ZKB definitiv ohne Cash am Schalter?

Anfrage lässt aufhorchen: Plötzlich ist keine Rede mehr von „bis auf Weiteres“. Bargeld könnte bald History sein.

Die Banken lieben Corona, zumindest, wenn es ums Ende von Cash geht. Denn nun wird Bargeld von den Geldhäusern zügig ausgemerzt.

Die ZKB als führendes Haus im Raum Zürich, wo das Wirtschaftsherz des Landes schlägt, geht voraus. Sie will offenbar breitflächig und für immer auf Bargeld am Schalter verzichten.

Auf eine entsprechende Anfrage verwies eine Sprecherin zunächst auf eine Mitteilung der führenden Kantonalbank vom Mai.

Damals hiess es, dass in 33 ZKB-Filialen „aufgrund der stark sinkenden Nachfrage nach Bargeld bis auf Weiteres verzichtet“ würde (Hervorhebung durch Red.).

Nun meinte die Sprecherin, nachdem sie in ihrer Stellungnahme zunächst auf die damalige Mitteilung verwiesen hat, das Folgende:

„Zum Schutz der Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden sowie aufgrund der weiterhin stark sinkenden Nachfrage nach Bargeld wird auf bediente Bargeldservices verzichtet. Bargeld gibt es nach wie vor an zentralen Standorten, an Bancomaten und über den Bargeldversand.“

Drei Worte fehlen, und die mache den ganzen Unterschied aus. Denn jetzt heisst es nicht mehr, dass „bis auf Weiteres“ auf Cash am Schalter in den genannten ZKB-Filialen verzichtet würde.

Sondern es „wird (…) verzichtet“, so der Wortlaut.

Halb so wild, könnte man einwenden, schliesslich gibt es an den zentralen ZKB-Stellen wie an der Zürcher Bahnhofstrasse, wo der Hauptsitz liegt, weiterhin Bares am Schalter und nicht nur am Automaten.

Finde den Unterschied (ZKB)

Aber stimmt diese Einschätzung? Nicht wirklich.

Erstens sind vom Cash-Ausschluss auch bekannte Ableger in der Stadt Zürich wie jene im Prime Tower, am Klusplatz, im Neumünster, Altstetten und in Wollishofen betroffen, alles wichtige und bekannte Filialen in der Limmatstadt.

Hinzu kommen die ZKB-Filialen in grösseren Gemeinden im Kanton wie Dübendorf, Hinwil, Pfäffikon, Regesdorf, Schlieren, Volketswil und Wald, einem Knotenpunkt im Oberland.

Schliesslich gibt in Zukunft auch kein Bares direkt vom Schalter mehr in den Seegemeinden Zumikon, Küsnacht, Männedorf, Thalwil, Wädenswil – alles Orte mit vielen Vermögenden, die für die Bank lukrativ sind.

Cash den Garaus machen (IP)

Die ZKB geht mit dem Bargeld-Exit auf breiter Front voraus. Im Schatten folgen andere bekannte Geldhäuser.

Die Migrosbank drängte in der Viruszeit ihre Kunden, nur noch bargeldlos zu agieren. Die Finanztochter des Orangen Riesen verwies dabei auf die Weltgesundheits-Organisation; eine für den typischen Kunden nicht gerade geläufige Instanz.

Ohne Cash könne laut der WHO das „Ansteckungsrisiko von Kunden und Mitarbeitenden in Geschäften gering gehalten“ werden.

Die UBS, Nummer 1 der hiesigen Finanzinstitute, blieb nicht lange untätig. Im E-Banking animierte sie ihre Kunden zum Wechsel von Cash auf Digital. Dafür gebe es zum Glück Twint.

Die Mobil-App des Bankenplatzes platzt denn auch aus allen Nähten, wie das Unternehmen seit Ausbruch der Viruskrise nicht müde wird zu betonen. Schon 2 Millionen würden Twint nutzen.

Auf die Frage, was Twint denn verdiene, hält sich ein Sprecher bedeckt. Darüber rede man nicht – jedenfalls nicht öffentlich.

Worüber Twint und die Banken hingegen gerne sprechen: Bargeld ist alte Schule, Digital die Zukunft. Die immer breitere Front gegen „Dirty“ Cash dürfte in Bern, bei den Gesetzesmachern, bald auf offene Ohren stossen.

Kommentare

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  1. In Zürich schlägt das Wirtschaftsherz der Schweiz?

    Wohl eher das Schaumschlägermobile.

    Market Cap SMI ….. mal die 3 am höchsten bewerteten Firmen anschauen und dann alles aus ZH zusammen zählen, reichts wenigstens dann noch?

    Schwarzenbachville ….

  2. Schönwetter Idee. Geht gut solange wie alles normal läuft.
    Aber was bei Systemstörungen (gibts immer wieder) oder einem gröberen Stromblackout?
    Gibts dafür ein Notfallszenario?

  3. Klar kein Cash am Schalter! Für was sind die Schalter dann? Können auch Bank ganz schliessen dann sparen sie viel Geld verdienen allerdings auch nichts mehr!

