Autopreise krachen zusammen: Minus 40%

Neuwagen zu Dumpingpreisen wie noch nie. Sogar speziell bestellter BMW ab Fabrik wird Schnäppchen. Deflation, stupid.

Der BMW ist ein sogenanntes Bestellfahrzeug. Ein Kunde hat das Luxusauto via seinen Zürcher Garagisten in Bayern nach seinem eigenen Gusto bestellt, mit allem, was ihm lieb ist.

Nun ist der Wagen ab dem Band gerollt – und über den Garagisten bereits mit einem unglaublich anmutenden Rabatt zu haben.

Statt den 170’000 Franken, wie das in der Offerte abgemacht war, steht der BMW für gut 95’000 zum Kauf.

Minus 44 Prozent.

Der Fall mag speziell sein. Der Besteller wollte genau seine Farbe, sein Interieur, seine Elekronik, allen Schnickschnack. Dann hat er es sich offenbar anders überlegt – und bietet das Auto nun zum Dumpingpreis an.

Doch hinter dem Einzelfall steht eine ganze Industrie. Die Autoindustrie. Die ist am Anschlag. Volkswagen scheiterte beim Hochfahren der Produktion. Hertz ist Pleite.

In der Schweiz berichten Gesprächspartner von einem riesigen Angebotsüberhang. „Derzeit stehen Hunderte Neuwagen auf der Halde“, sagt einer.

Nicht nur Autos der Luxusklasse, die nun vielen Gutverdienenden oder Möchtegern plötzlich zu teuer sind, warten auf Abnehmer.

Die Rabatte ziehen sich vielmehr durch alle Grössen und Modelle.

Wer will mich? (IP)

Beispielsweise ein Opel, Modell Astra, 1,4 Liter Turbo, mit Automat. Der Wagen hat 50 Kilometer auf dem Zähler, einmal aus der Garage also.

Neupreis: 40’690 Franken. Kaufpreis aktuell: 25’990 Franken. Abschlag: 36 Prozent.

Ein langjähriger Kenner des Autogewerbes sprach schon vor ein paar Wochen von einem neuen Zustand der Wirtschaft, der sich in seiner Branche früh zeigen würde:

Deflation.

Der Käufer sei am längeren Hebel. Wer kaufe jetzt schon schnell ein Auto, neu oder gebraucht?

Keiner, denn alle würden davon ausgehen, dass die Preise in ein paar Monaten tiefer wären.

So sein Argument. Die Rabatte von rund 40 Prozent, vom Mittelklasse-Opel bis zum Spezial-BMW, stützen die These.

Deflation, und dies bei Notenbanken, die keine Grenzen mehr kennen beim Fluten mit Neugeld?

Klingt unglaubwürdig, könnte aber zutreffen; zumindest bei Autos und anderem, bei dem man mit Käufen zuwarten kann.

Was man hingegen braucht, das steigt im Preis: Essen, Gesundheit, Energie.

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Kommentare

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  1. Was schön wäre? Wenn die Autos statt nur günstiger, auch farbiger würden.

    Dass der Schweizer Autofahrer auf die Couch gehört, weiss jeder der am Morgen auf der Seestrasse nach Zürich fährt.

    80% schwarze oder graue Autos, wer hat dem Schweizer eingeredet, Leichenwagenfarbe sei gediegen?

    Beängstigend, dass trotz aller Pannenstatistiken, Herr Schweizer überteuerte, schlecht designte, lausig gefederte, germanische Untersätze kauft, schön uniformiert, wie es sich für Anhänger des Normierten gehört, die sich lustigerweise für individuell halten, ihre De Sede-Couch-Garnitur, das tabakfarbene Interieur ihres dreitonnen-Audis, die blonde Gattin und den Golden Retriver für geschmackvoll haltend, wenn es denn nicht für den Cayenne reicht, diesem Ausbund an blechgewordener Aggression für wohlbetuchte Nötzlis im Halbstarkenmodus.

    Der Schweizer am Zürichsee, der sich trotz Pannenstatistiken, automobilistisch von Deutschen kolonialisieren lässt, ist wahrlich ein bedauernswertes Wesen.

    Ein paar dieser Lemminge haben ihre SUV in weiss bestellt, weil es der küsnachter Nachbar auch macht und halten deshalb ihren „ Geschmack“ für erlesen.

    Und dann schauen sie auch noch auf Subaru-und Toyota-Fahrer herab, herablassend unpassend, etwa so, wie ein zugezogener zürcher Gastro-Parvenü mit Gefühlen für Emil Frey auf jemanden schaut, der Ellon Musk für wichtiger als Mozart hält.

    • Nein,

      die haben auf weiss umgesattelt, weil ihnen schwarz im Sommer zu heiss geworden ist angesichts der Klimaerwärmung. Denn weiss ist auh die Farbe an der Côte d’Azur. Und die dort sind Trendsetter für die Bobos.

