Neue Linksfront fordert die Konzerne heraus – und damit die Schweiz

Die Bevölkerung müsste man nach einem Ja zur Konzernverantwortungs-Initiative als geisteskrank erklären.

Die Vorläufer einer politischen Schlechtwetterzone sind über der Schweiz aufgezogen. Gebildet hat sich eine neue Linksfront, die mit moralischen Ansprüchen gegen die Macht der Alten und von „Big money“ antritt.

Der jetzt angelaufene Kampf um die Konzernverantwortungs-Initiative wird die „Mutter aller Kampagnen“ werden, wo mit dem Schicksal der Konzerne auch das der ganzen Schweiz auf dem Spiel steht.

Schon hat die neue rot-grün-gelbe Linksfront in Bern erste Zeichen gesetzt. National- und Ständerat haben eine Kostenexplosion ausgelöst, die mindestens 30 Jahre auf den Schultern der kommenden Generationen liegen wird.

Gleichzeitig sind alle Aussichten geschwunden auf Steuersenkungen oder eine sparsame Haushaltspolitik, wie sie über die letzten 20 Jahre zum Wohlstand der Schweiz geführt hat.

Die rotgrüne Koalition zwischen SP, Grünen und Grünliberalen wird nicht nur unterstützt von Petra Gössis grünen Freisinnigen, sondern auch von SVP-Bauern, die um ihre prall gefüllten Geldtöpfe bangen.

Damit steht die Glaubwürdigkeit der bürgerlichen Politik der einst politisch stabilen Schweiz auf dem Spiel.

Ausgelöst haben dies zwei Faktoren: die Führungsschwäche der SVP, die nicht nur keine Koalitionen im Parlament mehr bilden kann, sondern auch ihre eigenen National- und Ständeräte nicht mehr unter Kontrolle hat.

Und der Linksrutsch der FDP Schweiz unter Führung von Petra Gössi, die im Begriff ist, das Fundament ihrer eigenen Partei zu zerstören, welche bisher darauf stolz war, die moderne Schweiz während über 100 Jahren aufgebaut zu haben.

Die jugendlichen Revolutionäre der neuen Linksfront, darunter viele Hochschulabsolventen und Wissenschaftler, sind die Kinder der alten Bürgerlichen. Sie sind im Begriff, die Bastionen ihrer Eltern und Grosseltern zu stürmen.

Moral geht vor Gewinn, soziale Leistungen sind wichtiger als wirtschaftliche Leistungen, die Rettung der Welt vor Überhitzung ist wichtiger als die Rettung des eigenen Wohlstands.

Die neue Linksfront denkt europäisch und global. Die Themen der Blocherschen SVP, Kampf gegen die EU, die Überfremdung und Zuwanderer aus dem Ausland, finden Rückhalt vor allem bei den alten Bürgerlichen.

Die SVP hat kein Rezept gegen diese neue Bewegung. Dabei wäre nichts dringlicher.

Die Anti-Konzern-Initiative der Linksfront verlangt, dass Schweizer Unternehmen internationale Umwelt- und Menschenrechtsstandards nicht nur in der Schweiz, sondern auch im Ausland einhalten.

Tausende von Tochterfirmen und Niederlassungen, hunderttausende von abhängigen Unternehmen in gegen 200 Staaten der Welt sollen nach Schweizer Recht geführt und kontrolliert werden.

Das ist eine Belastung, wie sie nur von unternehmerisch unerfahrenen Politikern verlangt werden kann. Aus Unternehmen würden Bürokratien, wie sie sich die Regierungen leisten. Der wirtschaftliche Niedergang wäre programmiert.

Die Schweizer Bevölkerung müsste man nach einem Ja als geisteskrank erklären, und den Wohlstand könnte man auf Jahrzehnte hinaus vergessen.

Weil die nationalen wie internationalen Konzerne als Erste zum Auszug aus der Schweiz gezwungen wären, würde das erfolgreiche Schweizer Wirtschaftssystem zusammenbrechen; eine umfassende Arbeitslosigkeit wäre die Folge.

Noch schlimmer: Eine Körperschaft wie die Schweiz, die es verlernt hat, ihre eigenen Interessen wahrzunehmen, stirbt früher oder später.

Argentinien, Venezuela und der Libanon sind lebendige Beispiele solcher Kleinstaaten, die einst zu den reichsten und schönsten der Welt zählten. Heute sind es „Failed states“.

Kann der Gegenvorschlag des Parlaments diese Katastrophe verhindern? Er verändert die bisherigen Haftungsregeln nicht. Von grösseren Unternehmen wird nach EU-Regeln auch in der Schweiz eine Berichterstattung verlangt werden.

Sorgfaltspflichten in Sachen Kinderarbeit und Konfliktmaterialen wird im Gegenvorschlag verlangt.

Wer nun meint, mit diesem Gegenvorschlag sei die Sache gelaufen, könnte irren.

Warum? Die Konzerne selber sind es, die den Befürwortern der Initiative laufend neues Futter liefern. Dazu zwei aktuelle Beispiele:

Der neue ABB-Chef Björn Rosengren sagt in der NZZ vom 11. Juni im Wirtschaftsteil in grosser Aufmachung: „Wir stellen Profitabilität vor Wachstum“.

Was harmlos klingt, ist hoch gefährlich. In der Sprache der Linksfront heisst dies: „Die Aktionäre des ABB-Konzerns, das internationale Finanzkapital, will zuerst Gewinne.“ Ist alles andere sekundär?

Die Konzernchefs müssen in kürzester Frist – die Abstimmung soll im November stattfinden – lernen, ihre Sprache zu beherrschen.

Der Zementkonzern LafargeHolcim gibt, weil die Börse dies verlangt, in Paris bekannt, in der Schweiz im Jahr 2019 total 126’000 Franken an Steuern und 8,1 Millionen Franken an Lizenzen und Abgaben bezahlt zu haben.

Ist dies angemessen? Diese Frage wird mit Sicherheit gestellt werden.

Ob die im Kampf gegen die Initiative federführende Economiesuisse, der Dachverband der Schweizer (Konzern-)Wirtschaft, mit seinen Hilfsorganisationen Avenir Suisse und Operation Libero, dieser Bewegung von links, die weit in bürgerliche Kreise hinein reicht, wird standhalten können, ist nicht sicher.

Wer heute einen Sieg an der Urne für sicher hält, hat mit grosser Wahrscheinlichkeit schon verloren. Sicher spielen die Schweizer Medien eine grosse Rolle.

Die Sender der SRG werden es nicht wagen, in diesem Kampf auf der falschen Seite zu stehen. Um das Gesicht nicht ganz zu verlieren, werden „Arena“, „Rundschau“  und „Club“ mehr Spielraum verlangen. Aber die Grenzen sind eng gezogen.

Die Ringier- und TX-Supino-Medien gelten bei Wirtschaftsführern als populistisch und daher als wenig zuverlässig.

CH-Media, das Kunstprodukt von Verleger Peter Wanner und NZZ, wird vom wirtschaftsfreundlichen NZZ-Kurs wohl kaum abweichen.

Aber ist die NZZ, die „alte Tante“, wirklich konzernfreundlich? Immerhin sind es seit Jahren die Konzerne, die dort früher immer doppelseitige Inserate schalteten, welche die NZZ-Gruppe im Regen der Internetmedien stehen liessen.

„Gute Chancen für die Konzerninitiative“ schreibt NZZ-Redaktor Hansueli Schöchli am 9. Juni auf der Titelseite. Auf der folgenden Doppelseite berichtet NZZ-Redaktor Fabian Urech von der Elfenbeinküste: „Schokolade aus dem rechtsfreien Raum. Auf den illegalen Kakaoplantagen herrschen katastrophale Zustände.“

Wird die Initiative angenommen, müssen sich Barry Callebaut, der grösste Kakaoproduzent der Welt mit Sitz in der Schweiz, Nestlé, Lindt, Frey und viele andere Schweizer Schokoladekonzerne warm anziehen.

Ist eine solche Kontrolle in Afrika überhaupt möglich? Nie im Leben, denn die Interessen der Afrikaner sind andere als die unsrigen.

Betroffen sind nicht nur die beiden Grossbanken UBS und CS, die umstrittene Projekte finanzieren. Betroffen sind hunderte von ausländisch bestimmten Konzernen in der Schweiz, die mit Sicherheit keine Lust haben werden, solchen Vorgaben Folge zu leisten.

Gegen den Angriff der Linksfront haben weder die Konzerne noch die staatstragenden Organisationen bisher ein Rezept. Sie setzen auf den Gegenvorschlag.

Abstimmen wird aber ein zutiefst verunsichertes, in vielem empörtes, zum Teil durch die Folgen der Covid-Epidemie verarmtes Schweizer Stimmvolk.

Gerade die Jungen sind es, deren Berufs- und Karriereaussichten immer schlechter werden, die mit der linksgrünen Initiative ein Bekenntnis ablegen können, zu den „Gerechten“ zu gehören.

Werden sie das höher einschätzen als ihre wirtschaftliche Zukunft im eigenen Land? „Es geht um Profit für die Reichsten“, lässt der Tages-Anzeiger heute schon seine Leser schreiben.

Letztlich geht es in diesem nun beginnenden politischen Grosskampf um die Frage des bürgerlichen Selbstverständnisses der Schweiz.

Wollen wir jene aus dem Land jagen, die Unternehmen der global orientierten A-Schweiz, die unseren Wohlstand sichern?

Was geschieht, wenn Fenaco, Migros und Coop samt den Schweizer Bauern ähnlich strenge Regeln im eigenen Land umsetzen müssen? Schliesslich sind sie es, die von einer Landwirtschaft leben, die immer teurer und immer umweltschädlicher wird.

Oder wollen wir wieder leben, wie es unsere Väter und Mütter taten? Auf eigenem Grund und Boden ackernd, den Touristen die Türen unserer Hotels öffnen, die mehr denn je reichen Ausländern gehören?

Das ist die B-Schweiz der Nationalisten. Das ist das 19. Jahrhundert, nicht die Gegenwart des 21. Jahrhunderts.

Ehrlich, es ist eine Weltklasse-Abstimmung, die uns bevorsteht. Es wird sich zeigen, wer für den Sieg bei der kommenden Abstimmung das richtige Kaliber hat.

Kommentare

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  1. Guten Abend Herr Stöhlker,

    Ein guter Aufsatz, sehr mutig und aus der Perspektive eines Menschen aus der Oberschicht geschrieben. Erlauben Sie mir auch, aus meiner Perspektive des Mittelstands zu antworten.

    Ich glaube nicht, dass es eine Alternative zu dieser Initiative gibt. Wir haben wirklich ein Problem und irgendwo müssen wir beginnen. Bei den „Konzernen“ zu beginnen passt schon, die verdienen auch sehr viel Geld mit der Ausbeutung anderer Menschen, von Tieren oder der Natur.

    Stehen doch auch hinter Konzernen in erster Linie Menschen. Mehr dazu später.

    Natürlich stellt sich die Frage, ob wir aus der kleinen Schweiz aus, die Welt verbessern können. Nein zu sagen, bedeutet auch irgendwie aufzugeben. Wir würden gegen die unsägliche, korrupte, gierige, soziopathische und leider etablierte globale Elite stimmen. Wir würden gegen das stimmen, an was wir aus tiefstem Herzen irgendwie glauben und was wir bewundern. Wir glauben aus tiefstem Herzen auch nicht, dass wir diese Welt verändern können. Wir kleingeistigen, unvernünftigen und einfältigen Geschöpfe!

    Beispiel? Ein Natel, das für 10-15$ in China billigst zusammengeklebt wird und für mindestens 800$ verkauft wird, lässt sich nicht in der westlichen Welt herstellen? Give me a fu**** break! Die armen Reichen die dann kein Geld mehr verdienen, müssten sich von heute auf morgen weniger Villen, kleinere Inseln, kleinere Flughäfen, kleinere Yachten und weniger Autos kaufen, die Armen würden ja verhungern! Tja, von diesem Lebensmodell träumen wir schlussendlich alle.

    Zum eigentlichen Problem. Das Problem steht vor der Kasse, hinter der Kasse und dann ist auch noch das Produkt hochproblematisch.

    Vor der Kasse, steht der Konsument. Ein Individuum, dass in einer selbstgeschaffenen Überfluss-Utopie lebt. Es lebt als ob es 3 Erden gibt. Es braucht schon eine gehörige Portion Dummheit, um die Gefahr dahinter nicht zu erkennen. Wir konsumieren jeden Müll, den die Konzerne unter den widrigsten Zuständen, von Arbeitssklaven in China oder wo auch immer zusammenkleben, mixen oder löten lassen. Wir konsumieren jeden Müll und ungesunden Dreck, als ob es kein Morgen gibt. Jedem 5. wird Krebs diagnostiziert, jeder 3. wird einen Herzinfarkt erleiden und Diabetes wird mehr und mehr zu einer Art Volkssport. Wir konsumieren, ohne jeden Verstand oder Vernunft. Eigenverantwortung? Fehlanzeige. Wir alle, spielen unsere Rolle im Gefüge der kapitalistischen Gesellschaft, die nur die Ausbeutung als anzustrebende Maxime kennt. Das paradoxe ist, dass wir alle als Teil des Problems, nun zu einem der Teil der Lösung werden sollen. Diese Initiative wäre ein erster Schritt dazu.

    Hinter der Kasse, steht der Verkäufer. Kein Problem, alles lässt sich verkaufen. Wenn es sich schwierig verkaufen lässt, kleben wir ein farbiges schönes Fairtrade, Bio oder Naturlogo drauf, drehen an der Preisschraube und verkaufen eine Lügen-Geschichte an die Konsumenten. Die Herkunft der Produkte spielen auch keine Rolle. Es wird so viel Geld damit verdient, dass man sich Lobbyisten in Bern leisten kann, die sackweise Geld an die bodenständigen Beamten verteilen können. Ja, im Bundeshaus ist das ganze Jahr Weihnachten. Selbst Produkte, wo sich ab und dann ein gesunder Chinese aus dem Fenster der Fabrik stürzt, sind nicht wirklich problematisch. Auch diese Produkte werden sehr teuer verkauft und die Zeitungen, die über gesunde Chinesen berichten, die sich aus dem Fenster stürzen, werden von der Armee vom reichen Anwälten einfach verklagt.
    Seit die Menschheit bereit ist für solche Produkte mit Krediten zu bezahlen, ging die Party bei den Neo-Feudalisten erst richtig los. Auf die Kinder, die auf den Plantagen und in den Fabriken dieser Welt arbeiten, möchte ich nicht eingehen. Es macht mich zutiefst traurig alleine daran zu denken.

    Zu den Produkten. Kein einfaches Thema. Keiner fragt wirklich nach der Geschichte hinter dem Produkt, sondern nur noch, ob es sich teuer verkaufen lässt. Das Produkt muss im Grunde 3 Kriterien erfüllen, 1. es muss kaputt gehen, 2. es muss billigst hergestellt werden können und 3. es muss so teuer wie möglich verkauft werden können. Am billigsten lässt es sich in China herstellen, hier sorgt eine dünne Schicht von Neo-Feudalisten für herrliche und menschenunwürdige Bedingungen für die gewinnorientierten Geldsäcken auf der ganzen Welt.
    Auf die Fleischproduktion gehe ich an dieser Stelle nicht ein, das ist schlichtweg unerträglich was wir Menschen hier tun. Es ist schlichtweg zum Kotzen!

    Wir sehen, irgendwo müssen wir beginnen. Wir können so nicht wirklich weitermachen. Die meisten Menschen der westlichen Welt leben in ihrer kleinen Überfluss Utopie und glauben wirklich, dass es so weitergehen kann. Dabei reden wir hier erst einmal nur von den Produkten, den Verkäufern und den Konsumenten. Die Komplexität, welcher der Klimawandel hier zusätzlich einbringt, übersteigt zurzeit die Vorstellungskraft der meisten Menschen der westlichen Welt. Sie verschliessen sich diesen Realitäten, weil die Konsequenzen für sie nicht fassbar sind. Kommt erschwerend hinzu, dass die meisten Ereignisse, zurzeit meist sehr weit weg stattfinden. Bis also die Ereignisse die westliche Welt erreichen, wird es bereits zu spät sein.

    Zurück zu den Menschen in den Konzernen: Wie lange können wir uns hinter haftungsbeschränkten Konzernen verstecken? Schämen wir uns nicht? Wie können wir alle glauben, dass erfundene Konzerne unsere realen Bedürfnisse befriedigen können? Wie können wir so etwas Dummes tun? Wie können wir es zulassen, dass sich niedrige Menschen und deren gesamte niedrige Entourage, hinter Konzernen verstecken können, um ihre Persönlichkeitsstörungen an anderen Menschen und vor allem an Tieren auszulassen? Oder hat jemand eine bessere Erklärung dessen, was dort jeden Tag passiert? Wie können wir zulassen, dass anderen Menschen und Tieren solch groteskes Leid zugefügt wird? Sind wir in Wirklichkeit vielleicht alle so veranlagt?

