Khan nutzt UBS-Chauffeur für Alpen-Urlaub

Spitzenmann fährt mit Familie in Bank-Limousine, zahlt selbst dafür. Auch Deutschland-Geschäftsreise im Firmenjet. Old Style?

Iqbal Khan macht diesen Sommer wie viele Schweizer Ferien in der Heimat. Als frischer Co-Chef des weltweiten Private Bankings der UBS muss er dafür nicht selbst ans Steuer.

Dafür gibt es beim Finanzmulti ein Heer von Chauffeuren. Dieses fährt seine obersten Befehlshaber in schwarzen Mercedes-Limousinen zu jeder Tages- und Nachtzeit an die gewünschte Destination.

Bei Khan waren das jüngst die Alpen. Dorthin liess sich der 45jährige zusammen mit seiner Familie im Firmenwagen chauffieren.

Das sorgte innerhalb der UBS für Aufsehen. Entspricht dies dem neuen Walk The Talk? Gemeint ist vorbildliches Verhalten der führenden Leute.

Im Fall der UBS hiesse das, bei sich selbst sparen; besonders wenn unten und im mittleren Kader abgebaut wird.

Aus der UBS heraus ist zu vernehmen, dass Khan den Fahrdienst in die Privatferien „selbstverständlich“ aus der eigenen Tasche zahlen würde.

Auf eine Anfrage hin reagierte die Medienstelle der Bank vehement. „Wie Ihnen gegenüber ausgeführt sind diese Behauptungen verleumderisch“, hielt ein Sprecher gestern Abend in einer Email-Antwort fest.

„Wir weisen sie entsprechend in aller Form zurück.“

Bei Trump hätte es noch ein Fähnchen (Mercedes)

Khan flog kürzlich zusammen mit weiteren UBS-Managern nach Deutschland. Er buchte dafür nicht Sitze in Eco oder Business in einem Linienjet, sondern nutzte den UBS-Firmenflieger.

Im Unterschied zur CS gehört dieser nicht der Bank, sondern die UBS hat bei einer spezialisierten Firma ein Kontingent, das sie nutzen kann.

Die UBS-Reisegruppe machte sich das zunutze. Sie flog in Deutschland von Stadt zu Stadt, um dort wichtige Kunden zu besuchen.

Das sei ungewohnt, sagt eine Auskunftsperson. Khans Unterstellte Christine Novakovic, die als Chefin von UBS Europe zwischen Frankfurt und Zürich pendelt, würde im Auto pendeln oder dann Linie fliegen.

Berater, die in Zürich sässen und deutsche Kunden besuchten, würden nie Business fliegen, sondern immer Eco. Oder dann im Auto fahren – ohne Chauffeur.

Khans Deutschlandreise wird innerhalb der Bank mit praktischen Gründen erklärt. Die Planung mit den täglich neuen Destinationen und den vielen Teilnehmern sei dank dem Einsatz des Firmenjets deutlich einfacher gewesen – und damit auch effizienter.

Bei der UBS haben Spesen wiederholt für Aufregung gesorgt. Der ehemalige Sekretär des Verwaltungsrats machte von sich reden, weil er mit Vorliebe in teuren Hotels übernachtete, First flog und Limousinen-Services nutzte.

Axel Weber lieferte rund um Geschenke Gesprächsstoff. Die exquisiten Weine, die man ihm als Zeichen der Verbundenheit überbrachte und die Weber in einem Nebenraum seines Präsidentenbüros lagerte, sind legendär.

Kommentare

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  1. An dieser Stelle und nachdem die meisten Kommentare abgegeben und weiter kommentiert wurden würde ich gerne eine Stellungnahme von Ihnen, Herr Hässig lesen, was Sie mit diesem Artikel bezwecken wollten.

    Schade, dass IP kostenlos ist, ein Abo könnte man wenigsten kündigen.

  2. Ich kann nur sagen:

    „Man streue Kaviar, damit der Pöbel ausrutsche!“

    Dass so viele Kommentare in Richtung ‚ist doch total O.K.‘ gehen …

    Wow!

    Dann fröhliches Kaviarausrutschen!

  3. Ich habe null Verständnis für derartiges Spending der oberen Führung. In niedrigen Rängen spart man zu Tode und verlagert Arbeitsplätze, während die Topmanagerkaste sich bedient.
    Werde meine UBS Konten auflösen.

  4. Wenn Khan wirklich die effektiven Kosten aus dem eigenen Sack bezahlt, dann hilft er damit den Deckungskostenbeitrag zu erhöhen. Die Fixkosten für Chauffeur und Auto sind ja in jedem Fall da. Wirtschaftlich völlig i.O.
    Das gleiche gilt auch für Flugreisen mit dem „eigenen“ Firmenjet.

  5. Etwas dümmlicher Artikel.
    Warum beschwert man sich nicht schon dass ein Sachbearbeiter weniger wie ein Gruppenleiter und Gruppenleiter weniger wie ein Manager verdient ? Hallo ? Das ist eine seltsames Sommerloch “bashing”

  6. Völlig normal. Ich habe als VIP Supporter auch schon die PCs der GL Kinder aufgesetzt und gewartet, auch schon im Hause derselben. Ein Thema, dass keines ist.

    • Wenn das völlig normal sein soll, dann ist das schon mehr als betrüblich! Wir haben keine Feudalherrschaft, auch wenn unserer Bananenrepublik leider starke diesbezügliche Tendenzen aufweist.

