Hildebrand auf Shortlist für CS-Präsidium

Ex-Notenbankchef und Blackrock-Spitzenmann könnte Nachfolger von Urs Rohner werden. CS hätte 2 Schweizer zuoberst.

Philipp Hildebrand stürzte wie kaum ein Schweizer Spitzenmann. Ebenso aussergewöhnlich war, wie der Ex-SNB-Chef ins Finanz-Spiel zurückfand: bei der gigantischen Blackrock.

Nun könnte Hildebrand nächster Präsident der Credit Suisse werden. Laut einem Insider steht sein Name auf der Shortlist für die Nachfolge von Urs Rohner.

Das Rennen um den wichtigsten Job bei der Nummer 2 des Landes befindet sich auf der Zielgeraden. Rohner, ein Anwalt, der alle persönlichen Krisen überstanden hat, die Bank aber nicht zu neuen Ufern führen konnte, tritt nächsten Frühling ab.

Die Suche nach dem nächsten Kapitän liegt erstaunlicherweise nicht bei Rohner.

Magere 10 Jahre (CS)

Wäre der Jurist so mächtig wie Walter Kielholz, der bei seiner Swiss Re UBS-CEO Sergio Ermotti zum handverlesenen Nachfolger kürte, hätte Rohner das Headhunting selber übernommen.

Nun ist es Severin Schwan, der Big Boss von Big Pharma, der die Zügel in der Hand hält. Der Roche-CEO ist im VR der CS oberster Unabhängiger.

Schwan prüfte mit Hilfe von Headhuntern im In- und Ausland potenzielle Kandidaten. Inzwischen hat er eine engere Auswahl getroffen, sagt die Quelle.

Hildebrand soll zu dieser Sélection d’Or von Schwan gehören. Ende 2018 fragte der Tages-Anzeiger Hildebrand: „Wie sieht Ihre Zukunft aus? Bei der Credit Suisse wird in absehbarer Zeit der Präsidentenstuhl frei.“

Vom Blau- zum Züri-See? (Blackrock)

Darauf Hildebrand: „Das ist Sache des Verwaltungsrates der Bank und keine Frage, mit der ich mich derzeit beschäftige.“

„Mich sorgt allerdings grundsätzlich die Lage der Schweizer und anderer europäischer Grossbanken. Schauen Sie sich doch das Verhältnis aus Marktkapitalisierung zum Buchwert an.“

„Banken wie die Credit Suisse sind an der Börse derzeit weniger wert als die Summe der Werte, welche die Banken in der Bilanz ausweisen. Ich glaube einfach nicht, dass dies nur mit konjunkturellen Sorgen erklärt werden kann.“

Ein Dementi war das nicht. Hildebrand liess sich im Gegenteil die Türe zu einer Kandidatur offen.

Und er sprach gar den für die Kür des Präsidenten entscheidenden Grossaktionären aus dem Herzen mit seiner Kritik an der schlechten Aktienperformance.

Wenn Hildebrand dem CS-Titel Schub verleihen könnte, wären die Investoren aus Middle East und den USA happy.

Die CS kann mehr, so Hildebrand vor 2 Jahren. Nun könnte der 57jährige selbst in die Kränze kommen. Dann wäre es an ihm zu zeigen, dass die Bank unter seiner Führung wieder gross und stark würde.

Kann auch Headhunting (Roche)

Die CS sagte zur Präsidentensuche: „Der Nachfolgeprozess wird unter dem Vorsitz des Verwaltungsratspräsidenten durch ein Komitee des Verwaltungsrats geführt.“

„Credit Suisse wird die Öffentlichkeit informieren, wenn der Vorschlag des Verwaltungsrates an die Generalversammlung feststeht. Vor diesem Zeitpunkt kommentieren wir grundsätzlich keine Marktgerüchte.“

Hildebrands Wahl käme bei den Schweizer Meinungsführern mehrheitlich gut an. Seit Jahren wird der Ex-Hedgefund-Manager wieder als Redner an exklusive Wirtschaftsanlässe eingeladen.

Eine Minderheit würde ihm allerdings seine Sünden aus der Zeit als SNB-Präsident vorwerfen.

Im Sommer 2011 liess Hildebrand zu, dass seine Frau im grossen Stil mit Fremdwährungen spekulierte – just als Hildebrand und seine SNB-Führungskollegen die Euro-Untergrenze von 1.20 vorbereiteten.

Weil mit Thomas Gottstein schon ein Schweizer auf dem operativen Spitzenstuhl sitzt, hätte die CS mit Hildebrand als Kapitän eine Zweierspitze aus der Heimat. Auch das würden viele begrüssen.

Für die CS wäre dies im direkten Wettbewerb eine Chance. Die UBS ist nach dem Ausscheiden Ermottis vollständig unter europäischer Führung.

Was das Duo Axel Weber und Ralph Hamers mit der wichtigsten Bank der Schweiz vorhat, ist nicht klar.

Kommentare

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  1. Klassiker… das wäre eine schöne Geschichte…. er VRP, seine Frau die bei weitem grösste Schuldnerin der CS… haha.

