Insider verkaufen Ems Chemie-Superaktien

Titel hat seit Jahresanfang einen Viertel zugelegt. Nun stossen Topshots rund um Martullo-Blocher eigene Aktien ab.

Magdalena Martullo-Blocher hat von ihrem berühmten Vater ein Unternehmen übernommen, das kaum besser laufen könnte.

Das zeigt sich besonders im ereignisreichen Jahr 2020. Seit Januar haben die Aktien der Ems Chemie um 24 Prozent zugelegt.

Zum Vergleich: Novartis steht im Jahresverlauf bei minus 13 Prozent, der SMI als Barometer der Multis bei minus 2,5 Prozent.

Ems Superstar. Nun machen erste „Insider“ Kasse. Die entsprechende Meldeseite der Schweizer Börse zeigt vier Verkäufe von Ems-Spitzenkräften in der Zeit von 15. bis 20. Juli.

Ems, Überflieger (Swissquote)

Das Total der Deals beläuft sich auf knapp 3 Millionen Franken. Käufe durch ein Mitglied der obersten Führung gab es hingegen keine.

Warum verkaufen die Ems-Insider? Die einfache Erklärung lautet: Sie sitzen auf vielen eigenen Aktien, zahlen hohe Steuern und müssen immer mal wieder einen Teil ihrer Ems-Aktien abstossen.

Wenn nicht jetzt, wann dann?, würde somit die Antwort lauten.

Was sehen Insider, was Andere nicht sehen? (Six)

Allerdings könnte auch Anderes hinter den vier Verkäufen stecken. Bei der Ems Chemie gab es nämlich in der zweiten Jahreshälfte 2019 gar keine Verkäufe von Insidern – und auch keine Käufe.

Das heisst: Jene Leute, die am meisten über den Geschäftsgang der Ems Chemie wissen, behalten normalerweise die Aktie ihres Unternehmens. Sie erachten eine Hold-Strategie als lukrativ.

Damit lagen sie richtig. In den letzten 10 Jahren, von Juli 2010 bis Juli 2020, hat sich der Wert der Chemiefirma, die früh in China gross geworden war, mehr als vervierfacht.

Happy Ems-Besitzer (Swissquote)

Zum Vergleich auch hier Novartis mit einem Plus von 77 Prozent und der SMI mit einem Zuwachs um 69 Prozent, sprich beide deutlich übertroffen durch die Ems-Leistung.

Es gab kaum eine Schweizer Aktie, die einerseits von einem Unternehmen einer gewissen Grösse stammte und andererseits derart boomte wie Ems; so wie man es sonst höchstens von Startups kannte.

Lovely Ems, so die Stimmung unter jenen Anlegern, die auf den Titel setzten, obwohl der „Alte“ das Steuer und die vielen Anteile an die Tochter übergab.

Wenn nun Insider erstmals seit langem Titel abstossen, könnte dies bedeuten, dass Wolken aufziehen, der Zenit überschritten ist, die Bäume nicht noch weiter in den Himmel wachsen.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Das Unternehmen läuft nicht von selbst, sondern wird von Martullo kompetent und weitsichtig am Laufen gehalten.

  2. Erzählen sie uns mal bitte mehr.
    Aber bitte Fakten!!!.
    Ich war von 1968 bis 1988 Mitarbeiter bei der SBG.
    Das würde mich wundern.
    Ich habe den Fall Meili und Robert Studer noch miterlebt.
    Das war eine wahre Hexenjagt.

  3. An den „Frauenversteher“ und andere Meckerer:
    LH hat nicht behauptet, dass Mme Martullo Aktien selbst abgestossen hätte, ihr Vorwurf/Einwand ist daherhinfällig, überflüssig, hirnlos.

    LH merkt nur an, dass etliche Verwaltungsräte nach langem Stillhalten jetzt Aktien abstossen. Dies ist weder zu verurteilen noch anstössig. Selbst Chr.Blocher Senior vormerkte am TV mal richtig: „Firmen/Aktien muss man verkaufen wenn auf Höchststand“. (Ergo, nicht erst wenn schon gefallen!)

