Finanzsystem am Scheideweg

In der Bitcoin-Welt bildet sich gerade unverfälschte Zinskurve. Old School-Banker sollten sich mit der Zukunft auseinandersetzen.

Traden ist gerade echt in. Kleinanleger überbieten sich auf den Sozialen Medien mit Kursempfehlungen. Während die “reale” Welt um uns herum weiterhin grösstenteils im Lockdown verharrt, zieht es mehr und mehr Menschen in die Finanzwelt. 

Bareinlagen von Anlegern befinden sich auf einem Rekordtief, die Aktienbestände dagegen sind auf dem höchsten Stande seit Jahren. Deren Positionen sind so stark gehebelt wie selten zuvor.

Ob und wann eine überfällige Korrektur einsetzt, wollen und können wir an dieser Stelle nicht beantworten. Vielmehr wollen wir die gegenwärtige Lage zum Anlass nehmen, einige in der Euphorie oft vernachlässigte Binsenwahrheiten herauszustreichen.

Wie die GameStop-Saga letzte Woche, zum Aufschrei vieler Kleininvestoren, gezeigt hat: Als Trader besitzt man die Vermögenswerte, die man handelt, nicht wirklich.

Gleiches gilt übrigens für die Einlagen, welche man bei seiner Hausbank hält. Diese stellen letztlich bloss eine Forderung gegenüber der Bank dar.

Genauso erwirbt man mit dem Kauf einer Aktie über einen Broker lediglich einen Anspruch auf dieselbe. Wie von Robinhood, der kostenlosen US-amerikanischen Trading-App, im Zuge des GameStop-Dramas vorgeführt, kann dieser Anspruch jederzeit ausgesetzt werden. 

Doch damit nicht genug. Wie der Fall um wallstreetbets weiter gezeigt hat, besitzt auch der Broker bloss einen Anspruch auf den eigentlichen Vermögenswert. Begraben liegt dieser unter einer Kette von Ansprüchen bei einer zentralen Verwahrungsstelle.

Eine Vielzahl ineinandergreifender Vertragsansprüche macht das System letztlich undurchsichtig. Dinge wie das Ausleihen und Verpfänden von Wertpapieren machen die Intransparenz nur noch grösser und lassen schnell einmal mehrere Ansprüche auf ein und denselben Vermögenswert entstehen

Als wenn die Intransparenz nicht schon genügend beunruhigend ist, kommt hinzu, dass unser gegenwärtiges Finanzsystem kaum Möglichkeiten der zuverlässigen Prüfung und Auditierung bietet. Der Fall Wirecard lässt grüssen.

Die Probleme sind systemischer Art. In einem sogenannten „Deferred Net Settlement“- System wie das gegenwärtige, können Bilanzen und Bücher per Definition niemals in perfektem Einklang sein.

Wie ein Damoklesschwert hängen etwaige Gegenparteirisiken in der Luft und über den einzelnen Teilnehmern unseres Finanzsystems.    

Verbesserungen und Neuausrichtungen sind überfällig, doch aus dem System heraus schwer umsetzbar. Viel wahrscheinlicher ist da der Aufstieg einer Alternative von aussen.

Den Weg für eine solche geebnet hat Bitcoin. Längst haben das Hedgefonds Investoren wie Bill Miller, Paul Tudor Jones oder Ray Dalio erkannt. Mit Elon Musk setzt neu auch der reichste Mensch unseres Planeten auf den Kryptowert.

Bei Bitcoin handelt es sich um einen hehren Versuch, ein neues Basisgeld- und Zahlungssystem zu errichten, das als mehrschichtiges Internet-Protokoll funktioniert. Das Bitcoin-Netzwerk bietet ein in seiner Geldpolitik algorithmisch festgelegtes Reserveasset, das ebenfalls den Namen Bitcoin trägt.

Dieses neue Basisgeld ist zensurresistent und geldpolitisch nicht manipulierbar – ganz im Gegenteil zur traditionellen Finanzwelt, wo sich Zentralbanken in ihrer Geldschöpfung stets gegenseitig aufs Neue überbieten.

In der Bitcoin-Welt entsteht daher gerade eine echte, unverfälschte Zinskurve

Verwendung findet das Asset Bitcoin heute denn auch schon als digitale Sicherheit (Collateral) in zahlreichen Finanzapplikationen, auch „Decentralized Finance“ genannt.

Diese neue, innovative Welt basiert auf der öffentlichen Blockchain von Ethereum und bietet Finanzanwendungen, wie wir sie aus der traditionellen Finanzwelt kennen: Kreditmärkte, Handelsbörsen, Derivate, Versicherungen,“ETFs“ oder Robo Advisor.

