Vontobel-Chefjurist stirbt überraschend

Enrico Friz arbeitete bis zuletzt in der Zürcher Bank. Er hinterlässt Frau und zwei junge Erwachsene.

Die Nachricht erschütterte heute früh die 2’000 Vontobel-Mitarbeiter. Enrico Friz, seit 2017 General Counsel der Bank, lebt nicht mehr. Er ist vor zwei Tagen aus dem Leben geschieden.

Die Angehörigen informierten die Führung der Vontobel gestern über das Ableben von Friz. Sie bitten via ihren Anwalt um „Rücksicht“ und Schutz ihrer Privatsphäre.

Friz gehörte zur obersten Führung. Er sass in der Geschäftsleitung der Vontobel Holding und der Vontobel Bank.

„Enrico Friz hat in den vergangenen Jahren mit seinem grossen Sachverstand und starkem Urteilsvermögen massgeblich an der positiven Entwicklung von Vontobel mitgewirkt“, wird Vontobel-CEO Zeno Staub in einer Mitteilung der Bank zitiert.

„Wir sind ihm zu grossem Dank verpflichtet und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Verwaltungsrat, Global Executive Board und alle Mitarbeitenden sind zutiefst betroffen und sprechen der Familie und den Angehörigen ihr Mitgefühl aus.“

Friz sei sehr beliebt gewesen bei den Mitarbeitern, sagte heute früh ein Vontobel-Kadermann. Er sei bis zuletzt voll dabei gewesen.

Laut einer Quelle habe Friz letztes Jahr ein Burnout gehabt, er sei eine Zeitlang ausgefallen.

Die Aufgaben rund um Recht und Compliance von Friz würden „bis auf Weiteres“ von zwei anderen Geschäftsleitungs-Mitgliedern übernommen, schreibt die Vontobel.

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Kommentare

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  1. Was soll ich machen? War in der IT. Seit Jahren ausgesteuert, Familie? Hatte vorher Nettolohn <100k !!!!
    Hab ich mich deswegen …?

    Sorry, hab absolut kein Mitleid für diese Typen!!!

    • …und ja, wegen diesen Sch…typen hab ich ja keinen Job mehr, weil sie den Hals nicht vollkriegen! Und nichts leisten ausser alle Arbeit (die sie selber machen sollten) auswärtzs zu geben für ein vielfaches!!!!

      Von mir aus soll diese ganze Meute verschwinden

  2. Zitat:
    „Enrico Friz, seit 2017 General Counsel der Bank, lebt nicht mehr. Er ist vor zwei Tagen aus dem Leben geschieden.“

    Zunächst ein herzliches Beileid an die Familie.

    Von Rücksicht (bzw. „Rücksicht“ wie es oben hiess, aus welchen Gründen auch immer) und Schutz der Privatsphäre kann hier keine Rede sein. Schämen Sie sich, Herr Hässig. Ihr Artikel macht mich hässig. Sehr sogar.

    Bitte lassen Sie so etwas in Zukunft sein.

    • Für keine Bank bringt man sich um. Und auch für keinen anderen Laden in der Finanz- und Versicherungsbranche.

      Eigentlich.

      Nur: Angst vor Misserfolg, sozialer Ächtung, sozialem Abstieg, dem Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden, etc., all dies kann zu Kurzschlusshandlungen führen …

  3. Besteht die Möglichkeit, dass Compliance plötzlich ein höheres Volumen stemmen musste, generiert durch die Arbeitsverlagerung der Reorganisation von Anwaltskollege Gmünder? Jedenfalls wurden die letzten Jahre massiv mehr Compliance-Mitarbeiter eingestellt, wobei im Gegensatz die vorherigen Arbeitsträger, das selbe Volumen mit viel weniger Mitarbeitern bewältigen konnten.
    Die Risiken wurden danach möglicherweise durch Christian zurück an LCT verlagert, nachdem Friz seine unbeliebten Sentinels mit oberflächlichen bedauern abspalten liess und zur Reorg freigab.

