NZZ kriegt Panik nach Auftritt von Covid-Kritiker

Gastautor punktet bei Lesern mit Fragezeichen hinter Tests und Infektionen, entscheidend sei Mortalität. Die tendiere gegen null.

Letzte Woche publizierte die NZZ ein mutiges Stück eines externen Autors, der beim liberalen „Schweizer Monat“ schreibt. „Was, wenn am Ende ‚die Covidioten‘ recht haben?“, war der Titel.

Der Artikel machte zu reden, es gab bis heue früh 530 Kommentare – für NZZ-Verhältnisse eine Sturmflut.

Nun kriegt die Alte Tante von der Zürcher Falkenstrasse kalte Füsse. Grund: Ken Jebsen, Ex-Radio-Mann in Deutschland, der inzwischen mit seinem eigenen Online-Medium zu einer Art Guru der Covid-Kritiker geworden ist, hat den Artikel bei sich publiziert.

Dies nach Rücksprache mit dem Autor, wie Persoenlich.com heute früh schreibt. Das Online-Medienmagazin hob sodann hervor, dass die NZZ Jebsen die Publikation verbiete.

Sonst mit Anwalt: NZZ (Twitter)

„Wir fordern Ken Jebsen auf, den Beitrag mit sofortiger Wirkung zu entfernen. Die Rechte liegen bei der NZZ“, hat die NZZ laut Persönlich.com am Freitag via Twitter verbreitet.

Der Zeitung ist es offenbar ernst. „Wir behalten uns juristische Schritte vor, sollte der Artikel nicht von der Seite entfernt werden.“ Der Beitrag blieb auch danach noch lange online.

Die Aufregung bei der NZZ leuchtet zunächst nicht ein. Der Autor ist klar als Fremdautor deklariert, sein Stück erschien unter „Kolumne“. Es handelt sich somit nicht um die Meinung der Redaktion.

Gute liberale Meinungsfreiheit, denkt man. Der Inhalt ist Ok, keine extremen Forderungen, logisch aufgebaut, gut formuliert.

Medien treiben Politik, die überzeichnet Gefahr: NZZ-Kolumnist

„Heute muss man konstatieren: Der Kollaps des Gesundheitssystems ist nicht eingetreten, vielleicht auch dank den Massnahmen“, steht da.

Und weiter: „In Deutschland meldeten Ärzte und Kliniken Kurzarbeit für 400’000 Menschen an. Von der Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems redet inzwischen übrigens niemand mehr.“

Für die NZZ war der Artikel denn auch kein Problem, sonst hätte sie ihn nicht publiziert.

Der Autor zeichnet die Parabel mit den Schafen und dem Wolf. Es genüge, Wolf zu schreien, schon rasen die Schafe ins Gatter. Dort könne man mit ihnen alles machen; sogar sie schlachten.

„Gibt es ihn denn, den Wolf?“, fragt der Autor. Nein, alle „relevanten Zahlen“ wiesen in die andere Richtung

Doch die Politik würde Panik schüren mit den Neuinfektionen – „mögen diese auch völlig glimpflich verlaufen“.

„Mit einer abstrakten Gefahrenprognose, die sich auf einen grossen Konjunktiv stützt, darf man jedoch keine Freiheitsrechte beschneiden. Sonst müsste man den Strassenverkehr, fettreiche Ernährung und das Leben selbst verbieten.“

Für die Freiheit, so das Credo des Kolumnisten. Das müsste im Sinne der NZZ als freiheitliches Blatt sein.

Warum reagiert die Zeitung trotzdem so scharf gegen die Publikation des Artikels auf einer Drittseite?

Immerhin entstand eine lebhafte Diskussion, die seit der Veröffentlichung in der Zeitung und auf NZZ.ch nicht abebbt.

„Vielen Dank für diesen Artikel! Endlich kommen auch mal bei der Presse Fakten auf den Tisch. Danke für diesen Mut, der sich auszahlen wird. Immer mehr Menschen hinterfragen die aktuelle Situation“, meinte ein Leser.

Der Konter folgte auf dem Fuss. „Schöner Artikel von Herr Matuschek. Ich hoffe, er geniesst das ‚warme Bad‘ in der Menge. 😉 Mir ist es dann doch zu gleichgeschaltet, wenn 2/3 der Kommentare aus ‚Danke‘ bestehen. Muss man aufpassen, dass keine Echokammer entsteht.“

So sollte es sein: Ein Beitrag trifft einen wunden Nerv, die Leser fühlen sich herausgefordert, klinken sich in die Debatte ein, spenden Beifall, findens jämmerlich, steuern Eigenes bei.

Debattierfreude, Pro und Kontra, Meinungsvielfalt – daran glauben wir.

Die NZZ auch. Doch mit ihrer Klagedrohung verspielt sie den gewonnenen Kredit teilweise wieder. Sie will nicht auf der Onlineseite des polarisierenden Jebsen erscheinen.

Das kann man nachvollziehen. Aber es würde genügen, Jebsen aufzutragen, statt den Artikel in ganzer Länge nur einen Link auf den NZZ-Beitrag zu veröffentlichen.

Schon gar nicht sollte die Zeitung mit dem Anwalt drohen. Damit entsteht sofort der Eindruck, jemandem einen Maulkorb zu verhängen – für eine liberale Zeitung mitunter das Schlimmste.

Kommentare

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  1. Was für ein Armutszeugnis, dass sich die NZZ in jeder Hinsicht gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer objektiven Aufklärungspflicht, sowie den Lesern und allen Beteiligten hier selbst im Fall Matuschek ausstellt.

  2. Also, der Artikel ist Plump und warum die Reichsbürger und Esoteriker Recht haben sollen – ist mir ein totales Rätsel.
    Keine Ahnung warum sie den Überhaupt veröffentlich haben – aber Ken und seine Querköpfe freuen sich darüber natürlich sehr. Endlich jemand auf sie reingefallen.

    • Menschen die hier nur beurteilen und andere diffamieren ohne sich ein objektives, analytisches und wissenschaftliches Bild zu eigen zu machen, sind unerträglich und amtidemokratisch da gegen jede freie Meinungsäußerung.

      Sie stehen, wie viele Medien, entgegen der Werte des Grundgesetzes, also unserer Demokratie und erinnern mich weitaus mehr an rechts- oder naziextremistische Propaganda und Bewegungen, als jeder friedliche Demonstrant.

  3. @rechtsextrem raus
    Ich weiss, das Leben ist kompliziert. Und auch wenn man sich wirklich Mühe gibt, fällt es manchmal schwer, beim Beurteilen einer Person oder eines Themas aus dem Link-/Rechts-Schema auszubrechen. Wenn man sich allerdings nur ein wenig anstrengt, kann man sehr gut erkennen, dass Hr. Jebsen alles andere als rechtsextrem ist. Ich glaube sogar, dass es wirklich kaum Zeit und Energie braucht, Jebsen einigermassen einzuschätzen. Da Sie fähig sind, ein paar Zeilen über Jebsen zu schreiben, haben Sie sich möglicherweise was überlegt. Offenbar geht es Ihnen allerdings bloss darum, möglichst billig Propaganda zu machen. Auf watson.ch sind Sie willkommen bzw. in guter Gesellschaft: auch dort verteufelt man gerne Menschen, die eine eigene und allenfalls kontroverse Meinung haben.

  4. Weltwoche:

    „Kann es sein, dass der bundesrätliche Corona-Kurs ein tragischer Irrweg ist? Das Resultat einer medial-epidemiologisch befeuerten Politpanik, die Milliarden an Volksvermögen vernichtet und künftige Generationen auf Jahrzehnte hinaus belastet? Wird der Corona-Frühling 2020 in die Geschichte eingehen als massenpsychologisches Hysteriephänomen, das mehr Existenzen ruiniert als die Krankheit, die allerdings ganzen Gesellschaften und ihren Regierungen vorübergehend den Verstand raubte?

    Die Zahlen lassen diesen Schluss zumindest nicht als vollkommen abwegig erscheinen. Schauen wir auf die Schweiz. Die Katastrophe ist ausgeblieben. Die Horrorszenarien traten nicht ein. Noch im Februar jonglierten Forscher wie Adriano Aguzzi vom Universitätsspital Zürich mit Worst-Case-Modellen von mittelfristig bis zu 60 000 Corona-Toten. Richard Neher von der Universität Basel drohte mit 100 000 Opfern. Werden sich diese Wissenschaftler jemals für ihre Angstmacher-Diagnosen verantworten müssen?

