Vontobel entlässt Leute, schreibt ihre Jobs sofort aus

Familienbank testet Tabus: Spickt halbes Marketingteam, inseriert deren Stellen gleich neu. Man wolle die Richtigen, heisst es.

Die Vontobel gilt als Good Bank. Mit Werten, fair, anständig, zuverlässig. Doch nun lernen immer mehr Mitarbeiter die Familienbank von einer anderen Seite kennen.

Einer weniger schönen. Nachdem schon mehrere Spitzenleute und Teamleiter gehen mussten, ist die Reihe jetzt an den Normalos.

Unzählige von ihnen verlieren ihren Job, landen draussen vor der Tür. Soeben haben die Zuständigen laut einer Quelle das halbe Marketingteam der Vontobel entlassen.

Das Brisante: Deren Jobs wurden offenbar gleich wieder neu ausgeschrieben. Hire and Fire auf Züri-Art.

Das gabs in diesem Stil noch nie. Zumindest hat man nicht gross davon vernommen. Warum macht das ausgerechnet die Vontobel?

Wer nicht passt, muss weg (IP)

„Wie wir Ihnen schon in der Vergangenheit mitgeteilt hatten, verändern sich die Arbeitsplatzprofile und damit auch die Anforderungen an Mitarbeitende, so wie sich das Geschäftsmodell von Vontobel zu einem reinen kundenzentrierten Investmenthaus weiterentwickelt, welches gezielt moderne Technologie für ein top Kundenerlebnis und eine top Investmentperformance einsetzt“, schreibt ein Sprecher auf eine Anfrage.

Und bestätigt dann: „Im Zuge dessen entwickeln wir Mitarbeitende weiter oder suchen auch neue Profile. Dies ist auch im Marketing der Fall.“

Pech für die Loser also; jene, die nicht mehr auf der Höhe sind, zu alt, zu wenig fit für die neue Welt, oder einfach zu unbequem.

Die Betroffenen sehen sich gleich doppelt bestraft.

„Für einen Sozialplan gibt es auch weiterhin keine Notwendigkeit“, so der Sprecher. Denn die Zahl der Entlassungen läge unter der Grenze für einen Sozialplan.

Ist sie das wirklich? Die Vontobel dürfte in den letzten Monaten weit über 30 Personen entlassen haben, was gemäss Kanton Zürich einen Sozialplan nötig machen würde.

Doch durch die gestaffelten Abgänge versucht Vontobel offensichtlich, sich davon zu befreien.

Kommentare

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  1. Bei Vontobel sind gewisse Personen „unantastbar“, weil sie einfach eine unvorstellbare und grenzlose Rückendeckung von oben haben, sie bleiben ganz bestimmt nicht wegen des starken Leistungsausweises oder weil sie „anpassungsfähiger“ sind oder irgendwelche „Visionen“ hätten, das ist ein fertiger Blödsinn und eine Pseudo-Rechtfertigung. Die Wahrheit ist, dass sie für die Chefs halt andere „Services“ erbringen, welche nicht im offiziellen Pflichtenheft zu finden sind!

  2. Ist doch gut so, damit erhält die Massen-Einwanderungs-Initiative der SVP auftrieb. Dreimal darf geraten werden wer diese Jobs erhält. Schade nur, dass das in weiten Teilen tumbe Schweizer Volk es erst merkt, wenn es ausgewechselt wurde.

  3. Die Autobranche beklagt jedes Elektrofahrzeug, da kaum noch Service nötig und Reparaturen nur von speziell ausgebildeten MA (braucht nur ganz wenige solche) ausgeführt werden können. Werden belächelt – auch von Bankern. Jetzt trifft es immer mehr auch von denen. Ja, es wird weitere Branchen treffen. Solides Handwerk in der Bau-/Unterhaltsindustrie scheint mir noch das sicherste.

