Wird Romeo Cerutti nächster CS-Präsident?

Überraschend taucht Name von Rechtschef als Nachfolger von Urs Rohner auf. Die zwei Anwälte bilden ein verschworenes Duo.

Die Credit Suisse steht vor der entscheidenden Wahl, wer für die nächsten 5 oder mehr Jahre auf der Brücke des Tankers stehen wird.

Auf Urs Rohner, einen Wirtschaftsanwalt, soll ein Schwergewicht aus dem Banking folgen, so eine laute Forderung. Doch nun könnte ein völlig Anderer das Rennen machen.

Romeo Cerutti. In Insider-Kreisen macht in diesen Tagen der Name des General Counsel der CS die Runde.

Der oberste Rechtschef der Bank als nächster Präsident? Das wäre eine der grössten Überraschungen der jüngeren Zeit auf dem Bankenplatz.

Schon wieder ein Jurist?

Cerutti, 58, mit Schweizer und italienischem Pass, gehört seit 11 Jahren zur obersten Führung des Finanzmultis.

Nach Wanderjahren bei der Zürcher Kanzlei Homburger und der Genfer Privatbank Lombard Odier landete er 2006 am Paradeplatz.

Mann der Geheimnisse (CS)

Im Hauptsitz der CS machte er schnell Karriere, über die Stationen General Counsel des Bereichs Private Banking und den Posten als Global Co-Head of Compliance ab 2008.

Als Urs Rohner 2009 als designierter Präsident in den Verwaltungsrat der CS gewählt wurde und dort für 2 Jahre als vollamtlicher Vize agierte, wurde Cerutti dessen Nachfolger als General Counsel der ganzen Gruppe.

Seit jener Zeit gilt Cerutti als Rohners Mann. Die beiden Anwälte verbindet der gemeinsame Aufstieg in der Hierarchie der Nummer 2 des Bankenplatzes, die Juristerei und … die grossen Geheimnisse.

Cerutti kennt alle wichtigen Rechtsfälle, in denen die CS steckt. Seinen grössten Auftritt hatte er 2014, als die CS-Spitze mit dem damaligen CEO Brady Dougan vor einem US-Senats-Ausschuss antraben musste.

Weisse Weste Nr. 2 (c-span.org)

Cerutti war die bestimmende Figur auf Seiten der Bank. „CS bietet Senatoren die Stirn“, titelte die NZZ damals. Der vorsitzende Senator, Carl Levin, eine wegen des US-Steuerkriegs bekannte Figur in der Schweiz, behandelte Cerutti mit Respekt.

Dies im Unterschied zum damaligen Co-Leiter des Private Bankings, Hans-Ulrich Meister. Dieser geriet ins Schwimmen, als Levin ihn mit unerwarteten Fragen in die Enge trieb.

Cerutti meisterte die Operation Kniefall souverän. Zumindest persönlich. Die Bank hingegen zahlte eine Milliarden-Strafe.

An Cerutti blieb nichts hängen. Im Gegenteil, der Gang nach Washington stärkte seine Stellung in der Bank.

Der General Counsel, ein Mr. Teflon.

Ceruttis bessere Hälfte (CS)

Daran änderte auch der Spionagefall rund um Tidjane Thiam und Iqbal Khan nichts.

Ceruttis zuständiger Rechtschef für die Schweiz sorgte dafür, dass die letzte Rechnung des Mittelsmanns, der sich das Leben genommen hatte, zugunsten der Angehörigen bezahlt würde.

Die Sache ist noch nicht ausgestanden. Die Finma hat eine Untersuchung der Spy Affäre eingeleitet. Es geht um die Frage, wer zuoberst in der CS von der Beschattung von Ex-Konzernleitungs-Mitgliedern gewusst hatte und warum über private Kanäle Befehle erteilt wurden.

Mit den Grossen (SFI)

So sehr Cerutti alle Geheimnisse seiner Bank kennt, so wenig gilt er als Mann des Geschäfts. Wie die CS unter ihm im Business auf Touren kommen soll, ist nicht klar.