    Ferner bemerkt LH richtig, dass die EMSS-Aktien nach beispiellosem Aufwärts jetzt vermutlich wieder sinken k ö n n t e n, könnten=Konjunktiv! Und dass Bäume auch bei der EMS-Chemie nicht in den Himmel wachsen würden. Nicht mehr aber auch nicht weniger, Punkt.

    EMS-Chemie ist nach wie vor stark vom Automobilsektor abhängig, einem Sektor in schwerster Turbulenz. Grosse Marken stehen am Abgrund. Ja selbst Mercedes muss krass sparen und Tochterunternehmungen (Ua.SMART) ver!kaufen um genügend Liquidität zu halten. Unter diesen Bedingungen dürfte es für EMS schwierig werden den Umsatz in dieser Sparte zu halten resp. gar zu steigern.

    Zahlen für erste 6 Monate 2020 sprechen jedenfalls klare Sprache:
    Umsatz Jan-Juni -26% – Betriebsgewinn -28%

    Der aussergewöhnlich, extrem hoher Betriebsgewinn vergangener Jahre jedenfalls dürfte passé sein. EMS-Chemie ist nach wie vor ein sehr gut geführte Unternehmung mit grossen Reserven. A B E R, wie LH richtig anführte, das Schiff EMS-Chemie steuert jetzt in rauhere See..

  4. Vielleicht wollten die Blochers ihre EMS Aktien schon länger verkaufen. Natürlich nicht an der Börse, sondern, äh, ehm, an die Chinesen. Aber erst nach der Wahl von Martullo in den Bundesrat. Aber leider gab der Ueli seinen Sitz einfach nicht frei. Und es wurde immer schwieriger, Jahr für Jahr höhere Umsätze zu erzielen und die Braut EMS attraktiv zu halten für die Chinesen oder wen auch immer. Eine Stütze für den Kurs der Aktien sind die hohen Dividenden, auf die die EMS Aktionäre, trotz Corona Krise, nicht verzichten.

  5. Die Blochers haben offensichtlich eine gute unternehmerische Ader: Christoph Blocher baute die Ems Chemie auf, Tochter Magdalena führt sie seit 2005 erfolgreich weiter, Sohn Markus reüssiert mit der zweiten Chemiefirma in Dottikon. Solche Leute braucht das Land. Für einen Bundesratssitz würde ich Frau Martullo abraten: Es könnte ja sein, dass sie im Departement etwas bewegen will. Das käme wohl nicht gut an.

  6. Wie gut für die Blochers ! Dass dahinter harte Arbeit steht verstehen die allermeisten Linken und Grünen nicht ! Wichtig ist der Neid in diesen politischen Gruppierungen !

    • Na ja man könnte meinen die Blochers alleine machen das alles. Schon mal was von den Büezern gehört die warscheinlich ziemlich viel bei tragen, dass nur die Blochers hart arbeiten bringt mich zum schmunzeln

  7. Angesichts der wirtschaftlichen Aussichten und der Hauptzielgruppe Automobilindustrie ist die Aktie überbewertet und kann auch nicht durch die stete Margenverbesserung gerechtfertigt werden. Dass die Aktie heute ihren Höchststand hat ist doch unbegründet und kann m.E. höchstens durch Anlagenotstand erklärt werden.