  4. Ich habe vor Corona eine VT Dame kennengelernt die die Digitalisierung und die Kundenzentrierte Arbeitsweise pusht und vorantreibt. Ich kann mir sehr gut vorstellen dass man da schnell mal unter die Räder kommen kann denn die Frau hatte zwar kaum ein nennenswertes Privatleben dafür ordentlich wumms. Das da Leute auf der Strecke bleiben ist in den Business wohl so aber mal im Ernst, war es denn schon mal anders?

  5. Na ja, da erkennt man doch ein Muster. Die ganze Geschichte ein wenig staffeln und hoffen, dass das Seco pennt und das Muster nicht erkennt, was vermutlich leider der Fall ist. Die ökonomische Seite von solchen Spielen leuchtet natürlich ein. Sind diese aber nachhaltig? Vermutlich nicht. Eine Firmenkultur, kann so nicht mal im Ansatz entstehen. Auf eine Tradition im Banking kann man sich auch nicht mehr berufen, diese wurde schon vor Jahren hinausspediert. Das sind nur noch Floskeln und Fassade. Irgendwann merken dies auch die Kunden, leider sind diese aber träge und schauen dieser Scharade noch zu.

  6. Auch wenn ich mich wiederhole: Das einzig soziale an Vontobel sind die Stiftungen und die tragen nur wegen dem Gründer den gleichen Namen. Bank+good? Da lachen ja die Hühner. HR sind nur Marionetten der Bankleitung, kompetente Leute die nicht bequem sind, werden rausgeekelt, weil man halt lieber nur seine Buddies um sich hat. Sucht euch eure Streicheleinheiten zu Hause und verhaltet euch mal professionell.

  7. Interessant wäre zu erfahren, ob die neuen Leute weniger Lohn erhalten.

    Vielleicht meldet sich ja einer der Geschaßten auf IP und teilt seinen Lohn mit.

  8. Leute, dass praktiziert die Swiss Life seit Jahren. Entlässt langjährige, ü50, Mitarbeiter und ersetzt diese mit Nordlichtern und das HR (Deutsche) lächelt süffisant.

    • Blödsinn.. Unwahres Nachbarschaftsbashing. Zeile wohl verfehlt, bebüsst worden und die Schuld bei anderen suchen? Swiss laisse effair 😉

    • @Inside SL HR, als Swiss Life HR würde ich auch lügen wo ich könnte. Leider sprechen die Fakten gegen das Swiss Life HR und das wissen die Verantwortlichen genau. Ausserdem kann man das intern überprüfen, wie viele ü50 entlassen wurden und durch Nordlichter ersetzt wurden. Also aufpassen, was man von sich gibt liebes Swiss Life HR!

  9. War letzthin am Paradeplatz und wartete aufs Tram. Als ich mich so umschaute und das hektische Treiben verfolgte, kam mir die US-Fernsehserie „The Walking Dead“ in den Sinn als Metapher für die Zukunftsaussichten in der Bankbranche.

  10. Worum geht es?
    Überbezahlte und Technologieferne Baby-Boomers, die ihre Tagen zur Pension zählen, bringen die Bank nicht schnell genug weiter.
    Es gibt auf dem Markt mehr als genug jüngere Leute die deutlich weniger kosten.
    So ist es einfach. Die Zeit der Maden im Speck in den Banken ist jetzt vorbei.
    Auch sogenannte „Traditionshaüser“ müssen jetzt auch handeln.

  11. Sie beginnen ihr wahres Gesicht zu zeigen – Vielleicht wurd die Schweiz schon bald Geschichte schreiben. Aufstände (Revolution) rücken mit jeder Aktion gegen Arbeitnehmer immer näher.

  12. Staffelung gilt nicht, wenn die Entlassungen zusammen beschlossen wurden. Das wäre illegal und kann kosten …

  13. Traurig, traurig. Was wütend macht: In der Schweiz kennen wir nur fire. In den USA ist es hire und fire. Klar, es kommt auf die jeweilige wirtschaftliche Situation an. Schlechte Zeiten, gute Zeiten. Bei uns wird bei schlechten Zeiten gekündigt und sparsam oder gar nicht angestellt bei guten Zeiten.

