115 Mio. Bürgergeld für ZSC&FCZ: Are We Nuts?

Bundesrat vergoldet Klubs und reiche Stars, Pfleger im Spital müssen um Zuschuss betteln, Ein-Mann-Buden vor Aus.

Die 115 Millionen für die Millionarios im Schweizer Fussball und Hockey schlagen dem Fass den Boden aus. Das Pflegepersonal muss betteln, Ich-AGs wissen nicht, wie weiter.

Aber Ancillo Canepa und seine reiche Frau, die beim FCZ das Zepter schwingen, oder die vermögenden Walter Frey und Peter Spuhler, die den ZSC finanzieren, erhalten Riesensummen.

Das Geld fliesst in die Taschen der Stars auf dem Feld und dem Eis. Diese verdienen einen Lohn, der jede Vorstellungskraft sprengt.

Laut NZZ kassierte jeder Spieler des HC Davos in der Saison 2019/20 ein Gehalt inklusive Prämie von 320’000 Franken.

Im Schnitt. Die Höchstbezahlten erhielten noch viel mehr.

Und das beim HC Davos, einem Verein, der schon länger nicht mehr mit den Besten mithalten kann. In Bern, Zürich und Zug dürften die Eis-Cracks noch mehr einsacken.

Oder der FC Zürich, der holt wie jeder Klub talentierte Fussballer aus dem Ausland, zahlt dafür teures Transfergeld.

Brot für Kicker (FCZ)

Die Fussball-Diven und ihre Agenten reiben sich die Hände, sie können die Preise immer weiter nach oben treiben.

Das führt zu immensen Löhnen und Boni. Dies bei überschaubarem Erfolg.

Das grosse Publikum bleibt aus. Wenn der FCZ zwischendurch 10’000 Zuschauer ins Letzigrund-Stadion bringt, ist das wie Weihnachten.

Finanzminister Ueli Maurer von der SVP und Sport-Bundesrätin Viola Amherd von der CVP begründen das Geschenk für die gut situierten Präsidenten der Sportklubs und ihre vergoldeten Stars mit … Jugendförderung.

Die Vereine würden Wertvolles für die Kinder leisten, ein flächendeckender Konkurs der Spitzenklubs wäre eine Katastrophe für die zukünftige Generation.

Wirklich? Die Stadt Zürich offeriert dem Nachwuchs im Sport längst ein üppiges, subventioniertes Programm.

Hinzu kommen private Vereine wie der TV Unterstrass, ein Leichtathletikclub, der immer wieder Spitzenathleten hervorbringt.

Ganz ohne Millionen, einfach, weil sich Trainer und Förderer für die Jugend ins Zeug legen.

Diese Form der wertvollen und nachhaltigen Förderung des Nachwuchssports hängt bestimmt nicht von den 115 Millionen à fonds perdu aus Bern ab.

Nein, es ist wie bei der Swiss, indirekt bei den Banken, bald bei den Medien: Die Regierung überschüttet die Jammer-Branchen mit Unsummen an Geldern.

Steuergeldern, die dem Bürger gehören, aus dem Fenster geschmissen von Beamten und ihren Vorgesetzten, den gewählten Politikern.

Fan statt Magistratin (Twitter)

Im Fall der Spitzenklubs ist das Geschenk besonders störend. Warum sollen Fussballer und Hockeyspieler eine Lohngarantie von Herr und Frau Schweizer erhalten?

Der Grund für diesen historischen „Abriss“ des Steuerzahlers liegt im Lobbying der Sport-Funktionäre und der Beschränktheit der Politiker.

Sport-Ministerin Amherd liess sich von den Klub-Präsidenten und Verbands-Funktionären bezirzen, statt den Millionarios die Tür zu weisen.

Kommentare

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  1. Lieber dem FCZ und dem ZSC einmalig ein paar Millionen zuschieben, als jedes Jahr die Milliarden in den Finanzausgleich für BE, GR und VS.

  2. „Aber Ancillo Canepa und seine reiche Frau, die beim FCZ das Zepter schwingen, oder die vermögenden Walter Frey und Peter Spuhler, die den ZSC finanzieren, erhalten Riesensummen.“

    Aber genau darum geht’s ja bei der inszenierten Corona-Krise:

    Es ist die grösste Verarschung der Menschheitsgeschichte !

  3. In einer Krise wird am besten sichtbar, wie ein System funktioniert. In den guten Zeiten hat man eine Unternehmen-Steuer-Senkungs-Reform nach der anderen vorgenommen., die längst fällige Abschaffung der Heiratsstrafe wurde hingegen auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Eine ungerechte Steuerverteilung scheint unter dem Aspekt eines ausgeglichenen Staatshaushaltes gerechtfertigt zu sein. Der Wirtschaft wird jedoch möglichst freier Lauf gelassen.

    In der Krise wird der Grundsatz des haushalterischen Umgangs mit dem Steuergeld sofort vergessen. Jeder Politiker versucht, seinen Konkurrenten mit dem Herausschleudern von noch mehr Steuergeldern, zu überbieten. Anstatt die Situation auszunutzen, um Fehlentwicklungen aus der Vergangenheit wieder in vernünftige Bahnen zu lenken, wird den Missständen das Überleben der Krise gesichert.

    So war es in der Bankenkrise. Neben der Rettung der Banken, dies war ja auch zu diesem Zeitpunkt richtig, weil Systemrelevant, haben Hilfen des Bundes auch dem krankhaften, millionenschweren Lohn und Bonussystem das Überleben gesichert. Auflagen wären möglich gewesen, der Zeitpunkt für eine Korrektur wurde verpasst.

    Auch bei der Rettung der Swissair und der Swiss hat der Bund keine gute Figur gemacht. Einerseits versucht der Bund den Ausstoss von CO2 stark zu reduzieren, andererseits rettet er den CO2-Schleuderer „Flugverkehr“ ohne irgend eine Auflage. In der Flugbranche wird sich somit nichts ändern und es ist sichergestellt, dass auch weiterhin jedermann für ein Butterbrot in der Welt herumjetten kann. Die vorbehaltlose Rettung auch wieder unter dem Vorwand „Systemrelevant“.

    Der Gipfel bietet nun der Spitzensport. Ein Business, das sich in den letzten Jahrzehnten bis zur Perversion entwickelt hat. Da sind die Löhne einzelner junger Männer mit gewissem Talent vergleichbar mit den Abzocker-Gehältern von CEO’s der Grosskonzerne. Nicht zu vergessen die perversen Ablösesummen, die im Fussball gang und gäbe sind. Steuergelder sollen dieses System nun am Leben erhalten, obwohl niemand eine Systemrelevanz des Spitzensports behauptet.

    Schweiz, du verpasst deine Chancen!

  4. Es gibt Eidgenossen, die im Alter bloss die AHV zur Verfügung haben. Weil Sie nicht leben wollen wie ein Armengenössiger, da Sie ja das ganze Leben hart gearbeitet haben, ziehen Sie es vor, den Lebensabend im Ausland zu verbringen. Natürlich wird Ihnen die Krankenversicherung gekündigt, nicht so dem Ausländer aus der EU, der bloss 1 Jahr in der Schweiz gearbeitet hat und wieder nach Hause geht. Der Schweizer sieht sich dann mit dem Problem konfrontiert, das die Krankenversicherung im Alter sehr teuer ist, und so gibt es sehr viele Schweizer, die ohne Krankenversicherung im Ausland leben, mit allen Risiken. Das die Schweiz sehr viel einspart an Ergänzungsleistung sei hier nur als Fussnote bemerkt. Ein Skandal wie die Schweizer Politiker die EU Bürger bevorzugt behandeln weil Angst vor EU

  5. Bundesrat lässt sich über den Tisch ziehen und die Zeche bezahlt…

    …es gibt doch wie für andere Unternehmungen auch, das Instrument der Kurzarbeit. Mit dieser werden Arbeitsausfälle entschädigt, die auf behördliche Massnahmen zurückzuführen sind.
    Dumm nur, dass bei der Kurzarbeitsentschädigung der maximal versicherte Lohn von CHF 148’200 gilt und somit unsere „Grossverdiener“ ganz arg hätten leiden müssen..
    Zur Vollständigkeit: Es gilt die folgende Auflage vom Bundesrat: „Die Löhne oberhalb von 148’000 Franken auf diesen Höchstwert oder um mindestens 20% zu kürzen.“ Also im Klartext, die Grossverdiener erhalten keine halbe Million mehr, sondern bloss 400’000 CHF , autsch, das richtig tut weh.
    Konklusion: Die richtig grosse Kröte schluckt hier wieder einmal der dumme Steuerzahler, ohne grossen Aufschrei, wie es sich eben gehört.

  6. Es wurde verpasst die Zahlungen mit harten Auflagen zu verbindnen.
    Das Geld wird nur bezahlt sofern keine Holligan Ausschreitungen um das Stadion gibt.

  7. Wieder einmal punktgenau ins Schwarze getroffen und durchschaut, LK – u.a. „Jugendförderung“ – my arse!
    A fonds perdu! Das ist der Skandal. Geschenkt, dort hinein gesteckt! Im Frühsommer waren es noch Kredite. Hab schon damals gedacht, ich trau der Sache nicht, genauer: ich trau der Amherd nicht. Die macht sich zu gerne beliebt und zieht das Spendierröckli an. Dafür kommt sie leider aus der richtigen Ecke der Schweiz (und der richtigen Partei), wo man nicht lange fragt, sondern nimmt, wenn man ein bisschen (das reicht, weil die sind bekanntlich zu gut verbandelt mit Bundesbern) jammert und murrt oder auf der anderen Seite (s. hier) gibt, ohne gross zu fragen.
    Die Restschweiz, wir, die wir arbeiten und solche Skandale berappen, ob wir wollen oder nicht, wir werden’s schon richten. So haben wir die dort oben erzogen über Jahrzehnte – und applaudieren noch.

  8. Also Herr Hässig,

    Die Junioren Abteilung der Zsc lions kostet pro Jahr ca. 3 millonen für ca. 1000 jugendliche.
    Haben sie die Organisation je unterstützt denke nein.
    Also bleiben sie beim Schreiben über die Finanzen vom Sport haben sie keine Ahnung..