Der Unterschied zur jetzigen Finanzwelt? Die Finanzapplikationen laufen auf sogenannten Smart Contracts. Vonseiten des Nutzers ist weniger Vertrauensvorschuss nötig, da es sich bei Bitcoin und Ethereum eben um sogenannte „trust-minimizing“ Systeme handelt.

Das Gegenparteirisiko sind nicht unzählige Finanzintermediäre, sondern die Smart Contract selbst. Um Programmierfehler, sogenannte Bugs, zu minimieren, werden Smart Contracts verschiedentlichen Prüfungen unterzogen.

Hacks und Fehlerquellen werden sich damit zwar niemals ganz verhindern lassen – die Möglichkeit, teure und potenziell gefährdende Intermediäre auszuschalten, sind die Risiken rund um die Smart Contracts jedoch allemal wert.

Smart Contracts ermöglichen es zudem, Assets auf der Blockchain direkt und eigenständig zu halten und zu verwahren. Wer die privaten Zugangsschlüssel zu seinen Kryptowerten über eine Smart-Contract-Wallet aufbewahrt, kann damit jederzeit darauf zugreifen.

Auch ist das Trading und der Handel über dezentralisierte Börsen uneingeschränkt möglich. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal gegenüber der CeFi, der zentralisierten Finanzwelt von heute.

Richtig spannend wird es bei Finanzapplikationen, die überhaupt erst dank der öffentlichen Blockchain-Technologie realisiert werden können. Atomic Swaps, autonome Liquiditätspools, dezentralisierte Stablecoins oder auch Flash Loans, um nur ein paar Favoriten zu nennen.

Letztere beispielsweise sind das pure Gegenteil von unserem heutigen, noch immer auf „T+2“-basierenden Finanzsystem. Ein Kredit wird atomisch zurückgezahlt.

Das heisst: Der Kreditnehmer erhält die Mittel, nutzt diese und zahlt diese im gleichen Augenblick zurück – alles innerhalb derselben Blockchain-Transaktion. Hat der Kreditnehmer die Mittel für die Rückzahlung nicht, ist die gesamte Transaktion ungültig. 

Noch stehen diese Entwicklungen am Anfang. Wie ein effizientes Finanzsystem geht, zeigen sie jedoch heute schon.

Doch nicht nur das. Aufgrund des Open-Source-Charakter dieser neuen Welt sind Code und Smart Contracts von Blockchains, Protokollen und Applikationen transparent einsehbar und damit jederzeit einwandfrei überprüfbar.

Auch ist eine Finanzwelt auf der Blockchain per se ein Open-Banking-Ökosystem – eine Entwicklung, mit der sich hiesige Banken in der traditionellen Welt noch immer schwer tun.

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Kommentare

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  1. Ich habe mal eine „einfache“ Frage (das sind die Fragen, die meist nicht abschließend geklärt werden können): Wissen Sie, was ein Bitcoin ist?

    Es wird immer so getan, als würde ein „Bitcoin“ selbstverständlich existieren, was auch durch die vielen Bildchen einer „Bitcoin“-Münze motiviert werden soll. Auf der anderen Seite wird immer gesagt, der BTC existiere nur „virtuell“ und auch nicht im „wallet“, denn im „wallet“ befinden sich ja nur die sog. „privaten Schlüssel“, die man für eine BTC-Transaktion benötigt. Diese Transaktion wird ja auf der „blockchain“ ausgeführt. Damit ist aber nicht geklärt, was genau dort ausgeführt wird. Man kann diese Operation vergleichen mit dem Zerrbild einer bankinternen Transaktion, bei der ja auch (angeblich) „nur“ eine Umbuchung von einem Konto auf ein anderes Konto vorgenommen wird. Angesichts dieser oft geäußerten Darstellung wird daraufhin gefolgert, daß eine Zahlung eine Umbuchung von Konto zu Konto sei, was aber bedeutet, daß von einem Passivkonto auf ein Passivkonto gebucht würde. (Auch wenn das in manchen Lehrbüchern so stehen sollte: eine Zahlung erfolgt auch bankintern immer über ein Kassenkonto!) Genau diese Vorgehensweise wird auch bei einer BTC-Überweisung unterstellt, nur daß im Unterschied zum FIAT-Geld nicht klar ist, was denn der Forderungsinhalt dieses „Kontoeintrages“ sein soll. Bei Banken ist das klar: ein Kontostand im Haben ist ein Recht die Bank aufzufordern zu können entweder Bargeld auszuzahlen, oder für einen Entschuldungserfolg zu sorgen (Überweisung). Die Bank ist dabei Erfüllungsgehilfe und somit verpflichtet dieser Weisung Folge zu leisten. Es gibt also eine (juristische) Rechtspersönlichkeit, die bei Nichterfüllung verklagt werden kann.