    Nichts von dem, was befürchtet und in Aussicht gestellt wurde, trat ein. Die Spitäler stiessen nicht an ihre Grenzen. Die Ansteckungskurven flachen seit Wochen ab. Nicht einmal in den Altersheimen kam es zum Ernstfall. Aus dem Tessin berichten Betreiber von tieferen Sterblichkeitsraten als in früheren Jahren. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich meldet, dass es selbst dort, wo Risikogruppen vom Virus befallen wurden, viele milde Verläufe zum Teil ohne Symptome gab. Zahlreiche Intensivstationen stehen leer.

    Noch immer herrscht Verwirrung über grundlegende Daten. Ob jemand mit oder an Coronaviren gestorben ist, weisen die Bundesbehörden gar nicht aus. Sie nehmen einfach alle Fälle, die «in Zusammenhang mit» einer Corona-Infektion gestorben seien, in die Statistik der Corona-Toten auf. Die Wortwahl ist ein Skandal der Ungenauigkeit für sich. Das Bundesamt für Gesundheit schreibt auf Anfrage der Weltwoche: «Mit den Daten, die uns zur Verfügung gestellt werden, sind wir nicht in der Lage, zwischen mit oder an Sars-CoV-2 gestorben zu unterscheiden.» Präzise Obduktionen gibt es kaum.

    Doch selbst die durch Unschärfe aufgeblähten Todesstatistiken sind weniger schlimm, als katastrophensüchtige Medien seit Wochen berichten. Bei der letzten grossen Grippewelle 2015 starben in der Schweiz rund 2500 Menschen. Die Corona-Pandemie hat bis jetzt 1200 Opfer gefordert, die meisten hochbetagt mit mehreren Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder starkes Übergewicht.

    Sterben derzeit in der Schweiz mehr Menschen als in früheren Jahren? Die saisonale «Übersterblichkeit» bei den mindestens 65-Jährigen lag vom 1. bis zum 12. April ganz leicht über dem April-Peak der 2015er Grippe. Inzwischen zeigt die Kurve wieder steil nach unten. Bei den unter 65-Jährigen bewegt sich die Sterblichkeit in der erwarteten Bandbreite früherer Jahre ohne Grippepandemie.

    Der Bundesrat rühmt sich, seine Massnahmen hätten das Unheil verhindert. Er muss das sagen angesichts der gigantischen volkswirtschaftlichen Schäden. Die Selbstbeweihräucherung wird durch Fakten aber nicht gedeckt. Daten der ETH belegen sinkende Infektionszahlen vor dem Shutdown-Beginn am 16. März. Einen ähnlichen Kurvenverlauf weist das Robert-Koch-Institut für Deutschland aus. Die Stilllegung von Wirtschaft und Gesellschaft zeigt nach diesen Grafiken kaum Wirkung. Nach der ersten Abflachung vor dem Shutdown pendeln sich die Infektionen und als Folge auch die Zahl der Todesfälle auf gleichbleibend tiefem Niveau ein.

    War der Shutdown ein grotesker Irrtum, eine kollektive Überreaktion der Angst? Der schwedische Epidemiologe Professor Johan Giesecke sagt in dieser Ausgabe, dass am Ende alle Länder ungefähr gleich viele Corona-Verstorbene pro Kopf der Bevölkerung verzeichnen würden – unabhängig von den Massnahmen, die ihre Regierungen getroffen hätten. Man könne die Naturgewalt einer Pandemie nicht stoppen, man könne sie nur «managen», und Schweden versuche einfach, eine Strategie zu fahren, die den Risikogruppen grösstmöglichen Schutz gewähre, ohne die Wirtschaft komplett an die Wand zu fahren.

    Natürlich ist die Schweiz keine Diktatur. Aber sie ist auf dem Weg dazu. Das Epidemiengesetz von 2013 gibt dem Bundesrat erhebliche Vollmachten. Dass er sie angesichts eines neuartigen, schnell streuenden Erregers anwendet, ist kein Verbrechen. Doch Notstandsmassnahmen müssen tauglich, notwendig und so milde sein wie möglich. So argumentieren Verfassungsrechtler. Sollte sich herausstellen, dass der Shutdown weder tauglich noch notwendig und schon gar nicht so milde wie möglich gewesen ist, hat die Regierung missbräuchlich gehandelt. Die von den Medien bejubelte Strategie des Bundesrats wäre, um es vorsichtig auszudrücken, ein kostspieliger historischer Fehlschlag, für den allerdings die Politiker und ihre journalistischen Lobredner kaum haften werden.

    Widerstand regt sich. Immer mehr Kritiker bezweifeln die Weisheit einer Strategie, die 80jährige Risikopatienten unter die gleiche Quarantäne stellt wie Kinder mit Null oder 45Jährige mit 0,02 Prozent Sterbe-Risiko durch Covid-19. Warum lässt man sie nicht arbeiten? Der Bundesrat scheint gewillt, für die Gesundheit Weniger die Existenz aller aufs Spiel zu setzen.

    Wie weiter? Der Druck auf die Regierung steigt. Die Linke will den Shutdown verlängern. Die Bürgerlichen halten dagegen. Im Gewerbe rumort es merklich. Die Ungleichbehandlung der Branchen löst Empörung aus. Die Gastronomen grollen, weil die stolz besoldeten Strategen des Bundes sie einfach vergessen haben. Niemand versteht, warum Tattoo-Studios öffnen dürfen, Tennisplätze und Primarschulen aber geschlossen bleiben. Viele Unternehmer empfinden es als Affront, dass sie den Behörden zuerst ein Sicherheitskonzept vorlegen müssen, ehe sie wieder geschäften dürfen.

    Nicht die unsichtbare Hand des Marktes, die Eisenklaue des Staates regiert die Schweiz. Mutwillig vernichtet der Bundesrat Milliarden. Das kann nicht dauern. Die Zahlen sind deutlich. Der Spuk muss ein Ende haben.“

    Roger Köppel

  5. Man merkt deutlich dass die Mainstreammedia unbedingt und um jeden Preis am Narrativ der supergefährlichen Pandemie festhalten müssen, und dies Weltweit.
    Obwohl die Fakten welche dies Widerlegen auf den Tisch liegen (unzuverlässsige PCR-Tests, kaum AN (nicht MIT) Corona Verstorbene, leere Spitäler, manipulierte Zahlen, Panikmachende Berichterstattung, etc.)

    Dies zusammen mit der Politik, welche die unverhältnissmässigen Coronamassnahmen missbraucht um unseren Freiheits- und Menschenrechten massiv einzuschränken mittels Notrecht.

    Es ist an der Zeit dass wir uns das nicht mehr länger gefallen lassen, deshalb:

    https://notrecht-referendum.ch/

    • @Schlaumeier #Präventionsparadoxon
      Das Präventionsparadoxon ist ein klassischer Beweisfehler mit einem Scheinbeweis.
      Die Voraussetzung wäre der Beweis, dass SARS-COV-2 tatsächlich ein Killervirus wie die Pest oder Spanische Grippe ist, welcher eben nicht erbracht ist. Womit Ihre Behauptung auf einem Scheinbeweis beruht – einer Seifenblase.

      Bereits aus der Definition der Erkrankung, COVID-19 ist ersichtlich, dass es ein Erkältungsvirus ist, welcher bei Leuten ohne Vorerkrankung höchstens zu einer Erkältung führt. Siehe dazu auch BAG.

      Auch aus der fingierten 2. Grippewelle ist ersichtlich, dass niemand daran stirbt.

      Schlaumeier – sie verbreiten Fake News.

  6. Ich kann das Thema Corona bald nicht mehr ertragen. Die Covidioten publizieren überall ihre Lügen und Verschwörungen. Ich war in Vendig im Juni und letzte Woche in Italien. Dort herrschen normale Verhältnisse: Masken überall, auch auf der Strasse bei 70%, Hygiene, Abstand und ohne zu Murren. Ganz im Gegenteil. Es herrscht Freude und Zuversicht. Vielleicht brauchen die Schweizer ein Bergamo und dann haben auch die Hinterletzten verstanden, was COVID-19 bedeutet. Aber wir leben ja im Zeitalter der Idiokratien.

    • Idiot sind Sie, aber hochgradig, und überangepasst glauben Sie all den mainstream–BS. Nur weil die Italos wie fröhliche Schaafe rumlaufen ist gar nichts bewiesen.

