Replik zum Aufsatz von Herrn Stöhlker

Der Bundesrat hat nicht versagt, sondern gute Arbeit in der Corona-Krise geleistet. Menschenleben wurden gerettet.

Der Titel „Eliten-Versagen…“ ist schon irreführend. Er hätte heissen sollen: „Stöhlker und seine Anti-Corona-Demonstranten gegen alle“.

Klaus Stöhlker verschweigt, dass der Bundesrat nach einer zutreffenden Lagebeurteilung entschieden hat, das Leben seiner Bürger gegenüber Anliegen der Wirtschaft höher zu gewichten und gestützt auf die Verfassung die ihm rechtlich zustehenden Mittel (unter Annahme des schlimmsten Falls) ergriffen und umgesetzt hat.

Die Wirtschaft ist wie der Bundesrat unvorbereitet gewesen; es hat sich gezeigt, dass sie wahrscheinlich weniger robust als ursprünglich angenommen war, und möglicherweise sind die Folgen der zu erwartenden Unterbrüchen in den Wertschöpfungsketten (Folgen der Globalisierung) unterschätzt worden.

Unsere politischen und wirtschaftlichen Eliten haben nicht versagt, sondern sorgfältig und geduldig ihr rechtsstaatlich Bestes gegeben. Dass das Wirtschaftsleben absichtlich abgewürgt worden sei, ist blanker Unsinn.

So wie es aussieht, hat unser Land das Richtige gemacht und das operative Ziel, die Welle an Covid-19-Erkrankungen abzuflachen, erreicht. Jetzt geht es darum, in den nächsten Monaten die Entstehung einer zweiten Welle zu verhindern.

Der Bundesrat verdient auch weiterhin unser volles Vertrauen. Herrn Stöhlkers mit dem Zweihänder vorgenommene Analyse diverser Persönlichkeiten geht davon aus, dass der Bundesrat seinen Erfolg hätte voraussehen müssen.

Jetzt, nachdem der Bundesrat wirklich erfolgreich war, hätte er sich den Aufwand ersparen können sollen. Herr Stöhlker weiss offenbar nicht, dass im Jahr 2014 eine nationale Pandemieübung durchgeführt worden war, deren Erfahrungen jetzt in den realen Fall übernommen werden konnten.

Er überschätzt auch die Bedeutung des Protests seiner Anti-Corona-Demonstranten, denen „in Bern niemand antwortete“: Der Bundesrat informierte die Öffentlichkeit regelmässig und ausgiebig, und er hatte offenbar weder Zeit noch Lust, sich mit solchen Fragestellern zu unterhalten.

Liest man in den Medien über die Erfahrungen, welche die USA und Brasilien mit deren Behörden im Kampf gegen das Virus machen, muss man unseren Behörden gratulieren.

Soweit als Herr Stöhlker sich zur „wirklichen“ Gefährlichkeit des Corona-Virus äussert, verlässt er jede nachvollziehbare Überlegung: Nein, das Covid-19-Virus ist kein Pfnüsel, eine Pandemie ist keine leichte Ablaufstörung, sondern eine Katastrophe, die Führung des Landes durch den Bundesrat ist keine direkte Demokratie mehr, was auch immer von irgendwelchen Besserwissern geschrieben wird.

Zuletzt muss noch der menschliche Anstand erwähnt werden. Dass Herr Stöhlker sich neuen Freunden angeschlossen hat, ist ihm überlassen. Dass er in Demonstrantenmanier etwas von einer den National- und Ständeräten verliehenen Führungsaufgabe faselt, ist unanständig, er kennt ja die Verfassungswirklichkeit.

Dass der Steuerzahler die Last des Lockdown zahlen wird, ist klar; die Chaoten sind hier kaum betroffen. Dass seine neuen Freunde am letzten Sonntag auf dem Sechseläutenplatz in Zürich die Stadtpolizisten im Ordnungseinsatz (Freizeit; unbewilligte Demo) lang mit Gebrüll „schämed öi“ beschimpfen konnten, war eine Sauerei sondergleichen.

Kommentare

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  1. 1905 Duma
    28 Jahre
    1933 Hitler
    28 Jahre
    1961 Kalter Krieg
    28 Jahre
    1989 Globalisierung
    28 Jahre
    2017 Neue Era
    Richtung Dezentralisierung.
    Viruesli ist ein Ruck weg, von der Globalisten Agenda

    JUTZIPHILIPP.COM

  2. So was gehört in die Hysteriehörner wie Tamedia oder Ringier oder NZZ. Dort wird das ggf. noch geglaubt.

  3. Bitte glaubt dieses hasserfüllten Hetztiraden nicht. Der Bundesrat hat verantwortungsvoll, besonnen und auch wirksam reagiert . Gute Arbeitsqualität ,weil sie eben etwas von der Sache verstehen und mit Herz und Verstand agieren. Danke !

  4. Für 1, vllt 2 Mia maximal hätte man die Risikogruppen, resp. „Besonders schützenswerten Wesen“ (Kranke, Alte, usw.) abschotten können, Lieferservice offerieren können, Rundum-Luxus-Betreuungspaket anbieten können, während der Rest der Zivilisation sich immunisiert hätte.

    Heute weiss man es. Das nächste Mal bitte so. Danke.

  5. Dass hier so viele Personen ohne Beherrschung der deutschen Rechtschreibung zu Wort kommen, trägt bestenfalls zur Steigerung der Belustigung bei. Ernst nehmen fällt einem nicht erst bei der verfehlten Wortwahl, sondern schon bei so vielen Schreibfehlern schwer. Aber wahrscheinlich fühlt sich kaum einer betroffen.

    • @Mitmotzer
      Ich vermute Sie sind Lehrer. Aber hier geht es nicht um Rechtschreibung, sonders sich zu äussern, ober mit Motz oder ohne.

    • @Mitmotzer

      Oberflächliche Besserwisserei ersetzt keine inhaltliche Auseinandersetzung. Die Ausgrenzung von Menschen mit eindeutigen Bildungsdefiziten ist nämlich eine Strategie, der sich auch Rechte gerne bedienen. Personen öffentlich zu diffamieren und lächerlich zu machen, löst in meinen Augen kein Problem. Man kann sich nicht immer verkriechen und andere verteufeln. Und wenn man schon eine Gabe hat, sollte man sie auch einsetzen.

  6. Dass dem Stöler, obwohl der offensichtlich schon seit Jahrzehnten nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, immer wieder (Tele Züri und der Roger lassen grüssen) eine Plattform gegeben wird ist äusserst peinlinch.

    Danke Herr Wyss, wenigstens sind bei Ihnen noch nicht alle Schrauben locker.

  7. Der Bundesrat hat einen grottenschlechten Job gemacht; er ist in einer unglaublichen Hysterie in den Lockdown hineingeschlittert. Der vorliegende Artikel ist nur noch ein Rückzugsgefecht, selbst SF DRS hat es gemerkt. Gestern Sonntag die Sendung Standpunkte Corona – Eine Hysterie. Eine super Analyse.

  8. Nett dass sich Herr Wyss die Mühe gemacht hat zu replizieren. Irgendwie verstehe ich seinen Ärger ja. Schuld ist eigentlich nur, dass IP jetzt dem notorischen Besserwisser Stöhlker unnötigerweise regelmässig eine Plattform bietet. Aber er meldet sich ja schon seit Jahrzehnten ungefragt zu allem und jedem, um uns die Schweiz zu erklären. Wir hatten doch schon gehofft, dass er endlich in der Versenkung verschwindet und schweigt, höchste Zeit wäre es ja gewesen – zu früh gefreut.

  9. Man kann diesen alten Möchtegern-Schweizer ja nicht ernst nehmen. Nur schade, dass Herr Hässig diesem Verschwörer eine Platform gibt…

  10. Großes Sorry
    Die Wahrheit ist, der Bundesrat hat einen sehr guten Job gemacht viele Menschenleben gerettet. Dafür gebührt ihm großen Dank. Die ökonomischen Auswirkungen sind verkraftbar. Schlimm sind die Schreihälse, Wichtigtuer die in den sozialen Medien Unsinn verbreiten. Weder ist die Demokratie in Gefahr noch möchte Bill Gates die Weltherrschaft ergreifen. Das Coronavirus ist tückisch da es sehr infektiös ist und man kann den Verlauf einer Covid19 Erkrankung nicht vorhersehen.
    Bitte bleibt vernünftig und habt Geduld.

    • Ich hoffe dass sowohl Sie als auch ihre gesamte Verwandtschaft arbeitslos werden. So wie es vielen ergehen wird.
      Verkraftbar, was für ein Schwachsinn.

  11. Lieber Herr Rolf Wyss,

    die Entscheidung, keine umfassende Ausgehbeschränkungen zu verhängen, sondern nur auf die Eigenverantwortung durch die Bürger zu setzen, hat dazu geführt, dass Schweden das Land mit der weltweit höchste Über,- sterblichkeitsrate ist: 6,08 Todesfälle pro Million Einwohner pro Tag.

    Zum Vergleich: Großbritannien (5,57), Belgien (4,28) und Italien (3).

    Auch in Bezug auf die Herdenimmunität scheinen die Schweden einen dramatischen Fehler gemacht zu haben. Dies geht aus einer Studie des schwedischen Gesundheitsinstituts hervor, der zufolge Ende April nur 7,3% der Stockholmer Einwohner die zur Bekämpfung des Coronavirus erforderlichen Antikörper entwickelt hatten.

    https://ourworldindata.org/coronavirus

    Hier bei uns sollte untersucht werden: a) die Zahl der Verstorbenen an COVID19 innerhalb Strukturen wie Alters,- und Pflegeresidenzen genau zu ermitteln. Mein Wissensstand vor 4 Wochen war das man die Verstorbenen in diesen Strukturen noch nicht statistsich hinzugezählt hatte.

    Hat der Bundesrat versagt? Neuste wissenschaftliche Erkentnisse wollen beweisen, dass sich der Virus auch via Aerosole verbreitet. Letzten Endes, gilt immer die Betrachtungsweise des Einzelnen. Merkantilistisch oder Humanismus??? Dabei dürfen wir Schweizer nicht vergessen: die Form des Merkantilismus die Deutschland schon immer gegangen ist war auf eine starke Finanzkraft und die Erhöhung der Bevölkerungszahl zu setzen. Resultat?

    Gewinnung des Lebensraum Ost (2. Weltkrieg) und die Grenzen geöffnet (2015) ohne sich mit Nachbarn, Partner und Freunden auseinandersetzen zu wollen, dennoch diese zu verunglimpfen wenn sie sich der Alternativlosigkeit nicht anschliessen und diese zerstörerische Politik für ihre eigene Völker ablehnen. Und heute?
    Herzlich

    • ihre Zahlen sind schlicht falsch. Schauen Sie bei MoMo. Sie werden feststellen, dass der Verlauf In CH und Schweden sehr ähnlich ist.
      „Übersterblichkeit von 6,08 Todesfälle pro Million Einwohner pro Tag“. Diese Zahl macht keinen Sinn. Pro Tag? Pro welchem Tag? Wo haben Sie Statistik gelernt?

    • @Jost Lang

      https://ourworldindata.org/coronavirus/country/sweden?country=SWE

      Nicht nur nachplappern, sondern selber recherchieren! Haben Sie die Angaben im Link zu Schweden gelesen? Sie müssen sich mit den Dokumenten konfrontieren. Die Quelle, die Sie nennen (Euromomo) hat bereits mehrfach Bulletins veröffentlicht in denen auf die deutliche Übersterblichkeit hingewiesen wurde, z.B. in Spanien, Italien, Frankreich. Übrigens interessiert man sich beim Zählen der Verstorbenen nicht für die Ursache.

      Dazu Prof. Drosten:

      „Die Eigenverantwortung ist ja so das schwedische Modell und wir sehen in diesen Tagen und werden es in den nächsten Monaten noch stärker sehen, dass dort eine sehr hohe Übersterblichkeit entstanden ist“

      Und damit es nicht auch noch bei uns dazu kommt, müssen wir bei der Stange bleiben und Besserwisser die von Statistik und Freiheitsrechte quatschen einfach nur reden lassen.

  12. Ein lesenswerter Artikel. Faktenorientiert, nicht plumpes und primitives Sommaruga Bashing, nicht BR Bashing. Natürlich kein Artikel für die Wutbürgerfreunde von Chlaus J., die auch wieder mit ihren Kotzkommentaren ihrer Dummheit freien Lauf lassen und ihr grottentiefes Niveau dokumentieren dürfen!

  13. KORREKTUR
    Lieber Herr Wyss
    Herr Stöhlker denkt und wer faselt sind Sie. Von Epidemiologie verstehen Sie nichts, das kann ich sagen, nachdem ich die Materie, auf dem Hintergrund einer Ausbildung in Statistik und gewisser medizinischen Vorkenntnisse, während der letzten Monate an gefühlten 8 Stundenpro Tag studiert habe. Covid-19 ist sehr wohl wie Pfnüsel, an dem alte Leute wie Sie, Herr Stöhlker und ich auch sterben können. It’s the virus, stupid! Manchmal (bei Komorbiditäten) the old man’s friend. Jetzt werden uns ganz besondere Besonderheiten dieses Virus aufgetischt, wie Nervenbeteiligung, Lungenembolien etc., die jedoch, wenn man genau recherchiert, alle (sic!) schon bei früheren Viren-Pandemieen aufgetreten sind.
    Der Bundesrat hat unter der Anleitung von Meistern, die wir kaum kennen, Panik verbreitet und, aus bürgerlicher Sicht völlig für die Katz, die Wirtschaft ruiniert. Das kann man inzwischen sogar in zwei grossen Schweizer Wochenzeitschriften nachlesen. Sinn und Zweck dieser weltweiten Aktion liegen auf einer anderen Ebene, die ich mit Ihnen lieber nicht diskutieren möchte.
    Was die epidemiologische Darstellung durch Bundesrat und Massenmedien betrifft, so war die Panikmache nur mit wissenschaftlich wertlosen Zahlen möglich. Es wurde dafür gesorgt, dass die einzigen epidemiologisch aussagekräftigen, nämlich zufallsbasierten Erhebungen zur Eruierung der Verbreitung und Mortalität des Virus nicht erhoben wurden. Die hätte man haben können. Aber dann hätte man die bedeutungslosen aber zu publizierenden Zahlen nicht durch die Testungsaktivität steuern können. Diese bedrohlichen, akkumuliert dargestellten Zahlenberge hätten gefehlt. Man hätte festgestellt, dass es sich, was Mortalität anbetrifft, um ein Virus handelt, das den, uns immer wieder heimsuchenden und für Alte durchaus gefährlichen Viren vergleichbar ist. Man hätte zur Kenntnis genommen, was selbst die offiziellen Testaktivitäten nahelegten, dass der Höhepunkt der Neuinfektionen, bereits vor dem Lockdown überschritten und die Grippewelle in D, genauso wie in CH, wie saisonal üblich, im Abnehmen war, wie es sich aus epidemiologischer Sicht in früheren Pandemien immer dargestellt hat.
    Ohne wissenschaftliche Zahlen, im Blindflug wurden die bürgerlichen Freiheiten staatsstreichartig abgeschafft, die Wirtschaft wurde gegen die Wand gefahren, so dass wir uns nun in einer Rezession, wenn nicht Depression noch unbekannten Ausmasses befinden, inkl. Vernichtung vieler Existenzen und den folgenden Selbstmorden, Depressionen, häuslicher Gewalt gegen Kinder und Frauen und Abfall in Armut (von der Anhäufung eines gigantischen Schuldenbergs zur Abfederung nicht zu sprechen). Die Spitäler wurden radikal gelehrt, um für den Riesenansturm von Covid-19-Sterbenden gewappnet zu sein. Der Ansturm ist dann, wie von wissenschaftlicher aber ignorierter Seite vorausgesagt nicht eingetroffen, hätte aber doch eventuell, unter Umständen, schlimmsten- und möglichenfalls et vice versa eintreffen können. All das und die Absage von Hunderttausenden Operationen und sonstigen Behandlungen, deren Folgen wir entgegen sehen dürfen. Für die, im unwahrscheinlichsten Fall erforderliche, Rettung von Menschen vor dem, am Durchschnitt gemessen, zu frühen Tod, gerade von Alten und Komorbiden, dürfen uns die o.e. Lockdown-Folgen nicht zu schade ein, wenn man nicht zur ganz unedlen Sorte gehört, die Wirtschaft vor Menschenleben stellt. Nun klopfen sich diese Panikschieber tatsächlich für das „Erreichte“ auf die Brust.
    Willkommen im Brave New Normal. Man kann gar nicht soviel fressen, wie man kotzen möchte.

    • Scheinbar ist es mit Ihren „medizinischen Vorkenntnissen“ doch nicht so weit her, wenn Sie nicht mal zwischen einem grippalen Infekt (Pfnüsel) und einer echten Grippeerkrankung unterscheiden können.
      .
      Ein Grossteil der Komorbiditäten wären OHNE Corona eben gar nie aufgetreten, resp. in einem massiv verringerten Masse.
      In Schweden sterben immer noch viele, auch die Neuinfektionen sind immer noch hoch und eine Herdenimmunität (sofern die überhaupt schützt, insbesondere bei den „milden Krankheitsverläufe“, wo man gar noch nicht sicher ist, ob die sich nicht auch ein 2. mal infizieren können) ist auch noch lange nicht in Sicht.

  14. läuft doch alles wie am schnürchen….

    jetzt noch das volk gegeneinander aufhetzen und mit dem orientalen gummiboot islam gut durchrühren und europa wird sein neues wunder erleben.

    zuerst war putin, dann kim und jetzt die fledermaussuppe an allem schuld…

    und wir atlantikpropaganda hirnsklaven klatschen beifall und lassen uns vom snb trojaner die welt und die menschenrechte auf dieser erklären…

    und das ganze nennt sich dann hochkultur))

    • Neeiin, im Gegenteil: Eine in jeder Hinsicht missratene Replik voller Glaubenssätze

  15. Danke für Ihre Replik. Ich bin voll und ganz bei Ihnen. Herr Stölker weiss alles immer besser – nachdem es geschehen ist. Visionen von ihm habe ich noch nicht gehört. Dazu scheint es, dass er immer ausfälliger werden muss damit man seine Beiträge überhaupt noch liest.

  16. Herr Wyss, Ihre Replik ist eine traurige und wenig inspirierende Zusammentragung von Worten.

    Ein Rechtsanwalt, Pensionär natürlich, will dem Bundesrat und der Politik gefallen. Wozu? Haben Sie als Pensionär keine eigene Meinung mehr und müssen, wie die 95% der anderen Schafe, dem Leithammel hinterher rennen, weil man das aus Anstand in der Schweiz tut? Ja – es scheint genau so.

    Der Bundesrat hat viele Fehler gemacht, nicht entschieden informiert und zwar frühzeitig, weil man mal abwarten wollte, wie sich die Situation entwickelt. Also, Prävention war kein Thema aber jetzt ist die Wirtschaft schwerst geschädigt, was Ihnen als Pensionär mit einem anständigen Vermögen egal sein kann aber all diejenigen, die jetzt Schwierigkeiten haben ihre Familien gut über die Runden zu bringen und finanziell nicht so gut ausgestattet sind als Rechtsanwälte, die sind ganz sicher nicht Ihrer Meinung.

    Mir scheint, Sie wollten auf Kosten des bekannten Stöhlkers selber einmal etwas profitieren und hofften so, ganz viele Leser zu bekommen.

    Geniessen Sie Ihre Pension und verschonen Sie uns bitte mit so unwichtigen Texten wie dem Ihren. Vielen Dank im Namen der meisten Kommentatoren hier.

    • Dass ihre Meinung jener der meisten Kommentatoren entspricht, wage ich zu bezweifeln.
      Zudem liegen sie komplett falsch mit ihren Behauptungen, bei ihrem „Musterbeispiel“ (not!) Schweden hat die Wirtschaft vergleichbar stark Schaden genommen wie im EU Durchschnitt (aktuelle Projektionen rechnen mit -8% GDP für 2020), jedoch auf Kosten tausender vermeidbarer Toten, so hat Schweden bis zu 8x mehr Tote als die am ehesten vergleichbaren Nachbarländer.

      Zudem sind die Optionen alles andere als binär (nichts machen vs. Lockdown), sondern es gibt alle Facetten zwischen den beiden Extremen, wie es unzählige Länder und auch CH beweisen. Und gar nichts machen ist definitiv keine Option (es gibt weltweit KEIN Land welches gar nichts macht, ausser das übelst ausser Kontrolle geratene Brasilien wo aber selbst so zum Glück die meisten Bürger schlau genug sind sich soweit als möglich selbst zu helfen aka schützen).

    • Rekrut,

      Ihnen entgeht, dass sie hätten sterben können (Immer noch können und auch werden, aber ohne Massnahmen irgendwie früher).

      Abtreten

    • …. Vermoegen und Rente ….

      Wer sich damit in Sicherheit waegt, liegt falsch

      Sobald der Euro abschifft, wird der CHF mehr als eine Delle erhalten

      Garantiert

      Wer Zeit hat, soll sich mit den SNB Einlagen befassen

      Das Viruesli wird wieder kommen. Mit jedem zusaetzlichen mal, der Guertel enger geschnallt.

      Bis eben der Krug zum Brunnen bricht, oder und nichts abzuschoepfen mehr ist

      JUTZIPHILIPP.COM

  17. Wirtschaft im Arsch, Grundrechte sistiert und als optional betrachtet und Schulden bis zum Abwinken. Der Experte Wyss: „Bundesrat hat alles richtig gemacht“ 🥳

    • Gonsto: Sie hätten vermutlich lieber Tote „bis zum Abwinken“ gehabt!
      .
      Na ja was noch nicht ist, kann vielleicht noch kommen. Hoffen wir mal nicht, aber die Wege des Virus sind unergründlich…
      .
      PS Auch die schwedische Wirtschaft geht trotz eigenem Weg an den A….

    • Die Wirtschaft war auch vorher schon im Arsch. Fragen sie mal den Junker oder Hildebrandt oder Dragi. Der Ueli ist übrigends auch im Bundesrat, als Wirtschaftsirgendwas (Muss man ja auch nicht benennen können, möchte Sie hier auch nicht überfordern).

      Hoch Blocher oder hoch Trump schreien heilt halt nichts.

  18. Als ich den Aufsatz von Rolf Wyss las, dachte ich mir, endlich wieder ein vernünftiger Beitrag! Wenn ich dann aber die Kommentare lese wird mir Angst und Bange. Woher kommt dieses dumme und engstirnige Gedankengut? Gibt es wirklich SO VIELE MENSCHEN, die nicht weiter als bis zur eigenen Haarwurzel denken können? Je mehr ich dann lese, je mehr fällt mir aber auf, dass viele Kommentar sehr ähnlich formuliert sind. Hat sich da eine „Community“ abgesprochen (abgeschrieben) und plappert nur nach, was ihnen von einigen Corona-Gegner vorgekaut wird? Ich hoffe jetzt nur, dass die „Führer“ dieser Corona-Gegner Bewegung möglichst bald wieder verschwinden und dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzt.

    • Ich verstehe Ihre Aufregung nicht, vor allem den Teil Ihres Kommentars mit der Haarwurzel. Haare sind doch Wasserpflanzen die das Wasser aus dem darunter liegenden Reservoir saugen.

  19. Herr Wyss, mit Ihrer Meinung liegen Sie 180 Grad gegenüber der von Herrn Stöhlker. Das macht sie mindestens ebenso falsch.Bundesrat und BAG haben den Virus und dessen Gefahr anfangs ignoriert, dann verbagatellisiert und sind dann schliesslich in Panik verfallen.Im Vergleich mit unserem Nachbarn Österreich geben wir ein schlechtes Bild ab und mit Taiwan gar ein miserables.Sie verweisen auf die nationale Pandemieübung von 2014 – das macht die Sache ja noch viel schlimmer.Offenbar hat diese gar nichts gebracht, ausser falsche Schlussfolgerungen und komplette Fehleinschätzungen.Nein, ein Gratulieren an den Bundesrat ist fehl am Platz.Auch was die Demonstrierer anbelangt, werfen Sie alle in den gleichen Topf.Sie sind Rechtsanwalt und können anscheinend nur zwischen Schwarz und Weiss unterscheiden. Damit können Sie nur falsch liegen.