    • Nemesis,
      Volltreffer, dass sind auch all jene, die sich Modern nennen.
      Gruss Anonymus

  2. Je viens d’acheter une BMW 750ix 2020 0km prix neuf CHF 197’600 pour CHF 104’000 chez une concessionnaire BMW en Suisse !

    • Warum denn nicht? Der Kaufkrafteinbruch auf die Realität schlägt jetzt auf alle Güter durch, deren Preise absurd hoch sind, und das sind vor allem die Immopreise.

  3. Eim typischer IP Artikel. Man nehme ein Thema, von dem man nichts versteht, eine reisserischen Titel, völlig wirres Geschreibsel mit ultra Spezialfällen und leite daraus eine völlig abstruse Wahrheit ab. Brauchst Du nach 15 Jahren ein neuea Auto und hast darum die Preise angeschaut? 5min Recherche hätte Dir Arbeit und uns einen schwachsinnigen Artikel erspart. Mach mal Pause…

    • Völliger Unsinn, den Sie da wiedergeben! Der Artikel von IP entspricht haargenau den brutalen Tatsachen im momentanen Autohandel.

  4. Wer noch keinen Opel hatte, wird jetzt auch keinen wollen. Bald gibt es die Renaults halb gratis. Die heutigen Autos sind ja so gut, dass sie ohne weiteres zwei und mehr Jahre länger fahren kann, als man es gewohnt ist.

    • Meines ist Bj. 1988 und läuft noch immer zuverlässig. Wer alle paar Jahre was neues kauft ist ein Geldverschwender.

  5. dann kann man ja nur hoffen das die
    blutsaugegehälter ober dem mittleren
    management die gleichen abstürtze
    erfahren.

    das betrifft speziell die branchen
    die unentwegt bei uns (dem staat) um
    almosen zubetteln.

  6. Was ist daran speziell? Die USA kennen schon lange das Preisniveau, das bei uns als deflationär bezeichnet wird.

  7. Zu Teuer gibt es nicht!
    Ich habe vor 30 Jahren bei BMW den Beruf des Automobilverkäufers gelernt. Wir haben uns bei den Lehrmeistern mal beschwert, dass die Autos zu teuer seien …
    Ich habe dann die einzig richtige Erklärung gelernt: Solange es einen Menschen gibt, der diesen Preis zahlt – ist das der Preis! Wenn ein Unternehmen weniger verlangen würde, als Jemand bereit ist zu zahlen, wäre das hirnrissig!

    • Ihr Kollege hätte mal besser in der Mikroökonomie zugehört. Der Preis sollte eigl. nach Angebot & Nachfrage bestimmt werden. Wenn wir uns den aktuellen Automobilmarkt anschauen, sind die Autopreise eine Beleidigung mit den Preisen unserer Nachbarländer. Es kann nicht sein, dass man für den schweizer Stempel 30% mehr zahlt. Diese Korrektur war lange überfällig.

      In Ihrem Beispiel wenn es nur einen Käufer für das Fahrzeug gibt, würde BMW sehr viel Geld verlieren durch die vorproduzierten Fahrzeuge, Entwicklungskosten und vielen weiteren Faktoren.

      Nach dem angewandten Model in der Mikroökonomie würde man versuchen einen Preis zu ermitteln, welcher den besten Ertrag durch die höhste Nachfrage in Relation zu den Kosten erzeugt.

    • @Andre: Aber doppelt so hohe Löhne wie in den Nachbarländern, das geht schon, oder wie? Fünfer und das Weggli. Sie Schlingel:))

  8. Wer jetzt nicht unbedingt einen neune Wagen braucht, weil er schon die Strasse durch’s Bodenblech sehen kann, dem ist gut geraten, abzuwarten, wie sich alles entwickelt.
    Der reine Verbrenner ist jedenfalls keine Alternative für die Zukunft mehr. Der Hybrid wird die Übergangslösung bis es vernünftige eMobile gibt.

  9. Ich denke, die Wirtschaft könnte bald massiv krachen. Ich schaue mir daher gerne Investments in der Sparte der Edelmetalle an, als besonders spannend erachte ich kleine Rand-Titel wie Prospero Silver (gehandelt in Toronto:Symbol PSL)

  10. Der Kuhhandel findet nach wie vor mit Bargeld statt. Dies hat sich bewährt unter dem Motto, nur bares ist wahres.

    • Soso, SIE wollen „ ausschalten“, weil SIE scheinbar wissen, was es braucht, was nicht.
      Interessant, dass der Kriminellen-Boss Maduro ähnlich argumentiert.
      Auch er „weiss“, was andere brauchen, mit bekanntem Ausgang für Freiheit und Wirtschaft.

  11. Schon mal was von E-Autos gehört!
    Wartet ab, ich frage mich schon lange, wer denn all die Occasionen die bei jeder Garage vor der Tür stehen kauft. Da wird noch mancher Garagen Besitzer bluten resp. Hops gehen.