    Das muss jeder für sich selbst beantworten, wie er Produkte konsumieren kann, die unter solchen Umständen hergestellt werden.

    Diese Initiative muss unbedingt angenommen werden. Wir müssen unsere Selbstachtung zurück gewinnen und uns beweisen, dass wir unser Lebensmodell ändern können. Dann erst, können wir uns Gedanken dazu machen, wie wir dem Klimawandel begegnen.

    Der Letzte macht doch bitte noch das Licht aus, um Energie zu sparen!

    Vernünftige Grüsse
    Niemand

  2. Der Verfasser dieses wirren Artikels, Stöhlker, ist offenbar schon von der von ihm der Bevölkerung prognostizierten Krankheit befallen.
    Auf was beruht der Wohlstand der Schweiz (auf die Details gehe ich bewusst nicht ein)? Kurs: Auf dem Übervorteilen der andern und an, sagen wir mal, seltsamen Deals.
    Man holte mies bezahlte Saisoniers, die uns die Infrastruktur herrichteten. Man bunkert(e) Gelder von Despoten, die den von ihnen beherrschten Ländern das Geld entwendeten; Gelder von Steuerflüchtlingen, die damit ihre Staaten schädigten. Wir schau(t)en weg, wenn die ach so erfolgreichen international tätigen Firmen Bodenschätze unter menschen- und umweltschädigenden Bedingungen abbauen – und nebenbei mit speziellen „Bedingungen“ ihre Steuern optimieren – sofern sie nicht schon von den durch Stöhlker gescholtenen bürgerlichen Parteien und den entsprechenden Bevölkerungsteilen quasi zum Nichtzahlen von Steuern „genötigt“ wurden.
    Was Stöhlker als „Failed states“ bezeichnet hat mit der Wirtschaft sehr wenig bis nichts zu tun. Ev. würde da helfen, wenn sich Stöhlker etwas in die entsprechende Literatur vertiefen würde, statt wie hier eine weltwochemässigen Mist zu schreiben.
    Dass er feste gegen links tritt, ist wahrscheinlich der von ihm angesagten Geisteskrankheit geschuldet; ev. hat’s ihn, wie ich vermute, schon leicht erwischt.
    Den Stöhlker-Fan’s sei noch gesagt, dass dieser Stöhlkersche Artikel ungefähr daherkommt, wie sein damaliger Kampf um die 01-Telefonvorwahl von Zürich – verwirrt (erwähnte ich bereits) …
    Stöhlker, der Erfinder der Kommunikation, fährt einmal mehr Vollgas ins Offside.

  3. Da wurde uns doch kürzlich in der Rundschau eine Tochtergesellschaft einer Schweizer Firma vorgestellt, die nach Bericht der Rundschau die Umwelt in Australien schädigt. Und deshalb soll der Schweizer Stimmbürger der Konzernverantwortungs – Initiative zustimmen? Ist nicht Australien ein eigenständiger, unabhängiger Rechtsstaat? Und da sollen nun also Schweizer Juristen für Recht und Ordnung in Australien sorgen? Eine Selbstüberschätzung, Rücksichtslosigkeit und Frechheit sondergleichen! Also unbedingt NEIN stimmen

    • Ja, es geht uns etwas an, wenn sich Unternehmen wie Glencore am Rande der Legalität bewegen, Sklavenhaltung unter menschenunwürdigen Bedingungen betreiben, Kinderarbeit Alltag ist und die Umwelt aus Profitgier zerstört wird! Ja, wir alle tragen die kollektive Verantwortung und deshalb ein überzeugtes JA zur Konzernverantwortungs-Initiative!

    • @Karl Carli
      das können Sie ja nicht im Ernst meinen. So ein Stuss rauslassen. Ein herzhaftes Nein.
      Wir brauchen eine Initiative gegen die Dummheit der Schweizer Linken.

  4. Herr Hässig…

    Es ist ekelhaft wi9e sie sich dem Black Lives Matter Unsinn anbiedern, indem sie meine Kommentare zensieren.

    Glauben sie etwas zu verbessern wenn man das tut.

    Nein Sie sin ein einfältiger Dummkopf.

    • Hoffentlich liest die KESB hier mit und nimmt mal ein paar Wirrköpfe wie sie in fürsorgerische Obhut!

    • @ Herr Roth

      So wie ihre Schreibe daherkommt hätten sie auf keiner andern Plattform eine Stimme erhalten.

      Herr Hässig hat mit Ihnen viel Geduld; ich meine viel zu viel. Diesen Goodwill haben Sie m.E. schon lange verspielt.

      Denn erstens können Sie sich nicht kurz fassen und zweitens schreiben Sie wie ein Egomane nur immer über sich selbst in völliger ICH-Bezogenheit. IP ist aber nicht ein Therapie-Vehikel für Egomane.
      Dies gilt vor allem für Fälle, die am Ende des Tages ihren Promoter in „Dankbarkeit“ zusätzlich als „einfältigen Dummkopf“ bezeichnen. Vielleicht ist dort sogar noch ein Quäntchen Wahrheit drin.

      Sie monopolisieren seit Monaten und evtl. sogar Jahren diese Plattform mit ellenlangen Schreibereien über sich selbst! Nehmen Sie ein Messband und rechnen Sie!

  5. das stimmvolk wird sich gegen den exoberhandballer und die pfarrerstochter entscheiden, die initiative ist eigentlich nur ein platzhalter dafür, der organisation (aka deepstate vom feinsten), die diese 2 vertreten, eins auf die mütze zu geben. leider mit damit verbundenen kollateralschaden f d CH

  6. Wenn eine Firma – egal welche Grösse – ihre Compliance im Griff hat, müssten sich Management / VR / Aktionäre um die bevorstehende Initiative doch gar keine Sorgen machen.

    Und die Menschen in der Schweiz – wie auch weltweit – sind dank globaler Vernetzung und Zugang zu unterschiedlichen Informationen und Bildung auch über das Internet viel besser informiert als früher.

    Menschen generell als „verblödet“ oder „geisteskrank“ zu bezeichnen, dürfte wohl eher als narzisstische Persönlichkeitsstörung derjenigen bezeichnet werden, die sich und ihre Ideen für sonderbar besser als „die Gesellschaft“ halten und so zum Rundumschlag ausholen.

    Und die üblichen (Konzern-) Verdächtigen sind doch längst bekannt, da helfen nun auch 8.5 Millionen teure Lobby Kampagnen gegen die Initiative und abgehalfterte Fake News Artikel wie dieser hier nicht mehr viel.

    Ausserdem ist das Linken-Bashing wie hier systematisch betrieben wird bekanntlicherweise auch nicht erst mit dem opiumsüchtigen Preussen-General Otto Von Bismarck via Bundespolizei in die Schweiz gekommen. Das hat doch schon eidgenössisch diplomierte Tradition und deshalb haben wir es auch geschafft, auf Platz 2 der Länder in Europa zu kommen, die am meisten von Rechtspopulismus betroffen sind.

    • Nö, ich denke es ist an der Zeit, Geisteskranke und Verblödete wieder als ebensolche zu bezeichnen, insbesondere wenn sie auf die Geschicke des Landes Einfluss nehmen bzw. versuchen, es zu tun.

  7. das einzige, was herrn stöhlker offenbar zum thema einfällt, ist, dass die initiative eine katastrophe ist, welche die schweiz zum failed state macht. ist das nicht eine etwas primitive argumentation im lichte der bilder von versauter umwelt und kinderarbeit?

    • Kopf schon mal eingeschaltet – oder geht das bei dem Drogenkonsum nicht mehr?
      Linke, vom Steuerzahler lebende gehirnwaschte Schreiberlinge stressen langsam die normalen Menschen.
      Geht doch bitte in die 3. Welt und tut Gutes. Aber Arbeit sind Klugschwätzer ja kaum gewohnt.
      Wo Stoehlker Recht hat, hat er Recht.

  8. Wird es jetzt an der CO²-Front etwas ruhiger? Das glaube ich nicht.
    Die Hysterie-Achterbahn könnte aber wohl eine neue Spur erhalten, das Corona-Virus. Noch zeigt sich eine beginnende Hysterie nur in unsinnigen Hamster-Vorratskäufen, noch hat man ja keinen Schuldigen ausgemacht.
    Ja, wie ist das Virus denn auf die Welt gekommen? Hat es sich etwa selbst gezeugt? Hat es vielleicht ein Irrer konstruiert, um dem Bevölkerungswachstum zu begegnen? Also doch „Menschgemacht!“? Aber das gäbe für Medien und Gutmenschen für einen Aufstand gar nichts her. Das beträfe ja nur einen oder wenige Schuldige.
    Was aber, wenn dahinter nicht nur, wie auch hinter dem Klimawandel-Fake, einige Klicken hyperreicher Milliardäre steckten, die die Entwicklung eines so gefährlichen Erregers beauftragt und finanziert haben, um durch die Entwertung nicht nur fossiler Rohstoffe und deren Verarbeiter wie bisher, sondern auch möglichst viele Wirtschaftsunternehmen billig in die Hände zu bekommen, die, wie sich bereits abzeichnet, durch eine Pandemie in Bedrängnis geraten und dadurch beträchtlich an Börsenwert verlieren. Für sie selbst wären gesundheitliche Risiken relativ überschaubar, denn sie bewegen sich in engen elitären Kreisen, mischen sich nicht unters gemeine Volk, reisen in eigenen Jets und Yachten, leisten sich persönliche Ärzte und tauschen eventuell riskant werdendes Personal sofort aus.
    Unwahrscheinlich? Bei Kapitalhyänen halte ich nichts, aber auch gar nichts mehr für unwahrscheinlich.
    Kapitalhyänen? Das ist eine Spezies die, statt aus Kapital im freien Wettbewerb des Marktes unter Zusammenarbeit mit den Verbrauchern (auch der Arbeitnehmer) Produkte zu erzeugen, aus Kapital risikolos nur weiteres Kapital generiert, zum alleinigen Nutzen dieser Spezies selbst.
    Vorausschauende Medien, Politiker? Hört man aus dieser Richtung etwas hinsichtlich solcher Überlegungen? Oder sind diese bar jeglicher Phantasie?
    Diesbezügliche Schlussfolgerungen überlasse ich dem geneigten Leser selbst.

  9. Herr Stöhlker…..

    In der Tat, wir haben unsere Jungen schlecht erzogen.

    Wir haben ihnen den Wohlstand gegönnt, ihnen alle Möglichkeiten offeriert….. die wir nicht hatten.
    Haben sie ins Englischjahr nach Malawi geschickt, ihnen nach erfolgreicher Matura ein Zwischenjahr gegönnt ….etwas was wir uns nicht mal zu denken gewagt hätten.
    Ich habe mit 19 den ersten Lohn nach Hause gebracht, davon Mutter 30% abgegeben Vater war schon pensioniert, arbeitete aber zu 100% bis 70ig, und schlussendlich Teilzeit bis er 87 war.

    Unsere Kinder, ja die gehen in Kanada Snöben, haben eine Freundin in Berlin, sind mittlerweile 28 und noch am Master dran.

    Und sie haben Ideen…… die aus meiner Familie weniger, aber viele andere umso mehr.

    Also die glauben wirklich das Schwarze ein elendes Leben haben und wir Schuld sind.
    Das wir ihnen ein besseres Leben machen müssen.
    Frage ich dann ……“aber die haben ja auch eine Regierung“ um im Inland Gesetze zu erlassen, ihre Kinder vor Sklavenarbeit zu schützen.
    Tja, die müssen das erst noch lernen, wir können es und sollten denen helfen.

    Nun ja, ich sage dann….. „sind das nun nicht auch Vorurteile“ ich meine, dass die Schwarzen alle bemuttert werden müssen um was zu werden, wo ihr doch sagt es gebe keinen Unterschied, denn alle sind gleich….?

    Tja, der Wohlstand unserer Jungen führt dazu das sie den Rezepten der Ideologisch verbohrten Sozis erliegen.
    Das es denen niemals um Gerechtigkeit geht, sondern sie das Thema nur missbrauchen um unsere Gesellschaft in den Sozialismus zu führen….. sowas übersteigt den Horizont dieser naiven Generation vollständig.

    Sehen sie sich an was in Deutschland vor sich geht…. der Rote Totalitarismus ist überdeutlich zurückgekehrt.
    Ein Hubertus Knabe wurde geschasst weil er die Gräueltaten der DDR aufarbeitete.
    Man begeht die Feiertage der DDR wieder, schönt diese Diktatur zur Demokratie hoch.
    Leute die demokratisch gewählt wurden, die werden von der Kanzlerin als untragbar betitelt und abgesetzt.

    Dazu verwendet man den Nationalsozialismus der auf „Rechts“ umgedeutet wurde als das Kampfinstrument schlechthin.

    Da das nicht genügt, benutzt man massenweise Klimalügen und Corona kam natürlich gerade zu Pass.
    Black Lies Latter ist nur eine weitere Gelegenheit alles Sturmreif zu schiessen.

    In 30 Jahren werden unsere Kinder den ihren in der heimischen Stube Englisch beibringen, denn die Mittel um sie nach Malawi zu schicken sind schlicht nicht mehr vorhanden.

    Wir haben mit der Hosenscheisser-Krise, ich meine mit Corona, einen 100 Milliarden Schaden hingelegt.

    Und im Schweizer Fernsehen beklagen sich Sozis das es nicht genug Radwege gibt.

    Und in den letzten Tagen, ja da wurde ein CO-2 Packet geschnürt welches uns weitere 40 Milliarden kostet.
    Nicht sparen ist angesagt, sondern ausgeben was man nicht hat.

    Und obs dabei bleibt ist sehr ungewiss.
    Die grünlinken Sozis belegen das Fliegen mit einer Steuer, wohl wissend das Erhöhungen dann viel leichter machbar sein werden, ist diese Praxis erst mal eingeführt.

    Und das machen ausgerechnet die Sozis die ja die Vielflieger der Nation sind…. deren Kinder studieren und die ganze Welt eben als Multikulti kennen lernen, bevor sie vielleicht mal etwas produktives arbeiten gehen…. wenn sie 40ig sind.

    Also was muss man da Konstatieren….. die einzige Partei die sich dagegen wehrt, dass ist die SVP.
    Aber auch sie kann es nicht ohne den Stimmbürger tun.

    Aber wie geht sowas wenn 70% der Schweizer einer schrägen Ideologie erlegen sind ?

    • Danke, das ist sehr treffend formuliert – man muss sich über die 70% der Bevölkerung schon an den Kopf greifen.

      Mindestens die Hälfte davon dürfte allerdings von den Medien verzogen, umgebogen, eingelullt und manipuliert worden sein – „gut geschluckt am Morgen und ein Tag ohne Sorgen“ meinte einmal Udo Lindenberg.

      Mutlosigkeit ist schlimm, Resignation ebenfalls. Es bräuchte wieder einmal einen charismatischen Praktiker in der Politik, der als Lokomotive wirkt. Unsere Bundesräte lassen dies leider vermissen.

  10. Herr Stöhlker….

    Die Begrenzungs-Initiative ist das Mittel um all den Unsinn abzustellen.

    Besieht man sich aber, wie Herr und Frau Sozi an Demos von Black Lies Matter gehen, ja da schwirrt einem der Kopf.

    Wie sagte doch eines der Mädchen im Fernsehen…. sie kämpfe dafür das sie nue mehr erleben muss das jemand sich nicht neben sie setzen wolle, nur weil sie Schwarz sei.

    Haben sie sowas schon mal erlebt hier in der Schweiz.
    Nun ja, das man sich nicht neben gewisse Gestallten setzt, ist begreiflich.

    ———————————–

    Ein Kollege von mir in den USA, der hatte am Rande eines schwarzen Gebietes ein Haus. Naja, da waren sie eben sehr günstig. Ein bewohnbares Haus kostet dort gerade mal 30ooo Dollar mit Grundstück usw.
    Er wollte seine Fassade neu streichen und stand gerade auf der Leiter als ihn ein Schwarzer runterschoss.
    Er bekam 3 Treffer ab, lag 6 Monate im Krankenhaus, konnte 2 Jahre nicht arbeiten.
    Der Schütze wurde nicht gefunden, Motiv unbekannt.
    Als er hernach die Schwarzen in der Gegend nach dem Motiv befragte…… Schulterzucken……. und „Black lives Matter“ eben….
    Das übersetzten die dort nicht mit “ Schwarze Leben zählen“ sondern in den USA gilt das schlicht als „Schwarze Angelegenheiten“.