  9. Sauerei. Dumme Politiker, schlaue Vereinspräsidenten und lächelnde Sportler 🤔🙁🤑🤑🤑🤑🤑🤑🤑🤑

  10. Das neuste: Sion-Constantin lässt neu – Sponsor VBS/Amherd sei Dank – im Militär-Look spielen (kein Witz). Welches Bundesamt sponsert nun YB, Basel und Lausanne? Staatssport wie in der DDR.

  11. Dumm, dümmer, Bundesrat. Unter dem Deckmantel der Jugend pressen Profi Clubs jährlich Millionen an die ex Stars. Es wird immer behauptet 2 Millionen oder mehr geht in den Nachwuchs. Aber was wird genau mit diesen Millionen bezahlt? Es sind die hohen Trainer Saläre im Nachwuchsbereich. Da werden ex Profis fürstliche Jugend Trainer Löhne bezahlt. Nicht talentierte Jugendliche werden abgewiesen nach dem Probetraining. Es werden nur Perlen genommen welche man zu Diamanten schleifen will. Ziel dann diese Jugendlichen teuer mit Transfers zu verkaufen. Oh meine Güte wie dumm ist der Bundesrat und unterstützt die Profi Vereine . Profi Vereine haben in der Jugendarbeit nur ein Ziel : Ehemalige Spieler oder aktuelle Spieler teure Löhne als Trainer in der Jugend zu bezahlen. Damit rohdiamanten zu formen und dann teuer zu verkaufen zuerst 1 Mannschaft dann international etc etc. Quartiervereine mangelt es an freiwilligen Arbeit, Pfui Pfui Pfui wie dumm ist der Bundesrat. Millionen für die Millionäre welche an echter Jugendarbeit null Interesse haben. Im vergleich reiche Investoren machen risikokapital in 15 startup Firma der Bund gibt a Fond Perdu noch 115 mio dazu. 2 Firmen schlagen ein und der Investor verdient Milliarden an diesen 2 Firmen . Der bund mit 115 mio bekommt wede Aktien noch % an den Firmen. Das ist Fussball übersetzt in die Realität.

  12. Bravo ein auf dem Punkt bringender Artikel. Will man die Jugend und Kinder fördern dann ist Geld in einen Profi Club fehl am Platz. Jeder Profi Club lehnt schwache oder nicht so talentierte Kinder oder Jugendliche ab. Geh zu Schwamendingen oder effretikon oder zu anderen Quartieren aber sicher nicht zu Zürich oder GC oder basel. Da genau in diesen Quartieren aber das Geld fehlt wird der Jugendliche sicher nicht lange beim Sport bleiben weil er die hohen Beiträge nicht zahlen kann. Zudem sind dort die Jugendtrainer nicht so motiviert weil sie fast kein Lohn als Trainer erhalten und eher ehrenamtlich arbeiten. Also das Geld wird den Millionären hinter her geworfen. Natürlich wird geschworen es fliesst in die Nachwuchsarbeit aber heute bei jedem proficlub gehen die Millionäre in das Jugend Training und sagen wir haben dort mitrainiert und Tipps gegeben und schon landet die Kohle auf dem Konto der Stars. Der Bundesrat hat keine Ahnung was wirkliche Jugendförderung ist.

  13. In der Corona Krise tauchte die Frage auf; wie viel Geld darf die Rettung von Leben kosten? Diese Frage darf auch bei bei der Rettung des Sports, der Clubs oder Unternehmen gestellt werden. Wie viel Geld darf es kosten?
    Man darf hier Herrn Eichenberger zitieren (Auzug aus der FuW) – „Notsituationen sind durch Mittelknappheit und Zielkonflikte definiert. Wer da sagt, jedes Leben sei unendlich viel wert, bewertet in Wahrheit nur einige Leben extrem hoch, die anderen aber sehr niedrig. Denn er setzt seine Mittel zur Rettung der ersten, gut sichtbar bedrohten Leben ein, muss aber zwangsläufig den Schutz aller anderen Leben und sonstiger hoher Werte vernachlässigen. Für vernünftigen Mitteleinsatz muss man wissen, wie viel einem die Rettung eines Lebens wert ist. Wie sollen Leben und Lebensjahre abgewogen werden? Bei Epidemien drohen viele geschwächte Menschen zu sterben, deren Leben schon durch andere Krankheiten und Leiden akut bedroht ist. Sie zu schützen, verhindert den Verlust von relativ wenig Lebenszeit, bringt aber zumeist schwerwiegende Nachteile, indem ihre Lebensqualität in ihrer letzten Lebenszeit sowie Freiheit, Wohlstand und Gesundheit vieler anderer sinken. Für eine rationale Krisenbewältigung muss man deshalb auch eine Vorstellung des Werts einzelner Lebensjahre haben.“

    Obwohl ich diese Gedanken nicht teile, wären sie aber ohne weiteres auch auf Unternehmen, Sportvereine etc. anwendbar, deren Finanzen kränkeln oder deren Konzepte nicht mehr aufgehen.

  14. Mit Brot und Spielen hat schon das römische Reich seine Bürger bei Laune gehalten. Es geht um heute Sportunternehmen wie damals es Gladiatoren-Unternehmer gab, die Sklaven zum gegenseitigem Töten zwangen zur Befriedigung niederer Trieb der Zuschauer. Nur nur Gewinnstreben war der Zweck, sondern die Leute vor dem Aufbegehren abzuhalten.

  15. Aber aber Herr Hässig
    Wir stellen Ihnen unseren Parteisoldaten Geiger gratis zur Verfügung.

    Und jetzt greifen Sie uns so an. Was soll das?
    Natürlich muss das dumme Volk/äh Steuerzahler neben den steuerreduzierten Dividenden auch für unsere Hobbies bezahlen

  16. Das träge Schweizer „Steuervieh“ nimmt das höchstens mit einem Achselzucken zur Kenntnis. Selber schuld, Steuererhöhungen werden kommen denn auch diese Zeche muss beglichen werden. Früher oder später. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

  17. Das meiste Geld im Fußball wird bei Wetten verdient!

    Anders kann die „Leistung“ des FCZ nicht erklärt werden.

  18. Sinnvoll wäre es tatsächlich mal ein paar anständige Trainer für den Jugendsport zu bezahlen.

    Zwar nicht beim FC Unterstrass, aber in vielen anderen Vereinen sind das völlig talentfreie Väter, die so einen Platz für ihren ebenso talentfreien Nachwuchs im Sportverein erhalten.

    Jeder sollte aber zum Sport gehen und wenigsten die Trainer qualifiziert sein.

  19. Lieber Lukas,
    bin ja oft Deiner Meinung. Deinen Kommentar von heute finde ich aber sehr unangebracht. Hört doch auf mit dem Sport Bashing. Volkswirtschaftlich spielt der Sport (…und halt auch der Spitzensport) eine grosse Rolle. Tausende von Stellen sind involviert. Staatsgelder werden gerade jetzt wieder (noch) dümmer ausgegeben. Es werden aktuell viele zusätzliche Staatsdiener angeheuert. Auch haben alle Beamten in der ganzen Krise noch auf keinen einzigen Rappen verzichtet. Wir vergolden aktuell wieder hunderte von Strassen, bauen auf den Autobahnen unnütze Signalisations-Systeme (A3 ……) und und und – vieles davon ist ja auch reine Strukturhilfe. Lasst die Spiele deshalb weiter gehen ….

  20. Das sind die Politiker, die mit Hilfe der Presse, den Karren in den Dreck fahren und nachher mit den Steuern der Bürger um sich schmeissen, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Politiker, die Vorschriften erlassen, die weder Hände noch Füsse haben, die entstanden sind durch die sogenannten Experten, die tatsächlich immer noch daran glauben, gegen die Natur auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Wacht endlich auf und seht ein, dass bis jetzt nicht eine einzige der kuriosen Massnahmen, diese Viren stoppen konnte. Im Gegenteil, es werden trotz dieser unsäglichen Massnahmen immer mehr. Und jetzt zur Krönung werden auch noch Steuergelder verschleudert für den von Ihnen angerichteten Schaden. Leute, wenn wir für diesen Mist weiter Steuern bezahlen müssen, verstehe ich die Welt nicht mehr.
    Ich verstehe die Welt eigentlich seit Februar nicht mehr.
    Und die absolute Krönung des von der Presse verbreiteten Schwachsinns, ist, das letzte Woche ein Spital Konkurs ging, jetzt wo wir laut Presse jedes einzelne Bett gebrauchen könnten!!!
    Wir werden seit Februar mit immer neuem Schwachsinn bombardiert! Und viele Leute haben soviel Angst, dass sie aufgehört haben zu denken (selber) es ist einfach nur traurig.

  21. Es würde sich lohnen einmal nachzuprüfen, wo diese Spitzenverdiener/Sportler ihren effektiven Wohnsitz haben (Steuerdomizil). Da käme noch einiges an „Schwarzzahlungen“ zum Vorschein. Und solchen Sportler sollen wir noch unser Steuergeld nachschiessen? Wieso sind unsere Politiker so einfach zu kaufen? Bei uns funktioniert nur ein System: wer am lautesten Schreit bekommt am meisten!!!

    • Du hast wohl nicht viel Ahnung davon: falls die Spieler im Ausland wohnen, müssen sie ihr Einkommen vom Fussball dennoch in der Schweiz versteuern – Quellensteuer. Und ich denke eher nicht, dass es Schwarzzahlungen gibt….

  22. Bei dem Fussball, der hier mit Steuergeldern unterstützt werden soll, handelt es sich um KOMMERZIELLES Spielen und Glücksspielen. Siehe Swisslos/Sportfonds etc.

    Kommerzielle Fussball-Spiele sind in aller Regel nicht systemrelevant für die Schweiz.

    An der Lieferkette hängen u.a.auch Bierbrauer und Pyrohersteller, um die besoffenen Fans zu befrieden.

