Digitec-Manager wird Post-Logistik-Chef

Johannes Cramer Shootingstar: Online-Manager wird Topmann beim Gelben Riesen. Digital-Stars erobern Old Economy.

Heute informierte Digitec Galaxus, die bekannte Online-Tochter der Migros, die Crew über eine gewichtige Personalie. COO Johannes Cramer verlässt das Zürcher Unternehmen Richtung Bern.

Cramer wird in der Bundeshauptstadt neuer Spitzenmanager der grossen Post. Er übernimmt per Januar 2021 die Leitung der Division Logistik. Ein Sprecher von Digitec Galaxus bestätigte auf Anfrage den Wechsel.

Bei der Logistik handelt es sich um jenen Bereich, der beim frischen Post-CEO Roberto Cirillo höchste Priorität geniesst.

Die Post wolle mit ihrer Strategie für die nächsten Jahre „ganz gezielt wachsen, und zwar in unseren traditionellen Kernkompetenzen Logistik und Kommunikation“, meinte Cirillo in einem Interview im Mai, als er seinen Plan für die „Post von morgen“ der Öffentlichkeit vorstellte.

Logistik und Kommunikation seien „unsere Stärken und hier können wir den grössten Beitrag für die Schweiz leisten“, so der CEO der Post vor anderthalb Monaten.

Johannes Cramer, Dr.: Mister Logistik (LinkedIn)

Nun hat Cirillo seinen Mann für den Wachstumsschub in der Paradedisziplin Logistik gekürt. Dass er diesen von der Digitec Galaxus holt, lässt aufhorchen.

Digitec ist ein Pionier im Online-Handel. Hervorgegangen aus dem Startup von Jungunternehmern entwickelte sich das Digital-Unternehmen immer weiter, vom reinen IT-Verkäufer zum breiten Shop.

Mit der Verschmelzung mit Galaxus und dem Verkauf an die Migros gelang es der Firma, die Führung zu verteidigen und auszubauen. Heute handelt es sich um die klare Nummer Eins im Land.

Migros-Erzrivalin Coop erlitt mit Siroop Schiffbruch in dreistelliger Millionenhöhe. Mit Microspot als Ersatz liegt Coop weit zurück.

Digitec wurde gross durch eine einzigartige Verbindung von on- und offline.

Der Kunde hat die Wahl, die bestellten Produkte in den Shops abzuholen oder sich diese ins Büro oder nach Hause schicken zu lassen.

Kunden können bar zahlen, mit Karte, online oder auch auf Rechnung.

Es ist dieser Mix, der den Erfolg brachte. Dieser zeugt von einem tiefen Verständnis für die neue Shoppingwelt.

Johannes Cramer verkörpert sie. Als Chief Operating Officer war er die letzten 5 Jahre bei Digitec Galaxus dafür verantwortlich, dass die Abläufe reibungslos funktionierten.

Logistik eben.

Die Post ist Logistik pur – Big Time. Sie ist mit ihren Zehntausenden von Mitarbeitern herausgefordert vom Trend zu Online-Shopping, rascher Lieferung, Flexibilität bei Rücksendungen.

Der Neue, Cramer, soll nun für Post-CEO Cirillo das Mammutunternehmen in Bundeshand für die neue Welt fittrimmen.

Dass die Post diese zentrale Aufgabe einem Mann von einem noch vor wenigen Jahren kleinen Startup anvertraut, sagt einiges aus über die Veränderungen in der Wirtschaft.

Online First und über allem, egal, ob Bundesbetrieb oder Grossbank, Big Retailer oder KMU.

Kommentare

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  1. Wenn die Theorie der Somewheres gegen die Anywheres stimmt (Goodhart), dann muss ich sagen gibts bei IP in der Kommentarspalte wohl nur Somewheres.

