Ein Jahr Berner Regime

Wirtschaftlich leiden Tausende KMU am meisten unter staatl. beschl. Schliessung. Chancenlose Hilferufe im Formular-Irrsinn.

Wir schauen nun zurück auf ein Jahr Pandemie und stellen fest, dass unsere Regierung hilflos agiert und keine Pläne in der Schublade hat, um unsere KMU zu retten.

Während des ganzen letzten Sommer durften wir immer wieder lesen, dass eine zweite Welle kommt, aber die Regierung hat die Zeit ungenutzt verstreichen lassen und keinerlei Notfallpläne für die Betriebe erarbeitet. 

Machen wir uns nichts vor, auf unsere Regierung ist kein Verlass, es fehlt an allen Ecken an Fachkompetenz. Wie soll ein Verwaltungs-Angestellter in Bern wissen, was die Nöte eines KMUs sind?

Die Härtefall-Entschädigungen sind für normale Kleinbetriebe viel zu kompliziert und ohne professionelle Hilfe nicht zu schaffen. Die Bearbeitung der Gesuche dauert ebenfalls Monate. Bis die Hilfe kommt, dürfte es für viele zu spät sein.

Auf Hilferufe aus der Wirtschaft wird nicht reagiert, man lässt die Kleinen im Regen stehen. Ein Ende des Lockdowns ist ebenfalls nicht in Sicht, viel mehr überschlagen sich Forderungen nach noch krasseren Massnahmen. 

Um die Exportwirtschaft und die Tourismusbranche zu stützen (subventionieren), hat die SNB ihre Bilanz auf 1 Billion aufgebläht. Die übrigen 2/3 der Wirtschaft durfte dies mit erhöhten Importpreisen bezahlen.

Und was hat die Übung gebracht? Die Tourismusbranche ist nun trotzdem am Ende. Die SNB konnte also 1’000 Milliarden in die Hand nehmen für 1/3 der Wirtschaft, für die restlichen 65%, die jetzt vor dem Abgrund stehen, gibt es leider weder einen Plan noch die entsprechenden Mittel.

Nur zur Erinnerung: Von 4,5 Millionen Arbeitnehmern arbeiten 3 Millionen im einem KMU. Zwei Millionen arbeiten sogar in Firmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. KMU sind somit die Säule unserer Wirtschaft.

Was soll nun ein KMU tun, das von den Schliessbefehlen betroffen ist? Bislang hatten die Firmen die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Massnahmen. Nun, die Hoffnung stirbt zuletzt. 

Kleine Unternehmen sind angehalten, Pläne zu schmieden für den Worst Case. Auch ein möglicher Konkurs sollte jeder Betroffene zumindest in Betracht ziehen und sich entsprechend vorbereiten.

Die Konkursämter sind nicht zimperlich, wenn es um Strafanzeigen geht. Denn wer den Konkurs verschleppt oder die Buchhaltung nicht geführt hat, kann mit einer Strafanzeige des Konkursamtes rechnen. 

Ein Konkurs muss also gut vorbereitet sein, damit man nicht noch strafrechtlich verfolgt wird, wenn man schon seine Existenz verliert. Die meisten Besitzer eines KMU haben aber keine Ahnung, wie man einen Konkurs rechtlich korrekt abwickelt.

Die meisten Betriebe, die bereits in der Klemme stecken, dürften auch nicht die finanziellen Mittel besitzen, um entsprechende professionelle Hilfe zu holen. 

Nebst dem Existenzverlust droht somit vielen auch noch eine strafrechtliche Verfolgung, während die Politiker in Bern pünktlich ihren Lohn erhalten und zusehen, wie die Säule unserer Wirtschaft vor die Hunde geht.

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Kommentare

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  1. „Während des ganzen letzten Sommer durften wir immer wieder lesen, dass eine zweite Welle kommt, aber die Regierung hat die Zeit ungenutzt verstreichen lassen und keinerlei Notfallpläne für die Betriebe erarbeitet.“
    Wer genau hat denn den ganzen Frühsommer über am lautesten „Ufmache., ufmache!“ geschrien? Doch nicht etwa „die Wirtschaft“? Und jetzt steht man vor einem Scherbenhaufen und jammert, weil man für seine eigene Blödheit nicht auch noch Geld kriegt vom phösen Bund? Kindergarten!

  2. Es gibt in Bern eine sogenannte Regierung, welche aber im Gegensatz zu demokratischen Staaten NICHT von den Bürgern gewählt ist, sondern von einem Parlament, das bei der Wahl auf keinerlei berufliche oder menschliche Qualitäten Wert legt. Es gilt immer noch nur die Parteizugehörigkeit und der Geburtskanton, allenfalls noch die Filzzugehörigkeit.
    Resignation? … NEIN
    Es liegt an uns, bei den nächsten Wahlen endlich wieder qualifizierte, bestens ausgebildete, beruflich erfolgreiche und charakterlich akzeptable Kandidaten und Kanditatinnen ins Parlament zu wählen. Ich vertraue darauf, dass diese den Augiasstall im Bundeshaus ausmisten könnten.
    PS. Hut ab vor Ueli Maurer, dass er trotz allem durchhält.

  3. Wie lange noch liebe Politiker wollt ihr diesen Irrsinn noch weiter treiben. Die Wirtschaft am Ende alles in den Dreck gefahren und keine persönliche Verantwortung tragen. Die Presse sagt, ist kein Problem der Bund zahlt. Wer ist den der Bund?
    Wir haben im März 2020 aufgehöhrt zu Leben um nicht zu sterben!
    Welche Ironie! Aber alle machen schön brav mit. Am besten man hört auf zu denken, sonst dreht man durch.

    • Wir sind doch im Land der Ferienkünstlerinnen. Alle beziehen doch vier bis fünf Wochen Ferien im Jahr. Warum verordnet der Staat nicht Zwangsferien mit Voransage? Ginge auch fürs umliegende Ausland.
      Liebe Leute, ab dem so und so müssen alle einen Monat bezahlte Ferien beziehen (kein grosser Schaden für die Wirtschaft) und diese zu Hause verbringen. Deckt euch vorher noch alle ausreichend mit Lebensmittel und allem was ihr sonst noch braucht ein und entspannt ein bisschen. Nehmt vorsichtshalber vorher noch etwas ab. Ausländer bleiben während dieser Zeit bei uns oder aber draussen. Nachher ist der Spuk vorbei. So wie wir das handhaben, dauert Corona aber ewig und wir führen ein Leben als Halbtote.

  4. Wie kann das sein, und warum dieses Theater?

    Die Einheiten, die diesen Schwachsinn durchsetzen sollen werden von ganz Oben gefördert.

    Damit sind die neuen Fürsten, die neuen Könige, die neuen Kaiser gemeint.
    Diese neuen Fürsten, die neuen Könige, die neuen Kaiser nennen sich Soros, Gates, Zuckerberg, Rockefeller und Jeffrey Epstein.

    Das ist der neue Adel, der alles darf. Über andere Länder und Völker herrschen.
    Das ist der Graf in Da Pontes „Figaro“ vertont von Mozart.

    Dazu ein interessanter Artikel im transatlantischen Forum der Achse des Guten, mit in diesem Fall schnell geschlossener Kommentaspalte:

    „Das kommende Machtmodell (2)“
    Johannes Eisleben / 30.12.2020 / 11:00

    https://www.achgut.com/artikel/der_lange_vorlauf_des_kommenden_machtmodells_2

    Ausschnitt:

    „Das neue Herrschaftsmodell soll die Trennung von Eigentum und politischer Macht, die mit dem Ende des Absolutismus zumindest formell und teilweise auch de facto erfolgte, rückgängig machen, und Oligopoleigentum wieder mit der vollständigen politischen Macht vereinigen – wie zur Zeit des Feudalismus, aber mit besseren Herrschaftstechniken.

