Wir können Corona … noch nicht

Das Besuchsverbot der Alten und Kranken in Heimen war ein Skandal. Die Verantwortlichen sollten für Neue Platz machen.

„Die Menschen in den Heimen sind Gefangene“: So war der bewegende Gastbeitrag des Ex-Chefs des Zürcher Amts für Justizvollzug im Tages-Anzeiger vom 26. Mai überschrieben, der seine alte Mutter besuchte.

Diesen hatte ich gelesen, ebenso die am 27. Mai folgende klagende Replik der ärztlichen Direktorin der Stadtzürcher Pflegezentren.

Die beiden Berichte wurden ergänzt mit der beschämenden Antwort der Zürcher Gesundheitsdirektion, die das Besuchsverbot in Alters- und Pflegeheimen verteidigte. Und zwar so:

„61 Prozent der 128 Personen, die bis zum Montagabend in Zürich im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben sind, lebten in einem Alters- oder Pflegeheim. Es ist deshalb notwendig und sinnvoll, diese Bewohnerinnen und Bewohner besonders zu schützen.“

Die Artikel erinnerten mich daran, dass ich meinen alten Kameraden M., den ich regelmässig in seinem Altersheim besucht hatte, schon über einen Monat nicht mehr angerufen hatte. Ich notierte mir diese Pendenz.

Es kam nicht mehr zu einem Austausch. M. ist verstorben, 89 jährig, an einer „inneren Infektion“. Einsam. Seine Familie durfte erst in seiner letzten, palliativ erleichterten Stunde noch bei ihm sein.

So will ich nochmals Revue passieren lassen. M. war über 20 Jahre mein Berater und Mentor gewesen, in meinem Beruf als Entwickler von Systemen und Mitteln zur Gesunderhaltung der Bürger, und zuletzt mein „Kamerad“, in unserem verhinderten Einsatz im „Krieg gegen die Mikroben in unseren Spitälern“.

Erfolg in Phase 1: die „Zulassung“ für einen neuartigen Infektionsschutz.

M. und ich hatten vor 15 Jahren eine „gute“ Idee, um Patienten und Mediziner in der Pflege vor Infektionen zu schützen: ein Langzeit-Antiseptikum, ohne Alkohol, das durch moderne Geräte kontrolliert aufgesprüht werden konnte.

Es bildete eine Matrix auf der Haut, wie ein dünner Schwamm-Handschuh, blieb für Stunden und Tage und tötete jede neue Mikrobe, die darauf landete.

Wir brachten unsere Idee „voller Stolz“ zu unserem Berater, einem Professor für Pharmakologie einer deutschen Universität. Der aber überraschte uns kalt.

„Ihr tretet zum Kampf an gegen den VAH, den sogenannten „Verbund für Alkoholische Hygiene“. Auch wenn Euer Mittel doppelt so gut ist wie die ABHR (Alkohol-Basierte Hand-Reibung), Ihr werdet nicht zugelassen.“

Wir wollten dieses Verdikt nicht akzeptieren und starteten unsere Arbeit für eine Zulassung. Nach über einem Jahr Entwicklung, Testung, Weiter-Entwicklung, Wieder-Testung schliesslich der „grosse Hammer“:

Unser Spray ist schlechter als der Referenz-Alkohol im entscheidenden „praxisnahen Versuch“ nach EN 1500 des VAH-Experten. Untauglich.

Nach nochmals einem Jahr kamen wir hinter die „Dirty Tricks“ des VAH. Wir „schafften“ die EN 1500 bei Professor H. Dort lautete das Ergebnis „im Vergleich mit dem Referenzalkohol signifikant wirksamer“, unser „Antiinfektionsspray verfüge über eine ausgeprägte Langzeitwirkung“.

Einsatz in Phase 2: Wie implementieren wir unseren neuartigen Infektions-Schutz in die unsinnige und irreleitende WHO-Methode für die Hände-Desinfektion?

Wir brüteten über den 13 Bundesgesetzen (mal 16 für alle Bundesländer in Deutschland) für die Anforderungen in der Altenpflege. Wir studierten die 270 Seiten und 1’168 Referenzen der WHO-Anleitung zur Händedesinfektion.

Alles, um herauszufinden, warum man saubere Hände mit Alkohol nochmals „desinfizieren“ muss, 30 Sekunden lang.

Um dann bei der nächsten Berührung des Patienten oder seiner Gegenstände schon wieder kontaminiert zu sein und nochmals das gleiche Prozedere durchführen zu müssen, bis zu 5 Mal am gleichen Patienten. Und bis zu 5 mal 50 Mal in einer Schicht.

Und immer sprechen WHO und VAH dabei von Kill-Raten von Log 5; also 99.999% der Mikroben werden getötet, in 30 Sekunden, bei „korrektem Reiben der Hände“.

Doch dann, zufällig in einer anderen wichtigen Anleitung der WHO, lesen wir im Kleingedruckten, dass sich der Alkohol überhaupt nicht eignet zur Hautdesinfektion.

„Alkohol, aufgebracht ohne starke Reibung, reduziert die Bakterien-Anzahl nur um 90 bis 93%, verglichen mit 98 bis 99.9%, wenn feste Reibung angewendet werden kann.“

ABHR, „Alkohol-Basierte Hand-Reibung“, ist untauglich zur Haut-Desinfektion, nicht effektiv. Weil wir wohl weniger als 10% unserer Haut-Oberfläche der Hände wirklich mit festem Reiben bearbeiten können.