Doch schon bei der UBS hatte einst der General Counsel das Präsidium übernommen. Peter Kurer folgte im 2008 auf Marcel Ospel. Nach einem Jahr war Kurer Geschichte.

Kommentare

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  1. Cerutti hat seine Anwälte auf Hässig gehetzt, sodass sich Hässig entschuldigen musste.

    Typisch Juristen – die langweiligsten Menschen auf Erden.

    • Putin vom Paradeplatz – das ist schon an sich eine preiswürdige Titelung und treffend für die Denkweise dieser Leute!! Danke IP! Der Kapitalismus ist eine Diktatur in einer demokratischen Gesellschaft.

  2. Wieder ein Jurist. Die sind dermassen langweilig, dass ich schon heute sagen kann, das wird nix mehr mit der CS.

    Nach 30 Jahren Berufserfahrung habe ich eines lernen müssen: Juristen sind entsetzlich für solche Posten.

  3. da käme doch wieder glanz in die bude. bei der julia, äh, Irina (zwinker, smily).
    aber wer lenkt und leitet denn eine bank? na die neurotischen compliance und risk-abteilungen. insfern nur konsequent weiter richtung aktienkurs 5 stutz.
    to big to fail is deren glück. bislang.

  4. Noch mal einen Rechtsverdreher würde die Bank vollends in Abseits befördern. Von der Schmalspurpersönlichkeit wollen wir lieber nicht sprechen.

  5. Ja, warum eigentlich nicht? Im Grunde genommen eine ausgezeichnete Idee.

    Damit’s im selben Club verbleibt, könnte dann der Örsli seine über alle Zweifel erhabene „weisse Weste“ seinem im Sinne verwandten „lad“ Romeo gleich mit übergeben.

  6. Es ist immer am Schwaerzesten bevor’s total Schwarz wird.
    Viel Glueck mit einem Paragraphen Verdreher. Mein Gott diese Generation von Schweizer Wirtschaftfuersten habens echt fertig gebracht die Schweizer Wirtschaft in zwei Jahrzehnten komplett zu demontieren und zu zerstoeren, nachdem ehrenhafte Maenner Ueber ein Jahrhundertlang diese Werte aufgebaut haben.
    Vincenz, Gut, Swissair, UBS, CS, SwissRe, Vontobel… eine Jammerschau an Inkompetenz nach der andern.

  7. Jetzt im Ernst? Romeo „Weggli“ Cerutti? Der so reichlich taktlos eine grosse Zahl Kündigungen zur „Effizienzsteigerung“ kurz vor Wohnachten aussprach?
    Na dann guet Nacht! Müsste mich da wohl reichlich mit Put’s auf die CS eindecken.
    Bei Urs Rohner bewahrheitet sich wohl „A people hire A poeple. B people hire C (oder bei Wegggli D) people“.

  8. Es braucht einen VRP mit guten internationalen Beziehungen.
    Sesselkleber Cerutti hat diese nicht.
    Optimal wäre Angela Merkel, sie gibt ja ihr Amt im nächsten Jahr ab.

  9. Das Problem ist nicht, dass Cerutti ein Anwalt ist, sondern dass er ein schlechter Anwalt und eigentlich völlig unqualifiziert für die Rolle als GC einer international ausgerichteten Bank ist. Der GC einer Schweizer Grossbank braucht vor allem relevante Arbeitserfahrung im Ausland, dort lauern die Risiken, nicht in der Schweiz. Cerutti hat keine solche relevante Erfahrung im Ausland (nein, Foreign Associate ist ein Spassurlaub und hat mit arbeiten nichts zu tun). Das Debakel in den USA hätte unter einem besseren GC nie stattgefunden. Man erinnere sich, dass die UBS deutlich besser davongekommen ist, obwohl sie eine viel höhere Exposure hatte.