    Das Modell hat folgende essenzielle Komponenten:

    Eine Schwächung des Nationalstaats mit dem mittelfristigen Ziel seiner Ablösung durch supranationale Regierungsformen ohne wirksame Gewaltenteilung und effektive demokratische Kontrolle – ein Verzicht auf die „veraltete“, aufklärerische Fiktion der Volkssouveränität.

    Eine Ablösung der traditionellen Rechtsstaatlichkeit des Common Law (USA, Commomwealth) und des römischen Rechtsprinzips (Kontinentaleuropa und Einflussgebiete) durch politisiertes Recht in Form einer Modifikation des klassischen Rechts mit Aufhebung der Isonomie und der Einführung eines Zuteilungsrechts.

    Eine möglichst umfassend Kontrolle von Medien, Kultur und politischer Willensbildung. Insbesondere eine hoheitliche Definition der Realität – was real ist, soll von den Eliten gesetzt werden.

    Eine Verwendung der großen Mehrheit derjenigen, die kein Eigentum an Produktionsmitteln haben, als passive Angestellte und Konsumenten der möglichst globalen Unternehmen.

    Eine umfassende Überwachung der Bevölkerung über die Nutzung des Internets.

  5. Das ist ja das Verrückte, dass alle Politiker, notabene die welche uns sagen ob und wie, wenn überhaupt, uns geholfen wird, Ihre Löhne ohne jegliche Abstriche einstreichen können. Derweil gehen Betriebe vor die Hunde. Wasser predigen und Wein saufen.

    Ich frage mich schon seit einiger Zeit, ob angesichts der vielen verzweifelten Menschen, um ihre Existenz ringende Bürger, nicht plötzlich noch einer durchdreht und zu einem zweiten Günter Tschanun oder einem zweiten Friedrich Leibacher wird, was ich nicht hoffe, mich aber nicht total überraschen würde.

    „Bern“ hat neben den ständigen Fehlleistungen des BAG den Draht zum Volk längst verloren. Das Vertrauen längst verspielt. Sie sind mehr mit sich selbst beschäftigt und den ach so vielen Milliarden die Covid verschlingt, als dass man sich ernsthaft Gedanken zu leidenden Bürgern machen würde.

    Die Angst, auch nur ein paar wenige Personen könnten sich unrechtmässig bereichern mit den Hilfen, ist grösser als der Wille uns wirklich zu helfen.Liest man all die Formulare welche das Seco und die Kantone ständig kreeieren, sieht man schnell, alles ist so kompliziert, dass möglichst wenige Bürger überhaupt Hilfe beantragen können. Böse wer vermutet, das werde extra so gemacht. Und jenen die sich dann das doch zutrauen, droht man auf beinahe jeder zweiten Zeile, dass man angezeigt, strafrechtlich verfolgt wird, wenn man einen Fehler macht und dadurch einen Franken zuviel erhält.

    Ich hätte mir nie im Leben träumen lassen, dass ich einmal derart enttäuscht sein würde von meinem Land bzw. dessen Führung.

  6. Hr. Berset ist seit 2012 Chef des Schweizerischen Gesundheitsmanagement. Bei einem Jahressalär von ca. 480’000.– pro Jahr macht das in 9 Jahren Fr. 4.32 Mio.

    Was hat die Schweiz dafür erhalten?

  7. Das ich nicht lache – die Konkursämter seien nicht zimperlich wenn es um Strafanzeigen gehe. Leider kann ich aus der Praxis bestätigen, dass es nirgends so einfach ist wie in der Schweiz, Gläubiger und Lieferanten zu prellen. Den Konkursämter ist das schnurtzpiepegal, die stellen am liebsten ein mangels an Aktiven. Viele Buden haben eine lächerliche Banana-Buchhaltung und mittels fingiertem Rangrücktritt wird schon seit Jahrzehnten die Bilanz geschönigt.

    Die Schweiz ist eine Betrügerparadies – das werden wir auch bei den Covid-Krediten sehen – wetten dass über 60% nicht zurückbezahlt werden?

  8. BR Sommaruga, 13. März 2020: „Wir lassen euch nicht im Stich.“
    Glaubwürdig war das nur für Staatsgläubige. Der waren die Geflüchteten schon immer wichtiger als die Schweizer.

  9. Die Grossen: Migros, Coop ,Amag, Emil Frey , XXl Lutz , IKEA und viele mehr wissen wie die Formulare auszufüllen sind ! Eigene Anwälte! Die KMU wurden nicht vorbereitet oder gibts eine Homepage ? z.B. KMU-Corona-Not.CH ? oder KMU-Formular.CH oh Du schöne Digitale Zeit wo nichts mehr einfach zu handhaben ist!

  10. Meine Lebenspartnerin hat seit bald einem Jahr ein absolutes Berufsverbot. Entschädigung hat sie bisher noch keine erhalten, weil sie durch alle Maschen fällt: Selbstständig im Kulturbereich, gleichzeitig noch zuviel Geld für Sozialhilfe.
    Es ist unglaublich, was die in Bern manchen Menschengruppen antun. Das sind Methoden wie zu Zeiten des 3. Reichs. Auch da hat man einigen Menschen Berufsverbote erteilt, unter dem vorgeschobenen Argument der „Sicherheit“.
    Und wieder ist es so wie damals: Solange sie selber noch Geld kriegen, ist es der der Mehrheit völlig egal, wie es anderen geht. Habt ihr je euch die Frage gestellt, was ihr damals gemacht hättet? Jetzt wisst ihr die Antwort auf diese Frage.
    ABER: Denkt daran. Die Feiglinge, die nichts getan haben (oder noch geklatscht haben) 1935 sind dann die gleichen gewesen, die dann 1943 vor Stalingrad lagen. Karma is a Bitch.
    Glaubt ihr etwa, dass eure Kurzarbeit noch lange fliessen wird (wir haben über 900`000 Menschen auf Kurzarbeit!)? Dass die Löhne auf der Bank sicher sind, wenn das ganze Land vor die Hunde geht? Dass die fetten Beamtenlöhne noch bezahlt werden können, wenn alles tot ist? Dass es noch Rente gibt? Dass eure Kinder aktuell einen Stelle finden, wenn sie aus der Lehre oder dem Studium raus kommen?
    Und hier meinen Appell: WEHRT EUCH ENDLICH! IHR KÄMPFT AUCH FÜR EUCH!
    Es ist wirklich nicht schwierig:
    – Protestiert PERSÖNLICH bei jedem euch persönlich bekannten Politiker (egal welcher Partei)
    – Entfernt die Propaganda der Freiheitsfeinde
    – Geht an Demonstrationen, wenn ihr euch die Fahrt nicht leisten könnt: Bildet Fahrgemeinschaften.
    – Boykottiert alle, die die Politik des Bundesrats unterstützten (und sagt auch, warum), unterstützt jene, die für die Freiheit kämpfen
    – Trefft euch mit so vielen Leuten wie möglich
    – Deinstalliert die Überwachungs-App. Fordert von allen, die euch besuchen, dass sie die App deinstallieren
    – Wenn ihr Polizisten seht, die Freiheitskämpfer belästigen oder Bussen verteilen: Sprecht sie an. Nehmt den Fall auf Video auf. Teilt das Video. Zeigt, dass ihr nicht einverstanden seid!
    – Druckt Flugblätter gegen die Freiheitsfeinde. Verteilt diese im Quartier
    Es ist wirklich nicht schwierig. Ihr müsst es nur TUN!
    – Boykottiert Medien, welche die Politik des Bundesrats unterstützen. Entzieht diesen Werbeaufträge. Kündet Abos (mit Begründung). Wenn ihr bei Freunden auf Besuch seit und z.B. einen Tagi herumliegen seht: Fragt, warum sie dieses Blatt noch unterstützen. Boykottiert Plattformen von Medienhäusern, welche den Bundesrat unterstützen (vor allem von Ringier und TAMedia). Dazu gehören beispielsweise Homegate oder Scout.