    • Natürlich hat er das offiziell selber bezahlt, denn wer verzichtet schon freiwillig, mit einer 6 Liter Hubraum AMG Limo-Karrosse in die Ferien zu donnern?! Es sei denn, die vom Geschäft war gratis.
      Ironie off.

  7. Guten Tag

    Es ist beschämend, solchen Missbrauch in Zeiten der Coronakrise zu lesen

    Die Zeiten sind definitiv vorbei und sollte im Sinne und Schutz
    des Finanzplatzes mit einer „grauen-Liste moralisches unakzeptables
    Fehlverhalten“ und einen Fonds, gefüttert von den Banken, mit jährlicher
    Ausschüttung an Geschàdigte beglichen werden. Als neutraler erfahrener Marktteilnehmer wàre ich bereit, die Verwaltung zu übernehmen.

  8. Solche Berichte deuten eher auf Neid des Informanten hin. Er ist so bedeutungslos, dass es vielleicht besser für In$ide Paradeplatz wäre, einen Tag nichts zu bringen. Oder, soweit für Werbeeinnahmen vereinbart, notwendig und auch verständlich, einen allgemein interessanten und lehrreichen Bericht oder Kommentar, der nicht tagesaktuell ist. Aufgrund Herrn Hässigs langjähriger Erfahrung wäre dies ebenso spannend und enthielte sicherlich mehr bedeutsames Insider-Wissen.

  9. Und wenn man denkt, das Journalistische Niveau kann nicht noch mehr sinken, dann kommt LH und beweist uns das Gegenteil. Was soll dieser Artikel?

  10. Wo ist Khan auf den Geschmack gekommen? Natürlich bei der CREDIT SUISSE. Dort lernte er den Komford diser Merzedes Limusienen kennen. Geil die schwarzen Vorhängli, man fühlt sich wie ein Staatspräsident.

    Dann gab es so ein Pürschtli aus einer vermeintlich guten Zürcher Familie am Züriberg. Der durchtriebene Schlingel nutzte die CS-Limousine für Entspannungsfahrten an den Sihlquai. Das Mänätscherli kann jederzeit und ohne jede Vorwarnung auffliegen. Jahre später. Nur Geduld.

    Und dann der luxussüchtige CS-Landwirt. Der brauchte immer gleich zwei Schofföhre gleichzeitig: Einen für die CS Limou, und einen, der ihm seine Prolo-Porsches hinterherkarrte, damit er „von wichtigen Kundenterminen“ sofort zum nächsten Golfplatz blochen konnte. Oft begleitet von CS Career-StarterInnen. Der Landwirt arbeitet jetzt bei einer Landmaschinen-Bude. Dessen Mehrheitsaktionär ist sein Busenfreund. Wie schon zu CS-Zeiten. Die CS-Mitarbeiter müssen derzeit E-learning Module zum Thema „Korruption“ und „Machtmissbrauch“ absolvieren. Dabei müssen viele heftig 🤮️🤮️🤮️

  11. Wenn man sich so durch die Kommentare liest glaubt man bei 20min.ck gelandet zu sein, kaum jemand hat den Artikel gelesen trotzdem muss man seinen Senf dazu geben…

  12. Und bei den Angestellten heisst es: Bring your own device. Kein Natel, kein Laptop, selbst in Corona-Zeiten muss der Angestellte seine privaten Geräte benutzen! Und dafür haben wir diese Bank mit unseren Steuergeldern gerettet. Schämt Euch, Ihr Ausbeuter!!

  13. Herr Kahn und die Allerobersten fliegen sicher nicht „Eco“, was für absurde Vorstellung!
    Und dass man das fest abonnierte, zugeteilte Flugkontingent von XX-Flügen ausschöpft, um nicht verfallen zu lassen, ist ja wohl auch Logo..

  14. Ups, das wunder-mann ja nöd, odar?

    Was möchte Herr Khan, aufgrund der Betreuung durch eine third class public agency, erwarten?

    Der arme Mann! (in his position) muss ja quasi selbst fahren.

    Früher gab es dafür einen erst-klassigen Swiss-Chauffeur.

    Und all dies nur, da seine agency für Ihn keine Kunden phished.

    Khan: Change the third class public agency and you´ll have a Swiss-Chauffeur again!

    Sad, Sad..

  15. Walk the Talk.Oder wie auch immer das heissen mag. Weshalb haben diejenigen, die eigentlich gegen uns einfache Bürger und Steuerzahler sind, die grössten Einkommen? Am vielen erfolgreichen Arbeiten kann es wohl nicht liegen – wenn man die Börsenkurse der Grossbanken anschaut.

    • Endlich mal wieder einer, der die Wahrheit ausspricht.

  16. Könnte es sein dass er zu wenig Km Reichweite mit dem Elektro Auto hatte? Hab in den Kroatien Ferien noch nie so viele Firmen Autos gesehen!

    • Hängt auch sicher damit zusammen, dass viele aufs Fliegen verzichten und nicht wenige nur noch ein Budenauto haben.

  17. Ja was soll den dieses Geschrei? Dieses Verhalten ist seit 30 Jahren bei allen grossen, globalisierten und durch den amerikanischen Imperialismus geprägten Frimen in der Schweiz, in Europa und vor allem bei den verblödeten Amerikanern auf der Direktionsstufe und im VR üblich und alltäglich. Siehe z.B. Novartis, UBS, CS, Glencore, Roche, Swiss/Lufthansa, ABB, Swatch Group, usw…. Nur machen das die meisten mit der notwendigen Diskretion und ohne mediale publicity !!!

    • So what!? Das heisst ja nicht, dass es auch bei uns als „normal“ gelten soll!

