450-Millionen-Abschreiber bei der Credit Suisse

Asset Management erleidet Giga-Taucher, nachdem sich New Yorker Partnerfirma neu ausrichtet. Fall zeigt: CS tanzt auf Vulkan.

Die Credit Suisse meldet heute früh eine absolute Hiobsbotschaft. Im Zuge einer Strategie-Spitzkehre einer Firma namens York Capital Management erleide man einen Abschreiber von 450 Millionen Dollar.

Verbucht würde der Taucher noch in diesem Quartal, und zwar im Asset Management, das zur Division International Wealth Management gehört.

Man reibt sich die Augen. Das globale CS Asset Management unter Führung von Topshot Eric Varvel zählt zu den Vorzeige-Bereichen der Bank. Was ist da los?

Im Fokus steht nicht das Schweizer und Europa-Geschäft; dieses erzielt hohe Gewinne. Dort prüft die CS in diesen Wochen eine Auslagerung oder einen Teil-Verkauf.

Im Unterschied zum Schweizer Geschäft lauern im US-Teil des Assets Managements Sprengsätze, wie sich nun herausstellt.

Viel braucht es nicht zum Knall. Allein weil gestern Abend die New Yorker Partner-Firma eine Neuausrichtung ankündigte, kommt es heute zur Detonation.

Die York Capital teilte mit, dass sie in Zukunft auf langfristige Anlagen setze, darunter Private Equity. Die Hedge Funds in Europa hingegen würde die Firma herunterfahren.

Crash des Superstars: Eric Varvel (CS)

„Winding down“ heisst das in der Sprache von Global Finance. Ebenfalls würde das Geschäft in Asien in eine separate Firma ausgelagert.

Daran habe die CS Interesse, teilte die Schweizer Grossbank heute früh in ihrer Mitteilung mit.

Die 450 Millionen Dollar, welche sich die Schweizer Grossbank ans Bein streichen muss, sind enorm. Wie kann die CS einzig wegen eines Strategieumbaus einer Partner-Firma in New York so viel Geld verlieren?

Hintergrund ist eine Beteiligung. Die CS war seit 2010 Minderheits-Aktionärin der York Capital Management.

Das Investment fliegt den Schweizern nun um die Ohren, es verliert über Nacht massiv an Wert. Die Gewinne des dritten Quartals sind damit bereits wieder Schnee von gestern.

Grossbanken sind gefragt – noch (Swissquote)

Der Abschreiber über fast eine halbe Milliarde kommt zur Unzeit. Die CS-Aktie hat sich in den letzten Wochen weitgehend unbemerkt erholt.

Der Titel, der lange unter 10 Franken notierte, lag gestern Abend bei 11,41 Franken. Im März kostete eine CS-Aktie nicht einmal mehr 7 Franken.

Auch die UBS legte zu an der Börse, ihre Aktie liegt im Moment bei 13,30 Franken. Seit Jahresanfang schafft es die UBS damit sogar in die schwarze Zone: plus 5 Prozent.

Bei der CS hingegen hat der Aktionär immer noch eine Minus-Jahres-Performance von 15 Prozent. Diese könnte sich heute verschärfen.

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Kommentare

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  1. Auch dieser Abschreiber wird für die Verantwortlichen folgenlos bleiben – und wenn nicht, sind sie eh schon lange saniert. Liebe Mitarbeiter im CH Brot und Butter Geschäft, jetzt müsst ihr Opfer bringen, damit uns die amerikanischer Investment Banker nicht davon laufen. War immer so – auch bei der UBS.

  2. Das heisst, die Grossmanager der Credit Suisse sind überfordert eine Bank zu führen und Grossabzocker haben das erkannt und nutzen das geschäftlich für das eigene Wohl aus?
    Gunther Kropp, Basel

  3. 450 Millionen sind nichts, ein läppischer Betrag für die CS.
    Die Risk Taker kosten allein schon 1.6 Milliarden im Jahr. Jedes Jahr.

