Thiams Rundumschlag

Ex-Chef der CS wirft den Schweizern Rassismus vor. Tatsächlich schaute CS-VR lange weg, aus Angst vor Rassismus-Vorwurf.

Tidjane Thiam schlägt zurück. In der New York Times erschien am Wochenende ein langes Stück über den Ex-Chef der Credit Suisse und dessen Scheitern als CEO der Credit Suisse.

Bottom line ist: Die Schweizer sind Rassisten. Hat Thiam recht?

Es mag Rassismus im Alpenland geben, so wie überall auf der Welt. Wenn man schaut, wie viele Grossfirmen von CEOs aus dem Ausland geführt werden, herrscht aber keine Ausländerabneigung.

Es gibt in der Schweiz keine verbreiteten rassistischen Anschläge. Der Bürger liebt es hierzulande ruhig. Brennende US-Städte wegen Black Lives Matter beobachten wir in der wohligen TV-Stube.

Der Gute und die Rassisten (NYT)

Im Fall von Tidjane Thiam, der in einer reichen und mächtigen Familie an der Elfenbeinküste gross geworden war, wird Rassismus zur Keule im Machtkampf. Wer mich angreift, ist ein Rassist.

Thiam spielte auf dieser Klaviatur. Er tut es nun nochmals via New York Times. Der Einstieg der Story dreht sich um eine Szene an Urs Rohners 60. Geburtstagsparty vom letzten November.

Es gab Auftritte von Verkleideten, darunter auch Schwarzen als Hausabwart. „Mr. Thiam excused himself and left the room“, so die NYT, gefolgt von seinen Vertrauten.

Als sie zurückkamen, hätte es ihnen den Atem verschlagen. Auf der Bühne sahen sie Freunde von Rohner in Afro-Perücken.

Ein Teilnehmer von Rohners Party meinte gestern, die Szenen seien „bestimmt nicht rassistisch“ gewesen, sondern einfach „doof“.

Thiam fand sie aber rassistisch. Auf diesem Unterschied baute er seine Karriere an. Für ihn ging es bei Kritik nie einfach nur um die Sache, sondern immer um seine Person.

Dabei schützte ihn der Vorwurf des latenten oder offenen Rassismus vielmehr vor einem schnellen Karriereende.

Als Thiam als frischer Chef der Prudential einen Grossdeal in Asien den UK-Behörden verschwieg, waren die sauer.

Thiam hatte nicht nur versteckt gespielt, sondern sie hinters Licht geführt. Als Strafe kassierten Thiam respektive die Prudential eine hohe Strafe von 30 Millionen Pfund.

Hätte ein CEO anderer Hautfarbe auch bleiben können?

Als in der Schweiz die Kritik an der CS stieg, genoss Thiam den Schutz des VRs. Selbst als die Beschattung von Iqbal Khan vor einem Jahr publik geworden war, hielten die Aufseher ihrem CEO die Stange.

Erst als eine weitere Beschattung zuoberst in der Konzernleitung aufflog, fiel Thiam in Ungnade. Er machte dann Dinge, die kein Angestellter tun sollte, selbst wenn er CEO ist.

Thiam organisierte den Aufstand gegen den eigenen VR, indem er grosse Aktionäre gegen Präsident Rohner aufbrachte. Am Ende publizierte er ein „Klassenzimmer“-Foto auf Instagram mit lachender Konzernleitung.

Laut der New York Times seien Spitzenbanker wegen schwererer Vorfälle mit leichteren Strafen davongekommen; so Jes Staley, der Chef der England-Grossbank Barclays.

Der Amerikaner hatte Jagd auf einen Whistleblower gemacht und war mit Jeffrey Epstein verbunden, der sich im Gefängnis das Leben nahm.

Für die Zeitung ein Beleg, dass bei Thiam wegen seiner Hautfarbe und seiner Herkunft die Ethik-Latte viel höher gelegt würde. Ein kleiner Verstoss, und schon hätten ihn die Schweizer vom Hof gejagt.

Fakt ist, die Spionageaffäre reicht bis zuoberst in der CS, und der VR-Präsident wollte unbedingt mit seinem in den UK-Medien umschwärmten CEO punkten.

Thiam ist nicht über Rassismus gestrauchelt, sondern über seine Machtallüren.

Kommentare

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  1. umso besser wenn überall auf der welt schlecht über uns geredet wird. dann kommen sie nicht mehr, die unfähigen abräumer.

  2. meines erachtens beweist tt im moment das sein selbstbewusstsein im keller ist. und vor allem beweisst er das „er“ extrem rassistisch ist, wenn er meint alles sei (von weiss) gegen schwarz tut er mir richtig leid. er der aus der cote oberschicht kommt. ein land in dem massen von schwarzen von schwarzen ausgenommen, misshandelt und unterdrückt werden. wow… da denke ich hat der kleine tt wirklich nichts begriffen. sorry my dear.

  3. Schade, daß er es nötig hat, in die unterste Schublade zu greifen und sich als angebliches Opfer von Rassismus darstellt.

    Anstatt über die Verfehlungen zu reden wegen derer andere Chefs schon viel früher entfernt worden wären.

    Nicht überall wo die Rassismuskeule geschwungen wird, gibt es auch Rassismus.

  4. TT war schlichtweg eine Fehlbesetzung, nicht unbedingt wegen des Leistungsausweises, wegen seines Gehabes. Solche Managertypen mit Sonnenkönig-Manier passen eher nach Frankreich und nicht in die Schweiz. Den Fehler dieser Besetzung ist Rohner und seinen Buddies anzulasten. Die Rassismus-Keule die nun TT schwingt, mag teilweise berechtigt sein, mir mangelt es aber ein wenig an Selbstreflexion dieses Herren und hinterlässt einen schalen Beigeschmack!

  5. Ja, das Keulenarsenal: Neoliberalismus, Kapitalismus, Faschismus, Konservatismus, Nationalismus, Nationalsozialismus zieht immer und wird immer todernst und gebetsmühlenartig willkommen geheissen.

  6. Herr Thiam.

    Es ist unfassbar, wie Du versuchst, Dich für „höhere Weihen“ im internationalen Umfeld via NYT zu qualifizieren und Dich als 0815-Opfer der bösen bösen weissen Masse zelebrierst.

    Hast Du nicht gecheckt, dass Totalüberwachung in der Schweiz, im Gegensatz zum tiefen Schwarzafrika, nicht geht ?

    Hast Du nicht begriffen, dass hier eben nicht rumgeprotzt wird mit Money-Money und Bling – Bling ?

    Du hast Dir mithilfe der ultralinken, bankenfeindlichen NYT jetzt ein schönes Ei gelegt mit einem von Dritten vorgetragenen elenden Opfer-Gejammere:

    Meinst Du im Ernst, eine renommierte internationale Firma wird so ein „ich bin immer ein Opfer“- Weichei wie Dich wieder einstellen ?

  7. Die Schweizer sind ja selber schuld, wenn sie sich solche Leute holen.

    Absahnen, grossen Mist bauen und dann auch noch den Ruf der Gastgeber schädigen.

    Wer braucht das?

  8. Das Statement „Die Schweizer sind Rassisten.“ ist selbst hochgradig rassistisch. Aber ist schon klar, dass ein Thiam mit seinem Ego das nicht begreift. Eifach abfahre.

    • Ja, sicher sind nicht alle Schweizer Rassisten. Deshalb ist die Aussage diffamierend, aber sicherlich nicht rassistisch. Aber der Rassismus in der Schweiz ist nun mal weit verbreitet. Ob es Ihnen nun passt oder nicht. Wäre vielleicht mal an der Zeit, wenn sich der Eine oder Andere Kommentarschreiber damit befassen würde oder schlichtweg einfach die Eier hätte zuzugeben bis ins tiefste xenophob zu sein. Und bei Reflex-Kommentaren wie Ihren, naja soll jeder selber denken was er will…..