  2. dann ist es wenigstens offiziell dass die schweizer paradebanken zu 110% blackrock gesteuert sind…

    das kommende fintec mega future programm mit alipay kann nicht stümpern überlassen werden, da müssen dementsprechende blackrock hochkaräter ans werk…

    mich wundert überigens das nicht unserer ip preusse stöhlker für den job angefragt
    wurde…irgendwie jammerschade)))

  3. Bis heute schiebt Hildebrand seine Spekulationen (welche ihm nicht sein Amt kosteten, sondern sein Umgang mit der Wahrheit) auf seine Ex-Frau. Als er seinen (erzwungenen) Rücktritt bekanntgab, wollte er der Öffentlichkeit weis machen dass «es nicht möglich ist, einen abschliessenden Beweis zu liefern, dass meine Frau ohne mein Wissen die Devisentransaktion am 15. August veranlasst hat.» Er bekräftigte die Aussage mit einem Ehrenwort! Wahr ist: Hildebrand wünschte die Devisentransaktionen (gemäss Zürcher Obergericht ein «moralisch höchst verwerfliches Handeln» und damit ein «skandalöses Verhalten») selber.
    (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Aff%C3%A4re_Hildebrand). Dieser Mann ist nicht integer und passt vielleicht zu Blackrock, gehört aber nicht in eine Schweizer Bank.

  4. PH ist nur auf dem Papier Schweizer. Die Schweiz war ihm immer zu eng, zu klein zu bünzlig. Wenn er tatsächlich VRP wird (wovon ich überzeugt bin), dann wohl nur als Alterserscheinung und dem Umstand, dass es nach Black Rock sonst keinen höheren Job gibt. Für ihn dürfte es jedoch schmerzhaft sein, nur VRP der Nr 2 in der Schweiz zu sein. PS: Wer geistert denn sonst noch so auf der Shortlist herum?

  5. Herr Hildebrandt hat bei der SNB-Affäre mit dummen Spekulationen fast eine kleinere Staatskrise ausgelöst. Dann hat er sich hinter den Aktivitäten seiner Frau versteckt und die KPMG hat ihn mit einem skandalösen Bericht und der lachhaften Anwendung von FIFO anstatt LIFO (last in first out) „reingewaschen“. Auch alt BR EWS hatte gar keine gute Falle gemacht. Corporate Governance kennt sie wohl nicht. Unternehmen werden seit Jahrzehnten mit neuen Richtlinien in Sache CG, Compliance, Meldepflichten, Steuern, etc. eingedeckt. Die Elite steht natürlich über allem und erlaubt sich mit stupiden Dollartransaktionen alles zu ignorieren. Es ging nicht um grosse Beträge und Herr Hildebrandt mag ja auch sehr kompetent zu sein aber hier geht es um die Glaubwürdigkeit. Wenn er als SNB-Präsident seinerzeit Privatinteressen vor die Interessen der CH gestellt hat, war das falsch und unverantwortlich. Er hat nichts in einer CH-Grossbank verloren.

  6. „Wenn Hildebrand dem CS-Titel Schub verleihen könnte, wären die Investoren aus Middle East und den USA happy.“

    Wer dies als Qualitätsmerkmal für einen „Präsidenten“ (Hürdenläuferübersprungskandidaten) sieht, der sollte dringenst (ich betone DRINGENST) in die minderbemittelte USA oder das furchtbar fruchtige saudiarabische, salafistische FickdenKaschoggistan auswandern.

    „Eine Minderheit würde ihm allerdings seine Sünden aus der Zeit als SNB-Präsident vorwerfen.“

    Falls das eine Anspielung auf das gleichnamige Ständeratsmitglied ist, dann ja. Sonst nein: Jedermann mit einem Puls über 18 würde ihm diese vorwerfen.

  7. Credit Suisse wurde vom unfähigsten Management Team aller Zeiten mit Vollgas gegen die Wand gefahren.

    Seit Jahren reiht sich bei dieser Bank lediglich ein Skandal an den Anderen.

  8. Die Araber Fraktion mit ihren CS Anteilen sind wohl Fans von Blackrock und Hildebrand würde deren Einfluss bei CS stärken. Blackrock würde über die Nominierung auch erfreut sein …

  9. P. Hildebrand hat eine sehr gute Position bei Blackrock.

    Wieso soll er sich diese Kamikaze Position bei CS antun – er kann lediglich verlieren bei dieser ramponierten und runtergewirtschafteten CS.

    Ich denke so dumm kann P. Hildebrand nicht sein, dass er eine derartige Aufgabe bei CS übernehmen würde.

    • @Oliver Von Gunten

      „Ich denke so dumm kann P. Hildebrand nicht sein, dass er eine derartige Aufgabe bei CS übernehmen würde.“

      Recht haben Sie!

      ER IST NOCH VIEL DÜMMER!!!

  10. Auf diese Shortliste gehört unbedingt auch der Cariden Leu – Killer Mr. Meister.
    Wenn wir schon dabei sind die FINEWS Yuppies zu feiern.
    NB: Die Schweiz hat derzeit dermassen viele Wertvernichter und ideenlose CEO’s am Start, dass einem kotzübel wird als Privatinvestor.

    • Tja … bei sehr grossen Zahlen braucht es auch manchmal sehr viele Nullen.

      Nur hat es meistens – Achtung: kleines aber nicht unwichtiges Detail – leider einkleines Strichlein vor der Zahl. Mathematiker sollen diesem Strichlein offenbar auch „Minus“ sagen.

      Warum auch immer.

  11. Ein Schweizer wär ja gut, aber sicher nicht Philipp Hildebrand. Wenn der nicht mal seine Frau kontrollieren konnte/wollte, wie dann die CS?Das käme nicht gut. Abgesehen davon, hat er der Schweiz mit der Euro-Anbindung einen gewaltigen und unverzeihlichen Bärendienst erwiesen.Er soll bei Blackrock bleiben – für immer und ewig, da passt er bestens hin.

