Shrinking Deutsche Bank kündigt Prime-Tower-Etagen

Torkelnder Riese pfercht Leute in noch 3 Stockwerke in Zürichs Vorzeigeturm, bisher waren’s 5. Tresore weg, Homeoffice Trumpf.

Die Deutsche Bank baut weltweit fast 20’000 Jobs ab. In der Schweiz versucht sich das grosse Finanzhaus mit der unsicheren Zukunft zu halten. Abgänge seien dieses Jahr ersetzt worden, heisst es.

Doch nun reduziert der Schweizer Ableger des Multis seine Fläche am Sitz im Zürcher Prime Tower. Und wie. Die Deutsche Bank Schweiz gibt den 13. Stock mit den Schliessfächern für die Kunden auf.

Ebenfalls verzichtet sie ab 2021 auf den 33. Stock, wo die Berater bisher die Kunden empfingen und sie mit einem Blick vom Hochhaus auf den See, die Glarner Alpen und das SBB-Schienennetz beglückten.

Neu muss sich die Deutsche Bank Schweiz-Klientel mit dem 14. und 15. Stock zufrieden geben. Das ist das kleinste Problem.

Einschneidender sind die Folgen für die rund 250 Mitarbeiter. Sie sitzen in Zukunft gedrängter. Statt Mindestabstand mehr Nestwärme.

For Rent (IP)

Die bisherigen Platzverhältnisse seien üppig berechnet gewesen, meint ein Insider. Das sei eher ein Luxus gewesen.

Ein Sprecher bestätigte auf Anfrage die Büro-Verdichtung. Er sieht die Zukunft sowieso nicht mehr ausschliesslich im Prime Tower.

„Ein Learning aus der COVID-Zeit ist, dass Mitarbeiter mit der heutigen Infrastruktur sehr gut von zu Hause aus arbeiten können und ein Teil dies auch künftig vermehrt tun möchte.“

Das würde die Deutsche Bank unterstützen und sich entsprechend auf die neue Arbeitswelt mit viel mehr Leuten daheim einstellen.

Hingegen gebe es keine Pläne, die Deutsche Bank in Zürich und an ihrem zweiten Standort, in Genf, deutlich abzuspecken. Der weltweite Abbau treffe aber selbstverständlich auch den Schweizer Ableger des Multis.

Sein Chef ist Claudio de Sanctis, ein Ex-CS-Privatebanker, der mit Nebengeräuschen rund um den damaligen CS-CEO Tidjane Thiam zur Konkurrenz gesprungen war. De Sanctis habe Thiams Art kritisiert, hiess es.

Bei der Deutschen Bank ist de Sanctis nicht nur die bestimmende Figur für die Schweiz, sondern er lenkt auch die weltweite Vermögensverwaltung.

Der Rückzug der Deutschen Bank auf weniger Fläche ist ein Fanal. Weitere Firmen dürften ihre Büroflächen reduzieren.

Die 40 Prozent, welche die Deutsche Bank Schweiz dem Vermieter Prime Tower zurückgibt, scheinen auf den ersten Blick massiv.

Doch wenn Heimarbeit zum neuen Trend wird, könnte eine solche Reduktion plötzlich zum Standard werden.

Was das für Zürich und den Büromarkt bedeuten würde, ist noch völlig offen. Die meisten Experten rechnen nicht annähernd mit einem derartigen Nachfrageeinbruch.

Ob sie recht haben oder ob die Firmen Büros à gogo aufgeben, wird zur spannenden Frage der Covid-Ära.

Kommentare

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  1. Deutsche Bank dürfte auch zu denen gehören, die die Kredit-Risiken der Bilanz gemäss EZB-Regeln schönrechnen dürfen und nach Dr. Krall als Bankenexperte vermutlich eher schon längst Pleite sein müssten. Dass dies die Wumms-Politiker Deutschlands und die EZB-Gelddruckorgien noch verhindern, entspricht dem Geist der Aussetzung der Insolvenzanmeldung dieser Politiker. So gesehen geht der Markt per Aktienkurs ja schon länger davon aus, dass das Bilanzvermögen reine Augenwischerei sein müsste.