    • gute Ansätze in dieser kollektiven Irrenanstalt.
      Im weiteren zivilen Ungehorsam leisten, Tarnkappe aufsetzen.
      Mail-Programme meiden, Mailzugriffe über Web-Mail sind einiges sicherer usw.
      Die Schlapphüte haben wohl Hochkonjunktur im überwachen kritischer Bürger.
      organisieren wir uns
      texas-tornados@protonmail.com

    • Ihren Frust kann ich gut nachvollziehen. Ich war immer schon ein Internet-Junkie, sehr selten in Restaurants, nie an Kulturevents oder Konzerten, sicher kein Shopping-Liebhaber. Eine Sportskanone oder ein Vereinsmeier bin ich auch nicht. Ausserdem bin ich von den Massnahmen selbst nicht betroffen.

      Paradoxerweise scheine ich mehr unter den Einschränkungen zu leiden als viele meiner Freunde. Faktische Berufsverbote, ein drohender Wirtschafts- und Finanzcrash von beispiellosem Ausmass, vielleicht eine radikale Umgestaltung der Gesellschaft mit allgegenwärtiger Kontrolle, immer weniger Freiheit und fehlender Unbeschwertheit?

      Das interessiert oder besorgt in meinem Bekanntenkreis und Umfeld nur eine Minderheit – nicht den Iran-Kenner und Konfliktforscher, nicht den promovierten Chemiker und Kehrer, nicht den Dozenten mit ETH-Abschluss und auch nicht diverse Frauen im therapeutischen Bereich. Relativieren, Abstreiten, Achselzucken, und – im geschäftlichen Umfeld – professionelle Distanz. „Ich will jetzt aber nicht den ganzen Abend darüber reden“.

      Bei weitem nicht alle Menschen, mit denen ich mich austausche oder bei denen ich einen Testballon starte, reagieren so. Aber für mein Empfinden doch zu viele, gerade unter jenen, die eine universitäre Ausbildung genossen haben. Von diesen wusste in meinem Umfeld keiner, dass letzten Sommer Hunderttausende in Berlin auf die Strasse gingen und kürzlich in Wien zehntausend Menschen trotz Demoverbot protestierten. Ebensowenig war ihnen bekannt, dass in Italien zahlreiche Restaurants entgegen den gesetzlichen Bestimmungen geöffnet wurden und der Staat klein beigeben musste. Dies veranschaulich auch, wie wirksam die Filterfunktion der Schweizer Mainstream-Medien arbeitet.

      Fazit: Bei uns gibt es noch viel Substanz. Es müssen noch deutlich mehr Menschen in ihrer Grundexistenz gefährdet sein, bevor sich in der Breite eine kritischere Sichtweise gegen Borniertheit und Ignoranz durchsetzt.

  11. Wenn die Agenda lautet die KMU-Betriebe zu dezimieren dann hat Bern alles richtig gemacht. Im Sozialismus sind keine Querdenker gefragt. Es ist traurig anzusehen wie das Land vor die Hunde geht, und die Bürger jeden Schwachsinn mitmachen.

  12. Nur auf die „berner“ Politiker und Beamten zu schiessen, greift leider viel zu kurz. Wir haben auch eklantante Defizite bei den kantonalen Ämtern, Politikern und Beamten. Diese sind primär für das tägliche Corona-Desaster verantwortlich.

    • Die Maskenlüge kommt aus dem Bundeshaus. Zu wenig Impfstoff, wegen dem BAG im Bundeshaus, etc. etc.

  13. Je mehr Politik zum Beruf wird, desto mehr entfernen die Politiker sich von der Wirklichkeit. Die meisten leben mittlerweile ohnehin von Verbänden, NGO’s, Subventionen oder direkt vom Staat.

  14. Leute, die sich gedanklich mit einer möglichen Selbständigkeit tragen, denen wird beim Lesen des Textes vermutlich der Zweifel an ihrem Vorhaben aufkommen. Die Behörden als Beobachter der KMU-Geschäftsführungen schlagen bei gegebener Gelegenheit zu und erdrücken mit Forderungen die Geschäftsführungen, anstatt diesen genau zu erklären, was zu tun ist. Um die Ecke lauern und bei negativer Phase draufschlagen, anstatt Hilfestellung zu möglichen Lösungen anbieten, das können die Behörden aus dem FF. Steht wohl auf deren Agenda, die international bestimmt ist.

    Stattdessen sollte jede Volkswirtschaft mit ihrer Führung froh sein, dass die Bevölkerungsteile aktiv am Wirtschaftsgeschehen mitwirken. Heute läuft all das umgekehrt. Je kaputter, desto besser. Wir sind ja im Great Reset.

  15. Wenn Herr Schwendener Recht hat, dann hat er Recht. Genau so ist es nämlich denn die robusten Wirtschaftszahlen sähen ganz anders aus wenn die KMU auch einbezogen würden, sie fragt keiner und Bern geht einfach davon aus, dass alle Kleinunternehmer noch lange von ihren Reserven zehren können. Nur dank Kurzarbeit kommen viele noch einigermassen über die Runden, anders wird es aussehen wenn die 18 Monate vorbei sein werden und die Kurzarbeit ausläuft. Die neuen Hilfen sind falsch aufgegleist, ein KMU das etwas produziert ist vorher schon pleite bevor es die 40% Umsatzeinbusse erleidet oder nachweisen kann um Hilfe zu bekommen. Man sollte den Beamten 40% ihres Lohnes kürzen damit sie sehen was sie anrichten und spüren was es heisst weniger Lohn herein kommt.

  16. Ein gelungenes Advertorial! Einzig Ihre Telefonnummer am Schluss fehlt uns unwissenden Lesern noch – Google hilft glücklicherweise nochmals aus der Patsche

    • Ein nicht ganz gelungener Kommentar. Wo liegt der Bezug zum Thema? und was wollen Sie uns sagen? Dass Sie Herrn Schwendener anrufen wollen….?