    Das hier bekam ich einmal von ihm zugesandt.
    Er findet es aber eher noch geschönt……
    Ich habs hier gerade als deutsche Übersetzung gefunden.

    https://morgenwacht.wordpress.com/2015/01/10/bekenntnisse-eines-pflichtverteidigers/

    Erstaunlich ist dabei auch, dass man in den USA durchaus der Meinung ist ……das die „schwarze Gesellschaft“ des Landes erst in den letzten 50 Jahren derart gefallen ist.
    Damit sind vor allem die Familienstrukturen gemeint.
    Alle die vielen Hilfs und Gleichberechtigungs-Programme haben eher dazu geführt das sich Schwarze in ihrem „Leid“ suhlen, denn sich aufmachen um Teil des ….American Way of Life…. zu werden.
    Arme gabs unter den Schwarzen viele, aber die Familien waren damals meist intakt. So wie sie es bei deren Pendants, den „Hillbillys“ oder „Rednecks“ auch sind, die ja bei vielen US Bürgern als Arme gelten und darob eben als White-Trash. Aber die sind oft sehr patriotisch und pflegen gesunde Familienstrukturen.
    Braucht da einer Hilfe, kommen die Verwandten zusammen und tun es, dass ist nicht nur bei den Amischen und Methodisten so….. das tun Rednecks unter ihresgleichen ganz selbstverständlich.

    • Lieber Walter Roth,

      vielenDank für die immer wichtigen Kommentare von Ihnen.
      Ich denke, in Wirklichkeit handelt es sich um einen verdeckten Krieg zwischen Weiss und Schwsrz oder Schwarz und Weiss. Wir haben den Wohlstand, den die anderen wollen. Einige sind dabei friedlich unterwegs, andere schiessen. Grundsätzlich sollten wir alle darauf vorbereitet sein, dass der Kampf um das Sozialprodukt künftig sehr viel härter werden wird. Die Hautfarbe spielt nur eine geringe Rolle. Wir leben jetzt, gerade auch als Weisse, im Verteidigungszustand. Unsere „Gutmenschen“ kann man in zwei Kategorien gliedern:
      – Solche, welchen die neuen Risiken sehen und ihnen vorausschauend, aber nicht immer erfolgreich, begegnen wollen.
      – Andere, die einfach nur helfen wollen und dabei verloren gehen.
      Ich plädiere für bewusstes Erkennen und Handeln im Sinne einer potentiellen Rundumverteidigung: Ich helfe Dir und Du mir. Wer mich, meine Familie oder die besseren Teile unserer Gesellschaft angreift, muss mit meiner Abwendung oder Gegenwehr rechnen.

    • Ja,
      … Auge um Auge, Zahn um Zahn…

      darum blüht die Waffenlobby in den USA auf.

  11. Tja, Katastrophen Propheten haben meist unrecht…
    K.J. Stöhler macht hier ein Autogoal….wow, endlich! Er unterstellt im Prinzip, dass Kapitalismus wie wir kennen, nicht ohne Ausbeutung, Ausnützung des freien Ressourcen und Untergraben von Menschen nicht funktioniert…endlich sagt jemanden in klar Text.
    Aber leider stimmt nicht und gerade Google, Microsoft, Facebook, Twiter und anderen neue Firmen zeigen ganz deutlich uns…so vielleicht gibt doch Leute mit Gehirn und freie denkende Kapazität. Aber trotzdem diese Initiative ist vielleicht doch nicht die richtige….obwohl, gerade was Glencore noch in Afrika tut, ist nicht gerade weder schweizerisch, noch freissinige!
    Hallo Schweizer: wir können doch besser machen, oder?

  12. Mal abgesehen davon, dass es Initiativen grundsätzlich schwer haben, wird diese am Jobargument scheitern, weil es noch viele Arbeitslose geben wird als Folge des Lockdowns. Trotzdem: Es ist doch nur verständlich, dass Menschenrechte eingehalten werden sollen. Wenn die Konzern sauber arbeiten, haben sie auch nichts zu befürchten. Gegen diese Initiative sein, ist bereits ein Schuldeingeständnis. So einfach ist das.

    • Kann man wirklich so naiv sein, Hr Schmid?

      Sie kommen mir vor wir der Raucher im Restaurant, der sieht, dass alle rauchen, was ihm aber beim Essen nicht passt. Also entschlieest er sich, selber keine zu rauchen, denn dann wird die Luft frisch.
      Und die andern qualmen fröhlich weiter und nehmen vom nichtrauchenden Einzelnen noch nicht mal Notiz, der tatsächlich glaubt, der neue Gast, der eben in das Restaurant eintritt, finde klarste, reine Alpenluft vor!

  13. Weder führt die Einhaltung des Kinderarbeitsverbots zu einem „wirtschaftlichen Niedergang“ noch ist eine allfällige Mehrheit von Volk und Ständen „geisteskrank“. Sie ticken ja nicht mehr sauber, Herr Stöhlker!

  14. Klaus Stöhlker sollte sein Wissen ergänzen: Der Präsident der Schweizer Bauern ist CVP NR SG Ritter. Kennzeichen: Eindringlich hohe Stimme und EU-Beitrittbefürworter. Als er an einer Veranstaltung in Altstätten, die von NR SVP ZH Roger Köppel und ihm bestritten worden ist, gefragt wurde, wie er es mit dem EU-Beitritt der der Schweiz halte, antwortete er zum Erstaunen vieler: Noch nicht. Er denkt für die CVP, nicht aber für seine Bauern, die bei einem EU-Beitritt in grosse Schwierigkeiten kämen.

  15. Der Artikel von Herr Stöhlker ist so was von korrekt. Denn er regt zum Denken an. Aber welch Tragödie bei den Kommentaren.

    Die Gutmenschen sind schuld. Natürlich auch die Asylanten und Flüchtlinge. Überhaupt ist jeder schuld, der nicht die gleiche Gesinnung trägt. Analog der Mohrenkopf-Diskussion die das Bünzli-Spiessertum so richtig köstlich in Erscheinung treten lässt. Was interessiert mich der Name eines guten Produktes. Wenn es gut ist kaufe ich es, unabhängig seines Namens.

    Fakt ist, dass Europa die Drittweltländer über Jahrzehnte nur ausgebeutet hat. Darauf basiert unser Wohlstand. Sonst auf gar nichts. Die Banken an vorderster Front mit dabei. Seit der Aufhebung des Bankgeheimnisses zeigt sich schonungslos, wie gut die Banker tatsächlich sind im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz. Gelder von Potentaten, Diktatoren, Warlords und Kriminellen waren einfach zu bekommen. Die eigene Wertehaltung und Einstellung zur Korruption half genug.

    Die gleiche Brut die über Asylanten und Flüchtlinge wettert, fordert eine Rüstungsindustrie. Es stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel. Ist es auch nur einem Asylanten oder Flüchtling zu verdenken, dass nicht auch er einmal etwas von unserem Wohlstand haben will?

    Natürlich, es ist völlig egal, wenn wir so weitermachen wie bisher um unseren eigenen Wohlstand zu sichern. Die LafargeHolzim, um ein Beispiel von Herr Stöhlker zu nennen, zahlt ja Steuern und Abgaben. Der Betrag ist einfach lächerlich bei einem Gewinn von über zwei Milliarden im letzten Jahr. Wie viel davon hat der einfache Schweizer Bürger tatsächlich davon? Wie viel habe ich davon?

    Nehmen wir die Textilindustrie. Die war auch einmal in der Schweiz. Das T-Shirt kostet einen Hunderter. Die Herstellung in Billig-Lohnländern zwei Franken. Wo bleiben die restlichen Fr. 98.–? Bei einem halben Dutzend Zwischenländer, verteilt über halb Europa die nichts anderes tun als Bestellungen aufzunehmen und Waren zu liefern. Würde nur die Hälfte davon ausgeschaltet, könnte nicht nur der Lohn der Arbeiter in den armen Ländern verdreifacht werden und ein würdiges Leben ermöglichen. Nein, die Preise hier könnten sogar noch halbiert werden. Aber jeder will etwas vom Kuchen haben.
    Die Arbeitslosigkeit in Europa würde natürlich steigen, sonnenklar. Aber ist es da wirklich zu viel verlangt, dass Unternehmen endlich zur Verantwortung gezogen werden für die Schwächsten in der Kette?

    Die Bürgerlichen übernehmen keine Verantwortung für die Schwächsten. Denn dafür müssten sie ihre Grossverdiener an die Kette legen, und keine Maus beisst sich in den Schwanz der sie füttert. Und das dümmliche Gebell gegenüber Gutmenschen von Seiten des Herrliberger Fantrüpplis nehmen auch nur noch rückwärts gerichtete Spiesser ernst und schadet der Sache mehr als das es nützt. Die ereifern sich im Moment sowieso lieber über den Mohrenkopf. Kein Wunder, haben sie so Mühe, einen fähigen neuen Präsidenten zu finden.

    Niemand will die Schweiz an die Wand fahren. Doch der Schlaf ist süsser, wenn ich weiss, dass niemand leiden muss, meines Wohlstands wegen. Und wenn der etwas Kleiner ausfällt, fällt mir auch kein Zacken aus der Krone.

    Bei den bisherigen Argumenten der Kommentare hier für eine Ablehnung der Initiative fällt es mir schwer, die Initiative nicht voll zu unterstützen. Bei der Rechnung für die medizinische Abklärung einer allfälligen Geisteskrankheit bin ich aber noch am überlegen, ob ich diese an die FDP oder die SVP weiterreichen soll.

  16. Es gibt gewisse Schweizer Bürger die meinen, dass die Welt von Bern aus gerettet werden soll, scheinbar sind wir ja meistens die Besten. Unter normalen Umständen sollte eine solche Initiative gar nicht vors Volk kommen aber in Bern sitzt ein Parlament, das in einigen Jahren nur noch von jungen Universitätsabgängern besetzt sein wird. Diese Leute haben von Berufserfahrung null Ahnung, deswegen kommen sie auch auf solche Schnapsideen. Die Bürgerlichen hätten es eigentlich in der Hand die Vorlagen vom Tisch zu wischen aber leider herrscht dort und vor allem bei der FDP eine Heuchelei, die kaum mehr zu überbieten ist, NR Wasserfallen kann einem manchmal leid tun. Klar, wir werden von gewissen Multis mit gütiger Mithilfe kantonaler Regierungen über den Tisch gezogen und wir naiven Schweizer meinen dann tatsächlich, dass die nur Gutes für unser Land tun, dabei holen die en masse Leute aus dem Ausland, garnieren die Expats mit super Arbeitsverträgen und lassen unsere Wohnungsmieten in unendliche Höhen schnellen. Für uns Schweizer bleiben meistens nur Brosamen übrig. Ich wohne in Genf, eine Stadt die früher einmal schweizerischer als die Schweiz war, obwohl man dies vielfach nicht wahrhaben will. Heute ist diese Stadt von Ausländern überbevölkert und total auf Bling-Bling ausgerichtet. Uns donnern die Ausländer und Grenzgänger jetzt mit teuren Boliden um die Ohren und foutieren sich einen Dreck um unsere Sorgen. Statt über eine in dieser Form unbrauchbare Konzerninitiative zu sinieren müssten wir vielleicht einmal darüber nachdenken ob wir unsere Wirtschaft nur noch von Ausländern dirigieren lassen wollen. Die Tagesschau und gewisse politische Sendungen werden ungeniessbar, nur noch ausländische Experten (selbst in Bern haben die in der Zwischenzeit Einzug gehalten), die uns erklären wie wir uns verhalten sollen. Früher hatten wir Experten wie Hans O. Staub, Erich Gysling, Heiner Gautschi etc, Journalisten mit profunden Kenntnissen, heute hört man höchstens noch „schön dass sie dabei sind“! Ich bin parteilos, habe überhaupt nichts gegen Ausländer aber bei uns zuhause in der Schweiz möchte ich, dass wir Schweizer den Ton angeben. Voila, c’est pas parce qu’on a rien à dire qu’il faut fermer sa gueule ! (Französischer Film aus dem Jahre 1975).

  17. Für Fehler die heute begangen werden zahlen immer kommende Generationen. Das ist für viele der kurzsichtigen Kommentatoren unverständlich aber Fakt. Dass Chlaus J. das nicht versteht ist seinem Alter, Ignoranz und Hetze geschuldet. Egal, zur Konzernverantwortungsinitiative gibt es keine Alternative!

    • Späher über andere:
      „kurzsichtig, unverständlich, alt, ingnorant, Hetze…“

      Iss en Mohrechopf, du intolerante Hetzer!

  18. Frauenstreiktag, Klimastreiktage, metoo, Black life matters, usw usw. Als nächstes werden alle unsere Feiertage umbenannt (da fühlt sich die Minderheit ja schon lange diskriminiert!). Viele Produkte nach Morenkopf werden folgen (Salami Negroni, Negroamaro Primitivo, Moretti Bier, Schwarzkopf Produkte, Wienerli, Schwedentorte, etc etc. Wer hier sagt, der Rassimus und Groll wird abgebaut hat es nicht verstanden weil bei mir steigt der Bluthochdruck gewaltig gegen diese Moralisten und Dauermotzer.

    • Ist doch immer wieder lustig zu sehen, wie die Linken Andersdenkende diffamieren und ausgrenzen. So von wegen Inklusion und Teilhabe. – Ich lach mich schlapp.

  19. Im schrägen Weltbild von Herr Stöhlker ist geisteskrank, wer Kritik übt.
    Da fragt sich wirklich, wer denn geisteskrank ist.

    • In der Regel üben irgendwelche Fuzzis Kritik, die an irgendwelchen Schreibtischen eines gut alimentierten NGOs bzw. einer „Geschützten Werkstatt“ in der Schweiz sitzen über Dinge, von denen sie tatsächlich wenig bis zero Ahnung haben. Unbrauchbar. Defund the Fuzzi-NGOs!

    • Wenn Trottel wie Sie die CH in Grund und Boden gerammt haben. Dies immerhin im Wissen, dann zu den Gerechten zu gehören. Wenn auch mausarm, verelendend und noch immer saudumm!

  20. Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen.
    Der Schweizer Bürger war in den Volkstabstimmungen oft klüger als seine Politiker. Gutmensch zu sein ist momentan in, und es bleibt nichts anderes übrig, als die verheerenden und dann auch wieder kurierenden Folgen abzuwarten.

  21. Glücklicherweise ist IP nur eine unbedeutende Plattform für die „ewig Enttäuschten“, die ihren Lebensinhalt darin sehen anders Denkende mit Hohn und Spott zu überziehen! Je unhaltbarer die Argumente, desto primitiver die Wortwahl! Die Verzweiflung steht einem Klaus Stöhlker ins Gesicht ‚geschrieben‘, weil er befürchtet, die geisteskranken Schweizer würden ihm seinen Single Malt und die Cohiba wegnehmen! Keine Angst, wir sind auch für einen gesunden Artenschutz. Die Schweiz ist nicht (nur) auf Egoismus gebaut, Solidarität und Menschlichkeit sind wesentlichen Grundpfeiler unserer direkten Demokratie! Die Anstrengungen von IP, dies zu untergraben, vergiften unsere politische Kultur!

  22. – Ich bin auch als altgedienter Banker ganz klar für diese Initiative. Wenn wir weiterhin derart unverantwortlich mit unseren Ressourcen umgehen, wird dies der Wirtschaft früher oder später massiv schaden.
    – Die Zeiten der unkontrollierten Globalisierung und des Heuschrecken- und Casino-Kapitalismus sind definitiv vorbei. Dass internationale Konzerne am Fiskus vorbei wirtschaften ebenfalls, die sollen Steuern zahlen wie jedes KMU auch muss. Solche Firmen schaden auch einem Finanzplatz mehr, als dass sie nützen. Für die Schweiz kein Verlust, wenn sie nicht mehr da wären, sie zahlen ohnehin kaum Steuern.
    – Gewinne privatisieren und die Verluste und Altlasten der Allgemeinheit aufbürden, dies muss aufhören!
    – Genau wegen solchen Auswüchsen, der Verantwortungslosigkeit und der grenzenlosen, bonusgetriebenen Gier von einzelnen angestellten Managern und deren Entourage (NICHT: Unternehmer) und Investoren haben wir heute eine derartig überbordende Regulierung, Compliance, Vorschriften die alles ersticken, abwürgen und erschweren, eine Heerschar von Anwälten die man deshalb alimentieren muss, Politiker die uns nur noch Steine in den Weg legen. Die Leute haben das langsam aber sicher zum k***** satt!
    – Der alte Freisinn hat die Werte einer starken, sich selbst regulierenden und verantwortungsvoll und nachhaltig regierenden Wirtschaft vertreten. Das hat damals auch funktioniert. Heute mit wenigen Ausnahmen nur noch Clowns, Nullnummern bis hinauf ins Parlament und in den Bundesrat, Leute die noch nie ein Unternehmen geführt haben und zum Teil offen oder verdeckt linke Ansichten vertreten. Die (unpolitische) Ego-Abzocker-Gilde von Managern mit ihren angehängten Beratern lässt man aber wursteln, bis Hopfen und Malz verloren ist. Die Liste der zugrunde gewirtschafteten und/oder ins Ausland verkauften und geschlossenen Firmen wird immer länger. Der Finanzplatz ist ein Trümmerhaufen – sorry, dass muss einfach einmal so gesagt werden. Die FDP muss sich darüber klar werden, welche Interessen sie vertritt und was für Unternehmen wir in der Schweiz wollen. Auch die Rolle der NZZ ist nur noch lamentabel, sie liest sich zum Teil wie ein linkes Parteiblatt.

