Lügen am Laufmeter: Masken-Coup wird Krimi

Armee sprach von 500’000 FFP2 von Emix-Kids. Jetzt sind es 1,5 Millionen. Emix-Präsident vernebelte Reibach in Zeitung.

Die Affäre um die Masken-Kids vom Zürichberg wird immer irrer. Gestern veröffentlichte die Armee Zahlen zu den Masken-Käufen für total über 2 Milliarden an Steuergeldern – also vom Bürger.

Die Emix Trading, welche Jung-SVPlern und einem Anwalt namens Peter Ackermann gehört, konnte FFP2-Qualitätsmasken für fast 14 Millionen und einfache Hygienemasken für fast 9 Millionen Franken liefern.

Fast 23 Millionen landeten so bei zwei Freunden, die zuvor Nivea-Tuben aus Polen importiert hatten, einem Anwalt, den keiner kannte, und einem Controller und Finanzmann, der bei Keystone-SDA arbeitet.

Die 23 Millionen, die in Bentleys, Ferraris und vermutlich Häusern landeten, kontrastieren mit allem, was die Verantwortlichen bisher öffentlich ausgesagt hatten.

Geschäft des Lebens (Armee, IP)

Am 26. Mai meinte eine Sprecherin der Armee auf eine entsprechende Anfrage: „Ganz zu Beginn der Beschaffungen durch die Armeeapotheke zur Bewältigung der Corona-Pandemie hat diese von der Emix Trading GmbH 10 Mio Hygienemasken und 500’000 FFP2-Masken gekauft.“

Und weiter: „Dies war die einzige Beschaffung bei dieser Fima, die zu dieser Zeit eine der wenigen war, die entsprechendes Material liefern konnten. Die Armeeapotheke hat die Bestellung erhalten und eine Vorauszahlung wurde seitens der Armeeapotheke nie geleistet.“

„Die einzige Beschaffung“ (IP)

Die Aussagen entpuppen sich als glatte Lüge. Die Emix hatte dem Bund nicht 500’000 Qualitätsmasken liefern dürfen, sondern das Dreifache: 1,5 Millionen.

Der Preis der Emix lag doppelt so hoch wie bei anderen Anbietern – mindestens. Ein Schweizer Unternehmer bot der Armee Ende März die hochwertigen FFP2-Masken für rund 4,50 Franken das Stück an.

Er kam nie zum Zug. Als er immer wieder bei der Armee nachfragte, wurde er von einem Mitarbeiter des Schweizer „Masken-Zars“ mit Plattitüden abgekanzelt.

Der Masken-Zar, das ist Markus Näf. Der Brigadier, Anwalt und Strippenzieher rund um den 2 Milliarden Masken-Import spielt die entscheidende Rolle im Drama, das nun zum Krimi wird.

Gestern reichte ein Anwalt in Luzern Strafanzeige in Zug ein. Er sieht die Preise der Emix als verbotenen Wucher.

Wollen Sie Masken? (Armee)

Brigadier Näf hat schon wieder eine zentrale Rolle. Er koordiniert laut heutigem Tages-Anzeiger für den Kanton Zürich die Covid-Impfungen für die Bevölkerung, mit Zentren, Feinverteilung, IT.

Vom Masken- zum Impf-Zar.

Nef tauchte im April auf – wie aus dem Nichts. Zuvor war Claude Meier, ein hoher Zweisterne-General, der zuständige Mann. Doch Meier, der auf den Job als Armee-Chef gehofft hatte, fiel einem Machtkampf zum Opfer.

Sieger war der neue Armeechef Thomas Süssli, der von Verteidigungsministerin Viola Amherd von der CVP an allen Favoriten vorbei zum obersten Heeresführer ernannt worden war.

Süssli und Näf erklärten die Maskenkäufe zur Chefsache. Unter ihrer Ägide wurden die Masken-Kids vom Zürichsee zu Multi-Multi-Millionären.

Gleich wie ihre Hintermänner. Diese sind der Anwalt Ackermann, der Financier von Keystone-SDA und weitere, die man nicht kennt.

Paid by Taxpayer (IP)

Wie viel die Emix-Leute insgesamt, also auch mit Lieferungen in andere Länder, kassierten, kann man herleiten aus Aussagen von Ackermann.

„Ackermann hält gleichzeitig fest, dass der Maskenverkauf an die Schweizer Armeeapotheke nur 1 Prozent des gesamten Umsatzes ausmachte“, hielt im Juni die Sonntagszeitung fest.

Und: „Das Unternehmen habe vor allem nach Deutschland, in die Benelux-Länder und nach Frankreich verkauft. Am Schweizer Budget für Schutzmaterial von 2 Milliarden Franken betrage der Emix-Anteil weniger als 1 Promille.“

Anwalt – für sich und Dritte (MME)

Ein Promille von 2 Milliarden ergibt 2 Millionen. Diese Zahl als Totalerlös von der Schweizer Armee nannte Ackermann im Juni. Nun sind es nicht zwei Millionen, sondern 23 Millionen, also rund 11 Mal mehr.

Die Explosion kann man nutzen, um Ackermanns andere Aussage neu zu beurteilen. Die Lieferungen an die Schweizer Armee würden nur 1 Prozent des ganzen Emix-Umsatzes mit Masken ausmachen, meinte er.

