CS verweigert Cash-Bezug von 10’000 Fr.

Langjähriger Retailkunde erhält sein Geld nicht ausbezahlt. Grund: Er könnte Betrugsopfer sein. Faktisch ist das Enteignung.

Der Kunde ist gut 80 Jahre alt, wohnt seit Jahrzehnten in der gleichen Zürcher Landgemeinde, ist seit Urzeiten Retailkunde bei der Credit Suisse Schweiz.

Diese Woche wollte er bei seiner CS-Filiale, wo er seinen Ansprechpartner hat, 10’000 Franken in bar abheben. Der Schaltermitarbeiter der Grossbank machte eine ernste Miene und fragte, wozu.

Der Kunde meinte, es sei für seine Familie, die müsse Rechnungen zahlen, falls er dies dereinst nicht mehr könne. Da meinte der CS-Mitarbeiter, er würde ihm die 10’000 Franken nicht aushändigen.

Nicht weil das Konto dann leer wäre: Dort lagen deutlich mehr. Sondern, weil der CS-Banker, wie dieser ausführte, einen möglichen „Betrugsversuch“ nicht ausschliessen könne.

Was genau er damit meinte, führte der Schalterangestellte nicht aus, sondern empfahl dem Kunden nur, die 10’000 Franken elektronisch zu überweisen. Die CS würde diesen Auftrag gerne ausführen.

Einst Nötli im Köfferli, heute Schalter zu (IP)

Der Kunde zog darauf unverrichteter Dinge ab – ohne die 10’000 Franken im Sack, die er nutzen wollte, um später am Postschalter das Geld den gewünschten Empfängern zuzustellen. Old Fashion halt.

Die Weigerung der CS, dem Eigentümer sein Geld in bar auszuhändigen, ist ein Novum. Die Bank verweigerte dem Kunden faktisch den Zugriff auf dessen Vermögen.

Eine Sprecherin der CS begründete dies gestern in einer schriftlichen Stellungnahme wie folgt:

„Schaltermitarbeitende werden intern laufend sensibilisiert, um im Interesse unserer Kunden potenzielle Betrugsversuche rechtzeitig zu erkennen und zu verhindern.“

„In Fällen, bei denen ein Betrugsfall nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, können zum Schutz des Kunden Transaktionen abgelehnt werden.“

„Wir empfehlen unseren Kunden, grössere Beträge wenn immer möglich elektronisch zu überweisen.“

Für die CS, die eine Bilanzsumme von gegen 1’000 Milliarden hat und auf Derivaten sitzt in Höhe eines Vielfachen dieses Betrags gehören 10’000 Franken demnach in die Kategorie „grössere Beträge“.

Noch bemerkenswerter ist die Aussage, wonach solche Cash-Begrenzungen im Interesse der Kunden erfolgten. Diese gelte es zu schützen, wenn „ein Betrugsfall nicht gänzlich ausgeschlossen“ werden könne.

Die CS hat ihre Schaltermitarbeiter demnach instruiert, schon beim leisesten Verdacht einen Riegel zu schieben und kein Bargeld auszuzahlen – oder höchstens ganz wenig.

Dabei genügt es zu sagen, es könnte ein Betrug versucht werden. Mehr nicht.

Was genau das Problem im vorliegenden Fall mit dem gewünschten Cash-Bezug zugunsten von Familienangehörigen sein soll, brauchte der CS-Mitarbeiter jedenfalls nicht weiter zu erläutern.

Daraus folgt: Die Bank sieht irgendein Problem, sagt dann nichts Konkretes, sondern sie verweigert einem bestens bekannten Kleinkunden einfach den Zugang zu seinem seit Jahren bei der Bank angelegten Geld.

Das Erschreckendste: Die Bank findet das absolut nichts Besonderes. Tutto perfetto, ist doch nur zu unser aller Bestem.

Kommentare

Kommentieren

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Benötigte Felder sind markiert. *

  1. Falls es bezahlt und um Betrug wie Enkel Trick handelt die Ausführungen passt halt schon, ware dass Geschrei los gegangen, finde die vorgehensweise passt schon.

  2. CS verweigert auch einer NICHT Rentnerin den Bezug von mehreren tausend Euros.
    Am Freitag wurde der Bank mitgeteilt, dass es um einen Bargeldbetrag ginge.
    Leider keine Reaktion – deshalb Anruf getätigt. Leider wäre das dann aber am Montag nicht möglich – erst am Donnerstag.
    Das sind wohl die ersten Anzeichen der CS Reorganisation – Kunde ist nicht mehr Kunde – frustrierte Mitarbeiter?

  3. Liebe Leute, ich möchte mein Sparen 3 bar ausbezahlen lassen. Kann mir jemand helfen? Darf mir meine Bank das verweigern? Gesetzeslage? Danke vielmals!!

  4. Als wenn es online weniger Betrugsfälle geben würde. Der Enkel- und sonstige Trick’s funktionieren online genau so gut. Der Grund warum am Schalter gemeckert wird ist doch klar, bei Betrug bekommt der Schalterbeamte ein Problem. Bei online Betrug ist nur das „System“ schuld.

    • Wieviele online Enkeltrick Betrüger kennst Du denn? Und wer ausser Du wäre so blöd, sich das Geld online überweisen zu lassen?

  5. „Ein bisher unbekannter Betrüger erbeutete Anfang Juli 80.000 Euro Bargeld, indem er sich mit einem gefälschten Personalausweis als der vermeintliche Inhaber eines fremden Kontos ausgab. Hierfür suchte er nach Angaben der Polizei am Dienstag, den 7. Juli 2020, die Filiale eines Kreditinstituts in Karlsruhe auf.

    Das Vorgehen des Täter beschreibt die Polizei wie folgt: In der Bank nannte er die Kontonummer eines gezielt ausgewählten Opfers und legte einen gefälschten Personalausweis mit dessen Daten und seinem eigenen Passbild vor. Zusätzlich trug der unbekannte Mann sehr wahrscheinlich eine Perücke, um sich optisch seinem potentiellen Opfer an.zupassen. Nachdem es ihm gelungen war, den Bankmitarbeiter von seiner falschen Identität zu überzeugen, erbeutete der Betrüger das Bargeld.“

    https://bnn.de/karlsruhe/offentlichkeitsfahndung-nach-betrugsfall-in-karlsruhe

    • ja, aber in den Schalterhallen der guten Banken sind die Sicherheitsvorkehrungen ein bisschen höher, als nur die Kontonummer nennen zu müssen und den Personalausweis vorzuzeigen. Betrugsversuche kommen statistisch erwiesen bei einsamen, älteren Damen und Herren vor, die jeden Anruf als Gesellschaftskontakt schätzen und die Absichten der jeweiligen Anrufer nicht einordnen können. Was ja auch schwierig ist, wenn derjenige lügt. Darum sollte die Swisscom konsequent Telefonate überwachen, flächendeckend…

  6. Sehr gute Reaktion des Angestellten. Ich kenne genau einen solchen Fall aus unserem Dorf, der leider genau so in einen ‚Betrugbezug‘ endete! Alle fragten sich, warum denn die Bank nicht stutzig geworden war….

  7. Mit anderen Worten, Bankschalter-Angestellte haben die Macht und Befugnis bestimmen zu können wer zurechnungsfähig, mündig, geschäftsfähig ist und alle Tassen im Schrank hat. Der Anteil der über 65jährigen in der Schweiz ist bei 19 Prozent. Das heisst wohl, die Banken werden die Vormundschaft über die Alten übernehmen und ein neues lukratives Geschäft haben, das die Boni-Säcke füllt.
    Gunther Kropp, Basel

    • Herr Kropp Sie wissen ganz genau, dass ihr Kommentar so nicht zutrifft. Es geht lediglich darum, wer am Bankschalter wieviel Bargeld ausgehändigt werden soll. Der Herr hier konnte und kann zu jeder Zeit über sein Geld verfügen!

    • @Non Sende
      Sie möchten zum Ausdruck bringen, dass ein Bankschalter-Angestellter die Befugnis hat, wie viel Bargeld ein über 65jähriger abheben und ausgeben darf, weil alle, die im AHV-Alter unmündig, nicht geschäftsfähig sind und nicht alle Tassen im Schrank haben?

    • @Kuntherr: das Alter spielt wenn, dann nur eine untergeordnete Rolle. Schon mal etwas von Sorgfaltspflichten gehört? Geht es hier darum, wer alle Tassen im Schranl hat? Nicht von sich selber auf Andere schliessen, lieber Gunther.

    • @Sin Tassen Sense
      Sie schreiben von „Sorgfaltspflicht“ das könnte wohl heissen, dass ein Bankschalter-Angestellter dem fast 70jährigen Vorsteher des Eidgen. Finanzdepartements den Geldhahn zudrehen könnte. Mit der Begründung, der Finanzminister könnte einem Enkeltrickler die Bundeskasse aushändigen. Sicherlich können Sie in kürze Ihren 98. Geburtstag feiern

  8. Das wird die Zukunft sein, wir werden zunehmend bevormundet und kontrolliert
    Das Ziel ist sowieso das Bargeldlose. Da wird’s noch schlimmer
    Kann sein, dass man ihn schützen wollte, glaube ich eher nicht

    • Das wird hier kommen, CH3.0, und ist geplant wie in China, dort haben sie das längst bergriffen das man mit dem „Bürger“ alles machen kann, so wie im kindergarten. Staat und Privatwirtschaft werden virtuel zu eins werden mit der Digitalisierung die es möglich macht eine neue Gesellschaftsstruktur aufzubauen und die alte freie Welt schnellstens verschwinden zu lassen..

  9. Genau richtiges Vorgehen und nichts neues. Habe dies selber vor ca. 5-6 Jahren am Schalter bei der CS mehrfach mitbekommen. Einer Dame haben wir bspw. die Auszahlung über CHF 50’000 verweigert und uns über mehrere Tage in Gesprächen inkl. Filial- und Marktgebietsleiter erklären müssen bis sie es eingesehen hatte. Der Verdacht hat sich schlussendlich bestätigt. Auch wenn es jeweils sehr unangenehm war betagte Kunden nach dem Verwendungszweck zu fragen war und ist es doch nötig.

  10. Das ist kein Novum. Andere Banken tun das auch. Weil sie Sorge um ihre Kunden tragen wollen. So bleibt in diesem Artikel völlig unbeantwortet, ob der Schalterangestellte einen Enkeltrick befürchten musste und was er dazu vorgeschlagen hat. Angeblich ja nur eine elektronische Überweisung (dann ist die Zahlung nachvollziehbar und kann im Notfall die Zahlung zurück fordern).
    Die Banken sind nicht bloss Böse. Insbesondere die Schalterhallen auf dem Land riechen nicht nach Schwefel. Ganz, ganz, ganz schlechter Artikel. Nennt man Clickbait…

  11. Wenn die Bank das geld ausgehändigt hätte ohne Nachfragen, würde sicher jemand auf die Idee kommen, bei einem Enkeltrickbetrug die Bank zu beschuldigen, sie hätten das nicht verhindert !

  12. Ich finde das lobenswert. Hätte man das Geld ausbezahlt und die ältere Person wäre auf ein Enkelbetrug hereingefallen, dann würde man der Bank Vorwürfe machen, sie hätten ihren Kunden nicht geschützt…
    Man hat das Geld nicht verwehrt, sondern auf sichere Überweisung hingewiesen.

  13. Gibt es eine Altersgrenze für den Enkeltrickbetrug? Wie alt darf man maximal sein um Chf 10’000.- abheben zu dürfen ohne in Verdacht zu geraten?

  14. Einem 80 jährigen nicht 10 000 Franken auszahlen, aber Corona Kredite in 30 Minuten auszahlen, obwohl der Umsatz vorher nicht kontrollierbar war. Kollektive Schädigung des Steuerzahlers in Kauf genommen. Nicht bei allen, aber die Summe reicht sicher auch bei den wenigen ….

    • Weil die Covid Kredite bar am Schaltet ausgezahlt wurden? Hauptsache abmotzen, auch wenn man keine Ahnung hat? Lies den Schrott von Luki nochmal und nicht nur den Titel und den Einleitungstext. Es handelt sich nicht um eine Enteignung, das Geld wurde lediglich nicht bar ausbezahlt. Der Kunde kann jederzeit online eine Überweisung machen.

  15. Endlich eine Bank die verantwortlich handelt! Hätte die Bank das Geld ausbezahlt, hätte LH den Artikel 180Grad gedreht und der Bank vorgeworfen nicht verantwoungsvoll gehandelt zu haben! Aber, wenn man jeden Tag um 0700 eine Geschichte publizieren muss, dann gibt‘s hie und solchen Quatsch!!

  16. Sehr gut, was die Bank macht! Es könnte sich um einen sog. Enkelbetrug handeln oder sonstigen Betrug gegenüber dem Kunden! Evtl. könnte er von jemandem bedrängt worden sein, Geld abzuheben.
    Das online Banking beherrscht der Bankkunde sicher nicht!

  17. In einem anderen Fall, wo einer ca. 80jährigen Frau einige 10000 Stutz ausgehändigt wurden, wars dann nachträglich ein Fall für den Kassensturz. Und die Kohlen bei einem verm. polnischen Betrüger Clan.

  18. Solche Sicherheitsmassnahmen sind wichtig, aber wenn die Kommunikation nicht funktioniert, dann ist’s dann halt schnell mal ehrverletzend und bevormundend, was mit diesem Kunden nämlich passierte. Und das geht überhaupt nicht.

    Der Mitarbeiter müsste beim Verdacht, dass der Kunde einer Betrugsmasche auf dem Leim geht, mit diesem diesen Verdacht klar und diskret kommunizieren. Er kann den Kunden dafür in ein Besprechungszimmer bitten.

  19. nun ja,das beste ist einfach das geld zu Hause zu lagern einen Teil am besten in Gold(das ärgert die Bank am meisten)…

  20. Wie oft liest man von Betrugsfällen im Pensionsalter? Immerhin wird er stutzig. Wird ihm das Geld ausbezahlt steht 3 Tage später auf 20min wieder das ein Rentner abgezogen wurde.

  21. Es ist ganz einfach. Wer eine grössere Summe braucht, um seine monatlichen Rechnungen ganz konventionell auf der Post einzuzahlen, nimmt das Couvert mit den EZ-Scheinen samt aufaddiertem Endbetrag an den Bankschalter mit. Damit nimmt man allen Zweifeln seitens der Bank den Wind aus den Segeln.

    • In solchen Fällen wäre eine erfahrene Kollegin/ein erfahrener Kollege beizuziehen. Hier könnte CS schon noch etwas einfühlsamer sein!

  22. Mojens aus dem hohen Norden des deutschen Landes,
    das ist nicht mal ungewöhnlich, wenn man noch keine 70 Jahre alt ist. Die Begründung lautet in einigen Filialen der Postbank (Deutsche Bank) hier dann (bei 10.000,-€): „Wir haben nicht so viel Geld da“. Geben sie uns einen Auftrag.

    Öhhhm, ist das nun mein Geld, oder eher nicht?!
    In Finanzcentern der Postbank wurde ich gerade mal gefragt, warum ich denn so viele Euros abheben will. Meine Antwort: Weil ich ihrer Bank nicht traue?!
    Er war ein wenig perplex. aber so ist das.

    Gruß
    Martin

  23. Das Vorgehen der Bank ist korrekt! Der Kunde kann ja auch am Automaten Geld beziehen. Würde der Kunde Betrügern aufsitzen, wäre das Geheule gross und die Bank hätte Ihre Aufsicht verletzt ….

    • Das Verhalten der Bank dürfte inkorrekt sein.
      Solange einem Menschen (dessen Strohmann, der „Bürger“) nicht die geschäftsfähigkeit aberkannt worden ist, steht es einem Bankmann höchstens zu, die Polizei zu rufen. Mehr aber auch nicht. Denn der Bürger darf sein Geld sogar der Straße entlang auslegen, wenn er es verschenken will.
      Man kann den für bekloppt halten, aber es ist ja sein Geld.
      Entmündigung geht nur über ein Gericht.
      Liebe Brigitte, du hast ein vollkommen falsches Rechtsbild.
      Dein Erblasser kann mit seiner Kohle machen was er will, solange Du ihn nicht erfolgreich hast entmündigen lassen und das wäre widerwärtig!
      Martin

    • Bei der ZKB kann man am Bankautomaten gerade mal CHF 4’000,00 pro Tag abheben.

    • @Bachwiesler: Schlimm sowas; wer kann denn mit sowenig Münz heute noch überleben?

  24. Das ist eine absolute Frechheit. Vor 20 Jahren wollte ich auch 10000 Franken abholen und das Konto auflösen um das Geld für die Anzahlung einer Eigentumswohnung benutzen. Ich bekam die gleiche Antwort. Damals wurde ich laut am Schalter. Ich sagte dass das mein Geld sei und ich mich nicht von der Stelle bewegen werde bis ich das Geld habe. Ich hätte k nie Zeit und nerven zu warten und ob die Bank denn keine 10000 hab. Nach einigem Hick Hack ging ich glücklich von dannen. Das war die ZKB.