  17. Ach was, wie kann den sowas passieren, fließen nicht Milliarden Hilfsgelder an die Firmen ..Ups da
    muss ich wohl was verwechselt haben, es sind ja Konzerne etc. ich Dummerchen. Aber nicht nur Unternehmer, sondern auch ganz normale Bürger kämpfen um ihr Über- Leben. Pervers ist, bei denen die schon am Boden liegen, wird auch noch nachgetreten!!Nicht zu vergessen hierbei auch unsere Kinder:
    Denn wenn bereits auch Kinder sich im Lockdown das Leben nehmen, weil sie nicht wissen, wie es weitergeht und weil sie verzweifelt sind oder weil sie den Druck zu Hause nicht mehr aushalten, dann seid ihr in direkter Linie dafür verantwortlich!
    „Wenn Kinder nicht mehr Leben wollen, haben wir als Gesellschaft versagt“

  18. Ich bin auch Unternehmer (KMU) – und zum Glück von Corona nicht betroffen, da im IT-Sektor tätig. Ich leide jedoch jeden Tag mit den KMUs mit, welche von den Massnahmen betroffen sind. Leider haben wir weder Sachverständige noch ‚Macher‘ in Bern. In Bern sitzt bestenfalls die zweite Garde, welche es als selbständige Unternehmer entweder gar nie versucht oder es zu nichts gebracht hat. Von Beamten, welche bestenfalls ihren täglichen Routine-Job mehr schlecht als recht machen ist leider nichts zu erwarten. Die KMUs werden auch schon in normalen Zeiten von Erbsenzählern und Bürokraten immer mehr erstickt – jetzt in Krisenzeiten ist dies umso fataler. Dass es die umliegenden Regierungen (D, F etc.) in Europa und die EU selbst auch nicht besser hinkriegen, macht die ganze Sache nicht erträglicher. Eines zeigt sich für mich in der Krise: Der ganze Beamtenapparat ist absolut nutzloser Ballast, welcher von denjenigen mitgetragen werden muss, welche bereit sind unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Das BAG z.B. könnte ersatzlos gestrichen werden, ohne irgendeine negative Nebenwirkung. Im Gegenteil. Man hätte in Rahmen einer einmaligen Aktion einer privaten Firma den Impfauftrag geben sollen und das hätte bestens funktioniert. Das nutzlose, ja sogar schädliche BAG kostet uns ehrlich arbeitende Bevölkerung rund 60 Millionen pro Jahr – für die Tonne.

    • Unser BR besteht vor allem aus Funktionären – diese stellen wieder Funktionäre ein unsw. Und dann muss man es mental auch noch aushalten, in so einem Umfeld arbeiten zu können – dynamische Unternehmertypen/innen können das nicht, die würden durchdrehen! Ein Beispiel: Ein Firma in der Region Bern sucht jemanden für den Verkaufsinnendienst, Budget 5,5K pM. Es bewirbt sich eine Person die in der Bundesverwaltung arbeitet. Kündigungsgrund: Sie sei gegen Mittag regelmässig fertig mit der Arbeit und müsse den ganzen Nachmittag irgendwie todschlagen. Das wäre sehr unbefriedigend. Das Problem, beim Bund bekommt sie 8K p.M. – D.h. für 4h ARbeit pro Tag 8K für 8h Arbeit pro Tag 5,5K. Dies ein Beispiel. Wir haben auch eine Person an den Staat verloren – Salär +20%, und eine Garantie, jeden Tag um 17 Uhr fertig zu sein! Unternehmer in Bern sind unerwünscht, weil unangenehm, weil Leistungsorientiert, weil effizient, etc.

    • Ich kenne KMUs, die können sich nicht mal mehr Entlassungen leisten (dann entfällt die Kurzarbeit). Die Chefs werfen teilweise seit Monaten alle Rechnungen, vor allem jene des Staates, ungelesen in den Abfall. Die Gläubiger halten still, weil sie wissen, dass eh kein Geld mehr fliessen wird.
      Ob sich die „Angestellten“ in gemütlicher Kurzarbeit bewusst sind, dass sie bei einem Zombie „arbeiten“ und auch zB keine SVA-oder PK-Beiträge mehr bezahlt werden?

    • Ich bin auch im IT-Bereich tätig. Meine KMU-Kunden stehen derzeit voll auf die Ausgabenbremse, was verständlich ist. Somit bin auch ich bei nur noch 2/3 vom normalen Umsatz. Die ganze Scheisse wird uns noch um die Ohren fliegen.

  19. Es fehlen in Bern nur noch die Breschnewschen Brüderküsse zwischen dem BAG verantwortlichen Bundesrat und seinen Hofstaat Taskforcevirologen. Anstatt auf Heilung der Kranken durch Antibody Medikamente zu setzten, werden gesunde Junge mit unerprobten mRNA Impfstoffen traktiert, wahllos gesunde Firmen geschlossen, nur weil deren Branchenlobby keinen Zugang zu den zwangsfinanzierten Staatsmedien hat. Immer verbissener erschallen die sinnentleerten Durchhalteparolen einer politischen Elite, die wie ehemalige Politbürokraten ihre geraubte, eitle Machtfülle verteidigt. Während die Menschen, die kleinen Unternehmen vor die Hunde gehen, werden planwirtschaftlich Zombiunternehmen an den staatlichen Tropf genommen, die die verbleibenden Steuer Zahler ungefragt umlagenfinanzieren. Medien werden zensiert oder unterwerfen sich freiwillig, Folgeschäden heruntergespielt, was es jetzt braucht ist ein short cut zur Perestroica!

  20. Bravo Herr Schwendener. Recht herzlichen Dank für ihren Kommentar. Wir KMU müssen auch Heute wieder den Gessler Hut grüssen.

    • Treffender, aber leider tragischer Vergleich.
      Der Gastronomie hat Bern ja auch komplett den Boden unter den Füssen weggezogen. Wohlbemerkt einem Zweig, der die Vorgaben bestmöglichst umgesetzt hat (Trennwände, Abstände etc.) und einen nicht unwesentlichen Beitrag zur sozialen Zufriedenheit liefert. Naja, man ist dann erstaunt, wenn die Aggressivität zunimmt. Zusätzliche Forderungen sind dann von den Entscheidern rasch zur Stelle, Reflektion lässt auf sich warten…..

  21. Es ist tatsächlich so, dass die Beamtenidioten in Bern keinerlei Konzept haben, dass die Härtefallhilfe viel zu bürokratisch läuft und das Geld nicht fliesst. Auch die Hinweise zum Konkurs sind sehr wichtig. Man muss sich hier fachlich beraten lassen, damit man nicht noch strafrechtlich verfolgt wird. Viele Konkursbeamte sind Kriminelle, die man nur mit Strafverfahren in die Knie zwingt. Auch die Mitarbeiter der AHV versuchen oft, mit völlig falsch berechneten Alibirechnungen, die auf keinerlei Rechtsgrundlage beruhen, KMU s in die Knie zu zwingen. Hier wäre es sinnvoll, wenn Lukas Hässig ein Netzwerk aufbaut, damit in Schwierigkeiten geratene KMUs durch Fachleute, finanziert durch Crowdfunding, unterstützt werden können. Die erste Finanzierung durch Covid Kredite war gut und unbürokratisch. Alles, was jetzt folgt, ist Chaos und Bürokratismus.

  22. Man kann wohl davon ausgehen, dass nach der 10. Corona-Welle die Politiker aller Länder und Kantone zur Erkenntniskommen werden, dass der Virus auch durch verschlossene Türen dringt und die ansteckt, die sich nicht schützen: Abstand halten, Hygiene, frische Luft, Maske tragen. Und sich endlich auf diese Schutzmassnahmen konzentrieren, statt die Menschen wegzusperren. Alter Spruch: Gut Ding will Weile haben.
    Gunther Kropp, Basel

  23. Meiner Meinung nach wird „von Bern und von mindestens 50 % von seinen verantwortlichen Politikern, Richtern und Beamten“ seit langen nicht einmal unsere Verfassung eingehalten. Und das nicht nur während der „Corona Zeit“. Im Besonderen nicht §8 (Rechtsgleichheit) und §12 (Recht auf Hilfe in Notlagen) aber auch nicht §9 (Willkür), §2 (Unabhängigkeit), §6 (Eigenverantwortung), §27 (Wirtschaftsfreiheit) und weitere. Leider haben wir zudem auch kein Verfassungsgericht… Dies ist meine Meinung! §16 (Meinungs- und Informationsfreiheit) wer’s genau wissen will kann sich hier seine Meinung dazu bilden und in unserer Verfassung die entsprechenden § nachlesen https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1999/404/20140518/de/pdf-a/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1999-404-20140518-de-pdf-a.pdf

  24. Unsere Schweiz…auf dem Weg in den Sozialismus.Die Dummheit der Regierung und die zunehmende Armut im Land als Beschleuniger!