  4. @Odermatt
    Zu einer kundenfreundlichen Bank wechseln ist nicht möglich. Nicht hier in Deutschland zumindest. Nur noch die größten Filialen in Großstädten haben überhaupt noch Kassen, alle anderen Filialen nicht. Zahlscheine, ich weiß nicht wie das in der Schweiz heißt, man zahlt bar am Schalter und die Bank überweist es an den Empfänger, gibt es nur noch bei einer einzigen Bank und dort zu horrenden Gebühren und mit, rechtswidriger, Datenaufnahme persönlicher Daten. Strom, Wasser usw. bar zahlen ist damit so gut wie unmöglich geworden. So wird ein Kontozwang durchgesetzt, ebenfalls rechtswidrig.

    Ziel ist offenbar die Totalüberwachung jedes Zahlungsvorgangs und vor allem der Staatsschuldenabbau über Inflation. Solange bar gezahlt werden kann geht das nicht, weil dann Bargeld aufbewahrt und genutzt wird.

    Berücksichtigt man, das die EU- bzw. die OECD-Staaten ihren Willen gegen die Scheiz und andere mit dem Druck des Marktzugangs durchsetzen ist es nur eine Frage der Zeit bis es in der Schweiz genau solche Verhältnisse sind. sind ja gerade wuieder „Verhandlungen“ über Marktzugang und Veränderung von schweizer Recht nach EU- und OECD-Willen. Das wird genauso ein Desaster wie 2008, als der schweizer Finanzplatz und die Integrität der schweizer Banken dem EU-Marktzugang geopfert wurden.

    Wir müssen uns endlich von diesem organisierten Staatsverbrechen befreien. Diese Politiker, der Staat, dessen Bedienstete, arbeiten permanent und exklusiv gegen uns.

  5. Es ist so weit, nach dem die WHO der Weltbevölkerung die Viruslüge verkauft hat, kommt jetzt als nächstes die Abschaffung vom Bargeld. Immerhin hat es nur 3 Monate gedauert und kein Aufschrei ? Keiner der sich aufregt ? Unglaublich. Wacht endlich auf und schaut was wirklich passiert. Als nächstes die Impfpflicht für Alle, adieu Freiheit, ade freies Leben.

  6. Schleichende Enteignung der Bürger. Bargeld ist gedruckter Datenschutz. Wenn die Banken dann so arbeiten können droht eine weitere Negativzinsspirale, Inflation könnte drohen. Bei Stromausfall wie zahlen…

  7. Tacheles über Cash

    In der Schweiz kommt auf jeden EW der 8.65 Mio Bargeld von 9’600 Fr.
    In der EU auf die 342 Mio Eurozonenbewohner 4000 € und in den USA auf die 331 Mio EW 5960 $.
    Allerdings geht man davon aus, dass in den USA rund 70% der 1972 Mrd US$ in Banknoten sich ausserhalb der USA befinden. Dann wären für jeden Ami nur noch knapp 1800 $ in Banknoten verfügbar.
    .
    Vermutlich will man mit solchen „Präzedenzfällen“ künftige Bank Runs mildern, denn bei einem solchen kann den Banken doch verhältnismässig schnell mal das Bargeld ausgehen und dann?
    .
    Vermutlich auch darum drucken die grossen ZB seit der Finanzkrise auch ziemlich intensiv und haben den Notenumlauf seither verdoppelt bis 2.5-facht.

  8. Dem letzten muss es NUN klar sein…WAS hier gespielt wird.MIT UNS!
    Die Grippe mit dem schoenen Namen …Corona.. ist nur der Vorwand. Um uns zu demuetigen und das Bargeld verschwinden zu lassen. Alles ist so fadenscheinig, dass es schon peinlich ist.
    Abhilfe schafft Youtube scorpion 58 das Ende der Demokratie wie wir sie kennen 14 min. 5 sek der Erhellung! Erfolg garantiert.
    Rolf Bianchi, Freienstein

  9. Das Ende des Bargeldes — dass ich nicht lache!
    Die SNB hat seit 2007 das Notengeld von 39 auf 83 Mrd erhöht und rund 44 Mrd Seignorage einkassiert. Bei der Bilanz sind da rund 9% der Bilanzsumme – noch vergleichsweise wenig wenn man FED & EZB mal anschaut:
    .
    Die FED von 800 Mrd $ 2007 auf akt 1’972 Mrd — das sind 28% des Balance Sheets (+222 Mrd $ in neue Dollarscheine innert Jahresfrist) – vor der FED-Coronabilanzaufblähung betrug der ausstehende Notengeld der FED sogar fast 50%.
    .
    Dito die EZB, welche die Notengeldmenge seit 2007 von 600 auf 1363 Mrd € auch mehr als verdoppelte – 22% der Bilanzsumme.
    .
    Es wird von den Zentralbanken physisch Bargeld gedruckt wie noch nie zuvor in der Geschichte (die Hyperinflation in D 1923 lassen wir mal aussen vor) — schlichtweg weil es fast gratis ist und keine Schulden dahinterstehen und gegen Gold kann man es bei den ZB auch nicht mehr eintauschen!!!