  25. Absoluter Wahnsinn, wie man heutzutage bevormundet wird! Klar, aus purer Fürsorge wird behauptet.

    Demnächst wird man auch das Haus nicht mehr verlassen dürfen, schliesslich lauern überall Gefahren – beim Überqueren der Strasse könnten wir in einen Unfall geraten und sowieso…

    • und die dummen Schafe machen alles freiwillig mit.
      War letztes Jahr drei Wochen im Spital und kam damit automatisch mit der Betreuungsindustrie in Kontakt.
      Es half nur eines. Ihr könnt mir mal alle ….
      Dazu sämtliche Konten aufgelöst und das Geld per Bareinzahlung an Tierheime überwiesen.

  26. Er hat der Bank freiwillig einen Kredit gegeben. Das Geld ist im Besitz der Bank. Er kann froh sein, wenn er es zurückkriegt. Dass er das nicht versteht, ist sein Problem.

  27. Tja, wenn das Bundesgericht die Haftung der Finanzdienstleister für jeden Unsinn ihrer Kunden immer höher schraubt, ist das eigentlich zu erwarten.

  28. Dass die Banken vorsichtig sind und ihre Kunden beschützen wollen ist ja gut. Jedoch das Geld nicht geben geht gar nicht. Mir ist vor kurzem ähnliches passiert. Obwohl ich erst 61 bin. Ich habe bei meiner Bank einen grösseren Betrag beziehen wollen, da wurde ich doch tatsälich von dem Lehrling, am Schalter, ins Kreuzverhör genommen. Eigentlich gut aber dennoch irgendwie Entwürdigend

  29. Aufmerksamer Beamte. Alles richtig gemacht. Wie würde es heissen wenn es tatsächlich ein enkelbetrug gewesen wäre und der Beamte nichts studiert hätte ?

  30. Meine Nerven, wer hat diesen Artikel geschrieben? Jemand der auf dem Mond lebt? Wenn das meine Mutter gewesen wäre, wäre ich dem CS-Mitarbeiter dankbar, auch wenn es in dem konkreten Fall kein Enkeltrickbetrug gewesen ist! Wo genau ist das Problem, wenn man über das Vermögen von älteren Personen wacht? So ein blöder Artikel!

    • Der Artikel ist total übertrieben. Der Ton: wozu brauchen sie es! war zu 100% nicht so. Bei mir Ähnliches passiert, noch ein bisschen älter als jener Herr und der Betrag einiges höher mehr als das Doppelte, fragte mich die Dame sehr höflich „sagt ihnen Enkeltrick schon etwas?“ was ich bejahte und wir in ein ungezwungenes Gespräch kamen. Ein par Sätze gesprochen und schon war klar, dass ich nicht dement bin, musste auch keine Uhr zeichnen! Und, bekam anstandslos mein Geld. Das ist weit weg von einer Kontrolle, das nenne ich Dienst am Kunden.
      Das bashing in diesem Forum passt aber gut ins SaureGurkenLoch im Sommer.

  31. Das ist ja schön, was sich die Banken hier leisten, sie mischen sich in private Sachen von Kunden ein, wenn das schweizerisches Recht ist, dann gute Nacht. Schon die Frage, für was der Kunde „“so viel““ Bargeld braucht, ist eine Zumutung. Gottseidank hat man zuhause einen Tresor, dann braucht man keine Banken mehr….der ältere Herr tut mir leid!

    • Jakob,bist sicher auch von denen, die beim letzten Enkeltrickbetrug,der Bank die Schuld gegeben haben, weil sie dad Geld ausbezahlten.

  32. Es wird immer ekliger und auch rechtlich fragwürdiger, das aufspielen der Banken und ihren Angestellten. Mit diesen Argumenten und Verhalten wollen sie ihre – schon längst nicht mehr vorhandene – Seriosität dokumentieren. Dies unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Fürsorgepflicht (die im übrigen sowieso keine Obliegenheit der Banken ist). Das Gängeln ist unerhört.
    Vorschlagsweise ist folgendes Vorgehen mal zu prüfen: statt des Zurückhalten einer Barauszahlung bei Verdacht sofort die Polizei informieren, die kann ja dann die Angelegenheit an die Hand nehmen, diese dürfte ja auch bedeutend mehr Erfahrung mit solchen Situationen als der Bankangestellte – unabhängig davon, wie stark er bereits durch seinen Arbeitgeber sensibilisiert worden ist, haben. Ich bin überzeugt, dass es dann sehr viel weniger derartiger vermeintlicher „Vorfälle“ geben würde.

    • Ach?! Und was bitte soll die Polizei dann richten, wenn das Geld bereits mit möglichem Trickbetrüger weg ist?
      Ich finde das Vorgehen der CS richtig und verantwortungsvoll.
      Wenn das Geld zu erhaltende Familienmitglied zusammen am Bankschalter vorspricht und sich ausweist, sollte aber eine Auszahlung möglich sein.

  33. ich denke, nicht die CS als Ganzes ist das Problem. Sondern der hier zitierte spezifische Kundenberater, der irgendwie zu wenig Menschenkenntnis (und mutmasslich zuwenige Kommunikationsfähigkeiten auf Schweizerdeutsch) hatte. Er fragte den Kunden nicht einmal, ob er die Summe aufgrund eines Telefongesprächs mit einem Verwandten abheben wolle oder was der Hintergrund seines Bezugswunsches genau sei. Er fragte ihn deshalb nicht, weil er unsere Sprache nicht beherrscht…

  34. Ich würde der Bank umgehend einen Zahlungsbefehl zukommen lassen. Mit Spesen, versteht sich.
    Zudem, gleich die Bank wechseln.

  35. Soweit sehe ich das ein. Der Schutz des Kunden muss respektiert weden. Dabei sehe ich die Möglichkeit einer Empfehlung, den Betrag aufzuteilen. Es müsste ja nicht unbedingt heute alles erledigt werden. Es gibt ein Spiel: Eile mit Weile.

  36. Ja, CHF 10’000 gehören für die Person in die grössere Kategorie, natürlich nicht für die Bank, die ja bei der Auszahlung nichts verloren hätte. Also Gratulation an den Bankangestellten, welchen ich gerne bei meiner Hausbank hätte. Diese Höhe entspricht genau der heiklen Grenze, wo vielfach noch ausbezahlt wird und die Betrüger leichtes Spiel haben.

    • Da wird der kontoeigentümer ja wohl identifiziert, und sollte sein gutes recht sein sein Eigentum an sich zu nehmen nach Lust und Laune

  37. Herr Hässig, sehr guter Artikel. Selbstverständlich müsste, bevor man überhaupt von einer Betrugs-„Möglichkeit“ oder einem „leisesten Verdacht“ ausgehen kann, auch ein konkreter ANHALTSPUNKT für Solches vorliegen. Offenbar war das hier aber nicht der Fall, so dass die Verweigerung einer Auszahlung von 10’000.- unsinnig und schikanös war.

    Bei den ach so schützenswerten „älteren Leuten“ kann man, wenn man unbedingt will, auch OHNE einen konkreten Anhaltspunkt eine „Vorsichtspflicht“ konstruieren, jedoch NUR bei einem kumulativen Vorliegen folgender Kriterien:
    (1) Ein wirklich hoher Betrag wird abgehoben, d.h. ab etwa 20’000.- plus. Bei niedrigeren Beträgen ist, solange es keine Anhaltspunkte für einen Missbrauch gibt, zwingend(!) davon auszugehen, dass sie für „normale Dinge“ verwendet werden, etwa für den privaten Kauf eines Autos oder eines Geschenk-Schmuckstückes. Es ist grundsätzlich nicht die Aufgabe der Bank, der privaten Verwendung solcher niedrigerer Beträge nachzuschnüffeln. Das schon bei einem Betrag von 10’000.- zu tun, ist ein Treppenwitz.
    (2) Die 20’000.- plus müssen in stärkerem Kontrast zu den bisherigen Abhebungsgewohnheiten stehen.
    (3) Die 20’000.- plus müssen einen beträchtlichen Anteil des Kontos darstellen, also etwa einen Drittel oder mehr. Wird weniger als ein Drittel abgehoben, ist davon auszugehen, dass der Kontoinhaber durch einen entsprechenden Verlust wirtschaftlich nicht „umgehauen“ würde, so dass auch kein dringendes Schutzbedürfnis o.ä. vorliegt.

    Und, ach ja, noch ein Hallihallo an die einmal mehr organisierten IP- resp. LH-Basher, denen es gar nicht um’s Diskutieren geht, sondern ausschliesslich um’s Bashen. Aber der Schutz der kümmerlichen 99%-igen MSM-Meinungslinie vor dem noch bestehenden etwa 1 Prozent freier Berichterstattung ist halt schon extrem wichtig.

    • Ein Halihalo an den Obermoralapostel und Inhaber sämtlicher regelsetzenden Kompetenzen und Fähigkeiten: unseren Tiberius. Schauen wir den Mist mal an, den Du hier vom Karren wirfst:

      1)“Ein wirklich hoher Betrag wird abgehoben, d.h. ab etwa 20’000.- plus“ 10k sind also ein „Treppenwitz“ und 20k ist ein wirklich hoher Betrag? Selten so gelacht. Die 20k sind genauso willkürlich gesetzt wie die 10k. Irgendwo muss für sie Cash Service Mitarbeiter (für Laien wie Dich Schalterbeamten) eine Linie gezogen werden. Über die finanzielle Situation des Retners wissen wir nichts handfestes, weil Luki dafür hätte recherchieren müssen

      2) auch über diesen Punkt wissen wir nichts, da Luki auch das nicht recherchiert hat

      3) ist genauso willkürlich wie Deine Spekulation unter 1). Und auch hier wissen wir nicht, ob das zutrifft, denn auch das hat Luki nicht recherchiert.

      In einem Punkt bin ich sogar Deiner Meinung: „Schutz blablabla 1 Prozent freier Berichterstattung ist halt schon extrem wichtig.“ ABER: Die Berichterstattung (und ja Lukas erstattet in der Tat nur Bericht) auf Inside Paradeplatz ist wohl genau so frei, wie Fisch in einem Aquarium. Lukas muss Alles und Jeden, der mit der Finanzbranche zu tun hat schlecht machen. Das ist sein Business Modell und sein einziger USP. Dass er hier als unabhängig und Verfechter der Wahrheit gefeiert wird, ist entweder grenzenlose Naivität oder schlicht und einfach dumm.

    • Hallo Herr „Dumm-heit“. Zunächst mal, Selbsterkenntnis war schon immer die tiefste.

      Im übrigen liegt der „Mist“ ausschliesslich auf DEINEM „Karren“ – und zwar gleich kiloweise. Damit nicht genug, korreliert dessen Menge auch noch umgekehrt proportional mit dem Intelligenzquotienten des von Dir Geschriebenen. Entsprechend gibt es auch keinen Anlass, auf Deinen Post inhaltlich irgend etwas zu antworten. Auch deshalb, weil man auf etwas, das keinen Inhalt hat (Absätze 1-4), auch gar nicht antworten KANN.

      Zu Deinem fünften Absatz („in einem Punkt … grenzenlose Naivität …. einfach dumm.“): Du hast’s offenbar immer noch nicht begriffen: Die grundsätzliche Taktik der organisierten IP- & LH-Basher-Truppe (= meistens Kombination aus oberflächlichen/nebensächlichen/nichtsaussagenden/aus dem Zusammenhang gerissenen „Argumenten“ und persönlichen Beleidigungen) ist ja soooooooooo schwierig zu durchschauen…. Deshalb darfst Du in diesem tollen Stil auch ruhig weitermachen – niemand wird’s merken, sondern von Deinen Kommentaren (und denjenigen, die Du sonst noch feige unter anderen Pseudonymen ausscheidest) soooooo tief beeindruckt sein.

    • @Tiberius: schön, dass Du meinem „Geschriebenen“ sogar einen eigenen Intelligenzquotienten zugestehst.
      Und ja ich verstecke mich und meine super organisierte Luki Basher Truppe (Paranoia lässt grüssen) hinter völlig nichtssagenden Pseudonymen, während Du Dich ganz mutig als Tiberius outest. Tut mir leid, Minderheiten sollte man nicht beleidigen – nichts für ungut.

  38. Hinterfragen ist ok.

    Aber Geld auch im Abschluß nicht aushändigen Entmündigung des Kunden.

    Wenn jüngere oder auch ältere Leute Geld für windige „Investments“ überweisen stoppt die CS die Transaktion ja auch nicht.

    Im Gegenteil wie z. B. ASE zeigte, um nur 1 Beispiel zu nennen: https://www.zentralplus.ch/fall-ase-bkb-nicht-aus-dem-schneider-1690147/amp/

    Es geht bei der angeblichen Sorge um betagte Kunden nicht um diese.

    Sondern darum, daß man das Bargeld möglichst weit abschaffen will.

  39. …hat schon mal jemand Transaktionen mit einem Begriff der Syrien zugeordnet werden kann durchgeführt? Da wird dann etwa ein Betrag einem Konto belastet, der Gegenpartei nicht gutgeschrieben ?! aber eine sogenannte Compliance Abteilung kann den Betrag in einer Art Niemandsland blockieren. Da kommmt dann keiner mehr an den Betrag ran bis nicht genügend Beweise vorliegen das die US geführten Sanktionen nicht tangiert werden. Willkürlich, völlig Unverbindlich und kaum Vertrauenswürdig.

  40. Gent es nicht darum für die „betrer than cash alliance“ zu arbeiten und den Menschen bei jeder noch so simplen Gelegenheit das benutzen von Bargeld madig zu machen? Immerhin ist ja die hiesige SNB einer der mächtigsten Fürsprecher das verwenden von Bargeld zu verunmöglichen. Die Nähe der SNB zu Akteuren wie Blackrock sollte jedem hier Angst und Bange bereiten den die einstige Freiheit von Bargeld wurde schon heute drastisch eingeschränkt. Ich de ke das die liberalsierungen der letzten 3 Jahrzehnte für die Finanzbranche für alle anderen weniger Freiheit bedeutet. Alle Geldvermittler sind in privater Kontrolle und unterliegen keinerlei demokratischer Gepflogenheiten, können sich auf ihre finsteren AGBs berufen.

  41. Hohes Alter, ungewöhnliches Verhalten ohne konkrete Erklärung: Ich finde der Banker hat richtig reagiert.

    Ich sah bei meiner Mutter, wie schleifend der Einstieg in fehlende geistige Klarheit erfolgen kann.

  42. Banken sind eh alles Gauner! Und wegen 10‘000!?!!
    Lächerlich! Einem seine eigene Kohle verweigern…Betrug!? Womit bitteschön? Shopping Kohlen? Phah! 10‘000….Idioten…

  43. Ich finde es richtig, dass der Schalterbeamte diesen hohen Betrag nicht in Bar ausbezahlt hat. Immer wieder liest man, dass ältere Leute Geld abheben und dann um ihr Bargeld betrogen werden. Ich finde Ihre Dastellung absolut nicht gut. Denn gibt die Bank das Geld den Befragten und danach stellt man einen Bedarfsfall fest, heisst es die Bank hat ihre Sorgfaltspflicht verletzt.

  44. Ich finde, dieser Bankangestellter hat sehr vernünftig gehandelt. Er hat ihm sogar sichere Alternativen angeboten. Nur allzu oft werden ältere Menschen von Trickbetrügern hereingelegt.

  45. 1. September 2020 gehen alle CS Kunden, um 8 Uhr zum Schalter und verlangen Ihr ganzes GELD.

    Giralgeld: Der Goldstandard wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nicht wieder eingeführt. Zwar hatten das einige Staaten versucht, aber es gab mächtige Kreise (Bilderberg-Teilnehmerliste 2013 zu entnehmen ist, war Thomas Jordan als offizieller Vertreter der Schweizerischen Nationalbank dort: https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20133545), die dies zu verhindern wussten. Ausserdem hatten die Menschen sich allmählich dran gewöhnt, mit wertlosem Geld zu zahlen. Also war die Zeit reif, für den nächsten Coup. Warum überhaupt noch Zettel drucken? Das Kostet Geld – Geld, das den Bankern verloren ging. Also förderte man den bargeldlosen Zahlungsverkehr.

    Wussten Sie, dass 93 Prozent des Geldes, dass im Jahr 2011 auf dieser Welt im Umlauf ist, überhaupt nicht physisch existiert? Es sind nur Zahlen auf dem Paper, oder genauer: auf dem Computerbildschirm.
    Man nenn das bargeldlosen Zahlungsverkehr. Wir zahlen etwas, das es real nicht gibt.

    Na und? Vielleicht finden Sie es sogar praktischer, eine Plastikkarte in einen Schlitz zustecken, statt mit Bargeld zu bezahlen. Nun, spätestens wenn die Weltwirtschaftskrise, die noch lange nicht vorbei ist, in die nächste Runde geht, wird es Ihnen nicht mehr egal sein, denn dann werden die Banken Ihnen Ihr GELD nicht mehr auszahlen können, weil sie es eben gar nicht haben.
    Deswegen musste die Deutsche Bundesregierung (Angela und Pierre Steinbrück siehe Spiegel) im September 2008 die falsche Erklärung (100.000 seinen sicher für Sparer) abgeben, dass alle Einlagen gesichert seine.