  25. Wer ist verantwortlich für diesen Schlamassel? Letztlich der Bundesrat. Der Bundesrat folgt dem Sozialisten Berset. Das heisst, Berset bringt eine Mehrheit von mindestens 4 Bundesrät/inen zusammen. Dies obwohl die Mehrheit angebliche bürgerlich ist.
    Ich tippe auf die drei Frauen, die dem Charme des Welschen erlegen sind.
    So lange der Schlaphut uns einsperren will und die Beizen geschlossen, wird vermutlich sogar die Beizen Tochter KKS von der FDP ihm die Stimme geben.

    • Sie haben ja recht – aber Berset ist kein Sozialist – der ist doch nur im FVAK (Förderverein für abverreckte Akademiker-Karrieren – ehemals SP Schweiz), weil er in keiner anderen Partei eine Chance auf Karriere gehabt hätte! Aber passt sehr gut zu den anderen 6 Bundesratten – immerhin lassen diese Luschen den Corona-General Berset ja wursteln wie er will! Und ausserdem haben ja die sogenannten „bürgerlichen“ Bundesratten ja immer noch eine Mehrheit von 5:2 – sind aber mir Ihrem unterirdischen IQ nicht fähig, dem bunten Treiben vom Corona-General und der Klavierspielerin Einhalt zu gebieten!

  26. Die Inkompetenz Berns zeigt sich vor allem darin, dass der einzige Fokus auf dem herbeigeredeten Überlaufen der Notfallstationen liegt. Angenommen, die sind tatsächlich am Überlaufen, weshalb werden dann in der Schweiz seit ich denken kann, Spitäler geschlossen? Warum werden keine zusätzlichen Notfallstationen gebaut? Warum gibt es keine Nofalllazarette der Schweizer Armee?
    Bis jetzt hat der Bundesrat nur gelogen, als es um Fallzahlen ging, in dem er an spezifischen Tagen die Anzahl der Teste massiv erhöht hat und so automatisch höhere Fallzahlen erhielt. Seit der Darth-Vader-Mutation aus UK kann Alain einfach BEHAUPTEN, es sei schlimm, und so lange dicht machen, wie er will.
    Das ist das gefährliche an der Entwicklung, wobei er damit natürlich indirekt zugibt, dass die geheiligten Masken, für die es beim Bundesamt für Geschichten keine wissenschaftliche Studien, sondern nur einen Hinweis auf The Lanzet gibt, einen Scheissdreck nützen.
    Das Parteiprogramm der SPS sieht ausdrücklich vor, den Kapitalismus abzuschaffen. Was Versagern wie Bodenmann nie gelungen ist, schafft Alain ohne eine einzige Gewehrkugel (die Frau Amherd wohlweisslich für Impfverweigerer aufhebt).
    Da es der Job eines Virus ist zu mutieren, wird uns Alain auf alle Ewigkeit im Lockdown behalten, und auch Massensuizide von Millennials und Gastromitarbeitenden werden ihn seine Stahlkappenpolitik nicht ändern lassen.

  27. Guter und richtiger Kommentar!! Leider ist es den Bürokraten in Bern und bei den Kantonen überhaupt nicht bewusst, was sie zu verantworten haben. Da sagt doch stellvertretend für alle der Bundesrat Maurer, dass ihn jeder Franken reut, welchen er ausgeben muss und dass es das Geld unserer Kinder ist!!! Was für ein Schwachsinn und von solchen Totalversagern, werden wir regiert. Nun, man liegt so wie man sich bettet. Da tragen wir alle die Verantwortung, da wir in den guten Tagen und ohne Not diese Schwachmaten, welche in der normalen Wirtschaft keine Chance hätten, halt gewählt haben. Vielleicht ist es hilfreich, dass wir für die Zukunft fähige Leute in diese Verantwortung wählen.

    Als kleines Beispiel für die Unfähigkeit der Verantwortlichen dient die folgende Geschichte, welche für viele ähnliche Fälle stellvertretend ist: Es ist ein Fitnesscenter mit 8 Angestellten. Es wurde in 2019 aus einer Krisensituation heraus übernommen und völlig neu aufgestellt. Mit viel Herz, Einsatz und der Pensionskasse wurde die Selbständigkeit vorangetrieben. Ende 2019 war man gut unterwegs und 2020 wollte man durchstarten. Dann wurde im März befohlen, dass man zumachen muss – dies obwohl nachweislich sich praktisch keiner in einem Fitnesscenter ansteckt – wer geht denn schon mit Symptomen trainieren!!! Es ist ein Treffpunkt gesunder Menschen, welche gesund bleiben wollen. Nun ja, die Bürokraten haben es so entschieden, da es einfacher ist und man ihnen so keine Untätigkeit nachsagen kann. Jetzt merkt man in Bern, dass es eng werden könnte für manche KMU’s, denn wie sollen die überleben, wenn sie nicht arbeiten dürfen. Da führt man eine Härtefallregel ein, welche leider diesem Fitnesscenter nicht hilft, da es deutlich mehr Umsatz in 2020 (aber immer noch nicht kostendeckend) als in 2019 gemacht hat. Bravo, da fällt man einfach so durch den Härtefallraster. Dann hat der Kanton Zürich die „brilliante“ Idee, dass man doch den KMU’s bei den Mieten helfen könnte – vorausgesetzt dass der Vermieter mindestens auch auf einen Drittel verzichtet. Welches Hirn kommt auf so einen Schwachsinn. Man hilft denen, welchen bereits geholfen wird! Meinem Beispiel wurde leider vom Vermieter nicht geholfen. Der besteht Monat für Monat auf die volle Miete. Es ist vorprogrammiert, dass dieses KMU einfach so und ohne Not und ohne, dass man etwas falsch gemacht hat – im Gegenteil -, pleite geht und obendrauf auch die Pensionskasse futsch ist!! Man steht völlig unverschuldet vor dem Ruin und alle schauen zu!! Ich bin mir sicher, dass es vielen da draussen so geht und so etwas passiert in einem Land, wo man sich brüstet, dass die Nationalbank im letzten Quartal CHF 21 Milliarden Gewinn gemacht hat und über fast CHF 100 Millarden flüssiger Mittel verfügt. Bravo BR, Bravo Kantonsregierungen, Bravo CH – das ist ein Drehbuch des totalen Versagens!!!!

  28. KMU sind eine Säule der Wirtschaft. Eine zweite Säule ist
    die Exportwirtschaft.
    KMU leben erheblich von Aufträgen der grossen Firmen und
    deren Angestellten, zB Baugewerbe, Elektrobranche, etc.
    A + B Schweiz sind gleichermassen wichtig und dürfen nicht
    gegeneinander ausgespielt werden.

  29. Sehr geehrter Herr Schwendener

    Danke für Ihren Bericht, der das Desaster kurz und bündig auf den Punkt bringt.