  18. Der Artikel ist ja in seiner Banalität und Peinlichkeit schwer zu übertreffen. Aber die Kommentar-Schreiber hier schaffen es trotzdem.

    50% haben offensichtlich den Artikel nicht gelesen und der Rest…ja das ist der „Rest“.

    Neid, Polterei und Minderwertigkeitskomplexe – nur leider keine Ahnung von der Realität. Liefern, nicht „lafere“ meine Damen und Herren…

    • Ja, liefern, UBS! Und zwar weitere Skandale!
      Das ist doch dessen Schicksal bis zu ihrem Untergang – und das ist doch das, was die UBS auszeichnet.

      Spiel mir das Lied vom Tod, Schweizer Handörgeli!

  19. Wenn der Angestellte Banker im Privatjet einschwebt, dann weiss man als Kunde genau, dass man viel zu viel bezahlt.
    Persönlich fahre ich – Steuerwert über 100 Mio. – eine 10-Jahre alte Karre und wohne in einem bescheidenen Einfamilienhaus. Und wenn einer meiner Banker mit einer fetten Karre auftauchten sollte, dann werden die Gebühren neu verhandelt.

    • Tja, mein lieber, da bist du aber selbst schuld. Wenn ich einen steuerwert von über 100 Mio hätte, würde ich auch entsprechend leben… Wozu macht man sich denn die Mühe, soviel Geld zu verdienen? Und das hat nichts mit Dekadenz zu tun, sondern auch damit, dass ich das geld wieder in den Wirtschaftskreislauf bringe…

    • Und wieso? Hat nicht jeder das Anrecht sein Geld so zu nutzen wie man es möchte?

      Und dass Honorare in Banken auf den hohen Stellen hoch sind, das weiß man ja, aber es zwingt ja niemand jemanden zur UBS zu gehen…

  20. … wo liegt das Problem ? Der Herr Khan kann ja wohl schlecht mit seinem Kahn in die Alpen fahren, zumal
    jener bekanntlich auf dem Grundstück des Herrn Thiam
    gestrandet ist …

  21. Saure Gurken Zeit wohl, Herr Hässig…

    Übrigens: Diese ganzen Aufregungen um Unwichtiges, gepaart mit der neuen Religion „political correctness“ KOTZT MICH LANGSAM AN. Diese ewige Scheinheiligkeit und Volksverblödung ist das Allerletzte.

    Beispiel: Kürzlich flog ich von Zürich nach Nizza. Nun hat es nicht mehr vier Flüge pro Tag sondern nur noch zwei. Dafür ist der Flieger fast doppelt so gross, man muss Masken tragen und dann noch ein riesiges A-4 Formular ausfüllen (mit allen Angaben, welche die Swiss schon hat – Flugnummer, Email, Telefon…) welches dann in einen 100 Liter grossen durchsichtigen Abfallsack geworfen und so kreuz und quer durcheinander eingesammelt wird. Dafür gibts nicht mal mehr ein Butterbretzeli, weil man keine Zeit mehr hat, da mann ja mit gleichbleibender Besatzung einen grösseren Flieger betreut. Alles ist wirklich zum Lachen langsam…

  22. Man kann jeden Furz aufblähen, bis er stinkt. Diese „Story“ ist bisher das Sommerlochigste, was ich in IP gelesen habe. Gerne lasse ich Ihnen meine Spesenrechnung zukommen, vielleicht gerate ich dann auch in die IP Schlagzeilen.

  23. Ich habe die sehr nette Familie in der Garage gesehen. Sie wurden mit dem Mercedes Viano Van gefahren. Also, nicht die Trump Limo. So wie Du schreibst, dann erst noch selbst bezahlt. Finde ich echt vorbildlich! Hauptsache, Du und Dein Gefolge hier versuchen um jeden Preis eine Geschichte zu machen. Vor Allem, wo es gar keine gibt. Ich lach mich kaputt.

  24. Ich finde, er sorgt für Arbeit in den unteren Rängen. Das ist doch gut so. Mit dem Kastensystem ist er bestens vertraut und sieht das völlig entspannt, nicht wie wir verknorzten Schweizer.

    Happy Holiday!

    • Ein „verkotzter Schweizer“ bist allenfalls du selbst! Die „normalen“ Schweizer finden ein solches Kastensystem nicht gut und goutieren solches Verhalten darum nicht!

  25. Lieber Herr Hässig

    Machen Sie nicht auf Sensation, wenn‘s keine ist. Dass die Kader sich mit dem Jet bewegen, dürfte bei deren engem Terminkalender klar sein. Besonders wenn mehrere Leute mit denselben Destinationen unterwegs sind. Effizienz nennt man solches.
    Beim abgebildetes Fahrzeug handelt es sich um einen MB Maybach. Die UBS besitzt keine solche Fahrzeuge, die Grosskotze müssen mit gewöhnlichen Benzen vorlieb nehmen.

  26. Peinlich peinlich. Dieser Bericht isi eine weitere Bestätigung dass IP LH keine echten Probleme mehr aufdecken kann.
    LH und seine Gefolgschaft nutzt jeder Gelegenheit um Leute aufzuhetzen. Wie muss es im inneren von LH aussehen. Ein Mensch dem es nur noch Freude macht mit negativen Frustbeiträgen Leute aufzuhetzen.