  10. Die Banken arbeiten mit ihrem Verhalten schon seit längerem erfolgreich daran, sich selbst abzuschaffen. Imagemässig haben sie es bald geschafft. Und auch sonst kann man nur hoffen, dass sie schnell weitere Fortschritte machen. Die denken wohl, dass sie der Kundschaft alles zumuten können. Schlechter Service, Minuszinsen, überhöhte Gebühren ohne adäquate Gegenleistung, alles kein Problem für diese Branche. Und nicht zuletzt Traumgehälter für eine Versagerclique, der wir ein Desaster nach dem anderen verdanken. Ich hoffe, dass es bald echte Alternativen dazu gibt.

  11. In der ZKB Regensdorf war es auf jeden fall nicht möglich, ein paar Euros von einem Euro Konto abzuheben. Wohl gemerkt zu meinem eigenen Schutz!
    Das ich nicht lache … musste dafür extra bis nach Zürich. Ob das der richtige Weg ist?

    • Auch im Ausland gibt es jede Menge Automaten, wo man Geld beziehen kann. Und auch im Ausland kann man problemlos mit der Karte bezahlen. Weshalb denn EURO mitnehmen?

  12. schöne neue welt…

    wir werden bald nicht mehr, nur auf schritt und tritt überwacht
    sondern dirigiert, eingeordnet und auf standbymodus programmiert

    who, biz, medien und satellitengesteuert…orwell ist nackt

  13. Die EZB hat kürzlich klar festgehalten, dass Bargeld kein Übertragungsrisiko darstellt und somit problemlos als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann. Die „intelligenten“ Medien sollen das doch mal kritisch mit den Verantwortlichen der ZKB, MIGROS BANK, UBS etc. aufnehmen und das Thema im Grundsatz klären. Ansonsten müssten hier mal unsere „ 7 Profis“ in Bern Klarheit schaffen, da der Einsatz von Bargeld resp. dessen Benutzung ein Grundrecht ist.

    • dann kannst du ja zurückkehren @ …ic
      und vergiss deinen clan nicht)))

  14. Telefonische Abklärung ergab: kein Problem heute noch CHF 100.000.00 in bar zu erhalten. Möglichst nur in 1000erScheinen.

    Ergänzungs-Massnahme protokollieren für was der Cash verwendet wird.

    Wiedereinzahlungen verursachen evt. Meldung an die Finma oder andere Aufsichts-Organe 😳.

    Die ZKB rechnet ausserdem mit sehr vielen Pleiten bei der Fälligkeit der Corona-Kredite welche von der Eidgenossenschaft gesichert, sprich von Dir und mir, an Firmen und Selbständige im Eilverfahren ausbezahlt worden sind.

    Quiz – Frage : COVID-19 hat die neue Weltordnung fest im Griff.

  15. Stellen Sie sich vor, Sie stellen einen Schubkarren voller Geld vor die Bäckerei für den Kauf eines Brotes – und nur der Karren wird geklaut!

    Wacht doch endlich auf! Luftgeld bleibt Luftgeld!

    Die Banknoten sind nur bedruckte Papierli für diejenigen die das glauben was da drauf steht!!

    „Fistula sibi constare fistula!!!“ ob nun Bank oder Politik!

    Weshalb noch Zinsen zahlen für etwas das es nicht gibt???

    • Gähn, gähn — jetzt kommt die abgedroschene Mär von der Hyperinflation wieder.
      Es gab in den letzten 150 Jahren noch bei keiner heute existierenden Devisenwährung wie US$, £, CHF, Aussie-$, Can-$, Yen eine Hyperinflation — das höchste der Gefühle waren mal um die 20% bei Yen & US$ Ende der 70er Jahre/Anfangs 80er.
      .
      Und die Weimarer Republik mit der Mark bis Nov 1923 (auch Papiermark genannt und nicht mit der Reichsmark zu verwechseln, die erst im August 1924 Währung wurde)war eine völlig andere Ausgangslage, weil D in Goldmark verschuldet war, also quasi einer Fremdwährung, da D kaum Gold hatte und darum die Mark bewusst inflationieren liess

  16. Merkt euch einfach die Namen all dieser Generaldirektoren und Bankräte für spätere Zeiten. Solche Menschen würden ihr Grosi verkaufen um noch mehr Boni abgreifen zu können.

  17. Das Corona ist doch nur ein Vorwand um das Bargeld abzuschaffen.
    Ein Deutscher Virologe sagte das mit den Vieren auf dem Bargeld sei weniger schlimm als die Kreditkartenstation im Supermarkt wo man den Code eingibt.
    Und wenn niemand mehr Bargeld hat kann ganz unverschämt die Gebühren erhöht werde für die Karten und für die Geschäfte, wo dies dann wiederum auf Ihre Produkte schlagen. Wieso sind da alle so leichtgläubig?
    Man kann auch Vermögen mit Gold, Diamanten, Kunst hinterziehen.
    Und die Jungen Leute wo sich schon so verschulden ist mit der Kreditkarte/Twint und wie das alles heisst noch viel leichter und werbezahlt am Schluss? Die Sozialindustrie muss am Schluss noch die Wohlstantsverwahrlosten betreuen, und wir haben dann ein super Staat einfach kein Geld mehr dafür ein paar ideologien ausprobiert!