    Man musste unter allen Umständen verhindern, dass die Sparer zur Bank gehen und ihr Geld verlangen. Dann hätten sie mit einem mal begriffen, dass es nicht existiert.

    Corona beschleunigt den bargeldlosen Zahlungsverkehr … ist ja praktisch.
    Merken Sie noch was? Denken Sie selbst es passiert vor Ihren Augen.

  46. Mein Bruder wurde beklsut als er in Krücken etwas mehr Bargeld am Schalter bezogen hat mit so einer Art Anrempeltrick. Rechnungen kann man ja heutzutage wirklich anders begleichen.

  47. Der Schaltermitarbeiter hat richtig gehandelt.
    „Ich brauche die CHF 10’000 für Angehörige, die für mich rechnungen bezahlen“. Das klingt nun mal verdächtig nach Betrug. Der Rentnter hätte die Kohle sicher nie mehr gesehen.
    Rechnungen bezahlen?; wohl nicht seine, sondern auf Nimmerwiedersehen via Schweizer Konto auf ein Konto im Nirwana.

  48. Ich wünschte die CS hätte auch bei meinem Vater so gehandelt.
    Aber zumindest haben sie was dazu gelernt. Danke!

  49. Wenn ich diesen Fall lese, dann frage ich mich wieso die Bancomaten keine 1000er Scheine ausspucken. Dann hätte der Kunde sein Geld bekommen mit entsprechender Bezugslimite.
    Übrigens bei den bisherigen Fällen bei Enkeltrickbetrug ging es um viel höhere Beträge als Fr. 10´000.–. Somit hat für mich die CS übervorsichtig gehandelt zum Ärger eines älteren Kleinkunden.

    • Die Bankomaten, die ich kenne (auch von der CS), spucken 1000er aus. 5×1000 auf einmal abzuheben war für mich jedenfalls kein Problem.

  50. Als klar denkender Kunde habe ich nach einer einschlägigen Erfahrung von der CS weggewechselt und die CS-Aktien – damals noch zu einem fast passablen Kurs mit sinkender Tendenz – verkauft. Das Beste, was ich tun konnte!

    • Das habe ich auch gemacht. Die für mich zuständige Hxpothekartante war äzend arrogant und unsäglich dumm.

  51. CS Verweigert Cash Bezug von 10’000.00 Fr.
    Die CS hat genau das richtige gemacht.
    Denn; Es könnte ja sein dass es wirklich um einen Betrug gegangen wäre.
    Finde das absolut in Ordnung dass bei „““ Älteren Kunden / innen das so gehandhabt wird.
    Der CS Mitarbeiter hat ihm ja das Angebot gemacht Online zu Bezahlen. Hätte das ja für Ihn gemacht.
    Das ist keiner Art und weise eine entmündigung.
    Irgend wie muss ja gegen diese Gangster vorgegangen werden, und das ist Präventiv.

    • Das Alter des Bankkunden scheint den Ausschlag gegeben zu haben. Das ist eine Diskriminierung. Altersdiskrimination wird bei uns immer mehr salonfähig. Ein 80-jähriger wird oft nicht mehr für voll handlungsfähig, urteilsfähig oder zurechnungsfähig angenommen. Das hat mit dem Schweizerischen Erwachsenenrecht zu tun – die KESB lässt grüssen. Ich kenne viele Über-80-jährige die sind geistig absolut auf der Höhe eines 40-jährigen. Denen macht kein Enkeltrickbetrüger etwas vor. Alte Leute darf man nicht einfach mit „naiv“, „dumm“,“unerfahren“, „gutgläubig“ etc. abstempeln. Dadurch tut man ihnen Unrecht. Sie haben die Verfügungsgewalt über ihr Vermögen und sollen sie auch ausüben können, sonst sind wir wieder auf gleicher Ebene wie früher mit unehelichen Kindern, Kinder der Landstrasse, Verdingkinder etc.Das ist eine Schande und nicht akzeptabel.

  52. Das gleiche ist mir auch passiert. Wollte auch Fr. 10.000.00 kurz vor den Festtagen abheben, da ich jedem meiner Kinder je Fr. 5.000.— als Weihnachts-Überraschung schenken wollte.
    Nach langem hin u. Her und Androhung mein großes Portfolio auf eine andere Bank zu wechseln, hat man mir das Geld ausbezahlt.
    Verstehe ja die Bank, aber ob es wirklich die Sorge um Betrug ist oder man auf Bargeldlos tendiert ist die Frage.

  53. Bravo. Finde ich super. Man hört immer wieder von Opfern des Enkeltricks. Endlich mal ein Bankbeamter der mitdenkt und seine Kunden schützt.
    Aber leider, wie es die Banken machen, ist es falsch.

  54. Ein rundherum dummer Beitrag von Lukas Hässig ! LH verzapft von „faktischer Enteignung“, wenn ein aufmerksamer CS-Schalterangestellter einen älteren Bankkunden korrekt und professionell vor einem möglichen Enkelbetrug zu bewahren sucht. Hässig ist nicht zu blöd, um seine „Lieblingsbank“ Crédit Suisse bei jeder sich bietenden, vermeintlich günstigen Gelegenheit auch völlig grundlos anzupflaumen und dem CS-Personal ans Bein zu pinkeln. Ein weiterer iP-Beitrag zum Kopfschütteln – und bestens geeignet, um den bereits gehörig angeschlagenen Ruf von IN$IDE PARADEPLATZ als ernstzunehmendes Informationsmedium für die CH-Finanzbranche noch mehr in den Keller fahren zu lassen …

    • FALSCH, genau richtig gemacht LH.
      Danke für die Warnung, welche Bank als Pensionär (nicht nur) zu meiden ist!

      Wenn ältere Menschen offensichtlich unsicher/verwirrt scheinen und grössere Beträge abheben wollen, könnte auch ein Vorschlag gemacht werden, dass eine Begleitung mitkommt, die Auszahlung auf zwei Tage verteilt erfolgen soll, oder, oder, oder.. Alles andere ist Willkür und Bevormundung.

  55. Leute was regt ihr Euch auf! Ihr propagiert doch immer Bargeld ist schlecht, das macht man heute in dieser modernen Zeit doch per EBanking! Ist doch viel cooler und hyper! Klar! ABER bedenke, die Bankfritzen können dann nich viel einfacher Dein Konto sperren! Oder Gebühren und sonstiges einfach so einbehalten! Bisher war Bargeld sicher! Du musst es nur zu Hause unter dem Kopfkissen verstecken….

  56. absolut richtig gehandelt. und dass es keine weitere begründung gab ist auch richtig. warum soll die bank nach aussen propagier was für interne richtlinien intern gelten ? passt dir nicht, such dir andere bank die weniger auf dich schaut. heul dann nicht rum wenn dich dein „grossneffe“ mal um 20000 betrügen sollte. willst du geld überweisen, geh an den schalter und lass es dort überweisen, dann kann zumindest gecheckt werden wer der empfänger ist. wir leben im jahr 2020 und der spagat den man mancherorts verlangt wird immer grösser.

    • …passt dir nich such andere Anbieter… kommt immer so überlegt und tiefsinnig daher dieses Sprüchlein… pass dir nix dann hau ab! Fragt sich wer sich hier mit eingezogenem Schwanz davon machen soll wenn es dereinst überhaupt kein Bargeld mehr am Schalter gibt. Eingeschränkt auf grotesk lächerliche 25000.- ist es ja schon.

  57. Ich werde demnächst versuchen, 100`000 abzuheben und erklären, diese im Safe zu deponieren, um das Geld vor der Bank zu retten. Cash is king!

  58. Richtig. Die Klein-Kunden sind für das Institut nicht profitabel. Besser Präventiv-Kündigungen aussprechen.

  59. Mit solchen Massnahmen wurde schon so mancher Enkeltrick und sonstiger Betrug verhindert. Es ist durchaus richtig, dass bei einer Barauszahlung von CHF 10000 an eine Privatperson nachgefragt wird — wer läuft denn heutzutage noch mit so viel Bargeld von einer Bank zur anderen? Komplett dämlich ist es aber, diesen Betrag mit der Bilanzsumme einer internationalen Grossbank zu vergleichen — und ein Lukas Hässig sollte das eigentlich auch wissen.

  60. Der CS-Schalterangestellte hat umsichtig gehandelt. Ein reales, selbst erlebtes Beispiel: Vor mehreren Jahren hob eine etwa 80-jährige Frau in einer ZKB-Filiale in Zürich 9000.- ab. Sie erhielt das Geld. Vor der Bank wurde ihr die Tasche mit den 9000.- entrissen und war weg auf Nimmerwiedersehen. Die ZKB-Schalterangestellte sagte dann der Polizei, ja, ja, sie habe einen verdächtigen Mann weiter hinten stehen sehen, der mit der 80-jährigen raus gegangen sei. Der Mann sei schon einige Male angestanden und dann plötzlich verschwunden. Das ist das verantwortungslose Gegenteil von der CS wie oben geschildert. Soll so ein Angestelltenverhalten besser sein ?

  61. Welchen unmoralischen Vorteil oder ähnliches sollte sich denn die CS dadurch verschafft haben, wenn der Betrugsschutz nicht akzeptiert wird? Welches andere Ziel sollte denn damit erreicht werden? Der Mitarbeiter hat vorbildlich gehandelt, im Gegensatz zu etlichen anderen Scheuklappen tragenden Vögel, die alle möglichen Risiken in den Wind geschlagen und Millionen- Und Milliarden-Verluste generiert haben.
    Sorry, aber wenn ein jahrelanger 80-jähriger Kunde, plötzlich aussergewöhnlich viel Geld abheben möchte, weil „seine Familie“ plötzlich Rechnungen zahlen muss, dann ist es richtig, an einen Enkeltrick-Betrug zu denken, und diese Gefahr zu minimieren. Deswegen ja auch der Vorschlag von Überweisung statt Bargeld.

    Das ist keine Gängelung (aus welchen Gründen denn bitte schön auch?), sondern Schutz! Wenn man wegen Bankfragen vorher am Telefon mehrere Sicherheitsfragen beantworten muss, dann ist das vielleicht lästig, aber ich bin froh drum, denn das schützt MICH vor Betrugsversuchen!

  62. Diese Dinge wie folgt, sind wichtig, was die arrogante, hochnäsige UBS AG Tag täglich an den Tag legt. Und einmal mehr sage ich, diese Bank hätte man schlachten sollen, nie und nimmer mit 50 Mrd. Steuergeldern retten- unserem Geld!

    Lausanne (awp/sda) – Ein Urteil des Bundesgerichts zeigt, wie die Grossbank UBS mit Informationen der Datenbank „Global Tracking System“ (GTS) umgeht, in der sie sicherheitsrelevante Angaben über Personen sammelt. Im Fall eines Mannes, wurde dessen Arbeitsvertrag wegen Einträgen im GTS noch vor seinem Stellenantritt annulliert. Die entsprechenden Informationen will die Bank ihm nicht herausgeben.

    Der Betroffene klagte deshalb vor dem Zürcher Arbeitsgericht. Er verlangte von der UBS Auskunft über den Eintrag über ihn im GTS. Namentlich wollte er Informationen zum Inhalt, zum Zweck, der Herkunft und der Verwendung der Daten erhalten.

    Das Arbeitsgericht gab dem Mann Recht und verpflichtete die Bank zur Herausgabe der Daten. Die UBS zog das Urteil erfolglos ans Zürcher Obergericht weiter.

    Der Mann forderte erneut die Daten bei der UBS an. Diese hatte in der Zwischenzeit die durch die Herausgabe betroffenen Drittpersonen kontaktiert. Zwei von diesen gelangten ans Gericht, weil sie mit der Offenlegung ihrer Namen gegenüber dem Beschwerdeführer nicht einverstanden sind.

    Betroffener muss warten

    Bis über das Begehren der Drittpersonen entschieden ist, wurde das Urteil des Arbeitsgerichts aufgehoben. Diesen Entscheid zog der an den Daten interessierte Mann bis ans Bundesgericht weiter – allerdings erfolglos. Weil es sich um einen Zwischenentscheid handelt, muss das Bundesgericht die Beschwerde nicht behandeln.

    • Und was hat das Gebrabbel nun mit dem Artikel zu tun? Einfach mal was in die Tasten hauen.

  63. Zum einen verbieten die Banken dem Bezug des eigenen Guthaben. Und zum anderen zahlen die keinen Zins mehr. Mit faulen Begründungen. Das ich nicht lache. Ich hab ein Invest seit fast drei Jahren das mir 30% Zins/Jahr einbringt. Mit täglicher Zinsausschüttung. Auf die Bank geht bei mir nur so viel in die laufenden Rechnungen zu zahlen.

    • Hahahaha 30% pro Jahr – geeeeeenau. IP verkommt immer mehr zum Schauplatz von frustrierten Komikern.

  64. Mir kommt dass total inacceptabel for. Es ist mein Geld und ich mache was ich will damit. Die Bank sollte warnen, der Kunde kan gerne unterschreiben dass er vor Betrug gewarnt war, aber der Kunde hat recht zu seinen Geldund darf damit machen genqu wass er will ohne dier Bank zu sagen wohzu er das Geld braucht. Es können 10 oder 30 tausend Franken sein.

    • inacceptabel ist höchstens Deine Rechtschreibung. Der Kunde kann sein Geld jederzeit online transferrieren oder einen kleineren Betrag abheben. Zuerst richtig lesen und wenn Du es nicht verstehst, besser ruhig bleiben.

  65. Ja, und Joe biden wird im November 78 Jahre alt und die Welt regieren…

    Der Schalterbeamte macht jedoch nur, was den Weisungen entspricht. Und da die Bank sagt, man müsse dies tun, wenn ein Betrugsfall „nicht ausgeschlossen“ werden kann, hat dieser keine Wahl, da es NIE ausgeschlossen werden kann. Soweit sind wir leider – am Bankschalter, Covid-19 und mit ellenlangen Disclaimers für alles und jeden.

    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, riskiert am Ende beides zu verlieren.

  66. Die CS hätte in einem Gespräch auf die Gefahr des Enkeltricks etc. hinweisen müssen. Danach unterschreiben lassen, dass der Kunde das verstanden hat und dennoch das Geld ausbezahlt haben will. Dann hätte die CS das Geld in bar geben sollen.

    Das wäre das richtige Verhalten der CS gewesen. Das Geld nicht herauszugeben grenzt irgendwie schon an Diebstahl oder Veruntreuung.

    • und Du bist der Erste der dann jammert, wenn der Kunde unter Zwang (bspw warten zu Hause Erpresser mit seiner Frau) unterschreibt und so das Geld verliert. „…grenzt irgendwie an Diebstahl oder Veruntreuung“. Wenn Du null Ahnung von Recht hast, besser nix vermuten. Das grenzt sonst irgendwie an übler Nachrede.

  67. Herr Hässig hat mit dieser No-Story den Flieger rund um CNN Money CH verpasst … und die CS etc. könnten sich Ueberlegen ob den Oldies gegen Gebühr da eBanking am Schalter erbracht wird. Top Safety.

  68. Ja die älteren Menschen: Urteilsunfähig, verkalkt, können nicht mehr klar denken, eine Gefahr auf der Strasse, könnten das eigene, hart verdiente Geld zu ungunsten der Erben noch im Nightclub verprassen, und.., und.., einfach bemitleidenswert und nur noch unter Aufsicht tragbar. Am Besten, sie werden zu ihrem eigenen Wohlergehen raschmöglist entsorgt. Frage: mit 50, 60, 70, 80, 90???

    • E.J. Fangen wir unten an, bei den Jungen. Ich denke, das sind die, die nicht mehr urteilsfähig sind. Bei dem Blödsinn, der hier abgeht – als Beispiel Corona. Die machen das alles klaglos mit und befördern das mit den Massenmedien zusammen noch.

  69. Auch Raiffeisen
    Enkeltrick-Betrug ist nur ein Vorwand der Banken. Musste ein Schreiben der Kreditkartenfirma akzeptieren, dass ich nur noch 3000chf/Mt beziehen darf. Als ich mal 20’000 in einer Aussenfiliale abheben wollte hat die RAIFFEISEN sich völlig quer gestellt „Überweisen bitte nur an ein Konto möglich ( keine Bargeldauszahlung) und nur über den Hauptsitz in St.Gallen“! —> in Zeiten von Negativzins und ständiges erhöhen von Gebühren, ein Affront gegen Kontoinhaber.

  70. Der Kundenberater hat grundsätzlich richtig reagiert. Erstens ist es unüblich, dass solche Beträge für den geschilderten Zweck (Familie!) bar abgehoben werden. Das ist in klares Indiz für Enkeltrickbetrug. Rechnungen zahlt man heute sowieso via Vergütungsauftrag oder e-Banking – und dies nicht nur wegen COVID-19!
    Nicht auszudenken, was hier geschrieben worden wäre, wenn es sich um einen Enkeltrickbetrug gehandelt hätte und der Kundenberater den Betrag ausbezahlt hätte.