Dieser würde sich somit nicht auf 200 Millionen belaufen, wie vom Emix-Präsident im Sommer ausgeführt, sondern auf das Elffache davon. Sprich: 2’200 Millionen.

Ausgeschrieben: 2’200’000’000.

Damit macht Sinn, was Insider schon im Frühling beim Aufkommen der ersten Stories gemeint hatten. Die Masken-Kids hätten 100 Millionen oder mehr verdient – pro Kopf.

Bei ihren Lieferungen nach Deutschland, mit denen die Emix-Leute vermutlich das ganz grosse Geschäft gemacht hatten, hielten sie sich nicht an die Fakten, sondern tätigten falsche Angaben.

Dies, obwohl ihr Aushängeschild Peter Ackermann ein Anwalt ist.

Uster am Zürichberg? (München)

Die Falschdeklarationen zeigt die Vergabe von München für „Anästhesiemasken“ vom 27. März dieses Jahres. Der „Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)“ für 1 Million Schutzmasken belief sich auf 8,9 Millionen Euro.

Unter „Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde“, steht mit Bezug auf die Emix-Chefs: „EMIX Trading GmbH“. Unter Ort: „Uster“.

Und unter „Der Auftragnehmer ist ein KMU“: „nein.“

Damals war die Emix seit mehreren Monaten nicht mehr in Uster, sondern am Zürichberg im Quartier Fluntern. Von dort zog das Unternehmen dann kurz danach weiter nach Zug.

Und ein KMU war die Emix damals auf jeden Fall. Die Firma hatte das Kapital als GmbH im Sommer 2019 von 20’000 auf 100’000 Franken erhöht, gleichzeitig stiessen Anwalt Ackermann und der Finanzmann der SDA dazu.

Dieser ging im April 2020, kurz nach dem ersten Reibach in Bern und Deutschland, von Bord.

Zwei Mal falsche Angaben. Zumindest eine Deklaration trifft im nachhinein zu: Nach ihren Milliarden-Lieferungen auf Kosten der Steuerzahler ist die Emix bestimmt kein KMU mehr; zumindest nicht, was die Kasse angeht.

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Kommentare

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  1. Hallo, mir ist völlig egal was für Geschäfte da gemacht wurden! Wichtig ist seit März bis Dezember 2020 sind keine Qualitäts-Masken an das Volk in der BRD geliefert worden. Es wurde den Menschen gesagt, macht euch aus Lumpen etc. auch einfache Masken, die halten Corona fern. Was ein Verdummung der Bevölkerung. Die meisten Corona-Fälle sind sicherlich in Bussen zustande gekommen, wer was anderes glaubt hat unrecht. Lesen Sie auf meinen Internetseiten Umweltansicht.de umfangreich, dort lesen Sie, wie die Menschen in die Pandemie, mit überwiegend offenen Masken oder ungeeigneten in die Pandemieverstärkung geschickt wurden. Dabei wäre mit 700 Millionen eine Qualitätsmaske auf den Markt gekommen die auch schützt. Nun kommen die Pleitenmonate Jan, Feb. und März 2021. Also nicht 200 Milliarden in die Wirtschaft streuen, sondern einfach Qualitätsmasken für alle. Kein Wegschließen von Menschen auf die harte Art und noch vor den Feiertagen, Kleine Unternehmen sterben zu tausenden, Not und Elend ist was Merkel ausgegoren hat. !! Eric Hoyer

  2. Herr Hässig
    Wie können Sie eine von Ihnen selbst erfundene Lüge als Zitat Ihrer eigenen Zeitung verwenden?! Ich nenne das Rufmord und Hetzte nur um IHREN Umsatz zu steigern. Einen seit Jahrzehnten hoch integeren Anwalt als Lügner zu bezeichnen ist billige Hetzjagd ohne jeden Hintergrund.
    Ich kenne sehr gute und tolle Journalisten und habe eine sehr hohe Achtung vor diesem Beruf. Sie scheinen leider nicht dazu zu gehören. Gottseidank weiss das inzwischen fast ganz Zürich. Lassen Sie es einfach sein.
    Gabriela Fritschi

    • In der Schweiz!!! Der Sitz ist ja in Zug…;)
      Offenbar haben die ja Ihren Umsatz primär im Ausland gemacht. Folglich hat der schweizer Steuerzahler enorm davon profitiert. Es ist anzunehmen, dass die EMX nur schon im Kanton Zug mehr Steuern bezahlt als sie von der Armeeapotheke für die Masken bekommen haben.
      Ob Herr Hässig rechnen kann?
      G.F.

  3. Diese tägliche Verbreitung von Zahlen, die komplett aus dem Zusammenhang gerissen sind. Heute in der Sonntagszeitung Titelseite 5000 seit wann? Seit Februar?
    In der Schweiz leben mehr als 7 Millionen Menschen, da sind die 5000 nicht einmal ein Promil. Wie viele Menschen sind seit Februar auf die Welt gekommen? Wie viel Menschen sind an anderen Ursachen gestorben? Ein Promil eine Wahnsinns Pandemie!

  4. Tja, können wir dem BR/BAG/TASK FORCE und vor allem dem Nachfolger von BR Pilet-Golaz allen Ernstes irgendetwas glauben? Nach dem Maskenball nun PCR Tests auf Teufel komm raus – die wie wir ja wissen, zur Diagnose völlig umgeeignet sind und möglicherweise bis zu 90% falsche Ergebisse leisten – aber bei einem Preis von 220.— (Spital Männedorf) verdient sich auch hier jemand dumm und dämlich. Der 3. Akt werden nun die Impfungen sein (Frau Massey will ja bis im Sommer uns alle durchgeimpft haben … dachte wir haben keinen Impfzwang 😳) von denen wir nicht wissen ob sie schützen, mildern, Nebenwirkungen etc etc ….. erinnern wir uns an die Impfung 2009!!