  14. Offensichtlich hat das oberste Management der Vontobel während Jahren keine Ahnung gehabt, was sie als skills an Bord haben sollte. Jetzt scheinen sie es begriffen zu haben. Better late than never.

  15. Vontobel hätte die nicht entlassen müssen wenn sie mit ca 100 Strukies auf wirecard nicht mind. 20 Mio chf verloren hätte; mit der mässigen nicht nachhaltigen Vermögensverwaltung liegt es auf der Hand dass der Bankenplatz noch mind 25000 in den nächsten 3 Jahren abbauen wird.

  16. Es könnte auch damit zu tun haben, dass der Chef sich bedroht fühlt, wenn sich einer mit Selbstbewusstsein und Knowhow, vor das Team stellt.

  17. „Good Bank“, was für eine „Good Bank“? Der Mitarbeiter als Viehherde und Wegwerfware. Das nur zu gut bekannte Totalversagen der Geschäftsleitung im Zusammenspiel mit dem überforderten „Human Resources Management“, für welche berufsbegleitende Weiterbildung ein Fremdwort ist, werden kurzerhand an das mit Steuergeldern finanzierte RAV delegiert. Das Vieh wird mit den eigenen Ressourcen (Steuern und Humankapital) zur die Schlachtbank geführt!

  18. …sich davon zu befreien. Nun, da kann man der Bank doch keinen Vorwurf machen. Denn solange die Menschen das tolerieren und die gewählten Volksvertreter passiv wegschauen und sonst nichts tun, stehen die Leute halt im Regen. Das ist wie bei den Kindern: die testen auch die Grenzen aus. Und wenn die Eltern passiv sind, nun, dann gehts richtig ab. Wie beim Personalabbau.

  19. Das haben wir alle kommen sehen!

    Wer schon lange im Banking arbeitet, durchschnittlich mehr verdient als in anderen Branchen und sich jetzt beklagt: Pech gehabt!

  20. Ganz schwach, Herr Staub, wie Sie mit teilweise langjährigen Kolleginnen und Kollegen verfahren, derweil die HR-Tante Knöri auf LinkedIn grossartig die Bank als Gewinnerin eines Bilan Employer Award feiert. Passt nicht wirklich mit der Realität zusammen – die Stimmung in der Belegschaft ist unterirdisch schlecht und das Management hat jeglichen Rückhalt verloren. Sie leider auch.

    • Irgend ein Award lässt sich immer finden, um über die Realität hinwegzutäuschen. Traurig um eine einst gute Bank.

    • Schade – leider muss ich hier beipflichten. Zuviele langjährige „geschützte“ VT Mitarbeiter, die in der freien Wildbahn schon lange gefressen worden wären, kombiniert mit drittklassigen Ex-UBS/CS/Notenstein Leuten, ist keine erfolgreiche Zukunft zu erwarten.

    • @Beobachter – Sie müssen ja somit der absolute Überflieger sein. Wie heisst es doch so schön, Hochmut kommt vor dem Fall!

    • Vermutlich muss man im Banking damit leben, wer nicht mehr benötigt wird oder im Planspiel von Nutzen ist, wird abserviert. Gut und intelligent ist es nicht. Man man da heranzieht, schmeichelt jeder Schlangen- oder Mördergrube. Loyalitäten sind nicht zu erwarten und wenn nur über den Geldbeutel. Von Dauer wird das nicht der Fall sein. Irgendwann wird es so enden, wie es enden muss, dass eben jene genialen Heinis, wie in einer antiken Tragödie selber von hinten erdolcht werden!

  21. Aber so ist es halt. Wenn ich eine Firma habe und mir jemand nicht passt, weil sich das Profil verändert hat und man sich nicht anpassen will, oder weil mir die Person halt einfach unsympathisch ist oder einen schlechten Job macht, dann kann ich diesen auch entlassen. Wenn man privat-rechtlich angestellt ist, geht dies ohne Problem und somit völlig okay. Bei einer öffentlich-rechtlichen Anstellung würde das nicht gehen. Und es gibt scheinbar auch bei der Bank Vontobel Mitarbeiter, die nicht (mehr) passen und dann ist es halt so. Ich glaube auch nicht, dass es dann nur am Alter liegt.