    • @Osmanli
      Du bist ja lustig. Geh mal am letzten Samstag im Monat auf eine Postfiliale: Dann siehst du wie (überwiegend) ältere Menschen da mit haufenweise Bargeld kommen um Rechnungen am Schalter zu bezahlen. Das Geld haben sie vorher bei der Bank abgehoben und sind dann zur Post gegangen.

  71. Jeder Schalterbeamte sollte in der Lage sein, festzustellen ob ein älterer Mensch weiss was er macht. Ein kurzes Gespräch ist da hilfreich. Die Banken sollten die Mitarbeiter schulen, wie man sich in einer solchen Situation verhält. Allenfalls könnte bei Zweifeln ein zweiter Mitarbeiter beigezogen werden.
    Ich bin mit 70 auch schon von einem etwa 20 jährigen gefragt worden, was ich mit dem Geld machen wolle, als ich zehntausend Franken abhob. Es kam mir schon etwas schräg rein, dass ich diesem Jungen sagen musste, was ich beabsichtige.

  72. An alle die Enkeltrickbetrüger: Der Kunde hat ja klar gesagt für was Er das Geld braucht und wurde dahingehend
    informiert. Also was soll dieses Geschwätz

  73. Ein 80-jähriger ist vielleicht nicht das beste Beispiel aber es ist nun mal nicht die Rolle der Bank, die Kunden zu bemuttern. Das verkünden die Banken dann auch immer, wenn Kunden Opfer eigener betrügerischer Mitarbeiter oder anderer Finanzkrimineller werden. Da ist der Kunde dann selber schuld. Und an alle die hier die CS verteidigen: Versucht mal 50k in cash abzuheben und sagt der Bank, es gehe sie einen Feuchten an, was ihr mit eurem cash machen wollt. Bin gespannt auf die Erfahrungsberichte. Falls ihr tatsächlich was bekommt könnt ihr den cash dann am nächsten Schalter gleich wieder einzahlen 😉

  74. Kompliment an den Schaltrrmitarbeiter! Er hat richtig gehandelt. Regelmässige Zeitungsleser wissen von den vielen Betrugsfällen, die genau deshalb passieren konnten, weil die Schaltermitarbeiter nicht aufmerksam genug waren!

  75. Dieser Artikel ist absurd. Vor allem aus diesen Federn.
    Was ist hier die Absicht?
    Macht man es so, ist es nicht korrekt, gibt man das Geld und dann ist es wirklich Betrug ist es auch nicht Recht.
    Erstaunlich wie undifferenziert hier geschrieben wird.
    Richtiger Schrott.

  76. Da ist der Compliance-Sch… mal wieder am Dampfen. Die jungen Banker werden tagtäglich mit internen Weisungen bombardiert – jeweils unter Androhung von Sanktionen, Bussen und bis zur Entlassung. Nicht dass ich diese Jungspunte in Schutz nehmen möchte, aber lieber einen verärgerten Kunden als kein Job mehr – schon verständlich. Natürlich ist es auch richtig, dass dann die Kunden – wenn sie betrogen wurden – die Bank verantwortlich machen möchten. Wie damals, als die Anlageprofis am Toilettengriff gezogen haben und dann die Bank verklagten. Das kann’s ja wohl auch nicht sein. Item: wir leben in einem überregulierten, von Anfängern beherrschten Pseudo-Sozialstaat, der aus der Vergangenheit nicht gross gelernt hat und nun zum „Wohle“ der ach so armen Bevölkerung Schutz gewähren will. Zu welchen Kosten? Da lasse ich mich nicht mehr aus. Ich wünsche allen ein bargeldloses Wochenende und lasst die Sonne auf den Bauch scheinen – da kann man ja das Portemonnaie nicht verstauen…

  77. Dann wäre ich als Kunde wie folgt vorgegangen: Heute Barbezug von 5000.- und morgen fr. 5000.- + einen Brief an den Filialleiter, dass ich noch voll normal denken kann und eine Empfehlung, dass auch die CS normal denken soll….

    • lustiger kommentar. wäre es nicht besser gewesen eine banküberweisung von 10000 an ein familienmotglied mit gegebenem nachprüfbarem konto ? und wozu der brief an FL ? ausser er ist notariell beglaubigt…..

  78. Was mich etwas wundert, dass es technisch überhaupt möglich gewesen wäre CHF 10’000 einfach so in bar abzuheben.

    Bei den meisten Banken und bei der Post sowieso ist das nicht immer möglich (zuwenig Bargeld vorhanden). Selber schon erlebt. „Maximal kann ich Ihnen CHF 6’700 geben. Mehr haben wir nicht.“

    Und höhere Beträge – selber schon versucht für einen Autokauf CHF 26’000 in bar zu erhalten – gelten schriftliche Avisierungsfristen von bis zu 3 Arbeitstagen. Und natürlich die Angabe des Grundes mit Belegvorlage (bei mir Kaufvertrag). Mir war das zu blöd, da ich den Betrag am übernächsten Tag (Samstag, also kein Bankarbeitstag) brauchte und musste es daher gezwungenermassen überweisen.

    Sonst wäre die Karre an jemand anderen gegangen.

    Es ist also schon länger so, dass eben „Cash is not King“ ist. Früher oder später wird sicherlich jeder negativ auffallen, der noch probiert mit Cash zu zahlen. In gewissen Ländern – Schweden beispielsweise – ist das bereits so. Vielfach gar nicht möglich, Cash zu zahlen. Nun ja, die Regierung freuts. Die wenig IT-Affinen vermutlich weniger.

    • Die Banken versuchen das nur deshalb um Euch zu zermürben.
      Ihr müsst alle forsch und einschüchternd auftreten, sofort Barauszahlung verlangen, ansonsten erfolgt Betreibung. Ihr müsst den Bankern laut drohen.
      Die sind verpflichtet Euch das Bargeld ohne Fragen auszuzahlen!
      Habe schon öfters grössere Beträge abgehoben. Würden die nicht sofort auszahlen gäb’s Riesentheater. Sie müssen denen sofort drohen, bis sie weichgeklopft sind.
      Es empfiehlt sich sowie keine grösseren Beträge mehr auf den Konten zu belassen. Denen fehlen doch jetzt immer mehr die Bargeldreserven weil die Luft bei den Banken immer dünner wird. Es gibt immer deutlichere Anzeichen dafür. Holt Eure Guthaben bevor es zu spät ist.
      Das gesamte internationale Bankensystem hat kaum Eigenkapital im Verhältnis zu ihren Bilanzen, sie stehen nahe an der Insolvenz.

  79. „Die Weigerung der CS, dem Eigentümer sein Geld in bar auszuhändigen, ist ein Novum.“ Absolut nicht, Hr. Hässig. Und eine Ausrede, das Geld nicht herauszurücken, finden diese Leute immer. Bei der Hosenträgerbank und der Raiffeisen ist dies Standard. Dafür finanziert man lieber undurchsichtige Immobiliendeals der werten Kundschaft aus dem Balkan oder aus Italien. Deshalb hat eine der o.g. Banken auch mehrheitlich „Kundenzonenberater“ aus dem Balkan und Italos (allg. Secondos). Bei der „innovativen“ Bank mit Hauptsitz in L. siehts ähnlich traurig aus. Dort haben sogar die Schalterangestellten am Hauptsitz Mühe, Schweizerdeutsch zu verstehen. Wers nicht glaubt, kanns auf LinkedIn checken oder ganz einfach googeln, wer die Filialleiter und Schalterangestellten div. Regionalbanken im Aargau sind. Die Pizzeria aus Muri lässt grüssen… Bin zum Glück vor Jahren schon abgeschlichen & habe mit dem Pack nichts mehr zu tun. Aber für zahlreiche Normalos wirds noch böse Ueberraschungen geben. So geht der Bankenplatz vor die Hunde*innen. (O.K., das ist er zwar schon lange.)

  80. Ein aufmerksamer Schalterbeamter der CS Urania hat meine 90 Jährige Tante genau in einer solchen Situation „gerettet“ und verhindert, dass sie einem „armen Studenten“ „kurzfristig“ aus einer misslichen finanziellen Lagen hilft….
    Ich finde es schön, wenn man als Grossbank auch soziale Verantwortung übernimmt und sich nicht hinter den AGB versteckt.

    • Aber ihre Tante wollte doch gerade soziale Verantwortung übernehmen und die CS hat es ihr vereitelt. Sie leben in einer verkehrten Welt und sind sicher nicht der Einzige.

  81. tja Lukas – das ist jetzt der 5. Artikel innert zwei Wochen, mit dem Du komplett daneben liegst und den selbst die grössten CS Kritiker (die Dummschätzer unten mal ausgenommen) als nicht in Ordnung taxieren.

    Steckt da Kalkül dahinter, weil Du sonst kaum mehr auf 100 Kommentare kommst? Falls ja, lass es sein, Du machst Dich nur noch lächerlich.

  82. Im Artikel werden zwei Dinge vermischt die so nicht zusammen gehören. Das eine ist die Sorgfaltspflicht im Umgang mit Barauszahlungen die letzlich auch den Kunden vor sich selber schützen können. Das andere ist die Bargelddebatte die durchaus sehr wichtig ist. Ich verwende wenn immer es geht Bargeld und hoffe so einen Beitrag zu leisten damit es nicht verschwindet. Trotzdem sollte zu Bargeld die gesetzliche Grundlage verstärkt werden um den Volkswillen als Freiheit zu festigen dahin gehend, dass es als Zahlungsmittel uneingeschränkt akzeptiert werden muss. Der Inhaber ist der Besitzer bassta und das muss er nicht noch irgendwie nachweisen.

  83. Der Schaltermitarbeiter hat genau richtig gehandelt. Bravo! 10’000 Franken bar abzuheben lässt alle Alarmglocken klingeln, da Betrugsversuche gerade bei älteren Personen leider bereits zu oft vorkommen. Der Ratschlag, die Ueberweisung doch elektronisch vorzunehmen, war die einzig richtige Antwort darauf. Das der 80jährige Kunde daraufhin die Bank ohne Bargeld verliess, zeigt doch, dass irgendetwas nicht stimmen kann.

  84. Bravo! Der Schaltermitarbeiter hat genau richtig gehandelt. 10’000 Franken bar abzuheben lässt alle Alarmglocken klingeln, da Betrugsversuche gerade bei älteren Personen leider bereits zu oft vorkommen. Der Ratschlag, die Ueberweisung doch elektronisch vorzunehmen, war die einzig richtige Antwort darauf. Das der 80jährige Kunde daraufhin die Bank ohne Bargeld verliess, zeigt doch, dass irgendetwas nicht stimmen kann.

  85. Die Gesellschaft macht seit Jahren, mit zunehmender Intensität, die Banken für alles verantwortlich. Sehr oft ja sogar zu Recht, wenn wir uns alle Skandale, Verfehlungen und kriminellen Machenschaften vor Augen halten. Zudem lädt das Verhalten der Banken, deren Kommunikation, deren Bonus-Kultur im Top-Management etc. gerade zu ein, immer die Banken an den Pranger zu stellen. Selber Schuld!

    Das Hauptproblem scheint aber meiner Meinung nach zu sein, dass die Mitarbeiter und Kunden keinen gesunden Menschenverstand mehr haben. Dem Kunden muss halt bewusst sein oder bewusst gemacht werden, wie der Hase in so einem Fall heute läuft (ja, die Zeiten ändern sich halt…) und aus welchem Grund (nämlich um seine Spezie vor Betrügern zu schützen). Danach muss es im Dialog möglich sein, vorausgesetzt der Bankmitarbeiter hat die Fähigkeit und die Sensorik dazu (was nicht in jedem Fall so sein dürfte…), hier eine pragmatische Lösung zu finden.

    Wenn aber der Banker nur verlieren kann, wenn er die Auszahlung vornimmt und es dann ein Betrug ist, dann lebt er länger, wenn er das bewährte (und immer beliebter werdende) Konzept anwendet „Nur wer nix macht, macht keinen Fehler!“

  86. Die CS hat alles richtig gemacht, der Mann oder die Frau verdient Lob. IP wäre sofort auf die Bank einzuprügeln, wäre tatsächlich ein Betrug dahinter.

  87. Ich habe Ende letztes Jahr innert weniger Tage erst 5k und dann 12k bei der CS am Schalter bezogen. Ich musste keine Fragen beantworten, hatte aber das Gefühl, dass die Schaltermitarbeiterin beim zweiten Mal leicht zögerte und die Situation kurz für sich einschätzte.
    Ohne jemandem nahe treten zu wollen, vermute ich, dass der Schalterangestellte in dem Fall wohl davon ausging, dass der Herr mit dem vielen Geld im Sack sich der Gefahr eines Überfalls oder eben eines Betruges aussetzt.

  88. Typisch Credit Suisse. Eine unterirdisch grottenschlechte Bank.

    Als ich mein 3. Säule Konto auflösen wollte, verlangte die Bank einen Wohnsitznachweis. Sie *müsse* dies tun, aus gesetzlichen Gründen. Obwohl mir die Credit Suisse seit 1991 – also über 25 Jahre lang! – monatlich Kontoauszüge an genau diese Wohnadresse geschickt hat. Und ich in dieser Zeit einige Male mit verschiedenen ahnungslosen „Anlageberater*innen“ zusammensass, und gar hin und wieder an einen Anlass eingeladen wurde.

    (Tip: Wenn die Leute von Optionen reden, sagen Sie doch einfach, Sie würden die Black-Scholes Formel kennen, mit welchen Optionen bewertet werden. Selbst wenn Sie diese Formel nicht kennen: sollten Kein Problem! Ihr*e „Anlageberater*in“ weiss wahrscheinlcih nicht einmal, dass es eine solche Formel gibt. Danach haben Sie Ihre Ruhe.)

    Aber zurück zum „gesetzlich vorgeschriebenen“ Wohnsitznachweis:
    Ihr Einwohneramt will dafür Geld sehen! Zur Zeit CHF 20.

    So weit, so schlecht. Aber es kommt noch bess.. – äh – schlechter:

    Andere Banken verlangen diesen Wohnsitznachweis für die Auflösung der 3. Säule nicht …

    • Ich hatte denselben Fall. War aber für mich kein Problem, dass sind u.a. Behördliche Auflagen und dafür bringe ich als Bürger und Steuerzahler Verständnis auf. Es geht schliesslich um den anwendbaren Steuersatz des Kantons/ der Gemeinde. So eine Wohnsitzbescheinigung kann man innerhalb von 24 Stunden erhalten. Online bestellt, am nächsten Tag im Postkasten

    • @B.k.

      Wer lesen (und das gelesene verstehen) kann ist auch dieses Mal klar im Vorteil.

      Oder wollen Sie tatsächlich behaupten, dass eine andere (grosse) Bank gegen behördliche Auflagen verstossen würde? Also zumindest wenn es um den kleinen Mann, seit vielen Jahren in der Schweiz gemeldet und ansässig, geht. Denn nein, ich bin nicht der spanische (Ex-) König. Kein kasachischer Oligarch. Und auch nicht die FIFA oder einer ihrer Funktionäre.

      Und wie man eine Wohnsitzbescheinigung weiss ich auch. Ich kann trotzdem auf die unnötigen Ausgaben und insbesondere unnötig verplemperte Zeit – I do have a life! – und verzichten, thank you very much!

    • @B.k.
      Wer lesen (und das Gelesene verstehen) kann ist auch dieses Mal klar im Vorteil.

      Oder wollen Sie tatsächlich behaupten, dass eine andere (grosse) Bank gegen behördliche Auflagen verstossen würde? Also zumindest wenn es um den kleinen Mann, seit vielen Jahren in der Schweiz gemeldet und ansässig, geht. Denn nein, ich bin nicht der spanische (Ex-) König. Kein kasachischer Oligarch. Und auch nicht die FIFA oder einer ihrer Funktionäre.

      Und wie man eine Wohnsitzbescheinigung bekommt weiss ich auch. Ich kann trotzdem auf die unnötigen Ausgaben und insbesondere die unnötig verplemperte Zeit – I do have a life! – verzichten, thank you very much!

  89. so viel zum Thema 80 jährige und elektronisch Geld überweisen… hahaha

    Altenbashing 1A der Grossbanken, Schalter zu und sparen, trotzdem höchste Gebühren abverlangen, notabene für weniger Leistung bei der CS

  90. ja und wenn der herr wirklich opfer geworden wäre, gäbe es dann ein geschrei gegen die bank! ich finde das handelnn des bankers vorbildlich!

    • @hunziker, dieser herr ist nicht opfer in ihrem negativen sinne geworden, sondern opfer eines „vorbildlich“ handelnden bankers.

  91. Hätte der Mitarbeiter das Geld ausbezahlt und es hätte sich herausgestellt, dass es ein Betrug war, dann aber oha Lätz! Die Medien (inkl. IP) hätten Oel über das Haupt des armen Schalterbeamten gegossen und die Familie hätte Schadenersatz gefordert. Ich gratuliere dem CS-Mitarbeiter für seinen Mut die Auszahlung zu verweigern und hoffe, dass ihm die Bank dafür Ende Jahr einen Bonus ausbezahlt.
    Und den Medien empfehle ich endlich aufzuhören solche Geschichten NEGATIV zu kommentieren und zu verbreiten.