    Es hat ja auch seinen Grund, warum man die Texte nicht mit positiv oder negativ kennzeichnen kann!
    LH wie bezahlen sie ihre Mitarbeiter, Schreiberlinge wie den Professor und Stölcker etc. Wie verdient eigentlich LH sein Geld? Wie verbringt er seine Ferien?
    Ich glaube, dass diese Infos doch den einen oder anderen der Schreiberlinge überraschen würde.
    Weil ich die Zeit nicht mehr mit diesem Frust-IP verbringen will verabschiede ich mich hier was LH sicher freuen wird.

  27. Die Mitarbeiter und besonders auch die Aktionäre sollten sich im klaren sein, diese oberste Spitze einer Großbank wie der UBS hat alle Machte von den Aktionären übertragen bekommen und ist deshalb nicht nur Funktions-Elite aufgrund ihres normalen Arbeitsvertrages, sondern zugleich Machtelite. Eine solche Machtelite kann jederzeit in der UBS Milliarden-Verluste an SFr einfahren, wenn sie es will und der Korruption nachgehen zum Schaden der UBS. Lieber ihnen ihre großzügigen Lohn- und Bonus-Bezüge samt den exorbitanten Spesen gestatten. Sie werden nicht nur bezahlt für ihre Leistung (vielfach ein Märchen!), sondern für ihre Loyalität gegenüber der Bank, dass sie diese nicht in den Konkurs führen. Wenn es dabei noch ein gute Regierung ist und nicht nur einfach eine gewöhnliche, haben Aktionäre und Mitarbeiter wirklich Glück gehabt.
    In jedem System gibt es eine Machtelite, die für uns regiert. Das einzige was wir tun können, ist den Rechtsstaat auszubauen und für optimale Transparenz zu sorgen. Fragen der Moral sind für eine Machtelite immer zweitrangig und oft gar nicht vorhanden.

  28. Ein Wahnsinn was die Mitarbeiter schuften um solche Erträge zu generieren das die Elite Flieger, Auto mit Chauffeuren und eigene Weinkeller vermag. Die müssten den Mitarbeiter Dankbar sein das diese soviel für sie schuften, und diese mit wenig auskommen müssen und zugleich immer noch das Beil resp den Rausschmiss rechnen müssen wenn obere Ihre Thaler in Gefahr sehen.

  29. Die Alpen brauchen nicht “ la crème de la crème…“.
    Somit keine Limousine, keine Ferrari oder Porsche und wenige SUV….wir brauchen frisches Luft mindest oben….wann können diesen “ sich zeigen lassen“ wieder in Maledive ferien machen? Müssen wir ein Referendum einreichen oder genugt ein bisschen Weisheit?🤣😉

  30. Saure Gurken Zeit – peinlich!!! Schade – lieber das Blatt (den Blog) leer lassen, als solchen unüberlegten Schrott von sich zu geben.

  31. Mal nachgeschaut wie ausgedünnt der Flugplan LX/LH in Deutschland ist. Genau dafür gibt es Firmenjets, jeder bessere deutsche Mittelständler hat einen… gut so wenn die UBS ihre Kunden pflegt, die meisten Banker sitzen nur noch zu Hause.

  32. In Zeiten von unsäglich vielen Flugstornierungen ist ein Firmenjet nun wirklich die beste Idee. Sorry, Hr. Hässig.

  33. Wird von den Aktionären bzw. den 10/tausenden von Kunden bezahlt, die ihr Vermögen der UBS für die Verwaltung übertragen, als Desert gibte es seit über 10 Jahren eine mässige Performance.

  34. Also wirklich! Der Artikel ist voll daneben!

    Zur Info: viele der LearJet Anbieter sind günstiger als die Linienflüge!

    Dazu wohl sehr gut geeignet um aktuell der Corona Situation entgegen zu wirken.

    • An Umweltverschmutzung und Ressourcenverschleiss denkt Jungspund Socrates nicht.

      Also wirklich!

  35. Ach herrje, die Sprecher der UBS, als ob sie etwas zu sagen hätten.

    Vielleicht kann Khan ja nicht Autofahren und will die Limousine nicht zerstören.

    Spass beiseite, wäre er schlauer, würde er einen Limo-Service beauftragen aber ich denke er ist zu geizig dafür, denn ein solcher Service ist deutlich teurer.

    • Sorry, aber genau das hat er nicht getan – er hat den firmeninternen Limo-Service benutzt. Von den Mios die er jedes Jahr kassiert hat er dann als Privatmann 1000 Stutz für eine Privatnutzung des UBS Limo Services abgedrückt. Da liegt doch das Problem – ich als Director in der Bank könnte unsren Limo-Service nicht als Privatmann aufbieten.
      Also, wenn er was privates erledigen will, soll er doch bitte auch eine private Firma benutzen und nicht unsere Firmenressourcen.

  36. Khan ist eine Schachfigur, die Privilegien nutzt? Ja und?

    Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld?

    Lord Josiah Charles Stamp, der ehemalige Direktor der Bank of England und einst einer der reichsten Männer der Welt, erklärte 1937: „Das moderne Bankwesen produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist vielleicht die erstaunlichste Erfindung in der Geschichte der Menschheit. Die Banker besitzen die Erde. Nimm den Bankern die Erde weg, aber lass ihnen die Macht, Geld zu schöpfen, dann werden sie im Handumdrehen wieder genug Geld haben, um sie zurückzukaufen.“

    Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern nicht nur die FED oder die EZB, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ. Sie manipulieren den Gold- und Silberpreis, haben die Immobilienblase und die Bankenkrise bewusst herbeigeführt und stürzen die Welt absichtlich in den Abgrund. Das jahrhundertealte Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung! Und dafür nehmen sie jedes Opfer in Kauf. Sie planen sogar ganz offiziell die nach ihrer Meinung nötige Dezimierung der Weltbevölkerung. Und wir machen es ihnen so leicht!