  9. Sagen Sie, was Sie über TT wollen, aber er ist der einzige CEO in der jüngsten Vergangenheit, der sein Ziel tatsächlich erreicht hat und für den er eingestellt wurde. Mike drop!

  10. Wie zerstört man Glaubwürdigkeit restlos, komplett und total:

    indem man Bürger eines Landes werden will, dessen Bürger man als Rassisten verunglimpft!

    Bravo, Tidjane! Couldn’t have done it any better!!!

  11. So bleibt er uns halt als der „mimimi-CEO“ in Erinnerung, der sich über den ach so schlimmen Rassismus beklagen durfte.

    Seine Leistungen hingegen hinterlassen wohl eher den Eindruck einer Ameise auf Beton!

  12. Der Typ scheint völlig den Bezug zur Realität verloren zu haben. Ein armer Kerl, der irgendeinen Grund braucht für sein Scheitern. Und nicht in den Spiegel schauen mag.

  13. Der Beschreibung nach sind die Szenen an Rohners Party mehr als einfach nur „doof“ gewesen. Es ist absolut nicht okay, TTs Rassismusvorwurf einfach so vom Tisch zu wischen, ganz egal, was man sonst von ihm und seiner Leistung als CEO der CS hält.

  14. Oje Oje, nun wird diese Karte gespielt. Da müsste man aber auch sein Verhalten mal ganz genau unter die Lupe nehmen. Als Otto Normalverbraucher kann man auch der Ansicht sein, dass genau dieser Herr und die Gilde der Supermänätscherlis ein Teil der heutigen Probleme sind. Ihre Gier kannte und kennt nach wie vor keine Grenzen. Ausbaden dürfen es die einfachen Bürger. Kurzum – ein Jömmerli auf hohem Niveau!

  15. Am geilsten war ja, wie der Herr French-Afro versuchte, über Harris Ass. das ganze noch kurz vor seinem Rauskick zu drehen.

    Leider war sein Fonds-Buddy dort nicht mächtig genug und die Schweizer hatten vom jährzornigen Paranoiker Thiam die Schnauze G E S T R I C H E N voll.

  16. Na ja, nun spielt TT diese Karte, weil er nicht wie ein Sonnenkönig herrschen, schalten und walten konnte. Sicherlich gibt es auch in der Schweiz Rassismus, Arroganz und abgehobenes Verhalten ist genauso verdammenswert. Wie heisst es so schön, man sollte nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt!

  17. Seine dumme Rundumkeule zeigt nur all zu genau wie empfindlich sehr tief der „Sonnenkönig“ in seinem Ego getroffen ist! Er kann es nicht verarbeiten, dass ER in der kleinen Schweiz gescheiterte, auf die Nase gefallen ist.

    Wobei sein Wirken bei der CS sooo nicht schlecht war wie viele hier gerne darstellen.

    A B E R sein total massloser Egoismus, gepaart mit übergrosser, Arroganz und lächerlicher „Sonnenkönig-Alluren kamen (besonders) hier in der kleinen Schweiz denkbar sehr schlecht an. Bereits in England war dieses „Gehabe“ Thema vieler Partys..

    Dass sowas äusserst, sehr-sehr schlecht zu einer Schweizer-TraditionsBank passt war von Anfang ebenfalls sonnenklar. Um so grösser allseits das Erstaunen damals, dass er zum CEO der CS berufen wurde! – Ein ganz krasser, totaler Fehlgriff sondergleichen das einem VR nicht (niemals!) passieren darf. Aber eben auch aufzeigt, dass VR der CS seit sehr vielen Jahren (Pannen seit 40 Jahren!) nicht optimal besetzt war und ist trotz der sehr grosszügigen, jährlichen Entschädigung..

  18. Herr Thiam hat es verbockt, aber die Hautfarbe spielt keine Rolle!
    Herr Mühlemann, Herr Wellauer, Herr Dougan, UND Herr Rohner, all weisse Versager!
    Und ja, in der Schweiz, speziell in diesem Blog gibt es viele primitive Rassisten.

  19. EY hat ein vergleichbares Problem in der Geschäftsleitung sitzen. Seit Jahren beschweren die Partner sich nur hinter vorgehaltener Hand über die Subventionierung einer Sub-Service Line mit nachhaltig roten Zahlen. Aus Angst vor der Rassismus-Keule möchte jedoch niemand die schlechte Performance der verantwortlichen Führungskraft öffentlich ansprechen.

    • BS! Denken Sie, dass dadurch alle andersfarbigen Menschen vor Entlassungen geschützt sind? Wie würden Sie Ihre Aussage klassifizieren? Dumm, naiv, taktisch? Wenn eine Person – egal welcher Nationalität – nachweislich schlechte Leistungen abliefert, dann gehört sie dort weg. Niemand wird in solch einem Fall die Rassenkarte ziehen. Diese Person würde sich…….erraten! Lächerlich machen. Das sollte auch ein Eidgenosse cheggen!

  20. Wenn die “ New York Times“ etwas schreibt, so ist dies etwa gleichwertig , wie das, was hier in der Schweiz die Blätter aus dem „Tagesanzeiger“ Verbund oder der „Blick“ von sich geben. Etwas polemisch, wenig ausgewogen, Lesestoff für ein anspruchsloses Publikum.

    Längst schon ist die einst erstklassige New Yorker Tageszeitung, früher ein absolutes Top-Blatt, auf das Niveau einer drittklassigen Journaille abgestiegen.

    Wäre die Schweiz so rassistisch, wie Herr Thiam beklagt, so wäre der gute Mann nie in diese exponierte und höchst dotierte Spitzen Position gelangt.

  21. extrem billiger trick, die rassismus-keule. letztendlich ist bei euch aber gehandelt worden. das ist der entscheidende unterschied zu Deutschland. bei uns wäre mutti gekommen, alle hätten gekuscht und thiam würde heute noch sein unwesen bei der cs treiben.

  22. Warum überrascht mich diese Aussage von TT nicht? Eigentlich habe ich schon lange damit gerechnet, dass er mit der Karte Rassismus kommt. Einfach unglaublich, was heutzutage abgeht…Wenn du einen Mohrenkopf isst, bis du ein Rassist, obwohl du dir dabei überhaupt nichts denkst. Schaust du einer Frau auf der Straße zu tief in die Augen, bist du ein potenziell perverser Frauenhasser. Alle reden von einem demokratischen Gedankengut und Freiheit, welche wir hierzulande erreicht haben…in Wirklichkeit sind wir einfach nur gut genug Steuern zu bezahlen und die Schnauze zu halten…ausgenommen natürlich man ist Politiker oder arbeitet für ein Satiremagazin…

    • ok. Das will gar nichts heissen. Ich finde Ihre Andeutung vorurteilsbehaftet, denn Sie deuten ja an, dass Amerikaner (jüdische Amerikaner) gegen die Schweiz seien. Das kann man nicht generell so sagen. Sie hätten es auch nicht gerne, wenn man Sie falsch beschreiben würde. – Es gibt überall auf der Welt und in allen Gesellschaftsschichen und Nationen Leute, die konstruktiv kommunizieren (zB. jemandem einen Heiratsantrag machen, ein freundlicher Mitarbeiter sein oder in einer Umweltorganisation mitwirken, etc.) und solche, die destruktiv kommunizieren (zB. Krieg führen, herumschreien oder böse Kommentare auf Social Media verfassen, etc.).

