Tiefer Fall von Party-Ikone Liotard-Vogt

Börse straft Rotschopf mit Rolls Royce ab. Seine „Insiderdeals“ mit Asmallworld seien „grobfahrlässig“ gewesen.

Patrick Liotard-Vogt kümmert sich um seine neue Villa. Diese entsteht an der Zürcher Goldküste und soll zeigen: Ich bin zur Ruhe gekommen.

Keine wilden Partys mehr, keine Show, null Eskapaden, dafür bürgerliches Familienleben. Ausgerechnet im Idyll holt den Unternehmer nun aber die Vergangenheit ein.

Die Schweizer Börse schreibt heute früh, die mangelhafte Offenlegung von Deals von Spitzenleuten bei Asmallworld – einem Facebook für Vatersöhnchen – sei „insgesamt als grobfahrlässig“ einzustufen.

Die Transaktionen gehen auf Liotard-Vogt zurück. Als Präsident des Unternehmens muss er respektive die Gesellschaft jeden getätigten Kauf oder Verkauf eigener Titel sofort melden.

Dies tat Liotard-Vogt nicht, und deshalb hatte die Börse ein Verfahren eröffnet. Heute früh publizierte die entsprechende Sanktionsabteilung Six Exchange Regulation (SER) ihr Verdikt.

„SER sanktioniert die ASMALLWORLD AG im Rahmen eines Sanktionsbescheids wegen Verletzungen der Vorschriften betreffend die Offenlegung von Management-Transaktionen mit einer Busse in der Höhe von CHF 20‘000.00.“

Heute Privatmann: Liotard-Vogt (Xing)

Die Strafe wirkt milde – in Franken. In Worten hält sich die Behörde hingegen kaum zurück.

„ASMALLWORLD AG wird insbesondere vorgeworfen, nicht alle Vorkehrungen getroffen zu haben, um eine Verletzung der Vorschriften betreffend der Offenlegung von Management-Transaktionen zu verhindern.“

„Dies führte zumindest in zwei Fällen zu einer verspäteten Publikation der Management-Transaktionen. Das Verhalten wurde diesbezüglich insgesamt als grobfahrlässig eingestuft.“

Die Regulierungsrichter halten Liotard-Vogt und seiner Asmallworld zugute, dass sie nicht stur an ihrer Meinung festgehalten und sich nicht gegen die Untersuchungen gestemmt hätten.

„Infolge der Einsicht in die Verfehlungen und aufgrund der hohen Kooperationsbereitschaft nach den eingetretenen Verletzungen, wurde das Verhalten von ASMALLWORLD AG strafmindernd berücksichtigt und die Busse auf CHF 20‘000.00 festgesetzt. Der Sanktionsbescheid ist rechtskräftig.“

Aktie tief, Leben hoch: Liotards Limousine (IP)

Für Liotard-Vogt ist die Strafe der Abschluss einer Geschichte, die nicht den erhofften Glanz gebracht hat.

Der Börsengang der Asmallworld, welche Liotard-Vogt einst dem inzwischen verurteilten Harvey Weinstein abgekauft hatte und danach mit viel Aufwand versuchte, auf Vordermann zu bringen, ist bisher ein Trauerspiel für die Investoren.

Asmallworld – eine grosse Misere (Swissquote)

Die Firma kam im Frühling vor zwei Jahren an die Börse. „Guter Börsenstart“ titelte ein Finanzblog.

Es handelte sich um ein Kurz-Feuerwerk. Rasch sackte der Kurs der Aktie des Unternehmens ab, das mit seiner Plattform junge Leute für vermeintlich exklusive Events und Reisen gewinnen will.

Gestern wurden noch 1.92 Franken für eine Asmallworld-Aktie geboten. Die Frage ist heute nicht mehr, ob der Titel wieder in die Nähe seines Kurses beim Börsendebut im März 2019 von über 12 Franken kommen würde.