    • Seit jahren ist der schweiz unterschützt von usa das ist normal:)
      Das geld ist schutzmoney vertrag ist vertrag!

  4. Wer bei einer solchen Bank sein Geld verwalten lässt muss sich nicht wundern wenn er ständig verliert. Jetzt wissen wir – sie benötigen das Geld für all die abschreiben. 1/2 mia ist ja kein Taschengeld mehr. Nur gut, dass ich nicht mit Geld handle – es zahlen ja immer die kleinen – die grossen bekommen ja ihre boni trotzdem ende jahr und bei Abgang einen goldenen Fallschirm. Mir wird gerade wieder schlecht. Ich an deren Stelle könnte nicht mehr schlafen wegen dem schlechten Gewissen. Vermutlich tun sie aber, weil ihnen ja das Gewissen abhanden gekommen ist, professionell selbstverständlich.

    • @Jimmy
      CS – 87% seit 2007; heute – 0.76%
      Angstmacherei? Viele haben an diese Bank geglaubt und Aktien gekauft. Erklären Sie uns doch bitte, wieso der Aktienkurs dieser Bank zukünftig besser performen wird. Mit solchen Informationen sicher nicht.

  5. seit 20 jahren ist das us-geschäft im roten bereich. aber man will mitspielen und das kostet geld, viel geld…
    die us-boys die vergoldet wurden und noch immer werden lachen sich seit jahren den buckel voll über den goldesel „bankenplatz schweiz“

    • Das hat damals wahrscheinlich damit angefangen, als Bekannte der Ehefrau von Rainer Gut ihm anerkennend auf die Schulter geklopft hatten, und dabei möglicherweise bemerkten, er werde bestimmt noch der Gene Hackman (eine oberflächliche Ähnlichkeit bestand ja) des Swiss Bankings werden. Das war ihm vermutlich in den Kopf gestiegen, mit den uns bekannten Folgen.

  6. Varvel ein Topshot?

    Beim Verdienen sicher. Pardon, falsch. Ich wollte sagen: Beim Bezug von Lohn und Boni sicher. (By the way, even in English there is a difference between earning and getting paid!)

    Aber sonst?

    Gut, soll die Credit Suisse froh sein, dass es nur 450 Millionen sind. Also Peanuts, wie der Röbeli Studer von der Konkurrenz (UBS, damals noch SBG) gesagt hätte. Oder Jacques Aigrain, ehemaliger CEO der Swiss Re. Auch so ein Superstar unter den Investment Bankers. Denn Aigrain hatte mit zwei Credit Default Swaps etwas über 2 Milliarden in den Sand gesetzt …

    Zusammenfassung: Nichts neues im Westen. Also am Paradeplatz.

  7. Etwas verstehe ich nicht. Was machen denn die über tausend
    Risk Taker den ganze Tag? Ihr Millionensalär verplanen?
    Bei einem solchen Heer an Topshots sollten doch keine Abschreiber passieren.

  8. Haben denn die beiden Versagerbanken CS und UBS in den letzten 20 Jahren über mehrere Jahre gesehen je einmal in den U.S.A. netto Geld verdient? Das Geschäftsprinzip von CS und UBS lautet doch: In der Schweiz die Kunden mit völlig überrissenen Gebühren abzocken …. um das hierzulande abkassierte Geld in den U.S.A. in Bussen, Abschreiber und exorbitante Löhne zu „investieren“.
    Nennt sich bei CS und UBS INVESTMENT-Banking 🙂

    • Ich glaube in den letzten 20 Jahren hat jede Dorfbank in ihrem Kaff mehr verdient, als die UBS und CS in den USA zusammen (abzgl. Bussen)

  9. Der Aktienkurs ist heute jedenfalls 2.5% im Plus: it can only go up (sonst fliegt uns die ganze Scheisse ja eh um die Ohren) 🙂

  10. wie kann man denn 450 Mio. abschreiben müssen, nur weil aus einem Hedge Fund ein PE Fund werden soll? Das stinkt doch zum Himmel. Da scheint man mit viel „Liebe“ die Bilanz zu Gunsten der/des Neuen bereinigt zu haben. Würde mich sehr wundern, wenn wir nicht in der 21er Bilanz einen drastischen Anstieg der Bewertung des neuen Vehikels sehen würden.

