Am 9. August erwachte die neue Schweiz mit einem Donnerschlag aus Basel

Professor propagiert Integrationskurse für Einheimische, um reale Fremdbestimmung zu akzeptieren. Schweigen herrscht.

Als die Menschen am 9. August, einen Tag vor Schulbeginn, zuhause wieder aufwachten, war das Unheil geschehen.

730 Jahre nach Wilhelm Tell forderte ein neuer Tell, der aus Sri Lanka stammende, in Basel lehrende Soziologe Ganga Jey Aratnam, das Schweizer Volk in der Sonntags Zeitung auf, Integrationskurse zu besuchen, damit es im eigenen Land nicht zu einer Minderheit der Verlierer wird.

Die Ausländer würden in der Schweiz, sagt der Basler Forscher, bereits in den obersten Rängen der Wirtschaft wie der Hochschulen dominieren. Sie seien auch dominant in der Schweizer Unterschicht.

Jetzt gehe es darum, diesen unaufhaltsamen Prozess zu verinnerlichen und zu trainieren. Nur damit werde das Überleben des Schweizer Mittelstands gesichert.

Seither herrscht in den Schweizer Medien dröhnendes Schweigen. Aratnam ist ein international glänzend ausgebildeter Wissenschaftler, an der Universität Basel Zögling von Professor Ueli Mäder, der aus seiner heute gemässigten Linksposition kein Geheimnis macht.

Heimat? Who cares (20 Minuten)

Was der aus Sri Lanka stammende und mit einer Innerschweizerin verheiratete Wissenschaftler sagt, stellt alles auf den Kopf, was Schweizer Soziologen bisher gebetsmühlenartig verlauten liessen: Die Schweiz ist einer der wohlhabendsten Staaten der Erde; die Schweizer haben eine Demokratie geschaffen, die nur optimiert, aber nicht übertroffen werden kann.

In Wirklichkeit sitzen an den Schaltstellen der Wirtschaft US-Amerikaner, Holländer, Deutsche, Russen, Franzosen, Inder und Topmanager aus aller Welt. Sie sind es, die über den Wohlstand der Schweiz und ihres Volkes entscheiden.

An Schweizer Primar- und Sekundarschulen sind nach OECD (Paris) Schweizer Kinder bereits in der Minderheit. Solche mit Migrationshintergrund sind die Mehrheit.

In zahlreichen Zürcher Vorortgemeinden sprechen über 80 Prozent der Schüler zuhause kein Deutsch. Weder Züri- noch Hochdeutsch.

Im Kanton Genf haben 60% der Einwohner Eltern, die nicht in der Schweiz geboren sind.

International gesehen, nimmt die Schweiz damit eine Spitzenposition ein. Es ist nicht der europäische Normalfall.

Das wirtschaftliche Absinken des Schweizer Mittelstands, beschleunigt noch durch die Corona-Epidemie, spielt sich mit einer Geschwindigkeit ab, vor welcher die meisten Menschen die Augen verschliessen:

Der „Weg nach oben“ ist für die meisten verstopft.

Die Erste Säule der AHV ist von Jahr zu Jahr weniger sicher.

Die Zweite Säule bringt durch die Politik der Nationalbank den Sparern kein Geld mehr ein.

Die Dritte Säule privater Ersparnisse lebt mehr von Erbschaften und Lottogewinnen als von dem, was eine Familie noch erwirtschaften kann.

Wie unsere Gesundheit aufs Spiel gesetzt wird, hat in den letzten Monaten das Bundesamt für Gesundheit (BAG) demonstriert. An dessen Spitze stehen ein Karrierediplomat (Pascal Strupler), eine Theologin (Andrea de Falco), ein farbloser Beamter (Patrick Mathys) und neu ein studierter Infektologe (Stefan Kuster).

Gesundheitsminister Alain Berset dient in dieser Konstellation seit Monaten als Verkäufer von Halbwahrheiten.

Verkauft wurde die reiche Schweiz des 20. Jahrhunderts durch die eigenen Banken und Unternehmer. Die Gewinne flossen in Immobilien und Hedge Funds, wo die Schweiz über Jahre hinweg der drittgrösste Investor war.

Die Politiker bis hinauf zu den Bundesräten bedienten sich munter mit. Jeder reiche Ausländer wurde in Bern und vielen kantonalen Hauptstädten mehr hofiert als biedere Schweizer, die ihre Steuern pünktlich bezahlten.

Die alte Schweizer Wirtschaftselite, vorwiegend freisinnig, ging unter. Ihr letzter Vertreter, Walter „Kili“ Kielholz, VR-Dauerpräsident der Swiss Re, kämpft mit Hilfe von McKinsey, einem US-Beratungsunternehmen, um seine Ehre.

Wenn Sergio Ermotti, jetzt CEO des UBS-Konzerns, im kommenden Frühjahr seinen Job bei der Swiss Re übernimmt, soll der Konzern, der unter Kielholz Milliarden vergeudete, wieder auf Kurs sein.

Ermotti, bei der UBS kein Wunderknabe, versteht auch von Grossversicherungen nichts, will aber dazu lernen. Deshalb hat er angekündigt, vor allem Tessiner Manager um sich zu scharen.

Tessiner Manager von Weltformat? Gibt es das? Seit Tito Tettamanti, der einmal die BSI beherrschte, war davon wenig zu hören.

Derweil sieht das Schweizer Volk, wirtschaftlich immer mehr auf der Rutschbahn, keinen Retter nahen.

In der gleichen Situation hat der „White trash“ in den USA vor vier Jahren Donald Trump, einen Spekulanten und, wie sich heute zeigt, Betrüger, in das Spitzenamt gewählt.

Die Italiener sind 20 Jahre auf Silvio Berlusconi hereingefallen, der jetzt, mit 83, schon wieder auf der politischen Bühne antritt.

Die Engländer haben Täuscher wie Tony Blair, David Cameron und Boris Johnson zu Ministerpräsidenten gemacht.

Die Deutschen, zuerst von Gerhard Schröder, SPD, geschreddert, wurden dann durch den Merkel-Schlauch gezogen.

Alle sind seither ärmer geworden.

Der Schweizer Mittelstand sitzt in der Falle. Beim Schweizerischen Gewerbeverband, seiner mächtigsten Stütze, sind demnächst personelle Veränderungen angesagt.

Die CVP, auch eine Mittelstandspartei, zieht es zur Mitte hin.

Die SP Schweiz ist sehr erfolgreich bei der Verteidigung der Interessen ihrer Mitglieder aus den Staatsbetrieben.

Und das Volk?

Das jetzt beginnende 2. Halbjahr 2020 wird sicher eines der politisch aufregendsten dieses immer noch jungen Jahrhunderts.

Einreisesperre für ausländische Arbeitnehmer, nicht aber für steuerbegünstigte Millionäre und Milliardäre?

Eine Konzernverantwortungs-Initiative, die bei einem Ja nie wird durchgesetzt werden können?

Neue Flugzeuge und Flugabwehrgerät, aus welchem Staat auch immer. Kaufen wir US-Ware, wird in Washington D.C. Bestimmt, gegen wen wir diese einsetzen dürfen.

Selbständige Schweiz, unabhängige Schweiz? Seit wenigen Tagen darf dieser Traum beerdigt werden.

Wer die Faust im Sack macht, wird wenig bewirken. Wer sie in die Luft streckt, setzt sich der Lächerlichkeit aus.

In den USA kämpfen die Neonazis schon offen „für ein weisses, christliches Amerika“.

Nach Ganga Jey Aratnam ist die Schweiz von heute nicht mehr die gleiche wie gestern, wie vom Volk bisher angenommen.

„Die Proteste sind eher Popkultur als Politik“, sagt der deutsche Soziologe Armin Nassehi, den dort niemand mehr nach seiner Herkunft fragt.

Es werden Helden gesucht.

Kommentare

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  1. Nein, Herr Stölker, ich persönlich bin nicht mit einem Donnerschlag aufgewacht. Mein erster Gedanke war, dass dieser Herr Professor extrem undankbar ist. Die Schweiz hat ihm eine Heimat angeboten, die Schweizerinnen und Schweizer haben ihm wohl eher unfreiwillig sein Studium bezahlt und was tut er nun: anstatt mindestens etwas dankbar zu sein, stellt er uns Alle als Verlierer hin. Das ist eine bodenlose Frechheit und ich kann ihm nur raten, nach Thailand oder sonstwohin zurückzukehren. Schweizer im Herzen ist er vermutlich nie geworden, wie viele andere Migranten auch.

    Ich beobachte eher mit Sorge, dass Migranten auch in der Armee dienen und in politische Ämter einsteigen dürfen. Für mich ist das ein NoGo, da sie sich im Ernstfall wohl eher für ihr Geburtsland entscheiden würden.

    Ich hoffe von Herzen, dass am Ende dieser sinnlosen Pandemie eine Schweiz wieder auferstehen darf, die so stolz ist, wie es unsere Urväter waren. Die jetzige politische Bande ist geprägt vom Wunsch, in die EU aufgenommen zu werden, welche ihren Zweck längt verloren hat und nur noch marode ist. Die Regierung Merkel wird ebenso gehasst, wie es viele Schweizer*innen mit Sommaruga, Keller etc. fühlen.

    Und last bis not least, wir wollen nicht in einer Diktatur aufwachen, wie sie mit dem Event201 geplant ist, Wir wollen keine MenschMaschinen werden, die nach Belieben gelenkt werden können und denen man sogar das eigenständige Denken abnimmt.

    Eigentlich habe ich angenommen, Inside Paradeplatz sei eine gute Plattform. Jetzt stelle ich fest, dass sie MassMedia in nichts nachstehen. Volksverhöhung, Volksverdummung und diejenigen, die fair handeln verhunzen. Also danke, im Internet gibt es wahrhaftigere Quellen.

    Und da ich davon ausgehe, dass dieser Kommentar nicht freigeschaltet wird. bekommen Sie ihn noch per Mail.

  2. Für intellektuelle Überflieger – ausgebildet beim Alt-Marxisten Mäder – gäbe es in Sri Lanka viel viel Aufbauarbeit zu leisten. Aber eben: Allhier lebt es sich halt bequemer.

    • Tja, diese Erkenntnis haben die ganzen Soziologie-Professoren und -Professorinnen und -Professo-esen (hoffentlich LGBTQIA-konform) schon längst verinnerlicht.
      Die ja politisch samt und sonders nicht als Weltwoche-Abonnenten oder SVP-Wähler bekannt sind…
      Aber in Staates Schoss lässt sich hervorragend schmarotzen.

  3. Zu Herrn Stoehlker’s Kommentar „…In der gleichen Situation hat der „White trash“ in den USA vor vier Jahren Donald Trump, einen Spekulanten und, wie sich heute zeigt, Betrüger, in das Spitzenamt gewählt“: Ich wohne schon seit 50 Jahren in den USA und kenne die politische Situation in den USA wahrscheinlich besser als Herr Stoehlker. Es ist nicht der „White trash“, sondern der amerikanische Mittelstand und mehr als die Haelfte aller U.S. Waehler, die ihre Stimme fur Trump abgaben. Dies, weil sie die Nase voll hatten von der Korruption in der amerikanischen Politik, besonders nach 8 Jahren unter Obama und Biden, welche beide – was Korruption und Betrug angeht – kaum ueberboten werden koennen. Die Demokratische Partei in den USA ist eine linksradikale Partei geworden, die voll auf den Sozialismus zustrebt.

    • Dieser Punkt in Stoehlker’s Kommentar ist mir auch sauer aufgestossen. Weisse als „White trash“ zu betiteln ist heutzutage salonfähig und absolut ok. Im umgekehrten Fall wäre die Empörung einmal mehr garantiert. Soviel zum Verständnis Linker und diesen unsäglichen political correctness Heinis zur Rassendiskriminierung.

      Lebe noch keine 50 Jahre in den USA, aber eins ist trotzdem klar, nach Obama und der nobelpreisgekrönten Misere, die er hinterlassen hat, ist Trump das Beste, was den USA und dem Rest der westlichen Welt passieren konnte. Und trotz all diesem medialen bashing gegen Trump, Trump wird wiedergewählt und die Europäer mit ihrem erbärmlichen Spiel, Hinhalten der USA aus Profitgründen bei gleichzeitigem Kuschen vor China, werden in absehbarer Zeit endlich mal klar Stellung beziehen und sich wieder fuer eine Seite entscheiden müssen.

    • Liebe USA-Kennerin,
      ich halte weder etwas weder etwas von Obama noch von Joe Biden; beide sind Symbole des Niedergangs der USA – vom raschen Aufstieg direkt in die Dekadenz. Aber Trump, der Enkel eines Trumpf aus der deutschen Südpfalz, ist sicher keine bessere Lösung. Der amerikanische Mittelstand ist weitgehend abgesunken zum „white trash“, ohne Bildung, ohne rechtes Einkommen, ohne wirkliches Wissen um den Zustand der Welt. Wenn Sie sich an diesen Zustand klammern, dann tun Sie das; aber hilfreich ist es nicht.

    • Herr Stoehlker, auch wenn Sie mich nicht angesprochen haben, aber 1. was ist den Ihre Alternative fuer die Wahlen im kommenden Herbst?

      2. nennen Sie Trump einen Betrüger und erzählen uns danach etwas vom Niedergang der USA in die Dekadenz? Das geht ja ganz offensichtlich, zumindest was die Präsidentschaft von Hrn Trump betrifft, zeitlich schon nicht konform. Zudem was das, aber gerade auch die Bildung betrifft, beklagen Sie ja in Ihrem Artikel dasselbe (zurecht) fuer den Schweizer Mittelstand. Wenn Sie nicht NZZ lesen, finden Sie ja kaum noch einen Artikel ohne Schreibfehler nur so als Bsp. Und vom Europäischen Mittelstand wollen wir schon mal gar nicht reden oder weshalb sonst migrieren alleine von den Deutschen so viele in die Schweiz?

      3. ob Sie es sehen wollen oder nicht, bis vor Covid hatten wir nahezu Vollbeschäftigung, die Mindestlöhne sind heute höher als zB in Deutschland und sollen weiter angehoben werden, der Immobilienmarkt boomte wieder, international hat sich die Situation in den meisten Krisengebieten beruhigt oder gar befriedigt, Friedensprozesse sind zumindest eingeleitet und vor allem, Trump ist der Einzige, der den Mum und Power hat der kommunistischen Parteidiktatur Chinas die Stirn zu bieten, was auch allerhöchste Zeit wurde. Die Europäer währenddessen sitzen nach wie vor wie ein gelähmter Hase vor der Schlange, resp. Drachen, getrauen sich nicht einmal mehr pap zu machen und hoffen auf Verschonung wen sie nur schön still halten, weiter Ausverkauf betreiben und vor all den Menschenrechtsverletzungen in China und Hongkong die Augen verschliessen.

      Ich denke fuer knapp 4 Jahre Amtszeit wahrlich keine schlechte Bilanz und dass nach 8 Jahren Obama und all den mehr als peinlichen, wie auch erfolglosen Aktionen der Demokraten. Zudem Herr Stoehlker, erinnern Sie sich an all die Lästereien, Befürchtungen und Beschimpfungen Europäischer Politiker bei Trumps Amtsantritt? Und was ist davon eingetroffen? Ausser, dass er den Europäern, insbesondere den Deutschen zurecht mal etwas Dampf unterm Hintern gemacht hat, nichts.

      Auch wen mit Sicherheit (noch) nicht alles bestens ist, von Klammern kann nicht die Rede sein. Konzentrieren Sie sich mit Ihren Einschätzungen doch besser auf die Schweiz und Europa. Da werden Sie in absehbarer Zeit noch viel zu bemerken haben gerade auch nach Trumps Wiederwahl. Ansonsten gibt es genug andere Laveris, die weit ab vom Schuss den Mainstream- und Boulevardmedien den ewig gleichen unqualifizierten bullshit über Trump und die USA nachplappern.

    • Peter Ammann, super Kommentar. Wenn man dann noch ins Feld führt, dass Präsident Trump dabei ist, den ganzen Sumpf von Menschen- und Kinderhandel, Pädophilie bis in die höchsten Kreise von Politik, Wirtschaft und Hollywood auszumisten, kann ihm seit Kennedy niemand mehr das Wasser reichen. Ich glaube, die Welt wird noch erstarren vor all dem Schrecklichen, das sich weltweit zugetragen hat.

  4. Es ist die Bolschewiki, extrem Linke, New World Order, UN 2030, Big Pharma, CCP Kabale HETZE! Dieser Mann gehört unverzüglich des Landesverrates angezeigt und ausser Land geschafft!

    • Lieber Dante Weber,
      Sie haben Ihren Vornamen wirklich nicht verdient. Ich befürchte, dass Menschen Ihres Zuschnitts entweder in der totalen Verzweiflung, Verwirrung oder in der puren Aggression enden.

  5. Mir reisst es fast das Herz aus der Brust, wenn ich den Artikel lese. Wirklich gut auf den Punkt gebracht. Ist es noch verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen der Radikalität hingeben, hinsichtlich solcher Perspektiven und der gefühlten Ausweglosigkeit der Situation?

    Ich hätte auch lieber die Schweiz von früher, aber mit einem weinenden Auge habe ich wohl schon akzeptiert, dass das nur ein wager Traum bleibt.

    • Ich garantiere Ihnen:

      die Schweizer sind zu dämlich, weil zu wohlstandsverwahrlost, diese Chance zu packen und sich mal neu und selbstbewusst zu positionieren.

      Wetten wir?!?

    • Sehr geehrter Herr Ammann,

      Sie stellen viele kluge und berechtigte Fragen. In diesem Rahmen kann ich nur kurz antworten:

      Die USA, Weltmacht im 20. Jahrhundert, sind jetzt ein Land im Abstieg; vor allem betroffen sind die weissen Frauen und Männer, die bisher von der Ostküste aus regierten.

      Trump ist Ausdruck dieses Niedergangs, der aber schon vor Ronald Reagan eingesetzt hat.

      Europa, dieser „Wurmfortsatz Asiens“, der den Begriff eines Kontinents nur aLs Kolonialmacht verdient hat, muss sich einigen oder es wird untergehen.
      Mit Respekt müssen wir beobachten, wie China seit Mao Tse Tung wieder aufgebaut wurde. Das Volk ist fleissig und die Regierungsmitglieder sind einfach gut ausgebildet, wie andere Chinesen auch.
      Europa muss sich in diesem Dreieck behaupten; das ist die erste Priorität. Die Schweizer alte „Elite“ überschätzt ihren Einfluss total.
      Jetzt müssen wir sehen, was von der Schweiz, die in hohem Masse globalisiert ist, übrig bleibt.