    Ein positiver Kontostand ist also ein Recht gegenüber einer Bank, die das Zentralbankgeld (mehr oder weniger treuhänderisch) verwaltet. Gibt es nun etwas, was von der „blockchain“ verwaltet wird? Treuhänderisch wird es schon mal nicht sein, denn dazu müßte eine „blockchain“ eine Rechtspersönlichkeit besitzen, die sie meines Wissens nicht besitzt. D.h. es gibt nichts und niemanden, der bei Fehlern (und die gibt es auch dort) Ansprechpartner wäre, geschweige denn verklagt werden könnte. D.h. ein „wallet“, welches private Schlüssel enthält ist noch nicht mal ein Recht, welches ausgeübt werden könnte, da kein Rechtsadressat existiert, auch eine Auszahlung fällt wegen des „virtuellen“ Charakters schlichtweg aus. Sie sehen schon, daß die „einfache“ Frage: Was ist ein „bitcoin“? mehr als nur einen Fallstrick aufweist. Bis jetzt bin ich bei der Suche nach jemandem, der diese Frage beantworten könnte immer nur an Leute gekommen, die mit der Ausrede gekommen sind, daß der oder der das gaaaanz bestimmt zweifelsfrei erklären könnte. Da kam dann aber nichts…

    • Für viele ist BTC leider zu kompliziert
      Wenn ich Ihnen zuhöre würd ich sagen lassen sie’s. Aber gute Neuigkeiten, sie müssen es auch nicht verstehen. Das aktuelle Geldsystem oder auch Internet verstehe Sie ja auch nicht und oh Wunder, es läuft ohne dass Sie es je kapiert haben

  2. Ich warte jetzt ‚mal auf die Präsentation der Bilanz der Herausgeber von BiTcOiN. Insbesondere auf die Aktivseite bin ich gespannt…
    Dann vergleichen wir diese Bilanz ‚mal mit den Bilanzen, insbesondere der Aktivseite, der Herausgeber bzw. Schöpfer von beispielsweise CHF, den Geschäftsbanken und der SNB. – Wer einen IQ von etwas über Raumtemperatur hat, der merkt vielleicht, dass die Bitcoin-Herausgeber weder eine Bilanz haben, noch in einer solchen Aktivpositionen den „geschöpften“ Coins gegenüberstehen. FAZIT: BiTcOiN ist, trotz Beschränkung auf 21 Mio ganze Coins, DAS Ultimative FIAT!!! Ein Furz, gegen den Deppen echte Aktiva tauschen.

  3. Krypto-„Währungen“ (aka Ponzi Schemes zm Hypen von heißer Luft) sind gerade eben in Indien und Nigeria staatlich verboten worden. Weitere werden folgen.

    • Es ist schon amüsant zu sehen, wie die Nachfahren von Stauffacher, Fürst und von Melchtal ticken…

      😉

  4. Ein sehr guter Überblick, sowohl über unser bisheriges, auf Zentralbanken und FIAT-Geld beruhendes Finanzsystem, wie über die sich andeutenden Möglichkeiten einer Blockchain Finanzwelt.
    Der Mann hat wirklich Ahnung, während viele Kommentare davon zeugen, dass eine solche noch nicht weit verbreitet ist.

  5. „Begraben liegt dieser unter einer Kette von Ansprüchen bei einer zentralen Verwahrungsstelle“ Wie wenn die Clearingstelle seit kurzem neue Erfindung darstellt……….

  6. Cryptos sind für Spekulanten und eignen sich zur Geldwäsche und andere kriminellen Geldflüsse. Kann ja nicht sein, dass die Geldschöpfung dezentral passiert. Die FINMA hat da wohl auch kein Konzept…

    • In Zug kann man lediglich Gebühren in Bitcoin bezahlen. Hat mit Steuern nix zu tun. Wie gross das Vertrauern der „Cryptovalley“-Granden in Bitcoin ist, sieht man daran, dass der Maximalbetrag der in Bitcoin zahlbaren Gebühren auf CHF 200 begrenzt ist und die Stadt die wenigen BTC-Zahlungen umgehend in CHF wechselt. Bei meiner letzten Rückfrage in Zug waren es keine 10 BTC-Zahlungen während des ganze Jahres (ca. 2018)

