Projekt „Letzi“: UBS Schweiz plant Kahlschlag

Konzernleitung beschliesst in Geheimmeeting Eckwerte, oberste Chefs wissen von nichts. Betroffen sind 20’000 in der Schweiz.

Es gilt höchste Geheimhaltung. Der Codename: Letzi. Die Entscheidung: auf Stufe Konzernleitung. Die Involvierten: nur ganz wenige.

So macht sich die UBS an den grossen Kahlschlag in der Schweiz. Sie will top-down den zentralen Bereich umbauen, sagt ein Insider. Die Würfel würden gerade jetzt im UBS-Zentrum Wolfsberg fallen.

Ein Sprecher der Bank wollte sich gestern nicht dazu äussern. Aus dem Innern der UBS ist zu vernehmen, dass die Chefs alle neuen Abbaupläne „ausgesetzt“ hätten; dies wegen Krise.

Betroffen von „Letzi“ wären alle, also auch die Leute im Private Banking, die sowohl zur Division Global Wealth Management gehören als auch zur Region Schweiz.

Das GWM der UBS steht bei den Kosten unter Druck. Laut Quellen gebe es dort aber noch kein generelles Abbauprogramm, vielmehr würde in Salami-Taktik Personal eingespart.

„Letzi“ geniesst laut der Quelle höchste Priorität. Im Wolfsberg, wo die UBS traditionell ihre wichtigsten Leute fördert und die Chefs die Zukunft der Bank planen, soll das Projekt jetzt vom Stapel gelassen werden.

Wer geht baden? (Wolfsberg)

Danach würde es schnell gehen, meint die Auskunftsperson. Noch im dritten Quartal – dieses hat soeben begonnen – würde die Grossbank den 20’000 Mitarbeitern in der Schweiz mitteilen, was es geschlagen habe.

Laut den Informationen umfasst „Letzi“ zwei Kernelemente. Zum einen geht es darum, schlanker zu werden. Dies geschieht im Banking stets durch Stellenabbau.

Zum anderen dürften Hierarchiestufen verschwinden und die ganze Organisation umgestellt werden. Ein völlig neuer Bereich könnte entstehen.

Die Vermutung, dass es zu einem solchen Top-Down-Komplettumbau kommt, fusst laut dem Insider auf den Abwesenden.

Höchste Chefs wie die Leiter des Private Bankings Schweiz, des Privatkunden-Geschäfts mit den vielen Retailkunden und des Firmenkunden-Business wüssten bis heute nichts von „Letzi“.

Ob sie in der neuen Organisation per 2021 noch ihren angestammten Platz haben, bleibt abzuwarten.

Ich denke, also bin ich. (Welt.de, UBS)

Verantwortlich für den Big Bang ist UBS-Schweiz-CEO Axel Lehmann. Der ist mit 60 vom Alter her reif für Neues.

Über Lehmanns weitere Zukunft wird derzeit spekuliert. Der Schweizer könnte ein Kandidat für die Nachfolge des Präsidiums der Grossbank sein.

In diesem Fall würde der Spitzenmanager mit langer Erfahrung in der Finanzbranche im 2022 UBS-Präsident Axel Weber beerben.

Lehmann sass bis 2015 im Verwaltungsrat der UBS. Ins Obergremium war er gestossen, nachdem ihm als oberster Risikochef der Zurich Versicherung der Sprung auf den CEO-Stuhl nicht gelungen war.

Als VR war Lehmann offenbar langweilig. Jedenfalls wechselte er vor 4 Jahren vom UBS-Aufsichtsgremium in einem ungewöhnlichen Schritt direkt in die Konzernleitung der Bank, wo er Chief Operating Officer wurde.

2018 übernahm Lehmann dann die Leitung der UBS Schweiz. Die Division zählt zu den stabilsten und gewinnträchtigsten des Finanzkonzerns.

Würde Lehmann tatsächlich neuer VR-Präsident der UBS-Gruppe, dann stünde bei der führenden Schweizer Bank weiterhin ein Inländer an einem der zwei zentralen Machthebeln.

Lehmann würde über den Holländer Ralph Hamers wachen, der im Herbst das operative Spitzensteuer vom Tessiner Sergio Ermotti übernimmt. Die UBS bliebe somit führungsmässig in Schweizer Hand.

Kommentare

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  1. Betroffen sind 20’000 in der Schweiz? In der Schweiz hat es 20’000 Mitarbeiter. Sollen die alle entlassen werden und alles wird von einem Supercomputer abgewickelt? Was sind denn die konkreten Massnahmen?

    • Bei 70,000 Buetzer Weltweit sind 20,000 raus aus dem Haus ca. 30% ganz normal nach einer Pandemie.

    • @Sammy: UBS Switzerland AG ist aber eine eigenständige Einheit, die recht profitabel ist, alles aufzulösen gäbe keinen Sinn. Ausserdem frage ich mich, was diese Übung für einen Sinn macht, wenn bald ein neuer CEO kommt, der auch neue Impulse bringen will.