  7. Hier ein weiterer Beweis wie wir verar…t werden sollen

    https://www.youtube.com/watch?v=GYONsnEV4EE

    Zum Glück erwachen immer mehr Menschen, hier dieser mutige Arzt der entschieden den widerlichen Journalisten und penetranten Lügen-Medien und Politkriecher widerspricht. Kann es noch offensichtlicher sein was hier abläuft?

  8. Das absolut lästige an diesem Virus ist, das Ursache und Wirkung so weit auseinander liegen, das man sie nur schwerlich nachweisen kann.
    Deswegen kann auch jeder Hans, Ken und Heidi, Barbie alles mögliche dazu behaupten und wirklich widerlegen kann sie niemand. Man sieht eben nicht, das wass eine Maske abfängt. Noch gibt es keine sofortige Auswirkungen auf die Fallzahlen, wenn ab heute alle 24/7 eine Maske tragen würden.
    Es bleibt nur einem selbst überlassen, zu welchem Lager er sich schlägt. Und Dank unserem Gesundheitssystem ist ihr Verhalten für die Corona Skeptiker komplett folgenlos: Sie werden im Falle einer Infektion, die Ausbricht im KH genauso behandelt wie jemand, der sich geschützt hat.

    • Darum gab es ja nach den Demos in Berlin vom 1. August und 29. August in Berlin und Zürich einen extremen Anstieg der Fälle – Ironie off. Und auch die Tönnies „Patienten“ waren plötzlich verschwunden; keine Kranken, keine im Spital und keine Toten.

      Die Spitäler sind leer, auf einer grossen Klinik in Zürich gibt es seit April ganze 4 Covid Patienten (weiss das von einer Pflegerin die ich persönlich kenne).

      Aber tragen sie ruhig ihre Maske: draussen, drinnen und auch im Bett.

  9. Kann mir eigentlich jemand erklären, warum in China seit Monaten wieder Courant-Normal herrscht, während die westlichen Staaten plan- und führungslos Panik und Angst verbreiten, statt Lösungen zu suchen? Unsere chinesischen Geschäftspartner wundern sich schon sehr.

    Ein Wunder, dass die NZZ es geschafft hat, einen solchen Artikel in der Kolumne zu publizieren.

    • Weil in Wuhan die Menschen eingesperrt worden sind und der Lockdown um einiges härter war als bei uns.

    • @Stephan: So ein Schmarren. Es geht nicht nur um Wuhan sondern um ganz China. Dort waren während dem „Lockdown“ soviele Flugbewegungen auf Flightradar zu sehen, der „Lockdown“ war ein Medienspiel für die westlichen Staaten. Seit Monaten läuft alles normal, Inlandtourismus, Veranstaltungen mit mehreren 10’000 Leuten, alles kein Problem.
      Die Chinesen rennen nicht für überzogene Preise einem Impfstoff hinterher. Warum wohl? Haben sie heimlich die Massen geimpft, oder will man doch seine Macht indirekt ausspielen, und den Westen mit dieser unsichtbaren Bedrohung in dem Abgrund schicken?

      Warum gibt es keinen konstruktiven Dissens zu diesem Thema? Experten-Podiumsgespräche, Talk-Shows mit differenzierten Meinungen?
      Sonst geht das immer bei jedem politischen Thema, warum hier nicht? Warum gibt es nur Covidioten und auf der anderen Seite blinde Medien- und Politik-Lemminge? Warum lässt man kritische Stimmen einfach als Leugner hinstellen, anstatt eine konstruktive Diskussion zu ermöglichen wie es einer Demokratie und Meinungsfreiheit würdig wäre??

      Diese Woche am Empfang im Spital den auf der Maskenbox den Hersteller der Masken gelesen: Eine Firma aus Wuhan! Ironischer gehts wohl nicht.

    • Darum:

      Es ist grosse Wachablösung: USA –> China

      Das Thema ist in einem größeren Kontext zu sehen: Seit 2009 findet eine Insolvenzverschleppung des fiat money system der Zentralbanken (BoE; FED; BIZ; PBoC; EZB) statt. Den Geld-Göttern gehen die Mittel zur Stabilisierung des Finanz- und Währungsmarktes aus, während die Realwirtschaft vor die Hunde geht. Deswegen muss das Rothschild’sche Schneeballsystem dringend neu gestartet werden (US-$ => RMB), ohne dass der Normalo mit bekommt, was da eigentlich vor sich geht. Das geht am Besten mit KRIEG bzw. mit REVOLUTION. Da sind dann die Massen entsprechend abgelenkt und der Wechsel kann im Hintergrund unbemerkt von ihnen vollzogen werden. {Siehe bspw. den zweiten Weltkrieg. Als der noch tobte, trafen sich die Finanz-Götter 1944 in Bretton Woods, stießen das britische Pfund Sterling vom Thron und installierten den damals noch durch Gold gedeckten US-Dollar als neue Weltleitwährung.}

  10. Guter Artikel. Besten Dank Herr Hässig. Leider ist der Titel der NZZ Story nicht korrekt zitiert: es steht im Original nicht „Covididioten“ sondern Covidioten, welches wohl zum nächsten Unwort des Jahres avanciert. Der Begriff wurde übrigens von der SPD Politikerin Saskia Esken erstmals öffentich propagiert. Sie wurde darauf nicht strafrechtlich verfolgt. Die StaWa Berlin hat die zahlreichen Verfahren eingestellt.

  11. „Journalism is printing what someone else does not want printed; everything else is public relations.“
    — George Orwell
    Ich habe viele Jahre linke und konservative Zeitungen gelesen, weil die Wahrheit meistens in der Mitte zu finden ist.
    Vor paar Jahren habe ich alle Abos inkl. NZZ gekündigt. Mein Geld geht nur noch an kleine unabhängige Autoren und Journalisten. Die NZZ ist dem gleichen Trend gefolgt wie alle Massenmedien. Sie ist zu einem Blatt verkommen, das linke Propaganda nachdruckt. Linke Indoktrination kann ich auch umsonst im Internet finden.
    Das die NZZ den Mut aufgebracht hat einen kritischen Artikel zu publizieren erstaunt mich. Kann ich nur applaudieren, die Hoffnung, dass die NZZ zurück zu ihren Wurzeln findet, habe ich aufgegeben.

    Was den Virus angeht, beziehe ich mich auch auf Publikationen von Experten, die nicht mit den Behörden oder Bill Gates Foundation verbandelt sind.
    Der Virus wurde in einem Labor gezüchtet und verwendet mehrere Verfahren um in menschliches Gewebe einzudringen. Es ist kein einfacher Grippevirus, wie viele es behaupten. Auch bei geringen Symptomen verursacht er Organschäden.
    Die Behörden weltweit wissen viel mehr, wollen es aber nicht publizieren, weil sie die Konsequenzen scheuen bzw. korrupte Systeme schützen. Diese Forschungen wurden über Jahrzehnte im Westen betrieben. Die Politiker haben es leichtgläubig zugelassen, dass diese hochgefährlichen Technologien an einen totalitären, menschenverachtenden Staat weiter verkauft wurden.
    Der wahre Skandal ist, dass wir keine Impfung oder 4000 Fr. teure Behandlungen brauchen (Remdesivir), die der Pharmaindustrie oder Bill Gates die Taschen vollstopfen.
    Es gibt wirksame und günstige Medikamente die eine effektive Prävention erlauben und in gefälschten Studien diskreditiert worden sind. Die Beratung wie das eigene Immunsystem zu stärken ist, findet in den Medien kaum Beachtung.
    Die Massnahmen des BAG sind recht ausgewogen. Wer die Videos der Verhaftungen in Australien gesehen hat, kann kaum über die moderate Maskenpflicht klagen. Man hat wirksame Medikamente zugelassen, die die WHO in gefälschten Studien diskreditieren wollte. Auch wenn das ganze System viel zu bürokratisch ist, in Anbetracht der Herausforderungen waren die bisherigen Massnahmen relativ angemessen.
    So war es mir sogar möglich Hydroxychloroquine in der Apotheke zu bekommen, nach dem ich mehrere Hausärzte abklappert habe. Ein 8.50 Fr. Medikament, das frei erhältlich sein sollte.
    Das ist ein grosser Fortschritt. Vor 3 Monaten wäre jeder Arzt, der mir ein Rezept für dieses Medikament ausgestellt hätte sofort in Schwierigkeiten gekommen. Starre Bürokratie, die den Herzte vorschreibt, wie sie ihre Patienten zu behandeln haben und ihnen die wertvolle Zeit stiehlt. Kein Wunder, dass die Krankenkassenkosten ständig steigen.