  11. Es ist immer die gleiche Nummer – wir Mitteleuropäer haben ein anderes Verständnis als die Angelsachsen…. die investieren risikoreicher, verzinsen dann aber auch höher und das Risiko wird entschädigt => aber auch einkassiert.
    Dumm ist, das wir Mitteleuropäer immer nur die Rendite sehen und dann den mathematischen Verschleierungsrechnungen der Angelsachsen auf den Leim gehen (die Formel stimmt, Nenner und Zähler sind aber nicht wertig gesetzt)
    Die Gier macht blind… Kantonalbanken und Regionalbanken können das besser und schütten regelmässiger und zuverlässiger Erträge ab als unsere Investmentbanken!

    • Na ja, in Bezug auf etwas risiko reichere Investments hat doch gerade beispielsweise die UBS in Bezug auf Subprimes ihre ziemlich einschlägigen Erfahrungen gemacht?

  12. Ist die CS jetzt einer Betrügerfirma aufgesessen? 450 Mio Verlust – für solch Zahlen wurden andere Firmen medial exekutiert. Bei der CS scheint das nicht so schlimm zu sein.

    • Betrug ist Dein Wissen von den Grundbegriffen der Finanzindustrie…google bitte mal den Unterschied zwischen „Abschreibungen“ und „Verlust“.

      Stell die Antwort hier rein, fast alle Deppen hier schnallen das nicht.

  13. Und warum genau gab es nun den Abschreiber von 450 Mio.? Keine wirkliche Erklärung, genau wie im neulichen Bericht zur „Abspaltung des CS AM“…unverständlich.

  14. Nadia Ceregato wäre hier noch als Nachfolgerin, von weisse Weste Rohner zu empfehlen.
    Würde perfekt und ergänzend für CS ins Bild passen.

  15. Wer noch Aktien von den Grossbanken hält, dem ist nicht mehr zu helfen, auch wenns Gratisbonusaktien waren.
    Schon mal die opportunitätskosten berechnet?
    Habe meine im Januar verkauft und MRNA + BMY gekauft.
    Mochte dem Debakel nicht länger zuschauen, die Bankster ganz oben verdienen KEIN Volksvertraue mehr, da wir für deren shit-Haufen haften.

    • Mal sehen, jedenfalls ist der Zeitpunkt taktisch wirklich perfekt gewählt; zahlt doch die CS den Aktionären am 3. Dezember noch ein „Dividendenzückerchen“ von nicht mal 7 Rappen zur Besänftigung aus.

    • @veritas

      GottSCHALK! Sie Scherzkeks! Der Schalk ist ein Stein. Vermutlich ein Kieselstein – also geistig, meine ich.

      Aber ja: Eigentlich haben Sie ja völlig Recht. Sigmund lässt grüssen!

    • und warum lesen Sie diesen sogenannten Schundblog überhaupt noch? Sicherlich sind Sie ein Mitarbeiter der CS? Darum auch ihr anonymes bla bla bla.

    • Etwas nachhaltiger betrachtet (CS -10%, UBS +11.5% seit Jahresende) sieht die Wahrheit (bla bla bla!!!) etwas anders aus. Zudem scheint der weise Kommentator übersehen zu haben, dass heute noch 0.1825 Dividende (auf der UBS) kurswirksam ausbezahlt wurde!!!