    Michael Morris erklärt uns: „Seit mehr als zweihundert Jahren bricht in regelmäßigen Abständen die Wirtschaft zusammen, weil es genau so geplant und gewollt ist. Und genauso geplant ist auch der nächste Börsencrash – und der kommt sehr bald. Denn dadurch werden das Geld und damit die Macht von unten nach oben umverteilt. Immer wieder fallen wir auf dieselben alten Taschenspielertricks herein. Das geht nur deswegen, weil die wenigsten Menschen verstehen, wie unser globales Finanzsystem funktioniert. Es ist derart schwierig gehalten, damit sich kaum einer wirklich damit auseinandersetzt. Und das ist bewusst so gemacht. Dabei ist es im Grunde so simpel!“

    Michael Morris erklärt auf ungewöhnlich einfache und verständliche Weise, wie das Bankwesen und Finanzsystem funktioniert, wie und warum Inflation entsteht und wie sie verhindert werden könnte! Und er zeigt detailliert auf, wer dahintersteckt, wer diese Welt samt den unterschiedlichsten Politikern und Medien regiert. Hat man das einmal verstanden, gehen einem die Augen auf!

    Der Autor deckt wie noch keiner zuvor das Geflecht aktueller Firmenbeteiligungen der Rothschild- und Rockefeller-Familien sowie das IWF-Konzept für eine Weltwährung auf. Aber er zeigt auch Alternativen im wirtschaftlichen wie im sozialen Bereich. Spannend, packend, aufrüttelnd und topaktuell!

    LESEN und eigene MEINUNG:
    Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest! (Deutsch)

    https://www.amazon.de/Was-Sie-nicht-wissen-sollen/dp/3938656131/ref=pd_sim_14_2/259-3542634-0343063?_encoding=UTF8&pd_rd_i=3938656131&pd_rd_r=a96df310-6195-4aa2-a350-c71967d02b1a&pd_rd_w=imUdB&pd_rd_wg=eRPi7&pf_rd_p=d387fa0c-20e2-4cb7-a56a-81f9ef3a268d&pf_rd_r=779QCN1WF7XXWZ18E0DX&psc=1&refRID=779QCN1WF7XXWZ18E0DX

    • Oh je. Das muss ein ganz schlechter Wein gewesen der dieser Schreiber zu sich genommen hat um solcnen Unsinn von sich zu geben!.

    • Die Menschen wollen scheinbar gefickt werden. Der nächste Fick wird episch. Sie und ich haben das verstanden. Vorher. Die anderen erst nachher, wenn sie überleben. Wenn.

    • Dein Pseudo gefällt mir – besser konntest du dich nicht darstellen!
      Ev. noch eine Brise „Verschwörererklärer“ obendrauf.
      Und fertig.

    • Wer regiert die Schweiz?
      Der Kasper BR ist es nicht, oder?
      Das Volk? Nee das ist dekadent und schläft oder macht Party.
      Die Schweiz war das Paradies des Kapitalismus im 20 Jahrhundert.
      Jetzt nach Corona wird es lustig im Alpenparadies. Steinreich!

    • Echt jetzt?? Heute ist der 9. August und nicht den 1. April. Beweisen Sie uns doch zuerst einmal diese Aussage. Wer, wann, wo und was genau abgesprochen hat.

    • Einigen (nicht unbedingt anderen) Familien gehört wiederum die gesamte östliche Welt. Die wollen auch den Rest, dadurch entsteht ein – wenn auch nicht sehr stabiles – Gleichgewicht. Beim Namen nennen sollte man diese Personenkreise nicht, sonst wird man sofort ans Kreuz genagelt.

  37. Hässig hat offenbar noch nie etwas von zweckmässiger Logistik gehört oder will davon nichts wissen, dass er wieder seine (nomen et omen) hässigen Tiraden abfeuern kann und ihm seine kritikfreien Groupies die von ihm geliebten Klicks abfeuern können. NB. Es geht Hässig auch nichts an, wie und mit was für Vehikeln die Bänkler der UBS ihre Geschäftsreisen absolvieren. Die Linienflüge verkehren derzeit spärlich und unzuverlässig. Hässig, ein verbitterter Hinterwäldler (gelinde gesagt!).

    • stellen sie sich mal vor sie stehen am morgen auf und als erstes müssen sie eine negative story liefern oder jemanden durch den dreck ziehen; das färbt ab. IP ist nur zum entertainment oder für chronisch destruktive leute…

    • Ohne auf den Inhalt gross einzugehen:
      Wer solches von sich gibt -muss echt ein persönliches Problem haben, das sich hier frustvoll absondern lässt.

    • und warum lässt du dich hernieder,
      auf dieser minderen Plattform deinen Geifer abzutropfen?
      Der Gwunder sticht halt, was der „verbitterte Hinterwäldler“ – aha! – wieder aufgreift…

  38. Herr Khan ist sehr statusbewusst und geniesst die entsprechenden Statussymbole. Das Phänomen ist gerade bei bildungsfernen Familien weit verbreitet; in der Unterschicht ist es zum Beispiel auch gang und gäbe, sich ein tiefergelegtes und luxuriöses Auto zu leasen, um zu zeigen, dass „man“ „wer ist“. Denn Auto heisst auf griechisch ja „das Selbst“…

  39. Was ist das Problem? Er hat es selbst bezahlt, er ist in der Schweiz geblieben und er hat nicht mit einem Hubschrauber geflogen, was andere Leute getan haben!