  12. Das Essen dürfte kaum teurer werden, da Angebotsüberhang, ebenso die fossile Energie, Oel-Einkauf dieses Jahr extrem günstig. Einzig Strom wird bedeutend teurer werden, da diese Quelle nicht mehr erhöht werden können. Bei den Autopreisen sind 40 % Neuwagen-Rabatt aus eigener Erfahrung schon seit Jahren problemlos möglich, ausser bei Porsche.

  13. Wer braucht in Zeiten von Home Office und „bleiben Sie zu Hause“ ein Auto??? Das war ja klar, dass es so kommen würde.

  14. Da kommen jetzt halt ganz viele Dinge zusammen. Das summiert sich dann…

    Tesla jedenfalls scheint keine solchen Rabatte gewähren zu müssen. Und die Preise zwischen Deutschland und der Schweiz sind gemäss meiner Beobachtung sehr nah beisammen. Es wäre ja schön, wenn die fetten, ineffizienten Benziner und Diesel endlich ihrem Ende gingen.

  15. Wer kauft heutzutage noch einen Verbrenner?

    Ein gutes e-auto braucht kein Benzin und keinen Diesel, hat eine Reichweite von 500km, einmal aufladen kostet um die CHF 20, Services und Ölwechsel entfallen, es hat bessere Fahrleistungen als jedes fossilbetriebene Fahrzeug, hält viel länger und ist angenehmer zu fahren.

    Einen Verbrenner würde ich mir nichtmal mehr antun wenn ich dafür bezahlt würde.

    • @Andre: Aber doppelt so hohe Löhne wie in den Nachbarländern, das geht schon, oder wie? Fünfer und das Weggli. Sie Schlingel:))

  16. Benziner- und Diesel-Fahrzeuge werden sowieso verschwinden. Ich rate jedem, wenn er wechseln muss auf Elektro- oder Wasserstoff-Autos umzusteigen. Wenn diese Fahrzeuge 40% ermässigt werden und erst noch vom Staat gefördert werden, dann ist das doch eine coole Sache. Es lebe die Autoindustrie.

    • Genau, Hauptsache vom Staat gefördert! Und dann bitte noch mit staatlich subventioniertem Ökostrom, ohne Bezahlung der hohen, in den Kraftstoffpreisen enthaltenen,für den Strassenbau und -unterhalt verwendeten Kraftstoff-Steuer (also gratis die Strasse benutzen, die von den anderen bezahlt wird) und den ansonsten pleite gehenden E-Auto-Hersteller durch die anderen Hersteller (und deren Autos kaufende Kunden) subventionieren dank CO2-Zertifikatehandel/Flotten-CO2-Werten. – So richtig elektroschmarotzen ist einfach geil!

  17. So ein Quatsch! Wollte mir einen neuen Mazda kaufen. Rabatt NULL! Alternative Satz Winterräder dazu. NIET! Nur weil vielleicht 1 oder 2 Herstelker Rabatte geben, gild das nicht für die ganze Branche!

    • Autoverkäufer sind exzellente Menschenkenner. Sie haben ein untrügliches Gespür dafür, wen man über den Tisch ziehen kann und wen nicht. Wenn Sie einen Rabatt bekommen wollen, müssen Sie auch das entsprechende Auftreten haben.

    • @Erklärbär,Hat doch nichts damit zu tun, im Text vi IP steht ja klar, dass der Käufer den Vertrag von 170’000 unterschrieben hat und der Verkäufer von sich aus den Rabatt gewährt hat. Der Käufer rechnete ja nicht mal damit, der wäre ja bereit gewesen den vollen Betrag zu bezahlen.

  18. 40’690 CHF für einen Opel Astra wie oben ….hahaha.
    Solche Autos werden in DE unter 20’000 EUR hinterhergeworfen.
    Also sind 25’000 CHF noch immer zu teuer.

  19. Corona lässt grüssen – aber die Deutschen sind an ihrer Autopleite selbst schuld! Wer Jahrzehnte lang seine Kunden betrügt, sowohl preislich (wie uns, den vermutl. besten pro «Kopf-Kunden»!), wie auch in techn. Hinsicht, mit dieser höchst widerlichen «Diesel-u. Zero-Refund-Story» bzw. seine Manager, wie z.B. Winterkorn mit Mio.-Geschenken in die Wüste entliess, verdient es nicht besser. Ärgerlich nur, dass diese Schweinebacken mit Ihrer Pleite-Management-Strategie Menschen in ganz Europa treffen! Dass diese sog. Manager dank ihrer unglaublichen Arroganz auch noch die E-Technologie verliefen, u. ausschliesslich fieseste Häme über Tesla ausspuckten, ist wohl die einsamste Corona widerlichster Ruchlosigkeit!

  20. Mittelklasse-Opel waren der Rekord und der Kapitän, sicher nicht der Kadett-Nachfolger Astra.
    Die Möchtegerns hängen mit ihren Autos der Luxusklasse noch immer an den Tankstellen rum. Dank den zusammenkrachenden Autopreisen gibt’s sicher bald noch mehr von denen. Oder weniger infolge der angespannten Beschäftigungslage.