    • @ Oldie Banker

      Dummes verlogenes Geschreibe das Du hier los lässt.
      Du bist einer dieser hinterlistigen Systemlinge.
      Die Bankräuber sitzen heute hinter dem Schalter!

  92. Es ist wie beim Autofahren: mit den Sicherheitsgurten ist man etwas eingeschränkt, dafür hat man grössere Ueberlebenschancen.
    Uebrigens: wenn das Geld futsch gewesen wäre, wer hätte dann für die Unterstützung aufkommen müssen?

  93. Alle diese Aktionen haben nur eins im Sinn, das Bargeld abzuschaffen. Dasselbe bei anderen Medienmitteilen wo geschwafelt wird das der Kunde nicht mehr bar bezahlen will. Alles gesteuert. Und nein, kein Aluhut Freund.

  94. Wer bei der CS ein Konto führt, ist selber Schuld… Dasselbe gilt für die Aktionäre.
    Ratschlag: Kontobeziehungen konsequent auflösen, Aktien verkaufen. Dasselbe gilt auch für die UBS.

  95. Die Bank hätte das Geld einfach auszahlen können. Stattdessen handelte sie proaktiv und verantwortungsvoll im Interesse des Kunden, der als mutmassliches Betrugsopfer eingestuft wurde. Gut gemacht!

  96. Ein betagter Kunde ist wegen seines Alters noch lange nicht zu bevormunden sondern ist voll handlungsfähig und für seine Entscheidungen selbst verantwortlich. Schön, wenn die Bank ihn über Trickbetrüger aufklärt, letztlich ist es aber des Kunden Entscheid, was mit seinem Geld zu geschehen hat, er darf es auch verschenken…
    Insofern ist eine Auszahlungsverweigerung nicht nachvollziehbar.

  97. Schon wieder ein Fall von Altersdiskriminierung. D.h. mit 80 kann ich nicht mehr mit meinem Geld umgehen?

    10’000 CHF sind Peanuts für Enkeltrickbezüger, sie versuchen sicher höhere Beträge zu ergaunern…

    Auch mit 80 Jahren kann ich Verträge unterschreiben, wenn ich handlungsfähig bin. Warum werde ich entmündigt, schliesslich kann ich mit meinem Geld tun, was ich will oder?

    Wenn ein Kunde einen verwirrten Eindruck hinterlassen und/oder 10’000 CHF ein hohes Vermögenanteil entsprechen würde, würde ich es verstehen.

    Nebenbei auch bei (CH) Normalos-Familien, für Steuer und Krankenkassenrechnungen sind 10’000 CHF mittlerweile Peanuts…

  98. Hey Luki, wieder mal das Valium vergessen heute morgen?

    Schau, die Bank hat dem Kunden sein Vermögen weder verweigert noch sonstige illegale oder zweifelhafte Aktionen durchgeführt. Der Mann kann ja jederzeit sein Geld abheben, nur die CS gibt ihm aus SICHERHEITSGRÜNDEN nicht alles aufs mal.

    Ist also alles gut. Ruhig, ganz ruhig. Nimm jetzt Dein Valium bitte.

    Dein Fredi

    • Ja aber hallo … braucht jetzt jeder Kunde einen Vormund der Bank, der entscheidet, wieviel ich abheben darf. CHF 10‘000 sind jetzt wahrlich kein grosser Betrag. Das Ganze ist doch eine Frechheit! Ich meinerseits würde zu einer anderen Bank wechseln.

    • Falsch Fredi

      De Fakto ist es eine Verweigerung des Vermögens, ob du es wahrhaben willst oder nicht. Warum fehlt das Mitstudieren? Was hast du eingeworfen?

      Die läppischen 10’000 der Betrügermasche zuzuweisen ist ein peinlicher Versuch, unser korruptes Bankensystem zu schützen. Ist halt in die Hose gegangen, lieber Fredi.

    • @Fredi: Du hast dein Valium bereits geschluckt. Das geht die Bank gar nichts an ob ich das Geld verlieren werde oder nicht. Nur ein Systemling kann so ein Schwachsinn rauslassen. Es geht um unsere Freiheit. Nur Schafe sagen zu allen Zumutungen Ja und Amen

    • An alle Nörgler. Man lese die AGB der CS. Alles rechtens.


      Art. 14
      Zur Einhaltung gesetzlicher, regulatorischer oder vertragli-
      cher Bestimmungen, zur Wahrung der geschäftsüblichen
      Sorgfalt oder zur Gewähr einer einwandfreien Geschäfts-
      führung kann die Bank Dienstleistungen gegenüber dem
      Kunden ganz oder teilweise beschränken. Dies gilt unab-
      hängig von ergänzenden Regelungen zu einzelnen Bank-
      dienstleistungen. Insbesondere kann die Bank die Konto-
      und Depotbeziehung sperren, die Ausführung von Aufträgen
      jeder Art (z.B. Auftrag zur Ein-/Auszahlung, zur Überwei-
      sung bzw. Übertragung von Guthaben, Effekten und sonsti-
      gen Vermögenswerten, zur Saldierung) beschränken sowie
      generell die Entgegennahme von Vermögenswerten oder
      Gutschriften verweigern.

    • @Fredi, setz doch bitte dein valium ab und rauch mal einen joint, cbd natürlich, das andere verträgst du sowieso nicht.

  99. war letzthin am schalter bei einer schweizer bank
    wollte keinen übertrag, teilbezug nur.
    da quasselt der typ plötzlich von geldwäscherei
    und so.
    unglaublich!
    wenn sie schon die kunden weg haben wollen vom
    schalter, dann sollen sie mal die cash bezugslimiten
    auf ec erhöhen oder es gleich so raus sagen.
    die schalter und das bargeld verschwindet sowieso bald.
    dann hat der staat alles unter kontrolle oder
    das tauschgeschäft kommt wieder.

    • Das ist eine gesetzliche Pflicht der Bank. Siehe Anti-Geldwäschereigesetz.

      P.S. Da wollten Sie aber einen ganz ordentlichen Betrag überweisen, gell?!

  100. Ein inakzepables,ja haarsträubendes Vorgehen der Bank. Der mann ist ja weder verbeiständet noch bevormundet, also vollständig handlungsfähig. Er kann sein Geld auch über Internetbetrüger verlieren, Bitcoins und Vieles mehr. Es kann nicht angehen, dass ein Bankschalterbeamte in grotesker Willkür entscheiden kann, ob jemand sein Geld beziehen darf oder nicht. Da gibt es nur eines: Bank wechslen!

    • Ein Ü80 bezahlt im Internet mit Bitcoins? Als er 20 war (Durchschnittsalter in dem man mit Kryptowährung bezahlt), gabs die Ardennen-Offenisve der Deutschen Wehrmacht.

      Enkelbetrug sollte ihnen jetzt aber langsam ein Begriff sein…

    • @michael: Weiss ja nicht auf welchem Zeitstrahl sie unterwegs sind. Die Ardennenoffensive war 1940 also vor 80 Jahren, der ü80er dürfte somit ü100 sein wenn er damals 20 gewesen sein sollte…

    • @Michael
      Mein Vater ist 92 und benutzt alle heute gängigen Internetapplikationen inkl. Apps. & E-Banking. Er könnte auch mit Bitcoins bezahlen; dies will er aber nicht aus anderen Gründen. Er hat die Ardennen Offensive miterlebt aber sich auch gleichzeitig über all die Jahre immer weitergebildet. Unglaublich wie heute die ältere Bevölkerung bevormundet wird.

  101. Egal was der Bänker macht, es ist einfach nichts recht. Wird versucht ein potenzieller Betrug zu verhindern, dann gibt es negative Kommentare. Wird nichts unternommen und einfach ausbezahlt/ überwiesen, auch dann wird gemotzt…Also einfach mal motzen damit gemotzt ist!

    • Malloni wird seinem Namen nicht gerecht. Die Bank ist schlicht nicht befugt, Barauszahlungen zu verweigern, vor allem bei einer Summe von 10’000 nicht. Das Vermögen gehört dem Kunden, nicht der Bank. Trickbetrug gibts auch online, dazu braucht keiner einen sich aufspielenden Banktypen. Das Verhalten ist schlicht eine Schweinerei. Punkt!

    • Beni, sorry Du irrst Dich gewaltig.

      Die Bank ist nicht nur befugt sondern in bestimmten Fällen sogar gesetzlich verpflichtet Auszahlungen abzulehnen. Manchmal muss sogar der Versuch einer Auszahlung an den Staat gemeldet werden (zB. Verdacht auf Geldwäsche oder Betrug). Auszahlung meint hier alle möglichen Arten des Geldbezugs, Überweisung, etc. Wenn die Bank ihre Pflicht verletzt kann das von Busse bis zur Schliessung der Bank gehen.

      Man lese die einschlägigen Gesetze -oder die AGB jeder beliebigen Schweizer Bank.

      Willkommen in der Realität, lieber Beni.

      Da kannst Du jetzt täubelen wie Du willst. Beruhig Dich.

  102. Wenn man liest, wie jede Woche alte Leute übers Ohr gehauen werden, man ihnen eben genau Barceld abluchst, finde ich es richtig, wie der Schalter Mitarbeiter gehandelt hat. Das ist wieder mal ein unsinniger Artikel für nichts.

    • aha. bei 10’000? mal kopf einschalten wäre gut. die denkweise ist schon skandalös: jeder der zum schalter kommt ist ein opfer von irgendetwas. dabei gehts um etwas ganz anderes…. stimmts?

    • @ Mike G
      Ihr Banksters redet ständig von Geld. Was Ihr aber erzeugt ist Falschgeld.
      Somit betreibt Ihr Bankster lediglich Falschgeldwäschereien.
      Mit allen möglichen scheinheiligen Argumenten und AGB’s tretet ihr neuerdings auf um zu versuchen Bargeldauszahlungen zu verweigern, weil Eure Bargeldreserven rasierklingendünn geworden sind. So ist es wenn ein betrügerisches Kreditschneeball-Finanzsystems und seine Betreiber ins Endgame gekommen sind.

  103. Enkeltricksereien sind in aller Munde. Hätte die CS die CHF 10’000.00 ausbezahlt und es wäre was passiert, IP hätte eine Sonderausgabe gebracht. Vollkommen richtig gehandelt, CS.

  104. Ja die CS hockt gerne auf dem Geld anderer….. Als Einzelfirma wird einem der Stuhl vor die Tür gestellt, wenn man sein Geld regelmässig in bar abholt!!! Habs selber erlebt. Die Post ist viel kundenfreundlicher. Halleluja!

    • Was hat das mit dem Artikel zu tun? Ihr Kommentar gleicht dem Bericht selbst…..sinnlos, inhaltslos und einfach nur warme Luft!

  105. Sorry, aber ihr habt ja die „sackstarken“ GWG gerufen; wenn sich die Banken nun dementsprechend ausrichten, dürft ihr das nun auch nicht wieder bemängeln. Entweder wird der Bargeldverkehr beschränkt (aber dann bitte nicht motzen, wenn mal eine Gegenpartei – notabene nicht nur bei den Banken – schräg guckt) oder dann lässt man halt immer noch eine gewisse Anonymität in Bezug auf die Notengelder zu (mit den entsprechenden Nachteilen wie Schwarz- und Beutegeld). Beides zusammen geht nun einfach nicht PUNKT

  106. Ich bin ein grosser CS-Kritiker, normalerweise (mit guten Gründen, weil Ex-Mitarbeiter und Ex-Kunde). Aber hier ist die Sache nicht eindeutig: die meisten Betrugsversuche via Social Engineering haben alte Leute zum Ziel. Vielleicht hat sich der Kunde seltsam verhalten…
    Wenn es dem Mitarbeiter also diesbezüglich verdächtig vorkam, ist die initiale Reaktion irgendwie verständlich. Direkt danach hätte ich allerdings auch eine andere Kommunikation und Handhabung erwartet. Einmal mehr ein Indiz, dass bei der CS der gesunde Menschenverstand auszusterben droht.

    • Man müsste die genauen Umstände kennen. Es ist schon möglich, dass dem Schalterbeamten etwas bei seinem Kunden komisch vorkam. Offenbar scheint sich dieser aber beschwert zu haben, sonst wäre die Geschichte IP kaum zu Ohren gekommen. Mich würde es schon ärgern, wenn mir mein Geld nicht ausbezahlt würde.

  107. Das Problem habe ich bei meiner kleinen Regionalbank nicht. Solange es diese und ähnliche Institute gibt, lege ich mein Geld – und viel ist das wirklich nicht – nicht in die Hände der beiden Platzhirsche, die jede zweite Woche Negativschlagzeilen machen und beim Spiel mit den Big Boys allenthalben den Kürzeren ziehen.
    Ich wünschte mir, mehr Schweizer würden diesen Ansatz fahren. Das kann insgesamt ja nur dem Erhalt von Jobs und der wirtschaftlichen Stabilität zuträglich sein.

    • Absolut einverstanden. Gilt aber nicht nur für die kleinen Fürzli. Auch die mittleren und zuweilen grossen sind bei kleineren und mittleren Banken besser aufgehoben. Ich sehe regelmässig Statistiken im Retail und wundere mich, wieviele Kunden doch tatsächlich noch bei den Grossbanken sind. Vielleicht ist es das Gleiche wie mit Migros Séléction: das Produkt ist nicht besser, aber der Käufer hat das Gefühl sich etwas Besonderes zu leisten. Bei der UBS sind vermeintlich ja die Reichen. Mit dem Konto und Chärtli der UBS holen sich die Leute vielleicht irgendein solches Gefühl. Anders kann ich mir dieses Verhalten nicht erklären.

  108. So skandalös ist die Handlungsweise des Schalterbeamten nun auch wieder nicht. Fast monatlich kommen Betrugsversuche vor, insbesondere bei älteren Menschen. Die Kunden sind schlussendlich dankbar, wenn der Bankmitarbeiter sie auf die Gefahren aufmerksam macht. Mit CHF 10/m Cash rumzuspazieren ist definitiv kein guter Plan

  109. Wo ist das Problem? Noch nie etwas von Enkeltrickbetrüger gehört?

    Hätte die Bank das Geld einfach so ausbezahlt und wäre der ältere Herr dann in eine Falle getappt, dann würde wahrscheinlich das Banken Bashing erst recht einsetzen…

    Sehr gut gemacht, lieber CS Schaltermitarbeiter!

    • @CS Kunde:
      Menschen wie Sie sind offenbar nicht in der Lage zu erkennen, um was es dabei wirklich geht…

      Unser Finanzbetrugssystem ist am Ende, und wenn erst einmal das Bargeld abgeschafft ist, sind wir alle der Willkür des Systems zu 100% ausgeliefert. Man will uns einbläuen dass Bargeld gefählich, Betrugs- und Missbrauchsanfällig und unsicher sei. Schaut man genau hin stellt man jedoch fest, dass das Gegenteil der Fall ist: wohl 95% aller Betrugsfälle finden mit elektronischem Geld statt!

      Was machen Sie wenn das Bargeld abgeschafft ist und Ihre Bank plötzlich findet – und auf diese Idee wird sie zweifellos kommen – sie müssten ab sofort 10% Minuszinsen für Ihr Geld auf dem Konto entrichten…? Möchten Sie totalüberwacht und noch mehr ausgebeutet werden? Manchmal hilft einfach ein bischen Nachdenken im Leben und die Erkenntnis, was unser System in Wirklichkeit eben ist und wie es funktioniert…

    • @Kein CS Kunde: Kann nur hoffen, dass es Ihnen, wenn Sie einmal so alt sind, ähnlich ergeht.

      Keine Grüsse!

    • ich warte immer noch auf ein öffentlich einsehbares vademecum der banken, in dem sie definieren, wieviel an kunden bar ausbezahlt werden darf: sprich altersgrenze, betrag im verhältnis zu (wie lange zurück?) bisher getätigten barbezügen etc. einfach genau definierte parameter. konsumentenschutz thema? aber nein doch!

  110. Schon zu viel Geld (Millionen) ist in der letzten Zeit an die Gauner geflossen, das den „Alten“ abgegaunert wurde. Der Angestellte am Schalter der CS hat absolut richtig gehandelt, zum Schutze des betagten Kunden. Sicher kann man über das Vorgehen streiten, aber was wäre passiert, wenn der Kunde von den Gaunern ausgenommen worden wäre? Ich höre schon die Kommentare im Hintergrund und in der Presse.

    • Man kann nur das produzieren was man ist.

      Ein Apfelbaum bringt Aepfel hervor …

      Was bringen Banken und Bankbeamte hervor … ? Wer denken kann sollte darauf eine schlüssige Antwort finden und rasch danach handeln.

  111. HSBC
    nun, seinerzeit wurden wir alle auch von der schweiz – hsbc verraten, erst gelockt, dann hintergangen, aufs sträflichste missbraucht, geschädigt, ausgenutzt, verarscht, abhebungen dann nur noch bis 10 000 dollar möglich, eben bankenorder, schweizer banksysthem hat massiv an vertrauen verloren, eben nie wieder. der kleine mann wie immer der lackierte.