    • Herr Klaus Stölker
      in welcher Welt leben Sie eigentlich. Alles passend zum Mainstream, ja nicht eingestehen, dass ein Aussenseiter etwas kann, das Anderen in 100 Jahren nicht vollbringen konnten.

      Gott schütze uns vor solchen Ingoranten, wie Sie einer sind.

    • Sehr geehrter Herr Stoehlker, einverstanden, der Niedergang der weissen Mittelschicht wird wohl Realität sein, nur sehe ich diesen eindeutig als Folge der Globalisierung. Denn wer sind den die grossen Profiteure der Globalisierung? Grosskapital und China.

      Und gerade in diesem Punkt gewinne ich Trump und seiner China-Politik grossen Respekt ab und bin im gleichen Masse von den Westeuropäern enttäuscht ja wenn ich sehe, wie sich Europa, insbesondere Deutschland China anbiedert, schlicht fassungslos. Breite Teile der Bevölkerung, Medien und Politik ignorieren komplett, dass wir es hier mit einer KOMMUNISTISCHEN Diktatur zu tun haben, die massivste Menschenrechtsverletzungen begeht, ganze Bevölkerungsteile unterdrückt, eine vollständige elektronische Überwachung der Bevölkerung installiert und eine eindeutige Strategie in Sachen Einflussgewinnung im Rest der Welt verfolgt. Stattdessen spottet die Elite Europas lieber täglich über Trump und seine Frisur!? Man muss sich das mal vor Augen halten.

      Ich gehe mit Ihnen leider einig, Europa wird untergehen, wenn es nicht handelt. Nur ist eine „Einigung“ Europas illusorisch und müsste zudem sehr rasch geschehen um noch eine Umkehr bewirken zu können. Gewinnt Trump, was ich alleine schon wegen seiner China Politik hoffe (und auch überzeugt bin), wird sich der Wirtschaftskrieg zw diesen beiden Großmächten erst recht ausweiten und der ungeeinte Wurmfortsatz mittendrin, wird sich fuer eine Seite entscheiden müssen. Und da hoffe ich als Demokrat und freiheitsliebender Bürger, wird sich Europa (inkl Schweiz) doch noch besinnen und sich mit allen Konsequenzen wieder auf die Seite des alten Verbündeten, der demokratischen Grossmacht USA stellen.

  6. Dieser Mann hat so was von recht….
    Fremdenfeindlichkeit und Chauvinismus sind überaus verbreitete Züge sehr vieler Schweizer….Ich selbst bin hier aufgewachsen und musste das immer wieder sehen…
    Doch leider Leute ist es umgekehrt…. selten hab ich so viele doch ungebildete Menschen wie in der Schweiz angetroffen….Gute Allgemeinbildung trifft nur gerade mal eine kleine Elite hier…. Ich meine dies nicht herabwürdigend…. nein… die Bildungsmöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten sind extrem schlecht in der Schweiz… wenn ich das mit England oder Deutschland vergleiche… ein Meer von Hochschulen, Kunsthochschulen und Möglichkeiten des 2. Bildungsweges…!
    Selbst in den Philippinen war der Durchschnitt dem ich begegnet bin weitaus gebildeter!
    Alles nur Berufsbezogene Spezialisierung und minimalste Allgemeinbildung hier in der Schweiz….
    Also hört auf von Oben herab über einen Sri Lanka-Professor zu lästern, wenn ihr gar nicht oben steht!
    Lernt von anderen Kulturen… freut euch wenn ihr euren Horizont erweitern könnt… und legt die Haltung ab, dass alle anderen Länder nur auf dem Weg sind und ihr das zu erreichende Ziel ….
    Eine fatalste Illusion!
    Geht reisen und lebt in anderen Länder….
    Dann kommt ihr aus euerm Nationalwahn heraus und werdet Mensch!

    • Huch, eine Hosenanzug Jünger der Superlative schlecht hin.. Seht mal was sie gemacht haben aus eurer BRiD GmbH, sie ist AM BODEN! Endlos verschuldet, und eurer hochgelobter Multikulti, hat euch mehr Vergewaltigungen und Kriminalität, Verrat und Spaltung gebracht, als je ein anderes EU Sklaven Mitglied (nach der CCP und der UN, das korrupteste Syndikat auf Erde). Dass nächste mal noch, die Holocaust, Nazi und Weiß geborene Rassisten Karte spielen, unglaublich was man heute alles für Schrott liesst..

    • Vielleicht auch mit ein Grund. Weshalb die direkte Demokratie bisher den Mächtigen ganz genehm war. Wie oft hat doch der Plebs gegen seine eigenen Interessen gestimmt.

  7. War das hier nicht mal ein interessantes IT- und Finanzweltportal? Was soll dieser rechtsnationale Schmarrn?
    Was bezahlt man um hier politische Werbvung zu machen?

    Übrigens, hier ein auszug aus dem Interview von Aratnam:
    „Es geht mir nicht darum, die Alteingesessenen zu provozieren, sondern ihnen eine Hilfeleistung zu bieten. Wenn zum Beispiel eine ältere Person Mühe mit Ausländerinnen hat und dann in ein Altersheim kommt, wird sie ihren ganzen Lebensabend frustriert sein. Denn im Altersheim arbeiten 90 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund. Es ist also in ihrem Interesse, einen Zugang zu diesen Leuten zu finden.“

  8. Die üblichen Stöhlker-Lügen ohne Ende. Weder ist dieser Soziologie-Tamil ein Professor, noch gibt es in der CH eine Mehrheit von Personen mit Migrationshintergrund. Wann wird dieser notorische Scharlatan Stöhlker endlich endgelagert?

  9. Die schweizer Kultur ist schon fast nicht mehr vorhanden, seit Schüler in einer Schule Ihre Bauernhemden nicht mehr anziehen durften. Wir werden zu einem farb- und identitätslosen Vielvölkerstaat und können uns dann die Köpfe einschlagen wie seinerzeit in ex Jugoslavien. Nur die allerdümmsten Kälber wählen Ihre Mezger selber, wir unser Parlament, unsere Regierung. Leider werden „die Kälber“ am 27. September Ihrem Leben einen weiteren Grabstein hinzufügen.

    • Kein Kalb wählt seinen Metzger, weder direkt noch indirekt. Dazu braucht es schon gestandene Demokraten.

  10. Bravo! Wie viele gut ausgebildete Menschen von und in Sri Lanka ist Herr Aratnam sowohl gescheit, wie auch mutig. Er scheut nicht davor zurück, unliebsame Wahrheiten auch auszusprechen und nicht nur zu denken. Das laute Schweigen der Schweizer spricht Bände. Ja, manchmal erfassen (gescheite) Ausländer schweizerische Verhältnisse besser und schneller als Inländer. Bitte mehr davon.

    • Liebe Frau Flückiger, dann reisen Sie doch mal nach Sri Lanka und erzählen uns, was ein mutiger, gescheiter Herr dort denn alles an Verbesserungen (sozial, politisch, umwelttechnisch etc) erreichen könnte, wenn er sich engagieren würde.
      Aber aus Ihrem warmen Stübchen lässt sich herrlich kommentieren, mit dem Cüpli in der Hand, oder?

  11. Ich kenne Ganga sehr gut. Was er mit dem Artikel eigentlich sagen wollte ist, dass wir in der Schweiz lange das Zepter zu Gunsten der Wirtschaft aus der Hand gegeben haben. Wir müssen aufpassen dass wir (wie von Ihm erwähnt) tatsächlich nicht bald in einen Integrationskurs gehen müssen, da wir weder der Sprache Englisch noch deren eingewanderten Kulturen verstehen / wollen. Mein Grossvater (selber FDP) hat mir einmal gesagt, dass die NZZ (damals noch eine achtungsvolle Zeitung – heute leider nicht mehr…) zwischen den Zeilen zu lesen ist. Genauso wollte es uns Ganga mitteilen. Deshalb ist neben den derzeitigen Kontingente für Drittstaaten ein besonderes Augenmerk auf die PFZ zu werfen. Eine Annahme der Begrenzungsinitative ist nichts anderes als eine Korrektur des damaligen JA der CH-Stimmmbevölkerung. Verträge sind hierfür da geändert zu werden. Das nun eine Keller Sutter vorjammert dass die Fristigkeit von einem Jahr (im Falle einer Annahme) zu kurz ist – ist Selbstverschuldet. Der BR hatte damals mehr als ein Jahr die Zeit jedoch wie in vielen Fällen einfach „abgesessen“ (Mama Merkel lässt grüssen).

  12. Ich finde es nachahmenswert, dass ein „Professor“ so weit reist, um uns hier in der CH so selbstlos zu helfen. Und dabei das eigene Volk ein wenig vernachlässigt. Natürlich zum besten aller Beteiligten.

  13. Der Herr ist kein Professor. Der Herr, Jahrgang 1972, hat etwas Forschung als wissenschaftlicher Assistent betrieben. Thats it. Kein Doktortitel, kein Professor – ein gewöhnlicher vorlauter Linker.

  14. Wie kommt das wohl ? Liest man beispiesweise doch in jeder zweiten schweizer Wirtschaftszeitung, das es ein Fachkräftemangel gibt und man sich im Ausland umschaut, um den zu beheben.
    Würde man sich im Inland um die eigenen leute bemühen, würde das alles ganz anders aussehen. Also ein hausgemachtes Problem der Schweizer. No merci !

  15. Die Aussagen des Sri-Lanka-Professors sind frech und unverschämt. Doch hat er mit seiner Begründung leider leider nicht unrecht. Die Demokratie in der Schweiz hat Alibifunktion, in Tat und Wahrheit herrschen schon lange fremdländische Finanz- und Wirtschaftskräfte über die Schweiz, während das Schweizer Volk mit den direkt-demokratischen Wahlvorgängen im Glauben gehalten wird, in seinem Land gehe es – verglichen mit den anderen Ländern – doch noch demokratisch zu und her. Dieser Irrtum drängt sich höchst unangenehm immer mehr in den Vordergrund.

    Unterdessen werden vom Volk angenommene Initiativen nicht mehr in die Realität umgesetzt (siehe bspw. die Masseneinwanderungs-Initiative), EU-Gesetz sei Dank. Viele namhafte Firmen und Konzerne inkl. Banken befinden sich – da muss man nur das Aktionariat herausfinden – in fremdländischen Händen. Das Gros der Schweizer hat die schweizfeindliche Polit-Entwicklung im eigenen Land verschlafen, der
    Propaganda von Economiesuisse sei Dank. Die obere Polit- und Wirtschaftsschicht arbeitet vor allem global orientiert für sich selbst, das Volk soll kuschen und sich fügen, auch wenn es ihm wirtschaftlich augenfällig zunehmend schlechter geht.

    Die Armut – auch in der Schweiz – wächst bei den Alten, bei den Kindern, bei den Berufstätigen. Der Weg in die Auswanderungs-Gesellschaft feiert wieder Urständ. Offensichtlich bejaht das Volk am 1. August festlich verkennend diesen Wirtschafts- und Gesellschaftszustand. Da drängt sich schon die Frage auf, was feiern die Schweizer an diesem Tag eigentlich? Die Vergangenheit? Sie ist längst vorüber. Pathetisch geschwollene Volksreden überdecken die realen Verhältnisse nicht. Die Schweiz wird schon eine ganze Weile von fremden Vögten gesteuert. Und seither geht es mit ihr bergab. Auch sie geht – wie die anderen westeuropäischen Länder – einer unausweichlichen Armut weiter Bevölkerungsteile entgegen, die kaum zu bewältigen sein wird.

    Auswanderung in günstigere Länder ist schon heute für viele Alten die einzige Chance, das Leben in Würde bestreiten und beenden zu können. Auch für die Besser-Ausgebildeten bleibt oft nur das Ausland übrig, fremdländische Bewerber werden nicht selten vorgezogen. Kenne einige davon aus nächster Nähe, Schweizer, sie haben sich an x-Stellen beworben – ohne Erfolg. Im Ausland haben sie dagegen erstaunliche Karrieren hingelegt. In diesem Land stimmt schon eine ganze Weile gar nichts mehr, weil es von aussen gesteuert wird.

    • Es gab in der Schweiz schon immer Armut, früher sogar noch viel mehr. Heute sind es überwigend Migranten die die schlecht beztahlte Arbeit machen.
      Im Ausland wird die Schweiz als grosse Demokratie bewundert.

  16. Wir sind selber schuld. So naiv, triefend vor Political Correctness und dem Gerechtigkeitswahn verfallen. Wir bringen offensichtlich nichts gescheites mehr zustande. Wenn dann ein linkter Intellektueller aus Sri Lanka uns unsere Nasen in die Chose reibt, nun, dann heisst es daraus lernen und die eigenen Schlüsse ziehen. Und Handeln!

    • Vor allem zeigt das eines, die Schweiz ist ein freies Land in der jeder seine Meinung sagen kann.
      Der Vorschlag nach Integrationskursen ist dankend abzulehnen.

      Wer sich später einmal in Altenheim pflegen lassen möchte, tut sicher nicht falsch daran sich Ausländern etwas zu öffnen.

  17. Unterhaltung fürs Volk

    Impfstoff Crona

    In Russland wurde gestern ein Impfstoff frei gegeben.

    In der SRF Tagesschau wurde das nicht erwähnt, aber das neue Skandalbuch von Harry und Meghan.

    • Und was willst Du uns jetzt damit sagen, das die Russen einen Impfstoff freigegeben haben ? War der jetzt gegen Gelbfieber, Pocken oder was ?

  18. Was hier beklagt wird ist die einmalige Stärke der Schweiz. Finden sie doch mal ein Land mit Ausnahme der Schweiz wo kerngesunde Leute in die Sozialsysteme einzahlen und bevor sie diesen wirklich zur Last fallen können das Land wieder verlassen. In den meisten Ländern auf dem Kontinent läuft es auch eher umgekehrt. Jedes andere Land träumt von der Einwanderung welche die Schweiz bekommt! Das wissen die Meisten hier auch.

    Dass manche Jobs den Einheimischen vielleicht durch die Lappen gehen weil man die Hochschulberechtigung hier nicht mit dem Katapult hinterhergeschmissen bekommt ist mir auch schon aufgefallen. Zum Teil aber auch selbstverschuldet: in manchen Kantonen scheint die Maturandenquote zu niedrig angesetzt. Vielleicht mal einsehen dass man sich da etwas anpassen kann. Ich kenne Leute mit IB die ihren Namen nicht rückwärts buchstabieren können und trotzdem gute Jobs haben.

  19. Unsere Bevölkerung ist gar nicht interessiert an Integrationskursen für uns Schweizer, soweit sind wir schon. Wir lassen uns sicher nichts befehlen von Ausländern. Jeder Fremde hat in einem Gastland anzupassen, sonst ist er unerwünscht. Dies wird auch von uns Schweizern gefordert, wenn wir in einem anderen Land leben wollen.

  20. Und das Grausame daran: Sowohl Herr Aratnam als auch Herr Stöhlker haben recht! Leute, die goldigen 40 Jahre nach dem Krieg sind schon längst vorbei – rette sich wer kann – besser wird’s für lange Zeit nimmer mehr! Oder frei nach Karl Lagerfeld: Wer glaubt, dass unsere Chürbischöpfe in Bern uns retten können, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!

  21. „Der Friede droht gefährlicher zu werden als der Krieg.“

    Prophetische Worte. Die Amis haben der Welt keinen Frieden, sondern den ununterbrochenen, hemmunslosen und globalen Krieg gebracht. Unter der Maske des Kampfes gegen den Kommunismus und der Errichtung der „Demokratie“ haben sie weltweit korrupte, habgierige Oligarchien und Vasallenstaaten nach dem südamerikanischen Muster errichtet, die dann zu Hause unter derselben Maske der „Demokratie und Freiheit“ den Raubzug gegen ihre eigenen Untertanen führen und die dabei gemachte Beute nach Westen schaffen. Was sich nach 1989-1991 ereignete und bis heute dauert ist eine Art von Dürrenmatt fein beschriebenes Gefängnis, das sich in alle Richtungen verbreitet und verallgemeinert hat, ohne jedoch die Bequemlichkeiten oder den schönen Schein des schweizerischen Gefängnisses zu besitzen.

  22. Vielleicht herrscht Schweigen, weil die Reizbarkeit abgenommen hat. 6 Monate Hyperinflation in Sachen täglichem Stuss und Gegenstuss von „Experten“ jeder Couleur stumpft ab.

  23. Tja, leider, leider nützt selbst dieser Aufweckversuch des Sri Lankers nichts. Der dumme naive Schweizer ist beleidigt, weist alles von sich und lebt weiter in seiner Traumwelt! Auch hier im Forum gibt es sehr viele Dummköpfe!

    Leute, nehmt diese mahnenden Worte des Herrn Professors als Anlass darüber nachzudenken, was im Lande abgeht! Hört auf mit dieser falschen „Toleranz“ gegenüber den Zuwanderern! Wacht endlich auf und besinnt auch eurer Werte!

    Vorgesetzte sollen keine ausländischen Kräfte mehr einstellen. Nicht auf Führungsetagen und nicht auf unteren Chargen! Hört auf euch auf hochdeutsch und englisch zu unterhalten. Sprecht schweiderdeutsch. Und so weiter. Und stimmt entsprechend ab im September!

    • Und wie soll man dann in der italienischen und in der französischen Schweiz sprechen Ihrer Meinung nach.
      Und auf welche Werte genau soll man sich besinnen ?
      Das ist alles soviel heisse Luft, das reicht schon für mehrere Ballons…

    • Könnten Sie bitte noch eine Definition für „richtige Toleranz“ geben?
      Die Ausgrenzung von ausländischen Mitbürgern kann ja wohl nicht angestrebt sein.

    • Mit den beiden ersten Absätzen bin ich soweit d’accord. Verfolgt man etwas die Kommentare in den Medien/social medias ist es erschreckend, wie offensichtlich die meisten Kommentarschreiber nicht verstehen, dass er ja nur auf ein sehr ernsthaftes Problem aufmerksam macht, das uns schnellstens zum Denken und besser noch handeln bringen sollte, anstatt mit billiger Polemik, Beleidigungen und kindischem Trötzeln darauf zu reagieren.