  2. In den Graden MD und GMD gibt es viele Schaumschläger. Als PA für einen CEO der UBS habe ich das täglich miterlebt. Ich habe in dieser Position viele Mitarbeiter in verschiedenen Kaderfunktionen kennengelernt. Was mir in Erinnerung bleibt ist die Tatsache, dass das Netzwerk in diesen Positionen unantastbar ist. Wer es nicht akzeptiert muss sich einen neuen Job suchen. Bin übrigens nicht verbittert, weil ich meine Arbeit wirklich geliebt habe. Möchte einfach feststellen, dass es in diesen Funktionen nur noch darum geht, wer/wen/wem/warum/und überhaupt behilflich sein kann.

    • Es wäre toll wenn UBS unter Hamers endlich eine klare Strategie verfolgen würde und nicht wie in den letzten Jahren irgend welche Trends oder Lust und Launen von einzelnen Managern. Schlimm einfach, dass es wieder einmal kein Schweizer Manager sein wird der etwas verändert!

  3. Guten Tag,

    Sind solche Dinge wirklich wichtig? Ich kann diesen Bullshit nicht mehr hören. Die Manager, Politiker, Lobbyisten und Shareholder kotzen mich alle einfach nur an.

    Wir sind alle Spielbälle der Neo-Feudalisten und Shareholder. Diese Wirtschaft und der Staat funktionieren wie eine dunkle Sekte. Die geistigen Führer sind die Shareholder und die Verführer sind die Profiteure, die für Gewinne und Geld so ziemlich alles Verkommene und Verwerfliche tun. Das ist kein Problem mit Khan oder anderen Marionetten, das ist ein völlig anderes Problem. Khan wollte ganz schnell wieder aus der Presse raus, weil er kein Vorbild ist, sondern nur ein Teil der Maschine. Das weiss er selbst am Besten, er hat sich seinen Platz im Olymp hart erkämpft.

    Wir haben ein globales Reichenproblem, das müssen wir so schnell wie möglich beheben. Bevor es zu brutalen Volksaufständen kommt. Siehe Amerika und Teile Europas, das ist das Resultat der globalen Ungleichheit. Dieser Gedanke von Gleichheit, wird bald die ganze Welt erfassen. Kein Lager, kein Gefängnis, keine eingegrenzte Zone, kann eine Idee von Gleichheit und Gerechtigkeit aufhalten, wenn die Masse in Bewegung kommt. Dies muss jedoch jetzt verhindert werden, wir müssen endlich lernen uns ohne Blut und Gewalt weiterzuentwickeln.

    Wir Schweizer – ganz speziell – leben auf einer Insel der Illusionen, wir können uns weder selbstständig versorgen, noch selbstständig Entscheidungen treffen. Wir sind getrieben von den Ereignissen, die um uns herum passieren.

    Unsere mehr und mehr globalisierte Gesellschaft ist wieder einmal an einer Kreuzung angekommen. Das erhoffte Paradies in unseren Köpfen, wird es nicht geben. Diese Hoffnung dient dazu, unsere Realität als erträgliche Illusion wahrzunehmen. Wirklich erträglich ist dieses Leben nur für die Reichen. Für alle anderen (die mehr vom Leben erwarten) heisst es jeden Tag, in eine immer aggressivere und brutalere Arbeitswelt eintauchen zu müssen. Die Digitalisierung versorgt die Verlierer „der Reise nach Jerusalem„ in der absoluten Bedeutungslosigkeit – spiel mit, oder falle durch das dünne Maschennetz unserer sozialen Strukturen. Der Tonfall in der Wirtschaft wird jeden Tag zum darwinschen Kampf ums Überleben. Wir alle tun Dinge, die wir ansonsten nie tun würden… Wirklich?

    Wir sind an einem Punkt angelangt, wo unsere weltlichen wie auch politischen Führer alle Macht und alles Geld für sich vereinnahmt und die Gesetze zu ihren Gunsten ausgelegt haben. Die Wirtschaft und der Staat wurden so verbunden. Wie einst die Religion vom Staat getrennt wurde, muss asap der Staat von der Wirtschaft getrennt werden.

    Der Staat der westlichen Welt funktioniert, wie ein riesiger, wachsender und neoliberaler Konzern, der immer mehr Macht und Geld vom Volk absorbiert. Die dortigen Manager kommen aus den selben Fabriken oder Institutionen, wo ihre Gehirne von anderen kranken Gehirnen gewaschen werden. Alles ist möglich, weil es keine Grenzen mehr gibt. Mit Moral und Ethik kann man kein Geld verdienen.

    Ich denke, also bin ich? Wer hat schon den Artikel auf Welt.de gelesen oder sich gar mit Descartes auseinandergesetzt? Dieser Satz unter der Fratze eines dieser ungehobelten Manager? Sorry Herr Hässig, dass wäre zum Lachen, wenn es nicht so zum Kotzen wäre. Das entbehrt jeder Moral und Ethik. Schreiben sie „ich bin geldgierig, also darf ich tun, was auch immer der Shareholder von mir verlangt. Es gibt keine Gesetze mehr, welche mich in meinem Wirken aufhalten können“.