  12. „Banken wie die Credit Suisse sind an der Börse derzeit weniger wert als die Summe der Werte, welche die Banken in der Bilanz ausweisen.“

    Mit so einer Aussage kann man so weit oben landen? War wohl zu lange im Blausee oder hat der A. Lüthi-Stil bereits dermassen abgefährt?

    Wer sagt da Stopp? Findet wohl niemand den roten Knopf.

    • @Jessi Maria (oder ähnlich)

      Ich verrate Ihnen ein kleines Geheimnis:

      Wenn die Marktkapitalisierung M einer Firma kleiner ist als das ausgewiesene Eigenkapital dieser Firma E, also M < E, (in Ihren Worten: an der Börse weniger wert als die Summe der Werte, welche in der Bilanz ausgewiesen werden), dann gibt es dafür folgende Erklärungen:

      1) Die Firma sollte an der Börse mindesstens E Wert sein. Das ist das, was Ihnen das Management der Firma weismachen würde.

      2) Der Markt denkt, dass das Eigenkapital der Firma bald einal, höchstens M sein wird

      Schliessen Sie daraus, was Sie wollen.

      Ich weiss, was ich daraus schliesse.

  13. Schon ein „spezieller“ Herr, dieser PH.

    „Die Spurensuche am Zürichberg führt ins Haus der Familie Hildebrand Louis-Dreyfus. Der Ex-SNB-Chef Philipp Hildebrand und seine Partnerin, die schwerreiche Erbin Margarita Louis-Dreyfus, tauchen auf.“

    https://archive.is/iik8J

    Da könnte die CS ebensogut den BC „headhunten“. Haben sowieso dasselbige Haargel.

    Heute auf blick.ch: „18 Millionen landeten im Detailhandel!
    VBS-Maske nutzlos gegen Corona“

    https://archive.is/O2hS7

    Aha! Von wem kommen diese Rotchinagesichtswindeln wohl?

    Und de Kuster hat soeben die Finken geklopft.

    All pure coincidence!

    I smell a rat.

    • Böhsmann….

      Kleine Anmerkung.

      Alle 3-Faltenmasken sind nutzlos gegen jede Sorte von Viren.
      das Corona Virus ist zwischen 0.06 und 0.12 Micron klein, die Poren in den Masken haben aber um die 0.6 Micron, sind also mindestens doppelt so gross wie das Virus.

      Auch FFP 3 Standard Masken helfen nicht viel mehr.
      Die Viren werden da einfach hindurch geatmet.

      Alleine dran das man diesen fakt nicht akzeptiert zeigt wie krank unsere Gesellschaft inzwischen ist ……aber eben im Kopf nicht in der Lunge.

      Masken helfen nur dabei die Aushustungströpfchen bei Kranken Patienten zu fangen, erreichen damit aber auch dabei nur einen Wirkungsgrad von 5-15%.

  14. Die Affäre Hildebrand schon vergessen? Der musste die SNB ja unrühmlich verlassen und nun will er zur CS. Die sollten saubere Personen wählen, nicht vorbelastete.

  15. Meinen all die negativen Kommentare gegen Hildebrand wirklich sie seien schlauer als die weltgrösste Vermögensverwaltung Black Rock? Da laust mich der Affe ab solchen Kommentaren, sicher verfasst von selbsternannten Experten!!!!

    • @aka
      Sie fragen: „Meinen all die negativen Kommentare gegen Hildebrand wirklich sie seien schlauer als die weltgrösste Vermögensverwaltung Black Rock?“

      Ich denke schon, ja.

      Und das schlimmste dabei ist:
      Vermutlich – nein: zeimelcih sicher! – sind viele dieser Kommentarschreiber tatsächlich nicht nur ein bisschen sondern sogar VIEL (SEHR VIEL) schlauer als Black Rock.

      Nur sind sie auch viel (sehr viel) ärmer als Black Rock.

      Und demzufolge können sie – ganz im Gegensatz zu Black Rock – den Markt auch nicht wirklich bewegen …

  16. Der wurde doch mal wegen Insider entlassen oder habe ich das falsch in Erinnerung? Zudem, bei Blackrock verdient er sicher mehr.

  17. Wir leben nun mal in der Welt des Haifischkapitalismus. Weil wir alle es zuliessen. Solange das so ist bin ich begeistert von dieser Lösung. Tatsache ist, ich habe noch von keinem der je für und mit Philipp Hildebrand zusammen- gearbeitet hat ein schlechtes Wort über ihn sagen hören. Und das heisst einiges. Selbst seine Gegenüber waren i.d.R. begeistert von ihm. Kenne nur eine Ausnahme, Christoph B., und das spricht durchaus für Philipp Hildebrand. Uns seine Frau, das spricht ja auch nicht unbedingt gegen ihn. Also ich hätte die Lady auch geehelicht. Fürchte nur ich hätte keine Chance gehabt. 😉

  18. Passt ja bestens, und die Frau von Urs Rohner als Vieze Präsidentin. Ev hat Greta noch in einem Komitee ein Plätzchen!
    Dann ist Hildebrand wider rehabilitiert, Frau Schildknecht kann ihr Talent ausüben und mit Greta wird die CS grüner und das Klima von der Spy Geschichte kann sie auch gleich abkühlen. Dann haben wir die Beste Bank.