    • Der Kapiän war wie der Name schon sagt alles andere, aber kein Mittelklasswagen von Opel.

  21. Statt mit Swiss, die sowieso der Lufthansa gehört, leiste ich mir ein schönes neues Auto und geniesse die Ferien in der Schweiz oder in Österreich, so unterstütze ich die Gastronomie und Hotellerie und sichere damit Arbeitsplätze.

  22. Sie sollten sich besser bei den Ökonomen erkundigen, wie man ein Krise wie diese bekämpft, und nicht einfach die Notenbanken kritisieren. Habe Sie den einen besseren Vorschlag???

  23. Na ja, wenn die Bänder bei VW momentan keine 20 Prozent ausgelastet sind wen wundert’s. Wir Dubbeli Schweizer unseren hohen Löhnen sei Dank wurden wir jahrelang von den Generalimporteuren gandenlos abgezockt und verarscht. (Diesel Skandal. Igrendwo hat Corona auch sein Gutes. Mache müssen jetzt vom hohen Ross runter.

  24. Das war doch zu erwarten, in dieser Situation, es wird sich an alles beziehen, was nicht unbedingt notwendig ist. Das heist aber nicht das es bereits Deflation ist. Deflation entsteht, wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage geringer ist als das gesamtwirtschaftliche Angebot (Absatzkrise). Deflation kann zusammen mit einer Depression auftreten.

  25. „Was man hingegen braucht, das steigt im Preis: Essen, Gesundheit, Energie.“…….plus ein Dach über dem Kopf. Sehe momentan nicht, dass die Mietpreise purzeln. Und sie werden es wohl auch nicht.

    • Ein Dach über dem Kopf braucht man. Die Frage ist aber, wie gross dieses Dach denn sein muss. Ich denke, grad auch da werden bald kleinere Brötchen gebacken werden müssen. Das Immobilien-Verwöhnprogramm für Jedermann wird ein abruptes Ende finden. Niedrigzinsen hin oder her.

  26. Mit den Neuwagen Rabatten stimmt – aber: was unverändert gleichgeblieben ist, ist die verwerfliche Abzocke der schweizer Autohändler bei den leasinggebühren! In den meisten europäischen Ländern wird mit 0%-2.99% Gebühren gerechnet, bei uns in der Schweiz meist mit 4.99%. Ein Skandal sondergleichen, da die Leasingbanken selber das Geld für 0% bekommen. Und: noch viel schlimmer: im Vergleich zu anderen Ländern wie Deutschland ist die leasingberechnung komplett Intransparent. Das heisst die Händler legen die interne wahre Kalkulation nicht offen, zB nicht, dass / Restwertberechnung nicht auf den rabattierten Preis sondern den Ursprungspreis berechnet werden. Das ist eigentlich Betrug. In Deutschland zahlt man zur Zeit weniger als die Hälfte bei den Leasingraten für Vergleichsfahrzeuge, und das meist erst noch ohne Anzahlung. Leasing ist die grösste Abzocke in der Schweiz, und einer der Gründe weshalb unsere Auto Milliardäre Martin Haefner Amag und Walter Emil Frey immer reicher werden.

    • Schlussfolgerung: kaufen statt leasen. Da reicht es vielleicht nicht gerade für ein krasses aufgemotztes Milieufahrzeug, aber ich denke, Sie brauchen den Wagen ja nicht zum Posen.

    • Wer als Privatperson ein Leasing abschliesst hat vom 1×1 nicht viel mitbekommen.
      Wenn man ein Auto schon nicht von seinem Ersparten erstehen kann oder will, dann sollte man die Finanzierung wengisten über einen Kredit tätigen. Dann ist man Besitzer des Autos und die Schuldzinsen können vom Einkommen abgezogen werden.
      Liegt auch das nicht drinn, wählt man heute besser eine Langfirstautomiete, welche neben Versicherung, Fahrzeugsteuern auch sämtliche Nebekosten excl. Benzin beinhaltet, wie z.B. bei diesen Anbietern
      Auto Kunz, Carvolution, Clyde, FlatDrive, Hertz Minilease, Juicar und Sixt Unlimited sowie Upto

    • Leasing ist sowieso nur etwas für Minderbemittelte. Wer etwas auf sich hält, kauft sich sein Auto. Und wer wirklich cool ist, bezahlt mit einem Bündel Tausender-

    • Ich verstehe die Aufregung nicht. Wer eine gute Bonität hat bekommt auch günstige und faire Leasingangebote. Niemand ist gezwungen einen Leasingvertrag abzuschliessen.
      Wer keine gute Bonität hat sollte eh kein Auto leasen.

    • Was soll die Aufregung zum Leasing? Man kann auch bar bezahlen oder dann einen Occasion-Wagen kaufen. Es wird niemand gezwungen, ein Auto zu leasen! Noch besser wäre, dass die nicht-bezahlten Fahrzeuge nur 1x pro Woche in den Randzeiten verkehren dürften!