    Willkommen in der unterdrückten digitalisierten Arbeitswelt „Industriy 4.0 all for Mammon“.
    Die meisten verlieren vermutlich viel mehr, als ihnen bewusst ist, und mehr als sie denken zu gewinnen, in diesem korrumpierten crasy casino of the rich bitches.

    • Was für ein pietätloses Verhalten, Enrico Friz war ein herzensguter und aufopfernder Mensch. Wir sind alle in grosser Trauer, es ist alles andere als „Na und“.

  4. Unter den Juristen finden sich nur wenig kompetente Führungsleute, da sie von Natur auf risikoverse Egomanen sind, welche sich bei wichtigen Entscheidungen lieber ducken und hinter anderen verstecken. Dies mag auch der Grund sein, warum viele GLs nur sehr bescheiden neue und inovationsreiche Wege gehen und die Unternehmen mit der Zeit hahin darben, während sie Jobs abbauen.

    • Ja, unter den Juristen finden sich nur wenig kompetente Führungsleute.

      Und darum findet man sie immer wieder und überall.

      Hier einige Beispiele:
      Peter Kurer, UBS
      Peter Forstmoser, Swiss Re
      Urs Rohner, Credit Suisse

    • @you rist, should konw:
      Und genau darum kommen all diese, von Innen erwähnten Firmen, nicht vom Fleck. Schauen sie den Aktienpreis an, die „Unzufrieden“heit der dortigen Mitarbeiter, die eingegangenen US-Risiken, mit Heuschrecken im Aktionariat, mit prozentual minimalen Gewinnmarge im Verhältnis zur Gesamtbilanz…
      Das sind alles bad banks, welche es bei einem grösseren Erdbeben verlässt!
      Garantiert!
      Und übrigens, sollte es ein Erdbeben geben, welche Berufsgattung ist für unser Überleben wichtiger, der einfache Bauer mit geringem Gehalt, oder der Banker und Jurist?

  5. Interessante Kommentare, die einen aufschlussreichen Einblick in das Panoptikum der Charaketeren-Welt der Finanzbranche geben- bemerkenswert.
    @in vino veritas und shb, gerne genieße ich mal ein Glas Wein mit Ihnen um ein wenig zu plaudern

    • Leider befürchte ich, dass die dort erschaffene Angstkultur, es den „normalen“ Mitarbeitern untersagen wird, ein Glas (ehrlichen) Wein mit ihnen zu trinken um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die Finanzbrache ist mit Soziopathen durchsäht. Es bedarf ein sehr hohes Mass an Integrität und Lebenserfahrung, um nicht darauf hereinzufallen. Selbst die schlausten Köpfe gehen ihnen auf den Leim und bleiben auf der Strecke. Der finanzielle Erfolg manifestiert sich oftmals in charakterlicher Selbstsicherheit bei den Tätern, und in Vertrauensbildung bei den Opfern.
      Viel Kraft und mein aufrichtiges Beileid.

    • Lieber MA mit verborgenen Ängsten

      Sie schreiben: „Die Finanzbrache ist mit Soziopathen durchsäht.“

      Ich sähe dies anders: Sie ist mit Soziopathen durchsät! Aber so was von!!

  6. Mal schauen, welche unbeständige Führungspersönlichkeit sein Nachfolger wird. Ich gebe ihm ebenfalls 3-5 Jahre, wie seinen vorjerigen Statisten Dr. Aktasli, Dr. Taufer und Dr. Friz.
    Stabilität schaut sicher langfristiger anders aus.
    Rechtsfälle werden gem. meiner Quelle stets auswärts mandatiert, darum erscheint sich das Risiko/Aufwand Verhältnis im diesem Job doch eher in Grenzen zu halten, bei 7-stelligem Salär.