    • Also machen wir keine Pandemieübungen mehr, macht Sinn.

      Nicht etwa nach qualitativer Verbesserung fragen oder gar Verbesserungsvorschläge unterbreiten, sondern immer schön draufhauen.

      Demonstrieren dürfen Sie, jedoch bezweifle ich, dass jemand von Ihnen noch was lernen könnte.

  20. Das Problem ist, dass wir die Opfer der sieben Bundesräte sind. Viele möchten nicht einsehen, dass sie Opfer sind. Aber sie sollten einsehen, dass sie Opfer sind. Sonst müssen sie sich immer mühsam einreden, die Bundesräte hätten eine gute Arbeit getan. Einfacher wird es wohl nicht für die, die direkt / über Listenverbindungen Stimmen an Bundesratsparteien gegeben haben, oder die Bundesratsparteimitglieder gewählt haben. Sie haben sich womöglich etwas von diesen Parteien/Leuten versprochen, und sind bitter enttäuscht worden. Das schafft eine Kognitive Dissonanz [1]. Wenn sie nun sagen, der Bundesrat sei gut, dann lösen sie die Kognitive Dissonanz auf. Aber natürlich akzeptiert ihr Inneres diese Lüge nicht, und es wäre für sie besser, sie gäben zu, dass sie ein Opfer sind. Auch ist es schwierig, nicht Bundesratsparteien zu wählen. Würden z.B. die Nationalräte per Los bestimmt, wäre es egal, dass im aktuellen System eine Gruppe mit 0.5% schweizweiter Beliebtheit in keinem Kanton einen Nationalratssitz bekäme. 0.5% von 200 Sitzen ist zwar 1 Sitz, aber 0.5% der 35 Sitze des Kantons Zürich, desjenigen mit den meisten Sitzen, sind nur 0.175 theoretische Sitze.

    [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz

    • Wann hast du Prozentrechnen gelernt? Prozent von was, du Opfer.

      Einmal direkte Demokratie her, einmal Demonstration hin. Wenn’s mir nicht passt, ist’s Lüge, wenn ich niemanden wählen kann, dann liegt’s an denen die sich zur Wahl stellen und wenn das Vollopfer niemand wählen will, dann ist die Musik schuld. Du Pfeife.

    • lustiges video haben sie verlinkt.praktisch alle aussagen des dr.klugschewisser sind falsch und lassen sich mit einem minimum an recherche auch so identifizieren. von hinterfragen reden aber ihre youtube idol für bare münze nehmen. selber schaaf. ich bin fern davon zu behaupten der BR habe alles richtig gemacht hat, aber diesen witzbold als referenz herzunehmen, naja, daniel….

  21. Was aber, wenn dahinter nicht nur, wie auch hinter dem Klimawandel-Fake, einige Klicken hyperreicher Milliardäre steckten, die die Entwicklung eines so gefährlichen Erregers beauftragt und finanziert haben, um durch die Entwertung nicht nur fossiler Rohstoffe und deren Verarbeiter wie bisher, sondern auch möglichst viele Wirtschaftsunternehmen billig in die Hände zu bekommen, die, wie sich bereits abzeichnet, durch eine Pandemie in Bedrängnis geraten und dadurch beträchtlich an Börsenwert verlieren. Für sie selbst wären gesundheitliche Risiken relativ überschaubar, denn sie bewegen sich in engen elitären Kreisen, mischen sich nicht unters gemeine Volk, reisen in eigenen Jets und Yachten, leisten sich persönliche Ärzte und tauschen eventuell riskant werdendes Personal sofort aus.
    Unwahrscheinlich? Bei Kapitalhyänen halte ich nichts, aber auch gar nichts mehr für unwahrscheinlich.

    • @Ich
      Es geht um Angst- und Panikmache, um die Herde dahin zu treiben, wo man sie haben will. Auch in der Schweiz wurden die Notstandsgesetze noch nicht rückgängig gemacht. Abgesehen davon dass nun auch in der NZZ vom Impfzwang schwadroniert wird.

    • @ empörter…richtig!

      und das zieht sich von der seriösen nzz über die restlichen
      (nichtverschwörungs) mediennetze

      man wird das gefühl nicht los dass die sogenannten antikörper
      》seit geraumer zeit《 irgendwo in einem pharmalager auf ihre
      auslieferung an die adressaten (herden) warten

    • Was aber, wenn Sie sich das nur einbilden und was Sie erzählen alles nur Stuss ist? Was dann?

  22. Im Nachhinein sind immer alle klüger!
    Sogar die Gift und Galle speienden Herren Stöhlker und der „Bankenprofessor“ als auch dieser Heini Publizist . Alles Herren im „troisième Age“ seit Jahrzehnten in Rente. Diese keifenden/kläffenden Altherren wären gut beraten sich etwas zurück zu halten. Nachdem sich diese drei Herren gegen alles und jedes wenden, werden diese auch niemals irgend welchen Schutz beanspruchen (Distanz, Maske etc.) Da sie also im hochgefärdeten Alter sind, jeglichen Schutz aber ablehnen, als Blödsinn, unnütz betrachten, werden diese drei Herren daher bald die irdische Bühne verlassen und endlich wieder Ruhe ist.

  23. Sorry lieber Jurist aber sie sind auf dem falschen Dampfer. Der Bundesrat hat versagt. Ein lockdown war nicht nötig. Grosse Veranstaltungen absagen und Abstand. Nur diese Regel hätte die Kurve auch abflachen lassen. Leben retten ? Der Bundesrat hat nur ganz wenige Leben verlängert. Im Alter stirbt man zu 90% an einer Krankheit. Krebs, Schlaganfall , Herzanfall, Grippe etc. Jetzt ist halt noch corona dabei. Na und ? Der Bundesrat hätte recht wenn ü 65 keiner corona überleben würde. Aber die Chancen das die Krankheit milde verläuft ist sehr hoch. Lockdown war ein ganz klarer Fehler und der Bundesrat wie auch die Euro Regierungen werden diesen Fehler nie eingestehen

    • In der Schweiz gab es gegenüber anderen Länder kein lockdown. Der Bundesrat hat ein shutdown verordnet. Dies zur Korrektur Herr Bibi müller

    • Der Bundesrat hätte einfach nur verbieten müssen, daaa sich Menschen in Bett legen.Denn dies ist ja bekanntlich der gefährlichste Ort, dort sterben am meisten Menschen

    • Sind Sie Virologe oder sowas ähnliches?

      Mit den ungeborenen Bibelis wurden früher übrigends Impfstoffe entwickelt.

  24. Dieser Medienprofi reiht sich ein in die Reihe der ausserordentlich versierten Journalisten die sich noch trauen, ihre Meinung zusagen, fernab der gleichgeschalteten Mainstreamerzeugnisse.
    Dr. med. Wolfgang Wodarg, ist Internist, Pneumologe, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und war langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes.
    Von 1994 bis 2009 war er Bundestagsabgeordneter für die SPD im Bundestag und dort Initiator und Sprecher der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin.
    Er war auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender des dortigen Unterausschuss für Gesundheit.
    Der Bundestagsabgeordnete und Facharzt für Pulmologie hat schon sehr früh drauf hingewiesen dass Coronaviren harmlos sind, ja dass sie jedes Jahr für viele Fälle der sog Grippe verantwortlich sind
    Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, leitete 22 Jahre das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz hat in einem
    offenen Brief die offiziellen Infektionszahlen angezweifelt. In Stuttgart formiert Dr. Bodo Schiffmann den Widerstand gegen den Unsinn der Ausgangsperren (www.widerstand2020.de)
    Abgesehen vom heldenhaften Widerstand des Dr. Dr. Hildmannm, des bekannten Vegitinarmediziners, der sich unermüdlich gegen die Aufhebung der demokratischen Grundrechte stemmt.

    Wir müssen uns gegen den kollektiven Wahn der Ausgangsperren wehren, denn sie sind nur ein Vorwand die direkte Demokratie auszuhebeln. die Kosten werden sowieso vom kleinen Mann getragen.
    Es handelt sich um ein globales Staatsversagen historischen Ausmasses, und daher schlage ich Klaus Stöhlker simultan für den Friedensnobelpries und für den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften vor.

    Nur so kommen wir in dieser Angelegenheit weiter.

    • „Und daher schlage ich Klaus Stöhlker simultan für den Friedensnobelpries und für den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften vor.“

      Der war gut, hab mir fast in die Hosen gemacht! Man sollte Sarkasmus kennzeichnen, das versteht nicht jeder.

      Dich kann man echt ernst nehmen!

  25. Zitat: Unsere politischen und wirtschaftlichen Eliten haben nicht versagt, sondern sorgfältig und geduldig ihr rechtsstaatlich Bestes gegeben. Dass das Wirtschaftsleben absichtlich abgewürgt worden sei, ist blanker Unsinn.“ Ende Zitat. Schon das Wort „politische… Eliten“ zeugt von einem Unverständnis dessen, was die Schweiz ausmacht. Es gibt bei uns nämlich nur der Souverän (das Volk) und die Politiker, inklusive Bundesrat, die von den Steuerzahlern finanziert werden und ihm – dem Souverän – zu dienen haben. Da in der Krise das Parlament ausgehebelt wurde, bzw. es selber in den Ausstand trat, konnte und kann der Bundesrat im selbsternannten überhöhten Notrecht schalten und walten wie er will. Selbstverständlich wurde die Wirtschaft abgewürgt, wer was anderes behauptet, ist in einer euphemistischen Blase gefangen. Nun gut, dass einige regierungstreue Juristen das anders sehen, hat möglicherweise mit der Tatsache zu tun, dass ihnen die Arbeit in nächster Zeit nicht so schnell ausgehen wird. Egal wer gegen wen klagt, Juristen haben immer irgend eine Klientel, die gut bezahlt. Auf der Strecke bleiben vor allem die kleineren KMU’s die mit lächerlichen Almosen, sprich Corona-Erwerbsentschädigungszahlungen) abgespiesen wurden und nun in den roten Zahlen stecken oder bereits den Pleitegeier über ihren Köpfen kreisen sehen.

    • Die Wirtschaft hängt ja bei uns bekanntermassen an der Friseuse, nicht etwa den Grosskonzernen oder Milliardären.

      Es ist ja nicht so, dass Sie bejubelt hätten, dass Steuererleichterungen nur für Milliardäre und Grosskonzerne gelten. Nein, nein hier spricht ein Mann, der sich um Kleinbetriebe schert.

      Wenigstens sinken jetzt dann endlich die Mietpreise.

      Ach ja, „euphemistische Blase“, der Ausdruck erscheint mir ein bisschen wattig, was genau wollen Sie uns damit unterjubeln?

  26. Ihre Formulierungen, Ihr Schreibstiel gefallen mir, sehr geehrter Herr Rolf Wyss.
    Zu den SARS2 CvD 19 Fakten; langsam kehren unsere Medienleute zum investigativen Journalismus zurück und die Wissenschaft zu sachlicher Arbeit. Dies wird uns in einigen Monaten gefestigtstes Wissen und auswertbare Erkenntnisse bringen. Diese könnten dann sehr wohl zwischen ihren Voten und jenen von Herr Klaus J. Stöhlker liegen.
    Ich meinte es ist Zeit zu analysieren, was will uns die „Katastrophe“ auf- zeigen.
    Was bringt uns dieser „Bruch“, wie könnten Lösungen aussehen.
    Mit den besten Grüssen

  27. Kleines Detail zur allgemeinen Information: Die CH testet in letzter Zeit lediglich rund 4000 Personen täglich. Da kann gar kein vernünftiges, repräsentatives Resultat rauskommen. Aber wahrscheinlich müssen nun möglichst tiefe Zahlen von Neuinfektionen publik gemacht werden, damit die Öffnung gerechtfertigt werden kann.
    Noch immer besteht keine Maskentragpflicht im ÖV. Und es wird auch nicht untersucht wo sich die Leute infiziert haben, sondern nur bei wem (Verwandte-Bekannte-Arbeitskollegen etc.) aber nicht deren Verhalten, wo sie sich die Ansteckung geholt haben indem sie beispielsweise laufend den ÖV nutzen. Dann wäre klar, dass sie sich dort angesteckt haben. Aber man weiss es nicht, weil das aus welchen gemeinen Gründen nicht erhoben wird.

  28. Vermutlich könnte es in einer wilden Annahme sein, dass Sie auf der Gehaltsliste des BAG oder des Bundesrats sind. Nicht nachvollziehbar, dass so ein Unsinn von einem normal denkenden und fühlenden Menschen stammen kann.
    Der BR und das BAG haben sehr vieles falsch gemacht. Man mag Stoehler mögen oder nicht, er hat in etlichem in seiner Kolummne Recht.

  29. Wahrscheinlich wurden tatsächlich einige Leben verlängert, die sich aufgrund der Massnahmen nicht mit COVID-19 infizierten. Aber das ist eine sehr einseitige Betrachtung. Was ist mit den nicht durchgeführten Vorsorgeuntersuchungen und den entsprechenden Toten, weil eine Therapie zu spät gestartet wurde. Was ist mit den Suiziden, weil das Lebenswerk durch die Massnahmen zerstört wurde oder Suizide, weil die Medien und Regierung derart Angst und Panik verbreitete. Was ist mit den isolierten Bewohnern von Pflegeheimen, die aus Einsamkeit gestorben sind (btw. diese Isolation ist erwiesenermaßen mit Mobbing gleichzusetzen). Was ist mit den verzweifelten Selbständigen, die keine Hilfe erhalten. Nein der Bundesrat hat auf ganzer Linie versagt und keine schönen Wörte werden das ändern. Die Krönung der Unverschämtheit ist, dass der Bundesrat die Notverordnungen in dringliches Bundesgesetz überführen will. Dabei bestand zu keinem Zeitpunkt die Voraussetzung, um Notrecht anzuwenden.

    • Aber aber. Der Mann hat doch geschrieben, dass der Bundesrat Leben gerettet hat. Allerdings tut das auch jeder Soldat, der sein Ziel nicht trifft. Beim Untergang eines Schiffes gilt ja auch nicht die Devise “Wer immer dazu in der Lage ist, begebe sich in die Rettungsboote”, sondern “Frauen und Kinder zuerst”. Das diese Basisregel in Corona Zeiten von unserem BR als “Alte zuerst” uminterpretiert wurde, kann man ihm nun wirklich nicht verübeln.

  30. Es ist schön auf IP mal wieder in diesem Artikel von Herrn Wyss eine Stimme der Vernunft zu sehen.

    Die untenstehenden Kommentare und irrlichtende Autoren wie Zeyer und Co zeigen mir dass IP auf dem falschen Weg ist.

    Schade, aber so ist es nun mal.

    Ich verabschiede mich, wünsche Allen gute Gesundheit und nehme an dass IP sich als Vorbild UR, Gottstein und die CS ausgewählt hat. Der Absturz ist vorgezeichnet

  31. Ja, der Bundesrat ist auch heute noch überfordert mit der Situation. Zuerst die lange „Beobachtungsphase“, d.h. Situation durch Nichtstun nur noch verschlimmern. Dann die Aussagen wegen der Unwirksamkeit der Masken. Heute will man uns aber zwingen, diese offenbar unnützen Masken im ÖV zu tragen….. Die Schummelei mit den Zahlen: Ist ein „Fall“ gleich einer Person oder ist ein „Fall“ ein Messresultat? Mindestens bei den Messungen ist ein Fall = 1 Messresultat (siehe https://www.bag.admin.ch/dam/bag/de/dokumente/mt/k-und-i/aktuelle-ausbrueche-pandemien/2019-nCoV/covid-19-lagebericht.pdf.download.pdf/COVID-19_Epidemiologische_Lage_Schweiz.pdf). Die Fallzahl kann ja nur steigen, alles andere wären ja Messfehler. Man nennt aber weder die Anzahl der Geheilten noch die Anzahl aktuell noch Infizierter (per heute 27.05. 19:30 etwa 800 (siehe https://www.worldometers.info/coronavirus/country/switzerland/). Ob dies auf Nichtwissen oder bewusste Unterdrückung der Info zurückzuführen ist, sei dahingestellt. In beiden Fällen überzeugt das BAG nicht mit Kompetenz.

  32. wyss sollte auch als mittelmässiger jurist wissen an wenn er sich zu wenden hat und hässig sollte eigentlich wissen was für kuhmelker auf seinem portal als publizisten herumhantieren.

    • Und woher wollen sie wissen, dass es unfundiertes Gefasel ist, was KS schreibt?

      Offenbar lesen sie die Beiträge doch.

      Erwischt….erst denken, Herr Lindenmeyer, dann schreiben.

  33. Wie kann man so blauäugig naiv sein. Die reine Selbstkastration im Kadavergehorsam nach erfolgreicher Gehirnwäsche und abschalten des eigenen Denkens. Man kann unzerschiedliche Meinungen haben, aber solche Unkritische Folgsamkeit hat schon viel Ungeil angerichtet in der Menschengeschichte.

  34. sie haben offensichtlich ein problem mit pseudonymen ■ meaning#stretching

    aber nicht mit dem text…dann ist ja alles im lot genosse *!* roth

  35. ceterum censeo- etwas tröstliches: post coronam wird die Weltbevölkerung um 50 Millionen, Nigeria um 5 Millionen, die schweizerische Einwohnerschaft um mindestens 50 000 zugenommen haben. Corvid-19 bremst das krebsartige Wachstum der Gattung homo sapiens erectus viel geringer als die Spanische Grippe vor 102 Jahren. Das einzige das schrumpfen wird sind die Wirtschaftsleistungen der ersten Welt. Der seit 2 Jahren grassierende Klimanotstand wird dann noch das Tüpfli aufs i sein. Unsere politischen Parteien „schaffen auch das“, wie gehabt.

  36. Es ist erschütternd, was teilweise für beleidigende, zu 100% auf die Person zielende Kommentare veröffentlicht werden.
    20 Minuten lässt grüssen. Es ist oft zum Fremdschämen.

  37. Biite hört auf, dieser Mensch hat nur eigene Interessen und Mann sollte nicht diese Plattform geben. Wenn erst gutsituiert wieso hört manihn nachträglich und wieso harter keineverantwotung genommen. Wir wissen alle das er jahrelang immer nur populistisch war und er nicht merkt das seine Zeit vorbei ist

  38. Richtig, Leben kommt vor Wirtschaft! Auch unsere Tiere müssen geschützt werden!!! Bevor nicht ein Impfstoff für Katzen und Hunde verfügbar ist, MUSS der Bundesrat den Lockdown beibehalten. Zudem fordere ich Gratismasken für alle Tiere sowie eine Tragepflicht, ansonsten könnten die Intensivstationen der Tierkliniken rasch überfüllt sein. Und, Herr Hässig, mein Perserkätzchen Züseli ist schon ganz verängstigt, also löschen sie bitte alle Kommentare der rechtsradikalen Neonazi-Verschwörungstheoretiker. Danke, ihre Katzenfee.

  39. das wirkliche problem von ip im jahre 2020 ist die sicht ihrer alten und fast schon kalten männer.

    was hier auf die schweizer und eu jugend zu kommt sind weit andere probleme wie z.b. entfremdung, genderwahnsinn, digital und kapitaldiktaur, überwachungs-propaganda-futtertrog und politnullen staat.

    egal ob weber stöhlker wyss oder hässig alles systempaviane der linken wie der rechten dreckseliten die uns unterm strich mit haut und haar an die angelsächische wallstreet ausverkauften. die schweiz existiert noch im ländlichen raum, bei der schwinget oder beim schifahren in wengen. der rest ist indien, afrika, arabien und türk_balkonien….

    fuck europe…victoria nuland (us amerikanische eu chefdiplomatin) und obendrauf eine fuck gemässigte us demokratin.

    aber egal, wir dummzeugs verdienen irgendwo genau das 《anglo fussabtreter kontinent》

  40. Genau darum wollen Sie jetzt eine Stasiapp aufs Smartphone klatschen zum Schutz unsere Gesundheit.
    Ihr habt nicht mehr alle Tassen im Schrank.
    Der ganze Coronamist der us um die Ohren fliegt ist erstunke und erlogen.
    Ich hab viel Verwante und Familien in Norditalien und es ist nie so wie es in unseren Medien dargestellt oder uns erzählt wird. Es ist alles Total übertrieben man hat absichtlich Angst und Schrecken verbreitet.
    Die Patienten die ne Coronagrippe haben werden bewusst mit Beatmungsmaschinen bedient aber das ist nicht sehr förderlich eher kontra produktiv.

    Es geht darum die Menschen zu kontrollieren und zu versklaven.
    Was ist mit den Menschen die alles verloren haben?, ich spreche von Existenzen.
    Das interessiert niemanden aber wieviel am Grippevirus gestorben sind das scho.
    Echt ne Kranke Welt 🌍

    Und jeder der anderst denkt alls die Lemminge des Staates werde jetzt verspottet.
    So trennt man die Menschen ist euch das nie in den Sinn gekommen.

    So und jetzt klinke ich mich wieder aus von der Zerstörten Realität von den Versagern an Politikern in meine 🌍 und die ist Gott sei Dank Corona frei.

    Bleit gesund

  41. Zur Meinungsfreiheit in Zeiten von Corona:
    .
    Wenn Herr Stöhlker & Co in regelmässigen Abständen ihr verniedlichendes Geschreibsel über Corona, die ihrer Meinung nach falsche Strategie des BR auf IP zum besten geben, dann ist das auch in Coronazeiten nach wie vor während einer „besonderen Bedrohungslage“ gemäss Epidemiengesetz Art. 7 vielleicht störend, aber völlig legitim und darüber kann man auch heftig diskutieren und streiten, was ja auch getan wird.
    .
    Wenn aber ein von steuergeldern finanzierter deutscher Oberarzt von seinem Arbeitsplatz aus vermutlich auch noch während der Arbeitszeit im Unispital mitsamt weissem Kitteli und Stethoskopbehanden meint er müsse als „Autoritätsperson“ (was Oberärzte irgendwie auch sind) via Video in den sozialen Medien eine BREITE Oeffentlichkeit „informieren“ und den BR unterwandern, das Virus verniedlichen und damit auch massiv der Position seines Arbeitgebers in Frage widerspricht, dann ist so einer fristlos zu entlassen. Da er erst im Dezember dort arbeitet ist er vielleicht sogar noch in einer 6-Monatigen Probezeit und dann könnte das zackig und kostengünstig für das Unispital gehen.
    .
    Da geht die Meinungsfreiheit im öffentlichen Raum ausgeübt von zu weit, der Herr darf gerne in seinem Freundes- und Bekanntenkreis eine solche Meinung äussern, aber nicht als Person einer öffentlichen Institution und dazu noch vom Arbeitsplatz aus!
    .
    Ich hoffe das Unispital greift da hart durch. Wäre auch noch ein Fall für die Bundesanwaltschaft, ob man den wegen staatszerstzendem Verhalten in einer „ausserordentlicher Lage“ nicht des Landes verweisen müsste!
    .
    Anderes Beispiel: Da entfernt Coop in ihrer Wirtschaftsfreiheit die Produkte dieses Veganergurus Attila Hildbrand, da der seit Corona mittleweile völlig im roten Bereich dreht mit seinen Kopfschussphantasien um die „Demokratie zu retten“ vor der „Merkeldiktatur“ und sogar irgendwas von Staatumsturz daherlabbert.
    .
    Im „Blick“ echauffieren sich die simpleren Geister auch schon, das sei eine Abschaffung unserer Meinungsfreiheit bla bla bla.
    Nur wenn ein deutscher Vollhorst wie Attila als Deutscher in Deutschland irgendwelches wirres Zeugs von sich gibt, was bitte hat das mit der Meinungsfreiheit in der Schweiz zu tun?
    Rein gar nichts!!!
    Coop kann im Rahmen seiner Wirtschaftsfreiheit tun und lassen was sie wollen und es ist deren Recht das eh schlecht laufende klebrige Gesöff von diesem wirren Kameraden aus seinen Regalen zu säubern!
    .
    Dieses Meinungsfreiheitsargument kann man echt nicht für jeden Bulls…t missbrauchen!Aber heutzutage verkommt dieses kostbare Gut leider immer mehr zum Totschlagargument für fast alles!
    Vor allem unsere Rechtsbürgerlichen missbrauchen es des öfteren bis hin zum erbrechen!

