Operation Gottstein: CS vor Massenabbau

Rückbau von Thiams Verzettelung, Abbau von Bürokratie, Aufbau kleinerer Einheiten: Hunderte Jobs weg? Oder gar Tausende?

Thomas Gottstein ist seit einem halben Jahr am Ruder bei der Credit Suisse. Nun hat er laut Bloomberg Nägel mit Köpfen gemacht.

Laut der US-Nachrichtenagentur legt der Schweizer die von seinem Vorgänger Tidjane Thiam getrennten Einheiten des Investment Bankings wieder in einer Division zusammen.

Weitere Anpassungen wie die Rückverschmelzung von Compliance und Risk sind möglich. Zudem dürfte das zuvor ausgebaute internationale Wealth Management massiv abgespeckt werden.

Der Umbau dürfte viel grösser sein als angenommen. Gottstein sagte bei seinem Start, die CS-Strategie sei richtig, es gebe keinen grundsätzlichen Handlungsbedarf.

Nun baut der gleiche Gottstein massiv um. Er, der sich auch ein Leben als Spitzen-Golfer vorstellen konnte, setzt auf eine schlankere, fittere, schnellere CS.

Nächster Umbauer (Twitter)

Dazu zentralisiert er, indem er Thiams Divisionen-Wucher reduziert. Zudem soll der CEO einzelne Sparten so aufstellen, dass sie wie unabhängige Unternehmen funktionieren, sagt ein Insider.

Eine Art Holding: oben die CS-Gruppe mit der kotierten Aktie, darunter mehrere Schnellboote.

Wobei: Schnell ist relativ.

Thiam hatte die Kosten reduziert. Die Zahl der Festangestellten in der ganzen Gruppe blieb aber praktisch unverändert. Zudem herrschten Bürokratie und Misstrauen.

Knapp 50’000 Mitarbeiter weist die Nummer 2 der Schweiz weiterhin aus. Gottstein hatte in der NZZ bereits angekündigt, dass es weniger würden.

Nun gewinnt dieser Punkt an Dramatik. Wie viele Jobs verschwinden unter Operation Gottstein? Sind es Hunderte? Tausende?

Morgen lässt der CS-Chef die Katze ein erstes Mal aus dem Sack. Er wird dabei versuchen, seinen Umbau als Basis für neuen Schwung darzustellen.

Ein riesiges Abbau-Programm würde dazu wenig gut passen. Also könnte die grosse Stellenfrage ungeklärt bleiben. Vorerst.

Sicher ist, dass die CS vor stürmischen Zeiten steht. In einer Tabelle der Financial Times von Anfang Woche stach die CS heraus, was die Höhe der Rückstellungen im laufenden Jahr angeht.

Unter den grossen Kreditgebern Europas liegt die CS laut Analysten demnach zuoberst, weit vor der Deutschen Bank. Deren Aktienkurs hat sich noch unbefriedigender entwickelt als jener der CS.

Das heisst nicht viel für die CS. Die Schweizer Grossbank leidet derzeit darunter, dass sie Credit Suisse ist: Ihr Kerngeschäft sind Kredite. Einige davon sind gefährdet, vor allem im Flugzeug, Öl- und Schiffsgeschäft.

Die Abschreiber drücken jetzt spürbar auf den Gewinn. Die CS muss entsprechend sparen.

Sie tut dies mit einem neuem Grossumbau – wie immer dieser ausfällt.

Die Mitarbeiter zahlen früher oder später die Zeche. Vor allem in der Schweiz, wo die CS weiterhin über 15’000 Leute beschäftigen und die Gehälter vergleichsweise hoch sind, droht ein Abbau.

Die SonntagsZeitung schrieb kürzlich von einem Massensterben bei den CS-Filialen, mit Hunderten von Job-Verlusten.

Dümpeln um 10 Franken (Swissquote)

Die CS-Medienstelle nimmt auf Anfragen seit Wochen mit der gleichen Aussage Stellung. Man prüfe ständig die Strukturen mit Blick auf mehr Erfolg, dies tue man in engem Kontakt mit den Investoren.

Der zweite Teil der Aussage lässt aufhorchen. CEO Gottstein hat offenbar einen Auftrag der – ausländischen – Gross-Aktionäre der CS, die Bank beim Gewinn auf Vordermann zu bringen. So soll die Aktie zulegen.

Die ist nach kurzem „Aufblühen“ zuletzt wieder unter 10 Franken gefallen. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Titel einen Viertel an Wert verloren; dies von einer Basis aus, die im langen Zeitverlauf unterirdisch erscheint.

Die UBS hält sich besser, der Index sowieso. Gottstein muss handeln, sonst knallen die Gross-Aktionäre mit der Peitsche.

Sie stammen aus dem mittleren Osten und aus den USA. Aus Übersee kommt einer der wichtigsten CS-Investoren, der bis zuletzt für Thiams Verbleib zuoberst kämpfte.