    Die Sportgeschäfte leben dagegen mehrheitlich von den privaten Clubs, denn die andern beziehen ihre Ware vom Discounter im Ausland.

    Und am Tropf auch SRF/DRS die kräftig auch mitverdienen und daher völlig unkritisch dem kommerziellen Fussball gegenüberstehen, da sie auch mitverdienen. Daher werden diesen kommerziellen Anlässen in der Tagesschau prime time jeweils mehr Sendeminuten zugestanden als der bewegenden Weltpolitik. Ein totaler Verhältnisblödsinn.

    Und diese Lobby hat er fertig gebracht, dass der Bundesrat 115 Mio. Steuergelder verprasst.

    Kommt noch hinzu, dass der Steuerzahler für die ewigen Randalierer-Ausschreitungen beim kommerzellen Fussball aufkommen muss.

    Somit unterstützt der Staat mit Steuergeldern kommerzielle Spiele, die zu Randalierer-Ausschreitungen führen, wofür wiederum der Steuerzahler aufkommen muss. Dieser Zirkelschluss ist ein totaler Irrsinn und zugleich ein Zeitzeuge von Politversagen.

    Und noch dies: Ich schreibe hier ausschliesslich vom kommerzialisierten Fussball mit seinen überbordenden Transfersummen und Managerlöhnen.Dies hat mit Sport nichts mehr zu tun.

    ACHTUNG bevor zurückgebellt wird:
    Als langjähriger Trainer eines lokalen Fussballclubs anerkenne ich selbstverständlich die soziale und völkerverbindende Dimension des NICHT kommerziellen Fussballs und setze mich auf verschiedenen Ebenen seit Jahren dafür ein; auch in Zukunft.

    Aber nicht für à fonds perdu Zahlungen, die gegenüber dem Steuerzahler eine bodenlose Frechheit sind.

    • Genau so ist es. Ein sackschwacher Bundesrat, eine völlig überdimensionierte Verwaltung mit total unbegreiflichen Entscheiden zu Lasten der Steuerzahler. Eigentlich gehören diese Politiker angeklagt wegen Verschwendung von Volksvermögen, ohne echte und nachhaltige positive Wirkung.

  23. Der FIFA könnten sie auch noch was geben. Und Gratis Sport! Es heisst ja immer so schön was nix kostet ist nichts Wert¨. Club Präsis und Spieler brauchen auch recht Kohle, Heute in der Pres was die für Autos fahren (Lambo Urus ) das kostet-

  24. Beschränktheit der Politiker. Gut. Ich bin also nicht der Einzige, der das so wahrnimmt. Danke. Und eben diese beschränkten Herrschaften sagen uns unter Androhung von Bussen (Corona), was wir zu tun und zu denken haben.

  25. Panem et circenses für mediokre Leistungen – im alten Rom hatten die Gladiatoren aber ein höheres Berufsrisiko soviel ich weiss. 100’000 p.a. sollte als maximal Deckung für nicht überlebenswerte Vergnügen schon genügen meinte ich.

  26. Für mich wäre „System CC“ das Beste gewesen. Jeder Verein (Fussball/Hockey) stellt ausnahmslos allen Spieler das Ultimatum. Lohnverzicht bis z.B. 30.09.2021. Jeder Spieler erhält bis dahin einen Monatslohn von CHF 5’000. Wer nicht einwilligt, kriegt die Kündigung/Freistellung. Dies würde dann wohl bei Durchschnittskicker aus das Karriereende bedeuten. Mit dieser Massnahme könnten die Lohnkosten massiv gesenkt werden.

  27. Was sich da der Bundesrat und die Politiker leisten, ist ein Missbrauch am Schweizer Steuergeld. Die selbstverliebten Typen – vor allem Berset, Sommaruga und Maurer – wissen in ihrer Dummheit nicht mehr, welchen Schaden rep. welche Belastungen sie für die Bürger/Steuerzahler während den nächsten Jahren anrichten. Sie handeln nur noch kopflos und planlos sowie überheblich und haben kein Konzept und keine Ahnung vom Krisenmanagement weil sie es nie gelernt und sich auch nie ernsthaft auf eine solche Situation vorbereitet haben. Ich warte nur noch auf den Augenblick, wo man gegen „unseren“ Politikern eine Verantwortlichkeitsklage einreicht – z.B. Verschleuderung vom Volksvermögen und schutzloses Ausliefern der besonders verletzlichen Bürgern während der Covid-Pandemie im nicht genügend abgesicherten Umfeld – die Todesraten sprechen Bänder – (Juristen finden hier sicher die richtigen Paragraphen).
    Es waren noch nie so viele Versager in Bern wie heute. Aber in der Krise sieht man stets, wer die Übersicht und Grösse hat und wer versagt. Es fehlt jedem einzelnen BR die Demut, sich von seinem Posten zurückzuziehen da es ihm klar wurde, dass sein persönlicher und beruflicher Rucksack für die erfolgreiche Führung des obersten Amtes ungenügend ist.

  28. Wie kommt man zu einem kleinen Vermögen? Richtig, man startet mit einem grossen Vermögen und
    . investiert entweder in einen Fussballclub
    . oder investiert in eine Airline.

    Wie es scheint hat sich der Bundesrat auch intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, wie er die Schweiz zu einem Land mit kleinem Wohlstand machen kann. Denn er macht gleich beides.

  29. Lieber Herr Hässig
    Ich kann Ihr Sport-Bashing nicht mehr hören. Völlig plakative und populistische Aussage, weil die Topverdiener nur einen ganz geringen Bruchteil ausmachen. Die überwiegende Mehrheit hat ganz normale Arbeitslöhne wie Herr und Frau Schweizer auch – und ich denke da nicht an die Banken- oder Pharmabranche. Zudem werden den Vereinen verschiedene harte Bedingungen auferlegt wie bspw. die Juniorenförderung und es hängen sehr viele Arbeitsplätze am Sportbusiness. Und wie viele Milliarden hat die UBS- und Swiss-Rettung schon verschlungen, wobei dem Top-Management dann daraus sogar Boni bezahlt wurden?! Also lieber den Ball flach führen und nicht so einseitig vereinfachen. Manchmal ist es zwar hilfreich, etwas simpel darzustellen, aber es sollte nicht völlig irreführend sein, nur um eine flotte Headline zu produzieren.

    • Lieber Oli
      Auch kann diesen Populismus nicht mehr hören/lesen! Ist ja schlimmer als Trump!!
      Millionarios im Schweizer Club-Sport, wo gibt es die?

      Einfach nur reisserisch und nicht mal Stammtisch – Niveau!!

    • Sorry Oli, aber das ist jetzt echt ein Blödsinn. 115 Mio an dieses Profivereinigungen ist jetzt echt Verschwendung von Volksvermögen. Dieses Geld kommt nie und nimmer bei den Juniorenabteilungen an. Diese werden verwendet, um die bereits heute massiv überbezahlten und zum Teil sogar talentfreien „Stars“ bei Laune zu halten.
      Als nicht CC-Fan muss ich sagen, er macht hier alles richtig. Genau wie in vielen Firmen, welche ums Überleben kämpfen, müssen auch die eigenen Angestellten etwas dazu beitragen. Wieso soll dies in den Profiabteilungen der Fussball- und Eishockeyclubs, welche jetzt definitiv nichts mit den Juniorenabteilungen zu tun haben, nicht auch greifen? Ach ja, sie haben doch etwas mit den Juniorenabteilungen zu tun. Hier „arbeiten“ ja ex-Profis zu völlig überrissenen Löhnen als sogenannte Juniorentrainer weiter.

  30. DAS IST GANZ EINFACH NUR EIN AFFRONT FÜR ALLE „NORMALOS“ DIE STEUERN BEZAHLEN MÜSSEN. ICH HATTE, HABE UND WERDE KEINEN RESPEKT FÜR POLITIKER HABEN. DIE HABEN IHRE FÄHIGKEITEN IN DIESEM JAHR SPEZIELL UNTER BEWEIS GESTELLT…….

  31. Brot und Spiele als Mittel zur Mässigung und Ablenkung der Massen – die alten Römer haben hier schon Staatsgelder verlocht. Lasst uns mal alle durchatmen, unser Dr. NB Jordan könnte ja ein 1’000stel von seiner Bilanz investieren und wir hätten sowas wie Kommunistische Olympia.

  32. Das Programm spottet jeglicher Beschreibung. Ich ärgere mich grün und blau über die Verschwendung der Steuergelder. Löhne bis 145k werden nicht gekürzt, das ist so die Armutsgrenze. Andere werden um 20% gekürzt. Verdient einer 500k, erhält er jetzt 450k von unserem Steuergeld. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Nichts sind diese Spieler mit ihren Protzkarren wichtig für unsere Jugend, im Gegenteil.

    • Wenn es irgendwo „tötelet“, dann da, wo definitiv zu viel Geld gebunkert wird: Züriberg – praktisch kein belebtes Restaurant oder Beizli, vielleicht gerade noch das Dolder-Eisfeld bei Sonnenschein, sonst tote Hose. Sonnenberg – früher beliebtes Ausflugsziel, seitdem die FIFA da ist: Gespensterschloss. Der FIFA-Bunker beim Zoo: Belebt wie nach dem Abwurf einer Neutronenbombe – immerhin stolzieren ein paar Störche durch den Park, manchmal auch ein paar Elstern, die von Blatters Uhrensammlung gehört haben….

  33. Die sogenannte Jugendförderung nach Amherd und Maurer ist ein Witz. Eher ist es eine Förderung von Herstellern teurer Autos: Vor den einschlägigen Stadien auf den reservierten Parkplätzen sieht man keine Renaults, Dacias oder Mitsubishis. Lauter Audis, Mercedes, BMWs der teuren Modellreihen. Die kann man sich leisten, wenn man mit 25 300-400’000.-/a verdient. Und da jetzt der Steuerzahler das mit seinem Geld zementiert, kann man getrost den nächsten Leasingvertrag unterschreiben …

  34. „Das grosse Publikum bleibt aus. Wenn der FCZ zwischendurch 10’000 Zuschauer ins Letzigrund-Stadion bringt, ist das wie Weihnachten.“

    Im Ernst jetzt, Herr Hässig? Schon mal was von den Grossveranstaltungen gehört, die verboten sind?