    • Ja klar, wie schon gesasgt, junge verschuldete Leute sind doch ideale Schäfchen, die kann man einfach führen.

  18. Absolut richtiger Entscheid der ZKB. Bargeld ist heute im Alltag vollkommen irrelevant. Bargeld ist genau gleich zu betrachten wie Kryptowährungen: beides dient in erster Linie der Steuerhinterziehung und der Abwicklung von kriminellen Machenschaften. Das sieht man schon daran, dass vor allem sehr viel grosse Banknoten in Umlauf sind. Da werden grosse Vermögenswerte vor dem Fiskus versteckt. Bargeld gehört daher genauso wie Kryptowährungen schnellstmöglich verboten.

    • Herr Schmied, haben Sie eigentlich auch schon vom Schweizer Bankgeheimnis gehört? Damit kann man genau so gut Vermögen verstecken. Ich wünsche ihnen viel Spaß sobald die Inflation kommt und sie Negativzins erhalten.
      Lg Patrik

    • So Sie meinen also alle die einen Hunderter im Geldbeutel haben sind Steuerhinterzieher. Was für ein Zumutung.Die Abschaffung dient allenfalls der Kontrolle der Bürger und beim nächsten Crash können Sie dann ein paar nullen streichen alles über die EDV per Knopfdruck

    • Herr Schmied ,
      Sie sind der perfekte Buerger – alle Regierungen der Welt lieben solche Menschen – ich bin sicher auf Wunsch der Obrigkeit wuerden Sie auch aus dem Fenster springen.

    • Herr Schmied, das iPhone schon auf die Brust getackert zwecks Dauerüberwachung durch FB, IG, Twitter, Google und Amazon?
      Sie haben bestimt nichts zu verbergen, oder?!?

      facepalm…

    • Also sind alle die Bargeld verwenden Steuerbetrüger ? Hab ich das richtig verstanden ?
      Geht’s Ihnen eigentlich noch !

    • hr. schmied
      für tomaten wie sie werden wir wieder muscheln, glasperlen und tulpen
      zwiebeln einführen…den krypto, britcoin oder digcoins sind welten
      zu hoch für rappen und tellerrandfurzer wie sie.

  19. Die Bargeldabschaffung ist eine wichtige Massnahme im Zusammenhang mit dem kommenden Finanzcrash und der daraus resultierenden Währungsreform. Der Ablauf ist wie folgt:
    1. Geheime Koordination zwischen EU/Schweiz resp. EZB/SNB
    2. Kommunikation der Währungsreform am Freitagnachmittag
    3. Ab Montag Schliessung aller Schalter um den Bankenrun zu verhindern
    4. Limitierter Bezug an Bancomaten, ähnlich wie in Griechenland
    5. Kapitalverkehrskontrollen und -verbote
    6. BR und SNB erklären, warum die Schweiz mitmachen muss
    7. Umwandlung der Euro und CHF Guthaben/Schulden in die neue Währung

    • Ihre Verschwörungstheorie ist komplett absurd. Denn sie geht davon aus, dass in der CH die Rechtstaatlichkeit ausgeschaltet wird. Und in dem Fall ist es völlig egal, ob Bargeld existiert oder nicht. Denn in einem solchen Fall kann der Staat sowohl digitales wie auch Papiergeld entwerten, einziehen, einschränken und verbieten. Vgl. zum Beispiel Indien, als sie im „Kampf gegen die Korruption“ über Nacht alle grossen Banknoten für ungültig erklärt haben. In solchen Fällen helfen nur noch Kryptowährungen oder sichere Fremdwährungen. Bargeld bietet eine Scheinsicherheit für naive Leute und ermöglicht kriminelle Machenschaften. Daher gehört es schnellstmöglich abgeschafft.
      Was wirklich wichtig ist, ist die Stärkung und Sicherung des Rechtsstaates.

    • @Hans Schmied
      Weiter oben schreiben Sie das Kryptowährungen zur Steuerhinterziehung genutz werden. Und jetzt in diesem Abschnitt ist alles wieder gut. Was wollen Sie? Und nebenbei die grossen Geschäfte mit Geldwäscherei werden und wurden nicht mit Bargeld durchgeführt!

    • Zypern: Abwertung des Giralgeldes über EUR 100’000.– um 50%. Ueber Nacht. Ach, was soll’s, waren doch nur alles korrupte Russen. Aber mit dem Versuchskaninchen hat’s geklappt. Die farbigen Papierchen waren davon nicht betroffen.

    • Bin gleicher Meinung wie du, eine neue Währung wird geschaffen, alles wird auf Null gestellt, also ein totaler Neuanfang, anders können die Schulden gar nicht abgebaut werden, glücklich wer Wohneigentum hat.