Er heisst Harris Associates. Um den US-Fonds ist es zuletzt still geworden. Vielleicht, weil Gottstein die Bank viel stärker verkleinert, als dies dessen Vorgänger getan hatte.

Kommentare

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  1. >> Zudem herrschten Bürokratie und Misstrauen.

    Ja? Wie kann das sein, wenn man Kunden mit KYC ausspioniert, deren Daten und Finanzverhalten analysiert, für sowas nutzt man Palantir etc, und die Erkenntnisse an Staaten zu unserer Ausplünderung und Überwachung weiterreicht?

    Compliance gehört nicht zu Risk, sondern als Teil der Rechtsabteilung. Es geht bei Compliance um Unterwerfung unter Staatsrecht.

    >> CEO Gottstein hat offenbar einen Auftrag der – ausländischen – Gross-Aktionäre der CS, die Bank beim Gewinn auf Vordermann zu bringen

    Amerikanische Wirtschaftstheorie, der kurzfristige Aktienkurs ist das Mass der Dinge, nicht die dauerhafte Existenz und die dauerhafte Erwirtschaftung von Gewinnen. Kurzsichtig, schlicht dumm.

    >> CEO Gottstein

    Rechtsform geändert? CEO ist der Vorstandsvorsitzende nach US-Recht. Schweiz jetzt nicht nur heimlich unter US-Recht sondern ganz offiziell?

  2. Bin mal gespannt, wie Lukas das heute publizierte Resultst schlecht schreibt – fun fact: entgegen allen Massenabbau und Schweiz-Aushöhlungs Gerüchten auf diesem Hobb-blog, hat die CS im letzten Jahr 2000 Stellen aufgebaut – 1000 davon in der Schweiz.

  3. Die CS ist irgendwie ein abtossender Laden geworden, der an so etwas wie die Illuminatiweltverschwörung erinnert. Vermutlich so richtig, verfilzt, übel, globalistisch, versklavend; wahrscheinlich ist das ganze Management in irgendwelchen irren okkulten Logen, hätschelt und schützt sich und bereichert sich trotz unterirdischer Leistungen komplett uninteger auf Kosten anderer. Das ist das Bild, das die CS abgibt. Sind wir ehrlich, wir alle haben diese Assoziation…

    • hör mal auf mit Deinem „sind wir ehrlich“ – Du machst Dich mit Deiner Verschwörungstheorie mehr als lächerlich. Mit dieser findest Du vielleicht hier 20-30 Anhänger. Die Wahrnehmung ausserhalb dieses Teichs von Versagern ist eine ganz andere.

    • Lächerlich macht man sich als Grossbank, wenn man auf den Wirecard-Fall reinfällt – und Luckin Coffee. Da war die CS dabei… Dass Thiam über irgendeine verrückte Geheimgesellschaft platziert wurde, kam von Inside Paradeplatz 😉 Anyway, dieses Logen-/Clubgefilze ist Realität hier… Lächerlich ist es auf jeden Fall.

  4. Meine persönlichen Erfahrungen als Privatkunde und Geschäftspartner mit Mitarbeitern der CS sind durchwegs positiv. Motiviert, kompetent, zuverlässig. Demnach müsste der CS-Aktienkurs bei sicher 50 Franken liegen. Dass er nur bei 9 Franken liegt muss an den Managern liegen. Also sollte auch dort zu allererst angesetzt werden.

  5. Wichtiger als die Frage, ob denn nun die Organisationsform A oder B die gewinnbringendere ist, und davon getrieben alle paar Jahre irrlichternd von einer zur anderen zu oszillieren, wären Kontinuität und eine klar erkennbare Stossrichtung. Nur so kann wieder eine eigenständige und starke Marke mit Mehrwert für Kunden und Mitarbeiter entstehen.

  6. Auf den Punkt gebracht. In anderen Ländern würde EWS schon lange im Kerker schmoren oder bereits liquidiert worden sein. Landesverrat puur.

    • Jaja, EWS hat nicht nur ein Trauma ausgelöst, sondern einen offensichtlichen puuren Milieuschaden.

  7. Die 3 meistgeteilten Kommentare sind so simpel und anklagend. Keiner dieser Kommentare ist konstruktiv und in die Zukunft gerichtet, sondern maximal defensiv und auf die Vergangenheit bezogen. Gute Nacht Helvetia!

    • Da gebe ich Ihnen voll recht. Haben Sie etwas anderes von Schweizern erwartet. Meckern aber konstruktives beitragen kennen die nicht. Appropos EWS für die Unfähigkeit des CS Managementes kann Sie nun wirklich nicht dafür aber die ewig gestrigen träumen weiter vom schwarzgeld business usw. Dafür waren die Abgangsentschädigungen der Bosse immer bombastisch

    • Ja, das ist leider so hier… Schaue nur noch ab und zu rein. Alles alte weisse Männer…

  8. Gottstein macht genau das Richtige. Effizienz und Verantwortung zurückbringen. Stäbe und Frühstücksdirektoren abbauen. Die operative Verantwortung, oder der Zusatznutzen für den unternehmerischen Erfolg zählt und wird auch entsprechend entlohnt. Dann den Mut haben und die überzähligen Mitarbeiter wirklich abzubauen.