    Ergänzend kann man dem nur noch beifügen: Diese Dilettanten wurden demokratisch (direkt oder indirekt) gewählt.

    Mit freundlichen Grüssen
    Arthur Baumann

  30. Werden Sie als Unternehmensberater für Stunden und Zeilen bezahlt ? Lernen Sie endlich, sich kurz zu fassen; es ist nicht notwendig gleiche oder ähnliche Gedanken 4 mal in verschiedenen Ausdrucksweisen zu wiederholen. Märssi.

  31. Immer wieder hört man: „Ihr kriegt doch Unterstützung“. Aus der Praxis:
    Das Geschäft meiner Mutter ist seit Anfang Dezember Zwangsgeschlossen (erneut).
    Obwohl wir jedes Formular jeweils frühestmöglich und komplett ausgefüllt und abgeschickt haben, ist bis heute noch kein Rappen eingegangen.
    Im Frühjahr betrug ihr Einkommen etwa 40% des normalen monatlichen Einkommens.
    Ich finde, man sollte auch die Löhne der Beamten mal 2-3 Monate verzögert bezahlen. Oder einfach mal ein paar Monate nur 40% auszahlen. Aus Solidarität. Ich bin überzeugt: „Lockdowns“ wären sofort kein Thema mehr.
    Übrigens: Die Rechnung der SAV, Serafe, Versicherungen und so weiter und so fort sind natürlich pünktlich wie die Uhr eingegangen.
    Und an die Homeoffice-Banker hier („betrifft uns ja nicht“): Von was glaubt ihr denn, wird die Hypothek bezahlt?

  32. Eine Konkursanmeldung schmerzt, dürfte aber in vielen Fällen die bessere Lösung sein, jedenfalls für Kleinunternehmer, die auf direkten Kundenkontakt angewiesen sind. Für diejenigen, die sich keinen Berater leisten können, um durch den Paragrafendschungel zu navigieren, müssen die Konkursämter und Gerichte halt Hilfestellungen bieten.

    Alternativen?
    (1) Den Gürtel enger schnallen, Defizite der Klein-GmbH oder Klein-AG aus der Privatschatulle zahlen, sich den Lohn nicht mehr zahlen. Nachteil: wenn’s doch nicht klappt, zahlt die Arbeitslosenkasse nicht, auch wenn man jahrzehntelang brav ALV-Leistungen gezahlt hat – es wird der Nachweis verlangt, dass der in der Abrechnung ausgewiesene Lohn auch tatsächlich ausbezahlt wurde (nicht nur in der Bilanz als Forderung ausgewiesen) und zusätzlich, dass das Unternehmen Konkurs angemeldet hat.
    (2) Formulare ausfüllen und hoffen, dass der Bund oder die Kantone doch noch ein Einsehen haben und den KMU helfen. Das Problem: „Wer zahlt befiehlt“ (siehe Landwirtschaft). Wollen wir uns wirklich von Verwaltungsbeamten Vorschriften machen lassen, wie wir unser Unternehmen zu führen haben?
    (3) Weiter im Blindflug und auf Pump operieren, hoffen dass man später die Rendite seines Unternehmens irgendwie magisch steigern kann, um all die Schulden bei Lieferanten, Vermietern, Banken, Freunden etc. abzustottern. Oder hoffen, dass sich die Schulden anderweitig einfach in Luft auflösen (allgemeiner Schuldenerlass, Hyperinflation?).
    (4) Das Geschäftsmodell komplett umbauen, z.B. Onlineversand statt Altstadtboutique, und dabei hoffen, dass man mit der Konkurrenz von Alibaba bis Zalando irgendwie Schritt halten kann.

  33. Volksinitiative zur ersatzlosen Abschaffung der direkten Bundessteuer inklusive Verbot, auch zukünftig, jeglicher Erhebung von Steuern, Gebühren, Abgaben & dgl. durch den Bund, auch indirekt.

    Steuererhöhungsmoratorium Kantone für 10 Jahre, organisez-vous.

    In Realtät:

    Währenddessen will unser Nachbarkanton Bern die Motorfahrzeugssteuern wieder erhöhen…durch neue „Lenkungsabgaben“ (geiles Neusprech!).

  34. Die Schäden des irrlichternden Vorgehens unserer Behörden, namentlich Berset und BAG, übersteigen bei weitem einen allfälligen Nutzen der auferzwungenen Massnahmen. In der Tat fehlt es an klarem Blick und Management, aber wo sollte Berset mit seiner Beamtenkarriere das auch gelernt haben? Statt fokussierter zielführende Massnahmen setzt man auf die grobe Lock down Strategie, mit dem man das Virus aber nicht unterkriegt und die neben den erwähnten Flurschäden massive Grundrechtsverletzungen in Kauf nimmt. Dabei sind nicht einmal die Zahlen verlässlich. Berücksichtigt man, dass bei einer normalen Grippe die Leute geimpft und zudem nur echte Grippetote als solche gezählt werden, dann fragt es sich, ob mit Bezug auf das Todesrisiko Corona sich wirklich von einer starken Grippe unterscheidet.

    Die Behördenwillkür, unter zustimmendem Nicken des staatsgläubigen und verängstigten Teils der Bevökerung, ist unerträglich.

  35. von Hutträger und Piaonospielerin und nicht mehr sehen, sie sind unerträglich.
    Weder im TV noch im Internet (MSM Abos schon längst alle gekündigt).
    Dasselbe gilt für die Parlamentarier die noch applaudieren, nur noch abstossend.

  36. Die Mafia muss aus der Schweiz entfernt werden. Dann würden auch die Vermögenswerte der Täter genommen und an die Opfer der falschen Pandemie gegeben werden.

  37. Werter Herr Schwendener, Sie haben bei Ihrer Kritik an der SNB noch etwas wichtiges vergessen: alle Kleinsparer und Pensionskassen. Kleinsparer erhalten keine Zinsen mehr und bei den Pensionskassen ist der Mindestzinssatz von anfänglich 4% auf heute 1% und der Rentenumwandlungssatz im obligatorischen Teil von 7,2% auf 6,8% gesenkt worden. Und wie Sie heute an der Vermögensverteilung feststellen können, kommt die Politik der SNB v.a. der bereits über grosse Vermögen verfügenden Bevölkerungsschicht zu gute, währen der Mittelstand und „Menschen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen“, verlieren. Und noch etwas interessantes zur Pandemie: wie die „Welt“ berichtete, beauftragte das Deutsche Innenministerium (Horst Seehofer) seinerzeit die „Wissenschaft“ ein Szenarium mit möglichst imposanten Zahlen zu entwickeln, auf dessen Basis dann „Massnahmen präventiver und repressiver Natur“ entwickelt werden können.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article225864597/Interner-E-Mail-Verkehr-Innenministerium-spannte-Wissenschaftler-ein.html?cid=socialmedia.email.sharebutton