Jung, schön, neugierig: Asmallworld-Mitglieder (Youtube)

Sondern ob der Titel zu einem sogenannten Pennystock würde: Wenn der Preis unter einen Franken fällt.

Einige Zeit, nachdem die Börse die „Insiderdeals“ von Liotard-Vogt unter die Lupe nahm, trat der Unternehmer von seinem Amt als Präsident der Asmallworld zurück. Er bleibe aber Grossaktionär, betonte er.

Airline mit Asmallworld: Innig vereint in der Krise (IP)

Liotard-Vogt hält laut bisherigen Nachrichten weiter eine Mehrheit an Asmallworld. Das Unternehmen versucht, mit teuren Videos neue Kunden zu finden.

Diese sollen die nicht billige jährliche Mitgliedergebühr fürs Netzwerk zahlen.

Dabei helfen sollen renommierte Firmen wie die Lufthansa und die Swiss. Kunden der Airline-Gruppe erhielten jüngst Offerten für Gratismeilen, wenn sie bei Asmallworld neu Mitglied würden.

Jointventure zwischen Mini-Facebook und Swiss Airline: eng umschlungen in der grossen Krise.

Kommentare

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  1. Ein cleverer Typ, gleich clever wie die Banker die ab CHF Mio 1 und mehr verdienten, siehe den Grossabsahner Bächtold; nicht die sind dumm, Stroh dumm sind die Investoren welche solchen Menschen das Geld anvertrauen.

  2. klingt hart aber ist so: für sich selbst hat er alles richtig gemacht, hat Millionen verdient, einflussreiche Leute kennen gelernt, neuen Rolls gekauft und sitzt nun in einem wunderbaren Haus, naja die wirklich Dümmsten sind die, die in seine Firma investiert haben, da sag ich nur, selber schuld weil blöd und Geld gierig

  3. Eine Busse von Fr. 20’000 sind für den Typen doch ein besseres Trinkgeld. Zudem wird diese wohl steueroptimiert durch die Firma als Betriebsaufwand verbucht.
    Assallworld ist ein hoffnungsloser Club von vernachlässigten richt kids, welche krampfhaft nach dem Sinn ihres Lebens suche. Auf der Plattform von Assallworld werden sie diesen wohl nie finden.

    • Du meinst wegen seiner föhnfrisur? Er sieht nicht bloss so aus er ist mehrheitlich heisse luft.

    • nee, der hat so ne heiße-luft-schnauze. gibts tausendfach in hamburg(slumburg).

    • Mich erstaunt, dass er noch nicht als SVP Präsident angefragt wurde, seine angeberische Art passt doch, mehr braucht es nicht.

    • Protztrof, aber sie wissen genau dass gegen Ihnen keinebChancen hat, oder! es

  4. So endet man wenn man als steinreicher Bubi aufwächst und nie wirkich arbeiten musste.
    ich hingegen musste meinen ersten Chevi Corvette im Kreis 4 (ab)verdienen.

    • naja im Chreis Cheib wurden die meisten Crevetten nicht selbst verdient, die durften „verdient“ werden

  5. asw war nie „Facebook für Vatersöhnchen“, oder wie früher oft kolportiert „Facebook für Millionäre“.

    Es wurde ursprünglich gegründet als Netzwerkplattform der europäisch-amerikanischen Jeunesse Doree und ihrer erweiterten Entourage, eine Szene, die sich von allerhand Events und Bällen in Südfrankreich, New York, Miami, London, Paris, München (bussibussi) oder Kitzbühel eh schon recht gut kannte. Gründer war Erik Wachtmeister, ein schwedischer Diplomatensohn in New York.

    Diesem wurde das ganze dann aber vermutlich finanziell etwas zu aufwändig und er verkaufte die Plattform kurz vor der Finanzkrise an die Weinstein-Brüder (ja,ja der gute alte Harvey…. – er dacht wohl vielleicht dass er dort drin auch noch etwas wildern könnte, waren doch wirklich sehr attraktive Damen dort als Mitglieder verzeichnet?).