WHO-Händedesinfektion ist somit auch ineffizient. Wir wollten daher unsere eigenen Methode zum Langzeit-Infektions-Schutz lancieren.

Ausschluss in Phase 3: unser Out durch korrumpierte EU- und Schweizer Behörden.

Zusammen mit ein paar weiteren, nicht-alkoholischen Entwicklungen begannen wir, uns am Markt der Desinfektionsmittel zu regen und unsere neuen Methoden vorzuschlagen.

Die EU-Kommission wollte aber keine lästigen Innovationen von KMUs als Konkurrenz für „ihre“ Grosspharma und die noch mächtigere Alkohol-Lobby.

Die Biozid-Produkte-Registrierung wiederholen, mit Kosten von über 5 Millionen Euro pro Wirkstoff, alle 5 Jahre: Das ist nur möglich für ganz grosse Firmen. Es bedeutet den Tod vieler Pharma Produkte-Innovationen durch KMUs und Universitäten, und das in der EU.

Besonders erfolgreiche neue Produkte wie beispielsweise Polyhexanid, von uns eingesetzt als antiseptische Polymer-Schutzmatrix auf der Haut, wurden durch „abstruse“ zweijährige Tierfütterungsversuche (eigentlich verboten) in einem Labor der Konkurrenz-Grosspharma „geprüft“ und dann „gekennzeichnet“ als „Kann vermutlich Krebs erzeugen“.

Und darauf von EU-Präsident Juncker und Gesundheitsamts-Chef Strupler persönlich verboten.

Die bekanntesten Mikrobiologen Europas versuchten sich zu wehren gegen dieses Verbot des besten neuen Mittels zum Infektionsschutz und zur Wundheilung; erfolglos.

Auch andere pharmazeutische Entwicklungen „verhindern“ die EU und die Schweiz seit bald 20 Jahren. DocCheck.com diskutierte dies Anfang Mai wie folgt:

„Coronaviren treiben schon seit Jahren ihr Unwesen. Warum gibt es also noch keine zugelassenen Impfstoffe oder Therapeutika?“

Beobachter in Phase 4: Die „erfolgreiche“ Invasion der Corona-Viren trifft voll die Risikogruppen.

Vor ein paar Jahren musste M. ins Altersheim, da er eine Streifung hatte und, als alter 100 Kilometer-Läufer, nur noch schlecht gehen konnte. Er fühlte sich dort wohl, und wir redeten gerne von der „unzerstörbaren“ Gesundheit seiner Organe, dank langjähriger, vorbildlicher Lebenshaltung.

Aber vor 2 Monaten änderte sich alles. Die Altersheime wurden zu Gefängnissen für die Insassen.

Unsere Behörden hatten keine Führungs-Vorbereitungen getroffen, keine Einrichtungen und Mittel organisiert, zum viel geforderten Schutz der Bevölkerung und der Risikogruppen.

Also mussten sie die Alten „zu deren Schutz vor Corona-Infektionen“ sofort wegsperren und Besuche, die von aussen Viren importieren könnten, kategorisch verbieten.

Trotzdem wurden die Gefängnisse zu Todesfallen. In weniger als 3 Wochen sind die Viren ins Innerste unserer Spitäler, Pflege- und Altersheime „durchmarschiert“, ohne wirklichen Widerstand.

„Einsperren in der Patienten-Zone“ (nach WHO-Desinfektions-Richtlinien das eigene Bett), ohne Langzeit-Infektions-Schutz am Insassen selbst kann eine Invasion von Keimen nicht verhindern.

Die Betreuer der Alten waren sicher alle trainiert in WHO-Desinfektion und motiviert, sie „diesmal richtig und vorbildlich“ anzuwenden.

Aber Alkohol-Basierte Hand-Reibung wirkt viel zu wenig und zu wenig lang, die Verteilung auf der Haut bleibt immer ungenügend.

Ein zu grosser Teil der Viren und Bakterien, noch „gestärkt“ durch die ungenügende Abwehr, wird immer mitreiten, hinein zum Insassen.

Auch in den eigenen Wohnungen haben die Viren die Alten erreicht. Fast alle der ins Spital eingelieferten Senioren hatten Ekzeme und offene Hände, und zwar vom zu vielen Desinfizieren.

Schon 30 Sekunden nach jeder „Desinfektion“ war jeweils der Schutz gleich Null, und jeder Gegenstand, den vorher ein gütiger Helfer gebracht hatte, hat seine mitreisenden Viren auf die verletzte Haut abgeladen, zur „tod-sicheren Infektion“.

Warnung vor Phase 5: vor der nächsten Invasion.

Seit über 20 Jahren sind wir im „Krieg gegen die Mikroben in und aus unseren Spitälern“, der jetzt plötzlich auch unsere Wirtschaft, die Grundlage unseres Wohlstandes, in Haft nimmt.

Unsere Behörden haben in dieser langen Zeit auf steigende Verluste und auf Informationen über drohende Pandemien nicht ernsthaft reagiert, weder mit Vorbereitungen in der Führung noch in der Logistik.

Covid-19 ist in diesem Krieg nur eine neue, erwartete und trotzdem „erfolgreiche“ Invasion; auch, weil unsere Abwehr-Mittel ungenügend und ineffektiv waren.