    Und ganz ehrlich, ihren Artikel hätten sie schon vor Jahren schreiben können. Das Sportler viel verdienen ist ja nun mal nichts Neues.

    • Auch vor Corona herrschte weitgehend grosse Leere im Letzigrund, beim Challenge-League-Club GC sowieso und beim Club Canepa (FCZ) nur marginal besser. – Warum: Weil auch der treueste Fan sich dumm vorkommt, zu Anfang jeder Saison feststellen zu müssen, dass die besten Spieler ins Ausland verkauft wurden. – Kein Wunder, haben Bundesligaklubs wie Mönchengladbach und Dortmund mittlerweile mehr Schweizer Anhänger als die meisten „Super“-League-Vereine.

  35. Frau Amherd könnte zur besseren Verständlichkeit Ihrer „Geschenke“ vielleicht zuerst einen Sprachkurs „Schweizerdeutsch“ machen, wenn sie schon nicht nach der Schrift aber nach dem Mund sprechen will.

  36. 90% dieses Berichts ist schlicht falsch und gelogen! Bitte beschränken Sie sich auf die Finanzbranche und nicht auf Politik und Rechtliches, wo Sie offenbar Null Ahnung haben.

  37. Da hat sich BR Amherd nach dem BR ein gutbezahltes Mandat bei Sportverbänden oder Swiss Olympics gesichert und die Vereine in den Spitzligen können sich weiterhin Looser zu überdimensionierten Gehältern leisten. Frau Wang, GC, wird sich über die bescheuerten Schweizer krumm lachen! Die Vereine die den Breitensport wirklich fördern schauen in die Röhre!

  38. Schwuppdiwupp, schon ist es da, das (fast) bedingungslose Grundeinkommen.

    Eigentlich gut so!

    Nur wie meistens am falsche Ende begonnen. Was für die darbende Masse angeblich der Untergang des Abendlandes wäre, erledigt der Bundesrat für Banken, Tschuutiklubs schnell an einem Mittwochvormittag.

  39. Bin kein Fussbal-Fan und will nicht, dass meine Stuergelder dem Fussball in den Rachen geworfen werden! Sollen die Fussball-Fans selber dafür aufkommen!

  40. Aus meiner Sicht sollten Spitzensportler nicht mehr erhalten als den Höchstsatz, den die Arbeitslosenversicherung gewährt. Das heisst CHF 12’350 pro Monat bzw. CHF 148’200 pro Jahr. Basta!

    • Das ist nur die Basis für die Berechnung der Arbeitslosenversicherungsprämie.

      Man erhält davon 80% mit Kindern und 70% ohne diese.

      Trotzdem viel Geld.

    • @ Exil Schweizer…..

      Das Existenzminimum wäre ausreichend, CHF 12’350.-/Monat überschreitet diese Grenze bei weitem.

      Wozu sollen denn Leute noch Steuererklärungen ausfüllen, wenn sie Löhne unter diesem Niveau haben?
      Es gibt doch viele Leute die verdienen keine CHF 7’000.- / Monat. Diese werden sich zurecht sagen weshalb sollen sie noch Steuergelder abliefern, wenn sie mit ihren Steuergeldern die hohen Gehälter von Fussballern oder anderen Sportlern mitzahlen, die realwirtschaftlich betrachtet keine Leistung erbringen.
      Wir befinden uns definitiv in Zeiten der Scheinwohlstandsverblödung, wo alles auf “pump“ hochfinanziert wird mittels endlosen Bankbilanzverlängerungen und ungedeckten Falschgeldkrediten der Bankenmafia.
      Soll doch die Nationalbank diese Sportler direkt bezahlen, aber doch niemals die Steuerzahler, die für die immer höheren Staatsschulden (die bei den Bankstern aufgenommen werden) haften.
      Kann doch nicht sein, dass sich ein Staat bei der Fiananzmafia (die selbst über kaum Eigenkapital im Verhältnis zu ihren Bilanzen verfügt) verschuldet, um die Löhne von Sportlern zu bezahlen!
      Geht’s eigentlich noch?

      Wenn sich die Canepas oder andere am Profigeschäft beteiligen, dann müssen sie die Risiken selber tragen, aber sicher nicht die Steuerzahler.

      Da diese Sportler keine realwirtschaftliche Leistung erbringen, sind deren Gehälter völlig überzahlt.
      Wenn diese verschuldeten Sportklubs überhöhte Phantasie-Gehälter.- und Transferzahlungen machen und dann nicht mehr zahlen können, muss man sie untergehen lassen fertig. Es können dann wieder neue entstehen.

  41. Ich verstehe, dass es viele Leser gibt, die gegen staatliche Rettungsaktionen sind. Ich bin auch skeptisch. Trotzdem finde ich es falsch, nur die à fonds-perdu Beiträge für den Sport zu kritisieren, einfach nur weil man am Sport nicht interessiert ist. Ich persönliche brauche auch nie Reisebüros oder Taxis, könnte also die gleiche Argumentation verwenden, denn auch Sportvereine generieren tausende z.T. schlecht bezahlte Jobs. Zudem sind: a) die Beiträge an Transparenz und Spitzenlohnkürzungen geknüpft; b) auch für Sportarten weit weg vom ZSC und YB vorgesehen (Unihockey, Volleyball).

  42. Der Bundesratsbeschluss erscheint stark lobbybasiert. Es fällt auf, dass alle ‚Berufe“ aus dem Wirtschaftssegment Freizeitgestaltung – und dazu gehören nicht nur Profisportler, sondern auch der sehr weit gefasste Begriff ‚Kultur‘ – besonders von der Covid-19-Entwicklung profitieren. Das stört alle nichtbonitierten Berufstätigen, ausser die Gewerkschaftsbosse, die weiter auf den Putz hauen. Bei den Pflegepersonen wäre ein Bonus nicht gerechtfertigt an Personen, welche sich ausserhalb des Spitals oder Altersheims anstecken liessen.

  43. In meiner Zeit als Lehrling bei einer Zeitung habe ich mal bitter lernen müssen, das man es nicht als Lüge bezeichnen kann, wenn man Teile einer Information einfach unter den Tisch fallen lässt.
    So auch hier – die Gelder werden nicht einfach per Giesskanne verteilt. Es gibt Bedingungen, an die die Verteilung geknüpft ist. Ohne diese Info kann man sich sicher aufplustern, wie ungerecht das ist. Aber mit dieser Info sieht das schon ganz anders aus.

  44. Interessant! Jetzt zeigt sich, wer unser Land regiert bzw. wer unsere Regierung regiert, aber auch wer das Pflegepersonal im Stich lässt!!!

  45. Ganz peinlicher Bericht. Da stimmt schlicht gar nichts.

    Gehälter in der Höhe von der hier gesprochen wird verdient in der Schweiz kaum jemand. Eher noch im Eishockey als im Fussball. Und nein, der FCZ & der ZSC erhalten keine 115 Millionen! Das ist der Betrag der gesamthaft in den Sport fliessen soll. Das beinhaltet auch Nati B und Randsportarten und betrifft auch Bürofachkräfte, nicht nur „Sportstars“. Von Millionären kann man in der Schweiz nur selten reden. Der Durchschnittsgehalt eines Fussballers in der Super League beträgt ca. 12000 Fr. pro Monat, in der Challange League 5-6000 (da verdiene ich mehr).

    PS: Der FCZ braucht übrigens keine Weihnachten um 10000 Zuschauer anzulocken, so viele Zuschauer kommen im Schnitt.

    Herr Hässig, Sie machen Ihrem Namen wieder alle Ehre. Ich würde lieber wieder etwas mehr von Herr Hirn hören.

    • @ Gigampfi

      Die Zuschauerzahlen beim FCZ sind im Schnitt bei weitem viel tiefer wie die 10’000 !!

  46. Fussball: Das fällt mir spontan ein besoffener Hooligan ein, der sinnlos herumprügelt und Dinge kaputt macht. Wenn ich noch etwas nachdenke, dann sehe ich einen überbezahlten Fussballspieler, der mit seinem „Wife or Girlfriend“ ein paar Tausender im Kasino auf den Kopf haut.
    Sehe jetzt nicht, warum man das irgendwie fördern sollte.

    • Oh Gott, wie müssen sie erst Banker hassen! Die bringen zu 90% keinen gesellschaftlichen Mehrwert und kassieren wie die Weltmeister.

      Dann noch lieber ein paar Fussballer, die bringen wenigstens Unterhaltung. Und Hooligans sind kein Problem des Fussballs, sondern der Gesellschaft.

  47. Über jeden Scheiss kann man in diesem Land abstimmen, inklusive Maulkörbe für Hunde.
    Aber seit Anfang Jahr ist ein irrer Bundesrat und das Parlament völlig ausser Rand und Band, ohne jede Kontrolle.
    Das ist nur das jüngste Beispiel, was alles falsch läuft während der jetzigen „Corona-Diktatur“.
    Wann stehen die Leute endlich auf in dem Land? Wie lange lassen wir uns diese Frechheiten noch bieten?

  48. Vor 700 Jahren hatten wir Landvögte – heute haben wir nur noch Bundesräte – und die Frau am Herd (wo sie eigentlich hingehört) hat von allem was sie tut und sagt weniger Ahnung als eine Kuh vom Bergsteigen, darum wird unser Land immer noch schneller vernichtet werden. Die Fussballer und Puckspieler sollen sich doch bei den für sie zuständigen RAV’s anmelden.