    • Herr Schmied, sagen Sie’s doch direkt: Sie wollen mehr Staat und mehr Staatsgewalt. Im Trend liegen Sie zwar richtig, aber als Schweizer Bürger muss man dagegen sein. Wir brauchen nicht mehr Staat, sondern weniger. Die Schweiz existiert nur, weil unsere Vorväter Freiheit wollten.Der Staat braucht nicht mehr Macht und Kontrolle.Er hat zu dienen und nicht zu überwachen.Er hat auch nicht zu bestimmen, ob wir Bargeld verwenden oder herumtragen dürfen.Schliesslich bezahlen WIR die Steuergelder.Das muss reichen.

    • @ Nötiger Schritt

      „Geheime Koordination zwischen EU/Schweiz resp. EZB/SNB“
      findet in Ihrer Phantasie statt und ist – dem wording entsprechend – Teil Ihrer Verschwörungstheorie.
      Das Wort „geheim“ wird dabei verwendet, um dem Ganzen den Anstrich von Verschwörung zu geben. Klingt als Argument eben interessant, wenn Unverstandenes „erklärt werden soll.

  20. Für den Kunden richtig unangenehm wird es aber leider dann, wenn die Automaten ausser Betrieb sind, was leider allzu oft der Fall ist.

  21. Die Abschaffung des Bargeldes ist schon lange geplant von Banken und Politik. Dies darf aber auf keinen Fall passieren. Man stelle sich vor längerer Stromausfall, dann geht nichts mehr an den Kassen, Bezahlterminals, etc. Dies und mehr ist im Buch von Norbert Häring „Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle“ bestens beschrieben. Das Volk muss aufwachen und sich dagegen wehren.

  22. und wo ist das Problem? Bargeld erhält man ja immer noch. Und naja, die Weltgesundheitsorganisation, diese wird aus meiner Erfahrung ziemlich häufig in den Medien genannt. Und, ja, Bargeld ist Dreckig. Und stinkt. Schon mal die Hände gewaschen nach Münz in der Hand? also, wo ist das Problem? Bitte dies benennen.

    • Nicht alle werden von einer Bank für derart erhellende Mitteilungen entlöhnt. Das ist das Problem.

  23. Ja, Mensch Leute, Banknoten übertragen doch Vieren!

    Das sind weitere Symptome des weltweiten „War on Cash“. Denn die Menschen horten Bargeld, weil sie das Vertrauen in die „Autoritäten“ verlieren. 70% der gedruckten Dollar Noten sind außerhalb der USA. In Australien geht man für 2 Jahre ins Gefängnis, wenn man mehr als 10‘000 AUD bar bezahlt, uvm.

    Top down geführt (IMF, BIS, Zentralbanken, Geschäftsbanken) sind auf dem Weg physisches Geld abzuschaffen. Damit a) jeder Geldfluss überwacht & b) jede Steuer eingetrieben & c) letztlich jedes Individuum kontrolliert werden kann. Der Weg in eine neue Autokratie ist Teil der Agenda des „Great Reset“.

    Covid-19 ist nur der willkommene Trigger die nächste Stufe dieser Agenda zu zünden.

    Hier der aktuelle Auszug der Bank of Canada:

    The Bank of Canada is embarking on a program of major social significance to design a contingent system for a central bank digital currency (CBDC), which can be thought of as a banknote, but in digital form. This project will require us to break new ground. It will take into consideration a wide variety of factors, including policy considerations, diverse stakeholder needs, difficult technical challenges and the development of a technical architecture to realize a CBDC pilot system.

    https://careers.bankofcanada.ca/job/Ottawa-(Downtown)-Research-and-Development-Technologist,-CBDC/540381817/?from=email&refid=9162827717&utm_source=J2WEmail&source=2&eid=6817-202010300910-17319860917&locale=en_US

    Geschäftsbanken machen da natürlich gerne mit, denn für sie ist Bargeldverkehr sehr aufwendig, also teuer.

    • Lieber Bargeld wie ein Bankkonto, dann laeuft man wenigstens nicht in die Bail-in-Falle“ rein.
      Noch besser sind nur noch Gold und Silber in physischer Form.

  24. Einfach nur eine Frechheit… nein nein wie haben ja noch Bargeld. Aber wie weit muss ich als Kunde fahren um zu meinem Geld zu kommen? Dann in der Bankfiliale angekommen… Schlange stehehn ohne Ende. Dies gitl mittlerweile bei allen Kantonalbanken, die Schlangen an den Schaltern werden länger, Wartezeiten schlimmer als in südlichen Gefilden von 30 Minuten und mehr. Auf Nachfrage die lapidare Antwort, die Kunden hätten ihr Verhalten geändert und machen immer mehr online… Marketing-BLA BLA BLA, darum werden die Schlangen immer länger! Das ist die Sprache, die die KB’s nicht verstehen.

    • Ich verstehe die Welt nicht: Meinst Du die Bancomaten, die in Griechenland aufgestellt sind?

    • schliessfach, beträge über 1000 sfr oder devisenüberträge etc.
      kennst wohl auch nicht @ i.v.d.w.n.