  38. Dem Artikel von Ulrich Schwendener gibt es nur noch dies zuzfügen:
    4,5 Mio Arbeitnehmer haben in KMU den grössten Teil der Wertschöpfung zur CH Volkswirtschaft beigetragen.
    BAG und BR fahren alle KMU wissentlich an die Wand mit Zerstörung von Mrd. Franken Volksvermögen.
    Eine kollektive Verantwortungslosigkeit des
    nicht Riskmanagement erfahrenen BAG und BR.
    Die sture, tägliche Meldung von Anzahl getesteten und infiszierten Menschen ist nicht zielführend und facht die Hysterie noch mehr an. Ein Tunnelblick mit fatalen Folgen. Absolute Zahlen sind nichts sagend.
    Massgebend ist die Bilanzierung im Monats-
    und Jahresvergleich der Verstorbenen seit
    Pandemieausbruch. Statistikstudium
    2. Semester UNI Volkswirtschaft. Hat der
    Statistikchef BAG u. BR geschlafen bei diesem Studium ? Wo sind diese Zahlen/Vergleiche?, Wieso kommen diese
    nicht auf den Tisch? Was ist da los?
    Wo sind die Zahlen mit oder ohne Corona
    geastorben. Die Bilanz, herrscht eine
    minimale Übersterblichkeit bei 85 plus so wie bei schweren Grippenjahren.Bei dieser Vergleichsbilanz fährt man ganze Volks -wirtschaften unverhältnismässig an die Wand? Nein so nicht! Ja wir brauchen ein
    Resetting der Politakteure das schon längst
    fällig ist. Gewählte BR und BAG die nicht fähig sind qualifizierte Statistiklehre mit Bilanzierung von Vergleichsdaten
    anzuwenden, sind untragbar. Wenn wir weiterhin vom Parlament gewählte BR
    ohne weltmännische Lebenserfahrung, gewichtige, qualifizierte Erfolgsnachweise Intelligenzia, Charisma und Führungs- erfahrung an den Schalthebeln der Regierung
    haben, werden wir die Komplexitäten
    der Zukunft nie meistern und Wohlstand-,
    u. Vermögensschwund in dramatischer
    Geschwindigkeit erleben.

    Freundliche Grüsse
    Roger Müller

  39. f*cked by the system (Etatisten).

    Somit haben KMU die Wahl, alles richtig zu machen und somit rechtzeitig Konkurs anzumelden, oder entweder durch Verschleppung oder zivilen Ungehorsam strafrechtlich belangt zu werden. Wahrlich ein utopischer Alptraum. Zu anderen Zeiten hätte man da von mafiösen Verhältnissen gesprochen – aber hier natürlich nicht, ist ja schliesslich die ReGierung

  40. Jammern hilft nichts. Der Karren wurde in den Dreck gefahren und blieb stecken. Unsere Volksvertreter haben nicht das Potential zur Führung in schwierigen Zeiten. Merkmal heutiger Tage, ob Politik oder Wirtschaft, ist, wenn Entscheidungen anstünden, werden diese an Berater ausgelagert, die noch weniger Potential zur Führung haben. Wer glaubt, dass eine nächste Pandemie besser gelöst würde, wird falsch liegen – wir befinden uns im freien Fall.
    Der politische Ungehorsam ist das einzige Mittel uns aus diesem Schlamassel zu befreien.

  41. Herr Schwendener, öde, diese Klein-Klein-Geajammer. Verlassen sie die SVP Froschperspektive und kreisen wie wir Linken als Alder über den Niederungen. Dann erkennen Sie das grosse Ganze, den Umbau der Gesellschaft und die Überwindung des Kapitalismus. Schreiben sie lieber mal aus aktuellem Anlass über die Frauendiskriminierung in der Schweiz. Nein? Dann mache ich halt das! Warum? Weil es eine Schande ist, wie spät das Frauenstimmrecht eingeführt wurde! Genau darum liegt die Schweiz leider noch bei fast allen Ranglisten, welche Kapitalismus, Egoismus und Frauenrassismus messen, an der Weltspitze: Einkommen, Vermögen, Staatsverschuldung, Mehrwertsteuer, Frauenquoten und mehr. Aber keine Angst, das ändern wir Frauen jetzt zügig. Hier eine kurze Laudatio auf unsere überragenden Bundesrätinnen:

    Elisabeth Kopp: eine wahre Visionärin, hat schon weit vor Julian Assange das «Swiss Leaks» erfunden. Unser grosses Vorbild, beim zivilen Ungehorsam, Ausplaudern von Staatsgeheimnissen und dem Anprangern von rechtsextremen, kapitalistischen und wirtschaftlichen Skandalen.

    Ruth Dreifuss: ihr verdanken wir massgeblich unser grandioses Gesundheitssystem. Die Idee des KK Obligatorium war schlicht genial. Dauerende Einnahmen die stetig erhöht werden können und laufend neue Patienten erschafft. Ein richtiges Perpetuum Mobile. Die Gesundheitsindustrie musste nicht überzeugt werden und das System läuft jetzt voll unter unserer Kontrolle: wir bestimmen, wer krank ist. Wir sagen, wann die Intensivbetten gefüllt sind. Wir drehen an der Lockdown Schraube.

    Ruth Metzler: unsere Märtyrerin. Wurde das Opfer eines perfiden und hinterhältigen Attentats der SVP. Ruth war zwar in der falschen Partei, nach etwas grünem Nachhilfeunterricht hätte sie aber bestimmt unsere Anliegen unterstützt, wie das zum Beispiel auch eine Petra Gössi gelernt hat. Zum Glück haben wird das dem fiesen SVP Milliardär später kräftig heimgezahlt.

    Micheline Calmy-Rey: eine Lichtgestalt auf dem internationalen Parkett. Unvergessen, wie sie Mahmoud Ahmadinejad, mit modischem Kopftuch, die Leviten gelesen hat. Es ist ihre Leistung, dass der Iran auf den Bau der Atombombe nun verzichtet und Israel nicht mehr von der Landkarte ausradieren will. Falls doch, ist Donald Trump schuld.

    Doris Leuthard: zwar auch in der falschen Partei, hat jedoch bewiesen, wie wandlungsfähig wir Frauen sind. Anfänglich noch Atom-Doris genannt, hat sie dann später den AKWs definitiv den Stecker gezogen. Auch sie, wie alle Kolleginnen, eine wahre Künstlerin beim Erhöhen von Abgaben. Angst vor einem Blackout? Aber nicht doch! Die Leute sind jetzt dank den Lockdowns gut trainiert. Und unter uns, ein schöner, grosser Blackout ist der schnellste Weg zur Abschaffung des Kapitalismus.

    Eveline Widmer-Schlumpf: Schweizerin des Jahres 2008, eigentlich des ganzen Jahrhunderts! Taktisch hochbegabt hat sie es geschafft, die SVP zu spalten und Rache am SVP Milliardär zu nehmen. Unvergessen auch ihr grossartiger Beitrag zur Abschaffung des kriminellen und korrupten Bankenplatzes in der Schweiz. Schade, ist sie so früh zurückgetreten, sie hätte bestimmt den automatischen Datenaustausch für Schweizer auch noch eingeführt *snief*

    Simonetta Sommaruga: virtuos wie eine Klavierspielerin macht sie die Schweiz sozialer und menschlicher. Sie fördert die multi-kulturelle Vielfalt mit Herzblut und versorgt die Wirtschaft fleissig mit Fachkräften aus der ganzen Welt. Wir brauchen diese Leute unbedingt, nur schon um unsere Wählerbasis mit dem Ausländerstimmrecht (kommt direkt nach dem 16+ Wahlrecht) auszubauen. Damit ist Simonetta ein Vielfaches effizienter als die Wirtschaft, bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Tausende neuer Jobs, bei der Integrations- und Betreuungsindustrie, im Gesundheitssystem, bei den Sozialwerken, bei der Polizei und im Straffvollzugs.