Für Impfungen und Therapien sehen wir kurzfristig keine verbesserten Mittel und Praktiken; weil Innovation, die Grundlage des Fortschritts, in der EU verhindert wird.

Europa droht eine alles vernichtende Niederlage bei der nächsten Invasion, in einer „zweiten Welle“ oder in einer Covid-21 nächstes Jahr, falls keine besseren Mittel für die Abwehr der Invasion bereit stehen und der Schutz der Bevölkerung und ihrer Risikogruppen nicht eingeübt ist.

Zum Schluss unseres „verlorenen“ Kampfes: Dank und Versprechen an unsere verstorbenen Alten (stellvertretend an M.).

Lieber M., Du warst Dein Leben lang für viele Junge und Alte ein grosses Vorbild, wie man trotz einer Erbkrankheit (Diabetes Typ 1) grösste Leistungen in der Familie, im Beruf, im Hochleistungs-Sport und im Militär erbringen konnte.

Du hast Generationen von Sportlern, Handballern, Läufern, Triathleten motiviert, ausgebildet und zum (internationalen) Erfolg geführt. Du hast immer versucht, alles perfekt zu machen. Vielen Dank.

Nun musstest Du ein paar Jahre zu früh abtreten, nachdem unsere Behörden die von ihnen verlangte und versprochene Leistung nicht erbracht haben.

Und nachdem sie unseren gemeinsamen Kampf gegen die Mikroben verunmöglicht haben.

Wir gehören zur Risikogruppe, auch wenn wir noch nicht im Altersheim in der Falle sitzen. Und wir wissen, dass eine noch grössere Falle, für die Wirtschaft, auf unsere Enkel wartet.

Wir werden uns also im Interesse von Alt und Jung den Behörden entgegenstellen müssen. Wir müssen sie auffordern, sich zu entschuldigen für ihr Versagen und den materiellen Schaden, so weit möglich, wieder gut zu machen.

Und wir müssen sie vor allem auffordern, zur Seite zu treten, Platz zu machen für eine neue, verantwortungsbewusste Führung und für neue Methoden und Mittel, wie unseres – zur Abwehr der nächsten Invasionen.

Kommentare

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  1. “In wine there is wisdom, in beer there is Freedom, in water there is bacteria.”

    Benjamin Franklin, 17. Januar 1706 – 17. April 1790

  2. „By failing to prepare, you are preparing to fail.“

    Benjamin Franklin, 17. Januar 1706 – 17. April 1790

  3. Falls das Mittel wie beschrieben wirkt, ist die Geschichte mörderisch!
    Mäuse lassen sich mit Fallen fangen. Viren auch! Oder eben mit Langzeitschutz

  4. der angebliche „Sozialstaat“ ein korrupter Versager, DAS Beispiel par excellence ist Schweden, welcher sein Volk trotz rekord Steuerbelastungen auf die Hunde gehen liess.

  5. Schade, dass bei IP seit einiger Zeit zunehmend Beiträge ohne Inhaltscheck auf die Plattform gestellt werden. Ich habe den Eindruck, dass Quelle und Autor nicht gechecked werden.

  6. Wenn dem so ist, können etwelche den bestehenden Produzenten nicht genehme Innovationen durch den Staat und deren Ämter einfach so versenkt werden. Das stimmt in etwa damit überein, dass das BAG es einfach nicht schaffen möchte, die MiGel den (preislich tieferen) Gegebenheiten anzupassen. Dafür braucht es wohl noch mehr als 600 hoch dotierte Bundesbeamte, die solche Projekte wie das obige versenken und uns vor dem Grippe Corona Virus so effektiv beschützen, dass es dann tausende Arbeitsplätze kostet. Man muss fast sagen, leider nicht bei dieser Behörde und beim ausufernden Staat.

  7. Das habe ich gelesen: „Das Besuchsverbot der Alten und Kranken in Heimen war ein Skandal. Die Verantwortlichen sollten für Neue Platz machen.“
    Und gedacht habe ich mir folgendes: „Das Besuchsverbot der Alten und Kranken in Heimen war ein Skandal. Die Verantwortlichen sollten die Alten und Kranken sterben lassen und für neue Alte und Kranke Platz machen. Was für ein Unmensch!“

  8. Mit Fridolin Voegeli hat die Verschwörungstheoretiker-Altherrenriege auf iP Zuzug erhalten. – Was für ein abstruses pseudowissenschaftliches Berichtlein ! Und Lukas Hässig stellt seine Plattform weiterhin bereitwillig für die Propagierung von solch unqualifiziertem Mist zur Verfügung. – IN$IDE PARADEPLATZ scheint auf dem besten Weg zum Sektenblog zu mutieren !

  9. Wow – da hat einer ein Mittelchen zu hause in seiner Küche entwickelt und behauptet allen Ernstes, Zitat: Es bildete eine Matrix auf der Haut, wie ein dünner Schwamm-Handschuh, blieb für Stunden und Tage und tötete jede neue Mikrobe, die darauf landete. Zitat Ende. man lasse sich das mal auf der Zunge zergehen – tagelang soll das wirken.
    Gibt es dazu Studien, die das nachweisen lieber Herr Voegeli ?? Gerne lasse ich mich eines besseren belehren, nur müsste ich dazu wissen, wo ich sie einsehen kann. Aber bitte kein Predatory Publishing.
    Und ansonsten donnern Sie ja volles Programm gegegen die EU mit allen möglichen haltlosen Unterstellungen. Das einzige was man damit erreichen kann, sind Zustimmungen der Verschwörungstheoretiker, die in diesen Tagen ja Hochkunjunktur haben. Aber eigentlich kann man über Ihren Artikel nur lächeln und ihn dan getrost vergessen.