  9. Einfach von jetzt an nur noch „normale“ Bonis an das „Fussvolk“ und jedwelche Bonis bei den Managern einsparen,sowie die Hälfte, der über 1000 unnötigen und unbrauchbaren Einkommensmillionäre entlassen und die CS würde ab heute gewaltige Gewinne ausweisen.

  10. Verschlanken, verkleinern, schneller..
    Tönt ja alles ganz schön und gut: NUR, solche „Um-, Neu-, Aus- und Rückbaupläne höre ich von der CS nunmehr seit bald ! 35J. Noch jeder neue CEO hat „seine“ CS umgekrempelt mit jeweils sehr vielen Millionen wenn nicht Milliarden.

    Hätte man all diese Milliarden der letzten 35J noch, so würde (Konjunktiv!) heute die CS vor Gesundheit nur so strotzen: Das geforderte EK wäre endlich komplett, das eigene Tafelsilber nicht verscherbelt, Risiken wesentlich kleiner und der „MillionärsWasserkopfClub“ für die obersten 1000 VIP-Mitarbeiter 80% kleiner.

    Indess; leider, leider ist dem halt nicht so: Tafelsilber weg, verkauft, das zu knappe EK nach wie vor da, Fettnäpfchen unendlich lang und Mitarbeiterzahl unendlich viel zu hoch.

    Der neue CEO Gottstein versucht nun den viel zu grosse Riesenkahn CS in ruhigere Fahrbahnen zu lenken und den alllg. Kurs etwas zu ändern, Vorhaben welches selbst bei gesunder Bank Jahre dauern würde, J a h r e !
    Indess wünsche ich dem CEO Gottstein gutes Gelingen in der „mission almost impossible“.

    Das kaiserlich-höfisch und afrikanisch äusserst hochnäsige Getue zuoberst hat zumindest vor paar Monaten endlich abrupt aufgehört: Ein erster, guter Schritt indeed.

  11. Wenn man das liest, so muss man sich schon fragen, weshalb der Herr Thiam jeden Monat über 1 Million kassierte. War er das wert ? Vielleicht weiss der VR-Präsident, Herr Rohner, die Antwort darauf ? Da er sie hier nicht geben wird, gebe ich sie: NEIN:

  12. a) was macht ein grossbanken ceo als erstes: umkrempeln, wie hunde, die markieren (=re-organisieren) … b) als zweites: zuschauen (= managen), bis sie gehen müssen…. und c) wer möchte schon von bubis/dressman/verkäufer ‚beraten‘ werden?

  13. Was nützen Umorganisationen, wenn es keinen zusätzlichen Erfolg am Markt und / oder wenn man die durch die Organisation frei werdenden Mitarbeiter (aller Stufen) nicht von der Gehaltsliste streicht? Alles andere ist reine Zeit- und Geldverschwendung.

  14. Seit Jahrzehnten unzählige Umstrukturierungen. Was hat es gebracht? Der Aktienkurs ist der beste Indikator.

  15. Überschrift gelesen und gedacht, wow, da gibts jetzt was Neues. Artikel gelesen und Fazit, das hast du doch hier schon mehrmals gelesen. Also nichts Neues , aber mal wieder Bashing.

  16. Bin gespannt auf morgen. Was sich diese Manager so ausdenken.

    Jahrelang funktionierte das Business Modell à la Schweiz. Hilf den armen Reichen beim Steuern sparen und mach dabei exorbitante Gewinne. Nun aber ist dieses Modell weg, es wurde von den Amis übernommen. Die kleine Schweiz konnte nichts machen, die Bankster waren zu gierig geworden, Schweizer Tugenden wurden quasi über Bord geworfen.

    CS hat lange keine Strategie erfolgreich umgesetzt. TT und China? Selbstgefälligkeit vom Management war der Grund des Scheiterns, irgendein Geschwafel von grossem Kuchen, den niemand so schnell essen kann, wie er wächst. Jetzt versucht ein golfspielender Buchhalter (oder eher ein buchhalterisch begabter Golfspieler?) sein Glück. Wo ist die Vision, wo ist ein funktionierendes Geschäftsmodell? Wo sind die motivierten Mitarbeiter? Wohlstand in China zu schaffen mach per se keinen Sinn, es braucht Wohlstand hier. Nur haben wir hier heute keinen Wohlstand mehr, wir leben in einer Art Überfluss Dystopie.