    Während diese Manager die Drecksarbeit erledigen, üben sich die Shareholder als Philanthropen. Lächerlich, wenn es nicht so gefährlich wäre.

    However, wir beweisen uns täglich, dass wir im Grunde immer noch die Jäger und Sammler sind. Unser Leben wird weiter durch Glück und Unglück bestimmt, also der Zufall regiert die Welt. Wir sollten aber in einer deterministischen oder geordneteren Welt leben, in dem jedes Individuum global die selben Chancen hat, in dem die Dinge in einem gewissen Masse, nicht mehr vom Zufall abhängig sind. Die weltlichen Grundbedürfnisse, wie Wohnung, Nahrung und medizinische Versorgung, sollten jedem Menschen klassenlos zur Verfügung stehen.

    Vielleicht ist es jetzt Zeit, dass wir uns alle kurz Gedanken dazu machen, was wir hier gerade tun und wie wir miteinander umgehen. Vielleicht ein Blick vom Mond auf die Erde zu werfen? Uns zu überlegen wie eine Menschheit des restlichen 21. oder 22. Jahrhunderts aussehen wird? So wie wir heute leben, werden wir es kaum ins 23. Jahrhundert schaffen.

    Womit wir wieder beim Astronauten sind, der auf der menschenleeren Erde als Archäologe, die wunderschöne, perfekt gefertigte Schweizer Uhr in der Zeitkapsel findet. Er würde herausfinden, dass dieses technische Meisterwerk nur für die ehemaligen Bewohner, auf diesem Planeten Sinn macht. Vielleicht müssen wir uns endlich überlegen, dass wir nur auf der Erde Leben können. Stellen wir uns vor, was passiert wenn wir auf einem Planeten leben müssen, auf dem ein Tag nur 10h dauert? Würden wir unseren biologischen Rhythmus plötzlich ändern können? Wie viele Generationen würde es dauern bis wir uns angepasst haben? Können wir uns überhaupt anpassen? Diesen Gedanken sollten wir zum Anlass nehmen, unsere Gesellschaft grundlegend zu überdenken und so unser Überleben langfristig zu sichern.

    Warum der Blick von aussen? Wir sind anscheinend nicht in der Lage unsere Gesellschaft, durch einen Blick von innen, neu zu erfinden.

    Herzlich
    Niemand

    • Ihre Analyse ist nicht schlecht.

      Diese Situation ist aber kein Zufall, sondern wird bewusst herbeigeführt und zwar von sehr intelligenten Personen.

      Das Ganze funktioniert aber auch nur, weil eben nicht nur Reiche, sondern gerade auch die vielen Kleinen um eines kleinen Vorteils Willen die Gerechtigkeit ignorieren.

      Haben Sie eine Idee wie man zB die Schweizer Bevölkerung überzeugen könnte, die Vorteile hier, freiwillig aufzugeben ?

      Ich leider nicht!

      🙁

      Meine eigenen gebe ich auch nicht auf und wüsste auch gar nicht wie bzw. wogegen ich tauschen würde?

    • @ …und täglich grüsst…die Vernunft
      Ein sehr beeindruckender Kommentar, der „eigentlich“ zum vertieften Nachdenken ausreichend Anlass wäre….Wäre….. Trotzdem, Sie haben nicht nur analysiert, nein, Sie haben auch potenzielle Lösungen aufgezeigt und dazu gratuliere ich Ihnen von Herzen und von Verstand.

      Die Hoffnung stirbt zuletzt, dem ist so, aber der Werdegang vom Homo Errectus zum Homo Sapiens ist (leider) rein menschlich betrachtet ein Desaster. Und das Desaster wird weitere Episoden auffahren lassen, aber eben, die Hoffnung stirbt zuletzt.
      Cordialmente
      Ars Vivendi

    • …. wichtig? Wichtig wäre vor allem, wenn Sie sich kurz fassen würden, dann würde Ihr Beitrag auch gelesen.

    • @ArsVivendi57,

      Vielen Dank für ihren Kommentar und ihre Zeit.

      So wie wir heute leben, werden wir nicht in der Lage sein, weitere disruptive Ereignisse zu meistern…und dafür muss man wiederum kein Einstein sein.

      Genau, es wäre Zeit zum Nachdenken und die Hoffnung lässt uns die Realität als eine Illusion erscheinen. Ob die Hoffnung zuletzt stirbt? Ich möchte davon überzeugt sein, dass das Leben weitergeht.

      Homo Sapiens bezeichnet sich selbst fälschlicherweise als intelligent und vernunftfähig. Das ist die grösste Illusion von Homo Sapiens. Diese Illusion war früher getrieben durch die Kirche und heute durch die digitalen Diktatoren. Wenn wir über diese Illusion wegkommen, wäre der erste Schritt eines langen Weges getan.