  5. Nehme mal an, die Bundesanwaltschaft hat diesen Artikel gelesen. Dann hat sie auch ihre Zuständigkeit erkannt und der BKP bereits die entsprechenden Ermittlungshandlungen aufgetragen. Oder – rhetorische Frage – bin ich Opfer eines Tagtraums?

  6. Hätts eu Wuetbürger ez allne is Hirni gsch….??

    1. Steht die Aussage, dass am Anfang 500k Masken bestellt wurden in keinem Widerspruch dazu, dass es am Ende mehr waren

    2. Die günstigeren Offerten, die angeblich zur selben Zeit gemacht wurden, wurden diese über dieselbe Menge und mit derselben Garantie gemacht?

    3. Kriegsgewinner? Wir haben keinen Krieg! Auch wenn man euch Vollhirnis dieses Erlebnis beinahe wünschen möchte

    4. Es wurden Masken bestellt, die Masken wurden wie vereinbart geliefert – was hat die Emix falsch gemacht? Ah ja richtig, sie sind erfolgreich – das darf nicht sein!

    • „voll hinüber“ verkennt, dass bei Handelsgeschäften unter Privaten andere Regeln gelten, als wenn der Staat in seiner, bezüglich der Verwendung von Steuergeldern, treuhänderischen Funktion Geschäfte mit solchen Volumina tätigt. Ist es dort das Aktionariat und der Verwaltungsrat, welche über die Operationen wachen, wäre es hier (auch) die „Vierte Gewalt“. Leider sind es wir – und wohl auch „voll hinüber“ – gewohnt, dasss der Mainstream-Journalismus die Hand nicht beisst, die ihn füttert. Es wird von dieser Seite bloss das publizitätsträchtige Gejammer der NGOs abgeschriben und „verklickt“.

  7. Im Verhältnis zum Staats-Skandal, dass wir 2 Mrd. CHF für Masken ausgegeben haben, ist die Firma Emix tatsächlich eine Ameise. Zu welchen Preisen haben wir durchschnittlich Masken gekauft? Und welche anderen Firmen haben sich bedient? Wie kann man demselben Markus Näf nach diesem Fiasko noch zusätzlich die Impfstoff-Angelegenheit überlassen? So wird der Staat zum Selbstbedienungsladen?

  8. Wer sind die Geldgeber? Dahinter sind die wahren Gnomen von Zürich und Bern. Kickbacks sind bestimmt bezahlt worden für dieses Geschäft. Alles bene. Die Anklage empfinde ich als richtig. Die Familien dahinter haben die Notsituation ausgenutzt.

  9. Wie es scheint gibt es einen Filz der sich aus Anwälten, Beamten, Politikern und anderen Zusammensetzt. Dass dieser Filz so locker Kapital aus dem Steuertopf holen kann und dabei weitestgehend unbehelligt bleibt ist beschämend, aber das beste Beispiel dafür, dass der Bürger mehr oder weniger jegliches Vertrauen in die staatliche Obrigkeit verloren hat, inklusive der Justiz. Denn in letzter Zeit hat sich erwiesen, dass jeder sich unberechtigt bereichern kann, ohne mit schlimmeren Konsequenzen rechnen zu müssen, falls er einer elitären Gesellschaftsschicht angehört. (Banker, hohe Beamte, Parteien, Hochschulprofessoren, Justiz, hohe Militärs,(Rechts?)Anwälte, etc.)

  10. Ist ja klar bei dem schweiss wo der Bund macht das da jemand Profit daraus schlägt! Fragt sich nur wie weit dies sogar gewollt ist?

  11. Es ist keine Affäre um „Masken-Kids“. Oder, um es Deutsch zu schreiben: Um Masken-Kinder. Es ist eine Affäre darüber, wie eine Verwaltung versagt und es nicht schafft, die Vorräte so zu halten, dass sie den Vorschriften entsprechen.
    Die Masken-Kinder hier bloss zu stellen und ihr Business, das sie seit Jahren betreiben, zu verniedlichen: Nun denn, es scheint hier nicht um journalistische Aufklärung, sondern um schlagzeilengesteuerten Kampganen-Journalismus zu gehen.
    Dabei wäre die Story tatsächlich brisant, gibt es doch im Umfeld der beiden Kinder noch weitere illustre Gestalten.
    Aber ja, Kampagnenjournalismus ist einfacher als Journalismus, und so dürfen wir als geneigte LeserInnen wohl noch ein Weilchen auf die Wahrheit aus der Insideparadeplatz-Feder warten.

    • Aha. Die Leserzuschriften werden zensiert, wenn die Namen der Betrüger – … – genannt werden. Damit ist klar, in wessen Sold IP schreibt: Im Solde von Betrügern, die mit ihren obskuren Anlage-Vehikeln Kleinanleger um ihr sauer Erspartes gebracht haben.
      Hässig ist also zum Handlanger von Betrügern geworden – was für ein Abstieg!
      Die Namen aus meinem Kommentar herauszunehmen verfälscht den Sinn. Weshalb? Weil dann jene, die IP mit falschen Informationen versorgen, plötzlich nicht mehr geschont werden könnten?