    Es ist relativ einfach, die Manager kommen alle aus der selben Schule. Unbrauchbar allesamt, in den Bildungstempeln zu Soziopathen und Psychopathen erzogen. Wer bitte kommt auf die grenzdebile Idee, 50 jährige auf die Strasse zu stellen? Das Problem sind nicht die 50 jährigen, sondern die Manager die dem Fortschritt im Weg stehen. CS ist deshalb gelähmt, sie steht still, gelähmt durch eine dünne Schicht von sich gegenseitig die Bonuszettel unterschreibenden Gilde von narzisstischen Managern.

    Kostensparen ist keine Strategie.

    Ich bin gespannt, wie das Drama weitergeht. Oder ist es eine Komödie? Eine schlechte Komödie?

    Aber genug Pessimismus, es ist Zeit für etwas Optimismus.

    Wie wäre es, wenn die CS sich ihrer alten Werte bewusst wird? Einst Kreditgeberin für den Aufschwung der Schweiz. Die Finanzierung der Infrastruktur, damit die Schweiz mit einer – damals – immer stärker zusammenwachsenden und immer schneller werdenden Welt mithalten konnte. Heute sind wir in einem neuen Umbruch, die Natur kurz vor dem Kollaps, steigende Meeresspiegel, steigende Temperaturen und die endlichen Ressourcen, die bald zu Ende gehen. Die Menschheit braucht neue Impulse, neue Erfindungen und der Status quo muss durchbrochen werden.

    Es braucht nichts Weniger als eine postindustrielle Revolution. Bei 7.8 Mrd kann dies nicht die Digitalisierung in der Form von Automatisierung sein, nicht Biotechnologie die nur Reichen zur Verfügung steht oder von Reichen programmierte künstliche Intelligenz, welche die Menschheit kontrolliert. Die jetzt angedachte E-Mobilität auf der Basis von Lithium, darf so nicht stattfinden. Wir müssen smarter sein und wir müssen den Weg aus dieser Überfluss Dystopie heraus finden.

    Die Zukunft der Menschheit darf nicht durch Superreiche bestimmt werden, die das Geld auf Schweizer Bankkonten horten. Aus diesem Grund steht unser System global still. Reiche die ihren Reichtum horten und den Status quo durch Korruption durchsetzen. Technologische Entwicklung die praktisch still steht. Die Zukunft gehört den Visionären, den Menschen, die neue Technologien entwickeln können und schlussendlich, sie gehört allen Menschen.

    CS könnte hier eine wichtige Rolle spielen. Anstatt Schiffe zu finanzieren und den globalen Handelskrieg zu befeuern, sollte CS in neue Technologien für den Transport investieren. Es wird Infrastruktur brauchen, Energiegewinnung aus erneuerbaren Rohstoffen, ein neues Denken, ein neues Konsumbewusstsein, ein neues Lebensmodell und damit auch neue Bildungseinrichtungen.

    Wird CS die Zukunft mit gestalten oder weiter an einem sterbenden System festhalten? Wir dürfen gespannt sein. Wird Herr Gottstein seine Berater oder Investoren fragen, oder wird er bei der ETH oder bei den Universitäten vorbei gehen und Startups unterstützen? Wie gesagt, ich bin gespannt.

    Mein Tipp? Die schlechte Komödie geht weiter, bis aus der Asche etwas Neues entstehen kann. Die neue Strategie wird sein was sie immer war, noch mehr China direkt oder indirekt über die Wirtschaft, neues Geld von immer mehr Reichen, die das Geld horten, anstatt zu investieren. Die Spirale wird sich weiter drehen…bis die Welt so voller Ungleichheit ist, dass es Bürgerkriege gibt. Alles von den Reichen und einer schweigenden 99% Mehrheit von Verlierern verschuldet.

  17. Die Governance bei der CS ist schlicht und ergreifend grottenschlecht. Dass hier die Aufsicht nicht schon längst eingegriffen hat ist völlig unverständlich.

    Solche Umbauten, falls der Bericht stimmt, werden vom VR abgesegnet. Dieser verantwortet seit fast Jahrzehnten ein Hin-und-Her. Der Ursli steht dem Gremium vor und sieht sich schon fast pathologisch als Teil der Lösung. Da bleibt einem nur ein fassungsloses Kopfschütteln. Wo als bei einer Bank ist es möglich, dass eine derart lange Periode von Misswirtschaft nicht schon längst im Konkurs geendet hätte?