    • Die ELV-Bezüge sind irgendwo bei 11 Mille pro Monat gedeckelt; dass ist doch den Superfussballern und Hockeyspielern nicht zuzumuten? Genauso wenig wie einer Vielzahl von „Risktakern“ andernorts 🙂

  49. Eigentlich unbegreiflich…………..Wenn ich so die Leserbriefe oder auch den
    Artikel von Lukas Hässig lese, stelle ich fest , dass wir in der Schweiz doch
    so viele kluge Köpfe hätten um die derzeitigen „Nieten oder Unfähigen oder wie sie
    alle genannt werden“ zu ersetzen.. Bestimmt wäre alles besser, gerechter und halb so schlimm wie es jetzt dargestellt wird. Warum nur lassen sich all die Klugköpfe nicht auf ein Liste setzen………sie würden bestimmt von der grossen Mehrheit
    der Stimmbürger mit Bravour gewählt und der Weg in den Bundesrat wäre dann nicht mehr weit. Ich kann nur träumen von solch goldigen Zeiten……………….

    • Hatte ich auch mal gedacht!

      Bin aber schon am 2. klugen Kopf gescheitert, um etwas gemeinsam machen zu können !

      Benötigen würden man hunderte !

      🙂

  50. na wenn das so ist, wieso bekommen denn Unternehmen Zuschüsse, deren Inhaber Millionäre oder Milliardäre sind. Die können doch ihr Unternehmen aus ihrer privaten Portokasse locker bezahlen. Und wieso sind Hotel bzw. Gastroangestellte in Kurzarbeit, wenn ihr Arbeitgeber doch Multimillionär ist. Und wieso erhalten seit Jahrzehnten Baupatrone ihre Millionen zusammen, weil sie in den Schlechtwettermonaten ihre Mannschaft z.L. der Steuerzahler subventionieren lassen. Die Fragen können oder wollen Sie nicht beantworten, aber erst wenn sie dafür eine Antwort haben, können sie hier ein Fass aufmachen.

  51. schlagzeile und inhalt des berichts stimmen nicht mit dem überein was der bundesrat gestern geschlosen hat. der titel suggeriert das die zwei grossen profiklubs der stadt zürich 100 mio vom staat erhalten – nebenbei Auszahlung der Subventionen sind mit auflagen verbunden – der bericht ist schlecht recherchiert und erinnert an boulvard journalismus

  52. Unglaublich was hier abgeht?! Die schmeissen wie Besoffene mit fremdem Geld um sich! Und diejenigen, welche es am ehesten bräuchten – ich denke da an ausgeteuerte Ü50-Arbeitslose, die alles inklusive (Eigentums)wohnung verloren haben -, gehen natürlich leer aus. Und warum? Weil sie nicht Teil dieses Filzes von Bern sind.

  53. Der Matthäus-Effekt ist eine These der Soziologie über Erfolge. Wo dieser Effekt auftritt, entstehen aktuelle Erfolge mehr durch frühere Erfolge, und weniger durch gegenwärtige Leistungen. Ein Grund liegt in den stärkeren Aufmerksamkeiten, die Erfolge erzeugen. Dies wiederum eröffnet Ressourcen, mit denen weitere Erfolge wahrscheinlicher werden. Oder profan gesagt: „Der Teufel scheisst immer auf den grössten Haufen“.

  54. Bei dem Fussball, der hier mit Steuergeldern unterstützt werden soll, handelt es sich um KOMMERZIELLES Spielen und Glücksspielen. Siehe Swisslos/Sportfonds etc.

    Kommerzielle Fussball-Spiele sind in aller Regel nicht systemrelevant für die Schweiz.

    An der Lieferkette hängen u.a.auch Bierbrauer und Pyrohersteller, um die besoffenen Fans zu befrieden.

    Die Sportgeschäfte leben dagegen mehrheitlich von den privaten Clubs, denn die andern beziehen ihre Ware vom Discounter im Ausland.

    Und am Tropf auch SRF/DRS die kräftig auch mitverdienen und daher völlig unkritisch dem kommerziellen Fussball gegenüberstehen, da sie auch mitverdienen. Daher werden diesen kommerziellen Anlässen in der Tagesschau prime time jeweils mehr Sendeminuten zugestanden als der bewegenden Weltpolitik. Ein totaler Verhältnisblödsinn.

    Und diese Lobby hat er fertig gebracht, dass der Bundesrat 115 Mio. Steuergelder verprasst.

    Kommt noch hinzu, dass der Steuerzahler für die ewigen Randalierer-Ausschreitungen beim kommerzellen Fussball aufkommen muss.

    Somit unterstützt der Staat mit Steuergeldern kommerzielle Spiele, die zu Randalierer-Ausschreitungen führen, wofür wiederum der Steuerzahler aufkommen muss. Dieser Zirkelschluss ist ein totaler Irrsinn und zugleich ein Zeitzeuge von Politversagen.

    Und noch dies: Ich schreibe hier ausschliesslich vom kommerzialisierten Fussball mit seinen überbordenden Transfersummen und Managerlöhnen.Dies hat mit Sport nichts mehr zu tun.

    ACHTUNG bevor zurückgebellt wird:
    Als langjähriger Trainer eines lokalen Fussballclubs anerkenne ich selbstverständlich die soziale und völkerverbindende Dimension des NICHT kommerziellen Fussballs und setze mich auf verschiedenen Ebenen seit Jahren dafür ein; auch in Zukunft.

    Aber nicht für à fonds perdu Zahlungen, die gegenüber dem Steuerzahler eine bodenlose Frechheit sind.

  55. Das sich die korrupte, beschränkte Politik und Staat mittels beliebig vermehrbarem Falschgeld finanzieren lassen, und somit deren Existenz und Handlungen illegal sind haben wir bereits geschrieben. Den Beweis für die Korruption erbringen die Politiker/-.innen mit solchen Zahlungen glasklar selbstkomm. Es handelt sich, wie bei den Khohäsionsmilliarden und Entwicklungshilfe-Milliarden an fremde Staaten um zweckentfremdete Steuergelder.

    Die garantierte Rechtsgleichheit gemäs Bundesverfassung wird auch glasklar ausgeschaltet, und dann auch noch von einer CVP-Anwältin Viola Amherd die ja eigentlich wissen müsste, das so was illegal ist. Treten Sie zurück Frau Bundesrätin Amherd / CVP (neu CV). Sie haben schon mit den völlig überteuerten Kampfjets versagt (und gegen wen werden die eingesetzt?)

    Verweigerung gegenüber Staat und Politik, sowie Steuerverweigerung sind das Gegenmittel.
    Weil der Staat und seine Politiker/-.innen beliebig vermehrbares betrügerisches Falschgeld als Zahlungsmittel festgelegt haben, ist natürlich klar, dass sämtliche Zahlen für Steuerwerte und steuerbare Einnahmen niemals den tatsächlichen Werten entsprechen können. Mit beliebig vermehrbarem Falschgeld das dazu noch durch Kredit (Schulden) und endlose Notenbank.- und Bankbilanzverlängerungen entsteht, ist kein zuverlässiger Massstab für die Festlegung von Werten gewährleistet, und somit sind auch keine verlässlichen Steuerwerte bestimmbar. Steuerwerte kann man mit beliebig vermehrbarem Falschgeld nicht bestimmen. Jede unterzeichnete Steuererklärung ist somit Betrug, deshalb kann auch ein illegaler Staat und seine illegale Regierung die Menschen nicht zwingen, dass diese eine Steuerklärung unterzeichnen, die immer auf der Grundlage von gefälschten Zahlen und Werten beruht.
    Wer Urkunden fälscht macht sich strafbar. Der Staat als Erpresser und Unterdrücker der Bürger kann somit von keinem Bürger die Unterzeichnung einer Steuererklärung einfordern! Lassen Sie sich nicht mehr einschüchtern, ein Staat und seine Regierung in der jetzigen Form und Gegebenheit, finanziert durch ein Kreditschneeball-Finanzsystem, handelt illegal, beziehungsweise ist die Illegalität in sich selbst.

    Man kann schon einen Staat befürworten, aber nicht den jetzigen mit Willkür, Freiheitsberaubung, Unterdrückung, Erpressung und Falschgeld.

  56. Ich gönne jeder bedürftigen Person Unterstützung.

    Meiner Einmann-GmbH in Basel wurde sehr schnell und unkompliziert Kurzarbeit bewilligt.
    Aber anstatt Auszahlung kam von den Behörden der Ratschlag: „Mach deine Bude zu“.

    „Super“ Unterstützung.

    • Erzählen Sie mehr! Es ist wichtig, dass Ihre Geschichte bekannt wird. Es geht vermutlich vielen anderen genauso.

      Alles Gute!

  57. Es sollte eigentlich bekannt sein, dass in einem Feudalsystem nur die elitäre Oberschicht die grosse Kohle bekommt, die von der Unterschicht erarbeitet werden muss. Alter Spruch: Gebt dem Volk Brot und Spiele, aber keine Kohle sonst fehlt die oben.
    Gunther Kropp, Basel

  58. schlimmer als der Blick – headline und der inhalt des berichts stimmen nicht mit dem überein was der Bundesrat gestern beschlossen hat. total falsch recherchiert -einfach schlimm

    • Mein lieber Lukas, nun bist du aber ziemlich amokmässig drauf. Die 115 Millionen sind für insgesamt 130 Klubs bestimmt. Rechne. Übrigens hatte der FCZ in der Saison 2018/19, der letzten ohne Corona, im Schnitt 10 660 Besucher im Letzigrund. Jetzt sind es noch 50. Und in der Lohnsumme des HCD sind Prämien und Sozialversicherungsbeiträge enthalten. Ja, die Löhne in Eishockey und Fussball sind enorm hoch. Doch die Klubs geben jährlich auch Millionen für die Nachwuchsförderung aus. Und ja, die Entschädigungen für Selbstständige sind lausig. Aber bin ich befangen, denn ich arbeite zur Zeit für den HCD wie für den FCZ. Gruss, Michael

    • Selten so viel Mist gelesen und dann noch in einen grottenschlechten Deutsch. Wäre das ein Aufsatz eines 4. Klässlers, gäb es eine 3! Da projeziert ein Ahnungsloser seinen Hass auf den Spitzensport. Der Artikel strotzt vor Fehlern und Pauschalisierungen. Das Fussball Magazin 12 hat sich schon vor einer Weile mit den Löhnen im Schweizer Profifussball befasst. Die in diesem Artikel genannten Summen sind reine Phantasie. Die Vereine sprechen, wie alle Firmen, zwar nicht gerne über Geld, Fakt ist aber, dass die Löhne der meisten Profifussballer bei uns eher nahe am Existenzminimum sind. Die Spieler der 1. Liga Promotion beispielsweise, müssen alle noch einer anderen Arbeit nachgehen. Fussballclubs sind ganz normale Firmen. Der FCZ beispielsweise hat ca. 200 Angestellte, die meisten davon im Nachwuchsbereich. Der Spielbetrieb ist zurzeit ein Verlusgeschäft, keine Zuschauer, kein Verkauf von Essen/Trinken, Einbruch beim Verkauf von Merchandising Artikel.
      Fussball und Eishockey sind nicht nur Sport, sie sind auch ein Teil des kulturellen Lebens. Im Gegensatz zu Oper, Theater, Konzerthallen usw. die alle zu 100% vom Staat subventioniert sind, bleibt der Fussball privat. Die Stadt Zürich besitzt ja sogar die Frechheit für das untaugliche Letzigrund Stadion dem FCZ und GC einen Wucherzins von mehreren Millionen Franken zu verrechnen.