    • Korrigenda: Artikel 7 des Epidemiengesetzes EpG ist natürlich eine „ausserordentliche Bedrohungslage“ also eine Stufe höher als die „besondere Bedrohungslage“

  42. Ehrlich gesagt mag ich mir das Geschreibe von Herrn Stöhlker schon seit langem nicht mehr antun. Vielen Dank aber für diese differenzierte Replik, die ich voll und ganz in ihrer allgemeingültigen Aussage unterstütze. Man versteht, was Herrn Stöhlkers Aussagen waren. Ob man ihn auch auf dem Sechseläuteplatz antreffen kann, wäre spannend zu wissen.

  43. Ich kann Herrn Wyss nur gratulieren; ich stimme ihm vollständig bei.
    Vor der Veröffentlichung des Stöhlker Textes habe ich seine Beitrage des öfteren gelesen. Nach seinen Coronaprotesten mit seinen wenig durchdachten Ueberlegungen und unbegründeten Schlussfolgerungen brauche ich auch seine wirtschaftlichen Texte nicht mehr zu lesen – sie dürften genau so wenig korrekt sein, wie die Coronavirus Behauptungen.

  44. Gleich wer am Ruder war, alles wäre so erfolgt, wie es ist. Jetzt kann man Deutschland und Oesterreich an den Lippen hängen. Was die dort machen, wird auch hier kommen. Fussball, Schwimmbäder, Restaurants, alle Länder schreiben Konzepte. Braucht das BAG nur abzuschreiben und zu vollziehen. Feuer einen Alleingang hätten unsere 640 Leute beim BAG einen zu sichereren Lohn.

  45. “Menschenleben wurden gerettet“ – mit diesem dümmstmöglichen Spruch lässt sich alles rechtfertigen, beispielsweise: “Ist eine Grippe im Anmarsch, ist zukünftig zwingend der Ausnahmezustand auszurufen und der totale Lockdown anzuordnen”. Der Antivirus Terror war völlig unverhältnismässig und wird wohl mehr Leid und Opfer zur Folge haben, als das Virus; das Kind wurde mit dem Bade ausgeschüttet;

  46. Herr Wyss
    Sehr irreführend und antiquiert Ihre Geisteshaltung. Das kann man wirklich nicht Ernst nehmen! Sie sind finanziell unabhängig und leben ausserhalb der unternehmerischen Realität. Anwälte sind per se staatshörig und gehören meistens sektenähnlichen Gebilden an wo man sich die staatsrechtlichen Ergüsse in Aufträge wandelt. Ihre Replik entspricht genau einer solchen Grundhaltung: Menschen- und absolut weltfremd.
    Ich wünsche mir mehr Leute wie Herr Stöhlker, welche anderen die Stirn bieten statt den versagenden Politikern den Hintern putzen. Immerhin hat der Bundesrat (BR) die Wirtschaft wider jeglichen Wissen an die Wand gefahren und das Rechtssystem wieder aktiviert, als das Volk noch in der Schockphase war. Erst dann hat man angefangen zu studieren, wie man die Wirtschaft wieder reanimieren kann – leider zu spät. Der Bundesrat hat sich rechtswidrig die Diktatur erteilt und sowohl das Volk als auch die Parlamente ausgehebelt und für nichtig erklärt. Wie in jeder Diktatur will nun jeder mehr macht erhalten – ein Skandal schlechthin!
    Aber vielleicht ergiessen sich Ihre Worte aus irgendwelchen wissenschaftlichen Herkünften und Sie haben vergessen, diese zu erwähnen.
    Fakt ist: Der BR wurde erst aktiv, nachdem er von den Kantonen vor sich hergeschoben wurde und erst nachdem der pensionierte Besserwisser namens Koch für die Schweiz nie deklariertes Wissen behauptete. Eine wirklich befremdliche und peinliche Aktion, deren Ergebnis noch nicht abzuschätzen ist: Sehr viele Tragödien, Konkurse, Arbeitslose! DANKE an die Verursacher, welche sich Dank ihrer Lobby das Leben verschönern, während andere nebenher verrecken können.

    Herr Wyss, solchen Stuss brauchen wir nicht, wir brauchen Lösungen, die Theoretiker sitzen in Lobbys und im Parlament und in der versagenden Justiz mitsamt allen Staatsanwälten, Richtern und sonstigen Anwälten. Genug der Peainlichkeiten jetzt, das Volk hat eine Zukunft verdient.

  47. 2014 eine nationale Pandemie-Übung und dennoch überrascht? Das schadet dem Vertrauen doch, oder? Es schadet dem Vertrauen auch, wenn man aus Rücksicht auf die EU die Grenzen zu Italien und Frankreich angesichts der dortigen Lage nicht sofort nachhaltiger kontrolliert, aber im Prinzip bis auf weiteres offen gelassen hätte. Gibt es Vertrauen in die Behörden, wenn der Autofährverkehr zwischen Beckenrried – Gersau immer noch unterbunden ist mit der Begründung von Bundesseite, man möchte den Ausflugsverkehr unterbinden? Kann man z.B. Brasiliens Lebensverhältnisse mit denen in der Schweiz vergleichen? Wo ist die Coronagefahr wohl grösser?

    Es ist richtig, dass nach dem Aufwachen der Bundesrat sehr rasch gehandelt hat. Als richtig muss man aber auch erkennen, dass die beauftragten Behörden nicht in allen Teilen dem Tempo des Bundesrates Schritt halten konnten.

    Ein nachdenklich stimmendes Kapitel sind die Informationen. Uns ging es so, dass wir sie als Angstmacherei mit Vertuschungscharakter empfunden haben. Nach kurzer Zeit interessierte uns die Zahlenbeigerei, die man kaum in Relationen erfahren konnte, nun wirklich nicht mehr. Und die verschiedenen Expertenmeinungen halfen nur schwer, das Wesentliche zu erkennen. Wesentlich waren dafür die klar und knapp in Wort und Bild veröffentlichten Vorgaben von Bund, Kantonen und Gemeinden.

    Es trifft zu, dass Klaus Stöhlker hin und wieder in seinen Aussagen zu weit geht. Da gebe ich Ihnen recht, Herr Rolf Wyss. Doch, er schadet sich damit nur selber. Aber Kniebeugen zu machen vor Ungenügen, ist im vorliegenden Corona-Fall gar nicht am Platz. Das Corona-Geschehen soll Warnung sein für weit schlimmere Vorfälle, wie Unruhen oder Krieg, von dem man wohl sagen kann, dass er kaum wahrscheinlich, aber nicht sagen dass es keine Möglichkeit ist.

  48. An alle disziplinlosen Besserwisser, selbsternannte Propheten, möchtegern Experten, nörgelnde Vollkaskoprofiteure, jammernde Schmarotzer, wichtigtuende Bedenkenträger, irrende Verschwörungstheoretiker und alle, die sich in die wohlgepolsterte soziale Hängematte fallen lassen und trotzdem noch rummaulen: Einfach mal die Klappe halten, einfach mal aushalten, einfach mal durchhalten! Jeder Schritt in Richtung Lockerung ist ein Schritt in Richtung des Unbekannten – eigentlich ein dauerndes Experiment mit ungewissem Ausgang. Jede Geldspritze vom Staat – wofür auch immer – ist ebenso ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Die Komplexität wird noch weiter drastisch zunehmen und die Kommunikation wird widersprüchlich bleiben. Im Nachhinein sind alle schlauer und „what if“ gibt es nicht. Wir alle müssen uns darauf einstellen – je schneller und nachhaltiger desto besser – mit der Krise zu leben: Es wird nichts, gar nichts so sein wie vorher. Die nächste Welle, die nächste Pandemie oder die nächste Krise steht vor der Tür. Sind wir vorbereitet? Darum lieber Richtung Vorsicht tendieren, sich vorbereiten. Die Verantwortung über tausende von Toten wiegt schwerer als über hunderte von Firmenkonkursen. Firmen, die nur wegen der Nullzinsen noch am Leben sind, wegen der Corona-Kredite erst recht. Und: Durch die Krise werden Idioten nicht zu gescheiteren Menschen. Und noch etwas: Der Staat hat nun genug ausgegeben: Für Firmen, für Arbeitsplätze etc. – so hoch kann die Wertschöpfung gar nicht sein, um solch horrende Geldspritzen zu rechtfertigen. Niemand hat dabei eine Investitionsrechnung gemacht, es ist ja ohnehin nur Geld ab Notenpresse. Marktmechanismen werden so ausgehebelt, Zombi-Firmen überleben, Arbeitsmarktunfähige verbleiben im Kreislauf und der Zins als Allokationsfaktor ist längst tot.

  49. Solange es noch Druckfarben für Banknoten gibt, wird’s der Jordan zusammen mit Orell Fuessli schon schaffen euch Habende wieder mit Gratisgeld zu versorgen. Also keine Aufregung im Casino Abzockerstall. Einwenig warten bitte bis ihr Euch auch an den Bundesratsmilliarden bereichern könnt. Wenn’s paar unter den Tisch kippt auch recht so.

  50. Herr RA, Rolf Wyss…! – Sie kommen mir gerade recht. Offenbar tollen Sie nur in den Gefilden von Zürich herum, dazu noch: ohne aus dem dem kleinen autonomen Staatsverwaltungsraum zwischen Alpen, Rhein und Jura heraus einen weiteren Blick auf das Weltgeschehen zu nehmen. Ich muss Herrn Stöhlker nicht verteidigen. Aber gewiss hat Herr Stöhlker in seinen Arbeitsjahrzehnten weit mehr Unternehmen, Unternehmer, Menschen in einem Vielfachen an Problemkreisen gehört und gesehen und praktisch aus dem Mist gezogen als dies ein Jurist aus seiner einseitigen Perspektive auf das Zusammenwirken der Parteien in einem Anwaltsleben jemals wird tun können. Daraus leitet sich für Herrn Stöhlker aber nicht einfach das Privileg ab, Recht zu haben. Aber wie seinen Ausführungen zu entnehmen ist, hat er vielen Charaktergrinden gegenüber gesessen und zahlreiche Holzköpfe umgeschreinert. Ob seine Thesen richtig sind? Sie werden täglich erhärtet und erschienen von Anfang an richtig.

    Ihre als Replik betitelte Eingabe an die Inside Paradeplatz GmbH von Unternehmer Simon Lukas Hässig zwecks Umpolung des LeserInnenpublikums ist eine Wurf, der in die Kategorie Polemik gehört, zumal hier wohl kaum einer ausreichend aktenkundig ist. Die Polemik ist noch mieser als die von einem BLICK-Redaktor gesetzte Headline zur Darstellung der Covid-19-Erscheinung durch den Intensivmediziner Dr. Marc Schäufele vom Universitätsspital Zürich ( https://www.youtube.com/watch?v=__0fi7ugj6s ), die lautet: „Zürcher Oberarzt verharmlost Corona-Epidemie“. So infam ist diese Headline eine gleichzusetzende endgültige Persönlichkeitszerstörung wie die Gleichung „Stöhlker und seine Anti-Corona-Demonstranten gegen alle“ aus Ihren akademisch-anwaltlichen Fingern, hinter denen Sie sich verstecken. Nach Prof. Bhakdi und zahlreichen anderen ausgewiesenen Fachleuten sowie der Reportage aus der gähnendleeren Charité berichtet Dr. Schäufele in seinem gesprochenen Beitrag aus Zürich, wo sein Kind zur Schule geht, dass eher die Gefässe als die Lunge angegriffen seien und dass Vorerkrankte gestorben, Vorgesunde aber durchwegs genesen sind. Was an dieser Feststellung Epidemie-verharmlosend sein soll, nachdem Schäufele auch die historische Karte zeigt, die eine Epidemie verneint, erschliesst sich nur einem Lügenpressearbeiter, der sich obendrein betrügend vor den dreisten Täuscher wirft.

    Dem Bundesrat dürfte es zupass kommen, dass es solche Wortkeuler wie einen durch staatlichen Titel im gesellschaftlichen Ansehen gehobenen Rechtsanwalt aus Zürich gibt, der die wahre Gestalt des Geschehens als medizinisches Problem und virologisches Phänomen verteidigt, was das Epos aber nicht ist. Bloss ist das Thema Epidemie-Wissenschaften doch keines für einen Rechtsanwalt! Der Rechtsanwalt ist hier der gleiche (ausnahmsweise unbezahlte) Verschwörer wie die, die glauben machen wollen, der Tod sei abwendbar.

    In Zürich gibt es Spezialisten für Asienkunde. Speziell kennen sie sich mit dem Verhalten des chinesischen Volkes aus, wenn es angegriffen ist oder von sich aus in Kampfmodus gehen soll. An der Universität ist zu lernen, dass China noch nie einen Krieg begonnen hat, aber noch jeden Angreifer kannibalisiert hat und somit sinologisierte. Der Wirtschaftskrieg ist in vollem Gang. China besetzt z. B. die Häfen von Napoli und Athen. In Italien sterben keine Chinesen, was damit zu erklären ist, dass sie das Bestattungsritual nicht öffentlich zelebrieren – auch eine Täuschung, der die südlichen Nachbarn erliegen. Und man orientiere sich unter vielen anderen an den Analysen von Gunnar Heinsohn. Wer bis heute nicht begriffen hat, was China für die Welt bedeutet, ist schlicht borniert.

    Die Parteien:
    1. China ist ein rüstungstechnisch gewappnetes, moralisch intaktes und wirtschaftlich aufsteigendes Reich auf dem Planeten.
    2. Die amerikanische-europäische Position auf dem Weltmarkt sinkt schon lange dramatisch. Die Kolonien sind abgesoffen. Die strategischen Verteidigungslinien für die weltweite Logistik mit hunderten von Militärbasen ist so überkalibriert wie der dickste Deere-Traktor auf einem 12-ha-Bauerngrundstück der Schweiz und inzwischen unbezahlbar. Die Moral der Amerikaner mit ihrem Schuldenberg ist in der Wahl Trumps als Aussichtslosigkeit antizipiert.

    Die Tatbestände:
    1. Um seine hausgemachten Wettbewerbsnachteile zu kompensieren, begann Trump, China mit Zöllen zu schikanieren.
    2. Da mit Huawei nicht mehr Cisco die Backdoors für die US-Spionagedienste bereitstellen kann, liess Trump die 48-jährige Meng Wanzhou am 1. Dezember 2018 als Geisel inhaftieren und versucht durch Schwächung der Huawei-Führung die landeseigenen Unternehmen stärken.
    3. Spionage wird überbewertet.

    Der Schweizer Bundesrat als Repräsentant des klandestinen Machtkartells der obskur finanzierten Parteien war zu keinem Zeitpunkt abgeneigt, dem Volk etwas anderes zu erzählen, als war wirklich ist. Das GwG (SR 955.0, 1997) verlangt von jedem Schweizer Habenichts eine Erklärung des wirtschaftlichen Eigentums am Geld auf dem Konto, damit die Banken diese Maske zum Lukrieren von noch mehr Waschgeld in das sich als das sauberstes Land der Welt brüstende Staat benützen konnten. Das führte zur Abschaffung des Bankkundengeheimnisses, auf das das Bankgeheimnis plötzlich reduziert wurde. Von den Chiffriergeräten aus Zug sei gar nicht erst die Rede. Und dazu kommt die Funktion der FIFA und der Bundesanwaltschaft.

    Es scheint naheliegend, dass die Frustration, der China durch die USA und den ihr gleichgeschalteten Westen ausgesetzt wurde, zu einer kurzzeitigen Erkältung in China führte, die den epischen Titel „Covid-19“ erhielt. Wer in der Sabotage-Vorlesung war, weiss die Täuschungen einzuordnen, mit denen gearbeitet wurde. Der US-EUR-Raum erhielt aufgrund der weiträumig sichtbar gemachten Erkrankung der Chinesen aus China keine Teile mehr und konnte somit nichts mehr produzieren, weil es praktisch keinen Gegenstand mehr gibt, der im Rahmen der internationalen Arbeitsteilung nicht wesentliche Teile aus China enthält. Das Flaggschiff iPhone geriet sogar ins Wanken.

    Wie anders als ebenfalls mit dem Epos vom bösen Virus hätten die EUR-US-Regierungen sowie der Rest der Welt ihren Völkern erklären können, dass das Schuldenspiel mit China angesichts der Verletzung Chinas u. a. durch die Geiselhaft von Meng Wanzhou den Status „Aus“ erreicht hat? Amerika und Europa können nicht leicht entzweit werden. Deshalb blieb den Staaten keine andere Wahl, als die Wirtschaft per Dekret niederzuwalzen. Der Bundesrat hat folglich nicht versagt, wie Klaus Stöhlker unterstellt. Stöhler hat aber als einer der ersten profilierten Analytiker erkannt, dass Covid-19 der Balgerei zwischen dem US-EUR-Raum und China geschuldet ist und kein medizinisches Problem darstellt.

    Die Epidemie ist eine der grössten Lügen aller Zeiten. Aber sie war für die Regierungen ungemein praktisch. Schade, dass ein durch staatliche Anerkennung einer akademischen Ausbildung im sozialen Ansehen gehobener Rechtsanwalt dann so bösartig auf Klaus Stöhler einprügelt. Wyss zieht die ganze Anwältebranche ins Zwielicht, wo diese Nachfolgetruppe der Inquisition in der Tat hingehört.

    • „Die Epidemie ist eine der grössten Lügen aller Zeiten.“
      Ich würde Ihnen jetzt liebend gerne wünschen, dass Sie sich mit dem Virus anstecken. Dann wüssten Sie dass es keine Lüge ist. Ich bin jetzt aber nicht so fies und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und vor allem gute Gesundheit.

  51. Rolf Wyss blendet bei seiner Lobhudelei auf den Bundesrat völlig aus, dass der BR mit seinen krassen Entscheiden keine Leben gerettet hat. Er hat lediglich publikumswirksame Coronatote gegen gewöhnliche Sterbende eingetauscht. Nach ersten Schätzungen sind mehr Tote zu beklagen durch Depressionen, Vereinsamung, ungenügender Pflege, abgesagte Operationen etc. als durch echte Coronaopfer.

    Diese vom Bundesrat fahrlässig Getöteten haben keine Lobby.

    • Sie haben Recht , Zürcher Anwälten sind auch noch korrupt und verlogen .

  52. Wahre Worte von Rolf Wyss !
    Bezeichnet Stöhlkers wirres Gefasel als das, was es ist: als dummes Geschwätz eines eitlen Wichtigtuers, der auf IN$IDE PARADEPLATZ im Wochentakt seinen populistischen Mist ablagert und mächtig darauf stolz ist, seine auf iP versammelte grölende Wutbürgergemeinde zu bedienen …

    • Ach, der Hr Knupfer…
      Haben Sie Ihr Blocher-Trauma noch immer nicht überwunden, Sie Armer?
      Selber riesig im Austeilen, aber Argumente dafür liefern? Fehlanzeige – ein typischer linker Träumer halt…

  53. Nein, da gehe ich mit Ihnen überhaupt nicht einig. Der BR hat vollkommen falsch agiert. Zuerst nix getan, wie Trump quasi geleugnet und dann weit weit übers Ziel hinausgeschossen. Schätze mal 500Mrd. Schaden angerichtet, wenn noch nicht viel mehr. Für Was? Ja für eine bessere Grippe, wie es sich bisher zeigt.

    Die Wirtschaft runter zu fahren war blanker Selbstmord und in keinem einzigen Verhältnis zur Gefahr. Früher hat man das nicht mal bei der Pest getan. Dazu das ganze Volk einsperren, anstatt die massiv gefährdeten zu schützen. Es war schon von Anfang an klar, dass es vor allem Personen mit Vorerkrankungen und alte Menschen trifft. Die hätte man schützen und isolieren sollen! Aber doch nicht das ganze Volk! Ist doch in keinster Weise verhältnismässig! Dazu eben noch Schäden in absolut unvorstellbarer Härte.

    Ja Sie haben gut schreiben, sie leben von der Pension, Sie sind ausgesorgt und haben quasi gut lachen! Nein, verdammt noch mal, wie steht es mit den Jungen? Mit den selbständig Erwerbenden? Denen allen hat man den Boden unter Füssen weggezogen und tausende Existenzen unnötig zerstört! Dafür gehört der BR schlicht vors Strafgericht, kann man sagen was man will. Ich kenne leider viele solcher Fälle. Abertausende andere wird es erst noch treffen! Das wird brutale wirtschaftliche Folgen haben über viele Jahre hinweg. Es werden tausende Arbeitsplätze für immer verloren gehen, viele kleine werden in die Pleite gehen, werden Haus und Hof verlieren! Ist das verhältnismässig?

    Vom bis heute verlorenen Rechtsstaats ganz zu schweigen. Sie als ehemaliger Anwalt sollten das beurteilen können. Jetzt hebelt man noch das Vertragsrecht aus, da sollte Ihnen aber alle Haare zu Berge stehen bei sowas, vieles weitere wird noch folgen!

  54. In seinen diversen Artikeln hat sich Herr Stöhlker immer als Besserwisser aufgespielt und mit Rundumschlägen und diffusen Behauptungen nichts zum Verständnis der Corona-Krise beigetragen. Er reiht sich ein in die Reihe einiger, die nicht in der Verantwortung stehen und doch meinen, sie wüssten allein, was zu tun sei. Verwerflich finde ich eine seiner Aussagen, dass wer mit einer Lungenentzündung in das Spital eingeliefert werde, eine sehr hohe Todeswahrscheinlichkeit habe, mit oder ohne Corona. Ebenso unbegreiflich fand ich seine Bemerkung, SRF sei ein Propagandasender des Bundesrates, obwohl ein Gesetz besteht, das SRF verpflichtet, Massnahmen des Bundesrates auf sein Verlangen öffentlich zu machen. Weit unter Anstand war auch sein Kommentar zu Daniel Koch. Herr Stöhlker bezeichnete ihn als Moderator mit der Frage, ob er schon krank sei oder noch nicht.
    Manchmal wäre es besser unterstützend oder kritisch zu informieren, als derart
    unsachlich zu kommentieren.
    Paul Ingold.

  55. Ich bin zu 100% einverstanden. Man muss im Leben ja sicher kritisch sein, aber nur immer negative Zeilen zu schreiben ist nicht förderlich und (in unserem Lande) sicher nicht gerechtfertigt. Unser Bundesrat hat, speziell in der Anfangszeit des Corona Problems, einen sehr guten Job gemacht…… aber man kann ja im Nachhinein immer alles kritisieren und hinterfragen.

    • im vorhinein kann man ja schlecht kritisieren oder hinterfragen
      und danach soll man nicht….

      schlafanzüge wie sie haben doch immer
      zu 100% recht, man nennt das dann auch orgasmusdiplomatie by @ chaz

  56. Zitat:

    „So wie es aussieht, hat unser Land das Richtige gemacht und das operative Ziel, die Welle an Covid-19-Erkrankungen abzuflachen, erreicht.“

    Kommentar:
    Daher hatte die Schweiz dann einen weltweiten Spitzenplatz an Coronafällen erreicht und sogar mehr Fälle als in China zu verzeichnen.

    http://www.rhätische-zeitung.ch/waere-vermeidbar-gewesen-schweiz-jetzt-mit-mehr-coronavirus-faellen-als-china/

    Im Übrigen ist dem Kommentar von „Realistischer Bürger“ beizupflichten:

    „Auch der Kommentar von Rolf Wyß ist etwas blauäugig und strotzt vor Haß gegenüber Andersdenkenden.“

    • Nein das ist falsch.

      Mit den Zahlen den Bundesamtes für Statistik lässt ich so eine Aussage nicht belegen.

      Belegen lässt sich damit aber, dass die Corona Welle schon vor den Massnahmen des Bundesraten abzuflachen begann.
      Ein überlegt handelnder Bundesrat hätte da noch 1 Woche zugewartet bevor der die Wirtschaft abschiesst.

      Nein, die Wahrheit ist das unser Bundesrat erst 2 Monate nichts machte und dann in Panik weit übers Ziel schoss.
      Hier in St. Gallen sa e ich in den letzten Tagen an die 10 Restaurants und Läden die gar nicht mehr geöffnet haben, einfach aufgaben.