      Absatz 3 klingt gut, greift aber eindeutig zu kurz. Mit einer Geburtenrate von 1.54 sprechen wir heute von einem Baby-Boom! Noch mehr zu denken sollte geben, dass fuer diesen „hohen“ Wert hauptsaechlich unsere auslaendischen Mitbuerger verantwortlich sein duerften. Wir „Ur“-Schweizer bringens vielleicht noch auf gut 1 (bei benoetigten ~2.2)! Dass ist doch des Pudels Kern. Da koennen wir noch lange und zurecht strengere Einwanderungsgesetze beschliessen, schweizerdeutsch sprechen und diesen Soziologen, ich weiss nicht wohin schiessen. Wenn es der Politik nicht gleichzeitig gelingt, dem anhaltenden Trend der tiefen Geburtenraten mittels entsprechender Familienpolitik etc wirksam entgegenzuwirken, schaffen wir uns Schweizer selbst ab. So einfach ist das und nur eine Frage der Zeit. Da hilft alle Polemik nichts. Nur wenn ich sehe, wie Politik betrieben wird und wie linke Staats- und Boulevard-Medien gleichermassen subtil wie ungehindert Meinung- und Stimmungsmache betreiben, befuerchte ich, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis wir „Schweizer“ uns in einem demographischen Ballenberg wiederfinden werden.

  24. Die Schweiz wird durch den Konzern Vatikan gesteuert, die Schweiz war und ist nicht selbständig.
    Die Aussage -Donald Trump, ein Spekulanten und, wie sich heute zeigt, ein Betrüger- muss begründet werden und kann so nicht einfach in den Raum gestellt werden.
    US-Präsident Donald Trump, der Präsident welcher in seiner bisherigen Amtszeit keinen einzigen Krieg führte ,im Gegensatz zu seinem Vorgänger Barack Obama der Frieden rief bei Amtsbeginn und darauf 7 Kriege anzettelte und führte, diese Kriege brachten hunderttausenden Menschen den Tod. Wer ist hier wahrlich der Lüger und Betrüger Herr Klaus Stöhlker?

  25. Wer den Artikel mit gesundem Menschenverstand liest, erkennt sehr schnell, dass der Soziologe recht hat. Und genau darum herrscht Schweigen im Lande. Wir haben es uns bequem gemacht in unserer ach so reichen Schweiz. Wir haben zugelassen, dass unsere Unis von ausländischen Professoren, unsere Spitäler von Deutschen Chefärzten und die Tagesschau von Deutschen Experten dominiert wird. Es ist an der Zeit aufzuwachen und unseren Verstand wieder zu nutzen und uns selbstbewusst auf unsere Stärken zurück zu besinnen. Noch zählen wir zu den innovativsten Ländern der Welt. Doch nur noch so lange, bis uns die vielen ausländischen Manager und die Berufspolitiker das selbständige Denken komplett ausgetrieben haben.

    • Eher nicht, das wäre viel mehr der Rückfall in absolute Provinzialität.
      Wissen Sie warum Ausländer in führenden Positionen sind? Weil sie gut sind.

      Die Schweiz ist wie die spanische oder die englische Fussballiga.
      Wer wirklich gut ist wird belohnt und die Liga wird besser.

  26. Ja, die Schweiz hat sich stark verändert. Auch dank ihrer Demokratie. Auch müsste man bei solchen Menschen wie Professor Aratnam sich bedanken. Bedanken dafür, dass er uns alle Schweizer/Innen und Nicht-Schweizer/Innen wachhält. Dafür, dass er als ein Mensch, zwar mit einem anderen kulturellen Hintergrund ist, sich Sorge um das Zusammenleben und eben die demokratischen Ansätze in diesem Lande trägt. Weshalb wird immer wieder auf seine Herkunft hingewiesen, obwohl er ausgezeichnete Integration aufweist. Weshalb werden dem Professor Aratnam nicht die Anerkennung und der Respekt erwiesen? Was für ein Mentalität ist das, wenn der Mensch nicht nach seinen Verdiensten und Erfolgen bemessen wird. Genau dieser Unfug wird immer wieder bei der Arbeit, im Sozialen und in vielen anderen Bereichen uns den Menschen mit der anderen Herkunft angetan.
    Anstatt einander entgegen zu kommen, wird hier Antigonie propagiert. Ja, wer zieht sich aus den Quartieren weg? Die liebe Schweizer/innen, um sich ja nicht mit der Herausforderung konfrontiert zu werden. Es gibt zu wenig einer guten gesellschaftlichen Mischung der Einheimischen und Ausländer/Innen. Es entstehen dadurch die Parallelgesellschaften. Sich zu anstrengen, andere Menschen, die etwas anders sind zu verstehen! Braucht ein/e Schweizer/In sicher nicht! Es goht jo, üs guet. Die Frage ist wie lange!? Die Schweizer/Innen, die ihre Erwartungen an Ausländerteil der Schweiz geltend machen wollen, müssen auch einen Schritt entgegen machen. Ja, auch resienter mitwirken. Dasselbe ist auch von Ausländer selbst zu erwarten. Man muss aufhören die Integration-Bilanzen nur von der finanziellen Seite zu betrachten. Es geht primär, um die gegenseitigen Respekt, Anerkennung und Akzeptanz der Menschen. Es geht, um die menschlichen Werte.

  27. Der Tagi ist ein provozierndes, pseudoliberales Propagandablattblatt, das jeden gegen jeden aufhetzt und dann den moralisierenden Finger hebt und seiner Leserschaft den Weg zu Anpassung und Unterwerfung weist. Der Auftrag scheint, ein Heer von duckmäuserischen Sklaven erziehen zu wollen, gehorsam gegenüber der Obrigkeit, aber streng gegenüber seinem Nächsten, ein Volk von Denunzianten eben.

    Dasselbe Blatt hat uns unser Krankenkassensystem als Wettbewerbsmodell und die Personenfreizügigkeit als grosse Öffnungschance verkauft. Beim Krankenkassensystem herausgekommen ist ein 6fach überteuerter Selbstbedienungsladen, aus dem sich mittlerweilen die Ärzteschaft aus halb Europa gierig bedient, allen voran die Deutschen Heuschrecken. Das Land ist voll von Wirtschaftsflüchtlingen, die hier die Ellbogen ausfahren und nach dem Prinzip der verbrannten Erde wüten.

    Die ehemaligen Asylanten haben es inzwischen auch begriffen und alle holen sie Verstärkung herbei in Form von gleichzüngigen Verwandten, gleichgesinnten Bekannten und religiösen Heiratspartnern aus ihren Ursprungsländern. Mittlerweile beschafft sich auch der Regenbogen seine Gespielinnen und Nachwuchs legal und illegal aus exotischen Destinationen.

    Schon lange vorbei sind die Zeiten als noch deutsche Ingenieure einwanderten, die Schleusen sind offen für die Unterschicht aus allen Richtungen. Die leeren Mietswohnungen müssen ja gefüllt werden. Zur Not erklärt man dann wieder ein Regime zum Unrechtsstaat und gewährt jedem Jungmann beim Einzug in den dortigen Wehrdienst gleich den Asylstatus, während man die einheimischen Jungen bei der Zivildienstwahl am liebsten wieder in den Knast stecken würde.

    Das Experiment Personenfreizügigkeit ist ebenso gescheitert wie das Gesundheitssystem. Diejenigen die gekommen sind, sollen die Wahl zur sofortigen Einbürgerung haben oder gehen und die Doppelbürgerschaft, neue und bestehende soll per sofort abgeschafft werden.

  28. Was dieser Herr Aratnam da sagt, ist dicke Post. Als ich es las, glaubte ich an eine Satyre. Wenn es ernst gemeint ist, dann kann man sich nur noch wundern was hierzulande für „Soziologenpflanzen“ im gut gepflegten Garten gedeihen. Selbstverständlich in Basel, wo denn sonst, Bern wäre auch möglich gewesen. Und so jemand „lehrt“ als Professor an einer Universität und verdreht den dortigen Studenten das Hirn. Das Ganze ist nichts anderes als eine Frechheit, aber gut bezahlt.

    • Ich bin gegen den Vorschlag von Aratnam, aber ich verstehe ihn.
      Hier ein Auszug:
      Es geht mir nicht darum, die Alteingesessenen zu provozieren, sondern ihnen eine Hilfeleistung zu bieten. Wenn zum Beispiel eine ältere Person Mühe mit Ausländerinnen hat und dann in ein Altersheim kommt, wird sie ihren ganzen Lebensabend frustriert sein. Denn im Altersheim arbeiten 90 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund. Es ist also in ihrem Interesse, einen Zugang zu diesen Leuten zu finden.

  29. mensch stöhlker, was für helden? mit strammen sprüchen behebt man keine demoskopische schieflage. aber du solltest echt zurück ins merkel land gehen. woher willst du wissen, daß der tamilische geschwätzwissenschaftler eine koryphähe ist? weil du ein universalgenie bist oder weil dessen prof ein linksliberaler vogel ist? wohl eher deshalb. also ab zu uns nach Deutschland. aber eins sage ich dir gleich: seit vorletzten samstag, über 500000 Demonstranten in Berlin, ist es für typen wie merkel oder dich deutlich ungemütlicher geworden, es waren übrigens jede menge, sehr symphatische Schweizer zugegen. Hut ab bei der Strecke, die sie zu fahren hatten.

    • Hinnerk,

      am besten fährst du schnurstracks nach thüringen, wo du unter deinesgleichen bist.
      dann ist auch dein weg nach berlin etwas näher, gell.

  30. @ German Deutscher
    Der Fremdsprachen-Banause Stöhlker hat eben keinen internationalen Wind in die Schweiz gebracht, sondern Deutschtümelei.

    Der Soziologe aus Sri Lanka keinen Fortschritt. 1/3 der Bevölkerung hat dort keinen Zugang zu einer Toilette. Die Leute erleichtern sich, wo es eben geht.

    • Vor wenigen Jahren gab es eine Abstimmung über mehr Ferientage. Es wäre schön gewesen mehr zu haben aber die Schweizer haben sich dagegen entschieden.
      Sie haben überlegt welches die Folgen einer bequemen Lösung gewesen wären: Wirtschaftliche Einbusen für das ganze Land. Und deswegen haben sie verantwortungsvoll gewählt.
      Das werden sie diesmal auch tun.

  31. Die gute alte Politikerkaste,verteilen, was ihr nicht gehört, Angst verbreiten mit neu zugekauften Medien – keine Innovation im Westen und auch nicht im Osten. Wieso fliegen Politiker eigentlich 1. Klasse? Weshalb haben die alle schöne grosse Autos zur Verfügung? Und der,oder die, die das ermöglichen müssen neu mit einer Maske im Bus oder im Zug fahren oder sich von dem Träger mit dem schwarzen SozHut gängeln lassen. Das sollte doch eigentlich zu denken geben. Hoffentlich.

  32. Tja, die Menschen – weltweit – haben sich eben blenden lassen von einem Leben zwischen Hamsterrad und Konsum, das auf stetem Wachstum beruht.

    Die Durchmischung von Ethnien und Kulturen soll uns Schritt für Schritt auf eine sozialistische Weltdiktatur inkl. Weltregierung und Weltreligion gewöhnen. Denn dieses Szenario wird uns dann von den Verführern, die ihre Verantwortung wissentlich und willentlich an einen unsichtbaren, „gefährlichen“ Feind namens Corona abgetreten haben, als Rettung in der Not nach der Finanz- und Wirtschaftsimplosion als Lösung für alle Probleme präsentiert werden. So jedenfalls der Plan. Die CH-Regierung ist nur die Marionette der Mächte, die die Fäden ziehen. Und wir lassen uns vom Puppentheater beeinflussen und sehen dabei die transparenten Fäden gar nicht, die die Marionetten vor dunklem Hintergrund bewegen lassen…

    • Also eine Weltreligion – eine für alle – das wäre echt cool ! Dann hätten die irischen Protestanten und Katholiken keinen Grund mehr, sich die Rübe einzuschlagen ! Den Islam, das Christeum – alles diese Religionen die Stress verursachen – würde es alles nicht mehr geben.
      Und mit dem Schatz den diese Religionen angehäufelt haben, könnte man soooooo viel Gutes tun.

  33. Dieser Soziologe ist 50, lungerte also sein ganzes Leben als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Feld-Wald-Wiesen Uni in einer drittklassigen Domäne rum. Sein Doktorvater sieht schlimmer aus als Fredi Hinz. Jetzt provoziert er etwas und nächstes Jahr kandidiert er dann als SP-Nationalrat.

  34. Aber den Schweizer Dialekt darf man noch behalten oder gibt’s da auch in Zukunft „Akzent- Deutsch“ wie…

    …bin isch in Schweiz Boss oder was?!?“

    Ich verstehe den g a n z e n Bundesrat
    n i c h t… IHR habt Schuld an der ganzen Scheisse hier, IHR zerstört EUER eigenes Land.! IHR wollt oder nehmt ja JEDEN Scheiss Abstimmungsvorschlag AN… Haltet e n d l i c h Mal zu Eurem LAND!!! Es wird für jeden M I S T abgestimmt…!!!

    • wenn dir die hitze zusetzt, solltest du nicht am pc hocken und dazu rauchen und trinken…sonst gibt’s scheisse.

    • Es liegt an der Konsenspolitik und dem Kollegialitätprinzip. Alles wird verwässert,weichgespühlt, abgeschliffen. Anstatt 2 Schritte geht man bestenfalls 1/2 vorwärts aber meist sogar rückwärts. Grosse Würfe haben einen extremen Seltenheitswert. Beim Gotthard-Basistunnel rühmt man sich eines grossen Wurfes – aber er hat 17 Jahre (!) gedauert.D.h. bloss 3.35km pro Jahr.Das ist wenig. Man müsste von der Zauberformel weg, weil die Resultate unbefriedigend sind. Wir bräuchten eine klare Trennung von Regierung und Opposition. Nur so könnten auch harte Entscheide gefällt werden – und die wären in unserer Zeit dringend nötig.

  35. Dr. Stöhlker, woher haben Sie die Information, dass „Ganga Jey Aratnam“ an der Uni Basel „lehrt“ ? Ungeprüft nachgeplappert ? Evtl. wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschung, der Tutoriate & Uebungen gibt für B.A. Studenten. Mehr ist nicht zu finden, oder ?

  36. Richtig, Dr. Stöhlker, im Kanton Genf haben 60% der Einwohner Eltern, die nicht in der Schweiz geboren sind. Und der Kanton Genf ist auch einer der 4 oder 5 Kantone, die netto in den nationalen Finanzausgleich bezahlen, damit die stolze Muotathaler und Toggenburger durchgefüttert werden können. Viele SVP-Leute scheinen das gerne zu vergessen ! Märssi !

    • Die Muotathaler gehören zum Kanton Schwyz. Dieser ist nach ZH
      der grösste Nettozahler in den Finanzausgleich.
      So viel zur Geographie! Märssi !!!

    • Sehr unobjektiv. Sie müssten, wenn schon, zuerst entschlüsseln, wie viel Steuereinkommen Genfs von diesen 60% herrührt, bevor Sie hier mit Anschuldigungen gegen „in der Schweiz geborene“ um sich werfen.Abgesehen davon: Die Geburt ist bei uns (zum grossen Glück) noch nicht matchentscheidend, ob jemand Schweizer ist oder nicht.

  37. Den meisten Kommentarschreiber auf Insideparadeplatz (iP) scheinen die Standortbestimmung zu schmerzen, die Herr Stöhlker anhand von Fokuspunkten und Zeitzeichen (pip! pip! pip! [die Mittagsnachrichten von Seldwyla Radio]) dank seinem Erfahrungsschatz als Unternehmensberater und Unternehmer zu erkennen und in Beziehung zum Grossen Wagen zu bringen vermag. Viele erkennen das Wahre an seiner Reportage, können das von ihm Aufgepickte aber nicht einordnen und ferner seinen Schlüssen nicht folgen und reagieren daher aus Ratlosigkeit mit Gegenangriffen persönlich gegen Herrn Stöhlker oder verweisen den Soziologieprofessor Ganga Jey Aratnam geistig in das Land seiner Vorfahren aus, das sich gerade in einer Phase des Sortierens befindet. Leider beschäftigen die Schweizer Verleger auch nur noch solches Kaliber für den redaktionellen Teil. Diese Zeichen aus der Schrotflinte, die wie Hilflosigkeit gegenüber einer Kanone aussehen, sind verständlich, denn wer mitten im Leben von Beruf und Erwerb steht, hat doch keine Zeit, Wälzer zu lesen, um die Welt zu verstehen, sondern strabelt (zappelt) an seinem Ort nach einem kurzfristigen Ziel.

    Nun hat aber die Zustandsaufnahme Herrn Aratnams von der Gesellschaft in der Schweiz so wenig mit Srilanka zu tun, wie Herr Stöhlker die Leser von iP nicht auslacht. Stöhlker selber findet die ehemaligen Schweizer und ausländischen Kunden nicht mehr vor, die ihn in seiner Zeit prägten, und vielleicht wird er von diesen allen neuen anonymen Ausländern in den Aktionariaten des verkauften Knowhows und verscherbelten Bodens (auf den man mit Eid angeblich 1291 geschworen hat) und ihre an den Schaltstellen eingesetzten Verwalter auch nicht mehr aufgefunden. Herr Aratnam analysierte das Sein und Verhalten der Menschen zwischen Rhein, Jura und Alpen im Jahr 2020 und legt lediglich eine Statistik vor, die einen Überraschungseffekt hat.