  25. Sollte cash Geld wirklich komplett abgeschafft werden, hätte das den grossen Vorteil, dass die ganzen schmierigen „Kickback“ und „Bestechungs-„ und „Schlüsselgeld“ und „Baueinsprachen“ Cash Bestechungsgelder in der Schweiz komplett ausgetrocknet und verunmöglicht werden. Es is ja leider immer noch gang und gäbe, dass sich unzählige Angestellte und Unternehmer mit Bargeld gegenseitig schmieren, verdeckte Kickbacks hinter dem Rücken ihrer Kunden zahlen lassen etc. Oder auch cash Teil-Zahlungen bei Immobilienverkäufen um die Gewinnsteuer zu verhindern. Hoffentlich wird cash auch bald in Italien verboten, damit die grösste Firma Italiens (la Mafia mit über 50 Mrd UsD Umsatz) ausgetrocknet wird. Andernfalls reisst uns Italien demnächst nämlich eh alle in den Abgrund, wenn die italienischen Banken pleitegehen.

    • Für sehr kleine Schmiergeld-Beträge mag ihre Aussage stimmen. Aber warum gibt es dann immer noch Geldwäschereiskandale auch in jüngster Zeit, weil die alle mit Bargeld herumlaufen und sich die unter dem Tisch durchreichen wie in einem Krimi. Nein eben nicht, die grossen Dinge in dieser Beziehung liefen und laufen Bargeldlos ab! Daher treffen sie aus meiner Sich nur die kleinen Fische aber sicher nicht die Grossen.

  26. Wo genau liegt denn das Problem, wenn man Bargeld „nur“ noch am Bancomat beziehen kann? Diese sind ja so oder so breiter verteilt als Schalter und überall, wo ein Schalter ist, ist wohl im Umkreis von 10 Meter auch ein Bancomat zu finden. Ausserdem ist es billiger. Verstehe das Problem nicht…

    • Sind sie sich bewusst das sie eine Bezugs-Limite haben, der Bancomat sehr rasch LEER sein kann in einem solchen Fall. Der Schutz der Gesundheit vorzustellen für einen Akt dieser Art ist für mich schlicht wegs unhaltbar.

    • …weil man beim Bankomaten per Knopfdruck definieren kann, dass Du nur noch CHF 100 pro Woche rauslassen kannst oder auch gar nichts mehr.

    • @ Beobachter: Ja, es gibt eine Bezugslimite, diese kann man jedoch, wenn genügend Geld auf dem Konto vorhanden ist (was bei einem Bezug am Schalter ja auch Voraussetzung ist), durchaus erhöhen. Ausserdem ist ein Bancomat nicht sooo schnell leer, sofern nicht durch unseriös recherchierte Medienberichte ein Bankenrun ausgelöst wird. Unser Bankensystem steht dank diverser, nach der letzten Krise eingeführten Regulatiorien auf sehr sicheren Beinen, ein Bankenrun würde also auf rein unlogischer und unbegründeter Panik stattfinden.

      @ soises: Dieses Argument läuft ja wohl sowas von ins leere… Wenn irgendjemand (Bundesrat, Bilderberger, Bill Gates, Donald Trump, wählen Sie einfach den von Ihnen derzeit bevorzugten Weltfeind) beim Bancomat die Bezugsmenge so stark regulieren möchte (was technisch natürlich durchaus möglich ist, in diesem Punkt gebe ich Ihnen recht), so könnte er auch einen Bargeldbezug am Schalter verhindern.

  27. Ein weiterer frontaler Angriff auf unsere Freiheit. Aber das darf man ja heute nicht einmal mehr denken, geschweige denn sagen. Sonst wird man also Verschwörungstheoretiker niedergeschrien. Dann lasst mich mal folgende Gedanken diesen Schreihälsen entgegenhalten:
    1) Cash schützt vor kriminellen Regierungen. Nicht jedes Land hat eine funktionierende, direkte Demokratie wie wir in der Schweiz. Wir haben eine vergleichsweise gute Regierung, eben weil das Volk kontrolliert und das letzte Wort hat. Somit werden Begehrlichkeiten von Anfang an unterbunden. Mit dem Resultat einer prosperierenden Wirtschaft, sozialem Frieden, Freiheit für alle und akzeptablen, wenn auch immer noch zu hohen, Steuern. In den meisten unserer Nachbarländern bestehen horrende direkte und indirekte Steuersätze (dazu kommt noch die massive Geldentwertung und die Null- oder sogar Negativzinsen). Wenn diese Staaten ihren „freien“ Menschen, z.B. 42% direkte Steuern (ab EUR 57k Einkommen pa) plus 19% indirekte Steuern (in diesem Beispiel für 2020 temporär auf 16% reduziert) plus Geldentwertung, abnimmt, dann kann man sich auch weitere Steuererhöhungen vorstellen. Resultat: Soziale Unruhen, Verarmung breiter Volksschichten, und irgendwann bürgerkriegsähnliche Zustände. Cash gibt uns Sicherheit in unruhigen Zeiten.
    2.) Cash macht mich unabhängig. Es kann einfach an einem sicheren Ort aufbewahrt werden und kann nicht durch Knopfdruck blockiert werden. Man stelle sich ein Land vor, wo die Regierung durch Knopfdruck meine Ersparnisse blockieren kann, weil ich ein Dissident bin. In der Schweiz unvorstellbar, jedoch in einigen Ländern Realität.
    3.) Finanziell unabhängige, wache Bürger sind der beste Garant einer stabilen Demokratie. Dazu gehört Bargeld.
    4) Cash ist eine latente Gefahr für unfähige Bankmanager. Ein möglicher Bank-Run ist eine andauernde, reale Möglichkeit. Die Bilder haben sich jedermann eingeprägt. Es zwingt Bankmanager zur Besinnung (auch wenn dies mitunter schwerfällt zu glauben), da andauernd die nötige Liquidität vorhanden sein muss. Ohne Cash ist ein Bank-Run unmöglich; zwar können die Leute ihr Konto kündigen, aber das sieht niemand. Ein Bank-Run, wo die Menschen Schlange stehen, sieht man. Das erzeugt Panik und tritt dann die Lawine los. Der einzige Weg das zu vermeiden ist, dass man sich im Bankgeschäft anstrengt. Ohne Cash erhöht sich meiner Meinung das Risiko von Missmanagement im Bankwesen massiv. Machen wir uns vermehrt auf Bankskandale wie 2008 gefasst.
    5) Es soll mal jemand der Beweis liefern, dass sich Menschen durch Bargeld mit Covid-19 infiziert haben. Ich habe noch keinen Beweis gesehen.
    6) Wenn mal das Bargeld abgeschafft ist, dürfte bald auch der private Goldbesitz verboten werden. Was uns dann in die völlige Abhängigkeit unserer Regierungen führen würde. Ende Freiheit.