  7. Die (Sozial)kosten des aktuellen Fiat Geldsystems sind enorm, und die kann nur Hardmoney beseitigen. Das ist der zentrale Usecase von Bitcoin. Unser Fiatgeldsystem führt direkt in die Planwirtschaft / den Sozialismus. Das kann man prima mitverfolgen. Die Staaten könnten unter Hardmoney nicht einfach ganze Wirtschaften zertrümmern und dann alle mit neu geschaffenem Geld an die Kandare nehmen.
    Nixon ging damals von Hardmoney runter, weil er einen Krieg zu finanzieren hatte. Unter Hardmoney musst du den Leuten das Geld vorher wegnehmen und nicht im Nachhinein via Inflation. Der Staat wäre deutlich kleiner unter Hardmoney. Auch führt Fiat dazu, dass die Schere zw. Arm und Reich auseinandergeht und KMUs eingehen (dort gilt der freie Markt noch immer) und die Grosskonzerne immer stärker werden (TBTF…). Der Staat entscheidet für welche Projekte und welche Firmen man das Geld ausgibt, das man gar nicht hat. Fiat ist der Traum eines jeden Zentralisten und der Albtraum eines freiheitlich denkenden Menschen. Zum Glück ist BTC so elegant und spieltheoretisch perfekt konzipiert, dass es egal ist was ihr denkt, er wird sich durchsetzen. Und auch wenn viele von euch es nicht sehen können, wird es den gesamten Planeten in allen Aspekten positiv, freiheitlich beeinflussen. Energiekosten, sry, ihr seht das grosse Ganze nicht. Zumal das aktuelle System ebenfalls Energie benötigt wie hohl, aber eben, darum geht’s am Rande.

  8. Herzlichen Dank Pascal, Sie sind der erste, der klar sagt was, was diese verdammten Bitcoins sind und anrichten. Musk ist auch ein Spinner mit seinem Invest und ich hoffe, dass Tesla Konkurs geht.

  9. Herr Hügli, können Sie bitte noch die Zinsen COB 11.2. für 6M, 1Y, 2Y, 5Y nachreichen? Idealerweise mit Angabe auf welche Währung Sie sich beziehen 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

  10. Soviel wirre Aussagen habe ich schon lange nicht mehr in einem einzigen Artikel gelesen…

    Bleibt nur hoffen, dass der Autor nicht an einer staatlichen Einrichtung doziert, d.h. von meinen Steuergeldern lebt.

  11. schöne neue welt.. die energie frisst als ob wir im vorletzten jahrhundert leben würden. hmmm. und sie denken das hat zukunft ? really..

  12. Sehr geehrter Herr Hügli

    Ihre Worte:
    „In der Bitcoin-Welt entsteht daher gerade eine echte, unverfälschte Zinskurve. “

    Bitte konkretisieren Sie diese Aussage an einem Beispiel. Danke.

    Mit freundlichen Grüßen
    H.F.

    • Wie soll er das konkretisieren? Ich kann auch nicht über klingonische Stammesfehden doktorieren. Oder in meine Handfläche beissen.

  13. Wer mit Bitcoint handelt ist ein Umweltsünder und sollte für alle verursachten Umweltschäden haften. Wie kann eine Währung so viel CO2 produzieren. Menschen ohne Gewissen und Verantwortung und mit kriminellen Absichten stellen den Profit über alle moralischen Werte.Wie können Banken über so eine hochriskante Währung nachdenken.

  14. Hoch seien gepriesen die Cryptowährungen. Ich halte mich aber lieber an Janet Yellen. Musk tweetet den Namen einer Cryptowährung und schon jagen die Börsenkurse ins Bodenlose oder auch umgekehrt. Der Bitcoin stieg innert Kürze auf 48’000 Dollar. Insidergeschäfte boomen, so kann ein CEO noch bevor er der Öffentlichkeit eine einschneidende Änderung seines Unternehmens bekannt gibt, über seine Gattin noch schnell entsprechend Aktien kaufen oder verkaufen lassen und generiert damit ruckzuck ein paar Millionen. Zu befürchten hat dieser nichts. Die aktuelle Börsenblase ist kurz vor dem Platzen, denn viele solche Aktionen wie etwa durch Tusk oder auch Reddit wird der Markt nicht mehr stemmen können. Das ist meine Meinung.

  15. Der nächste Streich der verbündeten Kleinanleger auf Reddit.com ist es, den nachweislich durch das Bankenmonpol nach unten manipulierten Silberpreis zu „knacken“.

    https://www.reddit.com/r/Wallstreetsilver/

    Es wird physisches Silber gekauft was das Zeug hält!

    Eine interessante Entwicklung und eine neue Art von Widerstand gegen das Zentralbankensystem welches uns mit ihrem auf Luft gedrucktem FIAT-Money knechtet.

    • Geliefert werden mit einer 3 micro dünnen Silberchicht galvanisierten Aluminium-Barren, die schlucken doch alles 🙂

      Ohne ein Labor zu konsultieren ist das fahrlässig (gilt auch für angebliches 999 Gold)

  16. Sie behaupten:
    Eine Vielzahl ineinandergreifender Vertragsansprüche macht das System letztlich undurchsichtig. Dinge wie das Ausleihen und Verpfänden von Wertpapieren machen die Intransparenz nur noch grösser und lassen schnell einmal mehrere Ansprüche auf ein und denselben Vermögenswert entstehen.