      Aber wie man in anderen Kommentaren lesen kann, empfinden die Menschen das aktuelle Lebensmodell als Vorteil. Wie kämpft man gegen die Ignoranz an?

      Herzlich
      Niemand

    • @Niemand
      Auch dieser Kommentar verdient Hochachtung, geschätzter Niemand!
      Aus meiner Lebenserfahrung komme ich zum Schluss, dass Ignoranz „eigentlich“ heilbar wäre, hingegen die Dummheit nicht. Wohl eine Binsenwahrheit, aber je tiefer man in die Begriffe taucht, desto „klarer“ und verständlicher wird einem diese Tatsache. Saper Aude, das wäre ein Naturheilmittel um die Ignoranz eben auf natürliche Weise zu heilen und dazu wäre wohl der liebe Plato mit seinem Höhlengleichnis das geeigneste Naturheilmittel, um auf „mögliche“ Einsicht, aber vor allem um Licht ins Dunkle zu bringen. Und nach aller Literatur, verbleibe ich bei Jean-Paul Sartre, indem ich dem ganzen Sinnlosen meinen ganz persönlichen Sinn gebe. Ein Widerspruch per se, aber trotzdem genau den Sinn ergibt, welcher das einzigartige Leben sinnerfüllend zu leben und zu geniessen. Ars Vivendi eben = Die Kunst das Leben zu meistern und zu geniessen.
      Je vous salu cordialement
      Ars Vivendi

      Illusionen platzen

    • @Klaus Marte,

      Sie schreiben selbst, sie würden die Vorteile nicht aufgeben wollen. Obwohl sie schon längst wissen, dass Change auf uns zukommt. Aber kein Schweizer will der erste „Verlierer“ sein.

      Auch niemand aus der Regierung sagt ihnen was wirklich abgeht. Das hat auch einen Zusammenhang, die Politiker wollen wiedergewählt werden und wollen alle am neoliberalen Honigtopf bleiben. Wo die Lobbyisten säckeweise Geld verteilen und so Stimmen einkaufen. Wer würde schon freiwillig vom Honigtopf wegrennen, wegen so ein paar Gerechtigkeitsfanatiker, weltweiter Wetterkatastrophen und ein paar randalierender Klima-Kids?

      Noch etwas zu „der von intelligenten Personen bewusst herbeigeführten Situation“: Wirklich intelligente Menschen würden Raum, Zeit, Geld und Ressourcen für die anderen Geschöpfe auf dieser Welt übrig lassen. Keiner dieser grenzdebilen Idioten kann es mitnehmen, wenn er das Zeitliche segnet. Ich bin dafür, dass es eine Obergrenze für Reichtum geben muss.

      Was wäre, wenn ihre Arbeitsleistung den anderen 99% zu Gute käme und nicht nur den 1-2%? Die a) diese Unmengen an Geld für sich horten und b) mit diesem Geld die Menschheit täglich näher an die Ausrottung führen? Das ist komplett bescheuert was wir hier tun.

      Denken sie kurz nach, was die Definition von „Vorteil“ ist. Das darf nicht mit „Konsum gleich Glück“ beantwortet werden. Jede Minute die wir nicht unter der Fuchtel eines dieser soziopathischen oder psychopathischen Managers (ja, es gibt auch wenige Ausnahmen) verbringen müssen, ist eine wertvolle Minute gewonnene Lebenszeit.

      Herzlich
      Niemand

  4. Aus „Grossbanken“ wurden Kleinbanken.
    Gemessen am Eigenkapital im Verhaeltnis zur Bilanz, muss man sie bereits als Gartenzwerg-Banken bezeichnen, die von der Pleite immer weniger weit entfernt sind.
    Vielleicht hat die Caritas noch freie Arbeitsplaetze fuer die Kreditakrobaten.

  5. Herr Hässig nimmt sich selbst zu wichtig. Spätestens nach dem dem geschmacklosen Nachruf über Herr M. Ospel hat er sich selbst disqualifiziert.

  6. es ist aufgabe jeder unternehmensleitung, von zeit zu zeit ein worst case szenario zu erarbeiten. und genau darum scheint es sich hier zu handeln, nicht mehr aber auch nicht weniger. der name letzi ist altschweizerisches alemannisch und bedeutet verteidigungswall. in dem szenario wird offenbar die verteidigungslinie definiert im falle einer grossen weltwirtschaftskrise.

  7. Optimal wäre die Entlassung von 66’550 Mitarbeitern. Danach wäre die Lohnsumme überschaubar und mit 5 Mitarbeitern auch effizient und schlank aufgestellt.

  8. Eigenartig ist für mich, dass es immer den Maschineraum trifft, da die 55-60 jährigen, die angeblich nichts können, zu faul, nicht weitergebildet, etc. Es trifft aber nie die Mänätscherkaste, die ausländischen Fachkräfte, die wir ja sooo dringend benötigen;

    • Deshalb geht es unseren Banken auch ähnlich gut wie unserem kranken Gesundheitssystem.