  23. Abgestimmt wird diesmal nicht nur von Aelteren, die sich die Vorlagen genau angeschaut haben und dann wohl ueberlegt Fuer oder Wider abstimmen sondern auch von Hitzkoepfen, deren Hormone im noch nicht ganz entwickelten Sozialteil des Hirns abwesend sind. Offenbar hat die Linke einen Plan, wie die Schweiz funktionieren soll. Man kann davon ausgehen, dass sich die Linke mittlerweile international zusammengeschlossen hat, denn saemtliche Proteste, Veranstaltungen und Aktionen erfolgen fast immer zeitgleich in den Laendern, die aufgrund ihrer Demokratie so etwas zulassen.
    Die moralische Empoerung der Jungen wird diesmal den ‘Alten’ das Heft aus der Hand nehmen und die Schweiz langfristig auf das politische Dummkopf Niveau der Laender bringen, die sich den Sozialismus und die ‘Freiheit der Erde’ auf die Fahnen geschrieben hat.
    Viel Vergnuegen weiterhin – Nur Schreiben wird nichts nuetzen.

  24. Herr Stöhler, lieber Klaus. Ich bin mit vielem was du schreibst einverstanden. Hier aber nicht. Die „Wirtschaft“ hat sich schon lange vom Schweizer Volk abgewandt. Darum benötigen wir ein JA.

  25. Eine zeit lang schrieb eine Autorin mit dem Deckname „Frau Villeron“ (oder so ähnlich). Warum hört man von dieser Autorin nichts mehr? Herr Hässig, könnten Sie hierzu eine kurze Information geben? Oder ist das nicht möglich?

  26. Die Masseneinwanderungsinitiative wurde vom Parlament nicht umgesetzt. Verantwortlich dafür ist auch der Lobismus der Grosskonzerne. Also Herr Stöhlker: wenn Sie meinen Grosskonzerne könnten das Weite suchen bei Annahme der Konzernverantwortungsinitiative, ist das ein Grund für ein Ja.

  27. Hoooo! Ganz ruhig Pferdchen. Was an der Urne abgestimmt wird entsprich noch lange nicht der Umsetzung im Alltag. Da geht noch einiges Wasser den Rhein runter und noch mancher Kommissionsentscheid über die Abstimmungsvorlage.
    Und seit wann diktiert das Schweizer Imperium den Nationen was sie zu tun haben? Also, bitte, Verbalpistole wieder in den Halfter zurück.
    Die Lobbyarbeit wird zeigen, wer in die entsprechende Kommission kommt. Ist eh wichtiger als eine Augenwischerei an der Urne.
    Ehrlich, es ist KEINE Weltklasse-Abstimmung, die uns bevorsteht.

  28. Ach ja, am Wochenende kann man ja soche Geiger-/Stöhlker-Ergüsse bringen. Gut hab ich am Wochenende Gescheiteres zu tun als IP lesen.

  29. Da wird sicher ein Ja geben. Wir in der noch reichen Schweiz sind wohlstandsverblödet, und wollen die ganze Welt retten. Am Schluss gehen wir halt unter. Wenn es nach den Grünen und Linken gehen würde, würden wir Flüchtling direkt einfliegen, weil sie es schwer haben in die Schweiz zu kommen.

  30. Nun ja, lieber Klaus Stöhlker, so ändert sich die Welt, welche man, siehe ihr Beispiel, ab einem bestimmten Alter nur noch schwer versteht.
    Unsere Väter waren empört ob der Tatsache dass die Banken unter US-Druck die nachrichtenlosen Vermögen der Juden nach Jahrzehnten endlich zurückzahlen mussten. Ich selber war lange der Ansicht, dass Banken in der Schweiz ohne illegales Schwarzgeld aus dem Ausland sofort pleite gehen. Die Mehrzahl der Bauern haben Jahrzehnte gegen Bio-Produkte geklönt … und heute gibt es davon zuwenig, während wir viele Bauern massiv subventionieren müssen.
    Was zeigt dies alles? Ohne Fortschritt – auch in den Werten – gibt es keine Zukunft, auch nicht in der Witschaft … und schon gar nicht für globale Konzerne.
    Also lieber Klaus … lass lieber die Jugend die Zukunft bestimmen, denn die wissen schon was sie tun!

    • Klar Didi.
      Und sonst laden die sich ne app runter, die Ihnen dann schon sagt, was zu tun ist…!
      Dream on!

  31. Klare und richtige Worte Herr Stöhlker

    Nur ist es leider zu spät und wir werden uns mehr und mehr ins Abseits stimmen. Denn der Bundesstaat, den sie beschreiben und ich ebenfalls noch erleben durfte, war auf dem Fundament einer Geisteshaltung gebaut von Menschen, die es einst besser haben wollten, als ihre Vorgängergenerationen. Die es auch besser machen wollten, als das übrige Europa. Die stolz waren auf ihre Errungenschaften und die sich nicht schämen wollten dafür, dass es anderen auf der Welt schlechter ging, oder dafür, dass der Energieverbrauch in ihrem Land höher ist als anderswo und die stolz darauf waren, dass die, zunehmend, auch im Ausland wachsenden, Schweizer Firmen dort Arbeitsplätze schufen und für einen zunehmenden Wohlstand in der Bevölkerung sorgten.
    Nein, die heutige Generation wurde über Jahre von ideologisch verrückten spätachtundsechziger Pädagogen zum Schämen verbildet. Um Himmels Willen, die Welt ist jetzt ein grosses Dorf und wir sollen von der kleinen Schweiz aus für globale Rahmenbedingungen sorgen!
    Die Asiaten z.B. lachen sich kaputt und die eidgenössischen Schämer und Gutmenschen werden dereinst sehen, in welches Dilemma sie das Land geritten haben. Überall da, wo sich das westliche Bürgertum mit ihrem, auf das Schaffen von Wohlstand ausgerichtete Wirtschaftssystem, aus Scham rückwärts wandte, brach später das Chaos aus. Beispiele aus Südamerika oder allenfalls ein Lagebericht aus Südafrika gefällig? Wohl nicht nötig. Nur mit offenen Augen durchs Leben gehen und nicht den ganzen servierten Schrott von der Falken- oder Werdstrasse oder gar des Staatsfernsehens als bare Münze nehmen…

    Aber eben, es ist zu spät. Jede Epoche hat einen Anfang und eine Ende. Danach folgt eine nächste mit anderen Akteuren.

    Aber danke Herr Stöhlker für Ihre gutgemeinten Warnungen!

    • Kluger jugendlicher Didier,

      a) Geld von Juden auf Schweizer Banken wurde viel weniger gefunden als man angenommen hatte. Später gab es Schwierigkeiten, für das von der Schweiz gezahlte Blutgeld auch genügend Empfänger zu finden.
      b) Schweizer Banken arbeiten heute sehr gut ohne Schwarzgeld. Ich will auch nicht leugnen, dass es dort immer noch Schwarzgeld gibt.
      c) In der Schweiz werden heute noch, gemessen an Österreich und den Niederlanden, recht wenig Bioprodukte von der Landwirtschaft produziert. Gestern früh ass ich eine Schweizer Bio-Birne, die mir im Hals stecken blieb, weil ich das Sprühgift sofort auf der Zunge spürte.

    • Antwort an Chlaus J., einmal mehr, sie lügen, wäre die Birne stecken geblieben könnten sienicht mehr schreiben. Also Totalversagen der Birne!

    • An Saubermann der Nation und Aufräumer Stöhlker

      So wie es sich anhört, steckt Ihnen die Bio-Birne immer noch im Hals, Sie armer.

  32. Es geht hier um eine Megatrend-Abstimmung. Die Linken Europas und der US-Eliten (nicht Trump) wünschen sich nichts mehr als eine Schweiz am Abgrund. Die Banken sind geplündert, werden es laufend mehr, die Industrie wird bedrängt, Arbeitslosigkeit auf mind. EU-Niveau werden angestrebt und gefördert, ebenso gesellschaftliche Konflikte bis zu Unruhen – im Idealfall Bürgerkrieg. Die Konzernverantwortungsinitiative, wird sie angenommen, bringt die Schweiz näher in Richtung Chaos – der Mainstream ist dabei und macht mit. Die Schweiz wird gefügiger, EU-kompatibler. Das ist der geopolitische Megatrend.
    Man kann auch sagen: was soll’s. Benehmen sich die Konzerne anständig, so haben sie nirgends etwas zu befürchten. Stell Dir vor, der nahe Erholungswald wird abgeholzt, der Fluss vergiftet und keiner kann etwas dagegen tun – nur um wertvollen Rohstoff abzubauen. Hier in der Schweiz. Es bleibt ein unbewohnbares Elend und eine kranke Bevölkerung. Das ist die Realität, die es zu verhindern gilt, im Ausland und auch bei uns. Das ist der moralische Megatrend der Abstimmung.
    Wir haben verlernt, für unsere Freiheit einzustehen – wir wollen Sicherheit, Wohlstand und ein gutes Gewissen dazu. Alles geht nicht.
    Ich denke, die Konzernverantwortungsinitiative hat eine gute Chance angenommen zu werden.

  33. Ist doch egal, die Firmen und die böse, böse Wirtschaft wird weiter ziehen. Es gibt genug andere wirtschaftsfreundliche Standorte auf diesem Planeten ausserhalb vom wohlstandsverblödeten Gutmenschen-Europa.

    Dort finde die Wirtschaft sogar noch Leute mit richtiger Bildung und nicht diesen Gpührschmi-Gugus a la Geistes“wissenschaften“, „Soziale“ Arbeit, Gender-Mimimi, Rechts“wissenschaften“ und was für anspruchslosen und unbrauchbaren Quatsch man hier sonst noch so „studieren“ kann.

    Und bald schon „arbeiten“ alle beim Staat für 8500.-/Monat und das sozialistische Paradies geht endlich in Erfüllung. Halleluja!

  34. Pünktlich aufs Wochenende melden sie sich zum Wort, Klaus Statler & Hans Waldorf aus dem Muppets-Greisenasyl, um ihre iP-Wutbürgergemeinde zu bedienen. Zum fröhlichen Wettstreit, wer von den beiden das dümmere „Wort zum Sonntag“ postet und deshalb mehr Likes zu generieren vermag …

  35. „Moral geht vor Gewinn,“
    „die Rettung der Welt vor Überhitzung ist wichtiger als die Rettung des eigenen Wohlstands.“

    Und was ist schlecht daran, nicht nach dem Prinzip „Cash in the Täsch“ zu leben, sondern auch etwas für die Zukunft seiner Kinder zu tun? Ich weiss nicht, ob sie Kinder haben. Anhand des vorliegenden Textes denke ich eher nicht. Ansonsten wäre der Artikel kein Loblied auf den eigenen Egoismus und die gefüllte Brieftasche.
    Mit dem mittleren Satzteil, den ich oben nicht zitiert habe, gehe ich aber mit ihnen einig.

    • Gemach, gemach, sehr geehrter Herr Schmied,
      mir scheint, dass Sie keine Kinder haben oder sich nicht Ihrer Verantwortung für Ihre Kinder bewusst sind. Elternschaft ist immer mit einer besonderen Verantwortung verbunden. Und diese Verantwortung ist ohne Egoismus schlecht denkbar.
      Wenn die Leistungsbereiten für immer mehr Leistungsunfähige und Leistungsunwillige aufkommen müssen, wird das Wirtschaftssystem im sozialistischen Sumpf untergehen. Unsere Verantwortung für unsere Nachkommen und natürlich auch für die Leistungsunfähigen müssen wir an die erste Stelle rücken. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die erforderliche Leistung nur in einem liberal regulierten Markt nach kapitalistischen und begrenzt egoistischen Regeln erbracht werden kann.

    • Wenn sie wirklich etwas für die Zukunft ihrer Kinder tun wollen: Stellen sie weniger Kinder auf. 7 Milliarden Menschen sind zu viel für diesen Planeten.

  36. Ausgerechnet die NZZ die in dieser hausgemachten, grössten Katastrophe seit 2. Weltkrieg, nichts dagegen hat, wenn den jetzt schon massiv gebeutelten Bürgern noch mehr Geld aus den Taschen zieht.

    Die NZZ bejubelte doch die Gössi mit ihrer FDP-Partei, als diese für CO2- und Flugticket-Abgaben zugestimmt hat. Was ist nur aus dieser einst bürgerlichen Partei geworden? Die Wirtschafts-Partei FDP driftet mit ihrer Präsidentin Gössi mehr und mehr ins ROT/GRÜNE Nirwana ab. Das ehemals weltweit bekannte FDP Vorzeige-Blatt NZZ, jubelt und biedert sich – in Zeiten von massiver Arbeitslosigkeit – diesen verirrenden Linken noch an.

    Welche Ü b e r-Bezahlten Parlamentarier interessiert es schon, wenn eine Familie plötzlich 600.00 Fränkli mehr für Bade-Ferien in Spanien hinblättern muss? Die FDP und ihr Partei-Blatt jedenfalls sicher nicht!

    Und, lieber Herr Stöhlker, Sie glauben ja wohl kaum, dass von einem bekennendem Maoist (Eigenaussage) wie Peter Wanner und seiner CH-Media, eine andere Meinung als eine Zustimmung zu dieser Konzernverantwortung-Initiative erwartet werden kann?

    Die CH-Media ist den ideologischen Verirrungen keinen Deut besser, schliesslich schwimmen sie schon lange im gleichgeschaltetem, linksliberalem Medien-Mainstream – also nichts als Wunschdenken.

    Wir haben noch andere sehr wichtige Abstimmungen wie z. Bs. die Begrenzung-Initiative am 27. September. Un ja, hoffentlich müssen wir den Souverän nicht als geisteskrank bezeichnen!

    • Herr Kopp, was wollen Sie mit Ihrem Text sagen? Soll man aus Ihrer Sicht für oder gegen die Konzernbeschränkungsinitiative stimmen?

  37. Im Moment versauen wir die Umwelt. Damit meine ich u.A. die Schweizer Bauern, welche um ja genug Profit zu haben giftige Insektenvernichtungsmittel auf die Aecker bringen und unser Trinkwasser kontaminieren. An vielen Orten liegen die Werte schon hoch über den als unbedenklich eingestuften. Aber macht nichts, die überhöhten Werte sind unbedenklich wird uns versichert. Wir können es nicht kontrollieren, da die Folgen sich nicht sogleich bemerkbar machen, das kommt erst in 10 – 20 Jahren und dann ist nicht mehr ersichtlich was der Auslöser diverser neuer Krankheiten ist. Aber nicht nur die Bauern versauen alles, nein auch namhafte Konzerne sind an der Umweltzerstörung beteiligt. Ich denke da jetzt z.B. an unsere liebe Basler Roche. Die hatte oder hat noch eine Tochtergesellschaft in Italien. Ansässig war die Firma in der Lombardei. Um genau zu sein in Seveso. Dort gab es einen Chemieunfall. Eine Woche lange hat eine giftige Wolke über der Gegend von Bergamo gelegen. Kinder bekamen Ausschläge und etliche Leute Atembeschwerden. Ist schon so lange her, dass niemand mehr (ausser mir) darüber nachgedacht hat, ob eventuel der schwere Verlauf von Covid19 in der Lombardei mit dem damaligen Chemieunfall zusammenhängen könnte. Vielleicht wurden die Lungen der Leute damals geschädigt und das Ausmass der Schädigung zeigte sich erst jetzt mit diesem neuartigen Virus. Schlimme Verläufe von Covid19 gab es hauptsächlich in Gegenden mit starker Luftverschmutzung, somit in Grosstädten. London, Paris, New York. Orte mit viel Smog. Geht Euch ein Licht auf. Dann denkt mal daran dass man nicht Profit über „Alles“ stellen sollte. Dass es Pläne gibt Konzerne für ihr unvorsichtiges Handeln nun zur Rechenschaft zu ziehen finde ich sehr gut. Die jungen Linken sehen es richtig. Lieber weniger Geld im Portemonnaie als wenn das prallvolle Portemonnaie mit im Sarg liegt. Auf die Dauer können wir mit unserer rücksichtlosen Ausbeutung nicht mehr weiterfahren. Wer das nicht einsieht, und meint dass unser
    Wohlstand das höchste Gut ist, der ist ein „armer Siech“.
    Ich hoffe die Konzernverantwortungsinitiative wird angenommen.

    • Sie können sicher sein, dass Lebensmittel die importiert werden, mehr Umweltverschmutzung verursachten, als die einheimischen. Nirgends wird so kontrolliert wie hier bei uns in der Schweiz.