    • @Trudi
      Die Frau von Urs Rohner als Vieze Präsidentin?

      Danke für die Vorlage!

      Sie sagen also: Der Vi(e)ze ist ne Mieze?

      Kann Mann so sehen. Pardon: Kann Mann*in so sehen!

  19. blackrock in zweitgrößter schweizer bank, blackrock vielleicht bald cdu-vorsitzender oder kanzlette (merz) Fink regiert demnächst europa.

    • Roli, Du bist einfach ein Null-Tschegger. Passt irgendwie zu Deinem Namen.

      In $$ ausgedrückt ist es vermutlich tatsächLich ein Abatieg. Ein brutaler Abstieg. Gut, so ein schwarzer Fels kann ja verdammt hoch sein.

      Aber Phil’s neue Flamme ist ja eh „independetly wealthy“. Milliardenschwer, wie Mann hört. (Und, lieber Roli: Der Phil war da einfach etwas smarter als Du. Sorry!)

      Aber wenn wir an die Machtfülle und mehr noch die Medienpräsenz – vor allem im Heimatland! – denken, dann ist das ein RIESEN-Aufstieg.

  20. H. wäre eine gute Wahl. Hört doch mal endlich auf mit der alten Devisengeschichten seiner ehemaligen Frau. Ja, es war ungeschickt, nicht korrekt und ich glaube, dass H. hat mit dem Rücktritt die höchste Strafe bezogen hat. Die Höhe der Transaktion(en) war(en) im Verhältnis zum Vermögen Peanuts. Die paar bps die dabei heraussprangen hat die Familie H. damals nicht nötig gehabt. Aber es bleibt dabei, die Transaktion(en) waren nicht korrekt. H. als Chairman von CSG wäre ein Gewinn. H. versteht das Business, wie es kein zweiter Chairman einer CH-Bank versteht. Ausserdem ist er sehr eloquent, kommt jugendlich und dynamisch rüber und mit seiner jetzigen Frau ÜBERALL gerne gesehen und eine gute Partie. Von möglichem Zuwachs von New Assets für die CSG gar nicht zu sprechen…

    • Du arbeitest wohl in seinem PR-Team. Von wegen „die paar bps“, soweit ich mich erinnern mag, lag der Profit bei über CHF 1 Mio. – nicht gerade peanuts. Ausserdem mag Hildebrand ja rechtlich durch die Maschen der Gesetzgebung geschlüpft sein. Wohingegen sich mit seinem Verhalten ein charakterliches Wrack offenbart hat, welches nicht vor Wissenlücken (à la Lauber) zurückschreckt. Und dann die damals weinerliche Aussage, dass seine Frau einen Fehler gemacht hätte, nur noch erbärmlich. ER sagte seiner Frau, dass sie JETZT die besagten Devisengeschäfte tätigen soll – notabene in Kenntnis SEINER bald anstehenden Devisenintervention über die Nationalbank. Aber die Linken und EWS tauern ihrem Sonny-Boy noch heute nach – da werden die Cüpli-Sozis plötzlich auf einem Auge blind. Und ja, um eine Bank auszurauben sollte man nicht am Schalter auftauchen, sondern in derselben arbeiten. Und dabei ist es wichtig, dass man eloquent und höflich daher kommt. Blender wie Hildebrand mogeln sich mit ihrer Scheinheiligkeit durch’s Leben – und die Netten und Guten fallen voll drauf rein.

    • Anhand Ihrer Antwort bestätigt sich einmal mehr: mit Währungen kann man nicht spekulieren. Man kauft sich lieber Warrants auf Währungspaare. LOL

    • Philipp H behält besser den vergifteten Blausee. Dort ist im Gegensatz zur CS ein Turnaround möglich. Und warum sollte er für einen Hungerlohn von 3 Mio pro Jahr schuften wenn er dies bei BR pro Quartal erhält – ohne Risiko !

  21. Überrascht mich, dass Herr Hildebrand als möglicher Rohner Nachfolger gehandelt
    Überrascht mich, dass Herr Hildebrand als möglicher Rohner Nachfolger gehandelt wird? Nein.
    Falls er es tatsächlich auf die Short Liste geschafft haben sollte, was ich nicht ausschliesse, wäre ich echt schockiert und fassungslos.

    BlackRock, ein äusserst umstrittener Finanzmarktriese mit unheimlicher Macht, ist daran seinen Einfluss ausserhalb der USA weiter auszubauen und seine Leute zu platzieren. Sowohl Philipp Hildebrand wie auch Friedrich Merz waren in ihrem eigenen Land nicht mehr tragbar. Beide sind vorübergehend bei BlackRock untergekommen. Beide stehen nun vor einem möglichen grossen Comeback. Hildebrand als VR Präsidentschaftskandidat der CS und Merz als Bundeskanzlerkandidat der CDU.

    Zuerst abtauchen, dann sich von BlackRock vergolden lassen und dann erfolgt der grosse „Payback“!

  22. Um Himmelswillen es wird Hilde-brandgefährlich !

    Bald zwei ex.Zentralbanker bei den Ch-Grossbanken verteilt?
    Die Schweiz ein Sammelplatz für BIZ-Banker und Notenbanker.
    Wie kommt so was, einfach so durch Zufall, oder ist System dahinter?
    Da kann man nur sagen nein danke.