  112. Ich wollte bei der ZKB auch schon 10000
    abheben da hat es geheissen wir sind eine bargeldlose Fililale und können ihnen den Betrag nicht aushändigen ich solle doch an den Automaten gehen ausserdem sei das sinnvoll in Corona Zeiten….. So geht die Bargeld Abschaffung.

    • Frage: Wo können Sie CHF 10000,– auf einmal an einem Automaten beziehen und wo steht dieser Apparat??

  113. Und jedesmal, wenn man von einem Enkeltrickbezug liest, wo x-tausend Franken Bargeld bezogen und den Betrügern übergeben wurden, fragt man, warum har die Bank nicht reagiert bei diesem ungewöhnlichen Bezug.

    • Ja, ich finde, die älteren Personen oder auch alleinstehende Personen müssen geschützt werden vor dem echten Ausgenutztwerden. Dieser Schutz sollte so sein, dass die Schweiz dafür sorgt, dass weniger Betrüger in unser Land kommen und dass es härtere Gesetze schafft, damit weniger Betrüger sich hier aufhalten. Ich finde, wenn der abgehobene Betrag in einem guten Verhältnis zum verbleibenden Vermögen steht, sodass der Besitzer keinen Nachteil erleidet, sollte der Bezug von 10 000.- kein Problem sein.

  114. Sorry teile diese Meinung absolut nicht. Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen. Ein wohlhabender 80-jähriger hebt 10000 CHF damit „seine Familie“ (notabene jünger) Rechnungem bezahlen kann? Das kann doch nur ein Witz sein. Die CS hat dem Mann wohl gerade 10’000 gerettet.

    • wo steht wohlhabend? wo steht jüngere Familienmitglieder?
      lesen bildet, interpretieren ist gift. vor allem , wenn studieren aussetzt.

  115. Die Bank hat absolut richtig gehandelt besonders, wenn plötzliche ungewohnte Kontoaktivitäten auffallen. Hätte die Bank nicht so gehandelt, würde man die Bank bei Betrugsfall wieder anschuldigen, sie hätte das wissen müssen. Genau wie es dutzende Male im Jahr vorkommt, wo Senioren auf Gaunertricks hereinfallen.

  116. Die CS hat richtig gehandelt. Bei einer aussergewöhnlichen Bargeldtransaktion hat das Bankpersonal eine erhöhte Aufmerksamkeitspflicht. Wenn der Kunde vorher stehts keinere Beträge (z.B. 2’000.00) bezogen hat und nun CHF 10’000.00 gilt dies als aussergewöhnlich. Für Kunden ohne E-banking gibt es immer noch Vergütungsaufträge, welche der Kunde auch effizient und sicher einsetzen kann, statt mit bargeld durch die Stadt zu laufen

  117. Wie wäre es gewesen, wenn die CS den Betrag von CHF 10.000.– ausbezahlt hätte und es wäre ein Betrug gewesen. Insbesonders wenn die Bank nicht einige kritische Fragen gestellt hätte und den Betrag ohn weitere Abklärungen ausbezahlt hätte.
    Was hätten Sie als Journalist hat für einen Kommentar abgegeben?

  118. Mir geschah exakt dasselbe bei der CS, nur bin ich 64 jährig! Ich glaube mein Look ist immer noch „jugendlich“ und meine Frau hat mir ein Aussehen von 50-53..:)..:) zertifiziert! Man wollte von mir wissen für was ich das Geld bräuchte und vor den Maschen der Enkeltrick Betrüger gewarnt. Das Geld (CHF 10‘000) wurde mir nach kurzer Diskussion ausgehändigt. Nach dieser Erfahrung mit der CS habe ich mir sofort eine Verjüngungscreme gekauft 🙂

  119. Wieder einmal muss Hässig das Sommerloch füllen mit heisser Luft. Die CS hat absolut richtig gehandelt. Auch andere Banken sind bei Senioren vorsichtig mit Bar-Auszahlungen zum Schutz der Senioren. Noch nie etwas von den Enkeltrick-Betrügern gehört, Herr Hässig?

    • Ja es ist halt nicht Caro’s Geld, damit kann man dann schon angeben, gell. Wie w$re es, wenn der Mann wirklich einfach seine Einzahlungen machen wollte? Es ist sein Geld und basta. Nach kurzer Information über die Probleme hätte man das Geld auszahlen müssen. Verweigerung ist defakto ein Vermögensentzug! egal wie man dagegen halten will.

  120. sehr gut!
    finde ich gut, es werden soviele Senioren mit dem Enkeltrick oder Polizeitrick ausgenommen, da finde ich es vorbildlich dass die Banken versuchen, eine zusätzliche Sicherungsfunktion zu integrieren..
    Den Hohn und Spott kann sich der Autor in seinem Artikel sparen, sollte lieber froh sein, wird das Geld nicht einfach blind ausgezahlt.

  121. Naja, und wenn es sich denn später herausstellt dass der Herr ein Opfer eines Enkeltrick-Betrügers wurde kann ja dann die nächste Breitseite gegen Banken geschossen werden, weil sie die Kunden nicht genügend schützt.

  122. Persönlich finde ich die Einstellung der CS nicht schlecht. Es gibt leider so, so viele Enkelbetrüger, da ist das Vorgehen teils akzeptabel.
    Der Mitarbeiter hätte aber sicher vertiefte Abklärungen machen können. Auch hätte er vorschlagen können eine Teil-Vollmacht, im Falle der Unfähigkeit, auszustellen.
    Nach meiner Meinung sollten mehrere Optionen für den Kunden aufgezeigt werden und nicht nur der Riegel vorgeschoben werden.
    Jeder von uns sagt, wie kann man nur? Wieso haben die nicht gemerkt, dass sie betrogen werden? Ist man dann aber mal 80+ passiert es leider oft, dass man den neu gewonnen Halt in der Familie als echte Familie anschaut und …

    • Idee gut. allein der gedanke, dass man ab 80 von der bank bevormundet wird, ist schon skandalös. eine art entmündigung. daher einfach nicht mehr mit diesen skandalbanken arbeiten. 10’000 sollte kein thema sein. oder wir haben nicht alle informationen. wenn der mann monatlich soviel geld abhebt? keiner weiss das…

    • Das Geld unter der Matratze ist sicher. Wegen den Enkeltrickbetrügern sicherer, weil diese nie nach Hause kommen….

  123. Wenn die CS anfängt willkürlich Macht- und Drohmittel gegen ihre Kunden einzusetzen, dann sollten sich die Kunden solidarisch verbünden und im Gegenzug der CS keine Gebühren mehr bezahlen. Es gibt immer Leistung und Gegenleistung, es kann nicht angehen, dass Gebühren ohne Gegenleistung verlangt werden.

  124. @IP
    Stellen wir uns mal vor, hinter diesem Bezug wäre ein Enkeltrick gewesen und der 80 jährige Mann hätte die 10’000.- verloren.
    Ich bin überzeugt, IP hätte die CS als naiv dargestellt und aufgefordert diesem Kunden das Geld zu ersetzen.

  125. Richtig gehandelt. Hätte der Rentner das Geld erhalten und wäre tatsächlich einem Enkeltrickbetrüger aufgesessen, hätte es Kritik an den CS Mitarbeiter gehagelt. Lieber einmal etwas zu vorsichtig sein und die Möglichkeit einer elektronischen Überweisung wurde ja offeriert. Statt nur die CS zu kritisieren, darf man sie auch einmal loben.

  126. Na ja, da hat die Bank nicht ganz unrecht, wenn man berücksichtigt, wie viele ältere Leute in den letzten Monaten und Jahren Betrugsopfer von Telefonbetrügern waren. Aber die Bank hätte etwas mehr auf den Kunden eingehen sollen und ihm genau erklären, wieso und weshalb. Leider haben die Banken zu oft Gelder ausbezahlt und wurden danach zurechtgewiesen. War auch wieder nicht recht.

  127. Die CS weigerte sich auch bei mir beim Bezug von etwas über 10000 Fr. Eine Frechheit, erwachsene Kunden so zu entmündigen!

  128. Die Schweiz mit ihrem unsäglichen Erwachsenenschutzrecht (KESB) behandelt ältere Leute nur noch bedingt als handlungsfähig und urteilsfähig, wenn überhaupt. Das ist eine Schande und errinnert an andere Verfehlungen des Staates (Kinder der Landstrasse, Verdingkinder, Konkubinat etc.). Überall greift der Staat ein, obwohl ihn das gar nichts angkehrt. Er ist der schlimmste Abzocker.Aus der Vergangenheit hat er rein gar nichts gelernt.
    Was die CS anbelangt: Sie versucht es dem Staat in vorauseilendem Gehorsam recht zu machen. Hier sieht man wieder, dass sie durch solches Gebaren erst recht in negative Schlagzeilen gerät. Eine Bank, die nur noch nach den Wünschen des Staates und seiner Ämter handelt, ist es nicht wert, dass man ihr Geld zum Aufbewahren und Verwenden gibt.

    • es gibt weniger solche betrügereien als hier panik gemacht wird. es schaut so aus, als wäre der mann bei der cs als entmündigt. solches personal ist zu entlassen. aber bei den banken darf sich skandal an skandal reihen und keiner tut was dagegen.

    • Es gibt diese Fälle leider öfter, als ihnen lieb sein kann. Wenn es die eigene Familie trifft, ist das Geschrei dann wieder gross. Mehr Zusammenhalt in der Familie verhindert so etwas.

  129. Vermutlich hätten Zusatzfragen und eine Erklärung warum diese gestellt werden, die Angelegenheit zum Wohlbefinden aller geklärt. Vermutlich entspricht das aber nicht mehr dem gewünschten Vorgehen gemäss Checkliste, da gibt es nur schwarz oder weiss. Der gesunde Menschenverstand bleibt eben auf der Strecke oder wurde den Mitarbeitern ausgetrieben, da bei den kleinsten Fehlern Verweise drohen. Die Folge wird dann eben das Vorgehen gemäss Schema F sein.

  130. Der Kunde war sicher Hans Geiger. Nach seinen Video-Auftritten bei Luki hat sich der CS-Berater wohl Sorgen gemacht.

  131. Bei älteren Personen ab 70 Jahre ist es besser zwei Mal nachzufragen. Man könnte doch beim nächsten Bankbesuch eine gleichaltrige Person/Bekannte mitbringen oder ein erwachsener Sohn/Tochter.

    Oder sonst das Geld in CH 5’000 Schritten abheben.

    • Ok! Das nächste mal wenn meine Steuerrechnung kommt zahle ich auch nicht mehr! Es könnte ja Betrug sein! Als ich noch arbeitete musste ich auch nie einen so hohen Betrag bezahlen !

  132. Hat CEO Gottstein das CS-Geschäftsmodell umgekrempelt?

    Statt Beihilfe zu Betrug und Geldwäscherei nun Beihilfe zu Verhinderung von Betrug?

    Käme ja einer überraschenden Kehrtwende gleich und wäre völlig gegen die Philosophie von VRP Rohner

  133. In Zeiten von Enkeltrickbetrug, falsche Polizisten, usw… hat der Bank-MA nicht komplett falsch gehandelt! Ich kann mir durchaus vorstellen dass der MA dem Kunden erklärt hat wieso er die Auszahlung nicht machen möchte und auf die immer wieder vorkommenden Betrugsfälle hingewiesen hat. Wieso LH daraus eine IP-Story macht – für mich rätselhaft – Sommerflaute oder Bashing?

  134. Die Aufregung darüber verstehe ich jetzt wirklich nicht. In der Schweiz kommt es laufend zu Enkeltrick Betrug und ähnlichen Schweinereien. Um sowas zu verhindern ist der Bankmitarbeiter nun mal bis auf das Familienumfeld die einzige Person die da einen Riegel vorschieben kann. Wenn der Mitarbeiter das Geld jetzt ausgezahlt hätte und es wäre ein Betrug gewesen, hätte man sich hier auch darüber aufgeregt. Ausserdem sind für die Bank 10.000 ja nicht viel, sie trägt ja keinen Schaden, aber für die Kunden sind je nachdem 10.000 CHF sehr viel Geld.

  135. …jeder Esel masst sich heutzutage an, andere bevormunden zu müssen.

    Due dümmste Massnahme wird mit dem Argument „Its for your safety, Sir“ gerechtfertigt – nicht nur in Corona-Angelegenheiten.

  136. Grosses Kompliment an den Schalterangestellten. Er hat völlig richtig gehandelt, denn immer und immer wieder kommt es vor, dass alte Leute auf Betrüger hereinfallen und für diese dann Bargeld abheben. Wäre es zu einem Betrugsfall gekommen, hätten Sie ebenfalls einen Artikel verfasst, einfach mit anderem Ton… wie konnte die CS nur… kein Fingerspitzengefühl, nichts…

    Was in Ihrem überflüssigen Artikel die Bilanzsumme der CS mit diesem Fall zu tun hat, ist mir rätselhaft.

  137. Herr Hässig, Sie wissen ganz genau, dass im Falle eines „Rentnerbetrugs“ (welche leider sehr oft vorkommen) die Bank in ein schlechtes Licht gerät. Wozu braucht ein ü80 Mensch x-tausend CHF in bar? Das ist gefährlich! Eine Überweisung an die Familie macht sehr wohl Sinn. Das ist keine Enteignung, das ist ein Schutzmechanismus. Gut so.

    • Die Bank in ein schlechtes Licht … ? Und wie wars mit Wirecard? Tausende von Luftbuchungen, 1.5Mrd.€ verschwunden oder soll man sagen verschollen. Banker, die auf dubiose Weise mitverdient haben. UBS und CS als versklavte Vasallen der USA wollen nur eines, nämlich die totale Kontrolle über den mündigen Bürger. Daher weg von den Grossbanken und hin zu den Regionalbanken. Es bleibt dabei: Cash is king ! Auch für die nächsten Jahrhunderte.

    • wieviel genau sind x-tausend?
      selbst wenn er sein geld versäuft ist es seine sache. fürs entmündigen ist nicht die bank zuständig. die bank enteignet den kunden ihr vermögen, DAS ist der Skandal!

  138. Die Bank ist in der Zwickmühle: Enkelbetrug oder normaler Geldbezug? Fakt ist, dass professionelles aber anständiges Hinterfragen bei einem Barbezug (grösserer Betrag) solche Betrugsfälle auch schon verhindert haben. Oma/Opa waren dankbar…

  139. Blöder Artikel: Wenn die Bank Verdacht hegt, darf sie nicht auszahlen, und zwar zum Schutz des Kunden. Hätte sie anders gehandelt und wäre der Kunde betrogen worden, wäre ihr (berechtigte) Kritik sicher gewesen. Es ist nicht mehr wie früher: Wer sich formal legitimiert, darf das Geld beziehen. Heute schaut man etwas genauer – zu Recht, richtige Entwicklung, IP ist mit seiner Kritik auf dem falschen Dampfer.

  140. Ist doch absolut normal und zum Schutz des Kunden. Haben Sie noch nie von den unzähligen Enkeltrickbetrügern und anderen Maschen gehört wo ältere Personen übers Ohr gehauen werden? Wie von Ihnen geschrieben war die Person gut über 80 und fällt somit genau in diese Kategorie. Zudem wurde dem Kunden eine Überweisung angeboten. Wo ist nun das Problem?

  141. Selten so einen Quatsch gelesen Herr Hässig! Das ist grundsätzlich die Sorgfaltspflicht einer Bank und war schon immer so. Der Kunde könnte direkt vor der Filiale abgegriffen werden, die Summe 10k allein ist schon ein Anzeichen, siehe auch GWG. Und das Alter spricht für sich sowie die einfache Möglichkeit die Zahlungen direkt ohne Cash zu machen. Bitte Nicht jeden Nonsense ohne Recherche veröffentlichen.

  142. Na ja, die Credit Suisse muss es ja wissen!

    Steckt man doch mit Betrügern unter einer Decke und ist freundlich in Beihilfe zu Betrug, Geldwäscherei etc. tätig! Hauptsache die Kohle bleibt oder fliesst zur Credit Suisse und dort in CS-Vehikel!

  143. und hätte die CS das Geld ausbezahlt, hätte man folgende Schlagzeile lesen können: „CS zahlt 10k aus – Enkeltrickbezug“

  144. Ich bin auch 80 Jahre alt, aber noch geistig voll fit und wollte bei der Post einen grösseren Betrag abheben. Man hat mich mehrmals gefragt für was ich das Geld brauche. Erst als ich meine Partnerin mitbrachte, welche bestätigte, dass ich nicht erpresst würde bekam ich das Geld. Ich begreife das Vorgehen der Post
    denn es passieren in letzter Zeit zu viele Betrügereien.

  145. Es ist tragisch, wie unter dem Deckmantel der Geldwäschereibekämpfung Grundpfeiler unseres Rechtssystems eingerissen werden. Und, nebenbei erwähnt, auch bei den GwG-Pflichten darf man mitdenken und abklären. Es ist kein binäres System.