  8. Wir weit kann eine Fabrik automatisieren und Personal (hauptsächlich die wenig ausgebildeten Kräfte) abbauen, um einen einen ständig wachsenden
    Zuwachs an Reingewinn sicher zu stellen? Wie ist es, wenn eine Fabrik ein hervorragendes und weltweit anerkanntes Produkt hat, aber die Fabrik damit rechnen muss, dass das Patent auf ein so hervorragendes Produkt dem Ende entgegensieht? Die EMS-CHEMIE hat so ein Produkt, nämlich der Mechanismus zur Öffnung des Airbags. Es ist für alle hervorragende Fabriken, und zweifellos gehört EMS-CHEMIE dazu, immer eine Herausforderung neue innovative Produkte hervorzubringen. Sicher ist es auch gut, wenn Gewerkschaftsfunktionäre nur von außerhalb das Logo der EMS-CHEMIE neidvoll betrachten können und nicht wie bei der LONZA im Wallis von innen. Da kann man als Aktionär bei der LONZA nur pessimistisch sein bei dieser Walliser Knechtschaft, im Gegensatz zur Bündner Freiheit der EMS. Als früher die numerisch kontrollierten Werkzeugmaschinen noch nicht so verbreitet waren, holte man billige Arbeitskräfte aus dem Balkan und der Türkei, der Kanton Graubünden war da „Gott sei es gedankt“ viel liberaler als der Kanton Wallis, der holte in erster Linie katholische Portugiesen. Der Kanton Graubünden ist eben multikulturell eingestellt, nicht so engstirnig wie der Kanton Wallis.
    Stimmen wir doch gegen die EU und führen bei der Einwanderung fremder Arbeitskräfte die „Kontingent-Wirtschaft“ ein, wie es die Familie Blocher vertritt. So können wir doch mit Leichtigkeit besonders billigste indische Ingenieure und Chemiker in unseren Fabriken anstellen und die Eigentümer sind halt dann folgerichtig gezwungen sich vom kostspieligen Ballast an Schweizer Ingenieuren zu entledigen, besonders wenn sie älter werden. Die Inder haben ja, nützlich für unser Wirtschaftswachstum, keinen Schutz wie die Leute von der EU. Es gibt sowieso für ältere Schweizer Akademiker zuviel an sozialem Schutz, deshalb ist eine Kontingentierung nach Blocher-Art das beste vom besten und wir alle können unseren Wohlstand beibehalten und erhöhen.

    • Es fällt schwer, diesen Kommentar als ernsthaft und nicht ironisch einzustufen. Soviel Menschenverachtung gibt es unter Finanzgeilen wohl schon.

  9. Frau Magdalena Martullo-Blocher kontrolliert mit der Familienholding Emesta Holding AG aktuell 14’224’143 Aktien bzw. 60.8% des Aktienkapitals der EMS Chemie. Und wenn sie davon 3’600 Aktien im Juli 2020 verkauft haben, ist das definitiv keine Story wert, Herr Hässig.

    Und wenn sie von ihrem Bestand 0.02% verkaufen, veräussern sie auch nicht, weil sie mit ihrem Insider-Wissen von tieferen Kursen ausgehen… Wenn dem so wäre, würden sie mehr Aktien verkaufen. Einverstanden, Herr Hässig???

  10. EMS als Zulieferer bisher erfolgreicher Unternehmen aber mit Produkten mit schwindenden Verkaufszahlen ist jetzt der allerletzte Moment, abzuspringen und die Aktien zu veräussern.

    Jetzt stellt sich nur noch auch die Frage, wann Martulo-Blocher abspringt. Ueli könnte es richten mit einem Rücktritt aus dem Bundesrat. Nur wenn er zu lange wartet, ist der Absturz bei EMS im Gange.

    • Du glaubst aber nicht im Ernst das Magdalena Martullo-Blocher jemals in den Bundesrat gewählt wird?

  11. Naja, viel Intelligenz braucht es nicht, um die mittelfristige Entwicklung vorauszuahnen, lediglich ein bisschen gesunder Menschenverstand, welcher heutzutage bekanntlich fast ausgestorben ist. Die POlitikdarsteller haben die Befehle ihrer Handler perfekt umgesetzt, sodass der Crash wahrlich historische Ausmasse annehmen wird. Am Schluss wird es wie geplant nur noch wenige Grosskonzerne geben, wo jedoch der normalsterbliche Aktionär keinen Platz mehr haben wird.