    • Michael Hohlkopf…..

      ……und wenn SF-DRS mal in eines Sendung den Koch zu Corona fabulieren lässt, verlangst Du dann auch erst mal ne Studie die du zwar eh nicht verstehst, von der du aber annimmst damit deine Meinung bilden zu können ?

      Es wäre wirklich sehr hilfreich …….erst den Kopf einzuschalten und erst dann zu kommentieren.

    • @Michael: Sie kennen Fridolin Voegeli wohl nicht persönlich, nicht wahr!?

      Wenn Sie ihn denn kennen würden, dann müssten Sie ihn für Ihren letzten, unüberlegten Satz um Entschuldigung bitten. Sein Hintergrund ist nämlich vielfältig und fundiert, auch in anderen Bereichen.

      Sie dürfen ihn aber auch um Entschuldigung bitten, ohne ihn zu kennen – einfach so, aus Respekt.

  10. Die Geschichte wiederholt sich. Viele gute, für die Menschheit nutzbringende Produkte, bleiben auf der Strecke. Warum? Um über die Funktionsmuster-Phase hinauszukommen, benötigt der „Erfinder“ Geld. Der potentielle Geldgeber traut aber dem „Erfinder“ erst, wenn er seine Karten auf den Tisch legt. Dieser wiederum misstraut dem Geldgeber, weil dieser, bei Offenlegung der Karten, aus der Idee Kapital schlagen könnte. Dies unter Hintergehung des „Erfinders“, nebst anderen Interessenkonflikten. Und so erreichen viele gute Ideen gar nie die Marktreife.

  11. Tja Herr Vögeli…

    Sie schreiben etwas was ich für richtig halte.
    Für alle die meinen das dem nicht so sei, empfehle ich folgendes zur Beobachtung.

    Denn nun kommt die „Zwangsimpfung“ auf Europa zu.

    Und das eben nicht nur mit einem konventionellen Impfstoff, sondern man entwickelt gerade einige „mRNA“ Impfstoffe.
    Ich bin pro Impfungen eingestellt, aber hiermit werde ich mich nicht impfen lassen.

    „mRNA“ bedeutet das es sich um einen Gen-Impfstoff handelt.

    Der verändert einen Teil unserer Genstruktur um eine Immunisierung gegen Corona in Gang zu bringen.

    Bislang sind Genmanipulationen am Menschen fast überall auf der Welt verboten. Zu gefährlich ist das ganze.
    Nun hat die Pharmaindustrie mit der Corona-Panik endlich einen Hebel gefunden um diese Verbote zu überwinden.

    Es muss aber schnell gehen, nächstes Jahr haben die Menschen Corona schon weitgehend vergessen.

    Konventionelle Impfstoffe brauchen mindestens 1-1/2 Jahre bis zur Zulassung. Affären wie damals mit „Contergan“ haben dazu geführt.
    Und nun möchte man unter Umgehung ausreichender Tests schon im Herbst diese Impfungen einsetzen.

    Bei Gen-Impfstoffen dürfte die Zulassung aber 4-5 Jahre dauern, denn es braucht Zeit um zu erkennen ob eine Grenzveränderung etwaige Nebenwirkungen hat.

    Hat sie Nebenwirkungen, ist der Fehler in unseren Genen nicht korrigierbar und wird sogar an unsere Kinder weiter vererbt. Was wenn diese Genmanipulation eine andere Krankheit fördert…. Krebs zum Beispiel ?

    Also nun kann Big-Pharma via Corona Genmanipulationen salonfähig machen und sich ein immenses Geschäftsfeld eröffnen.

    Ich bin dafür das zu erforschen und für freie Marktwirtschaft, aber hier handelt es sich um etwas brisantes was nur extrem gut ausgetestet auf den Markt kommen darf.

  12. Wird es jetzt an der CO²-Front etwas ruhiger? Das glaube ich nicht.
    Die Hysterie-Achterbahn könnte aber wohl eine neue Spur erhalten, das Corona-Virus. Noch zeigt sich eine beginnende Hysterie nur in unsinnigen Hamster-Vorratskäufen, noch hat man ja keinen Schuldigen ausgemacht.
    Ja, wie ist das Virus denn auf die Welt gekommen? Hat es sich etwa selbst gezeugt? Hat es vielleicht ein Irrer konstruiert, um dem Bevölkerungswachstum zu begegnen? Also doch „Menschgemacht!“? Aber das gäbe für Medien und Gutmenschen für einen Aufstand gar nichts her. Das beträfe ja nur einen oder wenige Schuldige.
    Was aber, wenn dahinter nicht nur, wie auch hinter dem Klimawandel-Fake, einige Klicken hyperreicher Milliardäre steckten, die die Entwicklung eines so gefährlichen Erregers beauftragt und finanziert haben, um durch die Entwertung nicht nur fossiler Rohstoffe und deren Verarbeiter wie bisher, sondern auch möglichst viele Wirtschaftsunternehmen billig in die Hände zu bekommen, die, wie sich bereits abzeichnet, durch eine Pandemie in Bedrängnis geraten und dadurch beträchtlich an Börsenwert verlieren. Für sie selbst wären gesundheitliche Risiken relativ überschaubar, denn sie bewegen sich in engen elitären Kreisen, mischen sich nicht unters gemeine Volk, reisen in eigenen Jets und Yachten, leisten sich persönliche Ärzte und tauschen eventuell riskant werdendes Personal sofort aus.
    Unwahrscheinlich? Bei Kapitalhyänen halte ich nichts, aber auch gar nichts mehr für unwahrscheinlich.
    Kapitalhyänen? Das ist eine Spezies die, statt aus Kapital im freien Wettbewerb des Marktes unter Zusammenarbeit mit den Verbrauchern (auch der Arbeitnehmer) Produkte zu erzeugen, aus Kapital risikolos nur weiteres Kapital generiert, zum alleinigen Nutzen dieser Spezies selbst.
    Vorausschauende Medien, Politiker? Hört man aus dieser Richtung etwas hinsichtlich solcher Überlegungen? Oder sind diese bar jeglicher Phantasie?
    Diesbezügliche Schlussfolgerungen überlasse ich dem geneigten Leser selbst.