    • Ja, genau und als Kunde kann ich auch selbst entscheiden welche Unternehmenskultur ich bevorzuge!

    • Die bank wächst und die Strukturen ändern sich in Richtung Großbanken. Tja da ziehen halt nicht alle MA mit oder können nicht mithalten – so oder so führt das zu Entlassungen. Oft aber nicht immer erwischt es die älteren MA.
      Ob Mann das gut oder schlecht ist Jeden selber überlassen aber leider immer öfters die Realität im Schweizer Bankenwesen.

    • Und ob das bei einer öffentlich-rechtlichen Anstellung nicht gehen würde.. War selber bei einer Bezirksbehörde mit Wahlbeschluss angestellt. Eines Tages rief mich der „Chef“ in sein Büro. „Entweder kündigen Sie oder wir kündigen Ihnen“. Päng, das wars dann mit der öffentlich-rechtlichen Anstellung. Habe die Rechnung mit diesem „Chef“ immer noch offen!

  22. Wen erstaunt dies noch. Vielleicht war die Kampagne mit den Affen doch nicht so toll wie erwartet. So wie man hört, geht es im Privatkundenbereich der Vontobel auch turbulent zu und her: Es werden UBS Alphatiere eingestellt, welche die Vontobel Betatiere entsorgen, passt irgendwie zur Affen-Werbekampagne.

  23. Dass mit den gestaffelten Entlassungen ist nun wirklich nichts Neues bei der Volltubel Bank. Bei anderen Instituten dürfte es ähnlich sein, bei der Volltubel Bank aber ist es allgemein bekannt.

  24. „Vontobel gilt als Good Bank“ – da lachen ja die Hühner – seit die „Koryphäen“ aus Schland – Scheidt und der unfrisierte Staub dort am Ruder sind, werden die Mitarbeiter in den Burnout getrieben!

  25. Langjährige Angestellte entlassen und gleichzeitig die Schleusen zu Europa immer mehr öffnen.. macht nur weiter so Freunde. Es wird, auch zusammen mit diesem Corona Hype nicht mehr lange dauern und wir werden eine weltweite Anarchie sehen..Die Menschen haben die Schnauze gestrichen voll! Und nein ich bin kein Anarchist!

    • Wenn es wenigstens Europa wäre. Da kommen Inder und Chinesen, die immer alles können und für 50% des Lohnes arbeiten.

  26. Ist eventuell jmd von der CS in das HR der Vontobel gewechselt?

    Denn bei der CS wird dies seit Jahren so praktiziert. Dazu kommen dort noch die Massen an Blinden Ausschreibungen, die nie besetzt werden.

    Auf der anderen Seite hat Vontobel recht – wenn es nicht die Richtigen sind, muss man sich andere suchen – es gibt keinen Bestandsschutz im Banking – warum auch? Das Private Banking (wie auch viele andere Branchen) wandelt sich, dabei bleiben einige auf dem Strecke! C’est la vie!

  27. Hässig hat wieder „seine Tage“. Da ist Vontobel Bashing angesagt. Dabei wiederholt er sich immer wieder, da seine Fantasie ausgeht. Für Vontobel ist Hässig einfach ein unheilbar kranker „futterneidiger Stinkstiefel“. Die Manager dieser ehrenwerten Bank brauchen keinen Pausenclown, welcher ihnen die Geschäftspolitik diktiert. Der Erfolg gibt ihnen recht und die Kunden sind zufrieden. Was will man mehr! – Hässigs Coiffeur ist auf jeden Fall chancenlos!