  57. Opportunitätskosten:
    Ein unorthodoxes, unethisches lineares Rechenbeispiel ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Die Opportunitätskosten belaufen sich bei 30725 positiv Getesteten (Stand 24. Mai 2020) und bei Corona-Staatshilfen direkt und indirekt kumulativ der letzten 10 Wochen von ca. 100 Milliarden auf CHF 3’254’678 pro positiv Getestetem. Zur Erinnerung: Opportunitätskosten sind Verzichtkosten; also im Pndemiefall weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Aktivitäten.

    Von diesen positiv Getesteten sind 30% über 65 Jahre und 10% über 80 Jahre. Die Mortalität bei den über 80jährigen beträgt 19%; bei den über 65jährigen 11% und bei den unter 65jähringen 0.3%.
    Stand 24. Mai beträgt die Anzahl an gemeldeten Corona-Todesfällen 1641 Tote.
    Die Opportunitätskosten pro Todesfall:
    100 Milliarden/1641=60’938’452.
    Ich verzichte hier bewusst darauf, diese Rechnung noch auf die drei Altersgruppen spezifisch vorzunehmen.
    Mit andern Worten: die volkswirtschaftlichen Kosten des Verzichts auf Totalöffnung (=Opportunitätskosten) betragen bei ceteris paribus Mortalität und Bedingungen 6’093’845 pro Todesfall pro Woche.

    Hinzu kommen die volkswirtschaftlichen effektiven Kosten des partiellen shut-downs, die sich im BIP Ende Jahr mit ca. Minus 8%-9% einstellen können. Wenn wir von einem BIP CH 2019p von ca. 700 Milliarden ausgehen, entspricht dies weiteren 56 Milliarden. Ob diese noch zu den rund 90-100 Milliarden Staatshilfen (abhängig von der Dauer des shut-downs) dazugerechnet werden müssen, stelle ich zur Diskussion.

    Falls sich eine Total-Lockerung per 15. Juni ergibt, wären die gesamten volkswirtschaftlichen Kosten dieser Pandemie für die CH-Volkswirtschaft im günstigen Fall ca. 160 Milliarden (Staatshilfen 100 Milliarden + Einbusse BIP ca. 60 Milliarden). Wobei ich aus Erfahrung davon ausgehe, dass die Staatshilfe weitgehend à fonds perdu sei, was natürlich bestritten wird und das Ergebnis verbessert.

    Diese Rechnung ist auf ceteris paribus Basis und der Annahme eines zügigen Herauffahrens der Wirtschaft ab 15. Juni.
    Bei langsamem und zögerlichem Herauffahren würden die volkswirtschaftlichen Kosten gegen 200 Milliarden betragen. Ganz abgesehen von einer zweiten Welle, wo sich keine Volkswirtschaft mehr einen zweiten Lock-down oder shut down leisten kann, ohne die existenziellen Grundlagen der überlebenden Bürger zu vollends zu zerstören.

    Es ist mir bewusst, dass dieses einfache Rechenbeispiel unvollständig ist, und dass viele es als unethisch empfinden. Aber es ist immerhin ein Spiegel einer verdrängten Realität.

    Sachbezogene Gegenpositionen sind willkommen und aufschlussreich!

    • Ich denke nicht, dass man ein Menschenleben anhand von Opportunitätskosten messen kann oder soll. Würden Sie sich vielleicht anders fühlen, wenn z.B. ihre Eltern oder sie selbst der Pandemie zum Opfer gefallen wären?

    • Wer an Geldgaben in Form von Darlehen glaubt, der glaubt auch an den Storch. Der Ausdruck „Darlehen“ soll doch nur eine beruhigende Wirkung haben, aber auch zeigen, wie sorgfältig man mit Steuergeldern verfährt.

    • Bei allem Respekt, aber das sind völlig sinnlose Berechnungen. Kosten durch Todesfälle zu teilen bedeutet: hätten wir mehr Tote, wären die Kosten vertretbarer. Das ist einfach nur Quatsch. Kosten müssen wenn schon, dann durch die Anzahl geretteter Personen geteilt werden, um eine halbwegs sinnvolle Aussage zu erhalten. Die Anzahl der durch die Massnahmen geretteten Personen kennen wir natürlich nicht.

    • @ C.C. Martin

      Besten Dank für den Hinweis.
      Die Anzahl Genesene wird durch Statistiken in der Schweiz bis dato (25.5.20) mit ca. 28200 angegeben.
      Sie schlagen vor, diese Zahl als Grundlage zu nehmen:
      186 Mrd./28200 = 6’595’744 pro Genesenem.
      Ich überlasse die Interpretation Ihnen.
      Haben Sie einen anderen Vorschlag oder gar keinen?

    • @ Sen Hubert

      Besten Dank für den Hinweis.

      Die Frage ist nicht ein entweder/oder, sondern ein Sowohl.. als … auch:

      Wieviel wirtschaftlichen Stillstand können wir uns zwecks Rettung von Corona-Intensivpatienten leisten und anderseits wieviel Lockerung, damit die
      Schwerkranken gerettet werden und gleichzeitig die Wirtschaft nicht zusammenbricht.
      Sollten Tausende ihre Existenz verlieren wird der gesundheitliche Schaden durch damit verbundene psychische und organische Krankheiten mit Nachhaltigkeitswirkung immer grösser.
      Auch dies ist zu beachten bei allem Respekt für die Menschenwürde.

      Das mündet in die Frage: „Wie viel ist ein Menschenleben wert?“
      Philosophisch gesprochen, lässt sich ein Menschenleben nicht in Geldeinheiten ausdrücken. Wenn es ein Kriterium gibt, das menschliches Lebens auszeichnet, dann ist es die Würde. Immanuel Kant hat das schön formuliert: «Alles hat entweder einen Preis oder eine Würde.»

      Deswegen gibt es diese ethischen Probleme wie: Dürfen wir ein Flugzeug abschiessen, in dem 200 Menschen sitzen, um 1000 Menschen am Boden zu retten?
      Un wer vor dieser Situation steht hier zu entscheiden liegt immer falsch. So ist die Realität.

    • @Oekonom (neoliberal)

      Nein, ich schlage nicht vor, die Kosten durch die Anzahl der Genesenen zu teilen. Wenn, dann müssen die Kosten des Lockdowns durch die (unbekannte) Anzahl derjenigen geteilt werden, die ohne den Lockdown zusätzlich gestorben wären. Denn die Rettung deren Leben könnte als primärer Nutzen des Lockdowns gesehen werden.

      Ausserdem möchte ich zu Bedenken geben, dass auch ohne Lockdown enorme Kosten entstanden wären. Die Schweizer Exportwirtschaft hätte es trotzdem massiv getroffen, denn die SWISS würde auch ohne Lockdown nicht fliegen und die Autozuliefer könnten auch kaum etwas verkaufen, da in Stuttgart und Wolfsburg die Bänder still standen und die weltweite Nachfrage nach Autos eingebrochen ist. Selbst ohne Lockdown hätte es die Schweizer Tourismusbranche stark getroffen und auch der Einzelhandel wäre nicht völlig verschont geblieben, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Es ist also nicht zulässig, wenn Sie mit den 100 Milliarden als Kosten rechnen und dabei so tun, als wäre die Alternative zum Lockdown quasi gratis zu haben gewesen. Denn so war es nicht.

    • @ C.C. Martin

      Besten Dank für Ihre interessanten Hinweise.

      Ich nehme hierzu kurz Stellung in der Reihenfolge Ihrer Gedanken:

      1) Wie definieren Sie die «Geretteten»? Diese werden statistisch nicht erfasst wie Sie selbst erwähnen. Somit liegt es auf der Hand die «Genesenen», wo Zahlen vorliegen, als Basis zu nehmen.

      2) Im Opportunitätskostenkonzept geht es darum, aufzuzeigen, was der Verzicht auf die Alternative gekostet hätte. Sie erwähnen zu Recht, dass die Schweiz als offene Volkswirtschaft von der Nachfrage vom Ausland abhängig ist, und dass wegen geschlossener Grenzen (für Personen) die Auslandnachfrage nach CH-Gütern sozusagen fremdbestimmt eingebrochen wäre, auch ohne Lockdown bei uns. Und erwähnen als Beispiel die Mobilitätsindustrie (Airlines, Auto, Tourismus). Soweit ich orientiert bin, war jedoch der grenzüberschreitende Güterverkehr davon kaum betroffen und Gewerbe inkl. Bauwirtschaft im Ausland auch nicht oder dann Kurzarbeit. Daher bezweifle ich, ob der volkwirtschaftliche Verlust auch ohne Lockdown «enorme Kosten» verursacht hätte wie Sie behaupten. Im Übrigen beträgt die CH-Exportquote nicht 100%, sondern etwa 66%. Wovon ein Bruchteil davon mit der Mobilitätsindustrie direkt und indirekt zusammenhängt.

      3) Sie erwähnen, es sei «nicht zulässig» mit 100 Milliarden zu rechnen. Tatsächlich belaufen sich die Hilfspakete des Bundes mittlerweile auf 95 Milliarden (inkl. Bürgschaften). Tendenz steigend aufgrund der Zweitrundeneffekte. Warum ist es unzulässig, mit einem bereits verausgabten, bzw. gesprochenen Betrag zu rechnen? Ganz abgesehen vom Nach- und Zweitrundeneffekt, der sich in einem Einbruch des BIP 2020 zwischen 7%-9% niederschlägt. Das BIP 2019 betrug 698Mrd. auf prov. Basis. Warum klammern Sie dies aus? Denn dann sieht die Rechnung noch düsterer aus.

      Sehe Ihrer Antwort mit Interesse entgegen.

    • @Oekonom (neoliberal)

      1) Nein, die „Geretteten“ können statistisch nicht erfasst werden. Sie können nur (sehr ungefähr) geschätzt werden, anhand von Modellen, die die Situation abbilden, die sich ohne Lockdown ergeben hätte.

      2) Ich habe keine Zahlen, aber ich vermute stark, der volkswirtschaftliche Verlust ohne Lockdown wäre sehr erheblich gewesen. Um zu dieser Annahme zu kommen genügt ein Blick nach Schweden, das ähnlich massive wirtschaftliche Einbussen zu verkraften hat wie die Schweiz.

      3) Die 100 Milliarden an sich (und auch nicht die noch höheren Zahlen, die auch im Spiel sind) möchte ich nicht anzweifeln. Mir ging es darum, dass es zu einfach ist, den gesamten erlittenen wirtschaftlichen Schaden alleine dem Lockdown zuzurechnen und so zu tun, als hätte die Möglichkeit bestanden, ohne Lockdown quasi gratis und kostenfrei durch die Krise zu segeln. Wenn wir wirklich eine Kosten-Nutzen-Rechnung machen möchten (was mir prinzipiell widerstrebt), bei der auf der einen Seite der wirtschaftliche Schaden und auf der anderen Seite Menschenleben stehen sollen, dann muss auf der Kostenseite die Differenz aus den wirtschaftlichen Schäden mit und ohne Lockdown stehen und auf der anderen Seite die Anzahl der Toten, die es ohne Lockdown gegeben hätte minus die Anzahl von Toten, die es mit Lockdown gegeben hat (also sozusagen die Anzahl der durch den Lockdown geretteten Leben).

      Auf keinen Fall ergibt es Sinn, die entstandenen wirtschaftlichen Verluste durch die Anzahl Verstorbener zu teilen und mit der resultierenden riesigen Summe zu argumentieren, der Lockdown wäre zu teuer gewesen.
      Das ist wie wenn man sagen würde, im Jahr 2017 haben wir viel Geld ausgegeben, um eine hohe Sicherheit des weltweiten Flugverkehrs zu gewährleisten, und wenn wir diese Summe durch die 19 Todesopfer des Jahres teilen, dann sei das viel zu viel Geld pro Person.

    • Besten Dank.
      1)Ganz simpel und unethisch ausgedrückt ist die Fragestellung im vorliegenden Fall im Opportunitätskostenkonzept: Wieviel Tote können wir uns leisten, damit die Wirtschaft nicht zusammenbricht? Heisst im Umkehrschluss, dass ein Trade-off besteht zwischen der Inkaufnahme von Todesfällen und der wirtschaftlichen Entwicklung. Dass dann mit zunehmender Anzahl Todesfälle die Opportunitätskosten geringer werden scheint paradox, sagt jedoch nur, dass dann die Opportunitätskosten geringer werden, da die Alternative mit Wirtschaftsöffnung weniger kostet. Die Transformationskurve zeigt dann bei Marginalbetrachtung ein theoretisches Optimum. Zugegeben ein mechanistisches eindimensionales Konzept. Wenn ich Sie nun richtig verstehe, ist für Sie das Opportunitätskostenkonzept im vorliegenden Fall so nicht anwendbar (in Ihrer Terminologie «Quatsch» oder «nicht zulässig»), da Sie es – wenn schon – auf die «Geretteten» beziehen, und wir die «Geretteten» nicht kennen. Sie sehen, ich bin in meiner Wertung nicht so absolut wie Sie, sondern versuche fragend zu ergründen; bin jedoch auch lernfähig.

      2) Über den Vergleich mit Schweden gibt es erste Untersuchungen. Tatsächlich ist dort die wirtschaftliche Einbusse bis dato nicht deutlich kleiner als bei uns. Wobei Exportstruktur, Bevölkerungsdichte und geografische Lage einen Vergleich erschweren. Es bleibt abzuwarten wie sich dann der Rückgang im BIP per Ende Jahr einstellt. Die Lockerung geht dort natürlich schneller vonstatten, weil das Momentum effektiver ist. Während bei uns der partielle initiale lock-down soweit gut vonstatten ging (mit Ausnahme der vernachlässigten sofortigen Grenzschliessung zu Italien), scheint mir die Öffnung auch unter Beachtung der time-lags (zwischen Inkubation und Ausbruch) jetzt zu schleppend. Und dies kostet uns mit jeder verzögerten Woche weitere Milliarden. Dies ist mein Punkt.

      3) Auch wenn wir den «wirtschaftlichen Schaden» nur zur Hälfte dem eigenen shut-down zuschreiben ist der Betrag mit 50 Mrd. (100/2) plus spätere Zweitrundeneffekte immer noch beträchtlich. Dass wir ohne shut-down quasi zum Nulltarif durch die Krise segeln habe ich nicht behauptet, und dies ergibt sich auch nicht aus der Interpretation der Opportunitätsbetrachtung. Klar gibt es noch weitere Konzept wie die von Ihnen erwähnte Kosten-Nutzen-Rechnung. Die Fragestellung ist aber dort die gleiche. Und was die Sicherheitskosten des weltweiten Flugverkehrs anbelangt, so werden diese nicht wie bei einer Pandemie ins Verhältnis der Toten gestellt, sondern ins Verhältnis zu allen gemeldeten Flugunfällen und gemeldeten Vorfällen mit entsprechendem Unfallpotential.

      In einem Punkt sind wir wohl gleicher Meinung: eindimensionale Konzepte zur Schadensberechnung sind immer durch weitere Stützuntersuchungen zu ergänzen oder zu relativieren. Und letztlich sind es politische Entscheide, die nicht immer rational begründet werden können.

      (PS. Damit beende ich meinen Input auf dieser Plattform zu dieser Frage; denn ich möchte nicht über Massen den Speicher von IP belasten. Es genügt wenn das andere tun.)

  58. Bin schon erstaunt! Da macht man teure Übungen und sieht klare Probleme und handelt nicht. Schutzmaterial? So banal…im 8 h-Arbeitstag alles billiger Mist. Die vom Hersteller empfohlenen Benutzungsvorschriften wurden um das doppelte ueberschritten. Ja man begann das Wegwerfmaterial wieder aufbereiten. Wo ist die Verantwortung gegenüber dem Personal? Oder nehmen sie ein von anderer Person benutztes Nastuch. OK! Hat sich Mal einer dieser Verantwortlichen entschuldigt? Und sowas nennt man gute Arbeit? Wer solche Leute hochlobt hat keine Ahnung was in der Praxis abging und soll gescheiter die Klappe halten und keinen Unsinn schreiben. Ja, ich war an der Front.

    • Wer finanziert schon wieder Libero? Ja genau der Soros seines Zeichens Busenfreund von Bill Gates. Noch Fragen !

  59. Oje – ein weiterer System-Gschichtlierzähler, der die ganze Zeit vor dem Fernseher gesessen hat und die monopolistische SRF inhaliert hat…
    Freischaffende Ärzte in D haben bereits Mitte März aufgeklärt und Covid als Grippe entlarvt. Und nicht 100’000e Tote prophezeit wie der Österreicher.
    Die Regierungskampagne war reine Angst- & Panikmache; übertroffen wurde der Fehlalarm nur noch mit der Generalmobilmachung der Armee….
    Zwecks Fensterputzen.

  60. Tout critiquer ou tout approuver ne mèneront à rien. Il faut
    maintenant tirer les leçons données par ce triste événement et surtout modifier nos comportements à venir.

  61. Werter Herr Rechtsanwalt Wyss, verschonen Sie uns in Zukunft bitte mit derart unqualifizierten und obrigkeitshörigen Ergüssen.

    Ich unterstelle, in ihrem angestammten Tätigkeitsfeld argumentieren Sie besser.

  62. Sehr geehrter Herr Wyss,

    ihre Replik in Ehren, aber es ist jetzt müssig zu versuchen, das weltweite Herdenverhalten der Politik zu beschönigen! Es waren praktisch alles Fehlentscheide und alle basierend auf völlig ungenügenden Tatsachen, auf völlig überforderte Forscher, Virologen, Epidemiologen und zu guter Letzt auf der nach Auflagen gierenden Medienlandschaft, bei welcher jedes Medium die noch schlimmere Prognose oder Meldung verkünden wollte.

    Die Politik hat unter dem Druck der Medien und der anderen Länder nur noch reagiert – weltweit. Keiner hat auch nur annähernd mehr versucht nachzudenken und zu beurteilen, was da eigentlich wirklich passiert. Wie schlimm ist das Virus überhaupt – nichts dergleichen passierte mehr. Heute gehen wir uns alle aus dem Weg, die besten Freunde verweigern die Umarmung, im Tram, auf der Strasse, im Laden, praktisch nur noch verängstigte und böse Blicke, wenn man sich vermeintlich zu nahe kommt.

    Gehen wir einmal davon aus, dass der BR praktisch „gezwungen“ wurde, etwas zu tun, etwas massives zu tun, da die Medien das Volk aufwiegelten und das Volk den Druck aufbaute und etwas massives erwartete. Nach Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, etc. fielen die Dominosteine der Massnahmen an zu fallen – weltweit. An ein Aufhalten war nicht mehr zu denken.

    Von diesem Moment an wartete man auf die Welle, bereitete alles vor und was passierte dann? NICHTS, rein gar nichts, zumindest nichts, was man als aussergewöhnlich bezeichnen könnte. Der Spuk ist vorbei und wir haben insgesamt nicht einmal 0.36% infizierte Personen und ganze 0,02% an Coronatoten (alles Quelle BAG von heute) in der CH zu beklagen. Der angekündigte Tsunami war letztendlich eine seichte Influenzawelle – wie jedes Jahr sterben weltweit die älteren Semester mit Vorerkrankungen an den Folgen der Influenza. Mal etwas mehr, mal etwas weniger. Eigentlich kein Grund zur Panik!! Es ist der Lauf der Welt und Stand der Medizin.

    Spätestens jetzt müsste die Politik aber das Zepter wieder in die Hand nehmen und endlich reagieren, entscheiden, handeln – jetzt und sofort. Aber auch hier handelt unser BR genauso wie der Rest der Welt. Man faselt etwas von so schnell wie möglich aber nur so langsam wie nötig. Sehr medienwirksame und magistrale Ausdrücke, aber leider ohne jegliche Substanz! Vorgestern haben sich 13 Personen, gestern 18 Personen angesteckt. Wir sind schon seit Wochen auf einem – im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung – extrem tiefen Niveau und trotzdem lockert man nur in den kleinstmöglichen Schritten. Völlig unverständlich und vollkommen falsch!!

    Hier muss man den BR tadeln, dass er sich immer noch nicht dazu durchringen kann, endlich Rückgrat zu beweisen und sich hinzustellen und zu sagen, dass es zum Glück nicht so schlimm gekommen ist, wie von den Experten und Beratern befürchtet und dass man jetzt wieder zum normalen Alltag zurückkehren kann/muss.

    Es ist schon schlimm genug, was wirtschaftlich angerichtet wurde, aber die substanzlose und viel zu langsame Öffnung, treibt jetzt auch noch die Standhaftesten unter den Unternehmern in den Ruin. Wie Sie richtig sagen, Herr Wyss, der Bundesrat muss Leben schützen, aber er muss das gesamte Volk und nicht nur einzelne Leben beschützen – und dazu gehört auch, dass wir volkswirtschaftlich gesund bleiben und auf sicheren Beinen stehen. Und hier versagt meiner Meinung nach die Politik – auch der BR! Die 2. Welle kommt ganz sicher, aber diesmal in Form von Millionen von Arbeitslosen und 100tausenden von Konkursen.

    Und wenn man die Schuldigen suchen will, dann sind es die sogenannten Experten und Berater, welche auf der ganzen Linie völlig versagt haben aber in allererster Linie die Medien. Den Letzteren haben wir alle zu verdanken, dass die breite Masse verängstigt ist und Panik hat – sogar wenn überhaupt kein Virus mehr vorhanden ist. Es gab und gibt keinerlei vernünftige und realistische Berichterstattungen – nur Berichte zur Förderung der Angst und Panik!! Obwohl es nicht grundlegend schlimmer als in allen Vorjahren ist, wird halt jetzt darüber berichtet und berichtet und berichtet, bis auch der Letzte endlich begriffen hat, dass er Angst und Panik haben muss. Wer aber trotzdem noch versucht nachzudenken und nüchtern zu analysieren, was eigentlich passiert, resp. passiert ist, ist automatisch ein Chaot, Nestbeschmutzer, ja ein Verschwörungstheoretiker!!!

    Herr Stöhlker und seine Mitstreiter zeigen lediglich mit starken und ungeschönten Worten auf, was falsch gelaufen ist. Ich hoffe, dass sie dort auch weitermachen, da es nicht sein kann, dass eine Regierung einfach den Notstand ausruft, das wirtschaftliche Gut der CH vernichtet, das Vermögen verteilt, Schulden aufnimmt, die uns so wichtige Demokratie ad absurdum führt und sich dann noch als Helden feiern lassen. Hier ist was gewaltig falsch gelaufen – weltweit – und dafür müssen die Regierungen zur Verantwortung gezogen werden.

    Einen schönen Sonntag wünsche ich!

    • Die 0.36, bzw. 0.02 % verdanken wir dem Lock Down.
      Die gleichen %-Zahlen erreichen wir bei einer normalen Grippe, mit anhusten, anspucken, Gedränge überall Hautkontakt in der öv .u.s.w. ….noch Fragen?

    • Ich bin absolut mit der Antwort von Erhard (24.5.20, 13:11) einverstanden. Wer es nicht versteht, dass die „tiefen“ Zahlen rein dem Lockdown zu verdanken sind, dem kann aus meiner Sicht leider nicht mehr geholfen werden.

  63. Ich finde, IP tut sich keinen Gefallen, am Wochenende Artikel von Drittautoren zu reisserischen / nicht zum Kerngeschäft gehörenden Themen zu publizieren.

  64. Ja was machen wir nun mit unserem Bundesrat, der uns vor 2 Monaten zu unser aller Überraschung mit einem nationalen Lockdown beglückt hat?
    Unsere Volksvertreter haben sich die Macht, über Geld und Gesetz zu entscheiden, entreissen lassen. Von „exekutiver Selbstermächtigung“ schrieb die NZZ am Montag. Zwei Monate eingeschränktes Wirtschaften, von 100 Milliarden Schaden ist die Rede, und gestorben sind etwa gleich viele, wie sonst auch.
    Aber darüber wird noch gestritten, und auch über die Ursachen und dass man im Nachhinein alles besser weiss. Aber am Erstaunlichsten war und ist, dass soviele meiner Mitmenschen die Begründungen glauben, die ihnen da medial aufbereitet aufgetischt wurden.

    Eines ist klar, sowas will keiner nochmals mitmachen. Die Möglichkeit, den Notstand auszurufen, muss juristisch geprüft und viel breiter abgestützt werden, sonst erleben wir etwas Ähnliches in absehbarer Zeit wieder.