    Ob es für eine Nestle und andere Aktie auch so ist, möchte ich mal bezweifeln.

    Bei Bitcoin und anderen Digitalwährungen ist alles wohl noch viel intransparenter. Da kann einer 50 Millionen einfach verlieren, weil er sein Passwort vergessen hat. Grosse Betrügereien sind schon passiert.
    Wenn Libra kommt, werden die Währungen völlig privatisiert. Die Abhängigkeit von diesen Privatgesellschaften gefällt mir gar nicht.

    Hoffen wir, dass es nie so weit kommt.

    • Hoffen wir mal, dass Sie erkennen, dass es heute längst so weit ist. Es genügt eine kurze Wikipedia-Recherche um zu sehen, dass die mächtigste Zentralbank der Welt (FED) durch private Mitgliedsbanken (JPM & Co.) beherrscht wird.

    • @ Aber Halo

      Gefälschte Silberbarren aus Aluminium ???????

      Bevor Sie schreiben sollten Sie sich vielleicht mal die Frage stellen, ob es wirklich so dumme Fälscher geben könnte, die leichtgewichtige Aluminiumbarren mit dünner Silberschicht überziehen.
      So dumme Fälscher wird es nicht geben!
      Allein beim Gewichtunterschied würde man sofort die Fälschung erkennen.
      Bitte zuerst nachdenken, dann schreiben.

  17. Bester Artikel zu Funktion und insbesondere Sinnhaftigkeit des Bitcoins den ich bis jetzt gelesen habe! Nicht nur auf IP sondern generell (zumindest auf deutsch). Gut gemacht Pascal.

  18. Endlich jemand mit Sachverstand, der uns bildhaft erläutert, warum der Anteilseigner einer Nestlé Aktie seinen 2,8 milliardstel Anteil am Nestlé Konzern nicht in Form einer Schokolade-Einspritzdüse in sein Bankschliessfach eingeliefert sondern als „eine Aktie zu Ihren Gunsten“ ins Depot gutgeschrieben bekommt.
    Vorbildlich auch seine sensationelle Erkenntnis, dass es an den Finanzmärkten zu Uebertreibungen und allerlei kriminellem Schabernack kommen kann. Und Manches, speziell für den unbedarften Kleinanleger, ai ai ai, regelrecht mit arglistiger Intransparenz daher kommt.
    Doch nun wird es diesem Sammelsurium an altbackener und hoch krimineller Infrastruktur endlich an den Kragen gehen! Dank Bitcoin mit seiner „unverfälschten Zinskurve“ (Was da wohl gemeint ist?!), sowie „mehrschichtigem Internet-Protokoll“, „digitaler Sicherheit“, und „Decentralized Finance“, wird es in der modernen Finanzwelt nie mehr zu Inflation, Betrug oder sonstigen Anomalien kommen! Sparer und Anleger sind gerettet!
    Und wenn ein „ Mr Argwohn“ sich immer noch nicht eines Besseren belehren lassen will, dann müsste ihm doch die epochal anmutende Investition von Elon Musk, dem reichsten Luftschlossbesitzers auf Erden, in Bitcoin nun wirklich überzeugen!

  19. Alles richtig gedacht und angesprochen. Bleibt nur noch die Frage, wie sich ein Finanzsystem, welches standardmässig „backed by blockchain“ funktioniert, seine Energieprobleme löst. Der gigantische Stromverbrauch, der allein das Rechensystem für Bitcoins als Währung verursachen würde, macht einen Grossteil der geforderten Energieeinsparungen unserer Zeit wieder zunichte. Ist diese Energiefrage aber gelöst, wird der Startschuss zu einem neuen planetaren Finanzsystem basierend auf Smart Contracts unausweichlich. Und das bedeuted nicht nur Neuland für „old school“ Banker.