  10. Nur einer kann Präsident werden: Alexander Gut, CS VR, und vor allem Sohn des Ehrenpräsidenten Reini Gut. Egal wie gut (oder nicht) dieser Sohnemann ist: Man kann unmöglich den Sohn (Sohn!!!) des Ehrenpräsidenten in den VR hieven. Das gibt es nur bei der CS. Diese Schnappsidee kam scheints aus dem Umfeld von Rohner, selber eine Art Adoptivsohn in diesem G-Kabinett.
    Schliesslich kreist Rohner in der Warteschlaufe für das Ehrenpräsidium.
    Free Lunch forever im Savoy.

  11. Soll mir mal einer einen Anwalt nennen, der an der Spitze, sei es als CEO oder Präsident, eine Firma zum Erfolg geführt hat. Das Gegenteil war meist der Fall. Siehe Rohner u.a. Ausnahmen bestätigen die Regel, liegen aber schon Jahrzehnte zurück. Cerutti als VRP ist eine Bedrohung für die CS.

  12. Lukas Hässig fragt im Artikel: „Schon wieder ein Jurist?“

    Warum nur so handzahm, Herr Hässig? Das sollte eigentlich „Schon wieder ein kaum FÄHIGER Jurist?“ heissen! Gut, vielleicht halten Sie diese Formulierung für doppelt gemoppelt. Einen Pleonasmus. Wie zum Beispiel eine tote Leiche.

    Beispiele gefällig?
    Herr Kurer wurde bereits im Artikel erwähnt.
    Urs Rohner war, wie ebenfals erwähnt, Wirtschaftsjurist.
    Professor Doktor Peter Forstmoser, der über dem beinahe-Niedergang der Swiss Re 2008/2009 präsidierte, ist nicht nur ein kreidewerfender Uni Zürich Dozent, sondern auch Aktienrechtler, mithin Jurist. (Seine Vorlesungen müssen ungemein spannend gewesen sein!!!)

    Und jetzt der Romeo Cerutti. Der macht die Credit Suisse noch caputti!

    PS: Wie wärs denn mit einem anderen Juristen? Rudy Giuliani?

  13. Ist wohl das Beste, was Örs tun kann, um sicher zu stellen, dass ihn die CS nachträglich nicht noch rechtlich belangt: einen gehorsamen Vertrauten als Nachfolger zu installieren, der sich selber kaum in Abseits schiessen würde, da ja seit langem Teil der SIE (Submissive & Incompetent Entourage).

    • ist aber trotz, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zur Mutwilligkeit zur Akzeptanz von Bussen, scams, breaches, bribaries und Beschattungs-Crimes, leider nicht strafbar von unseren zahnlosen und möglicherweise bestochenen Richtern strafbar.

    • Genau. Mut. Und willlig. Ergibt aber trotzdem „mutwillig“.

      Juristisch wohl eher „fahrlässig“.

      Nur fragt Mann (pardon – Mann*innen) sich: Könnte es sogar Absicht sein?

      Egal. Hauptsache die Remuneration (= Munition in $$, = was Du eh kriegst PLUS viel Po-Nüsse) stimmt?

    • Uiui, jetzt werden Sie dann von diesem Schümlischläger noch erschlagen oder verzeigt 🙂

    • Cerutti Caputti.

      Schaum? Schläger? Wohl eher Bullshit Beater!

      PS @PeterBürgler: Lassen Sie mich raten: Sie kommen aus Rickenbach. Wo es auf den Grabstienen genau vier Aufschriften gibt. Bürgler-Bürgler. Bürgler-Heinzer. Heinzer-Bürgler. Heinzer-Heinzer.

      Das nenne ich Zucht. Also – Zucht …

  14. Es kommt nicht gut heraus, wenn der Chefjurist VR-Präsident wird,
    wie der Fall Peter Kurer bei der UBS zeigte.
    Nach nur einem Jahr musste er abgesetzt werden, weil immer mehr
    Fehlleistungen seiner Juristerei zum Vorschein kamen.