  40. Khan scheint auch ein Spesenreiter zu sein wie viele vor ihm in der UBS. Mal abwarten, wie lange es dauert, bis er am nächsten Skandal scheitert.

    • Lesen als strategischer Vorteil: ER HAT SELBER BEZAHLT!!! Ist doch ganz einfach zu verstehen!

      Jeder soll mit seinem Geld machen was er will

  41. Danke, dass er nicht selber fährt. Ein professioneller Chauffeur kann das besser. Denn wenn er so Auto fährt wie die UBS mit unserem Geld umgeht, käme das nicht gut.

  42. Sorry, aber in der jetzigen (Corona-) Zeit verstehe ich, dass die UBS-Truppe nicht den Linienflieger nimmt. Und wenn sie eh ein Kontingent haben, bringt es ja auch nichts, wenn dies nicht aufgebraucht wird. Und mit dem Wagen: da wären die dann schon sehr nah beeinander, dh. sie bräuchten mehrere Autos, um die Abstände einzuhalten. Je nach Zeitplan und Orte macht es so also viel mehr Sinn. Und wenn er den Wagen / Fahrer auch privat nutzt und auch bezahlt, dann ist es ja eh in Ordnung. Ich arbeite nicht bei der UBS und bin auch keine UBS-Kundin, aber dieser Artikel finde ich völlig übertrieben. Sommerloch halt….

    • Claudia Müller,

      Bevor Sie von Linienflieger schreiben sollten Sie zuerst mal überlegen, ob es in den Schweizer Alpen tatsächlich Linienflüge gibt.

  43. Mal schauen ob der Holländer in diesem Protzhaufen aufräumen kann. Die Angestellten der UBS haben die wertlosen Aktienoptionen einfach eingetauscht für Firmenkreditkarten und Spesenkonti. Es soll sich kein Aktionär wundern, dass sich der Kurs bei 10 Fr. eingependelt hat. UBS ist einfach nur noch peinlich.

    • Aber klar doch, jeder Angestellte der auf die Optionen verzichtet bekommt eine Firmenkreditkarte. Hallo, in welcher Welt leben Sie?

  44. „Bei Trump hätte es noch ein Fähnchen (Mercedes)“ So billig!! Insideparadeplatz=Blick. Und LH, Trump fährt nicht Mercedes…

  45. Spesen-Excesse passen definitiv nicht zu unseren derzeitigen Corona Zeiten.

    Iqbal Khan hätte hier eine klare Vorbildfunktion, welche er in keiner Form wahrnimmt.

    Raus mit IK bei UBS – aber subito!
    Ohne unnötiges Federlesen.

  46. Niemandem Herr, niemandes Knecht

    Zum Amboß hielt ich mich zu schlecht,
    zum Hammer war ich euch nicht recht.
    So bin ich Amboß nicht noch Hammer
    und rufe frei von Herzensjammer:
    so ist es gut, so ist es recht,
    niemandem Herr, niemandes Knecht !

    Fliegt frei der Vogel durch das Feld,
    so ist noch sein die ganze Welt.
    Müßt‘ er im goldenen Käfig hocken,
    er würde schwerlich dort frohlocken:
    so ist es gut, so ist es recht,
    niemandem Herr, niemandes Knecht !

    Hoffmann von Fallersleben
    * 2. April 1798 † 19. Januar 1874

  47. Mein Gott sind diese Manager langweilig. Kein Sex, Drugs oder Rock n Roll? Nur ein bisschen Cityhopping im covidverängstigten „Geiz ist geil“ Land oder ein Fläschchen Bordeaux in einem halbleeren Bürogebäude….
    Dann gehe ich auch lieber in die Software Industrie…

  48. Die Kunden in Deutschland werden es auch nicht goutieren, wenn sie von Herrn Kahn im Privatjet besucht werden.

    Was ist dies eigentlich für eine Arroganz?

    Viele deutsche Kunden sind bescheiden und bodenständig und schätzen ein derartiges Verhalten überhaupt nicht.

    Der Schweiz/Pakistaner versteht somit auch die deutsche Seele nicht.

    • @Ida Hardegger
      Die Kunden, welche von Hrn. Kahr in Deutschland besucht werden, sind alles gut situierte Leute oder Firmenkunden, welche sehr wohl auch selbst über die entsprechenden Jets verfügen.
      Die deutschen Kunden (bescheiden und bodenständig) sind erstens sehr selten und zweitens eher bei einer Sparbank angesiedelt und werden vermutlich gar nicht, oder dann mit dem Rollbrett oder Fahrrad von ihrem Berater besucht.

    • @Holger

      Geht es noch. Kahn ist nur ein Angestellter bei UBS und hat direkt NULL Beitrag geleistet seit er bei UBS anfing. Bisher Schwätz er nur. Die guten Zahlen gehen noch auf seine Vorgänger zurück. Als Vorbild hat er schon verloren…. warten wir einmal die Kündigungswelle ab. Die Listen liegen seit Feb/März bei HR.

    • Die deutschen Kunden werden es schätzen, dass die UBS Manager nicht die normale Linie genohmen haben.

      Viele verzichten auf die Ferien oder weichen auf Autos aus, als Transportmittel, um sich nicht mit COVID anzustecken.

      Da finde ich es smart, vorallem wenn es eine grössere Truppe ist, das Kontigent zu benutzen und noch dem Corona-Risiko auszuweichen. Die Begründung mit „Effizienz“ ist doch auch einleuchtend.