  12. Eidgenössisch abgehalftertes und beschissenes

    Militär – Departement in Bern.

    I nbegriffen

    X hundert Millionen Zwischengewinn aus Pandemie – Notlage.

    Wer ist die obskure Person bei der SDA (Schweiz. Depeschen-Agentur) einer staatlich subventionierten Schmarotzer-Institution?

  13. Unglaublich, bei diesem korrupten Impfstoff-Filz unter Führung von Näf mit dem Segen (im Auftrag) des Militärdepartements geht es zu wie auf einem afrikanischen Basar. Sicher ist, dass da Zwischenhändler wieder tüchtig kassieren werden in die eigenen Taschen zu Lasten des Schweizer Steuerzahlers.
    Wenn endlich werden seriöse Personen beauftragt und nicht diese ganzen Mafiosi. BR Berset und Maurer, dringend handeln, ausser ihr seid selber auch darin verstrickt….

  14. Ähnliches läuft gerade bei dem sohn eines ministerpräsidenten in Deutschland. Der sohnemann mach dicken reibach mit masken. da weiß man gleich, warum so viele sich erst für migranten und jetzt für die corona-bekämpfung einsetzen: Kohle!-wie immer. Was bringts?!!! Der dementiert derweil alles und sagt, es sei ganz anders. Mit Watergate gesprochen: Er spricht seinem söhnchen, ein schmock und blender vor dem herrn, das vertrauen aus und rügt die unangemessene berichterstattung.

    • Nur im Unterschied zu hier ist die Geschichte in Deutschland ein grosses Thema in den Medien und wird öffentlich aufgearbeitet – notabene, bevor dort die Masken gekauft wurden. In unserem Land ist die Presse stumm, wenn es den hiesigen Mächtigen an den Kragen ginge. Lieber zeigt man mit viel Getöse mit dem Finger auf andere.

  15. Dies ist ein Abschnitt aus einem Email vom 18.April an die Armee-Apotheke, Herrn Dreyer, nach einem Tel.

    „Dieser Kontakt ist zu einem der grössten Maskenhersteller (Hi-Quality attestiert), der vor allem auch die ganze Nomenklatura versorgt. Sie dürfen exportieren und sind auch bereit, einem Ihrer diplomatischen Vertreter ihre Betriebe zu zeigen.

    Die Preise für die Produkte, geliefert in die Schweiz, liegen bei ca 40 cents für die „blauen“ Hygiene-Masken Typ II (Surgical Masks) und bei ca 2 – 3.6 € für die FFP2/N95 und FFP3/N99 (Medical Masks).“

    Wir stellten den direkten Kontakt her, hörten später, dass die Chinesen am Ende von Näf’s Team eine Absage erhielten.

    Der geneigte Leser kann selber rechnen!
    Jetzt geht’s dann weiter so, mit der Covid-19 Impfung.
    Und nicht vergessen: Immer unter „Weisung vom BAG“!

  16. Krisengewinnler gibt es immer. Die beiden „Masken-Kids“ waren einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ist es moralisch fragwürdig? Sicher. Ist es verboten? Nein.

    Das positive ist, dass man immerhin so Masken erhielt, die dringend benötigt wurden. In einer Zeit (mindestens liess man das so verlauten) als diese schwierig zu beschaffen waren.

    Solange also die Ware in der Qualität und zu dem Preis, den die Armee vereinbart hat, auch geliefert wurden, sehe ich jetzt nichts illegales. Dass die Armee einen völlig überrissenen Preis bezahlte, spricht wohl eher gegen die Kompetenz der „besten Armee der Welt“ als für irgendwelche illegalen Machenschaften der Verkäufer („caveat emptor“).

    Sollte sich Bewahrheiten, dass deutlich günstigere Angebote zur gleichen Qualität vorlagen, wäre möglicherweise zu untersuchen warum die Armee nicht darauf eingegangen ist. Da dürfte sich dann ja zeigen, ob – wie im Artikel insinuiert – möglicherweise mehr als nur Fahrlässigkeit im Beschaffungsmanagement vorliegt (wobei das ja vordergründig mal eine Behauptung eines „anderen Lieferanten“ ist).

    Ansonsten gilt halt einfach wirklich: Zur richtigen Zeit und mit den richtigen Kontakten = der grosse Geldsegen (dank dem Steuerzahler). Moralisch ist das sicher alles andere als lupenrein – aber das Fressen kam schon immer vor der Moral.

    • Den Zuschlag für die Lieferung zu erhalten, obwohl deutlich preiswertere Offerten im Raum standen, ist für mich nicht einfach mit „zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ zu erklären.

    • Lagen dann im fraglichen Zeitraum auch wirklich solche Offerten vor? Der IP-Artikel zitiert einen schweizer Unternehmer (also ein Konkurrent der „Masken-Kids“), der Ende März Masken für CHF 4.50 Angeboten haben will. Das ist aus zweierlei Sicht noch kein Beweis für Gemauschelei. Erstens weil der Zeitpunkt Ende März bereits innerhalb des Lockdowns ist (also vermutlich bereits in den Beschaffungsanstrengungen) und zweitens ist das eine Aussage (noch) ohne klaren Backup. Sollte der Bund die teueren Verträge vor dem Vorhandensein günstigerer Alternativen eingegangen sein, dann kann er sich kaum vertraglich aus diesen lösen.