    • @Swiss Crashair: „…denn Sie deuten ja an, dass Amerikaner (jüdische Amerikaner) gegen die Schweiz seien. Das kann man nicht generell so sagen. “

      Sicher nicht. Wie kommen Sie darauf.

      t. Meili lässt grüssen

    • ja, der Holocaust hat bei meinen Urgrosseltern (und vielen anderen Schweizern) viele Emotionen ausgelöst, Schrecken, Entsetzen, Wut. Der Konsens war klar: Deutsche sind böse, obwohl man bis im Mai 1945 gar nicht begriff, was die alles verbrochen hatten. Erst im Mai 1945 kamen Bilder in der Zeitung von Konzentrationslagern. Man war weit entfertn von Fernsehen oder Social Media. Es wurde Zeitung gelesen und Radio gehört. Bestimmt müssen diese Bilder traumatisierend gewesen sein. Sie lösten absolutes Entsetzen aus. Randbemerkung: „Die Deutschen“ zu sagen, ist eigentlich auch rassistisch. Denn sie haben nur so gehandelt, wie sie handelten, weil sie in einer schrecklichen Diktatur wie im Alptraum lebten. – Nur: der Holocaust ist jetzt wieder ein anderes Thema. Denn wir in der Schweiz respektive unsere Urgrosseltern waren nicht die Initianten des Holocaust. Das muss man akzeptieren können. Es war ein Österreicher, der das den Deutschen eingebrockt hat. Wir sind in der Schweiz damals so geschäftstüchtig gewesen, dass wir seit jeher Bankkonten aller Nationen führten. Auch von Deutschen. Dass unter diesen Deutschen auch jüdische Mitbürger waren, war selbstverständlich. – Wir haben Milliarden gezahlt nach dem 2. Weltkrieg. Milliarden an sogenannten Reparationszahlungen, obwohl wir mit dem Holocaust nichts zu tun hatten. Nicht mal Israel (das ich sehr liebe) hat soviel gezahlt, obwohl es dort auch nachrichtenlose Vermögen und entsprechende Bankkonti gab. Deshalb fanden viele Herrn Meili ungerecht: Wir hatten schon soviel bezahlt. Wieso jetzt nochmals? Es gibt aber auch ein Verständnis für die jüdische Gemeinde: es sollte wenigstens irgendwo noch eine Transparenz, ein Ausgleich, ein Aufarbeiten herrschen bezüglich Holocaust. Das haben wir weltweit hinter uns. Ich glaube, es ist nichts als menschlich, dass man, wenn man gar nichts mehr hat, wenigstens noch an Geld kommen will. Die Schweiz ist reich und manchmal auch zu gut, denn man könnte ja auch mal nein sagen und es nicht allen recht zu machen versuchen. Stichwort Frau Widmer-Schlumpf…

  23. Die CS kann froh sein, dass sie diesen CEO los ist. Jetzt noch billig die Rassismuskeule schwingen, das ist ganz schlechter Stil nachdem man 5 Jahre lang mit jährlichen Millionen vergoldet worden ist. Und natürlich nimmt die New York Times die Sache genüsslich auf. Dort ist man gegen (Schweizer) Banken und geübt im Swiss bashing. Diese Zeitung mag aus einer Weltstadt kommen, es ist trotzdem ein Käseblatt.

    • die nyt gehört mit gates, soros, merkel, clinton, obama etc. zur NWO. einen schwarzen zu entlassen, ist bei denen per se rassismus. da wird gar nicht drüber diskutiert. außerdem war thiam bei mckinsey. die sind integraler bestandteil der NWO.

    • @teichmann, na ja also ich denke sie sind deutscher, man sollte sich nicht allzu sehr rühmen aus der grössten europäsichen geldwaschanlage zu kommen. aber ist schon klar, der grosse zahler der eu wird deshalb auch niemals verzeigt. dieser freipass führt am ende dann wohl in eine weitere katastrophe da grosse länder dann gerne im grössenwahn verfallen.

  24. TT ist, wie ich meine, ein Narzisst erster Güte. Hätten seine Leistungen dem Bezug auf seine Person entsprochen…

    Welchen Betrag hat TT der Presse für den Beitrag gesteckt?

    Ich halte jeden, der vor „lives mather“ eine Farbe stellt für einen Rassisten oder Idioten.

    • Wwshalb ist die Eigenschaft „Rassist“ im öffentlichen Auge eigentlich fast nur den Weissen vorbehalten?
      Ich war lange im fernen Ausland und ich kann aus erster Hand bezeugen, dass kein Mensch – egal welcher Hautfarbe oder Ethnie oder Herkunft und was sonst noch alles in den Begriff „Rasse“ gezwängt wird – vor Rassismus, wie er heute definiert wird, gefeit ist.
      Potentiell jeder gegen jeden und notfalls alle gegen alle. So ist das Menschengeschlecht.

  25. Rohner hat TT in die CS gebracht, absichtlich, um zu demonstrieren, wie unglaublich un-rassistisch er und „seine“ CS doch sei. Der Schuss ging offensichtlich nach hinten los. Anstatt der CS mit der Wahl TTs zu helfen, hat er dem Ganzen noch eine Rassismus-Hypothek aufgeladen. Unglaublich dümmlich auch, was er sich an seiner Feier geleistet hat, man soll doch nicht noch absichtlich mit dem Feuer spielen heutzutage. Unfassbar! Wann tritt diese Witzfigur endlich ab?

    • sehe das ein bisschen anders. Herr Thiam ist hochqualifiziert, hatte an der Universität beste Abschlussnoten und „cha schaffe“. Es war naheliegend, ihn einzustellen. Viele sind überzeugt, dass die Kombination Thiam-Khan einfach ungünstig war; schon menschlich hat es da nicht gestimmt.

    • @Swiss Crossair

      Beste Abschlussnoten an einer Uni bedeuten nicht viel. Ich kenne einige CEOs die an der Uni waren, sich aber im Alltag nicht sonderlich clever verhalten.

      Theorie und Praxis sind zwei sehr unterschiedliche Ebenen. Gute Noten und Schaffe chönne – OK – und was hat es Thiam genützt? Er war auf der psychologischen Ebene nicht sonderlich clever und das spielt in Grosskonzernen eben auch eine nicht unerhebliche Rolle. Verstehen viele nicht aber wird immer wichtiger.

    • @swiss croassair, und ich sehe das total anders, er kommt aus dem versicherungsbereich, schon da hätte sich eigentlich etwas aufzeigen sollen.
      und dies hat wirklich nichts mit der hautfarbe zu tun. ich denke rohner hat einfach keinen gefunden… der noch wollte oder der/die einfach mehr wollte, vor allem geld.

  26. Bei NYT kann ich nur lachen. Ringier & Suppenhuhn potenziert! Da kommt mir sofort Sarah Jeong in den Sinn https://archive.is/uSAB9 Bei der NYT hatte sie allerdings kurzes Gastspiel.

    Disclaimer: Koreaner sind ansonsten vollkommen i.O. & absolut anständig und sehr freundlich. Dami Lee ist ein sehr gutes Beispiel.

  27. Es ist traurig zu sehen, dass wenn man nichts bringt und nichts kann, dann die alte Leier von wegen Rassismus kommt. 1. Denke ich wenn man in der Elfenbeinküste gross wird und da schon aus sehr reichem Hause kommt, dass da schon sehr viel krupelloses passiert sein muss. Aber wenn man rund 100mio kassiert fürs nichts tun und dann noch das Gefühl hat man soll Achtung zeigen vor einer solchen Person, dann hat diese Person wirklich nichts begriffen im Leben.
    Leider aber wahr, sind wir auf solche Leute nicht angewiesen in unserem Land und dürfen gerne das OneWay Ticket buchen, dies hat nichts mit Hautfarbe oder Rassismus zutun, sonde schlicht wegg wollen wir solche Abzocker nicht in unserem Land. Bitte also verlasse die Schweiz für immer und jammere Dein Leiden gerne in Amerika weiter, dort findest du sicherlich einer ders glaub. Hier in der Schweiz will dich keiner!!!

