Vontobel+ZKB mit Büro-Pflicht, UBS+CS warten ab

Privatbank und KB wollen ihre Leute bei sich am Arbeiten haben, trotz vereinzelten Neu-Infektionen. Grosse zögerlich.

Die Bank Vontobel ruft ihre Leute spätestens per Montag in einer Woche zurück ins Büro. Schon diese Woche sollen jene antraben, bei denen ein Abstand von 1,5 Metern sichergestellt sei.

Auch bei der grossen Zürcher Kantonalbank drängen einige Chefs auf Rückkehr an den angestammten Arbeitsplatz; so jener im Private Banking-Gebiet Winterthur – dies, obwohl es laut einem Insider Kontakt mit Infizierten gegeben habe.

Die Kantonalbank und die Privatbank zählen unter den Zürcher Geldhäusern zu jenen Firmen, die so schnell wie möglich Courant normal wollen.

Umgekehrt verhalten sich die Grossen. Weder bei der UBS noch bei der Credit Suisse ist ein fixes Rückkehrdatum bestimmt worden.

Somit ist klar, dass eine generelle Wiederaufnahme der Präsenzarbeit nicht vor den Sommerferien stattfindet.

Angst vor Öffnung: Paradeplatz bleibt beruhigt (IP)

Die unterschiedliche Handhabung mit Büroarbeit versus anhaltender Heimarbeit ist Ausdruck einer generell gespaltenen Haltung, was die momentane Gefährlichkeit des Virus angeht.

Zeitungen und Virus-Experten des Bundes fordern immer vehementer eine Maskenpflicht, vorerst für den öffentlichen Verkehr.

Sie stützen ihre Ansicht auf steigende Neuinfektionen, sprechen von rapiden Zunahmen in Prozent im Wochenvergleich.

Absolut betrachtet liegen die Ansteckungen weiterhin in überschaubarer Höhe. Sie bewegen sich um die 50 pro Tag, kein Vergleich zu März.

Doch die Politik lässt sich von den alarmistischen Berichten der Zeitungen vor sich hertreiben.

Das zeigte sich gestern. Da rief die Zürcher Gesundheitsdirektorin zur Medienkonferenz mitten am Sonntag – wegen 5 Neu-Ansteckungen in der Zürcher Partyszene.

Die SVP-Magistratin droht jetzt mit Clubschliessungen, getrieben von Medien, die von der Politik rasches Handeln sehen wollen; das nächste Party-Wochenende stehe schliesslich vor der Tür.

Wie gehabt: Im Frühling wurden die Medien schrill, schliesslich schloss der Bundesrat das halbe Land.

Damals allerdings wusste man viel weniger über das Virus. Heute liegt die Unbekannte vor allem noch bei möglichen Langzeitschäden.

Trotzdem erhalten die Schliessungs- und Zwangsmassnahmen-Befürworter starken Rückenwind von Print und TV. Und die Politiker, per Definition Windfahnen, beugen sich dem zunehmend.

Die UBS- und CS-Chefs halten sich schön versteckt. Kopf runter, nicht bewegen, abwarten, ja nicht exponieren – so die Devise der Multis.

Umgekehrt die Vontobel-Chefetage. Sie will Business. Während man bei der ZKB nicht so recht weiss, ob von ganz oben eine klare Linie vorgegeben wird. Die Chefs befinden sich nicht immer auf der Brücke.

Kommentare

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  1. Wenn ich mir die Explosion der Infektionen bis und mit heute 1.7.2020 anschaue frage ich mich we „schnell“ die MA der beiden erwähnten Institute wieder ins Home Office geschickt werden. Besser wäre es, ging ja bis dato auch.