    • Jetzt aber ab ins Bett und ausschlafen, dass der Kopf wieder etwas klarer wird. Ob da eine Chance besteht?

  12. Was soll eigentlich der Quatsch? Selbstverständlich hat die NZZ jedes Recht, die Publikation ihrer Artikel in voller Länge auf irgendwelchen anderen Websites zu verbieten.

    • Mit welchem Recht, wenn die Kolumne von einem externen, freien Mitarbeiter geschrieben wird, der zudem seine Rechte nicht an die NZZ vertraglich vergeben hat, sondern sein Eigen sind…?

  13. Bereits 190 000 Tote allein in den USA. Aber ja, es ist nur eine Grippe.
    Unsinn wird nicht besser, wenn er von der alten Tante verbreitet wird.

    • Sie sind nicht auf der Höhe der Zeit – vor wenigen Tagen wurde die Zahl offiziell!! auf „nur“ ca. 6.000 korrigiert. Informieren hilft!

    • In Amerika sterben knapp 3 Mio. Leute/Jahr (190’000 sind knapp was über 6%, wobei ja noch umstritten ist ob bei alle Covid-19 tatsächlich die Todesursache war).

      Die Zahlenqualität und die Sanität in the U.S. lassen ebenfalls zu Wünschen

  14. Mit Corona stirbt man später als ohne Corona. Das BAG greift auf Lügen zurück und muss sogar Plakate aufstellen, dass wir angeblich in einer furchtbaren, tödlichen Pandemie stecken. Eine Übersterblichkeit auf Jahresbasis gibt es natürlich nicht.
    Die ganze Situation ist ein einziger blöder Witze ohne Pointe.

  15. „Warum reagiert die Zeitung trotzdem so scharf gegen die Publikation des Artikels auf einer Drittseite?“

    Was ist denn daran so kompliziert? Es gibt Urheberrechtsgesetze!

    „Sie will nicht auf der Onlineseite des polarisierenden Jebsen erscheinen.“

    Das wollte ich auch nicht. Jebsen ist gesteuerte Opposition im alternativen Mainstream. Ergo müsste er zur Volltext-Publikationen unserer Abhandlungen viel Geld zahlen, damit wir ihm das erlaubten.

  16. Eigentlich ist der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ ein Kompliment. Wer dieses Wort als Vorwurf verwendet, bezeugt, dass der Bescholtene für den Mainstream zu wenig dumm ist.

  17. Also abstrakte Gefährdungsdelikte sind in unserem Strafrecht übrigens Usus…

    Sowohl der Autofahrer der 200 Fährt wird vestraft weil etwas HÄTTE Passieren können, nicht weil etwas pssiert ist.

    Auch der Drogendealer wird bestraft weil der weitergegebene Stoff das Potenzial einer Gesundheitsgefährdung hat, und nicht weil die Gesundheit eines einzelnen tatsächlich in Gefahr gewesen ist.

    Insofern werden viele unsere Grund & Freiheitsrechte heute schon aufgrund der sogenannten abstrakten Gefährdungsdelikten stark eingeschränkt insbesondere die persönliche Freiheit….

    Man ist versucht zu sagen, Nichts neues im Westen….

  18. Könnte es sein, dass regierungen enorm unter druck sind, von der pharmalobby, die versprochenen impfungen auch durchzuführen. Da liebt man es natürlich nicht, wenn es zu viele kritische berichte gibt. Vielleicht findet man einen guten impfstoff,aber der druck auf regierungen ist sicher gross. Ich habe gelesen, dass dieser neue impfstoff ein genetischer impfstoff sein wird. Weiss nicht was das ist.

  19. Warte auf einen informierten Kommentar der Alleswisserin, Beobachterin des Zeitgeschehens und IP-Kolumnistin.

    Ist sie wohl noch am Bleistiftkauen?

    Herzlichst.

  20. Der Zürcher „Tagesanzeiger“ und die mit ihm verbandelten rot-grünen Meinungsmedien, wie der Wiener „Standard“, der Pariser „Monde“, der Londoner „Guardian“, der Madrider “ El Pais“ oder die Römer “ La Repubblica“ etc und ganz besonders die Münchner „Süddeutsche“ kotzen seit Monaten täglich wieder das raus, was ihnen Soros und diesem nahe stehend Postillen wie die „New York Times“ vorgekaut haben.
    Nur absolute Deppen und ganz naive Info-Konsumenten merken nicht, dass gebetsmühlenhaft täglich die selben Feindbilder attackiert werden: Trump, Putin, Orban, Johnson etc.
    Trump ist schuld an den US-amerikanischen Corona-Toten, Bolsanaro an den brasilianischen. Bald wird es heissen, Blocher habe die schweizerischen Fälle zu verantworten.
    Schon gemerkt, dass von Schweden nicht gesprochen werden darf? Hat halt eine Sozi-Reierung!

    • Den Tagi mit dem österreichischen Standard ins gleiche Boot zu setzen ist schon etwas gesagt. Der Standard ist das, was der Tagi vielleicht einmal war. Leider.

  21. Der Artikel war für mich auch überraschend in der NZZ, sehr erfreulich.

    Auch der Hammer ist, was über den Gesichtslumpen in der deutschen Apothekerzeitung steht (oder ist das eine rechtsextreme Zeitung mit einem gesundheitlichen Titel?… Ironie)
    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske?s=08

    Am 03. Oktober (Nationalfeiertag in DE) findet die Anti-Corona-Demonstration vor der Haustür steht: im schönen Konstanz am Bodensee, gleich über der Grenze in Kreuzlingen TG.

    https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/querdenken-711-plant-corona-demo-am-3-oktober-in-konstanz;art372448,10603194

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/friedrichshafen/querdenken-anti-corona-grossdemo-in-konstanz-100.html

    • Lieber Anton
      Warum denn gleich querdenken? Versuch’s doch erst mal mit denken. Querdenken tönt geiler, gäll, scho fascht philosophisch…

  22. Und sollte Trump wiedergewählt werden kommt die zweite Welle. Und wenn Biden gewählt wird, mutiert das Virus zu einem harmlosen Schnupfen.

  23. Auch ich stehe kritisch gegenüber vielen vom Staat verfügten Massnahmen im Zusammenhang mit Corona. Auf Ken Jebsens Plattform möchte ich meinen Artikel aber nicht gerne sehen. Dieser Jebsen ist ein Agitator und Verschwörungstheoretiker. Polemiker wie ihn brauchen wir nicht, sondern Sachlichkeit.

    Matuscheks Artikel fand ich gut. Es braucht auch eine andere Sichtweise als die vorherrschende. Nur so kann eine konstruktive Diskussion entstehen. Vielen Dank, NZZ, für die Publikation!

    • Das mit der „Argumentations“-Keule, jeder der Sachen hinterfragt sei ein „Verschwörungstheoretiker“, das kann doch kein Mensch mehr hören.

      Es nutzt sich ab.

      Und zudem: Früher nannte man das investigativen Journalismus, wenn man hinterfragt hat und stocherte und nicht alles nachbetete.

  24. Covid 19 war die grosste Blamage der Geschichte der welweite Leadership….
    In der Schweiz, wo ohne richtige Grund BR 8o Mrd. In zum Teil schlechtere System hingebuttert hat, ist der Feuer gerade bei einer historischen Skandalen der Finansektoren: die PDVSA, welche die venezuelaner Bevölkerung verhungert! Es ist gut ein bisschen Luft bei der der alte Tante zu entdecken, wenn das Feuer anderswo ist!
    Mein Kompliment….😭😉

  25. Wenn auch die zweite Welle schon nicht existiert, wie wärs dann mit einer Dauerwelle? Wird sicher schon in Betracht gezogen von unseren unfähigen, korrumpierten MSM und Politiker.

    • Yep. Und der Blick kündigt an, sich die WOZ einzuverleiben, um etwas mehr nach rechts zur Mitte hin zu rutschen.

  26. Sobald China das Chaos in HK neutralisiert hat, Trump wiedergewählt wurde und Corona-Kanzlerin die 5te Amtszeit angetreten ist, ist auch COVID-19 vorbei. In der Schweiz dauerts noch etwas, die Politik gefällt sich im erfinden von Verordnungen und dank dem baldigen Blutbad an Konkursen wird auch das Lohnniveau endlich auf „nicht überlebesfähiges“ EU-Gehalt sinken … Ausser beim Staat und den rechtlich begünstigten Betrieben.