    Unmittelbar nach der Finanzkrise verkaufte dann Dirty Harvey die ganze Chose an Herrn Liotard-Vogt, der darin geniale Synergien vermutete für seine globale „wie überspringe ich die Schlange vor den Türen hipper Clubs“ Memberkarte „World’s Finest Clubs“.

    Monsieur Liotard-Vogt setzte allerdings ein etwas merkwürdiges Personal für das Management der Plattform ein und verärgerte die alteingesessene Community, die damals wirklich noch eine Community war, indem er zunächst mal alle Leute rausschmiss und dann nur eine begrenzte Selektion aufgrund eines absonderlichen „Algorithmus“, wieder einlud.

    Interessanterweise wurden diverse wirklich gute Namen, darunter auch durchaus reputable Personen aus europäischen Adelshäusern und tragende intellektuelle Elemente der alten Community nicht mehr zurückeingeladen, was zu erheblicher Irritation und zur totalen Diskreditierung der Plattform asw und ihres neuen Eigentümers in den alteingesessenen Kreisen führte.

    Danach wurde die Plattform umpositioniert als Event- und Travelclub auf der sich meist besserverdienende Professionals und globale Expat-Nomaden von London bis Dubai, einige wenige echte und viele möchte-gern-Jetsetter trafen, um sich auf Events in gediegenen Hotels oder Clubs gegenseitig ihre Wichtigkeit zu bestätigen und vor allen Dingen Kontakte zum anderen Geschlecht zu knüpfen.

    Dies blieb natürlich auch gewissen Damen aus der Goldgräberbranche nicht lange verborgen, welche denn auch vermehrt versuchten, zu Einladungen in die „exklusive“ Community zu kommen, um dort ihre Chancen auf den grossen Fund zu erhöhen.

    Als Eventagentur für dieses Segment durchaus eine Marktnische, und die Plattform bedient eine kaufkräftige Kundschaft, aber leider ging irgendwo zwischen 2008 und 2010 die alte Stammbesetzung verloren, und damit die ursprüngliche Seele von aSmallWorld.

    Man sollte es nicht ganz schlechtreden. Die Plattform erfüllt einen Zweck und bedient das Unterhaltungsbedürfnis einer kaufkräftigen Zielgruppe recht gut, und einige der vor Ort in den Metropolen der Welt tätigen „Event-Ambasssadoren“ leisten wirklich gute Arbeit und bringen Menschen, die sich sonst nie getroffen hätten, zusammen.

    Aber sehr exklusiv ist asw leider schon lange nicht mehr.
    Oder zum Glück.

  6. Echt? 20’000.- busse?? Sowas gibt der Junge Herr in 30 min Ausgang aus. Lächerlich offensichtlich die dicke Bande im Milliardärscircle.

  7. Ein verliebter Mann ist unvollständig, bis er verheiratet ist.

    Dann ist er erledigt.

    (Zsa Zsa Gabor)

  8. Der hässliche Vogel interessiert mich nicht. Ist mit goldenem Löffel im Ar… geboren worden, brauch(te) nie zu arbeiten, um zu überleben.
    Er mag dafür besser intrigieren, das ist auch ganz wichtig, in seiner Oberliga.

  9. Wenn diese Nullnummer eine Ikone sein soll, wenn auch nur auf Parties, da lachen sich die Hühner samt dem Güggel einen Schranz in den Bauch.

  10. Das beste war als Patrick Liotard einen SuperCar (sieben stelliger Betrag) vom Gürsü Kilic / Seaside Cars kaufte und in ASW Aktien bezahlte. Und am gleichen Tag gegen Bargeld weiterverkaufte. Aber davon steht hier nichts 🤣🤣😃🤷‍♂️🤦‍♂️ Und dann eine lumpige Busse von 20 Mille….