  2. Ganz schön Hinterwäldlerisch hier…
    Was wollen wir denn? Den besten für den Job, egal ob Mann, freu, schwarz, weiß, lbgt+, deutscher, ami, … oder den Schweizerischten? Ob er der beste ist, keine Ahnung? Immerhin geht es hier um ein Staatsunternehmen und damit Steuergelder! Wer seine Nationalitäts- und oder sonstige Theorien ausleben will, kann ja anstellen wen er will.

  3. Ja, meine Lieben.

    Wo sind sie denn nun, die Schweizer Führungskräfte? Wieso bekommt kein Schweizer den Job? An den Deutschen, Ausländern oder der PFZ liegt das nicht!

    Es ist einfach nicht mehr realistisch zu glauben, dass eine g´mögige Büenzli Einstellung und ein EFA reicht. Anderen den Vorwurf zu machen, sie einen Dampfplauderer oder Klugscheisser, ist einfach frech und zeigt Hilflosigkeit. Von einem Erwachsenen darf man wohl erwarten, dass er oder sie die Zähne auseinander bekommen! Wer das schon nicht hinbekommt, ist als Führungskraft auch nicht zu gebrauchen.

  4. Tönt fast wie ein DeepState in dem Deutsche ständig damit beschäftigt sind Schweizer Ü50 zu entlassen…

  5. @Bitte Haltung Bewahren:
    Das wärs dann auch schon. Ihr habt ja von der Begrenzungsinitative so was von den Hosen voll – ist kaum zu glauben. Wenn Eure Pfründe wegschwimmen wie die Eisberge im Meer und so dahinschmilzen, gibt es nur noch eine Option für Euch: Den ganzen Ostblock. Da könnt Ihr dann noch glänzen. In allen anderen Ländern habt Ihr (vielleicht noch bei den Österreichern) kaum eine Chance. Latein sprechende Länder sind für Euch mit Ausnahme von Ballermann ein Graus, da Ihr die Sprache nicht versteht geschweige noch sprechen könnt. Ich sehe Schwarz für Euch ganz ehrlich.

  6. 90% der Kommentare hier sind kaum des Mitleides würdig – und sprechen nur von Verbitterung und Realitätsferne. Johannes ist ein sehr guter und fähiger Manager – die Post weiss exakt, wen sie da anheuern, da sie die letzten 5 Jahre gegen ihn kämpfen mussten…

  7. ..an ALLE die weiter ein Bashing betreiben – weil Sie selber NICHT in der Lage sind effizient zu arbeiten – bewerbt Euch und macht es Besser – ansonsten – Klappe halten ….

    Einen Guten Start Johannes – hoffe dann werden endlich einmal meine Defect Mails weniger 🙂

    • @ein Deutscger: Ein weiterer Beweis zu einem überheblichen Deutschen. Beweis erbracht. Setzen.

    • Tja solange „der Deutsche“ in erster Linie damit beschäftigt ist, seine auf Deutsch „Defect Mails“ abzuarbeiten muss ich davon ausgehen dass Sie eine derjenigen Fachkräfte sind, welche die Schweiz unbedingt benötigen. Ohne Sie wären wir ja schon dem Untergang geweiht. Ein echter Verlust für Ihr Heimatland. Mama Merkel wird es Ihnen nie verzeihen. Ironie off*

  8. Ein Armutszeugnis für die Postführung. Offensichtlich haben sie keinen internen Nachwuchs der was taugt?! Wahrscheinlicher ist allerdings, dass der Dampfplauderi aus dem Norden die gmögigen Schweizer überrumpelt hat und man einmal mehr fälschlicherweise vermutet dass schnelles Sprechen Kompetenz bedeutet. Meistens ist das Gegenteil der Fall.

  9. Um Himmels Willen!
    Wer will auch Kompetenz in einer Schweizer Unternehmensspitze – und weil es ein Deutscher ist , erst recht nicht – diese Doppelmoral ist wirklich zum k..! Aber nicht vergessen – Freitagabend oder Samstagmorgen schnell zur Grenze für den günstigen Einkauf …

    Aber ich schlage vor, vielleicht entwickelt Herr Cramer als erstes eine „Bünzli App“ von der bequem aus vom heimischen Sofa in Deutschland beim Discounter bestellt wird und getreu bis zur Lieferung weiter Bashing betreiben kann.