  59. Das sich die korrupte, beschränkte Politik und Staat mittels beliebig vermehrbarem Falschgeld finanzieren lassen, und somit deren Existenz und Handlungen illegal sind haben wir bereits geschrieben. Den Beweis für die Korruption erbringen die Politiker/-.innen mit solchen Zahlungen glasklar selbstbewusst. Es handelt sich um zweckentfremdete Steuergelder. Die garantierte Rechtsgleichheit gemäs Bundesverfassung wird auch glasklar ausgeschaltet, und dann auch noch von einer CVP-Anwältin Viola Amherd die ja eigentlich wissen müsste, das so was illegal ist.

    Verweigerung gegenüber Staat und Politik, sowie Steuerverweigerung sind das Gegenmittel.
    Weil der Staat und seine Politiker/-.innen beliebig vermehrbares betrügerisches Falschgeld als Zahlungsmittel festgelegt haben, ist natürlich klar, dass sämtliche Zahlen für Steuerwerte und Steuereinnahmen niemals den tatsächlichen Werten entsprechen können. Mit beliebig vermehrbarem Falschgeld das dazu noch durch Kredit (Schulden) und endlose Notenbank.- und Bankbilanzverlängerungen entsteht, ist kein zuverlässiger Massstab für die Festlegung von Werten gewährleistet, und somit sind auch keine verlässlichen Steuerwerte bestimmbar. Steuerwerte kann man mit beliebig vermehrbarem Falschgeld nicht bestimmen. Jede unterzeichnete Steuererklärung ist somit Betrug, deshalb kann auch ein illegaler Staat und seine illegale Regierung die Menschen nicht zwingen, dass diese eine Steuerklärung unterzeichnen, die immer auf der Grundlage von gefälschten Zahlen und Werten beruht.
    Wer Urkunden fälscht macht sich strafbar. Der Staat als Erpresser und Unterdrücker der Bürger kann somit von keinem Bürger die Unterzeichnung einer Steuererklärung einfordern! Lassen Sie sich nicht mehr einschüchtern, ein Staat und seine Regierung in der jetzigen Form und Gegebenheit, finanziert durch ein Kreditschneeball-Finanzsystem, handelt illegal, beziehungsweise ist die Illegalität in sich selbst.

  60. Offensichtlich hat der wie eh und je der Wirtschaft hörige Bundesrat – trotz der unzähligen Doping-, Bestechungs- und Missbrauchs-Skandale – noch immer nicht begriffen, dass der Profi-Spitzen-Sport durch und durch korrupt ist und sicherlich keine staatlichen Subventionen verdient.

    Wenn man Sportförderung im Sinne von Jugendförderung betreiben will – und dies ist sehr sinnvoll – dann soll man die Amateur-Vereine unterstützen. Dort sind nämlich die, die den Sport um des Sportes Willen und nicht des Geldes wegen betreiben, also diejenigen Sportler, welche die altbewährten Ideale des Sportes wie Selbstvollendung, Fairness und Teamgeist noch wirklich leben und nicht nur – wie die Profisportler – auf ihren Hochglanz-Werbebroschüren führen.

  61. tja so wollen wir das doch… brot und spiele! wieso sich aufregen, ob sich dann kleine einzelfirmen (keine entschädigung wenn nicht gmbh) oder ich-ags besitzer künftig die eintrittkarten noch leisten können.
    lange rede… ich kenne selbstständige (34 jahre) die müssen ihre wohnungen und ateliers räumen und zurück zu mami un papi. da kommt noch was auf uns zu.

  62. Was für eine Erregung! (Es geht auch nicht nur um Fussball und Eishockey, sondern auch um Handball, Basketball etc.) Erstens muss die Sache noch durchs Parlament. Zweitens sind hohe, völlig weltfremde Auflagen mit der Auszahlung der Subventionen verbunden. BR Amherd hat von (Profi-)Sport ebensowenig eine Ahnung wie von der Armee.
    Die Spielerverträge sind verbindlich, man kann da nicht einfach mit dem Rasenmäher drüber. Glaubt jemand, Schlüsselspieler liessen sich einfach 20% ihres Lohns nehmen? Und 148’000/Jahr sind Nachwuchslöhne. Für einen Spieler mit Erfahrung ein No-Go. Da hört er besser auf und sucht sich einen anderen Beruf – oder geht ins Ausland, wo keine solchen Auflagen gemacht werden. Auflagen, die es weder bei Subventionen für den Kulturbereich noch für andere Unternehmen gibt.
    Jeder intelligente Clubmanager lässt die Finger davon und holt allenfalls ein rückzahlbares Darlehen.

    • Ich meine, dass Profi-Sportler sowas wie Bühnendarsteller sind und jetzt wo das Publikum weg ist, ist die „grosse Bühne“ auch weg und ich finde, die 148’000 sind immer noch doppelt so viel wie gerechtfertigt wäre.

    • Die Spieler können gerne auf ihren Löhnen beharren. Und dann versuchen, ihre Ansprüche gegenüber der Konkursmasse geltend zu machen. Viel Glück.
      Ebenfalls können sie gerne eine neue lukrative Stelle im Ausland antreten wollen. Da wünsche ich ebenfalls viel Glück.
      Und das mit dem Berufswechsel: Nur zu: Mit der tollen Voraussetzungen/Ausbildung (abgebrochene Berufslehre, gebrochenes Deutsch usw.) werden die sicher einen super lukrativen Job finden: Ich empfehle z.B. Reinigung, Müllabfuhr und manchmal sucht man auch ungelernte Hilfsarbeiter auf dem Bau.

    • Wird wohl prozentual ähnlich verteilt (wegen Fuss- und Handball) wie die Gebühreneinnahmen alibimässig im Medienbereich (SRG gegen den Rest). Damit ist schon alles gesagt.

    • „Und 148’000/Jahr sind Nachwuchslöhne. Für einen Spieler mit Erfahrung ein No-Go.“
      Das mag so sein. Ob solche Spieler dann im Ausland ein ebenso angenehmes Leben Fristen können, bleibt abzuwarten: Aussortieren bei ungenügender Leistung ist dort wohl eher gang und gäbe.
      Einen anderen Job suchen? Nur wenige der Spitzensportler haben eine Alternative aufgebaut … weder ausbildungsmässig noch finanziell (trotz immenser Einkommen).
      Tja, wird schwierig.
      ABER: ALS DROHKULISSE ABSOLUT NICHT GEEIGNET.

  63. Das Covid-Management unserer Regierungen wird wohl als die grösste Chaosübung aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Die gestrige BR-Pressekonferenz war sowas von peinlich, da kann man nur noch den Kopf schütteln, die Faust im Sack machen oder einfach resigniert wegschauen.
    Im Tessin strahlt der Präsi von Ambri über alle vier Backen, Spesenritter Lombardi, seinerseits Weltmeister im ausgeben von Steuergeldern.

  64. Eine Sauerei. Fussball geht mir am Hinterteil vorbei, trotzdem muss ich das mitfinanzieren. Und bei nächster Gelegenheit sehe ich dann, wie die fröhlichen Sportbegeisterten in blinder Zerstörungswut einen Saubannerzug durchziehen.
    Sehr missgünstig und fehl am Platz ist aber der Blick zu den wohlhabenden Sponsoren. Nur weil die bis anhin viel bezahlten, müssen sie nicht zwangsläufig noch mehr bezahlen. Den Spielern kann man den Lohn reduzieren, der Sport muss sich von innen reformieren. Wer dann geht, der war’s nicht wert.

    • Wer kritisiert die Gagen der Stars am Opernhaus welche auch ohne Corona Jahr für Jahr aus Steuergeld finanziert werden?

  65. Nach dem korrekten Auftritt des Journalisten L.H im Tele Züri letzte Woche hatte ich irgendwie die Hoffnung die Rhetorik hat sich verändert und es wird besser. Wenn ich diesen Aritkel hier lese, merke ich dass sich der Verfasser weder geändert noch mit der Materie auseinandergesetzt hat. Absoluter Wahnsinn was ich hier lese. Diese Seite darf man gepflegt wieder umgehen, ganz bestimmt wenn es nicht um den Finanzplatz CH geht. 0 Punkte.

    • Wenn man etwas – ohne eigene Argumente – uncool findet, ist natürlich ein diesbezüglicher Kommentar schnell geschrieben, hat aber weniger als Null Prozent Inhalt. Ich bin mit lh auch nicht immer gleicher Meinung, aber in Bezug auf die Suppenligengiesskannenaktion liegt er auch argumentativ ziemlich im Allgemeintrend!

  66. Ist Sport (insb. Fussball und Eishockey) systemrelevant – NEIN. Und wie hat gestern V.Amherd verkündet, direkt/indirekt sind 100’000 Beschäftige vom Sport abhängig. Wie man auf diese stattliche Anzahl kommt, ist mir völlig schleierhaft. Sind da die Sportschuhverkäufer auch miteingerechnet?