    • Vielen Dank und vielleicht sollte man der Idee mit der vor Schädigung in Bergamo nachgehen…

    • Herr Stöhlker, haben Sie’s gelesen?
      Die Eltern (und Grosseltern) von Kindern, wenn diese finden, „die Rettung der Welt vor Überhitzung sei wichtiger als die Rettung des eigenen Wohlstands“, halten Sie diese auch für geisteskrank? Verzeihen Sie, aber ich sehe es genau umgekehrt. Unsere kurzsichtige Nonchalance (après nous, le déluge) ist die grösste Bedrohung für die künftigen Generationen und unseren Planeten. Zum Umdenken und das Steuer herumzureissen ist es allerhöchste Zeit. Darum ein überzeugtes „JA“ zur Konzerninitiative, inklusive Verpflichtung der Regierung, sich international für die Werte der Initiative stark zu machen.

    • Einverstanden. Viele Gründe nennen Sie, welche für die Annahme sprechen. Ich werde auch Ja stimmen! Mit dem rot-grün-linken Gesocks möchte ich trotzdem nichts zu tun haben. Es geht hier um eine Sachfrage.

    • @Ingrid Fleig

      Sorry wenn ich hier einiges nicht so stehen lassen kann.

      Der Unfall von SEVESO (Monza) ereignete sich 10.07.1967 bei der Firma ICMESA, die Firma war eine Tochter von GIVAUDAN diese wiederum eine Tochterfirma der ROCHE.

      Freigesetzt wurden bei diesem Unglück DIOXIN – TCDD das stark „Fetotoxisch“ wirkt und damit ungeborene Kinder im Mutterleib schädigt, deshalb wurden den schwangeren Frauen in der Region MONZA, BRIANZA empfohlen ihre ungeborenen Kinder abzutreiben (welch ein Hohn für eine sogenannte zivilisierte Gesellschaft). Weiter kann TCCD verschiedene Krebserkrankungen auslösen. Atembeschwerden waren in diesem Fall nicht das Hauptproblem.

      Es schwebte zudem keine giftige Wolke, wie von Ihnen beschrieben über BERGAMO, sondern über den Provinzen MONZA und BRIANZA. In diesen Provinzen gab es, wie ich aus erster Hand weiss, weil ich dort lebe im Vergleich zu BERGAMO sehr wenig COVIT Fälle. Also eine Kausalität des Unglücks von SEVESO zu COVIT Fällen abzuleiten ist eher abenteuerlich. Zur Geografie BERGAMO liegt rund 60 km östlich von SEVESO die Grenze zur Schweiz (CHIASSO) liegt bei rund 30 km. Je nach Windlage wäre da auch das Gebiet „SOTTO CENERI“ oder zumindest das MENDRISIOTTO betroffen gewesen.

      Uebrigens wurde TCDD von den Amerikanern im Vietnamkrieg zur Flächendeckenden Entlaubung von Wäldern und zur Zerstörung von Kulturland eingesetzt (Agent Orange).

      Noch eine letzte Bemerkung zum SEVESO Unglück am 02.02.1980 wurde der Produktionsleiter der ICMESA «Paolo Paloetti» in MONZA von einem Mitglied der linksradikalen Organisation «PRIMA LINEA» erschossen.

      Weiter Skandale und Unfälle auf dieser Welt, die COVIT vielleicht auch etwas relativieren, sind zum Beispiel: Asbest Skandal, Contergan, Tschernobyl, Kyschtm, Bhopal, Minamata Krankheit etc..

    • Alles in Plastik verpackt ,lächerliche Preisen und schlechte Qualität !

    • Frau Fleig, auch Sie verkennen das krebsartige Wachstum der Gattung homo sapiens. Dies Jahr um mindestens 50 Millionen, in Nigeria um 5 Millionen, in der Schweiz um mindestens 50 000 Menschen, alles Umweltbelaster. Keiner will seinen Konsum einschränken, am wenigsten die aufstrebenden Mittelständler der dritten Welt.

    • @merate. Danke für Ihre Berichtigungen. Da war ich offenbar zum Teil falsch informiert. Da Sie ja in der Gegend wohnen kennen Sie sich natürlich in der Angelegenheit bestens aus. Ob jetzt Seveso oder Bergamo, die Tatsache bleibt dass die Umwelt und das Leben der Menschen in der Gegend um Seveso damals stark beeinträchtigt wurde. Sie schildern das ganze ja noch schlimmer als ich dachte, dass es gewesen sei. Der Fall Seveso hat mich persönlich betroffen und zwar dergestalt, dass Fässer mit Rückständen von dem Seveso Gift nach einer langen Irrfahrt schlussendlich in Basel im Sondermüllofen der damaligen Ciba-Geigy (heute Novartis) verbrannt wurden. Ich habe damals 200m Luftlinie von dem Ofen gewohnt. In der Liegenschaft in der ich wohnte hatte es neun Wohneinheiten. Aus vier Wohneinheiten sind Leute im Laufe der Zeit an Krebs gestorben. Meine direkten Wohnungsnachbarn, ein älteres Ehepaar bekamen beide Leukämie. Welche Krebsarten die anderen Verstorbenen hatten, weiss ich nicht mehr. Als dann noch publik wurde dass in diesem Ofen radioaktive Abfälle (nicht nur schweizer) aus der Medizin verbrannt wurden habe ich dann meinen Wohnort gewechselt. Ich selbst habe seit einem Jahr eine erworbene Genmutation die zu Leukämie führen kann, aber nicht muss. Aber da ich schon 73 Jahre alt bin ist mein Verfalldatum eh schon bald erreicht. Aber da man ja wusste, wie Sie hier
      schreiben, dass das Seveso-Gift Krebs verursachen kann ist es wirklich eine grosse Frechheit dass man die Rückstände dann in einem Ofen mitten in einem Wohnquartier verbrennt. Habe damals, als es publik wurde, dass das Zeug in Basel verbrannt wird bei der Ciba-Geigy reklamiert. Aber es hiess, wie es immer heisst: Oh, ist alles ganz unbedenklich. Das gleiche hiess es dann auch als ich reklamierte wegen dem Verbrennen von radioaktiven Abfällen. Deshalb nochmals: Bitte stimmt ja zur Konzernverantwortungsinitiative. Danke.

  38. Ich sehe die politische Entwicklung mit grosser Sorge. Das masslose Verteilen von Milliarden, das unkontrollierte Fordern seitens der Linken aber auch Teilen der Gössi-Crew, der SVP-Subventions-Empfänger, der stets so sehr vernachlässigten und armen unemanzipierten Klage-Frauen und die Unfähigkeit, eine zukunftsorientierte
    und für beide Geschlechter gleiche Sozialpolitik (Altersgleichheit) zu etablieren, wird den jahrzehntelangen Wohlstand zum Abstürzen bringen. Ich staune nur, dass es die Eltern von Kindern und mehrheitlich die Jungen sind, die ihren Ast, worauf sie heute im Wohlstand sehr weich und flauschig gebettet sind, selber abschneiden und so ungebremst ins Bodenlose fallen werden. Denn sie wissen nicht, was sie tun….Aber dann nützt alles Wehklagen nichts mehr sondern dann heisst es: Ärmel nach hinten Krempeln und arbeiten, damit man noch genug zum Essen hat.

    • Wenn man bei einer Operation unkontrolliert im Hirn herumstochert, ist mit Folgeschaeden zu rechnen. Offenbar haben einige prominente FDP Mitglieder und NZZ Redakeure ein solche Operation schon hinter sich.

  39. Es ist schon lange so, dass die Schweiz durch ihre unsägliche Konsenspolitik einfach nie ein klares „Nein“ sagen kann. Davon profitieren die Linksparteien mit ihren Forderungen. Egal ob es sich dabei um finanzielle, soziale oder grüne handelt. Es wird nachgegeben. Scheibchenweise umverteilt,vernichtet, verschenkt. Seit dem Abgang von Brunner ist die SVP einfach nur noch schwach. Rösti ist profillos. Ein Mauerblümchen, Gutmensch und Leisetreter.Man könnte sich ihn auch gut als Bischof oder Abt vorstellen. Auch bei der FDP liegt’s bei der Führung im Argen.FDP und SVP müssten unbedingt in Finanz- und Wirtschaftfragen zusammenarbeiten, aber nicht mal das schaffen sie.Das Resultat sehen wir. Eigentlich ist es gut, dass wir die Coronakrise haben. Da werden sich zumindest doch einige Leute bewusst, dass die Brathähnchen nicht einfach so in den Mund fliegen.Noch mehr Auflagen, Regeln, Gebühren, Kosten, Strafen – brauchen und wollen wir das? Ich tippe deshalb doch auf ein relativ deutliches Nein.

    • Warum geht es hier um SVP! Sachfrage! Ein JA muss her! Oder nicht?

    • @Benny Fuchs. Sind Sie hier nun im Doppelpack oder nur als „Politik-Experte“ unterwegs? Wie auch immer: Solche Moralisten- und Weltverbesserungsmentalität mit panischer Angst, dass andere mit dem Finger auf uns zeigen, ist einfach nur noch peinlich und lächerlich. Immer schön braf sein. Bloss kein Fleckchen im Reinheft. Wir bezahlen, wir bestrafen uns im Vornherein, wir stellen uns selber an den Pranger…meine Güte, was ist aus der Schweiz bloss geworden? Total verweichlicht, mit Schabbelbauch auf dem Elektrovelo unterwegs und mit Schosshündchen gassi gehen. Tragisch, die Gene unserer kämpferischen Vorfahren sind nicht mal mehr ansatzweise vorhanden.

  40. Die Linksfront in der Schweiz wird kräftig unterstützt von der NZZ. Und zwar hetzt die NZZ täglich gegen die SVP und versucht diese unglaubwürdig zu machen. So auch heute:
    Weil Parmelin versuchte, in den Restaurants die Tischabstände zu reduzieren, wird er von der NZZ angeschwärzt. Das Parmelin völlig recht hat, weil in den Discos und Klubs kein Minimalabstand verlangt wird, ist der NZZ egal.
    Als nächstes prangert die NZZ die SVP an, weil diese den Benzinpreis nicht erhöhen will mit neuen Steuern.
    Dann wird SVP Nationalrat Aeschi angegriffen, weil er der von der NZZ gelobten Frau Sommaruga im CO2 Gesetz widersprach.
    Zu guter letzt wird der SVP ans Bein gepinkelt, weil sie die CO2 Regeln der EU nicht unbesehen übernehmen will.
    4 Hetzartikel gegen die SVP auf zwei Seiten. Klar, dass die Rechte dank der NZZ geschwächt wird in der Schweiz.

    • Die NZZ ist längst zu einem etatistischen linksextremen Anusmedim verkommen, wo man sich permanent dem rot-grünen hyperkorrekten Hippstergutmenschen anbiedern muss. Die Redaktion besteht auch nur noch aus Leuten, die das Wort „Unternehmen“ höchstens aus dem Duden kennen. Da arbeiten z.B. Leute auf der Redaktion, die ihre Karriere beim WWF gestartet haben.

      Man munkelt ja dass NZZ und WOZ bald fusionieren würden…

    • Kann diesem Kommentar voll zustimmen. Der linksgrüne Drall „Brut“ ist nicht mehr auszuhalten. Darum bin ich vor 6 Jahren aus der Schweiz ausgewandert.
      Die Auflagen vom Staat, Schikanen, Vorschriften ist für ein KMU nicht mehr auszuhalten. Gleichzeitig „importiert“ die Schweiz Asylanten/ Flüchtlinge, die immer mehr in keiner Weise den Anforderungen, selbst eines Hilfsjobs nicht genügen. Schluss es ist genug! Wir füttern diese Leute durch über Krankenkasse,
      Unterstützung etc. Jetzt kommen zuerst die Schweizer. Von einem jahrzente gewachsenes Ess-Kulturgut wie Mohrenköpfe die Her kreis verabscheut wollen wir
      uns nicht unterhalten!!! Kleinkariert bis zur Verblödung

    • Schon fies, wenn alles was links von der SVP steht immer anderer Meinung ist.

    • SVP hetzt gegen NZZ

      Im Umkehrschluss kommt’s aufs Gleiche heraus. Daher wie immer Patt.

    • @ NZZ hetzt gegen die SVP 13. Juni 2020 / 13:24

      ——————————-

      Natürlich ist das so.
      Die NZZ ist das Kampfblatt der FDP…… und diese Partei hat den grössten Teil ihrer Wählerschaft an die SVP verloren.

      Sie wie die FDP alle ihre Gene verleugnet, wenn es nur der SVP ein paar Wähler abjagt, so giftet die NZZ gegen die SVP aus dem selben Grund.

      Die NZZ hat noch Journis die gute Artikel schreiben, aber es werden immer weniger.
      Die Artikel die eine NZZ schreiben müsste, die stehen nun in der Weltwoche.

  41. Nur schon wenn ich als Initiant „rot-grün-gelbe Linksfront in Bern“ lese, wäre ich im Normalfall dagegen. Im Normalfall.

    Nun ist es aber so, dass wir in der Schweiz seit Jahren von den Konzernen verarscht werden. Wir Schweizer gelten nur noch als Mittel zum Zweck. Als Kanonenfutter, damit sich die Lenker dieser Konzerne eine goldene Nase „verdienen“.

    Darum gilt für mich nicht mehr der Normalfall. Auch ich werde mit Überzeugung gegen die Konzerne stimmen! Wohlwissend, dass diese Initiative vom rot-grün-gelben Klassenfeind initiiert wurde.

    Das Rezept für SVP (und weitere Parteien, die sich als bürgerlich bezeichnen) könnte und müsste sein, dass sie sich wieder für den normalen Schweizer Bürger, also für’s Volk, einsetzt.

    • Ohne diese Konzerne in der Schweiz werden viele Schweizer den Arbeitsplatz und ihr Einkommen verlieren.

    • @Kurt:
      Ach, auch wenn, das ist doch nicht tragisch – dann gehen die eben zum Bund go schaffe. Der zahlt ja eh besser.Und eine Ausbildung ist fuckultativ…!
      Und wenn Sie es nicht glauben, dann fragen Sie Tamara, Bastien, Fabian, Min Li, Balthasar, Cedric oder Sibel.

      Dann sind wir alle korrekt, Mohrenköpfe gibts keine mehr, Winerli, Hamburger, Weissbrot, blanc battu, Russenzopf und Mailänderli auch nicht. Dafür lernen unsere Kinder alle, Ihren Namen zu tanzen und klatschen den Eltern ihre Noten dann vor…!

    • @ Kurt

      Das ist wohl korrekt, Herr Kurt. Egal wie wir abstimmen: wir normalen Schweizer Bürger stehen auf der Verliererseite. In diesem Sinne möchte ich die Konzerne lieber raus haben, dann können wir mit Inlandshandel wieder ein bisschen mehr geschäften.

  42. Werter Herr Stöhlker, vielleicht sollten Sie bedenken, wieso ein grosser Teil der Bevölkerung von dieser Wirtschaft genug hat und somit gegen die Interessen der Wirtschaft stimmt. Ein Beispiel: was hat „die Wirtschaft“ mit dem Instrument der Personenfreizügigkeit gemacht. Zu 100% gegen die Schweizer Arbeitnehmer/innen eingesetzt. Sie quasi zu Arbeitssklaven gemacht. Was macht „die Wirtschaft“ mit dem liberalen Arbeitsgesetz (sprich Kündigungsrecht)? Man schmeisst ü45, und Frauenen nach der Niederkunft, mir nichts, dir nichts, auf die Strasse… Und was macht „die Wirtschaft“ und die gekauften „Volksvertretern (v.a. FDP, SVP, CVP (Bsp. Schneider-Schneiter))vor den Wahlen? Machen einen auf „gut Freund“ und „gut Kolleg“… Unglaubwürdig, oder nicht?

    • Was hat das nun mit der Konzernverantwortungsinitative zu tun?
      Es hat Auswirkungen im Ausland und natürlich Haftungsfolgen für die Konzerne.
      Schreiben Sie etwas zu diesem Thema!

    • Absolut, treffrichtig gesagt. Wie schon gesagt, all die Guten Sachen, welche von der SVP kommen, in diesem Punkt muss der mündige Bürger zwangsweise gegen die „Wirtschaftsinteressen“ stimmen und somit leider diese link-rote Initiative unterstützen. Man soll das nicht „gegen die SVP“ sondern „für unsere Freiheit und gegen die Versklavung durch die Konzerne“ sehen.

  43. Sie schreiben richtig, dass die Medien einen riesigen Einfluss haben auf die Bevölkerung. Die Wahrnehmung der Schweizer Bevölerung wird gesteuert von den SRG-Sendern und den Grossverlagen Ringier, TX Group, CH Media und NZZ.
    Das hat man gesehen bei der einseitigen Berichterstattung dieser Medien über das BAG. Berset und vor allem Koch wurden zu Rockstars von Corona gemacht. Dies obwohl sie völlig versagten. Keine Pflichtlager, monatelang keine Reaktion auf das was in China passierte, die Grenze Tessin/Italien wurde offen gelassen. Masken waren laut Koch nur für die Fasnacht gut etc. etc.
    Und der Blick will Corona-Koch zum Schweizer des Jahres machen. Und 70% der Bevölkerung denkt gleich wie der Blick.