  27. Schwierig zu sagen. Viele Branchen scheinen nun in einem Prozess der Neupreisfindung zu sein. Mein Coiffeur, ein ganz guter, netter Kerl, hat nun die Preise um 20% erhöht, „um zu überleben“.

  28. Autos werden oft mit Bargeld bezahlt. Heute hat es im Tagi einen Artikel gegen Bargeld. Da wird behauptet, die Bevölkerung wolle immer weniger Bargeld. Das stimmt doch nicht.
    Laut Ausweis der Nationalbank wurde während der Pandemie mehr Bargeld ausgegeben, weil die Bevölkerung die Noten als Notreserven daheim oder im Safe aufbewahrt. Offensichtlich will der Tagi das Bargeld abschaffen. Dafür verbreitet er auch mal unwahre Geschichten.

    • Wir werden massivst manipuliert. Das geschieht bei diersen Umfragen. Auch beim Bargeld.

    • Der Tagi ist auch so ein sozialistisches Kampfblatt in etwas dezenterem Anzug. Das sind alles extrem ausgeprägte Bargeld-Hasser!

    • @Lügen: Märchenerzähler, sie holen also mehrere zehntausend Franken auf der Bank ab, tragen diese zu einem Autohändler und bezahlen ihren Wagen bar? Heute sucht man sich seinen Wagen im Internet aus und konfiguriert das Fahrzeug nach seinen Wünschen in Ruhe zu Hause. Bezahlt wird per Banküberweisung. Bezahlen sie ihre Miete / Hypothek auch bar? Krankenkasse? Arzt? Handwerker? Sicher nicht. Bargeld ist ein Auslaufmodell auch wenn das gewissen Leuten nicht passt.

    • Es wird behauptet, Bargeld sei gefährlich wegen der Uebertragung von Corona. Aber der Terminal wo jeder den Code eingibt, ist auch nicht gerade hygienisch.

    • Wohl nicht nur der Tagi. Was denken Sie, wieso in den letzten Jahren mit Cryptocurrencies geliebäugelt wurde, bei denen man nicht mal weiss, wer dahintersteckt? Das sind Experimente und Sandkastenspiele der Finanzwelt,um Erkenntnisse zu sammeln und Alternativen zu suchen, wie es nach der kompletten Bankrotterklärung unseres Geldsystems weitergehen soll.Wenn’s so weit ist, bleibt kein Stein auf dem andern.Wir hatten sieben goldene Jahrzehnte.Die nächsten könnten zum puren Gegenteil werden.

    • Habe eben gesehen, auch im Blick kommt nun noch eine Lügengeschichte gegen Bargeld. Wahrscheinlich koordiniert mit dem Tagi. Sind eh alle gleichgeschaltet. Die NZZ wird auch noch kommen.

    • Tamedia ist Grossaktionär des Zürcher Fintechs Neon Switzerland AG, welches mit Alles-gratis-Banking um Kundschaft buhlt. Neon betreibt allerdings kein Banking, das macht der Vertragspartner, die Lenzburger Hypo. Neon ist letztlich lediglich eine App, mit welcher der Kunde sein Konto in der Aargauer Provinz verwaltet. Doch nur von der App, mit der Alles-gratis-Banking erledigt werden kann, wird die Neon Switzerland AG kein Auskommen erzielen. Deshalb funktioniert das Fintech als Card Issuer für die Mastercard. Und von den nicht gerade bescheidenen Transaktionsgebühren, die Mastercard bei jedem Zahlvorgang kassiert, darf Neon einen Anteil einstreichen. Das macht die Gründer, die sich betont informell geben wie mittellose Studis, aber auch den Aktionär Tamedia happy. Und so wundert es nicht, wenn Tamedia-Publikationen das bargeldlose Zahlen promoten; es fehlt allerdings der Hinweis „Publireportage“.

    • Völlig richtig. Der Tagi liegt komplett daneben und hat wohl die 46 Mio. 1000er Noten vergessen, die noch im Umlauf sind…

    • Genau, ich habe mein Bargeld auch daheim, ich zahle doch nicht Minuszins und Kommissionen bei einer Bank.

    • Was ist das jetzt für ein Dünnschiss? Wer redet hier von Bargeld? Haben Sie den Betrag gelesen?

    • Der Tagi schreibt immer öfters über eine Pseudorealität, die nach seinen Wunschvorstellungen geformt ist. Dem sagt man heutzutage “Qualitätsjournalismus”.

    • @Caro Im Gebrauchtwagen Handel geht es sehr wohl v.a. um Bargeld.
      Oder wollen Sie etwa einem Gebrauchtwagen Händler erstmals 50’000 überweisen um dann am Tag drauf den Wagen abzuholen und der ist dann vielleicht nicht mal mehr da oder gat Konkurs angemeldet?
      Oder unter Privaten, würden Sie da vertrauen?