  28. Thiam tut niemanden einen Gefallen mir seinen narzistischen Wutanfällen. In Zukunft wird man sich zweimal überlegen ob man sich einen CEO mit afrikanischen Wurzeln holt, weil man ihn nicht mehr mit Anstand loswerden kann wenn er sich als null erweist. Jetzt spielt er die Rassismus ausgerechnet in den USA, naja ich denke hier muss man nicht befürchten in den Rücken geschossen zu werden, weder als Weisser noch als Schwarzer.
    Ich finds schlimm was verletzter Stolz anrichten kann. Hoffentlich findet er wieder seinen Seelenfrieden.

  29. Reiche der Elefnbeinküste sind mit allergrössten Wahrscheinlichkeit nicht korrupt. Wer anderes vermutet ist ein Schelm 😉
    Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
    Derartige Selbstdarsteller tun der Rassismusfrage einen Bärendienst.
    Dass die New York Times sowas ist logisch – linkes Blatt!

  30. Wird in der New York Times nicht erwähnt, dass TT Muslim ist? Und wird auch nicht erwähnt, dass die muslimische Qatar Holding LLC der bedeutendste Aktionär der CS ist? Sind die Katarer Rassisten?

  31. Einfach eine Gegenfrage und eine Vermutung: Weshalb ist der Thiam, wohl eher ein Rassist? Hat das was mit seinen Leistungen zu tun?

  32. Die Schweiz ist rassistisch! Als zweite Generation von Einwanderern, habe ich selbst die Einstellung der Schweizer erfahren.
    “Huere Usänder”, “Verdammte Tschingg”, “papierli Schwyzer” Beschimpfungen von Personen mit anderer Hautfarbe will ich gar nicht erwähnen! Das Thiam als Teil der Elite, in der Schweiz Rassismus erfahren hat, bezweifle ich.

    • @segonco, secondo… na ja, tschingg habe ich jetzt schon lange nicht mehr gehört, bis sie als secondo dieses wort wieder verwenden. ja klar wieso nicht… aber für mich ist gestern, gestern.. und leute wie sie sind auch von gestern.
      btw. thiam wäre dann wohl ein papierlischwizer (also für sie.. aber sie sind ja kein rassist).. weil schwyzer ist er eher nicht, er wohnt doch im kt zh

  33. Die SVP schürt den Rassenhass seit Jahren aber gegen den Abzocker und charakterlosen Ueberwacher unternimmt sie nichts. Und Glarner macht weiter in diesem Spiel.

    • Was wollen Sie sagen ausser dem abgedroschen SVP Bashing. You are a loser und Linker. Wie üblich sind solche Typen en voll rückwärts eingestellt. Geniessen Sie das Höhlenzeitalter

  34. Bin sicher, dass die erhobenen Vorwürfe zu 100 % zutreffen. In der Schweiz gibt es leider einen tief verwurzelten Rassismus, gepaart mit Fremdenfeindlichkeit. Die SVP ist nicht wegen ihrer Politik für die Reichen wählerstärkste Partei.

    • @anti-rassist. bin nur teilweise ihrer meinung, interessanterweise wird die svp „vom volch“ gewählt.. also.. sorry. aber villeicht müssten mal nachlesen.

  35. ich finde dann soll tt dies vor gericht beweisen, alle rennen doch in den usa wegen irgendwas vor gericht. vielleicht stellt sich dann heraus das sich „die frauengeschichten während seiner zeit als ceo“ eher negativ für ihn herausstellen. oder das weisse ch-er nicht unbedingt gefördert wurden. warten wir ab was da noch kommt

    • @heidi, vielleicht wissen sie ja mehr…
      mir wurde in einem gespräch vermittelt, dass ein suboptimaler umgang mit frauen von tt toleriert wurde. dies betrifft aber gemäss aussagen, vor allem frauen aus dem unteren 1/3 des kaders.

  36. Gab es echt eine Party mit Afro-Perücken und als Schwarzem verkleidetem Hausmeister? Bohaaa, das ist ja sowas von letztem Jahrtausend. Fast so doof wie der sexistische EY Typ mit seiner Stangentanz-Weihnachtsparty, der jetzt bei ChainIQ unterwegs ist.

  37. Dieser despotische Ex CS-CEO erlaubt sich noch mit der Rassismuskeule zu kommen. Dies, nachdem er grandios gescheitert ist und die CS mit mal gelinde gesagt „höchst unorthodoxen Methoden“ ins Verderben geführt hätte, wäre er nicht gerade noch rechtzeitig, mit goldenem Fallschirm versteht sich, entfernt worden.

    Und die New York Times gibt ihm noch die erwünschte Plattform, um sich sein Image aufzupolieren. In was für eine verkehrte Welt leben wir?

    • NYT ist ein Neokommunistenblatt. Wer das liest schaut auch unsere Tagesschau. Sick!

  38. Hoch interessant der stammt aus einer reichen Familie aus der Elfenbeinküste.
    Sind diese Familien nicht diejenigen die ihre Landsleute ausbeuten und danach das Geld am liebsten in der Schweiz parken anstatt im eigenen Land zu investieren???
    Wenn diese Länder im Elend absaufen dann soll angeblich
    die Schweiz, die Schweizer der Böse sein.
    ( Hmmm alles ??? Rassisten und Sklaventreiber ???)
    Der Nette Herr sollte zuerst vor der eigenen Haustüre aufräumen und erst danach über andere lästern.
    So zur Erinnerung:
    Die Elfenbeinküste ist seit Jahrzehnten ein souveräner Staat.
    Dort entscheidet weder das Schweizer Parlament, auch nicht der Schweizer Bundesrat, der Schweizer Stimmbürger auch nicht.
    DER nette Herr hat denn doch kaum Gründe, um bei anderen grosskotzig zu Moralisieren.

  39. Fern von der Bühne, wo sich das wirklich Relevante abspielt und wo die sitzen, die wissen, was konkret abgeht, profitiert die „New York Times“ noch immer vom einstigen hervorragenden Ruf. Vor Ort ist dieser aber länger schon ziemlich ramponiert.

    Bis in die Reagan Jahre gehörte das Blatt weltweit zur absoluten Spitze. Aber schon unter den Clintons erodierte die einstige Qualität. Es wurde immer mehr zur links-intellektuellen Meinungspostille mit neo-marxistischer Schlagseite.

    Die Berichterstattung zu den veruntreuten Shoa Geldern der Schweizer Banken und zur Affaire Meili in den 90er Jahren war bereits voll von Fake News.
    Von NY Times Lesern wurde man damals guten Glaubens darauf angesprochen, ob die Schweiz nun wirklich das antisemitischste Land Europas sei und die Schweizer die schlimmsten Judenhasser „worse than the Germans“.

    Wie erwähnt, profitiert das Blatt noch immer vom früheren guten Ruf, den es längst nicht mehr verdient. Eigenartigerweise werden dessen Inhalte immer wieder, als von einer redaktionellen Autorität stammend, in europäischen Medien zitiert. Das Blatt brilliert lange schon durch Fake News, boshafte Interpretationen, Akzentverschiebungen und Auslassungen.
    Da passt die Thiam-Story bestens dazu!