      Wie gesagt, wenn es wirklich andere Offerten gab, dann gilt es zu untersuchen warum dann doch die teurere Variante den Zuschlag bekam.

    • Und um die Aussage in’s richtige Licht zu rücken: zentral ist nicht der Umsatz sondern der Gewinn! Der Brutto-Gewinn wieder berechnet sich wie folgt: Umsatz :/. Einkaufskosten.
      Wenn die Räubergeschichten aus damaligen Tagen stimmen, wonach die USA auf dem Flugfeld mit höheren Preisen anderen Einkäufern die Ware abgeluchst haben … sind einerseits wohl die Einstandskosten gestiegen. Andererseits wäre dann eine Frage an einen „befreundeten“ Staat zu stellen.

  17. Wenn die Armee die Impfdosen verteilt, dann wird es schon klappen?! Der Maskeneinkauf hat ja auch wunderbar geklappt. Wenigstens für einige.

    • Ach, der Impfdosen-Einkauf hat noch viel wunderbarer geklappt. Vielleicht profitiert sogar Ihre Pensionskasse davon

  18. Klar, die Armee muss doch ihre zukünftigen Fürsprecher im Parlament früh protegieren, irgendwann brauchts neue Panzer etc dann brauchen Sie die Stimmen der jungen SVPler….

    Wer hat dem wird gegeben, Säuhäfeli Säudeckeli

  19. Im Gegensatz zur Regierung konnte die Firma die benötigten Masken organisieren. Keine Masken wurden im Streit mit anderen Ländern verloren oder aufgehalten. Ein verlässlicher Partner. Der Preis scheint mir auch ganz in Ordnung zu sein, auf dem allgemeinen Preisniveau vom Frühling.
    Einfach nur Neid.

    • Wenn der Preis offensichtlich zu hoch war: wieso wurde dann zum damaligen Zeitpunkt überhaupt gekauft?

  20. Diebstahl am Volk nennt man das. Der Bürger, dem man die Souveränität happenweise entzieht, ist nur noch Steuersubstrat bzw. B ü r g e für die Verschwendungsmentalität unserer staatlichen Institutionen.

  21. Was soll das jetzt noch?
    Es waren nicht einige wenige, sondern eine recht breite Anzahl von genau AUCH Steuerzahlern die wollten die Maskenpflicht.
    In den Foren der Leitmedien wurden ganz genau, von den Forumsteilnehmern die Masken gefordert, AUCH Steuerzahler.
    Maskenzweifler wurden umgehend von den Befürwortern zusammengestaucht.
    Übervorteilter Steuerzahler? Ein beträchtlicher Teil der über den Fiskus gerupften haben nach diesen Masken regelrecht „geteubelet“ die mussten subito daher.
    Alle diese in die 10 Tausende gehenden konnten und wurden ganz bestimmt nicht von den wenigen Abzockern gekauft.
    Zur Unzeit einem Trend hinterherlaufen kann halt teuer werden auch über den Umweg Staatshaushalt.‚_
    Angeblich haben die Masken im Frühjahr zur Eindämmung der 1. Welle beigetragen.Jetzt haben wir seit Wochen eine 2. Welle mit noch fiel höheren Fallzahlen und DAS seltsamerweise mit faktisch flächendeckendem Maskenlaufen.
    Offenbar haben diese Masken eben doch eine sehr begrenzte Schutzwirkung.
    Ein gesundes Mass an Abstand ist da wohl deutlich wirksamer und Logo billiger.
    Den grossen Reibach machen die Chinesen, denn die rund um die Uhrlaufenden Masken-Automaten werkeln in China zu Produktionskosten im Rappenbereich. Und der Zwischenhandel der macht innzwischen nicht weniger Reibach.
    Die ersten machten den Gewinn auf dem Hintergrund der knappen Verfügbarkeit‚inzwischen generiert die Masse das grosse Geld.
    Die ganze Corona—Sache ist eh in gigantischem Umfang, von Ungereimtheiten regelrecht durchseucht und durchdrungen.
    Verschwörung? GANZ KLAR NEIN, dafür ein schwer fassbares Chaos, das sich die Balken nur so biegen.
    Wenn sich sogar in erheblichem Ausmass im Kreis der Fachwissenschaft Chaoten—Ergüsse ausbreiten, DANN wird eine Sache Fragwürdig.
    Dann ist da noch etwas anderes zu beobachten. Wenn von Fachleuten aufgegleiste Massnahmen aus welchen gründen auch immer nicht wirken, DANN sind die Fachleute nie im Unrecht, es ist immer der „Pöbel” der sich angeblich nicht an die Heilsergüsse der „unfehlbaren” Fachleute hält.

  22. Im Rahmen der Schweizer-Exil-Regierung bedanken wir uns beim Luzerner Anwalt, der Anzeige wegen Wuchers gestellt hat.

    Dieser Drop ist noch längst nicht gelutscht.