    Es ist einfach seit „schon immer“ so, dass sich Bewohner von Territorien eine Zeit lang gemeinsam nach oben bewegen und dann wieder nach unten, sei es die Schweiz der demokratietrunkenen, unabhängigkeitsdürstenden Schweizer oder die Ukraine der korrupt und gesetzlos handelnden Ukrainer; wobei die einen die andern als Ideal und die andern die einen als Gauner betrachten. Aber es ist zu blöde, Gottfried Keller und Jeremias Gotthelf zu lesen, um jederzeit die Welt einordnen zu können. Länder, Territorien sind als Selbstverwaltungseinheiten zu begreifen, die von den Bewohnern für ihre Bewirtschaftungszwecke für einige Zeit besetzt und beregelt werden. Die Bewohner handeln im Jetzt. Der Lauf der Dinge geht seinen Weg, ohne dass man den Auf- und Untergang der Dinge, die von Menschen gesteuert scheinen, dauernd hektisch neu im grossen Bogen festmachen muss. Ebenfalls im Stück «Die Käserei in der Vehfreud» jagt ein Verwalter mit seinen unfertigen Ideen den nächsten, bis schliesslich der Schankwirt den rudernden Konkursiten beschimpft und in der Kirche (ausgerechnet!) zur Hölle wünscht. Aber die Gesamt-Geschichte ist die unauflösbare Geschichts-Sequenz. Nicht der Akt des Verjagens des Erfolglosen durch den Wirt, der ansonsten die Leute mit Most abfüllt, und mit dem man sich aus naheliegenden Gründen solidarisiert, ist die Sequenz; sie ist ein Detail. Wirtschaftiche Ideen haben es an sich, dass sie in die Zukunft gerichtet und nicht von unsichtbaren Hindernissen befreit sind. Und: Die Widersacher nähren sich am Erfolg des Erfolgreichen. Jubiläen feiert man auch nur auf gerundete Zahlen des Aufstiegs, und Trauerdienste verlieren ihren Wert auch, wenn man sie täglich abhält. Aber ungeachtet dieser Ausflachung stimmt, was Herr Stöhler immer wieder sichtbar macht: Europa befindet sich seit Jahrzehnten auf dem Abstieg. Die Schweiz liegt auf dem europäischen Kontinent, auch wenn Patriotismus es gebietet, zu glauben, die Schweiz sei auf dem Kontinent einzigartig, sogar in der Corona-Politik. Das Denken ist nationalistisch. Wenn Ungarn, Österreich und Polen bekrittelt werden, schaue man erst auf die Staatsgestaltungsfaktoren der Schweiz.

    Der Schweizer Stimm- und Wahlberechtigte tut alles, um den Erfolg des Einheimischen und der Gemeinschaft zu vergällen und baut so an den Schranken der Volkswirtschaft. Das lässt sich leicht am Wirtschaftsrecht ablesen. Er verherrlicht das Eigentum. Es schliesst das Scheitern aus. Diese beiden Pole wirken ultimativ. Unter dem Druck eines Altersabsicherungs-, Arbeitslosigkeits-, Gesundheits- und Staatsmedieninformationswahns, der Vollhaftung eines Einzelunternehmers, einer 20-jährigen Verwirkungsfrist des «Verlustscheins» sowie der Gier der Presse (iP nicht ausgenommen), jeden zu bekämpfen und böswilig blosszustellen und auszugrenzen, der seine Ausgaben nicht vom Monatslohnbankkonto automatisch abbuchen lässt, streckt nur noch jeder dritte „Gründer“ seinen Kopf aus der Masse und wird Einzelunternehmer nach Figur Art. 946 OR. Lieber schützt sich die Mehrheit, die oft bloss wegen Aussichtslosigkeit auf eine Stelle zum «StartUp» wird, durch die Gnaden einer unterkapitalisierten und überadministrierten GmbH. Diese wird gleich durch den Grafiker, den Websitedesigner, den Startup-Helfer/Buchhalter, den Kastenbus-Verleaser, und Vermieter ausgeweidet, bevor der erste Lohn bezahlt ist. Im Körper der GmbHs, von denen jährlich gleich viele gegründet werden wie Bankrott gehen, gibt es Anrecht auf Arbeitslosengeld und für den «Geschäftsführer» keinen Verlustschein, so dass er doch noch eine Wohnung findet.

    Es ist zugleich Fluch und Segen der Alphabethisierung, dass sie dem Individuum wegen der Fähigkeit zum Lesen viele Verheissungen spendet, aber im Augenblick des Traums den Grenzzaun nicht hoch genug darstellt. Heute können 100 % auf dem Zivilstandsamt ihren Namen schreiben. Dennoch werden 50% der Ehen geschieden. Wohl weil diese Axt zur Auflösung von Kleingemeinschaften noch zu wenig scharf ist, spaltet der Bundesrat die Restanz eines Familienkonzeptes durch Kinderhütungsverbote für Grosseltern und durch intergenerationelle Besuchsverbote, sowie durch Abstands- und Maskentragpflichten in der Blutverwandtenreihe. Ganz zu schweigen ist der Eingriff in das Vereinsleben; nur die Wirtschaft darf ticken.

    Wo so viel Verwaltung ins Leben des Einzelnen greifen kann, gibt es keinen Gott mehr. Die Säkularisierung ist der Alphabethisierung auf dem Fusse gefolgt, und mit ihr hat ein Geburtenrückgang einsetzt, weil der Sinn des Zusammenlebens im Geiste des Zusammenhalts aufgelöst ist. Es braucht zunehmend zwei Erwerbstätige, um einen Familienhaushalt zu finanzieren. Die Waffen der Dienstleistungsanbieter wie Swisscom und Post, die im Gesetz verankert sind, treiben mittels des perpetuierten Kostentreibers Wohnraum, mit dem Rentenzahler ihre Rente bezahlen, nachdem vorher Verwalter abgarniert haben, sind einzigartig. In dieser ausfranselnden Volkswirtschaft ist das Kriegsbeil nicht tief unter dem Rasen begraben. Der Rufer Stöhlker hat darum seine Berechtigung genau so wie es an der Zeit war, dass sich mal jemand der Statistik des Soziologieprofessors Ganga Jey Aratnam angenommen und sie ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geschleppt hat.

    • Jede Meinung zählt, Frau Blum. Mag sein, dass der Herr Stöhlker richtig liegt mit seiner Analyse. Nur, ist er nicht Unternehmensberater? Wie hat er denn in der Vergangenheit seine Unternehmen beraten, wenn heute so vieles im Argen zu liegen scheint. Oder hatte er einfach zu wenig Mandate, um die Schweiz umfassend zu retten?

  38. Ein weiterer toller Artikel, danke.
    Es ist himmeltraurig, wie naiv der Schweizer ist; es reicht, dass ihm gesagt wird, er sei nicht naiv, und schon ist dies eine unumstössliche Wahrheit. Hinzu kommt, dass er gelernt hat, eigentlich etwas Spezielles zu sein, also schon etwas Besseres als die andern, und wird damit zur Lachnummer in einer Sitcom. Arbeitslos, krank oder alt, werden nur die anderen, und sollte das Unwahrscheinliche geschehen, stellt er fest, dass das niemanden im Geringsten interessiert. Er war nie eine Ressource, die man beachtete, und jetzt ist er gar keine mehr. Mon dieu, was für eine Welt.

    • Caro, leider hast du recht. Aber es gilt auch zu beachten, dass es in den anderen Ländern genauso ist.

      Hier geht es weniger um „Schweizer“ oder Ausländer. Wir sind mitten im Klassenkampf! Und sowohl „die Linken“ als auch „die Rechten“ kämpfen gegen die Mittelschicht!

      Das grosse Problem ist, dass die Mittelschicht keine politischen Vertreter hat und so von den Machthabern nach Belieben als billige Arbeitssklaven benutzt werden können.

  39. Professor Aratnam haben recht. Switzerland Peoples ist sehr wenig. Sie müssen lernen anpassen. Lernen englisch Sprache und neue Religion. Those who cannot adapt should disappear. Right-wing parties must be banned. Switzerland needs to be renewed.

    • Dear Mr. Basil

      go back to your banana plantations and keep your mouth shut. When the anger of
      the Swiss people will reach a certain level you would be happy you were in Colombo
      and not here in Switzerland, believe me my friend because the game for all those
      weird people sucking this country will be over.

    • And you should learn English and German.
      Wenn man die Vorteile der Schweiz nutzt, sollte man auch unsere Kultur akzeptieren.

    • Ich glaube es ist immer noch unser Land. Die Schweizer haben sich in der Menschheitsgeschichte wohl immer sehr angepasst. Aber was zuviel ist wohl zuviel.

    • sie haben wohl ihren güterwaggon verpasst @ basil

      aber keine angst, da kommen noch mehr onewayback züge.

      and by the way…just get fucked

    • Funnily enough, you apparently cannot adapt to this culture, why do you ask us to adapt to yours?

      Please, move somewhere else, I am sure there are places where you are more happy and welcome.

      Those who are here shall live by the rules and manners of this land. This is common sense all over the world, even in the country your parents and grandparents grew up.

    • Solche Typen wie du müssen verschwinden! Wir sollten endlich einen radikalen Einwanderungsstop vornehmen!

    • Also ich fand Ihren Kommentar ganz lustig und muss immer noch lachen. Aber viele haben diesen Beitrag als echt und ernst genommen und liessen sich ins Bockshorn jagen!

  40. Grundsätzlich hat der Herr Professor Aratnam aus Basel ja recht. Mittlerweile sind die Schweizer und Schweizerinnen in ihrem eigenen Land in der Minderheit. Und diesmal ist nicht die SVP schuld daran. Es sind die EU-Speichellecker, die Duckmäuser, die selbsternannten Gutmenschen und weltfremden Kretins im Bundeshaus die uns diese Katastrophe beschert haben. Peinlicher ist nur noch der Umstand, dass uns ein negroider Professor mit Migrationshintergrund in einen Integrations-Kurs schicken will. Um es klarzustellen, ich bin Ihm deswegen nicht böse. Ich bin nur stinksauer…

    Fazit: Der letzte Schweizer löscht das Licht. Warum soll’s uns besser ergehen als der amerikanischen Urbevölkerung? Wer sich der Masseneinwanderung in die kleine Schweiz entgegen stellt, wird in der Presse als NAZI und Rassist beschimpft. So gesehen war jeder Amerikanische Ureinwohner, sprich Indianer, der sich gegen die Einwanderung der europäischen Usurpatoren stellte, ein Rassist.

    Liebe Grüsse, „Der letzte CH-Mohikaner“

  41. „Reine Schweizer“ gab es noch nie. Es sind alle mal zugewandert, oder haben in den Vorfahren welche die zugewandert sind.
    Endlich kann man sich dem Schweizer Bünzlitum entledigen und hoffentlich auch dieser helvetischen Engstirnigkeit.
    Die „Schweiz“ ist schon länger keine Sache mehr, in die man sich integrieren möchte, so toll ist die nicht.

    • Anscheinend ja doch, sonst würden nicht so viele Deutsche in die Schweiz einwandern.Ich habe mich anzupassen, wenn ich in ein anderes Land einwandere. Das hat mit Respekt zu tun. jeweiligen

    • Lieber G. Ehrter: Dann sollten Sie schleunigst nach Sri Lanka auswandern, dorthin wo der Professor herkommt. Dort hat man jahrzehntelang denen, die einem nicht passten, eine Kugel verpasst. Da möchten Sie sich doch bestimmt gerne integrieren. Abgesehen davon, dank PFZ stehen Ihnen dutzende von Ländern offen, alle besser als die Schweiz. Oder ?

  42. Wenn Muslime im Durchschnitt 5 Kinder zeugen und die noch verbleibenden Europäer deren 1-1/2, lässt sich‘s leicht ausrechnen, wie lange es noch dauert, bis unsere Institutionen muslimisch werden und das Christentum unterdrückt wird. Die CVP ist mit ihrer Namensänderung erst ein Anfang.

    • @ peier

      ‚gleichungen‘ waren noch nie die stärke unserer iq starken ip kaste)))

  43. Warum macht k e i n e r einen Gegenvorschlag wie : in Saudi-Arabien, Sri Lanka, Pakistan zum Beispiel, europäischen Kurse anbieten, wo die Frauen in Shorts und Shirts einkaufen gehen, abends an der Strand Bar Alkohol Drinks genießen, Pärchen auf offener Straße knutschen und Junge und Mädchen heiraten, wen auch immer die wollen ohne den Grossvater zu fragen…
    Weil derjenige der das versucht, hat innerhalb 24 Std, eine Hand weniger.
    Hallo, hörst du mich?

    • absolut meine Meinung: Gegenrecht!
      Dann werden wohl einige in der Schweiz lebende Gutmenschen wieder normalisiert.
      Es scheint ein Zeichen des fortschreitenden Zerfalls westlicher Gesellschaften zu sein, dass sie sich bis zur Selbstaufgabe um Gleichschaltung bemühen. Komischerweise höre ich aber genau von diesen Gutmenschen absolut nichts, wenn in anderen (m.E. vor allem muslimischen Ländern … sorry!) Gleichberechtigung eben kein gleich berechtigtes Anliegen ist.

  44. Die Schweiz hat es bisher verpasst, ihre grenzenlosen Integrationsbemühungen, was die Migranten betrifft, auch mit Forderungen zur aktiven Integration zu verbinden. Landessprachen müssen nicht mehr beherrscht werden und das Bekenntnis zum Rechtsstaat ist heute überlüssig. Der Islam soll auch zur Schweiz gehören, klar. „Multikulti“ kann zu einer selbstzerstörerischen Gewaltgesellschaft werden, wenn unsere Willensnation ihren Willen aufgibt. Ohne Wertekonsens ist eine Gesellschaft nicht mehr regierbar und wird in sich implodieren. Für Europa und die Schweiz ist dieser Erosionsprozess nicht wünschenswert, auch wenn dies von arroganten Soziophantasten mit ausländischen Wurzeln so propagiert werden sollte.

    • Landessprachen sind ? Deutsch ? Schwitzerdütsch ? Französisch ? Italienisch ? Englisch ?? Und die Integration geht doch gut voran – allein wenn man die ganzen Dönerbuden sieht, die mittags und abends randvoll sind. Oder die Pizzerias.

  45. Der Professor gibt ja den Schweizern nur Ratschläge, um globalen Wettbewerb nicht unterzugehen. Man mag diese teilen oder nicht.

    Stöhlker war Berater vieler Unternehmen und Privatpersonben in der Schweiz. Der Deutsche hat dabei deutschen und internationalen Wind in die Schweiz gebracht.

    • Die globale Wirtschaft ist ade. Die Schulden sind einfach zu hoch. Die Konzerne dirigieren die Politik. Das ist sehr gefährlich. Der Nationalismus wird einen grossen Auftrieb erfahren. Das lehrt uns die Geschichte nichts Gutes.

    • Den Deutschen geht es ja besser:

      In Deutschland geht die Zahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen weiter zurück. Ein stetiger Rückgang seit 2005.

      Wiesbaden (dpa) l Die Zahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland geht weiter zurück. Von den 83,2 Millionen Menschen, die Ende letzten Jahres in Deutschland lebten, waren 8,5 Millionen zwischen 15 und 24 Jahre alt.

  46. Habe versucht, diesen Tamil zu googeln aber wenig gefunden. Etwas für die Eidg. Rassissmuskommission geschrieben (sic!) und sonst ein paar Beiträge betr. Immigration etc. Einen CV dieses „Professors“ habe ich ebensowenig gefunden wie eine E-Mail-Adresse. Scheint ein Welfare Leech zu sein, dieser Typ. Das Ganze scheint von der (((Tamedia))) hochgepusht worden zu sein. Als Provokation sozusagen. So, wie wir die (((Tamedia))) halt kennen. Und Vater Stöhlker ist darauf hineingefallen. Wie es um die Schweiz steht, weiss ich selber. Da brauch ich weder den Erguss des Deutschen Stöhlker noch denjenigen der Spanierin Villalon / „B. Schweiz“ (beides Millionäre übrigens). Verdikt: Sage.

    Kommt hinzu: In einem Video von 20min.ch hat sich die Mehrzahl der Befragten positiv zu den Aussagen des „Profs“ geäussert. Inkl. Lebensabschnittspartnerin von Balz G. (der grüne Millionär).

    Da ist mir unser Aggro-Büsi aus Hamburg lieber als die drei oben aufgeführten. Die nimmt wenigstens kein Blatt vor den Mund.

    • Sehr geehrter Herr Merz
      Mit Ihrem Angehen des Themas zeigen Sie sich nicht gerade kulturfit, würde ich sagen. Zunächst Sie erlauben sich über den Professor Aratnam in diesem Ton zu sprechen. Er ist ein Schweizer Bürger, genauso wie Sie. Wäre interessant, welche Wurzeln -natürlich nicht tamillischen-, trotzdem, Sie persönlich haben könnten. Mann muss ja, nur ein bisschen recherchieren.
      Zweitens, wenn Sie über seine Person – informationen nicht fündig worden sind, da ist noch lange kein Anlass irgendwelchen Zuschreibungen, sprich Bewertungen zu machen. Dies auf diese üble Weise, wie Sie respektlos mit dem Mensch umgehen, den Sie nicht einmal kennen.

    • Sarkozy, war das dieser Clown im Élisée mit den hohen Absätzen der uns das Libyen Theater eingebrockt hat?

  47. Stöhlker, der unfreiwillige Komiker spielt einen unfreiwilligen Steilpass für die Begrenzungsinitiative, Assist der Hilfprofessor aus Südostasien.
    Mit Fussball kennt er (Stöhlker) sich aus: Zeugnis davon ein Ausschnitt aus der Aargauer Zeitung vor ein paar Jahren: „Blatters PR-Berater Klaus J. Stöhlker äusserte sich gestern Abend bei Markus Gilli im «Talk Täglich» zum Urteil gegen den suspendierten FIFA-Präsidenten. Das war ähnlich wirr wie Blatters Pressekonferenz.“
    Tempora mutantur – gilt nicht für Stöhlker, seine Artikel sind wirr geblieben, siehe seinen Donnerschlag-Artikel von gestern.

  48. Oft gereist – stets angepasst. – Das Zusammenleben mit tugendhaft erzogenen CH-Bürgern funktioniert. Vorausgesetzt die „übermächtigen, nicht deutsch sprechenden Mitbewohner“ passen sich UNS an…
    Ansonsten kann man in 50 Jahren CH-Ur-Bewohner im Ballenberg- Museum über Kopfhörer schwiizerdütsch sprechen hören 😉
    BGI JA

    • BRin Sommaruga hat eine nette Ansprache gehalten mit häufiger Nennung des Wortes Solidarität. Sie hätte allerdings nicht den Dankesbrief eines Bergbauern erwähnen sollen. Stattdessen hätte sie den Brief eines Alt-BR zitieren sollen, der nach 13 Jahren Verzicht plötzlich 2.77 Millionen einfordert und die vom ach so solidarischen BR sofort zugesprochen erhält. Bei dem Manne handelt es sich um einen der reichsten Schweizer, ein Milliardär. Selbst solchen Leuten spendet der BR Geld. Das nenn ich Grosszügigkeit, Solidarität. Leider hat BRin Sommaruga vergessen, das zu erwähnen.