  40. Klar sind Schweizer rassistisch, sonst wären Leute wie Gottstein, Rohner, Ospel, Kiehlholz oder Mühlemann nie so weit gekommen. Auch der Homburger/CS VR Interessenskonflikt ist ein erbärmliches Debakel und hätte in den USA wohl das eine oder andere Disbarment zur Folge gehabt. Aber irgendwie dürfen gewisse Leute alles tun in der Schweiz, ohne Konsequenzen zu fürchten. Auch dass in Zürich kaum PoC in halbwegs anständigen Jobs anzutreffen sind, ist wohl nicht abzustreiten.

  41. Weisse streichen sich Bräunungscreme auf die Haut, gehen zum Coiffeur für Dauerwellen – Dunkelhäutige nehmen Hautaufhellungscreme, lassen sich die Haare strecken und färben sie gar blond. Der Mensch ist mit seinem Aussehaen nie zufrieden – egal welcher Rasse. Thiam hätte den Spass mitmachen können. Haut weiss geschminkt, Haare blond – und alle hätten eine Riesenspass daran gehabt. Manager sollten nicht dünnhäutig sein.

  42. Ah TT will doch nur zum aktuellen Thema Rassismus beitragen…
    Gehört zum Marketing…
    Er sollte mal seine Berater wechseln

  43. Schweizer sind eines der tolerantesten und offensten Völker der Welt.

    Auf der indiviudellen Ebene habe ich aber, u.a. auch auf dieser Plattform einige Kommentare gelesen, die klar rassistisch motiviert waren. Also Kommentare, die klar auf seine Hautfarbe oder Herkunft zielten (u.a. von Villalon).

    Rohner hat Thiam gestützt u.a. weil dies sein Job ist (!!) und weil Thiam die explizite Wahl von Rohner war. Thiam hat übrigens umgekehrt auch Rohner gestützt. Der umgekehrte Schluss Rohner hätte Hemmungen gehabt Thiam wegen seiner Hautfarbe zu feuern ist absurd.

    Zudem kannten alle den offiziellen Reorganisatons-Plan von Thiam. Dieser umfasste nicht Monate sondern Jahre. Jeder weiss, dass eine Reorganisation und die Liquidation von ganzen Geschäftsbereichen Geld kostet.

    Reminder:
    Die Kurse sind nicht nur bei der Bank CS runter.
    Die Finanzkrise hat nicht Thiam erfunden.
    Für die Strategie ist Rohner zuständig.
    Das Theater von Khan ist wegen der „Exotik“ von Thiam in der Presse entgleist.

  44. What should we say about the systematic racism against Swiss employees working in the Middle East desk at Credit Suisse ?

    B and his lieutenants have systematically fired ALL swiss managers and swiss Relationship Managers.
    Probably an inferiority complex from B who is miserably trying to demonstrate that his people are better than Swiss?

    Nor TT either Iqbal had anything to say about this, so please don’t come now crying baby.

    • Scheint ein grosses Problem bei der CS zu sein

      Findet man einen Whistleblower?
      Was macht Gottstein uns seine Leutnants?

  45. Verlieren will gelernt sein. Das kann nicht jeder.
    Dass die C Ebene die V Ebene angreift kann vorkommen.
    Wer gewinnt, weiss man erst im nachhinein, oder man beschäftigt sich mit Spieltheorie dann könnte man es vorher erahnen.
    Zurück zur Frage, ob die Schweizer Rassisten sind.
    Gegenfragen: Sind es die Schweizer oder die Schwyzer?
    Wer ist denn der Schweizer? Jemand dessen Grosseltern in der Schweiz geboren sind. Oder jemand dessen Eltern eingewandert sind und hier geboren wurde. Oder jemand der an Wilhelm Tell oder den Rütlischwur glaubt. Oder ist es der Dialekt der den Unterschied zwischen Schweizer und Nicht-Schweizer ausmacht.
    Nein, sie sind es nicht.

  46. Ich bin sicher nicht der Thiam ist zu der NYT sondern die zu ihm. Es ist eine Zeitung, welche auf der Welle des Rassismus, BLM, Antitrump usw. reitet, aber mit keinem Wort erwähnt das sich indem letzten Jahr in NY die Kriminalität vervierfacht hat. Darum sollte man nicht so viel Achtung dem Zuschreiben was diese Zeitung so vor sich gibt. Und das der Rohner überfällig ist, kann ich unterstützen.

  47. Im ellenlangen New York Times Artikel stehen noch weitere haarsträubende Aussagen wie, unglaublich aber der Schweizer möge keine Protzerei oder das Nachbargrundstück zu Thiam sei frei erwerblich, damit auch für Bankangestellte, nein sowas.
    Die New York Times zeigt was für ein übles Blatt sie ist und was für eine Mentalität bei ihrer Leserschaft herrscht.

  48. Wir haben in der Schweiz sicher keinen Nullfehlerparcours in Sachen Rassismus hingelegt. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass dies nicht ein Problem ist, das dringendst und mit grossem Effort angegangen werden muss. Was kein Grund ist, in diesem Bereich Verbesserungen zu vernachlässigen.

    Aber dass TT wegen seiner Hautfarbe geschasst wurde, wie im NYT Artikel unterschwellig suggeriert, will mir nicht einleuchten.
    Die Leute die ihn um den Rücktritt „baten“ haben alle knallharte Geschäftsziele vor Augen. Sollten diese nicht erreicht oder in Gefahr sein heisst es: „auf Wiedersehen“. So ist das auf dieser Hierarchiestufe.

    Hier wurde der mögliche Reputationsverlust gegenüber der Personalie CEO als schwerwiegender eingestuft…. und das wars. Eventuell dachte der Verwaltungsrat, dass der Finma noch ein weiteres Opfer neben dem COO geliefert werden muss, sicher ist sicher….

  49. Eines ist sicher: VRP ist ein Problem für die CS! Allein die Tatsache, dass so etwas für eine party zu seinen Ehren passiert ist, ist nicht nur ein Skandal, sondern ein immenser Reputationsverlust. Es ist die CS selbst, die überall ihr Wohlwollen für das Andersartige, für die LGBT, für die Ungleichheit zeigen wird…. und mit ihrem Professor in der VR, nett und kompetent, ihre Verteidigung besiegelt…. dies ist für jedes Unternehmen unhaltbar. Andere Führungspersönlichkeiten nutzen diese verrückten Mittel und versprechen Dinge, die sie nicht halten können, weil sie in einer Machtposition sind…
    Die Welt braucht neue Führungspersönlichkeiten, sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft, junge, gebildete, Liebhaber von Wissenschaft, Kultur, Psychologie, aber vor allem die Menschheit! Wir brauchen sie, auch wenn sie selten sind, man muss sie finden, herstellen, kultivieren…
    Und so, in diesem Marasmus, die Aura von Schwan…., wenn das Bild von Hildebrandt nicht gut lief, wird zu Licht. Etwas muss getan werden, aber keine Fusion…

    • Viel Glück bei der Suche. Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert entsprechend. Nennen Sie mir eine Person in hoher Lenkungsfunktion (CEO) die Ihr geschildertes Profil erfüllt. Träumen Sie weiter oder wählen Sie Grün oder Links, denn ist der Karren Ruck Zuck an die Wand gefahren.

  50. Wie ist scheint ist der Verwaltungsratspräsident der Credit Suisse, Urs Rohner, im Kindergarten-Alter stehen geblieben, wenn er seine Geburtstagsfeiern organisiert. Kein Wunder, wenn in der Chefetage der Credit Suisse Kita-Zustände herrschen – die Herr Thiam publik macht.
    Gunther Kropp, Basel

    • Darum hätte Rohner eben auch mit von der Bühne gehen müssen!
      Er ist der Imageschaden mit Ausstrahlung auf unser Land!
      Und ja, er hat ja seine Freundin Nadja beim ZFF noch vergolden können – also auch diese „Mission accomplished“ – Abtritt!