    • Ich bin begeistert 1% + was für eine Errungenschaft.
      Wissen Sie auch wieviel der Kurs vor einiger Zeit war und wieiviel Geld Anleger mit dieser Krimminellen Bande verloren haben.
      Sie sollten sich mässigen mit Ihren blöd Aussagen, da Sie sowieso keine blasse Ahnung haben und dies in Ihrem Kommentar wiederspiegelt

    • Oh da hat doch wirklich jemand euren Messias beleidigt – verstanden habt ihr meinen Wink mit dem Zaunpfahl nicht.

  16. Das US Asset Management der CS war schon immer ein Selbstbedienungsladen des dortigen Managements. Hohe Risiken, wenig Performance, hohe Gehälter und im Vergleich mit den lokalen Grössen ein Zwerg ohne Grössenvorteile. Da blieb unter dem Strich kaum etwas hängen für die Bank. Regelmässige Managementwechsel helfen da auch nicht, langfristiges Kundenvertrauen zu schaffen. Eric ist nen netter Kerl, aber eben auch eher dealbezogener Investmentbanker als Asset Manager.

  17. Real gesehen kann man mit den Bankaktien nichts mehr hinzu gewinnen.
    Wegen der beliebigen “Vermehrbarkeit“ der Währung steigen die Börsenkurse zwar optisch, aber nicht real.
    Die SNB erzeugt immer mehr ihrer Schweizer Franken sie braucht dafür nicht mal eine Kopier.- oder Druckerpresse, denn mit Betätigung einer Computertastaur erhöht der Jordan die Bilanz seiner spezialgesetzlichen Währungsvervielfältigungs AG, namens “Schweizer Nationalbank“ systematisch in immer unglaubwürdigere Höhen.

    Mit selbsterzeugtem, tatsächlich wertloser Falschgeld-Währung kauft die SNB Aktien an den Börsen. Allein dieser Vorgang zeigt um welchen Grossbetrug es sich tatsächlich handelt.
    Bei anderen Notenbanken läuft’s in ähnlichem Stile ab. Die Bilanzen werden erhöht und die Währungen vermehrt. Dies führt nicht nur zu grössten Ungleichgewichten, sondern wird eines Tages zur Hyperinflation, und zur totalen Währungsentwertung! Die Aktienkurse werden in der Hyperinflation zwar auch “steigen“, aber wenn dann die Währung indem die Aktien bemessen werden nahe bei null liegt, dann ist auch der reale Wert der Aktie nahe bei null, dies gilt auch für die CS-Aktie.

    Mit dem Abschreiber von fast einer halben Milliarde wird das Eigenkapital der CS auch nicht grösser, somit ist der Kursanstieg des Zombies gar nicht gerechtfertigt. Mit Bankaktien wird die Verarmung garantiert, ausser Schuldenbergen stellen die Banker schliesslich auch nichts her.

    Mit Falschgeld-Fabrikation und endlosen Bilanzverlängerungen wird in Zukunft nichts mehr zu erreichen sein. Die Falschgeldfabrikanten schaufeln sich zusammen mit ihren Aktionären ihr eigenes Grab.

    • Du darfst mir jede gewünschte Menge deiner „tatsächlich wertloser Falschgeld-Währung“ gratis und franko überweisen, du Dummschwätzer. Ich warte allerdings schon seit Jahren darauf, dass mal einer der Youtube-Schafe auch konsequent ist.

  18. So lange der „blöde Kunde“ treu und brav mit überrissenen Gebühren zu diesem
    Casino beiträgt, kann die CS so weiterfahren, es sind ja nur ein paar Milliönchen
    die hops gegangen sind. Was sagen die Aktionäre zu diesem Versagen? Aber wahrscheinlich bleibt auch denen die Spucke weg.

    • Lieber Supermario

      Warte noch ein bisschen ab bitte. Sei doch bitte nicht so nervös und ungeduldig vor lauter Fiatmoney, denn am Tag der Währungsreform wirst Du Dich für die Bezeichnung Dummschwätzer entschuldigen, und dann können wir in aller Ruhe weiter diskutieren.