    • Sollte man denn vielleicht ein(en) Maurer (in welchem Sinn auch immer) einsetzen?? Ihr wäffelt immer über mögliche Kandidaten, aber einen wirklich fähigeren Vorschlag (der auch fähigkeitsmässig Hand und Fuss hat) habe ich noch keinen einzigen gelesen!

  23. Philipp Hildebrand an die oberste Spitze der CS wäre sicher keine schlechte Lösung!

    Der ehemalige Glamour-Boy ist intelligent, auch clever, im leicht anrüchigen Sinne des Wortes, in der Branche breit erfahren und zudem überzeugend im Auftritt, auch auf internationalem Parkett. Er kennt die Spiele der Macht.

    Wer für einen derartig exponierten Top-Job eine Persönlichkeit mit rundum weisser Weste sucht, macht sich Illusionen. Jemand der absolut ethische Richtlinien einhält – geschäftlich und gesellschaftlich – schafft es selten so weit nach oben. So ist nun einmal die Welt!
    Da oben wird mit harten Bandagen gekämpft und beim „foul“ darf man sich nicht erwischen lassen.
    Schliesslich sucht man keinen Chorknaben oder Anwärter fürs Trapisten Kloster.

    • @Ronald Silverstern

      Sie schreiben: „Wer für einen derartig exponierten Top-Job eine Persönlichkeit mit rundum weisser Weste sucht, macht sich Illusionen“

      ICH BITTE SIE !!!

      Ich habe (immer noch). E I N E blüten- W E I S S E Veste!!

      Tammi nomol!

    • @ronald fancypants:

      Wie dumm kann man sein??!??
      Sie schreiben selber, man dürfe sich beim „foul“ nicht erwischen lassen.
      Hat er aber, der schleimige Philip. Und die balls hatte er nicht, dazu zu stehen, sondern hat laut „it wasn’t me!“ geschrien und auf seine Ex-Frau gezeigt. Die wohl die Einzige in der Affäre war, die sowas wie „Ethik“ oder eine „Linie“ hatte – schliesslich ist sie heute von dem Schaumschläger geschieden.

  24. Lieber Herr Hässig
    …Noch vieles ist nicht klar. Die “Wirren“ werden immer grösser.

    Nun wenn die Banken an der Börse tiefer eingestuft werden, wie die Werte die in der Bankbilanz aufgeführt werden, dann kann es natürlich auch sein das die Aktionäre den Braten riechen und glauben, dass die aufgeführten Werte in der Bankbilanz “frisiert“ (um das Wort gefälscht nicht zu gebrauchen) sind. Deshalb werden die “Marktwerte“ dann halt tiefer bewertet an der Börse. Wie heisst es so schön, – der “Markt“ hat immer recht.

    Besondere Beachtung sollte man der Deutschen Bank schenken, auch die ist an der Börse tiefer bewertet, wie der ausgewiesene Bilanzwert (oder die Bilanzfälschung). Und somit keinesfalls ein Schnäppchen (!!), wenn man Übernahmeabsichten hat, ….Herr Weber. Und so beiläufig darf natürlich auch noch erwähnt werden, dass Derivatebomben in den Bilanzen tatsächlich schwer zu bewerten sind, nicht wahr.

    …Das mit dem Ex-Hedge-Fonds-Manager, ist vermutlich im Zusammenhang mit der SNB gemeint. ….Und wenn man Präsident einer Bank ist, bietet es sich natürlich an, auch mal gegen die eigene Bank zu spekulieren, nicht wahr. Die Steuerzahler sind doch gerne bereit die Verluste zu übernehmen. Und die Politik ist auch entzückt wenn sie noch ein Handküsschen von den Finanzgladiatoren erhält.

    Niemand sollte dann erschreckt sein, wenn’s plötzlich blitzt und donnert am Eidgenössischen Finanzhimmel…und man zur Kasse gebeten wird…

    • Die Aktionäre „vermuten“ etwas, wogegen die Bilanzen revidiert und testiert sind. Du unterstellst also da den Banken (und Aufsichtsorganen) ziemlich direkt etwas, was du selber aber in keinster Weise belegen/beweisen kannst. Müsste man dich ernst nehmen, hättest du vermutlich eine Klage am Hals.

  25. An alle die Miesmacher Kommentierer, ich habe noch keinen konstruktiven besseren Lösungsvorschlag gelesen.
    Aber ich vermute die Schadenfreude hier grösser ist,anstatt dass das Elendes der CS aufhört und es mit dieser Systemrelevanten Bank wieder Aufwärts geht auch zum Wohle der Mitarbeiter und des Bankenplatzes Schweiz

  26. Philipp Hildebrand als zukünftiger Präsident des CS-Verwaltungsrats ist, trotz ausgezeichneter Qualifikationen, ein NoGo solange seine Lebenspartnerin Margarita Louis-Dreyfus mit einem Milliardenkredit der CS in der Kreide sitzt. Dies würde jeglicher glaubwürdigen Corporate Governance widersprechen.

  27. Unglaublich, ein Mann, der als Oberster Chef der Schweizer Nationalbank die Unwahrheit gesagt hat, ist wieder „in“ und könnte die Grossbank CS, die Probleme hat, präsidieren. Hildebrand musste doch damals seinen Posten räumen wegen Insider-Handel. Der Schutz, der die damalige BDP Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ihm mit einer Lüge an der Arena verschaffen wollte, nützte nichts…

    Trotz diesem unehrenhaften Verhalten war und ist Hildebrand in der internationalen Finanzwirtschaft ein gesuchter Mann. Darum nun die CS-Idee.