    • @Imageschaden und Ursi
      Die Bundesbern und die Aktionäre der Credit Suisse sind gezwungen zu handeln, bevor der Laden auseinanderfällt und eine Kettenreaktion auslöst.

    • grösster fehler überhaupt— das das ganze übel sitzt ja weiterhin am paradeplatz

    • Ich kenne kein anderes Land, welches einen Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung offiziell über 25% aufweist und alle kommen miteinander aus. Meine Empfehlung an die Schweiz ist mehr Selbstbewusstsein und mehr Sorge für die Einheimischen an den Tag bringen. Was in NYT oder wo anders erscheint, sollte uns nur dann interessieren wenn diese möchte gern Journalisten oder besser gesagt Schreiberlinge unsere Rechnungen übernehmen und auch bezahlen. Herr TT hat sich mit diesem Interview selbst disqualifiziert und entsprechend auch seine Charakterzüge noch besser offenbart.

    • @Walter Waffenhändler: Habe Züricher auch auf der Latte.

      Keine Grüsse aus Suhrlistan (AG).

  51. “ Ein Teilnehmer von Rohners Party meinte gestern, die Szenen seien „bestimmt nicht rassistisch“ gewesen, sondern einfach „doof“.”

    Genau solche Aussagen und Bewertungen sind Rassismus in ihrem Kern und die Toleranz demgegenüber sorgt dafür, dass dieser und die damit existierenden Problem nicht verschwinden.
    Es ist erstaunlich, dass die Berichtserstattung hier, die sich sonst über SNB, EY und Co in Bezug auf Gleichberechtigung so erhebt, dies nicht nur einfach übergeht, sondern sich folglich der sichtweise anschliesst, wie der gesamtartikel deutlich macht.

    schade

  52. Wem will TT denn hier via seinen Buddies bei der NYT Rassismus vorwerfen? Dem Ikbal Khan vielleicht?

    Mir wird auf der Strasse auch ab und zu was an den Kopf geworfen aber deswegen heule ich nicht über meinen VR…

  53. Weder Hässig noch ich waren an dieser Party anwesend. Daher ist es schwierig zu beurteilen, wie die Darbietungen auf eine PoC-Person wirkten und schon gar nicht beurteilbar ist, wie diese auf Herrn Thiam wirkten. Für die anwesenden Menschen der Mehrheitsgesellschaft, mag dies vielleicht einfach doof gewesen sein und auch kein bewusster Rassismus dahinter liegen. Eine Differenz bei der Wahrnehmung zwischen „Sender“ und „Empfänger“ ist plausibel. Dass Herr Thiam auf rassistische Ressentiments bei mindestens einigen Mitarbeitenden der CS stiess, scheint unbestritten. Nicht nur mir wurden von CS-Angestellten abfälltige Bemerkungen bezüglich der Hautfarbe von Herrn Thiam gemacht. Aber ja gescheitert ist Herr Thiam am eigenen Ego und an der Tatsache, dass er sich selber über- und andere unterschätzte.

  54. „Thiam ist nicht über Rassismus gestrauchelt, sondern über seine Machtallüren“ … SO IST ES UND NICHT ANDERS!

    • ein tesla co2 neutral.. aha… dachte das velo sei knapp co2 neutral (abzüglich aller herstellungsklimabelastungsberechnungen)

  55. Das ist typisch für diese Sorte narzisstisch gestörter Manager. Sie sind immer die grossen Helden, und wenn was schief geht, sind andere schuld.

    Leider sind heute ALLE Manager von internationalen Firmen narzisstisch gestört. Nomaden, die wie Heuschrecken über eine Firma herfallen, und wenn diese nicht mehr genug Boni abwirft, zieht man weiter.

    Da auch deren Auftraggeber und Headhunter im gleichen Spital krank sind, finden die auch immer wieder neue Opfer. McGrinsey läsdt grüssen.

    • nEiN sIcHeR NiChT! Bei uns in Afrika läuft alles geordnet, diszipliniert und unbestechlich ab. Und die „Grössten“ sind wir zwar nicht, aber haben dafür…

  56. Eine staatlich geschützte Organisation, völlig unabhängig der Hautfarbe!

    Ergo: Die ‚Mitspieler‘ sind auch ausserhalb der Credit Suisse bei Politik und Aufsichtsbehörden zu finden.

  57. Sag einer/-m Weissen, dass sie/er schlechte Arbeit leistet, und er/sie wird murren. Sag einer/-m Schwarzen, dass sie/er schlechte Arbeit leistet, und Du bist ein Rassist, obwohl die Leistung der/des Weissen wie auch der/des Schwarzen unzureichend war. Das ist in Tat und Wahrheit der wahre Unterschied. Und wenn ich mich irgendwo nicht wohl oder nicht willkommen fühle, dann gehe ich und bleibe nicht noch für Ewigkeiten dort. TT, Sie sind unfähig!

    • Rassistisches Beispiel, Ihr Kommentar. Unterste Stereotypen, die Sie da aus der Schublade ziehen. Es geht im Artikel um das Individuum TT, um nicht mehr und nicht weniger.

  58. Thiam ist verbittert, dass er in der Schweiz nicht zum rising- sondern gefallenen „Star“ wurde.

    Klar, gewisse Bankler feiern gerne ausgelassen und denken nicht nach aber deshalb gleich die Rassismuskeule aus Frust zu schwingen, ist einfach lächerlich und zeigt, wie schwach Thiam in Wirklichkeit ist.

    Ein echter Top-Manager steht über solchen Dingen und geht seinen Weg.

  59. I am Thiam …. thnaks Urs & CS for you present …. I love FINMA and the Swiss Cowboys ….. ;-)))) …. good Life

  60. Unsäglich, was die Weisse Weste bei der CS alles verbockt hat. Unsäglich, was die Weissen Westen bei der CS alles verbockt haben. Ungeachtet Sprache, Hautfarbe, Herkunft…. Hauptsache, alle diese Verbocker haben Weisse Westen. Ja, ich bin ein Rassist, ich habe etwas gegen Weisse Westen.

  61. TT ist noch frech und vorlaut, nachdem er für seine drittklassigen Leistungen in wenigen Jahren über CHF 100 Mio. kassiert hat.

    CS war so kreuzdumm diesem Herrn T. Thiam diesen Wahnsinns Betrag von über CHF 100 Mio. zu bezahlen.

    Dümmer ist nicht mehr möglich.

    • Richtig,—- das ist Wahnsinn ! ! Aber leider Usus, dass unfähige Manager solche wahnwitzige Beträge als Abschiedsgeschenk erhalten, wenn sie einen Betrieb in Grund und Boden gefahren haben. Damit sie nicht noch der Arbeitslosenkasse zur Last fallen…;-);-)

    • @Peter

      Ist Thiam in Ihren Augen ein Kind?

      Die Worte „Frech“ und „Vorlaut“ werden fast ausschliesslich im Zusammenhang mit Kindern verwendet von Autoritätspersonen, oder als Menschen die sich als überlegen sehen.

      Autoritätspersonen an sich können per Defintion gar nicht Frech oder Vorlaut sein, weil es deren Job ist.

      Verstehen Sie was ich meine?

      Sie transportieren eine Haltung, welche die Autorität von Thiam ignoriert. – bewusst?

      Wissen Sie warum mir dies so auffällt? – Weil Frauen sich Jahrhunderte lang genau diese Attitüde antun mussten. Eine Frau die den Mund aufmachte – galt als frech.