    • Genau so ist es. Ich wünschte mir mehr Eidgenossen, die sich von der medialen Propaganda nicht einlullen lassen und die Realität mit offenen Augen begegnen.

    • Wenn dem so ist, können etwelche den bestehenden Produzenten nicht genehme Innovationen durch den Staat und deren Ämter einfach so versenkt werden. Das stimmt in etwa damit überein, dass das BAG es einfach nicht schaffen möchte, die MiGel den (preislich tieferen) Gegebenheiten anzupassen. Dafür braucht es wohl noch mehr als 600 hoch dotierte Bundesbeamte, die solche Projekte wie das obige versenken und uns vor dem Grippe Corona Virus so effektiv beschützen, dass es dann tausende Arbeitsplätze kostet. Man muss fast sagen, leider nicht bei dieser Behörde und beim ausufernden Staat.

  13. Herr Vögeli…

    Super Artikel.

    Seit Jahrzehnten lese ich viel und weiss um die Dinge.
    Aber mit einer Bevölkerung die sich in ihrem Schlafschafleben sauwohl fühlt, kann sich nichts ändern.

    Und natürlich, Desinfektion ist eine reine Alibiübung.
    ich selber wende sie seit 3 Monaten an, mache mir aber gar keine Illusionen. Das wirklich korrekt zu machen, das erfordert ungeheuren aufwand.
    Ich sage das den Leuten nicht, denn sie würden mir darob nur einen schlechten Willen unterstellen.
    Sogar Krankenhauspersonal welches extra geschult wurde, erreicht der wünschbaren Standard zu höchstens 20-30%.

    Die Arbeit wird extrem umständlich, erfordert ungeheuer viel Konzentration und Konsequenz.

    Zudem, man müsste nach jedem Patienten die Schutzanzüge wechseln, die Masken, die Brille, Schuhe usw.
    Wer in der Armee mal wirklich ABC gemacht hat, der weiss um die Unmöglichkeit.

    Was wir mit unseren Alten getan haben, das ist das schrecklichste überhaupt…..
    ————————–
    Wir haben sie entmündigt.
    ————————–
    Es gibt viele Alte die so eine Quarantäne gar nicht wollten, und die waren sich des Risikos bewusst.
    Sie leben auch mit der Jährlich wiederkehrenden Grippe.
    Diese Menschen haben nach einem langen Leben in Eigenverantwortung jedes Recht auch hier zu entscheiden.

    Die brauchen uns nicht um Zwangsmassnahen über sie zu verhängen.

    • Interessant – Desinfektion ist für Sie also eine reine Alibiübung, aber Sie wenden sie dennoch an ?? Das müssen Sie mir aber mal erklären, warum sie das tun !

    • Micheli……..

      Desinfektion im Zusammenhang mit Corona ist faktisch nicht durchführbar. Sie wäre Sinnvoll, aber anwendbar ist das alles nicht wirklich.
      Um eine Fläche zu reinigen, müsste man sie Nass einsprühen und mindestens 30 Sekunden wegtrocknen lassen.

      Vertragen das Tastaturen, Handys, PC und Tische… wenn man sie mit einem Ethanol-Wasserstoff-Glyzeringemisch einsprüht.

      Zudem, man konnte die Ansteckung ab Fläche mit Corona im Labor nicht beweisen / nachvollziehen.
      Eine Ansteckung über die Atemluft ebenfalls nicht….. darin sind zwar Viren, aber zu wenige um uns Krank werden zu lassen.

      Hierbei spielt die ganz persönliche Konstellation, das Metier in unserem Körper eine wichtige Rolle.
      Mein Vater hatte nie in seinem mir bekannten Leben eine Grippe oder einen Schnupfen, auch das gibt es. Ich habe 43 Jahre mit ihm zusammen gelebt.

      Viren werden sich trotzdem immer verbreiten.
      Masken können sie auch nicht aufhalten, 3 Faltenmasken sind zu grobmaschig für Viren, sie sind für Bakterien gedacht, die sind aber sehr viel grösser wie Viren.
      Tröpfchen können sie aber einfangen….. wenn man sie Sachgemäss anwendet. Allerdings konnte ich ein sachgerechtes Tragen von Masken nirgends beobachten.