  18. Es ist die Frage, ob die CS ihre ausländische Kundschaft in der Schweiz auf die großen Niederlassungen wie Zürich, Genf, Lausanne, Basel und Lugano konzentriert und wie viel Gewinn dann eine solche Filiale mit ihrem Schweizer Geschäft für die CS noch Profit einbringt. Ferner möchte ich bezweifeln, ob die durchschnittlichen Kosten des CS-Personals in New York und London geringer sind als in der Schweiz. Im Gegenteil, US- und britischen sogenannten Risk-Takers (wo ist ihr Risiko bei einer AG?) sind ja bekanntlich reine Geschäfts-Genies, auch wenn sie bei Goldman, Sachs rausgeschmissen wurden. Auf alle Fälle wird auch bei CS (UBS ist noch schlechter) in New York nicht viel verdient und London ist profitabel wegen Zürich. Ach ja, dann gibt es noch Asien, aber in diesen Diktaturen sind Angehörige ihrer Macht-Eliten besser geschützt in den USA mit ihrem ergaunerten Geld als in der Schweiz, die wegen ihrer Nicht-Mitgliedschaft in der EU von den Mächten dieser Welt, wie den USA und China mit Vorliebe herumgeschubst werden und noch meinen, sie können die EU für dumm verkaufen.
    Vielleicht gibt es für die CS wie auch für Bär, Pictet und Konsorten den absoluten Renner, die Aufwertung unseres SFr.. Dies ist aber ein zweischneidiges Schwert, es haben viel mehr Schweizer ein Arbeitseinkommen aus der Industrie und den technischen Dienstleistungen als von ausländischen Kunden bei Schweizer Banken und dies muss die SNB berücksichtigen.

  19. Nur fürs Archiv:
    1. Gottstein wird nur ein Kurzzeit-CEO sein.
    2. Sanierung Credit-Suisse ist Fass ohne Boden.
    3. Expect more pain to follow

  20. Dieses ewige Hin und Her bei der Organisation war einer der Gründe dafür, warum ich dort nach 34 Jahren ausgestiegen bin. Zitat aus meiner Kurzgeschichte: «Ständige Restrukturierungen in entgegengesetzte Richtungen dienen keinem eigentlichen Ziel, sondern nur dem Zweck, die Notwendigkeit von Managern als vermeintlich unentbehrlichen Rettern in der Not zu belegen. Schließlich will ihr Bonus sichergestellt sein.»

    https://www.amazon.de/dp/B07QCQP4Q2

    • Ein CS-Veteran sagte mir vor 15 Jahren: unsere Kernkompetenz ist die Reorganisation. Jede andere Firma wäre nach soviel Reorganisationen längst pleite.

    • Wichtiger: hast Du annähernd eine Ahnung, was die CS für den Wirtschaftsstandort Schweiz bedeutet und tut? Offenbar nicht mal im Ansatz..trauriger Wicht

  21. Mir scheint, dass die Gehälter bei den Banken in allen Bereichen in keiner Art Schritt halten mit den massiv kleineren Erträgen. Insbesondere bei den Grossverdienern mit null Verantwortung und Risiko. Ergo gäbe es hier ein massives Sparpotential.

  22. Beware of Fake News on Credit Suisse!
    Some media are reporting that Risk and Compliance functions are to be combined, but this is clearly untrue, as CS don’t appear to actually have either !

  23. Was passiert zukünftig mit der Neuen Aargauer Bank?

    Kann sich die CS noch derartige Doppelspurigkeiten in diesem Kanton leisten?

    • Die Tage der NAB gehen langsam aber sicher zur Neige…Eine Bank die nur noch ein Schatten ihrer selbst ist. Die Bank betreibt „White Labeling“ auf Basis der CS Produkte und hat nicht wirklich eigene DNA. Ist nur noch eine Hülle. Das CS Logo wird einfach ersetzt durch ein NAB Logo. Eine Grossbank, die als Regionalbank verkauft wird, weil’s halt Chic ist, sich nicht als Grossbank zu platzieren. Nun, ganz verschwinden wird die NAB nicht, dafür ist der Brand noch zu stark im Aargau- eine Zusammenlegung der Regionen ist aber nicht ausgeschlossen und würde aus Kostensicht Sinn machen. Auch ist denkbar, dass das Portfoliomanagement an die CS ausgegliedert wird oder das Produktemanagement. Das Leute abgebaut werden ist 100% klar. Die Effizienzmassnahmen der letzten Jahre haben nicht wirklich gegriffen. Deshalb gibt’s nun grössere Einschnitte beim Personal. Mindestens 3 Millionen müssen eingespart werden. Befehl aus der Zentrale der CS. Mehr Ertrag oder Kosten runter…Ersteres ist nicht gelungen.

    • …….und die Hotellerie an bester Lage.

      Stichwort: Savoy Baur en Ville, Poststrasse 12, Zürich

    • A) Der Kanton Aargau ist Schweizer Durchschnitt. Für die CS ein ideales Gefäss für Produktexperimente im Retailbanking.

      B) Mit der NAB hat die CS für Notfälle ein reglementarisches Backup.

      Die organisatorisch Einbettung der NAB in der CS gibt Auskunft, wie es läuft. Ausführende Befehlsempfänger: leere Köpfen nicken einfacher.