    • Naja, dafür hat er jetzt tolle Aktien (und ist wahrscheinlich auch Mitglied in einem exklusiven Klub).

      Apropos, Zitat von der Webseite (unten):

      Man kümmert sich nicht um „vorübergehende Erscheinungen“ (also gibt es ein langfristiges Aktieninvestment…)

      SEASIDE CARS ANGEBOTE

      Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung, sagte einst der deutsche Kaiser, Wilhelm II. Irrtum sagen wir – denn wir kümmern uns nicht um vorübergehende Erscheinungen, sondern um einzigartige Luxus-Autos mit dem gewissen Etwas.

      Wir bieten Ihnen Luxus-Fahrgefühl auf vier Reifen. Bei uns finden Sie schicke Eleganz, edle Designs, viele PS und einen Fuhrpark, der seinesgleichen sucht.

    • wenn das wahr ist, wäre das hoch problematisch! Beweise?? Weis das die Staatsanwaltschaft? Hat PLV ein Auto für über eine Million gekauft, in Aktien bezahlt und gegen Bar weiterverkauft??

  11. Wenn die Busse nur 20’000 ist wird’s wohl nicht so schlimm gewesen sein. Zudem schreibt das Unternehmen, dass es die Verwaltungsräte das privat bezahlen, die Aktionäre werden also nicht belastet.

    Scheint mir daher mit dem Rolls Royce Foto, der an den Haaren herbeigezonen Verbindung zur Swiss und der persönlichen Attacken auf die Person eher ein aus Neid geschriebener Artikel mit wenig Sachlichkeit und Inhalt…

    Zudem macht das Unternehmen ja auch was. 2019 warens erstmals schwarze Zahlen, für s’H1 2020 soll es wieder positiv sein und eben wurde ein neuer Hotel-Buchungsservice lanciert.

    Kurstechnisch noch kein grosser Erfolg, aber da geht vielleicht doch noch was am Schluss.

  12. … oder Newron (SPI) vom Biotech Geheimtip zum Pennystock.

    Auf cash.ch übrigens die meist diskutierte Aktien im Forum. 😁

  13. Geld ohne Verstand ist immer eine gefährliche Sache.

    Napoleon Hill
    * 26. Oktober 1883 † 8. November 1970

  14. Herrensöhnchen mit Geldsack vom Papi.Firma und Idee gekauft von einem Frauenbetatscher. Möchtegern-Facebookkopist. Lächerlicher und peinlicher geht’s eigentlich kaum mehr.Er hat’s bloss zum unternehmerischen Hochstapler und Mäusefänger geschafft.Um ein echter und vor allem erfolgreicher Unternehmensführer zu werden, braucht es andere Fähigkeiten.

  15. Ja dieser Typ – welcher nur mit der Kohle seiner engsten Verwandtschaft wirtschaften konnte – soll endlich mal was Richtiges sprich Handfestes leisten! Mit dem Kohlegrundstock vom Vater u.a.m. könnte jedermann problemlos dessen bisheriges „Leistungsvermögen“ erreichen!

  16. And so what? No big deal!
    Leider liegt Ihre Schadenfreude daneben, oder fahren
    Sie auch einen schönen Rolls-Royce!

  17. Harvey Weinstein und Patrick Liotard-Vogt …. passt!
    Der sog. „Nestlé-Erbe“, der vom sehr erfolgreichen Grosspappi Nestlé-Aktien erben konnte, ist immer für spannende Geschichten gut. Es stellt sich dabei wohl auch folgende Frage: Wer ist die grössere Witzfigur: Die Sanktionsabteilung Six Exchange Regulation (SER), oder aber …..?