    • Würden Sie Urs Rohner und Oswald Grübel auch als frech und vorlaut bezeichnen wie kleine Kinder? Ihnen fehlt Anstand oder die Fähigkeit Kritik sachlich zu artikulieren.

    • Eine Bank wie CS, welche im Unverstand einem Herrn TT derart Riesenbeträge nachschleudert – einer derartigen Bank kann und will man keinen Rappen anvertrauen.

      Die Damen und Herren, welche dies entschieden und ausbezahlt haben sind offensichtlich komplett durchgeknallt.

      Es gibt hier keine anderen passenden Worte.

      Man muss hier Pferd und Reiter nennen.

  62. It is definitely wrong to generalize. Fair, critical feedback or comments needs to accepted and also allowed to be given.

    I have brown skin colour, I am living in Switzerland since years. There is hardly a week where I do not hear comments from strangers about my different skin tone, or that. You van imagine how the real wording is.

    Using the racist-card to manipulate people and to serve it own interest and career is damaging all efforts addressing racism

    • @Racism: I am also a woman of colour and have rarely had issues in Switzerland. I speak the language, understand the culture and have integrated well. Ich red au fliessend Schwiitzerdütsch. Evtl müässtesch du dich zerscht integriere.

    • Thiam is and was a Jerk (Witzfigur). Phuuhuu racism. Bad. Dindunuffin. Come on!

      Racism is a problem and we have to solve this task, I agree. Thiam wasn’t a clown he was the entire circus with a CS-Helicopter.

    • I am very sorry to hear that you are confronted with racism in your everyday life.

      Any form of racism must be condemned!

      Please be assured that the vast majority of the Swiss are definitely not racists.

      My observation is that the ones who are are simply idiots (also in terms of other things)!

  63. Urs Rohner hat diesen unsäglichen T. Thiam in die CS gebracht.

    Das grösste Problem bei CS sind aber
    Urs Rohner und Romeo Cerruti.

    Die DNA und Kultur dieser Bank ist von diesen beiden Herren Rohner/Cerruti stark geprägt.

  64. Rassismus? Das Lachen ja die Hühner.
    Dieser Mann hat keine Ahnung, was echter Rassismus ist. Zu diesem Thema sollte er Schwarze, die in irgendwelchen Vororten amerikanscher Städte leben, befragen. Die könnten echt Auskunft geben, was Rassismus ist.
    Thiam ist in extrem reichen Verhältnissen aufgewachsen.
    Er sollte sich besser Gedanken machen über Korruption. Niemand wird in einem afrikanische Land Minister, ohne dabei zu sein.

  65. Wir können nur dankbar sein, dass TT von der Bildfläche verschwunden ist.

    Ein Teil seiner Entourage & seine Gefolgsleuten schleicht aber immer noch bei CS rum.

  66. Die Rassismus-Keule schwang ja auch Oprah Winfrey, als sie nicht begriff, dass in der Boutique Trois Pommes alle Kundinnen herablassend behandelt werden, nicht nur sie. – Das Problem bei Herrn Thiam war Herr Khan. Dieser hatte das Gefühl, er sei etwas Besseres. Das ist unschweizerisch und hat uns (und Herrn Thiam) geschadet.

    • Herr Khan hat Herrn Thiam geschadet? Woher haben Sie diese Information?
      Herr Khan war und ist ihm haushoch überlegen bezüglich Bank Business. Das hat er leider nicht ertragen. Und wie Herr Thiam das ‚Problem Khan‘ löste war leider höchst unprofessionell.

    • Sie haben recht, ich kenne Herrn Khan nicht privat und auch nicht persönlich. Es ist aber allen Beteiligten (und auch der Öffentlichkeit) klar geworden, dass Herr Khan nur bedingt akzeptierte, dass Herr Thiam sein Chef war. Er zettelte verschiedene Provokationen an, die sich niemand gefallen lassen hätte. Stellen Sie sich vor, Herr Khan hätte Herrn Gottstein so provoziert…das hätte ein anderes Donnerwetter gegeben! – Woher wissen Sie, wie gut das Bankfachwissen von Herrn Khan ist? Er kommt ja aus der Wirtschaftsprüfung…

    • Provokation 1: man liebäugelt mit einem Wohnsitz direkt neben seinem Chef und wirkt auf diese Art und Weise etwas aufdringlich… Provokation 2: man kann jemanden durch Körpersprache etc. provozieren, nicht anschauen etc. Provokation 3: das Dinner bei Herrn Thiam zu Hause, als sich Herr Khan offenbar mit Herrn Thiams Freundin gestritten hat. – Die Aufzählung ist bestimmt unvollständig. Fachlich ist Herr Khan bestimmt top. Kennen Sie ihn denn persönlich?

    • Nein ich kenne Herrn Khan nicht persönlich.
      Zur Provokation 1 :
      In unserer Gemeinde wohnen etliche Angestellte einer Firma/KMU neben oder in der Nähe Ihrer Vorgesetzten. Und dies vermutlich meistens näher als es bei diesen beiden Herren der Fall ist. Wo liegt das Problem?
      Zur Provokation 2 :
      Passiert aber tagtäglich in allen Firmen oder nicht? Bei einer so erstklassigen ausgebildeten Person wie Herr Thiam sollte dies doch kein Problem sein.
      Provokation 3 :
      Lächerlich – wenn es überhaupt stimmt; sind private Probleme.
      Herr Thiam benimmt sich wie ein Sonnenkönig und hat leider keinerlei Sozial- geschweige denn Führungskompetenzen. Er war eine totale Fehlbesetzung als CEO einer Schweizer Bank.

    • im Gegenteil, Rassisten sollen schön ruhig sein, wenn sie sehen, dass ihr persönlicher Hass total fehlplatziert und ineffizient ist. Es ist offensichtlich, dass alle alles werden können beruflich, wenn sie sich nur genug anstrengen. – PS kleiner Tipp an Rassisten: der Fremdenhass, der ja eine starke Emotion ist, ist lediglich ein Hinweis darauf, dass man diese Emotion anders (nämlich positiv, konstruktiv) nutzen könnte. Sie umzuwandeln in positive Energie. Also dann könnte man zum Beispiel mehr Sport treiben oder mehr arbeiten oder mehr gemeinnützig tätig sein und so seine (anfangs negative) Energie dann in etwas Positives umwandeln.

  67. Wer ansonsten keinen Beweis für seine „überragenden“ Leistungen bringen kann bedient sich dann eben der „Rassismus-Keule“. Das unterstreicht den mangelnden Character von Herr Thiam sehr gut. Selbstreflektion null!

  68. Im Fall TT verstehe ich die Argumente nicht, aber dennoch – die Schweiz hat definitiv ein RassismusProblem!

    Das zeigt sich auch immer wieder bei den vielen Kommentaren hier auf IP, aber auch im täglichen Leben in der Schweiz.

    • @BBartsch

      Danke, so wollte ich es auch schreiben. TT wird es besser verschmerzen.

      Die Schweiz hat in meinen Augen sogar ein ziemlich großes Rassismus Problem. Und wenn ich im tgl. Leben erlebt habe wie man mit Deutschen umgeht ( gleiche Sprache), dann weiß ich nicht ob ich wissen möchte wie es Menschen mit anderer Hautfarbe und komplett fremder Sprache geht.

      Die meisten gehen ja u.a. aus diesen Gründen meistens nach 4-5 Jahren wieder.