    Das Spiel ging dann politisch weiter. Diesmal erfolgreich für die BDP: Die ehemalige BDP Bündner Regierungsrätin Janom Steiner, Gehilfin beim Komplott gegen BR Christoph Blocher, das zu seiner Abwahl geführt hat, ist heute auf Vorschlag des SVP BR Ueli Maurer Präsidentin der Schweizer Nationalbank.

    Ein kleiner Ausschnitt aus der Schweizer Polit- und Wirtschaftswelt. Zum Glück gibt es Inside Paradeplatz, wo gesagt wird, was unter den Tisch gewischt wird.

  28. Genau! Devisen-Frontrunner Hildebrand, der noch nicht mal die Eier hatte, selber zum FX-Deal zu stehen, sondern diesen auf seine Frau abschob…!
    Die Glaubwürdigkeit in Person.

    Und als nächstes wird der Präsident der Walliser Jäger Vorsitzender von Greenpeace Schweiz und CEO von Hiltl…

  29. In Grossbritannien hätte das SFO dem PH ein Berufsvervot auferlegt.

    Jetzt soll er bei der CS einen „Carillion hinlegen“!

    Da sind einige Leute wirklich lernresistent!

    Die CS macht alles um in den Negativschlagzeilen zu bleiben.

  30. Auch ein Schweizer VRP an der Spitze der CS wird der Ausführungsgehilfe der Grossaktionäre aus Saudi-Arabien und Katar sein und deren Erwartungen erfüllen müssen. Dabei wird Heimatschutz sicherlich nicht zu letzteren gehören.

    Hildebrand passt gut zur CS-Kultur: auch er hat es mit den einschlägigen Vorschriften bei der SNB nicht so genau genommen. Solch im Geschäftsleben flexible Leute werden aber von den Aktionären aus Arabien sehr geschätzt…

    • Na ja, vielleicht wäre er ganz nützlich für die CS und mit dem Segen der US Behörden
      könnte CS statt Wachovia ein bisschen Geld waschen , nicht gerade 370 Mrd. aber so
      50 Mrd im Jahr würden schon drin liegen, ach ja, 5% als kickback zurück ans US Finanzministerium. Business as in the old days, alter Wein in neuen Schläuchen ?!

    • „Korruption“? Sie wissen schon was Sie da schwafeln? Wen hat er bestochen oder von wem wurde er bestochen? Insiderhandel über seine Frau…

    • Herr Roth Sie haben nicht verstanden! Alles was über Herr Hildebrandt erzählt und Negativ geschrieben wurde ist ja nichts wichtiges und die EX Frau hatte keine Absichten es war nicht ganze durchdacht. Wer macht keine Fehler?

    • Das darf man nicht auf die gleiche Stufe stellen. Bei der Nationalbank hätte er sogenannte hoheitliche Aufgaben erledigen sollen. Aber er hat sich offenbar davon nicht beeindrucken lassen.

  31. Man sagt, der Blackrock-Mann Friedrich Merz hätte den grössten Vermögensverwalter in die Marbella-Sache gezogen und musste in München seinen Schreibtisch räumen. Möglich, dass Herr Hildebrand den Marbella-Sumpf der Credit Suisse trocken legen muss, weil er das Kaliber hat den Job erfolgreich erledigen zu können.
    Gunther Kropp, Basel

  32. Ich vermute, ein Korrupter ersetzt den anderen … es war ein offenes Geheimnis, dass Hildi schon bei Vontobel regelmässig mit Alain Greenspan (damaliger FED-Chief) telefonierte… so gesehen, war es sicher kein Zufall mehr, dass er anschliessend den Vorsitz der SNB erhielt.
    Solidarität und Kollegialität kann einen in die obersten Gremien befördern.
    Kein Wunder hat die SNB seither den USD gestützt und so viele USD-Titel ins SNB-Depot gekauft, welches wir Schweizer Bürger finanzieren dürfen. Ja, wir haften sogar dafür, aber dürfen nicht darüber mitbestimmen/abstimmen. Normalerweise befiehlt, wer zahlt. Nur bei der Währung, ist es anders, weil sie nicht dem Volk gehören, sondern ein paar privilegierten Aktionären und Privatbanken.
    Hier endet die Demokratie, denn als Souverän sollten wir direkt über die Grösse und Risiko-Klassen der Volks-Investitionen mitentscheiden können, wofür wir haften.

  33. Nachdem was ich zusätzlich so über das Verhalten dieses Herrn Hildebrand über sein Verhalten auf einem first-class Flug erfahren habe, wäre ich sehr froh, wenn er nicht unser Präsident würde.

  34. Phillip Hildebrand wäre das Beste was der CS passieren
    könnte. Eine ganz andere Hausnummer als der jetzige
    VRP Rohner. Zwei Schweizer an der Spitze der CS, würde
    auch bestens in die Zeit passen.

    • @ hapo…..Sie Hipo……..

      Was hat Hildebrandt bei der SNB geleistet, erinnern sie sich noch ?

      Genau, er hat mit Insiderwissen sein eigenes Konto….. sorry es war ja das seiner Frau, aufgefüllt.
      In den USA und fast allen anderen Ländern wäre er dafür wegen Insiderhandel in den Knast gewandert, in der Schweiz wurde er dafür von den Linken beinahe als Résistancekämpfer gegen Blocher hochstilisiert.
      Denn die pöse SVP hat ja geholfen sein Fehlverhalten öffentlich zu machen.
      Wäre er nicht zu Blckrock gegangen, würden die Sozi-Dummköpfe ihn heute noch als Held verehren.