  20. Unglaublich wie viel na ja??? in Sache Geld in die Welt geblasen wird.
    Aus welchem Grund auch immer, in Ihrer Langatmigen Ausführung fehlt das Faktum der massiven Kursschwankungen dieser Wunderwährungen zu den Etablierten Währungen.
    Logo damit ergeben sich auch entsprechende Schwankungen in der Praxis beim Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen.🤦‍♂️🤦‍♀️😂😜
    Offensichtlich ist da weit und breit Nix, aber auch gar Nix mit solidem stabilem Geldwert.
    Das Grundsatzproblem besteht darin, das, das etablierte Finanzsystem in den letzten Jahrzehnten schleichend gegen die Wand gefahren wurde.
    (= Verantwortungslose‚ Geld—Mengenausweitung im Verhältnis zum Realwirtschaftsergebnis.)
    Das andere Grundsatzproblem‚ eine ebenfalls schleichend gegen die Wand gefahrene Realwirtschaft, kann nicht mit irgendwelchem. Wundergeld gerettet werden. (1.Auch nicht mit dem Vollgeldwunder.)🤦‍♀️🤦‍♂️
    (2.Der Rechner ist zum Zeitgenössischen Dukatenesel
    mutiert.)🤣🤣🤣🤣
    Joooooo ganz viel Wienerschule Weizsäcker Ludwig von Miese usw. Währung und Geldmittelvielfalt innerhalb von Volkswirtschaften.???
    Mit einiger Wahrscheinlichkeit sind sie stolzer Absolvent der CH-Kaderschmiede HSG.
    (Dort werden so Ergüsse gelehrt.)
    Für eine nachhaltig möglichst solide Volkswirtschaft, braucht es ein verlässliches möglichst wertstabiles Geld, Finanzsystem.
    Nicht einen Mittelalterlichen Geldwildwuchs mit entsprechenden zum Teil abenteuerlichen Wertschwankungen.
    ( Noch ein kleiner Typ, Adam Smith der Wohlstand der Nationen der war vor 250 Jahren weiter als seine teilweise halbgaren Nachfolger zusammen.Ganz wichtig im Original oder die Übersetzung von Horst Recktenwald.)

  21. Obwohl die DeFi und Dapps aktuell „dezentral“ auf der Ethereum Blockchain leben, besteht da durchaus eine indirekte Abhängigkeit. Ich muss darauf Vertrauen, dass der Code im Smart Contract keine Fehler aufweist, denn ist es so, dann ist mein Geld relativ schnell weg. Um ein stabiles DeFi und Dapp Umfeld zu haben, müsste es Smart Contracts geben, die mir deren Korrektheit garantieren, erst dann werden grössere Institute, davon Nutzen machen.

    Zum Glück launched die Cardano Blockchain bald ihre Smart Contract Möglichkeiten, die Aufgrund deren Programmiersprache, eine mathematische Sicherheit aufweisen und so kein Vertrauen in deren Programmierer mehr benötigen.

    • Eher eine „waffenfähiges Plutonium + verbranntes radioaktives Uran/Cäsium etc.“ Schleuder – 65% der Hashrate stammt aus China – alles Nuklearenergie…

  22. Warten wir Mal bis zur nächsten Baisse, dann werden diese Artikel wieder auf nahezu null zurückgehen. Ja, ich finde auch, dass die Zentralbanken jegliche Vernunft verloren haben, aber sie versuchen letztendlich auch nur, die Folgen einer Pandemie – einer menschlichen Katastrophe – wirtschaftlich zu bekämpfen. Sie machen das schlecht, sehr schlecht, aber sie versuchen es. Und hier kommt Bitcoin, der Retter in der Not, der Kriegsgewinnler, der Zuhälter, der der schutzlosen Dame die Hand gibt und sie danach an widrige Männer verkauft, um davon zu profitieren. Unser System hat in den letzten Jahrzehnten die Armut massiv vermindert, die globale Gesundheit erhöht. Die Menschheit hat viel erreicht, und das soll jetzt durch ein Anarcho-dezentralisiertes Goldstandard ähnliches System ersetzt werden? Ein (Gold)Standard, der uns – neben anderen Gründen – den schlimmsten Weltkrieg der Zeitgeschichte gebracht hat? Wow… Bitcoin.. ja, die Lösung, v.a. wenn man long ist.

    • Weshalb ging Nixon weg vom Gold Standard. Bitte nochmals kurz nachschauen….. musste einen Krieg aus der Notenpresse drucken.
      Die wenigsten Kriege wurden von der Basis gewünscht. Sind letztlich immer ein paar Kranke an der Spitze. Je mehr Macht sie vom Staat bekommen desto schlimmer.
      Fiat gibt den Regierungen und generell den Mächtigen (auch den Grosskonzernen) viel mehr Macht als Fiat.

  23. Schöner Beitrag. Teilweise jedoch wohl für die nicht Blockchain versierten etwas schwerer zu verstehen ;-).

    Was jedoch nur kurz angesprochen und garnicht ausgeführt wird, sind die derzeitig sehr offensichtlichen Probleme. Die Geschwindigkeit, die Kosten von Transaktionen und der exorbitante Stromverbrauch. Bitcoin und Ethereum sind beide massiv davon betroffen. Bitcoin zwar noch mehr, aber ob nun maximal 8 Transaktionen pro Sekunde bei Bitcoin oder 30 bei Ethereum – beides schlicht unbrauchbar für eine Skalierung.

    Die Zukunft liegt in der Blockchain. Aber wir müssen uns nichts vormachen. Es wird wohl noch Jahre dauern bis dort.

    Übrigens ist der Bitcoin bereits heute oft gleich gehandelt wie Aktien und man erhält nur einen „Anspruch“ auf Besitz. Es dürften wohl wie bei Gamestop weit über 100% der Bitcoins im Umlauf sein durch diese Ansprüche, wie sie Revolut, Vontobel usw. ausstellen.