    • „Nicht jedes Land hat eine funktionierende, direkte Demokratie wie wir in der Schweiz.“ Das wäre mir neu, es ist eher eine Bananenrepublik, wo alles zur Bereicherung der Kaptalmafia getan wird! Aber träumen Sie ruhig weiter?

    • Sehr gut geschrieben. Des Weiteren gilt, wenn es kein Bargeld mehr gibt, wohin sollte man das Geld dann Überweisen, zur nächsten Bank wo das gleiche passiert und herrscht.

    • Es gibt noch einen weiteren Aspekt:
      7) Ohne Bargeld können die Minuszinsen auf beliebige Tiefen gesenkt werden, die Flucht in den minuszinsfreien Cash wird nicht mehr möglich sein.

    • @ Pegasus Swiss

      Jetzt erklären Sie mir doch, warum Barzahlung für Sie „Freiheit“ ist und warum digitales Zahlen in Ihrem Weltbild Un-Freiheit ist.
      Möglichst mit SACH-Argumenten.

    • „ein weiterer frontaler Angriff auf unsere Freiheit.“
      Abhängigkeit von Schalteröffnungszeiten kann ich nicht mit dem Wort Freiheit assoziieren. Als selbständiger Mensch geniesse ich es jederzeit und überall an einem Automaten mein Cash beziehen zu können.
      Es ist auch nicht die Rede davon, Bargeld abzuschaffen. Man kann also weiterhin cash beziehen und unter der Matratze aufbewahren.

    • …nicht nur die Banken auch die Regierungen lieben Corona.
      Jetzt kann man alle möglichen Vorschriften, Bedingungen, Gesetze definitiv und nicht bis auf Weiteres erlassen.
      Und alles natürlich nur im Sinne und zum Wohle der Bürger.
      Ist ja gut wenn wenigstens Sie daran glauben.

    • Antwort an P. Mühlemann:

      Würden Sie lieber wie in den USA alles offen lassen, keine Maskenpflicht haben etc. und dann vielleicht anstatt den 1700 Toten vielleicht 10 oder 20 Mal so viele?

  28. Wer holt den heute noch sein Geld am Schalter? Einmal mehr ein völlig hirnrissiger und komplett falscher Rückschluss. Einfach sackschwach

  29. Es gibt Insekten, die nur einen Tag leben,
    und doch existiert ihre Gattung immer und immer fort.

    Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

    Quelle: Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern (L’Homme aux quarante écus), 1768

    https://www.cash.ch/news/top-news/finanzdienstleistungen-ezb-unterstuetzt-initiative-fuer-neues-zahlungssystem-europa-1575678

  30. Coronavirus und die WHO dienen den Bankstern als Vorwand und Instrument um die Laufzeit ihres Falschgeldsystem weiter zu verlaengern.
    Dazu haben sie auch noch das Maerchen in die Weit gesetzt, dass Viren im Bargeld lauern. Wenn das so waere duerfte niemand mehr Nahrungsmittel mehr essen, denn die Viren koennten sich ja in Salaten, Pizzas, Backwaren usw. verbergen. Auch die Restaurants und andere Dinge muessten somit komplett geschlossen bleiben, wenn das so waere.