  23. Es war eine Notsituation man brauchte unbedingt Masken. Spekulanten haben das erkannt und ausgenützt und Kasse gemacht. Bleibt zu hoffen, dass in Zukunft die Schweiz nicht in Notsituationen kommt, die von windigen Geschäftemachern gnadenlos benutzt werden, um abzocken zu können. Will heissen: Weitsicht ist gefragt.
    Gunther Kropp, Basel

    • Es gab eine Zeit, da wurden „Kriegsgewinnler“ hart bestraft. Historisch Kundige wissen auch von den damit verbundenen Exzessen, die man heutzutage niemandem mehr wünscht.
      By the way: Sollte sich herausstellen, dass Militärangehörige in solche Transaktionen involviert sein sollten oder sich Bestimmungen über den Aktivdienst auch auf Zivilisten auswirken (leider wurde die Teilmobilmachung als Assistenzdienst vorgenommen, so dass die Regeln zum Aktivdienst keine Anwendung finden) so müsste das entsprechende Militärstrafgesetz (SR 321.0) zur Anwendung kommen. Mit entsprechend anderen Richtern und Strafmassen!

    • @AdA
      Richtig erkannt, es muss durchgegriffen werden. Die Abzocker-Exzesse von angehörigen von globalen Grosskonzerne werden Heute als gute gute und clevere Geschäfte bewertet und bejubelt. Kein Wunder, wenn der der Anstand, die Moral und die guten Sitten verloren gehen.

  24. Die Armee, die Arme?

    Dieses Departement mit dem Verschleuderungs – Patent „Puff-Puff“ ist völlig durchsetzt von Emporkömmlingen, Arschkriechern und Halbschuh-Wixern.

    Eine Negativ-Meldung jagt die nächste. Geld wird zum Fenster hinaus gehauen als gäbe es kein Morgen!

    Die fatale „Maskerade“ mit der Apotheke reiht sich ein in die Kampfjet-Beschaffung , wo wieder unnötig Milliarden verpulvert werden……

    Amherd: „ das Geld ist ja schon auf dem Konto, wir müssen es jetzt nur noch ausgeben!“ wie dumm werden wir eigentlich gehalten? Und Amerika überwacht dabei jede Zuckung in Bern‘s Amtsstuben, um sicher zu sein zum Zuge zu kommen!!!

    Einpacken Frau Amherd: Entlassen Sie Ihre Offiziers-Hohlköpfe subito!

  25. heute fordern dieselben die damals sagten die Gesichtwindeln nützten nichts, diese umso vehementer….

    https://www.youtube.com/watch?v=OsnD342EwqU&t=341s

    siehe nach 12 Min 13 Sek

    Was braucht es eigentlich noch um diesen Wahnsinn zu stoppen?

    Wie können diese korrupten Lügnerpolitiker, Beamten und MSM Journis am morgen noch in den Spiegel schauen ohne sich zu erbrechen?

  26. Hahaha und wir schimpfen auf die Manager aus AngelSachsen und dem nördlichen Bundesland! Immer wenn nur Schweizer unter sich sind, wird Vetterliwirtschaft gaaaanz gross geschrieben! Wir sehen es doch jeden Tag im täglichen Geschäft…..

    Gut, dass unsere Banken nicht nur von Schweizern geführt werden, sonst sähe es ganz düster zwischen den Bergen unter der Schweizerfahne aus und wir wären wirtschaftlich komplett am Boden – gegroundet wie die SWISS, das waren auch nur Schweizer an der Macht!

  27. Kooruption pur wie in der Dritten Welt. Es gibt nur eines: Strafklagen, Verurteilen, Einbuchten, Geld einziehen. Und die Armeeleute degradieren.

  28. Das passiert, wenn man den Schweizer Klüngel unter sich agieren lässt. Egal ob Postfinance, SVP, HSG (!) und so kann die Liste beliebig erweitert werden.

  29. Nur dank Covid-19 bringt und brachte bis jetzt Licht in die Dunkelkammern des Bundes und seinen hinterhältigen, betrügerischen Machenschaften!

    Die Steuergelder – Verschwendungen und – Fehlallokationen durch Filzdepartemente und ihre Seilschaften sind schlimmer als tiefster Balkan!

    Deep State feiert Urständ während das Kleingewerbe und die Gastronomie vor die Hunde geht!

    Wo sind die Laternen-Pfähle um dieses GG – Gesindel (Gauner und Ganoven) aus dem Verkehr zu ziehen.

    Fazit: Grenzenloser Lug und Betrug, wohin man schaut😎😎😎

  30. Von der „Besten Armee der Welt“ zur dümmsten Armee der Welt.Ein kleiner Schritt für die Schweiz, aber ein grosser Schritt für Emix..

  31. Was für ein Sumpf. Die Amherd (die die ganze Schweit zumachen wollte) hat gar nichts im Griff und die totale Fehlbesetzung Süssli mit dem Maskenzaren dürften Schwierigkeiten haben ihre Kickbacks zu verstecken. Jede Bananenrepublick ist ein Hort der Tranparenz im Vergleich zum Alpensaustall. Die Kids trifft da kaum ein Verschulden, denn institutionalisierte Inkompetenz mit mafiösen Zügen laden für Geschäfte mit horrenden Margen geradezu ein. Quo vadis Helvetia ?

  32. Angesichts der Tatsache, dass die Coronavirus-Pandemie mit einem Konflikt vergleichbar war, sollte jeder, der wegen Diebstahls von Steuerzahlern durch Betrug während der Krise oder durch den Beschaffungsprozess verurteilt wurde, mit extremen Strafen einschließlich Haftstrafen belegt werden.