    • Leider muss befürchtet werden, dass das einstige Flaggschiff der Finanzbranche im Kanton Aargau weiter Federn lassen muss und Mitarbeiter entlassen, Geschäftsstellen schliessen und Kunden verlieren wird.

      Irgendeinmal wird es zu viel sein und der Brand verschwindet für immer.

      Quo vadis NAB?

    • @Küde

      Die Neue Aargauer Bank ist offenbar ein backup, wie es damals die Crossair bei der Swissair war.

      Geht alles Hops bei der Credit Suisse, so stülpt man über diese NAB im Aargau eine neue Bank auf.

  24. Nun ja, auch bei einer Bank schlägt die Industrialisierung 4.0 zu. Und natürlich das steigende Misstrauen gegenüber den Beratern. Lehman Brothers lässt grüssen. Es gibt mittlerweilen so viele Beratungen im Internet – was braucht es da noch einen physischen Kontakt zu einem realen Menschen ? Zumal man diesen ja auch nicht belangen kann, wenn sie einem Mist angedreht haben.
    Da mache ich es doch lieber gleich selber. Ich bin sowieso der Beste…..

  25. Als Top-Golfer versteht er, welchen Schlag er machen möchte, damit sein Score am Schluss gut ist. Würden wir bitte diesem Menschen mal vertrauen?

    • Sorry, aber scheinbar haben Sie nie Golf gespielt. Auch bei Top Golfern ist es so, das der geplante Schlag sitzen muss – was von einer unendlichen Anzahl von Parametern gabhängig ist. Erst wenn dieser Schlag gesessen hat, dann landet das Ergebnis auf der Scorekarte. Wohlgemerkt – wenn…

    • Was er möchte ist eine Sache. Wenn der Ball im out-of-bounds landet oder nass wird, eine andere.

  26. Eigentlich gut in der CS tummeln sich nach wie vor viele Nichtskönner und vorige Stäbler die der Bank keine Wertschöpfung bringen.

    Eine starke, diskrete und vertrauenswürdige Frontorganisation, ein gut ausgebildetes Mid- und Back Office, dass die Front unterstützt that’s it Thomas. Keine Verkäufer Bubi Front die in ihren Anzügen aussehen wie verkleidet.

    Kunden wollen Service, schnelle kurze
    Entscheidungswege und Vertrauen und nicht von irgendwelchen eitlen Gockeln beraten werden.

  27. Abgesehen von den Sesselklebern im VR fehlt der CREDIT SUISSE jegliche Kontinuität. Die Bank musste im Gegensatz zur UBS nicht mit Staatsgeldern gerettet werden, hat jedoch die Vorteile nicht genutzt – im Gegenteil.

    Was der eine CEO aufbaut, schränzt der nächste wieder nieder. Auf dem Buckel der Mitarbeitenden. Externe Unternehmensberater verdienen dabei Dutzende von Millionen Schweizer Franken. Langjährige Mitarbeitende mit Dienstjubiläen von 20+ Jahren und guten Performance Appraisals werden von heute auf morgen terminiert. Der Börsenkurs der CS liegt bei CHF 9.70 und ist ein Trauerspiel – seit Jahren.

    Die CREDIT SUISSE eine Grossbank? War einmal. Eine grossartige Bank? Nein, alles andere als das. Mehrwert für Aktionäre und Mitarbeitende sieht anders aus. A propos Mitarbeitende:

    Auf der Website der CS steht unter „Karriere“ tatsächlich Folgendes:

    „Durch eine Reihe von Massnahmen haben wir ein Arbeitsumfeld geschaffen, in dem Sie sich entfalten können. [… ] Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um Teil der Credit Suisse zu werden. Wir bieten Ihnen die Chance, […] neue Meilensteine in Ihrer beruflichen Entwicklung zu erreichen.“

    Diese Aussage ist unglaubwürdig und unwürdig – wie so vieles, das in der CS abläuft.

    • Die CS wurde mit Staatsgelder gerettet – einfach nicht durch den Bund. Einen Teil des eingeschossenen Eigenkapitals wurde von der CS auch noch fremdfinanziert. Warum die Finma so was akzeptierte, ist mir schleierhaft. Ein ganz dunkles Kapitel der Dougan Ära.

      Mit dem Rest Ihres Kommentars bin ich voll einverstanden.

  28. Gähn – Sonst noch was?

    Bank „Manager“ dass ich nicht lache?

    Job Zerstörer statt neue Ideen.

    Hat denn seit den 80er Jahren ein sogenannter Manager Erfolg?
    Klares Nein – Das kann jeder abbauen und dem Staat deas abgestossene Personal zuschieben.

    Bedenklich – Sorry`!

  29. Der Schaden, der Thiam angerichtet hat, ist fast nicht mehr zu reparieren. Und solange Rohner Urs im Amt ist, kommt die CS nicht mehr aus dem Sumpf.

    • CS ist leider zu einem Trauerspiel verkommen.