    Es gilt immer: Ohne die private keys und ohne das eigene Wallet gehört es einem nicht.

  24. Danke für diesen klaren Artikel. Genau so muss man Bitcoin et al sehen, um das disruptive Potenzial zu verstehen. Alle diejenigen, welche Bitcoin über den Preis verstehen wollen und nur eine Blase sehen, sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht.

  25. Sehr guter Artikel.

    Wenn man vor 3 Jahren über Bitcoin gesprochen hat als Vorreiter der Digitalen- Währung der Zukunft (weil BTC ist nicht verwässerbar) wurde man nicht nur ausgelacht sondern schlichtweg als Träumer und Spekulant bezeichnet. Seit nun einige Big-Names sich offen für Bitcoin ausgesprochen haben, nicht zuletzt auch noch Elon Musk (TSLA) der geniale Visionär und bereits im 2020 der CEO von MicroStrategy, welcher Schlagzeilen machte, dass er den grössten Teil der Cash-Position des Unternehmens in Bitcoin gewandelt hat (mit entsprechendem Erfolg – die Aktie ist von $ 200 auf $ 1.000 gestiegen) werden nun Befürworter des alten Systems nachdenklich. Seit nun auch auf CNBC und anderen Sender offen darüber gesprochen wird ob diese Allocation-Strategy evtl. nicht auch für andere Big-Caps Unternehmen denkbar wäre , wird BTC plötlich salonfähig. Was viele nicht für möglich hielten wird nun plötzlich als möglich betrachtet. An dieser Stelle muss man auch sagen, dass die Jungen den Braten schon vor Jahren gerochen haben, während die Ewig-Gestrigen jetzt am hirnen sind: Soll ich soll ich nicht. Der Unterschied bei 1000 war der Bitcoin Käufer angewiesen ausserhalb des Bankensystems seine Coins zu kaufen weil dieser Dienst schlichtweg nicht angeboten wurde und jetzt kommen langsam die Banken und empfehlen ihren Kunden evtl doch Bitcoin als Allocation in Betracht zu ziehen. Wenn dann die Grossen Karten-Gesellschaften BTC und auch andere Kryptos salonfähig machen, dann wird es der Letzte kapiert haben, dass digitale Währungen (nicht alle) die Zukunft sind und nicht das Old-Fashion Gelddruck System. IMHO

  26. „Noch stehen diese Entwicklungen am Anfang. Wie ein effizientes Finanzsystem geht, zeigen sie jedoch heute schon.“

    Nein, lieber Kollege, hackeranfällige, abertausende dezentrale stromfressende Rechner, welche langsamere Transaktionsgeschwindigkeiten als das Kreditkartensystem bieten sind für mich kein effizientes Finanzsystem.

    Letzteres mag unterstützt durch die Blockchain-Technologie in ferner Zukunft entstehen. Wir sind aber erst in der Stunde Null.

  27. Der Hype erinnert mich stark an die Zeit der sogenannten New Economy… um das Jahr 2000 wurden den alten Firmen und Systemen der schnelle Untergang prophezeit. An den darauffolgenden Börsencrash erinnere ich mich gut. Wir werden sehen

  28. Ich arbeitete 1970-4 in NY bei Broker Bear Stearns.
    Damals gab es noch keine zentrale Verwahrungsstelle. Aktien wurden
    in Rollcontainern effektiv geliefert und waren sichtbar.

    Bitcoins sieht man nie. Sie sind ein virtuelles Schneeball-System,
    das von Grossrechnern in China und Russland gesteuert/manipuliert
    wird.

    • Noch so ein Bankster/Broker der verzweifelt das bestehende hochkriminelle undurchsichtige System retten will und mit Fake (News) Angst verbreitet LOL…

      Gogo swissborg CHSB next generation…

  29. Hut ab dass Lukas über seinen Bitcoin-Hässigen Schatten springen kann. Das zeichnet am Ende doch den wahren Journalisten aus: Er lässt jemanden zu Wort kommen, der deutlich mehr vom Thema versteht als er selbst und deshalb (!!) auch eine ganz andere Meinung zum Bitcoin hat.

    Den vielen ewig gestrigen Kommentarschreibern wird es nicht helfen, die sind so verrückt verbohrt in ihrer Meinung „Ponzi Schema“ oder „von China gesteuert“ usw. usw. Ob aus Frust, weil ihr Geist nicht ausreicht um so einfache Dinge wie public & private key, wallet usw zu verstehen, oder einfach weil sie der blanke Neid auf diejenigen die es früher geblickt haben verblendet? Ich weiß es nicht.

    Ich weiß nur dass ich aufgehört habe, die neue Finanz – Weltordnung all den arroganten, besserwissenden Bankster-hörigen „Gruftis im Geiste“ zu erklären.