    Ich freue mich für Sie Herr Cramer, herzlichen Glückwunsch und let‘s Rock!

    • Schön wie Sie die Verdrängung der Schweizer unterstützen. Ich vermute Sie sind ein weiteres Nordlicht, dass die Schweiz, dank PFZ, aussaugt und fallen lässt. Shame on you Bünzli App.

    • @ Schweizer.
      Schweizer Jobs für Schweizer Bürger. Ein bisschen Heimatschutz für alle Durschnittlichen oder was? Freie Fahrt für Schweizer Bürger!! Haha haha.

      Ich kenne den Herrn Cramer nicht, kann darum nicht urteilen ob er gut oder nicht gut ist, er scheint aber einen guten Job bei Digitec und die Leute in Bern überzeugt zu haben. Aber die Idee, dass einer nicht qualifiziert ist, weil er aus dem grossen Kanton kommt, ist so etwas von peinlich. Wie auch die Argumentation, dass die ja alle nur den Job bekommen, weil sie besser und schneller reden als wir. Wir Schweizer sind doch so viel besser, wir können uns halt einfach nicht ausdrücken. Die Welt ist doch aber auch so ungerecht! Es ist alles die Schuld der bösen Teutonen.
      Wenn Ihr doch alle so gut seid und nur von der eigenen unterdurchschnittlichen Sprachbegabung zurückgehalten werdet, dann tut doch was dagegen. Dann macht Euch doch zu diesen allen anderen Nationalitäten überlegenen Superstars und hört auf immer allen anderen die Schuld für Eure Durchschnittlichkeit zu geben.

    • Wie war es doch schon – wo seine Heimatleute gejammert haben, es kämen keine Schweizer mehr Enet de grenzä einkaufen. Wenigstens verschwinden die Schweizer nach Ihrem Einkauf. Im Gegensatz zum Bünzli APP welcher uns im schlimmsten Fall rund 400 Tage unseren Geldbeutel absaugt und erst dann (wenn überhaupt) Leine zieht.

    • @ Schweizer und Luginbühl

      Genau das ist der Kern der Opportunistischen Haltung die sie beide wahnsinnig gut verkörpern. Die nichts anderes können, als in der Deckung Bashing betreiben und am Morgen ihren Expat Chef den Allerwertesten polieren…

      Für solche Landsleute schäme ich mich zutiefst!

  10. …letzthin hatte ich doch glatt Kontakt mit einem höheren Beamten/Angestellten in Bern mit Vorname „Uwe“. Sprach natürlich kein Schweizerdeutsch. – Irgendwann ist nun wirklich genug! Im September muss richtig abgestimmt werden.

    • Bei der Post gibt es, ganz abgesehen davon wie auch beim Bund, keine Beamte. Und schön gehen Sie im September abstimmen. Das hindert aber nicht, dass Schweizer -ünzli-Mimi-Schnarchnasen, die nur jammern, klönen und schuldzuweisen können auf Ausländern, halt zuerst die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verlierer sind. So wie Sie es vermutlich auch sein werden. Strengen Sie sich halt etwas mehr an, denn der Erdball dreht sich weiter, egal, ob Sie Muff sind auf eine PFZ oder zu viel ausländische Zuzügern. Man nennt sowas auch Arbeitsmarkt-Wettbewerb mit Eigenverantwortung. Die Gspusi-Retropartei SVP huldigt die Eigenverantwort doch jedesmal im 2. Satz. Also, nicht brüella, sondern mehr anstrengen, sonst hat’s für Sie halt ausgeknattert.

  11. Hat die Post als Logistikunternehmerin nicht mal einen fürs Management fähigen Logistiker unter den eigenen Leuten? Was für ein Saftladen!