    In Krisenzeiten muss man Abstriche machen – dazu zählt nun mal Fussball und Eishockey. Diesen Luxus sollten wir uns jetzt nicht leisten müssen.

    • ich gebe ihnen insofern recht dass der sport nicht systemrelevant ist. nur müssen sie auch an die post coronazeit denken. fussball und eishockey sind halt nun mal die beliebtesten sportarten welche woche für woche tausende menschen begeistern und freude bereiten. wir können nicht alles einfach zerstören und nach corona haben wir nichts mehr….

    • Die Devise lautet für alle: Den Gürtel enger schnallen. Im Gegensatz zu uns – ein Fussball- oder Hockeymillionär hat immerhin noch einen Louis Vuitton Gürtel dazu.

    • Nur weil ein paar dieser Spitzenverdiener ihren Porsche oder Ferrari verkaufen müssen, geht die Sportwelt, respektive die Jugendförderung nicht unter. Nach (Post) Corona wird zeigen wie schnell sich die wirklichen wertvollen Vereine wieder erholen.

  67. Nur noch krank wie unser Geld verteilt wird. Es sind aber nicht nur Amherd und Maurer. Für diese Geschenke müssen midestens 4 der 7 Bundesräte ihre Einwilligung geben. Wer das ist, kann man sich vorstellen.

    • Hab ich mir auch gedacht; die Miene von Maurer sah jedenfalls eher sauer aus, als er diese Aktion mitverkündete (verkünden musste?).

  68. Mein Güte, echt jetzt!
    Und wieder hat die Politik eine einmalige Chance verpasst, die Clubs und vor allem die Clubbesitzer auch hinsichtlich dem Gewalt- und Hooligan Problem in die Pflicht zu nehmen. Nichts gegen Fussball, ist die schönste Nebensache der Welt, aber das Hooligan-Problem rund um die Spiele nervt (und kostet ein Vermögen). Umso mehr – weil alle Funtionäre rund um einen Schweizer Spitzenclub – genau wissen, wer die gefährlichen Hooligans sind und diese dennoch in die Stadien lassen oder mit Samthandschuhen anfassen. Es sind ja die Ultra, die richtige treue Fans sind und Stimmung machen…
    Mit Corona hätte die Politik die Chance gehabt, dem Fussball endlich ihre gesellschaftlichen Rahmenbedingungen aufzudrücken…und was machen die Warmduscher in Bern? Sie verteilen das Geld ohne irgendwelche nachzuprüfenden Auflagen. Meine Güte, in der Wirtschaft würde dies nie funktionieren…ist ja aber auch nicht ihr Geld!

    • @Scoutt. Gespannt wartet die Nation auf deinen Bericht mit mit FAKTEN.
      Schlechtere Kommentare wir deine sind gar nicht möglich. Also los dein Bericht.

    • Und woeliwo sind den die gut recherchierten Begründungen von dir??? Totaler Bullshit dieser Kommentar und zudem unnötig.

  69. Die Oberwallisserin, die Frau am Herd, wo man sie aber vermutlich auch nicht gebrauchen kann, gehört per sofort abgeschossen und zwar ohne üppige Bundesrattenrente! für Chueli-Filz-Ueli gilt dasselbe!

    • Mit welcher Begründung??? Diese Geisskannenaktion wurde vom GESAMTEN BR beschlossen; da steht dein Argument auf ziemlich wackligen Füssen!

  70. Gedankenlos und mit allen Mitteln soll der Status Quo erhalten werden, ohne zu hinterfragen, ob dieser für uns als Gesellschaft überhaupt gut ist?

    Dumm. Mutlos. Chance vertan.

  71. Luxus ist in Ordnung wenn selbst erarbeitet. Luxus über Luxus mit Show und Banken-Kredite sollen fallen gelassen werden und nicht vom Steuerzahler finanziert werden. Bitte werdet alle wieder normal.

  72. Am liebsten würde ich aufhören Steuern für das zu bezahlen. Umverteilung vom Mittelstands zu den Vermögenden in voller Dekadenz.
    Das Schlimme ist auch, dass die Mainshit Medien nichts darüber berichten. Habe meine Abos auch im Geschäft (von TA-Media Lohnschreibern und NZZ) schon seit 10 Jahren allesamt gekündet.

  73. Bin gespannt, wie lange die Büezer, welche nun in Produktionsstätten ihre Jobs verlieren das noch mitmachen und den Sportstars nun das Salär bezahlen über die Steuern zusammen mit den anderen Bürgern. Ein unglaublicher Affront, dass Fun & Pleasure dermassen finanziert wird. Die Schweiz hat es verpasst, einen Lohndeckel im Sport zu machen für solche Fälle. Es wäre z.B. einfach gewesen, die ALV Obergrenze von CHF 148’000 als Referenzwert einzuführen.
    Das ist immer noch (zu) grosszügig.
    Die Umverteilung hat schon ein unglaubliches Mass angenommen, offensichtlich will Bern die Bevölkerung herausfordern. Aber wir Schweizer sind brav und still, statt Rückgrat zu beweisen.

  74. Danke, Herr Hässig.
    Endlich redet einer Klartext.
    Es ist eine Riesensauerei, was hier abgeht. Wohlgemerkt: ich bin auch Sportfan, darum unterstütze ich die Sache des Sports eigentlich immer. Aber hier geht’s echt zu weit. Top-Fussballer und Hockey-Stars sollten vielleicht auch 1 Saison mit einem normalen Salär auskommen. Und wenn man in diesen Sportarten nur zum Durchschnitt gehört und somit bis 35 nicht genug Geld gescheffelt hat, damit man sich pensionieren kann, muss man sich sowieso frühzeitig ein zweites Standbein aufbauen.

  75. Offenbar ist Geld im Ueberfluss vorhanden, dass Maurer (es kann nicht jedem Betrieb geholfen werden) und Amherd von den Lobbysten überfahren wurden, verwundert nicht. Bürgerliche halt. Das Geld holt man sich dann wieder bei den Normalverdienern, die jeden Rappen zwei mal umdrehen müssen. Es gibt noch viel zu holen mittels Umweltabgaben, Gebühren, Ordnungsbussen, Benzin- und Heizölpreise, die Liste ist unendlich, trifft aber immer die Falschen. Es stimmt halt schon, die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.

  76. sorry, ganz schwacher Artikel und einfach nicht zu Ende gedacht.
    ich mag gar nicht auf alle Punkte eingehen.
    Aber: es geht ja nicht nur um Spieler, welche teils ein üppiges Salär beziehen. An den Fussball und das Eishockey sind Zehntausende weitere Jobs indirekt gebunden und abhängig davon.
    Jedes Kind das ein intensives Clubleben (egal in welcher Sportart) betreibt, ist eine Gefahr weniger, dass es „an einem anderen falschen Ort“ landet.
    etc, etc…

    • Wahrscheinlich etwas übertrieben das mit den „Zehntausenden“. Bin einverstanden wenn man den Breitensport unterstützt. Es wird immer von Verträgen welche man einhalten muss gesprochen. Offensichtlich hat man viele Sportler überbezahlt. Wäre jetzt die Gelegenheit das zu ändern. Und wenn es dem Sportler nicht passt, na ja dann halt irgendwo anders versuchen den gleichen Lohn zu bekommen. Gehe eher davon aus, dass dies schwierig wird

  77. Es ist ein Skandal, wie Steuergelder verschwendet werden. Diese Klubs sind ganz normale Aktiengesellschaften mit reichen Eigentümern, aber keine Vereine mehr. Die sollen einfach Konkurs gehen, wenn der reiche Eigentümer nicht bereit ist, das Corona-Loch zu stopfen. Die Clubs gehen Konkurs und eine neue gesündere Struktur entsteht.
    Das Argument der Förderung des Jugendsports etc geht völlig fehl: man kann das alles in einer Auffangstruktur übertragen, was ggf. mit bei Bedarf mit einer kleinen Gesetzesänderung nichts kostet.

  78. Es gibt Sportvereine bei denen auch Milliardäre das Sagen haben und denen buttert der Bundesrat noch Geld in den Allerwertesten, da wären diese Millionen besser angelegt, wenn man in die Ausbildung der Intensivpfleger/innen und ihre Ausrüstung investieren würde, als die Hobby’s der Canepa & Co zu finanzieren. Auch der Jugend und der Breitensport könnten diese Millionen brauchen, sie treiben den Sport der Gesundheit wegen — und nicht um weitere Millionen einzustecken ! ! Auch hier wird sich die Welt verändern…., verändern müssen ! Ende der Verschwendungs/ & Spassgesellschaft !

  79. Für den Nachwuchs braucht es keine Super League. Dort werden nur noch die Tatoos vermehrt und die Pausenfriseure eingeführt.
    Dafür muss unser Steuergeld nicht verschwendet werden.
    Aber wie bei den Mediensubventionen, wird die Strukturbereinigung verhindert. Warum sind die Stadien leer? Weil keiner hingehen will. Einerseits wegen den debilen Hooligans und andererseits sehe ich im Pay TV die besseren Spiele günstiger.

  80. Lieber Herr Hässig

    Sehr oft bin ich nicht Ihrer Meinung. Mit diesem Beitrag treffen Sie nach meinem Dafürhalten jedoch den Nagel zu 100% auf den Kopf. Es kann doch einfach nicht sein, dass letztendlich der Steuerzahler für abstrus hohe Sportlersaläre aufkommen soll.

  81. Endlich mal ein kritischer Beitrag über diese dummen Entscheidungen, die vom Bundesrat getroffen werden. Viola Amherd will als Sportministerin natürlich dem Sport helfen aber wieviel trägt der eigentlich zu den Steuereinnahmen bei?

    Der Irrsinn hat jetzt seinen Peak erreicht und all die KMU die pleite gehen, reiben sich nur noch die Augen.

    Der Bundesrat ist ratlos und reagiert nur noch auf Druck, der hauptsächlich durch die Mainstream-Medien aufgebaut wird und die erhalten vom Bund auch noch Fördergelder. Alle Politiker wollen den Medien gefallen und verschenken unser Steuergeld. Unfassbar, wie unqualifiziert die Politik in einer Krise handelt.