  27. Unglaublich viele substanzlose Beiträge heute. Man kann ja zu allem eine Meinung haben, auch wenn man überhaupt nicht weiss, worum es geht. Die wenigsten, die auf der alten Tante herumhacken, lesen die Zeitung offenbar auch.
    Ich leiste mir ein zahlungspflichtiges NZZ-Online-Abo für 20 Franken monatlich und zahle Geld für interessante, unabhängige und in einer deutlichen Sprache geschriebene Meinungen (davon gibt es zwar tatsächlich immer weniger). Ich möchte nicht, dass solche Meinungen auf dubiosen Webseiten erscheinen, und das noch gratis für jedermann konsumierbar.
    Für alle, die die NZZ nicht lesen und trotzdem auf Ihrer Meinung beharren möchten: es geht im besagten Artikel und die unmögliche Kommunikationspolitik des BAG. Es war auch die NZZ, die kürzlich eine Teilerklärung für das kommunikatorische Debakel geliefert hat: bis zur dritten Führungsebene nur Juristen, Oekonomen und Nicht-Mediziner im BAG. Auch der zuständige Bundesrat ist Oekonom. Und sein Generalsekretär Staatsrechtler. Es gibt Regierungen, die relevante Zahlen tatsächlich intelligenter auswählen, besser kommunizieren und so im Volk sicher keine Hysterie aufkommen lassen: zum Beispiel Schottland (https://www.gov.scot/publications/coronavirus-covid-19-daily-data-for-scotland/) mit einer Regionalregierung, welche mit sehr beschränkter Manpower und bescheidenen Mitteln operieren muss.
    Aber wo ist bitte ist eigentlich die Panik auf der Chefredaktion der NZZ? Ich habe mal angerufen. Die Leute sind immmer noch da. Die Zustimmungsrate unter den 530 Kommentierenden bei der NZZ spricht ja Bände.

    • Endlich wieder ein besonnener, informierter Kommentar. Danke! Glaube nicht, dass sich die meisten Kommentatoren dieses Blogs die Zeit nehmen, um die NZZ zu lesen.

    • Sag Scotty, er soll mal ein paar hochwertigere Journalisten in die schweizerische Medienlandschaft herunterbeamen

    • Kompliment. Sie stehen für breitgefächerte Information und beziehen Spam offenbar mit ein. Büchsenkost sozusagen. Aber lesen Sie bitte nicht ausschliesslich was im Spamfolder landet.

  28. Wenn wunderts?
    alle Verlagshäuser haben grosszügige Unterstützungsgelder bekommen!

    Da lohnt es sich doch, etwas weiter zu dem kohlegeilen Virus zu huldigen.

    Nur fundamentale, anhaltende Pandemie-Panik ermöglichen weiteren staatlichen Geldfluss, nun halt – und zum Glück ohne – weitere Todesopfer.

    Sogar frühere Staatsfernseh-Kritiker sind sehr „ängstlich“ geworden!

  29. Wo bitte informieren sich denn all die hier versammelten Maulhelden? Grosse Schnauze ist einfach. Besser machen?

    Wie informiert Ihr Euch? Im Netz? Oder Ihr wisst anyway schon alles?

    • Im Netz eben, du Obermaulheld. Man muss sich halt etwas anstrengen und ein IQ von 120 ist auch Voraussetzung. Sonst bleib halt im Schaafstall.

    • Isaac, bist Du auch so ein Querdenker und stolz auf all Dein Erreichtes? Komm, erzähl doch mal, wie Du im Netz suchst… Oder müsstest Du Dich dann schämen?

  30. Art und Inhalt vieler Kommentare hier auf IP machen klar, dass die NZZ in dieser Angelegenheit absolut richtig handelt, wenn sie die Veröffentlichung des (offenbar urheberrechtlich geschützten) Textes auf einer so zweifelhaften Seite verbietet, dabei geht es u. a. auch um ihre Reputation.

    Im übrigen begrüsse ich es, wenn die Diskussion um Covid-19 sachlich, differenziert und ohne pauschalen Rundumschläge geführt werden, sowohl hier als auch in der NZZ. Gerade hier auf IP besteht da noch grosses Potenzial.

  31. Ich werde mein Abo von der NZZ zu Ken Jebsen transferieren. Dort erhalte ich seriöse, unverfälschte Nachrichten. Ich schaue mir KENFM häufig an und finde dort meinen Anspruch auf unabhängigen Journalismus mit einer Portion common sense bestätigt.

  32. In der Sonntagspresse habe ich gelesen, dass Markus Somm eine Onlinezeitung für die rechtsbürgerliche Meinung schaffen Will. Das ist dringend nötig, die westliche Weltpresse, die vermutlich wenigen Oligarchen gehört, ist völlig einseitig. Kommt dazu, dass auch Facebook etc. immer mehr zensurieren. Ich wünsche Herrn Somm viel Glück.

    • Super, dann erfahren wir endlich, ob der Winkelried ein uneheliches Kind war und welche Käsesorte die Eidgenossen bei der Schlacht am Morgarten in der Znünipause assen. Es werden dann (endlich) viele historische Wissenslücken dank Herrn Somm geschlossen.

  33. Kommt ein total verängstigter Patient zum Arzt:
    Herr Doktor, ich möchte jetzt wirklich mal wissen, wie gefährlich das Covidvirus ist und wann diese Pandemie beendet sein wird.
    Der Doktor:
    Tut mir leid mein Herr. Sie sind hier falsch. Ich bin kein Politiker.

  34. Ein anderes Beispiel:

    Die NZZ hat noch keinen einzigen SNB-kritischen Artikel zugelassen, obwohl die SNB jetzt schon über viermal mehr Schulden als Bund, Kantone und Gemeinden aufgetürmt hat – trotz Schuldenbremse nota bene.

    Wer glaubt da noch an die Unabhängigkeit dieses Blattes?

    Marc Meyer, Dr.
    SNB-Beobachter

  35. Die NZZ wird garantiert den ganzen Artikel komplett von ihrer Seite löschen, wegen NZZ-Politik Filz und falscher Panik. In dem Artikel steht die Wahrheit und jetzt versucht man mit allen Mitteln zu vertuschen und zu löschen. Äusserst peinlich für die NZZ.

    • Und das erscheint Ihnen logisch? Erst den Artikel veröffentlichen und danach merken, upps, das ist ja die Wahrheit, gleich wieder löschen? Ernsthaft? Die NZZ will sich nicht vor einen deutschen Rechtsextremen-Karren spannen lassen. Ganz einfach. Gehen Sie mit den Wölfen heulen*

    • @ Rechtsextrem raus:

      Schauen Sie mal auf http://www.KenFM.de, dann merken Sie, daß Jebsen ein Linker ist.

      Sogar ein Erzlinker mit vielen seiner Ansichten. Ständig schießt er scharf gegen die AfD.

      Um bloß ein Beispiel zu nennen.

  36. Die NZZ wird garantiert den ganzen Artikel löschen, wegen NZZ-Politik Filz. In dem Artikel steht die Wahrheit und jetzt versucht man mit allen Mitteln zu vertuschen und zu löschen. Äusserst peinlich für die NZZ.

  37. scheinbar hat sich die NZZ in Sachen ‚Corona‘-Fake so sehr an Unbekannt verkauft, dass sie hier sogar „rechtliche Schritte“ androhen muss, weil sie sonst das Soll ihres edlen Spenders nicht erfüllt.