  12. Wow, bravo. Zuerst eine sinnvolle und glaubhafte Begründung für den Verkauf angegeben, um gleich anschliessend mit einem haltlosen, faktenbefreiten Gerücht wieder etwas schlechte Stimmung zu verbreiten… IP in reinkultur…

  13. Die par Positionen, ach du meine Güte was soll da schon damit sein. Auch eine EMS wächst nicht in den Himmel….!

    Viel spannender wä(h)re, wenn der etwas jüngeren Leserschaft dezidiert vor Augen geführt wurde, mit welchen Tricksereien Blocher an die EMS gekommen ist!

  14. Das sind die Aktien von Ulf Berg, der im August aus dem VR ausscheiden wird. Aus internen Quellen hört man jedoch, dass die EMS-CHEMIE Holding AG und die Pensionskasse der EMS einen schwunghaften Insiderhandel mit eigenen Aktien führt, der bis zu 98% des gehandelten Tagesvolumens ausmacht,was klar kursbeeinflussend ist. Insider erzählen, dass in der Vergangenheit jeweils vor bzw. am Tag der Bilanzpräsentation grosse Positionen von eigenen Aktien gekauft bzw. verkauft werden. Dabei wird alles so gehandhabt, dass jeweils zum Bilanzstichtag (31.12 und 30.04) keine oder selten eigene Aktien ausgewiesen werden. Da sollte sich mal ein Journalist ranhägen, das Ausmass ist riesig.

    • i.S. Insidergeschäfte kennen sich ja auch Martin Ebner, Hans Kaufmann und Thomi Matter aus, bzw. hatten diesbezüglich die freie Marktwirtschaft sehr liberal interpretiert. Zwei davon mit Verfahren, die allerdings mangels auffindbaren Beweisen eingestellt werden mussten.
      Also: das Spiel mit eigenen Aktien in der eigenen PK hat schon Enron vorgemacht. Aber meines Wissens gibt es Statuten die dies verbieten, oder??

  15. Wo denn bitte sollen Bäume in der Coronakrise noch weiter in den Himmel wachsen? Das Einzige, was noch wächst, ist der Staat und seine Schulden – und unsere Steuern und Abgaben. Zum Entzücken von Links-Grün.

  16. 2008 ging es „lediglich“ um das marode Finanzsystem.
    2020 geht an die Substanz die Realwirtschaft, Aktien sind nun einmal Anteile an der Realwirtschaft.
    Der aktuelle Fall EMS vermutlich dasselbe wie vorgängig bei Stadler-Rail.
    Die Führungskräfte machen auf Gehaltsverzicht.
    Als „Kompensation“ für die Private Haushaltskasse werden einige Titel zum Höchstkurs „geopfert“?!
    Der ganze Corona-Hippe mal abwarten, droht in eine Entlassung und Pleitewelle umzuschlagen.
    Ohne real existierendes Unternehmen, ist auch das mit dem „Aktienwert“ gegessen.
    Ohne Bude Aktienwert = Null.
    Solange eine BUDE, auch auf Sparflamme lebt,kann es auch wieder nach oben gehen.
    Tja die solidesten Titel sind eben nur bedingt im Handel.
    Wer erinnert sich noch an die grosse Rückkaufaktion der EMS?
    Das Ziel und der Zweck der damaligen Aktion, Herr im eigenen Haus bleiben.

  17. Neuer Aktionärsbindungsvertrag: Insider dürfen erst verkaufen, wenn der Aktienkurs sich halbiert hat.

  18. WOZ 17.02.2011: „Wie Blocher mit vollen Taschen aus den Trümmern stieg..“
    Scheint eine Kunst zu sein, im richtigen Moment mit vollen Taschen aussteigen zu können.
    Gunther Kropp, Basel

  19. Die Erde bebt. Bei einer Marktkapitalisierung von Fr. 18’000’000’000.–
    wurden Aktien im Wert von Fr. 3’000’000.– verkauft. Warum?
    Nicht erhärtet:
    Ems-Insider zahlen u.a. auch Steuern und sind keine SNB mit Lizenz zum Gelddrucken. Und weit schlimmer: Sie haben nicht wahrgenommen, dass „die deutsche Kanzlerin eine Zeitenwende für Europa eingeleitet hat“ siehe Stöhlker am Donnstig.