    • Ein Hildebrand, der Insidergeschäfte als Nationalratspräsident getätigt hat und alles abgestritten hat, bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde und er deshalb den Tempel verlassen musste. Und einer mit solch charakterlichen Eigenschaften soll CS-Präsident werden? Komische Ansichten von Moral haben Leute wie hapo!!!

    • Entweder Sie meinen das ironisch oder Sie lebten die vergangenen 20 Jahre in einem Keller in Bhutan…

    • Sie solkten Ironie kennzeichnen. Oder wollten Sie sagen, dann hat die CS einen weiteren Versager an der Spitze?

    • Ein überführter Deviseninsider als beste Lösung für die CS? Come on, Hildebrands „Brand“ ist mehr als beschädigt – Blackrock hat den nur wegen seiner Insiderkenntnisse angeheuert. Man erinnere sich: Hildebrand wurde nur deswegen nicht angeklagt, weil es für Devisengeschäfte keine Insiderstrafnorm gibt. Der Gesetzgeber dachte damals nicht daran, dass der oberste Notenbanker sein Salär mit Frontrunning und Insiderwissen aufpoliert. Und solch eine falsche Lusche soll CS-Präsi werden? In den USA gäbs Untersuchungen, hier plustert er sich als Ehrenmann auf, hofiert von den Linken und Netten, welche ihn und EWS portiert haben. Selbst in einer afrikanischen Bananenrepublik würde so einer übergangen werden – hier freuen sich die Systemlinge auf einen ihres Schlages. Einfach nur erbärmlich.

    • Ja klar, seine Interessen scheinen klar zubsein… Er hat nur eine Milliardären geheiratet und könnte drum den Job sogar für einen Franken pro Jahr machen 😂😉.
      Idealisten sind gestorben, aber träumen sei erlaubt 👌👍

  35. Ausgerechnet der überführte Devisenmann zuoberst für die CS. Aber das passt ja eigentlich ganz hervorragend zu all den windigen Geschäften der CS.

  36. Dass der Name Hildebrand erneut auftaucht, erstaunt nicht. Aber ein CS-Präsident Hildebrand würde der Credit Suisse keinen besseren Ruf einbringen. Mit seiner Vorgeschichte und den Devisengeschäften seiner Frau ist sein Ruf ramponiert. „Und ist der Ruf mal ruiniert, lebt man gänzlich ungeniert“….. Hildebrand würde es auch nicht richten können. Nur mit einem schneidigen Auftritt kann die CS nicht gesunden, das zeigt bereits die Geschichte der CS auf. Aber man kann nie wissen, zu welchen weiteren unüberlegten Taten sich der CS Verwaltungsrat hinreissen wird.
    Der Börsenwert der CS beträgt nur noch CHF 22 Mrd., da sieht man, wie gut die Topverdiener bei der CS gearbeitet haben.
    Und trotzdem ist die CS kein Übernahekandidat, nur erfolgreiche Unternehmen werden übernommen.

    • „…den Devisengeschäften seiner Frau…“ – ist dieser windige Abzocker nicht geschieden von dieser Frau? Also müsste es heissen „Ex-Frau“.

  37. Die Story trägt den Namen: „Wie der Wolf den Hühnerstall bewachte!“ Jemand, der mit der eigenen (Corporate) Covernance Mühe bekundete, gehört nicht auf einen solchen Posten.

  38. Never ever forget!
    ..
    ..
    „Im Sommer 2011 liess Hildebrand zu, dass seine Frau im grossen Stil mit Fremdwährungen spekulierte – just als Hildebrand und seine SNB-Führungskollegen die Euro-Untergrenze von 1.20 vorbereiteten.“

  39. …… und Christoph Blocher, alt BR. und Rentenklager, würde sofort massenhaft (5 – 10 Mio.) Aktien der Crédit Suisse ankaufen.

    Quasi als Wiedergutmachung seiner damaligen Hintertreibung und Abwahl des besten Notenbank-Chefs Hildebrand.

    Alters-Milde? ………………

  40. Und im gleichen Atemzug bitte noch Dave Blumer zum CEO ernennen. Dann sind die Fusionsthemen vom Tisch, da die Bank ganz von alleine eingeht.
    Würde die FINMA ihre Aufgabe zur Gewährsprüfung nur halbwegs ernst nehmen, dürfte P.H. nie auf irgend einer Shortlist im Banking landen!

  41. Hildebrand ist überwiegender Wahrscheinlichkeit die beste Lösung aller schlechten Lösungen, zudem hat Hildebrand für die begangenen Fehler mit der Nationalbank gebüsst und damit ist die Sache erledigt. Natürlich würde er auch seinen eigenen Interessen in dieser Position verfolgen, doch Landesinteressen kann er in seinem Heimatland nicht ignorieren. Letztlich hat er langjährig internationale Erfahrung, die so vielen Bankmanagern in Führungspositionen abgeht. Also, wieso nicht Hildebrand? Er hat sicher nochmals eine Chance verdient, meinte ich.