  38. Sehr geehrter Herr Hässig
    Vielen Dank, dass Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel gestellt haben. Man könnte den Eindruck haben, wir schimpfen die ganze Zeit über andere Staaten, die keine Pressefreiheit mehr haben und selber „kopieren“ wir solche Staaten genau in diesen Dingen. Woher kommt die Angst bei der Presse, nicht eigene, unabhängige, fachlich fundierte Recherchen machen zu wollen und stattdessen“ungeprüft“, praktisch „copy paste“, die vorgefertigten, einseitigen Meinungen der grossen Presseagenturen von DPA, Reuters etc. einfach zu übernehmen. Das war früher anders. Wieso gibt es den kritischen Journalismus nicht mehr, der die Fakten selbstständig aufarbeitet und auch die Entscheidungen der Regierungen hinterfragt? Sind das denn die eigentlichen „Verschwörungstheoretiker“? Hat sich denn die Presse und die Politik gemeinsam „verschworen“ seine eigenen Bürger zu entmündigen? Viele Fragen,leider gibt es aktuell hierauf keine Antworten. Ihr Artikel ist somit eine rühmliche Ausnahme und die NZZ täte gut daran, Leuten keinen Maulkorb zu verpassen. Das lieben sie selbst ja auch nicht…

  39. Die NZZ verbreitet wie der Tagi nur noch Mainstream. Böse sind Ungarn, Polen, England Oesterreich und alle, die sich gegen den Ansturm aus Afrika und Mittelost wehren. Gut ist die EU, die Millionen am liebsten mit dem Flieger holen will.
    Gut sind auch NGOs, die versuchen nicht genehme, gewählte Regierungen in Russland, Belarus etc. zu destabilisieren. Wegen der angeblichen und nicht bewiesenen Vergiftung eines Aktivisten, soll die praktisch fertige Gaspipline von Russland nach Europa nicht in Betrieb genommen werden. Alles unterstützt von der linken Weltpresse inkl. NZZ. Es bleibt die Frage, ob wieder reiche Oligarchen hinter allem stecken wie etwa bei Pussy Riots, Amnesty und vielen andern.

    • „…gewählte Regierungen in Russland, Belarus, etc. zu destabilisieren.“ Ach, die ganz bösen NGO schiessen auf die Lämmer Lukaschenko, Putin & Co?

      Ich bin irritiert, welche Abgründe sich in den Kommentaren hier auftun! Der gesunde Menschenverstand scheint vom Aussterben bedroht.

    • Dass die NZZ tendenziös berichtet, ist schon lange von aufmerksamen Lesern signalisiert worden. Sie arbeitet im Sinne der Transatlantiker und hetzt – etwas versteckt aber doch merklich – in ihren Artikeln gegen die erklärten US-Feinde. An der Wirtschaft der neu zu Russland gehörenden Insel Krim hat der Infosperber dies deutlich veranschaulicht.

      Die NZZ konzediert: Das Problem der Krim sind die Sanktionen
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=57339

    • Glauben Sie das, was Sie hier schreiben?! Langsam aber sicher bekomme ich Angst vor unserer Gesellschaft mit ihren verdrehten Gedanken.

    • „….gewählte Regierungen in Russland, Belarus etc. zu destabilisieren.“
      Glauben Sie ernsthaft an das, was Sie geschrieben haben oder haben sie einfach unterlassen, „gewählte Regierungen“ als Ironie zu bezeichnen? 🤔🤔

    • Die NZZ ein linkes Blatt? Jetzt übertreiben Sie aber masslos. Die NZZ ist mir auch zu EU-freundlich, und ja, wir sollten uns bei inneren Angelegenheiten anderer Länder (z. B. Belarus) heraushalten. Objektiv berichten, aber nicht Stellung nehmen. Ungarn und Polen sind Demokratien, sie entfremden sich aber langsam vom Rechtsstaat, wo Gewaltentrennung ein Grundprinzip ist. Das ist für die EU ein Problem, für die Schweiz weniger. Und Sie haben recht, die ablehnende Haltung Ungarns und Polens gegen unerwünschte Migration sollte nicht kritisiert, sondern gelobt werden. Die NZZ ist etwas gar liberal, aber links? Nein, das nicht.

    • Merkel, deutsche Dauerkanzlerin mit den modischen Hosenanzügen (sehen ähnlich aus wie die Kleidungen zur Diktaturzeiten von Maos in China mit über 50 Millionen Toten nach dem zweiten Weltkrieg), fordert Demonstrationsfreiheiten und Pressefreiheiten in Weissrussland (Belarus), aber lehnt das ab in ihrer Hauptstadt ‚Berlin‘, weil gelogenerweise nur Rechtsextreme und Nazis zur Corona-Demo gehen werden. Familien, Omas und Kinder so zu beschreiben ist eine Verleumdung und strafbar gemäss deutschen (und CH) Strafgesetzbuch.

      Ein Skandal, und keine Hauptpresse schreibt darüber.

  40. Klar wird zurzeit gemäss Staats-Agenda der Maulkorb verhängt. Klar.

    Dr. Wodarg lag schon 2009, Schweinegrippe, zu 100% richtig. Er hat die Grippe als ungefährlich eingestuft. Wie jetzt auch.

    Was noch im März 2020 kaum einer erahnt hätte:
    Die Welt wird von mafiösen Strukturen und korruptesten Politikern unterjocht.
    Die Demokratien sind ernsthaft in Gefahr.
    Der gewaltige wirtschaftliche Erfolg ist den US-Oligarchen in den Kopf gestiegen.
    Gigantische Schulden machen die Staaten erpressbar.

    Die Regierungen müssten schonungslos ihre Lügen eingestehen.

    Es steht ein Impfzwang sowie eine totale Währungsreform an.

    Jetzt aufwachen oder morgen in der Diktatur weiterleben.

    • „Die Regierungen müssten schonungslos ihre Lügen eingestehen.“ ? haha
      vorher gefriert die Hölle zu.

      Wie Trump sagt, alles FakeNews und verwoben mit ein paar Politikern.Genau darum lese ich seit fast 20 Jahren keine Lügenpresse mehr und Fernsehen schon gar nicht.

    • Es sind noch immer zu wenige, weil im Tiefschlaf, die Verstanden haben, dass unsere Freiheit hüben wie drüben mit Fadenscheinigen Argumenten der sogenannten „Sicherheit“ untergraben wird und trotzdem lässt man korrupte Politiker und Medien gewähren.

    • Kann mich nicht erinnern, dass wir 2009 vergleichbare Massnahmen hatten wie 2020. Somit mag Dr. Wodarg 2009 richtig gelegen haben, aber 2020 evtl. nicht. Und jetzt? Welchen Umstand wollen sie damit beweisen? Mit ihren Ängsten möchte ich nicht schlafen gehen. Ein bisschen weniger youtube würden ihnen gut tun.

  41. Also, mindestens beim Durchblättern der heutigen Print-NZZ ist augenfällig: Inserate so gut wie nix, das dünne Blättchen (28-seitig….) ist auch redaktionell eine Schmalspurnummer. Kein Wunder, dass die Nerven auch bei der NZZ mehr als blank liegen!

  42. die Publikation des erwähnten Gastbeitrags von Wolfram Klingler ist tatsächlich lobenswert – nur, wer den Niedergang der Alten Tante während der letzten 30 Jahre beobachtet hat, der weiss, dass Aussagen im Stile von

    >
    > NZZ als freiheitliches Blatt
    >

    schon lange nur noch Wunschdenken darstellen, obwohl ab und zu noch ein letztes Flämmlein des früheren Geistes der NZZ aufflackert; freiheitlich kann ein Blatt nämlich nur dann schreiben, wenn es selbst frei ist, auch frei von Angst vor der Nichtberücksichtigung bei Subventionvergaben resp. Subventionskürzungen – seit einiger Zeit rennt jedoch auch die NZZ jedem Subventionsfranken hinterher, den der Bundesrat und/oder die Parlamentarier in Aussicht stellen – erst vor wenigen Tagen konnte man ein „Plädoyer von (NZZ-)Verlegerseite“ lesen mit dem Titel: Staatliche Förderung ist für Zeitungen überlebenswichtig.

    Das tönt weder freiheitlich noch zeugt es von einer liberalen Grundeinstellung!

    • @ Christoph Müller

      Staatliche Subventionierung der Medien verhindert die Pressefreiheit.
      Zwangsgebühren fürs Fernsehen ebenso.

      Wir Menschen sollen mit Steuergeldern und Zwangsgebühren unfreie mediale Darstellungen finanzieren welche die Politik wünscht. Damit Notrechtverordnungen, Bankenrettungen, Bail-in-Gesetze, Köhäsionsmilliarden, Kampfjets, EU-Richter für die Schweiz und alles was die Politik sonst noch beantragt, bedingungslos durchgewunken wird.