    • @ Georg
      das war nicht so souverän von Blocher. Aber was sind die paar Millionen gegen die Milliardenumverteilung welche die SNB zulasten aktueller und zukünftiger Generationen und zugunsten der Bilanzen von Mythenquai bis Paradeplatz macht? Deren Teppichetagen risikofreie, Zentralbank-geschützte Werkstätten. Das nenn‘ ich Grosszügigkeit…

  49. PI verkommt zu einem ultranationalistischen, fremdenfeindlichen und reaktionären Forum.
    Interessanterweise melden sich häufig Papierlischweizer in purster Form.

  50. Auf meinen Reisen in jungen Jahren habe ich gelernt, dass man von vielen Kulturen und Menschen etwas lernen kann….und Arschlöcher gibt es überall:) Also wieso nicht lernen von Immigranten die es in der Schweiz zu etwas gebracht haben, wenn der Mittelstand zu träge geworden ist?

    • da stimme ich völlig mit Ihnen überein: lernen von anderen Kulturen / Menschen ist doch etwas vom Spannendsten.
      Nur: wenn das Lernen eben einseitig ist, d.h. wenn das Gegenüber eben nicht bereit ist, selber zu lernen und sich anzupassen … dann kommt’s nicht gut.
      Oder konnten Sie in allen bereisten Ländern stets offen sprechen und sich – in Anstand – frei bewegen? Das wage ich zu bezweifeln … mindestens ist es in muslimischen Ländern nicht wirklich angebracht, ein Schmuckstück in Kreuzform zu tragen. Also: Gegenrecht ist doch immer spannend ..
      Ihre Meinung?

  51. Ich möchte eine provokative Frage stellen: Gibt es denn eigentlich „DEN SCHWEIZER“? Die Frage hierzu ist nur, wie weit gehen wir in der Geschichte zurück.
    Betrachten wir uns einmal die Familiennamen in der Schweiz, dann merken wir schnell, dass es keine „reinen Schweizer“ gibt, sondern dass wir alle einen Migrationshintergrund haben. Auch die Vorfahren des „Ober-Schweizers Blocher“
    stammen aus Deutschland und sind irgendwann in die Schweiz emigriert, oder schöner gesagt, eingewandert. Auch viele alte Geschlechter in der Schweiz (zB. Basel) sind Hugenotten die aus Frankreich emigrierten, da sie vom König Louis IV vertrieben wurden oder die Galeeren geschickt wurden. Jegliche Berufsausübung war ihnen ua. damals in Frankreich verboten.

    • In der Kampagne zu den Nationalratswahlen 2015 kreierte der SVP den Plüschhund „Zottel“. SVP-Mitglieder tanzten fröhlich um den Plüschhund herum, soffen und grölten. Das waren „die Schweizer“ !!

  52. Als Unterstützer der Begrenzungsinitiative würde ich einen dunkelhäutigen Soziologieprofessor inszenieren, der Integrationskurse für Schweizer fordert.

    Und schon marschieren Legionen mistgabelbewehrter Ochlokraten schafsbrav aufs Rütli.

  53. Das Lesen des Originalartikels in der Sonntagszeitung würde helfen. Sowohl von 20Min wie auch von Stöhlker wurde vieles aus dem Kontext gerissen. Schade. Ich persönlich fand den Artikel in der Sonntagszeitung sehr spannend.

  54. Ja, warum nur handelt unsere Elite seit Jahrzehnten den Interessen unseres Staates und seiner Bürger zuwider und warum nur wollen wir das nicht wahrhaben? Warum lassen wir selbst dieses Trojanische Pferd nur herein, das da heisst Internationalismus, Globalismus, aufgeblähter Betreuerstaat, stetes Wachstum kreuz und quer, unablässiges Gelddrucken, nicht beachten von Volksentscheiden, Korruption in Staatsbetrieben?
    Nun, Regieren sei eine besondere Kunst, wusste schon Platon, die man – wie andere Berufe – allein durch Übung erlernen könne. Seine Lösung waren „Philosophen-Könige“: „Wenn nicht ….entweder die Philosophen Könige werden in den Staaten oder die jetzt so genannten Könige und Gewalthaber wahrhaft und gründlich philosophieren und also dieses beides zusammenfällt, die Staatsgewalt und die Philosophie…, eher gibt es keine Erholung von dem Übel für die Staaten und ich denke auch nicht für das menschliche Geschlecht.“ Gibt es sie heute diese Philosophen-Könige?

  55. Wenn wir alles handhaben würden wie es Stöhlker vorschlägt, müssen wir unsere Grenzen schliessen oder hätten sie schon lange schliessen müssen. Wir wären arm dran aber der gute Herr Stöhlker wäre dann nie in die Schweiz herein gelassen worden. Herr Blocher wäre dann aber auch nicht hier.
    Ich Schweizer Jude, 12. Generation und bin für Pluralismus. Das BAG (Bundesamt für Gerüchte…) ist schlecht aufgebaut, hat aber mit diesem Problem überhaupt nichts zu tun. Das ganze ist nicht durchdachtes BIRCHER Müssli von Herr Stöhlker. Aber es überrascht mich nicht.

  56. Der deutsche und erst im fortgeschrittenen Alter eingebürgerte Stöhlker spricht auch heute nur Hochdeutsch. Seine Söhne Fidel und Raoul heissen nicht ohne Grund so (Gruss an Kuba). Was will der betagte Stölker heute des Schweiz sagen? Wirres und xenophoes Zeug.

  57. Integrationskurse für Schweizer? Heisst das jetzt 5 mal am Tag mit Hilfe des Kompasses auf einem Möbel Pfister Teppich beten und auf mein 8lagiges Hakkle Papier verzichten?

  58. Die langsam aber sicher ausgezehrte Schweiz zehrt schon zu lange von ihrem einzigen Glanz und Reichtum.

    Die Nivellierung nach unten hat schon längst begonnen.

    • versuchen sie es mal mit tamil schwanz_einzieher herr @ tiger…

      und bitte nivellieren sie cylon, bangladesch oder ähnliches, aber nicht neutrale geberländer die ihre dunkelbraunen ärsche gerettet haben))

  59. Klausi Stöhlker schreibt einfach vor sich hin unter dem Motto: Ich bin der Klügste aller Zeiten und die Schweizer machen alles falsch. Mein Vorschlag: Halten Sie Vorträge in Dementenheimen aber nicht mehr bei IP.

  60. Ein zusammenhangloses Durcheinander, wie üblich bei Professor K.Stöhlker.

    Gemäss Max Picard (Autor von „Hitler in uns selbst“, 1946)eine typisch deutsche Krankheit.

  61. Sehr geehrter Herr Stölker
    Sie schreiben: «Neue Flugzeuge und Flugabwehrgerät, aus welchem Staat auch immer. Kaufen wir US-Ware, wird in Washington D.C. Bestimmt, gegen wen wir diese einsetzen dürfen.» Beim Verbreiten solcher Fehlinformationen spielen Sie der SP, den Grünen und der GsoA bei Ihrem Ziel, unsere Armee abzuschaffen – und damit unserer Bevölkerung Schutz und Sicherheit zu nehmen -in die Hände! Besser wäre, Sie würden sich für eine leistungsfähige schweizerische Luftverteidigung, denn es gibt keine souveräne Schweiz ohne eine glaubwürdige Kontrolle unseres Luftraums, engagieren! Ein Verzicht auf die Beschaffung eines neuen Kampfflugzeugs zerstört unsere Luftwaffe irreversibel und gibt gegen Innen und dem Ausland ein verheerendes Zeichen der Schwäche und Selbstaufgabe mit gravierend negativen Folgen für unser politisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Erfolgsmodell ab.

  62. Wenn er hier doch so unzufrieden ist mit unserer 700 Jährigen Kultur, warum geht er dann nicht zurück in sein Heimatland und deren Kultur?

    • Genau diese Art von Kommentar macht unser Land kaputt. Einfach alles akzeptieren was uns aufgebürdet wird und vor allem keine Kritik anhören. Auch ich bin gegen diesen Ausländer-Tsunami in unserem Land aber deswegen jeden nicht schweizerisch aussehenden Bürger zum Teufel jagen nur weil er unser Land kritisiert ist doch völlig daneben. Ich nehme an, dass Sie in einer Wohlfühloase leben von 100% Schweizern umgeben, die dann am 27.September alle gegen die SVP-Begrenzungsinitiative stimmen. Am Tag darauf flucht man dann wieder weil die hochdeutsche Sprache Ueberhand nimmt in unserem Land!

    • Die sind froh, wenn er nicht zurückkehrt,seit Jahren macht er blöde Sprüche über die Schweiz, ekelhaft.

  63. Wir sind schon in der Minderheit.
    Und die Pianospielerin tut alles, diesen Kurs aufrechtzuerhalten.
    Zurzeit mit dem Zählen von falsch positiven PCR-Test’s.
    Es ist eine üble Zeit.

  64. Mal eine Gegenfrage: angenommen 100’000 arme CH Rentner wandern nach Sri Lanka aus weil der Lebensabend dort günstiger ist und sie fordern von der Regierung dass die lokale Bevölkerung Integrationskurse besucht mit Alphornblasen und Jodeln damit sich die Rentner wohler fühlen auf der Insel, was würde wohl passieren ? Jawohl, die Tamil Tigers buddeln ihre versteckte Kalaschnikovs wieder aus setzen uns ins nächste Schlauchboot und tschüss auf Nimmerwiedersehen denke ich mal.

    • Diese 100‘000 Renter würden einen Wirtschaftsschub auslösen!

      Wenn sogar somalische Piraten europäisches Essen für ihre Geiseln kochen lassen, damit diese gut überleben, was meinen Sie, was die Sri-Lanker tun werden?

  65. Zwei Dinge:

    – Die Wahrheit tut weh.
    – Das ist der erste Soziologe, der in der Schweiz etwas sagt, erkennbar als Soziologe. Zum ersten Mal zeigt dieses MINT-Gegenteil einen Nutzen. 🎩

  66. Der Herr Prof. Soll sich doch bitte zuerst in seiner Heimat Sri Lanka um das Nichtfunktionieren von Land und Leute kümmern! Katastropgale Zustände dort. Danke…!

    • Da kann beipflichten ! Sie haben vielfach Härte gelernt und sich bewähren müssen! Das prägt und bringt vorwärts. Man sehe sich die Erziehung unserer Jugend mal etwas genauer an. Sie bewegen sich in einer Kuschelwelt,werden verwöhnt und müssen zum finanziellen Glück wenig beitragen. Militärisch kann man viele junge Herren gar nicht mehr brauchen da sie weder Kraft noch Eier in der Hose haben.Ein etwas aufgeschwemmtes Sixpac reicht eben nicht.

    • @Der Rückbauer

      es geht um Lebensraum. Bis heute war die Rede davon, dass Migranten sich den Erwartungen und Ansprüchen der Aufnahmegesellschaft anpassen müssen, dass es darum geht wie gut sie sich integrieren. Und heute? Migration von unten schafft Armut – Migration von oben erzeugt Verdrängungsprozesse. Die medial und politisch dominierende Darstellung von Migration als Zeichen der Weltoffenheit und Diversität prallt allerdings zunehmend auf die Wirklichkeit der gesellschaftlichen Strukturen in unserem Land, welches in den letzten 2 Jahrzehnten von unseren korrupten und hinterhältigen Eliten als ein nicht hinterfragbares Dogma konstruirt wurde. Und es geht hierbei nicht um „Schweizerdeutsch“ nicht mehr auf offener Strasse in Basel, Zürich usw. zu hören, sondern um Ressourcenperspektive und Lebensraum. Wenn Sie so wollen, salopp ausgedrückt, es geht um das nackte Überleben!
      Herzlich

  67. Wie sollen denn diese Integrationskurse für Schweizer aussehen?
    Velos klauen, unpünktlich sein, Abfall aus dem Auto werfen, auf den Boden spucken, Versicherungen betrügen, IV Rente beziehen, Nachtruhe nicht einhalten, Burka tragen……?????
    Ich bin kein gebürtiger Schweizer und natürlich sind auch nicht alle Ausländer gleich, aber das Projekt Multikulti ist die Abschaffung der schweizer Kultur. Und somit die Abschaffung aller Kulturen. Es soll ein kulturloses, niveauloses „Volk“ entstehen. Und wer immer noch meint, dies sei von der Politik, nicht gewollt gelenkt, ist noch im tiefen Schlaf.

  68. Bei den Auswirkungen hat Herr Stöhlker recht, liegt aber falsch bei den Ursachen. Gerade unsere Direkte Demokratie mit endlosen Kompromissen und Einbindung aller möglichen Kräfte hat die Schweiz in den Abgrund geführt. Bis 1968 war das System noch äusserst effizient. Politische und wirtschaftliche Führungskräfte waren oftmals identisch. Sie wollten das Beste für die Schweiz und die Schweizer.
    Ab 1970 ging dann der lange Marsch der Linken durch die Institutionen los. Der immer grösser werdende Staatapparat mit seinen staatsnahen Institutionen ist heute mit links-grünem Gedankengut verseucht. Auf der Agenda stehen alle (un)möglichen Themen wie «Klimarettung», «Lohngleichheit» (auch bei ungleichen Leistungen), «Frauen- und andere Quoten», «Multikulti» und vieles mehr, jedoch nicht das Wohlergehen der Schweizer.
    Obwohl gut bezahlt, lock heute weder die Politik noch die Verwaltung echte Talente an. Zweit- und drittklassige Personen regieren und verwalten die Schweiz. Und zwar nach ihrem Gusto, wenn nötig gegen den Wählerwillen, gut sichtbar zum Beispiel bei der Ausschaffungsinitiative. Auch wenn die SVP bei den nächsten Wahlen 50% erreicht, wird sich kaum was ändern. Nötig wäre ein komplett neues Politsystem. Dieses wird kommen, aber erst nach dem totalen Zusammenbruch der Wirtschaft. Lange dauert es nicht mehr.

    • Mit anderen Worten:

      Die Soziologie hat die Schweiz in den Abgrund geführt.
      Vielleicht gewinnt demnächst ein Eidgenosse oder ein Zugereister den Nobelpreis in Soziologie. Die Büezer tun’s ja zahlen, od’r?

      Wenn keiner mehr 1 + 1 zusammen zählen kann und das auch nicht mehr will, wen wundert’s?

    • Wenn die politische und wirtschaftliche Elite identisch ist kommt das für den Mittelstand und damit eine grosse Zahl der Bevölkerung nicht gut.

      Haben die Schmidheinis, Oeris, Frey, Hayek und Konsorten schon je etwas für diese Bevölkerungsschicht gemacht?

      Nein, diese Oligarchen haben immer nur für ihren Nutzen geschaut. Ist ja nur menschlich, oder?

      Ihre Argumentation ist deshalb falsch.

    • „Ab 1970 ging dann der lange Marsch der Linken durch die Institutionen los.“

      Die mit weitem Abstand schlimmste Generation Europas sind diejenigen, die so ca. zwischen 1940 und 1960 geboren wurden. Also diejenige Generation, die der Amerikaner als „Boomer“ (1946-1964) bezeichnen würde. Diese verwöhnte, verhätschelte, asoziale, gottlose und perverse Generation war der Sargnagel der Schweiz und Europas.

    • Ja es wird ungemütlich werden in der Schweiz. In 15 Jahren werden Metall suchgeräte bei den Schulen Standard sein. Drogen und Kriminalität werden das System an den Rand der Unregierbarkeit bringen. Die dritt klass. Politik wird keine Lösung haben. Reiche werden bereits einige Jahre vorher das Land gewechselt haben

    • @ Blocher und Co

      Mit dem Finger auf andere zeigen ist eine alt bekannte Abwehrtaktik der Blocher Partei, wo die Milliardärs-Elite um Frey, Matter, Blocher etc. Politik für sich macht und nicht für den Mittelstand und das Voulch.
      Und ihr umtriebiger Zürcher Regierungsrat Stocker (ebenfalls Blocher Partei) findet obendrauf noch, dass der Mittelstand richtig besteuert sei.
      Scheinheiligkeit kennt keine Grenzen!

  69. Herr Stöhlker, wie gehen Sie beim Artikelschreiben an die Sache? 50 Stichworte und dann alles zu einem dampfenden Mist vermischen? Schwach, ganz schwach.

    • Es ist einfach, mit Worten nichts zu sagen. Oder fehlen dir die Worte bereits? Dein Statement ist schwach, ganz schwach.

    • Das kann ich natürlich einem Beni gerne auch noch erläutern. Der Artikel ist ein Wirrwarr: Zuerst wird ein vorlauter linker, eingwanderter Sri Lanker mit vorlauter Schnauze mit Wilhelm Tell verglichen – abstruser Vergleich. Dann die Demokratie, die nicht übertroffen werden kann – stimmt so nicht. Weiter geht’s mit ausländischen Management in der Schweizer Wirtschaft – nur teilweise richtig, denn ausser börsenkotierten Firmen gibt es bei uns doch auch noch KMUs.Dann macht Herr Stöhlker eine Spitzkehre in die Primar- und Sekundarschulen mit Migrantenkindern – Resultat des Globalistendenkens von Linken und FDP.Dann Schweizer Mittelstand, Corona-Epidemie, AHV, Zweite Säule, Dritte Säule, schlussendlich kommt noch Alain Berset dran – einfach Rundumschlag, aber inhaltlich dürftig. Es folgen natürlich noch die Banken – die grössten Immobilienbesitzer (Pensionskassen) bleiben dagegen aussen vor. Schliesslich der Bundesrat – das wissen wir doch alle, dass das sieben Zwerge sind. Weiter gehts wieder mit der Schweizer Wirtschaftselite – Walter Kielholz, McKinsey, Sergio Ermotti, Tito Tettamanti – ja, grosse Sympathien habe ich für die auch nicht, aber die paar Zeilen kann man sich sparen. Dann wird noch Donald Trump, Silvio Berlusconi, Tony Blair, David Cameron, Boris Johnson, Gerhard Schröder und Merkel erwähnt – so quasi als Textfüller. Schweizer Mittelstand in der Falle, Gewerbeverband, CVP, SP – dürftig. Gehts weiter mit Konzernverantwortungs-Initiative, neue Flugzeuge und Flugabwehrgerät, Neonazis in den USA und schliessFlich wieder zurück zum vorlauten Sri Lanker. Am Schluss dann noch ein weiterer Soziologe aus Deutschland mit nahöstlichem Namen – wow, der soll besser in Deutschland bleiben.
      Und ganz zum Schluss Aufruf zur Heldensuche… Nochmals: Journalismus ist das nicht und die Meinung von Herrn Stöhlker kennen wir in der Zwischenzeit zur Genüge. Fazit: Der Artikel ist wirklich schwach.