  29. Pure Sensationshascherei mit diesem Titel!
    Voelliger Schwachsinn was Sie da von sich geben Herr Haessig,
    IP ist tief gefallen und Sie da mit mitten drin, schade.

    • Bei ihnen ist wohl die aktuelle Wirtschaftslage noch nicht zur Kenntnis genommen worden.
      Ich finde der Artikel hat seine Berechtigung und bestätigt den allgemeinen Eindruck viele Leser von IP.
      Kommen sie raus aus dem Daigg an die „frische“ Luft!
      Gruss aus Mostindien

  30. Das ist leider erst der Anfang. Alles Überteuerte bekommt Schlagseite: Wohnraum, Kunst,Schmuck, Reisen,Restaurants etc.Erst wenige merken’s: Unsere Wohlfühloase ist am versanden. Was folgt, ist Wüste.

    • Nichts ist überteuert. Man bezahlt was man ist bereit zu bezahlen.

      Ferrari, Porsche, Lamborghini machen Verkaufsrekorde, bei steigenden Preisen, das bedeutet – nicht überteuert.

      Immobilien kauft man jetzt auch, in Deutschland gehen die Preise nach oben, in der Schweiz haben die Preise in den letzten Corona-Monaten nicht nach unten gegangen, das bedeutet – nicht überteuert.

      Chanel Preise +25%, Louis Vuitton +10%, Rolex Preise gehen nach oben und man sieht Menschen die Schlangen stehen, das bedeutet – nicht überteuert.

      Restaurants? Ich koche besser und billiger zu Hause! Zu viele Restaurants in der Schweiz haben es zu lange als gegeben angenommen, dass Leute für run-of-the-mill sehr viel bezahlen, Pizza/Pasta für 20/30CHF? Vielleicht nicht mehr. Sprüngli Torte für 50CHF, Lindt Aufstriche mit Palmöl für 16CHF? Danke aber nein. Budapest, Ruszwurm, Ruszwurm Cream Cake 2CHF und schmeckt göttlich.

      Reisen? Die meisten Schweizer haben Budapest/St.Petersburg/… nicht gesehen. Zu billig für sie. Nein, man muss mindestens zweimal pro Jahr nach Malediven, Bali und sowas fliegen. Zu verwöhnt, sage ich.

    • @ walter

      die wüstennomaden sind ja schon hier))

      wenn die reserven versiegen kommt’s dick

  31. Dem Autor ist scheinbar nicht klar, dass schon immer fast jedes Auto 30-40% billiger über Direktimport Garagen erhältlich waren. Teils völlig gleiche Ausstattung teils mit unterschiedlicher Ausstattung.
    Bei meinem aktuellen Fahrzeug ist der Unterschied, dass die Fahrzeugunterlagen auf Türkisch sind

    • …und u.a. die Garantie (sollte mal was mite dem Auto sein) nicht in der CH durchgeführt wird. Es muss in dem Land sein wo das Auto her kommt. Welche Automarken es sind weiss ich nicht genau. Suzuki sollte eine sein…

    • Ja, aber hier geht es ja eben nicht um Direktimport-Garagen-Angebote.

      Das scheint dem Kommentator Beat nicht klar.

      Oder irre ich mich?

  32. Jaja, jeder Trottel fährt ein Opel:

    Opel, Modell Astra, 1,4 Liter Turbo, anstatt 40’690.- aktuell 25’990.- ist immer noch zu viel.

    Wenn die Autopreise negativ werden (wie Geld, Öl, Strom) „kaufe“ ich mir einen Porsche.

    • Porsche ist gut, doch den Unterhalt eines Premium Fahrzeuges bleibt nach wie vor gleich hoch, ausser Sie werden das Traumauto in Zukunft nach Deutschland zum Service fahren. Einsparungen im vierstelligen Bereich garantiert.

    • Fahre seit 40 Jahren Opel und war immer sehr zufrieden! Gute Qualität zum vernünftigen Preis! Brauche kein Statussymbol wie BMW, MERCEDES oder viele Andere!

  33. Und nicht vergesssen: Was derzeit am Automarkt abgeht wird in wenigen Monaten – allerdings viel heftiger – auch auf dem
    Immobilien-Markt ankommen.

    Nur noch Verkäufer und keine Käufer. Die Verkaufs-Inserate lauten heute bereits mit/auf „Richtpreis“ oder Wunschpreis.

    Deflation hält rundum Einzug, was sich ganz besonders im Bankgeschäft massiv schädlich auswirkt. Hypothekenbanken sind darauf überhaupt nicht vorbereitet. Wie sollten sie auch.

    • Das stimmt so wirklich ! Der oder Die das in Presse oder öffentlich sagen werden verspottet , das für den Konsum das Fluchwort schlechthin….

    • Stimmt, in Kürze werden die Häuslebesitzer erfahren was es bedeutet einen Hebel von 4 und mehr zu haben, der gegen sie läuft.