  2. Büropflicht? Strohdumm. Für viele ist Homeoffice effizienter (z.B. Projektarbeit, Leute sind sowieso überall auf der Welt verstreut). Es gibt so viele Gründe: 1. Man verliert keine Zeit/kein Geld mit Pendeln (90-120min pro Tag für die meisten, dh man kann mehr arbeiten), 2. Die Suche nach Büroräumen und rumgefackel mit Infrastruktur kostet Zeit, 3. Man kann sich das Exposure zum widerlichen Pöbel und der teuren SBB sparen (z.B. warten am überfüllten HB), man kann sich den Stau, das Benzin und die Emissionen sparen, 4. Ganz wichtig: man ist konzentrierter, entspannter und viel besser organisiert, wenn alles über Skype gemacht wird. ZKB, Vontobel? Man wundere sich nicht über solche idiotischen Regeln. Die richtig guten Firmen (mit hochqualifizierten Mitarbeitern) sehen Homeoffice als Langzeittrend und riesige Chance. PS: es gibt einen soliden Business Case für die Banken (weniger Gebäude und Infrastruktur, Mitarbeiter behalten mehr von ihrem Lohn etc.)

  3. Ja ,ja nur gegen Home-Office wettern. Corona nicht ernst nehmen und klagen wegen Massnahmen. Schweden hat ja gezeigt, wohin dies führt. Egal wieviele Menschen darunter leiden werden, denn was zählt alleine? It’s the money stupid!

  4. Chapeau von meiner Seite für den Mut hier langsam ranzugehen und auf die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter zu setzen! Und ja Home Office works!

    BTW: Hr. Hässig würde sich vermutlich die Finger wund tippen sollte in einer der Institute die er jetzt kritisiert ein Hot-Spot auftauchen. Mann – würde das einen Shitstorm auslösen: Grossbank setzt das Leben der Mitarbeiter aufs Spiel… Müssen ins Büro obwohl es von zuhause aus auch geht damit sie Cheffe spielen können und die Leute werden krank… Headlines für viele clicks. Schon mal daran gedacht? Vermutlich nicht.

  5. Es stimmt: die Medien jagen die Politik vor sich hin. Und wenn ein Argument nicht genügt, lässt sich dies umkehren. Beispiel? Entsetzen über die Herdenimmunität, welche sehr tief sei. Entsetzen über jede einzelne Infektion.
    Sind nicht Spitaleinlieferungen und Todesfälle der einzig gültige Massstab??
    Ich versteh’s nicht … auch wenn’s für die Medien die Seiten füllt.

  6. Gute Taktik der Grossbanken. Mit dem Mainstream eine bessere Ausgangslage für gezieltere Kündigungen schaffen.

  7. Ja was ist den hier los? UBS und CS pragmatischer Unterwegs als unsere Hochleistungsbanker bei der VT und ZKB?
    Es gibt so oder so keinen Grund weshalb Bürohengste und -stuten täglich ins Office furzen müssen und es ist Zeit diesen alten Zopf endlich abzuschneiden.

  8. Dass sich die „Politik von den alarmistischen Berichten“ der Zeitungen treiben lässt ist die Vollkatastrophe. Kompletten Lockdown und riesen Schaden für die Wirtschaft hätten wir uns sparen können wenn die Politik nicht vor den überrissenen Leichenwagen-vor-Krankenhaus bildern aus Italien eingeknickt und stattdessen erstmal nüchtern analysiert hätte. Noch ein Lockdown und wir stehen hier alle auf der Kippe, dann gibts keine Renten und Pensionen mehr für die heute noch jungen.

    • Noch schlimmer. Mutlos in der Krise übernehmen wir den Lockdown analog des diktatorischen Chinas! Und akzeptieren eine viel zu lange ungenügende Notverordnung.

    • Ja hätten wir machen können. Ergebnis zu besichtigen in Spanien, Frankreich, England, New York, Brasilien, Schweden usw.