  70. Es mag richtig sein, dass Spitzenpositionen in den international ausgerichteten (SMI-)Firmen oft von Ausländern besetzt sind oder waren.

    Aber vielleicht wäre es auch einmal an der Zeit, deren Leistung zu untersuchen und zu bewerten…

    • So ein Quatsch. Alle SMI-Firmen werden tagtäglich „untersucht“ und „bewertet“ – durch die Börse!🙄

  71. Typische Mediengeschichte. Das Interview hat viel gutes. Diese Aussage wird aus dem Kontext gerissen und aufgebauscht. Wahrscheinlich hat nichtmal Stöhlker das Interview im Tagi gelesen. Aber um so einen Dreck hier hinzurotzen reicht das allemal.

  72. Traute meinen Augen nicht !!! Ist ja noch nicht 1. April – Schweizer seid stolz auf Eures Heimatland und bewahrt das von unseren Vorfahren Erarbeitete

  73. Der Stölki ist echt überfordert und hat noch gar nichts begriffen. Die Kabale hat die ganze Welt im Griff und mit ihren überall gleichen Methoden eben auch die Schweiz. Präsident Trump als Lügner abzuqualifizieren zeigt in welchem Stall er sein Futter holt.

    • Dear Mr. President @realDonaldTrump! Unfortunately, the German government ignores the people. As the only American President who has not started a war, we hereby cordially invite you to speak on the subject of „peace“ on August, 29th 2020.
      #GERMANY #EUROPE #PEACE #b2908— querdenken711 (@querdenken711) August 7, 2020

      Einladung von „Querdenken 711“ an US-Präsident Donald Trump via Twitter

  74. Dieses Land wurde von den eigenen Leuten verkauft.
    Wie viele andere Länder in Europa auch.

    Völkerwanderungen gab es immer und wird es immer wieder geben. Eine Vermischung von Völkern bringt nicht nur Frieden, sondern frischt auch das Blut auf. Im wahrsten Sinne des Wortes.

    Was ich damit sagen will ist, dass eine kontinuierliche Integration für alle Seiten positiv sein kann. Was heute aber abgeht, das hat nichts damit zu tun. Ich habe das Gefühl, dass Schweizer diskriminiert werden und alles Fremde hochstilisiert wird. Das ist nicht gut!

    A propos: Bin selber Ausländer, ohne CH Pass!

    • Die Schweiz wurde von der vollständig degenerierten, nur noch geldgeilen FDP an Ausländer jeder Art verhöckert. Hauptsache, die Wirtschaft kriegt billige Arbeitskräfte, scheissegal woher und wie, gerne auch als Fake – Asylanten. Die sind mit der Normalo – Realität nicht konfrontiert, die hocken in ihren Villen oder Ferienhäusern und erfreuen sich jedes Jahr an saftig gestiegenen Immobilienpreisen und dass die Nationalbank immer höhere Aktienkurse praktisch garantiert. Zusammen natürlich mit der SP und ihren hohen Anteil an Migranten in der Partei, die ursprünglich meist aus Versagerstaaten oder Regionen (z.B. Süditalien) stammen und nun als Kompensation für ihr Davonlaufen die Migration nach Kräften fördern und uns erzählen wollen, was richtig oder falsch ist. Nicht den Süditalienern, uns. Natürlich sekundiert von den Grünen, dem Auffangbecken für (nicht nur) Kommunisten aller Art.

  75. Die Sozialwissenschafter leben bekanntlich in ihrer Blase fern jeglicher Realität. „Integration“ in eine derart heterogene Masse wie sie die Ausländer darstellen ist nichts mehr als eine Schnapsidee.
    Auch wenn 80% der Primarschüler Zuhause kein Deutsch sprechen, eine einheitliche Sprache reden auch sie nicht. Bleibt nur noch Deutsch als gemeinsame Sprache. Dass das Bildungswesen der Schweiz mit den naiven Vorstellungen von Integration und Inklusion trotz massivstem Geldeinsatz und endloser „Förderung“ den Bach runtergeht, ist ein offenes Geheimnis.
    Die Schweiz verändert sich zum Negativen. Seit der PFZ dreht sich der Kreis immer schneller. Zeit, wieder die Kontrolle darüber zu haben, wer hierhin migrieren darf.

  76. Der Prof hat einen wichtigen Punkt: die niedrige Gymirate führt dazu, dass immer mehr Akademiker importiert werden. Ist zwar billig, das Ausland die Ausbildungskosten tragen zu lassen, aber langfristig hat die Schweizer Bevölkerung das nachsehen.

    • … und der Eidgenosse zeugt immer weniger Nachwuchs.

      Wie hiess es dazumal: „Macht sie dick un dimpotent!“ Und wo sind wir heute?

    • Kommt dazu, dass die hackdeutsch sprechenden „Akademiker„ keinesfalls „besser“ sind als der berufszertifizierte Schweizer Ueli, sie werden vom hackdeutsch sprechenden HR Management lediglich bevorzugt, weil die HR Hotshots sich blenden lassen.

  77. Na ja, lieber Herr Stöhlker, natürlich herrscht dröhnendes Schweigen. Wie soll man einen Soziologen aus Sri Lanka ernst nehmen, der Integrationskurse für Schweizer*innen vorschlägt! Wie soll man Soziologen überhaupt ernst nehmen, egal wo sie herstammen. Das Problem stammt doch daher, dass diese Schweiz auch jeden Deppen ins Land lässt, um sie dann in einer Art Wohlfühloase durchzupäppeln. Andere Länder machen vor, was strikte Einwanderungskontrolle heisst. Die Stimmberechtigten haben es im September in der Hand, also entweder Einwanderungskontrolle oder dann halt in nicht allzu ferner Zukunft tatsächlich Integrationskurse für Schweizer*innen, wie von unserem Sri Lankischen Soziologen vorgeschlagen! Wir können das Land auch weiter zubetonieren und 10 oder 11 Millionen Einwohner hier haben. Die politischen Verantwortlichen werden dann dem dummen Steuerzahler weiter weismachen, dass Einwanderung nichts mit Umweltbelastung- und Zerstörung, Altersarbeitslosigkeit, steigenden Gebühren und Abgaben und Dichtestress zu tun hat. Der dumme August in der Schweiz scheint diesen Politstuss auch noch zu glauben, was an sich unglaublich ist! Und zum Thema Trump und Betrüger, wie Sie so schön sagen: Nennen Sie mir eine Regierung auf diesem Planeten, welche das Volk nicht nach Strich und Faden anlügt und bescheisst, nur eine! Sie werden es nicht können, verehrtester Herr Stöhlker, weil es die gar nicht gibt. Auch in der Schweiz nicht! Solange wir uns in der Schweiz in unserem vermeintlichen Wohlstand suhlen, solange werden wir auch keine Helden haben. Diese entstehen erst, wenn es allen dreckig geht. Soweit sind wir aber noch nicht, Sri Lankische Soziologen hin oder her. Beste Grüsse und träumen wir weiter vom Untergang der Schweiz.

  78. Aufgewachter Bursche der Herr Stöhlker, was Sie uns Eidgenossen da so um die Ohren hauen. In vielen Punkten haben Sie absolut recht, muss Ihnen jedoch entgegnen: die Kabale haben fertig! Es kommt gut und ich bin gespannt, was uns das nächste Halbjahr so alles bringen wird.

  79. Chapeau, Herr Stölker!

    Sie bringen alles auf den Punkt.

    Als eingebürgerter Schweizer sehen Sie die Sache um einiges klarer, als wir Schweizer!

    Schade, dass wir selber das nicht zu checken scheinen!

  80. War vorauszusehen. Mit wohl auch ein Grund dafür, dass einige Schweizer in Länder ausgewandert sind, wo sich (zumindest die Elite), aber auch sehr viele andere, nicht wie Lämmer verhalten, die man zur Schlachtbank führt.

  81. Leider hat Herr Stöhlker recht. Was mich aber aufregt, dass dieser Herr A. wohl heutige Tatsachen anspricht, die durch die Statistiken über die Beschäftigung und Herkunft der Schweizer Bevölkerung bestätigt werden, aber nichts von der Schweizer Geschichte seit 1945 erzählt, wieso es dazu kam.
    Ich habe den Eindruck, dass ihn das Verhalten der Schweizer Machtelite, die mit Hilfe der Funktionselite, die glaubte durch Einwanderung ihre Stellung zu verstärken, unterstützt wurde. Alle diese Intellektuellen und Kulturschaffenden haben mit großer Mehrheit die Politik der Schweizer Machtelite, nämlich der Wirtschaft, die billige Arbeiter wollte, unterstützt. Der Mittelstand glaubte die Wirtschaft werde nur ungelernte Arbeiter importieren und war deswegen 1992 mit Blocher für die Ablehnung des EWR Vertrages. Ein Blocher, der für seine EMS nicht genug billige Kosovaren und Türken als Hilfsarbeiter hereinholte und als die Automation für die Industrie profitabel wurde, sofort diese Hilfsarbeiter davonjagte. Diese Menschen sind heute in den Balkan-Dörfern mit türkischem Einschlag um die EMS Fabrik ansässig, abhängig von der Sozialhilfe des Kantons Graubünden und seinen Ergänzungsleistungen zur AHV. Die EMS hat heute nur 1200 Beschäftigte anstelle von über 2000 vor 25 Jahren. Der Mittelstand sollte wissen, dass der Blocher-Klan der Meinung ist, wir haben zuviel Sozialstaat in der Schweiz, ein Sozialstaat von der Größe einer Hundehütte genügt. Und was bringt uns die Zukunft, wenn wir die Begrenzungsinitiative mit seinem Kontingentierungssystem annehmen.
    Indische Ingenieure und Informatiker, die nicht mit Arbeitsverträgen, sondern mit Service-Verträgen in der Schweiz arbeiten. So werden Sozialversicherungsbeiträge eingespart und ihre Flugkosten nach Indien als Spesen von der Steuer abgesetzt. Dies wünschen sich die Schweizer Gesinnungsgenossen von Vater Blocher und Tochter Martullo.
    Diese Inder kosten nur ein Drittel von einem Schweizer ETH-Absolventen und selbstverständlich sind die SVP Eltern dieser gut ausgebildeten Schweizer damit einverstanden, sonst würden sie nicht immer die SVP wählen. Selbstverständlich ist man gegen die Überbrückungsrente für alte Schweizer ohne Chance wieder einen Job zu kriegen, obwohl sie voll in die AHV einbezahlt haben und Steuern ablieferten, die für den Mittelstand in der Schweiz keineswegs so niedrig ist, wie man immer behauptet.
    Natürlich meinen Blocher und Co. die EU und besonders Deutschland können sie nach Annahme der Begrenzungsinitiative wie ein Zirkuspferd nach Belieben herumkommandieren und den angestellten Deutschen mit den Indern drohen. Deutschland und die ganze EU wird so eine Schweizer Politik nach Blocher-Art nicht akzeptieren und sie wird uns zeigen, wo der Barthel den Most (Geld) holt. Was können wir machen? Die Begrenzungsinitiative der SVP ablehnen, keine Inder mit Service-Verträgen ins Land lassen und von der EU verlangen, dass auch Schweizer Ingenieure, Informatiker und sonstige Hochschulabsolventen bei der PFZ flankierende Maßnahmen für den Schutz ihres Einkommens bekommen. Die SVP mit den Blochers wird dies als Ausgeburt des Teufels betrachten, sie sind strikt gegen flankierende Maßnahmen. SVP Wähler zeigt, dass eure Kinder euch wichtig sind und holt nicht noch mehr Ausländer aus Nicht-EU Staaten mit dem Blocherischen Kontingentierungssystem in die Schweiz. Die PFZ müssen wir geschehen lassen, aber SVP Wähler nehmt zur Kenntnis, dass auch in der EU, welche Demokratien sind, die überwiegende Mehrheit nicht für Lohndumping ist. Am besten können wir diejenigen Schlaumeier-Staaten in der EU, als Mitglied in die Schranken weisen. Haben wir mehr Macht als 1992? Nein, haben wir nicht! Selbst die Staaten mit dem schlechtesten Leumund erlauben sich uns herumzuschubsen, wie es ihnen gefällt. Dies trauten sie sich erst seit des Ablehnung des EWR 1992.
    Was Herr A., ursprünglich aus Sri Lanka, vorschlägt als Integrationskurs für uns Schweizer, ist eine bodenlose Frechheit.

    • ihr Kommentar enthält viele Falschinformation. Indische Ingenieure, die hier arbeiten, benötigen eine Arbeitsbewilligung und bezahlen hier Steuern und Sozialversicherungbeiträge. Sie haben mit ihren Arbeitgebern Arbeitsverträge und keine Serviceverträge. Einen Servicevertrag hat ein Unternehmen mit ihrem Arbeitgeber. Es gibt auch viele schweizer Unternehmen, die Outsourcing anbieten. Swisscom zum Beispiel.

    • Gegenwärtig ist es nicht so leicht, Inder immer mit Service-Verträge zu beschäftigen, obwohl das Outsourcing wie es Schweizer Arbeitgeber betreiben, vielfach den von mir genannten Service-Verträgen gleichkommt. Mit der Zustimmung zur SVP Initiative zur Einführung der freien Kontingentierung von Arbeitskräften überall her, gewährt man der Schweizer Wirtschaft großzügig Lohndumping zulasten der Schweizer Arbeitnehmer.
      Dann gibt es freie Hand für die Anstellung von obersten Chefs aus den USA und England, die nur eine Bande von Schaumschlägern sind und die die amerikanischen und britischen Unternehmen froh sind, sie bei den beschränkten Schweizern entsorgt zu haben, TT ist da ein gutes Beispiel.
      Wie gesagt, Inder kosten nur ein Drittel von Schweizern und Blocher und seine Tochter sind gegen flankierende Maßnahmen zum Schutz von Schweizer Arbeitnehmer bei der Anstellung solcher Leute von überallher. Sie können mir Falschinformationen vorwerfen, aber wenn man nichts dagegen tut, geht die Entwicklung weiter in dieser Richtung. Schweizer studiert nicht an der Universität St. Gallen, geht an die University of Mississippi, dies zählt mehr! Anscheinend sind Ihnen unsere Schweizer Berufs- und Hochschulabsolventen gleichgültig!

    • Klar haben Inder niedrigere Löhne, aber nur die, die in Indien arbeiten.

      Ich bin ganz bei Ihnen, dass die Begrenzungsinitiative nicht das Gelbe vom Ei ist und auch in Sachen Zukunft für die Jungen. In einem Kommentar weiter oben habe ich den Prof gelobt, dass er die niedrige Gymiquote kritisiert. Hier werden Schweizer über den Tisch gezogen.

    • Warum nicht Kinder statt Inder.
      Die Blochers haben es ja vorgemacht.

      Übrigens lieber Inder als den Abschaum der seit Jahren über das Mittelmeer ans Land geschwemmt wird.Wann haben Sie letztmalig gehört, das in den deutschsprachigen Landen ein Inder vergewaltigt oder machetet hat?

  82. Allgemein ist die Menschheit so krank geworden. Wenn man das Lebensgefühl von heute und vor ein paar Jahrzehnten vergleicht – Mein Gott was ist nur mit der Menschheit passiert. Es geht nur noch um das schnelle Vergnpgen, das schnelle Geld, Ellenbogen vor Anstand. Auch bleibt den Menschen immer häufiger die Wahl zwischen Bürde oder Not in der Arbeitswelt. Aber Hauptsache den Profiteuren, den Superreichen, gehts gut. Ist das die Welt, in der sie leben wollen? Stört das Elend der anderen wirklich kein Bisschen?

  83. Nun, vieleicht hat dieser „Professor“ auch einmal einen Kurs in Marketing absolviert. Daher kommt wohl seine provozierende, und die Wirklichkeit verdrehende Aussage. In Tat und Wahrheit regieren Schweizer das Land, das schweizer Stimmvolk besteht ausschliesslich aus Schweizern. Die schweizer Migrationsbehörden haben klare Regeln, und setzen diese auch so gut es geht um. Hier geht es nur wieder einmal darum die Konkordanz, das friedliche Zusammenleben, und die Freizügigkeit zu bekämpfen oder der Lächerlichkeit preiszugeben. Alles nur um das Ego aufzupolieren. Echten Wert haben diese Aussagen nämlich keine. Ausser Provokation nichts gewesen. Frei nach Julius Ceasar: Teile und herrsche. Falsch gedacht Herr „Professor“! Wir Schweizer sind ein Volk von (Brüder) Geschwister! Wir lassen uns nicht so leicht aus der Ruhe bringen, schon gar nicht von einem Gast aus dem Ausland. Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Zeit in der Schweiz!

  84. Inhaltlich wieder einmal verworren ohne Ende.

    Selbst nach mehrfachem Zusammenreißen und wiederholtem Durchlesen erfährt man keine wirklich Botschaft bzw. wenn überhaupt einen wirren Strauß an irgendwelchen kruden verworren zusammengewürfelten Ergüssen / Gedanken.

    DIE BOTSCHAFT BITTE?

    Es fragt sich: Was nun will der Autor nun mit dem Beitrag uns Lesern sagen?

    EIN BEISPIEL:

    Warum der von ihm als „neuer Wilhelm Tell“ bezeichnete Mann ein „neuer Wilhelm Tell“ sein soll, erfährt man natürlich nicht.

    Was für Verdienste hat er, daß er der „neue Wilhelm Tell“ ist? Weil er ein bißchen linksaußen herumprovoziert? Deswegen?

    WER HÄTTE HIER HELFEN KÖNNEN:

    Wäre ein Kommunikationsberator oder Lektor drübergegangen oder auch die Putzfrau oder irgendeine andere Person von nebenan, wäre vielleicht etwas Lesenswertes dabei herausgekommen.

    Aber auch nur vielleicht.