    Sie alle hatten ihre Chance. Mehrfach und in aller Freundlichkeit.

    Sie wollten alles besser wissen. Sollen sie damit zu Grunde gehen. Ich habe fertig.

    • @ Panama Papers

      Sie sprechen mir aus dem Herzen; mir geht es genau gleich wie Ihnen; und klar, soll jeder selber entscheiden was für ihn richtig ist …

      habe auch fertig …

      Herzliche Grüsse
      Hedgie

    • Panama Papers
      Worin liegt denn der Gewinn beim BitCoin?
      Da ist keine Wertschöpfung dahinter.
      Es sit so als ob gebrauchte Briefmarken aus Liechtenstein plötzlich als beste Geldanlage gehandelt würden.
      (Sogar die Tulpenzwiebeln im 18. Jarhundert hatten einen grösseren praktischen Wert)

      Bitcoin ist das Wert was Menschen bereit sind dafür zu bezahlen. Es ist absolut rein spekulativ. Es wird auch als Zahlungsmittel nie funktionieren. Denn solange sein Wert steigt wird man damit nichts bezahlen. Sobald der Wert aber stabilisiert wird man kein Interesse mehr daran haben und der Wert fällt dann schnell.

      Mit Bitcoin lässt sich nur solange Geld verdienen wie sich noch Menschen überzeugen lassen diesen zu kaufen.

      Jedem der das ausnutzt sei es gegönnt.

      Probleme werden damit aber keine gelöst.

  30. Musste diesen Artikel siebenmal durchlesen. Schade, dass es keine grosse Bilder wie im Blick hat. Erst jetzt habe ich gecheckt, dass er mit T+2 keinen Terminator gemeint hat. Bin halt ein Old School-Banker, 76 Jahrgang, dafür Executive Direktor mit eigenem Bloomi und Porsche, bin bereits um 10 Uhr morgens voll drauf, zum Glück sieht niemand mich in diesem Zustand, da im Home Office. Skype-Kamera aus. Skype auf Status „In einer Besprechung“ setzten und den ganzen Tag chillen. Aber nein! Diese Kryptojungs stören. Sie tragen keine Business-Anzüge, sprechen Englisch ohne CH-Akzent und haben 2-3 Hochschulabschlüsse hinter sich. Die freche Bitcoin-Generation nimmt unser Brot weg.

  31. Ok, kann mir mal einer erklären:
    Bitcoin und Blockchain sind die Zukunft…
    Computer Kapazität wächst exponential…
    Dh, sämtliche Verschlüsselung, Blockchsin lässt sich in der Zukunft von super-Computern hacken = wert ist gleich null …. so wie Netscape fürs Internet

    • Sie haben rein gar nichts von der modernen Kryptographie verstanden. Lernen Sie etwas über die elliptische Kurve und die Hashrate. Und versuchen Sie zu verstehen dass die Anzahl der möglichen privaten Schlüssel größer ist als die Anzahl der Atome im gesamten Universum.
      Inzwischen wird klar dass selbst Quantencomputer mit Brute Force Attacken kaum Chancen haben werden. Sollte dennoch sich irgendetwas daran ändern – es gibt genügend Alternativen und bereits heute absolut Quantencomputer sichere Cryptowährungen.

  32. Bravo! Ehrlich gesagt war ich auf der Suche nach einem richtig schlecht recherchierten Bitcoin-„Hater“-Artikel. In der Vergangenheit waren da insideparadeplatz.ch, cash.ch, finanzen.ch jeweils super Adressen!
    Aber die Zeiten scheinen sich zu ändern! Danke für den positiven Beitrag – solche Beiträge tragen dazu bei, dass die Leute sich richtig informieren können für ihre nächsten Investitionen. Wir bleiben neugierig und wachsam für die kommenden Transformationen in der Finanzwelt.

  33. Tja, das ist aber mal starker Tubak, für die old school Manipulierer… Sowas unmanipulierbares Teufelszeug müsste doch eigentlich sofort verboten werden!
    Wenn müssen wir dafür bestechen, ähm ich meinte per Gesetz darüber richten lassen? Gebt mir die Kontrollmacht über die Schöpfung des Geldes, und mir ist scheissegal, wer regiert-
    Wer sagte das schon wieder? Der Kennt sicher alle IBANs der obersten weltweiten Richter, da bin ich mir sicher.
    J. F. KENNEDY wollte das treiben stoppen und hatte die EO11110 unterzeichnet, danach war sein Schicksal besiegelt.
    Schlägt das Empire nun wirklich noch zurück?
    Allein mir fehlt der Glaube, nachdem eine Vertrauensperson Namens Bernie Madoff die Nasdaq (natürlich ohne Manipulierschalter) errichtet hatte 🤔😔.