    • Die Post – bekannt wegen ihrer kriminellen Verschiebung von mehreren Millionen Franken, damals im dem Departement von Frau Leuthart, CVP (hat natürlich nichts gewusst), Verwaltungspräsident Schwaller, CVP (noch immer) hat natürlich auch nichts gewusst. So ein paar Milliönchen falsch verbuchen, das ist doch kein Verbrechen?

      Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken (alt chinesisch).

  12. Tja wir Deutschen haben es halt drauf und endlich hat man erkannt, dass Leute aus dem Online Bereich ganz oben anzusiedeln sind weil die Zukunft das verlangt. Viel Erfolg an den Herren!!!

    • Ausser grosser Klappe und Intrigen sähen, habt ihr gar nichts, was ein Unternehmen braucht. Euer Abi wäre in der Schweiz ein Realabschluss. Aber solange HR Leute darauf reinfallen. Deutsche haben wir definitiv zuviele und die Stimmung kippt.

    • Tja Belinda dies sieht man täglich in Deinem Heimatland wie hochentwickelt Eure Infrastruktur ist. Eines muss ich Euch lassen, grosse Klappe und wenige Dahinter habt Ihr schon immer gut drauf gehabt. Ihr schafft es nicht einmal im hintersten Kaff von München o.ä Internet geschweige noch ein halbwegs taugliches Mobile-Netz auf die Reihe zu kriegen. Aber dann von Online, Digital etc. zu schwafeln..Und ja wir sind die deutschen Kompetenten..No ja wir haben Euch zumindest immer mehr durchschaut.

  13. Horch, was komm von draußen rein, nach dem „grünen Messias aus dem Norden*, Zoodirektor Dressen ein Weiterer aus dem Land, in dem alle gut und gerne leben.
    Dringend: Ja zur Begrenzungsinitiative.

    • Nein zur Begrenzungsinitiative das wäre das dümmste für uns und der Zoodirektor ist hervorragend. Nur Klausi Stöhlker passt nicht.

    • unglaublich: Ob der Zoodirektor hervorragend ist, sollten wir mal abwarten. Im Übrigen muss man klar feststellen, dass die Bedingungen in unserem Land offensichtlich für Deutsche attraktiv sind, dementsprechend ist die Zuwanderung. Irgendwann müssen wir uns schon die Frage stellen, wollen wir eine 10-Millionen-Schweiz, oder eine 11-Millionen-Schweiz mit allen Nebenerscheinungen für ein Land mit maximal 25-30’000 km2 bewohnbarer Fläche ? Das ist auch eine Umweltsfrage, die aber die Grünen nicht interessiert. Die Begrenzungsinitiative der SVP (nicht der Grünen!) ist vermutlich die letzte Chance auf viele Jahre hinaus, die Übervölkerung und Verbetonierung des Landes zu bremsen.

    • Ach ja, warum wäre es das Dümmste? Rorschach hat bereits 50% Ausländeranteil. In Zug redet kaum einer mehr Schweizerdeutsch. Wann wachen Sie auf?

    • Was hat das mit der FDP zu tun? Meines Wissens ist die Post im Departement von Frau Somaruga SP angesiedelt.

    • Das passiert bei der Swiss Life schon lange. Langjährige Mitarbeiter werden durch Nordlichter ersetzt. Deutsche im HR ist für Schweizer der Untergang!

    • Abgeschafft? Abgeschafft wurde wohl vor allem die Reechdschreipung (siehe Kommentare auf dieser Seite):

      – Schaumschleger aus Deutschland
      – mindestenss
      – was komm von draußen rein

      Habt Ihr in der 1. Klasse gar nichts gelernt? Viele Grüsse an die Wutkommentarschreiberohneweiterekarriereleiteraufstiegschancen

    • @Bitte Haltung Bewahren, was wollen Sie uns mitteilen? Das alles Negative über Deutsche wahr ist? Oder das Sie noch das Ganze toppen wollen und den Oberlehrer raushängen?