      Herzliche Grüsse
      Torpedo

  19. CS scheint mit Greensill Capital und Sanjeev Guptas GFG Alliance immer tiefer ins Bett zu gehen und leitet das Fundraising für Greensill und die Schuldenfinanzierung für Guptas Tilt bei Thyssenkrupp und Tata UK.

    Ist dies, um sicherzustellen, dass die CS Greensill Supply Chain Finance-Fonds keine massiven Verluste erfassen müssen?
    Wie das Sagen am Pokertisch „All In!“.

    • Der Inder weiß was zu tun ist, wenn der Tag der Abrechnung kommt, rechtzeitig vorher die privaten Vermögenswerte auf die Frau überschreiben und denn ohne Vermögen schnell die Hand heben. Anil Ambani hat es gerade vorgemacht, Gupka wird es schnell nachmachen, denn alles was er an Firmenvermögen besitzt ist Schuldenfinanziert und der Ausblick seiner Ponzifirmen?

  20. Als Kunde bringt man sein Geld jetzt besser langsam aber sicher rasch in Sicherheit und transferiert es zu einer anderen Bank bevor es zu spät ist.

    Gelder müssen einfach weg von der CS.

    • Wieso?? Die CS ist doch immer noch too big to fail??? In die Röhre gucken ob all der Machenschaften immer noch primär die Aktionäre und sekundär die „überbezahlten“ Schweizer Mitarbeiter.

  21. Raus aus USA und raus mit dem ganzen angelsächsischen Gesinde aus der Konzernleitung!

    Wer leitet Risk, Lara Warner? Da haben wohl ihre schlauen Roboter wieder mal gepennt.

  22. Naja, irgendwie muss den unteren Chargen doch klar gemacht werden, das der grösste Bonus 2020 ist, das sie vielleicht ihren Arbeitsplatz behalten werden – was ist denn dagegen schon ein finanzieller Bounus….

  23. Das klingt gar nicht plausibel !!!
    Welchen Prozentsatz hält die CS an diesem Asset Manager und wie hoch war diese Minderheitsbeteiligung in den Büchern der CS bilanziert. So wie es aussieht ist es ein Totalabschreiber ! Und dies nur wegen einer Strategieanpassung ? Macht einfach keinen Sinn !

  24. Ich lach mich kaputt!

    Seit Jahrzehnten zocken die US-Boys intern wie extern die dummen Schweizer Banken und Bankiers ab. Die Rainmakers im AM und noch mehr im IB lassen sich vergolden, faken was das Zeug hält und … ja, die Gnome hinter den sieben Bergen die lassen es mit sich machen. Die Zeche zahlen die Mitarbeitenden der Schweiz und später dann mal die ganze Bevölkerung, wenn der Laden richtig implodiert. Das Tafelsilber hat man inzwischen ja auch verschärbelt.

    Bald ist nichts mehr da und der Endkampf beginnt – oder sind wir schon drin?

    Immer wenn man denkt, dass es bei der CS nicht mehr schlimmer geht wird man erneut überrascht. Aber all die Rohners, Cerruttis, und Co … alles Topleute, welche ihr Gehalt mit Verantwortung, Wissen, Können, Erfahrung, usw. argumentieren.

    Lousy losers – nothing else!

    CS: schlimmer geht immer

    • Bald ist nichts mehr da und der Endkampf beginnt – oder sind wir schon drin?

      Aufwachen, lieber Klarblick. Den DU offensichtlich nicht hast.

      Der Endkampf ist bereits verloren!

      Deinen Dank kannst Du gerne an Kaiser Urs den Weisswestigen schicken. Er und Walti sind die Sterbebegleiter der CS.

      PS: Walti hat noch nicht fertig! Als nächstes ist ein Rückversicherer dran. Ein grosser. Denn Sergio wird vollenden, was Walti – trotz vieler Versuche – nicht geschafft hat.