  146. Und wenn ausbezahlt worden wäre und es ein Betrugsfall gewesen wäre gäbe es auch etwas zu schreiben. CS grundsätzlich gut gemacht, im Detail nachbesserungswürdig.

  147. Ein Kunde der anscheinend NIE Bargeld in dieser Höhe abgehoben hat, wird vom Angestellten auf einen möglichen Betrug hingewiesen und empfiehlt die Transaktion elektronisch zu tätigen. Was ist hier bitte so falsch? Wieso schreiben Sie so, als hätte man dem Kunden das Konto blockiert? Was wenn es doch ein Betrug gewesen wäre? Dann wäre der Titel „CS gibt dem Kunden einen hohen Bargeldbetrag ohne den Zweck zu ermitteln“

    Woher der Hass auf die CS? Aiaiai…

  148. Die Bank hat richtig gehandelt!!Hätte sie das Geld ausbezahlt, und der Kunde wäre einem Betrüger zum Opfer gefallen, hätte man der Bank Vorwürfe gemacht. In der heutigen Zeit gibt es viele andere Überweisungsmlglichkeiten als Bargeld! Ich bin nächstes Jahr 80 und verwende Fast kein Bargeld mehr!*

  149. Die Argumentation empfinde ich als polemisch. Die Enkeltrickbetrüger sind sehr aktiv und ich finde es nachvollziehbar, wenn die Bank dort Vorkehrungen trifft. Gemäss Artikel hat sie auch vorgeschlagen, einen elektronischen Transfer durchzuführen. Ob die Kommunikation seitens des Mitarbeiters nun perfekt war, weiss man nicht. Wie offen für Veränderungen der Kunde ist, auch nicht..man stelle sich vor, wie dieser Artikel aussähe, wenn der Kunde Opfer einer Straftat und der Betrag ausgezahlt worden wäre.
    In a nutshell: Schwacher Artikel

  150. Ist dem Autor bekannt welches RIESEN-Geschrei bei jeder Oma gemacht wird, die durch einen Enkeltrick oder Vergleichbares dazu verleitet wurde, einen Grossteil ihres Vermögens in Bar abzuheben und dann einer unbekannten Person auszuhändigen? Dann war die Bank nachlässig, gleichgültig, sorgt sich nicht um ihre betagten Kunden uns wo weiter und so fort. Ich rate dazu, mal ein bisschen mehr Zeitung zu lesen; etwas Orientierung an aktuellen Themen schadet sicher nicht vor der Veröffentlichung von Beiträgen.

  151. Man fängt bei den alten Leuten an, den Bezug der der Kohle am Schalter zu verweigern, mit der Begründung die Alten sind gefährdete Betrugsopfer. Der Hintergrund könnte sein, dass unter anderem die CS die sogenannten Kropp-Hohenlohe-Trump-Papiere nicht herauzurücken will, Donald Trump könnte wohl mit 74 Lebensjahren ein Opfer werden. Wie man hört, hätte US-Sonderermittler Mueller gerne die Papiere verwendet. Man kann sich nur noch wundern und hoffen, dass der Laden endlich nach Altschweizer Art aufgeräumt wird und die Amerikaner sich freuen können, dass die Gerechtigkeit gesiegt hat.
    Gunther Kropp, Basel

    • Nicht immer, aber immer öfter frage ich mich, was Sie sich am Morgen einwerfen oder inhalieren 🙂

    • @Backstuben-Mitarbeiter
      Sie scheinen genauso wie die CS,UBS, Novartis, Nestle und Roche die Realität verdrängen zu wollen, um in einer heilen Traum-Schein-Welt ein Wohlgefühl zu haben in der Hoffnung es wird alles gebügelt und gemischelt werden.
      Ich gehe davon aus, dass der Schweizer Bundesanwalt durch eine Mitteilung, die er heute zur Kenntnisnahme – Bezug Marbella-Sache – erhalten hat, gezwungen ist, seine US-, Deutschen und Spanischen Amtskollegen zu informieren

  152. Und das ist absolut korrekt so.

    Machen KB, Valliant oder andere Landbanken schon lange. Es gibt unzählige Beispiele von Raub, Betrug und Enkeltrick („Ihr Geld ist unsicher!! Heben Sies ab!! Geben Sies unserem Polizisten in bar!!).

    Elektronische Überweisung ist ja kein Problem, aber ein Ü80 mit 10‘000.- in bar kommt 100m weit und wird Opfer.

    Verstehe hier die CS sehr gut. Alles in allem erscheint mir das sehr verantwortungsvoll zu sein.

  153. Ich finde es gut so.
    In Zeiten von immer höheren Opfer Zahlen von Enkelkind Betrügern ist es gut, dass die Bank so reagiert.
    Es wurde ja der Vorschlag gemacht das Geld elektronisch zu überweise , demnach wurde eine sichere Alternative aufgezeigt.

    Hätte die CS das Geld herausgegeben, und es wäre tatsächlich ein Betrugsfall dann kann ich mir sehr gut vorstellen wie der Herr Hässig die CS hier auseinander genommen hätte….

    • @Michael: „Machen KB, Valliant oder andere Landbanken schon lange.“ Jawoll, Herr Michi. Kann ich aus erster Hand bestätigen. Sogar schon bei fünfzigjährigen. „Valiant“ übrigens mit einem „l“! Aber es ist schon so: Dort sitzen auch „Spezialisten“.

      Kein Gruss

  154. .. das ist mir schon bei einem Barbezug von Fr. 5’000.–. Ratschlag des CS-Mitarbeiters: ich soll das Geld an verschiedenen Bankomaten beziehen??!!??

  155. Sehr gute Reaktion des Schaltermitarbeiters! Kommt extrem oft vor, dass ältere und leicht verwirrte Kunden von dubiosen, meist ausländischen Handwerkern/Betrügern angehalten werden Bargeld am Schalter abzuholen und den Betrag auszuhändigen! Finde der CS-Mitarbeiter hat sehr gut reagiert!

  156. Das Vorgehen des CS-Banquiers ist vorbildlich.
    Einem leicht dementen Bekannten von mir wurden von einem Betrüger monatlich am Rentenauszahlungstag dasgesamte Guthaben abgeknöpft. Es dauerte Monate bis die Bank die Auszahlung trotz meines Hinweises verweigerte bzw. nachhakte.

  157. So daneben ist das Verhalten des Bankmitarbeiters nicht.
    Es ist doch bekannt was da so abgeht mit
    Enkeltrickbetrug usw.
    Zudem es scheint das Vorgehen des Kunden war offenbar nicht die langjährige Praxis. Wenn der Jahrzehnte lang seine 1-2 Tausender am Schalter abholt und plötzlich 10 will, dann ist das eher auffällig.
    Na ja, so etwas kann logo etwas lästig sein.
    Auch die Banken führen Zahlungsaufträge aus, ob man das am Post oder Bankschalter in Auftrag gibt, ach je Hans was Heiri Sturm im Wasserglas.
    Mit 80 Jahren können die einen oder anderen zwischendurch halt auch etwas verwirrt sein. Das Verhalten des Bankmitarbeiters war sicher im Interesse des Kunden.

  158. Nun ja. Ich habe ein gewisses Verständnis für diese Massnahme. So von wegen „Enkeltrick-Betrüger“. Allerdings wäre es evtl. eine Möglichkeit für die Bank, ihre Servicebereitschaft zu beweisen, indem sie sich selber zum einzelnen Fall schlau macht. Wenn ein Kunde tatsächlich jemandem in der Familie Geld zukommen lassen möchte (wozu auch immer), wäre es ein Leichtes, das zu überprüfen. Allerdings steht dem das generelle Bestreben der Finanzwirt- und Volkswirtschaft entgegen, Bargeld grundsätzlich abzuschaffen. „Modern times“ halt…

  159. Naja, wenn 500 Personen verärgert würden und dafür 5 Menschen weniger betrogen werden, so „lohnt“ sich doch das. Mir ist das auch passiert mit einem etwas höheren Betrag bei der ZKB. Wenn aber klare Argumente geschildert werden, was damit gemacht wird, so erhält jeder sein Geld problemlos, wenn auch auf Umwegen. Diese Massnahme hat mehr „fürsorgerischen“ Charakter.

    Mir ist es so im Prinzip lieber, allerdings habe ich die GWG-Vorgaben auch noch im Hinterkopf. Und da sehe ich die „staatliche“ Vorsorge weniger gern. Hier sehe ich die Massnahme „bevormundend“ und „überwachend“.

  160. Das ist doch bei CS und Raiffeisen nicht neu. Ich kenne Fälle da wurden Überweisungsaufträge (nicht eingeschrieben) von Kunden nicht ausgeführt, da sie angeblich nicht angekommen seien, oder der Kunde müsse erst mit seinem Kundenberater am Schalter reden, bevor der Auftrag ausgeführt werde. Mit Personalausweise usw. Wenn es sich um Investments bei andern Banken oder Investmentgesellschaften handelte.

  161. Die Frage die sich stellt :
    Ist die CS schon nahe an der Pleite?
    Die Bank ist verpflichtet das Guthaben auszuzahlen! Ansonsten sofort Betreibung gegen die Bank einleiten!
    Anscheinend gehen den “(Gross)-banken“ langsam aber sicher die Bargeldreserven aus. Gross ist vor allem anscheinend die Bilanz, klein aber das Eigenkapital und die Bargeldreserven dieser Banken. Deshalb wollen sie nur noch elektronische “Überweisungen“ und das Bargeld abschaffen, damit lässt sich über elektronische Bilanzmanipulationen einfacher vertuschen das man Pleite ist. Man muss dann nicht mehr beweisen das kein Bargeld mehr vorhanden, und die Kasse leer ist.
    Und nicht nur das, wenn das Bargeld abgeschafft wird, dann können die Bankkunden dem betrügerischen Bankenkartell ihre Guthaben nicht mehr entziehen, und damit lassen sich dann, die von der korrupten Politik beschlossenen “Bail-in“-Gesetze sehr einfach anwenden und die Kontoguthaben der Bankkunden können dann bei drohender Bankenpleite enteignet werden.

    Weshalb wurden die “Bail-in“-Gesetze erlassen? Weil das gesamte Notenbanken- und Bankensystem nahe an der Pleite steht.

    Wir wundern uns schon, wie viele Leichtgläubige mit Kreditkarten und Smartphones an den Kassen ihre Rechnung begleichen. Die werden dann die ersten sein, die jammern, wenn ihre Bank pleite ist und keine elektronischen Überweisungen mehr möglich sind, weil ihre Guthaben elektronisch still und leise vom Konto abgebucht wurden. Pech, aber selber schuld wenn man dann vielleicht noch weit weg von zu Hause im Ausland sitzt.
    Die Dummheit und Leichtgläubigkeit der von Medien und Hochschulen gehirngewaschenen und desinformierten Menschen scheint fast grenzenlos zu sein. An den Schulen werden die Hirne nicht mehr geschult, sondern staats- und bankentreu verbogen und zurechtgebogen, selbstständiges, systemwidriges Denken streng verboten.

    • Haha der beste Kommentar ever. Du solltest eine Karriere als Komiker in Betracht ziehen

  162. S.G.HR. HÄSSIG, HIER MACHEN SIE EINE STORY DIE AM ZIEL VORBEI SCHIESST. Z.B. ENKEL BETRUG SOLLTE AUCH IHNEN GELÄUFIG SEIN. AUCH ANDERE BANKEN HABEN GLEICHE O. ÄHNLICHE VORGABEN. HEISST CS MAL NICHT SO SCHLECHT.

    • @ Ko Mik

      Ko Mik der Banker hat geschrieben um seine marode Bank, die im Verhältnis zu ihrer Bilanz kaum über Eigenkapital und Bargeldreserven verfügt, die Kontoguthaben der Kunden nicht mit Geld gedeckt sind, und dazu noch eine Derivatebombe an der Bilanz hängen hat, in einem geschönten Lichte erscheinen zu lassen. Beim platzen der Derivatebombe ist die Bank mit absoluter Sicherheit K.O.!

    • wer debil im namen hat… gibts auch inhalt oder nur blabla? welcher enkel trick genau? es gibt weniger enkel trick betrüger als hier leute dies erwähnen. auch online wird betrügen – mal daran gedacht? nein, es geht nur darum, ältere menschen zu bevormunden. herr hässig hat recht!

    • Ihr Banker seid Bilanzbetrüger!
      Eure Kreditverträge sind nicht mit Geld gedeckt.
      Noch nie was davon gehört, ihr Falschgeldakrobaten?

  163. Nächste Woche lautet dann die Schlagzeile: „Bank XY unterstützt Enkeltrickbetrüger. Wo bleibt die Sorgfalt?“

    IP fällt langsam sogar unter das Niveau von 20Min.

  164. Wozu die Aufregung? Das ist sicherlich keine wichtige und bedeutsame Nachricht. Das hat doch der Bankangestellte am Schalter genau richtig gemacht.
    Und es gibt in der Tat heutzutage keine Veranlassung mehr , Bargeld abzuheben und es dann per Postfinance einzuzahlen. Das dient auch der Sicherheit des betagten Kunden, wenn er nicht mit 10k durch die Stadt spaziert.
    Das ist keine Enteignung, dass ist ein anders und aus meiner Sicht vernünftig gestalteter Rahmen für Bankgeschäfte.

  165. Egal wie sich die Bank verhält, es ist scheinbar nie recht.
    Bankkunden sollten es sich heutzutage auch überlegen ob es angemessen ist, eine Bank mit gefüllter Brieftasche zu verlassen.

  166. Korrekt – das ist doch logisch und weit weg von Enteignung!

    Durch den Enkeltrick, bei dem jeweils Geld für Familienmitglieder ergaunert wird, ist bereits genug Schaden entstanden. Da hat die Bank gut reagiert, wenn der Kunde dies alsGrund angegeben hat.

  167. Ich bin mir zu 100% (und mehr wenn es das gäbe) sicher, dass genau hier auf diesem Medium ein Artikel geschrieben worden wäre, wenn es sich dann tatsächlich um einen Betrugsfall gehandelt hätte!
    CS kennt ihre Kunden nicht, klärt nicht genügend gut ab, lässt Kleinkunden im Stich, Lohn gross Einfühlungsvermögen klein usw.
    Zum Glück gibt es so viele gute und mitdenkende Bankangestellte!

  168. Und wenn du ein Koenig bist sage mal aus Spanien, kannst du ohne Probleme 100 Millionen in die CH bringen und auf einer CH Bank. Trust kings!

  169. Sehr gut und vorsichtig, wie die Bank hier gehandelt hat. Kann man nur loben im Zeitalter, wo ältere Leute fast wöchentlich Schlagzeilen liefern wie „Enkelbetrügern auf den Leim gegangen“.
    10T Franken sind für Einzelpersonen ein grosser Betrag. Der Vergleich hier mit der Bank ist Unsinn.
    Den Zugriff auf sein Geld hat der Kunde immer noch. Entweder mit elektronischer Überweisung oder Besuch am Schalter zusammen mit einem Familienmitglied.

  170. Ein empörender Übergriff auf fremdes Vermögen von einem Bankmitarbeiter, der selbsternannter Vormund spielt! Altersdiskriminierung von der ganz üblen Sorte.

  171. Bei der CS erstaunt mich absolut nichts mehr. Das Göttliche Duo kann auch bald abtreten und Rohner schadet jeden Tag.

  172. Sommerloch bei IP? die CS hat sich hier richtig verhalten. Zu oft liest man dann von weinenden älteren Menschen, welche sich im Nachgang bei der Polizei wegen eines tatsächlichen Betrugs melden.

  173. Man kann es aber auch einfach nie allen recht machen. Der Enkeldieb-Trick funktioniert leider eben fast ausschliesslich erst ab einem gewissen Alter. Hätte die Bank den Betrag ausbezahlt und der Herr wäre betroffen gewesen, wäre auch ein grosses Geheul losgegangen. Ich bin definitiv kein CS-Freund aber hier finde ich, dass sie gut gehandelt haben. Hätte der Herr die Überweisung nicht auch direkt über die Bank machen können?

  174. Und wenn die CS dem Kunden das Geld anstandslos gegeben und es sich tatsächlich um einen Betrug gehandelt hätte, stünde hier jetzt: „Jedes Kind weiss heute, dass ältere Menschen regelmässig mit dem sog. Enkelbetrügertrick hereingelegt werden. Nur die Schaltermitarbeiter bei der CS haben davon anscheinend noch nichts mitbekommen. Wie kann es sonst sein, dass dem ahnungslosen Kunden das Geld einfach so ausgehändigt wurde, obwohl alle Alarmglocken läuten mussten.“ Falls Sie, Herr Hässig, davon noch nichts mitbekommen haben, hier ein wenig Nachhilfe: https://de.wikipedia.org/wiki/Enkeltrick.

  175. Herr hässig
    Sie haben den Bogen überspannt…
    Das Vorgehen ist doch legitim… Sind die Rufe nach ebendiesem Vorgehen doch laut wenn zum x-ten mal von ebensolchen Betrugsopfern in den Medien (auch IP?)
    zu lesen ist.
    Old fashion hin oder her… Auch 80järige können e-überweisungen vornehmen…. Und im Sinne des Kundenschutzes ist diese Praxis doch zu begrüssen!
    Schönen Tag

  176. Hätte die CS nur bereits in früheren Fällen von Enkeltrick Betrügern so gehandelt und wäre dem Sachverhalt genau nachgegangen. Einige ältere Kunden hätten davon sehr profitiert!!