    • Sie sind wahrscheinlich ein VT Angestellter in „sicherer“ Position. Schon mal an die gefeuerten gedacht. Ein anständiger Abgang scheint Ihnen zu viel zu sein

    • @paulx
      Kann ihnen nicht dienen. Wenn man bei VT gefeuert wird ist man eben nicht gut genug. Die Loehne sind seit Jahren hoch und dafuer muss man etwas bieten. Die meisten Banken in Zuerich verfahren aehnlich und werden von Haessig nicht laufend gebashed.

    • @Bisang, und wohin denken Sie, dass das Personal des gefloppten Kaufes von Notenstein mit Abgang der Gelder hin entsorgt werden.
      Dass andere Banken von IP geschont werden höre ich nun aber nur von Ihnen

  28. Der Mitarbeiter wird projektbezogen gebraucht; ändern sich Ziele oder Konzepte, braucht es vielleicht neue Köpfe. Billiger als umzuschulen und auf der Zeitschiene effizienter – die Arbeitskraft wurde zum Produktionsfaktor. Das Geschwafel von sozialer Verantwortung können sich die Unternehmungen schenken.
    Hochglanz, PR und HR können alle in die Wüste geschickt werden.

  29. Es ist erfreulich, dass versucht wird, durch Staffelung der Entlassungen die Pflicht zur Einrichtung eines Sozialplanes zu umgehen ! Damit können Kosten gespart werden, und die Gewinne zugunsten der Aktionäre werden geschont ! Das ist echter Shareholder Value, der letztendlich dem Schweizer Volk zugute kommt !!

    • Irrtum: Es geht in erster Linie an die GL, dann an den VR(P), dann in die Bonus Aktien, in die Optionen der GL, der Rest in die PK der vorher genannten, und am Ende bekommen Sie dann auch noch ein paar Brosamen als Dividende. Lassen Sie es sich schmecken, solange es aufgeht, denn Bergab geht es stets schneller, als es Aufwärts ging 😉

    • Mich würde interessieren, ob Hofer, Ernst immer noch das gleiche Toilettenpapier benutz? Ist das ein Kommentar?

  30. „Good Bank“, was für eine „Good Bank“? Der Mitarbeiter als Viehherde und Wegwerfware. Das nur zu gut bekannte Totalversagen der Geschäftsleitung im Zusammenspiel mit dem überforderten „Human Resources Management“, für welche berufsbegleitende Weiterbildung ein Fremdwort ist, werden kurzerhand an das mit Steuergeldern finanzierte RAV delegiert. Das Vieh wird mit den eigenen Ressourcen (Steuern und Humankapital) zur Schlachtbank geführt!

  31. ist das nicht illegal? sind somit die bereits ausgesprochenen Kündigungen nichtig? bei dieser Bank wundert mich nichts mehr… wann wird die nochmals übernommen?

  32. Sicher liest das nicht jeder Entlassene… Aber bitte jetzt NUR jeder, der bei VT entlassen wurde hier den Daumen rauf geben.
    Sozialplan wäre schon längst nötig gewesen. Stattdessen geben sie im besten Fall 6 Monate Zeit, während man 100% arbeiten darf. Normaler Workload ist hierbei lediglich bei 110%, ohne Unvorhergesehenes. Sehr grosszügiges Angebot, was einen Sozialplan ersetzen soll.

    • Schade, dass Herr Hässig diesen Kommentar erst am Schluss postete, obschon er vermutlich schon früh morgens abgeschickt wurde.
      Soo Hässig kann er dann gar nicht auf Vontobel sein, sonst hätte er diese relevante Bestandes-Aufnahme zu Oberst gebracht, da er sich auf den Artikel bezieht.

  33. Ja, das einzigartige Kundenerlebnis soll so fantastic sein, dass die Kunden es weiter empfehlen.
    Schnelle Eröffnungen, schneller Service, und schnelle Abfertigung.
    Die Erfahrungen zeigen etwas anderes.
    Das Risiko steigt mit jedem Tag, wo Oligarchengelder im Schnellverfahren durchgewunken werden.
    Die berner Finma wird es (mit 540 Leuten) nicht merken, was die 89’000 Vermögensverwalter täglich so mauscheln.
    Mit Schubi’s Strategie, wird die Aktie nur mit weiterer Kreditausdehnung und RM Übernahmen ansteigen.