  2. Wo ist das Problem freiwerdender Büroräume? Abgesehen davon, daß ich mich jahrzehntelang fragte, was die da in luftigen Höhen an wirklichem Nutzen so treiben: die Flächen werden in Wohnraum umgewandelt und, da vornehmer Stallgeruch, entsprechend teuer vermietet. Voila.

  3. >>Der Rückzug der Deutschen Bank auf weniger Fläche ist ein Fanal. Weitere Firmen dürften ihre Büroflächen reduzieren.

    Der 13. Stock ist keine Büröfläche. Nur der 33. Es ist sind demnach nur 50 % der Reduktion betreffend Bürofläche. Die anderen 50 % Fläche sind Schliessfächer. Das ist das eigentliche Fanal. Die DB braucht keine Schliessfächer mehr, ein ganzes Stockwerk voll nicht. Wer will der Deutschen Bank heute noch Wertgegenstände anvertrauen, selbst wenn (eigentlich weil) sie in der Schweiz domiziliert sind, also in eine deutsch-schweizer Bankniederlassung? Kunden erhalten heute bei Banken nur noch eines: Verrat. Da sind Wertgegenstände im Schliessfach nicht mehr sicher. Das fällt besonders in der Schweiz auf, weil es hier früher sicher war. So wird hier auch am meisten abgezogen.

  4. es wird zwangsläufig in der Stadt immer mehr leere Büroräume geben. Diese könnten dann zu Mietwohnungen umgebaut werden…. und das Wohnungsproblem ist weitgehend gelöst

  5. Luxusbüros ohne Kunden
    Ich war über 5 Jahre für dieses Haus tätig und kann nur bestätigen, dass die Platzverhältnisse für die Angestellten mehr als grosszügig und luxuriös sind. Kein Problem ein paar Stockwerke aufzugeben und etwas enger zu sitzen. Der Primetower ist ein modernes Gebäude, Luftumwälzung und Lüftung funktionieren top und vorbildlich !
    Da teilweise ganze Teams davon gelaufen sind, hat die DB Schweiz auch nur noch sehr wenige Kunden, so dass die Besprechungsräume und Tresore im 34. Stock die meiste Zeit leer standen. Hier kann man gut viel Geld einsparen.
    Homeoffice: die Hälfte der „geschützten“ Mitarbeiter (weibliches Personal für die Frauenquote, LTGB, CS- & Pizzaconnection) hat schon im Büro ausser Kaffeetrinken, Handy prüfen, schwatzen, delegieren, sinnlose Präsentationen erstellen, Selfmarketing betreiben nicht viel zum Ertrag der Bank beigetragen, das können sie gut auch von zu Hause, wo sie „voll im Stress sind“ mit Kindern in die Kita bringen, Goofen in die Privatschule fahren, Putzfrau beim Waschen und Haushalt überwachen, Yoga und Makramee Stunden, etc beschäftigt sind und ach sooo viel Arbeit für die Bank machen ….
    DB Schweiz deine Tage sind gezählt – rette sich wer kann !

  6. Zürich ist sowieso passé:

    1. Todesstoss:

    Finanzkrise 2008

    2. Todesstoss:

    Bankgeheimnis 2014

    3. Todesstoss:

    Maskenpflicht nur in Zürich

  7. HGB knapp minus 20 Milliarden, und wo soll Wachstum herkommen. Wünsche der DB trotzdem alles Gute – war mal das Kronjuwel der dt. Wirtschaft. Ohne DB hätte es kein Knorr Bremse gegeben usw. undsofort. Vielleicht brauchts die auch einfach nicht mehr, funding im Überfluss. Gott sei Dank gibt es noch viele viele Perlen, und vielleicht ist es auch besser dass sie nicht gelistet sind. Die ver50fachung des Einsatzes bei Symrise liesse sich mit hunderten von Marktführern wiederholen. Spannend Sick AG und Festo. Sind mindestens soviel wert wie die DB in einem Jahr abfackelt.