    • @Bitte Haltung Bewahren:
      Das wärs dann auch schon. Ihr habt ja von der Begrenzungsinitative so was von den Hosen voll – ist kaum zu glauben. Wenn Eure Pfründe wegschwimmen wie die Eisberge im Meer und so dahinschmilzen, gibt es nur noch eine Option für Euch: Den ganzen Ostblock. Da könnt Ihr dann noch glänzen. In allen anderen Ländern habt Ihr (vielleicht noch bei den Österreichern) kaum eine Chance. Latein sprechende Länder sind für Euch mit Ausnahme von Ballermann ein Graus, da Ihr die Sprache nicht versteht geschweige noch sprechen könnt. Ich sehe Schwarz für Euch ganz ehrlich.

    • Die Regierung sieht rot für Deutschland und ich sehe schwarz für Deutschland! Ein schönes buntes langsam ausbleichendes Korallenriff auf dem die kleinen und mittelgrossen Fische sterben. Fühle mich ungeliebt und als kleiner Fisch in der Schweiz wohler als als Dickfisch in DLand. Habe auch meine Meinung zu den Schweizern welche die PFZ ablehnen, aber wer bin ich, den Schweizern zu sagen wie die Zukunft ihres Landes auszusehen hat (das entscheidet sowieso der Elysee-Palast wenn es so weitergeht). Es würde einigen Deutschen in der Schweiz gut anstehen sich einfach mal in die Beobachterrolle zu fügen. Denn auch diesen Teil der Republik Alpen wird die Zentraldampfwalze noch plattgedrückt bekommen. Der Steuertsunami rollt schon.

  14. „Die Post ist Logistik pur – Big Time. Sie ist mit ihren Zehntausenden von Mitarbeitern herausgefordert vom Trend zu Online-Shopping, rascher Lieferung, Flexibilität bei Rücksendungen.“

    Schön wäre es wenn dies auch jederzeit zuverlässig funktionieren würde, u.a. ist ein von mir von einem EU-Land aufgegeben Paket der Status sein 12 Tagen „in Transit“.

    „Migros-Erzrivalin Coop erlitt mit Siroop Schiffbruch in dreistelliger Millionenhöhe. Mit Microspot als Ersatz liegt Coop weit zurück.“

    Verantwortliche bei Siroop waren nach meinem Dafürhalten nicht nur absolut lernresistent, sondern vergeigten einen potentiellen Erfolg mit einer völlig am Zielkunden vorbeilaufenden Werbung.

    Microspot.ch existierte übrigens schon vor Siroop, angefangen hat Microspot mit stationären reinen Computershops.

  15. Immer mehr Expats, immer mehr Deutsche. Unfassbar. Irgendwann kippt die Stimmung und selbst der dümnste Schweizer wird merken, dass es zuviel wurde.

    • @ Gotti Was es gibt dumme Schweizer ? Wäre mir bei den Kommentaren gar nicht eingefallen…

  16. Sollte sich jeder der dort arbeitet überlegen, denn besser wird es seit mindestenss zwei Jahren nicht mehr bei diesem Arbeitgeber

    • Sehe ich genau gleich. Vielleicht kann er verhindern, dass die POST-Innovationschefin von Ruoff’s Gnaden weiterhin nur Geld rausschmeist…!!!

  17. Herzliche Gratulation an die Post für die Grösse, für diese wichtige Aufgabe einen Macher einzustellen, und keinen „verdienten“ Beamten hochzubefördern!

    • @Kurtli, mag wohl sein, ändert aber nichts an der Tatsache. Deutsche sind Schaumschläger und Wichtigtuer. Wie wir alle an ihrem Post erkennen.

  18. Und schon wieder ein Deutscher der alles daran setzen wird, dass die Schweizer ü50 gegen Deutsche ausgetauscht werden. Einer mehr, der die Schweizer entsorgen wird.