  15. Vor der Wahl ist nach der Wahl … mit anderen Worten, bleibt alles beim Alten.
    Im Prinzip könnte weisse Weste Rohner bis zum Tode bleiben, die CS wird bei jedem Sumpf weiterhin Strafen bezahlen müssen, wenn man sich als Chef nicht selber exponieren möchte und immer die tieferen Mitarbeiter in die Schlacht voraus treibt.
    Man sollte anstatt ungreifbare Anwälte, normale Mitarbeiter in die Chef-Etage befördern, denn die wissen, wie man Verantwortungsvolle Entscheidungen trifft, da sie sich gewohnt sind, dafür gerade zu stehen-

  16. Ja sicher, und VRP Cerutti schlägt dann Buddy Rohner als Ehrenpräsident vor, wenn Reini Gut abgibt.

    Pass the sick bag, Alice.

  17. Juristen sind eine Fehlbesetzung in einer Bank-Leitung! Wo bleibt die Bankfachliche Ausbildung und Erfahrung? Auch für Juristen gilt: „Schuster bleib bei deinem Leisten“.
    Es würde einem Banker auch nie einfallen, sich auf dem Fachgebiet eines Juristen
    zu betätigen!

    • Die Klugscheisser Juristen denken ja überall sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.

      Ein anderes Beispiel sind ja die unfähigen Richter, die sich übers Recht stellen und kurzerhand Urteile nach Gutdünken fällen und dann sagen, sie würden nur Unklarheiten weiter entwickeln.

  18. Man kann davon ausgehen, dass sich Donald Trump nach seiner Amtszeit vor Gericht verantworten muss und zur Marbella-Sache seine Verteidigungslinie festigen wird. Der Verwaltungsrat der Credit Suisse scheint wohl den Wunsch-Glauben zu haben Romeo Cerutti ist der Superman der alle verantwortlichen Gnome der Marbella-Sache schützen könnte. Man hat wohl auf dem Paradeplatz noch nicht erkannt, dass neue Zeiten angebrochen sind und Tricksereien keine Rettung bringen werden.
    Gunther Kropp, Basel

    • @Götz von Berlichingen
      Sie haben die grosse Sorge, dass die verantwortlichen Grossmanager der involvierten Grosskonzerne der Marbella-Sache am Ende im Burghölzi landen könnten?

  19. Die Natur ist geprägt von Naturgesetze und somit würde ich bevorzügen ein Quanten Physiker als obere ( Aufsichtchef…) Humangesetze sind meisten falsch…aber niemanden wird verstehen…🤣😉

  20. Immer wenn man denkt, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, wird man eines besseren belehrt. Nach den vielen guten Erfahrungen… mit einem Juristen als VRP. Auf der anderen Seite muss man auch sagen, dass die CS bald mehr Rechtsfälle hat als Kunden. So gesehen könnte das strategisch auch wieder gut sein.

  21. „Cerutti meister die Situation souverän und die Bank zahlt Milliardenbusse“ genau so funktioniert es bei den Bossen. Hohe Saläre, null Verantwortung zahlen können die anderen. Eigentlich passen die alle ins linke Politikerportfolio, keine Verantwortung, für Wenige , statt für Alle.

  22. ojee braucht da jemand
    rückendeckung, dass nichts an die
    oberfläche kommt!
    zu durchsichtig.
    die weisse weste lässt nichts aus.

  23. Das wäre der Supergau für die CS! Ist zusammen mit Rohner für die Rechtsfälle verantwortlich und hat noch nie einen Kunden gesehen……..

  24. Ist dachte er wurde bereits einbalsamiert.
    Die zweite weisse Weste ist nun lebendig, ihn als CS Präsident zu betrachten ist ein schönes Witz, bravo LH !
    Tour de l’ Avenir (mit UR und alle CS Geheimnisse) wäre die beste Alternative für beide Kumpane.

  25. Zentrale Aussage vom Artikel:

    „So sehr Cerutti alle Geheimnisse seiner Bank kennt, so wenig gilt er als Mann des Geschäfts. Wie die CS unter ihm im Business auf Touren kommen soll, ist nicht klar“.