    Viola Amherd: ist noch zu neu im Amt um bereits ihre Erfolge zu feiern. Bin aber optimistisch, dass auch sie sich unsere Ideale verinnerlichen wird. Ansonsten gibt es einen Shitstorm in den Sozialen Medien, Frau hin oder her, da sind wir kompromisslos.

    Karin Keller-Sutter: zuerst ein Schock für unsere Fraktion, hat sich aber auch als sehr lernfähig erwiesen. Zum Beispiel bei der Überbrückungsrente. Alter 60+ ist zwar noch etwas hoch. Wir werden 50+ fordern und uns dann (gut Schweizerischer Kompromiss) in der Mitte treffen. Auch bei Corona und den Lockdowns spielt sie schön brav mit und stellt sich gegen das diskriminierende und rassistische Verschleierungsverbot der SVP. Die Frau hat Potential!

    Glaubt mir, es kommt, ommt das Sozialistische Matriarchat-Paradies. Zwar nur noch mit meinen zwei Lieblings-Joghurt-Sorten «Kiwi-Banane» und «Vegan-Nature» (Stichwort «Konsumwahnsinn abschaffen»), aber eine davon wird euch ja wohl schmecken.

    • (…)ich, weiblich, jung, grün und links(…)

      Sie kriegen von mir den Lenin-Preis.
      Denn: Gut einbalsamiert stinkt auch alte Ideologie nicht!
      🙂 Herr-vorragende Satire.

    • Sehr geehrte Schreiberin

      … echt jetzt? … und davon sind Sie wirklich überzeugt?

      Selten so eine linksgrüngequirlte Sch…. (steht nicht für Schönheit) gelesen.

      Nur zum Ausgleich: Als junger Mann habe ich für das Frauenstimmrecht gestimmt – damit habe ich nicht das geringste Problem – aber mit LINKS definitiv.

      Die Meisten von denen haben ja die absolute Weisheit intus:
      Der Staat schaut für mich, der Staat sorgt für mich, der Staat, das sind wir …

      Als altem Sack dreht sich mir der Magen um, ob so viel Intelligenz …
      Es kann wirklich nur noch besser kommen …

      Mit freundlichem Gruss
      Arthur Baumann

    • Irren ist menschlich, aber immer Irren ist sozialdemokratisch und benennen Sie doch ihre zwei Lieblings-Joghurt -Sorten einfach „Marx und Murks“ mal sehen wen das zukünftig schmeckt. Noch etwas , Wissenschaftler haben herausgefunden, Pflanzen haben Gefühle“ als Veganer hat man jetzt wohl eine Weile daran zu knabbern.
      Mein Lieblingsgericht Zürcher Kalbsgeschnetzeltes und American Beef (Stichwort- Eingefleischter Vegetarier)

    • Liebe Dame, genau so haben die Kommunisten geredet. Resultat, für ein Kilo Brot mussten sie eine Stunde auf der Strasse anstehen!
      Wegen Ihnen habe ich habe Angst für meine Kinder und Enkel.

    • Einfach super von „ich, weiblich, jung, grün und links“. Schon einmal zugegen im IP mit ihrem zuckersüssen Kommentar bin ich vollends begeistert. Viele der IP Leser haben wohl aber den wahren Kern nicht verstanden. In Deville wäre „ich, weiblich, jung, grün und links“ bestens platziert. Herrlich weiter so 🙂

    • @ Arthur Baumann: Haben Sie es nicht bemerkt? Es ist Realsatire.

      Mir gefällt’s!! Bitte mehr davon; Andreas?! 🙂

    • @ich, weiblich, jung, grün und links
      welcome!
      Schon zurück aus dem Sabbatical?
      Das Balzen mit dem MdP war wohl todlangweilig.
      Nicht mal das vegane Nature konnte Sie ergötzen.
      So soll es sein.
      Die tödliche Langeweile hat erst begonnen.
      Das wissen Sie.
      Finden Sie sich damit ab. Selber schuld!
      Verbringen Sie Ihren nächsten Sabbatical
      mit Jacqueline Badran.
      Action guaranteed!
      Und danach ist fertig lustig.
      Sabbaticals werden abgeschafft.
      Die Zentralkommission für Disziplin-Inspektion
      wird Sie im Auge behalten.
      Verstösse gegen Parteivorschriften und -gesetze
      werden hart bestraft!
      Es grüsst Xi Jinping

    • @ich, weiblich, jung, grün und links
      Bewerbung:
      Gerne möchte ich als SVP Grufti Ihrem
      Sozialistischen Matriarchat-Paradies beitreten.
      Bin begeistert von Ihrem Parteiprogramm und
      junge, grüne Weiber sind meine Leidenschaft!
      Ich werde Sie niemals enttäuschen und sogar
      zum Veganismus konvertieren, obschon ich von
      all dem Grünzeug die Krätze kriege.
      Freut mich, dass zur Abwechslung noch
      Kiwi-Banane Jogurt vorrätig ist.

  42. Genau den Rest der Bürger verfolgen wir dann entweder mit Coronastrafmassnahmen, im Strassenverkehr oder im Rahmen Ihrer Freizeitkonsumgewohnheiten, einige bestrafen wir sogar noch wegen Selbtschädigung….so läuft es halt im diesem Land, Dank der Law and Order Partei ist bald jeder ein Straftäter…

    Wiedersprechen muss ich aber hier:

    Die SNB konnte also 1’000 Milliarden in die Hand nehmen für 1/3 der Wirtschaft, für die restlichen 65%, die jetzt vor dem Abgrund stehen, gibt es leider weder einen Plan noch die entsprechenden Mittel.

    Die Mittel wären durchaus vorhanden, mal ein paar Coronabonds auflegen die die SNB kauft, die 1000 Mrd sind ja nicht weg, im Gegenteil hat man hier noch fette Senioragegewinne gemacht, völlig Mandatszweckfremd, aber bicht zuungunsten der Schweizer.

    Man kann auch nochmals 1000 Mrd drucken das spielt jetzt auch keine Rolle mehr…

  43. … die Nachricht hört ich gern.
    Dann aber etwas tun,
    das liegt mir fern.

    Solange die Eidgenossen nicht die Mistgabeln gebrauchen, wird sich auch in dieser, seit längster Zeit, krieglosen Republik nichts ändern.

  44. Wenn wir so weiter wursteln sind bald eine halbe Million mehr arbeitslos. Wenn wir
    die Zügel schleifen lassen gibt es vielleicht nochmals +/- 5000 Tote, was ist uns lieber,
    was ist tragbarer ? Würde sagen common sense mässig und rein arithmetisch ist das
    Verhältnis 1:100 zu Gunsten der Arbeitslosen. Jetzt kommen noch die Mutationen,
    wir wissen noch zu wenig ob die Impfung schützt, nochmals einen Lockdown geht gar
    nicht, da müsste man auch ein Impeachment der ganzen Regierung in Bern machen
    und ein paar KMU Besitzer als neue provisorische Regierung einsetzen. Das ganze ist sowieso zu einem Politikum verkommen wo Corona nicht mehr das Ziel sondern der
    Weg ist die Leute zu knechten und indoktrinieren.

  45. Ssööö Grreeet Rriiiisät. Klaus Schwab prophezeit:you will own nothing and you will be happy.
    Die Davos Agenda sieht Enteignung der Bürger vor. Wie macht man dies? Genau so.. Firmen Pleite gehen lassen… Mit allen Konsequenzen.
    Ein perfider Plan. https://youtu.be/uPYx12xJFUQ

    LH bitte frage einmal bei Klaus Schwab nach, wie er das gemeint hat. You will own nothing.