      Tröpfcheninfektion ist der Weg über den wir uns mit Corona anstecken.

      Nicht alle müssen die selbe Einstellung haben wie ich, wer an Corona glaubt soll nicht durch mich verängstigt werden.
      Also trage ich die Massnahmen mit …… für die anderen und weil ich mich irren kann.

      Wer glaubt das sein Heil in Desinfektion besteht, dem tue ich den Gefallen.
      Leider habe ich zwar unzählige Flaschen mit Desinfektionsmitteln gesehen, aber kaum einen der es richtig anwendete. Deshalb ist das alles eine Alibiübung.

      Desinfektion ist im übrigen durchaus nützlich, zum Beispiel wird man sehr viel weniger an Grippe erkranken, wenn man sich fleissig die Hände wäscht.

      Da dabei die Virenanzahl markant verringert wird, kommt man zwar trotzdem mit ihnen in Kontakt, aber ihre Anzahl ist zu gering als das man daran erkranken würde.

      Zudem kommen die Corona Viren ausserhalb unseres Rachens sofort in die „Hölle“. Unsere Umwelt ist für sie Lebensfeindlich.
      Sie beginnen umgehend zu sterben, auch wenn manche Viren nicht als „Lebenden Organismus“ bezeichnen.
      Geschwächte Viren können nur noch sehr begrenzt einen Menschen anstecken.

      Es ist zwar richtig das Corona Viren ausserhalb seines Wirtes noch lange Vitalzeichen von sich geben, aber Anstecken können sie nur eine sehr begrenzte Zeit lang.
      Sicher nicht die 5 Tage die man ihm prophezeite.

      Ich selber gehe im Sommer nach Übersee in die Ferien. Treffe ich dabei auf Corona sind es die selben Viren wie in der Schweiz auch….. also was soll das ganze Theater.

  14. Ein herausragender, abwechselnder Bericht hier auf Inside-Paradeplatz. Die Frage nach der horrenden Todeszahlen in Altersheimen trifft mich:

    – Warum testen wir nicht das Pflegepersonal in Heimen intensiv, regelmässig, immer wieder?

    Es kann doch nicht sein, dass wir am Schutz der Schwächsten versagen!

  15. Was da auf IP die letzten Monate ungefiltert geschrieben wurde, hat viel mit Pressefreiheit zu tun, jedoch wenig mit den Fakten.
    Offenbar ist IP seit Corona und im Vorfeld der Kündigungsinitiative zum Tümpel für Verschwörungstheorieanhänger- und andere Frustrierte geworden, die sich darin suhlen. Und eine Plattform erhalten haben, die es anderswo so nicht gibt.

    • Sie müssen das ja nicht lesen. Auch wenn vielleicht da und dort Zweifel angebracht sind, mit den anderen Medien kann sich IP bestimmt vergleichen. Was werden wir doch nicht von den MSM angelogen, Klimawandel, Waldsterben, Corona und vieles mehr lassen grüssen.

    • @ ANTI-MSM
      Anti-MSM meint, dass Figuren wie z.B. Bolsonaro, Maduro, Duterte und Kim Jong-un gute Staatsmänner seien.
      Da sind Sie zur WW in guter Gesellschaft, die ja den Ausdruck Anti-MSM (Anti-Mainstream)in ihren Kreisen salonfähig gemacht hat. Etwa so wie mega oder geil.
      Nein, solange Sie nachplappern und nicht selbst denken, sind Sie wirklich ein Anti-MSM der übleren Sorte.

  16. Ich weiß, daß meine Abneigung gegen Ärzte krankhaft ist. Wenn sie mich aber am Leben erhält?

    Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

  17. „Blick“-Slogan früher: „Wir können das Volk verblöden.“
    „Blick“-Slogan heute, ohne Grammatikkenntnisse: „Wir können Verblödung.“

  18. Lieber Herr Vögeli

    Gemäss der Plattform linkedin sind Sie „Owner , Strela Development AG“
    Gemäss HR wurde diese Firma jedoch gelöscht:

    Auszug aus dem HR:
    „Strela Development AG in Liquidation, in Zug, CHE-103.602.443, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 101 vom 25.05.2012, Publ. 6692650). Die Gesellschaft wird gemäss Entscheid des Kantonsgericht Zug vom 09.05.2012 von Amtes wegen gelöscht, nachdem innert angesetzter Frist die Löschung nicht beantragt worden ist.“
    Ende Auszug aus dem HR

    Sodann geben Sie hier auf IP als Berufsbezeichnung an: „Biomedical Engineer“.
    Gemäss linkedin haben Sie im Jahr 1973 an der University Cape Town diesbezüglich einen Zertifikats-Kurs absolviert.

    Sehe ich das falsch oder haben Sie inzwischen die Firma „Strela Development AG“ noch und das postgraduate Studium in Biomedical Engineering inzwischen abgeschlossen?

    Besten Dank für Ihre Replik.

    Freundliche Grüsse
    Fred H.

  19. So ein guter Artikel möchte ich ausdrucken für meine private Tagebuchführung zur Sache Corona. Gutb’s eine Möglichkeit dazu? Mit weiss auf schwarzem Untergrund kostet das Drucken vielleicht eine ganze Tinten-Patrone.