    Die Banker wollen nur deshalb das Bargeld abschaffen, damit der Falschgeldbetrug den sie betreiben nicht auffaellt und sie weiterhin in ihren Computern ihre Falschgeldzahlen (fuer die ihnen die Bargeldreserven fehlen) weiter beliebig vermehren koennen, ohne das den gehirngewaschenen „Leichtglaeubigen“ der Betrug auffaellt.
    Es sollte nicht vergessen werden, dass bereits die Banknoten Falschgeld sind, das „Digitale“ ist nur noch eine weitere Steigerung des Betrugssystems der Banker, die in Wahrheit allesamt pleite sind!
    Die Bankkonten sind groesstenteils nicht mit Geld gedeckt.
    Wer den Betruegereien der Banker leichtglaeubig und blind aufsitzt wird dies irgendwann mit sehr negativen Folgen zu spuehren bekommen.

  31. Banken sind der einzige Wirtschaftszweig, der es sich leisten kann, systematisch und willentlich gegen die Kundenbedürfnisse zu arbeiten. Das ist nur möglich, weil faktisch jeder Bürger zwingend ein Bankkonto braucht. Es ist zu hoffen, dass diese Monopolstellung der Banken im Geldverkehr eines Tages aufgebrochen wird.

    • Nein die Pharmaindustrie macht das genau Gleiche, nur noch einige Stufen perfider.

  32. Kürzlich habe ich von der ZKB per A-Post ein Twint-Mailing bekommen mit einem 5 Franken Gutschein.

    Wohlbemerkt: meine Konti sind seit Jahren komplett auf pdf-Versand umgestellt.

    Ich habe den 5-Franken-Gutschein persönlich an Martin Scholl retourniert. Möge er sich damit eine Fahrt auf die Rigi gönnen, statt sich egoistisch auf die klägliche ZüriBahn dauernd einzubeissen mit möglicher Erstickungsgefahr.

    • Ein Twint-Gutschein auf Papier!?!? Ich scheiss mir gerade die Windel voll, schon lange nicht mehr so gelacht.

    • ganz so einfach isses auch nicht …. kann über nacht wertlos werden …

  33. Eine weitere Einnahmequelle für die Banken! Ungeachtet wird Konsumverhalten registriert und verkauft.. für jede Transaktion fallen für alle Vertragspartner Kosten an, die beliebig verändert werden können!… sprich erhöht werden können!

  34. Bargeld ist Freiheit – wird euch doch endlich mal, und hört auf jeden Scheiss mit der Kreditkarte zu bezahlen.

  35. Für den Normalo ist Bargeld/Noten- das einzige Geld, welches keine Kreditrisiken beinhaltet und einziges offizielles Zahlungsmittel des Staates für den Normalo. Bringen die Banken es nicht mehr fertig damit umzugehen, sollte ihnen der Bankstatus aberkannt werden.

  36. ZKB soll doch schliessen, eine Bank ohne Bargeld ist nicht normal. Hat das noch Andri Silberschmidt angezettelt, der machte ja sonst nichts als plaudern und bluffen.

  37. Die Frage die sich mir stellt: hat die ZKB möglicherweise kein Geld mehr? Ich werde auf jeden Fall mein Geld von der ZKB abheben, solange ich es noch kriege!

  38. Alles digitale ist bequem und einfach, aber Vorsicht; dem kann jederzeit den Stecker gezogen werden, wenn es sein muss und dann können Sie sich nicht mal einen Kaugummi kaufen, wenn Sie keinen 2 Fränkler in der Tasche haben, obwohl auf Ihrem „Konto“ vielleicht Millionen liegen…

  39. Eine Bank im Staatsbesitz, die kein Bargeld mehr am Schalter anbietet – was für einen signifikanten Teil der Bevölkerung ein Finanzdienstleistungs-Grundbedürfnis darstellt – hat keine Berechtigung mehr, eine Staatsgarantie zu erhalten und gehört privatisiert.

    Zudem sind alle Mitglieder Ihres Verwaltungsrats, die eine öffentlich-rechtliche Anstellung haben oder in der Politik tätig sind, zu entfernen.

  40. Keine Panik, das Bargeld verschwindet nicht. Es ist allerdings klar, dass Ein- und Auszahlungen am Schalter für niemanden einen Mehrwert sondern nur Kosten verursachen. Das ist eine Tätigkeit, die ein Automat genauso gut macht. Und die Schalterangestellten können sich um die wirklichen Probleme/Anliegen der Kunden kümmern. Bargeld wird nicht verschwinden, auch wenn das immer wieder behauptet wird!

    • „… um die wirklichen Probleme kümmern“

      Irrtum: Ihre Stellen werden gestrichen.

  41. (Aufgrund der stark sinkenden Nachfrage nach Bargeld bis auf Weiteres verzichtet …),

    bedeutet übersetzt für Aussenstehende: Abbau von Bargeld in den Filialen erspart den Banken hohe Ausgabepositionen, da Wegfall Geldbeschaffung- und Transport und Versicherunsprämien.

  42. Oder so:
    Kein Bargeld – keine Virengefahr (wird so vorgeheuchelt).
    Und klar arbeitet die Regierung am e-Franken.
    Auch für die Umschuldung der bisherig aufgebauten Last, die damit neu verpackt werden kann.