      Bitte…es gibt einen Grund weshalb Leute wie IK oder ander Manager ihre Führungspositionen erhalten haben..verglichen zu den möchtegern Besserwissern in den Kommentaren.

      Bezüglich Chauffeur-Dienst, was ist bitte daran schlimm ? IK hat es selber bezahlt.

      Die wo sich solche Dinge leisten können , sollen es auch ruhig. Die arbeiten dafür auch mehr als genug oder haben es sich Verdient. Neid bringt keinen weiter…

  49. „dass Khan den Fahrdienst in die Privatferien „selbstverständlich“ aus der eigenen Tasche zahlen würde.“


    Und somit hat IK UBS-Arbeitsplätze gerettet! Er hätte ohne Problem „Offshore“ Dienste (UBER) benützen können, hat er aber nicht!!

    • ich weiss nicht, ob der Chauffeur sarkastisch ist oder nicht. Auf alle Fälle geht die Logik nicht ganz auf.
      Falls der Super Banker (sollte man einen ernst nehmen, der sich selber einen Namen gibt, also im übertragenen Sinn in der dritten Person einzahl mit sich selber spricht, lieber Iqbal?) anstelle des UBS Wagen den Uber-Dienst genommen hätte, der UBS Chauffeur wegen nicht-Gebrauchs gefeuert worden wäre, wäre die Nachfrage nach Uber-Chauffeuren doch gestiegen und er hätte wieder einen Arbeitgeber?
      Iqbal – steh gerade und geh. Mach aus einem kleinen Fintech-Büdeli ein ein bisschen grösseres Büdeli und zeig, dass du was kannst.
      Hier und vor allem bei der CS hast Du NICHTS geleistet

  50. Der neue CEO Ralph Hamers kann jetzt elegant gerade zu Beginn seiner Amtszeit im Rahmen einer personellen Neustrukturierung diesen Herrn Khan an die frische Luft setzen.

    Die Mitarbeiter der UBS sind ihm dankbar.

  51. Schön, wenn Khan den Fahrdienst in die Alpen selber zahlt; allein mit fehlt der Glaube. Die Erklärung für den Businessjet erscheint mir noch einigermassen plausibel. Wir müssen aber auch Verständnis haben, der Mann wird ständig überwacht und verfolgt-schlimmer als James Bond. Es fragt sich nur, könnte die UBS diesen teuren Mann nicht auch sparen? Ausser Unruhe hat er bislang meines Wissens nichts gebracht.

    • Doch er hat schon hunderte auf die Strasse gestellt. Zwar nicht wie Anfangs versprochen teure nichtsbringende GMD’s und MD’s sondern Arbeiter im unteren Segment welche nun fehlen um einen guten Service aufrecht zu erhalten. Aber was solls seine Praxis ist scheinbar auch lieber 100 Normalos statt ein Frühstück GMD zu opfern.

    • Bravo Melanie, genau so ist es und wird leider so bleiben !
      Wobei zun sagen ist, auch bei den Unteren gibt es einige faule Eier !

  52. Es heisst, die zwei grössten Banken der Schweiz haben ein grosses Interesse daran, dass es Herrn Khan gutgeht und er sich alles leisten darf, damit die Detektiv-Affäre mit Todesfall unter dem Deckel bleibt. Die UBS und die Credit Suisse stehen wegen der Marbella-Detektive-Affären unter Starkstrom, darum wohl die Ausflugsfahrten des Herrn Khans.
    Gunther Kropp,Basel

    • Peinlich ist lediglich Ihr Kommentar. Und damit verdienen Sie noch nicht mal Geld.

  53. Was bildet sich Herr Kkan eigentlich ein auf seine Person?

    Es fehlen einem die Worte über derartige Managertypen wie Iqbal Khan!

    Tausende Mitarbeiter auf die Straße stellen lassen aber sich selber wie ein Fürst im Mittelalter gebären.

  54. Wenn man sich zu den Ameisen nicht intellektuell, emotional oder philosophisch differenzieren kann, muss man es halt mit Statussymbolen tun. Frei nach dem Motto: „Because I can“

    „Der wahre Charakter eines Menschen erkennt man daran, wie er mit den Menschen umgeht, die er nicht braucht.“

    „Charakter ist das was vom Menschen übrig bleibt, wenn es unbequem wird.“

  55. Es ist fast nicht mehr möglich, wie diese Grossbanken die Kunden verarschen und die Oberen vollstopfen bis alles am Ende ist.

  56. Iqbal Khan hat nichts – aber auch rein gar nichts begriffen.

    Bescheidenheit und Demut wären jetzt in Coronazeiten angesagt und nicht weiterhin diese gnadenlose Arroganz und Selbstgefälligkeit.

    UBS ist wichtig und systemrelevant für die Schweiz.

    UBS muss sich aber rasch von diesem aufgeblasenen Wichtigtuer Iqbal Khan wieder verabschieden.

    Personelle Fehlentscheide wie Iqbal Khan passieren überall – müssen aber dann auch zeitnah korrigiert werden.

    Dies kann ja Ralph Hamers dann erledigen..

  57. Lächerlich was hier wieder berichtet wird!!!! Wer nimmt IP überhaupt noch ernst? Like mich wenn nicht!!

    • Nun mal nicht so kritisch – auch bei IP gibts die saure Gurkenzeit wie in allen Medien.
      Hauptsache es wird etwas geschrieben damit die Leser am Ball bleiben. Machen Banken doch ganz ähnlich – wenn nichts läuft schicken sie ihre tollen Hochglanzprospekte mit Börsen und Hypozinsempfehlungen in die Welt hinaus.