  20. Sehr geehrter Herr Vögeli

    Die Einschränkungen der Besuche in Alters- und Pflegeheimen wurden zum Schutz dieser Risikogruppe erlassen. Dahinter steht weder Ideologie, noch böser Wille etc., sondern ganz einfach der Schutzgedanke. Hier wie übrigens auch in den andern Staaten, wo gleiche Präventivmassnahmen verfügt wurden.

    Ich bin selbst in einem Heim und war froh um den Schutz, zumal Kommunikation via Fenster, Balkon und Telefon immer möglich war.

  21. Danke Herr Voegelin für Ihren ehrlichen Bericht.

    Was noch auf uns zukommen wird, sieht man hier im Video „Die Post-Corona-Weltordnung“ Kissinger, wobei die ersten 10 und letzten 10 Minuten die Wichtigsten sind.

    Wer immer danach immer noch glaubt, dass dieser Virus per Zufall entstand, glaubt auch, dass der Schmetterling „Zitronenfalter“ Zitronen falten.

    https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://m.youtube.com/watch%3Fv%3Du9sWcDawNAI&ved=2ahUKEwiSxL_FmIPqAhWFSDABHcVqCfwQo7QBMAB6BAgAEAE&usg=AOvVaw2XDjFCuBPtayTRoKFuR6ny

  22. Faktisch hat man die Alten Menschen in Todesfallen eingesperrt. Ohne Bewegung, ohne Frische Luft und ohne Sonne – ein Todesurteil für Alte Menschen!
    Während sich die unfähigen Politiker und die Beamten gegenseitig feiern!
    Und jetzt kommt die „Masken-Lüge“, wo man die Menschen zu Masken zwingen will. Nur damit wieder fragwürdige Kreise abkassieren können.
    Schluss damit! Alle BAG-Beamten gehören fristlos entlassen! Die WHO-Beamten ebenso. Diese Institutionenen sind nicht reformierbar, die gehören von Grund auf neu aufgebaut.

    • Allerdings. Es gibt sogar hierzulande im Zug psychisch Kranke, die Masken tragen. Und damit den Trupp unterstützt, welcher kaputte Masken vertickt.

  23. Herzlichen Dank für diese wertvolle Geschichte. Für mich ist absolut klar, dass wir unsere Gesundheit selbst in die Hand nehmen und der staatlichen Gesundheits-Truppe sowie deren Arschkriecher keine Zukunft mehr bieten. Den imperialistischen Strukturen diverser globalgeilen Organisationen wie WHO, FDA und anderen Stiftungen dürfen wir keinesfalls mehr nachlaufen sondern wir müssen unsere sozio-medizinischen Strukturen selbst vorgeben. Wir verfügen in der Schweiz und in Europa über genügend hervorrragende Experten und Wirtschaftsstrukturen – ohne Staatshilfe!

  24. Es tönt unglaublich:

    Sie entwickelten ein Langzeit-Antiseptikum, ohne Alkohol, das durch moderne Geräte kontrolliert auf die Haut gesprüht werden konnte.
    Dieses Antiseptikum bildete eine Matrix auf der Haut, wie ein dünner Schwamm-Handschuh, blieb für Stunden und Tage und tötete jede neue Mikrobe, die darauf landete. Patienten und Mediziner in der Pflege wären dadurch vor Infektionen geschützt.

    Das tönt genial. Trotzdem hatten sie keine Chance, dieses Mittel gegen die Alkoholloby durchzusetzen. Offenbar gibte es im Gesundheitssystem Filz.
    Und das bis hoch hinauf. Deshalb wurde ihre Erfindung von EU-Präsident Juncker und Gesundheitsamts-Chef Strupler (Schweiz) persönlich verboten.
    Ich frage mich, warum da die Medien einfach schweigen ? Es wäre dringend, dass die Sache genauer unter die Luppe genommen wird.

    Danke IP, dass solche Dinge eine Platform bekommen. Herr Strupler vom Gesundheitsamt sollte sich dringend erklären.

    • Das tönt nicht nur unglaublich – das ist unglaublich. Das ist reine Scharlatanerie. Offensichtlich kann er das Mittelchen doch mal eben so in einem kleinen Labor zusammenbrauen. Wenn die Grossen es nicht vertreiben, warum vertreibt er es denn nicht selber ? Und wenn es so gut ist wie er verspricht, dann wird es sich schon durchsetzten.
      Also Herr Voegeli, das Ball liegt bei Ihnen !

  25. Voegeli, peinlich, Artikel:
    Die Artikel erinnerten mich daran, dass ich meinen alten Kameraden M., den ich regelmässig in seinem Altersheim besucht hatte, schon über einen Monat nicht mehr angerufen hatte. Ich notierte mir diese Pendenz.
    Regelmässig besucht? Freund ist Pendenz? Das ist doch billigste Stimmungsmmache und als Trittbrettfahrer auf die Diskussion aufspringen. Es war schwierig für die isolierten Leute in den AH, auch für manche Angehörige, manche waren froh sie „durften“ nicht besuchen. Fakt ist durch die Restriktion wurden Tote vermieden… und der eigentliche Skandal ist dass Leute wie Voegeli jetzt einen Skandal wittern!

  26. Sollte mittlerweile eigentlich allen bekannt sein, dass die Bürokratie bestimmt was Sache ist und die Masse gehorcht und ist folgsam, bis auf einige Wenige.
    Gunther Kropp, Basel

  27. Kann jemand die „wissenschaflichen“ Ausführungen des Autors nachvollziehen oder sogar verstehen?
    Missbrauch von IP für Werbung in eigener Angelegenheit?