  43. Schön das es den Artikel auch auf anderen Seiten findet. Komisch das man ausgerechnet die Publikation auf Ken FM verbieten möchte :
    https://www.google.com/search?rlz=1C1GCEA_enCH877CH877&ei=4eBVX93MCqeQ1fAP6YaZ2Ak&q=kollabierte+kommunikation+was+wenn+am+ende+die+covidioten+recht+haben&oq=Kollabierte+Kommunikatio&gs_lcp=CgZwc3ktYWIQARgAMgUIABDEAlAAWABgybwBaABwAHgAgAFYiAFYkgEBMZgBAKoBB2d3cy13aXrAAQE&sclient=psy-ab

    Übrigens nicht nur „Danke“ für diesen tollen Artikel, sondern endlich fangen die Mainsteam Medien mal an die Wahrheit zu drucken, auch wenn es nicht die Meinung der Redaktion wiederspiegelt…

    • habe diesen Artikel als „erstaunlich für NZZ“ mit Freuden gelesen, und an viele Freunde als PDF weitergeleitet, viele in Deutschland. Nur, mein Arzt sagte grad heute Corona greiffe die Gefässe und Herz an und daher sei er wirklich sehr gefährlich.. als ich es banalisieren wollte. Ja es ist ein Dilemma

  44. NZZ ist doch Maulkorbpresse.
    Covid 19 ist eine erfundene Grippe, um vor dem Zusammenbruch des Finanzsystems, des Bankenkartells und dem Totalversagen der Regierungen/Politiker/-.innen abzulenken.
    Covid 19 hat keine schlimmeren Auswirkungen wie andere Grippewellen in anderen Jahren. All diese diktatorischen Massnahmen mit Notrecht, Wirtschaftsstopp und noch höheren Verschuldungsexzessen für Staaten, Unternehmen und Privatleute waren völlig unnötig.
    Sämtliche Politiker/-.innen welche für all diese Dinge verantwortlich sind müssen aus der Politik sofort verschwinden (und das ist die überwiegende Mehrheit dieser Damen und Herren!). Sie sind völlig unglaubwürdig.

  45. Ich habe mich über den Artikel in der NZZ sehr gefreut. Wir brauchen einen kontroversen Diskurs. Möglicherweise bewirken die Demonstrationen auf der ganzen Welt doch etwas… Persönlich denke ich, dass alle Massnahmen sofort aufgehoben werden sollten. Vor allem diese grausame Maskenpflicht gehört abgeschafft! Und ja keine Masken für Kinder !! Das würde ich nicht akzeptieren. So viele ausgezeichnete, seriöse Wissenschaftler kritisieren die Verhältnismässigkeit der Massnahmen. Trotzdem wird die Maskenpflicht erweitert. Etwas stimmt hier nicht…

  46. Feige alte Tante, aber auch New York Times, Spiegel, 20 Minuten, alles Hasenfüsse
    ohne Rückgrat. Wäre an der Zeit dass ein paar Milliardäre einspringen und ein Medium kreieren dass den rot-grünen Tendenzen kräftig paroli bietet, in Ihrem eigenen Interesse.
    Wir sind heutzutage medienmässig einem rot-grünen Diktat ausgesetzt.

    • Die Milliardäre sind doch selber halbe Politiker und befangen, Blocher, Spuhler etc etc.

    • Es kommt, Le Temps wird nächstens übernommen, die Romandie versinkt im grün/linken Sumpf.

  47. Ich hab einmal ein Video vom Jebsen geschaut. Der verdient sein Geld indem er „Bildungsfernen“ Leuten die Wirtschaft erklärt (Spoiler Alert: es ist alles eine riesen Verschwörung der Finanzelite).

    Als NZZ Redaktor würde ich auch sicher stellen, nicht mit solchen Leuten in Verbindung gebracht zu werden.

    Sogar als langjähriger NZZ Leser schäme ich mich ein wenig, mit dem Jebsen in Verbindung gebracht zu werden um ehrlich zu sein.

    • Ken hat diverse Menschen aus verschiedenen Richtungen in seinen Interviews. Ich finde diese Interviews sehr spannend und gibt einem eine breitere Perspektive auf die Wahrheit. Es gibt nicht DIE Wahrheit, sondern nur verschiedene Blickwinkel. Z. B. der frühere Investment-Guru und Mathe-Genie (Harvard) Florian Homm wird von Ken super interviewt und er stellt die richtigen Fragen. Wer sich mit Geo-Politik, Henry Kissinger und Co. ein wenig beschäftigt, der sieht schnell, dass vieles gegen China passiert, damit der Westen (also USA und Großbritannien) die Macht behalten können. Man muss nicht mal sehr weit graben, nur mal ein Buch über die neuen Seidenstrasse lesen und die Finanzierung dazu. In Schweizer Medien wird nicht direkt gelogen, aber es werden Dinge nicht genannt oder die Zusammenhänge werden weggelassen. Es kann nicht schaden, verschiedene Medien zu verfolgen und seine eigene Meinung zu bilden. Wer glaubt, die Propaganda hat nach 1945 einfach aufgehört ist sehr naiv.

    • Jebsen ist ein hervorragender Journalist und bestens nach allen Seiten informiert.
      Ein kritischer und investigativer Journalist ist immer eine Person, die gegen den Mainstream arbeitet, weil die MSM immer wieder Lug und Betrug sowie massenweise Verzerrungen an die Öffentlichkeit tragen – dies mit dem Anschein, es werde die Wahrheit präsentiert. Die NZZ vertritt medial die Wirtschaft, die Grosskonzerne. Sie schreibt nichts, was diese nicht hören und lesen wollen, darauf ist Verlass. Schliesslich sind diese Grosskonzerne und andere erfolgreiche Betriebe bei ihr auch Inserenten und stützen damit finanziell die Zeitung. So läuft keine freie Presse.

      Das muss aufhören!

  48. 100g frisches Gehacktes, bitte:

    Moinsen, NIEGROS Asia Wochen in Hamburg, Ihr strategisches GL Projekt.

    Jetzt zugreifen, die Gelegenheit für frisches Chop Suey!

  49. Auf Covid wurde von Anfang an falsch reagiert: Zuerst ignoriert, dann verbagatellisiert, dann Panik. Der Lockdown war unnötig. Vorsichtsmassnahmen, wie „Abstand“ und „keine Massenansammlungen“ hätten völlig gereicht. Allerdings gab und gibt es Leute, die nicht mal solches einhalten wollen.Das ist rücksichtslos, weil Covid noch nicht vorbei ist. Die nächsten Monate werden zeigen,ob sich die Sache nicht doch noch zu einem Sturm entwickelt. Ein zweiter Lockdown, wär absolut verheerend. Soweit darf es nicht kommen.
    Was die NZZ anbelangt: Sie hätte am Schluss des Artikels erwähnen können, dass der Inhalt lediglich die private Meinung des Autors widerspiegelt. Mehr hätte es nicht gebraucht.

    • Genau. Hygiene, Abstandhalten und grössere Menschenansammlungen meiden, hätte gereicht um ein Lockdown zu verhindern. An diese einfachen Empfehlungen hielten sich, wie beobachtet, aber nur die wenigsten.

  50. Wahrscheinlich haben der Berset mit der Panikschürtante Sommaruga und der Spahn (Ex–Bankkaufmann mit 4 Mio.–Villa), heute BRD–Gesundheitsminister beim NZZ–Chefideolgen angerufen und lauten Protest eingelegt unter Androhung der Abo–Kündigung bei weiterer wahrheitsgemässen Berichterstattung

  51. Geht es da wirklich um den Inhalt der Kolumne oder vielmehr um Urheberrechte? Ein streit um die Urheberrechte macht in diesem Falle durchaus Sinn. Ein Link auf die NZZ Website würde wenig bringen, wenn der Inhalt nur für Abonenten der NZZ freigeschaltet ist.

    • Es gibt für solche Artikel keine Urheberrechte; sie sind weder Kunst noch Wissenschaft, sondern reine Meinungsäusserung aufgrund bekannter Fakten. Die NZZler glauben nur, sie machten Kunst. Über so viel Eitelkeit lachen wir Proleten schon lange.

    • Anstatt auf einen Philosophen höre ich bei dem Thema lieber auf Fachleute welche aktuelle SARS-CoV2 Stämme anhand genetischer Analyse untersuchen und zum Schluss kamen dass sich Virus nicht abgeschwächt hat, es sind immer noch dieselben Stämme unterwegs wie im März.
      Anzahl neuer Tote ist nur deshalb (noch!) tief weil aktuell v.a. die jüngere Generation betroffen ist, was sich aber schon jetzt kontinuierlich Richtung ältere verschiebt und schon bald werden die Todeszahlen wieder steigen. Marseille hat jetzt schon wieder volle Intensivstationen und Frankreich höhere Anzahl Neuinfektionen als je zuvor. Dasselbe blüht uns auch wenn Leute wie sie und viele anderen sich davon leiten lassen ob sie „noch Lust haben auf Einschränkungen“ statt davon was der Virus macht.