    Der Bundesrat hat sehr viel Glaubwürdigkeit verspielt. Da das Desaster vom Gesundheitsminister ausging und vom Finanzminister augabefreudig unterstützt wurde, fordere ich die beiden Herren auf, die Konsequenzen für ihr Verhalten zu ziehen und zurückzutreten. Da die andern Fünf nicht in der Lage waren, die beiden Vorpreschenden zur Raison zu bringen, sollten sie ihre Ämter ebenfalls zur Disposition stellen.

    Sehr enttäuscht bin ich auch über unser schwaches Parlament, das sich von einer provozierenden, maskierten Exbundesratstochter am Ende doch einschüchtern liess und unter dem exekutiven Druck schliesslich eingeknickt ist. Brauchen wir Neuwahlen oder sind dies genau die negativen Erfahrungen die unsere Volksvertreter stärker machen?

    • Juristisch gibt es da nicht mehr viel zu prüfen – mit unserer Verfassung und dem unlängst vom Volk angenommenen Epidemiegesetz hat der Bundesrat hinreichend Kompetenzen, auf die er sich zu stützen vermag. Zum guten Glück hätten wir – im Gegensatz zu anderen Staaten – für ausserordentliche Lagen die institutionelle Möglichkeit geschaffen, zur schnelleren Entscheiddungsfindung Kompetenzen zu zentralisieren.

      Leider hat sich nun während der Generalprobe herausgestellt, dass solche weitreichenden Kompetenzen niemals einem völlig unstrukturierten und überforderten Gremium hätten delegiert werden dürfen. Von schneller Entscheidungsfindung keine Spur. Dafür erleben wir täglich mangelhafte Entscheidungskraft, Kommunikation, Transparenz und Selbstkritik.

      Eine erneute Debatte und Einschränkung der behördlichen Kompetenzen, zusammen mit einer Modernisierung des verrosteten Beamtenapparats drängt sich auf.

      Hier noch der Link zum Artikel – danke für den Tipp: https://www.nzz.ch/meinung/rechtlich-politische-pandemiebewaeltigung-und-ihre-gefahren-ld.1556778

    • Stimmt, egoistisch, feig. Aber auch hinterhältig. Die Miesepeter kommen aus den Löchern.

  65. Ohne auf das geschriebene von Herr Stöhlker weiter einzugehen, staune ich doch über diese Lobhuddelei für den Bundesrat. Die Politik tut immer so, als würde sie sich übermässig um die Bürger Sorge machen und sich um diese kümmern. In Tat und Wahrheit beschäftigt sich unser Staatswesen schon seit vielen Jahren häufig mit sich selbst und ihren Pfründen. Wenn in Kantonen 0.14 % der Gesamtbevölkerung erkrankt ist und zwischen 10 – 20 Personen auf der Intensivstation liegen, ist das verordnete Herunterfahren einer ganzen Volkswirtschaft absolut fahrlässig. Man kann sich fragen, was eigentlich die Ziele dieser Massnahmen sind. Viel mehr bin ich jedoch darüber besorgt, wie mit absoluten Fachleuten umgegangen wird. Hochangesehene Aerzte, Professoren, welche rationale Aussagen machen, werden verunglimpft und vom Staat regelrecht vorgeführt. Der Polizeistaat nimmt Formen an, welche wir von anderen Regimes kennen. Die Politik trifft Entscheidungen und macht Aussagen, welche nicht einmal grosser Anstrengungen bedürfen, um sie als absoluten Unsinn zu realisieren. Was der berühmte Herr Koch in den vergangenen 2 Monaten von sich gegeben hat, müsste man mal als Zusammenfassung auf den Markt bringen. Es würde dann wohl jedem klar, wie unsinnig seine Aussagen zum Teil waren. Die heute nunmehr noch schnell erarbeiteten Schutzkonzepte in allen Varianten, Branchen und Sportarten sind teilweise dermassen weltfremd, dass sie selbst für den Papierkorb eine Schande sind. In Bern auf einem Computer eine Massnahme diktieren ist halt schon nicht das gleiche, wie an der Front mit Menschen und Fakten umzugehen. Mich erstaunt Herr Wyss, wie Sie als geschulter Mann einen derartigen Unsinn verbreiten können, wie dies heute der Fall ist. Die Frage des Motives ist auch hier naheliegend.

  66. Gratuliere. Weshalb geniesst der notorische Besserwisser Stöhlker (nie mit Prognosen im Vorfeld sondern erst im Nachhinein) mit seinen einseitigen Tiraden eine so breite Plattform?

    • Leider kriegt Klausi noch eine sonst tolle Plattform. Der ist längst weg vom Fenster und findet nur sich gut.

  67. Sehr geehrter Herr Wyss
    Sie sprechen mir voll aus dem Herzen – Danke! Ich hatte Herrn Stöhlker auf seinen von Ihnen erwähnten Kommentar bereits geschrieben.
    Wir brauchen keine Naseweise, sondern Leute, die versuchen, das Richtige zu tun.
    Im Nachhinein wird es ganz sicher eine Art von Manöverkritik geben, dies im Sinn von was müssen wir anders, besser machen.
    Beste Grüsse
    Peter C Frey, zur Zeit in Ascona

    • Andreas M
      Haben Sie auch mal was von Anstand und Respekt vor anderen Meinungen gehört? Sie disqualifizieren sich mit Ihrer Bemerkung grad selber!

    • Wenn man in anderen Blogs Leute als Trottel beschimpft wird man verdienterweise rausgeschmissen. Warum passiert das hier nicht?

    • Wo liegt der Mehrwert dieses Kommentars?
      Ist denn IHRE Welt von IHREM Standpunkt aus gesehen die richtige? Oder scheint dies allenfalls nur so…. ?

    • Andreas M
      Haben Sie auch schon etwas von Anstand und Respekt gegenüber der Meinung anderer Leute gehört? Mit Ihrem unfundierten Kommentar disqualifizieren Sie sich selber!

  68. Ich kann diesen Korrekturen und Richtigkeiten nur beipflichten. Ich frage mich schon seit langem, warum Lukas Hässig seit langer Zeit Stöhlker ein Forum bietet, um seinen unwahren und nicht recherchierten Unsinn zu verbreiten. Es hat seine Gründe, warum Stöhlker nirgends mehr eingeladen wird, und die Schweizer können auf diesen „eingeschweizerten“ Teutonen gerne verzichten. Er darf sich froh schätzen, in unserem wunderschönen Land der Demokratie wohnen zu dürfen. Dass er sein „Gastrecht“ permanent durch seine „Netzbeschmutzereien“ verletzt, sagt etwas aus über seine vollkommen abhanden gekommene Integrität und Glaubwürdigkeit. Und die Kommentare zu Stöhlkers Elaboraten sind überdeutlich und zutiefst negativ. Also, Herr Hässig, haben Sie den Mut, diesem „Kolumnisten“ den Stecker zu ziehen.

    • Frage:

      „Ich frage mich schon seit langem, warum Lukas Hässig seit langer Zeit Stöhlker ein Forum bietet, um seinen unwahren und nicht recherchierten Unsinn zu verbreiten.“

      Antwort:

      Na, warum wohl? Weil er damit mehr Clicks auf seiner Website erhält. Nur deshalb. Der liebe Herr Hässig würde alles publizieren.

  69. Lieber Herr Wyss
    Ihren Kommentar betr. den Aussagen von Herrn Stölker kann ich voll und ganz unterstützen. Der Gesamtbundesrat hat zusammen mit Virologen und anderen Fachleuten nach bestem damaligen Wissen entschieden. Das Wohl der Bevölkerung hatte und hat bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie immer erste Priorität. Auch gewährte er auf unkomplizierte und schnelle Art und Weise der von der Krise stark betroffenen Wirtschaft finanzielle Mittel. Ich bin auch dafür, dass jeder seine Meinung kundtun kann, aber natürlich respektvoll und unter Beachtung der vom Bundesrat verordneten Massnahmen. Wie sich an den Demonstrationen zeigte, wurden diese krass missachtet Zudem waren dies keine spontanen Demos, sondern in einer konzertierten Aktion von fragwürdigen Websites organisiert, deren teilweise haarsträubendes Gedankengut am gesunden Menschenverstand der Betreiber zweifeln lässt. Dies zeigte sich besonder auch an der Demo in Zürich auf dem Sechseläutenplatz. Die meist kruden Aussagen deuten nicht auf mündige Bürgerinnen und Bürger hin, die sich wirklich mit dem Virus auseinander gesetzt haben und können nicht ernst genommen werden. Aus der untersten Schublade stammt die Bemerkung, unser Gesundheitsminister Alain Berset sei ein „Corona Lügner“. Lächerlich auch die Aussage einer 68-jährigen Demonstrantin mit Rollator, die Schweiz sei auf dem Weg zur Diktatur. Wer so einen Unsinn verbreitet, weiss nicht wie eine Diktatur funktioniert. Wir können dankbar sein, in der demokratisch regierten Schweiz leben zu können. Viele Fragen um die Verbreitung und Ansteckungsgefahr des Virus können heute immer noch nicht schlüssig beantwortet werden. Aber eines ist schon heute klar, dass die eingeschränkten Freiheiten in der Schweiz wieder ganz aufgehoben werden, sobald die Zeit dafür gekommen ist. Solche niveaulose, die Regeln des Bundesrates verletzende Demos braucht unser Land nicht. Es fördert höchstens die Ansteckungsgefahr und wieder strengeren Massnahmen.

    • Frau Moser
      Hat mich jetzt mal interessiert, wer so einen Blödsinn formulieren kann. Dann bin ich auf Ihr youtube Video gestossen.

      “ Ich bin Aktionärin der UBS aber ich bin nie an eine GV gegangen, weil mich das nicht interessiert hat….“ Tja, wenn man so viele Aktien vom Papi geschenkt bekommt und dafür nicht arbeiten muss, interessiert man sich natürlich nicht.

      Vasella ist der grösste Abzocker überhaupt. Neid pur, weil er das erreicht hat, was sie in 3 Leben nicht erreichen würden. Auf die Frage des Wald-und-Wiesen-Moderators, was Sie denn von Peer Steinbrück halten, weil er für Reden jährlich 1 Mio erhält. Die, also Ihre, tolle Antwort einer verbissenen alten verknöcherten Frau: Er ist eben ein Deutscher…. Hä, in der Sekunde hatte vermutlich Ihr Hirn einen kleinen Aussetzer aber wir haben verständnis, Sie sind ja ziemlich in die Jahre gekommen und von Wut getrieben.

      Sie lieben es sehr, interviewt zu werden, wie man in dem etwas eigenartigen Video leicht erkennen konnte. Sie wollen sich Bestätigung einholen, die Sie vielleicht nie im Leben erhalten haben. Wer weiss.

      Also, Frau „Bitter“-Moser, seien Sie fröhlich, leben Sie ihr Leben und lächeln Sie mehr, das macht Sie sympathischer.

    • Naja, Frau Moser, ich lasse Ihnen Ihre Meinung, aber sagen Sie mir doch bitte, wieso in dieser „demokratisch regierten Schweiz“ Leute, die an Demos unter Einhaltung der Abstandsregeln zigfach arretiert und verzeigt werden, währenddem in denselben Städten Hausbesetzer, Chaoten und Stein- und Farbbeutelwerfer unter den Augen der Polizei allesamt straflos davonkommen?
      Ich glaube, nicht riesig zu spekulieren, wenn ich behaupte, dass die Verzeigten weitaus mehr zum Steuersubstrat der CH beigetragen haben als sämtliche Autonomen, Reithallen-Gänger und militanten Antifa-Linkspartei-Wähler zusammen.
      Das finden Sie in Ordnung? Wenn ja, rate ich Ihnen, nach Xinjiang auszuwandern, wo „strengere Massnahmen“ durchgesetzt werden.

  70. “dass der Bundesrat lügt, ist eine gelogene Lüge…sagt wer-noch- mal.. und er muss es ja wissen😁

  71. Das Herummeiern von BR & BAG bei den Themen Grenzen schliessen und Nutzen der Masken hat jeder gemerkt, der 1 und 1 zusammenzählen kann.
    Wyss bezeichnet die Anti-Corona-Demonstranten als Chaoten, in Deutschland werden sie „rechts“ verortet, die TX Group schreibt von Impf- und 5G-Gegnern. Der aufgeklärte Bürger erkennt darin faktenfreien Haltungsjournalismus.
    Die Pandemiepläne wurden nicht umgesetzt. Meine Beizerin darf jetzt für 10 Liter Desinfektionsmittel 150.- beahlen.
    Das Vertrauen in BR & Beamten ist ziemlich stark angekrazt.

  72. Bin inhaltlich voll und ganz mit Ihnen einverstanden Herr Wyss. Sehr gute Analyse und Schlussfolgerung.

    • Analyse? Schlussfolgerung? Wo, wenn die Frage erlaubt ist. Oder bin ich Ihnen nun zu verschwört?
      Ich lese da nur Behauptungen und Offensichtliches. Der Artikel hat null Sachliche tiefe.
      Eigentlich ist jeder Buchstaben zuviel…

  73. Sehr geehrter Herr Wyss
    Ich danke Ihnen für Ihre Stellungnahme. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Der Bundesrat hat auch mein Leben und das meiner Kinder geschützt. Ich habe innerlich geweint als ich den Beitrag von Herrn Stölker las und dachte: Ja wir Arbeiter sind halt nicht schützenswert nur die Wirtschaft (die anscheinend heutzutage ohne Arbeiter funktioniert). Ich bin sehr traurig, dass der Bundesrat so verunglimpft wird.
    Mit freundlichen Grüssen
    Rosmarie Wälti-Vittone

    • Bitte geben Sie mir Ihre Adresse, damit ich Ihnen eine Kondolenz-Karte schicken kann um Ihre Trauer zu mildern?

  74. Ja ja der Herr Stöhlker (sprich Stänkerer), er ist halt dermassen von sich überzeugt (deutsches Blut wird vermutlich miteinwirken…!) dass er sowieso alles besser weiss, ist letztendlich nur noch höchst peinlich. Wieso LH diesem über alles sehr „erfolgreichen Unternehmer“ im IP noch immer „seinen Platz“ einräumt für dessen überzogenen und besserwisserischen Kommentare wundert mich schon lange!

    • Da blamieren sich ja zwei Autoren, Stöhlker und der ungenannt sein wollende Libero. Wenn es jemanden aufregt, dann einfach ignorieren und nicht noch sich selber wegen Unflätigkeit blamieren.

  75. Epidemien haben die Menschheit alle paar Jahre heimgesucht, das wird sich nicht ändern. Das nächste, neue Virus kann schon in einem Jahr kommen oder in 2, 3 oder 5 Jahren. Deshalb sind Impfungen gegen das Coronavirus nicht zielführend und wegen des Zeitdrucks auch potenziell gefährlich. Der Fokus muss – wie bei HIV – auf die Therapie gerichtet werden.

    Mit dem ersten Lockdown überhaupt (!) hat sich (fast) die ganze Welt unter gewaltigen Zugzwang gesetzt. Die Schäden sind so verheerend, dass weitere Lockdowns zur völligen Wohlstandsvernichtung auch in den entwickelten Ländern führen würden. In der 3. Welt ist die Lage heute schon äusserst prekär. Allein in Indien verlieren Abermillionen Arme ihre Arbeit in den Städten und kehren, teilweise zu Fuss, in ihre Dörfer zurück, meist über hunderte Kilometer entfernt. Gewaltige Hungersnöte drohen.

    Der Lockdown war nicht alternativlos. Das Coronavirus ist nicht Ebola und weit davon entfernt, ein Killervirus zu sein. Die Horrorszenarien, verbreitet von Politikern, Experten und ihnen zudienenden Medien, haben sich in Luft aufgelöst und als reine Panikmache erwiesen. Da die meisten Regierungen zu spät auf den Ausbruch reagierten, konnten sie nur noch alles falsch machen. Im Klartext: Staatsversagen, dies praktisch weltweit.

    • Genau weltweites Staatsversagen, es gibt eigentlich keine einzige Regierung auf der ganzen Welt aus uns beiden, die es richtig macht. Ausser uns beiden und ein paar subalternen Lakaien. Ich ahnte das schon immer :-). Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!

  76. Auch der Kommentar von Rolf Wyss ist etwas blauäugig und strotzt vor Hass gegenüber Andersdenkenden. Ja, der Bundesrat hat mit den Kantonen zusammen ein Pandemiegesetz 2018 erlassen- Konsequenzen daraus sind aber nicht erfolgt. Deshalb überall die fehlenden Sanitätsartikel. Allgemein hat der Bundesrat relativ klug gehandelt. Er hat aber die Auswirkungen des langen Lockdown klar falsch eingeschätzt. Das Parlament dagegen macht den Eindruck von Imkompetenz und ängstlichem Davonlaufen. Statt Maske zu tragen werden für über 3 Millionen (!) ein Sitzungssaal ausgerüstet und nachher Party gemacht. Blocher mit seinem klaren und intelligenten Führungsstil fehlt an allen Ecken und Enden!

  77. Ich bin selten Herr Stöhlker Meinung, aber was dieser Herr Wyss hier schreibt ist Schrott pur…schreibt er in Auftrag der SF/DRS, NZZ, Tagi, BAG ?

  78. Danke Herr Wyss für Ihren Beitrag und Danke Herr Hässig dass eine Replik in dieser Form möglich ist.
    Wobei ich gebe zu ich kann inhaltlich nicht Stellung nehmen, da ich die Beiträge des Herrn Stöhlker seit einiger Zeit nicht mehr lese.

    • Lustiger Kommentar. Denke nicht, dass eine Person, die einen Kommentar wie sie hinterlässt, sich auf eine sachliche Diskussion einlassen könnte.

  79. Lange nicht mehr so gelacht? Willkommen im Parkhaus der Illusionen! Der BR und das BAG hat auf voller Bandbreite versagt!

    So auch die SRG. Lausiges gesellschaftsumformende, staatstragendes Mattscheiben-Fernsehen, gemacht für’s Armbeugen-Hustende Trash-Publikum, finanziert mit gesetzlich befohlenen Zwangsgebühren. Zum Glück hat die Billag-Abstimmung das SRG-Grab langst frei geschaufelt. Den Rest erledigt jetzt das „Cord cutting“!

    Die Schadens-Maximierungs-Absichten des BR von Tausenden von Unternehmen wird jedoch den positiven Nebeneffekt der „schöpferischen Zerstörung“ mit sich ziehen, was aber von den Scheuklappen-Staatenlenkern derzeit nicht wahr genommen wird!

  80. Viele Kommentare hier haben das Niveau, dass ich bei Fussball Matches beobachte. Da können die auf den Zuschauerrängen auch alle viel besser Fussballspielen und wissen es besser als die 22 Akteure und ihre Coaches. Sorry, aber ich kann diesen Verschwörungs-Unsinn nicht mehr lesen!

  81. Eine umfassende Beurteilung der gegebenen Situation ist erst in 1-2 Jahren möglich. Letztlich sind kontroverse Meinungen normal und entsprechen dem Demokratieverständnis. Wir werden sehen. Leider kann der angerichtete Schaden nicht mehr rückgängig gemacht werden

  82. Herr Wyss, was soll das? Ihre Opponenten können Sie mit handfesten Argumenten nicht überzeugen – die sind zu dumm dafür. Oder wie ein weiser Amerikaner (die gibt es) einmal gesagt hat: never get into a pissing contest with a skunk…

  83. An alle Kommentatoren:

    – Sachbezogene Kritik ist immer willkommen.
    – Die Meinungsäusserungsfreiheit wurde in keiner Art und Weise eingeschränkt – auch unter Notrecht nicht.
    – Sollte ein weiterer shut-down nötig sein, werden die Erfahrungen und die berechtigten Kritiken in das neue Dispositiv einbezogen. Auch der Bundesrat ist lernfähig!

    Dagegen hilft jene Kritik nicht weiter, die sich aus Prinzip und ideologisch-politisch als sog. „Mainstream“-Kritik versteht und sich aus Prinzip gegen alles was mehrheitsfähig wendet.
    Dazu zählen auch bewusst gestreute Fake News und sektiererische Verschwörungstheorien. Denen geht es nicht um die Pandemie, sondern nur um Prinzip-Protest aus allgemeiner und persönlicher Unzufriedenheit mit sich und der Umwelt. Die Pandemie ist dabei nur der vorgeschobene Aufhänger.
    Und wenn sich dabei in dieser Suppe noch ehemalige Kommunikationsberater mit Nachkriegspropaganda-Erfahrung genüsslich suhlen und sich ob der Volksverhetzung erfreuen, dann ist dies noch das Salz in der Suppe.

  84. Kritisieren ist ja so einfach, es selber besser zu machen ist schwierig. Wie die Sportkommentatoren und die Extremfans, die wissen auch alles besser und können es selber auch nicht. Wir haben eine gewählt Regierung. Unterstellen wir denen doch einfach Kompetenz und guter Wille und lassen wir sie ihren Job machen. Da jeden Tag zu Entscheiden, im hier und jetzt, ohne immer alle Informationen zu haben und nicht über die Einsicht der Besserwisser zu verfügen, ist eine enorme Last. Ich finde, der Bindesrat macht einen guten Job. Danke dafür.

  85. Danke Herr Wyss. Ich habe es längst aufgegeben, die unsäglichen, oft einfach nur Fakten widrigen Beiträge von Herrn Stöhlker zu lesen. Machen sie es auch so, es hilft der Psyche.

  86. Ohne auf den bereits kommentierten Artikel von Herrn Stöhler eingehen zu wollen, lässt sich folgendes festhalten:

    Der Bundesrat hat nicht während, sondern primär vor der Krise versagt. Er hat einen Pandemieplan erarbeiten lassen, dessen Massnahmen aber nicht umgesetzt bzw. die Umsetzung nicht kontrollieren lassen (Stichwort: Schutzmaterial-Beschaffung und Bereitstellung von Intensivstationsbetten).

    Zudem hat er die frühzeitige Warnung der Tessiner Regierung viel zu lang ignoriert und sich zu lange gegen eine Grenzsperrung gewehrt (obwohl BR Cassis, Tessiner und ehemaliger Kantonsarzt des Tessins, die Lage hätte kennen müssen!).

    Dann hat er die Schweizer Bevölkerung Wochen lang dreist angelogen und die Fake News verbreitet, Masken würden nichts nützen. Dies tat er offensichtlich, um seine eigenen Versäumnisse zu verschleiern.

    Sogar jetzt sieht er – in geradezu fahrlässiger Weise und entgegen aller übrigen Länder in Kontinentaleuropa – von einer Maskenpflicht im ÖV ab, nur um nicht zugeben zu müssen, dass er einen Fehler gemacht hat.

    Hätte der BR in der Krisenvorbereitung und initialen -Reaktion einen guten Job gemacht, würde diese Krise den Schweizer Steuerzahler am Ende nicht CHF 40 Mrd (oder noch mehr) gekostet haben.

    Damit dürfte jedem klar sein, wie die Leistung des BR im Kontext der Corona-Krise zu bewerten ist. Sicherlich nicht so, wie es Herr Wyss tut!

  87. „…dass der Bundesrat nach einer zutreffenden Lagebeurteilung entschieden hat“? Zutreffende Lagebeurteilung, nachdem diese Bundesräte mehrere Wochen lang täglich 70000 Grenzgänger aus der verseuchten Lombardei haben einreisen lassen?