  9. Da muss man ausnahmsweise effektiv die beiden Grossbanken noch loben. Es gibt bei den sensationellen IT Leistungen der Banken auch keinen Grund alle wieder ins Office zurückzuholen. Wie ich lesen durfte macht ja unsere Konkurrentin die Credit Suisse Split Office (gemäss neuestem Stand sogar bis Mitte August?) und die UBS gedenkt noch gar nichts zu ändern bezüglich Office Pflicht. Löblich. Ob man Clubs hätte öffnen müssen wo der 1.5m Abstand nicht gewährleistet werden kann ist eine andere Sache. Wobei ich mich dann frage wieso keine Konzerte bis 1000 Leute in der Maag oder Fussballkurven mit 1000 Leuten gefüllt werden können. Aber anderes Thema, muss ja nicht immer alles logisch sein.

  10. Es ist eine Frage des Vertrauens der Firma. Ich kenne viele, die im Home Office produktiver sind. Auch Arbeitswege fallen weg. Mit Teams ist man für Meetings bestens gerüstet. Das Business läuft, auch im Home Office, dies sollten die alten Herren verstehen. Es braucht eine Balance zwischen Office und Home Office, zum Beispiel alternierend, dann wären MA am effizientesten und zufriedensten.

    • You are a nice dreamer! Weil es schön bequem ist lügen die meisten. Nice try. Eine Daten/Prozess-Analyse zeigt die Effizienz bei 50%!

    • Das die Mär schlechthin, das man im HO produktiver ist ! sollte dem wirklich so sein, frage ich mich, wie nachlässig man bei seiner Arbeit in der Firma gewesen ist !
      Ich bin jetzt deb 53. Tag im HO und kann nicht so produktiv sein wie in der Firma. Zum einen darf ich nichts ausdrucken weil ich zuviel mit sensiblen Daten zu tun habe. Für jede kleine Frage, die ich sonst per kurzem Gespräch über den Schreibtisch habe klären können, oder einer grösseren Frage, wozu es Unterlagen gebraucht hätte muss ich jetzt email oder WebEx bemühen. Voll nervig !
      Und mal ein WebEx Meeting generell ist okay, aber auf Dauer reichen sie dem klassichen Meeting nicht das Wasser !

    • @Müller: Ein Nachbar über mir „arbeitet“ auch im Home Office. Ist aber eher ein Fall für den blauen Brief!

    • Aus Sicht des Mitarbeiters haben sie sicherlich richtig argumentiert. Und wie sieht dass der zahlende Kunde?

  11. Die Abstandsregelung von 1.5m können im Großraumbüro einer Bank schlichtweg NICHT eingehalten werden. Der Virus überträgt sich zudem über Aerosole und schwebt bis zu 30 Minuten in der Luft und verbreitet sich besonders gut in den Büros wo sich die Fenster nicht öffnen lassen. Hier wird mit dem Feuer gespielt was sich mittelfristig rächen wird. Die CH hat 35 Milliarden für einen Lockdown ausgegeben, der nun fahrlässig in kürzester Zeit wieder verspielt wird.

    • Absoluter Blödsinn. Bürotische sind idR min. 1.60m breit und 1m tief. Reicht also ganz locker, die 1.5m werden in jede Himmelsrichtung eingehalten.

    • @Peter Keller:
      „Hatschi“= bis zu 12 Meter, ohe Klinken putzen und Drucker anfassen.
      In diesen Sinne, beste Gesundheit & gesunden Menschenverstand.

  12. Viel Business kann man auch im Home Office machen, das haben viele nicht begriffen. Im Home Office sind viele sogar produktiver und effizienter. Auch in Zukunft sollten Bürojobs einen Teil der Woche im Work from home möglich sein. Damit können Kosten gespart werden, der Öv entlastet werden, und für persönliche Besprechungen wäre man/frau immer noch die Hälfte der Woche vor Ort. Das ist die Zukunft.

  13. „Die UBS- und CS-Chefs halten sich schön versteckt. Kopf runter, nicht bewegen, abwarten, ja nicht exponieren – so die Devise der Multis.“

    Finde ich extrem erfrischend, für einmal.

    • und, was soll da falsche daran sein ???? Es müssen ja nicht Schnellschüsse sein.