    • Na Sie konstruktiver kommentierer, Sie scheinen den Sinn dieses Berichtes nicht begriffen zu haben. Die Bosse vergnügen sich wie eh und je und den kleinen Bankangestellten droht man mit Rauswurf damit die Kosten gesenkt werden können. Begriffen

    • Agree. IP should be more consistent i it’s reporting.

      Not so long ago, LH has painted IK as the victims in the CS spy scandal. Showing his victory over TT as “Hopp Schwiiz!!” victory of the Swiss over unwanted foreigners.

      Now IP couldn’t wait to shoot him down the pedestal. WTF! Take a side!

    • Wie bitte? 182 Leute nehmen IP nicht ernst, lesen es aber doch? Ihr solltet dringendst an euch arbeiten. Oder Hilfe holen.

    • Paul dann nimmst Du diesen Kommentar ernst? Oder warum hast Du ihn gelesen und sogar kommentiert? Logik und konsequentes Handeln war euch Linken schon immer fremd…

      Wir lesen und kommentieren auf IP, um den vor Neid zerfressenen Schafen einen Knotrapunkt zu setzen und weil wir unseren Berufsstand nicht kommentarlos durch den Dreck ziehen lassen. Du siehst ja anhand der emotionalen und beleidigenden Antworten auf unsere Statements, dass das frustrierte Pack lieber für sich alleine wäre, um über die erfolgreichen Unternehmer ablästern zu könnnen.

      Lukas sollte sich die Top comments der letzten Artikel schwer zu Herzen nehmen und sich auf seine Wurzeln besinnen. Allenfalls macht es mehr Sinn, pro Woche nur noch einen, dafür halbwegs ausgewogenen resp. recherchierten Bericht zu bringen.

    • nein, die Wahrheit ist, dass solche Artikel einfach nur dumm sind und deru schweizerischen Neid- und Dummmheitskultur bestens entsprechen.

    • Weshalb lesen Sie und Ihre 398 likers ihn denn?? Das ist ein kaum zu übertreffender Widerspruch und stellt Ihre Glaubwürdigkeit zu aller erst in Frage.

  58. Wenn das der grösste Schaden ist, den der anrichtet und noch anrichten könnte,dann ist alles in bester Ordnung.
    Es gibt so „Helden“ die verbraten Milliarden oder fahren ganze Buden gegen die Wand,dagegen ist eine Passrundfahrt, oder ein Extraflug schlicht Pinatz.

  59. Ist doch schön dass er in der Heimat Urlaub macht! Mir ist es eigentlich egal ob er das Firma Auto benützt hat, finde es sehr sympathisch dass er zu Hause Ferien macht. Hopp Schwyz!

    • Na wozu haben alle Bankbonzen denn ein Ferienhaus in den CH Bergen. Doch nicht bloss für den Neujahrsapero.

    • Hopp Schwyz ist hier genau getroffen! Den die schönen Reisen vom Herrn Khan und Co. sind nur deshalb möglich, weil schweizer Privatkunden sich immer noch mit überteurten UBS Leistungen über den Tisch ziehen lassen. Genau die gleichen Leistungen bekommt man anderswo viel günstiger, troztdem sind noch hierzulande zu viele bereit der UBS Geld hinterher zu werfen. Warum beklagt man sich dann noch eigentlich?

  60. Klassisches Kompensationssyndrom. Nach sehr einfacher Kindheit muss er nun alles aufholen und den Leuten zeigen, wie super er geworden ist.

  61. Unabhängig davon wer diese Transportleistungen bezahlt, sind solche Fringe Benefits einfach nicht mehr mit dem Zeitgeist vereinbar. Sie sind dekadent und widersprechen den Werten, die man von den Mitarbeitern verlangt. Da macht Iqbal einen klassischen Leadership-Fehler.

  62. Nochmals: Es sind überbezahlte Angestellte und Söldner, KEINE Unternehmer mit wirklich „Skin in the Game“. Von Führung durch Vorbild auch noch nie etwas gehört. Schwach.

    • Das ist genau der Punkt. Er ist Angestellter wie andere auch und nimmt sich Rechte, die andere nicht haben. Unternehmer verzichten auch mal für ihre Mitarbeiter.
      Einnabsolutes no-go.

      Die Abrechnung möchte ich mal sehen. Was heisst er übernimnt die Kosten? Würde nur stimmen wenn zu Vollkosten.

      – Benzin
      – Abschreibung Fahrzeug
      – Lohn und Nebenkosten des Fahrers
      – Uebernachtungen des Fahrers
      – Essen den Fahrers

      Wir sprechen also über einen Preis von über 1500 CHF pro Tag. Analog dem Preis eines privaten Limousibenservice.

      Für 2 Wochen Urlaub kommen so gerne zusätzlich 20‘000 CHF zusammen.

      Die Pressestelle soll IP die Ueberweisung von IK vorweisen sonst glauben wir der UBS nicht.

      Wenn sie dies nicht tut, liegt automatisch eine Bevorteilung vor.

    • Eier würden die Herren VR und Geschäftsleitung inklusive der FrühstücksMDs zeigen, wenn sie zwei Jahre auf ihr Gehalt in Cash verzichten würden, nur Aktien beziehen, die dann erst nach weiteren fünf Jahren frei handelbar wären. Nur dann wäre der eingeschlagene Kurs nachhaltig.
      Ein von sich überzeugter Manager würde das tun, alle anderen verdienen den Respekt nicht und sollten mit faulen Eiern, also seinesgleichen beworfen werden.