    • Guter Kommentar, der jedoch einer kleinen Korrektur bedarf. Weder der Blick noch seine Leser denken.

    • Umso wichtiger ist es, dass das Medium „Inside Paradeplatz“ alternativ über solche Themen berichtet.

  44. Eine höchst undemokratische Überschrift. Was soll daran schlecht sein, wenn wir unseren Wertestandart erweitern und so das Leid mildern ? Es grüsst ein geisteskranker Wähler.

    • Nichts schlecht. Die „Wirtschaft“ ist gegen die Schweizer. Zeigen wir damit mit der JA Stimme die rote Karte. Nützen wirds nix, aber trotzdem ein Zeichen setzen.

  45. EWS hat den Finanzplatz an die Wand gefahren. Zehntausende von gutbezahlten und steuerintensiven Jobs sind nach Delaware, Caymanisland etc verschoben worden. Die lachen sich ins Fäustchen.
    Leuthard hat unsere Energieversorgung an die Wand gefahren. Wir werden Gaskraftwerke bauen müssen. Werden abhängig von Frankreich und Deutschland. Wie Deutschland mit uns umgeht hat man gesehen, als sie Container mit Masken beschlagnahmten, die der Schweiz gehörten.
    Und nun vertreiben unsere Linken auch noch die Konzerne, die bei uns Steuern bezahlen. Alle werden gehen, denn sie können sich gar nicht leisten zu bleiben. Zu gross ist die Gefahr, dass sie in Konkurs gehen, wenn sie wegen jeder Kleinigkeit für Milliarden eingeklagt werden können.
    Die Schweiz wird zum Armenhaus Europas werden wenn das so weitergeht.

    • So läufts genau! Nur weiter so. Schon das Zustandekommen der Initiative ist eine
      Verblödung und Verdummung. Jämmerlich das Niveau der Zustimmer für dies Initiative:
      Wieso müssen wir Schweizer wieder die ersten sein Saubermann in diesem Thema?
      Wieso kümmern wir uns nicht um die Lösung der Probleme, die wir in der Schweiz haben? Swiss first
      Wie lange geht es noch bis die „Linke“ Ihr Hirn einschaltet und überlegt wie Unternehmen eigentlich Wertschöpfung erbringen und Löhne zahlen können.
      Das Niveau über Kenntnisse einer funktionierenden Volkswirtschaft ist auf
      einem bedenklich tiefen Niveau.

    • … Die Borniertheit des Schweizer Bankierverbands und die Schweizer Politik per se (insbesondere seitens der Bürgerlichen) hat das Bankgeheimnis an die Wand gefahren!!!

      Hans J. Bär selig hatte bereits im März 2004 mit seiner Aussage „das Bankgeheimnis macht fett und impotent“ eine Steilvorlage gegeben, um sich der Diskussion zu stellen und Lösungen zum neuen „Bankgeheimnis light“ einzubringen. Gemacht wurde leider wenig, im Gegenteil. Später sind die Bankiers und Politiker wie „Schuälbuäbä“ gegenüber den USA und der EU eingeknickt.

      Alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz (FDP) machte sich mit seiner Aussage „am Bankgeheimnis werdet Ihr Euch die Zähne ausbeißen“ International vollends lächerlich. HRM lag übrigens im Spital dazumals. Deshalb musste EWS das Finanzdepartement a.i. übernehmen. Schon vergessen? Wieso übernahm das wichtige Dossier keiner der Bürgerlichen BR Kollegen?

      Wie bei der Swissair und anderen Skandalen machten insbesondere die Bürgerlichen in globo eine miese Falle und zeigten, dass sie seit Dekaden unfähig sind als Liberale eine Krise professionell zu meistern. Die NZZ als wichtigste liberale Auslandzeitung der Schweiz passt mit ins Bild. Früher war sie wirklich seht gut. Heute ist sie gerade noch Durchschnitt im internationalen Vergleich.

      Da die CH Politik am Volk vorbei politisiert, wird das in der Schweiz passieren, was in unseren Nachbarländern bereits Einzug gehalten hat. Es werden radikalere, polemische Gruppierungen auftauchen und die heutigen Bürgerlichen (FDP, SVP, CVP) wie auch Sozis (= Schmarotzis) massivst an Wähleranteilen kosten. Auch hier, wer zu lange „wie Hans guck in die Luft“ zu Pferde reitet, fällt am Ende tief.

      Anbei ein sehr guter alter FAZ Artikel. Die seitens Hans. J. Bär angesprochenen Themen, sind auch heute noch sehr aktuell.

      https://www.faz.net/aktuell/finanzen/bankgeheimnis-wie-einem-bankier-die-heile-schweiz-zusammenbricht-1147078.html

    • Dazu muss noch präzisiert werden, dass jede Firma mit Sitz in der Schweiz, in der Schweiz eingeklagt werden kann. Auch wenn die angebliche Verfehlung irgendwo in Afrika, Asien oder sonst irgendwo geschah. Bis jetzt konnte nur geklagt werden im Land wo der „Tatort“ war. Eine riesige Klagewelle in der Schweiz wäre wohl die Folge, denn hier kann man viel mehr rausholen.

    • Der Stimmbürger hat das eigene Schicksal in der Hand. Wenn die Volksmehrheit der Meinung ist, dass Sozialismus die Lösung bringt, soll es so sein. Wir leben bereits in einer Form des Staatskapitalismus. Es ähnelt sehr dem sozialistischen Grundgedanke. Die Gewinne werden nur von Wenigen privatisiert und Verluste werden an Alle verteilt. Wer sind die eigentlichen Profiteure in einem solchen System? Es sind die Politiker, Verwaltungsräte und Manager. Wer es nicht glauben will,sollte sich die eige Lohntüte am Monatsende anschauen.

    • An EWS Märchen:
      Sie schreiben: „Deshalb musste EWS das Finanzdepartement a.i. übernehmen“.
      Vielleicht ist ihnen entgangen, dass die Departemente falls es keine Einigung gibt, per Mehrheitsentscheid vergeben werden.
      Die damalige Linke, 2 SP, 1 CVP und 1 SVP (EWS) schanzten der Verräterin EWS das Finanzdepartement zu. Dies weil es die einmalige Gelegenheit war, das Bankgeheimnis zu beerdigen. Und EWS, die von den Linken in den Bundesrat gewählt wurde, hat genau das gemacht, was die Linke von ihr verlangte. Sie hat den Bankenplatz Schweiz zerstört. Dies weil sie sonst nicht mehr von den Linken in den Bundesrat gewählt worden wäre bei der nächsten Wahl. Sie stellte ihre Eigeninteressen über die Interessen der Schweiz.

    • … dass eine Veränderung in bezug auf das Bankgeheimnis kommen wird, war seit Jahren bekannt. Auch der Umstand, dass ein möglicher „Automatischer Informations Austausch“ seitens OECD in Erwägung gezogen wird. Die Veränderung wahrzunehmen und zu agieren anstatt zu reagieren ist die Kunst des Managements und der Politik. Die Bürgerlichen haben schlichtweg versagt. Es war auch sonnenklar, dass ohne weitere Schwarzgeldverwaltung, die Gewinne der Finanzinstitute auf WM Ebene fallen werden, da die Kundschaft nach Offenlegung nicht mehr bereit ist, überhöhte Gebühren zu bezahlen. Die nun angehende Digitalisierung wird die Gebührenlandschaft noch viel, viel billiger machen. Die teilweise Aufgabe des Bankgeheimnisses war somit zeitgerecht, um sich dem internationalen Wettbewerb, inklusive „Pricing“, auf Augenhöhe zu begegnen (USA exklusive), Ansonsten wäre die Schweiz heute wahrscheinlich noch immer auf der schwarzen Liste und könnte zB im internationalen Zahlungsverkehr keine grenzüberschreitenden Transaktionen in USD und Euro tätigen. Der „Igel“ Schweiz wäre salopp gesagt, kurzerhand im Erdboden eingelocht worden, so einfach.

    • @ Lisa

      Nein, Ihnen ist etwas wichtiges entgangen. Sie sind leider nicht informiert:

      Bundesrat Merz erlitt in Herisau einen Zusammenbruch und musste ins künstliche Koma versetzt werden. Er fiel damals viele Wochen aus. Und tout juste in die Zeit der Bankenkrise und des UBS-Niedergangs.
      Sein Stellvertreter/in war gemäss Reglement EWS. Daher hat sie dann die ganze Sache am Hals gehabt.
      Wäre Merz nicht ausgefallen, das Ergebnis wäre das gleiche. Nur müsste die SVP dann einen andern Prügelknaben für die Abwahl des nicht teamfähigen Blocher finden.

    • Hören Sie doch endlich auf mit dem EWS-Märchen. Es wird nicht wahrer wenn Sie es öfters wiederholen. Hans-Rudolf Merz (FDP) musste vor EWS das Bankgeheimnis aufheben und die OECD-Standards übernehmen, weil die Banken kein Mass mehr kannten bei der Steuerhinterziehung.

  46. Herr Stöhlker,

    Sie sehen das völlig richtig. Die Schweizer wirtschaften sich selber ab.
    Das hat bereits vor längerer Zeit begonnen, und wird erst dann wieder enden, wenn der “Karren“ tief in den Dreck gezogen ist, und die verwöhnten,
    immer linker und grüneren Eidgenossen realisieren, das sie sozialistisch und grün bis hinter die Ohren sind.

    Noch immer glauben ja viele Eidgenossen an die Gehirnwäsche (das reichste Land der Welt zu sein), die ihnen von Medien, Banken und Politik eingetrichtert wird.
    Der naiv gewordene Eidgenosse neigt leider dazu, nach jahrelangem, zunehmend kreditfinanziertem Scheinwohlstand, seine noch dümmeren Metzger jetzt vermehrt selbst zu wählen.

    Wenn das so weitergeht, könnte die Schweiz rasch ganz tief absacken, und die noch verwöhnten Eidgenossen tief abstürzen, und dort ankommen wo sie früher waren. Ein verarmtes Land ohne Rohstoffe, mit unbezahlten Schuldenbergen.

    Schon jetzt hat das angeblich reichste Land der Welt die höchste Privatverschuldung weltweit. Und die teilweise staatlichen Banken
    (Kantonalbanken) helfen fleissig mit, die Eidgenossen noch weiter in die Schuldenversklavung zu treiben.

    Die Corona-“Hilfskredite“ waren keine Hilfe sondern bedeuten weitere Verschuldung mit Krediten, die nicht mit Geld gedeckt sind. Die Bevölkerung (Steuerzahler) haften dafür letztlich. Wiedermal deutlich zu sehen wie die Menschen von Bankern und Politiker/-.innen in die Schulden-Verschuldung getrieben werden.

    Wenn dann die ersten grösseren Firmen verschwinden, die Steuerereinnahmen sinken und die Staatsschulden steigen (wie bereits jetzt) wird sich die Abwärtsspirale beschleunigen, und den definitiven Niedergang einleiten.

    Die Linken und immer Grüneren (inklusiv deren Wähler) werden sich mit Sicherheit ein Eigentor schiessen. Aber wie bereits von Herrn Stöhlker beschrieben, nicht nur CVP und FDP sondern auch die SVP wird immer grüner und linker mit ihren korrupten Subventionsschmarotzern.

    Wenn keine vernünftige Politik mehr betrieben wird, und das Abwirtschaften auf der Proritätenliste der Politik steht, bleiben nur noch zwei Möglichkeiten, und die heissen baldiger Bürgerkrieg gegen die Politik, oder Koffer packen und sich einen besseren Lebensplatz suchen.
    Entscheidet Euch!

    • Genau so ist es, sehr treffend geschrieben. Die Entwicklung und Zukunft habe ich so schon vor 15 Jahren beobachtet und darum die Vorbereitungen getroffen, die
      mein Entschluss zur Auswanderung vor 6 Jahren endgültig in die Wege leitete.
      Ja Schweizer Politiker und Wähler macht nur weiter so. Linke haben immer noch nicht begriffen wie knallhart heute der Wettbewerb unter Länder und Konzernen ist.
      Die Summe aller noch so kleinen aufgebürdeten Wettbewerbsnachteile ist so nicht hinnehmbar. Verstanden? oder träumt weiter in Eurer geschützten Werkstatt von Jobs.

    • Ich hab deinen Text nicht durchgelesen. Aber wie schon gesagt, mit einem NEIN werden wir dem Untergang noch Vorschub leisten. Wir Schweizer sind nicht mehr Teil der „Wirtschaft“. Darum können wir guten Gewissens mit JA stimmen, nicht wahr?

  47. Guter Artikel.
    Die A-Schweiz wird sich irgendwo anderes ein lauschiges Plätzchen suche. Die B-Schweiz versucht weiterhin zu bezahlen, soweit sie kann.
    Für C-Schweizler in der sozialen Hängematte wird’s unbequemer. SRG und Co üben sich weiterhin in Selbstdarstellung mit anderen Schwerpunkten und laben sich weiterhin an Zwangsabgaben.

    • Da irren Sie sich aber! Die einzigen, die sich in diesem Land keinerlei Sorgen um ihre finanzielle Zukunft zu machen brauchen, sind die „C-Schweizer“. Sie sitzen auf zumeist gut bis sehr bezahlten und (vor allem) abgesicherten Posten beim Staat, in staatsnahen Betrieben oder in der staatlichen Bildungs- und Forschungsbürokratie (ETH, EMPA, PSI, usw.). Es ist unglaublich, wie die Gehälter in diesen Bereichen steigen, gleich wie die Personalbestände. Da gibt es nur eine Richtung: die nach oben.
      Eine Korrektur dieses Zustandes wäre dringend geboten. Anstatt der Wirtschaft Steine in den Weg zu legen, wäre es angebracht, beim Staat, in Bildung und auch in Forschung kräftig zu kürzen.
      Aber klar: Eine solche Initiative hätte kaum Chancen. Zu viele Frösche quaken im staatlichen Subventions-Biotop fröhlich und wohlgenährt vor sich hin.

  48. Ich bin mit der Meinung von Klaus Stöhlker 100%ig einverstanden. Ich hoffe, dass dem Schweizervolk bewusst ist, welche grossen Risiken bei einem JA zur KV-Initiative wie auch zum Gegenvorschlag eingeht. Einerseits können wir unsere Gesinnung nicht Völkern aufbürden, bei denen es darum geht, zu überleben und die wirtschaftlichen Gepflogenheiten ihren eigenen Gesetzen und Kulturen zu entsprechen. Andererseits müssen wir auch endlich dazu stehen, was wir bisher getan haben und auch in Zukunft tun werden. Gleichzeitig leistet unser Land auch erhebliche Entwicklungsfhilfe, gerade auch an diese betroffenen Länder.
    Unser Motto könnte inskünftig lauten: „Switzerland first“.
    Die Initianten der Initiative haben von Wirtschaft wirklich keine Ahnung und viele davon haben unseren Land bisher noch keine Wirtschaftsleistung gebracht. Die Grün- und Links-Parteien profitieren nur von unseren Steuergeldern, über die grosszügig verfügt wird und wenn es um das eigene Portemonney geht, wird alles blockiert. Ich hoffe und glaube, dass das Schweizervolk sich für unser Land die richtigen Ueberlegungen vornimmt.

    • Egal ob wir JA oder NEIN stimmen, wir verlieren sowieso. Da uns die „Wirtschaft“ seit Jahren verarscht (u.a. durch ausländische Arbeitskräfte ersetzt) können wir jetzt einfach mit JA stimmen.

  49. Viele merken immer noch nicht, das aus diesem Lager ein Systemwechsel weg vom Kapitalismus vollzogen werden will. Was dies bedeutet zeigt uns die Vergangenheit. Den Nazionalsozialismus hat man aufgearbeitet, den Kommunismus hingegen nicht.

  50. Wenn man den Raubtierkapitalismus, die Globalisierung und Kinderarbeit nicht gut findet, muss man ja nicht unbedingt links sein. Die meisten Konzerne zahlen ha nicht einmal Steuern in der Schweiz.

  51. Nicht nur die Tochtergesellschaften von Konzernen mit Sitz in der Schweiz sind im Visier dieser absurden, toxischen Initiative, sondern auch die Zulieferer dieser ausländischen Tochtergesellschaften werden von den NGOs unter die Lupe genommen. Firmen, die z.B. Werkzeuge oder auch nur Schrauben liefern. In der Schweiz steht eine Armada von linken Anwälten Gewehr bei Fuss, Rechsteiner SG, Uster ZG & viele andere Genossen, um einen Tsunami von Anklagen gegen die Konzerne zu erheben.

    Diese verrückte Idee ist im Kern neokolonialistisch-paternalistisch, denn Schweizer Gutmenschen trauen ausländischen Regierungen nicht zu, Umwelt- und Menschenrechtsstandards zu schaffen und diese umzusetzen. Letztlich ist die Initiative ein schamloser Eingriff in die Souveränität von afrikanischen, asiatischen und südamerikanischen Ländern und schon deshalb inakzeptabel.