  14. Hat es an dieser Stelle nicht gerade erst geheissen, dass bei der CS alle Mitarbeiter wieder ins Büro müssen und dann abgebaut werden? Heute so, morgen so, Hauptsache negative Stimmung verbreiten und die Nörgler/Frustrierten hier glücklich machen.

  15. Die grossen sind auf Home Office einfach besser vorbereitet. Für mich macht es keinen Unterschied, wo auf diesem Planeten ich meinen Job mach. Einzige Hürde ist eine schnelle Internetverbindung. Ich war seit Anfang Februar nicht mehr im Büro und bin froh bis jetzt gesund geblieben zu sein.

  16. Makenpflicht und Club-Schliessungen sind zwei fundamental unterschiedliche Massnahmen.

    ÖV-Maskenpflicht ist eine sinnvolle und in der Schweiz schon seit Wochen überfällige Präventiv-Massnahme. Das ganze europäische Umland der Schweiz hat dies erkannt; die CH-Politiker hingegen machen sich alle in die Hosen, wenn es darum geht, diese nach der Aufhebung des Lockdown und des Home Office letztlich unumgängliche, aber unbeliebte, Massnahme zu verhängen.

    Die Club-Schliessungen hingegen sind notwendige Reaktiv-Massnahmen in Fällen, wo inkompetente Club-Besitzer die für eine Betriebsbewillligung im Pandemie-Kontext notwendigen Sicherheitsvorkehrungen nicht einhalten. Die Club-Besitzer sind selber schuld, wenn sie von dieser Massnahme betroffen sind.

  17. Seit März dieses Jahres wurden wir vom BR und den BAG-Beamten nach Strich und Faden gegängelt und mit unnötigen Massnahmen verarscht. Die Fake-News-Presse und das Staatsfernsehen machten liebend gerne mit, was ihnen Auflagen und Zuschauer generierte, welche sie sonst nie erreicht hätten. Die Wirtschaft steht darum teilweise, je nach Branche, still, Konkurse und Betriebsschliessungen häufen sich und den Leuten wurde systematisch die angeborene Lebenslust genommen. Demzufolge ist es nur richtig, dass die verantwortlichen Manager der Firmen das Heft wieder selbst in die Hand nehmen und sich nicht dem ängstlichen, huttragenden BR unterwerfen, dessen parteiische Entscheide mehrheitlich zu Kopfschütteln Anlass gegeben haben und welche meist unfundiert ausgefallen sind. Sozis geben eben das Geld der Anderen gerne aus; die alte Leier! Die Jungen werden es ihnen danken!!!!

  18. Die MA sitzen schön eng nebeneinander, wie in einer Hühnerbatterie, mit Ausnahme der GL und VR-Mitglieder.
    Es dürfte interessant werden, zu sehen, welche Sorte eher krank werden darf, um das Geschäft zu stemmen.

  19. Die absoluten Zahlen sind irrelevant. Die Seuche hat mit einer einzigen Person begonnen. Jetzt sind 500.000 daran gestorben und 10 Millionen infiziert. Und das innert knapp 6 Monaten.

    Das Ziel ist die Anzahl Ansteckungen unter 100 pro Tag zu halten. Wenn wir so weitermachen wie bis jetzt haben wir in zwei Wochen 200 pro Tag. Und in einem Monat sind wir dann wieder am gleichen Punkt wie Mitte März, oder schlimmer.

    Das ist keine Panikmache, sondern Realität.

    • Nicht 500000 sind daran gestorben sondern mit ! Wieviele sterben normalerweise in 6 Monaten weltweit ? Eben ! Gibt es eine Uebersterblichkeit ? Nein ! Was Sie da absondern ist reine Panikmache und strotzt nur so von üblem Zahlenhorror ohne jede Aussagefähigkeit. Sind Sie beim huttragenden Sozialisten angestellt ? Ueber die Qualität des Tests wäre im Uebrigen ebenfalls dringend zu sprechen und dann fällt das ganze Kartenhaus zusammen.

