als winni the pooh fan, würden das eh nicht verstehen))

  11. Ich freue mich schon darauf, wenn sich der Chinesische Staat, resp. dessen Strafverfolgung, die ja noch weniger zimperlich ist, als die der USA, gegen die CS tätig wird und dann mal ein paar Managerlis einfach so verschwinden. Der Bundesrat wird sich dann sicherlich auch sofort schützend vor die CS stellen und die gesamte Rechtssprechung nach Peking auslagern…

  12. Wenn man den Leistungsausweis der CS-Führung (inkl. ex-Führung) beurteilt, müssten sie eigentlich der CS Geld bezahlen und keine absurden Löhne und Boni kassieren. Bin gespannt was da noch kommt…! Hauptsache normale Arbeiter abbauen um Kosten zu senken.

  13. …es regt mich richtig auf….
    Anscheinend ist die CS die Definition für Inkompetenz.
    Da kommt mir eine Aussage von einem älteren Mitarbeiter in den Sinn: Die grosse Kunst bei der Personalauswahl ist nicht die Suche nach dem besten, sondern rauszufinden, wer überhaupt nicht in Frage kommt und diesen ja nicht einzustellen.
    Anscheinend ist diese Weisheit nicht ins HR der Credit Suisse vorgedrungen!

    • @Peter Meier

      Sie Schreiben:
      „Anscheinend ist die CS die Definition für Inkompetenz.“

      So ist es. Im Englischen heisst das:
      „If incompetence [auch: incompetency] had a name, it would be ‚Credit Suisse'“ …

      PS:
      In a white vest with black tousers near the station
      Black roof country, no gold pavements, tired starlings
      Silver horses ran down moonbeams in your dark eyes
      Dawn light smiles on you leaving, my contentment

  14. So ein Geschäft wird der CEO sicher nicht ohne OK des VR abgeschlossen haben….

    Eigentlich reicht einem kleinen Land wie der Schweiz eine Grossbank. Man könnte also ruhig mal eine Konkurs gehen lassen.

    Wobei diese Banken ja regelmässig ihren Kunden in den Rücken fallen. In so Fern brauchen wird eigentlich gar keine globalen Banken mehr. Wird Zeit dass sich die Schweiz anderem zuwendet.

    • Sollte sich ein Bank CEO überhaupt mit Kreditvergabe und Börsengängen der Kunden beschäftigen.
      Not his competency if you ask me.
      Dafür gibt es geschulte Mitarbeiter.

    • Wir brauchen übrigens auch keine Steuerflüchtlinge (mehr).
      CS und UBS sind wohl mit Grund systemrelevant. Ein Konkurs einer derselben hätte genau für die gesamte Volkswirtschaft unabschätzbare Schäden zur Folge. Wenn schon Regulation, dann verordneter Rückbau; aber dafür müsste man sich eben politisch engagieren und nicht nur Tastenw…

  15. Mr. Thiam wird wohl erkannt haben, dass mit“Luckin“ sein Bonus in die Höhe schnellen wird, darum wohl seine euphorische Aussage. Und er wird wohl auch erkannt haben, was für ein Glück er hat, einer Bank dienen zu dürfen, deren Verwaltungsrat nur mit der Abwehr der Marbella-Sache beschäftigt ist und so den Überblick über das Tagesgeschäft verloren hat und die Kohle hin und her gescheffelt werden kann – ohne Einspruch. Es heisst, nach der Thiam-Aera hat sich nicht geändert. Man hört auch, dass der VR einer ländlichen Kantonalbank verboten hätte ein Konto auf meinem Namen zu eröffnen. Das führte zu massiven Turbulenzen bei der ländlichen Kantonsregierung, weil befürchtet wird, in Zukunft von einem Zürcher Grossbankenplatz beherrscht wird. Tja, die Jungs und Mädels der CS wissen wie es gemacht und der Rubel rollt. Braucht Ihr noch einen kreativen Kopf,habe genügend Zeit, um Kohle scheffeln zu können.
    Gunther Kropp, Basel

    • Dann scheinst du ja mit der Führungsriege sowohl der CS als auch der UBS gut zu verstehen (in Bezug auf das Kohle scheffeln) und ich frage mich schon, warum du dich nicht diesbezüglich bewirbst. Und ich verstehe in diesem Zusammenhang nicht, warum DIR die Kontoeröffnung bei einer KB nicht gewährt wurde?