  20. Also lieber Lukas. Kleine Anleitung wie man richtig und seriös recherchiert mit 5 Minuten Zeitaufwand:

    1.) Klick auf die SIX Seite mit den Insiderverkäufen bei den Details, da siehst Du dass es ein NICHT-EXEKUTIVES Verwaltungsratmitglied ist. SOMIT fällt Martullo raus, sie ist ja CEO also exekutiv..

    2.) Nimm den neusten Geschäftsbericht in die Hand, auf Seite 65 englische Version, da siehst Du dass 2 VR Aktien halten, nämlich C. Mäder mit 200 und VRP Ulf Berg mit 3’600 Aktien. Nun, die insider Verkäufe sind genau 3’600 Stück, ist also sehr schwierig jetzt zu raten…

    3.) Ulf Berg ist 70 und tritt bekannter massen ab. Ich kenne ihn, er ist sehr umtriebig und will ziemlich sicher sein Leben geniessen, ein Ferien Haus kaufen (vielleicht hat er schon eines… aber jetzt ein anderes…) oder was auch immer. Für mich also kein Warnsignal

    Hab Dich trotzdem lieb lieber Lukas, immer gute Geschichten auf IP 🙂
    PS: ja auch Analysten können sowas rechnen 🙂

    • Gratuliere, endlich jemand mit gesundem (Finanz)-Verstand. Am besten wäre es, Sie würden den Blog von L.H. übernehmen. Ich müsste mich dann sicher nicht mehr so oft aufregen.

    • Sehr gut.

      Nicht immer kann man als Journalist, wenn ein Thema interessant erscheint, ins kleinste Detail gehen und auch die Geschäftsberichte studieren.

      Insofern toller Hinweis und richtig.

      Allerdings ist trotzdem der Hinweis auf die Insiderverkäufe einen Bericht wert.

      Denn die Frage stellt sich dennoch, warum jemand seine Aktien bei Ausscheiden verkauft. Leben-genießen-wollen hin oder her.

      70 ist ja heute kein Alter mehr bei dem man seine 7 Sachen zusammensammelt und alles verkauft.

      Der mündige Leser kann sich selbst seine Meinung bilden, wie er die Insiderverkäufe einschätzt. Ob die Sache „Leben-genießen“ ist oder etwas anderes.

      Charttechnisch stehen die Kursampeln jedenfalls auf Grün und der Chart lügt bekanntlich nie.

      Insofern könnte Leben-genießen durchaus stimmen.

  21. EMS ist eine Superfirma, kein Wunder hat sich der Aktienkurs innerhalb von 10 Jahren vervierfacht. Frau Martullo macht einen hervorragenden Job und verdient grosses Lob dafür.
    Aber irgendwann korrigiert jede Aktie. Klar, Insider wissen mehr und reagieren dadurch früher. Möglicherweise ist das ein Zeichen, das die See vor uns ruppiger wird in Zukunft.
    Auch viele andere Aktien sind seit den Tiefst im März stark gestiegen. Da und dort wurde da wohl übertrieben. Eine gewisse Korrektur ist da nur gesund.

  22. Es ist doch sonnenklar wenn jetzt Insider zum Ausgang schreiten.

    Das Umfeld trübt sich von Tag zu Tag mehr ein, was auch die allerbesten Firmen trifft. Deshalb ist niemandem zu verargen wenn Gewinne realisiert werden.
    Der Umstieg in die Edelmetalle Gold und Silber dürfte immer hörbarer zum Thema werden.