    Herr Stöhlker, Ihr Anti-SVP-Reflex ist einmal mehr deplatziert. Die SVP ist die einzige Partei, die eine klare Position hat. Auch wenn es einige opportunistische Abweichler hat, sind diese so bedeutungslos wie z.B. Wasserfallen von der FDP, der chancenlos gegen Gössi, Markwalder & Co. ist.

    Die Scheinbürgerlichen von FDP und CVP laufen den Linken einmal mehr voll ins Messer. Der Gegenvorschlag wird der Initiative so nahe kommen, dass diese von den Links-Grünen hämisch lächelnd zurückgezogen werden kann. Das war ja von Anfang an das Ziel, denn die Initiative allein wäre niemals angenommen worden. Und man muss erst noch kein Geld für den Abstimmungskampf aufwerfen.

    Aber das ist heutige CH-Politik: wohlstandsverblödet oder eben geisteskrank. Das Ziel der Linken ist Umverteilung der Armut, alle sollen gleich arm sein, am besten so wie in den Entwicklungsländern. Mit Ausnahme der links-grünen Nomenklatura natürlich, die auf immer und ewig reichlich mit Geld vom Staat versorgt wird.

    • Die Umverteilung von Mitte nach oben ist ja in vollem Gange. Grösstenteils wegen der unmoralischen Konzerne. Beispiel: CS mit über 1’000 Einkommensmillionären (grösstenteils Nicht-Schweizer) und ewigen Sparmassnahmen und Massenabbau in der Schweiz, Kündigungen von Ü45 (und Ersatz durch jüngere und zugewanderte „Fachkräfte“), etc etc. Darum JA zur Initiative.

    • Peter Müller zum Artikel von Herr Stöhlker!
      Wenn Sie in einem Mosaik von Informationen
      die Zusammenhänge nicht verstehen, dann empfehle ich Ihnen Nachhilfeunterricht in Ökonomie und Volkswirtschaft zu absolvieren. Das gil auch für alle Daumen-
      heber für diesen stubiden einzeiligen
      Kommentarsatz.

  52. Die Zentralbanken tätigen mittlerweile Staatsfinanzierungen, retten mit ihrer irren Politik seit über 10 Jahren nonstop marode Zombiestaaten, Zombieunternehmen und Zombiepersonenhaushalte. Füttern das Wachstumssystem auf Kreditpump, erlauben den Banken mit immer weniger Eigenkapital noch mehr Kredit-/Derivatverleihung zu betreiben mit Resultat, dass mittlerweile nur noch wenig Wirtschaftswachstum mit immer mehr Verschuldung erzielt werden kann (somit nachvollziehbar, dass das heutige Wirtschaftssystem auf Pump seinem Ende entgegen gehen wird). Verschleppen mit ihren Hilfsaktionen somit dauernd wichtige Reformen auf Staats- und Unternehmensebene, machen entsprechend Staaten und ihr Politiker noch fauler und belohnen unentwegt die Schuldenmacher bzw. enteignen die Sparer dieser Welt durch Null- oder Minuszinsen inklusive einer versteckten Inflation (die derzeitige Warenkorbinflation ist de facto nur Sand in den Augen, die tatsächliche, nach früheren Warenkorbzusammensetzungen berechnete Inflation, ist viel, viel höher) und treiben diese Sparer en masse in ungewollte Risikoanlagen. Daneben ist eigentlich allen klar, dass die privaten Haushalte im Süden Europas im Durchschnitt vielfach mehr Privatvermögen (insbesondere Wohneigentum) besitzen, früher in Pension gehen, eine höhere Pension ausbezahlt kriegen und „logischerweise“ tiefere Steuern bezahlen (daher auch mehr Vermögen seitens der Privathaushalte akkumuliert werden kann) als die nördlichen EU Staaten (insbesondere im Vergleich zu D). Die südlichen Länder haben jedoch länderübergreifend ein ähnliches Problem (insbesondere I, GR), nämlich, sie sind politisch unfähig bzw. nicht Willens das Geld, die Steuern bei ihren Firmen und Bürgern korrekt einzutreiben. Der Staatsapparat ist somit hochgradig ineffizient. Darum fehlt im Süden das Steuersubstrat in der Staatskasse, welches Defizit sie jedoch gerne vom Norden ausgeglichen erhalten haben möchten anstatt es von ihren eigenen Bürgern und Firmen bezahlt zu haben bzw. notwendige Neuabgaben einzuführen. Toll, nicht! Vergesst somit einfach mal die Politiker und Lobbyisten auf dieser Welt. Die Lügen mehrheitlich bereits bevor die Sonne aufgeht. In der CH gibt es offiziell, faktisch auch keine Korruption, sie heisst einfach anders – nämlich Filz. Der Filz ist überall und fängt in der lokalen Gemeinde vor Ort bereits an. Unsere Zentralbank SNB stellt mittlerweile das grösste Risiko aller Zentralbanken auf dieser Welt dar. Warum? Wie ein Zocker ist sie eine Stabilitätswette mit dem Euro eingegangen und verteidigt ihre Philosophie um jeden Preis mit Zwischenresultat, dass ihre auf über 800 Milliarden CHF aufgeblähte Bilanz mittlerweile grösser ist als das GDP der Schweiz. Keine andere der grossen Zentralbanken dieser Welt fährt auch nur ansatzmässig ein solch immenses Risiko gegenüber ihrer Wirtschaftsleistung! „Too Big To Fail„ Konzerne – vergisst es. Lasst die betroffenen Banken einfach einmal bankrott gehen. Ihr werdet überrascht sein, der freie Markt wird es schnell richten und wird gesunde, günstige, ausgegliederte Betriebsbereiche sofort übernehmen und weiterführen. Wir brauchen vermehrt Investments in zukunftsorientierte Wirtschaftsbereiche, brauchen einen „Bund light“, der strategisch wichtige Assets (zB Energie) selber oder weiterhin selber kontrolliert, der in Bildung, Forschung und Infrastruktur investiert, der die Staatsquote massivst reduziert statt erhöht, der anstatt nonstop reguliert, massivst dereguliert, der die prozentualen Sozialleistungsabgaben (AHV/PK) der Altersstufe entsprechend soweit revolutioniert, dass auch über 40-/50-/60-jährige wieder eine Arbeit finden können und diese Arbeitssuchenden mit viel Know How nicht seit Dekaden diskriminiert werden (wer soll eigentlich noch arbeiten bis 67. bzw. bald einmal bis 70.?), der die PFZ auflöst, um baldmöglichst die Einwanderung wieder zu kontrollieren und ein Quotensystem einzuführen, welches transparent mitteilt, welche qualifizierten ArbeitnehmerInnen in welchen Sektoren im Ausland gesucht werden. Ein Bund der weise antizipiert und nicht immer nur hektisch mit Schnellschüssen reagiert. Ein Bund der in guten Zeiten spart und Reserven bildet, um in schlechten Zeiten gross zu investieren und die Wirtschaft zu reanimieren. Alte, langweilige aber bewährte CH Tugenden sind wieder gefragt – back to the roots. Damit kann der Gap zwischen A und B Schweiz schnell geschlossen werden und unnötige Abstimmungen wie die KI erübrigen sich. Der CH Bürger bzw. die Politik ist an dem heutigen Desaster selber Schuld! Der Bürger hat es jedoch in der Hand Änderungen herbeizuführen. Für das müsste er jedoch öfters auf die Strasse bzw. an die Urne gehen. Die Schmerzgrenze beim Bürger scheint derzeit jedoch noch nicht erreicht zu sein. Schade, nicht

    • text ist viel zu lange. was möchten sie damit sagen? soll man aus ihrer sicht ja oder nein stimmen?

    • Selten so eine gute Zusammenfassung der momentanen Situation gelesen. Ist eigentlich noch viel zu kurz und beinhaltet trotzdem die wichtigsten Punkte, da kann Benny noch so lange lästern. Melden Sie sich öfter, tut gut!

  53. Fake News
    Herr Stöhlker, sie schreiben ja sehr viel Mist das ganze Jahr durch. Aber nun bewegen Sie sich im Sog des amerikanischen Präsidenten. So viele Unwahrheiten zeigen mir, dass Sie den Initiativtext nie gelesen haben, sondern nur aus Ihrer politischen Haltung heraus Stimmung machen wollen.
    Inbesondere der Abschnitt, in dem Sie die Gesinnung der heutigen Jungen anprangern:
    Moral geht vor Gewinn, soziale Leistungen sind wichtiger als wirtschaftliche Leistungen, die Rettung der Welt vor Überhitzung ist wichtiger als die Rettung des eigenen Wohlstands.
    zeigt I h r e moralische Gesinnung. Tiefer und dümmer geht nimmer. Ihre Enkel werden es Ihnen sicher mal danken, wenn sie ein dickes Bankkonto erben, aber die Natur kippt.
    Lesen Sie den Initiativtext erstmal durch, dann sehen Sie, dass nur wenige Firmen, welche die Meinung haben aus der sicheren und steuergünstigen Schweiz heraus Profite zulasten der Menschen und der Umwelt in regierungsschwachen afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern zu erzielen, betroffen sind. Und auf diese Wohlstandsprozente verzichten wir Schweizer gerne, wir möchten uns am Morgen nämlich noch im Spiegel ansehen können, ohne dass es uns schlecht wird.

    • Es kippt gar nichts in der Natur, nicht wegen CO2. Der Planet wird nachweislich immer grüner.
      Die Propagandisten, welche den Schwachsinn vom CO2 als Klimasteuerknopf verkaufen, für welchen es NULL Nachweis gibt (wenn man sich denn mal vertieft und mit den nötigen Kenntnissen ausgerüstet schlau machen würde!!!), werden mittelfristig vor Gericht gezogen werden müssen.

    • Ihnen ist es offenbar Scheissegal, wenn wir zur Vergangenheit zurückkehren, als die Schweiz das Armenhaus Europas war. Geht es nach Ihnen, dürfen wir Bosnien-Herzegowina links überholen.

      All das was unsere Vorfahren über Generationen aufgebaut und erschaffen haben, wollen Ewiggestrige, notorische linke Berufs-Moralisten auf Teufel komm raus an die Wand fahren.

      Die SP will die Wirtschaft, das Kapital abschaffen, somit spielt es auch keine Rolle, wenn dann Konzerne logischerweise einen Bogen um die Schweiz machen, dann endlich haben die Genossen das Ziel erreicht, nämlich ihr gelobtes sozialistische Schlaraffenland.

    • @ wälti

      stöhlker besitzt keinen spiegel, was bei dieser visage auch jeden
      noch so schönen tag versauen würde….stöhlker denkt mit)))

    • Rot grüne mag ich nicht. Dennoch werde ich aufgrund der Sachfrage und der unmorlischen Grosskonzerne mit JA stimmen.

  54. Die Zentralbanken tätigen mittlerweile Staatsfinanzierungen, retten mit ihrer irren Politik seit über 10 Jahren nonstop marode Zombiestaaten, Zombieunternehmen und Zombiepersonenhaushalte. Füttern das Wachstumssystem auf Kreditpump, erlauben den Banken mit immer weniger Eigenkapital noch mehr Kredit-/Derivatverleihung zu betreiben mit Resultat, dass mittlerweile nur noch wenig Wirtschaftswachstum mit immer mehr Verschuldung erzielt werden kann (somit nachvollziehbar, dass das heutige Wirtschaftssystem auf Pump seinem Ende entgegen gehen wird). Verschleppen mit ihren Hilfsaktionen somit dauernd wichtige Reformen auf Staats- und Unternehmensebene, machen entsprechend Staaten und ihr Politiker noch fauler und belohnen unentwegt die Schuldenmacher bzw. enteignen die Sparer dieser Welt durch Null- oder Minuszinsen inklusive einer versteckten Inflation (die derzeitige Warenkorbinflation ist de facto nur Sand in den Augen, die tatsächliche, nach früheren Warenkorbzusammensetzungen berechnete Inflation, ist viel, viel höher) und treiben diese Sparer en masse in ungewollte Risikoanlagen. Daneben ist eigentlich allen klar, dass die privaten Haushalte im Süden Europas im Durchschnitt vielfach mehr Privatvermögen (insbesondere Wohneigentum) besitzen, früher in Pension gehen, eine höhere Pension ausbezahlt kriegen und „logischerweise“ tiefere Steuern bezahlen (daher auch mehr Vermögen seitens der Privathaushalte akkumuliert werden kann) als die nördlichen EU Staaten (insbesondere im Vergleich zu D). Die südlichen Länder haben jedoch länderübergreifend ein ähnliches Problem (insbesondere I, GR), nämlich, sie sind politisch unfähig bzw. nicht Willens das Geld, die Steuern bei ihren Firmen und Bürgern korrekt einzutreiben. Der Staatsapparat ist somit hochgradig ineffizient. Darum fehlt im Süden das Steuersubstrat in der Staatskasse, welches Defizit sie jedoch gerne vom Norden ausgeglichen erhalten haben möchten anstatt es von ihren eigenen Bürgern und Firmen bezahlt zu haben bzw. notwendige Neuabgaben einzuführen. Toll, nicht! Vergesst somit einfach mal die Politiker und Lobbyisten auf dieser Welt. Die Lügen mehrheitlich bereits bevor die Sonne aufgeht. In der CH gibt es offiziell, faktisch auch keine Korruption, sie heisst einfach anders – nämlich Filz. Der Filz ist überall und fängt in der lokalen Gemeinde vor Ort bereits an. Unsere Zentralbank SNB stellt mittlerweile das grösste Risiko aller Zentralbanken auf dieser Welt dar. Warum? Wie ein Zocker ist sie eine Stabilitätswette mit dem Euro eingegangen und verteidigt ihre Philosophie um jeden Preis mit Zwischenresultat, dass ihre auf über 800 Milliarden CHF aufgeblähte Bilanz mittlerweile grösser ist als das GDP der Schweiz. Keine andere der grossen Zentralbanken dieser Welt fährt auch nur ansatzmässig ein solch immenses Risiko gegenüber ihrer Wirtschaftsleistung! „Too Big To Fail„ Konzerne – vergisst es. Lasst die betroffenen Banken einfach einmal bankrott gehen. Ihr werdet überrascht sein, der freie Markt wird es schnell richten und wird gesunde, günstige, ausgegliederte Betriebsbereiche sofort übernehmen und weiterführen. Wir brauchen vermehrt Investments in zukunftsorientierte Wirtschaftsbereiche, brauchen einen „Bund light“, der strategisch wichtige Assets (zB Energie) selber oder weiterhin selber kontrolliert, der in Bildung, Forschung und Infrastruktur investiert, der die Staatsquote massivst reduziert statt erhöht, der anstatt nonstop reguliert, massivst dereguliert, der die prozentualen Sozialleistungsabgaben (AHV/PK) der Altersstufe entsprechend soweit revolutioniert, dass auch über 40-/50-/60-jährige wieder eine Arbeit finden können und diese Arbeitssuchenden mit viel Know How nicht seit Dekaden diskriminiert werden (wer soll eigentlich noch arbeiten bis 67. bzw. bald einmal bis 70.?), der die PFZ auflöst, um baldmöglichst die Einwanderung wieder zu kontrollieren und ein Quotensystem einzuführen, welches transparent mitteilt, welche qualifizierten ArbeitnehmerInnen in welchen Sektoren im Ausland gesucht werden. Ein Bund der weise antizipiert und nicht immer nur hektisch mit Schnellschüssen reagiert. Ein Bund der in guten Zeiten spart und Reserven bildet, um in schlechten Zeiten gross zu investieren und die Wirtschaft zu reanimieren. Alte, langweilige aber bewährte CH Tugenden sind wieder gefragt – back to the roots. Damit kann der Gap zwischen A und B Schweiz schnell geschlossen werden und unnötige Abstimmungen wie die KI erübrigen sich. Der CH Bürger bzw. die Politik ist an dem heutigen Desaster selber Schuld! Der Bürger hat es jedoch in der Hand Änderungen herbeizuführen. Für das müsste er jedoch öfters auf die Strasse bzw. an die Urne gehen. Die Schmerzgrenze beim Bürger scheint derzeit jedoch noch nicht erreicht zu sein. Schade, nicht?

    • Danke für die klaren Worte ! Bevor tatsächlicher HUNGER eintritt wird die totale Wohlstandsverblödung anhalten.
      Der Bürger braucht Schmerz bis er reagiert.

    • Können Sie auch kürzer?

      Einfach so zusammenfassend, gell. Dann wird’s auch gelesen.

  55. Nichts hinzuzufügen. Die links-grünen Socken und Gesinnungs-Talibans, meist in staatlichen oder staatlich geförderten (NGOs etc.), vom Steuerzahler ausserhalb des „Staatskuchens“ zu finanzierenden Jobs, richten in der Schweiz gerade einen verheerenden Schaden an.

    • Stimmt, einverstanden. Die Konzerne aber ebenfalls. Die sind Schmarozer, resp. deren Mänägerlis. Darum JA zur Initiative.