      Jahrelanger Umbau und permanente Reorganisationen haben dieser Organisation stark geschadet und das Kundenvertrauen hat massiv gelitten.

      CS ist ein Fallbeispiel wie man es nicht machen sollte.

  30. Es ist bekannt, dass Kleinkinder gerne im Sandkasten spielen, um die Fantasie austoben zu können. Möglich, dass für Grossmanager, die noch in der Kleinkind-Phase sind, die Credit Suisse als Spielwiese betrachtet wird, um sich entwickeln zu können und eines Tages die Bank als reife, gestandene und ausgewachsene Persönlichkeiten verlassen zu können.
    Gunther Kropp, Basel

  31. CS ist seit Jahren eine Großbaustelle und ein Trauerspiel ohne Ende.

    Als Kunde ist es jetzt wichtig seine Gelder in Sicherheit zu bringen und noch rechtzeitig zu anderen Banken zu transferieren bevor es zu spät ist.

    • Wieviel Ahnung Du hast, zeigen nur schon Deine fundierten Kenntnisse in der richtigen Kommasetzung.

      Zumindest musst Du Dir keine Sorgen machen – viele „Gelder“ wirst Du nicht haben.

    • Ich würde dir empfehlen einen Regenschirm mitzunehmen denn es könnte heute oder Morgen regnen Sonst ist es zu spät und du wirst nass.

  32. Arbeitsplatzvernichtung. Vorsicht im Umgang mit diesem Wort. Viele Grubenentleerer haben durch die Kanalisation ihre mäßig entlohnte Tätigkeit eingebüßt. War das Arbeitsplatzvernichtung?

    Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

  33. Wenn Thomas umsichtig und längerfristig denkt, dann wird die CS einige Anpassungen erfahren und bestimmte Bereiche mit überschüssigen MDs (von denen es mehr als genug hat – und die NICHTS liefern) grössere Federn lassen. Alte Zöpfe und Seilschaften stellen seit Jahren das Hauptproblem der CS (und anderer Banken) dar. Wert verschwindet darin wie im Schwarzen Loch, ohne dass der Aktionär je etwas davon zu sehen bekommen hat. Als Golfspieler weiss Thomas wie er seinen Ball, sprich Strategie, spielen muss. Hoffe er hat‘s nicht verlernt.

  34. Mühlemann, Grübel, Dougan, Thiam, Gottstein, alle haben umgebaut oder bauen um. Warum versucht es die CS nicht einmal mit einem CEO aus dem Bank- und nicht Baugewerbe? Und der inkompetente Hürdenläufer schaut imer zu!

    • von diesen genannten Herren war nur O. Grübel fähig die Bank wieder auf Vordermann zu bringen. Schaun mer mal was der Thomas macht. Ich hoffe sehr was Gutes!!!

  35. Die CS muss die Kosten um 2 mrd senken, mit 1/3 der MA in der Schweiz sind dies, 600 Mio. Chf an Einsparungen, Credo 3000 weniger in der Schweiz. Von den 900 MRd, Direktoren müssen zuerst 200 Absahner und bzw Showmaster Entlassen werden, den restlich der Lohn um1/3 gekürzt werden.

  36. Der Finanzplatz Schweiz wird noch weiter leiden unter der Zerstörung durch EWS.
    In einem Coup gelang es damals der Linken, Blocher abzuwählen und so eine linke Mehrheit im Bundesrat zu installieren. Teils unter Applaus auch von der FDP.
    Die so entstandene Linke, 2 SP, 1 CVP und 1 SVP (EWS) schanzten der Verräterin EWS das Finanzdepartement zu.
    Dies weil es die einmalige Gelegenheit war, das Bankgeheimnis zu beerdigen. Und EWS, die von den Linken in den Bundesrat gewählt wurde, hat genau das gemacht, was die Linke von ihr verlangte. Sie hat den Bankenplatz Schweiz zerstört. Dies weil sie sonst nicht mehr von den Linken in den Bundesrat gewählt worden wäre bei der nächsten Wahl. Sie stellte ihre Eigeninteressen über die Interessen der Schweiz.
    Zehntausende von gutbezahlten und steuerintensiven Jobs wurden von der Schweiz nach Delaware, Caymanisland und anderen Plätzen verschoben. Und es wird noch weiter gehen mit diesen Spätfolgen der dummen „Bürgerlichen“.
    Und die FDP hilft weiter unsere Schweiz kaputt zu machen. CO2 Gesetz, Ticketabgaben, Konzernverantwortungsinitiative sind Stichworte dazu.
    Unser Bankenplatz wird immer unbedeutender, es ging uns zu lange zu gut.

    • du arme SVP Wähler. Zu viel mit schmutziges Geld verdient? und jetzt Tasche leer?