  18. Asmallworld ist und bleibt eine völlig verblödete schwachsinnige Totgeburt eines Neureichen. Schweizer Investoren haben sich einfach von dem Erben blenden lassen. Es gibt zur Zeit Post-Corona so viele wichtige Themen, die wir alle lösen müssen (Digitalisierung, Klima, Arbeitsmarkt, Homeoffice, Bankensterben etc etc) da kann es einfach nicht wahr sein, dass sich halbwegs gebildete Investoren mit diesem Small world Rich Kids Luxus schwachsinn beschäftigen. Unfassbar, wie leicht sich viele von einem bekannten Namen und einem Rolls royce blenden lassen. Wenn der Rotschopf ein schweizer Vorzeigeunternehmer sein soll dann Gutenacht schweiz, das wird nicht gutgehen, dann fahren wir Vollgas gegen die Wand.

    • Tatsächlich ist Asmallworld das allerletzte Konstrukt und hätte niemals kotiert werden dürfen. Sofort dekotieren ist angesagt.

  19. Lieber Herr Hässig

    grundsätzlich lese ich Ihre Artikel sehr gern, da diese sich oft auch sehr kritisch mit Grossbanken auseinandersetzen.

    In diesem Bericht schiessen Sie jedoch übers Ziel hinaus, da Sie eine Person aufgrund seines Äusseren diskriminieren und abwerten – ein Artikel der miesen Art! Mir schwingt hier ein grosses Stück Neid mit?!

    Sie können es in Zukunft sicher wieder besser.

    Gruss Frei

    • Wetten, hier schreibt Patrick L-V. selbst?

      Mit 250‘000 Meilen – das sind 2 Business-Freiflüge in die USA – erkauft sich Asmallworld seine Kunden. Unglaubliches Businessmodell…

    • Also ich kann in diesem Artikel keine Diskriminierung des Aeussern lesen! Kein Wort über sein Aussehen, seine Kleidung, seiner Haare oder Bart…. Es ist ein einfacher informativer Artikel!

    • Das hat weder mit Diskriminierungen noch mit Neid zu tun. Es ist diskriminierend wenn reiche Schnösel betrügen und straffrei davon kommen. Die Busse ist lächerlich. Der Typ hat Werte vernichtet..

      Offensichtlich können die sich alles erlauben.
      LH hat recht diese Leute an den Pranger zu stellen.
      Er ist der Einzige welcher den Mut hat nicht das Geschwätz der PR-Abteilungen abzuschreiben.

    • PVL ist ein eingebildeter Typ der sich alles leisten kann und die Aktionäre bescheisst. Leider fallen immer noch Leute auf solche Schmierfinken herein, Bravo Lukas Hässig.

    • Liebe/r Frau/Herr Frei

      Ich bin so frei zu unterstellen, dass Sie einen anderen Artikel zu kommentieren gedachten.

      Herzliche Grüsse aus der Psychiatrie

      Ernst Humbold

    • Finde ich auch .dass auch immer von rotschopf geschrieben wird ist sowas von daneben .der das schreibt hat mit sich selber ein problem .bei prinz harry steht das auch immer .was soll das?

  20. Muss PLV jetzt den Rolls verkaufen, damit er die Megabusse abstottern kann, oder ist der auch nur geleast?
    Nun mal ehrlich, diesen Vogelschiss einer Busse zahlt er aus der Portokasse. Die Höhe der Busse ist nicht nachvollziehbar, es sei denn, das Vergehen war nicht erwähnenswert und wird hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht.

  21. Eine Sache, die man am Theater sehr schnell lernt, ist, dass die Leute insgesamt zufrieden sind, wenn den Reichen übel mitgespielt wird.

    Der Grund dafür liegt natürlich in der Tatsache, dass neun Zehntel der Menschen auf dieser Welt arm sind und dem restlichen Zehntel seinen Wohlstand insgeheim übel nehmen.

    Charlie Chaplin
    * 16. April 1889 † 25. Dezember 1977

    • @Ibrahim:
      The problem about internet quotes is that you never know if they are genuine or not.
      Abraham Lincoln 1809-1865.