  88. Tja, ich gebe ihnen zum Teil recht: BR hat nicht versagt…aber grosse Teile der Wirtschaft schon, da die Propheten dort während 30 Jahren immer von freie Märkte und keine Intervention des Staaten ab- und zu sehr arrogant gepriedigt haben…jetzt sehen wir dass weder der Bankensystem, gerettet vor 10 Jahre, noch die Industrie ohne die Kraft und unterstützung der Staat allein leben kann.
    Das ist ein Totalcersagen , “ ein Caporetto“ der Wirtschaft ohne gleiche….es gibt nicht zu diskutieren: grosste Teil der Elite hat Versagt. In Tat und Wahrheit niemanden spricht mehr von grosse Liberalisierung und alle müssen den Kopf knicken gegenüber China, die besser als alle andere gemacht hat. Wenn das nicht Caporetto oder für die Schweizer auch Marignano ist, dann kennen wir nicht die Geschichte. Aber von Fehlern kann man lernen und Verhalten und Modus Operandi ändern. Der arme Volk ohne Schuld zahlt die Zeche, währendessen die Elite ihre enorme Kompensationen in den Karibik Inseln oder Maledives ohne sorgen viel schöne Zeit verbringen können. Das ist auch Gerechtigkeit und Konkordanz: wenige kassieren, den rest zahlt die Rechnung! Vielen Dank

  89. Es gibt hier noch interessantes zu lesen.

    Die Sterbefälle Schweiz der letzten 5 Jahre in den ersten 18 Wochen wie 2020.
    https://www.eike-klima-energie.eu/2020/05/20/spekulationen-vom-statistischen-bundesamt/

    Und hier werden die Statistiken der Fallzahlen Schweden / Schweiz verglichen.
    https://www.eike-klima-energie.eu/2020/05/13/schweden-toedlicher-sonderweg/
    Insbesondere Tabelle 9 sollte man sich genau ansehen, wir erkennen dann das es ohne Lockdown ebenso gut gegangen wäre. Die Kurve Schwedens ist nahezu identisch, sie haben etwas mehr Todesfälle da es etwas länger dauerte bis die Kurve abgefallen ist …… aber sind wenige Hundert die 100-150 Milliarden Wert die wir dafür nun ausgeben?

    Glaubt hier jemand das eine schwer angeschlagene Wirtschaft keine Folgen hat ?

    Beziehungsweise, es werden durch den Lockdown noch einige Hundert Todesfälle entstehen….

    – In den Pflegeheimen sterben die alten Leute an Vereinsamung.
    – Suizide sind auch einige angefallen und werden im Zuge der vielen Kleinbetriebe die nun eingehen, noch kommen.
    – Operationen wurden einfach verschoben, auch Krebsoperationen und anderes, auch das wird Todesfälle erzeugen ……..die man hernach vielleicht einfach negiert, klar.
    – Das zu Hause rumsitzen unserer Pensionierten schwächt diese zusehends, auch da müssen wir noch einige Hundert Fälle einrechnen……. aber vielleicht erst im nächsten Winter ….und dann werden die Lockdowners einfach behaupten das sei ja die Grippe gewesen. Sie wird es gewesen sein, da sie auf schon geschwächte Personen traf.

    Bei Tychis Einblick kann man dazu lesen was Behördenintern in Deutschland via Risikoanalyse zu dem Thema verfasst wurde.
    https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/brisante-studie-aus-dem-bmi-teil-2-massive-interne-kritik-an-rki-und-bundesregierung/

  90. Ausgewogene und intelligente Kommentare haben auf IP leider keine Chance! Jeder vernünftige Gedanke is „Perlen vor die Säue“!

    • Benjamin…….

      Für oder wider ?………. oder sind sie eine Perle…?

    • Herrlich, jetzt wird endlich mein Kommentar zensuriert! Danke ! Leider bleibt IP die Plattform für einfache Gemüter und dünnhäutige Intellektuelle, die sich nur noch hier Gehör verschaffen können! Danke Herr Wyss! Endlich wieder einmal eine Stimme, die anständig und gescheit daherkommt!

  91. Danke, Herr Wyss. K. Stöhlker muss sich von Zeit zu Zeit wieder mal ins Gerede bringen, weil er seinen Einfluss längstens verloren hat. Sein verbliebenes Netzwerk gehört inzwischen zur höchsten Risikogruppe.

  92. Ich dachte eben, ich lese einen redaktionellen Kommentar im Blick. Wer jetzt noch immer nicht einsieht, dass der Lockdown viel zu lange gedauert hat/dauert und sinnlos Milliarden vernichtet, dem ist nicht mehr zu helfen. Wieso sind z. B. „Freiluft-Zoos, Museen und Unis“ immer noch geschlossen? Das ist reine Rechthaberei des BR!

    Lieber Herr Hässig, bitte verschwenden Sie Ihr wertvolles Kommunikationsmittel nicht für solche gebrainwashten Herdenmeinungen wie die von Herrn Wyss. Danke.

    • Sie vergessen die Golf- und Tennisplätze, Camping-Anlagen und viele weitere Freiluft-Angebote…!

  93. Vielen Dank für diesen Artikel als Antwort auf Stöhlkers inkompetente Ausführungen. Es wäre zu begrüssen, wenn inside paradeplatz wieder vermehrt konstruktive Inhalte bringen würde.

  94. Das Grundrecht aller Grundrechte ist das Recht auf Leben.
    Bundesrat und BAG schützten dieses Recht mit ihren Massnahmen.
    Andere Rechte wurden zum Wohle der Menschen eingeschränkt.
    Denn, wenn man tot ist, sind alle Rechte obsolet.

    • Nun ja, es gibt schon noch ein paar Grundrechte – erstaunlich viele: https://de.wikipedia.org/wiki/Grundrechte_(Schweiz) – man sollte diese nicht so einfach abgeben. Aber jeder sollte selbst diese Liste durchgehen und ankreuzen, welche für ihn nicht wichtig sind. Ich glaube nach dieser Übung sehen viele die Dinge ein wenig anders. UND dann versteht man, dass Demokratie viel mehr ist als „Recht auf Leben“. Viel mehr…

  95. Jeder darf in der Schweiz seine Meinung äussern. Eine ganz andere Frage ist, ob er es auch soll!(Ruedi Hammer im Frühling 2020)

    Die Bürger dürfen die von ihrer Regierung beschlossenen Massnahmen diskutieren und werden allein dadurch noch sicherlich nicht zu „Chaoten“. Jeder Bürger darf auch seine Meinung zur Virologie äussern, was ihn alleine sicherlich noch nicht zu einem solchen macht. Die Wahrheit dürfte wie alleweil irgendwo in der Mitte zu finden sein…

  96. Herr Wyss, wieviel bekommen Sie von Totalversager und Saboteur Berset denn in Ihr realitätsverleugnendes Kässeli ? Rechtsverdreher vom Feinsten sind Sie.

  97. Die selbstgefällige Schweiz hat – zumindest anfänglich in fahrlässigster Weise -total versagt. Die Zahlen sprechen für sich: 1600 Tote auf 8 Mio Einwohner. Das unmittelbar an China grenzende Vietnam mit 12mal mehr Einwohner (95 Mio) hat NULL Todesfälle. Warum? Nachdem schon im Dezember die Wuhan Panne bekannt war, schloss Vietnam sofort alle Grenzen zu Luft, Land und Wasser. Die Bevölkerung befolgt diszipliniert und vertrauensvoll die Weisungen der Regierung. Und das vom Italien Corona Hotspot am meisten betroffene Land, die Schweiz, tut was? Warten, verharmlosen („wir sind gut vorbereitet“). Grenze zu Italien weiter weit offen. Die Schweiz gehört weltweit zu den Ländern mit der höchsten Todeszahl im Verhältnis zur (kleinen) Bevölkerung. Herr Bundesrat Alain Berset hat unter widrigsten Umständen versucht, noch das best Mögliche draus zu machen. Wurde aber sogar im Bundesrat, der (Party feiernden) Politik und einigen Kantonsregierungen wie (permanent) Basel-Stadt etc. regelrecht sabotiert.
    C’est la pure vérité/faits Monsieur Wyss…

  98. Danke Herr Wyss für Ihre Replik, welche sich durch eine sachliche Wortwahl und dem Versuch einer Objektivierung wohltuend abhebt von den teils aufhetzerischen Kommentaren in IP. Es gilt Meinungsfreiheit, aber auf anständigem Niveau!

  99. Lieber Rolf

    Wieso regst Du dich über den Schabernack des Autors auf? Der ist dich als alter Scharfmacher mittlerweile outrangiert.

    Grüssli, Stefan Koch, Bennau

  100. Sehr geehrter Herr Wyss, Sie schreiben „Nein, das Covid-19-Virus ist kein Pfnüsel, eine Pandemie ist keine leichte Ablaufstörung, sondern eine Katastrophe“.

    Ich arbeite bei der Post in der Briefzustellung und fasse auf meinen unterschiedlichen Touren jeden Tag durchschnittlich 1000 Briefkasten und noch viel mehr Briefe an. Gleichzeitig nehme ich z.B. von Kunden welche in Quarantäne sind (Infizierte!) Leergut (Nespresso) und Post entgegen, dies alles ohne tatsächlichen Schutz meiner Person – oder haben Sie jemals einen Pöstler mit Schutzkleidung wie diese im Spital verwendet wird gesehen? Auch meine Kollegen im Detailhandel sind in der gleichen Situation. Wenn der Bund empfiehlt aus Sicherheitsgründen Zuhause zu bleiben und COVID19 gemäss Ihrer Darstellung eine Katastophe ist, wieso zwingt (!) er dann seine eigenen Angestellten ohne effektiven Schutz dennoch unverändert zu arbeiten? 6 Tage die Woche ihr Leben aufs Spiel zu setzen? Wenn es tatsächlich die von Ihnen erwähnte Katastrophe wäre, müssten die Pöstler und Detailhandelsangestellten lastwagenweise in Leichensäcken abtransportiert werden. Sie sagen der Bund handelt richtig, dann sind Sie somit auch der Ansicht, dass er richtig entscheidet das Leben aller meiner Kollegen wie auch meines täglich dem Risiko auszusetzen, dass wir uns infizieren und womöglich sterben. Hunderttausende werden gezwungen zu arbeiten und ihr Leben zu riskieren und dies in einer von Ihnen erwähnten Katastrophe? Es ist keine Katastrophe, dass beweisen wir jeden Tag. Dies will man aber weder sehen noch hören!

    • @ Rolf……

      Es ist so, es gibt Risikoabschätzungen in Sachen CoVid-19.

      Platz 1 das Verkaufspersonal.

      Platz 2 das Krankenhauspersonal.

      Platz 3 das Reinigungspersonal.

      Wo sie sich da einordnen wollen muss ich ihnen überlassen.
      Allerdings haben sie recht, auf das Fussvolk achtete niemand, warum auch, es sind ja nur Putzfrauen.
      Das oft nahezu „unsichtbare“ Reinigungspersonal in den meisten Firmen wird einfach vergessen.

      Entgegnen möchte ich ihnen aber, das nach neuen Erkenntnissen aus den Laboren der Corona Virus im Freien kaum übertragen wird.
      Aerosol konnte das nicht nachvollzogen werden, in der Atemluft sind zu wenige Viren.
      Infektionen ab Flächen ……ebenfalls negativ.

      Nur die Tröpfcheninfektion ist gesichert.
      Also der Auswurf aus dem Nasen und Rachenraum ist gefährlich.
      Allerdings kenne ich nun 5 mit Corona infizierte von denen nur 2 überhaupt Symptome der Krankheit hatten und das auch noch ….nur sehr leichte.

      Also machen Sie sich nicht verrückt ob dem ganzen Panikschwindel.
      Bei der nächsten Grippewelle sollten sie aber die nun antrainierten Hygienemassnahmen umsetzen und das von ihrem Arbeitgeber auch verlangen.
      Stetes Händewaschen ist am nützlichsten. Seife desinfiziert ebenso wie Desinfektionsmittel.

      Interessant ist das es seit 10-12 Wochen kaum Grippefälle gibt.
      Die Leute waschen die Hände viel öfters und auch das Maskentragen trägt ein wenig dazu bei das es nicht zu Ansteckungen kommt.
      Allerdings um es hier noch einmal zu erwähnen.
      ——-
      Viren sind viel zu klein um sich mittels Hygienemasken zu filtern.
      ——-
      Nur die Tröpfchen aus dem Rachenraum fangen sie ab. Aber 1 Milliliter dieser Tröpfchen enthält auch bis zu 140ooo Viren.

      Benutzen sie Gummihandschuhe wenn sie sich Sorgen machen.
      Und diese Handschuhe wechselt man nicht ständig, sondern die trägt man, weil sie diese viel leichter desinfizieren können wie die blossen Hände.
      Es braucht auch viel weniger Desinfektionsflüssigkeit auf den Gummihandschuhen.
      Einsprühen und einfach wegtrocknen lassen, spätestens nach 30 Sekunden ist das Ethanol auf dem das Desinfektionsmittel basiert, verdunstet und dann sind alle Viren tot.
      100 Gummihandschuhe kosten beim Fachhandel ca. 7 Franken.

      Grundsätzlich gilt aber, dass Corona weniger Tödlich ist wie die Grippe.
      Beispiel, an Corona starben bisher 2 Personen unter 18 Jahren, im Grippewinter 17/18 aber deren 200.

    • Zuerst möchte ich Ihnen applaudieren. Sie arbeiten bei der Post und helfen mit die vielen Pakete und Briefe auszutragen. Müssen sicher noch Ueberstunden machen. So wie ich es verstanden habe, ist Covid19 eine Katastrophe für Leute aus den Risikogruppen. Sie sagen Sie setzen täglich Ihr Leben aufs Spiel. Ich verstehe Sie, aber Sie dürfen doch sicher eine Maske tragen wenn es Ihnen nicht möglich ist einen Abstand von 2m zu Ihren Kunden zu halten. Oder verbietet man Ihnen Masken zu tragen? Ohne die vom Bundesrat angeordneten Massnahmen würde es bei uns schrecklich aussehen. Schauen Sie nach New York oder Brasilien. Wir vergessen das. Ich wünsche Ihnen weiterhin Gesundheit.

    • @ Walter roth
      @ Verständnisvolle

      Sie haben mich falsch verstanden. Es ging mir darum, dass Herr Wyss in seinem Artikel vermerkt hatte, dass COVID-19 eine „Katastrophe“ sei und die Anweisung zu Hause zu bleiben Sinn macht. Wenn COVID-19 eine „Katastrophe“ ist wäre es aber unverständlich, dass die gleiche Stelle (Bund) welche diese „Katastrophe“ ausruft seine eigenen Mitarbeiter zwingt sich der Gefahr zu stellen.

      Als Postzusteller ist es nicht gestattet auf der Tour eine Maske oder den Helm zu tragen, ansonsten die Kunden einem nicht mehr erkennen können. Auch dies ist eine Vorschrift der Post welche ja dem Bund gehört.

      Auch wird vergessen, dass die Postzustellung ja nicht nur Draussen an frischer Luft tätig ist, sondern teils länger in geschlossenen Gebäuden (wenn sich die Briefkästen im Haus befinden) und dort ständig Anwohner rein und rausgehen.

      Auch der Hinweis wegen den Gummihandschuhen ist lächerlich, sorry – wir müssen dünne Papierpost sortieren und verteilen und dies ist mit Gummihandschuhen nur eingeschränkt möglich .. und wir müssten nach jedem Couvert diese wechseln.

      Viele gut gemeinte Ratschläge ohne zu wissen, wie die Arbeit tatsächlich funktioniert.

  101. Lieber Rolf,

    Klaus Stöhlker weiss wohl worüber er in seiner Kolumne berichtet. Klaus hat offenbar bessere Kontakte und ist zu meinem Erstaunen bestens informiert.

    Das so genannte Bundesamt für Statistik stellt den so genannten Bundesrat und BAG bloss:
    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.12927172.html?fbclid=IwAR1RLfYZwkE0ilDSDofVO1jYhBe8G1zIogAHdV4arTndTDo-6hfNsLlEZ9s

    Der so genannte Bundesrat lässt sich von Bill Gate Stiftung kaufen und bevormunden: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-51763.html?fbclid=IwAR236qzK-Q79UrhWQxugg4jh-2YgKPmTSiyx5QowXfkdMP2u9dNCsgCJjK8

    Die beiden Links sagen doch alles.

    Mir ist aufgefallen, dass du unbewusst als eheemaliger Anwalt undefinerte Begriffe wie Rechtstaatlichkeit, Öffentlichkeit, Demokratie und Bundesrat benutzst. Ich sehe mich diesbezüglich veranlasst, die von dir benutzen Begriffe verständlich zu formulieren. Unter einem statutarischen Staat versteht sich eine Treuhand ohne eigenen geographischen Ort. Deshalb
    wird die internationale Jurisdiktion Maritime Law praktiziert.

    Menschen sind souveräne Wesen, die mit unveräußerlichen Rechte des Schöpfers ausgestattet sind. Unter dem Begriff Grundrechte versteht
    sich das Seerecht, dass mit Landrecht/Common Law nichts zu tun habe.
    Die Menschen befinden sich auf dem Land und nicht auf dem hohen See.

    Personen sind keine Lebewesen und haben nur in der Fiktion
    illusorischen Rechte. Personen sind juristische Fiktionen,
    die zur Ausbeutung, Liquiditätsdiebstahl, Nötigung, Verleumdung,
    Betrug, weisse Folter, Drohung, Einschüchterung, Steuerbetrug und Steuerhinterziehung benutzt werden.

    Konkret bedeutet dies, dass das Rechtssystem ein kommerzielles Betrugssystem ist. Dasselbe gilt für das Finanzsystem. Das trügerische Rechtssystem, Finanzsystem und Demokratie sind Geschäftsmodelle wie die trügerische Coronapropaganda. Angebliche Regierungen und Notenbanken wollen ihr Verbrechen und Abzocke der harmlosen Corona in die Schuhe schieben.

    • „Bessere Kontakte.“ Was für Kontakte einer wohl haben kann, der sich das Aufhetzen gegen die Obrigkeit auf die Fahnen geschrieben hat? Egal wie der Bundesrat entschieden hätte, Stoehlker hätte immer was zu motzen gehabt. In der BRD gibt es den Paragraph 130 „Volksverhetzung“. Deshalb ist er wahrscheinlich auch aus Deutschland weggezogen. Bei uns gibt es auch so einen ähnlichen Gesetzesartikel aber nicht so weitreichend, leider. Aber so oder so, die Staatssicherheit wird hoffentlich nicht untätig sein, wenn so einer ständig die Obrigkeit angreift. Er hat Glück, dass er den Schweizer Pass schon hat, heute würde er ihn wahrscheinlich nicht mehr bekommen.

    • sehr schöner Link zu admin.ch/gov !!
      dagegen erblasst doch jede Verschwörungstheorie.
      „Bill, wie Gates weiter!?“

  102. Kritik ist das einfachste Argument.
    Alle die hier Kritik geübt haben, hätten ja genau richtig gehandelt.

    Wir üben: Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung.
    Dankeschön

  103. Wo lebt Herr Wyss eigentlich? Natürlich hat der BR und auch das Parlament auf der ganzen Linie versagt! Die kommenden Resultate werden es schmerzlich zeigen. Und wiederum wird es sich erweisen, dass der BR weder die Kraft noch den Mut noch die Voraussicht hat zu verhindern, dass die Schweiz auf direktem Weg in den Sozialismus abdriftet. Sein Ziel wird vor allem sein (wie schon immer) der EU-Klicke zu gefallen und an möglichst vielen internationale Konferenzen devot abzunicken, was dort beschlossen wird und seine „Kompetenz“ damit zu beweisen, dass er noch so gerne bereit ist, alle möglichen und unmöglichen Programme mitzufinanzieren. Wie liest man heute in der Presse: Die Welt ist nach Corona nicht mehr die gleiche Welt wie vor Corona, für die Schweiz dürfte es heissen : die Schweiz war einmal!

  104. Also, Datenerhebungen und Recherchen scheinen in diesem Artikel nicht die Stärken zu sein. Zudem halte ich einige Aussagen im Sinne demokratischer Anwendungen als höchst befremdend. Zumal diese von juristischer Seite stammen und diese, meines Erachtens, ihre legitimierung im Falle „Corona“, ihre Funktion nicht wahrgenommen.
    Bravo „Inside Paradeplatz“. Es spricht für Sie, dass Sie mit der Veröffentlichung dieses Artikels die vielfarbigkeit der freien Meinungsäusserung hochhalten.
    Merci.

  105. Kurzfassung: Wenn sich so viele Menschen vom Bundesrat ver****t fuehlen, dann erscheint es mir persoenlich sehr danach, dass der Bundesrat nicht minimal ueberzeugend war. Gestern war Markt in der Innenstadt, SchutzmaskentraegerInnen: eine Hand voll. Abstand halten: Fehlanzeige. Beim Einkauf im Supermarkt, Abstand halten, trotz dicken gelben Balken am Boden: Fehlanzeige.

    Herr RA Wyss wovon reden Sie genau? Sogar fuer jemanden wie mich, der die Gefaehrlichkeit des Virus ernst nimmt, liegt hier Bundesraetliches Versagen vor!

  106. Käme eine zweite Welle à la Spanische Grippe im kommenden Winter, wird es den Staaten nicht mehr möglich sein „Lockdowns“ durchzuziehen. – Trump macht’s vor. Das Argument Leben gegen Wirtschaft hält nicht. Denn ohne Wirtschaft werden weltweit mehr Leute sterben an Hunger und Verzweiflung, denn am Virus.
    Aber in der gemachten Stube lässt’s sich gut schwafeln.

  107. Mit seinem Beitrag rennt der Herr Rechtsanwalt offene Türen ein.
    Klaus J. Stöhlker gilt nicht gerade als Mister IP, seine Provokationen lösen vielfach einen Shitstorm aus – gewollt oder nicht – wer weiss?
    In der Hinterteilen des Bundesrats wird es langsam eng in Anbetracht der medial verschriebenen Kriecherei (SRG, Riniger etc.)
    Zur Sache: Die Therapie ist für viele tödlicher als die Krankheit. Z.B.:
    Das mögliche Ende der Gastwirtschaft. Aufgrund der in den Hygienekonzepten vorgeschriebenen Abstandsregelungen und zur Öffnung begrenzt freigegebenen Kapazitäten ist in vielen Fällen ein kostendeckender gastronomischer Betrieb gar nicht möglich.
    Schon mal überlegt, was sollen wir machen?
    Bleiben Sie in Ihren klimatisierten Räumen, sinnieren Sie über Gott und die Welt und wie vermeide ich die Negativ-Zinsen auf meinem Vermögen.

  108. Ich habe den Text nicht gelesen der er fängt schon befremdlich an. Das jeder der sich kritisch zur aktuellen Lage und den Entscheidungen in die Ecke der Demonstranten und damit auch gleich in die Verschwörerecke gesteckt werden, finde ich deplatziert, ein kritischer Diskurs & eine andere Meinung muss erlaubt sein.

    Tatsache ist, dass dasDurchschnittliche Sterbealter bei 84.5 Jahren liegt. Dies ist genau die Durschnittliche Lebenserwartung. Unter 65 Jährig gab es kaum einen Todesfall, bei jeder Grippe jedes Jahr sterben MEHR unter 65 Jährige als an Corona. Das sind Fakten.

    Tatsache ist auch das die 84.5 Jährigen die Sozialversicherungen (welche auf eine Durschnittliche Lebenserwartung vo 78 Jahren ausgelegt ist ( und da rede ich von einem Umwandlungssatz von 6.8 die heute 84.5 Jährigen haben ja alle noch 7.2 oder noch mehr) die Renten schon lange über Gebühr zu Lasten der Jungen AUSNEHMEN.

    Ich muss Ausnehmen sagen da die Rentner ja in Corpore sich weigern sich an den Sanierungen zu beteiligen, obwohl aktuell nur eines klar ist nähmlich das IHRE Lebenserwartung über dem liegt was einst angenommen wurde! Ob das für die heutigen Jungen auch so sein wird, wird sich weisen, die Chancen sind zwar gut das dies so sein wird, eventuell kommt dann aber mal noch eine richtige Pandemie die wirklich die Bevölkerung bedroht (und nicht nur eine kleine Gruppe) welche die Lebenserwartung der Menscheit wieder deutlich reduziert im Schnitt (zu Mindest Zeitweise).

    Wenn ich nun noch die LEEREn Versprechungen von Bundesrat anschaue der sagte wir lassen euch nicht im Stich um dann vielen Mensche eine EO Entschädgung von 1-3 Franken pro Tag zu gewähren ist schlicht lächerlich, UNBÜROKRATISCH hat er gesagt, mir sind Fälle von Leuten bekannt die noch eine laufene Rahmenfrist gemäss AVIG haben (und damit gemäss Coronaverordnung Anspruchsberechtigz sind, den eine Rahmenfrist wird nur eröffnet wenn die Anspruchsvorraussetzungen gemäss AVIG erfüllt sind) und welche Trotzem keine Taggelder bekommen, da Sie am 25.02. ausgesteuert wurden, hätten Sie am 01.03 noch 1 Taggeld gehabt wären Sie nicht ausgesteuert worden.