  34. Da ist wohl eher der „Schweiz-Zuschlag“ verschwunden.
    Als Vergleich zeige ich meinen Kauf eines Autos in DE vor einigen Jahren auf: Hier wollte der Garagist etwas über 46’000 sFr. Ohne dass Extras dabei waren.
    Den gleichen Wagen erhielt ich in DE, mit 4 Winterrädern, mit vielen Extras, für 28’500 sFr.
    Der Endpreis beinhaltet den Zoll und das Vorführen.

    • Kann nur zustimmen. Anderes Beispiel:
      2012 in CH mt Flottenrabatt 49’500 CHF
      Import inkl. Winterräde auf Alu-Felgen, Zoll, Vorführen 34’000 CHF.
      Aufwand: 1 Tag. Entspricht einem guten Tagesatz.

      Bis zu 3’000 CHF Mehrkosten wären OK gewesen.

    • sehe ich auch so, nach der jahrelangen abzocke des Schweizer können nun vielleicht die Konsumenten hier endlich mal vom (vor allem aus d angewendet, es hat teilweise öbszöne formen angenommen, vor allem im onlinehandel noch immer vorhanden) wegfall des „reichenpreises“ profitieren.

    • So ist es!
      Die Garagisten hier wollen gar nicht arbeiten!
      5000-10000 CHF pro Fahrzeug wollen sie verdienen, auch wen man austauchen will, dann pro jede Fahrzeug 5000-10000CHF. Darum stehen die Fahrzeuge jahrelang ohne verkauft zu werden, die Garagisten brauchen das Geld nicht, sie warten lieber als für ein bisschen weniger Marge zu verkaufen. Nicht alle, aber viele. Das gleiche gilt für Motorräder.
      Letztes mal versuchte ich Carbonräder für Fahrrad auf Velomarkt zu kaufen. Der Man versucht sie zu verkaufen, für einen Preis der höher ist als der Preis gleicher Räder in Deutschland (inklusive Schweizer Zoll, Versandkosten, und Garantie). Habe ihn darauf aufmerksam gemacht, Antwort – kaufen sie dann in Deutschland. Lächerlich. OK, dann kaufe ich in Deutschland, es gibt vermutlich viele Naivlinge in der Schweiz die überteuert kaufen, weiss nicht, aber etwas verkaufen zu wollen ohne ein bisschen Rabatt zu geben das wollen die Schweizer nicht, zu verwöhnt.

    • Man muss aufpassen! Deutsche Autos werden u.a auch in Polen gebaut und haben eine andere Güteklasse. Sie sind dementsprechend billiger. Z.Bsp. ist in der CH nur die höchste Güteklasse beim retailer erlaubt. Sie haben evtl. ein Auto mit „Mängel“ gekauft, aber auch Fabrikneu, jedoch nicht gedacht für Länder wie CH, welche die höchsten Qualitäsansprüche erfüllen müssen. Ein Pole der gut verdient würde ein Auto aus der Fabrik in Deutschland kaufen und nicht in Polen.

    • Ich merke nichts davon. Die Rabatte sind aktuell so schlecht wie noch nie!Egal bei welcher Marke.

  35. Wer die einschlägige deutsche Fachpresse verfolgt, sah schon vor Jahren Rabatte von bis zu 30%, vor allem bei Händlern, die Wagen deutscher Marken aus angrenzenden Ländern (B, NL, DK) reimportieren. Der Angebotsüberhang besteht nicht erst seit der Wuhanseuche, ist aber durch diese so weit verstärkt worden, dass nun auch die deutschen Vertragshändler nach Presseberichten bis zu 50% anbieten. Da werden sich AMAG und Co. warm anziehen müssen.

  36. Die Listenpreise sind sowieso Fantasie-Preise, wer bezahlt schon mehr als 40’000 CHF für einen Opel Astra 1.4?
    Listenpreis – 20-30% Rabatt = effektiver Verkaufspreis ist schon lange so uso. (ausser bei Leasing)
    Listenpreis = der Preis den niemand bezahlt.

  37. Soo extrem hoch ist der Rabatt von 44% auch wieder nicht. Die Katalogpreise von BMW basieren immer noch auf einem historischen CHF-EUR Kurs. BMW gewährt dann grosszügig einen „Swiss Bonus“. Der ursprüngliche Käufer hat insgesamt (Flottenrabatt etc.) einen Rabatt von über 35% erhalten. Ich kenne Fälle (vor ca. 2 Jahren), da wurde auf individuelle Bestellungen ein Rabatt von 40% gewährt.
    Folglich ist der Rabatt von 44% immer noch zu tief, zumal es wenige Käufer geben dürfte, die genau diese Ausstattung wünschen.

  38. Zu beachten ist der zugrunde liegende Eurokurs. Vergleicht man den Prospekt Schweiz 1 zu 1 mit Deutschland so differenzieren die Preise teilweise moderat. Je nachdem kann dies 7% bis 10% ausmachen, was dann als nachträglicher Nachlassrabatt in der Schweiz verkauft wird. Dennoch die verbleibenden gut 30% entsprechen dem Abschlag nach einem Jahr und sind top, sofern kein Nischenfahrzeug (6er GT oder 7er mit 12 Zylinder).