    • @Dunning

      Danke für die Ergänzungen. Hoffe, dass Sie den „Hint“ nicht überlesen haben.

      Ansonsten bitte ich Sie, die Sterblichkeit von Covid mit tatsächlich aggressiven Viren / Bakterien wie Tuberkulose, Dengue etc. zu vergleichen.

      Ebenfalls bitte ich Sie, die Hungersnöte in der Welt nicht ausser Acht zu lassen.

      Manchmal ist es lehrreich, wieder einen etwas grösseren Blickwinkel einzunehmen.

  52. Fact ist, die aktuellen Toten durch Corona standen letzte Woche Schweizweit bei ca. 34 (sie Zahlen werden nicht mehr in den Medien publiziert, weil sie nichts hergeben. Auch die Anzahl derer, die Notfallmässig behandelt werden müssen, sind ähnlich niedrig. Klar für die Betroffen ist es nicht lustig.

    <Die hohe Anzahl der Infizierten deuten darauf hin, dass die Seuche mutiert ist und nicht mehr gefährlich ist. Oder die Messungen stimmen nicht.

    Die Frage ist, wer hat etwas davon, wenn man die Krise künstlich verlängert? Und wieso?

    Macht man es nur, um das Gesicht zu wahren, weil man auf die List der Chinesen reingefallen ist, die es geschafft haben, den feindlichen Westen ökonomisch anzugreifen? Es war ein Fehler, die Maßnahmen der Chinesen nachzumachen. Schon aus Prinzip sollte man immer das Gegenteil von dem tun, was die Chinesen machen.

    Oder haben die Demonstranten recht mit dem Vorwurf, dass man durch hegelsche Politik versucht, durch die Krise etwas zu erreichen, was man ohne Krise nicht geschafft hätte?

    • Kommen noch ein paar schwarze Schwäne dazu und alles schnell digitalisieren (vor allem alle Freiheiten wegdigitalisieren) dann könnte morgen schon eine andere Welt entstehen, eine Welt wo freiwillig fast alle guten Bürger wie in China leben..

    • Jeden Abend verbreitet das Echo der Zeit die neusten Zahlen (Neuinfizierte und Tote)

  53. Die Geister die ich rief, werde ich nicht mehr los!

    Die NZZ wollte einen Artikel, der Quote generiert. Jetzt soll sie damit leben! Oder sich halt entsprechend erfreuen.

    Vermutlich ist die Führung der NZZ völlig ungeeignet für ihren Job.

  54. Bravo, Herr Hässig, ein guter Kommentar. Vielleicht dämmert es doch langsam bei den MSM und v.a. auch bei den Bürgern, dass ein gesunder Staat mehr als nur eine Einheitsstimme braucht.

  55. Nun, es war der erste realistische und nachvollziehbare Bericht in der NZZ zum Thema Covid-19!! Da brauchen sie keine Reissleine zu ziehen – Mitdenken ist nicht verboten und wenn man dann auf andere Schlüsse kommt, als allgemein in der Presse zu lesen ist, erscheint das für mich absolut okay! Ich bin ein Covidiot der ersten Stunde und fühle mich absolut bestätigt, was den Verlauf des Virus und seiner Gefährlichkeit anbetrifft!!

    • Glück gehabt, dass sich Andere an die Auflagen gehalten haben. 8 Mio. von ihrer Sorte hätte die Schweiz auch nicht verkraftet. Vielleicht sollten sie ihren Urlaub im Herbst in Chile oder Brasilien verbringen. Man kann ja immer dazu lernen.

  56. Bravo NZZ! Jetzt nur mal nicht gleich in die Hosen machen, wurde ja auch Zeit diesem Synchron Apokalyptischen Sensations Journalismus mit seinem hysterischen Hygiene Faschismus entgegen zu wirken.

  57. Aufgepasst, morgen Abend kommt BR Berset bei Euch zu Hause vorbei und überprüft, ob Ihr beim Sex auch ja die Mindestabstände einhaltet. Weiss ich – ist ja gerade aktuell – aus gut unterrichteter, ANONYMER Quelle.

    • Bin verheiratet, habe keinen Sex…!
      Aber er soll einen Fechy mitbringen, dann wird’s vielleicht doch noch lustig.

  58. ich kann die nzz verstehen. link wäre ok, aber den artikel als solches geht nicht, wie im ip artikel geschrieben, liegen die rechte ja bei der nzz. freiheit heisst auch respektierung der eigentums dh hier nutzungsrechte.

    • Ganz genau. Wie würde es eigentlich Herrn Hässig gefallen, wenn andere Medien seine Artukel 1:1 publizieren würden (mit Namensangabe natürlich, aber ohne Überweisung allfälliger Werbeeinnahmen)

  59. Die NZZ ist schon lange keine „liberale Zeitung“ mehr sondern bewegt sich stramm auf Tamedia- und Links-Grün-Zürich-Kurs.

    Vom Qualitätsabfall in den letzten 25 Jahren wollen wir gar nicht reden…

  60. Ich glaub das Corona hat an verschiedensten „Institutionen“ was wo für irgendwelche Zwecke missbraucht wird. Sei es eine Weltweite Übung um Ausgangssperre zu verhängen, Impfzwang einzuführen, Menschen zu Masken zwingen, Notenbanken wo Märkte fluten können, Grenzwache, Polizei wo mehr Mitarbeiter einstellen können, Freiheiten allgemein beschränken Politiker wo Gesetze durchbringen wo sonst nie denkbar wären. Alle machen mit den jeder denkt es nütze Ihm, dabei ist das gegenteil der Fall

  61. Die NZZ macht in der gesamten Covir Panik Zeit einen absolut lausigen Job. Die alte Tante ist zum Staatsmedium degeneriert und ist fernab von gutem Jouralismus, welcher kritisch sein muss und Fakten von verschiedenen Seiten beleuchtet UND Zahlen (BAG Statistiken) interpretiert.

  62. Meine ehemals „heissgeliebte“ NZZ zeigt ärgerliche Risse! Ohne Mut in der Sache wird Ihr Nimbus leider weiter Schaden nehmen. Die Stigmatisierung objektiver Sichtweise auf die essentiellen Daten ist skandalös! Das Waldsterben hat ganz klar nicht stattgefunden.

  63. Hier schiessen Sie wohl am Ziel vorbei. Haben Sie irgendeinen Beleg oder Hinweis, dass es einen Zusammenhang zwischen Inhalt der Kolumne und Aufforderung des Resepektierens des Copyrights der NZZ gibt? In Zeiten wegbrechender Erträge ist der Schluss naheliegender, dass es darum geht, die Paywall aufrecht zu erhalten und dringend nötige Erträge zu generieren.

  64. Sind wir doch ehrlich: Das BAG stützt seine völlig gescheiterte Politik nur noch auf eine kleine, schrumpfende, sich aber zunehmende radikalisierende Gruppe an psychisch schwer Gestörten, die immer neue, radikalere Massnahmen fordern.
    Unterstützt werden sie dabei von Profiteuren und skrupellosen Krisengewinnlern (Maskenhändlern, Wachstumskritikern, Verkäufer von zusammengepanschten Impfmitteln usw.). Medial unterstützt von bankrotten Medien, die auf Subventionen hoffen.
    Die einzigen Fragen ist noch: Wie werden wir diese los? Wie schaffen wir es, dass wieder Normalität einkehrt? Wie verhindern wir, dass diese Kreise nochmals so was abziehen?

    • Meine 75 jährige Nachbarin hat mir auch bestätigt, dass es alles nur eine Verschwörung der Maskenindustrie sei. Sie weiss wovon sie spricht – sie hat einmal in einer Apotheke gearbeitet.

      Und dieser Beitrag wird noch hochgewählt?

  65. Die Kommentarfunktion bei Zeitungen hilft die Klicks auf einer Seite zu erhöhen.
    Aber zu oft (insb. bei Artikeln zu Russland) wird diese für die Verbreitung von Disinformation systematisch missbraucht. Ich war froh, als die NZZ die Kommentarfunktion eingestellt hat.

  66. Ich war tatsächlich verblüfft, bei der systemtreuen NZZ einen derart BAG-kritischen Beitrag zu lesen. Nun fürchtet die Leitung der Zeitung wohl um die vom Bundesrat in Aussicht gestellten Subventionen…