  34. Vontobel tritt die eigenen Werte mit Füssen.

    Vontobel war früher in Zürich unter den ersten Adressen im Private Banking. Nachdem 2016 der Doyen Dr. iur. Hans Vontobel, Ehrenpräsident der heutigen Vontobel Holding AG, gestorben ist, hat sich das Blatt gewendet – zum Schlechten.

    Auf der Website der Bank heisst es wortwörtlich „Vontobel ist ein Arbeitgeber mit hohem Verantwortungsbewusstsein.“ Wenn das zuträfe, würde Vontobel

    – Mitarbeitende fair und anständig verabschieden
    – einen Sozialplan vorlegen, nicht Salamitaktik betreiben

    Zudem: Vontobel schmückt sich mit einer noblen Vontobel-Stiftung, deren Zweck es u.a. ist, „Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind, zu unterstützen.“

    Lieber Verwaltungsrat, liebe GL-Mitglieder von Vontobel: Employer Branding sieht anders aus. Und Fairness sowie soziale Verantwortung (ehemaligen) Mitarbeitenden gegenüber ebenfalls!

  35. Diese Salamitaktik kenn ich doch von Grossbanken her. Ein fauler Trick! Was bin ich froh, nicht mehr für die Vontobel und auch nicht mehr für die Grossbank mit den 2.Buchstaben zu arbeiten!

  36. „wir wollen die richtigen“. ekelhaftes nachtreten.

    wer hat denn „die falschen“ eingestellt?

    hoffe es rollen auch köpfe im management.

  37. HOUT TO THE TOP! SONGTEXT

    I was half in mind, I was half in need
    And as the rain came down
    I dropped to my knees and I prayed
    I said, ‚Oh heavenly thing, please cleanse my soul
    I’ve seen all on offer and I’m not impressed at all
    I was halfway home, I was half insane
    And every shop window I looked in just looked the same
    I said, ‚Now send me a sign to save my life
    ‚Cause at this moment in time there is nothing certain in
    These days of mine‘
    You see it’s a frightening thing when it dawns upon you
    That I know as much as the day I was born
    And though I wasn’t asked, I might as well stay
    And promise myself each and every day
    That when you’re knocked on your back and your life’s a flop
    And when you’re down on the bottom there’s nothing else
    But to shout to the top, well we’re gonna shout to the top
    We’re gonna shout to the top, we’re gonna shout to the top
    Hey, we’re gonna shout to the top
    You see it’s a frightening thing when it dawns upon you

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    That I know as much as the day I was born
    And though I wasn’t asked, I might as well stay
    And promise myself each and every day
    We’re gonna shout to the top, shout
    We’re gonna shout to the top, shout
    We’re gonna shout to the top, shout
    We’re gonna shout to the top, shout
    We’re gonna shout to the top, shout
    We’re gonna shout to the top, shout
    So when you’re knocked on your back and your life’s a flop
    And when you’re down on the bottom there’s nothing else
    But to shout to the top, well, we’re gonna shout to the top
    We’re gonna shout to the top, we’re gonna shout to the top
    And when you’re knocked on your back and your life’s a flop
    And when you’re down on the bottom there’s nothing else
    But to shout to the top, we’re gonna shout to the top
    We’re gonna shout to the top, we’re gonna shout to the top
    Hey, yeah, shout to the top
    Shout to the top, shout
    Shout to the top, shout
    Shout to the top, shout
    Shout to the top, shout
    Shout to the top, shout
    Shout to the top, shout…

    Writer(s): PAUL WELLER Lyrics powered by http://www.musixmatch.com

  38. „Pech für die Loser also; jene, die nicht mehr auf der Höhe sind, zu alt, zu wenig fit für die neue Welt, oder einfach zu unbequem.“ – genau! Das nennt man Marktwirtschaft. Wer auf dem Ponyhof sein will, soll nicht Banking-Saläre verlangen.