    Im Gegenzug zB zu den über 55 Jährigen sind diese ausgesteuert und werden anschliessend 55 Jährig bekommen Sie die 120 zusätzlichen Taggelder Gutgeschrieben und können diese beziehen, der Anspeuch lebt also wieder auf. Hinzu kommt noch das die Unia und die Kantonale Kassen dies unterscheidlich Beurteilen, die Unia zahlt allen die Kantonalen Kassen richten sich nach Merkblatt des Seco.

    Das soll unbürokratische Hilfe sein? Das Mass an Diskrimnierung der Junge Generation (die dereinst die ganze Scheisse auslöffeln muss) ist langsam genug voll.

    Natürlich kann man jetzt sagen Ihr seit eine faule Generation die die Errungenschaften der Ihren Generation nicht zu schätzen wissen. Da muss ich Ihnen sagen, das sind keine Errungenschafeunkontrolliertes Wachstum zu lasten von allem ist auch keine Leistung, hinzu kommt eine Kaputte Umwelt die aus diese Errungenschaften resultiert von welcher die wahren Kosten noch gar nicht Bezifferbar sind, hinzu kommt das Sie Zununft der Jungen Generation schon heute Verkonsumieren, Sie hinterlassen eine Überblähte hoch verschuldete Nationalbank, instabile Währungen, Ein Verschuldetes Land und eine Zobiewirtschaft.

    Ob wir dereinst (also in 100 Jahren) also pberhaupt noch von Errungenschaften sprechen werden wird sich weisen, eventuell wird die Leistung Ihrer Gemeration auch mal zu grössten Katastrophe der Menschheitsgeschichte erklärt….

    • Lieber John. Ausnehmen schreibst Du. Die Alten würden die Jungen via Pensionskasse ausnehmen. Das stimmt nicht. Die Pensionskasse wurde 1985 obligatorisch. Ich kann mich noch gut erinnern. Damals erzielte man locker mit 1jährigem Festgeld 10% Zinsertrag. Die Pensionskassen haben diese Zinserträge nicht an die Versichrten weitergegeben. Damals wurden jährlich 4% Zins dem Kapital gutgeschrieben. Als ich damals meinen Personalchef fragte: „Wer bekommt die restlichen 6%?“, da grinste er nur blöde. Die Pensionskassen haben sich das einverleibt, verteilt als Ueberschussbeteiligung. War die Pesnionskasse von einer Versicherung geführt, nahm die Hälfte die Versicherung und die andere Hälfte der Arbeitgeber. Ich weiss das, denn ich war vor meiner Pensionierung Buchhalterin und habe diese Beträge verbuchen dürfen. Als ich zu meinem Chef sagte: „Ja diese Ueberschussbeteiligung gehört doch den Arbeitnehmern,“ meinte er nur ich soll still sein. Weil ich meinen Job behalten wollte, war ich still. Aber hätten die Pensionskassen damals das Geld nicht verteilt, sondern als Reserven behalten, dann müssten sie jetzt nicht jammern und sagen: „Die Jungen müssen die Renten der Alten bezahlen.“ Ausser der Ueberschussbeteiligung muss man auch noch sehen dass die meisten Pensionskassen und Versicherungen welche die Pensionskassen führen sehr hohe Gebühren und Managerlöhne abzwacken. Alles Geld dass eigentlich den Versicherten gehört. Und noch weiter: Die meisten Pensionskassen haben das Geld angelegt. Die bekommen nicht zero zins oder müssen Minuszins bezahlen, nein die haben durchschnittlich pro Jahr 4-5% Ertrag. Im Moment gibt es wahrscheinlich seitens der Pensionskassen ein Gejammer weil der Aktienmarkt eingebrochen ist, aber ich bin zuversichtlich dass sich das wieder legt. Und der Verlust an den Aktienmärkten ist für die Pensionskassen ja auch nicht real, weil sie die Aktien ja nicht veräussern. Ich persönlich habe mir das PKGeld auszahlen lassen. War allerdings ein Riesenknatsch denn die Versicherung, bei welcher meine Arbeitgeberfirma die Pensionskasse hatte, wehrte sich mit Händen und Füssen dagegen. Und warum wohl, weil ihnen dadurch Geld entgangen ist. Die hatten nämlich mein vor 1985 angespartes Kapital als überobligatorisch eingestuft und mit einem denen genehmen Umwandlungssatz (ich glaube es war 2.0) berechnet. Durch diese Berechnung wäre dann plötzlich meine PK-Rente 40% kleiner gewesen. Da sagte ich: „Nicht mit mir“ und verlangte das Kapital. Die Umverteilung von jung zu alt bezüglich Pensionskasse ist also ein Märchen.

  109. Der Bundesrat ist kein absolutisches Machtgebilde. Und der Souverän kein unterwürfiger Untertan, der alles glaubt was von oben kommt. Der Corona-Virus kann nicht bekämpf werden in dem die Demokratie und Meinungsfreiheit vernichtet wird. Will heissen, jeder kann, darf und muss seine Meinung äussern können, so wie die Demonstranten oder Inside Paradeplatz.
    Gunther Kropp, Basel

  110. Lieber Herr Wyss
    Dass Herrn Stöhlkers Beiträge kommentiert werden, ist schon mal gut. Man sieht ja oft in den Kommentaren die Haltung der Kommentarschreiber, z.B. „Ach, der Herr Stöhlker wieder…“
    Ihre Replik wird an Herrn Stöhlkers Haltung wohl kaum etwas ändern.
    Er will und wird auch künftig wohl kaum ‚Mainstream‘ schreiben, um einer grossen Mehrheit zu gefallen. Muss er auch nicht. Ich sehe in ihm nicht den anpasserischen, unterwürfigen und unkritischen Gutmenschen, sondern den querdenkenden, hinterfragenden und anregenden Provokateur. In seinen Beiträgen sehe ich eine Einladung zum Nachdenken und um Gedanken weiter zu entwickeln.

    Pointierte Äusserungen abzugeben ist ja auch sein gutes Recht. Ich sehe da eine Parallele zur Kunst: sie muss nicht unbedingt gefallen, sondern eher zum Nachdenken und Diskutieren anregen.

    Und genau so verhält es sich bei Herrn Stöhlkers Beiträgen und den äusserst ergiebigen Kommentaren dazu.

    Deshalb: Ihre Replik ändert wohl kaum etwas.

    • Bei aller Kritik am IP, darf nicht vergessen werden, welche sozialhygienische Aufgabe hier geleistet wird! IP bietet für viele einfache Gemüter und dünnhäutige Intelligenzler eine Plattform, auf der sie sich austoben können, ohne Schaden anzurichten! IP hat sich bereits seit längerem eine eigene Echokammer gebaut, in der sich kleine, extreme Minderheiten, verbal auf die Schultern klopfen dürfen! Glücklicherweise sind sie in Schweiz zahlenmässig unbedeutend und argumentativ leicht zu widerlegen! Danke IP!

    • Gottlob ändert sie nichts, denn das was dieser Anwalt geschrieben hat ist ignorant, dumm und überhaupt nicht reflektiert.

    • Herr Stoehlkers Beiträge regen nicht zum Denken an, sie hetzen die Leute gegen die Obrigkeit auf. Wenn Leute jetzt auf die Strasse gehen und demonstrieren ist es genau wegen solchen Leuten wie Herr Stoehlker.

  111. Der Bundesrat hat klar wie so oft versagt.
    Er überwacht seine Beamten nicht und lässt BAG, Post, SBB freie Hand. Versagen wird nicht aufdeckt und falls doch nicht konsequent geregelt.
    Das BAG wusste, dass man nicht vorbereitet ist. Man schob die Verantwortung auf die Kantone und den Bürger.
    Dieser wurde kurzfristig mit viel Geld beruhigt. Das ist natürlich kein Geschenk und muss später wieder finanziert werden.
    Mit der unvorstellbaren 5 Personenlimite werden erfolgreich unangenehme Diskussionen und Proteste verhindert.
    Rechtsanwälte werden dafür sorgen, dass keiner der wirklich Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wird.

    • Der Bundesrat hat es gut gemacht Herr Peter.

      Ich weiss nicht wer ausser einigen Wirrköpfen und potentiellen Selbstmördern bei einer Pandemie öffentlich demonstrieren und diskutieren will.

      Wieso waren Länder in Asien bei der Eindämmung der Pandemie so erfolgreich?Wenn Sie es nicht wissen einfach nachlesen…

      Aber eben Unbelehrbare und Verschwörungstheoretiker sind hlchsten Grades UNBELEHRBAR.

      Ich bin nur froh dass solche Leute nicht im Bundesrat verteten sind…

  112. Ich hoffe, dass alle meinem Beispiel folgen. Meine Wohnung (in welcher ich eine Schutzmaske trage) verlasse ich kaum noch aus Angst vor diesem Virus – obschon ich nicht der Risikogruppe angehöre. Gehe ich einkaufen, stülpe ich mir sogar eine 2. Schutzmaske über das Gesicht. Der BR/BAG hat mir aufgezeigt, wie gefährlich dieses Virus ist – die Entscheide hatten immer eine rationale Basis. Der wirtschaftliche Schaden für die nachkommenden Generation ist absolut gerechtfertigt. Und wenn man eine gegenteilige Meinung vertreten sollte, ist man klar als Menschenfeind anzuprangern – idealerweise geführt in einem Register. Es sollte ein Menschenrecht werden, mind. 100 Jahre alt zu werden – egal zu welchen Kosten.

    • Vergessen Sie nicht, die Maske zum Essen und Trinken abzulegen 😉 😁

    • Aii, tut mir leid zu lesen, dass es die Bilder aus Bergamo, Wuhan und unser Medien Establishment geschafft haben, Ihnen so viel Angst einzuflössen. Wollen Sie sich vermehrt auch mit Fakten auseinandersetzen? Ich setze mich dazu u.a. mit Aussagen/Studien von Prof. Streeck, Uni Bonn und Prof. Püschel, Gerichtsmedizin Hamburg auseinander.

    • Nein, nicht nur 100, sondern ewig. Damit gibt es für den medizinisch-industriellen Komplex Geld ohne Ende.

    • Hehe, genau richtig erfasst.
      Sie hätten ruhig irgendwo noch ironisch hinschreiben dürfen, scheinen nicht alle zu verstehen.

      In dem Sinne möchte ich ergänzen dass es wohl nichts erstrebenswerteres geben kann als in einer 40 m2 Wohnung und Gesichtsmaske ohne Sozialkontakt 1000 Jahre alt zu werden. Ich schließe mich an und danke dem BR für die Angstmache.

  113. „Herr Stöhlker“ hat sich weder neuen Freunden noch anderen chaotischen Gruppen angeschlossen, sondern sorgfältig dokumentiert, wie das BAG, schlecht vorbereitet, den Bundesrat zu Massnahmen veranlasste, die man nur als masslos bezeichnen kann. Während der Autor als Anwalt nahezu ungestört ungestört seine Praxis weiterführen durfte, ist gleichzeitig die Existenz hunderttausender anderer Bürger in der Schweiz bedroht bis vernichtet worden. Dass das Volk für die Ausgaben dieser Fehlentscheide aufzukommen hat, darunter ein völlig überflüssiger Einsatz von 5000 dienstpflichtigen Soldaten, die in den Spitälern kaum etwas zu tun hatten, ist für den ebenso staatsblinden wie staatstreuen Anwalt selbstverständlich. Die Schweden, Österreicher, Südkoreaner und Taiwanesen haben bewiesen, dass man es besser machen kann.

    • Wie man in so wenigen Sätzen eine so unglaublich, dumme und einfältige Antwort geben kann, ist mir wirklich ein Rätsel. Verantwortungslos und Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben, wäre wohl die beste Definition, ihres Beitrages. Aber eigentlich sagt ihr Pseudonym schon alles über ihren Charakter aus!

  114. Nachsatz……

    Herr Wyss, glauben Sie das wir Dummköpfe sind?

    Zitat:
    Jetzt, nachdem der Bundesrat wirklich erfolgreich war, hätte er sich den Aufwand ersparen können sollen. Herr Stöhlker weiss offenbar nicht, dass im Jahr 2014 eine nationale Pandemieübung durchgeführt worden war, deren Erfahrungen jetzt in den realen Fall übernommen werden konnten.
    ————–

    Herr Stöhlker weiss das bestimmt.

    Aber wenn unser Bundesrat eine Pandemieübung veranstalltete und trotzdem das Ethanol-Pflichtlager aufhob, Ethanol der Grundstoff für Desinfektionsmittel, nur gerade ca 500-tausend Masken an Lager hielt, Gummihandschuhe auch weitgehend fehlten ……. also ist das dann für Sie ein Bundesrat der die Schlüsse aus der Pandemieübung gezogen hat ?

    Oder ist es für sie eine logische Folgerung das man kein Desinfektionsmittel, keine Masken usw. braucht ?

    Ein Appenzeller sagt dazu….

    …..“do lacht jo ä Chuä mit Gumischuä“

    • @ WR: verwenden Sie neuerdings den pluralis majestatis?
      Wie dem auch sei – gerne bestätige ich Ihre erste Frage affirmativ.

  115. Der Bundesrat hat auf ganzer Linie versagt.

    Zuerst die Grenzen sperrangelweit offen-gelassen, obwohl die Ereignisse in Norditalien ja klar sichtbar waren.

    Dann erst das Gefasel, Masken brächten nichts, danach das Gefasel, Masken wären ganz ganz toll.

    Mal abgesehen davon, daß der BR eines so reichen Landes wie der CH es nicht einmal schaffte, daß Masken wenigstens für Spitäler ausreichend zur Verfügung standen.

    Und nun dieser Irrsinn, daß Grundrechte wie Demonstrationen verboten werden.

    Selbst im wesentlich obrigkeitsstaatlichen Deutschland sind Demonstrationen (nach einem Bundesverfassungsgerichtsurteil) erlaubt.

    • Bitte differenzieren Sie, was das Parlament verursachte und was der Bundesrat tat.
      Wegen der Ablehnung der Mittel durch das Parlament hat zB der Bundesrat die Maskenbeschaffung delegiert.
      Dann hat der Bundesrat per Notverordnung dicht gemacht, weil das Parlament vorher die Grenzen weit offen liess. Also bitte beachten Sie, wann was passierte, bevor Sie schreiben.

    • @Remo: Geh zu Mami und heul Dich dort aus! Pures Weicheier-Gejammer von einem Warmduscher!

    • @ Kommentar von Thomas B.:

      Zuerst vielen Dank für Ihre Kritik. Aber ich halte sie für nicht passend.

      Denn:

      Im Artikel von Herrn Wyß kommt das Wort Parlament nicht einmal vor.

      Er bezieht sich ausdrücklich auf das Handeln des Bundesrats. Daher mein Kommentar folglich auch.

      Oder anders: Wenn jemand über Äpfel schreibt, dann einen Kommentar zu Birnen verfassen ist nicht passend.

      Im Übrigen:
      Zu Ihrer Behauptung, daß das Parlament Mittel zur Maskenbeschaffung abgelehnt habe, hierfür wäre einmal die Quelle interessant und hilfreich.

      Zu Schutzmasken ist z. B. das hier zu finden:
      https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20205152

      Auch zu Ihrer Behauptung, das Parlament hätte Grenzschließungen abgelehnt, wäre eine Quelle aufschlußreich und hilfreich.

    • Wahrhaftig, der Bundesrat hat versagt. Nicht erst jetzt sondern von Beginn an. Als die Tessiner die Grenzschliessung forderten und BR Berset behauptete, Zitat: „Wir haben alles im Griff und beobachten die Entwicklung“, war die Kapitulation damit bereits ausgesprochen. Kein geschulter Krisenmanager geht hin und überlässt den Handlungsspielraum der Bedrohung. Um sich auf die Eventualitäten vorbereiten zu können, hatte der BR mehrere Wochen Zeit, hat diese aber fahrlässig verschlafen.
      Das Werkzeug zur Krisenbewältigung lag dem BR in Form der Epidemieplanung in der Hand und er brauchte diese allenfalls noch situationsgerecht anzupassen. Und das Szenario „Unbekanntes Virus aus Zentralasien kommend“ wurde anlässlich der Sicherheitsverbundsübung 2014 durchgespielt. Was ist davon geblieben?
      Zudem ist die widersprüchliche, damit verwirrende Kommunikation des BR bald die grössere Katastrophe, als das Virus selbst und diese ist gar noch von teuren Kommunikationsexperten aufbereitet. Wie man lesen kann, war BR Berset selbständiger Kommunikations- und Strategieberater …hm.

    • @ Remo:
      ja wie wären Sie denn mit dieser Krise umgegangen, welche Massnahmen hätten Sie denn getroffen?
      Diese pauschale Kritik ist inhaltlich nicht korrekt (Pflicht zur Beschaffung von Masken) und berücksichtigt den aktuellen Wissensstand für Entscheidfindungen zu einem früheren Zeitpunkt.
      Kritik wie Ihre hat ein Problem: Sie müssen sich die Folgen nicht anrechnen lassen und die Auswirkungen ohne die kritisierten Eingriffe lassen sich nicht vergleichen. Dies zu verstehen wiederum ist eine Frage der Demut und des Intellektes.

  116. Ach Herr Wyss….
    ———————-
    „Besser schweigen und als Dummkopf scheinen, als sprechen und es bestätigen“.
    ———————-
    Das Sprichwort wird Abraham Lincoln zugesprochen.

    Der war zwar auch ein ganz mieser Politiker, denn er hat sein Land in einen völlig unnötigen blutigen Bürgerkrieg geführt.
    Klug war er aber.

    Herr Wyss….

    Zitat:
    Klaus Stöhlker verschweigt, dass der Bundesrat nach einer zutreffenden Lagebeurteilung entschieden hat, das Leben seiner Bürger gegenüber Anliegen der Wirtschaft höher zu gewichten und gestützt auf die Verfassung die ihm rechtlich zustehenden Mittel (unter Annahme des schlimmsten Falls) ergriffen und umgesetzt hat.
    —————-

    Wie kann man nur so einen Unsinn schreiben.

    „Zutreffend“
    Kann man in ihrem Alter noch an Märchen glauben ?

    Nein, die Zahlen zeigen ganz klar ……es gibt keine Pandemie …..und wir warten nie auf dem Weg zu so einer.
    2015 in einem strengen Grippewinter starben in den ersten 18 Wochen des Jahres 1200 Personen weniger wie im „Pandemiejahr“ 2020.
    Und die Trendumkehr trat bereits ein …..bevor der Bundesrat diese Unsinnigen Massnahmen ergriff.

    Nachzulesen beim Bundesamt für Statistik unter den Wöchentlichen Sterbefallzahlen.
    Da die PCR Tests zu gegen 80% Fehlresultate aufweisen, weil der etliche der Corona Viren erfasst, wissen wir auch bei den getesteten nicht ob die wirklich Co-Vid-19 haben.
    Zudem zeigt sich, das zu 85% der mit den Corona Viren in Kontakt gekommenen gar keine Krankheits-Symptome ausbilden. Sie werden also nicht krank.
    Ein positiver Test besagt noch lange nichts darüber aus, wer krank wird.

    ——————–

    Eine Ansteckung via Atemluft, „Aerosole Ansteckung“ genannt, konnte bislang nicht nachgewiesen werden.
    Ansteckung via kontaminierter Fläche im Labor ebenfalls nicht.
    Nur die Tröpfchen-Infektion ist gesichert.
    Dagegen helfen Hygienemasken zu 50%.
    Die meisten Menschen wenden die Masken leider völlig unsachgemäss an, sie ziehen sie aus und wieder an, fassen sich an die Maske usw. usf. darum nur 50%.
    Zudem sind sie im Freien nicht notwendig.

    Viren gelangen beim verlassen des Wirtes in eine für sie extrem lebensfeindliche Umwelt und fangen sofort an zu sterben. Sie können zwar noch Tagelang gewisse Anzeichen von Vitalität zeigen, aber Ansteckend sind sie sehr schnell nicht mehr.

    Mit solchen „geschwächten“ Krankheitserregern hat man früher die Impfungen durchgeführt.

    Die Impfungen die Bill Gates propagiert sind gefährlich weil selten ausgetestet. Die Bill und Melinda Gates Stiftung wurde wegen ihrer Kinderlähmungsimpfungen aus Indien rausgeworfen.
    Sie verursachte die sogenannte „schlaffe Lähmung“ bei an die 500ooo Kindern, erzeugte nach den Aussagen der indischen Regierung sogar mehr Opfer als wenn man gar nicht geimpft hätte.
    Nun will genau der wieder eine kaum getestete Impfung über die Menschheit bringen.

    Besser wäre es gewesen der Bevölkerung Chloroquin, auch Resochin, Nivaguine, Hydroxichloroquin oder als deren einfache Grundvariante kurz CDL genannt, als vorbeugendes Medikament abzugeben.
    Kosten ca. 20 Franken pro Person.
    Trump hats kapiert, unser BAG-ler Koch nicht.

    Nur bei Asiaten und Afrikanern ist Chloroquin nicht in allen Fällen hilfreich. Denn in Malarialändern fehlt einem Teil der Menschen ein Enzym welches sie zwar widerstandsfähigen gegen Malaria macht, aber dafür empfindlich auf Chloroquin.
    Das trifft auch auf ca. 2.5 % der Italiener zu, denn in Italien war im Mittelalter die Malaria auch verbreitet.

    Unser Bundesrat hat mich zu nichts wirklich informiert, er beleidigte eher meine gesunde Intelligenz.

    Sollte der Bundesrat seine sich selber illegal angemassten Befugnisse nicht baldigst wieder abgeben, werde ich und viele andere in kürze die Demos befeuern.

    Wir Schweizern brauchen keine miesen unwissenden, panikgesteuerten Westentaschen-Diktatoren vom Format einer Sommaruga die uns lediglich mit ihren Halbwahrheiten eindeckt.

    • Ach Walterli
      Sie sind einfach ein Plauderi, zum Glück haben Sie in Sachen Coronapandemie nichts zu melden.
      Jeden Tag mittlerweile rund 100’000 Neuinfizierte weltweit (plus noch eine Dunkelziffer von xxx) — haben Sie wirklich das Gefühl, das seien alles nur Tröpfcheninfektionen?
      Und ob auch die „milden Fälle“ nicht später noch krank werden, ist noch alles andere als gesichert. Mittlerweile hat man auch schon junge Erwachsene mit der neuen Kawasakisyndromähnlichen Krankheit in US Spitälern und ein paar sind schon gestorben und die hatten alle Coronaantikörper. Wenn das Immunsystem überreagiert, kann das auch noch Wochen nach einer vermeintlich überstandenen oder kaum bemerkten COVID-19 Infektion passieren. Da weiss man noch relativ wenig drüber, aber es tauchen immer mehr solcher Fälle auf und eben nicht mehr nur bei Kindern, was auch neu ist.
      Aber von mir aus hauen Sie sich doch Ihr 20US$ Hydroxichloroquin rein, bis es Ihnen zu den Ohren rausquillt.
      Nebenwirkungen gemäss Beipackzettel u.a. auch Verwirrtheit und Halluzinationen
      Aber wenn man Ihre Kommentare so liest, dann leiden Sie glaub da eh jetzt schon dran!

    • Ihre auf Theorien sind zum Teil falsch und zum anderen Teil, gefährlich und irreführend. Es hat nicht keine Pandemie stattgefunden, sondern diese wurde durch die angeordneten Massnahmen verhindert. Mister Trump als glänzenden voraussehenden Weltführer, vorzustellen, im Wissen um die Folgen für die Bevölkerung ist eigentlich kriminell. Ihre vorzeige Beispiele wie Schweden USA und Brasilien, sind die besten Argumente, wie verblendet und blind für die Tatsachen, Menschen ihrer Gattung sind. Gut ist es trotzdem, das unser System auch ihren Kommentar zulässt, so entlarfen sich Dummköpfe wenigstens von selbst.

    • Fehler….

      Zitat:
      2015 in einem strengen Grippewinter starben in den ersten 18 Wochen des Jahres 1200 Personen weniger wie im „Pandemiejahr“ 2020.