  33. Der ganze Fall stinkt nur so nach Korruption! Zwei Teenager die zuvor Kosmetika importierten, haben plötzlich die nötigen Kontakte nach China und genügend Geld und können Flieger chartern. Das alles geht nicht ohne die nötigen Kontakte in die Politik. Da der offerierte Preis knapp unter dem Maximalpreis lag und zudem tiefere Offerten von anderen Lieferanten nicht berücksichtigt wurden, zeigt doch, dass auch Personen aus dem VBS an dem Deal mitverdient haben könnten. Paradox ist, dass in dieser Woche ein Deutscher in der Ostschweiz zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, da dieser überteuerte Masken im Internet anbot. In diesem Fall scheint sich seitens Politik niemand zu stören, dass Personen hunderte Millionen zu Lasten Steuerzahler geschnappt haben!
    Herr Hässig, bleiben sie an diesem Fall dran! Ich bin sicher da kommt noch viel zum Vorschein!

    • Mussten die überhaupt selber die Transportkosten in die Schweiz übernehmen die Flugcharterkosten sind im Bericht separat ausgewiesen?

  34. Wer wie unser Staat nicht vorbereitet ist, obwohl er es von Gesetzes wegen sein müsste, verliert dann den Kopf und kauft dann in der Not panisch viel zu teuer ein.

    Lausbuben hin oder her: den Fehler hat der Käufer gemacht, nicht zuletzt unter dem Druck der Medien/Öffentlichkeit, da mussten Masken her, koste es was es wolle.

  35. Wenn das linke Jungs wären, die SVP würde keine Mühe scheuen, in sämtlichen Medien gegen links zu wettern. Dabei ist die SVP von der DNA die Partei, die nur für sich politisiert.

  36. Dies ist Wucher und Abzocke vom Schlimmsten. Alle Verantwortlichen sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Wir haben tausende Masken für unsere Firma gekauft und nie, nicht mal im März oder April habe ich mehr als 6 Rappen pro Stück für normale PP Masken und fur die FFP 2 rund 80 Rapppen, ab 1000 Stk. inkl. Express Luftfracht Sendung inklusive und sauber Zertifiziert. Die Masken der SVP Bubbis halten ja keiner Qualitätskontrolle stand. Hier wurde einfach aufs übelste gelogen, geschmiert und betrogen auf Kosten der Steuerzahler, dies sind daher Staatsfeinde (SVP Dogen sind da unschlagbar) . Daher sollte der gesamte Betrag eingezogen werden. Dieser Filz, diese SVP Bubbis handelten gegen den Staat. Gelernt von den Elite Eltern und über das Vitamin B wird der Staat geschröpft. Der unfähige Einkauf und deren Leitung gehört fristlos gekündigt.

    • Nicht zu fassen, was sich dieser Brigadier leisten kann.
      Da kann ein KMU offenbar qualitätsgeprüfte Masken zu normalen Preisen kaufen.
      Für das Land aber brauchts einen wie auch immer beförderten Brigadier, der sich von ein paar schlauen Jungs reinlegen lässt.
      Und dann erst noch Verschleierungsversuche – genauer: Lügen – verbreitet.
      Wie kann ein solcher Typ ein solche Verantwortung tragen.
      Das Geschichte muss untersucht werden!

  37. Der Artikel zeigt doch eindeutig, bei Corona geht es nicht um die Gesundheit der Bevölkerung, sondern ums dicke Geschäft für Wenige, und das erst noch mit Einsatz von Steuergeldern der Bevölkerung. Die Menschen hier zahlen also doppelt und dreifach oder gar vierfach: Mit Einsatz ihrer Steuergelder, mit Einsatz des erzwungenen Kaufes von Masken, mit Einsatz der Gesundheitsgefährdung aufgrund schnell feststellendem mangelndem Sauerstoffgehalt im Blut sowie mit Selbstinfizierung der in der Maske wimmelnden Mikro-Organismen – Viren oder Bakterien, mit der Hervorrufung böser Folgeschäden des Maskentragens.

    Und zum Schluss wird daraufhin auch noch die völlig unnötige Impfung propagiert. Schwindel und Verlogenheiten seitens der Führungspersonen auf der ganzen Linie.

  38. Nun, es zeigt sich hier, dass ein KMU mit Wucherpreisen Steuergelder erpresst hat. Dass hier auch Näf lügt, dass sich die Balken biegen, ist eine andere Sache. Er war schon immer eine Fehlbesetzung und ist ein typisches Produkt der „Altherrenfraktion“ des Militärs und des VBS. Ein typisches Ueberbleibsel der Aera Maurer in der VBS. Bezüglich Maskenwucher wäre eine offizielle Strafverfolgung von EMIX angesagt. Dass sich hier noch Anwälte dahinterverstecken, macht die Sache noch krimineller. Gut ist, dass die Jung SVP Söhne Bluffer und Protzer sind, Testosteron Bubis. Es ist Zeit, mit diesem Zürichberg Gesindel aufzuräumen und eine Rückforderung der Steuergelder zu erwirken. LH, bleiben Sie dran.

  39. Kann sich irgend jemand daran erinnern, wann Herr Berset und das BAG in den letzten zwölf Monaten die Bevölkerung nicht angelogen hat / absichtlich in die Irre geführt hat?

  40. Mir schwant Schlimmstes was die 26 Mrd (6 Kaufpreis + 20 Unterhalt)für die neuen Flugis betrifft; es ist anzunehmen, dass der grösste Teil dieses Geldes in dunklen Taschen versickert.