  8. richtigerweise wird auf das home-office hingewiesen…. nur: jeden morgen fahren tausende (!) autos, vom aargau/bern kommend, nach zürich… wohin denn?

  9. Deutsche Bank oder dritte XYZ AG, egal!

    Dieser Schritt macht durchaus Sinn und zeigt, dass die Zeiten von völlig überteuerten Büros in der Zürcher City einfach nicht mehr notwendig sind….

    Home Office ist eine ganz grosse Möglichkeit, Mitarbeiztern und Mitarbeiterinnen Optionen in die Hände zu spielen, ihre Arbeit von dort aus zu erledigen, die sie bevorzugen!

  10. Es gibt in meiner Erfahrung viele Leute, die Homeoffice lieben:
    – Sparfüchse, die sich so die Krippe sparen können und „nebenbei“ und auf Kosten des Arbeitgebers die Kinder betreuen
    – Heimwerker, die so auf Kosten des Arbeitgebers ihr Einfamilienhaus umbauen
    – Faule Säcke und Low Performer, die schon vorher nichts gearbeitet haben und glauben, dass sie so „sicherer“ sind
    – Psychisch Kranke, die Angst vor Corona haben und seit Monaten in Schockstarre sind
    Und Chefs wie mir, die die Gelegenheit nutzen werden, alle oben genannten Gruppen bei nächster Gelegenheit durch arbeitsfähige und arbeitswillige Leute zu ersetzen. Das ist dann auch ein Gewinn für alle Seiten: Dann können sich diese faulen Parasiten in Zukunft 100% ihren Hobbys widmen.

    • Geiler Kommentar, besser gehts nicht🤣 alles genau auf den Punkt gebracht, die ganzen Low Performer gehören wirklich alle ersetzt, das gibt aber sehr sehr viel Arbeit für sie Chef!

    • Unglaublich, wie sich solche alten Verständnisse immernoch in den Köpfen halten können:
      Die Faulen und die low-performers gibt es auch im physischen Büro: das sind die, die stundenlang am Kaffeeautomaten rumhängen, und am Nachmittag ihr Jackett am Stuhl hängenlassen, nachdem sie schon nach Hause gefahren sind.
      Die erwischt man nicht, indem man ‚in the Office‘ oder ‚on-site‘ einfordert.

      Es muss doch in der heutigen Welt eine bessere Performance Management Struktur geben, als die Leute daran zu messen, wie lange sie vor Ort waren. Oder??

    • Die Faulen und die low-performers gibt es auch im physischen Büro: das sind die, die stundenlang am Kaffeeautomaten rumhängen, und am Nachmittag ihr Jackett am Stuhl hängenlassen, nachdem sie schon nach Hause gefahren sind.
      Die erwischt man nicht, indem man ‚in the Office‘ oder ‚on-site‘ einfordert.

      Es muss doch in der heutigen Welt eine bessere Performance Management Struktur geben, als die Leute daran zu messen, wie lange sie vor Ort waren.

    • Genau so ist es leider. Mir hat der Lockdown auch gut gezeigt, wer arbeiten will und wer nicht.
      Und die die am lautesten behaupten „Homeoffice ist super, da kann ich VIEL besser arbeiten“ sind genau die, die überhaupt nichts zustanden bringen.