    Weil vermutlich auch diese den Autor nicht dazu hätten bringen können, daß er selbst versteht, welche Botschaft er mitteilen will (und sie damit natürlich auch nicht in Worte fassen kann)

    HOPPLA-HOPP, HOPPE-DI-HOPP

    Vom sri-lanka-stämmischen Professor wird zum reichen Russen gesprochen hin zur AHV, zu Sergio Ermotti und dann zu Ex-Kanzler (DE) Gerhard Schröder hin zu Tony Blair und Berlusconi hin zu angeblichen Neonazis in den USA, die angeblich die Oberhand hätten und dann zur CVP usw. usf.

    Um nur ein paar schrille Auszüge (von viel mehreren) zu zeigen.

    SCHULAUFSATZ = 6 DE oder 1 CH

    Als Schulaufsatz wäre das in Deutschland mit der Note 6 und in der Schweiz mit der Note 1 benotet worden.

    Derart wirr und krude. Keinerlei Aussage. Wirre Aneinanderreihung von irgendwelchen kruden Gedanken.

    Oder wie ein anderer Kommentator hier so schön mit „Absender Stöhlker – Empfänger Rundablage“ (sinngemäß) bezeichnet hat.

    • Remoulade, reich uns die überarbeitete Fassung rüber!
      Dein Inhalt ist nicht minder verworren.

    • versuchen sie es mal mit tamil schwanz_einzieher herr @ tiger…

      und bitte nivellieren sie cylon, bangladesch oder ähnliches, aber nicht neutrale geberländer die ihre dunkelbraunen ärsche gerettet haben))

    • Tipp:

      Stil ist der Konversation angelehnt. Wichtiger scheint jedoch in einem ersten Schritt viel Aufmerksamkeit zu erregen (viel Publikum), sich beim gewünschten Publikum anzubiedern, dann einige banal platzierte „heisse Infos“ unterzujubeln.

      Zudem: Stöhlker liebt es etwas zu „Gusle“ das bedeutet mit Stecken Stochern i.S.V. aufscheuchen oder provozieren

  85. „…Wer die Faust im Sack macht, wird wenig bewirken. Wer sie in die Luft streckt, setzt sich der Lächerlichkeit aus….“

    Und was, lieber Kollege Klaus, ist denn der Ausweg, die Lösung?

    • @Benny Fuchs
      Ein wahrhaft intelligenter Beitrag, diesmal mit dem Nationaloekonomen-Hut! Nichtssagend, nach Antwort heischend und fluessiger als Wasser, naemlich ueberfluessig. Haette noch einen Vorschlag fuer einen weiteren Hut: dipl.Bloedmann!

  86. Grundsätzlich muss es für jeden Schweizer wie ein Hohn klingen, wenn er dazu aufgerufen wird Integrationskurse zu besuchen. Anpassen sollte sich der, der als Gast in ein Land kommt. Die Schweiz hat Mitte des letzen Jahrhunderts aus Mangel an Arbeitskräften viele „Gastarbeiter“ einreisen lassen. Die Gäste blieben und viele sind heute gut integriert. Es muss sich keiner wundern, wenn die Schweiz zum „Meltingpot of Nations“ wird. Der Artikel von Herr Ganga Jey Aratnam ist der logische Schritt, da die Schweizer die Minderheit bilden. Die Schweiz ist in einer Einbahnstrasse, deren Entwicklung nicht vorhersehbar ist. Wird die Schweizer Kultur, die von 10 Mio. Menschen getragen wird verschwinden? Oder bleibt die Kultur und nur die Hautfarbe der Bevölkerung ändert sich? Wir wissen es nicht. Meiner Meinung ist, dass jede Kultur auf dieser Welt einzigartig und zu schützen gilt. So wie die Artenvielfalt der Natur. Die Vielfalt macht uns zu dem was wir sind.

  87. Eigentlich sind die Schweizer ein bedrohtes Volk. Wo bleibt der Aufschrei? Werden wir aufgenommen ins Verzeichnis der „Gesellschaft für bedrohte Völker“? Dieser Soziologe sagt schlicht die Wahrheit, die kein Politkorrekter überhaupt anzudeuten wagt. Nur der dunkelhäutige Wissenschaftler mit Migrationshintergrund darf das aussprechen. Alle anderen wären Nazis, Seine Grundaussagen lassen einen in dunkle Gedanken verfallen: jene Schweizer, die nur einen Pass haben, sind in ihrem eigenen Land bald schon eine Minderheit. Und alle Zeiger stehen auf noch mehr Immigration. Die Schulen zeigen es deutlich, in der nächsten Generation fängt das Gleichgewicht an zu kippen. Und der Prozess ist unumkehrbar. Man muss realistisch sein. Eigentlich sind wir Bioschweizer jetzt auf dem Weg der Indianer. Und die Linke klatscht Beifall. Schöne neue Schweiz. Das ganze Gelaber von Politikern verfängt immer weniger, immer mehr wenden sich ab, zur Flucht nach aussen, aber noch mehr nach innen. Ich will mir lieber nicht vorstellen, wie das Land in hundert oder zweihundert Jahren aussehen wird. Unheimlich. Und unheimliche Wut auf eine fehlgeleitete Migrationspolitik, nicht nur von der Schweiz, sondern in ganz Europa. Wir haben im Wohlstand offenbar komplett den Verstand verloren.

    • Die Schweizer mit Indianern, die in Reservate getrieben worden sind, zu vergleichen ist bestenfalls lächerlich.

    • Der Ver- und Zerfall der Schweiz hat schon längst begonnen – und er ist nicht aufzuhalten.

  88. An der Uni Neuchâtel gibts eine ganze Fakultät mit sog. Migrationsforschern. Darunter auch SP-Parlamentarierinnen, die von den welschen Medien immer wieder vor Mikros und Kameras geholt werden. Die klassische fünfte Kolonne. Mehrwert fürs Land gleich null. Diesen Luxus bezahlen die wenigen Geberkantone.

    • … und warum gehen Sie dagegen nicht auf die Barrikaden?

      Die tun doch das Gleiche und dann will der Eidgenosse bloss nicht mit falschem Gedankengut auffallen. Wo ist die „Identitäre Bewegung der Schweiz“! – Verboten!

      Wen wundert’s? Oder dämmert’s?

    • Herrje, Kurt Müller. Ist in ihren Augen ein Psychiater der Superlativ von Arzt? So quasi wie ein Bänkler der Superlativ von Verkäufer… Schauen Sie doch nochmals in den alten Schulbüchern zum Thema Mengenlehre nach, bitte.

  89. Viele Schweizer sollten sich tatsächlich wieder auf Schweizer Werte besinnen!

    Da könnte ein richtig aufgesetzter „Integrationskurs“ hilfreich sein.

    Dann fliegen die Tische im Tempel.

  90. Tja, so ist es, wenn nur noch das Geld zählt, Sölder gewählt werden und die Erben sich auf die Vermögens-„Verwaltung“ beschränken.
    Bitter, leider treffend beschrieben.

  91. Hochgradig oberarrogant was dieser Soziologieprofessor von sich gibt.
    Ich war zufällig 1977 auf Rundreise in dessen Stammheimat.
    Dort gäbe es ein paar Volkserziehungsfelder.
    In den durchreisten Dörfern in hoher Zahl durchgehend Schwarze ausgebrannte Häuser.
    (Das trotz geänderter Reiseroute nach Kandy.)
    Dazu hatten die, beide Seiten Singalesen und Tamilen so eine besondere Angewohnheitin Form von, jungen Frauen die-—? !——- damit die danach nicht mehr geehehelicht werden.
    Auf so Kulturbereicherung verzichte ich gerne, auch auf Integration in solche Kulturergüsse. Da waren meine Vorfahren vor Jahrhunderten fortschritthlicher,
    im Sempacherbflef wurde Festgeschieben, das auf Kriegszügen die Frauen in Ruhe gelassen werden.
    Ach ja, von wegen Rassismus, der grassiert auf Siri-Lanka gewaltig.
    Die Singalesen sind dort die Herrenrasse etwas Hellhäutiger als die Tamilen die von den Engländern Mitte des 19. Jahrhunderts für die Teeplantaschen ins Land gelockt wurden.
    Die Stammheimat der Tamilen liegt in Südindien im Süd-Indischen Bundesstaat Tamil Nadu.
    Sehr viele der damals in die Schweiz gereisten waren nicht Tamilen sondern Singalesen Die sehr leicht auseinanderzuhalten sind!
    Danke für die Aufmerksamkeit, Herr Dr. Prof. oberarrogant.

    • Erzählen Sie das doch Ihrer Nachbarschaft.
      Wer hat die Dahergelaufenen alle aufgenommen und gepampert, Soziologie studieren lassen, alles aus Steuergeldern verprasst und nun wundert Ihr Euch.

      Holen Sie sich doch endlich den Schinken: „Herr Biedermann und die Brandstifter“ wieder hervor. Dort können sie es schwarz auf Weiss lesen, was Sie alle angestiftet haben. Auch mit Ihren Reisen nach Sri Lanka und sonst wohin:

  92. Die Schweiz ist nun mal das Multi-Kulti Land par Excellance!
    4 Landessprachen auf läppischen 41’500 km2, dazu unzählige Dialekte.
    Seit 1900 gabs 1.7 Mio Einbürgerungen, davon 1.4 Mio seit 1950.
    Man kann also davon ausgehen, dass schon 50% der Eidgenossen keinen Wurzeln vor 1900 in der Schweiz haben. Andererseits sind auch hunderttausende Schweizer ins Ausland ausgewandert vor allem zw. 1850 bis 1930.
    Die Schweiz hat unzählige internationale Institutionen hier, vom Weltfinanzhirn, der BIZ in Basel über IKRK, WHO und 50 Welt- und europäische Sportverbände (darunter leider auch ein paar geldscheffelnde korrupte Sorgenkinder)
    Die oft noch etwas konservativ orientierte Generation aus den nicht immer guten alten „Gilberte de Courgenay & Polizischt Wäckerli“ Zeiten, die den harten Kern der Anti-Multi-Kulti-Bewegung bilden, wird in wenigen Jahrzehnten nicht mehr unter uns sein und für die Jungen von heute ist Multi-Kulti schon eine selbstverständliche Normalität.
    Da wird sich noch der eine oder andere Wutbürger aufs Alter arrangieren müssen, wenn er dann ein Pflegefall ist und eine osteuropäische Pflegerin bekommt, weil er sich die schweizer Pflegerin nicht mehr leisten kann und es generell an denen mangelt, insbesondere wenn mit der Begrenzungsinitative der Produktionsfaktor Arbeit zumindest partiell wieder zentralistisch planwirtschaftlich alloziert werden sollte.

  93. Genial von KJS: „Die Schweiz ist einer der wohlhabendsten Staaten der Erde; die Schweizer haben eine Demokratie geschaffen, die nur optimiert, aber nicht übertroffen werden kann.“
    Und ich kenne nur diesen Schweizer, der sich getraut trotz – oder vielleicht gerade wegen – primitivsten Anfeindungen von Andersdenkenden sich mit diesem Mantra auseinanderzusetzen.
    CHAPEAU HERR STÖHLKER.

  94. Herr Stöhlker, von welcher Lobby werden Sie bezahlt ? Je näher wir uns dem schicksalhaften Abstimmungstag nähern, desto verzweifelter hauen Sie in immer kleiner werdenden Abständen in die Tasten. White Trash ? Na die gibts in Deutschland auch. Ein paar von denen leben sogar recht feudal in unserem Land, steuergünstig wohlverstanden.

  95. Hirnlos und offensichtlich ohne Bezug auf die Relevanz des Artikels: ein SUPERBEITRAG wird in einer möglicherweise persönlichen Animosität von einem Kritiker „gewürdigt“, dem noch nie nahe gelegt wurde, er sollte „Das Denken den Pferden überlassen, die haben den größeren Kopf.“

  96. „Einreisesperre für ausländische Arbeitnehmer, nicht aber für steuerbegünstigte Millionäre und Milliardäre?“

    Die, die bereits hier leben, haben nur steigende Immobilienpreise und sinkende Löhne von der Zuwanderung. Die einzigen, die profitieren, sind die Einwanderer selbst, die Bodenrentner und die Firmen.

    Auch sind Bundesräte für die Bilateralen Verträge nur deshalb eingetreten, weil sie korrupt sind. Wer korrupt ist, ist auch gleichgültig/bösartig/unfähig.

    Weil Bundesräte korrupt/gleichgültig/bösartig/unfähig sind, gibt es die Viruspsychose mit den Berufsverboten, Hausarresten und Gesslerhüten (den Masken). Die Gesslerhüte können auch als Gesichtswindel für Hosenschei–er gesehen werden. Aus Angst vor unwahrscheinlichem Schaden wählen viele im ÖV den sicheren Schaden der Erniedrigung. Wieviele Bürger wohl für die Personenfreizügkeit sind, weil sie Hosenschei–er sind, die eine diffuse Angst vor dem Wort Guillotine im wirren Begriff „Guillotine-Klausel“ haben?

  97. Herr Stöhlker hat vergessen zu erwähnen, dass der Oberrepräsentant des Basler Daiges Ueli Vischer die erfolgreiche Messe Schweiz an die Wand gefahren hat und so die lukrative Schmuck- und Uhrenmesse Basel versenkte. Die Geldmaschine Art Basel wurde vor wenigen Tagen in die Obhut eines New Yorker Erben übergeben, der nun ein schönes Spielzeug hat. Das Problem der Schweiz sind die alten Geldynastien,die haben noch Macht und Einfluss und glauben die Schweiz befindet sich noch im Jahre 1988, die Zeit ist stehen geblieben. Und sabotieren jede Erneuerung bis aller Reichtum mit einer grenzenlosen Dekedenz verdummt-verblödet-vernichtet ist. Die Schweiz braucht für den Wandel eine bürgerliche Revolution,die das alte,verfaulte,morsche System wegfegt und neue Kräfte dem Land den Schwung geben für eine bessere Zukunft in Selbstbestimmung.
    Gunther Kropp, Basel

    • @Empörter
      Sie meinen der Eidgenossenschaft geht es noch gut, weil die Grossabzocker der Marbella-Sache noch nicht das Kommando übernommen haben, im Gegensatz zu Merkel-Deutschland und die Kanzlerin und Bundesregierung alle Wünsche brav erfüllen, wie die von Wirecard und den Fädenziehern im Hintergrund?

  98. Wenn er sowas in seinem Heimatland (Sri Lanka) sagt als ein Dahergelaufener wacht er am nächsten Morgen im Graben auf oder gar nicht mehr, hier kann er seinem Irrsinn freien Lauf lassen und wird noch durchgefüttert.

  99. Das Schweizer Volk hat bereits verloren, als es JA zum PFZ sagte. Was jetzt noch diskutiert wird, sind lediglich die Folgen davon.

  100. Professor? Mitarbeiter für Soziologie der Universität Basel und Integrationsbeauftragter – lächerlich – das ist definitiv was Anderes. Typisch links. Es ist eine abolute Frechheit, was sich dieser Mann erlaubt. Würde ein Schweizer solches in Sri Lanka verlangen, wäre er umgehend im Gefängnis. Ein Grund mehr für ein Ja für die Begrenzungsinitiative.

    • Es sind immer noch die Eidgenossen, die hier die Mehrheit wählen.

      Ein bekannter sagte vor 30 Jahren über die Bewohner des nüördlichen Kantons: „In’s Gehirn gesch…. und vergessen aufzurühren!“ Mittlerweile stellen sie auch in der Schweiz die Mehrheit der Zugereisten.

  101. Die Schweiz ist längst unterwandert von ausländischen Parasiten und Schmarotzern. Es gibt kein naiveres Volk, das sich auch im Ausland, als Tourist sofort erkennbar, so einfach übers Ohr hauen lässt. Wir wurden dazu erzogen, den Mitmenschen zu vertrauen, und lebten friedlich zusammen, bis uns die linke und die scheinbürgerliche Elite in Politik, Verwaltung, Medien, Unis, Kultur, Gerichten etc. die schrankenlose Einwanderung erfolgreich als Fortschritt verkaufte.

    In jedem andern Land hätte die Frechheit dieses Flüchtlings und angeblichen „Forschers“ einen Aufstand zur Folge, und die Regierung hätte ihm den Tarif durchgegeben, statt ihn weiter mit Steuergeldern zu alimentieren. Leider gibt es hier, seit die Linksgrünen und die Eunuchen der Mitte-Parteien die Meinungshoheit haben, keinen Nationalstolz mehr. Ein lamentables Volk, das sich noch wohl fühlt in der Unterwerfung. Die Zugewanderten kennen es ja nicht anders, die hatten schon in ihren Herkunftsländern nichts zu sagen.

    • Es ist noch schlimmer; mit dem linksakademischen Sukkurs des SRF-Dauergastes Prof. Dr. Ueli Mäder hat dieser nette Flüchtling ein Forum und die Freiheit zu sagen, was er denkt. Wir, die paar noch verbliebenen Bioschweizer, dürfen in unserem eigenen Land nicht einmal mehr denken, was wir eigentlich laut hinausschreien möchten.

  102. Seit Jahrzehnten sind schweizer wenigert wert, bekommen kaum Chancen sich richtig gut zu bilden oder weiterzubilden. Das was abging und abgeht, ist Verrat der Elite gegen das Schweizer Volk. Siehe Gymnasium mit beschränktem Zugang, als seien Schweizer dumm und faul. Habe das selber erlebt bei meinen Kindern.

  103. Darf man hier Klartext sprechen? Die politische Elite will die Schweizer „Bio“-Bevölkerung um den Preis des „Wettbewerbfähigsten Landes der Welt“ regelrecht verheizen, aussaugen und letztenendes vernichten. Man könnte sogar von einer Art „Genozid“ sprechen. Diesen Krieg führt die Regierung und die Wirtschaft gegen das Schweizer Volk seit Jahren. Man hat die Schweizer Bürger mit der betrügerischen Aussicht auf Wohlstand (z.B PFZ) dem Verderben ausgeliefert. Schweizer Firmen mit Schweizer Inhabern gibt es bald nicht mehr, auch keine Schweizer Chefs und echte „Bio“-Schweizer bald auch nicht mehr. Das ist keine Verschwörungstheorie sondern bittere Realität. Bald dürfen auch Ausländer abstimmen. Sind ja grandios in der Mehrheit. Und die allerletzten Schweizer (falls es dann noch welche gibt) können auswandern. Darf sich jeder hier gerne mal über das Geschriebene ein paar Gedanken machen in einer ruhigen Minute.