  56. Wer die Gesambevölkerung als möglicherweise geisteskrank erklärt, disqualifiziert sich selber. Auch sonst ist das wahnhafte Geschreibsel kaum zu ertragen.
    Herr Stöhlker kann einfach nicht akzeptieren, dass sich die Zeiten ändern und die Schweiz auf neue Herausforderungen reagiert (was sie schon immer gemacht hat).

    • Ja die Zeiten ändern sich! Sie gehören auch zu diesen Linken, die jede Mainstream
      und Medenhysterie mitmachen ohne den Kopf zuerst einzuschalten, was solche Auflagen für Firmen und Konzerne bedeutet. Wenn Sie mitreden wollen, dann schreiben Sie hier was Sie unternehmerisch auf die Reihe gebracht haben!

  57. Das Volk als Geisteskrank zu erklären ausgerechnet von Ihnen ist eine absolute Frechheit. Dieses Geschreibsel wird nur noch primitiver und ist traurig für das IP.

  58. Mein Verständnis ist, dass die Konzernverantwortungsinitiative eine juristische Handhabe für die Durchsetzung von „Anstand“ ermöglichen möchte!

    „Anstand“ scheint Herr Stöhlker keinen Nachteil wert.

    Fidel und Raoul – die Namen seiner Söhne – sind damit reines Marketing!

    • Marte…..

      Warum müssen wir den Afrikanern Anstand per Gesetz verordnen….?

      Damit die Chinesen dann unseren Platz einnehmen und alles noch viel schlimmer machen ?

      Ich würde sagen, wenn wir so einen Wahnsinn machen, dann schliessen wir alle von unserem Marktplatz aus die den Anstand nicht auch pflegen.
      Fangen wir mit China an…..(((-:

  59. Sadly,it’s all about political power.. Not the reputation of the Swiss banking sector and the honest side of the average person.. It’s a wonderful country. Let’s look long term, stop fighting and work together. I personally have nondisclosure issues in Switzerland and Liechtenstein. Why, greedy and jealous trustees, lawyer’s and banker’s…
    Most of the people are correct good people,
    Hope you can all help get transperancy, for everyones Sack.
    wrjusten1@gmail.com

  60. Die schweiz kann nicht so eine iniative im alleingang in der welt umsetzen.Wie auch immer, die zukunft findet in asien statt. Unser stern ist am sinken. Die jungen menschen sollten nach asien auswandern.

    • China hatte einmal das grössere BIP als Euorp, Amerika, Kanada & Australien zusammen.

      Wenn es wo weiter geht, sind wir bald wieder an diesem Punkt angelangt.

  61. THE TAX SYSTEM EXPLAINED – USING A BEER ANALOGY (Esme Shakeshaft)

    Suppose that once a week, ten men go out for beer and the bill for all ten comes to £100. If they paid their bill the way we pay our taxes, it would go something like this…

    The first four men (the poorest) would pay nothing.
    The fifth would pay £1.
    The sixth would pay £3.
    The seventh would pay £7.
    The eighth would pay £12.
    The ninth would pay £18.
    And the tenth man (the richest) would pay £59. 
    So, that’s what they decided to do.
     
    The ten men drank in the bar every week and seemed quite happy with the arrangement until, one day, the owner caused them a little problem. „Since you are all such good customers,“ he said, „I’m going to reduce the cost of your weekly beer by £20.“ Drinks for the ten men would now cost just £80.
     
    The group still wanted to pay their bill the way we pay our taxes. So the first four men were unaffected. They would still drink for free but what about the other six men? The paying customers? How could they divide the £20 windfall so that everyone would get his fair share? They realized that £20 divided by six is £3.33 but if they subtracted that from everybody’s share then not only would the first four men still be drinking for free but the fifth and sixth man would each end up being paid to drink his beer. 

    So, the bar owner suggested that it would be fairer to reduce each man’s bill by a higher percentage. They decided to follow the principle of the tax system they had been using and he proceeded to work out the amounts he suggested that each should now pay.

    And so, the fifth man, like the first four, now paid nothing (a100% saving).
    The sixth man now paid £2 instead of £3 (a 33% saving).
    The seventh man now paid £5 instead of £7 (a 28% saving).
    The eighth man now paid £9 instead of £12 (a 25% saving).
    The ninth man now paid £14 instead of £18 (a 22% saving).
    And the tenth man now paid £49 instead of £59 (a 16% saving). 
    Each of the last six was better off than before with the first four continuing to drink for free. 

    But, once outside the bar, the men began to compare their savings. „I only got £1 out of the £20 saving,“ declared the sixth man. He pointed to the tenth man, „but he got £10!“ 
    „Yeah, that’s right,“ exclaimed the fifth man. „I only saved a £1 too. It’s unfair that he got ten times more benefit than me!“ 

    „That’s true!“ shouted the seventh man. „Why should he get £10 back, when I only got £2? The wealthy get all the breaks!“ 

    „Wait a minute,“ yelled the first four men in unison, „we didn’t get anything at all. This new tax system exploits the poor!“ The nine men surrounded the tenth and beat him up. 

    The next week the tenth man didn’t show up for drinks, so the nine sat down and had their beers without him. But when it came time to pay the bill, they discovered something important – they didn’t have enough money between all of them to pay for even half of the bill! 

    And that, boys and girls, journalists and government ministers, is how our tax system works. The people who already pay the highest taxes will naturally get the most benefit from a tax reduction. Tax them too much, attack them for being wealthy and they just might not show up anymore. In fact, they might start drinking overseas, where the atmosphere is somewhat friendlier. 
     
    For those who understand, no explanation is needed.
    For those who do not understand, no explanation is possible.

    ……und so wird es eines Tages auch in der Schweiz geschehen, dass die 10. Person nicht mehr auftaucht, weil es Menschen in diesem Land gibt, die heute auageben jedoch erst morgen dieses Geld verdienen wollen.

    Schönes Wochenende!

  62. Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf.
    Wenn die Nettozahler samt hoch bezahltem Personal abschwirren….? Ach ja, die Nationalbank wird’s schon drucken.
    Der grüne Himmel steht uns also bevor und die Zeiten werden sicherlich kühler.

  63. Stöhlker behauptet also, dass die Ja-Stimmer als geisteskrank zu erklären sind und IP gibt diesem – meiner Meinung nach – senilen, giftstreuenden Schreibkotzer tatsächlich immer noch ein Forum?

    • Sie sind auch einer von den Vielen, die den Tatsachen nicht ins Auge sehen und
      Text und Zusammenhänge nicht verstehen wollen. Bilden Sie sich weiter!

    • @Dümer gohtd nömer: Wie Ihr Name, so Ihr Bildungsstand? Wenn jemand als ungebildet oder geisteskrank bezeichnet werden soll, weil er nicht Ihre Meinung teilt, haben Sie wohl die Finesse der Sprache nicht verstanden. Sie können von mir aus schreiben, dass Sie das Gefühl hätten, ich solle mich weiterbilden aber Ihr Post ist einfach nur beleidigend und unanständig.
      Was soll denn so schwierig zu verstehen sein, wenn ein Staat von den angesiedelten Grossfirmen verlangt, dass sie elementare Menschenrechte und Umweltgesetze einzuhalten hat?
      Wo sehen Sie den mittel- bis langfristigen Schaden, wenn man sich in dieser Hinsicht fair verhält?
      Was ist Ihr „Gewinn“, wenn die Ausbeutung von Mensch und Umwelt nicht in der Schweiz zu Anzeige gebracht werden kann?
      Gerne erwarte ich Ihre Replik.

  64. Panikmache in Reinkultur. Grösster Stöhlker Meltdown, den ich bis jetzt gelesen habe.

    Die Initiative fordert lediglich eine Selbstverständlichkeit. Wenn Konzerne auf Kinderarbeit setzen oder Flüsse verschmutzen, sollen sie dafür geradestehen. Deshalb sollen Geschädigte hier in der Schweiz eine Klage einreichen können. Wer verantwortlich wirtschaftet, hat nichts zu befürchten und soll keine Nachteile haben, weil einige sich durch Verantwortungslosigkeit einen Vorteil verschaffen.

    Ausserdem sind Kleine und mittlere Unternehmen (KMU bis 250 Mitarbeiter) von der Initiative ausgenommen. Zulieferer ebenfalls.

    • Ja und was machen die Wettbewerbskonzerne, die nicht CH-Firmen. Diese werden lachen, weil sie müssen keine Auflagen einhalten und haben Vorteile.
      Bevor Sie sich hier gegenüber Herr Stöhlker aufspielen, sollten Sie Nachhilfeunterricht in strategischer Unternehmensführung besuchen!

  65. Werter Herr Stöhlker
    Der Anfang ist gut, das Ende grottenschlecht.
    Was hat Arbeit auf der eigenen Scholle mit Nationalismus zu tun? Was hat ehrbare Arbeit mit Nationalismus zu tun?

    Andererseits ist es tatsächlich so, dass Konzerne und ihre Lobby die Schweiz beherrschen. Sie sind auch die grossen Gewinner der letzten Krisen. Eigentlich muss man sich fragen, haben sie diese nicht selber ausgelöst und gesteuert? Wenn man liesst, dass der Staat mittlerweile Pharmakonzerne subventioniert, um dann die eigen Bevölkerung (vom eigenen Volk, dem Souverän spricht keiner mehr) zu beherrschen.

    Andererseits werden dem Imperialismus weder durch Konzerninitiative noch durch Gegenvorschlag die Flügel gestutzt.

    Alles läuft auf die „neue Normalität“ hinaus. Wenn schon in der Tagesschau gefragt wird, ob wir uns bereits an diese gewöhnt haben und angebliche Mehrheiten das befürworten, dann gute Nacht soziale Marktwirtschaft.

    Nein es sind Dekadenz und Bequemlichkeit die auch dem schweizer Bürger suggerieren, dass auch ohne Fleiss, Preise gewonnen werden können. Das ist das verheerende, das Anstrengung und Verantwortung verloren gegangen sind und sich die Bürger Sozialschmarotzer zu Führern wählen. Aber wie heisst es wieder im Volksmund: „Jedem das Seine“!

  66. Ihre Hoffnung in Ehren Herr Stöhlker, aber die Schweizer Bevölkerung ist längst verblödet. Die jahrelang verbreitete links-grüne Ideologie an Schulen, Universitäten und in den Systemmedien führten zu einer neuen Krankheit, der adoleszenten Frühdemenz. Der Konjunktiv in der Headline ist überflüssig, sie können ruhig schreiben: «die Bevölkerung ist geisteskrank da sie über die Konzernverantwortungs-Initiative abstimmt».

  67. Es geht um die Gerechtigkeit. Es kann sein, dass globale Grosskonzerne,die von bonisüchtigen Grossmanagern beherrscht werden, Staaten und Menschen mit mittelalterlichen Feudalmethoden ausplündern, damit es viel Kohle für einige Wenige gibt. Die Masse verlumpt und verarmt. Wir erleben die Wiedergeburt des Feudaldsystems. Möglich, dass die Linken und Rechten den Glauben haben, mit theoretisch-rhetorischen Gequasel und mit zusammengemurksten Papierkorb-Verbesserungs-Vorschägen die Welt retten zu können und noch nicht realisiert haben, dass die schon längst die Knechte der neuen Feudalherren sind. Alte Erkenntnis: Der Mensch kann sich am besten entfalten zum Wohle aller, wenn Gerechtigkeit herrscht und nicht in einem Ausbeuter-System.
    Gunther Kropp, Basel

    • Hr Kropp

      Ihre Schreibe ist derart naiv, dass ich Sie fast schon wieder niedlich finde.
      Aber eine Frage hätte ich: definieren Sie doch bitte präzis, exakt und schlüssig „Gerechtigkeit“!
      (PS: der post von Johnny Roberts Jr., 13.6.20, 08:27 könnte helfen)

    • @willi Sonja
      Möglich, dass es Zeitgenossen geben könnte, die in der rechtlichen Grauzone, die wohl von den Grossjuristen der globalen Konzerne geformt werden und in der die Macht des Stärkeren bestimmt was Recht ist, am wohlsten fühlen und diejenigen, die sich nach den Gesetzen des demokratischen Rechtsstaates und Kant’s Kategorischen Imperativ richten für naiv halten. Vereinfacht Ausgedrückt: Gerechtigkeit ist, wenn die über den Gesetzlosen steht und durchsetzt.

  68. Eigentlich war ich der KVI gegenüber Unentschieden, aber dieser contra Text liefert so viele pro Beispiele das man nur für das Original sein kann. Die Konzerne machen uns in der Fläche nicht besser oder reicher, nur eine kleine Elite von feudalisten und deren windige Diener. Und vielleicht geht es ja im Leben gar nicht immer nur um Geld…

  69. Wieder so ein Schrott vom Besserwisser Stöhlker, einfach nur Oberpeinlich.
    Wann hört er endlich auf, für IP sein schlechtestes zu geben.

    • Man sollte ja Niemandem etwas Schlechtes gönnen, aber ich hoffe, dass Sie so jung sind, dass Sie dann die „Früchte“ der Initiative geniessen können, falls sie ankommt. Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens!

  70. die reichen sind also die ‚ausländer‘ und die asylmohameds die zukunfts hoffnung der stöhlkerischen unternehmungs beratungs branche.

    der preusenimport schlägt wieder bannon purzelbäume…

    wann ist endlich ihr amikritischer rammsteinbericht fertig, sauerkrautklaus

  71. Was soll das Gejammer?Die bürgerliche Bastion hat die Swissair in den Abgrund gefahren,die UBS an die Wand gefahren etc.Jetzt sind mal die Linksgrünen dran,ganz einfach!

    • @ Sandor Faddi

      Die bürgerlichen haben die Schweiz schon in den Abgrund gefahren, und jetzt glauben Sie deshalb, dass die Link-Grünen noch “Einen“ drauf geben, und die Schweiz noch tiefer versenken sollen?……dann mal viel Spass bei der Talfahrt.

    • Was für ein dummer Kommentar. Die Manager haben falsche wirtschaftliche (noch politischr) Entscheidungen getroffen, die der Firma schadete.

    • Ich bin überrascht – positiv überrascht von der überwiegenden Mehrheit der Kommentare hier für einmal.

  72. Die FDP ist bereits in der Linksfront angekommen. Sie beschreiben dies treffend. Wie kann eine die Freiheit hochhaltende Partei für den Klima-Schwachsinn diese Woche geschlossen stimmen? Dies hat nichts mit Freiheit zu tun, ist sozialistische Anmassung (am Schweizer Klimawesen soll die Welt genesen?) und zeigt, dass die Partei unter Gössi den Kompass vollständig über Bord geworfen hat. Keinerlei langfristige Werte mehr, nur noch das opportunistische kurzfristige Schielen auf ein paar zusätzliche Wählerstimmen. Überflüssig.
    Ebenso hat die NZZ in einem über Jahre schleichenden Prozess den Kompass verloren, die dieses FDP-Abstimmungsverhalten über den grünen Klee gelobt hat.
    Ohne FDP und NZZ mit einer klaren liberalen Ausrichtung ist die Schweiz verloren – die letzten 3 Monate haben dies klar aufgezeigt.

  73. Habe dem Artikel nichts beizufügen. Ausser, man sollte sich überlegen, ob man die Leute, die gezielt die Schweiz schwächen wollen, damit es keinen Grund mehr gibt, nicht in die EU einzutreten, nicht endlich wegen Hochverrat aus dem Land wirft.
    Wie viel Schaden wollen wir diese Brandstifter nach anrichten lassen?

    In diesem wirtschaftsfeindlichen Kontext sollte man auch noch die idiotische OECD Initiative (sofern man das eine Initiative nennen kann) betrachten. Beide sind ein Totalangriff auf die Wirtschaft und auf die Schweiz.
    https://www.nzz.ch/wirtschaft/steuerplaene-der-oecd-bei-der-umverteilung-wird-die-schweiz-zur-verliererin-ld.1514208

    Ich fordere daher den Austritt der Schweiz aus allen Organisationen, die unsere Souveränität zersetzen – also alle internationalen Organisationen.

    • Diesem Kommentar und dem Artikel ist nichts zuzufügen. Eintig 100 % Zustimmung!

  74. Sie schreiben HOTELS werden von reichen Ausländern gekauft. Die Schweiz folgt zur Zeit im Ranking der reichsten Länder auf Platz 11. Nicht wir kaufen zu, sondern wir haben laufend Kaufinteressenten. Wir sind zur Zeit nicht in der Spitzengruppe.

  75. Die betroffenen Firmen sind in der Schweiz etwa 1500. Firmen bis 250 Personen sind nicht betroffen. Ausser Sie sind in einem Hochrisikogebiet. Ausserdem sind die Diskussionen um die Mohrenköpfe lächerlich. Viel besser wäre einen fairen Kakaopreis zu bezahlen. Oft durch Kinderhände gegangen. Hier endlich faire Preise zahlen. Juristenfutter ohne Ende ist die Folge. Meist im nicht erforderlichen Zeitrahmen.