  9. Ja liebe UBS es wird langsam eng für gewisse Leute…Kein Leasing mehr für Fahrzeuge für die Direktion, keine Hypozinsen Verbilligungen, keine Kursvorteile beim Kauf von EUR, Kantinenpreise zu normalen Tarifen, keine verbilligten Tarife im OeV und keine Reka mehr…ja es wird halt eng, die horrenden Bonus der Schwätzer von oben zu finanzieren. Viele davon haben noch nie einen Kunden gesehen noch in die Bank gebracht…Ihr einziges Kapital liegt darin, den direkten Chef zu umgarnen…ich mag die USA überhaupt nicht…aber die machen es besser und gewisse Manager Typen in der CH hätten dort nicht den Hauch einer Chance…

  10. Die UBS sowie auch die CS hat im Ausland einen exzellenten Ruf mit sehr zufriedenen Kunden. Diese WOLLEN mit eben diesen 2 Banken Geschäfte machen. Warum nörgelt der ewiggestrige Schweizer eigentlich? Kein Stolz ? Unendlicher Neid ? Was ist es genau ? Die Kommentatoren ziehen über die überbezahlten Banker her. Was ist denn euer Job ? Wenn nicht Banker, was macht ihr auf dieser Seite ? Mannomann, müsst ihr ein langweiliges Leben haben.

    Schön gibt es in diesem kleinen Land Firmen wie UBS, CS, Nestle, Roche und wie sie auch alle heissen. Bin stolz auf jeden einzelnen.

    Geht doch wieder Beeren pflücken.

    • UBS und CS im Ausland ausgezeichneter Ruf??? Das pure Gegenteil ist wohl der Fall! Die Historie spricht Bände! Diese beiden Banken werden bevorzugt von oft in höchstem Masse dubiosen Leuten und Firmen, welche von renommierten Top-Banken wohl aus guten Gründen abgewiesen wurden, als „Geschäftspartner“ ausgesucht. So sieht es doch in Wirklichkeit aus. Auch M. Braun von Wirecard wusste dies ganz genau …..

  11. ….komplett unfähiges und feiges Management.Kuschen von der FINMA wie Jungs im Kindergarten, was kann man den da noch erwarten. Und ruckt endlich die ordentliche Dividende 2019 raus.

  12. Überfällig! Der Tsunami wird gnadenlos sein. Es bleibt zu hoffen, dass es die seelenlosen Glücksritter (zuerst) erwischt!

  13. Iqbal Kahn hat bis jetzt gezeigt wie er spart. Statt einige wenige GMDs und MDs zu entlassen, lieber hunderte auf den unteren Stufen rauswerfe welche Geld produzieren und nicht den ganzen Tag pseudo Sitzungen und pseudo Mails versenden welche von niemanden gelesen werden, da unten halt gearbeitet wird und die Zeit nicht mit solchen Timewaster vergeudet wird. Ich hoffe wir werden ein neues Bild sehen von Iqbal mit dem Abschied von mindestens 50 GMDs und 100 MDs welche nur die Arbeiter beim arbeiten stören ohne irgendwelchen Mehrwert.

    • Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich habe viele Jahre bei der UBS und CS gearbeitet…vor allem bei der CS war es extrem…Da gab es Leute, die schon ab Prokurist nicht mehr wussten, was eigentlich die Mitarbeiter unter ihnen machen und hatten keine Ahnung vom Business und den Abwicklungen…Man traf sich dann mit dem Vorgesetzten, welcher noch weniger Bescheid wusste, zum Kaffee und verbrachte dann den ganzen Tag mit Scheinsitzungen etc…Ich gehe davon aus, dass im Banking viel gespart werden kann aber bitte nicht im Maschinenraum…Was uns da die Anglosaxen eingebrockt haben ist so etwas von unschweizerisch und einfach nur zum Fremdschämen…

    • UBS’ler : IK ist ein Glücksgriff für UBS. Seid er da ist läuft was. Ich war mit ihm bei einem Kunden und er hat es doch geschafft nicht nur die Beziehung zu retten, sondern mehr daraus zu machen. Weiter so!

    • @ WM Kid

      Dann würde ich mich an deiner Stelle mal fragen, warum du den Karren nicht selbst aus dem Dreck ziehen konntest. Bist wohl nicht geeignet im Job, wenn dir der Pakistani das Händchen halten muss beim „Kundenbesuch“!?

  14. „Letzi“ ist ein schöner Name für dieses Projekt. Es beweist die starke Verbundenheit vom UBS mit der Scholle, unseren Wurzeln, unseren Vorfahren !!

    • Letzi ist nur die Abkürzung und steht für: Die Letzten beissen die Hunde! 😂

    • Ja „Let sie ziehen“ Lasst sie ziehen .. die Mitarbeiter …
      wohin sie immer wollen. Es stellt sich dann die Frage, wer gibt ihnen dann das Brod.
      Wir haben eine traurige Zukunft vor uns. Es wäre an der Zeit die Frage zustellen, von was die Mehrheit der Bevölkerung in Zukunft leben soll.