  7. Möge er in Frieden ruhen.
    Finanziell gab es sicher nichts zu beklagen, mit ca. CHF 1,78 Mio. Jahresgehalt, sofern er keine Fehlinvestitionen (als Derivatepapst) tätigte. Als Anwalt war er sehr gut. Im Lead warves jedoch bereits bei Leontec bekannt, dass er sich mit Personalauswahl und „-führung“ etwas schwerer tat. Auf einer grösseren Bank wäre man vermutlich als Spartenleiter gut beraten, Menschen führen zu können. Hier erscheint bei den Vontobel Spartenleitern (IT, OP. LCT, Mid Office & Front) ein generelles Führungsproblem zu sein, wenn die Leute demotiviert sind aufgrund grosser Abzocke ganz oben. Der alte Vontobel liess die alte Belegschaft noch mehr am Erfolg partizipieren.
    Führen heisst nicht mit der Peitsche antreiben, sondern erkennen, was Mitarbeiter leisten, als Vorbild vorleben und vorausreiten. Da nützt kein Sonnengott wie Scheidt, sondern nur ein Trainer, welcher auch die Spartenleiter eigene Defizite erkennen lässt.

    • Es tut mir leid, wenn ich mich hier (beihnahe) wiederhole:

      Kennen Sie Mänätscher, die führen können? Nicht mänätschen, FÜHREN!

      Mänätschen heisst nämlich verwalten. Und ein Mänätscher ist ein Verwalter. Der primär sein Image, seine Macht und insbesondere seine Total Compensation verwaltet.

      Seine Leute sind ihm weitgehend egal. Also in jeglicher Hinsicht ausser als Kostenfaktor. Und so muss er (immer noch meistens ein Er) dann „leider“ die eine oder den anderen entlassen.

      Und für das Führen kann Mann nicht auf Berater zurückgreifen.

      PS: Ja, ich weiss: Es gibt Ausnahmen. Sprich Manager mit Rückgrat und Herz. Die auch führen können. Aber eben: Das sind Ausnahmen. Leider.

  8. Auch wenn die Trauerarbeit der Familie nicht gestört werden sollte, würde ich persönlich – bei einem Fall in meiner Familie – gerne den genauen Grund für diesen Schritt kennen.

    Vielleicht nicht heute aber demnächst.

    Arbeitsüberlastung ist möglich.

    Wissen über unüberwindbare Aktivitäten ebenfalls.

    Carsten Schloter damals: “So möchte er nicht leben!”

    Was ist “so”?

  9. Der Felix hat aber weder von IT, noch von Legal, Compliance oder Tax einenblassen Schimmer.
    Ihn interessieren vorwiegend starke Autos, hübsche Ladies und viel Geld.
    Mein Vorschlag zum Kohle einsparen:
    Felix durch einen Frosch ersetzen, dass kostet nichts und generiert 5% mehr Dividende.
    Die shareholder würden es sehr schätzen und belohnen. Das Tagesgeschäft würde auch nicht leiden, weil das Schiff, ohne die oberen Kohleverdunster weniger Spritt verbraucht, folglich ökonomischer unterwegs wäre.

    • Von Welchem Felix reden Sie denn, Herr Seppliberger?

      Ich sage nur: Tschau Sepp (-li)!

      PS: Kennen Sie hochrangige Manager, die von IT, Legal, Compliance oder Tax einen blassen Schimmer haben? Für das haben die doch Berater …

  10. Der Artikel ist rücksichtslos und des IP’s unwürdig. Weshalb zwei andere wichtige Insides der letzten zwei Stunden (14h bis 16h) nicht erwähnt werden, obwohl da niemand Rücksicht verdient, weiss ich nicht. Effekte hätte es grössere gegeben.
    Vielleicht heisst es neu „Sensation über alles“.