  11. LH schreibt im letzten Absatz: „Ob sie recht haben oder ob die Firmen à gogo aufgeben, wird zur spannenden Frage der Covid-Ära.
    Hierzu darf ich ergänzen? Seit 1990 beschäftige ich mich (schriftlich nachweisbar) mit „Telearbeit“, heute als HO benannt. Das was seit März 2020 so langsam Fahrt angenommen hat mit HO wird sich weltweit durchsetzen. Die Generation „Kontrolliere die MA von morgens bis abends“ stirbt aus. Jeder kontrolliere sich selbst, vom Chef bis zum einfachen MA. Damals, um 1985, kannte man Mobbing und sexuelle Anmache nicht. Mit HO müssen sich die Herren resp. Damen ein Opfer der Begierde in ihrer Umgebung suchen, egal ob sie nun für eine Bank, Anwaltskanzlei, Versicherung u.a. arbeiten. Als ich im April gelesen habe, dass Goldman Sachs NY ihre MitarbeiterInnen von Zuhause aus arbeiten lassen, hatte ich schon wegen dem Klima grosse Freude. NY und andere Weltstädte werden noch Geisterstädte. Weder Google, Alphabet, Facebook u.a. haben es geschnallt, dass man von Zuhause aus arbeiten kann (und die zwei Basler Chemietürme eingeschlossen) aber eben, der „Kontrollwahn“ beherrscht noch einige Wenige und wird bald massiven Kosteneinsparungen geopfert. Zum Schluss: Man müsste dem WEF-Boss Schwab noch einen Kurs über Video-/Telefonkonferenzen erteilen und auch in diesem Bereich gäbe es massive Kosteneinsparungen (u.a. für die Steuerzahler ebenso) – auch der Umwelt zuliebe.

    • WEF Boss Schwab ist erstens ein Affektierter Angeber (ganzes Wef Gebäude voll mit SEINEM Konterfei statt Photos seiner Mitarbeiter/innen und Kunden) und zweitens ist er viel zu alt, um noch mal Video conferencing zu lernen.

  12. von wegen zweiter Standort Genf…
    in Genf ist der Hauptsitz der Deutsche Bank (Schweiz) AG
    Pierre de Weck (ex UBS) etablierte einst in Genf das Head Quarter
    Internationales Private Banking DB.

  13. Die Deutsche Bank macht den Anfang, viele weitere werden folgen. Grossraumbüros haben keine Zukunft mehr, niemand will gerne noch in Grossraumbüros eingepfercht mit Lärm von allen Seiten arbeiten. Der Trend ist ganz klar, Homeoffice, keine festen Arbeitsverträge mehr mir vorgegebener „wöchentlicher Arbeitszeit“, sondern flexible Projektarbeit. Es werden sich einige Banker ganz schön warm anziehen müssen, die zur Zeit noch überbezahlte Grossraumbürojobs haben und wenig bis garnichts leisten. „Relationship Manager“ können ihre „Relations“ auch von daheim, vom Cafe oder Coworkingoffice Regus pflegen.

  14. Die Fallzahlen sind am Steigen,
    und Büroflächen zum Vorzeigen:
    Gähnen weit in die grosse Leere!
    es öffnet sich die Pleite-Schere.

    In Innenstädten Licht-Ausmachen:
    die Mieten fallen, mit 70Sachen!
    Pop-Up? War einmal sehr kurz,
    vor uns liegt ein grosser Sturz!

    ORF

  15. Die UBS hätte noch genug Büroraum zur Verfügung, z.B. in Basel das ehemalige Gebäude der Generaldirektion des Schweiz. Bankvereins. Auch die Figur vor dem Gebäude der „Hammeringman“ würde doch gut dazu passen, denn er schlägt mit seinem Hammer alles „symbolisch“ kurz und klein.

  16. Das permanente Gewäffel gegen Homeoffice verstehe ich nicht. Ist doch super, wenn sich weniger Lemminge in der S-Bahn, in den Beizen und in den Strassen drängeln müssen. Das entlastet unsere Infrastruktur und sorgt für weniger Stresshormone. Zudem wird bei den grotesken Geschäftsmieten etwas Luft rausgelassen. Ebenso macht es völlig Sinn, auf das Winterhalbjahr hin HO zu fördern, damit die Fallzahlen nicht durch die Decke gehen bzw. damit nicht ein einzelner infizierter Lemming das ganze Rudel in Quarantäne schickt und damit den Betrieb lahmlegt (Siehe Hotelfachschule Lausanne).

    • Ich finde Home Office auch super… aber als Sachbearbeiter würde ich mir ein wenig Sorgen machen ob man mich nicht durch einen Polen ersetzen wird in der Zukunft der mehr motiviert ist und 6x weniger kostet.

    • auch ein Vorteil für die Firmen. Aus dem Homeoffice kann dann sehr schnell ewiges Homeoffice für die Mitarbeitenden werden. Die erste Stufe zur Entlassung!