    Zum Thema Corona in den Altersheimen:
    Welches Land hat eine bessere „Bilanz“ der Mortalität in den Altersheimen?

    • „..Missbrauch von IP für Werbung in eigener Angelegenheit..“ oder ganz einfach eine eigene Erfahrungsgeschichte – wie unterscheiden Sie diese beiden Dinge und wie könnte der Unterschied hervorgehoben oder sichtbar gemacht werden?

      Dass die Schweiz (etwas) weniger korrupt als andere Länder ist, dürfte bekannt sein. Obwohl, auch hier zu Lande läuft nicht alles ’sauber‘ und wirklich transparent.

      Im aktuellen Bereich der pharmazeutischen Zulassungen ist mMn zu Hinterfragen, weshalb einem Interessevertreter der Pharma, wie bspw. Bill Gates, die Nähe zu staatlichen Kontrollstellen wie der Swissmedic erlaubt wird. Offiziell geht es bei seinem Sponsoring um die Unterstützung bei der Umsetzung des Programms zur Harmonisierung der afrikanischen Arzneimittelregulierungssysteme, aaaber, ist dies tatsächlich das einzige Interesse? ..wo Geld fliesst, wird auch mitbestimmt und je nach Betrag vielleicht nicht nur im genannten Bereich. Ist ja nicht so, dass wir solches Vorgehen noch nirgends gesehen haben, oder wie sehen sie das?

      Das soll jetzt keine Verschwörung sein, sondern einfach ein wenig zum Denken anregen; solche Geschichten bieten immer wieder Grund für Korruption. Und für Verschwörungstheorien. Aber genau deshalb sollten Artikel wie der publizierte veröffentlicht werden, nur fehlen hier ganz klar konkrete Details, die den Wahrheitsgehalt auch belegen und stützen – dies sollte dringenst nachverfolgt werden!

  28. Eieieiei das Niveau hier kann tatsächlich noch tiefer sinken. Ein als Gastbeitrag getarnter Versuch einer Schleichwerbung, geprägt von emotionalem Neid und einer nicht verarbeiteten persönlichen Niederlage. Muss Werbung nicht als solche deklariert werden?

  29. Ein himmeltrauriges Beispiel der Verknüpfung von Geld und Politik. Früher segnete die Kirche die Spiele ab, heute wird die hörige Wissenschaft darob instrumentalisiert. Um das Wohl der Allgemeinheit ist es noch nie gegangen und wird es nie gehen. Was erschreckend ist, wie die Massen mit inhaltlich leeren Phrasen wieder manipuliert werden können – Vorboten für Stadien gefüllt mit Hirntoten.

  30. Beiträge auf Internetplattformen, wie IP, gehen durch keinen Faktencheck: Niemand hat den Wahrheitsgehalt dieses Beitrags überprüft. Was Voegeli schreibt, kann nun die Ausgeburt seiner Phantasie oder seines verletzten Stolzes sein oder die reine Wahrheit! Ungeachtet dessen sind ihm viele Klicks sicher. Jede Verschwörungstheorie und jeder Angriff auf Behörden und Politik ist auf IP grundsätzlich hoch willkommen! IP ist derart berechenbar und tendenziös geworden. Schade!

    • Lieber BB
      Das ist korrekt! Aber, ist nicht das gleiche mit den (gekauften) Monopol-Medien passiert?
      Der Steuerzahler in der Schweiz darf glauben, was immer er will, bezahlen muss er alles!

    • Diejenigen die zum System gehören und auch entsprechend davon profitieren, wollen keine andere Meinung hören oder lesen. Sie wollen uns lediglich diktatorisch vorschreiben was richtig und wahr ist. Die Gesellschaft braucht eine kritische Haltung damit es vorwärts gehen kann ansonsten landen wir im Mittelalter. Der Staat sollte die Bürger repräsentieren und für das Wohl der Allgemeinheit sorgen. Die Corona-Politik sorgte nur für das Wohl der Politiker und stürzte viele Mitbürger oder auch Unternehmen ins Unheil. Anscheinend ist es Ihnen egal, ob unsere Mitbürger ihren Arbeitsplatz und ihre Existenz bereits verloren haben oder noch verlieren werden. Ebenfalls empfehlenswert wäre eine kleine Auseinandersetzung mit unserer Geschichte: „Obwohl mir deine Ansicht nicht gefällt, würde ich dafür alles geben, dass du sie sagen kannst“. Unsere Vorfahren haben jahrelang für die Redefreiheit gekämpft und sie würden die Autoren am liebsten mundtot machen. Es geht niemals um die absolute Wahrheit sondern ums Prinzip. Jeder Leser darf selber entscheiden ob der jeweilige Beitrag für ihn einen Sinn macht oder einen Mehrwert generiert und braucht dazu keinen Kulturkommissar.

    • Was sind Sie ein beleidigender Typ!Sie wissen selber auch nicht, ob der Artikel der Wirklichkeit zu 100% entspricht; warum, denn, können Sie den Autor derart beleidigen, indem Sie das Gegenteil der Miss-Stände behaupten, oder davon ausgehen, dass der Gegenteil wahr ist?!
      Ich habe selber im Heimwesen gearbeitet und konnte genau den Geist des Autoren nachfühlen.