    • Number of deaths in Switzerland until and incl. week 24:
      2019 = 32’347
      2020 = 32’244
      6 year average = 32’109
      bfs.admin.ch/bfs/en/home/st…

  20. Man muss differenzieren. Corona Virus ist ein föderalistisches Virus. 2
    Kantone, 2 unterschiedliche Krankheitsfolgen: Harmlos vor der Berner Reithalle, lebensbedrohend in Zürich.

  21. Da gibt es noch ganz andere Basler Bänkli, die Ihre Leute schon vor Wochen wieder zurück ins Büro gepfiffen haben.

  22. Jeder versucht aus anderen Gründen, die Situation für sich auszunutzen. Die einen wollen die App rechtfertigen, die anderen Kosten sparen. Tatsache ist, dass seit Uebernahme der Kosten durch den Bund für die Tests letzte Woche 13000 zusätzliche Tests durchgeführt wurden, die gerade mal 20-30 Infizierte pro Tag mehr produzierten. Man beachte, dass es auch Falsch-Positive Resultate gibt. Dass der R-Faktor steigen soll, ist meiner Meinung ein Witz..

    • Grüezi Frau TB. Wenn Sie der Meinung sind, es sei ein Witz, dass der R-Faktor steigen soll, dann bitte erzählen Sie den Forumsteilnehmern diesen Witz. Märssi denn gell, hä, und denn na en schöne !

  23. Niemand kommt in den Sinn, diese unsäglichen Tests zu hinterfragen, die nachweislich von Falschmessungen strotzen und keiner wirklichen wissenschaftlichen Analyse standhalten. Cui bono ? Impf- und Maskenzwang lassen grüssen

    • Hallo Hr Isaac. Sie bemerken zum Ende Ihres Eintrags „Impf- und Maskenzwang lassen grüssen.“ Mir ist nicht klar, was meinen; sind Sie beauftragt, Grüsse zu übermitteln ? Falls ja, von wem an wen ? Falls nein, was bedeutet in diesem Fall “ ….. lassen grüssen“ ? Vielen Dank und ein schöner Tag.

    • @Isaac – würde gerne mal wissen, was den die Quelle Deiner Infos ist, das diese Tests angeblich nachweislich von Falschmessungen nur so strotzen sollen. Klingt für mich ziemlich nach den YouTube Verschwörungskanälen…
      Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

    • Meine Frau schafft im Labor.
      Teils werden mehrere Messengen bei gleicher Person verlangt. Diese gehen dann direkt ans Bundesamt für Gesundheit.
      Bitte den Isaac nich als Verschwörungstheoretiker verunglimpflichen. Bestimmt war der Vietnamkrieg für Euch blinden Schlafschafe ein US-Sieg, ohne Fake-News im Golf von Tonkin. I’m WTC-Staub wurden ja auch keine Nanothermit Spuren gefunden, denn das kann man ja an jedem CH-Kiosk kaufen, ihr blinden Tulpenköpfe.

  24. Guten Tag Herr Hässig
    Ich finde es durchaus vernünftig der Grossbanken, wenn sie die Entwicklungen noch etwas beobachten bevor sie alle wieder ins Büro zurückbeorden. Ein Blick in die Langstrasse an einem Party w/e reicht um mit ziemlicher Sicherheit voraussagen zu können, dass die 2. Welle ganz bestimmt kommt.

    • Es bleibt uns wohl nichts übrig. Wir müssen lernen an die 2. Welle zu glauben.

    • Dem kann man nur vollumfänglich zustimmen. Mit der Arbeit am herkömmlichen Arbeitsplatz alleine ist es ja nicht geschehen – man muss ihn ja auch irgendwie erreichen. Und eine Vielzahl benutzen dazu eben den ÖV – eine Topansteckungsquelle nach wie vor.

  25. die Chefs trauen eben ihren Mitarbeiter nicht… arbeiten sie jetzt seriös zu Hause vor der Kiste oder sitzen sie auf der Terrasse und geniessen die „Ferien“?!