    • Wäre die Schweiz ein Wertpapier, es wäre wertlos.

      Die kommenden Mindersteuereinnahmen werden es richten. Dann geht es in der Schweiz erst richtig los!

  104. Danke, linkslastiger Multikulti Professor aus der fernen Insel,
    wo der Grüntee wächst und sich Tamilen und Singhalesen bei erstbester Gelegenheit die Schädel einschlagen.

    Dieser schwachsinnige Artikel mit der Forderung nach Integrationskursen für Schweizer wird der Begrenzungsinitiative hoffentlich einen Erdrutschsieg ermöglichen.

    Sollen wir uns nun eher in das Stuttgarter Modell integrieren, Herr Professor, Innenstadt plündern am Samstag Abend?

    Oder doch eher das City of London Modell, mit der Machete andere Jugendliche auf offener Strasse abschlachten?

    Vielleicht besser das französische Banlieu Modell, Höhenfeuer mit städtischen Autobussen und parkierten Autos?

    Nein? Dann das ultimative Integrationsmodell aus Berlin,
    Clanbildung zwecks Verbrechertum bei gleichzeitiger Ausbeutung des Sozialstaates?

    Wie lange soll sich denn der 08/15 Schweizer noch von solchen Systemideologen wie diesen Professor verarschen lassen?

    Wer bezahlt solchen Koriphäen das staatlich-fürstliche Gehalt?

    Jetzt mal Klartext : diese unheilige Allianz zwischen Sozialisten, mit Beamtenstatus geadelte Multikultipropheten und Systempresse stösst sauer auf. Es wird endlich Zeit einen Schlusspunkt zu setzen, und zwar an der Urne.

    • Villalon ist per Definition selber „Mulitikult“ u.a. Spanisch.*

      Der Professor ist dunkelhäutig, intelligent und BEGRüUNDET seine MUTIGEN und EHRLICHEN Aussagen.

      Wir sollten diesem Professor dankbar sein, für die Offenlegung der Zahlen und den möglichen Zukunftszenarien.

      Nur doofe Menschen „hauen“ jetzt auf den Professor, resp. den Postboten.

      *Mir persönlich ist die zurückhaltende fleissige Kultur der Tamilen sympathischer als das Gebrüll der emotionalen Spanier.

    • Ach Frau Villalon – Ihre Kolumnen fehlen mir im IP! Schön wieder aus Ihrer Feder zu lesen…als Leserantwort dürfen Sie auch deftigere Ausdrücke brauchen, wie ich sehe 😉

    • Liebe Frau Isabel Villalon,

      Schön Sie wieder zu lesen. Jenseits theoretischer und philosophischer Betrachtungen haben diese herbeigeführte Entwicklungen im realen Leben nur eine Funktion: Lebensraum (Biologie-Eindringlinge) neu zu gestalten. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2018. Insgesamt haben 98’431 Ausländer/innen die Schweiz verlassen.

      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/tabellen.assetdetail.9486113.html

      Und wie ist es mit Schweizern? Wie steht es um Ausgesteuerte und Rentner mit einem Schweizer Pass? Was steckt hinter der Überschrift: „Immer mehr Schweizer verlassen das Land“? Gerade auf dem Feld der Sozialpolitik erhalten ethische Probleme und Wertdiskussionen oft politische Relevanz. Aber diese relevante volkswirtschaftliche und soziologische Entwicklungen zu untersuchen scheint in unserem Land Tabu zu sein?

      Prof. Aratnam öffnet mit seinem Postulat, vielleicht, den letzten Realitätsleugner die Augen? Wohl kaum. Wenn wir Schweizer für einmal ehrlich sind, dann haben wir diesem Schweizer Modell aus eigener Dummheit immer wieder eine Legitimation erteilt uns ausrauben und ersetzen zu dürfen. Wie kann es sein? Hierzulande hocken die Bürger, die man als Spezialisten in der gewohnten Zahl kaum noch braucht, bis jetzt noch in ihren Eigenheimen, die sie sehr bald schon nicht mehr bezahlen können. Wir sehen zu wie Alters,- und Kinderarmut in unserem Land massiv zunimmt auf Grund eines völlig verfehlten Systems und klopfen uns auf die Schulter wie gut es uns ginge im Vergleich zu Afghanistan, Nord Korea, Iraq und der EU. Wie primitiv und dumm muss man sein, um auf solche Vergleiche hereinzufallen?

      Die Perversität der offiziellen Berichterstattung zur Armuts,-Auswanderung von Schweizern (insbesondere Rentner) und Pensionskassenstatistik ist kaum zu überbieten. Wir haben in der Schweiz ein explosives Gemisch. Die Produktionkapazitäten haben nicht nur quantitativ ihre Grenzen erreicht, sondern auch in ihrer Spezialisierung. Daher ist in naher Zukunft schon damit zu rechnen, dass sich der Abbau von Überkapazitäten gerade auch in dem beschleunigten Zerfall bürgerlicher Strukturen äußern wird. Eine gesicherte Zahl zum Nachdenken: Nur die Schweizerischen Ausgleichskasse (SAK-Genf) überweist 900 000 Renten in mehr als 180 Länder monatlich. Und nach noch nicht gesicherten Informationen sind Rentenzahlungen ins Ausland in den letzten 18 Monaten beträchtlich gestiegen! Hinzu kommen 216000 zusätzliche monatliche Leistungen in Form von (Kinderrente usw.) die ins Ausland fliessen. Die meisten Journalisten sind von der Komplexität überfordert und informieren als Sprachrohre der verschiedenen Interessengruppen, auch weil die Datenlage skandalös ist, deshalb appeliere ich auch an Sie liebe Frau Villalon: nehmen Sie sich dem Thema an.

      Wir haben in den 70er Jahren für den Ausbau der AHV zu einer Volkspension gekämpft. Leider waren die bösen «Kommunisten» der PdA federführend, so dass das Anliegen naürlich nich durchkam. Heute wären wir froh, wir hätten eine allgemeine Vollpension im Umlageverfahren. Denn es gilt: Die AHV nützt allen, die privaten Pensionskassen nur sich selbst und sind für die Auswanderung zick tausender Schweizer/Innen (Steuerzahler und Bürger unseres Landes) verantwortlich. Eine Schande die untersucht und pubbliziert werden muss!
      Herzlich

    • Eine Spanierin (Papielischweizerin – Spanien: 40 Jahre Franco-Diktatur, Bürgerkrieg) antwortet einem Deutschen (Papierlischweizer – Deutschland: 2.WK):Super! So verstehen wir Schweizer die Schweiz endlich!

    • Offenbar wurden die journalistischen Recherchierfähigkeiten der Villalon in der Community als ungenügend beurteilt.
      Daher bleiben ihr nur noch die Kommentarspalten, um ihren aufgestauten radikalen Stuss rauszulassen.

    • @Mutti

      Es trifft zu, dass der Professor Aratnam mit der Realität und bereits vollzogenen Tatsachen argumentiert, nur, die positive Sicht auf die Migration, die nun überall durchgesetzt werden soll, hat dementsprechende Auswirkungen im gesellschaftlichen Überbau, es entwickelt sich eine neue Ideologie der Diversität in derer wir Schweizer vermutlich keinen Platz haben. Wir sind ein sehr kleines Land mit einer indigenen Bevölkerungsstruktur die an sich schon multi ethnisch ist. Wir als Schweizer können nicht länger erdulden, dass die Schulklassen mit bis zu 80% Migranten in der die eigenen, Kinder gemobbt, verprügelt und gedemütigt werden; Richter, die skandalöse, milde Urteile gegen Migranten sprechen; unsere Rentner und Geringverdienenden keine bezahlbare Wohnung mehr finden und GEZWUNGEN sind nach Deutschland einzukaufen; Polizisten sich bespucken, bewerfen, verprügeln lassen, ohne jegliche Konsequenzen, und Recht und Ordnung nur noch bei den Schweizern durchgesetzt wird; Schwimmbäder nur noch unter erheblichen Risiken betreten können, rasant gestiegene Kriminalität aller Coleur akzeptiert und selbst schwerkriminelle Migranten nicht abgeschoben werden können. ÜBER DIESE UND ANDERE REALITÄTEN WIRD IN DER ÖFFENTLICHEN BERICHTERSTATTUNG EISIGES SCHWEIGEN BEWAHRT – EINE ART – OMERTÀ À LA SUISSE! UNSERE ELTEN UND IHRE SPRACHRÖHRE HABEN SICH DIE EU UND VORALLEM DEUTSCHLAND ALS PRÜGELGNABEN AUSGESUCHT UM VON DEN EIGENEN VERBRECHEN GEGEN DIE EIGENE BEVÖLKERUNG ABZULENKEN. VERBRECHEN NICHT IM JURISTISCHEN SINN, SONDERN EIN SYSTEMATISCH ANGELEGTES PROGRAMM DER NUR EIGENINTERESSEN BERÜCKSICHT. Definieren wir erstmal “Flüchtling”, bevor wir Menschen, deren Idee es ist auf Kosten anderer zu leben, als Flüchtling nach internationaler Ordnung zu bezeichnen. Definieren wir erstmal „Fachkräftemangel“ und „High End Spezialisten“ die aus dem Ausland rekrutiert werden müssen. Dann reden wir weiter.

    • @Villalon: Bitte zuerst in Ihrem Land aufräumen. Wie ich gelesen habe, ist der Ex-König vor ein paar Tagen ins zweitteuerste Hotel der Welt nach Abu Dhabi abgehauen. Spanier halt. Also, nochmals bitte: Klappe zu & vor der eigenen Tür wischen!

    • @Villa alone
      Die Spanische Elite ist aus anderem, weniger naiven Holz geschnitzt als unsere Integrationspolitiker. Den “importierten” Eliten käme es nie in den Sinn, sich mit dem Volk gleichzusetzen. Unserer Obrigkeit eigentlich auch nicht, man tut aber so, als wolle man das und hat den Vorgang nicht mehr im Griff. Weil es aber unter den “neuen” Schweizern immer mehr Menschen gibt, die unserer angestammten Eliten in mehreren Belangen haushoch überlegen, nicht aber mit deren (wenn auch oft nur vorgespielten) Skrupel behaftet sind, ist die Bioschweizer Elite tatsächlich gefährdet. Vielleicht will uns der Professor auf das hinweisen (so zwischen den Zeilen).

    • Frau Villalon…

      Hier auf IP bin ich kaum noch aktiv, aber es freut mich von ihnen zu hören.
      Vielleicht hätte der Herr Soziologe Ganga Jey Aratnam aus Sri-Lanka mal bei der Integration der Tamil-Tigers seine Sporen abverdienen können?

      ———————-

      Zur Initiative der SVP die genau hier eine gute Lösung anbietet, gibt’s sogar aus Linkskreisen Zustimmung.

      Gukste hier :

      Zensuriert: die ökosozialen Gründe für die Begrenzungsinitiative

      https://www.zeitpunkt.ch/zensuriert-die-oekosozialen-gruende-fuer-die-begrenzungsinitiative

      Es gibt auch links-grüne Argumente für die Begrenzungsiniaitive. Aber die NZZ und die WOZ haben ein entsprechendes Textinserat abgelehnt. So weit geht die Zensur in einem Land, das sich der freien Meinungsäusserung rühmt.

      2 linke Frauen ausserhalb des Parteienspektrums haben eine ziemlich komplette Auslegeordnung präsentiert, warum die unbegrenzte Zuwanderung fast allen schadet und nur ganz wenigen nützt. Es sind überzeugende Argumente, von deren Stichhaltigkeit sich jedermann mit einem kurzen Blick auf die letzten Jahrzehnte überzeugen kann.

      Unbegrenztes Wachstum ist weder auf einem endlichen Planeten noch in einer begrenzten Schweiz möglich. Neben dem Verbrauch von Ressourcen wie Land, Umwelt, Wohnraum und Verkehrsinfrastruktur, spielt die Zahl der Bevölkerung und dabei vor allem die Zuwanderung eine entscheidende Rolle.

      —— weiter unter dem link.

    • Der Kampf ist verloren. Geniessen wir es, solange es uns noch gut geht. Danach haben wir immerhin noch Terrorismus oder Suizid zur Wahl. Immerhin nicht alternaivlos…

    • Dabei haben X Universitäten in der CH solche Migrationsforschung. Für was?
      Für Wen? Es ist nicht die Aufgabe des CH-Staates sich um Migrationsprobleme
      zu kümmern. So etwas ist nur in den DACH-Ländern möglich.
      Wenn ich als Schweizer auswandere, muss ich mich selber um die Migration kümmern,
      egal wo auf der Welt. Auch diese Migrationsforschung ist von der linken Seite
      in den Universitäten infiltriert worden. Es ist genug! Was da alles für nicht
      relevante prioritäre Stellen zu Lasten der Steuerzahler geschaffen werden,
      ist ein Skandal.

  105. Sind wir schon untergegangen Herr Stöhlker? Sorry, habe ihren Bericht nicht gelesen (wiederholt sich eh immer wieder) aber als klassischer B-Schweizer müsste ich in ihren Augen wirtschaftlich kurz vor dem Hades stehen (ich muss Sie leider einmal mehr enttäuschen). Sie sind ein grandioser Selbstvermarkter aber von der Zukunft haben Sie ebenso wenig Ahnung wie der Rest der Menschheit auch. In diesem Sinne. Geniessen Sie Ihre Pension.

    • Lieber R. Meier,

      genau die Reaktion, die Stöhlker bereits in seiner Überschrift erwähnte, you made my day 😘 herzlichen Dank!

    • Abwarten meier, abwarten. Hochmut kommt immer vor dem Fall. Das gilt übrigens auch für klassische B-Schweizer.

    • Im Gegensatz zu Ihnen ist Herr Stöhlker anscheinend eben kein Egoist, der einfach seine Pension geniesst – während die alte CH-Welt vor die Hunde geht.

    • N i c h t lesen aber dann stinkefrech über Artikel und Schreiber meckern und billigst herziehen!
      Genau so stell ich mir den C/D-Schweizer vor, der Sie sind (Und nicht B).
      Dumm, mit grossen Scheuklappen, borniert und wenig gebildet, dump vor der Glotze und dem dritten Bier.

    • Meier, ich glaube du erkennst den Ernst der Situation nicht! Mit der Schweiz geht es tatsächlich rasant bergab.

    • @ R. Meier: Vermutlich stehen Sie – wie Ihr rotes Tuch K. Stöhlker – im wohlverdienten Ruhestand. Herr Stöhlker macht sich aber immerhin noch ein paar Gedanken, während bei Ihnen im Oberstübchen schon grosse Ruhe eingekehrt ist. Nicht wirklich prickelnd….

    • Sind aber auf dem besten Weg dazu. Sind Sie ein Analphabet? Und Sie sind ein Jude aus Deutschland geflüchtet. Hat man Sie zu lange versteckt und Sie haben Ihre Erstausbildung verpasst? Sie sind ein Weltkritiker aber von ohne Vorschläge und Hellseherischen Fähigkeiten und gehören, wie Sie selber schreiben, zu den Tieren. Miau miau, Büsi. Hoffentlich schenken Sie sich Ihre Kommentare in Zukunft!

    • Sie sind möglicherweise schon am sinken, haben es aber noch nicht gemerkt. Selbstsüchtig und unsolidarisch, wie so viele andere Schweizer heute. Nur so eine Annahme.

    • @尸火木: Herr Stöhlker predigt seit Jahrzehnten dasselbe. Auf die Idee aber dass er falsch liegen könnte ist er leider selber noch nicht gekommen. Sein Geschwätz langweilt nur noch. Und wie schon gesagt, ich bin noch voll im Wirtschaftsleben dabei, obwohl ich, würden seine abstrusen Thesen auch nur halbpatzig stimmen, schon seit mind. 20 Jahren weg vom Fenster seine müsste. Als Selbstdarsteller und Schlangenölverkäufer bleibt er allerdings ungeschlagen. Mein Respekt.

    • @R. Meier

      „Sorry, habe ihren Bericht nicht gelesen (wiederholt sich eh immer wieder) aber als klassischer B-Schweizer müsste ich in ihren Augen wirtschaftlich kurz vor dem Hades stehen (ich muss Sie leider einmal mehr enttäuschen).“

      Ihr Kommentar ist menschlich nachvollziehbar. Es geht Ihnen gut. Sie sind entspannt und zuversichtlich. Herr Stöhlker sieht das Ganze aus volkswirtschaftlicher und sozio-ethnischer und kollektiver Sicht. Und da sind die Entwicklungen besorgniserregend.

      Erst seit 1999 hat das Bundesamt für Statistik eine Armutsstatistik publiziert. Das lässt schon tief blicken. Die Bezugsquote im Wirtschaftsmotor der Schweiz (Kanton Zürich) für Sozialhilfeleistungen (SKOS) lag 2018 bei 7%, das waren 104’924 Personen. Hinzu, hatten Anspruch auf EL zur AHV-IV 52’670 Personen. Die Sozialhilfe selbst unterstützte direkt 48’600 Personen. Diese Zahlen geben Anhaltspunkte dazu, wie viele Menschen im Kanton Zürich ohne staatliche Unterstützung unter dem Existenzminimum leben würden. Schätzungen gehen davon aus, dass bis 40 % der bezugsberechtigten Personen keine Sozialhilfe beziehen. In diesem Zusammenhang, wurden die Leistungen bereits im Rahmen ihrer zweistufigen Überarbeitung zwischen 2016 und 2017 stark gekürzt. Als Reaktion auf politische Forderungen hatte die SKOS den Umfang der Sozialhilfestandards für Grossfamilien und junge Erwachsene reduziert und die Sanktionsmöglichkeiten erweitert. Resultat: Auswanderung von Schweizern und C-Niedergelassenen, Wohnungsleerstand und 1.16 Mio Renten/Leistungen werden ins Ausland monatlich überwiesen (SKA-Genf) mit exponentielle Zunahme in den letzten 18 Monaten die statistisch noch nicht vollkommen erfasst wurde!. Ich gehen davon aus, dass nach dem 27.09.2020 im statistischen Wunderland Schweiz die Katze aus dem Sack gelassen wird.

      Dazu Herr Klaus Stöhlker Zitat:
      „Verkauft wurde die reiche Schweiz des 20. Jahrhunderts durch die eigenen Banken und Unternehmer. Die Gewinne flossen in Immobilien und Hedge Funds, wo die Schweiz über Jahre hinweg der drittgrösste Investor war.“