  11. Ich verfolge seit längere die Sterblickeit von Altersgruppen…in der letzten Zeiten sterben überproporzional viele in der Kategorie 56 – 62, von Covid oder anderes….unabhängig von Arbeitssektor, das ist für mich sehr nachdenklich, vor allem wenn man denk an die “ Risikogruppe“ 65+… die Normalsterben…
    Herzlichen Beileid an der Familie. RiP

  12. Ich widerspreche dem Urteilsvermögen des CEOs und denke realistisch, dass jeder Mitarbeiter täglich mehr im Tagesgeschäft mitgewirkt hatte und somit zum Erfolg des Unternehmens beitrug, in der selben Zeit vom frischen Fischers Friz.

    • Ein nicht adäquat behandeltes Burnout kann zu Suizid führen.

      Das Thema ist ernst zu nehmen.

    • Das ist etwas gaz schlimmes und traurig, in unserer Leistungsgesellschaft. Ging fälschlicherweise von einer Herzatacke, vom vielen Wein und gutem Essen, aus. In diesen Positionen möglicherweise keine Seltenheit.
      Den kleinen Mitarbeitern kann das sicher auch passieren, nur kamen diese sicher nie in den Genuss, in einer Kronenhalle zu dinnieren. Der Familie ganz viel Kraft, in dieser schweren Zeit. Man sollte diesem Thema mehr Beachtung schenken, aber die geldgeilen Machtelite interessieren keine Folgekosten, sondern leider nur immer noch Gewinn.
      Ich bin mir ganz sicher, dass dort 120-130% gearbeitet wird, während das AWA schläft, oder es schlicht nicht kontrolliert, mit ihren 50 Motarbeitern für die gesamten Schweizer Firmen.

    • Der Begriff “Burnout” ist schönfärberisch. Wechseln wir zum viel hässlicheren, aber ehrlicheren Begriff „Depression“, der auch medizinisch definiert ist. Da gibt es verschiedene Härtegrade. In meinem beruflichen Umfeld (Finanzbranche) erlebte ich in kurzer Folge 4 Fälle: Alle Betroffenen waren männlich, Spezialisten ohne Führungsverantwortung, Mitte bis Ende 50). Die Aufenthalte in Kliniken (bis zu 6 Monaten) endeten in allen Fällen mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben, in einem Fall zusätzlich mit vollendetem Suizid am Tag der Frühpensionierung.

  13. LH wertet diesen Vorgang nicht. Im Gegenteil: wir vernehmen etwas das Fakt ist und Spekulationen zuvor kommt. Es müsste Familie und Freunde sehr wohl interessieren, was man als Aussenstehender verpasst hat um die Tragödie abzuwenden. Da nicht wenige in der Branche den Verstorbenen gekannt haben, finde ich den sachlichen Bericht für angemessen.

  14. Sagen wir so, man spürte ihn auch zu Lebzeiten eher bescheiden, da er ungreifbarerChefjurist war.
    Risiken liess er seine tieferen Ränge übernehmen.

  15. 2000 erschütterte Vontobel-Mitarbeiter …. hoffentlich wurden von der Vontobel-Führung gutschweizerisch sofort mindestens 50 Care-Teams zur psychischen Betreuung der 2000 erschütterten Mitarbeiter aufgeboten. PR-Nachricht im Blick, Tagesanzeiger und der NZZ nicht vergessen!

  16. Mein herzliches Beileid den Hinterbliebenen. Ich durfte für Enrico Friz arbeiten und werde ihn vermissen: Ein blitzgescheiter, charakterstarker Typ mit grossem Herz. Schade, was für eine traurige Nachricht.

    • Ganz meine Meinung. Ich hätte es nicht besser ausdrücken können.

      Enrico Friz war immer ein Vorbild.

      Unfassbar.

      Ebenfalls mein herzliches Beileid an die Hinterbliebenen.

    • Ob er teilweise auch John auf dem Gewissen hatte? Dieser war ein aufrichtiger Banker, der sich sogar für andere einsetzte und sich nie zu schön war, zu exponieren.

  17. Warum erwähnen Sie, Herr Hässig, die Todesursache, wenn doch die Familie um Rücksicht bittet? Warum setzen Sie Rücksicht in Anführungszeichen? Schwach, billige Jagd nach Clicks.