    • Neunmalkluger blöder Spruch – Fakt ist doch, dass es ehrliche rechtschaffene Unternehmen gibt die ihr Geld selber verdienen und dann gibt es die schwarzen Schafe, die Unitys, Liotards und Rest der Halbwelt – was die treiben ist NICHT Ok, und peinlich dass die Finma nie eingreift

    • Ein Zitat des pädophilen Charlie Chaplin ist wohl absolut fehl am Platz! Nicht nur Lita Grey wurde im Alter von 15 Jahren! von diesem Perversen missbraucht!

  22. Met this person at a party in Zurich and was appalled by the primitive behaviour (drunk, throwing bottles, etc) coupled with the lack of intellect and manners.

    • Wel this behavior was the result of his character, snobby, probably drug addicted (agressive) – really strange how grown up investor fall for such guys and give them their money

    • Wow, in diesem Kommentar geht es darum, eine Person schlecht machen. „Ich habe ihn mal kennengelernt, und er ist doof…“ Und das ist dann der beliebteste Kommentar bei der ganzen Story… Hauptsache die eigene Meinung, dass nämlich ein gut Betuchter, welcher mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde, doof ist, wird bestätigt. Sagt einiges über die Leserschaft dieses Blogs aus.

    • low level english tomsky. „how come“ you mean? back to the books i would say.

  23. Und die Moral der Geschicht: Bonzensöhnchen bestraft man nicht… – und da kommt der COVID-19 Kredit gerade recht, um über die AG die entstandenen Unkosten zu decken…

    • Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend ein vernünftiger Investor auf eigene Rechnung diesen Non-Valeur gekauft hat! Es ist wie immer in derartigen Fällen: Die Titel sind in den Verwaltungsdepots ahnungsloser Banken- und VV-Kunden eingebucht und/oder in unprofessionell „gemanageden“ Vorsorgegefässen gelandet! Die Retro ist am „richtigen“ Ort!

  24. Die Busse müsste viel höher sein, er hat ja wiederholt gegen das Börsengesetz vertossen, das kann er wenigstens sonst ist ja nicht viel Verstand dahinter.

  25. Wer Asmollworld kaufte, ist selber schuld, leider wurde dieser Schrotttitel an der Börse kotiert. Wie Achiko auch, die Börsenaufsicht sollte diese Firmen prüfen und den Charakter der Inhaber. Die Hoffnung schwindet und Collardi freut sich auch.

  26. Liotard-Vogt hätte gut/besser daran getan mit der Militär-Apotheke ins Geschäft zu kommen.

    a) weil dort hunderte v. Millionen auf der Strasse lagen und

    b) A small world absolut nichts zu Suchen und zu Bieten hatte in der Zeit von Covid-19. (und vorher auch schon!)

    Das Sterben auf Raten, wie bei Weinstein, ist inzwischen Tatsache.

    Goodbye.

    • Die Militär-Apotheke hat für über zwei Milliarden Schutzmaterial beim Höhepunkt der Coronapanik eingekauft. Die Preise dürften sich seither etwa halbiert haben: Da wartet ein Abschreiber von gegen einer Miliarde. Aber der wird erst nach der Flugzeugabstimmung publik gemacht. Sonst passiert wie mit dem Gripen und der Bürozeitluftwaffe.

  27. Spitzenleuten…selten so gelacht, hier sind wohl „St. Galler Stickereien“ gemeint.
    St. Galler Spitzen würden dem Tobias Rentsch der Wirtschaft sehr gut stehen.

  28. Die 20T zahlt ja schlussendlich der ASW-Aktionär und nicht PLV!
    Die Six soll mal bei Blackstone Res mal schauen, bin gespannt was da rauskommt.
    Beide sind mit 10.- an die Börse gekommen, und sind je 80 und 93% abgeschmiert.