  15. Flachere Hierarchien und Abbau von Doppelspurigkeiten sind längst überfällig. Auch bei der CS. Cost/Income ist immer noch zu hoch!! Lohn- und Bonusreduktion sind offenbar „untouchable“. Dabei könnten UBS wie CS mit einer solchen Massnahme jährlich mindestens 1 Mia. sparen.
    Zum Glück haben wir einen Spürhund wie Lukas Hässig!!
    Ohne ihn wäre Investigativ-Journalismus in der Finanzbranche
    ein Fremdwort.
    Die Quellen, welche LH zur Verfügung stehen, treffen zu 90% zu. Die restlichen 10% sind Rohrkrepierer und Teil der äusserst schwierigen Aufgabe, Misstände sowie bevorstehende Umorganisationen als erster aufzudecken und zu einer spannenden Lektüre zu machen. Neider sind leider unter uns Schweizern zu viele vorhanden. Und wenige klatschen, wenn LH wieder mal einen grossen Vogel abschiesst. Weiter so!!!

    • Wird ja nicht so teuer. Die Arbeitslosen werden nach 2 Jahren an das Sozialamt weitergereicht, wos nur noch ein paar Brosamen gibt. Politisch so gewollt! Pfui Teufel!

    • @änet em Bärg
      Wohl eher hinter dem Mond, denn die Arbeitslosen beziehen über einen gewissen Zeitraum Arbeitslosengeld, welches die ALV repräsentiert……ALV=ArbeitslosenVERSICHERUNG. Capisci?!

      Wenn an dem Gerücht des Projekts „Letzi“ etwas Wahres daran ist, dann wird es wohl auch die anglikanischen Länder treffen und nicht nur die Schweiz. Ob es dann 20000 oder weniger, resp. mehr sein werden, das werden wir sicher noch dieses Jahr zu wissen bekommen. Die Digitalisierung lösen die veralteten Strukturen auf, wie Schnee an der Sonne. Time for big Changes is also a big chance for a new way of living/working.

    • Der Blocher ah nein der nimmt jetzt Millionen, das fieseste aber eben, SVP, Verblödungspartei.

  16. In den Zeiten von Covid-19, die sowieso durch starke wirtschaftliche Unsicherheiten geprägt sind, ein Herd der Unruhe für die UBS Mitarbeiter in der Schweiz. Was man daraus liest, ergeben sich schon folgende Fragen.
    Das Schweizer Geschäft, ob es nun gilt für in- und ausländische Kunden der UBS, ist ihr gewinnträchtigstes Geschäft. Warum dann diese Operation „Letzi“ (merkwürdiger Name!) in der Schweiz und nicht in London und New York, wo die UBS seit Jahrzehnten magere Renditen erwirtschaftet und ihr
    in New York 2009 beinahe der Untergang eingeläutet worden wäre?
    Müssen die angelsächsischen „Risk Takers“ Manager in der UBS immer doppelt soviel verdienen wie ihre Schweizer Kollegen bei nur der Hälfte ihres Risikos? Warum vergoldet man bei der UBS zweitklassige Leute, die bei Goldmann Sachs und JPMorgan Chase entsorgt wurden? Ach ja US-Amerikaner und in ihrem Gefolge Engländer sind geheiligte Personen, da will man sich lieber nicht mit denen auseinandersetzen!
    Da hat man seit Jahren unprofessionell im Geschäft der Anlagefonds geschäftet und lies sich von Black Rock, Vanguard Fonds und State Street Honig und Butter vom Brot stehlen, trotz deren US$ Reservewährung mit Schwächen. Da haben die dummen Schweizer (nicht die super smarten Amerikaner in New York) die UBS zu einem in der Welt grössten Devisenhändler gemacht, aber Herr O. sagte, wir wollen keinen Trade Finance abwickeln, dass überlassen wir den lustigen Franzosen und diese irrige Meinung scheint in der UBS immer noch Anhänger zu haben.
    Ach ja das Schweizer Geschäft der UBS muss noch mehr getrimmt werden (möglichst ohne Verstand), damit man die UBS zum Beispiel an die State Street verschachern kann und die Super-Löhne der UBS Chefs ganz oben garantiert sind. Heil dir Helvetia!

    • Sehr guter Artikel. Würde man den unfähigen in den USA die Bezüge (besser wäre ohnehin sie gleich ganz zu entsorgen) kürzen, dann müssten auch die Löhne von Ermotti und Co, drastisch gekürzt werden, was die natürlich nicht wollen! Würde die Entwicklung des Börsenkurses der UBS als Referenz herangezogen, dann würde das Top-Kader der UBS ohnehin Wegelagerer hunderte von Millionen an die Eigner, sprich Aktionäre, zurück bezahlen müssen.

    • Ich verstehe nicht, wieso hier immer alle behaupten, es seien nur die ausländischen Manager faul, geldgierig und intrigant. Die Wahrheit ist: Dieses Verhalten ist Grundvoraussetzung für eine Karriere dort und wird selbstverständlich auch von Schweizern perfekt gelebt.