  39. Die Weltwirtschaft war schon vor Corona am Limit.
    Das Coronatheater, viel zu lange durchgezogen, war
    der Superturbo.3-4 Wochen Lockdown oder viel besser
    das ,,Schwedenmodell,, war verkraftbar und angemessen.
    Die verheerende Wirkung des Lockdown auf die Wirtschaft wurde erheblich unterschätzt.
    Es gab genug besonnene Warner,es wurden zu viele ausgesperrt.
    Die Geschichte Lehrt es längst, das abwürgen der
    Meinungsfreiheit der ergebnisoffenen Debate erzeugt unnötigen Schaden. Auch in ,,Notzeiten,,braucht es die ergebnisoffene Debate.Im Interesse einer Sache in Notzeiten hoch sachlich, emotionslos und zeitlich den Ervordenissen angepasst. Punkt.

    • Habt Ihr im Kt. Obwalden keinen TV-Empfang. Das „Schwedenmodell“ ist viel eher ein Reinfall. Mehr Tote, mehr Infiszierte als die Schweiz bei massiv weniger Tests pro 100’000 Einwohner. Dazu zwar kein Lockdown und trotzdem brummt der Wirtschaftsmotor nicht richtig. Restaurants haben Einbussen, weil die Menschen vorsichtig sind. Zudem, Schwedens Exportquote beträgt ca. 45%. Einige der wichtigsten Exportländer (D, NL, DK) sind bzw. waren im Lockdown, und die wirtschaftliche Situation dort auch nicht gerade superrosig. Somit Schwedens Exporte auch im Tiefflug. Somit macht das „Schwedenmodell“ überhaupt keinen Sinn, da die Wirtschaft auch in Schweden in Schieflage geraten ist.

    • Die Geschichte lehrt uns aber auch, Viren und Bakterien können die Meinungsfreiheit sehr schnell abwürgen, insbesondere dann nämlich wenn die Permanentlatzoffenhalter eine ewige soziale Distanz von 2m zur Erdoberfläche einhalten werden.
      .
      Das grosse „Coronatheater“ wird erst anfangen, was wir bisher hatten, war erst der Prolog, das Virus-Vorglühen sozusagen.
      In den nächsten Monaten werden viele sich wieder den spätdegenerativen Konsumidiotenexzessen zuwenden, vor Gucci und LV Schlange stehen, das Virus scheinbar verschwunden sein währenddessen es fast schon unbemerkt endemisch wird und ab Herbst mit Lockdown II und III erbarmungslos zurückschlägt!
      .
      Merke Ihre gütige Durchlaucht von Atzingen: Ueber ein Virus kann man nicht endlos ergebnisoffen debattieren, ein Virus kann man nur bekämpfen oder versuchen zu vermeiden!
      .
      Auch die schwedischen Horden vom Norden wird Corona weiter morden!

    • Johnny Checcarrini.
      Vorab, lassen Sie gefälligtst meinen Heimatkanton
      in frieden, klar!??? ( Wohne nicht mehr dort.)
      Invormieren Sie sich, bescheidene Anregung,
      bestmöglich auch aus soliden handfesten Quellen.
      (Zudem NIEMAND ist gegen Irrtum gefeit.)
      Möglichst breit und vor allem OHNE Scheuklappen.
      Die braucht es gelegentlich für Pferde.
      Als Mensch sollte man darauf verzichten.
      SRF, Blick und co sind nicht immer die besten Quellen.
      Freundliche Grüsse

    • Ja sicher. Ich habe über 100 Hemden, zig Paar Schuhe für jeden Anlass, Vestons, Anzüge, Lumbers, Unterwäsche jeder Art. Caps, Hüte, Krawatten, von allem mehr als genug. 400 Wein Flaschen, ein schönes grosses Haus mit Garten. Ich kann ohne Konsum,ausser Essen, jahrelang glücklich überleben. Mein Bekanntenkreis ditto.

  40. Kauft keine Autos und hilft mit beim Vernichten von Arbeitsplätzen und Steuerneinnahmen für den Staat, wie der Staat diese Firmen und Angestellten zerstört haben in 2 Monaten.

    Der Staat soll uns Schadenersatz zahlen für ihre bewussten Fehlentscheidungen.

    • was meinen sie mit staat…

      hoffentlich nicht mich. sie. oder die alte gebrechliche frau dort drüben…

      bitte um erklärung *!*

    • Den Schadenersatz müssen Sie direkt von den schuldigen, unglaubwürdigen Politikern/-.innen eintreiben, welche all die Fehlentscheidungen treffen; nicht vom Staat, denn Sie selbst sind ja ein Steuerzahler.
      Reichen Sie Klage ein beim Internationalen Justizgerichtshof für allgemeine Rechtssprecchung in Wien, Östereich.
      In der Schweiz macht eine Klage keinen Sinn, weil die Richter und Gerichte befangen sind.