  25. Für jede Menschen es ist schwierig alles richtig zu machen….aber alles falsch ist eine Kunst, die nur wenige beherrschen….kompliment! Alles kompensiert sich mit dem verkauf von Baur en ville….und einandere Stück Zürich und der SKA geht definitiv weg!

    • Alles grammatikalisch falsch zu schreiben ist ebenfalls eine Kunst, die nicht alle beherrschen. Die CS hat – falls sie das noch nicht bemerkt haben sollten – den grössten Teil ihres Tafelsilbers schon längst verschenkt (verkauft).

  26. Credit Suisse ist von A bis Z nur noch ein Debakel.

    Ein Fettnapf nach dem anderen und mit Vollgas gegen die Wand gefahren von einem ueberforderten Management und einem untätigen VR.

  27. UBS soll CS uebernehmen.

    Es hat wirklich keinen Sinn
    mehr mit der CS.

    CS gefährdet den Finanzplatz Schweiz und den Schweizer Steuerzahler.

    • Sorry, zwei Lahme ergeben noch lange keinen Supersprinter. Ein CS/UBS-Konglomerat wäre echt to big to fail. Mit allen Konsequenzen!

    • Credit Suisse is not really an ethical company. Nor a very capable one.

      And it all starts at the very top.

      Can you say Örs?

      I knew you could!

      White Vests are just not good enough. Because they are completely soiled by Corporate Bullshit.

    • UBS ist genau derselbe Saftladen. Hatte das Vergnügen für beide in USA und CH zu arbeiten. Das US Geschäft beider Banken verdient kein Geld aus Vollkostenoptik, die verschlagenen Abzock-Berater/ Broner werden vergoldet. Blöd ist, der dies bezahlt, also die Schweiz!

    • @ emanuel Probst

      Verstehen wir Sie richtig, ein Schwächling soll den anderen Schwächling übernehmen?

  28. Das Savoy ist ein verstaubter Laden. Man soll froh sein, dass eine renommierte Hotelgruppe, die etwas vom Business versteht, das Management übernimmt.

  29. Die FINMA schaut wie überall zu, die obersten zocken ab – inkl. die 1000 im Range der MD’s, auch hier zeigt sich, dass sämtliche GD’s und MD’s von Privat Banking ein sehr mässiges Fachwissen aufweisen, diese Schicht ist genetisch geboren, um lediglich Risiken einzugehen, da diese Blender und Showmaster ihre signifikant zu hohen Saläre mit solchen Geschäften versuchen zu kompensieren.

    • @M-Eier Max

      Einige Fragen bleiben da offen.
      1. Wer oder was ist FINMA?
      2. Was ist Fachwissen?

      Bitte erklären. Danke!

  30. Wer dem Verbrechen Nachsicht übt, wird sein Komplize.

    — Voltaire (1694 – 1778) war ein französischer Philosoph und Schriftsteller.

    — Voltaire (eigentlich François-Marie Arouet) ist berühmt für seine Ironie, seine Angriffe auf die etablierte katholische Kirche und das Christentum als Ganzes und sein Engagement für die Religionsfreiheit, die Redefreiheit und die Trennung von Kirche und Staat.

    Voltaire war ein begnadeter Autor als auch ein Draufgänger und Lebemann. 

    The York European Opportunities strategy (YEO) targets event-driven situations with asymmetric return profiles by investing in European companies using a catalyst-driven, fundamental-value approach. The strategy focuses on three situations: risk arbitrage (opportunities as companies seek growth via acquisitions, facilitated by record cash on balance sheets and historically low interest rates), special situations (opportunities as a result of increasing corporate activity through spinoffs, asset sales, divestitures, and stock buybacks), and distressed credit (opportunities in bankruptcies, liquidations, and recapitalizations).

    https://www.credit-suisse.com/us/en/asset-management/fixed-income/york-capital-management.html