  17. Deshalb werden die überteuerten Anlageprodukte nicht besser. Ein sogenannter Anlageberater ist heute auch nur noch Assistent eines Compliance Officers.

    • @direktanlegerin: da kann ich Ihnen nur beipflichten! Und erweitert noch sagen, dass die Gebühren, Courtagen usw.usw. auch nicht reduziert werden. Darum habe ich keine Produkte, Dienstleistungen usw. von der teuersten Bank: UBS

    • Ähm… Migros etc verkaufen dieselbe Produkte…. abgekauft von der UBS.. dort jedoch gelobt?

  18. Erstaunlich, dass so ein „Workshop“ stattfindet, bevor der neue CEO da ist. Oder war er etwa schon dabei?

    • Nein! Er ist schon wieder weg!

      Der Welcome – Bonus War ihm zu gering😳 EUR 5,5 Mio. 💉💉💉💉

    • Ein Thurgauer Oberst und ein Brigadier waren dabei. Sie haben sich im Grab umgedreht, ob solcher Nachrichten. Das hätte es in der DDR nicht gegeben meinte ihr Gegenspieler beim Jassen Erich H.

  19. erst regen sie sich über die Frühstücksdirektoren mit ihren erheblichen Gehältern fürs Nichtstun auf, jetzt über den Arbeitgeber, der dieser Kaste teilweise das Garaus macht. Und wo ist jetzt das Problem? Und was heisst den Betroffen? Logisch kann jeder Arbeitnehmer von einer Umstrukturierung betroffen sein, das ist nun mal das Arbeitsleben. Wer damit nicht umgehen kann bzw. will, soll sich selbständig machen.

  20. Ah, die Bankler. Mittlerweile oft bloss noch demotivierte Papiertieger und Excel-Helden.

    Hat jemand die Zahlen zu Bankmitarbeiter in CH 2000-2020?

  21. Die Home Office-Zeit ist ein Glücksfall. Jetzt hat man echte Prozessdaten (nicht von einem Pilotprojekt) zur Effizienz über einen repräsentativen Zeitraum. Schwarz auf weiss sieht man im direkten Vergleich zum Ertrag was rentiert und wo teure Selbstbeschäftigung betrieben wird.

    • Das sieht man nicht am Home Office, die Cost Income Ratio der UBS war auch vor dem Home-Office ausgesprochen schlecht. Home Office ändert nichts: Auch von daheim kann man Selbstbeschäftigung betreiben, in dem man IT Verträge von mindestens 10 Stellen bewilligen lassen muss. Und auch im Office kann man sich als hochrangiger Manager sich nach der Mittagspause ausschliesslich dem Netzwerken widmen, ohne dass das grosse Konsequenzen hat.

  22. Endlich kein „Inglish-Word“ für den totalen Aderlass bei der Union Bank of Zwitserland: Kurz Und prägnant klar „Letzi“.👀👀👀👀👀👀👀

    „Letzi“ ist allumfassend, ausgreifend und sanitär.

    20.000 Stellen-Streichungen sind ja auch nur der Anfang.

    Sozusagen die Prelude zum endgültigen Lichterlöschen.

    UBS : Unvorstellbar Bedingungslos Sensationell ( alles im klaren Deutsch)

    PS : der Immobilienmarkt erfasst gerade eine Schüttelfrost.

  23. GWM – Division Global Wealth Management – mit dem unseligen Iqbal Khan wird Abbau unter dem Radarschirm mit der üblichen Salamitaktik fortsetzen.

    Iqbal Khan aus dem Hause CS war und ist ein völliger Fehlgriff für die UBS und muss rasch korrigiert werden.

    Iqbal Khan gehört an die frische Luft gesetzt um die Reputation vom Hause UBS zu bewahren.

    • Die Reputation vom Hause UBS?

      Selten so gelacht – die Reputation ist doch spätestens seit der letzten Finanzkrise / Swissair-Debakel am Arsch. Und mit den regelmässigen Millionen-Bussen hat sich der Ruf ja in der Zwischenzeit nicht wirklich gebessert…

  24. Nicht die Ungleichheit ist das wirkliche Übel, sondern die Abhängigkeiten.

    Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

    Quelle: Voltaire, Philosophisches Wörterbuch (Dictionnaire philosophique portatif), 1764

  25. Könnte hätte würde…hauptsache angst schüren und Klickzahlen generieren.

    Es sind also nur sehr Wenige involviert – ein leichtes also den Informaten von Hässig zu identifizieren. Oder ist alles reine Spekulation? Die genannten möglichen „vielleicht“ Szenarien stehen bei jedem Betrieb so ziemlich immer irgendwo im Raum. Hiet wird einmal mehr eine Schrot(t)ladung ins Dunkle geschossen. Trifft eine der Kugeln applaudieren die Schafe hier und feiern Hässig als Helden.