    • Ja, lieber Ruedi, Sie arbeiten wahrlich unermüdlich daran, Ihre eigene Glaubwürdigkeit mit jedem einzelnen Beitrag ein weiteres Stückchen zu demolieren…

    • Denke ich genauso. – Solange noch kein/e Anhänger/in der Zukunft an die Spitze von Swiss Re oder CS gewählt werden kann. Mit neuem Denken: Bio, Nachhaltigkeit (beides schliesst Globalisierung grundsätzlich aus – da Wiederspruch), Wachstum Null, bedienungsloses Grundeinkommen, etc. Solange die ewig gestrigen und machtbesessenen ihre Macht (Netzwerk sei Dank) nicht abgeben, solange ist Philipp Hildebrand eine gute Lösung.

  42. Nachdem was ich so über das Verhalten dieses Herrn Hildebrand auf einem First-Class Flug erfahren habe, hoffe ich doch sehr dass er nicht unser Präsident wird.

  43. Endlich jemand, der das Netztwerk, Kraft, Chuzpe, Stehvermögen, Charisma und Ansehen hat um die Machenschaften des Milliardärs Christoph Blocher und seines Gefolges auch für die Dümmsten von uns aufzuzeigen. In den USA suchen sie den gegen den US-Christoph Namens Donald immer noch vergeblich.

    • Hast du auch schon mal in den Spiegel geguckt; solch zusammenhanglose Kommentare lassen echt weit blicken!

    • Supermario – Du scheinst bis heute nicht kapiert zu haben, dass es zwischen Christoph und Donald keinen Unterschied gibt. Spricht nicht gerade für dich.

      Torpedo – Klar, die Mächtigen können sich alle nur Dank ihren Netzwerken an der Macht halten. Hat Supermario schon wieder etwas dazu gelernt. 😉

    • @roschee: wenigstens hast Du richtig erkannt, dass sich die Dümmsten unter deinesgleichen tummeln! Gleich und gleich gesellt sich bekanntlich gern…

    • @donald tramp – und du hast nicht erkannt, dass auch du (wie wohl alle Kommentarschreiber) zu „meinesgleichen“ gehören. Denn es geht nicht links gegen rechts. Es geht oben gegen unten. Das sind nicht meine Worte, dass sind die Worte von Warren Buffet. (Interview New York Times, 2006)

  44. Schlimmer kann es sowieso nicht mehr werden. Wieso also nicht einen gestrauchelten SNB-Guru! Auf alle Fälle besser, als schon wieder einen Deutschen.

    • Vielleicht wäre einer, welcher mal ganz leicht von der Spur abgekommen ist tätsächlich besser, als die jeweils mit Pomp gewählten Vorgänger, welche sich im relativ schnell als spitzenbezahlte Nullnummern erwiesen haben? Zumindest ein Versuch schadet auf dem aktuellen Niveau sicherlich nur noch wenig.

  45. Bravo Severin Schwan, das ist die beste Lösung für die CS.Sie verstehen das Business wie bei der Roche, die den Anlegern Freude macht. Die katastrophalen Entscheide von UR müssen rasch korrogiert werden.

  46. Hildebrand ist schon lange den logischen Nachfolger…
    Es gibt derzeit wenige schweizer, die besser al ihm sind…
    Nachdem wir zuschauen, was der heutige SNB – Präsident tun, war der H. Fall peanuts…
    Mit ihm, glaube ich, vermeide die CH diese horrende Szenario von eine GB Zusammenschluss…
    Obwohl, H ein enge Freund von Weber ist.
    Das wäre die Ausgangslage…

  47. Ein guter Mann. 10 Jahre zu spät. 2008 begann der Zerfall. Die Bank hat kein Geschäftsmodell mehr, ist voller opportunistischer Nieten, und es herrscht eine toxische, betrübte Untergangsstimmung.

  48. Hildebrand auf CS Shortlist! Ein Schelm, der einen Zusammenhang vermutet mit Short Selling (auf fallende Kurse der Aktien spekulieren).

    • In einer Pizzeria hat es nun mal Pizzas. Kann es sein das du der falschen Party teilnimmst? Wenn nein, wie wäre es mit einem Artikel von dir? Direkt und unverfälscht von der Front. Würde mich freuen.

    • Werden Sie gezwungen IP zu lesen?

      Wenn mich etwas nervt das ich selbst steuern kann dann lass ich es einfach sein und schreib nicht noch einen nutzlosen Kommentar.

    • Heul doch! Gehörst wohl zu jener Sorte, die sich nerven, dass es in einer Pizzeria praktisch nur Pizzas gibt. Kopf gebrauchen – nicht nur um die Haare zu waschen. Wenn es nicht interessiert, dann aufs Lesen des Artikels verzichten. Kann ja nicht so schwer sein! Zudem, habe Sie IP abonniert und zahlen Sie monatlich Abogebühren? Falls nicht, einfach mal…

    • über was soll er den sonst berichten?

      Spar- und Leihkasse Leuk

      Sparkasse Trogen

      Unternehmungsbüro Peter Muster

      Marco Rima

      Repeat?

    • Sandra, wenn Sie nicht mehr weiter wissen und mit den Nerven am Ende sind, es gibt Hoffnung. Die Dargebotene Hand hilft Ihnen Tag und Nacht weiter.

  49. Dieser Hildebrand sollte in der Schweiz nach seinem peinlichen Abgang bei der Nationalbank nie mehr auftauchen!

  50. Es gibt Leute, die zahlen für Geld jeden Preis.

    Arthur Schopenhauer (1788 – 1860), deutscher Philosoph

    Zugeschrieben