    Egal, die Politik fragt uns, das Volk, gar nicht mehr, sondern verteilt das Geld mit beiden Händen. Ist das noch eine Demokratie, wenn das Volk, wie in Deutschland, gar nichts mehr zu melden hat?

  82. Bravo Lukas Hässig ich finde das auch eine Schweinerei wie sich diese Bosse bereichern und das Pflegepersonal besoldet wird. Peter Spuhler macht ja auch mit Stadler Rail fiese Geschäfte.

  83. Irgendwie ist der Lukas Hässig bei seiner seit Jahren dauernden Frustbewältigung noch nicht weiter gekommen. Mit dem Titel suggeriert er, dass der FCZ und der ZSC 115 Mio bekommen – LH versteht es einfach nicht.
    Mit seiner permanenten Abrechnungstour, speziell im Finanzsektor, mit grundsätzlich auf die Personen zielenden Berichten, macht er sich immer lächerlicher und es ist immer wieder offensichtlich, dass sein Frust noch nicht verarbeitet ist. Leider ist seine Quote von guten Artikeln/Recherchen zu den unbrauchbaren und fehlerhaften in einem krassen Missverhältnis. Ich wünsche LH etwas mehr Zufriedenheit und Gelassenheit.

  84. Das Opernhaus Züric erhält auch ohne Corona-Krise jährlich über 80 Millionen Franken erhält. Und das spricht weniger Leute an als der FCZ und der ZSC. Diese Clubs machen viel für die Jugendlichen.

  85. Steuergelder für Spielzeuge von Millionären, welche auf höchst fragwürdige Weise zu ihrem Geld gekommen sind. Ein absoluter Skandal!

  86. Genau so ist es, super Artikel! Da fällt einem die Kinnlade runter.
    Wir sollten das Ganze umkehren: einmal ein wärmer Applaus von den Balkonen für die Sportler und die 115 „Kisten“ fürs Pflegepersonal!

  87. Die Eunuchenbundesräte, viel gelaber und null penetration….

    Ist ja klar was das Ziel vom Milchbüechli Ueli ist….Keine Massnahmen heissen für ihn auch keine Unterstützung, damit er nich in die Analen als Schuldenueli eingeht….

    Das wird er nicht, er wird als der dumme Bauernueli in die Analen eingehen, der die Zeichen der Zeit nicht erkannte und meinte er könne den Wert des Franken bewahren in dem er Eisern gegen Schulden opponiert, dabei übersieht er das der Zusammenbruch von Dollar & Euro den CHF zwangsläufig, dank Jordan und Export, mit ins verderben reissen wird.

    Jetzt wäre also nicht Zeit um zu sparen sondern um grosse Infrastruktur Porjekte anzureissen, heute gibt es Geschenktes, das man nie mehr zurückzahlen muss, den die Währungen kollabieren

    In dieser Geschichte wird der sparer der dumme sein….

    • Zielich engstirnig, die ganze Chose dem Maurer in die Schuhe zu schieben; normalerweise ist es in der Schweiz immer der GESAMTE Bundesrat (inkl. auch Sommeruga und Berset, wenn du schon Parteien schlechtreden willst), welcher solcherart Aktionen (die tatsächlich fragwürdig sind) beschliesst.

  88. Frei nach Shakespeare, es ist etwas faul im Staat Schweiz. Den Reichen gibt man, die Armen drückt man. Wo führt das hin?

  89. Bitte liebe Bürger, welche noch halbwegs Verstand haben:
    Zahlt eure Steuern nicht mehr. Totalversager im BR, Kantone die nicht gehandelt haben nach dem Lockdown, Milliardenabschreibungen wegen laschen COVID Krediten zu 0%, Pfleger die kaum über die Runden kommen und 70h arbeiten in Woche, Ausländer die sich mit Krediten bereichert haben und Ihre Firmen konkurs schicken, Arbeitslosigkeit en masse. Mittelständige, welche Ihre Steuern nicht mehr bezahlen können und betrieben werden!!!!
    Diskussionen über CHF 30.- an AHV und IV Bezüger, CO2 Steuern aber Swiss mit Milliarden unterstützen… und und und…

    Schwizer Bürger wehrt Euch und wacht auf!!!!!!

    Im Gegensatz hier:
    Gesicherte Bundesangestellten Löhne, Millionen für bereits Milliardäre (siehe Blocher), Firmen die Leute entlassen trotz Millionen 0% Krediten, Sportler mit Ferraris in Porsches werden a fond perdu unterstützt.

    Im Tiefsten Afrika gibt es weniger Korruption als hier.

    • Es braucht nicht gleich eine Revolution à la France; aber solange viele Parlamente im Mittewischiwaschisumpf und Rotgrünengiesskannenverteiler gefangen sind, bleibt ein Ruf nach klarer Linie leider Utopie. Die Wähler hätten es in der Hand und es müsste nicht immer gleich die SVP auf dem Wahlzettel stehen! Mir ist schon vor Jahren das Kotzen gekommen, als bekannt wurde, dass der Umbau einer hundsgewöhnlichen Tramhaltestelle (ohne irgendwelche Hochbauten) 2 Mio. kosten soll!

    • „Zahlt eure Steuern nicht mehr. “ – wie vorstellen Sie sich das? Staat hat Gewaltmonopol und wird es gegen Nichtsteuerzahler gerne nützen, und werden noch von sehr sehr viele Bürgern darin gestützt und gejubelt.

    • Da spricht mir jemand aus der Seele! Obwohl ich natürlich weiss, dass es in der Schweiz nur zwei unwiderrufliche Tatsachen gibt: Man muss sterben und man muss Steuern bezahlen.

  90. Die gesamte Situation ist sehr störend. Die Politiker benehmen sich wie Lehnherren dabei sind sie nur des Volkes Diener.

    Ich fürchte, schon bald wird der Souverän die Machtverhältnisse klären müssen.

    • @ Laurenz
      Genau so ist es Laurenz.
      Allerdings kann man diese Rasselbande schon lange nicht mehr als Diener des Volkes bezeichnen, denn die haben aus dem Bundeshaus einen Selbstbedienungsladen gemacht.

  91. Das ganze Corona-Theater treibt immer absurdere Blüten und der Maurer verteilt Geld an jeden, der laut genug jammert, nur nicht an die es wirklich benötigen. Statt mit der unsäglichen Testerei aufzuhören, ( wer verdient eigentlich daran wieviel ?), und täglich positiv als Infiziert zu melden, die Armee aufzubieten, für was eigentlich ? Wahrscheinlich Viren abschiessen, sollte man die Grippestatistik, warum wurde die aufgehoben ? , wieder etablieren. Dann könnte man sehen, dass der Verlauf der ganz normalen Grippesaison folgt. Und die täglich gemeldeten Gestorbenen genau beschreiben: an oder mit Corona gestorben, wieviel Vorerkrankungen und Sterbealter. Wenn das gemacht würde, ja dann bräche das ganze Kartenhaus zusammen und der Schwab könnte sein WEF auf dem Bürgenstock ersatzlos streichen.

  92. Wenn die Leute das gegenwärtige Bank- und Geldsystem verstünden, würde es vermutlich eine Revolution noch vor morgen früh geben.

    Henry Ford
    amerikanischer Industrieller
    * 30.07.1863, † 07.04.1947

    • Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft.

      Henry Fordamerikanischer Industrieller (1863 – 1947)

      moderner Wirtschaftsführer und Organisator großen Formats
      gründet 1903 Ford Motor Company in Detroit
      entwickelte ein rationelles System der Serienmassenproduktion, den so genannten „Fordismus“ bestehend aus weitgehender Mechanisierung und Arbeitsteilung am Fließband ergänzt durch das soziale Prinzip: hohe Löhne, kurze Arbeitszeit. 

  93. Sie vergassen zu schreiben, dass das Geld an Bedingungen geknüpft ist, u.a. auch an die Senkung eben der Spitzengehälter. Dazu kommt, dass die Profiligen in der Schweiz Mäzenenligen sind. Siehe das Pausenspiel der Kanadier von einem Jahr in Kloten. Da haben sie bemerkt, dass der Profisport in der Schweiz ein „Zuschussbetrieb“ ist und haben sich zurückgezogen. Ich weiss sie sind nur in die Westschweiz gegangen, versuche dort ein anderes Businessmodell im Schweizer Spitzensport.
    Trotzdem ich finde diese „à fonds perdu“ – Bezahlungen des Bundes and die Sportbetriebe auch als Blödsinn. Sie sind ein brandgefährlicher Präzedenzfall, der sicherlich nun viele Begierden wecken wird.

  94. So funktioniert Korruption, Lobbying und Vetterliwirtschaft a la Suisse.
    Nur die grossen Tickets sind wichtig.

    Pfleger, AHV , Mittelstand….who cares.
    Nächste Session: Jahrelange Diskussion um CHF 30.- mehr/Monat in der AHV.

    Idee Suisse, dummes Volk!

    • Schweiz hat 100 Jahre wie Made in Europa gelebt.

      Im 21. Jahrhundert hat die Schweiz Kapitalismus-Diabetes.

      Verzicht, Systeme in Politik, Wirtschaft und Gesundheit neu überdenken.

      Das zweit Teuerste Gesundheitssystem! Nicht einmal eine MASKE erhält man für seine KV Beiträge, aber bunte Werbung und KV CEO Saläre über 900.000 CHF/ Jahr wie z.B. Helsana HSG Daniel Schmutz.

      Eidgenosse Wohlstand, fette Jahre, Cüpli und Schoki Land
      quo vadis im 21. Jahrhundert?

  95. Wahre Worte. Dabei wäre das DIE Gelegenheit gewesen, diese kaputte Branche wieder auf ein normales Niveau zurück zu stutzen.
    Es ist wie im Nothelferkurs: Wer am lautesten schreit und jammert hat noch ganz viel Kraft und sollte zuletzt behandelt werden.