    • @Supermario
      Möglich, wenn die Führungs- Mannschaften bei den wichtigsten Grossbanken und Grosskonzerne wegen der Marbella-Sache ausgewechselt werden, mit entsprechenden politischen Turbulenzen in Deutschland und den USA, dann könnten wohl die Headhunter auf mich aufmerksam werden. Die KB-Nummer ist ein sinnloses Machtspiel der Grossen.

  16. Und Herr Rohner ist nach wie vor fest im Sattel. Das ganze scheint immer grotesker zu werden. Solche Chefs sind eine Katastrophe und die Mitarbeiter schämen sich dafür. Wie lange noch?

  17. Jetzt kommen die Altlasten von Thiam ans Tageslicht… wird wahrscheinlich nicht die letzte sein. Streicht ihm den abstrus überzogenen Bonus weg.

  18. So wie es aussieht, machte Lucky Coffee TT zum „you are a dreamer, you“. Gibt‘s hier noch eine Möglichkeit auf Schadensersatz, oder hat TT seine 10 Mio in trockenen Tüchern?

  19. Nun, diese Geschichte erstaunt gar nicht. Sie illustriert etwas wunderbar: Thiam war ein totaler Ignorant, den er endlich aus unserem Land ist. What a loser!!!

  20. Thiam has had „I don’t know how many dinners with him in Beijing“ …

    Genau: Wining & Dining.

    Sonst konnte DJane Thiam ja wirklich gar nichts. Ausser sich aufzuplustern.

    Darum: „Liebe“ CS, keine Kohle mehr an Thiam, sondern verklagt ihn, um seine Bezüge möglichst alle zurückzuholen.

    • Ach was, bald wird es von TT heissen: „ich war vielleicht 1x mit ihm essen, kenne ihn aber eigentlich gar nicht“. Er hat doch nichts verbrochen und weiss eigentlich von gar nichts etwas.

    • Der arme Mann muss doch irgendwo essen gehen. Das Migros-Restaurant (obwohl das Essen oft besser, als in der Kronenhalle) können sie ihm ja nicht zumuten. Man gönnt sich ja sonst nichts….

  21. Die kumulierten Vergleichszahlungen und Busen bei der CS und UBS seit 2008 belaufen sich auf 27 Mrd. CHF – sie lernen es nicht, da die obersten nicht nur dieser sonder fast bei allen Banken von Privat Banking absolut keine Ahnung haben und desolate Umgangsformen aufweisen.
    Bei dem Malaysia Skandal bei dem 4 Mrd. USD verschwanden, sind Banken wie UBS, CS, Baer, HSBC, Falcon usw. involviert. Man glaubt wie auch in der Vergangenheit, dass sich dieses Problem von selber lösen wird, ein Spiegelbild zu den 4 Mrd. CHF an Retrozahlungen in der Schweiz, wovon fast 90 % nicht an die Kunden zurückgehen, auch hier müssen zuerst Schadenersatzforderungen laufen, bis Banken überhaupt denken einzulenken. Deshalb meide ich seit 2008 Finanzwerte für Kunden zu kaufen, der Bankenplatz trug in 2004 fast 10 % zum GDP bei, heute sind es 4.9 %, die obersten 3000 auf dem Bankenplatz Schweiz bringen diesen GDP Anteil bestimmt auf unter 4 %.