      Ach ja und bevor jemand schreibt: „dann geh doch“ – hier schon mal prophylaktisch meine Antwort: Ich bin schon weg 😉

    • @Headhunterin
      Viele Deutsche hier in der Schweiz benehmen sich leider arrogant, sind vorlaut und eingebildet. Von ’sprachlicher‘ Integration keine Spur; auch bei deren Nachkommen nicht.
      Aber so schlimm kann es ja nicht sein wie man mit ihnen umgeht aufgrund der zahlreichen Einbürgerungen. Viele ziehen es vor hier in der Schweiz zu leben als in Deutschland. Und dies bei einem Ausländeranteil von über 25% (12.5% in D).

    • @Headhunterin

      Ja. Die Schweizer misstrauen den Deutschen ganz generell. Das hat mit der Geschichte zu tun und unseren Eltern und Grosseltern. Wir arbeiten individuell aber sehr gut mit diesen zusammen.

      Ansonsten gehe ich aufgrund Ihreres Textes davon aus, dass Sie „die“ Schweizer nicht verstanden haben. Die Sprache ist nicht gleich – und der Spruch „Hauptsache Sie Sprechen Deutsch“ kommt bei vielen Schweizern nicht gut an – weil wir meistens mehrsprachig sind und uns durch Mundart identifizieren.

    • @ BBartsch …. Gleiche Sprache ??? Eben nicht. Und genau das ist das Problem der (zu)vielen Deutschen in der Schweiz. Sie wollen es partout nicht verstehen dass die „Muttersprache“ nicht Deutsch ist, sondern Schweizerdeutsch.
      Wir sprechen nun mal nicht „Deutsch“ …. und Deutsch ist für viele Schweizer die erste „Fremdsprache“ welche wir lernen müssen, wenn wir in die Schule gehen …

    • @Mutti

      doch doch ich verstehe die Schweizer sehr gut (sogar teilweise die Dialekte wenn wir rein von Sprache sprechen). Und sicher gehören immer zwei dazu.

      Nichtsdestotrotz hat die CH , wenn wir nicht die Rassismus Keule holen wollen dennoch ein ganz starkes Ausländerproblem.

      Und mein Typ passt sicher auch nicht zur Schweiz 😉

      Insofern. Ich bin ja nicht im Groll gegangen aber mit gutem Gewissen für mich eine Entscheidung getroffen zu haben in ein Land zu gehen in dem Freundlichkeit, Offenheit und Lebensart einen höheren Faktor hat. Und nein. Nicht zurück nach Deutschland 😀

  69. TT ist ein narzisst.
    Auszug Wikipedia.de
    Der Ausdruck Narzissmus steht alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit und Selbstbewunderung eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt, als urteilende Beobachter ihn charakterisieren. In der Umgangssprache wird eine stark auf sich selbst bezogene Person, welche anderen Menschen geringere Beachtung als sich selbst schenkt, als Narzisst bezeichnet.[1] Ein derartiger Gebrauch des Wortes „Narzissmus“ schließt meist ein negatives moralisches Werturteil über die betreffende Person ein.

    • @Psychologe

      Ihre Schwäche: Selbstüberschätzung.

      Narzissmus ist nicht das Gleiche wie Distanziertheit oder Arroganz.

  70. Ausser, dass Tidjane Thiam auch nur einer von vielen Abzocker unter dem völligen Versager Bänkler Rohner war, kann er ja nur noch die Rassisten Karte spielen!

    Erbärmlicher geht es nicht mehr…..

  71. Was hat die europäische Intelligentia noch nicht begriffen. – Die Welt ist noch nicht bereit für vorurteilslose Gesellschaften. Wie soll der Bürger vorurteilslos agieren, wenn seine Politiker tagtäglich anders Denkende und Handelnde diffamiert.
    Thiam ist kein Rassismus Problem – der hat einfach nicht geliefert!

  72. „Ein Bankchef wird auch immer am Aktienkurs gemessen – und dieser verlor im Verlauf seiner (Thiams) Amtszeit fast die Hälfte an Wert.“
    Grossaktionäre aus dem Ausland (Araber etc.), alles Rassisten, waren nicht begeistert. Indianer weinen nicht, während der afrikanische Versagerhäuptling sein Herz bei der linken NYT ausschüttet.

  73. Schwarze Zahlen sind bei der CS sicher in, Schwarzer Peter wird jetzt aber mit Sicherheit an keiner CS Party mehr gespielt.

  74. Die Tatsache, dass Sie ein Grund finden wollen, zeigt ein bisschen Schuld…
    NYT behauptet nicht, dass die schweizer rassisten seien….aber nur, dass TT auch mit rassistische Argumente einige wichtige Leute ausgemobbt war…
    Verschiedene Kommentare hier zeigen deutlich das…
    Und die Kasten in der Schweiz und / oder Filz, nicht erwähnt, sind ein Teil der Kommando Artillerie….das ist eine Tatsache…die CS Führung und nicht die Schweiz per se, kommt nicht gut aus…
    Jetzt ein Fall der Schweiz wegen eine Vorfall zu machen ist sehr klein er Hässig…🤣

    • Wie peinlich ist das denn, wenn an einer Geburtstagsparty des CS VRPs Blackface gespielt wird? Wie idiotisch blöd muss man sein, wenn man 2020 das nur als „doof“ bezeichnen kann? Warum zum Teufel exponieren sich diese Leute so und das zum Schaden der Schweiz? Wo bleibt das Verantwortungsbewusstsein? Ich dachte, die polyglotte (nein, nicht polyglatte), urbane Elite der CH Wirtschaft sei zum Geburi von Urs geladen gewesen. Da muss man zwingend annehmen, dass gewisse frivole Eskapaden nicht im Raum bleiben. So landet das Blackface Festival von Zürich in der NYT und das Wimmern, man sei ja „komplett falsch verstanden worden“ nimmt seinen Lauf.

  75. Heute hat man gelegentlich das Gefühl, gewisse Menschen können sich viel mehr leisten als andere. Oft sind es Minderheiten, bei denen man lieber wegschaut weil man sonst als Rassist, Sexist etc. gilt. Dadurch machen Quoten das Rennen statt die Besten. Ganze Firmen leiden dann darunter.

    • einem wechsel nach Deutschland steht nichts mehr im wege. einfach über die grenze, die es nicht mehr gibt (momentan) und “asyl“ schreien. mutti merkel empfängt dich mit offenen armen. aber obacht: gestern in hamburg: kasache schlägt jüdischem studenten klappspaten mit voller wucht ins gesicht. in seiner uniformjackentasche hatte der kasache einen zettel mit einem hakenkreuz drauf. etwas später, auch in hamburg, vor einer shisha bar: zwei schwerstverletzte nach schie0erei. täter wurden als Deutsche bezeichnet und sind gefaßt. du würdest dich rasch nach “pierli schweizer“ und ähnlichem schweizer “rassismus“ zurücksehnen.

    • sorry. unten stehenden beitrag an falscher stelle gepostet. übrigens: nicht nur firmen, auch unis und forschungseinrichtungen, und damit ausbildung und forschung, leiden unter political correctness und der damit verbundenen, katastrophalen personalpolitik extremst. erlebe ich in merkels deutschland jeden tag.

  76. jede/r der in den USA gearbeitet hat; weiss, dass die „Rassismus Karte“ und seit einiger Zeit die „SeHara“ (sexual harrassment) Karte ein WUNDERBARES Instrument ist (das leider auch immer mehr in Europa eingesetzt wird) Gegen jenen die Karte gespielt wird – bedeutet es meistens „finito im job & private“ (und dies in den allermeisten Faellen zu UNRECHT!!!)

  77. Ein Mann mit einem solchen Ego ist zu beneiden. Fehler haben immer nur die anderen gemacht. Gut, ist er weg!

    • Ob schwarz oder weiss: Sowohl er wie sein Vorgänger Brady Dougan waren absolute Fehlbesetzungen, verantwortet durch den Verwaltungsrat.