  17. Die Büros waren vorher schon eine Katastrophe. Wie sich eine noch weitere Verdichtung feuerpolizeilich rechtfertigen soll, ist mir schleierhaft.

    Ein Mitarbeiter mit ner Grippe und ne Woche später ist der halbe Flur angesteckt. Fenster lassen sich nur nen Mini-Spalt öffnen und schliessen bei kleinstem Luftzug automatisch – Klasse Luft und Arbeitsklima. Legebatterien sind eine Alternative.

    Egal wer das Zepter schwingt, der sitzt im Einzel-Eck-Büro, da lässt sich das lässig anordnen.

    Wer für DB arbeitet ist selber Schuld – ich habe nie einen unorganisierteren Laden gesehen.

  18. Man muss befürchten, dass die Deutsche Bank in einem maroden Zustand ist. Hoffentlich lagern da nicht viele toxische Papiere, die Entschädigungs- und Strafzahlungen nach sich ziehen.
    Da Herr Weber, der deutsche Chef der UBS, ein Zusammenführen der beiden Banken erwägt, muss man erwarten, dass die UBS schlussendlich für diese Zahlungen gerade stehen muss.
    Hoffentlich bricht das nicht der UBS das Genick. Fatal wäre, wenn schlussendlich die UBS unterginge und das Konstrukt von Herrn Weber würde „Deutsche Bank“ heissen.
    Bei der Schweizer Duckmentalität würde mich das allerdings nicht wundern. Die eigenen Leute werden immer abgemurkst, ein strahlender, grosskotziger Ausländer wird hier sehr oft bevorzugt als Chef.
    Allerdings haben die in der Vergangenheit mehr Schaden angerichtet als die Schweizer.

    • Fszinierende Einblicke in den Zürcher Immo-Markt, leider ist es schwer derartige Liegenschaften zu shorten. Mit Bankaktien geht das hingegen recht einfach..

      –> Allerdings haben die in der Vergangenheit mehr Schaden angerichtet als die Schweizer <–

      Das kann man doch so gar nicht sagen – da die bösen Ausländer viel häufiger zum Zug kommen, ist ein evidenzbasierter Inkompetenz-Vergleich gar nicht möglich!

      Es stellt sich viel eher die Frage warum diese Ausländer so oft zum Zug kommen. Unterstellen die EIGENTÜMGER uns Eidgenossen Inkopmetenz und möchten der heimischen Wirtschaft etwa "Schlimmeres" durch den Einsatz dieser grosskotzigen Ausländer ersparen?

      Fragen über Fragen, deren Beantwortung reine Zeitverschendung ist…

    • @Irina: waren/ sind Ospel, Rohner, Ermotti, Kielholz und Konsorten besser? Immerhin hat ein Deutscher sowohl die CS als auch die UBS aus Krisen geführt.

  19. Spannend. Die lokale Gastro, die mit Business Lunch ihre Kosten deckt muss auf Go-Home Lieferungen umstellen oder kann dicht machen. Teure Anzüge und Reinigungen sind eher Ballast als notwendig.

  20. Die Bank war in der Schweiz nie richtig erfolgreich. Die Chefs waren bisher zu schwach.

    Man wollte gross auftreten im Prime Tower aber eben, man muss immer Ausgaben und Einnahmen gegenüberstellen und nicht einfach protzen wollen.

    Unternehmertum scheint, mind. bei der Bank, kein Thema zu sein.

  21. Die DB verzeichnete nur noch wenige vom PB im Prime Tower, der Rest wurde abgebaut und nach Genf verlagert; Kunden merken früher wie die Banken denken, wie sie für eine sehr mässige Performance zusätzlich mit Gebühren abgezockt werden; das schöne am Kahlschlag der 30000 von 108000 MA in der Schweiz ist dass mind. 5000 MA im Direktionsrang sei es GD oder MD auch mal das Köpfchen geknickt wird, denn eine nachhaltige Leistung wurde von diesen Showmasters und Blender nie erbracht.