    • Da spazieren doch eine ganze Menge Busen in den Gängen der CS und der UBS herum.
      Ich bin der Meinung, dass Bussen und Geschäftsverlusten doch differenziert betrachtet werden müssen, auch wenn natürlich beide Aufwendungen unschön sind. Bussen sind die Folgen von gerichtlichen Auseinandersetzung zumeist mit Regulatoren und sind tunlichst zu vermeiden. „Normale“ Verluste hingegen (beispielsweise im Kreditgeschäft) sind die Folge vom Bankgeschäft und treffen – hoffentlich in vertretbarem Ausmass – beinahe jede Geschäftsbank. Wenn sie nun Verluste wegen gutgläubiger Kreditvergabe an Luckin Coffee in Kauf nehmen müssen, ist das natürlich ärgerlich (und vielleicht auch dämlich), erfüllt aber kaum irgendwelche Straftatbestände. NB Diejenigen Investoren, welche beim IPO von LK dabei waren, haben die satten Kursgewinne ja wohl auch unkommentiert genommen?

    • Die Frage ist nur: Wieso müssen diese Manager für Ihre Spekulationen nie geradestehen? Sondern immer nur die anderen. Ist es nicht die eigene Firma, Stichwort UBS, Swissair, grottentiefer Aktienkurs, etc., ist es halt der Staat und damit die Allgemeinheit. Kommt noch schlimmer; Der Bonus dieser Managerli steigt trotz ihrer Unwissenheit, meist Unfähigkeit, weiter und weiter.

    • Vielleicht ist deshalb für Warren Buffet kein Angestellter mehr als (alles in allem) 100’000 $ pro Jahr Wert. Entscheidungen von Padron’s sind meist umsichtiger, längerfristiger, werterhaltender. Auch ohne Bonus.

  22. Wen erstaunt es? Die Führungscrew der CS in Asien unter Heilman Shitang ist schwach. Heilman ist desinteressiert, wissensmässig begrenzt. Wo seine Fähigkeiten liegen ist vielen Leuten unbekannt.

    Dann die schwachen PB Manager Cavalli und Monet welche ihre Positionen als South East Asia Head und North Asia Head wohl kaum ihren beschränkten Talenten verdanken sondern nur dem Umstand dass die CS über Jahre starke Leute wie F. Ferrari rausgeekelt hat. Eine andere Heldentat von Heilman Shitang.

    Der Staubsaugerverkäufer Monet möchte altersmässig seine letzte Chance zu einem weiteren Karrieresprung benutzen und geht dafür alle Risiken ein. Hat er nicht vor zwei Jahren schon einen Lombard-Kreditausfall im zweistelligen Mio-Bereich verantwortet? Von seinen Defiziten im Führungsbereich wird er nur von Benjamin Cavalli getoppt.

    Der CS fehlt es auch in Asien an fähigen MANAGERN. Aber das Problem kennt die CS ja fast überall…

    • Der Mann heisst nicht ernsthaft „Heilman Shitang“? – When shit is good enough then?

    • …Lotterbanken…Lotterfinanzsystem….Lotterkredite…Lotterstaat…
      = alles nur noch Lotter.

  23. Die CS kommt nie mehr aus dem Sumpf raus. Rohner und der VR sind unfähig und inkompetent. Geldgier und Charakterlosigkeit in corpore.

    • Schon geil wie es immer Dumme gibt, die auf jeden Blender hereinfallen und sich unbedingt besch****en lassen wollen. Auch K wird es bereuen, ihm auf den Leim gekrochen zu sein.
      Wird irgendeine Filz-Geschichte aus CS-Zeiten sein.

    • Die 1030 „Key Risk Taker“, die durchschnittlich 1.6 Mio Fr. pro Jahr verdienen, schätzen die Berichterstattung des Blogs Insideparadeplatz überhaupt nicht. Sie arbeiten so hart an der Illusion, die CS sei eine seriöse, erfolgreiche, vertrauenswürdige Bank.
      Und dann stutzt das der Hässig einfach wieder zurecht. Und alle CS Mitarbeiter lesen es als erstes am Morgen und denken:
      Sch…ön, weiterarbeiten für unsere geliebten Einkommensmillionäre.