    Sehr durchschaubar, sehr billig, moralisch völlig daneben. Andere an den Pranget stellen und den Moralapostel spielen und sich selber so verhalten – shame on you!

    • Total unqualifizierter Kommentar.
      Banker sind wie Pferde in der Landwirtschaft. Eine aussterbende Spezies. Bitter, wenn es einem selber trifft, aber noch lange kein Grund, den Artkel von L. Hässig so zu demontieren.

    • Ich würde Ihnen empfehlen, den SEC Bericht der UBS mit finanzpolitischer Verve durchzulesen, so rosig wie Sie behaupten, ist die Sache nicht. Hat die alte Bankgesellschaft jemals nötig gehabt für ihre Vermögensverwaltung einen Mann zu holen von der Credit Suisse, der dort angeblich nur gegangen ist wegen ein wenig Gebüsch auf seinem Grundstück zu demjenigen seines obersten Chefs.

    • Wenn das Ihr Name ist; dann haben sie den richtigen👍 Nur sollte man ihn noch schreiben können!

    • Zimmermann: den Kommentar als unqualifiziert betiteln und dann mehrere hunderttausend Mitarbeiter mit Pferden vergleichen. Wie soll man einen qualifizierten Bericht zu einem Spekulations-/Sensationsbericht abgeben? Es hat ja keine Fakten drin, auf die man antworten könnte…Die Banken werden hier seit Jahren (oder gar Jahrzehnten) tot geschrieben. Wie sagt man so schön „Totgesagte leben länger“.

    • „…höchste Geheimhaltung… Die Involvierten: Nur sehr wenige…“
      Da scheint die Frage legitim, wie LH immer wieder an die Infos kommt. Vermutlich „kennt“ er sämtliche Ehefrauen der Konzernleitung…

  26. Wieso nicht? Letzte umbau in Swiss Business, war wahrscheinlich vor 20 Jahren…
    Das Finanzplatz CH haben schweizer kaputt gemacht, nicht uslendern…,somit spielt keine Rolle wer auf VRP steht…

  27. Wer es noch nicht gemerkt hat: The Banking Game is over, forever.

    Schon lange prophezeit, u.a. von Bill Gates mit seinem „Banking is necessary, banks are not.“

    Selber mal bei diesem Unternehmen beschäftigt, erinnere ich mich immer wieder an ein Statement eines Chefs in einer Führungssitzung:

    „Es spielt überhaupt keine Rolle wie sehr ihr schuftet – denn bei uns verdient das Geld sich selber“.

    Damit ist es vorbei und das ist eigentlich erfreulich, weil rechtens, gerecht und sozial.

    • Hättest Du wohl gerne was? Machst Du Deine Bankgeschäfte via Facebook & Co? Wohl eher nicht…und falls doch, einfach nicht jammern, wenn dann alles weg ist (viel wird es ohnhehin nicht sein).

    • The „last solution for there gigiantic Banking problems” if they think it will solve that is there problems why o maybe a hundreds swiss francs question?. To late or to early to solve. Rise above the storm and you will find the sunshine.

  28. Grüezi Herr Hässig. Wie meinen Sie: „Konzernleitung beschliesst …“ vs. „oberste Chefs wissen von nichts“ ? „Konzernleitung“ = „oberste Chefs“, oder ? Nehmen Sie sich nicht amix ein bisschen Zeit, Ihre Artikel auf Logik im Ablauf und Konsistenz zu überprüfen, oder ? Und die Kernaussagen könnten Sie auf 1/4 des Textes reduzieren, oder ? Oder zahlen Sie sich selber nach Buchstaben ?

  29. Endlich ist es soweit, der Laden gehört seit langem aufgeräumt.

    Von oben bis runter sind viel zu viele Leute da. Einige bei uns sagen – vor allem in Bereichen wie Compliance – deutlich und ehrlich, dass sie den ganzen Tag fast nichts zu tun haben und dafür > 130-150 verdienen. Das muss mal geregelt werden. Danke!

  30. Mann könnte das Projekt auch unbenennen in: „Das Letzte“. Wäre treffender. Die UBS macht sich an „Das Letzte“ ran, an die Resourcen in der Schweiz, die die UBS tragen. Auch befindet sich die UBS im „Letzten“ Atemzug. Und überhaupt ist die gesamte Geschäftsleitung sowie dieses Projekt „Das Letzte“.

  31. Strukturbereinigung sagt sich so einfach …

    … und doch ist es für unser Land sehr schmerzhaft.

  32. 24 MRd Betriebskosten sind viel zu viel; 10 % weniger sind 2.4 mrd., da 1/3 der MA vom Konzern in der CH tätig sind müssten hier 600 Mio eingespart werden; diese Summe durch chf 180000 Jahreslohn inkl. Sämtlichen Neben-Zusatzleistungen: 3500-4000 MA abbauen; da der MA Bestand von Teilzeitbeschäftigten fast ausgeschöpft ist, ist ein Kahlschlag der 2 grossen und der 9 Privatbanken unausweichlich.