      ——————————

      Richtig ist, in den ersten 18 Wochen des Jahres 2015 starben 1200 Personen ….“mehr“…. wie im Pandemiejahr 2020.

    • „Es gibt keine Pandemie“ dann lesen Sie doch bitte mal nach, was der Begriff Pandemie heisst. Es sind nachweislich 188 Länder von Corona betroffen. Also wer schreibt hie Unsinn?

    • @ roth

      sind sie etwa der roth der sich gefühlte 10x von ip verabschiedede😂😂

    • Herr Roth, nehmen Sie endlich Ihre Medikamente oder lassen Sie sich behandeln. Wer Chloroquin etc heute noch als Prophylaxe für Covid-19 propagiert ist ein verdammter Lügner. Sie könnten auch noch Putzmittel intravenös empfehlen, dann wären Sie schon fast auf der Tiefe Ihres Idols.
      So ein Bullshit wie diesen hier von Ihnen habe ich noch selten gelesen.

    • Ach, Roth! Nehmen Sie Drogen! So viel Stuss muss man erst mal zusammenbringen – ohne berauscht zu sein, geht das nicht

  117. Herr Wyss, ich weiss nicht welche Quellen Sie benutzen oder einfach alles von den Staatsmedien und dem Bundesrat glauben.
    Zwischen 2017 und 2019 starben offiziell rund 67’000 Personen jährlich in der Schweiz. Das sind um 183 Personen täglich im Durchschnitt, gemäss offiziellen Statistiken hier
    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle/todesfaelle.html

    In 2 Monate Lockdown wären/waren um 10’500 gestorben.
    Gemäss dem BAG sind rund 1’640 mit/ohne Corona gestorben, davon 97% ohne Vorerkrankungen (also nur 50 Personen). Es wurden über 1,8 Millionen Arbeitnehmer (37% aller Angestellten) in die Kurzarbeit geschickt. Falls die Wirtschaft sich nur teilweise erholt, könnte vielleicht nur die Hälfte davon zur Arbeit zurückkehren. Der Rest von 1 Millionen Menschen verliert offiziell die Arbeit und wird arbeitslos. Dann kommen noch die Hunderten Milliarden von Kapitalverlusten von KMUs usw hinzu.
    Herr Wyss, sind Sie Sozialist oder ist Ihnen das Schiksal dieser Personen egal?

    Man hätte einfach zuerst nur die Grenzen zu Italien schliessen müssen mitte Februar 2020, eventuell auch das Tessin abriegeln sollen. Dann hätte man nicht die Wirtschaft der ganzen Schweiz an die Wand gefahren.

    Herr Wyss, glauben Sie immer noch, der Bundesrat hat erfolgreich gehandelt? Für wen bitte?

    • Nicht alleine . Mutter Somaruga und Sündenbock /Glatzkopf Koch haben ihren Senf auch dazu gegeben

  118. Sehr geehrter Herr R Wyss.
    Offenbar wissen Sie nicht, das es in der Schweiz,
    womöglich Weltweit einmalig, ein

    https://www.todesanzeigenportal.ch

    (24 Std Durchlauf gibt.)
    Ganz klar das existiert, das ist KEIN Witz.

    Offensichtlich haben Sie null Ahnung, was da innerhalb der letzten 2 Monate gelaufen ist.Dort konnte man eine erhebliche Übersterblichkeit beobachten. Rund 150-175%
    der ,,Jahresrate,, von rund 200 Verstorbenen je Kalendertag. Von den im entsprechenden Zeitraum ausgestellten Totenscheinen, entfallen lediglich knapp
    10 % als Coronatote registrierte = BAG Zahlen .
    Der Lockdown hat deutlich mehr an zusätzlichen Todesfällen ausgelöst als Ihnen offenbar bekannt ist.
    Warum das??? Weil das Gesundheitswesen rund 6 Wochen
    faktisch stillgelegt wurde. Fragen Sie doch Mediziner
    was man damit anrichtet.
    Jetzt bloss nicht das mit der aktuellen BfS Statistik
    die ist ganz klar und korrekt, als provisorisch deklariert. Das mit Leben retten? Ist das soooo sicher?
    In der Endbillanz könnte das genaue Gegenteil
    der Fall sein , ganz klar könnte.
    Das wird erst der Fall sein, wenn ALLE ausgestellten Totenscheine der letzten 2 Monate vollständig
    und korrekt beim BfS verarbeitet sind.
    LOGO voll nachvollziehbar das nur wenige ohne persönliche ,,Notwendigkeit,, ein Netzportal besuchen
    auf dem NUR Todesfälle gemeldet werden.
    Auch voll nachvollziebar das dies nur wenige im
    verlauf einer sog. Pandemie machen.
    Das so einiges nicht zusammenpasst, das konnte man
    bereits zu Beginn dieser Veranstaltung beobachten.
    Eine solide Standortbestimmung währe ab der 3-4
    Woche Lockdown zwingend notwendig gewesen. Ab da sind
    die Todesfallzahlen erheblich atypisch zur
    BAG Statistik erheblich nach oben geschossen.
    Das mit Leben gerettet, mal abwarten.
    Falls Sie mal in der CH-Armee gedient haben,
    dann müssten sie wissen, am Morgen und am Abend
    ist HV, dann wird abgzählt, wer anwesend ist.
    Im Krig ist das wichtig zur Ermittlung der effektiven
    VERLUSTE.
    Das oberjämmerliche war die Vorgeschichte dieser
    ,,Veranstaltung,, erst schlafen dann hirnlos durchdrehen und nicht mehr aufhören mit durchdrehen.
    Etwas Schreck und Vorsicht zu Beginn, keine Frage ist immer gut und Total richtig. Nur eben dann sollte man möglichst schnell wieder den rationalen Verstand einschalten.
    Da fehlte es offensichtlich durchgehend von WHO-bis
    EU und CH-Regierung vor allem BAG, erheblich.
    Die rolle der Medien, lasse das,ansonsten wird das
    noch sehr lang.
    Noch Fragen?
    Freundliche Grüsse

    • noch fragen….ja haben wir.

      was machen sie denn sonst noch in ihrem erbärmlichen leben @ h.v.a.

      mit freundlichen grüssen

  119. Bitte löschen Sie diesen Beitrag; diese Wiedergabe eines faktenfreien Bauchgefühls ist dieser Platform unwürdig. Die Katastrophe ist nicht eine Pandemie (eine solche kann die WHO übrigens auch mit einer Sterblichkeit von 0.00% ausrufen), sondern ein vollkommenes Versagen nahezu aller Politiker. Insofern ist Stöhlker mit Bezug auf den Bundesrat vollumfänglich zuzustimmen.

  120. Danke für diese Klarstellung. Gut auch dass IP auch Gegenmeinungen zu Herrn Stöhker’s ewiggleiches Geschreibsel zulässt. Überlegenswert wäre, betreffend der Herren Geiger und Stöhlker sich die Frage nach einem Generationenwechsel zu stellen, bevor es wirklich nur noch peinlich ist. Wie die Fake-Werbung auf diesem Portal (mit Federer und anderen Promis), die einfach geduldet wird.

    • dem kann ich nur von ganzem Herzen zustimmen!
      Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste, aber was die Herren Geiger und Stöhlker von sich lassen ist nur noch ein nach Aufmerksam heischendes Geschwafel von alten Männern!

  121. Der Bundesrat hat 2 Monate beobachtet. Zwei lange Monate, in denen ich mich gefragt habe, ob die Schweiz keinen Botschafter in China hat um sich über die Lage vor Ort zu informieren. Die Schweiz hat sicher hundert Bürger gehabt, die vor Ort waren, kontaktiert werden konnten um ihre Erfahrung zu berichten. Selbst hier auf IP hat ein Schweizer zwei Erfahrungsberichte veröffentlicht, in denen die Situation vor Ort geschildert wurde. Der Verlauf der Ansteckung in Italien war bekannt. Der Bundesrat hat beobachtet. Das keine Masken zur Verfügung standen hat der Bundesrat ebenfalls zwei Monate lang „beobachtet“. Noch schlimmer er hat beschwichtigt, Masken seinen kontraproduktiv, gerade zu dem Zeitpunkt als diese tatsächlich erforderlich waren. Jetzt nach dem die Grippe abgeklungen ist, Masken vorzuschreiben, ist eine Verhöhnung des gesunden Menschenverstandes. Noch schlimmer, Österreich schloss die Grenze zu Italien und Italien musste die Grenze selber schliessen, weil der Bundesrat „keine Eier hatte“ das zu tun was er dann viel zu spät doch tun musste. Gerade weil sie schreiben, dass 2014 bereits eine Pandemieübung stattgefunden hat, ist es s himmelschreind, dass der Bundesrat, das BAG und alle angeschlossenen Behörden versagt haben.

    Und sie kommen daher und wollen uns an der Nase herum führen, genau so wie es SRF, NZZ und alle anderen der Systempresse Angehörigen monatelang getan haben.

    Sie sollten mit dem Besen. Im Hofe gehakt werden. Es ist eine Unverschämtheit sondergleichen die sie hier hervorbringen. Im Normalfall würde ich sie mit grossem S schreiben. Nein, das kommt mir bei Ihnen nicht über den Finger.

    Bei jedem Furz hat es die letzten Jahre geheissen, nein wir können das wirtschaftlich nicht tun, es kostet, was auch immer es gekostet hätte. Nun verpulvert der Bundesrat 100 Milliarden einfach so und sie klatschen. Wahrscheinlich haben sie in ihrem ganzen Leben keinen Rappen selber erwirtschaftet und werden den Schaden auch nie zurück zahlen müssen. Ihre verdammte Pension ist ihnen sicher. Die aber deren Pensionen alles andere als sicher sind und den Schaden, die nächsten 20 Jahre begleichen müssen sind ihnen scheissegal. Wahrscheinlich haben sie nicht einmal Kinder. Aber andere und ich selber muss für diese, mit sehentlichem Auge der höchsten gewählten Elite des Landes herbei geführten Katastrophe aufkommen und auch meine Kinder. Nein, diese und ich haben ein höchstes Risiko nur noch eine rudimentäre Pension einzufahren.

    Weiter sei anzuführen, das ich als Kind und Jugendlicher dahin erzogen wurde mein Immunsystem selber zu stärken. Ich habe alle Kinderkrankheiten überstanden, wahrscheinlich 100 Zeckenbisse und zig Grippen. Es hiess kaltes Wasser und frische Luft, Bewegung und gesunde Ernährung sind das A und O für ein gesundes Leben. Das habe ich, verdammt noch mal. Weshalb, hat der Bundesrat, das BAG in keinem einzigen Statment darauf hingewiesen, wie man(n) sein Immunsystem stärken kann?

    Im Gegrnteil, heutzutage beten alle, vom Bundesrat über BAG und Systempresse den gottgleiche Impfstoff an, als ob er in Zukunft der Heiland wäre mit dem alles Übel dieser Welt bekämpft werden könne, wohl zusammen mit dem persönlichen Chip.

    Verdammt sollen sie sein und ihresgleichen, die schleimspurenhaft einer inkompetenten Führungsclique noch hinten herein kriechen.

    Sie und ihresgleichen werden das, was Generationen vor ihnen erwirtschaftet haben zum Fenster hinaus kippen und es wird sich wahrlich keine Frage mehr stellen ob mit Amis oder dem Schlitzauge. Die Schweiz wo d auf dem Altar des globalisierten Gender- und Umweltschachsinns der EUschi genau dorthin kriechen wo sie sich anscheinend so wohl fühlen.

    Kein Wunder Wird es in wenigen Jahren mehr Schweizer im Ausland geben. Die Schildbürger lassen grüssen, aber wer kennt heutzutage die Geschichte überhaupt noch. Gute Nacht, Eidgenossenschaft!

    Wahrscheinlich beobachtet der Bundesrat auch heute noch die Situation.
    Eine Isabell Villalon hat mehr Gripps und Heimatliebe als ganz Bern auf einem Hüfeli.

    • „Es hiess kaltes Wasser und frische Luft, Bewegung und gesunde Ernährung sind das A und O für ein gesundes Leben. Das habe ich, verdammt noch mal. Weshalb, hat der Bundesrat, das BAG in keinem einzigen Statment darauf hingewiesen, wie man(n) sein Immunsystem stärken kann?“

      Stärkung Immunsystem hat definitiv gefehlt in der Kampagne.

      Schlimmer: plötzlich trauten sich viele ihrem eigenen Urteil nicht mehr.

      z.B. Räume Lüften war kein Thema, dafür Plexiglasscheiben nur 20 cm hoch usw.

      Dafür wurden Impfungen und soziale Isolation als scheinbar alleiniges Mittel gepredigt.

    • Gratuliere zu Ihrem Bericht! Er hätte auch noch etwas härter ausfallen können. Wie Recht Sie haben! Bin voll auf Ihrer Wellenlänge. Unglaublich, wie viele Leute immer noch dem Bundesrat blind glauben, aber es sind genau diejenigen, denen das Geld vor die Füsse geworfen wird. Auch zu viele Pensionäre sind dem Bundesrat unterwürfig. Logisch, die AHV und Pension kommt ja jeden Monat, was kümmert mich der Rest…..

    • Herr Michael Schollenberger ertragen Sie die Wahrheit nicht? Anscheinend sind Sie ein staatsgetreuer Diener, klar, bei diesem Lohn…….Was kümmert mich der Rest!! Anscheinend noch nie im Leben richtig gearbeitet, Sie wissen nicht, wie das Geld verdient wird!

    • Empörter
      Ich schliesse mich der Meinung von Michael Schollenberger an.
      Allerdings kann ich mir vorstellen dass bei Ihnen nicht nur der Alkohol ein Rolle spielt in Ihrem greadezu Schwachsinnigen schreiben.
      Es wäre ziemlich sicher auch im nüchternen Zustand nicht’s Gescheiteres rausgekommen.

    • Lieber Empörter
      Wir haben wahrlich alle keine gute Zeit hinter uns. Aber ihre Generalkritik in Ehren – bringt uns nicht weiter. 2000 Dotcom-Krise und 2008 die Finanzkrise haben uns Unternehmer grosse Verluste beschert. Gelehrt hat mich in den letzten 20 Jahren, jeweils meine Betriebskosten schlank zu halten, Reserven zu schaffen und innovativ zu sein. Etwas grotesk fand ich aber, dass im März bereits einige „Firmen“ ihre RG nicht mehr bezahlen konnten. Selbstverständlich hat weder meine Firma noch ich persönlich irgendwelche Unterstützungen beantragt. Der Bundesrat hat in dieser Zeit den Lead übernommen, so wie es das Notrecht vorsieht. Nun stehen wir mitten in den Lockerungen und ja, als weltgereister Kleinunternehmer weiss ich, wir wohnen im besten Land der Welt.

    • Probieren Sie es mal mit Valium. Am besten an der frischen Luft und unter kaltem Wasser. Soll bei Menschen wie Ihnen Wunder wirken.

    • “Kein Wunder wird es in wenigen Jahren mehr Schweizer im Ausland geben.”

      Welches Ausland meinen sie? Da wo man zu Fuss hinkommt leben Enteignungsfetischisten in Steuerdungeons.

    • Bravo, Bravo. Sie haben die treffenden Worte gefunden für diese Amateure im Bundesrat. Der Bundesrat hat einfach kopiert was andere Länder machen. Der Bundesrat hat mit Angst reagiert. Der Bundesrat wird diesen Fehler nie zugeben.

    • 323 Likes (Stand Montag 25. Mai, 16:30) für den „Empörten“ !

      Anschaulicher kann das unterirdische intellektuelle Niveau der sich auf IN$IDE PARADEPLATZ hemmungslos austobenden Wutbürgergemeinde nicht mehr beschrieben werden !
      iP – Dein neues Stammpublikum !? … Quo vadis ?

  122. endlich bekommt der bannon schreiberling stöhlker eins vor sein
    dummes quetschgesicht.

    wir werden sehen wo ihn breitbart network danach einsetzen wird.

    • sniper…….

      Einem Sniper sind sie offensichtlich nie begegnet ….

    • sie haben offensichtlich ein problem mit pseudonymen ■ meaning#stretching

      aber nicht mit dem text…dann ist ja alles im lot genosse *!* roth

  123. Ein weiterer Beitrag, der mehr über die An- und Absichten des Verfassers preisgibt, denn Licht in die Arbeit unserer politischen Führung.

    Nachdem zu Beginn beobachtet und beobachtet und weder eine Grenze geschlossen noch Vorbereitungen beispielsweise in Form von Materialbeschaffungen getroffen worden wären, brach anschliessend die Panik aus. Für Corona-Notfälle stillgelegte Spitäler sind in der Folge praktisch unbenutzt geblieben und haben Milliardenverluste eingefahren.

    Die Lösung wäre gewiss nicht KEIN Lockdown mit abertausenden Toten gewesen. Aber eine umsichtige und kluge Führung sieht anders aus.

    Hätte sich unsere Regierung beispielsweise nur schon dazu durchgerungen, den Lockdown mit Reisebeschränkungen frühzeitig in den Hotspots zu verfügen, anstatt später im ganzen Land, wären die wirtschaftlichen Folgen nicht annähernd so gravierend gewesen. Weiteres wäre anzufügen, was aber nicht Gegenstand dieses Kommentars, sondern Inhalt einer kritischen Auseinandersetzung sein sollte.

    • Grundsätzlich teile ich Ihre Bemerkungen. Allerdings ist es rückblickend sehr einfach, einzuteilen und zu kritisieren. Im Moment der Ausbreitung im Februar und März waren wohl alle mehr oder weniger überfordert.

    • @Michael Schollenberger

      Es ist der Sache inhärent, dass eine Leistung erst im Nachhinein beurteilt werden kann. Vorverurteilungen sind ja wohl kaum zu bevorzugen.

      Selbst mit bestem Willen kommt der unvoreingenommene Betrachter doch einfach nicht umhin anzuerkennen, dass beispielsweise die Grenzschliessungen vom Ausland angeordnet und anschliessend von der Schweiz gezwungenermassen noch nachvollzogen wurden.

      Erfolg setzt geschicktes Agieren voraus. Dazu ist unsere politische Führung zurzeit nicht in der Lage. Dies wird meinerseits im Interesse von uns allen bemängelt, in der möglicherweise vergeblichen Hoffnung, dass Einsicht zur Besserung verhilft.

  124. Sie vergessen als Artikelverfasser, dass der Bundesrat nur noch die Corona-Krankheitsfälle geschützt und für sehr viele andere schwerkranke Menschen eine rasche Hilfe verhindert hat und somit für viele Todesfälle/Langzeitschädigungen verantwortlich ist. Vermutlich wissen Sie nicht, dass z.B. ein Mensch mit einem Schlaganfall umgehend medizinische Hilfe und einen stationären Aufenthalt im Spital benötigt. Oder ein Krebskranker regelmässig therapiert werden muss. Durch die behördliche Corona-Hysterie wurden etlichen Schwerkranken die umgehende medizinische Pflege verweigert. Auch die katastrophale Handhabung der Versorgung mit Schutzmasken und die schlimme Kommunikation über Nutzen resp. Nichtsnutzen der Masken ist ein grosses Versagen unserer Regierung.
    Ich zweifle schon an Ihrer Sorgfaltspflicht hinsichtlich der Darlegung Ihrer Argumenten in Ihrem Artikel.

    • Gerade der erste Teil Ihres Kommentars stimmt hinten und vorne nicht. Ich würde vorschlagen, zuerst zu denken und erst dann zu schreiben.

  125. Ja klar…. man kann es sich auch schön reden…..

    Die Lagebeurteilung hätte ich gerne gesehen. Zum Zeitpunkt des Lockdown sind die Infektionszahlen ja schon nicht mehr exponential gestiegen. Dazu kommt, dass die Übersterblichkeit ebenfalls unauffällig war (und weiterhin ist).

    Die Übung war von A bis Z so sinn- wie nutzlos. An den Folgen werden wir noch lange ‚Freude‘ haben.

    Jetzt sprechen alle von einer zweiten Welle. Die wird sich sicherlich wie ein Tsunami auftürmen… wer es glaubt wird selig….

    Was würde Herr Wyss denn vorschlagen, wenn ein GAU wie Chernobyl morgen passiert? Sperren wir uns dann für 20 Jahre ein? Oder erschiessen wir uns aus Angst vor dem Sterben?

    • Klar, zu 100% gibt es eine zweite Welle, nämlich die der Pleiten.

      Herr Wyss gibt hier eine unsägliche, penetrante Anbiederung an seinen Versager-BR. Für mich haben diese Berner Paniker die Glaubwürdigkeit irreparabel zerstört!

  126. Herr Stöhlker ist ein Provokateur und dummer Schwafli. Deshalb ist es am Besten, seine Artikel nicht zu lesen, denn sie bringen den Lesern wenig um nicht zu sagen keinen Mehrwert. Nicht überall wo Schweiz draufsteht, ist Schweiz drin.

  127. Von Beginn weg sind wir von einem in Panik geratenen BAG belogen worden.
    Noch jetzt lügen die Bundesräte, indem sie den enormen Schaden der Massnahmen klein reden.
    Leben wurden zerstört. Menschen wurden brutal von der Paliativstation auf Intensivstationen hinüber geschleppt und dann als „Corona-Tote“ verkauft. Daten wurden gefälscht: Plötzlich wurden aus 109-jährigen Toten 9-jährige. Das haben dann wieder unfähige Medien aufgenommen und ausgebreitet.
    Weiterhin ist keine Übersterblichkeit seit Jahresanfang erkennbar, Menschen mit Corona sterben im Schnitt mit 84, anstatt der normalen 81.
    Und der Gipfel: Jeder und jede, die die offensichtlichen Lügen des Bundesrats anspricht wird beschimpft, medial fertig gemacht. Menschen werden in die Psychiatrie gesperrt. Als Rechtsextreme bezeichnet. Entlassen. Als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Dabei scheint noch der wirrste 5G-Demonstrant geistig gesünder und vernünftiger als der Bundesrat.
    Während dir durch und durch korrupten Parlamentarier die Gelegenheit nutzen, Gelder in Schwarze Kassen umzuleiten.
    Und Sie, Herr Wyss, entblöden sich nicht, all die in Verwaltung und Politik zu verteidigen.
    Wehren wir uns mit allen Mitteln. Wir haben keine andere Wahl.

    • an vernünftiger mensch: was für eine irreführende Adresse. Von Vernunft kann in Ihrem Artikel wirklich nicht die Rede sein. Blankes Dummschwätz. IP hat ENDLICH mal einen positiven Artikel gebracht, was mich sehr wunderte bei der ständigen Stänkerei gegen ein und alles.

    • @Unvernünftiger Mensch: Liefern Sie Fakten, Fakten, Fakten – und keine dümmlichen Rundumschläge und lächerlichen Behauptungen eines frustrierten Blödschreibers. Sie reihen sich ein in die unselige Truppe der Verschwörungstheoretiker. Wenn für Sie Corona eine harmlose Grippe ist, sollten Sie sich durchseuchen lassen – und auf ärztliche Hilfe verzichten.

  128. „Dass das Wirtschaftsleben absichtlich abgewürgt worden sei, ist blanker Unsinn.“

    Sie leiden wohl unter Realitätsverweigerung, guter Mann.

    • Der Typ arbeitet halt nicht in einer Branche, die stillgelegt wurde.
      Hoffentlich zahlen seine Mandante die Honorarrechnung nicht. Dann kommt auch er in der Realität an.
      Oder wie wäre es, wenn einer seiner Angehörigen an Krebs erkrankt? Und dann nicht behandelt/untersucht wird, weil der Berset die Spitäler geschlossen hat?

    • Tja, der Wahnsinn ist, das die Tochter meines Bruders die Operationsschwester ist, Kurzarbeit schiebt, während Soldaten aufgeboten wurden um PCR-Tests zu machen.

      Derlei Unsinn haben unsere Bundesnullen angestellt.

    • Walter,

      Wenn man Dich einfach schreiben lässt, dann ist Tür und Tor offen für Extremismus.

      Meines Onkels Stiefschwester Cousin ist Obergeneral der Heilsarmee und sein Pudel kläfft immer, wenn jemand sich etwas aus dem Finger saugt.

      – Stimme aus dem Hintergrund – Kläff