    Ps: Ich befürchtete dies schon von Anfang an und stimmte deshalb „Nein“.

  41. Haallo Steuerzhler, warum so viel Aufregung wegen diesen schlauen und fleissigen Typen? Das Problem liegt doch wie fast meistens bei unsere Beamten in Bern. Diese inkl. unsere Magistraten haben bis heute durchs Band versagt! Nun möchte man vom Problem ablenken und beginnt wie immer zu lügen und dies in der Zeit von Internet – nichts wird vergessen – und inside! Es ist Zeit dass wir Steuerzahler endlich aufwachen und diesen Schlafbetrieb in Bern wecken und verweisen. Wir bruchen in den Staatsbetrieben fähige Leute und keine Bemten inkl. BR Berset und BR Somruga, lles nur Blender ohne Leistungsausweis. Kein CH Betrieb würde diese Personen anstellen ausser ev. ein Sozi natürlich zu Sozi Lohn! Also liebe Bürger aufwachen und besser wählen!

    • Wir von der Schweizer Exil-Regierung vergessen nicht. Niemals.

      Wir werden unsere Liste akribisch abarbeiten!
      Diese Apparatschiks werden winseln, aber keiner wird sie mehr hören wollen!

  42. Die Schweizer Botschaft in Peking hatte keine Kontakte um die Masken günstig zu beschaffen? Oder halt einfach zu faul?

    Ueber die Handelsdelegation in Taipei müssen wir schon gar nicht reden. Die haben Wichtigeres zu tun. Der Amerikaner-Club lässt grüssen. Schade, denn Masken Made in Taiwan sind die Besten. Und schlüsselfertige Maschinen wurden bereits im April 2020 exportiert!

    PS: Neun Masken Made in Taiwan kosten NT$ 45, d.h. Fr. 1.25 (für alle neun Masken). Eine Maske hält ca. sechs Tage.

    Würde mich nicht erstaunen, wenn in Bern noch ein paar Beamte die hohle Hand gemacht hätten. Ist sowieso alles verfilzt. Herauskommen wird da etwa soviel wie beim Vincenz-Prozess oder bei der Kapo-Zürich-„Hacking Team“-Software. Nämlich gar nichts.

    Eine Hand wäscht die andere.

  43. Wo ist das Problem. Sie haben ein Geschäft gesehen und durchgezogen. Reiner Kapitalismus. Ob das jetzt gut ist oder schlecht ist eine andere Geschichte. Ein Linker wäre jetzt noch am evalulieren.

  44. Von der lahmgelegten Bundesanwaltschaft ist aus bekannten Gründen nichts zu erwarten. Gegenüber der Zuger Stawa besteht wenigstens Hoffnung des unbekannten Helden. Aber die Rettung muss einmal mehr allein von Lukas Hässig kommen – Gratulation dem Mann, der schreibt wie sein Colt sitzt und verdientermassen in den Sonnenuntergang reitet. Bravo.

    • Was schreiben Sie da für einen respektlosen Unsinn?!
      Und ist die Bundesanwaltschaft überhaupt zuständig für den Fall des Wuchers? Es wäre wohl eher das Bundesstrafgericht in Bellinzona, da die Armee eine Institution des Bundes ist, und so ein Entscheidungstreffer wie Markus Näf ein Amtsträger sein wird. Vielleicht hatte er zu hohe Kompetenzen, oder wie kann es überhaupt dazu gekommen sein?

  45. Es wird höchste Zeit, dass unser Parlament hier einschreitet und mit allen Vollmachten untersucht, weshalb die schweizer Armee das Doppelte bezahlte und andere Anbieter ignorierte. Würde mich nicht überraschen, wenn hier ein zweiter Fall Vincenz zum Vorschein käme…

  46. Stinkt fuerchterlich nach verdeckten Schmiergeldern. Es empfiehlt sich alle Entscheidungen/Entscheiidungstraeger/Geldfuesse genau abzuklaren. Frau BR Amherd: uebernehmen Sie

    • Ausgerechnet diese Winkeladvokatin aus dem vor luschen Geschäften nur so strotzenden Wallis soll übernehmen. Sicher nicht, die ist doch Teil des Sumpfes und dann erst noch CVP pardon die Mitte, Darbelley lässt grüssen.

  47. Brasilien, Mexiko, Argentinien……Schweiz haben alle eines gemeinsam was noch schlimmer ist das das Corona Virus: Gier nach immer noch mehr Geld und die damit verbundene Korruption. Man sagt, dass Waffen- und Drogenhandel zu den umsatzstärksten und lukrativsten Geschäften gehören, schätze mal aber das geflossene Korruptionsgelder da viel mehr ausmachen weltweit. Wenigstens können sich die Banker freuen, dass sie vom Podest den Platz Nr. 1 verlieren und diesen der Pharmaindustrie abgebeben können, die haben noch sattere Margen als Kokidealer auf dem Platz Zürich, d.h. es werden Medikamente vertrieben mit bis zu 1300% Gewinnmarge. Aber was solls isch glich, sowieso alles schon kaputt in dieser Gesellschaft.

  48. Wie sich in anderen Ländern bereits herausgestellt hat, stammen viele solcher Masken aus einem Betrieb in Xinjian, in dem uigurische Zwangsarbeiter beschäftigt werden. Solche Betriebe gibt es auch in anderen chinesischen Provinzen, wo Uiguren zur Umerziehung hingeschafft werden.