  18. „Die Familie bat um Rücksicht auf Ihre Privatsphäre“ und LH schreibt halt trotzdem drüber…..
    Auf jeden Fall mein Beileid an die Familie und viel Kraft um mit dem Verlust umzugehen.

    • Er hat mit Wertschätzung über dieses schwierige Thema geschrieben.
      Einfach totschweigen geht auch nicht, das macht es auch nicht besser.
      Gott sei der Seele des Verstorbenen gnädig.

    • Was sagen Sie dann zu alle den Mitarbeitenden im Maschinenraum, die auf der Strecke blieben?

  19. Man sollte das Leben geniessen und Dinge tun, welche glücklich machen. Es kann sehr schnell vorbei sein und da nützt auch das viele Geld auf dem Konto nichts mehr… carpe diem!

    • Im Gegenteil mein lieber Veritas, der Sie sich immer in Ihren Kommentaren so für Vontobel aussprechen…jeder der Enrico kannte, wusste, dass er am Anschlag lief. Dies aufgrund seiner Hingabe…klar war er gut entlohnt und trägt auch er für das Burnout ne Mitverantwortung aber noch viel mehr ihr geliebter Arbeitgeber Vontobel und sein heutiger als auch sein vorheriger Vorgesetzter Zeno Staub & Felix Lehnhard! Fürsorgepflicht scheint dem Top mgmt sowie dem HR (das sowieso nix zu melden hat) ein Fremdwort zu sein! Die Familie Vontobel als Aktionärin sollte endlich Farbe bekennen und das (Fl-) Top Mgmt auswechseln!

    • @in vino veritas:
      Da wird Ihnen die gesamte Belegschaft wohl beipflichten, dass HR nur aus hübschen Damen (ohne was zu sagen), besteht.
      Die decken sich oben alle… Da die Stiftungsfamilie keinen Einfluss möchte (ausser über Frau Baumann), ist es denen bloss wichtig, jedes Jahr 5-10% mehr Dividende zu kassieren. Die meisten Menschen, welche ihnen dazu verhelfen, sind sekundär und bei aufmurren ersetzbar.
      Sie reiten lieber auf Pferden, wohnen in Schlössern und verteilen den Politikern die eigenen Weinflaschen ihrer Rebberge… Nobel muss die Welt zu Grunde gehen. Dekaden bis zum geht nicht mehr. In dieser Gesellschaft muss man als normaler Mensch (mit einem Gewissen) vielleicht fast Depressionen kriegen,
      Wenn man Oligarchen beschützt.

  20. Ich denke als Rechtschef in der heutigen Compliance hat man leider überhaupt kein langes Leben.

    Es ist daher für Juristen ein arges Minenfeld, das es zu meiden gilt.

    Bezahlung mau, die Banker zocken (hoch oben) das viele Geld ab, man haftet dennoch als Compliancer- wer macht sowas noch (ausser ein paar Juristenfrauen ganz kurz vor der Ehe und danach nie wieder) ?

    Danke.

    • Diese stumpfsinnigen und nur von verblödetem Denken rührenden Kommentare interessieren nach 13 Jahren keinen mehr.

      Bitte!

    • Quatsch, auch die Rechtschefs kassieren ab, verurteilt wurde meines Wissens noch nie einer, Kundenberater hingegen wurden schon einige angeklagt und verurteilt. Halbwissen ist schlimmer als Unwissen!

    • @ Jeder ist seines Glücks Schmied: Einen solchen Schwachsinn habe ich selten gelesen.se

    • Wenn man erstmal I’m Hamsrerrad der Banken dreht, findet man kaum mehr Zeit, über wichtiges im Leben nachzudenken, oder zu erholsam zu rasten.
      Ausserdem ist es sehr chauvinistisch, dermassen herablassend über das weibliche Geschlecht herzuziehen.