  177. lh, sie kennen den Kunden bestimmt und wissen auch, dass er immer wieder Bezüge in gleicher oder ähnlicher Höhe am Bankschalter tätigt? Der Schalterbeamte kennt höchst wahrscheinlich. Er hat ja auch Zugriff auf dir Daten. Nun, wer kennt die Gewohnheiten besser? Und falls ein Betrugsfall eingetroffen wäre, dann wären sie bestimmt live dabei gewesen um über die fehlende Sensibilität des Kundenberaters zu berichten. Was immer ein Mensch mact, er muss abwägen und dabei kann erimmer nur falsches tun – zumindest nicht für alle das Richtige.

  178. Ich benötigte im Jahr 2017 mal 10000.- CHF um die Rechnung meiner Oldtimer Restauration zu bezahlen. Ich ging somit zur CS am Flughafen und wollte 10k CHF von meinem Konto beziehen. Die Dame am Schalter fing dann an die Legitimität meiner Unterschrift in Frage zu stellen (welche dato 10 Jahre alte war, natürlich hat sich diese verändert). Okay, konnte ich verstehen. Ich habe der Dame dann jegliche Ausweise von mir zur Sicht gegeben (ID, Führerschein, Krankenkassenausweis, Badge von der Firma, meinen Namen der im Sakko eingestickt ist, meine E-Mail usw.) Sie sagte dann „Herr H**** könnte ja zuhause auf dem Boden liegen in Fessel, von Ihnen ausgeraubt und erschlagen.“ Erst als ich den Manager verlangte, konnte ich endlich MEIN GELD beziehen. Unglaubliche Frechheit so seine Kunden zu behandeln.

    • Ich würde mal glauben, dass Ihr Aussehen schuld daran ist. Tragen Sie Bart?
      Mein Scheff und sein Schtellverdreher haben auch ein Bärtli und die taugen beide nichts (PS: sind beide Schweizer…).

  179. Enteignung ist das nicht, denn der Zugriff auf das Vermögen ist möglich.

    Störend ist die Bevormundung und die Argumentation.

    Betrug, bspw. Erpressung oder Enkelkinderbetrug geht auch elektronisch. Die Bank kann dann jedoch die Verantwortung einfacher zurückweisen.

    Zudem, … wenn nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann … Das ist Schwachsinn! Dieser Ausschluss ist nie möglich und somit müsste jede Barauszahlung verweigert werden.

    Da hilft jeweils ein einziges Mittel: eine andere Bank wählen.

  180. Ich bin auch ganz froh wenn Betagte nicht regelmässig mit grösseren Beträgen rumlaufen. Es gibt leider in unserer Gesellschaft viele die dies ausnützen und wenn ein 80 jähriger bei einem Diebstahl zu Boden geht können die Folgen für Ihn sehr schwerwiegend sein.

  181. Der Schalterbeamte bei der CS denkt wohl die sei sein Geld

    Und

    er habe das Recht diesen kleinen Kunden eine Auszahlung zu verweigern.

    Wellcome @ CS world!

  182. Barbezug Fr. 10’000.–.
    „Schaltermitarbeitende werden intern laufend sensibilisiert, um im Interesse unserer Kunden potenzielle Betrugsversuche rechtzeitig zu erkennen und zu verhindern.“ Ein solches Szenario, eine solche Aussage vor ein paar Jahren, als wir noch eine 6-Millionen Schweiz waren? Ausgeschlossen!
    Trotzdem meint der sich aufs politische Glatteis begebende Golfer und Ökonom – Thiam Nachfolger – Gottstein in der aktuellen Weltwoche: „Wir Schweizer sind Kompromissweltmeister – ich bin gegen die Begrenzungsinitiative.“

  183. Noch mehr Debit Suisse…….

    Diese Bank macht täglich Negativ-Schlagzeilen. Heute ist es eine Auszahlungsverweigerung von lumpigen CHF 10.000.00.

    Morgen folgt eine Strafanzeige wegen Unterschlagung von Millionen Franken und am Montag Bussen wegen Geldwäscherei mit Russ. oder ukrainischen Oligarchen……

    Fortsetzungen folgen.

    Eine Bank am Pranger : jahrein – jahraus.

  184. Das Nichtauszahlen von Bargeld ist reiner Selbstschutz, da jede Bank pleite gehen würde, wann auch nur 10% bar abgehoben werden. Es ist jedes Mittel, vorgeschoben Gründe und Ausreden sind recht, um das zu verhindern.

  185. Warum das sinnlose Bashing? Hätte CS das Geld ausgezahlt und wäre der Herr einem Betrug zum Opfer gefallen, dann hätten Sie sich darüber aufgeregt, dass das Geld ausgezahlt wurde…

    Die von dem Herrn angebotene Erklärung weckt wirklich Alarmglocken. Das müssen doch auch sie einsehen.

  186. Also wenn man die Zeitungsbericht der Enkeltrickbetrüger in den letzten Jahren liest, hat die CS hier richtig gehandelt, ob man Banken mag oder nicht.

    Barbezug und dann Einzahlung am Postschalter macht ja überhaupt keinen Sinn. Eventuell merkt der Kunde ja immer noch nicht, dass er hier vor einem Betrug geschützt wurde.

    Und sollte er auf Bargeld beharren, soll er einfach sagen, dass er das Geld für sich bezieht und verprasst. Dann wird es ihm sicher ausgehändigt.

  187. Ich sage/schreibe es mal so, wie ich es empfinde und interpretiere: Jeder Bankkunde in der Schweiz weiss, dass Bargeldbezüge ab 10’000.– nicht unproblematisch, resp. nicht selbstverständlich sind…… Das hat diverse Gründe als auch Hintergründe und notabene, nicht erst seit gestern, sondern seit Jahren. Also, was wäre sinnvoll und somit auch angebracht, wenn ich einen Betrag über 10’000.–, oder mehr, bei meiner Bank „Cash“ beziehen möchte? Ich telefoniere meinem Kundenberater, oder ich schreibe ihm ein eMail, dass dieses Geld zu dem Zeitpunkt bereitgestellt werden soll. Ganz einfach und im Sinne des Kundenschutzes sehr wohl angebracht. Problematischer wird es, wenn ein Bankkunde an der Schalter geht und möchte 10’000.– und höher „Cash“ einzahlen und zwar auf sein Konto. Das wird dann nicht ganz so einfach werden und bestimmte Fragen, wie von wo das Geld stammt, ist eine der Fragen, welche mit Sicherheit gestellt werden.

  188. So wie dies hier beschrieben wird, ist dies in der Tat absolut nicht statthaft von der CS. Der Zugriff auf sein Bargeld muss dem Kunden innerhalb der kontospezifischen Bedingungen immer gewährleistet werden. Eine Begründ mit Sorgfaltspflicht ist nur dann statthaft, wenn der Kunde sich nicht genügend ausweisen kann oder der Berater glaubhafte Zweifel an der Handlungsfähigkeit des Kunden hat (z.B. eine geistige Verwirrung ausgemacht werden kann). Die Bank muss grundsätzlich davon ausgehen, dass der Kunde frei und ohne äusseren Zwang im Vollbesitz seiner Zurechnungsfähigkeit ist. Sollte sich dieser Vorfall tatsächlich so wie beschrieben abgespielt haben, so wäre das Verhalten des Kundenberaters und damit der Bank nicht statthaft.

  189. Ich finde, der Schaltermitarbeiter hat perfekt reagiert. „Familienmitglieder müssen Rechnungen bezahlen“ klingt für mich verdächtig nach einem vorausgegangenen Anruf eines verschollenen Enkels, sprich der klassische „Enkeltrickbetrug“. Die Wachsamkeit verdient eher Lob als Tadel wie ich finde.

  190. Ein grosses Bravo dem Schaltermitarbeiter der CS! Diese Person hat absolut richtig gehandelt – die Vorfälle von Enkeltrickbetrügern steigen so stark wie die Anzahl an Coronainfizierten. Die Aussagen des Kunden gaben allen Anlass für höchsten Alarm, sprich Quarantäne des Geldes.

  191. Da zeigt die Bank für einmal auch so etwas wie Sorgfalt, und dann passt es auch wieder nicht. Tatsache ist: wenn alte Menschen, entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit, auf einmal grössere Beträge abheben, dann kann das auf eine Betrügerei basieren (Stichwort: Enkeltrick). Hätte die Bank ausgezahlt und wäre der Kunde Opfer eines Betrügers gewesen, das Gejammere in diesem Block wäre gross gewesen.
    Der Verweis der Bank auf Ueberweisungen ist natürlich unsinnig. Jeder hat das Recht, Bargeld zu horten. Vielleicht wäre es besser gewesen, der Bankmitarbeitende hätte genau nachgefragt, für welche Ausgaben in welcher Zeit der Betrag hätte verwendet werden sollen.

  192. Und wenn ein anderer 80-jähriger auf eine Betrugsmasche reinfällt kommt hier wieder der Artikel: “ CS lässt Alte ins Messer laufen“

  193. Aber Herr Hässig, wären dem Kunden Fr. 10’0000.00 bar ausbezahlt worden und wäre er Opfer eines Betrugs geworden, dann würden Sie wohl von fahrlässigem Handeln seitens der Bank sprechen.
    Wenn ein vermeintlicher Barbezug von Fr. 10’000.00 eines 80-jährigen Kunden nicht zu seinen gewohnten Transaktionen gehört, ist es wohl sehr angebracht wenn eine Bank dies nicht telquel durchwinkt.
    Last but not least, wieso will der Kunde den Betrag nicht elektronisch an seine Familien überweisen? Handelt es sich vielleicht um „steuerneutrales Geld“?
    Und nein für eine Bank sind Fr. 10’000.00 sicher nicht ein grösserer Betrag, aber für den Kunden, stupid!

  194. Im Prinzip ist das schon ok. Ob es wirklich Sinn macht, ist im Einzelfall zu beurteilen.

    In der Story ist nichts geschildert, was einen Betrugsfall ausschliesst – ausser dass die Summe etwas klein erscheint.

  195. Das man den Kunden vor möglichen Enkelbetrügern schützt finde ich positiv.

    Die online Banken sollten dazu Ihre Kunden mehr schützen, bei Saxo, Swissquote etc gibt es Derivat/FX Spielsüchtige die ihr ganzes Vermögen verzocken – im Casino wären die längst gesperrt.

  196. Leider ist die Schweiz inzwischen ein Eldorado für Gauner und Betrüger. Die haben ja nichts mehr zu befürchten. Nix pfefferscharf, wie der andere Oberschnuri einst pralagte. Unter diesem Licht ist es nicht unverständlich, dass ein Schaltermitarbeiter seinen Kunden (den er offenbar schon länger kennt und somit einschätzen kann) zu schützen versucht. Grössere Bargeldtransaktion sind auch bei älteren Menschen eher unüblich – also nix „old fashion“ Luki!

  197. Anscheinend konnte der ältere Herr nicht plasibel machen:

    a) warum er dem Enkel welcher in angerufen hat aber er seinen Vornamen nicht mehr wusste die 10k in einer Mülltonne vor seinem Haus hinterlegen soll

    b) warum dieser Enkel seine Rechnungen unbedingt in Bar begleichen muss (wo geht das noch?)

    Gut gemacht CS, vorbildlich gehandelt! Andernfalls wäre der Betrugsfall mal wiede auf 20min zu lesen gewesen….

  198. Eines ist sicher: Es geht der Bank nicht um den Schutz des Kunden vor Betrug, denn dafür ist sie weder zuständig noch verantwortlich. Tatsache ist, dass das Kundeninteresse zweitrangig ist. Ziel ist es, die Nutzung von Bargeld unattraktiv zu machen und es am liebsten ganz abzuschaffen, um damit die volle Kontrolle über die Vermögen der Kunden sicherzustellen.

  199. Was soll dieser Artikel. Wenn der ältere Herr noch nie einen solchen Betrag bezogen hat und plötzlich 10’000 cash möchte, verstehe ich den Schalterbeamten. Es geht nicht um die Bilanzsumme der CS – was fuer ein dummer Vergleich – sondern es geht um den älteren Herrn. Wenn der Beamte die 10’000 ausbezahlt hätte, und der Kunde wirklich einem Betrug zum Opfer fiele, dann wuerde IP wohl sagen, wie konnte der Angestellte einem älteren Herrn nur so viel Cash ausbezahlen. Ich kann dieses Verhalten nachvollziehen und denke es war der richtige Entscheid…

  200. Leider kommen Betrugsfälle wie Enkeltrick etc. bei älteren Personen doch recht häufig vor.
    Es ist grundsätzlich richtig, dass man ältere Personen schützen möchte und vorsichtig mit Barauszahlungen ist.
    Ein durch den Kunden zu unterschreibender Waiver, dass man auf Enkeltrickbetrügereien etc. aufmerksam gemacht wurde, würde aber auch genügen.

  201. Herr Hässig
    Sie hätten ja auch einen Artikel geschrieben, wenn dem Herr die 10’000 ausgehändigt worden wäre und er tatsächlich Betrugsopfer geworden wäre. Auch dann wäre die CS „die böse Bank“.
    Bitte hören Sie doch auf, solche Artikel, die niemandem etwas bringen, zu schreiben.
    Danke!

  202. Aloha allerseits,
    die Rede ist von einer Entehrung, Entrechtung, Entmündigung und einem vorsätzlichen Vertragsbruch. Da das Bankkonto unter der latenten Haftung der Obligation natürliche Person eröffnet wurde, ist der natürliche Mensch alleinige Verfügungsberechtigte und Kontengläubiger.

    Zudem ist interessant zu wissen, dass die einfachen Schein-Angestellten einer juristischen Fiktion „Credit Suisse“ nicht zeichnungsberechtigt sind. Dazu braucht es eine Prokura. Die so genannten Banken sind einfache Kontenverwalter im Auftrag und Kontenschuldner. So viel in kürze darüber.

  203. Jetzt spielen Bankangestellte auf Geheiss der Hierarchie auch noch Richter, an was erinnert denn das?
    Oder wollte die Bank ihren Kunden nur schützen, da es bei der Auszahlung es sich um die von venezolanischen Grossanlegern entnommenen illegalen Geldern gehandelt haben könnte.
    Na dann mal Prost!

  204. Typisch CS – CS sieht wie immer keinerlei Problem und es interessiert CS auch einen Dreck.

    Retail Kunden werden bei CS sowieso wie der letzte Dreck behandelt.

  205. 😃😃😃
    Sorry Lukas, da bin ich ganz bei der Bank. Das hat nichts mit Enteignung zu tun. Es existiert viel Betrug und gerade bei Älteren Menschen.
    …Wie oft hat man mitbekommen, dass sich eine Person als Enkel in Not am Telefon ausgegeben hat und dann an Bargeld zu kommen…
    Es existieren noch sehr viel andere Maschen und Tricks.

    Von daher:
    CS – alles richtig gemacht.
    Lukas – Sinnloser Artikel und Du verstehst die Welt nicht wirklich bzw. hast Du einen komischen Blickwinkel.

  206. Naja, mit solchen Stories ist es so eine Sache….
    Auf der anderen Seite, wenn die 10’000.– einfach so ausbezahlt worden wären, käme dann schnell die Argumentation: Die Bank zahlt einem gut 80-jährigen Mann einfach so 10’000 aus, obwohl offensichtlich war, dass sich der Mann in einem Zustand der Verwirrung und Urteilsunfähigkeit befand.

  207. Ich finde es gut wie der Schalterbeamte reagiert hat, denn trotz Aufklärung gibt es immer wieder ältere Leute die auf Betrüger hereinfliegen.

  208. Ich bezog im letzten Jahr 200000 chf Cash bei der CS, als die Bank sich wehrte, schlug ich dem Berater vor, 150000 für einen Anwalt abzugeben, 15 Min später kam der Rückruf das das Geld für den Bezug bereit sei, Compliance MA sind hoch dotierte Angestellte die bei der Bank arbeitet weil sie als Anwalt in der Privatwirtschaft versagt haben.

  209. „Faktisch ist das Enteignung“ – Faktisch ist das was Du tagtäglich hier raus lässt üble Nachrede.

    Man stelle sich vor die Geschichte wäre umgekehrt gelaufen. CS zahlt die 10k aus, ein Betrüger nimmt das Geld und ist auf und davon. Am Tag danach auf IP: CS zahlt fahrlässig 10k an über 80jährigen Stammkunden aus, der in den letzten 10 Jahren nie mehr als 500.- abgehoben hat. Keine Fragen, wofür das Geld verwendet wird. Aufgeblähtes Compliance versagt völlig, faktisch ist das Beihilfe zu Betrug/Diebstahl.

    „Journalist“ müsste man sein…

    • wollte gerade auch kommentieren – hat sich erübrigt. Genau das, was Sie sagen.