    • Wow – genau auf den Punkt gebracht! Ja EWS hat der Schweiz unglaublichen Schaden zugefügt. Die Linken werden noch lange über ihren Coup lachen. Wenn sie dann kein Geld mehr zu verteilen haben, wird ihnen das Lachen noch vergehen.

    • Ich würde die ganze Geschichte um Herrn Blocher nochmals genau recherchieren. Es hat kein Schweizer Politiker uns derart geschadet wie dieser Mann, der uns mit seinen Falsch-Behauptungen 1992 als wir die EWR leider knapp abgelehnten. Sogar seine Freunde aus der konservativsten und neo-liberalsten Ecke, wie in den vornehmsten Zürcher Zünfte, bedauern dies heute insgeheim. Sie können schon Herrn Blocher und seiner Tochter als zukünftige Landesmutter folgen mit dem Credo „Die EU ist wie Neuseeland und geht uns überhaupt nichts an“. Bitte aber seien Sie nicht traurig, wenn ihr Kind wegen dieser von ihnen verherrlichten Politik arbeitslos wird. Der Inder bekommt nämlich ihre Stelle als sehr gut ausgebildeter Ingenieur in der Schweiz. Er ist billiger als jeder EU-Akademiker, um einiges billiger als der Schweizer, besonders wenn er älter ist. Dies ist nämlich die Logik der „Kontingent-Wirtschaft“ im Sinne von Herrn Blocher. Sicher werden sich seine Kinder und ihre Gesinnungsgenossen dies zu Herzen nehmen.

    • …und täglich grüsst das Murmerltier!

      Ihr Märchen von der Dolchststosslegende wird nicht wahrer je öfter es sie es wiederholen. Der automatische Informationsaustausch nach OECD hat schon BR H.R. Merz einführen müssen auf Grund der Steuerhinterziehung der UBS in den USA. Das war lange vor EWS.

      Leider passt das nicht in Ihr Weltbild, darum verdrängen Sie es gekonnt. Zudem war EWS jahrzehntelang SVP Mitglied und war nicht bei der JUSO.

      Wenn jemand die Schweizer Wirtschaft zerstört, sind es die arrogante Bänker die unter der Schirmherrschaft der bürgerlichen Parteien jahrzehntelang Steuern hinterzogen haben im In- und Ausland und fett und faul geworden sind.

      Ihr Kaiser Blocher macht zudem noch die hohle Hand beim Staat, obwohl dieser Gentleman jahrzehntelang in der Öffentlichkeit behauptete, dass er auf seine Pensionsgelder verzichtet.
      Zudem hat er noch die Frechheit rückwirkend die Gelder zu verlangen die ihm gar nicht mehr zustehen.
      Das passt zur $VP.

    • @spätfolgen EWS:
      Wenn ein Land, in diesem Fall die CH, den Erfolg der Banken auf Steuerhinterziehungen – Bankgeheimnis – basieren muss, dann ist dies ein trauriges Zeugnis. Steuerhinterzieher….die anderen ehrlichen Steuerzahler sollen für sie blechen!!

    • Auf den Punkt gebracht. In anderen Ländern würde EWS schon lange im Kerker schmoren oder bereits liquidiert worden sein. Landesverrat puur.

    • Die Grossbanken zerstören sich selbst, denn auch hier gilt das Gesetz von Ursache und Wirkung. Es waren / sind die Grossbanken selbst die lügen und betrügen.

    • Wie wär’s mit einem Verein? „Club der EWS-Traumatisierten“. Zweck: Therapierung der durch EWS angerichteten, verheerenden Zerstörungen bei milieugeschädigten Geschichtsklitterern und deren Angehörigen.
      Steuerbefreiung beantragen. Das würde auch Blocher dienen, damit er seine Bundesratsrente steueroptimieren kann.

  37. Lukas jetzt hör mal auf denselben Bullshit wieder und wieder zu bringen! Anstatt auf die Kommunikation zu warten, lässt Du nun zum Dritten Mal innert Wochen dieselben Angsttiraden los. Du hast null Insiderwissen, null Fakten, null Recherche.

    Aber den Mitarbeitern wieder und wieder Angst machen, das liegt drin. Hauptsache die dahinsiechenden Klickzahlen stimmen.

    Und an all die üblichen CS Basher – ihr nehmt hier einen Spekulations-/Boulevard Müll als Bestätigung für eure Ausreden.

    • Und wieso ist CS seit 2008 nicht mehr gewachsen? All die Übungen unter den tollen Manager brachten nichts als Ärger. Die Assets und der Gewinn müssten massiv höher sein. Kein Fakte? Fakt ist, CS hat versagt! Die Dummschwätzer im CS Management, inkl. Gottstein haben leider überlebt. Eine Schande.

  38. Credit Suisse wurde vom unfähigsten Management aller Zeiten runterrandaliert.

    Thiam & Khan & Konsorten haben der Organisation den Rest gegeben.

    CS ist ein Uebernahmkandidat par exellence.