    Cerruti ist ein Jurist und kein Geschäftsmann.

  26. Herr R. Cerruti war stets ein Angsthase in seiner beruflichen Karriere.

    Er hat den Backbone of a Jellyfish.

    Passt somit gut in die Credit Suisse.

  27. LH ärgert in letzter Zeit mit seinen Corona-Einlassungen – ein Genuss bleiben aber seine Bildunterschriften: Sie erinnern an Meienbergsche Kurzprosa.

  28. Wäre eine Fortsetzung des legalistischen Führungsstils und dem operativen Gewinn sicherlich nicht zuträglich. Charakterliche Fragestellungen habe ich bewusst bei Seite gelassen.

  29. Dies wäre der Gipfel der Frechheit, wenn Cerutti, der in der Vergangenheit öfters sich dubios verhalten hat (Thiam, Geldwäscherei usw.) und knapp am Rauswurf stand, noch Rohner beerben könnte.
    Für Rohner wäre dies insofern ein Vorteil, als dann seine Mauscheleien und verdeckten (verdreckten) Anwalts-Tricksereien und -Spiele unter der Decke blieben zu Lasten der Bank (Sauhäfeli/Saudeckeli), welche ja mit dem neuen CEO auf Aufklärung und Transparenz jetzt endlich setzen möchte.
    Mit so einem VR-Präsident wüsste man, dass der Aktienkurs am Boden bliebe und sich nichts ändern würde kulturell und auch von den Kosten her.

  30. Mit der Wahl von Romeo Cerruti könnten weiterhin alle Geschichten aus der Vergangenheit der CS unter dem Deckel gehalten werden.

    Schamm drüber und alles unter den Tisch wischen.

  31. Romeo Cerruti und Urs Rohner sind die Hauptverantwortlichen für das Debakel bei der CS und für die ungute DNA dieser Bank.

    Mitarbeiter und Kunden emotionslos verraten und ans Messer liefern.

    Man muss hier Pferd und Reiter nennen.

    Romeo Cerruti wäre wohl eine der denkbar schlechtesten Optionen.

    CS tritt aber bekanntlich in jeden Fettnapf voll rein – somit gut denkbar, dass Romeo Cerruti genommen wird.

    Als Kunde und Mitarbeiter kann man diese CS nur noch schnellsten verlassen.

    • Ihre Aussage “ Mitarbeiter und Kunden emotionslos verraten und ans Messer liefern” kann ich voll und ganz unterstützen.
      Dieser Mann hat kein Gewissen und hat mehr Leichen im Keller als ein gewisser Herr S. der trotz seiner Schandtaten im hohen Alter verstorben ist.
      Falls dies geschieht, dann dürfen sich die Mitarbeiter warm anziehen und sollten schnellstmöglich das sparen anfangen und bloss keine Aktien Bonusses mehr annehmen, denn das wäre der Anfang vom Ende dieser bereits jetzt miserablen Bank.

  32. Das wäre jetzt an der FINMA, dies zu verhindern. Es muss frischer Wind an die Spitze, ansonsten ist es definitiv um dieses Intrigen- und Selbstbedienungs-Vehikel namens CS geschehen.

  33. Anwälte sollen Prozesse führen und Anwaltskanzleien lenken, nicht aber Banken. Wie das ausgeht, wenn Anwälte Banken leiten, dafür gibt es auf dem Schweizer Finanzplatz genügend Negativbeispiele in den letzten zwei Jahrzehnten.

    • Juristen haben sehr wohl relevante Kompetenz und KÖNNEN führen. Wie wenige andere sind sie in der Lage, die Komplexität der Sachverhalte puncto Wirtschaft UND rechtlicher Belange zu begreifen. Der berufliche Background ist also nicht das Problem…

  34. Au nei s’Weegli „i am not guilty to“ auch treuer unschuldiger Diener der CS. Da kann gerade zu Urs Rohner eine Amtszeditt anhängen kommt etwa auf dasselbe raus.
    Etwas ideenlos das Ganze.